gotenschuleLaut neuester Statistik hat gut ein Drittel aller Bonner Schüler einen „Migrationshintergrund“. Dass dieser Hintergrund überwiegend muslimisch ist, ist nicht mehr zu übersehen, und zwar nicht nur auf den Straßen, sondern ganz besonders auch in den Schulen.

(Von Verena B., Bonn)

So weist die Gotenschule (städtische Gemeinschaftsgrundschule) im Bad Godesberger Stadtteil Plittersdorf mit fast 64 Prozent im Vergleich zu den umliegenden Schulen einen sehr viel höheren Prozentsatz an Kindern „mit Migrationshintergrund“ auf, kein Wunder, da die Gotenstraße inzwischen überwiegend von der Schleier-/Hidschab-/Kopftuch- Gegengesellschaft beherrscht wird. Das liege wohl daran, dass die meisten Muslime des Quartiers die Bedingungen der katholischen Nachbarschaftsschulen nicht unterschreiben wollen, vermutet Schulleiterin Sabine Kütten. Kütten und ihr engagiertes Team beklagen das jedoch keinesfalls. „Wir sehen unsere Vielfalt als Chance, als Bereicherung“, sagt sie. Daran müsse man aber natürlich auch hart arbeiten und auf die Familien zugehen, fügt sie dann noch ernst hinzu.

Der General-Anzeiger berichtet weiter:

Das muss man andernorts noch stärker. Denn in Bonn gibt es Schulklassen, in denen sitzen nach GA-Informationen sogar gut 85 Prozent Kinder mit Migrationshintergrund – und in anderen glatte null Prozent. Es gibt Stadtteile, da besuchen fast 50 Prozent Schüler mit Zuwanderungsgeschichte ein städtisches und, nur ein paar Hundert Meter davon entfernt, weit unter einem Prozent von ihnen ein Privatgymnasium.

Ein anderes Beispiel: Nur ein paar Straßen trennen zwei Grundschulen, in denen hier 74 Prozent und dort nur 27 Prozent Migrantenkinder lernen. Das alles hat der Landesbetrieb Information und Technik (IT) NRW in seiner neuesten Schülerstatistik 2014/2015 ermittelt, die nicht öffentlich ist, „damit nicht Rückschlüsse auf Personen gezogen werden können“, so das Presseamt.

Die detaillierten Zahlen sind Grundlage eines Antrags, mit dem die Jamaika-Koalition im Schulausschuss für „eine ausgewogenere Schülerverteilung“ eintritt. „Für eine gelingende Inklusion sind diese Extrema in der Verteilung negativ“, so urteilen CDU, FDP und Grüne einstimmig. Der SPD, der Linken und dem Bürger Bund Bonn ging der Antrag jedoch nicht weit genug. Die Opposition enthielt sich somit der ansonsten einstimmigen Abstimmung.

Die Koalition will nun die Verwaltung beauftragen, bei allen Schulen, die weniger als 20 Prozent oder mehr als 60 Prozent Migrantenkinder betreuen, zu hinterfragen, „wie sich die Werte ergeben und welche Überlegungen angestellt werden, um diese Situation zu ändern“.

Wobei, das muss angemerkt werden, der Begriff „Schüler mit Zuwanderungsgeschichte“ in der Statistik weit gefasst ist: Er schließt sowohl die aus dem Ausland neu Zugewanderten wie im weitesten Sinne auch diejenigen mit nur einem Elternteil, das nicht in Deutschland geboren wurde, ein. Man wolle erreichen, dass die Lasten gerechter verteilt werden, erläutert Peter A. Spyra, CDU, den Antrag auf GA-Anfrage. „Natürlich geht das nur dann, wenn die Schulen auf diesem Weg mitgenommen werden und sie überzeugt sind, dass Migration eine Bereicherung darstellt. Hierzu können Politik und Verwaltung beitragen.“ Die Koalition wolle aus den Zahlen Konzepte entwickeln und auch mit den Eltern, die die Schulwahl vornehmen, ins Gespräch kommen.

Die Schulausschussvorsitzende Dorothee Paß-Weingartz (Grüne) reagiert ebenso betroffen: Schulen nähmen vor allem stadtteilbedingt, manche auch aus Überzeugung bis zu 85 Prozent Kinder mit Migrationshintergrund auf, „und andere lehnen sich vornehm zurück und sind dann Zielschulen für das Bildungsbürgertum oder für die, die sich dafür halten.“ Aber gerade in einer internationalen Stadt mit der Zukunftsaufgabe, Flüchtlinge weiter zu integrieren, müsse Integration durch Bildung eine Aufgabe für alle Bonner Schulen sein.

Auf das doch bindende Prinzip ausgewogener Klassenzusammensetzungen weist auch Ulrich Meier für die Stadtschulpflegschaft hin. Den Antrag der Koalition sieht er aber skeptisch. „Das ist ein zu einfacher Lösungsansatz. Er wird der Komplexität des Problems nicht gerecht.“ Vor allem müssten Konzepte und stützende Maßnahmen her.

Im Kommentar zu ihrem Artikel schlägt die ansonsten stets linientreue Redakteurin Ebba Hagenberg-Miliu auf einmal zaghaft ziemlich populistische Töne an:

[..] Darüber, wo Schüler unterrichtet werden, entscheiden von Rechts wegen auch weiterhin die Rektoren. Und das ist auch gut so. Dass sich derzeit jedoch von den 36.604 Bonner Schülern die 13.613 Kinder mit Zuwanderungsgeschichte derart geballt nur in bestimmten Schulen tummeln, wie es die Statistik aufzeigt, sollte die Alarmglocken läuten lassen. Auch wenn es einige Leiter wie die Gotenschulrektorin gibt, die ihren hohen Migrantenanteil als positive Herausforderung, ja als Bereicherung annehmen.

