imageIm Streit um einen Referendariatsplatz für eine islamische Kopftuchträgerin beim Bezirksamt Berlin-Neukölln ist am Dienstag dieser Woche eine Entscheidung gefallen. Die Bloggerin Betül Ulusoy darf trotz des Neutralitätsgebotes für Beamte ihre Ausbildung mit Kopftuch antreten, teilte die Behörde mit (PI berichtete hier). Jetzt stellt sich heraus, dass die ganze Diskriminierungs- geschichte von Ulusoy getürkt war, wie der Tagesspiegel berichtet. Für die angehende Juristin soll schon vor ihrer Bewerbung in Neukölln eine Stelle in der Senatsverwaltung eingerichtet worden sein.

Der Islamkritiker und Ex-Moslem Cahit Kaya kommentiert auf seiner Facebook-Seite treffend:

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Es wird noch lustiger. Ulusoy hatte es so geschildert, als hätte sich zwischenzeitlich ein anderes Job-Angebot ergeben, da sie angeblich ihr Rechtsreferendariat wegen Diskriminerung nicht antreten dürfe.

Aber anscheinend wurde die Stelle bei der Senatsverwaltung eigens für sie eingerichtet und die Jobzusage hatte sie längst in der Tasche. Das Rechtsreferendariat beim Bezirk Neukölln hätte sie also sie selbst nie angenommen und hat deswegen auch auf die Zusage nicht reagiert und selbst die Frist verstreichen lassen. Sie hätte nur ein okay geben müssen und hätte auch diese Stelle erhalten.

Aber sie hatte behauptet, dass sie angeblich wegen ihres Kopftuchs abgelehnt worden sei. Die Wahrheit ist aber, wegen ihres Kopftuchs wurde nur für sie eigene Stelle erfunden!

Kein Nazi kann das Ansehen der Muslime so stark beschädigen, wie solche Kopftuchfrauen es selbst tun. Man muss einfach schon damit rechnen, dass sie ganz offen lügen und keine Skrupel haben andere und den Staat zu denunzieren, um sich selbst Vorteile zu erschleichen.

Eigentlich gehört die Zusage bei der Senatsverwaltung jetzt gestrichen! Denn die Wahrheit ist: in zwei Fällen wurde sie wohl nur wegen des Kopftuchs akzeptiert und nicht wegen des Kopftuchs abgelehnt!

Das macht Betül Ulusoy zur Lügenfresse des Monats.

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114 KOMMENTARE

  1. O.g. falsche Schlange ist noch viel schlimmer, als ich bis eben dachte. Vorhin schrieb ich noch dies:

    DIE HINTERLISTIGE TÜRKIN BETÜL ULUSOY BUHLT MIT GAUCK

    1.) Sie erhoffte sicherlich abgelehnt zu werden, um dann durchzuklagen bis zum Europ. Gerichtshof

    2.) Sie spekulierte wohl auf Schadenersatz

    3.) Sie wünschte gerne Medienbeifall von Amerika bis Arabien

    4.) Sie suchte einen Grund, erneut mit Bundespräsident Gauck Kontakt aufzunehmen

    5.) Betül Ulusoy ist eine Petze und Gauckflüsterin – Der alte Schwerenöter Gauck hat wohl schon wieder einen im Kahn:
    https://lh3.googleusercontent.com/-dohBRdj_dt4/UzNpps0E_TI/AAAAAAAABIM/zvd0mly3Dis/s426/27.03.14+-+1

    „“Betül Ulusoy schreibt über die traurige Geschichte eines Freundes aus Cottbus in Deutschland und die Reaktion des Bundespräsidenten auf seine Geschichte. Ein Text über das Empfinden einer deutschen Aktivistin, über Alltagsrassismus, Islamophobie und Lichtblicke.

    (…)

    Mir fiel mein Freund erneut ein und seine Geschichte, die mich seit Montag nicht los lässt und ich beschloss, Herrn Gauck (und die anwesenden Journalisten) daran teilhaben[sic] zu lassen.

    Er – H – wollte in Cottbus in den Bus steigen, um zur Uni zu fahren, zeigte sein Semesterticket vor, doch der Busfahrer meinte nur, er dürfe nicht einsteigen. Erst dachte H, es stimme etwas nicht mit seinem Ticket und zeigte ihn erneut vor. Doch der Busfahrer erwiderte: „Ausländer kommen in meinen Bus nicht rein…

    Der Bundespräsident und Frau Schadt waren schockiert: „Das gibt es doch nicht!“ –

    Doch, das gibt es sehr wohl, dachte ich und musste an meine Freundin denken, die in Berlin in einen Bus einsteigen wollte und zu hören bekam: „In meinen Bus kommt keiner mit Kopftuch rein!“ – Sie war total eingeschüchtert und bekam Angst. Es gibt viele derartiger Beispiele…

    Höchst problematisch finde ich strukturelle Diskriminierung im Sicherheitsapparat und staatlichen Behörden und wenn ein Bundespräsident nicht jede Gelegenheit nutzt, zB im Fall der NSU, diese aufs schärfste zu verurteilen…

    Und mindestens einen großen Lichtblick gab es gestern durchaus: Am Abend – Es gab einen musikalisch-literarischen Empfang im Schloss Bellevue (dazu muss ich den Bundespräsident und seine Mitarbeiter wirklich beglückwünschen und danken – es war großartig!)…““
    http://nerminismail.com/2014/03/kann-jeder-deutsch-sein/

  2. Moslems sind nicht vertrauenswürdig, das zeigt sich einmal mehr.
    Aber das ist kein Wunder, da der Koran die Menschen zum Lügen anhält. Ein Beweis mehr, dass dieses Buch nicht göttlich, sondern teuflisch ist!

  3. getürkt kommt wohl vom Türken. Schon früher warklar, was die Türken für ein verlogenes, hinterhältiges Volk sind. Klar sind nicht alle gleich, aber die Mehrheit schon.

  4. Ich für meine Seite würde nichts tun, was mich im Boden versinken ließe, würde ich dabei ertappt.

    Diese Frau ist entweder ein charakterloses ….. oder hält den Rest der Welt für so beschränkt wie ihr eigenes Umfeld, so dass sie meint, dass etwas Derartiges nicht irgendwann ans Licht käme.

  5. Ein weiterer Fethullah Gülen proxy.
    In Deutschland gibt es davon Tausende, bis in die höchsten Ämter. Roth ist so ein Beispiel, oder auch Özdemir.
    Und sind es nicht die Götos proxies sind es PKK proxies. Die sind in Deutschland auch überall. In Düsseldorf sitzt die PKK Tür/Tür mit dem BND. Jetzt werden diese noch vermehrt in alle möglichen Ämter einziehen. Der „politische Arm“ der PKK sind HDP. Die werden in Deutschland derzeit in den Himmel gelobt.
    Es wird noch viel dicker kommen. Das sind erst die Anfänge.
    Viel Glück Deutschland. Ilkay

  6. DIE ANGEHENDE JURISTIN BETÜL ULUSOY BETRÜGT…

    BEKOMMT SIE TROTZDEM IHR DIPLOM???

  7. Als Islam-Polit-Agitatorin hat Frau Ulusoy nicht unbedingt vor, ihr juristisches Referendariat, wo auch immer, zu beenden. Sie ist nur ein Testballon, wie weit islamische Agitation im Staatsdienst bereits geduldet (oder gefördert) wird.
    Dass ihre fachliche Qualifikation eher in der Scharia als im bundesdeutschen Verwaltungsrecht liegt, dürfte auch ganz unbedarften Beobachtern klar sein.

  8. Mir platzt jetzt der Kragen…so ein Drecksweib.
    Der gehört der andere Job ebenfalls weg genommmen.
    Das erschleichen eines Jobs mit falschen Angaben ist Betrug da sie eine Zusage bekommen hat ist das auch kein versuchter Betrug mehr.
    Unfassbar diese Frau ist auch noch Juristin.

  9. Als ich eben den Artikel anklickte dachte ich, da glotze mir so eine Anonymusgruppenmaske entgegen.

    Die Frau ist meines Erachtens in etwa so wie diese Amerikanerin die vorgab (und noch immer gibt), Afro zu sein.

  10. Kommt mir alles vor wie eine: False flag,
    eine ganz und gar getürkte Geschichte.
    Ob das alles so stimmt?

  11. Und wie kann es sein, daß es bereits eine Zusage für das Referendariat in Neukölln hatte bevor es sich dort „persön“lich vorgesellt hat? Wo gibt’s denn sowas?

    Und eine extra eingerichtete Stelle? Wegen vorsätzlich selbstzugefügter funktionaler Beschränkung? Kann ich denn mit religiös bedingter Augenbinde einen Pilotenjob einklagen?

    Wer einmal so lügt, dem sollte niemand mehr irgendetwas glauben.

    _______________

    Optisch erinnert mich der leider unzureichend verhüllte Teil davon spontan an den:

    http://www.cartoonclub.narod.ru/wst-breschnew.jpg

  12. Wer Deutschland belügt, soll Deutschland verlassen ……. Ach je, das wären dann aber sehr viele!

  13. kompliment, kaya, sauber recherchiert und treffend dargestellt! es ist nicht zu fassen, wie wir uns auf der nase rumtanzen lassen – systematisch lug und trug von türkischer seite!

  14. Ist ja geradezu eklig, wie diese Muslimin aussieht.Da kann man Albträume davon bekommen.

  15. Deutschland wird immer irrer und irrer!

    Eine Rechtsreferendarin für Scharia-Recht?

    Sonst tut die Kopftuchtussi ja kein Recht anerkennen. Selbst das deutsche Grundgestetzt steht unter ihrem faschistoiden Allah-Koran-Quatsch!

    😉

  16. Sorry MOD, dass mit dem Kinderficker stößt wieder mal auf. Aber ich sag’s Dir Pirinzi würde das auch genauso schreiben.

  17. Die angehende Juristin
    Man könnte jetzt noch hoffen, das diese Person eben nicht Juristin wird.
    Nach meinem Verständnis kann niemand Jurist werden, welcher sich während des Studiums als untauglich darstellt; dazu muss es nicht zwingend strafrechtlich relevant sein, es reicht schon eine gravierende moralisch-ethische Verfehlung.
    Die entsprechenden Professoren müssten dies so bewerten.

    Aber das ist vermutlich naives Wunschdenken meinerseits.

  18. Ah hatte übersehen das sie noch keine vollausgebildete Juristin ist…normalerweise sind die juristischen Fakultäten sehr pingelig was den Rauswurf nach solchen Vorfällen angeht.
    Wenn sie doch weiter studieren darf kann man auch vorsorglich die Anwaltskammer darüber informieren
    damit die mal ordentlich Druck bekommt und spürt wie es ist wenn man um seine berufliche Zukunft bangen muss…………..wünschen würde ich es ihr!!!!!!

  19. #4 Zoni (14. Jun 2015 21:04)

    Tayyiqa ist das Recht eines jeden rechtgläubigen Moslem Ungläubige zu hintergehen, zu täuschen und anzulügen!

