16761679850_9564a39ee8_bAuf der Facebook-Seite von „Widerstand Freital“ wurde am Samstag die Zuschrift eines Demoteilnehmers veröffentlicht, in der dieser beide Seiten beschreibt: Die Kundgebung der Widerständler und die Demo der Linksextremen. Wie immer offenbart sich durch diesen Text, wie mächtig die Menschen durch die linksversiffte Lügenpresse belogen werden und welche Seite das wirkliche Problem in diesem Land darstellt. Leider ist der Verfasser anonym, aber wer solche und ähnliche Veranstaltungen kennt, wird sehen, dass es ein altbekanntes Bild ist, was hier gezeichnet wird.


Moin Widerstand. Ich will euch mal meine Eindrücke von gestern schreiben. Also meine Frau, Tochter und ich haben aufmerksam im Fernsehen die Berichterstattung über Freital verfolgt.

Ein rassistischer Mob in unserer Nachbarstadt? Ich konnte das eigentlich nicht glauben. Schon immer waren wir der Meinung, dass man sich erst ein Urteil bilden kann, wenn man sich das tatsächlich mal angesehen habe. So haben wir auch unsere Tochter erzogen.

Angefeindet von unseren Nachbarn, dass wir gestern nach Freital reisen wollen und uns eben NICHT der Pro-Asyldemo anschließen, sondern eben als neutrale Beobachter, machten wir uns auf dem Weg.

Auf dem Hauptbahnhof die erste Begegnung mit Linken. Mit Antifa-Flaggen bewaffnet und mit Alerta-Rufen, machten sie mich neugierig. Ich sprach sie an und fragte woher sie kommen, sie meinten Leipzig und einige Berlin. War doch etwas verwundert, da es doch hieß, dass die ProAsyl-Demonstranten doch alle aus der Region kommen sollten. Na ja egal. Kann ja auch eine Ausnahme sein. Auf die Frage auf welcher Seite ich denn bei den Freitaler Ereignissen stehen würde, sagte ich auf keiner. Will erstmal sehen was da tatsächlich abgeht. Sofort wurde ich vollgepöbelt. Es könne doch nicht sein, dass wir in Erwägung ziehen mit Faschos zu paktieren.

Ich stellte dann nur die Frage, woher sie denn wüssten, dass da Faschos am Werk sind, erwiderten sie mir nur mit nichtsaussagenden Antworten. Sowas wie „sieht man doch“ und „hab ich im Fernsehen gesehen“.

Dann wars das dann auch. Ab in den Zug. Keine Vorkommnisse.

Ein Blick aus dem Fenster zeigte uns eine friedliche, kleine Stadt. Keine Anzeichen einer, im Fernsehen heraufbeschworenen, neuen Nazihochburg.

Ein kleiner Fußmarsch mit den mitgereisten Antifa Leuten Richtung Heim. Ab und zu mal ein Streifenwagen, aber ansonsten alles ruhig. Keine Angriffe auf pro Asyl-Aktivisten wie immer wieder erzählt wird. Obwohl man zugeben muss, dass das Verhalten der Antifa bei unserem Fußmarsch durchaus zu negativen Reaktionen hätte führen können.

Überall wurden Aufkleber verteilt und ständig wurde auf Laternen gespuckt, da auf diesen vermeintlich Naziaufkleber waren. Hab zwar nie einen gesehen, aber egal. Auch diese Rufe die ganze Zeit. „Freital verrecke“. Und jedem Auto, das vorbeifuhr und ein FTL-Kennzeichen hatte, wurde „scheiß Nazi“ hinterhergerufen.

Unten angekommen, sahen wir das erste mal die Lage des Heims. Mitten auf einem Berg steht das Hotel. Dieser Berg war zu so einer Art Festung ausgebaut. Jede Menge Polizei und Straßensperren.

Die Polizei fragte uns dann auch, zu welcher Versammlung wir denn wöllten. Wir sagten zu keiner. Wir wollen bloß mal gucken. Polizist erklärte uns, dass das nicht ginge. Oben ist so wenig Platz, dass man zwangsläufig auf eine der beiden Seiten muss. Je nachdem was man für einen Weg wählt. Nun, dann sagten wir erstmal zur ProAsyl Demo, da ja unserer Antifabegleitung gerade hinter uns war.

Eine kleine Treppe ging es hoch. Rechts und links lagen überall Bierflaschen und Scherben und es roch den ganzen Weg nach Urin. Egal. Irgendwann waren wir dann bei der ProAsyl-Demo.

Jede Menge Leute da. Von allen etwas. Frauen, Kinder, bunte und komischerweise auch jede Menge Schwarzgekleidete mit Sonnenbrille und Kapuze. Wetter ließ dies eigentlich nicht zu. Zu meiner Überraschung auch fast jeder zweite ein Migrant. Auf Nachfragen meist Bewohner aus dem Heim. Hieß es nicht immer, dass Deutsche sich dafür einsetzen? Meines Erachtens wird hier die Teilnehmerzahl künstlich in die Höhe gedrückt. Die Anwohner des Heimes sind auch da und die gucken sich das Schauspiel einfach nur an, weil ihnen gar nichts anderes übrig bleibt. Wenn die in ihren Zimmern bleiben würden, wäre es relativ leer da.

Auf der Veranstaltung lief für meinen Geschmack eigenartige Musik. Irgendwie voll die Drogenmusik. Auch einige tanzten. Keine Ahnung, ob die tatsächlich unter Drogen standen, aber bei einigen sah das aus wie so ein Voodootanz vom Medizinmann aus Afrika.

Auch egal. Über Geschmack lässt sich streiten. Auch war die Musik viel zu laut. Wie es bei kleinen Kindern so ist, würde diesen empfohlen, sich die Ohren zuzuhalten, wenn es laut wird. Oder sie machten es ohnehin alleine. Machten auch viele. Auch die Migrantenkinder! Dies war auch bei den Sprechchören der Fall. Was die asylkritische Demo rief, konnten wir vorerst nicht verstehen, aber es hat die ProAsyl-Demo scheinbar ganz schön in Rage gebracht. Mittelfinger wurden gezeigt, Gewalt wurde angedroht und es wurden unterirdische Beleidigungen gerufen. Auch „Deutschland muss sterben“ und sowas.

Wir unterhielten uns ne Weile mit Demonstranten und Asylanten. Einer erzählte uns, dass das Heim ungefähr 90% Männer beherbergt und ein paar vereinzelte Frauen und Kinder. Die meisten Kinder, die dort rum liefen, waren aber nur Besucher von anderen Migranten, die überhaupt nicht dort leben.

So nach und nach merkten wir, dass die Berichterstattung uns ganz schön was vorflunkert.

Durch den ohrenbetäubenden Lärm wollten wir so langsam mal zur anderen Demo gehen. Vor allem aber fanden wir es ganz schlimm, dass die Opfer des Anschlages am tunesischen Strand verhöhnt wurden. Es kamen Kommentare wie, hoffentlich passiert das den Nazis drüben auch mal, und „waren doch nur Deutsche“.

Wir gingen also Richtung Polizeiabsperrung und sofort kam die Polizei hektisch auf uns zu. Fragte wohin wir wollen. Sie war auf einmal extrem angespannt. Auf Nachfrage, warum so hektisch, meinten sie, dass es schon mehrere Linksdemonstranten versucht hätten mit Flaschen und Böllern rüberzugehen.

Wir beruhigten uns alle wieder und ich schilderte ihm unser Ziel und dann konnten wir unter Polizeischutz zur asylkritischen Demo. Die linken Demonstranten verabschiedeten uns auf einmal auch mit Mittelfinger und bewarfen uns mit Knüllpapier.

Dann waren wir drüben angekommen. Hier ein völlig anderes Bild, als die Zeitung uns vorgaukelt.

Meist ältere Leute, jede Menge glücklich strahlende Frauen. Natürlich aber auch jede Menge Männer, die aber im Gegensatz zur Berichterstattung eben nicht volltätowiert und glatzköpfig waren.

Keine ohrenbetäubende Musik. Eher ein Volksgemurmel. Jeder unterhielt sich mit jedem. Jung, alt, männlich, weiblich und zu meiner großen Überraschung auch Ausländer mit Asylkritikern.

Mehrere Südländer, aber vorallem auch jede Menge Russlanddeutsche setzen sich für eine Änderung des Asylgesetzes ein.

Auch gab es ein Banner mit dem Text „Kein Ort zum flüchten“. Könnte auch ein Plakat von drüben bei den Linken gewesen sein, da diese das auch immer behaupteten. Vielleicht sogar eingeschleust? Zumindest nutzen die Medien dies als absolute Naziprovokation.

Und dann wurde es auf einmal lauter. Rufe wie „wir wollen keine Asylantenheime“ und „kriminelle Ausländer raus“ kamen auf. Keine Ahnung, was daran jetzt dramatisch sein soll. Aber zumindest wissen wir jetzt woher die Medien damit das vermeintliche Ausländer raus haben. Sie lassen einfach das „kriminelle“ raus und zack hat man ne Story, die den Neonazi-Mythos bekräftigt.