Der Antrag der Jamaika-Ratskoalition ist auf jeden Fall ein Fortschritt. Auch in die Richtung, ernsthaft zu diskutieren, ob in Bonn allgemeinbildende Schulen mit zu 85 Prozent, oder selbst – wie man hört – Klassen mit bis zu 100 Prozent Migrantenanteil weiter geduldet werden sollten. Und das vor einem Hintergrund, dass nur ein paar Blocks weiter fast ausschließlich Gleichaltrige aus Elternhäusern ohne Zuwanderungshintergrund miteinander lernen und aufwachsen. Sozialer Zündstoff ist da programmiert.

Ja …. aber, dürfte jetzt argumentiert werden: Was will man denn daran ändern, dass sich die meisten Eltern mit (muslimischem) Hintergrund genau für die integrationserfahrenen Schulen entscheiden und für Einrichtungen, die möglichst wohnortnah liegen? Dass nicht wenige muslimische Eltern christliche Schulen meiden und Familien mit kleinem Geldbeutel Privatgymnasien? Alle diese Argumente stechen. Das Thema ist komplex.

Ja, Frau Hagenberg-Miliu, das Thema ist in der Tat komplex. Inzwischen scheint selbst Ihnen aufgefallen zu sein, dass die weitgehend problemlos funktionierende multikulturelle Gesellschaft einer nichts als Probleme schaffenden monokulturell islamischen Gegengesellschaft gewichen ist. Nun ist es Aufgabe der Politik, die verfassungsfeindlichen Geister, die sie freudig rief, zu „integrieren“ und muslimischem Rassismus gegenüber Deutschen und Juden wirksam entgegenzutreten, der vor allem auch in den Schulen anzutreffen ist. Darüber haben Sie allerdings noch nie etwas berichtet.

Inzwischen zeigt es sich aber, dass es wesentlich einfacher ist, die doofen Deutschen zwangsweise und per Gesetz in die ständig wachsende islamische Gesellschaft zu integrieren. Und eher geht ein Kamel durchs Nadelöhr, als dass ein Korangläubiger wieder in sein Heimatland zurückkehrt, wo er sich viel wohler fühlen würde als im „verdorbenen Westen“. Er ist gekommen, um zu bleiben, denn wie sagte doch der ehemalige türkische Regierungschef Sulayman Demirel seinerzeit zu Helmut Schmidt: „Bis zum Ende des Jahrhunderts müssen wir noch 15 Millionen Türken nach Deutschland exportieren“. Der Sozialdemokrat wehrte ab: „Das wird nicht stattfinden, das werden wir nicht zulassen“. Doch Demirel beharrte: „Warten Sie mal ab. Wir produzieren die Kinder, und ihr werdet sie aufnehmen“. (Wochenzeitung “Die Zeit”, Heft “Zeit-Punkte”, Nr. 1/1993)

Merke: Es findet keine Islamisierung statt! Wer das behauptet, ist ein rechtsextremer Nazi!

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117 KOMMENTARE

  1. Ha ha ha.Das ist gut!“Gotenschule und Gotenstrasse!!!Ja,wir spinnen,wir Goten!!!(frei nach Asterix)

  2. Deutschland hat sich abgeschafft, auch wenn wir es nicht wirklich wahrhaben wollen. Hasta la vista, Baby!

  3. „Wir sehen unsere Vielfalt als Chance, als Bereicherung“

    Lautstark ächzt die Phrasendreschmaschine.

  4. Möge das gesamte Kalifat NRW in sich zusammenfallen. Ich werde es nicht vermissen. Nur sollten wir dringend über eine Segregation von den entdeutschen Bundesgebieten nachdenken.

    Eine Mauer – nur diesmal zum Schutz vor Eindringlingen, aber nach außen durchlässig, um bspw. mit Schulklassen per gepanzertem Bus die Shariah-Gebiete zu besichtigen und ihnen so eventuelle Multikulti-Toleritis-Flausen auszutreiben.

  5. Da müssen sich die Europäer an die eigene Nase fassen, das ist ein selbstgemachtes Problem. Das ein Volk ohne Kinder keine Zukunft hat müsste selbst den dümmsten auffallen. Grüne Gleichstellungspolitik die aus Müttern Karrieregeile Frauen macht.

  6. #3 Babieca (23. Jun 2015 11:11)

    „Wir sehen unsere Vielfalt als Chance, als Bereicherung“

    Lautstark ächzt die Phrasendreschmaschine.
    ——————-
    Phrasen und ihre Bedeutung:

    Toleranz = Feigheit
    Respekt = Unterwerfung
    Vielfalt = Chaos

  7. es gibt noch ein paar germanische Enklaven,in denen es überwiegend deutsche schüler gibt. die sind aber eher im Osten und im Westen auf dem land zu suchen. in hessen fallen mir da Nord-und Osthessen ein,teilweise noch die Gegend um Marburg und den Taunus.Überall anderswo herrscht Multikulti vom Feinsten,und zwar nicht im positiven sinne!

  8. Die Die Schulausschussvorsitzende Dorothee Paß-Weingartz (Grüne) reagiert ebenso betroffen Dorothee Paß-Weingartz (Grüne) reagiert ebenso betroffen….u.s.w.

    es ist doch immer die Rede von Teilhabe und Profitierung durch Bereicherung ! der guten
    Dorothee ihrerseits “ Schulausschussvorsitzende “ rate ich “ Arsch huh, Zäng ussenander ! „

  9. Meine Lieblingspassage ist die hier:

    „Für eine gelingende Inklusion sind diese Extrema in der Verteilung negativ“, so urteilen CDU, FDP und Grüne einstimmig.