  20. Ich hatte mehrfach mit einem türkischen Rechtsanwalt zu tun, der meine türkischen Kunden vertrat, die meinten, ihre Rechnung nicht an einen Ungläubigen zahlen zu müssen. Wenn der mir 10 Sätze schrieb, dann waren 11 Lügen enthalten.
    Sein Vorbild ist offensichtlicher der Lügner Mohammed.
    Aus der Sicht des Korans ist es eine gute Tat, einen Ungläubigen zu belügen (zu bestehlen oder zu ermorden). Meine obige Aussage ist also ein Lob an ihn (aus der Sicht von Mohammed-Verehrern)…

    Maßvolles Multi-Kulti ja,
    ABER nicht mit Verehrern vom Lügner, Räuber, Massenmörder, Dschihadisten und Terroristen Mohammed.
    Alle Muslime verehren genau diesen faschisten Mohammed als Vorbild.

    Ich lehne türkisch-muslimische Gastarbeiter in Deutschland ab, da aufgrund der religiös-kulturellen Distanz zwischen türkischen Gastarbeiten und Einheimischen Konflikte zu befürchteten sind.

    Theodor Blank, CDU, 1961 (sinngemäß).
    http://de.wikipedia.org/wiki/Anwerbeabkommen_zwischen_der_Bundesrepublik_Deutschland_und_der_Türkei

  21. OT
    KINDER VON LANDWIRTEN WERDEN IN DER SCHULE GEMOBBT

    „Misstrauen gegen Landwirte
    Bauern suchen Hilfe beim Sorgentelefon

    Die Kritik an der konventionellen Landwirtschaft trifft zunehmend auch die Kinder der Landwirte. Es seien keine Einzelfälle mehr, dass Kinder von der Schule nach Hause kämen und berichteten, dass sie beschimpft worden seien, sagt Ludger Rolfes, Leiter des niedersächsischen landwirtschaftlichen Sorgentelefons.
    ……………………..
    „Ich finde es unglaublich, dass Kinder in der Schule wegen des Berufs ihrer Eltern gemobbt werden, auch wenn diese sich absolut rechtskonform und korrekt verhalten. Die Ursache dafür liegt nicht zuletzt in der nicht eben sachlichen Kampagne aus dem Lager der Grünen“, sagte der verbraucherschutzpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Frank Oesterhelweg. Er kündigte eine Große Anfrage seiner Fraktion im Landtag zur Förderung des Sorgentelefons durch das Landwirtschaftsministerium an.“

    http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Niedersaechsische-Bauern-suchen-Hilfe-beim-Sorgentelefon

  22. OT.

    Heute 21.45 ARD Thema: GREXIT
    Max Otte! bei Günther Jauch

    3/4- Bosbach
    Euroextremist Martin Schulz

  23. #21 sakarthw14 (14. Jun 2015 21:19)

    Ist ja geradezu eklig, wie diese Muslimin aussieht.Da kann man Albträume davon bekommen.

    #15 18_1968 (14. Jun 2015 21:14)

    Als ich eben den Artikel anklickte dachte ich, da glotze mir so eine Anonymusgruppenmaske entgegen.

    So eine Burka ist eben manchmal gar nicht schlecht 🙂

    Sie sollte endlich einen Besitzer bekommen und dann ab in den Haushalt.

  24. Das ist schon der Hammer, wie deutsches Recht (Neutralitätsgesetz) immer und immer mehr in Richtung Sharia umgebogen wird!
    Hab mir grade mal die Kommentare im Tagesspiegel angesehen:
    Re-Post von dort:
    von seppy 14.06.2015 19:24 Uhr
    „Stück für Stück wird der Staat weichgekocht.. der / die nächste klagt dann für Gebetsräume im Bezirks- oder dem Landesamt – und gewinnt!“
    Das trifft die Sache auf den Punkt, hier wird alles und jedes getan, um der Dame nur entgegenzukommen (extra Stelle eingerichtet), sie sch*isst drauf, da sie schon eine ANDERE hat!
    Das spricht sich aber jedoch rum, sie dürfte keine Freude an dieser Stelle haben, denn die neuen Kollegen und Vorgesetzten wissen ja, dass sie weder integer noch ehrlich ist.
    Das zweite was mir auffällt: Die Debatte darüber findet in der Sehitlik-Moschee statt!
    ( Mache ich ein anonyme Alkoholiker-Treffen in einer Kneipe? Mache ich ein Fasten-Kur-Treffen mit Übergewichtigen bei McDonalds???)
    Merkt hier überhaupt noch jemand irgendwas ode ist Berlin nur noch auf dem Papier deutsches Gebiet?
    War Heiko Maas eigentlich die letzten sechs Monate auch nur einmal in eine christlichen Kirche oder ist er ausschliesslich in Moscheen unterwegs?
    (Futtert sich evtl. durch beim Fastenbrechen die nächsten 5 Wochen?)

  25. Lügen, betrügen, Vertragsbruch usw. ist im Islam durch höheres, „göttliches“ Recht voll abgedeckt:

    „Dies ist eine Lossprechung von jeglicher Verpflichtung seitens Allahs und seines Gesandten; sie ist an diejenigen Götzendiener gerichtet, mit denen ihr ein Bündnis abgeschlossen habt.“ (9:1)

    Die Dame fühlt sich daher vollkommen im Recht und wirft uns – folgerichtig nach islamischer Logik – Unrecht vor, wenn wir sie dafür kritisieren.

    Tja, so tickt er eben – der Islam!

  26. #25 Peter Nach meinem Verständnis kann niemand Jurist werden, .. es reicht schon eine gravierende moralisch-ethische Verfehlung.

    Für mich ist nicht das Kopftuch das Problem,
    auch nicht obige Lügen (die natülich heftig sind), sondern folgendes:

    Wenn jemand den Raubmörder, Vergewaltiger, Terroristen und Massenmörder Mohammed als Vorbild verehrt, disqualifiziert sich diese Person für eine Arbeit als Rechtsanwalt, Richter (Polizei, Politiker, Lehrer, Journalist, …) in Deutschland.
    Dschihad ist die kollektive Pflicht aller Terrorist-Mohammed Verehrer.
    de.wikipedia.org/wiki/Dschihad

  27. Und sowas darf Rechtswissenschaften studieren. Lügen und Inszenierungen sollten das Studium doch wohl beenden, oder? Wie soll das sonst weitergehen, wenn die Dame erst Anwältin ist? Und warum wurde eigens eine Stelle für diese Tante geschaffen?

  28. Lügen und betrügen im Islam = Taquiyya. So sieht es aus. Die Gutmenschen haben nichts anderes verdient, als voll auf die Fresse zu Fallen. Wenn diese Kopftuchfrau die Gütmenschen als naive Idioten bezeichnet, dann hat sie sogar Recht.

  29. Was bei dieser Geschichte auffällt:
    wie leicht das Kopftuch die Stellen kriegt, die normalerweise gar nicht leicht zu bekommen sind (wegen hoher realer Arbeitslosigkeit).

    Es findet offensichtlich eine Selektion statt, die mit beruflicher Qualifikation nichts zu tun hat.
    Man kann es KOPFTUCH-BONUS nennen.

  30. So sind sie halt, die Primitivkulturen.
    Ausser immer dreistere Forderungen kommt von denen: nichts.
    Noch mal: N I C H T S

  31. #34 Synkope
    Ich gebe Ihnen Recht – jedoch ist diese Auslegung in D derzeit leider illusorisch 🙁

    Im Gegenteil, man liest das die Politik z.B. mehr Moslems bei der Polizei haben will…

    In die BW gehen sie ja schon, eine feine kostenlose bzw. gar bezahlte Ausbildung an der Waffe – allahu akbar!

  32. Es ist sowohl bezeichnend als auch der Beweis, wie sich die Deutsche Gesellschaft, selbst Aemter von Tuerken/Arabern – tuerken -, diffamieren, verdummen laesst,

    trotzdem erreichen diese ausgekochten Typen was sie wollen, werden nicht wegen Betrugs und Propaganda von allen Staatsaemter bzw. Studium ausgeschlossen.

    Diese Gesellschaft erhaelt, was sie verdient.

  33. Die braucht doch bestimmt ein Polizeiliches Führungszeugnis.
    Das würde ich auf Grund der Vorkommnisse zurücknehmen. Damit dürfte ihre juristische Kariere beendet sein. Das Studium haben wir auch noch bezahlt. Dann wird sogar noch extra eine Stelle eingerichtet.Man soll es nicht glauben. Da sie bestimmt noch einen türkischen Pass hat – ab nach Hause.

  34. Nicht nur die Kopftuchwindel ist verachtenswert,sondern auch wieder mal die Windelweichen arxxkriechenden Deutschen.

  35. DIE ISLAM-FROMME BETÜL ULUSOY am 1. Juni 2015:

    „Wenn Gott(Allah) vergibt – Was machen Menschen?

    Ich finde, es gibt große Wörter auf der Welt. Ein ganz großes Wort ist zum Beispiel Vergebung. Daran muss ich heute viel denken, denn heute ist für viele Muslime die Nacht der Vergebung. Die Nacht also, in der wir von Gott(Allah) die Vergebung unserer Sünden erhoffen. Erhoffen, weil man sich eben nie ganz sicher sein kann, ob Er wirklich vergibt…“

    RICHTIG, ES GIBT KEINE HEILSGEWISSHEIT IM ISLAM, AUSSER MAN STIRBT IM KAMPF GEGEN KUFFAR!

    Großkotz Ulusoy fährt fort:
    „Was mir viel größere Kopfschmerzen bereitet, ist Vergebung durch Menschen…

    Als Kind hat man nun noch nicht so viele Dinge erfahren, die man vergeben könnte. Einmal ging ich darum tatsächlich Kriegsverbrecher, die ich kannte, durch, las nach, was sie getan hatten, überlegte, welche Auswirkungen das auf mich gehabt hatte und horchte in mein Herz, ob ich in der Lage war, selbst ihnen zu vergeben. Das war für mich der größte Maßstab. Wer selbst ihnen vergeben konnte, würde jedem vergeben können. Mein Herz vergab ihnen. Aber ich war auch ein Kind.

    Mit dem Erwachsenwerden behielt ich diese Eigenschaft aber unbewusst bei und übte mich in Vergebung…

    Irgendwann fängt man mit dieser Einstellung an, kein großes Verständnis für Menschen aufbringen zu können, die nicht so einfach vergeben können, vielleicht aber, weil sie einfach viel schwerwiegenderes erlebt haben, als ich. Ich glaube, ich habe einfach noch keine schlimmen Erfahrungen gemacht, die das Vergeben schwer machen könnten (alhamdulillah)…““
    betuelulusoy.wordpress.com/2015/06/01/wenn-gott-vergibt-was-machen-menschen/
    http://scontent.cdninstagram.com/hphotos-xfa1/t51.2885-15/s306x306/e15/10958651_934268783263651_1139480003_n.jpg

    BERLINER MORGENPOST PRO ULUSOY?

    „“Ich bezweifle, dass nach all dem, was vorgefallen ist, ein vertrauensvolles Arbeitsverhältnis mit dem Bezirksamt Neukölln noch möglich ist“, sagte Ulusoy. Stattdessen habe sie sich für das Angebot einer Landesbehörde entschieden, „die kein Problem mit dem Kopftuch hat“. Welche Behörde sie nun einstellen wird, ließ sie offen.