Diese Rufe waren also auch der Auslöser für die Rufe der ProAsyl-Leute. Sie schienen sich an sowas harmlosen ganz schön zu ärgern. Dann kam wieder die übliche Reaktion, die wir ja jetzt kannten. Die vermummten ganz vorne an der Absperrung mit Blickkontakt auf die vermeintlichen „Neonazis“ heizten wieder die aggressive Stimmung an. Wie immer „Deutschland verrecke“, „Nazis raus“ und irgendwas mit Bombenstimmung. Vermutlich eine Anspielung auf die Bombardierung Dresdens.

Dort verbrachten wir nun eine Weile und plauderten mit den Demonstranten, den direkten Einwohnern in der Nachbarschaft sowie mit den teilnehmenden Ausländern.

Interessant war vor allem die Aussage der Anwohner. Die haben keine Lust darauf, dass die Heimbewohner die ganze Nacht Radau machen. Sie wären permanent besoffen und würden ihre Glasflaschen überall hinschmeißen. Auf Nachfrage, ob denn die Flaschen und der Uringeruch bei der Treppe denn auch von den Heimbewohnern verursacht wurden, wurde dies bejaht.

Viele von den Demonstranten kommen auch gar nicht wegen den Asylanten, sondern nur wegen den Linken. Seit die hier sind, gibts keine Ruhe mehr. Ständig werden den Heimbewohnern Märchengeschichten erzählt, dass sie nicht sicher sind vor angeblichen Nazis und so. Diese sind dann so eingeschüchtert, dass sie nicht mehr grüßen und ständig mit Messern rumlaufen. Auch würden sie nachts, wenn sie betrunken nach Hause kommen, Deutsche beleidigen.

Außerdem schleichen die Linken den ganzen Tag dort in den Häuserblocks herum. Sie zelten ja auch vor dem Heim und es sieht auch mittlerweile aus wie auf einem Zeltplatz.

Für uns verständlich.

Gegen 22 Uhr waren dann beide Veranstaltungen beendet. Die asylkritische Demonstration löste sich auch mehr oder weniger sofort auf.

Die ProAsyl-Demo anfänglich auch, allerdings weigerten sich die Vermummten mit Antifaflagge. Auch mehrere Aufrufe der Polizei wurden ignoriert.

Stimmung wurde jetzt gereizter auf der linken Seite.

Auf jeden Fall gingen wir nun zusammen mit den Asylkritikern. Wir mussten einen steilen Berg runter. Wir kamen dann auch wieder an der Treppe lang. Auf der Treppe haben sich die ganzen Linken versammelt und bespuckten und beleidigten die unten langlaufenden Anti-Asyl-Leute.

Einige ließen sich provozieren und beleidigten zurück. Die Polizei fuhr binnen Sekunden ein Trupp auf, um die Asylkritiker vor Wurfgeschossen zu schützen.

Die Asylkritiker sammelten sich nun am nahegelegenen Baumarkt.

Zwischendrin Polizei mit Helm und Knüppel.

Die Antifa beleidigte immer weiter und provozierte eine Eskalation. Einige von den Asylkritikern verloren daraufhin die Kontrolle und wollten zur immer noch provozierenden Antifa hoch. Diese wurden aber von den eigenen Leuten wieder zur Ruhe gebracht.

Aufgrund der ganzen Aufregung kamen immer mehr Leute dorthin. Und auch zum Glück immer mehr Polizei.

Während von den angeblichen Neonazis ein paar vereinzelte auf die Provokation eingingen, kam es bei den Antifa-Leuten fast flächendeckend zu massiven Provokationen. Beleidigungen und Wurfgeschossen.

Oben die eingekesselte und gewalttätige Antifa und unten am Fuße des Berges friedliche, sich aber auch nichts bieten lassende Asylkritiker. So kann eine Revolution aussehen.

Nach einer Weile wurde die Situation immer angespannter. Die Polizei sah sich deshalb gezwungen, Maßnahmen zu ergreifen.

Zu unserem Entsetzen rief die Polizei ausgerechnet die Asylkritiker dazu auf, den Platz zu verlassen. Vorerst absolut unverständlich, da diese sich doch vorbildlich verhielten und die Antifa oben sich unter aller Sau benahmen.

Nun. Völlig enttäuscht kamen auch beinahe alle den Anweisungen der Polizei nach. Eine kleine Truppe blieb noch da, um Fotos zu machen. Diese wurden dann dermaßen beleidigt, dass ihnen die Sicherungen durchbrannten. Sie stürmten auf die geifernde Antifa hinzu und die Polizei musste Pfefferspray einsetzen.

Danach war Ruhe und alle gingen. Wir sind dann noch zur nahegelegenen Tankstelle, wo sich überraschenderweise auch jede Menge Leute der asylkritischen Seite einfanden. Auch Polizei war da. Nicht wie vorher mit Helm und Schild, sondern ganz entspannt. Diese Situation nutzte ich, um den Polizisten zu fragen, warum denn ausgerechnet die asylkritische Seite dazu bewegt wurde, zu gehen. Die Provokation und Gewalt ging doch von der anderen Seite aus.

Der Polizist meinte, dass bei uns das Gewaltpotential deutlich niedriger sei und aus Deeskalationsgründen immer diejenigen weggeschickt werden, wo abzusehen ist, dass diese das dann auch friedlich machen. So werden die Einsatzkräfte dann nicht verteilt, sondern sind dort zentriert, wo sie gebraucht werden. Dort, wo das Aggressionspotential hoch ist. In diesem Falle die Antifa.

Im Nachhinein völlig verständlich.

Na ja, nun war es schon spät und wir gingen Richtung Bahnhof. Jede Menge Polizei, die die Zugänge absperrte. Wir wurden dann reingelassen und konnten dann von oben sehen, wie der pöpelnde Mob der Antifa umringt von der Polizei zum Bahnhof eskortiert wurde.

Umringt von extrem gewaltbereiten Leuten warteten wir dann auf den Zug. Äußerst unbehaglich fuhren wir dann wieder zurück.

Zum Glück ohne Zwischenfälle. Ausgestiegen aus dem Zug und ab gings schnellstmöglich nach Hause.

Nach dem ereignisreichen Tag kamen wir zu folgenden Erkenntnissen.

Die Medien berichten nicht einmal ansatzweise über die tatsächlichen Geschehnisse. Ausschließlich gewinnorientierende, reißerische Storys werden veröffentlicht, die mit der Wahrheit nicht viel zu tun haben.

Außerdem konnte man ganz klar erkennen, dass eben keine gewaltbereiten Nazischläger dort sind.

Gewalt und Provokation ging ausschließlich von der Antifa aus. Mal davon abgesehen, dass einige aufgrund der linken Provokation die Kontrolle verloren. Aber diese wurden dann von den eigenen Leuten zurückgehalten.

Selten so eine harmonische Masse erlebt, wie bei den vermeintlichen „Nazis“.

Auf jeden Fall bedanken wir uns für den aufschlussreichen Abend und wir kommen wieder.


» Siehe auch diesen Text zum Thema auf der Blauen Narzisse

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84 KOMMENTARE

  1. „So nach und nach merkten wir, dass sie Berichterstattung uns ganz schön was vorflunkert.“ +++++++++++++++++++
    Na das ist aber niedlich ausgedrückt. Wir werden mehr oder weniger informativ besch…en. Morjens…

  2. Tief im Innern beruhigt mich (hoffentlich) die Erfahrung.

    Denke ich an die Hetze, Lügen und Diffamierungen, die Demonstranten in der DDR 1989 ertragen mußten. sehe ich totale Übereinstimmung zum Jetzt.

    Das Volk von damals war nicht so blöd, den staatlichen Hetzmedien auf den Leim zu gehen.

    Und irgendwann, auch wenn’s lang dauert:
    Die Wahrheit siegt!

    Vom ständigen Wiederholen und Neuauflegen werden Lügen und Hetze nicht wahr.

    Das, Ihr hetzenden Pseudojournalisten, solltet Ihr mal überdenken, oder seid Ihr wirklich blöd?

  3. Als ich hörte, da nun 500 linke Demonstranten da herumturnen wusste ich, daß die von irgendwo herangekarrt wurden, logisch.

  4. und fragte woher sie kommen, sie meinten Leipzig und einige Berlin. War doch etwas verwundert, da es doch hieß, dass die ProAsyl-Demonstranten doch alle aus der Region kommen sollten.

    Zur Erinnerung: Einer der aktuellen Agitatoren „Pro Asyl – alle reinlassen“ in Freital ist der linke Berliner Hetzer und „räfutschis wällkam“-Spinner Dirk Stegemann, der bereits vor Jahren die Latscherei der Asylneger/moslems von Bayern nach Berlin organisiert hat. Jene Latscherei und von ihm angemeldete „Demo“ und „Protestcamp“, die dann erst in dem Gelungere vor dem Brandenburger Tor, dann in dem Assograntenlager auf dem Orianienplatz und bis heute in der von Illegalen besetzten GH-Schule mündete.