    1. „Inklusion“ ist das Plastikwort, das in D für die zwangsweise Überführung aller Sonderschüler der sehr gut und weltweit einzigartigen Förderschulen in normale Klassen geprägt wurde. Grundlage: Ein UN-Schwachfug, an die 3. Welt gerichtet, sie möge sich endlich mal um ihre wie aussaätzig behandelten Behinderten kümmern und ihnen „Bildung“ verschaffen.

    2. Also „FAIL“. Denn „Inklusion“ hat nix mit dem zweiten Plastikwort, der „Integration“ (= gebt Mohammedanern bedingungslos alles!) zu tun.

    3. „Extrema! Oh, die Herren Sozialklempner kennen einen lateinischen Plural!

    4. „In dieser Verteilung“. Ja, genau! Das „Bussing“ in Amerika hat ja so super geklappt. Warum muß das einst passabel homogene, befriedete Deutschland, in dem eben keine zivilisationsallergischen Völker hausten, jetzt genau per Import derselben eine Riesenkelle von dem über das Land klatschen, was bisher NIE! funktioniert hat?

  10. Laut neuester Statistik hat gut ein Drittel aller Bonner Schüler einen „Migrationshintergrund“. Dass dieser Hintergrund überwiegend muslimisch ist, ist nicht mehr zu übersehen, und zwar nicht nur auf den Straßen, sondern ganz besonders auch in den Schulen.

    Die „Glücklichen“, nur ein Drittel.

    Pforzheims Zukunft gehört den Migranten

    PFORZHEIM. Ausländer, Migrationshintergrund – ist doch alles dasselbe? Weit gefehlt! Während sich die Frage Ausländer oder Inländer nach der Staatsbürgerschaft richtet, geht es beim Migrationshintergrund um die Herkunft. Diese zu ermitteln macht Sinn, weil viele Einwanderer mittlerweile die deutsche Staatsangehörigkeit haben. Pforzheim weist hierbei erstaunliche Zahlen auf: Bei den unter Dreijährigen haben 71,1 Prozent einen Migrationshintergrund.

    „Statistisch gesehen ist der Migrationshintergrund etwas Neues“, sagt Christina Hackl vom Statistischen Landesamt in Stuttgart. Weshalb es darüber auch kaum Zahlen gibt – außer dem Mikrozensus, der jedoch lediglich eine Stichprobe der bundesdeutschen Gesellschaft abbildet. Für den Enzkreis liegen in Stuttgart keine gesonderten Statistiken vor. Anders Pforzheim: Die Goldstadt-Verwaltung macht sich unter anderem zwecks Schulplanung seit zwei Jahren die Mühe, die Daten des Einwohnermeldeamts nach Herkunft zu durchforsten. „Der reine Ausländeranteil sagt relativ wenig aus“, begründet Eckhard Binder von der WSP (Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim) die Auswertung, zumal in Deutschland geborene Kinder in der Regel zunächst als deutsch gelten.

    Die WSP hat Interessantes zu Tage gefördert. So hatten am 31. Dezember 2008 (der zuletzt ermittelte Stand) sage und schreibe 42,6 Prozent aller Pforzheimer einen Migrationshintergrund – zum Vergleich: 2007 waren es 41,8 Prozent. Auffällig ist, dass der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund zunimmt, je jünger die untersuchte Gruppe ist: Während lediglich 15,7 Prozent bei den 65- bis 80-Jährigen einen Migrationshintergrund haben, so sind es bei den unter Dreijährigen bereits 71,7 Prozent. Mit anderen Worten: Die Zukunft gehört den Migranten. Stadtteile mit besonders großem Migrantenanteil sind Oststadt (61,9 Prozent), Au (60,8), Innenstadt (59,2), Weststadt (59,6) und Buckenberg (56,7) – davon Haidach: 66,1 Prozent.

    Achtung: Das ist sieben Jahre (31. Dezember 2008) her!!!

  11. „Man wolle erreichen, dass die Lasten gerechter verteilt werden…“

    Donnerwetter, seit wann wird muslimische Zuwanderung denn -völlig zutreffend- als Last begriffen ?
    Was nicht zusammengehört, kann nicht künstlich, durch staatlichen Zwang zusammengepresst werden – jedenfalls nicht ohne Explosion. Weder chemische Elemente noch unvereinbare Kulturen….
    Die Segregation findet naturwüchsig statt, ob das den islamophilen Ideologen passt oder nicht. Ich kenne Eltern, die haben einfach den bunten Stadtteil verlassen, als ihre Kinder eingeschult wurden. Unfassbar, die Zukunft der Kinder war ihnen wichtiger, als ein schneller Döner an der Ecke und ein kostenloser Koran;)

  12. Bundesweit führend in Deutschland und unangefochten auf Platz 1:

    Pforzheim hat aktuell über 49 Prozent Migrationsanteil!

    http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Anstieg-Zuwanderer-Anteil-in-Pforzheim-weiter-gewachsen-_arid,1018057.html

    Da gibt es Schulklassen, die bestehen jetzt schon zu 100 Prozent aus Migranten. Da ist Deutsch definitiv Fremdsprache.

    Aiman Mazyek, der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime kann nach Ankara melden:

    „Pforzheim ist bald deutschfrei!

    Pforzheim ist noch viel mehr islamisiert als manche Städte in NRW. Da soll jetzt auch ein Scharia-Kindergarten für richtige Gotteskrieger-Kinder kommen. Finanziert von der dummen restdeutschen Bevölkerung. Jetzt schon laufen ganze schwarze Burka-Geschwader mit Kinderwägen und einer Schar neuen kleine Scharia-Gotteskrieger durch die Nordstadt.