    Ulusoy wirft dem Amt vor, Frauen mit Kopftuch zu benachteiligen…

    „Der ehemalige Bürgermeister Heinz Buschkowsky und auch Frau Giffey haben sich ja sehr deutlich gegen das Kopftuch ausgesprochen“, sagte sie…

    Die Podiumsdiskussion in der Sehitlik-Moschee war aus Anlass der Kopftuch-Debatte kurzfristig organisiert worden. Das Thema: „Muslimische Realitäten in Deutschland – wie gehen der Staat und die Gesellschaft damit um?“…

    Überrascht hätten sie(Ulusoy) die vielen positiven Kommentare. „Das wäre vor zehn Jahren noch anders gewesen.“ Und noch etwas Gutes habe die ganze Debatte: „Es gibt jetzt ein klares Zeichen, dass das Bezirksamt Neukölln Auszubildende mit Kopftuch einstellt.““
    http://www.morgenpost.de/bezirke/neukoelln/article142453433/Muslima-tritt-Referendariat-in-Neukoelln-doch-nicht-an.html

    NUR MAL SO:
    Für eine angebliche fromme Mohammedanerin ist Betül Ulusoy ziemlich hoffärtig, siehe Bilder-Google. Auf unzähligen Fotos kokettiert sie mit der Kamera. So sind sie, diese verschlagenen Islam-Nonnen!

  36. ( Mache ich ein anonyme Alkoholiker-Treffen in einer Kneipe? Mache ich ein Fasten-Kur-Treffen mit Übergewichtigen bei McDonalds???)
    Merkt hier überhaupt noch jemand irgendwas ode ist Berlin nur noch auf dem Papier deutsches Gebiet?
    War Heiko Maas eigentlich die letzten sechs Monate auch nur einmal in eine christlichen Kirche oder ist er ausschliesslich in Moscheen unterwegs?
    (Futtert sich evtl. durch beim Fastenbrechen die nächsten 5 Wochen?)

    Ich möchte noch ergänzen das Heiko Maas allen Grund gehabt hätte um sie vor versammelter Manschaft zur Minna zu machen.
    Er hätte ihr und damit auch den anderen mit deutlichen Worten klar machen mussen das so ein Verhalten in D nicht toleriert wird und Konsequenzen nach sich zieht.
    Bei Pegida und co kriegt er auch die Klappe auf und bei so einer hässlichen Kröte klemmt er den Schwanz ein

    Mir wird Angst und Bange wenn ich daran denke das diese Betrügerin Kontakte in höchste politische Kreise in D hat

  37. Zumindest ist durch diese Aktion endgültig als Islamisierungsaktivistin enttarnt worden. Das wird bei jeder zukünftigen Bewerbung vom Arbeitgeber zu beachten sein….

  38. Auf dem Blog der Frau Ulusoy finden sich noch weitere angebliche Diskriminierungserlebnisse, die mir von vornherein unglaubwürdig erscheinen, etwa die Sache mit dem Abitur. Mit der Masche schafft es Betül Ulusoy immerhin bis in die Presse, etwa in den Feuilletonteil von „Welt Online“.

  39. Taqiya:Die heilige Pflicht des Lügens im Islam
    die islamische Meisterschaft im Täuschen der “Ungläubigen”

    Das Ziel ist die islamische Weltherrschaft.
    Das unangenehme Ergebnis wäre, die Feinde des Islam darüber in Kenntnis zu setzen.
    Denn auf ihrem Weg zur Weltherrschaft ist Muslimen alles erlaubt, um ihre Gegner zu besiegen:
    sie dürfen täuschen, lügen, Scheinverträge eingehen, ihr Wort brechen – und ohne Reue auch töten, wenn nötig.

    https://koptisch.wordpress.com/2011/10/15/taqiya-die-heilige-pflicht-des-lugens-im-islam/

  40. In ihrem neuen Job im Staat kümmert sie sich bestimmt um die Diskriminierung von Moslems. Ist ja auch wirklich schlimm Menschen wegen ihrer gewalttätigen, intoleranten, totalitären Unterdrückungskultur zu diskiminieren. Wer diese Blaupause zur Islamisierung nicht durchschaut tut mir leid. Der Moslem fühlt sich so lange diskriminiert bis alle freien Menschen entweder islamisiert, versklavt oder tot sind. Endziel IS.

  41. #50 johann (14. Jun 2015 21:47)
    Glaube eher das irgend ein deutscher Gutdepp
    sie doch einstellen wird .
    #51 Maethor (14. Jun 2015 21:48)
    Mir ging es als ich auf ihrem Blog war genauso.
    Sie spielt das Opfer und das grottenschlecht und die Gutdeppen fallen trotzdem drauf rein.

    Kopftuchbonus gefällt mir, irgendwann kriegen wir sicher ein Wörterbuch Deutsch/Islamisch zusammen;)

  42. @Frollein Ulusoy, es sind noch kurzfristige OneWay Flüge zu haben:

    Berlin – Schönefeld (SXF) – Ankara (ESB), Montag, 15.06.2015

  43. Und im übrigen gehört eine anständige Mohammedanerin nicht in Amtsstuben, sondern ins Haus, wo sie sich um die Aufzucht der Kinder und das Wohl ihres Herrens zu kümmern hat.

  44. Wieso ist der Artikel denn mit dem Foto einer tschetschenischen Transe bebildert?

  45. Und ein letzter Re.Post vom TSP (damit Ihr dort nicht nachlesen braucht: )
    von kraftsportler 14.06.2015 15:51 Uhr
    Ein türkischer Freund von mir aus Spandau (ja, er hat NOCH nicht die dt. Staatsangehörigkeit!) meinte, als ich mit ihm heute über dieses „Affairchen“ sprach: „Ob wir Deutschen eigentlich immer so blöde wären und uns eigentlich gerne verarschen ließen? Den Mitgliedern der Berliner türkischen community wäre es von Anfang an klar gewesen, dass die Ulusoy uns einmal richtig vorführen und verarschen wollte.
    Vielleicht sollte man sich einmal überlegen, ob es nicht angezeigt ist, einen Straftat-oder Ordnungswidrigkeitstatbestand einzuführen, der das sich berufen auf angebliche Diskriminierung als rechtsmißbräuchlich zum Gegenstand hätte.
    Und, diese Aussage
    „von uns Muslimen wird doch sonst immer verlangt, dass wir politisch teilhaben“
    , sorry, DIE ist einfach nur noch kackfrech!
    Den wirklich von Diskriminierung Betroffenen hat damit Frau Ulusoy einen wahren Bärendienst erwiesen. Zu dieser Volte (die ja nun nicht wirklich eine ist!) sollte mal der TSP Frau Kolat und Herrn Mazyek befragen!
    Mich würde zu sehr interessieren, wie die den ganzen Vorgang bewerten..nachdem die (vorerst) ganze Wahrheit raus ist!
    Aufforderung an den TSP: Jetzt einmal WIRKLICH recherchieren!!!“

  46. ot

    #47 Istdasdennzuglauben

    Maas, der Ixxxx sitzt da wie ein Axxxx.

    🙂

    Es wird immer irrer………….

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/v-mann-aus-nrw-im-nsu-komplex-herr-h-und-die-bombe-a-1038739.html

    War ein V-Mann des Verfassungsschutzes an einem Anschlag des NSU beteiligt?

    In Nordrhein-Westfalen keimt ein schlimmer Verdacht, nachdem ein brisantes Dokument aufgetaucht ist.<<

    ————————————————

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/nicht-nur-stichproben-sachsen-und-bayern-fuer-mehr-grenzkontrollen-13647274.html

    Im Schengen-Raum sind Grenzkontrollen nur als Stichproben erlaubt. Anlässlich des G-7-Gipfels wurden jedoch Einreisende überprüft – mit einigem Erfolg.

    Nach Bayern fordert nun auch Sachsen wieder Einreisekontrollen.<<

    ———————————————-

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/viele-menschen-wollen-gaza-verlassen-13646793.html

    Der Wiederaufbau im Gazastreifen hat nicht begonnen, da droht neue Gewalt – Salafisten fordern die Hamas und Israel heraus.

    Angesichts der Situation will die Hälfte der Einwohner das Gebiet verlassen, unter anderem nach Deutschland. << 🙁

    Have a nice day.

  47. Das gehört zur bunten mohamedanischer Kultur, ganz bewußt seine Ungläubigen Gastgeber und Naivlinge zu betrügen und belügen.

    Man macht es ihnen ja leicht, da man ihnen sogar mit unserem politischen und medialen Irrsinn Unterstützung gewährt und die eigene Bevölkerung wird dauernd belogen und hintergangen und für dumm verkauft.

  48. Sie hatte noch nichtmal den Anstand, beim Bezirksamt dankend abzusagen! Die neue Bezirksbürgermeisterin Franziska Giffey sagte dem „Kurier“, dass man Ulusoy eine Mail geschickt habe – keine Reaktion. Drei Tage später schickte man noch eine Mail mit der Bitte, dass sie sich bis 17 Uhr melden möge, sonst werde man den Referendariats-platz einem anderen Bewerber geben – wieder keine Reaktion. Also hat diese angehende Juristin keine Ahnung, wie man sich hierzulande unter erwachsenen Menschen zu benehmen hat.

    Hat man aber oft bei Leuten, besonders Frauen aus autoritären Kulturkreisen: Sie merken nicht, dass westliche Freiheit nicht gleichbedeutend mit Arroganz und Frechheit ist. Und unser Weichei Heiko Maas schüttelt nur mit dem Kopf und schweigt, statt ihr gehörig die Meinung zu sagen.

    Oder haben wir es hier mit einer Person zu tun, die einen krankhaften Geltungsdrang hat? Ihr selbstgefälliger Blog und ihre Anti-Femen-Aktion „MuslimaPride“ könnten darauf hindeuten.

  49. Wieder Streit zwischen zwei (vermutlich türkischen) Großfamilien, diesmal im Münsterland im stark bereicherten Gronau

    Gronau/Ochtrup –

    Ein massives Polizeiaufgebot ist am Samstagabend in der City nötig, um die Eskalation eines Streites zwischen zwei Personengruppen – insgesamt 20 bis 30 Menschen – zu verhindern.
    Von Klaus Wiedau

    Großeinsatz in der Innenstadt: Nur mit einem massiven Aufgebot an Einsatzkräften ist es der Polizei am Samstag gelungen, die Eskalation eines Streits zwischen zwei Personengruppen – insgesamt 20 bis 30 Menschen – zu verhindern. Neben Beamten aus Gronau wurden auch Unterstützungskräfte aus den Kreisen Borken und Steinfurt sowie aus Niedersachsen eingesetzt. Zudem eilten niederländische Polizisten zu Hilfe. (…)

    http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Borken/Gronau/2009559-Grosseinsatz-in-der-Innenstadt-Familienstreit-drohte-zu-eskalieren

    (gute Fotos vom Einsatz)

  50. OT
    #38 Paroline (14. Jun 2015 21:34)

    Kriminelle Anwälte gibt es zu Hauf.
    Die Pro Asyl Anwältin die mich seinerzeit gerfagt hat ob ich ne Scheinehe mit einem ihrer Klienten eingehen will.
    Die Anwältin meines Vermieters die die Mieterbertreuer dazu anstiftet mich zu verleumden mir Straftaten zu unterstellen, und unangemeldet bei mir auftaucht um mir Angst zu machen damit ich meine Rechte in dem Fall nicht wahrnehme und die sich der Nötigung schuldig gemacht hat und mir dem Opfer nach der Anzeige noch mit Kündigung der Wohnung gedroht hat.
    Dann der Quotenbehinderte am Amtsgericht der mich als ich arbeitlos war mehrfach um die mir zustehende Beratungsshilfe betrogen hat und sein Vorgesetzter der sein betrügerisches Verhalten noch gedeckt und die Direktorin die mir immer wieder neue Antragsformulare geschickt hat die mir dann vom Quotenbehinderten wieder abglehnt wurden……..Verarsche hoch 5.
    Ich habe mein Vertrauen in das deutsche Rechtsystem schon lange nicht nur wegen dem Islambonus verloren

  51. #65 johann (14. Jun 2015 22:25)

    Das waren vermutlich Libanesen-Clans. Denn die Shisha-Bar, von der das ausging – wie die Bilder in Kombination mit dem Polizeibericht zeigen -, war die „Beirut Lounge“ in Gronau in der Schulstraße. Eine Mohammedanerhöhle.

    https://de-de.facebook.com/beirutloungegronau

    Im einen Moment alles „Brühdas, im nächsten gegenseitig an der Gurgel.