    Hier ein Bild von Stegemann (hält das Plakat auf der rechten Seite) in Freital:

    http://img.welt.de/img/deutschland/crop142984461/3070191398-ci3x2l-w780/Protest-gegen-Fluechtlinge-in-Freital.jpg

  5. Ein typischer Bericht von aktuellen Demonstrationen in Deutschland. Typisch auch die Beichterstattung der Medien. Mich erstaunt halt immer nur, dass die sich wirklich über den Begriff Lügenpresse echauffieren. So verstrahlt kann man doch eigentlich nicht sein. Eigentlich …

  6. Im Erzgebirge liegt der Ort Altenberg. Dort befindet sich eine frühere Kaserne, in der viele marokkanische Asylforderer untergebracht sind. Die wissen nicht, was sie den Tag über tun sollen.

    Viele von ihnen (alles junge Männer) haben angefangen, ab vormittags (morgens, wenn die Deutschen zur Arbeit fahren, noch nicht, da schlafen sie noch) mit der Buslinie 360, die zwischen Altenberg und Dresden über Dippoldiswalde verkehrt, einfach so mitzufahren. Der einzige Zweck ist, zusteigenden minderjährigen Schülerinnen aufzulauern, sie zu belästigen und zu begrapschen. Gleichaltrige deutsche Schüler, die ihnen beistehen wollten, wurden von den Marokkanern mit Messern bedroht. Schon wiederholt musste die Polizei geholt werden.

    Als ich vor einigen Tagen in Dippoldiswalde zu tun hatte und mit dem Bus fuhr, war der gesamte hintere Busteil mit Marokkanern belegt, die immer von Endstelle zu Endstelle fuhren und auf weibliche Passagiere lauerten. Deshalb fahren jetzt mehrere Security-Leute mit jedem Bus mit. Viele Deutsche, insbesondere die Schulkinder, trauen sich ganz offenkundig nicht mehr, den Bus zu benutzen, sondern werden von ihren Eltern mit dem Auto gefahren.

    So etwas hat es vor Ankunft der Asylforderer nicht gegeben. Das soll jetzt also die „Bereicherung“ sein: Verlust des Sicherheitsgefühls und der Lebensqualität auf Seiten der einheimischen Deutschen.

  7. Da im Freital Verteidigt,nein nicht die Demokratie, sondern die Asyl-Industrie ihr Geschäftsmodell mit Hilfe bezahlter Helfershelfer der Antifa sowie den weisungsgebundenen MSMedien. Es geht um Millionen und aber Millionen Gewinne.
    Wir sind an dem Punkt angekommenen wo es nicht um den Schutzsuchenden geht sondern ausschließlich um Reibach.
    Danke für den Augenzeugenbericht.

  8. Danke für diesen sehr aufschlussreichen Bericht!

    In den sozialen Netzwerken wird behauptet, dass es sich bei den Asylunterstützern um den harten Kern der gewalttätigen Antifa-Szene aus Leipzig, Berlin und Dresden handelt.
    Diese Personen haben ja in den letzten Wochen nicht nur Legida terrorisiert. Nein, die machen auch fast jedes Wochenende Randale und greifen Polizeistationen und Gerichtsgebäude in Leipzig an.

    Da von der Lügenpresse keine wahre Berichterstattung zu erwarten ist, wäre es unheimlich wichtig, wenn sich Leute zu den Asyl-Unterstützern gesellen und mit versteckter Kamera oder Handy dokumentieren, was dort ab geht.

    „Deutschland Verrecke-Rufe“ von den Asylunterstützern?
    Damit hätte die Lügenpresse ein Problem!

  9. Freital will kein zweites Duisburg werden!

    Freitaler wehrt euch!

    Eure Kinder werden es euch danken!

    Multi-Kulti = Ausländergewalt.

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Duisburg

    Rechtsfreie Räume in Marxloh

    Duisburg. Bürgermeister Volker Mosblech befürchtet, dass die gut gemeinten Verbesserungsideen nicht ausreichen. Er selbst würde heute nicht mehr im Dunkeln allein durch den Stadtteil laufen.

    „Der soziale Frieden in Marxloh ist massiv gefährdet“ – stellt die Stadtverwaltung fest, deren Handlungskonzept für den Stadtteil am Montag vom Rat der Stadt mehrheitlich angenommen wurde. „Wir haben in Marxloh rechtsfreie Räume“, beschreibt es Volker Mosblech. Der CDU-Bundestagsabgeordnete für den Duisburger Norden und Ratsherr gibt offen zu: „Durch einige Viertel würde ich abends bestimmt nicht alleine laufen.“

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/rechtsfreie-raeume-in-marxloh-aid-1.5196574

  10. #7 Kleinzschachwitzer   (28. Jun 2015 08:27)  
    Genau wie bei uns,
    nicht morgens um 7uhr sondern ab mittags Sitzen die Neukonsumenten
    an den Bushaltestellen um den Rückkehrenden Schulmädchen auf zu lauern und penetrant zu zusetzen!!!
    Habe je nach Schicht meineTochter die Blockuntericht hat mit unserem DSH abgeholt das hat an dieser Haltestelle geholfen. Wer legt sich schon mit einem Schäferhund an?

  11. Öfter stelle ich mir die Frage, warum Linksgrüne sich vehement für Krimigranten einsetzen.

    Nun ja, Linksgrüne, uns bekannt als arbeitsscheu, bildungsfern, erkenntnisgefeit, an der Grenze der Asozialität dahinvegetierend, haben es eben schwer, irgendwelche Wesen zu finden, denen sie halbwegs nochwas sagen könnten.

    Bei den Chemielaboranten klappt’s halt … manchmal.

    Unter den Blinden ist der Einäugige Linksgrüne König.

  12. Die Asylindustrie fährt in Freital massiv „Scripted Reality“ für die Kameras der Lügenpresse auf.

    Wir unterhielten uns ne Weile mit Demonstranten und Asylanten. Einer erzählte uns, dass das Heim ungefähr 90% Männer beherbergt und ein paar vereinzelte Frauen und Kinder. Die meisten Kinder, die dort rum liefen, waren aber nur Besucher von anderen Migranten, die überhaupt nicht dort leben.

    Und für diese rangekarrten Kinder werden nicht nur Zettel und Rasseln verteilt…

    http://bilder.bild.de/fotos-skaliert/fluechtlings-kinder-in-freital-46212675-41539742/4,w=985,c=0.bild.jpg

    … sondern auch Fußbälle:

    http://bilder.bild.de/fotos-skaliert/fluechtlingskinder-erhalten-vor-dem-asylheim-in-freital-spielzeug-und-fussbaelle-46210416-41537402/3,w=559,c=0.bild.jpg

    Und hurra, neben diversen rotgefärbte-Haare-Linken und Grünen ist auch Frau Eric Hattke dabei!

    Zu einer friedlichen Kundgebung haben sich am Freitagabend in Freital rund 550 Unterstützer der Flüchtlings-Unterbringung im Hotel „Leonardo“ versammelt. Mitorganisator Eric Hattke vom Netzwerk „Dresden für alle” sagte, rechtes Gedankengut dürfe nicht widerspruchsfrei hingenommen werden.

  13. Das Rezept ist immer dasselbe . These:
    Menschen neigen zur Verallgemeinerung!

    Zeige einige Kinder
    Einige, die etwas Deutsch stammeln
    Deutsche, die mitziehen
    Und
    Unterlege das Ganze mit tragischer Musik (Streichinstrumente oder Bekannte Musik eines Films -Erinnerung wecken), um das heraufkommde Gefühl zu bestärken und manifestieren.

    Wenige hinterfragen die Hintergründe. Übrig bleibt eine (ver) allgemeine(rte Meinung.

  14. Schlimm sind die Antifa-SA-Schläger-Einheiten, die wie üblich von den Blockparteien angekarrt werden, um Andersdenkende nieder zu prügeln.

    Die Antifa-SA besteht aus linksfaschistischen Politchaoten und erinnert erschreckend an die gewaltbereiten SA-Rollkommandos und gekauften Saalschläger der Nazis unter Adolf Hitler.

    In Fachkreisen werden die linksextreme Antifa-SA auch Leibstandarte-Manuela-Schwesig genannt. Gepäppelt mit Steuergelder im Kampf gegen Rechts und geschützt von den gleichgeschalteten Medien und von linken Richter und Staatsanwälten.

    Ein Verbot dieser Sturmabteilungen ist dringender den je.