    Die badische Stadt Pforzheim wird die erste Stadt in Deutschland sein mit einem islamischen Oberbürgermeister, mit Alkoholverbot, mit Kopftuchzwang auch für Ungläubige und mit einem Verbot für christliche Feste, wie z.B. Weihnachten oder Ostern. Jetzt schon sind dutzende von „Pforzheimer“ in Syrien und im Irak für den Islamischen Staat aktiv und lernen gerade Kampferfahrung, die sich in Pforzheim nach ihrer Wiedereinreise effektiv gegen Ungläubige anwenden können.

  13. Fuer Deutschland und die anderen Europaeischen Laender ist es zu spaet, der Zug ist schon laengst abgefahren. Wenn man nicht einmal in der Lage ist, illegale wieder zurueckzubringen, dann muss man auch nicht nur ansatzweise daran denken das muslimische Problem loesen zu koennen.
    Die derzeitige Situation ist wie oben geschrieben, wer den Islam oder die Invasoren-Politik kritisiert wird mit der Nazikeule totgeschlagen.
    Ganz Europa ist dem Niedergang geweiht, unausweichlich.

    Wie hat dies ein Imam oder Mufti oder so einmal gesagt, bei uns im Islam gibt es keine Rassen. Nur Glaeubige und Unglaeubige! Genau das will die NWO, keine Rassen und genau deswegen wird der Islam hofiert, ueberall!
    Und er wird siegen, er wird siegen muessen, denn dies wollen die Initiatoren der NWO nunmal so!

  14. #6 PSI (23. Jun 2015 11:19)

    #3 Babieca (23. Jun 2015 11:11)

    „Wir sehen unsere Vielfalt als Chance, als Bereicherung“

    Lautstark ächzt die Phrasendreschmaschine.
    ——————-
    Phrasen und ihre Bedeutung:

    Toleranz = Feigheit
    Respekt = Unterwerfung
    Vielfalt = Chaos

    „Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt und kennt Wanderungsgewinner ebenso wie Modernisierungsverlierer; sie hat die Tendenz, in eine Vielfalt von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben und ihren Zusammenhalt sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen. „ – Daniel Cohn-Bendit und Thomas Schmid: Wenn der Westen unwiderstehlich wird. DIE ZEIT, 22. November 1991

  15. #9 lorbas (23. Jun 2015 11:22)

    Der Artikel der Pforzheimer Zeitung ist veraltet und unglaubliche fünf Jahre alt!

    Pforzheim ist heute viel weiter! 🙂

  16. „Das, was Kamuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen verwirklichen.“
    Dieses Zitat von Vural Öger kann man gar nicht oft genug wiederholen. Es gibt aber anscheinend nur wenige in Deutschelan, die das als ernsthafte Bedrohung ansehen. Und was die „Bereicherung“ angeht : Noch nie hat mir jemand erklären können, was das wohl sein soll. Vielleicht Döner statt Burger, oder ein Messer zwischen die Rippen statt was aufs Maul – das wär’s wohl !

  17. Ich lese auch immer ein bisschen zwischen Zeilen, und da fällt mir auf das von ein und der selben Person Migrantenkinder als Bereicherung gesehen werden und ein Atemzug später von der Last der Migrantenkinder die Rede ist und diese Last besser verteilt werden muss.
    Was den nun? LAST oder BERECHERUNG??

  18. #12 magnum (23. Jun 2015 11:24)

    http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Anstieg-Zuwanderer-Anteil-in-Pforzheim-weiter-gewachsen-_arid,1018057.html

    Da gibt es Schulklassen, die bestehen jetzt schon zu 100 Prozent aus Migranten. Da ist Deutsch definitiv Fremdsprache.

    „Ich geh‘ Bäcker!“

    In Berlin-Kreuzberg lassen die Grünen ihre Wähler im Stich. Wer seine Kinder nicht in eine Schule mit 95 Prozent Migrantenanteil schicken möchte, hat Pech gehabt.

    Hingegen stand die Schule in ihrem Einzugsgebiet in miserablem Ruf. Das lag weder am leicht schäbigen Schulgebäude noch am Lehrermangel, sondern daran, dass 95 Prozent der Schüler einen Migrationshintergrund haben und rund zwei Drittel dieser Kinder aus bildungsfernen Familien kommen.

    Jette Unger indes kam gemeinsam mit ihrer besten Freundin in die staatliche Einzugsschule. Die beiden Mädchen waren die einzigen beiden deutschen Kinder in ihrer Klasse. Das machte ihnen selbst nichts aus, schließlich gehörten sie zu den Klassenbesten! Die Eltern aber sahen das anders. „Wir merkten, dass Jette viel später flüssig lesen und schreiben lernte als Kinder von befreundeten Familien“, sagt Christian Unger. „Das hat sich locker um ein ganzes Jahr verschoben.“

    Das achtjährige Mädchen imitierte derweil den Slang ihrer Mitschüler und verkündete morgens am Wochenende: „Ich geh‘ Bäcker!“ Währenddessen, erinnert sich Unger, steckte die Schule alle Energie in das jahrgangsübergreifende Lernen von Schülern der ersten und zweiten Klasse. „Da blieb für deutsche Grammatik nicht mehr genug Zeit.“ Für die Ungers war klar: So kann es nicht weitergehen. Sie meldeten ihr Kind auf der evangelischen Grundschule im Nachbarbezirk Neukölln an – und hatten Glück. Sie bekamen einen Platz. Jette geht jetzt dort in die dritte Klasse. „Seitdem sie dort ist, ist ihr selbst erst klar geworden, wie schwierig es für sie vorher war.“

  19. Ich kann dieses Gejammer kaum noch ertragen.

    Macht bitte Vorschläge wie wir das ändern können.
    (Straßenproteste, andere Parteien, Aufklärung der Bürger über Flugblätter, PI empfehlen,usw.)

  20. #4 Deutsche Notwehr

    Aus den entdeutschten Gebieten werden Safariparks.