  52. BETÜL ULUSOY HAT EINE ZUSAGE FÜR DIE:
    Senatsgesundheitsverwaltung

    ++++++++++++++++++++++

    Die Berliner Sehitlik-Moschee ist wohl Favorit der Betül Ulusoy:

    „“Am 21.12.2012 trafen sich zum wiederholten Male die Mitglieder und Freunde der MHG der FU Berlin und luden zu einem gemeinsamen Winterausflug ein. Das Besondere aber an diesem Ausflug war die Idee, dass jeder Muslim einen nicht-muslimischen Freund, Bekannten oder Kommilitonen mitbringt.

    Am Anfang der Tour galt es die Sehitlik Moschee am Columbiadamm zu erkunden und mit Betül Ulusoy (Teilnehmerin von JUMA und JUGA) durch fachmännische Führung die ein oder anderen geheimen Ecken zu entdecken. Das Wort „?ehitlik“ ist türkischen Ursprungs, stammt vom arabischen Wort „sahid“ und bedeutet so viel wie „Märtyrer“; so drückt das Wort „Sehitlik“ die Bedeutung „die (hier) liegenden Märtyrer“ aus…““
    ramsa-deutschland.org/sma-–-stimmen-muslimischer-akademiker/interreligiöser-winterausflug-mit-der-mhg-berlin

    +++++++++++++++++++

    BETÜL ULUSOY HAT EINE ZUSAGE FÜR DIE:
    Senatsgesundheitsverwaltung

    +++++++++++++++++++

    FRECH – DREIST – IMPERTINENT!

    Kopftuch-Juristin Betül Ulusoy: Neukölln vehält sich „kleinkindlich“…

    „“CDU-Kreischef Falko Liecke hatte sie angegriffen: „Ich halte es für ein Politikum, was sie tat. Es ging ihr nicht darum, im Bezirksamt angestellt zu werden.“

    Vielmehr habe sie das Neutralitätsgesetz angreifen wollen, das Mitarbeitern im öffentlichen Dienst, die hoheitliche Aufgaben wahrnehmen, das Tragen religiöser Symbole verbietet.

    Er sehe ihre Aktion als „politische Kampfansage“…““
    http://www.berliner-kurier.de/kiez-stadt/kopftuch-juristin-betuel-ulusoy-neukoelln-vehaelt-sich–kleinkindlich-,7169128,30947900.html

  53. Diskussion in der Moschee auf Socken, sieht ja ganz putzig aus, aber wird da auch gelüftet, wenn die Diskussion länger dauert?

  54. Auf jeden Fall ist die Trulla ein guter Beweis dafür, dass das Tragen des Kopftuchs eher nicht mit Frauenunterdrückung zu tun hat.

    Diese Lüge hat uns dazu gebracht, mit denen Mitleid zu haben. Und uns FÜR sie einzusetzen.
    Während die sich was gefeixt haben.

    Das Kopftuch ist der Stinkefinger der Mosleminnen den sie allen Nicht-Moslems permanent zeigen:

    Ich scheiß auf euch und eure Werte.
    Ich nehme mir was ich haben will, auch mit unlauteren Mitteln.
    Ich wirke gegen euch.
    Ich verachte euch.
    Ich bin gut, ihr seid unwert.

    Klingt irgendwie nach Punk.

    Und das lassen sich die meisten still mitteilen. Immerzu und an jedem Ort.

  55. Nach Bayern fordert nun auch Sachsen wieder Einreisekontrollen.<<

    Ein Schritt in die richtige Richtung ,hoffentlich ziehen noch viele Bundesländer nach.

    #60 Smile (14. Jun 2015 22:09)
    Die Aussagen deines türkischen Freundes sind genauso kackendreist denn sie zeigen dieselbe Geisteshaltung wie bei ihr. Das was dein Freund da sagt ist astreine Täter -Opfer Umkehr und er stellt die Kopftuchtrulla als toll hin weil sie es geschafft hat die deutschen zu verarschen. Die Verantwortung für eine Straftat liegt beim Täter und nicht beim Opfer auch wenn Verteidiger vor Gericht immer wieder versuchen das zu verdrehen.
    Wenn dort in der türkischen Communnity bekannt war das sie da betrügt hätten die ja mal darauf einwirken können das sie damit aufhört so eine Art soziale Kontrolle untereinander meine ich.
    Da die das nicht gemacht haben muss man davon ausgehen das sie den deutschen an sich und auch dem deutschen Staat gegenüber negativ eingestellt sind und solche Leute haben wir hier schon genug die aufgrund ihres deutschen Passes nicht ausgewiesen werden können

    Smile nehme mir das bitte nicht übel aber man kann nur hoffen das dein türkischer Freund mit dieser Geisteshaltung keinen deutschen Pass bekommt.

  56. #68 Maria-Bernhardine (14. Jun 2015 22:44)
    Ah da hat Heiko Maas doch noch die Kurve gekriegt
    und Stellung bezogen.

  57. #71 GundelGaukeley
    Bitte richtig lesen, ich hatte ein Posting von der (online-)Zeitung „Der Tagesspiegel“ eines Users dort wiedergegeben und glaubte, dies auch deutlich zum Ausdruck gebracht zu haben (habe nicht verlinkt, weil dies oben schon geschah)
    Also nochmal:
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/debatte-in-sehitlik-moschee-betuel-ulusoy-und-neukoelln-das-tuch-ist-zerschnitten/11914178.html
    steht das dann da bei den Kommentaren, von denen viele den hier abgegebenen entsprechen im übrigen.
    Ansosten stimme ich Deiner Argumentation zu: Wenn die türkischen Menschen in Berlin wissentlich Deutsche anlügen und betrügen, weil sie ja wissen wie strunzdumm und naiv deutsche (Ämter und Behörden) sind und sich nie trauen mal härter durchzugreifen gerade bei Mohammedanern (wird hinter vorgehaltener Hand oft ja sogar zugegeben! ich erinner an die zig Mehrfachstraftäter die k*ckfrech vor der Kamera prahlten, wie oft sie schon wegen Körperverletztung angeklagt werden und ihnen doch nie was geschah! – Bis hin zu einem der sogar im Nachhinein sagte:“Wenn sie mich doch nur mal härter bestraft hätten!“) sollte man nun doch ENDLICH spätestens einmal aufwachen!

  58. TÜRKIN SCHUSTERT TÜRKIN JOB ZU

    Emine Demirbüken-Wegner(Türkin) Staatssekretärin in der Gesundheitsverwaltung und Betül Ulusoy(Türkin):

    „“Der Kontakt zur Gesundheitsverwaltung habe schon länger bestanden, aber „da ging es nicht um das Referendariat“.““

    „“Betül Ulusoy habe zum Zeitpunkt ihrer Neuköllner Bewerbung schon seit einer Woche vereinbart gehabt, ihr Referendariat bei der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales zu absolvieren. (Hier beginnt sie am 1.Juli)

    Als sie das Bezirksamt zu einer Entscheidung drängte, sei ihre Stelle bei der dortigen Verwaltung schon eingerichtet gewesen.

    Er(CDU-Kreischef Falko Liecke) beruft sich dabei auf persönliche Gespräche mit CDU-Kollegin Emine Demirbüken-Wegner, die Staatssekretärin in der Gesundheitsverwaltung ist…

    Ulusoy sagt: „Ich finde die Diskussion ziemlich albern.“ Man habe aus den Augen verloren, worum es geht. „Hat das Bezirksamt eine klare Kopftuch-Politik verfolgt? Ja. Verstieß das gegen geltendes Recht? Ja. Darf man sich dagegen wehren? Ja. Ändern die Vorwürfe von Herrn Liecke etwas daran? Nein.“, sagte sie dem Tagesspiegel…““
    tagesspiegel.de/berlin/debatte-in-sehitlik-moschee-betuel-ulusoy-und-neukoelln-das-tuch-ist-zerschnitten/11914178.html

  59. Natürlich war mein Blutdruck grade auf 300,allerdings ist das was dieses Individuum und Mitglied der Kopfabschneidersekte geliefert hat, das Beste ist,was sie tun konnte.
    Die gesamten politischen Islamarschkriecher ordentlich zu düpieren.
    Ihr Foto gehört auf entsprechende Plakate…
    Wenn die ihren Job behalten darf dann sieht man wie diese Vaterlandsverräter vor dem Islam einknicken.
    Die gehört sofort rausgeschmissen und es dürfte sich nie wieder irgendeiner dieser Politschergen mit dieser ******* an einen Tisch setzen,sowas ist einfach nicht mehr zu kommentieren dafür fehlen mir die geeigneten Worte….
    Pfui Deibel

  60. Und wieso darf diese mohammedanische LügenfreSSe noch ein Praktikum im Senat antreten. Ich dachte unser Gesetzbuch hat für solche überführten LünerXe auch seine Strafen, oder ?
    Ach ja sie ist ja Plus_deukisch, und mit diesem Einzelfall™ wollte sie ja auch bestimmt nur mal Onkel Wallraf spielen, wa ?

    :mrgreen:.

  61. Die hat nicht gelogen. Die hat nur eine kulturellbedingt andere Auffassung von Wahrheit.
    „Das müssen wir akzeptieren.“

  62. Die unerwartete Wendung im Falle der zukünftigen Juristin Ulusoy hat einen sehr schalen Beigeschmack. Nach Inaugenscheinnahme der FB Seiten von Frau Ulusoy kommt schon einmal mächtig Licht in das Dunkel. Ich werde künftig auch Gotteshäuser bei FB veröffentlichen und die grosse Anmut der christlichen Kirchen malerisch umschreiben. +++ Ich fand nach anfänglicher Empörung die Entscheidung vom BA Neukölln ziemlich genial. Die kopftuchtragende Juristin hätte ja quasi in der Besenkammer am Katzentisch sitzend Akten studiert und vielleicht Ablage gemacht. Ab und zu hätte sie auch Kaffee kochen dürfen. Da fiel mir sofort der alte Spruch vom Ausflugslokal Zenner in Berlin ein: „Der schöne Brauch bleibt ungebrochen, hier könn‘ Familien Kaffee kochen.“ In diesem Fall hätte der nun lauten können: „Der alte Brauch bleibt ungebrochen, hier kann die Juristin Teechen kochen!“ Pointe versaut durch aktuelle Entwicklung, Mist. Aber eine Sache ist dennoch sehr seltsam. Sie gab in einem Interview an, dass sie sich mit Hilfe der eleganten und schmeichelnden Kopfbedeckung vor männlicher Zudringlichkeit schützt. Gleichzeitig signalisiert ihr sehr kräftiges Make-up mit extremer Betonung der roten Lippen im europäischen Kulturkreis durchaus eine gewisse Paarungsbereitschaft. Ob ihr das als Inhaberin der deutschen Staatsbürgerschaft möglicherweise unbekannt ist? Die Infos zu roten Lippen und deren Bedeutung kann man mit ein paar Klicks ganz schnell in Erfahrung bringen. Ich bin nun etwas ratlos und mache mir Gedanken über die zukünftige Qualität und Kompetenz der kommenden Generation an Juristen.