  15. schaut euch auch einmal diesen Bericht aus Meßstetten in Baden-Württemberg an. Da bekommt man eine Vorahnung, was Freital erwarten könnte:

    – Man sieht fast nur dunkelhäutige und arabische Männer

    – Frauen aus der Gemeinde sind verängstigt und trauen sich nicht mehr alleine aus dem Haus

    – LIDL musste Sicherheitspersonal anheuern. Die Ladendiebstähle sind gestiegen, sagt die Polizei
    – Asylbewerber zechen den ganzen Tag und lungern auf öffentlichen Plätzen und Grünflächen herum
    – Asylbewerber nutzen Vorgärten als Toiletten

    – Eine Anwohnerin sagt, bei schönem Wetter sitzen 50-80 Asylbewerber direkt vor dem LIDL und saufen, bis der Krankenwagen und die Polizei kommen muss.

    – In den Wäldern wird illegal gegrillt, Feuer gemacht, gesoffen und Holz geklaut.

    – die Polizei hat einen eigenen Posten im Asylheim und hat jede Nacht Einsätze

    – Sogar ein Streetworker wurde eingestellt und organisiert eine Benimmschule für die Asylanten
    („Verhalten Sie sich respektvoll gegenüber den Frauen und vor allem jungen Damen“). Dolmetscher übersetzen alles für die Asylanten.

    Hier das Video:
    http://www.ardmediathek.de/tv/Zur-Sache-Baden-W%C3%BCrttemberg/Me%C3%9Fstetten-ruft-um-Hilfe/SWR-Baden-W%C3%BCrttemberg/Video?documentId=29242282&bcastId=610194

  16. Euer „Frei“ tal wird seinem Namen keine Ehre machen.
    Ganz besonders da,wo sich so etwas wie deutsche Enklaven befinden,wird ganz besonders kulturell bereichert.
    So etwa wie;euch kriegen wir auch noch klein!
    Passt bloß auf das ihr da nicht ge Vorrad und ge Tröglitzt werdet.

  17. Es könne doch nicht sein, dass wir in Erwägung ziehen mit Faschos zu paktieren.

    „Nein, auf keinen Fall“ hätte ich gesagt. Auf eine evtl. folgende Aussage „Da sind doch Welche“ hätte ich gefragt: „Auf welcher Seite?“

  18. Der Einleitungsbericht oben scheint ja gut gemeint, für mich liest der sich aber wie in der Schule nach den Ferien unter dem Motto, ….“ Mein schönstes Ferienerlebnis “ irgendwelche seltenen Facebook Filme od. Fotos
    aus Freital wären auch gut

  19. Stegemann ist kein Unbekannter. Wäre interessant zu erfahren, was er in der alten DDR so getrieben hat. Die Berichte bestätigen alle immer wieder die alte Erfahrung, dass der Mensch nicht aus seiner Haut kann. Afrikaner importieren afrikanische Verhältnisse, Moslems islamische Verhältnisse, und anscheinend viele Ex-Funktionäre aus der DDR eben DDR-Verhältnisse, die man als Gesinnungs- oder Meinungs-, oder Moraldiktatur bezeichnen kann. Ich kenne viele EX-DR-Bürger, die zu Honneckers Zeiten das Systems voll durchschaut hatten, und nur zum Schein und zu ihrer Sicherheit nach aussen hin mitmachten. Dann gab’s aber auch die ideologisch überzeugten, zu denen dieser Stegemann, aber wohl auch Merkel zu zählen sind. Dank diesen Leuten wird bei uns die Wahrheit unterdrückt und die Medien machen gleichgeschaltet mit. Anstelle von Stasigefängnissen gibt es jetzt eben Shitstürme, aber auch Antifa-Terror wie Farbbeutel und Schmierereien auf das Wohnhaus der Menschen, die es wagen, unliebsame Wahrheiten öffentlich auszusprechen, Denunzierung beim Arbeitgeber, Vernichtung der Existenz der „Abweichler“. Das sind faschistische Mittel, mit denen man 90 Prozent aller Menschen klein kriegt. Verständlich. Leider wird diese Wahrheit auch von den Medien unterdrückt.

  20. Der blutrote Spiegel tut erstmals im Zusammenhang mit den Demos in Freital gegen den unkontrllierten und ungebremsten Asyltsunami seine eigne linksextreme Ideologie in Frage stellen!

    Modellstadt der SPD: Die Tragödie von Freital

    Erst mit der SED begann der Niedergang der sozialdemokratischen Tradition. Am Ende der DDR war von der großen gemeindesozialistischen Idee der Stadt nichts mehr übrig. Selbst die Erinnerungen daran waren komplett ausgelöscht. Einen derartig fundamentalen politischen Mentalitätswechsel in der Bevölkerung wie hier kann man in den modernen europäischen Gesellschaften des 20. Jahrhunderts wohl kein zweites Mal beobachten. In Freital hatten sich die meisten der dort lebenden Menschen über mehrere Jahrzehnte, vom Kaiserreich bis zur frühen Sowjetischen Besatzungszone, alles Heil vom Sozialismus versprochen. Und als der Sozialismus dann in Gestalt der SED über sie hereinbrach, reagierten sie bald bitter enttäuscht.

    Die Verdrossenheit über den Realsozialismus übersetzte sich in Freital in Distanz und Abschied von den alten sozialdemokratischen Neigungen. Denn ein spezifischer sozialdemokratischer Antikommunismus war unter den Bedingungen der Diktatur, die sich der gleichen Rituale und Parolen bediente wie einst die sozialdemokratischen Lebenswelten, nicht organisierbar und tradierbar. So individualisierte die sozialdemokratische Gesinnung, blieb verborgene Privatmeinung von Einzelnen, verlor den so wichtigen sozialdemokratischen Movens der Kollektivität, starb schließlich mit ihren Trägern im Laufe der Sechziger- und Siebzigerjahre final weg.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/freital-vom-spd-modell-zur-protest-hochburg-a-1040775.html

    Normalerweise würde ich nicht auf dieses linkes Dreckblatt verlinken. Aber der Artikel ist echt lesenswert. Er beschreibt wie aus der sozialdemokratische Stadtgründung von Freitag von 1921 das heutige Freital wurde und wie das linke Experiment an der Realität scheitert. Aber selbst die Kommentare sind lesenswert!

    Unbedingt lesen.

    🙂

  21. OT

    Weiß jemand zufällig, was für ein Foto die Vorlage für diese hastende Familie auf den albernen „Refugees Welcome“-Logos ist?

    http://sebastian-striegel.de/wp-content/uploads/refugees-welcome-bring-your-families.png

    (Muß dabei übrigens immer an dieses Bild denken:

    *https://thecontemptible.files.wordpress.com/
    2015/03/mohammed_and_aisha.gif )

    Ich habe noch nichts gefunden, könnte mir aber eine ähnliche Geschichte wie die des „Good Night White Pride“-Logos vorstellen, das auf einen austickenden Neger (angeblich auf einer Ku-Klux-Clan-Demo) zurückgeht:

    http://36.media.tumblr.com/fbd3c37aa528b058ee84cbebb8ad10b8/tumblr_nkwzu3PpMK1tduuewo1_250.jpg

  22. Der Lügen-SPIEGEL mit schwindender Lügenauflage ein Stück weit traurig:

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/freital-vom-spd-modell-zur-protest-hochburg-a-1040775.html

    Modellstadt der SPD: Die Tragödie von Freital

    Freital steht heute für braune Hetze gegen Flüchtlinge. Dabei entstand der sächsische Ort einst als linkes Gemeinschaftsmodell in der kapitalistischen Weimarer Republik. Ein Lehrstück über die Tragödien der großen Ideologien.

    Aus dem Kommentarbereich:

    1. bellfleurisse gestern, 16:22 Uhr

    Ein schöner Artikel über das Scheitern ideologisch gesteuerter Projekte. Das „linke Gemeinschaftsmodell“ mit Versorgung von außen- Ärzte etc- funktioniert nur so lange Menschen ideologisiert werden und dieser Ideologie auch folgen (wollen) Dabei ist zwar eine Ideologie der (ehemaligen) SPD menschlicher als das Modell SED oder NSDAP, bleibt aber ideologisiert. In Freital macht sich breit, was Jahrzehnte unterdrückt wurde. Ideologisiert von SED und Vollversorgung, macht sich Frust breit. Der bricht sich Bahn gegen die vermeintlich nun voll (zu) versorgenden Flüchtlinge. Das wird überall dort passieren, wo Vergangenheit nicht aufgearbeitet, sondern verleugnet wird.

    2. Freital steht heute für braune Hetze gegen Flüchtlinge?

    nocheinbuerger gestern, 16:29 Uhr

    Freitag steht heute für die Hetze der Mainstreampresse gegen Bürger, die sich gegen die politische Bevormundung und die Mißachtung des Bevölkerungswillens richten. Da könnt ihr hier geifern, zetern und verleumden so viel ihr wollt.