    #7 omega

    Der Trend zur Enklavenbildung wird sich verstärken. Ein Zukunftsmodell für insbesondere geistig Gesunde.

  21. Mein einziger Trost ist der, dass auch die Verursacher dieser Zustände einst von den Mohammedanern gefressen werden.

  22. #9 lorbas (23. Jun 2015 11:22)

    Laut neuester Statistik hat gut ein Drittel aller Bonner Schüler einen „Migrationshintergrund“. Dass dieser Hintergrund überwiegend muslimisch ist, ist nicht mehr zu übersehen, und zwar nicht nur auf den Straßen, sondern ganz besonders auch in den Schulen.

    Die „Glücklichen“, nur ein Drittel.
    ————-

    Moment mal bitte: Ein Drittel Schüler!
    Dazu kommt der Rest: Gefühlte 90 Prozent Scharia-Gespenster, Hidschabs, Kopftücher, Langmäntel und Nachthemden auf den Straßen, da die Kuffar möglichst nicht mehr in die Stadt gehen!

  23. #16 magnum (23. Jun 2015 11:27)

    #9 lorbas (23. Jun 2015 11:22)

    Der Artikel der Pforzheimer Zeitung ist veraltet und unglaubliche fünf Jahre alt!

    Pforzheim ist heute viel weiter! 🙂

    1500 „Teufelsanbeter“ in Pforzheim

    22. Apr 2012

    Am 11. April erschien in der FAZ ein Artikel von Rüdiger Soldt über die Jesiden in Pforzheim, die sich dort seit 2001 per Asyl und Familiennachzug verachtfacht haben. Heute leben dort etwa 1500 Jesiden. Die „Teufelsanbeter“ sind übrigens den Moslems verhaßt. Der Bürger macht sich so seine Gedanken, hochbezahlte Journalisten nie.

    Hier ein paar Auszüge:

    PFORZHEIM, im April. An die Namen Ahmed und Ali hatte sich die Lehrerin Stefanie Willgeroth gewöhnt. In die Südstadtgrundschule in Pforzheim kommen schon lange Kinder aus verschiedenen sozialen Brennpunkten und aus 27 Nationen. Aber vor einigen Jahren hießen die Grundschüler in den Klassen plötzlich Chiavan, Mehir, Nercivan, Khudur, Saleem, Baktash. Sie sind Kinder jesidischer Familien, die aus der nördlichen irakischen Provinz Ninawah geflüchtet sind…

    „Die jesidischen Kinder werden bildungsfern erzogen, die Eltern sind Analphabeten. Wir müssen denen zeigen, wie man Toiletten benutzt, und ihnen beibringen, dass rohe Eier für das Schulbrot untauglich sind“, sagt Frau Willgeroth…

    Die pädagogische Herausforderung für die Schule ist groß. „Wir mussten für den Unterricht ein eigenes Curriculum entwickeln, wir brauchten Dolmetscher, die Kurmandschi sprechen, das ist ein kurdischer Dialekt“, sagt die Rektorin. Die Jesiden sind eine kurdische Volksgruppe, die der Glaube an eine vorislamische Religion verbindet…

    Aus Sicht der Muslime sind sie „Teufelsanbeter“, was dazu führte, dass die Jesiden von den Muslimen seit Jahrhunderten als „Ketzer“ verfolgt werden…

    … archaische Organisation in Großfamilien mit durchschnittlich acht Kindern…

    Die Lehrerin Susanne Koch hat drei Jahre Erfahrungen gesammelt mit dem Unterrichten jesidischer Schüler. Sie sagt, dass sie als Lehrerin eigentlich noch eine medizinische, sozialpädagogische und psychotherapeutische Zusatzausbildung benötige. „Wir Lehrer stoßen immer wieder an unsere Grenzen.“ Diesen Befund würden die Pforzheimer Kommunalpolitiker ohne Zögern sofort unterschreiben…

    Seit 2001 hat sich die Zahl der Jesiden in Pforzheim verachtfacht. Etwa 1500 Jesiden leben derzeit in der badischen Stadt — erst kamen die Männer, dann folgten die Mütter mit ihren zahlreichen Kindern. Vor allem in den Jahren 2010 bis 2012 kamen jeden Monat dreißig neue Flüchtlinge. Pforzheim dürfte damit die Stadt mit den meisten jesidischen Flüchtlingen in Deutschland sein.

    „Damit haben wir ein richtiges Alleinstellungmerkmal“, sagt Anita Gondek, die Integrationsbeauftragte. Eine Spezialität, die der Stadt, den Lehrern und den Sozialarbeitern ziemlich viel abverlangt. Das zeigt sich zuerst bei den Kosten: 1,7 Millionen Euro kostet die Betreuung der irakischen Flüchtlinge Pforzheim jedes Jahr — bei einem Etat von 440 Millionen Euro. Einige jesidische Familienväter arbeiten bei einem großen Tierfuttermittelhersteller; ihr Gehalt reicht in der Regel nicht, um eine Großfamilie zu ernähren. Deshalb sind sie meistens Hartz-IV-Aufstocker. Sozialbürgermeisterin Monika Müller (SPD) fürchtet hohe finanzielle Belastungen und große gesellschaftliche Probleme. Bezahlt werden müssen Ganztagsunterricht, Dolmetscher, hohe Sozial- und Jugendhilfe…

    Und so weiter. Alle Artikel sind so. Kein deutscher Journalist stellt die naheliegende Frage, warum gerade wir in Deutschland für Jesiden, Kurden, Türken, Tunesier, Nigerianer, Libanesen, Palästinenser, Marokkaner, Sudanesen, Iraker, Kosovaren, Albaner, Zigeuner und Afghanen zuständig sind. Warum nicht Saudi-Arabien oder Brasilien oder Dubai oder Polen oder Kasachstan oder Japan? Wo steht, daß „wir müssen“, daß wir „benötigen“? Warum ist der deutsche Steuerzahler für Lust und Leid jedes Menschen zuständig, der hier durch die offenen Grenzen hereinspaziert?