  63. Dieser Fall ist sehr brisant:

    1. Der Bundesjustizminister diskutiert in einer Moschee (Sehitlik-Moschee in Neukölln) in der vor 2 Wochen noch mehr als 3000 Araber zwei Mafia-Paten beerdigt haben.
    Die Videos dieser Beerdigung sind erschreckend, wie im Gaza-Streifen:

    https://www.youtube.com/watch?v=NItHKVXr-mQ

    2.

    Er beruft sich dabei auf persönliche Gespräche mit CDU-Kollegin Emine Demirbüken-Wegner, die Staatssekretärin in der Gesundheitsverwaltung ist. Der Bezirk hatte Ulusoy am Dienstag zugesagt, sie dagegen offenbar tags darauf der Gesundheitsverwaltung – und dem Bezirk nicht mehr geantwortet.

    Emine Demirbüken-Wegner:
    Seit 2004 ist sie Mitglied des CDU-Bundesvorstandes. Sie saß von 2006 bis Dezember 2011 im Berliner Abgeordnetenhaus. Seit Dezember 2011 ist sie Staatssekretärin für Gesundheit in der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales Berlin.

    Im Dezember 2012 wurde sie in das Präsidium der CDU Deutschlands gewählt.
    Das Präsidium ist das höchste Gremium der CDU und ganz nah an Angela Merkel dran.

    Das zeigt wie weit es in Deutschland gekommen ist:


    – Der Justizminister diskutiert in zwielichtigen Moscheen

    – Im CDU-Bundesvorstand sitzt eine Islam-Aktivistin (Emine Demirbüken-Wegner), die wiederum anderen Moslem-Aktivitinnen (Betül Ulusoy) Jobs verschaffen…

    Wusste Emine Demirbüken-Wegner um die Kopftuch-Kampagne?
    Steckt sie mit drin?
    Wie sie als Integrationspolitikerin etwa die Justiz für Kopftuch- und Burkaträgerinnen öffnen?

  64. Betül Ulusoy
    13. Juni um 20:48 ·

    Das Land Berlin hat übrigens im Gegensatz zum Bezirksamt Neukölln kein Problem mit dem Kopftuch. Das wurde mir nun ziemlich schnell signalisiert. Danke! Darum werde ich nun meinen Dienst auch in einer Landesbehörde antreten.
    So toll :)) Berlin ist und bleibt eben cool – trotz oder vielleicht auch gerade wegen einzelner skurriler Fälle. Aber jetzt wissen wir zumindest auch: Jede(r) kann hier überall arbeiten. Und ich freue mich, dass ich ab Montag auch wieder genau das tun kann: Arbeiten und mich von dem Stress der letzen Tage erholen. Wie gut, dass sich noch vor dem Ramadan alles zum Positiven gewendet hat. Wer sich morgen erholen will: Sommerfest, Columbiadamm 128, 10965 Berlin! :))

    https://www.facebook.com/betuel.ulusoy

  65. Betül Ulusoy

    sagt, das Stück Stoff sei ein Teil ihrer Identität. …

    Ulusoy wiederum hat die Facebook-Gruppe „Muslima-Pride“ gegründet, um sich dagegen zu wehren, dass Musliminnen immerzu als Opfer oder Objekt wahrgenommen werden.

    Betül Ulusoy:
    „Feminismus und Islam – ein Widerspruch?“
    7. März 2015
    Veranstalter: Fraktion DIE LINKE
    Diskussionsveranstaltung mit Betül Ulusoy (Juristin und Initiatorin Muslima Pride, Berlin) und Claudia Bernhard (MdBB, DIE LINKE) anlässlich des Internationalen Frauentags.

    https://twitter.com/ulusoybetuel/status/574594972005044224

    Wo steht im Koran bitte was von Kopftuch?

    “Steht denn im Koran etwas von Kopftuch? Wo steht im Koran, dass Kopftuch-Tragen Pflicht ist?!”, fragt sie in der Veranstaltung herausfordernd. Mein Mentor würde sagen: “Natürlich steht im Koran nicht, dass Frauen ein Kopftuch tragen sollen.

    Betül Ulusoy

    – Die Frau ist politische Aktivistin
    – hat einen Mentor
    – macht Vorträge bei der LINKEN
    – hat TOP-Kontakte in den CDU-Bundesvorstand ( Emine Demirbüken-Wegner)
    – hat die Gruppe „Muslima-Pride“ gegründet

    Die Frau bzw. ihre „Mentoren“ im Hintergrund wollen unter dem Deckmantel der Emanzipation des Kopftuch salonfähig machen….

  66. Da wird einerseits immer gefordert der Islam müsse sich reformieren und dann wird bei jeder Gelegenheit dem unreformierten Kopftuch-Kopfabschneider- Scharia Islam nachgegeben.

    Dabei gibt es längst und lange den reformierten Islam. Man müsste ihn nur anerkennen und den anderen Islam halt verbieten.

    Wir wissen doch längst, dass es mit den Aleviten in Deutschland überhaupt kein Problem gibt, im Gegenteil, Leute wie Güner Balci machen auf die Probleme des sunnistischen und schiitischen Islam in Deutschland auch noch aufmerksam. Aber nein, wir müssen Kopftuch Lehrer Kopftuch Amtsleute und schließlich sicher auch noch Kopftuchrichterinnen haben. Und keiner weiß dann am Ende, ob unter dem Kopftuch wirklich derjenige steckt, der es behauptet.

    Ich kann mir das nur so erklären, dass der radikale Islam uns immer seine angebliche moralische Überlegenheit vorlügt, mit der er den verkommenen Westen in die Schmuddelecke stellen kann, in die er ja auch seit der grün verrotzten Revolution gehört.

    Aber das Kopftuch und die tugendhafte Frau ist nur eine Seite des Islam. Die andere ist die der Sklavin. Die offenbart nämlich die verkommene Realität des korantreuen Islam.

    Während nämlich die freie Frau züchtig verschleiert ist, ist die Sklavin halbnackt zu bekleiden. Wie das in einer ansonsten archaischen Gesellschaft für die betroffenen Frauen ist, kann man sich vorstellen. Wir haben es alle mitbekommen. Wie Jesidinnen und Christinnen in einem Hotel in Mosul eingepfercht waren und dort halbnackt rumlaufen mussten, bevor sie auf Sklavenmärkten verschachert wurden.

    Und danach wurden sie nur noch weitergereicht und von einem nach dem anderen durchgevögelt.

    Das ist die Moral des traditionellen Islam.

    Wie auch das Anweisungspapier der IS Moraloberhäupter ekelhaft deutlich werden lässt.

    http://www.memrijttm.org/islamic-state-isis-releases-pamphlet-on-female-slaves.html

    Besonders unappetitlich ist die Anweisung, die klar werden lässt, warum vielleicht viele Grüne insgeheim mit dem Islam sympathisieren:

    Frage 13: Ist es erlaubt, Sex mit Kindersklaven zu haben, die die Pubertät noch nicht erreicht haben

    Antwort der ISis Moralhüter: (die ja das Problem mit Muhammed und seiner 6 jährigen Ehefrau Ahischa, die er dann aber „erst“ mit 9 mit seinem edelsten Teil beglückt haben soll, kotz) kennen, antworten islamgerecht:

    Es ist erlaubt, wenn das Mädchen fit dafür ist (was immer das heißen soll) Ansonsten könne man sich ja mit ihr ohne Penetration vergnügen.

    Wenn wir also ein Kopftuch sehen, dann sollten wir uns nicht durch einen besonders hohen moralischen Anspruch ins Bockshorn jagen lassen, sondern immer vor Augen haben, dass im traditionellen Islam die Moral bei den Sklavinnen und besonders den Kindern den ekelhaftesten Sauereien weichen muss, die man sich vorstellen kann. Was diese Frauen durchmachen müssen an Erniedrigung, kann sich hier glaube ich niemand vorstellen.

    Mit Moral hat das jedenfalls gar nichts zu tun.

    Das Kopftuch ist auch ein Symbol dafür. Da beißt die Maus keinen Faden ab.

  67. #3 Maria-Bernhardine (14. Jun 2015 21:00)
    1.) Sie erhoffte sicherlich abgelehnt zu werden, um dann durchzuklagen bis zum Europ. Gerichtshof
    2.) Sie spekulierte wohl auf Schadenersatz
    3.) Sie wünschte gerne Medienbeifall von Amerika bis Arabien
    4.) Sie suchte einen Grund, erneut mit Bundespräsident Gauck Kontakt aufzunehmen

    Man kann davon ausgehen, dass das Kopftuch die Aktion nicht alleine geplant und durchgeführt hat.

    Es gibt ständig solche Aktionen mit sprechenden Puppen in Köpftüchern, die durch alle Instanzen gehen und irgendwelche Kopftuchrechte erstreiten, obwohl sie selbst dafür weder Geld noch Hirn haben.

    Es geht um die planmäßige Islamisierung (genau um die, die laut bunter Politik nicht stattfindet).

  68. Was soll das alles.

    Wir haben uns vor 50 Jahren eines der aggressivsten Völker ins Land geholt und wundern uns nun über die Auswirkungen.
    Ich werde mir jetzt AIDS-Viren spritzen, um mich danach zu wundern, daß diese mich mit der Zeit vernichten.

  69. Unglaublich was Moslems so alles tun, um sich als unschuldige Opfer darzustellen, nur damit der Islam in ein sympathischeres Licht gerückt wird!
    Können die sich überhaupt noch in den Spiegel schauen bei so viel Verlogenheit?

  70. Dass so eine Person in der Senatsverwaltung tätig wird. In meiner Promotionsordnung stand drin, dass bei Fehlverhalten der Grad auch aberkannt werden kann. Aber naja, sie ist halt Jura-Absolventin. Da passt das Lügen ja schon durchaus. Nichts gegen Anwälte! Ihr sollte die Stelle nun versagt werden. Aber Gleich und Gleich gesellt sich gern. Passt schon in Regierungsinstitutionen.

  71. #88 Anusuk (15. Jun 2015 02:45)
    Was soll das alles.

    Wir haben uns vor 50 Jahren eines der aggressivsten Völker ins Land geholt und wundern uns nun über die Auswirkungen.
    Ich werde mir jetzt AIDS-Viren spritzen, um mich danach zu wundern, daß diese mich mit der Zeit vernichten.

    ____
    Seltsam. Just diesen MOrgen habe ich mich gefragt, ob sich diese freudige Einwanderung nicht auch in den Statistiken von HIV-Infektionen bemerkbar macht. Wir holen Afrikaner ins Land – aus einer Region, die 40-70% HIV-Infektionen ausweist. Ich lebe selbst in einem 3-Welt-Land. Meine eigene Region hier hat 40% – ohne Kondom zu schlafen, wie das viele „Sex-Touris“ hier so gerne machen, ist eigentlich schon kein Russisches Roulette (1 zu 6), sondern hirnamputiert.