  23. OT

    Frisch aus der Presse-Unsere tägliche
    Massenschlägerei

    „20 Männer lieferten sich eine Massenschlägerei in Wesseling bei Köln …

    Kaum ein Tag vergeht derzeit ohne die Meldung über eine Massenschlägerei. Diesmal lieferten sich zwei Familien in Wesseling bei Köln eine heftige Auseinandersetzung. 20 Männer gingen aufeinander los. Die Bilanz: fünf Verletzte, einer davon lebensgefährlich.“

    http://www.focus.de/panorama/welt/ein-mensch-lebensgefaehrlich-verletzt-massenschlaegerei-grossfamilien-attackieren-sich-mit-messern-und-metallstangen_id_4780580.html

  24. #28 magnum (28. Jun 2015 09:14)

    Da waren Sie etwas schneller!

    Zwei Dumme, ein Gedanke! 🙂

  25. Recht haben sie die Freitaler! Tunesien schließt 80 Moscheen, Deutschland baut neue auf Steuerzahlers kosten. Und selbst die Mutti, Frau Merkel,bemerkt richtig, dass wir doch aufpassen müssen, dass wir nicht die IS mit den Asylbetrügern, nein sorry Flüchtlingen, hereinholen. Na so was – die Polititker sollten an den Strand nach Sousse und wer die Berichte der Polizei bei uns lesen dürfte, wüsste was auf uns zu kommt – Bürgerkrieg, erst in Frankreich, Italien, Ungarn, dann bei uns und Österreich. Wenn die Politik nicht die Nicht-Asylberechtigten sofort abschieben lässt, wird das Faß überlaufen.Nicht jeder in den Bevölkerungen hat sich im Griff, das wird „nicht hilfreich sein“, mit den lieben Worten der Mutti ausgedrückt.

  26. #27 Honigmelder (28. Jun 2015 09:11)

    … Afrikaner importieren afrikanische Verhältnisse, Moslems islamische Verhältnisse, und anscheinend viele Ex-Funktionäre aus der DDR eben DDR-Verhältnisse, die man als Gesinnungs- oder Meinungs-, oder Moraldiktatur bezeichnen kann.

    Und viele (die meisten?) Westdeutschen haben ihre Gehirngewaschenheit durch Readucation since 1945 mit in das Nachwende-Deutschland eingebracht.

  27. Haben die Antifa-Kinder eigentlich keine Eltern???

    Tatsächlich wohl eher nicht! Die Mehrheit der Antifanten setzt sich aus zerrütteten „Familiensituationen“ zusammen!!!

    Ungeliebte Kinder eben…

  28. #7 Kleinzschachwitzer (28. Jun 2015 08:27)

    Im Erzgebirge liegt der Ort Altenberg. Dort befindet sich eine frühere Kaserne, in der viele marokkanische Asylforderer untergebracht sind……………
    hallo kleinzschachwitzer, ich fürchte, es wird noch viel schlimmer kommen. diese menschen sind nicht hergekommen, um hier heimisch zu werden. das geht aus den verschiedensten gründen nicht. planlos müssen sie den tag leben und sind ebenso ausgestoßen wie in ihren heimatländern. das einzige ziel, das mir einleuchtet, ist es, ein mädchen zu erbeuten und bei der flucht mit in den orient zu nehmen. es sind schließlich männer mit allen spezifischen eigenschaften…

  29. #33 WahrerSozialDemokrat (28. Jun 2015 09:26)

    „Patchwork-Familien“, wo dann die alkoholkranke Mutter bindungsunfähig den Vater rausgeschmissen hat und die kaputte Nele allein und mit Unterhalt des Vaters radikalisiert hat.

    Nele studiert jetzt irgendwas mit Gender oder so und hasst alles und jeden und führt bei der Antifa-OS andere kaputte Neles durch die Viertel der Burschenschaften von Jena oder Freiburg, dem Freital in Südwest. 🙂

  30. Mich wundert, warum die Antifanten, die Deutschland so hassen, nicht auf die deutsche Staatsangehörigkeit verzichten.

  31. #39 Ekirlu (28. Jun 2015 09:31)

    Mich wundert, warum die Antifanten, die Deutschland so hassen, nicht auf die deutsche Staatsangehörigkeit verzichten.

    Die brauchen doch das „Sozial-“ Geld vom deutschen Staat!

  32. Wer selber mal auf einer Pediga-Demo war und am nächsten Tag die Zeitung aufschlägt und den total entstellten und ideologisch einseitigen Bericht liest, ist für das System endgültig verloren.

    So müssen sich die Bürger in der ehemaligen DDR vorgekommen sein. Belogen, betrogen und von linken Spinnern verarscht.

    Wie heute halt!

    🙂

  33. #40 WahrerSozialDemokrat (28. Jun 2015 09:35)
    #39 Ekirlu (28. Jun 2015 09:31)

    100% aller linksgrünen AntifantInnen, die den „Schweinestaat“ so hassen, arbeiten später vollverorgt im öffentlichen Dienst, Anstand geht anders!

    Antifa nach Afrika!

  34. Genauso habe ich es auch erlebt. In frankfurt bei der ersten Demo der Freien Wähler nach dem Attentat auf Charlie Hebdo – eigentlich ein Trauermarsch. Ich fragte mich auf der Suche nach dem Trauernden durch, um zur richtigen Demo zu kommen. Der Hass der mir von den Linken entgegenschlug war unbeschreiblich. Dass ich trotz meiner Optik z.B. mit mit längeren Haaren nicht zu ihnen gehörte konnten sie nicht verwinden. ich hatte Glück und schaffte es unbeschadet zum trauermarsch. hier fand ich normale Menschen vor – ohne Aggressionen und den ihnen oft zugeschrieben en Hass – die einfach nur bestürzt waren über die Gewalt und den Hass, der von den Gegendemonstranten ausging. Schleierhaft ist mir immer noch, wie man gegen einen Trauermarsch demonstrieren kann.

    Noch schlimmer war es dann im Kessel von Frankfurt bei der ersten von Heidi Mund organisieren demo.ich war wirklich froh, als ich heil zuhause angekommen war. Das ist die Realität, die wir alle in solchen Situationen erleben und sie in der Öffentlichkeit leider keiner wahrnehmen will.

  35. Wer immer noch nicht überzeugt ist dass wir in DE eine vollständige ANTIFA-REPUBLIK haben, der sei hier wieder mal überzeugt!

    50 Jahre LÜGENSCHULEN und LÜGENPRESSE haben eine Satansbrut von jungen Aktivisten heranwachsen lassen deren geistig beschränkter Lebensinhalt einzig und allein durch den Mittelfinger symbolisiert wird! Pfui!

  36. immer das gleiche Spiel:
    jeder der sich nicht über Asylbetrüger freut ist ein Nazi!
    aber der weltweite Islam-Terror hat nichts mit dem Koran zu tun.
    Linksextremismus ist harmlos!
    die meisten Migranten sind eine Bereicherung!

    Lügenmärchen vom Ramadan-TV – Bay.Fernsehen

  37. @Anonymous

    Danke für Ihren Einsatz und Mut.
    Das Bild welches Sie zeichnen deckt
    sich zu 100% mit meinen eigenen
    Erfahrungen. Es zeigt die Notwendigkeit
    die 4 Buchstaben aus der Couch zu heben
    und endlich gegen die abstruse
    Vernichtungspolitik UNSERER Regierung
    mit friedlichen Mitteln vorzugehen.
    Erst wenn Tausende und Abertausende auf
    der Strasse stehen wird die Politik ein
    Einsehen haben und die Gesetze wieder
    achten. Das wird der Tag sein an dem die
    SAntifa von seiten der Politik nicht mehr
    unterstützt werden wird.

    dsFw

  38. Ich finde den Bereicht sehr interessant und er deckt sich mit meinen Erwartungen. Antifa agro – Freitaler Bürger besorgt.
    Beim Lesen des Bereichts kam mir allerdings ein Gedanke: Undercover bei der Gegenseite. Das ist eine geniale Taktik. Die wird doch von der Antifa und sogar von den Ordnungskräften eingesetzt. Vorzugsweise um eine gut laufende Demo aufzulösen. Das sollte natürlich nicht das Ziel sein. Vielmehr sollte das Ziel sein diese Typen so zu provozieren, dass es zu noch unbedachteren Handlungen kommt und die „normale“ Bevölkerung aufwacht und merkt um was es sich bei der „guten“ Antifa und dem „tollen“ Schwarzen B(l)ock handelt. Nämlich um Verräter und Nestbeschmutzer reinsten Grades. Das muss einfch öffentlich werden. Durch unsere Medien wird es niemals zutage treten. Das müssen leider andere übernehmen. Aufkleber wären nett. Auf denen genau die Aussagen stehen mit Logo usw. für die Antifa steht. Deutschland verrecke. Zwangsvergewaltung usw. und dazu als Ansprechbereich http://www.antifa.de.
    Und sowas in großer Zahl, flächdeckend verteilt. Ich denke das könnte was bewirken.

  39. Also läuft in Freital dasselbe assifantische Gesochse auf wie z.B. in München.

    Nicht viel im Kopf, und das Bisschen, was drin ist, ist brav auswendig gelernt und die Lücken sind mit jeder Menge Gewaltbereitschaft gestopft.