  24. #22 Milli Gyros (23. Jun 2015 11:34)

    #9 lorbas (23. Jun 2015 11:22)

    Moment mal bitte: Ein Drittel Schüler!
    Dazu kommt der Rest: Gefühlte 90 Prozent Scharia-Gespenster, Hidschabs, Kopftücher, Langmäntel und Nachthemden auf den Straßen, da die Kuffar möglichst nicht mehr in die Stadt gehen!

    „Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt und kennt Wanderungsgewinner ebenso wie Modernisierungsverlierer; sie hat die Tendenz, in eine Vielfalt von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben und ihren Zusammenhalt sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen. „ – Daniel Cohn-Bendit und Thomas Schmid: Wenn der Westen unwiderstehlich wird. DIE ZEIT, 22. November 1991

    Noch Fragen?

  25. #6 PSI
    #3 Babieca

    „Wir sehen unsere Vielfalt als Chance, als Bereicherung“

    Lautstark ächzt die Phrasendreschmaschine.
    ——————-
    Phrasen und ihre Bedeutung:

    Toleranz = Feigheit
    Respekt = Unterwerfung
    Vielfalt = Chaos
    _________________________

    Wahrheit = Hate speech

  26. OT
    Exhibitionist II
    @ Babieca
    Das mit dem Hund sollte man sich Anbetracht der Häufung ernsthaft überlegen.

    Wenn ich gemein wäre, würde ich titeln „Frühsexualisierung in Hannover“

    Ironie off

    „Letter
    Polizei nimmt Exhibitionisten fest

    Ein 36 Jahre alter Mann hat sich gestern gegen 9 Uhr vor den wartenden Fahrgästen an der Bushaltestelle Kurze Wanne an der Klöcknerstraße in Letter entblößt. Die Polizei nahm ihn vorübergehend fest.
    Seelze. Der Mann war mit einer grauen Jogginghose und einer schwarzen Jacke bekleidet und soll ungepflegt ausgesehen haben. Der Exhibitionist stieg nach der Tat in einen Bus ein. Zeugen riefen die Polizei. Sie nahm denn Mann später vorübergehend fest.

    An der gegenüberliegenden Haltestelle an der Klöcknerstraße warteten zum Zeitpunkt der Tat ebenfalls Fahrgäste, darunter Kinder. Die Polizei bittet Zeugen, sich im Kommissariat an der Goethestraße unter Telefon (05137) 8270 zu melden.“

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Seelze/Nachrichten/Polizei-nimmt-Exhibitionisten-in-Letter-fest

  27. #18 Dhimmi Dummkartoffel
    LAST oder BERECHERUNG??

    Da hängt natürlich ganz davon ab: Asyl-, Einwanderungs-, Integrations-, Sozialindustrie (=Bertelsmannstiftung): BEREICHERUNG.
    CDU/SPD/GRÜNE/LINKE/FDP und Rotweingürtel: BEREICHERUNG.
    Staatsmedien: siehe oben.
    Alle Anderen: LAST.

  28. „Und so weiter. Alle Artikel sind so. Kein deutscher Journalist stellt die naheliegende Frage, warum gerade wir in Deutschland für Jesiden, Kurden, Türken, Tunesier, Nigerianer, Libanesen, Palästinenser, Marokkaner, Sudanesen, Iraker, Kosovaren, Albaner, Zigeuner und Afghanen zuständig sind. Warum nicht Saudi-Arabien oder Brasilien oder Dubai oder Polen oder Kasachstan oder Japan? Wo steht, daß „wir müssen“, daß wir „benötigen“? Warum ist der deutsche Steuerzahler für Lust und Leid jedes Menschen zuständig, der hier durch die offenen Grenzen hereinspaziert?“

    Ganz einfach! Brasilien und Japan sind unendlich weit weg! In Dubai und Saudi-Arabien wird kriminalität erbarmungslos bestraft (Scharia,sie hat auch was Gutes) und Kasachstan bietet keinerlei Almosen für Einwanderer und die Kasachen haben wenig lust auf multi-kulti.Die Russen und Deutschen dort werden grade noch so akzeptiert,mehr nicht!

  29. Mein Neffe ist von „Bereicherern“ zusammengeschlagen worden. Die Pädagogische Aufsichtskraft hat Nichts gesehen und die Polizei hat von einer Anzeige abgeraten… was dennoch getan wurde.
    Inzwischen wird er von Denen in der Schule lächerlich gemacht.
    Noch Fragen?

  30. #19 lorbas:

    Heisst das nicht : „alda, isch geh Bäcker?“

    Ich sag nur FRÜH ÜBT SICH

    http://www.wa.de/lokales/bergkamen/multireligioese-erziehung-bergkamen-5120178.html

    Für die Ausrichtung des Kindergartens ist das Projekt „Multireligiöse Ausrichtung im Sozialen Brennpunkt“ dennoch wichtig. Jetzt trafen die Verantwortlichen sich zur Zwischenauswertung im Elisabeth-Haus.

    Trotz des eher sperrigen Titels – das Projekt ist nah am Leben: „22 unserer Kinder sind katholisch, 27 muslimisch“, berichtete Kindergartenleiterin Jutta Friese. Im Rahmen des Projekts wollen die Erzieherinnen den Kindern und ihren Eltern die Vielfalt der Religionen bewusst machen. Für die Maxikinder gibt es zum Beispiel das Projekt „Vielfalt der Religionen“. Dabei besprechen die Kinder nicht nur, welche Religionen es gibt. Auch ein Moschee-Besuch steht auf dem Programm.