  72. Das ist leider erst der Anfang einer Entwicklung.
    Dieser betrügerische verlogene Schlange ist lediglich die Wegbereiterin für unzählige weitere Fälle in denen Muslime alleine wegen dem (unberechtigten) Vorwurf der religiösen Benachteiligung die Einstellung im öffentlichen Dienst erstreiten. Das entscheidene Einstellungskriterium wird nach nicht mehr die berufliche Qualifikation sondern lediglich der Kopftuch-Bonus sein. Es wird noch ein paar Jahre dauern und dann haben wir diese islamischen Betrüger und Fanatiker in den Leitungsfunktionen und dann geht’s richtig rund in Deutschland. Ich könnte echt kotzen wenn ich diesen fanatischen bösartigen Gesichtsausdruck von diesem Weib sehe.

  73. Da wird die deutsche Gutmenschengesellschaft wieder mal am Nasenring vorgeführt.
    Klammheimliche Freude !

  74. #70 Diedeldie (14. Jun 2015 23:10)

    Ich bin gut, ihr seid unwert.

    Klingt irgendwie nach Punk.

    Drehst du gerade völlig ab?

  75. Wird bestimmt eine tolle juristische Vertreterin ihrer islamischen Klienten, wenn sie es mit der Wahrheit so genau hält. Mohammed wäre sicher stolz auf sie.

  76. Widerlich diese verlogene Schlampe. Und der Senat fördert dieses Verhalten auch noch. Nicht auszumalen, welche Urteile später von dieser Schlange gesprochen werden! Vielleicht wird sie aber auch als Anwältin ihre Mandaten zum Lügen anstiften. Ich fordere Berufsverbot und die Aufname von Ermittlungen!

  77. Das Verhalten dieser „Dame“ passt hervorragend in das politisch korrekte Lügensystem.
    Sie wird eine glänzende Karriere hinlegen….

  78. Und da fragt man sich noch, woher der Ausdruck „getürkt“ für lügen, betrügen, verschleiern und täuschen kommt…

  79. In einem gesunden Land würde so jemand wegen charakterlicher Unfähigkeit das Referendariat nicht antreten dürfen. In der kranken moslemischen Lügendiktatur Buntland kann eine solche Lügnerin mit ihren Beziehungen eines Tages bis zum Bundesverfassungsgericht aufsteigen. Zumindest aber wird sie als Richterin über Deutsche urteilen – das muß man sich mal vorstellen!

    +++Wehrt euch gegen Raubstaat, Negativzinsen, Totalüberwachung und Versklavung: KARTE ZUHAUSE LASSEN, BAR ZAHLEN!!!+++

  80. #96 Stefan Cel Mare (15. Jun 2015 07:44)

    Da stehen noch n paar andere Dinge. Und zusammengenommen, ja, diese Kopftuchtrullas heben sich absichtlich äusserlich von der Mehrheitsgesellschaft ab.

    Sie leben aber gern von ihr und durch sie und verachten sie gleichzeitig (dafür).
    Was sie gern zeigen duch ….

    Das Kopftuch, der Stinkefinger (oder der Irokese der Moslemin).

    Irgendwie Punk.

    Irgendwie.

    Und , du hast völlig Recht, ich drehe ab hier in D.
    Finde ich allerdings nötig und gesund.

  81. Die legen es
    wirklich darauf an,
    möglichst unsympathisch
    rüberzukommen. Aber das verweist
    halt nur auf den wahren Kern dieses
    türkischen (!) Sprichworts hier:
    „Der Türke hat außer dem
    Türken keinen Freund.“
    Aber anderen dafür
    dann die Schuld
    zuschieben.

  82. Und wenn eine Kopftuchfrau in ihrem Job eine Nulpe ist und sie deswegen die Probezeit nicht übersteht, wird gleich wieder geklagt, ihr wurde nur wegen ihres Kopftuches gekündigt.

    Damit erhält sie dann zusätzlich zu ihrer Festanstellung noch Schadenersatz und anschließende Narrenfreiheit.

  83. Diese abgrundbösen Augen kombiniert mit den künstlich zu einem Lächeln hochgezogenen Mundwinkeln. Das Böse hat ein Gesicht.

    Und doch wird es noch Jahrzehnte dauern bis zu den grossen Deportationen.

  84. DIE MODERNE TURK-MUSLIMA

    Auf ihrem Kopf den frommen Islam-Lappen,
    grell geschminkt, wie Bordsteinschwalben.
    Das Maul so riesig, wie ein Scheunentor:
    sprudeln Lügen und Verleumdungen hervor.

    Wer von Natur schon eine so große Klappe hat,
    schminke sie nicht grell, der Stylistinnen Rat.
    Die Brauen dick, sie braucht einen Rasenmäher,
    Überall schwarz behaart, denkt sich gar jeder.

    Ja, Orientalinnen lassen die Kassen bimmeln:
    Wachs, Enthaarungscremes und Rasierklingen!
    Wenn dann Kinder, geben sie Enthaarung auf,
    hängen listig lange Mäntel und Tücher darauf.

    Hier gibt es Bilder, sooo peinlich, au weh!
    Betül Ulusoy posiert kokett in der Moschee.
    Ein Foto, da hält sie ein junges Kätzchen,
    schaut es böse an, findet es zum Fressen.
    http://pinsta.me/betuel_ulusoy_

    Auf einem Foto sieht man Betül kess buhlen,
    mit Patrick*, dem frech fordernden Schwulen.
    In Griechenland hatte er einen Studienplatz,
    in Uganda geboren, bei uns macht er Rabatz.

    Diese beiden Aktivisten haben was miteinander:
    Deutschland zerstören, steht auf ihrer Agenda.
    Im Islam ist nämlich absolut alles erlaubt,
    was bestens zur Weltislamisierung nur taugt!

    ´S Fräulein ist schon sechsundzwanzig Jahre alt,
    weder fromm, noch modern – so will es kein Mann.
    Es wird noch unverschämter die Klappe aufreißen,
    um seinen Kampfgeist für den Islam zu beweisen.

    *Patras Bwansi:
    Bino Byansi Byakuleka, alias Patrick, alias Patras Bwansi, 1979 in Kabale, Uganda geboren. Angebl. Textilkünstler, lebt derzeit in Berlin. Neben der Schule engagierte er sich schon mit jungen Jahren in der orthodoxen Kirche in Uganda, Diplom in Industrial Art and Design an dem Buganda Royal Institute of Art and Technical Education im Stadtteil Mengo in Kampala. 2007 ging er mit einem Ikonographie-Stipendium an das St. Arsenios-Kloster und die School of Creative Art in Ormylia, Griechenland. Im Aug. 2010 beantragte er Asyl in Deutschland und lebte fast zwei Jahre im Flüchtlingslager in Breitenburg in der Nähe von Passau in Bayern. Im Aug. 2012 stellte er dort ein Protestzelt im Klostergarten-Park auf, im Okt. zog er in das große Protestcamp von Flüchtlingen am Oranienplatz in Berlin-Kreuzberg. Seitdem versteht er sich als politischer Aktivist in Vollzeit, sein Fokus liegt auf den LGBTIQ-Rechten und Veränderungen im deutschen Asylrecht. 2013 gründete er die African Refugees Union (ARU) und 2014 startete er die Kampagne WE ARE BORN FREE! MY RIGHT IS YOUR RIGHT, deren Ziel es ist, Flüchtlinge stärker in den normalen Alltag zu integrieren.
    (mikrotext.de)

    Betül Ulusoy schrieb am 29.03.2015 unter das Bild, s.o. Link:
    „Mit Patrick, einem Aktivisten und Flüchting aus Uganda, im Forum Brasil, wo wir letzte Woche anlässlich des Tages gegen Rassismus von unseren Erfahrungen und unserer Arbeit berichteten. Zum ersten Mal saß ich auf dem Podium und wünschte mit, ich säße im Publikum und könnte so Patrick konzentrieter und länger zuhören…“
    Hapert es beim Afrika-Englisch?

    Sie schleimt sich am liebsten bei Politikern und Medien ein; mit Foto, darauf ist auch Steinmeiers arabische Pali-Flüsterin Sawsan Chebli, die gerne ein Kopftuch tragen würde, wenn es nicht bei der Unterwanderung hinderlich wäre, sie sagt natürlich, es sei leider (noch) hinderlich bei der Karriere.
    17.03.2015
    „Mit #TheCrew salak salak im Auswärtigen Amt siritmak…^^ Außenminister Steinmeier sagt auf mehrfache Nachfrage: „Wenn ich ein Kopftuch tragen würde, wäre es komisch. Für die Einstellung im auswärtigen Dienst ist das aber kein Hindernis.“ – Ich nehme ihm das ab! #Yay!“

    13.03.2015 KOPFTUCH-URTEIL
    „Da die #Abendschau ein nicht so tolles Zitat ausgesucht hat, gibt es einfach meins von heute Morgen zur Entscheidung des #Bundesverfassungsgericht’s zum #Kopftuch: Ich laufe heute wie eine Siegerin…“

    Landräuberin Betül Ulusoy besuchte natürlich auch Granada, die „Alhambra“, islamische Besitzrechte geltend machen, gell!

    01.03.2015
    „Man spürt, dass etwas in der Luft liegt, sobald man den #Hof der #Moschee betritt. Jedes mal, wenn es wieder passiert. Mindestens eine Teenagerin rennt dann immer wie ein wildes Huhn umher und verkündet die frohe #Botschaft: “#OMG – Da ist ein #Junge, der #Muslim werden möchte! Er wird heute #Abend konvertieren!“

    Usw. usf.! Ich finde, man sollte sie abschieben, am besten nach Mekka. Dort ist schon jedes nichtislamische Leben zerstört…
    Allerdings darf sie dort nicht ununterbrochen ihr Clownsgesicht in Kameras halten!
    😛

  85. Auf Facebook mimt Betül Ulusoy frech das arme Opfer:

    „“Betül Ulusoy
    vor 14 Std. · Berlin ·

    Jutta Finger (Bezirksverordnete, SPD) kommentiert öffentlich auf Facebook: „Und die anderen Walleklamotten [der Frau Betül Ulusoy] sollen euch arme Kerle dazu zu bringen eilig zu erforschen wie ist sie darunter angezogen“.
    Falco Liecke (stellv. Bezirksbürgermeister, CDU) schreibt: „Die Art und Weise des Auftritts von Fr. U. ist eine politisch motivierte Tat (…). Der Staat knickt vor ihr ein (…)“. Ich finde es Besorgnis erregend, wenn es als „einknicken“ bezeichnet wird, wenn wir in Deutschland einfach nur geltendes Recht anwenden. Dem Berliner Kurier sagt er: „Das Verhalten von Frau Ulusoy ist eine Kampfansage gegen unsere Gesellschaft.“ und: „Es [das Kopftuch] hat in der muslimischen Tradition eine bestimmte Funktion, die einer Unterdrückung der Frau nach unseren europäischen Wertvorstellungen gleichkommt.“ – Das brauche ich nicht weiter zu kommentieren.