    Bei Unterhaltungen – sofern das wegen deren Aggressionspegel überhaupt möglich ist – offenbart sich dann das Auswendiggelerne: Die können auf Nichts eine Antwort geben, was nicht vorher einstudiert wurde. „Äähhh…nööö…aber das…ääähhh…stimmt nicht..kann nicht…Imperialismus…Kolonialismus…Ausbeutung…Nahtsi, verpiss Dich“

    Dumm, ungebildet, aufgehetzt, aggressiv – wie ein Grossteil der Siedler und Neukonsumenten, eine explosive Mischung züchtet unsere Politik da heran.

    Man muss sich ja nurmal die Aussagen des Packs zu Gemüte führen:

    „Waren ja nur Deutsche in Tunesien…Deutschland verrecke…Bomber Harris, wiederhol doch mal den Massenmord an deutschen Frauen, Kindern, Alten…“

    Klar, dass dieses Pack den weiteren Zuzug von kulturfremden Gewaltkulturellen fordert und fördert, die wissen sehr wohl, welche Folgen das für unsere Gesellschaft, unsere Kultur und unseren Staat hat.
    Einen überaus Destruktiven, was ja den offen erklärten Zielen der Assifanten entspricht.

    Die Assifanten, bzw. deren Strippenzieher, instrumentalisieren die Neger und Arabs in bester kolonialer Manier als Kampftruppen in ihrem Kampf gegen unsere Gesellschaft und Kultur.
    Mit der Ausländerliebe ist es im Grunde bei denen auch nicht weit her, wenn sie selbst verzichten müssten, oder warum ist beispielsweise die Rote Flora oder zumindest Teile von dem Komplex noch kein Asylantenwohnheim?

    Sicher nicht, weil die gewalttätigen Assifanten so gute und selbstlose Menschen sind.

  40. Danke für die Informationen. Wäre natürlich toll eine Polizeibericht zu bekommen und den zu veröffentlichen. Dann glauben es auch die größten Skeptiker das hier nicht alles mit linken Dingen zugeht.
    Dieses linke Pack ist doch durch, die merken sowieso nicht mehr.

  41. #45 Marcus Junge (28. Jun 2015 10:12)

    „Der Polizist meinte, dass bei uns das Gewaltpotential deutlich niedriger sei und aus Deeskalationsgründen immer diejenigen weggeschickt werden, wo abzusehen ist, dass diese das dann auch friedlich machen. So werden die Einsatzkräfte dann nicht verteilt, sondern sind dort zentriert, wo sie gebraucht werden. Dort, wo das Aggressionspotential hoch ist. In diesem Falle die Antifa.“

    Man stelle sich mal vor, es wurde eingebrochen. Der Dieb ist noch da, die Polizei ist da, der Hausbesitzer ist da. Der Dieb fängt an zu pöbeln und wird aggressiv. Schickt die Polizei jetzt den Hausbesitzer weg?

    Das mag der Polizist so gesagt haben und wahrscheinlich wurde ihm das auch von seinen Vorgesetzten so gesagt.

    Aber: Mit etwas Nachdenken kommt man drauf, dass das so nicht stimmen kann.

    Man stelle sich das Bohei und die nichtstattfindende Deeskalation vor, wenn welche von uns zu dem Schluss kommen, dass Gewaltlosigkeit nicht funktioniert und sich stattdessen auf die aggressive Taktik der Assifanten verlegen würden.

    Der eine oder andere Polizist müsste da auch von selber draufkommen, stellt sich nur die Frage, ob er das dann auch so kommuniziert.

  42. #21 Monika2 (28. Jun 2015 08:55) Messstetten

    Das muss man sich mal vorstellen. Jetzt kann man noch nicht einmal in der freien Natur spazierengehen, ohne über Unziviliserte zu stolpern, die im Wald Feuer legen, jeglichen Naturschutz missachten, die Tiere verschrecken, und womöglich noch friedliche Wanderer anpöbeln und überfallen. Den Einwohnern müsste doch leicht klar zu machen sein, dass sie mit ihrer Stimme entscheiden können, ob sie diese Zustände oder Schlimmeres weiter haben wollen. Wenn nicht, müssen sie ihre alten Gewohnheiten endlich aufgeben und ganz andere Parteien wählen als bisher. Wo bleibt die AfD und zwar ohne Lucke, der lieber Professor bleibt, als Kämpfer für seine Wähler. Er ist sicher ein brillanter Professor, aber als Anführer eines Volkes ganz und gar nicht geeignet.

  43. #7 Kleinzschachwitzer (28. Jun 2015 08:27)

    Viele von ihnen (alles junge Männer) haben angefangen, ab vormittags (morgens, wenn die Deutschen zur Arbeit fahren, noch nicht, da schlafen sie noch) mit der Buslinie 360, die zwischen Altenberg und Dresden über Dippoldiswalde verkehrt, einfach so mitzufahren. Der einzige Zweck ist, zusteigenden minderjährigen Schülerinnen aufzulauern, sie zu belästigen und zu begrapschen. Gleichaltrige deutsche Schüler, die ihnen beistehen wollten, wurden von den Marokkanern mit Messern bedroht. Schon wiederholt musste die Polizei geholt werden.

    ***************************************************
    ein Bekannter von mir ist Jäger, der hat den Ausländern, welche seine Tochter belästigt haben,
    mal kurz einen Besuch abgestattet, zufällig hatte er seine Doppelläufige Flinte dabei, allerdings musste er sich dafür später einiges von den Cops anhören.

  44. auch die FAZ berichtete mehrfach PC korrekt, was den Widerstand einiger Leser hervorrief, hier ein besonders schöner Kommentar, kurz und knackig:


    (308) Wem gehört eigentlich die Heimat?
    Michael Horch 7 (Polynesia) – 25.06.2015 13:09

    Das hat doch alles nicht im geringsten etwas mit Asyl zu tun, sondern ist eine organisierte Völkerwanderung. Im Grundgesetz ist aber ein Paragraph gezielt gesetzt worden, der bei Gefahr von Zersetzung des Staates Abwehrmechanismen legitimiert.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/gewalt-bei-protesten-gegen-asylbewerberheim-in-freital-13667215.html

  45. Die „Antifa“ ist genauso wenig antifaschistisch wie der “ Antifaschistische Schutzwall“.
    Durch ein mit scheinbar moralischem Unterbau versehenden Gewalt- und Unterdrückungsapparat möchten sie selbst eine autoritäre, doktrinäre und faschistische Herrschaft erlangen. DDR 2.0.

  46. Super Bericht!!!
    Trotzdem macht mich einiges Nachdenklich!

    Angefeindet von unseren Nachbarn, dass wir gestern nach Freital reisen wollen und uns eben NICHT der Pro-Asyldemo anschließen, sondern eben als neutrale Beobachter, machten wir uns auf dem Weg.

    Meinen Nachbarn erzählen,das ich zur Demo
    fahre und Neutral bin und deshalb angefeindet
    werde.Merkwürdiger Satz,meine Nachbarn sind
    zwar genauso,aber Alte Rentneromas,denen ich
    erzähle,das sie sich wie vor 70 Jahren
    verhalten mit wegschauen bzw Probaganda glauben!

    Auf Nachfrage, warum so hektisch, meinten sie, dass es schon mehrere Linksdemonstranten versucht hätten mit Flaschen und Böllern (…)konnten wir unter Polizeischutz zur asylkritischen Demo.

    Wer ist wir,ist es nich verantwortungslos,
    die Tochter(nehme ich mal an)mitzunehmen,
    da es bei anderen Demos schon verletzte
    durch Antifas gegeben hat!

    Und 3.
    Ständig werden den Heimbewohnern Märchengeschichten erzählt, dass sie nicht sicher sind vor angeblichen Nazis und so. Diese sind dann so eingeschüchtert, dass sie nicht mehr grüßen und ständig mit Messern rumlaufen. Auch würden sie nachts, wenn sie betrunken nach Hause kommen, Deutsche beleidigen.

    Hier wird eindeutig der andere mit dem
    anderen ausgespielt.Dieser Berichtschreiber
    ist nicht NEUTRAL.(Eingeschüchtert,dass sie
    mehr grüssen und mit Messeren rumlaufen)
    Der Satz ist gewollt auf naiv getrimmt und
    das Ende erst – wenn sie betrunken nach Hause kommen, Deutsche beleidigen – das ist ein Satz,der mit Linken Antifas überhaupt nichts
    zu tun hat,weil ich aus Erfahrung weiß,das Betrunkene die WAHRHEIT sagen und ich glaube,den letzten Satz bis auf – Deutsche
    Beleidigen – weil BESOFFENE fragen bestimmt
    nich vorher,bist Du Deutsch?
    Ich bin mal mit einem Holländer an so einem
    Asyl-alki vorbeigekommen,dem war es egal,
    ob Deutscher oder Holländer(Sonnenbankgebräunt),beleidigt hat er uns beide und als wir dann den zur Rede
    stellen wollten,zog er ein Messer und wir gingen weiter(Messer rumtragen wegen
    Einschüchterung von den Linken passt hier
    also nich!