    Ganz pragmatisch ist der Verzicht auf Schweinefleisch. „Christen müssen ja nicht unbedingt Schweinefleisch essen.“ Also könne die Kita gut darauf verzichten.

    Auch muslimische Feste rückten im Rahmen des Pilotprojekts weiter in den Fokus. „Wir haben zum Beispiel den Geburtstag von Mohammed gefeiert.“

  31. „Wir sehen unsere Vielfalt als Chance, als Bereicherung“, sagt sie. Daran müsse man aber natürlich auch hart arbeiten und auf die Familien zugehen, fügt sie dann noch ernst hinzu.

    Typisches, dummes Gutmenschengeschwafel. Toleranz bzw. Unterwürfigkeit bis zur Selbstverleugnung gegenüber einer mittelalterlichen Kopfabschneidersekte. Einfach nur widerlich!

  32. ‚Deutschland schafft sich ab‘ , wer es gelesen hat, findet es bestätigt … muss den ‚Schmöcker‘ mal wieder durchsehen … die allermeisten der guten Menschen haben das damals als rechtspopulistische Hetze verurteilt ‚die sie strikt ablehnen‘. Frau Merkel hat es nicht gelesen und dennoch als ’nicht hilfreich‘ stigmatisiert und ????

  33. Demografie ist eine scharfe Waffe.
    Und es wird immer schlimmer…

  34. #30 op trt gewesen sein (23. Jun 2015 11:48)

    #19 lorbas:

    Heisst das nicht : „alda, isch geh Bäcker?“

    Ich sag nur FRÜH ÜBT SICH

    http://www.wa.de/lokales/bergkamen/multireligioese-erziehung-bergkamen-5120178.html

    Für die Ausrichtung des Kindergartens ist das Projekt „Multireligiöse Ausrichtung im Sozialen Brennpunkt“ dennoch wichtig. Jetzt trafen die Verantwortlichen sich zur Zwischenauswertung im Elisabeth-Haus.

    Trotz des eher sperrigen Titels – das Projekt ist nah am Leben: „22 unserer Kinder sind katholisch, 27 muslimisch“, berichtete Kindergartenleiterin Jutta Friese. Im Rahmen des Projekts wollen die Erzieherinnen den Kindern und ihren Eltern die Vielfalt der Religionen bewusst machen. Für die Maxikinder gibt es zum Beispiel das Projekt „Vielfalt der Religionen“. Dabei besprechen die Kinder nicht nur, welche Religionen es gibt. Auch ein Moschee-Besuch steht auf dem Programm.

    Ganz pragmatisch ist der Verzicht auf Schweinefleisch. „Christen müssen ja nicht unbedingt Schweinefleisch essen.“ Also könne die Kita gut darauf verzichten.

    Auch muslimische Feste rückten im Rahmen des Pilotprojekts weiter in den Fokus. „Wir haben zum Beispiel den Geburtstag von Mohammed gefeiert.“

    Genau jetzt läuft mir zum wiederholten Male der A…. aus.

    „Wir haben zum Beispiel den Geburtstag von Mohammed gefeiert.“

    🙄

  35. #10 lorbas „Pforzheims Zukunft gehört den Migranten „
    Deutschlands Zukunft gehört auch den Migranaten“
    Das ewige bunte Reich, es kommt schneller und schneller. Bunt heißt : Entdeutscht.

    http://www.spiegel.de/schulspiegel/angela-merkel-will-mehr-lehrer-mit-migrationshintergrund-a-1039341.html

    „Mehr als ein Drittel aller Schüler unter 15 Jahren in Deutschland hat ausländische Wurzeln. Darauf müssen die Schulen reagieren, fordert Bundeskanzlerin Merkel – zum Beispiel mit Lehrern, die auch einen Migrationshintergrund haben. „

    Das Endziel der Eigenvölkermord-BRD Junta ist ein Deutschland mit 100%tigem Migrationsanteil. Diese Entdeutschung oder besser Ausrottung alles Deutschen ist nämlich unumkehrbar, und deshalb selbst mit den Verbrechen der Nazis nicht zu vergleichen.
    Nach dem Nazihorror gab es einen Wiederaufbau. Den wird es diesmal nicht geben.

    Jetzt brauchen wir mehr Kindergeld, mehr Asyl, mehr Zuwanderung, mehr Familiennachzug, mehr deutsche Frauen in Arbeit, um das alles zu finanzieren,und letztere sollen noch mehr abtreiben lassen….und nicht vergessen, die Homoehe.

  36. Ist doch völlig egal ob mit oder ohne Migrationshintergrund, es kommt auf eher auf die Schulreife an:
    Ist das persönliche Verhalten schulkonform?
    Sind die Sprachkenntnisse ausreichend um dem Unterricht folgen zu können?

    Sprachkenntnisse und auch teilweise das Verhalten kann man testen. An beidem kann man arbeiten und hier sollten die Jugendämter den betroffenen Eltern mal auf die Finger schauen und ggf. eingreifen. Notfalls mit Drohung auf Heimaufenthalt, Pflegefamilie, Einschränkung der elterlichen Sorge. Es bringt nichts, nur Sprachunterricht anzubieten, man muss auch das Ergebnis prüfen.

    Es ist ja noch verständlich, dass frisch Eingewanderte schlechte Deutschkenntnisse haben. Aber wenn die schon hier bleiben und Kinder haben, dann müssen zumindest die Kinder passabel deutsch Sprechen, Lesen und Schreiben können und wenn die Eltern das trotz Unterstützung nicht hinkriegen, muss man ihnen die Erziehungsfähigkeit absprechen.