    Das Bezirksamt schickt mir am Freitag um 12:17 Uhr eine E-Mail (!) und setzt mir eine Frist, innerhalb der ich mich entscheiden soll, ob ich den Platz annehme oder nicht – und zwar bis 17 Uhr (also in 4 Stunden und 43 Minuten!) und sobald ich das nicht tue (weil ich die E-Mail nicht einmal in dieser „Frist“ lese, sagt sie dem Berliner Kurrier (!) ich hätte eine „Frist“ verstreichen lassen und somit abgelehnt.
    Ganz natürlich ist: Wenn das Bezirksamt zögert, schaut man sich – für den Fall, dass es absagt – nach anderen Stellen um. In meinem Fall war es Gott sei Dank so, dass viele Behörden auf Bezirks- und Landesebene und auch Ministerien sehr schnell signalisiert haben: Neukölln ist eben nicht überall und bei uns können Sie Ihr Referendariat auch mit Kopftuch machen. Eine feste, schriftliche Zusage habe ich allerdings erst am 9. Juni bekommen – Zwei Stunden nach der Entscheidung des Bezirksamtes Neukölln.
    Diese Stelle werde ich erst morgen (!) durch Einsenden meiner Unterlagen und meines Formulars annehmen. Ich glaube, dass das nach dem Vorgehen des Bezirksamtes legitim und richtig ist.

    Ich habe dazu bisher keine Stellung genommen, weil ich diese Debatte nicht auf persönlicher Ebene führen will. Deutsche Debattenkultur bedeutet für mich, dass man sachlich und neutral bleibt und nicht durch Scheindebatten versucht, abzulenken.

    Hier geht es darum, dass das Bezirksamt Neukölln jahrelang willkürlich darüber entschieden hat, ob es Bewerberinnen mit Kopftuch annimmt oder nicht. Auf die obigen Aussagen kommt es gar nicht an.

    Worauf es von vornherein ankam ist, dass über meinen Fall überhaupt diskutiert werden musste – Denn die Sachlage ist für Berlin eigentlich klar und auch allgemein bekannt: Rechtsreferendarinnen mit Kopftuch absolvieren selbstverständlich ihre Stationen, werden allerdings von hoheitlichen Aufgaben entbunden. Das Problem: Das Bezirksamt Neukölln wollte dennoch niemanden mit Kopftuch im Amt, das hatte der ehemalige Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky (SPD) bereits ganz offen gesagt und auch ziemlich rigide durchgesetzt. Genau das hatte man mir übrigens auch im Rechtsamt gesagt: Wir verfolgen eine klare Kopftuch Politik und genau das hat im Februar auch Bezirksbürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) in einem Interview der Zeit gesagt.

    Ein Amt also, das sich ganz klar und öffentlich – und vor allem medial – gegen das Kopftuch positioniert hat, beschwert sich in meinem Fall darüber, dass ich mit Journalisten gesprochen habe. Was seit Jahren von ihnen getan wird, wird nun falsch, weil ich es tue?
    Auch an der Aussage, ich hätte eine politische Kampagne geführt, verstehe ich übrigens einiges nicht. Wie hat sich das Bezirksamt das vorgestellt? Jahrelang Frauen benachteiligen und fordern, dass sie den Mund halten und bei Ungerechtigkeiten schweigen? Muss man eine bestimmte Zeit abwarten, bevor man etwas sagen darf? Beschweren sich Politiker in einer Demokratie tatsächlich darüber, dass eine Bürgerin an ihr partizipiert und sie aktiv mitgestaltet? Muslime sind längst ein selbstverständlicher Teil unserer Gesellschaft. Ich kenne meine Pflichten und setze mich für unsere Gesellschaft sozial und ehrenamtlich ein – Auf vielen verschieden Ebenen. Aber ich kenne auch meine Rechte. Ich verstehe den Ärger des Bezirksamtes, wenn es nun merkt, dass es an jemanden geraten ist, der auch weiß, wie man sich wehrt – zu Recht.

    „Kein anderer Bezirk hatte diese Rechtspraxis und sie war rechtswidrig“, sagte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen Anja Kofbinger und Lyda Nofal meinte: „Nur der Bezirk Neukölln ignoriert geltendes Recht, und das seit Jahren.“
    Das ist es, worum es in dieser Debatte geht und weiterhin gehen muss. Ob ich die Stelle nun nach dem ganzen Chaos annehme oder nicht, ist schlicht irrelevant. Hätte das Bezirksamt von vornherein richtig gehandelt, hätte es sich den ganzen Ansturm ohnehin erspart.
    Dadurch, dass sich das Bezirksamt so schwer getan hat, eine Zusage zu erteilen, hat es den Fall selbst zum Politikum gemacht. Die Gesetzeslage, die Rechtsprechung und das Vorgehen anderer Berliner Behörden war schon immer klar. Das Bezirksamt hätte den ganzen Rummel vermeiden können, in dem es sich einfach auf die Seite des Rechts gestellt und mir nach bekanntwerden meines Falls direkt zugesagt und somit „den Wind aus meinen Segeln genommen“ hätte – ohne Diskussion. Es hat sich anders entschieden. Was für mich ein Kampf um mein Recht auf Ausbildung bedeutete, war für das Bezirksamt nur Politik. Insofern hat es genau das getan, was es mir vorhält: Eine politische Kampagne.

    Sei es drum: Das Bezirksamt hatte eine falsche Rechtspraxis und hat diese jetzt aufgeben. Damit folgt nun auch Neukölln Gesetzgebung und Rechtsprechung.
    An dieser Stelle muss ich mich ausdrücklich für den Einsatz der Neuköllner Grünen, aber auch der Linken und Piraten bedanken!
    Danke auch an die vielen Landesbehörden und Bezirksämter, aber auch Ministerien, in denen das Kopftuch kein Problem ist. Nein, Neukölln ist wirklich nicht überall, aber auch Neukölln ist nun nicht mehr das, was es vor dieser Entscheidung war – Und das ist gut so und unser aller Erfolg!

    Last but not least, kann ich nur ein mal mehr Lydia Nofal zitieren: „Wir freuen uns, dass der Bezirk die bisheriger Praxis aufgibt. Das wird viele ermutigen, ihren Weg zu gehen.“ Mehr braucht man dazu eigentlich nicht sagen und mehr werde ich zu diesem Thema auch nicht sagen, außer: Go for it, alle lieben Menschen da draußen, die ähnliches erfahren mussten. Auch ihr schafft das!““

  86. #107 Maria-Bernhardine (15. Jun 2015 11:28)
    Vielen Dank für die vielen Ulusoy-Zitate, die eindeutig belegen, dass sie eine ganz gefährliche Islamisierungsaktivistin ist.

  87. Hier bekommen wir es voll gezeigt. Jetzt müsste es auch der dümmste Deutsche kapieren, zu was der Islam fähig ist und was er von uns hält.

  88. Ganz einfach:

    A l l e Kopftücher samt Anhang raus, irgendwohin nach Arabien.

    Was plagen wir uns noch länger mit denen ab ?!

  89. Facebook.

    „“Betül Ulusoy
    13. Juni um 20:48 ·

    Das Land Berlin hat übrigens im Gegensatz zum Bezirksamt Neukölln kein Problem mit dem Kopftuch. Das wurde mir nun ziemlich schnell signalisiert. Danke!

    Darum werde ich nun meinen Dienst auch in einer Landesbehörde* antreten. So toll :)) Berlin ist und bleibt eben cool – trotz oder vielleicht auch gerade wegen einzelner skurriler Fälle.

    Aber jetzt wissen wir zumindest auch: Jede(r) kann hier überall arbeiten. Und ich freue mich, dass ich ab Montag auch wieder genau das tun kann:

    Arbeiten und mich von dem Stress der letzen Tage erholen. Wie gut, dass sich noch vor dem Ramadan alles zum Positiven gewendet hat. Wer sich morgen erholen will: Sommerfest, Columbiadamm …, … Berlin!““

    (Anm.: Auslassungsz. d. mich Maria-Bernh.)

    *TÜRKIN SCHUSTERT TÜRKIN JOB ZU

    Emine Demirbüken-Wegner(Türkin) Staatssekretärin in der Gesundheitsverwaltung und Betül Ulusoy(Türkin):

    „“Der Kontakt zur Gesundheitsverwaltung habe schon länger bestanden, aber „da ging es nicht um das Referendariat“.““

    Betül Ulusoy wird ihr Referendariat bei der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales absolvieren, Beginn am 1.Juli mitten im Ramadan(18.06. – 18.07.2015)

    Dort wird man sie politkorrekt schonen, wenn sie vor Hunger und Durst launisch und aggressiv wird, es ihr schlecht ist vom nächtlichen großen Fressen und sie zu müde zum Arbeiten ist, vom nachts unter den Augen des Mondes(Mondgott Allah) zu wachen.

    Und am Ramadanende wenn, wie Mohammed, drei Tage lang der blutige Raubüberfall auf die mekkanische Karawane seines Geburtsstammes Quraisch* gefeiert und die Beute(Frauen, Kinder, Hab und Gut) geteilt wird, wird Ulusoy frei bekommen und lautstark islamische Feiertage fordern. DAS WIRD IHR NÄCHSTER STREICH!

    *Abschlachtung bei Badr im Ramadan, Anschließende Siegesfeier(Streit um die Beute, Frauen und Kinder versklaven und vergewaltigen, Männer bestialisch köpfen) Eid ul Fitr/Zuckerfest. Unsere devoten Dhimmi-Politiker werden wiedermal DEN entscheidenden Sieg des Islams über die „Ungläubigen“ mitfeiern:

    „“Mohammed führte einen Beutezug gegen eine Karawane der Mekkaner an… fand am 17. März 624 (17. Ramadan 2 AH) im Hedschas im Westen der arabischen Halbinsel statt. Die Schlacht wird als ein Schlüsselereignis in der Frühgeschichte des Islam betrachtet. Sie stellt einen Wendepunkt im Kampf Mohammeds gegen die Quraisch, den herrschenden Stamm in seiner Heimatstadt Mekka dar. Badr ist eine der wenigen Schlachten, die im Koran Erwähnung finden…““

    DIES WIRD JEDES JAHR BEIM „ZUCKERFEST“ GEFEIERT:

    „“Für die Muslime bedeutete der Sieg von Badr einen Gewinn in mehreren Aspekten. Einerseits brachte die erbeutete Ausrüstung und das Lösegeld für die Gefangenen der aus ihrer Heimat vertriebenen Gruppe großen materiellen Gewinn. Durch den Sieg gegen eine zahlenmäßig überlegene Armee wurde auch ihr Ruf innerhalb und außerhalb Medinas gestärkt. Sie waren nun stark genug, die Banu Qainuqa, einen jüdischen Stamm, der ihre politische Stellung bedroht hatte, aus Medina zu vertreiben. Die Opposition gegen Mohammed in Medina, geführt von Ibn Ubayy, wurde dadurch weiter geschwächt…““
    http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Badr#Opfer_und_Gefangene

    @ #108 johann (15. Jun 2015 11:40)

    Danke gleichfalls, auch Ihre Kommentare sind sehr erhellend.

  90. Es ist doch wirklich schön wie wir alle mit dem Nasenring der Toleranz uns so schön durch die Arena der absoluten Blödheit führen lassen!

    Die Kopflappenkuh hat es geschafft, dass sie mit diesem wirklich unnötigen Blödsinn in allen Nachrichten erscheint und sich Politiker übereifrigs für sie eingesetzt haben, anstatt sie umgehend vor die Tür zu setzen. Es gibt ja Länder genug, in denen die sprengläubige Kopftuchziege nicht nur das Kopftung, sondern komplett verschleiert als schwarzes Gespenst ihr Unwesen treiben dürfte. Es reicht mir jedes Mal, wenn mir beim Einkaufen diese Schleiereulen übder den Laufen und man sich vorkommt wie im tiefsten Anatolien, wenn sich die Tuch- und Staubmantel bekleideten über mehere Regale hin unterhalten und deren ungezogenen Blaren, ohne Rücksicht, durch die Gegend rasen.

