AZ macht aus Vergewaltiger Ali S. „Joseph T.“

image„Sie haben Ihre Chance vertan“, sagte Richter Anton Winkler dem einschlägig vorbestraften Sextäter. Wird bei dem 30-Jährigen in der Haftzeit eine krankhafte Neigung zur Vergewaltigung festgestellt, droht ihm zusätzlich die Sicherungsverwahrung. Der 30-Jährige hatte im August 2014 versucht, eine 20-Jährige auf der Frauentoilette der Disco Backstage zu vergewaltigen. Doch die junge Frau wehrte sich vehement, ließ sich auch nicht von seiner Brutalität beeindrucken. Als sich der Sex-Täter die Hose aufmachen wollte, um sie zu vergewaltigen, stieß sie mit einem gezielten Tritt die Tür auf und floh. Joseph T. wurde von der Disco-Security festgehalten.


So berichtet Schreiberling John Schneider in der Münchner Abendzeitung über die versuchte Vergewaltigung in einer Münchner Discothek.

Ja mei, da hat der Sepp ein paar Maß zuviel gehabt, und dann halt probiert eine 20-Jährige zu vergewaltigen. Bei dem „Joseph“ handelt es sich aber in Wirklichkeit um einen Somalier, der z.B. in der Bild-Zeitung als Ali S. bezeichnet wird, und schon sieben Jahre wegen einer früheren Vergewaltigung im Knast saß:

Zeugen hielten Ali S. fest, bis die Polizei kam. Er sagt: „Ich weiß nur noch, wie ich ihr an den Hals gedrückt habe. Ich war geschockt von mir selbst.“ Seine dürftige Erklärung: Vor der Tat habe er „Kath“ genommen, eine Pflanzen-Droge aus Afrika. „Ich war enthemmt.“ Jetzt will Ali S. nur noch eins: weg aus Deutschland.

BRD-Qualitätspresse vom Feinsten…

Wer die Abendzeitung hinsichtlich ihrer kultur-sensiblen Berichterstattung loben möchte, kann dies auf der AZ-Facebook-Seite oder über die nachfolgende Kontaktadresse machen:

» Abendzeitung München Verlags-GmbH
Garmischer Straße 35
81373 München
Telefon:(0) 89 / 2377 – 3100
redaktion@az-muenchen.de