    Sorry für meine Kritik(verschämter Smiley)
    finde den Bericht nämlich schon fast zu gut,
    um nicht Kritiklos alles zu glauben!!!

  47. wer mal auf einer PEGIDA-Veranstaltung war, weiß ja wie die Qualitätsmedien mit der Wirklichkeit in „Übereinstimmung“ sind. Dieser links-grüne Pöbel wird doch aus halb Deutschland zusammen gekarrt. Die Kinder werden von grünen Lehrern genötigt, da mit zu laufen. Ähnlich war es früher in der DDR. Zur Maidemonstration gingen die Leute alle freiwillig. Aber den Feiglingen hat man so viele Nachteile in Aussicht gestellt, daß sie dann auch hin gegangen sind – freiwillig. Das Ergebnis der abendlichen Demonstrationen in Freital wird in vorauseilendem Gehorsam so kommentiert, wie es den links-grünen Vaterlandsverrätern passt.

  48. Ich war in Düsseldorf bei der Pediga . Von Seiten der Gegendemonstranten kam nur geistloses Geschrei und Gebrüll . Halbwüchsige Mädels und junge Frauen die mit hassverzerrten Gesichtern an einem Stück kreischten . Die haben absolut nicht kapiert was sie , ihre Kinder oder Enkel in Zukunft erwartet . Wenn sie es je kapieren sollten, wird es zu spät sein . Dann hilft auch kein jammern und weinen .

  49. komme immer wieder mit der gleichen frage:
    wer bezahlt die lieben, netten und die medien?

    dort sollte man anfangen zu graben und zwar richtig tief.

  50. #62 schweinsleber (28. Jun 2015 15:00)
    komme immer wieder mit der gleichen frage:
    wer bezahlt die lieben, netten und die medien?

    ASYLMAFIA,
    die Supergewinne mit dem Untergang des Landes erwirtschaftet.

  51. Wie kann man die Freitaler Bürger jetzt unterstützen?

    Könnte man nicht eine Pegida-Demo dort organisieren?

  52. @#59 Polomarco

    Ach komm, du weißt doch gar nicht, wie alt seine Tochter ist.

    @#61 einblick

    Halbwüchsige Mädels und junge Frauen, die mit hassverzerrten Gesichtern an einem Stück kreischten.

    Laß sie doch. Wenn das Kalifat erst steht, werden sie es wieder tun. Aber dann nur kurz. Und zum letzten Mal.

  53. „…jede Menge Schwarzgekleidete mit Sonnenbrille und Kapuze.“

    Der unbedarfte Mensch denkt wohl noch, die machen das, um von der Polizei nicht identifiziert werden zu können. Neenee, die machen das eher, damit Bürger und Medienkonsumenten nicht merken, daß da immer die gleiche Stasi durch die Lande fährt, um den Funken der Freiheit zu ersticken.

    Besonders schön auch, daß der Bericht beschreibt, was die Pädogrünen mit den Migrantenkindern treiben. Die werden von Heim zu Heim geschubst, immer dahin, wo viel Medienpräsenz ist, um die männlichen Invasionsheere etwas freundlicher wirken zu lassen. Typisch. Totalitaristen schmücken sich immer gern mit Kindern.

    Daß die Stasi/Antifa die Opfer des Strandmassakers von Sousse verhöhnt, verwundert nicht. Diese Gruppen bestehen ja nur aus Abschaum, auch viele lupenreine Sadisten sind darunter.

    Darüber, daß sich Ausländer mit Asylkritikern konstruktiv unterhalten, kann sich nur wundern, wer im Osten sozialisiert ist. Im Westen sind es gerade arbeitende, integrierte Ausländer, die sich diesbezüglich nicht den Mund verbieten lassen.

    Na ja, und dieses „Kriminelle Ausländer raus“…

    Es taugt einfach im momentanen aufgeheizten politischen Klima nicht mehr als Parole, da man es zu leicht absichtlich mißverstehen und gegen die Anwender richten kann. Differenziertes Hinhören lehnen unsere Gegner komplett ab.

    Besser wäre „Kriminelle raus“. Darunter fallen dann viele islamische Ausländer…

    Zusammenfassend kann gesagt werden, daß ich mehr und mehr den Eindruck gewinne, daß die Flutung Sachsens mit Illegalen eine persönliche Rache von Angela Merkel für die Entstehung Pegidas ist.

  54. #67 kolat (28. Jun 2015 16:53)

    Zusammenfassend kann gesagt werden, daß ich mehr und mehr den Eindruck gewinne, daß die Flutung Sachsens mit Illegalen eine persönliche Rache von Angela Merkel für die Entstehung Pegidas ist.

    Lieber kolat, so habe ich das ja noch gar nicht gesehen. Ich sage Ihnen was: Wenn die Dame versucht nach Paraguay zu flüchten, schicken WIR die Deutschlandhasser samt der importierten Kriminellen einfach hinterher.
    Da wird sie sicher begeistert sein!!!

    dsFw

  55. @#68 der_seinen_Frieden_will (28. Jun 2015 17:27)

    Oh! Die armen Paraguayos! Aber vielleicht sind die ja wehrhafter als wir? Und bauen um das Anwesen von Merkel, Deutschlandhassern und krimineller Import-Export-Ware eine schöne hohe Mauer?

  56. @kolat

    Na da hätten WIR doch ein Fundament auf das WIR bauen können!

    🙂 🙂 🙂

    dsFw

  57. #30 Babieca (28. Jun 2015 09:17)

    OT
    Weiß jemand zufällig, was für ein Foto die Vorlage für diese hastende Familie auf den albernen „Refugees Welcome“-Logos ist?

    Danke Babieca für die unbeabichtigte Steilvorlage, die sich bei der Texterarbeitung nach der erfolgreichen Suche ergab:

    Über eine Bildersuche war ich über
    http://www.truthabouttrucking.com/images/NAFTA.jpg
    auf mit Stichworten „caution“ „Nafta“ „traffic signs“ in einer großen Suchmaschine auf
    https://en.wikipedia.org/wiki/Warning_sign
    gestoßen, bei der beim Bild eines Verkehrszeichens aus Kalifornien bei der Einzelbilddarstellung der Link zu einem Bericht der Los Angeles Times vom 4. April 2008 über den Künstler John Hood aufgeführt ist.

    John Hood hatte in den 1980iger Jahren das Scherenschnittbild aus Mann, Frau und Kind in rascher Bewegung von rechts nach links als Auftragsarbeit einer Erstellung von Warnschildern (Gefahr durch unangepasstes Verhalten von die Autobahn fußläufig überquerenden Menschen) während seiner Anstellung beim Department of Transportation erschaffen. Auf einigen kalifornischen Autobahnen, insbesondere auf dem direkt nördlich der Grenze liegenden San Ysidro Gebiet (100 + 30) häuften sich tödliche Unfälle mit einer Regelmäßigkeit, zumeist mit über die Fahrbahn laufenden Personen aus Mexiko (Immigranten).
    Die Coyotas (Schlepper) empfahlen nämlich den Geschleusten, die sie aus Autos und LKW ausstiegen ließen, schnell in die Umgebung zu verschwinden, wozu das Überqueren der Interstates (Autobahnen) gehörte. Dabei gab es insbesondere mit den langsameren Personen, Älteren und Kindern diverse Verkehrsunfälle.
    Der Künstler hatte mehrere Warnbildversionen erstellt.
    Der Pferdeschwanz des Kindes war für den künstlerisch tätigen Angestellten der (Autobahnverwaltung(?)) das besondere Merkmal, um Bewegung zu symbolisieren.

    Die Grafikversionen waren für die lokale Bevölkerung als Unfallwarnung in Umschlägen von Stromrechnungen beigelegt oder seit 1990 auch als Zeichen an Raststätten angebracht.

    Die (Verkehrszeichen?) aber wurden gestohlen, durch Vandalismus (beschädigt) und wurden sowieso überflüssig, weil sich die Immigrationsrouten nach Arizona und Texas verlagerten. Nur noch wenige Schilder waren zum Artikelzeitpunkt 2008 noch vorhanden und auch nur noch wenige Menschen überqueren die I-5.

    Das Verkehrswarnschild mit der Überschrift „Caution“ ist im „Smithsonian“ ausgestellt. Es ist vielfältig für verschiedene Zwecke durch Dritte abgewandelt worden.
    Am bekanntesten ist es heutzutage als Symbol für Flüchtlinge.

    Es wird zwar heutzutage als Symbol der laufenden Immigrationsdebatte verwendet. Ein Leiter eines anderen Museums sagt aber: Es wird für eine Bedeutung verwendet, für das es nie gemeint gewesen ist.