  91. In meinem Kommentar, #106, schon angeschnitten,

    hier Betül Ulusoys Triumph nach dem Kopftuchruteil des BVG, am Freitag den 13. März 2015, für uns ein schwarzer Freitag, für Mohammedaner ein Geschenk zu ihrem heiligen Freitag, (Beraterin des BVG war schon 2003 die radikale Türkin Yasemin Karakasoglu, siehe auch einen „Emma“-Artikel und Steinbrücks Schattenkabinett); Facebook:

    „“Betül Ulusoy
    13. März · Bearbeitet ·

    Ich laufe heute wie eine Siegerin durch die Straßen – gemächlich, grinsend, mit erhobenem Haupt. Mein Kopftuch wurde sinnbildlich lange genug mit den Füßen getreten.

    Heute darf es einmal glücklich sein, auf Augenhöhe begegnen, die ungewohnte Höhe genießen. Gerade ist mir sogar egal, dass ich viel zu spät zur Arbeit komme.

    Außerdem müssen meine Tränen noch trocken, bis ich am Landgericht ankomme.

    Ich weine seit gestern alle paar Stunden. Ich weine sonst nie. Das will schon was heißen. Es hat sich anscheinend einiges angestaut. Es sind aber auch Tränen der Freude und Erleichterung.

    Ja, irgendwie fühle ich mich leicht. Meine Bäckerin wundert sich über meine Ruhe und außergewöhnliche Laune am frühen Morgen.

    Nein, die Welt ist nicht von heute auf morgen rosarot. Aber die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts ist ein großer und großartiger Schritt in die richtige Richtung, an den ich so bald nicht mehr geglaubt hatte.

    Darum will ich heute auch nur glücklich sein, ohne an die nächsten Schritte zu denken.

    Und: Liebe Hijabi-Schwestern da draußen, nein, mein liebstes Deutschland: Glückwunsch zu dieser Entscheidung. (Anm.: hier hat sie zwei rosa Herzchen eingefügt)

    Was für ein Freitag, Feiertag, alhamdulillah. Hayirli cumalar…““
    (Anm.: Ende mit Pünktchen von ihr)

    Mal „Hayirli cumalar“ gugeln:

    „“wünsche einen gesegneten Freitag“, da für Muslime der Freitag heilig ist.““

  92. 805 Mohammedaner, Konvertiten und Islamophile, über das Kopftuchurteil vom 13.03.2015 und Betül Ulusoys Posting bei Facebook, Daumen hoch:

    Zitate

    „“Mustafa Cimsit: Ein dreifaches Hipip Hurra auf den Rechtsstaat!

    Betül Ulusoy: Ich bin ehrlich gesagt etwas vorsichtig mit pauschalen Sätzen wie: „Der Rechtsstaat funktioniert“ und: „Das Grundgesetzt ist toll“ – Natürlich ist das GG toll, allerdings haben GG und Rechtsstaat ja bereits 2003 existiert, oder? ;)) Dennoch mussten wir ein Jahrzehnt mit einer katastrophalen Entscheidung leben und müssen auch jetzt abwarten, wie die praktische Umsetzung wird. Es geht jedenfalls in die richtige Richtung.

    Jaz Min: Perspektiven…
    Warum ich nicht mehr arbeiten kann
    Verbale Übergriffe gegen SchülerInnen und islamophobe Äußerungen von KollegInnen. Wie mein Alltag als islamischer Religionslehrer an einem Gymnasium in Wien aussieht.
    ein bericht von Murat Hirsekorn
    http://dieanderen.net/warum-ich-nicht-mehr-arbeiten-kannn/

    Betül Ulusoy: In Michigan wurde vor kurzem die Richterin Charlene Elder vereidigt – mit Kopftuch.

    In Deutschland arbeiten einige Bundesländer gerade daran, Polizistinnen mit Kopftuch einzustellen. Nichts ist unmöglich, oder positiv: Alles ist möglich. Wir bleiben gespannt.

    Nura Ursula Schmidt: Das Urteil ist nicht das Ende, sondern der Beginn..die Türe ist geöffnet – und wir müssen verinnerlichen „gemeinsam sind wir stark“…und durch die Türe gehen.““

  93. #43 Peter
    das schließt sich ja nicht aus:

    als praktisches nächstes Ziel:
    keine Kopftücher und offensichtlichen Islamisten bei Gericht, Polizei…

    Dabei trotzdem das wesentliche Ziel im Auge behalten:
    Keine Verehrer vom Dschihadisten, Rassisten und Massenmörder Mohammed in Deutschland und schon gar nicht bei Gericht, Polizei, Medien, …

  94. BETÜL ULUSOY WILL AUCH DEN ZWEITEN JOB NICHT!

    RÜCKBLICK:

    „“Betül Ulusoy habe zum Zeitpunkt ihrer Neuköllner Bewerbung schon seit einer Woche vereinbart gehabt, ihr Referendariat bei der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales zu absolvieren.

    Als sie das Bezirksamt zu einer Entscheidung drängte, sei ihre Stelle bei der dortigen Verwaltung schon eingerichtet gewesen.

    Er(CDU-Kreischef Falko Liecke) beruft sich dabei auf persönliche Gespräche mit CDU-Kollegin Emine Demirbüken-Wegner, die Staatssekretärin in der Gesundheitsverwaltung ist…““
    tagesspiegel.de/berlin/debatte-in-sehitlik-moschee-betuel-ulusoy-und-neukoelln-das-tuch-ist-zerschnitten/11914178.html

    ++++++++++++++++++++

    DIE LÜGNERIN:

    Am 13. Juni 2015 gibt Betül Ulusoy damit auf Facebook an, daß sie einen Job in einer Landesbehörde (Anm.: Referendariat bei der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales) habe: „Darum werde ich nun meinen Dienst auch in einer Landesbehörde antreten.“ (Anm.: Beginn 1. Juli 2015) siehe Kommentar
    #111 Maria-Bernhardine (15. Jun 2015 12:20)

    ++++++++++++++++++++

    MAN LESE UND STAUNE:

    „“Betül Ulusoy will auch die Alternativstelle nicht

    Die Muslima Betül Ulusoy (26) kämpfte dafür, ihr Rechts-Referendariat im Neuköllner Rathaus mit Kopftuch anzutreten. Sie gewann, doch die Stelle trat sie nicht an.

    Noch merkwürdiger: Stattdessen soll sie sich um eine Alternativstelle im Senat beworben haben. Doch jetzt kommt raus: Auch das tat Ulusoy nicht.

    Aus Senatskreisen heißt es: „Frau Ulusoy hatte eine Anfrage im März an die Staatssekretärin(Anm. : Türkin Emine Demirbüken-Wegner) geschickt. Hierüber ist das Kammergericht informiert worden.“

    Sie wurde aufgefordert, sich schriftlich zu bewerben. „Bis heute liegt dazu nichts vor“, heißt es von Seiten des Senats…““
    bild.de/regional/berlin/berlin/naechste-runde-im-berliner-kopftuchstreit-41361962.bild.html

    Beim linken Ex-DDR-Blatt Berliner Zeitung(Heute Vlg. DuMont) erfahren wir:

    „“…Das Bezirksamt(Neukölln) genehmigte ihr die Stelle dann unter der gesetzeskonformen Auflage, dass sie keine hoheitlichen Tätigkeiten mit sichtbarer Außenwirkung ausüben dürfe. Ulusoy ließ dann eine Rückmeldefrist verstreichen und trat die Stelle nicht an…

    stattdessen bei einer anderen Behörde – der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales von Senator Mario Czaja (CDU) – nach einer Stelle gefragt. Allerdings ist die Sache auch dort offenbar nicht geklärt:

    „Frau Ulusoy hat bis heute keine Bewerbungsunterlagen bei der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales eingereicht“, teilte Czajas Sprecherin Regina Kneiding mit. „Eine formale Bewerbung liegt damit nicht vor.“…““
    http://www.berliner-zeitung.de/berlin/kopftuchstreit-in-neukoelln-buergermeisterin-franziska-giffey-haelt-betuel-ulusoy-nicht-fuer-staatsdiensttauglich,10809148,30956964.html

    ++++++++++++++++++++

    KRIECHER-ARTIKEL IM TAGESSPIEGEL

    Vor 2 Std. stellte Betül Ulusoy einen ARTIKEL des islamophilen Schreiberlings Malte Lehming(Ups fast hätte ich Lemming gelesen!) Tagesspiegel, bei Facebook ein. Einer ihrer devoten FB-Freunde meint dazu: „“Arne List: Interessant, wie Malte Lehming zur Vernunft gekommen ist. Vor einigen Jahren klang er noch ganz anders. Vom Saulus zum Paulus. Bravo““

    15.06.2015
    „“Weg mit Berlins Neutralitätsgesetz!
    Betül Ulusoy hat eine wichtige Debatte vorangetrieben…
    Von Malte Lehming

    Das ist der Hintergrund, der die Heftigkeit der Auseinandersetzung um die Berliner Juristin und Bloggerin Betül Ulusoy erklärt. Hier die Vertreter eines durch das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes juristisch verunsicherten Bezirkes Neukölln, denen die Emanzipation vom Erbe des langjährigen Bezirksbürgermeisters Heinz Buschkowsky schwerfällt. Dort eine sehr selbstbewusste Muslima, die keine Scheu hat, aus ihrem persönlichen Anliegen eine großgesellschaftliche Debatte über Religionsfreiheit zu machen. Ihr daraus einen Vorwurf zu machen, ist grotesk. Politisch engagierte, junge muslimische Frauen, die sich mit ihren Ideen und Überzeugungen mutig einbringen in die Zivilgesellschaft – haben sich das nicht auch Integrationspolitiker in Neukölln stets gewünscht?

    Deutsch(Anm.: Wie bitte?) und fromm(Anm.: Verheuchelt!): Wo kommen wir denn dahin?

    Doch leider scheinen dort immer noch manche zu meinen, der Preis für gelungene Integration bestehe in der Aufgabe der eigenen Religiosität. Deutsch und fromm: Wo kommen wir denn dahin?…

    Wenn es um das Kopftuch geht, lässt sich eine „Emma“-Streitschrift von Alice Schwarzer kaum von einem „Pegida“-Flugblatt unterscheiden…““
    http://www.tagesspiegel.de/politik/weg-mit-berlins-neutralitaetsgesetz-betuel-ulusoy-hat-eine-wichtige-debatte-vorangetrieben/11919998.html

    Malte Lehming unterschlägt, daß unser Staat sehr wohl bestimmen kann, welche Religion er vom Grundgesetzt als schützenswert, weil nicht antidemokratisch und mit welcher Religion er, zusammenarbeiten möchte.

    Bei uns gilt zudem Säkularismus, nicht Laizismus.

    HETZERIN und MÄRCHENERZÄHLERIN:

    Und natürlich hat sie wiedermal ein neues Anekdötchen, ein deutscher Mann habe zwei Muslimas* mit Kopftuch angepöbelt…
    facebook.com/betuel.ulusoy?fref=ts

    *Offenbar Betül Ulusoy und Ayse Atay Ulusoy

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