    Der Künstler wird übrigens als nicht ganz politisch korrekt beschrieben, soweit ich es verstehe.

    Weitere Inhalte hier:
    Autor Gold, Scott. „The artist behind the iconic ‚running immigrants‘ image“. 4 April 2008. Los Angeles Times. Accessed 15 (jetzt für pi 28.) June 2015. http://www.latimes.com/local/la-me-outthere4apr04-story.html#page=1

    Meine Überlegung bei der Texterstellung: Könnte bei Pegida nicht die Originalschildbeschriftung mit dem Bild gezeigt werden? Es war ursprünglich ja ein WARNSCHILD, das zur Vorsorge vor Sach- und Personenschäden gemeint war, die durch völlig unangepasstes, mangelhaft durchgeführtes und überraschendes Verhalten der landesfremden Personen entstanden.

    Es ist kein Appelationsschild, das zu Hilfeleistung auffordert.

    So wie man unbelehrbaren Linksdenkern „Nazis raus“ zurufen könnte, wäre es angemessen, die Warnung des wohl noch immer gültigen kalifornischen Verkehrsschildes, nämlich vor Schäden durch Immigranten und an sich selbst durch ihre mangelhafte Anpassung an bestehende Regeln wieder in den Vordergrund zu bringen.

  58. @ Der boese Wolf #43

    Antifa nach Afrika!

    Genial! Hoffentlich bald hörbar bei ~gidas!

  59. #59 Polomarco (28. Jun 2015 12:23)
    Super Bericht!!!
    Trotzdem macht mich einiges Nachdenklich!….

    ———————————-

    Viele Erwachsene haben beruflich kaum noch etwas mit dem Verfassen von Texten zu tun. Gut möglich, dass es dem Gerichtsschreiber so geht. Schelcht finde ich den Text nicht, das soll es nicht heißen. Es ist verdammt komisch, in einem Gewühl von Eindrücken und Sichtweisen den einen Schreibstil anzunehmen, der gut passt. Mir ging es bei einem PEGIDA Bericht im Winter so.
    Übrigens war ich mit meine 3 Kindern dort! 2 davon viel jünger als 10. Bei unseren Ost-PEGIDAs ging das alles gut, keine Gefahr, würde ich sonst nie machen. Ich kenne auch Wuppertal, wo ich natürlich ohne Kinder war. Aber zwischen den Veranstaltungen liegen/lagen Welten.

    Danke für den Bericht, sowas macht Mühe. Man will bei Pi ja nicht doof dastehen. Da haben sicher alle in der Familie mitgeschrieben. 😉
    Lieben Gruß
    hoffentlich seid ihr geheilt von dem Gedanken: Man kann ja mal neutral sein. 😉

  60. Geschichtenschreiber soll es in Zeile 3 heißen. (och, peinlich)
    … weitere Fehler in der Dunkelheit am Tablett. Bitte verzeihen!!!

  61. #8 Mautpreller (28. Jun 2015 08:29)

    Da im Freital Verteidigt,nein nicht die Demokratie, sondern die Asyl-Industrie ihr Geschäftsmodell mit Hilfe bezahlter Helfershelfer der Antifa sowie den weisungsgebundenen MSMedien. Es geht um Millionen und aber Millionen Gewinne.
    Wir sind an dem Punkt angekommenen wo es nicht um den Schutzsuchenden geht sondern ausschließlich um Reibach.
    – – –
    Ein wahres Wort gelassen ausgesprochen.

  62. #75 Miss
    Ich kenne auch Wuppertal, wo ich natürlich ohne Kinder war.

    Genau,ich komme aus NRW ! Zum Glück wohne ich
    nicht im Ruhrpott.Duisburg ist schrecklich
    und Demos für Kinder gefährlich.Für ein Family-
    Ausflug nicht zu empfehlen.Ich finde nur
    den Bericht naiv,wenn man von Laien Storys
    von Messern hört!!!

  63. In Sachsen scheinen wirklich noch intelligente Menschen zu wohnen, die sich trotz Medienterror nicht haben gleichschalten lassen.

  64. #79 Euro-Vison
    Jetzt wirds interessant!!!

    http://www.pi-news.net/2012/05/bielefeld-kinder-im-einsatz-gegen-pro-nrw/

    Pi hat mich(ungewollt)zitiert :
    (letztes Foto)

    Aber es ist vielleicht nicht ganz hoffnungslos, denn im Kommentarbereich schrieb eine wohl etwas ältere Schülerin:

    Ich habe auf der Demo gegen das Grundgesetz demonstriert(?)Mein Lehrer erzählte mir,wir gehen auf eine Demo.Hurra,schrien wir!Wogegen demonstrieren wir eigentlich?fragte Hanne.Der Lehrer sprach von ,,Schutz der Minderheiten,Integration und Meinungsfreiheit!!!

    Nach einiger Zeit pöbelte mein Lehrer irgendwas zu den Leuten mit Plakaten,,schämen sollt ihr euch.In Bielefeld brauchen wir keine Provozierer.Lasst uns in Ruhe!,,Nach 15 Minuten gingen wir wieder in die Schule und alle fanden die Aktion total albern,aber der Lehrer erklärte uns-Sowas gehört eingesperrt auf Lebenszeit!

    P.S.Ich bin also eine etwas ältere Schülerin
    hihi

    Das nächste mal auf meinen Namen achten
    “Ironi“ist kein Mädchenname!!!

    Hier der Originaltext:

    Ich habe auf der Demo gegen das Grundgesetz demonstriert(?)Mein Lehrer erzählte mir,wir gehen auf eine Demo.Hurra,schrien wir!Wogegen demonstrieren wir eigentlich?fragte Hanne.Der Lehrer sprach von ,,Schutz der Minderheiten,Integration und Meinungsfreiheit!!! Nach einiger Zeit pöbelte mein Lehrer irgendwas zu den Leuten mit Plakaten,,schämen sollt ihr euch.In Bielefeld brauchen wir keine Provozierer.Lasst uns in Ruhe!,,Nach 15 Minuten gingen wir wieder in die Schule und alle fanden die Aktion total albern,aber der Lehrer erklärte uns-Sowas gehört eingesperrt auf Lebenszeit!
    Eure Ironi

  65. Liebe Neonazis, verschwindet von unserer Seite:

    http://www.svz.de/nachrichten/deutschland-welt/panorama/liebe-neonazis-verschwindet-von-unserer-seite-id10072241.html

    Impressum:

    Zeitungsverlag Schwerin GmbH & Co. KG
    Gutenbergstraße 1
    19061 Schwerin
    Telefon: 0385 / 63 78 – 0
    Fax: 0385 / 63 78 81 05
    redaktion@svz.de

    Geschäftsführer: Andreas Gruczek
    Chefredakteur: Michael Seidel
    (inhaltlich verantwortlich i.S.d. § 55 Abs. 2 RStV)
    stellv. Chefredakteur: Max-Stefan Koslik

  66. #79 Euro-Vison (29. Jun 2015 00:33)

    Wer diesen „anonymen Bericht“ für objektiv hält, glaubt auch an den Weihnachtsmann – oder will sich bewusst selbst täuschen.

    Man erkennt die Umstände 1:1 wieder, wenn man selbst in letzter Zeit bei einer Demo dabei war.

    Solche Berichte sind leider nur anonym möglich.

  67. Ok, dass die Lügenpresse die Sache einseitig darstellt, ist ebenso bekannt wie offensichtlich. Dem nun allerdings einen Augenzeugenbericht entgegenzusetzen, der die Lage vor Ort umgekehrt einseitig darstellt, ist keine gute Taktik. Ein Bild in Schwarz-Weiss, hier die Guten, dort die Schlechten, wird der Realität nie gerecht. Und Sätze wie „…jede Menge glücklich strahlende Frauen.“ steigern nicht die Glaubwürdigkeit eines Berichts. Sicherlich stecken viele wahre Einzelbeobachtungen im Text, aber auch hier scheint mir wie bei unserer geliebten Presse das Eine oder Andere weggelassen, geschönt oder überzeichnet worden zu sein. Muss man wohl doch mal selbst vor Ort nachsehen…

  68. @#85 HassUndGegenhass

    Eben.

    Sie unterstellen dem Schreiber eine Menge, ohne selbst dabeigewesen zu sein??

  69. Hallo User

    was mir bei PI aufgefallen ist, dass das Thema einschleppen von Krankheiten angefangen von Krätze bis hin zu HIV infizierten Asylforderern noch nicht aufgegriffen wurde. Es heißt doch immer dass die Länder Schwarzafrikas eine sehr hohe HIV Infektionsrate hätten. Werden denn die Kulturbereicherer überhaupt untersucht ? Wenn ja, wie sind denn die Ergebnisse ?
    Grüße HJ Klink

  70. @#87 klink1antik

    Die Ergebnisse sind bestimmt nicht gut. Sonst könnte man sie ja veröffentlichen, um das Volk weiter einzulullen.

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