  37. OT

    Hier weitere Details zum Amokfahrer von Graz:

    ….Seine Familie sei 1993 während des Bosnienkrieges aus einer muslimischen Enklave in Bosnien-Hercegovina nach Österreich geflohen. Sie habe in der Nachbarschaft als sehr schlecht integriert gegolten. Gegen den Vater habe es schon Anzeigen wegen Angriffen mit einem Messer auf Hunde sowie wegen durchstochener Reifen gegeben. Auch seien in der Umgebung des verwahrlost wirkenden Hauses Schüsse gefallen. Auch der Sohn sei wegen Gewalttätigkeiten, vor allem gegen seine Frau und seine Kinder, mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Er habe wiederholt seine Frau geprügelt und sie unter Schlägen gezwungen, ein Kopftuch zu tragen. Am 28. Mai habe sie ihn schließlich angezeigt. Daraufhin sei ihm der weitere Umgang mit ihr, die sich in ein Frauenhaus geflüchtet habe, und den beiden Kindern verboten worden…..

    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/amokfahrt-in-graz-die-motive-des-taeters-13662354.html

  38. Die tollen Ideen der „Jamaika-Koalition“ (dauerbekifft) erinnern mich an die Schule in England, die staatlich sanktioniert wurde, weil sie nicht bunt genug war.

    Die Entwicklung ist ziemlich langweilig, weil sie so vorhersehbar ist. Jedes absurde Beispiel von anderswo findet irgendwann bei uns Nachahmung.

    Der kleine Paul, der eigentlich Arzt werden wollte, muss es ausbaden und dafür sorgen, dass Yussuf, Hassan und Lambu ein bisschen schreiben, lesen und rechnen lernen, weil das in deren Elternhaus nicht so wichtig war.

    Arzt wird Paul später leider nicht, dafür reichten die Schulnoten nicht. Arbeit hat er auch nicht bekommen, dafür aber Hassan und Lambu. Deren Noten waren zwar noch schlechter, Dank der neuen Quotenregelung für Migranten („interkulturelle Öffnung“) sind beide aber im sicheren öffentlichen Dienst untergekommen. Lambu bearbeitet Flüchtlingsanträge (100% Anerkennung), und Hassan ist Polizist. Wenn er Paul im Dunkeln beim Flaschensammeln sieht, gibt er ihm mit dem Polizeiknüppel ordentlich eins aufs Maul, um der Kartoffel die Diskriminierung von früher ordentlich heimzuzahlen („Uhrwerk Orange“). Im Krankenhaus wird Paul dann von einem Arzt aus Somalia mit gefälschten Zeugnissen und schlechten Deutschkenntnissen behandelt. Gut, dass ich nicht Arzt geworden bin, denkt sich Paul. Papa Staat weiß eben, was am besten für mich ist. Der Kreis schließt sich.

  39. Man wird die Schulen schon „überzeugen“ die Lasten der Islamisierung als Bereicherung zu sehen. Mit der gesamten Gesellschaft schafft man das ja auch.

  40. Herkunftsdeutsche Kinder wissen bald nicht mehr, wo hinten und wo vorne ist. An wem sollen sie sich eigentlich noch orientieren?

    An der Schule? Dann ist den Mädchen klar, dass sie einmal Kopftuch-Trägerinnen werden; die Jungen sind für Gewalt zuständig. Schweinefleisch? Um Gottes Willen! Es wird rudimentäres Deutsch gesprochen. Beschimpfungen sind an der Tagesordnung. Niveaulosigkeit macht sich breit usw.

    Zu Hause läuft dann das Gegenprogramm. Die Mutter trägt selbstverständlich kein Kopftuch und ist autark, der Vater ist lieb und nett und nicht der Pöbeler und Gewaltherrscher der Familie. Es gibt Schnitzel & Co. zu essen, christliche Feiertage werden begangen usw. Was ist nun richtig, was falsch? Dagegen können herkunftsdeutsche Eltern doch gar nicht mehr anerziehen.

    Es ist so traurig! Unsere Werte, unsere Kultur, unsere Sprache, unsere Heimat. Alles geht den Bach runter. Aber wir lassen es ja mit uns machen. Ist wohl typisch deutsch.

  41. Der mohammedanische Hintergrund ist auch an den grottenschlechten Leistungen an den Schulen erkennbar.
    Weil häufig der IQ ziemlich niedrig ist und außerdem der Unterricht geschwänzt wird.
    Da dürfen sich die Sozialsysteme und damit der biodeutsche Steuerzahler in Zukunft noch auf einiges gefasst machen!

    Die Renten und der Wohlstand sind durch Zuwanderer gesichert.
    Claudia Roth, Maria Böhmer und die Zonenwachtel wissen Bescheid!
    *kranklach*

  42. Das Bildchen rechts oben animiert bereits zum hemmungslosen Vomitieren.

    „Wir sehen unsere Vielfalt als Chance, als Bereicherung.“ – Man kann es nicht mehr hören/lesen! Für solche Buntländer ist das nicht bloße Phrasendrescherei o. Propaganda. Die meinen das ernst, die wollen das, die brauchen das, u. ich hoffe diese bekommen noch viel mehr davon!

    Ob Schüler, Eltern u. Lehrerschaft mit ihren „glatten null Prozent“ sog. MiHiGrulern zufrieden sind, u. inwiefern sie sich ähnlicher Probleme erfreuen dürfen, wie die vielfältig bereicherten Chancenschulen, das alles interessiert im Artikel nicht.

    „Für eine gelingende Inklusion sind diese Extrema in der Verteilung negativ“ – Jawoll, Zwangsbereicherung u. -buntisierung der noch Scharia-freien Schulen u. deren sich bis jetzt erfolgreich gegen die schulische Islamisierung zu wehren gewussten deutschen Renitentler, damit auch die endlich ihre „Chance“ bekommen.

  43. #9 Babieca (23. Jun 2015 11:22)
    Meine Lieblingspassage ist die hier:

    „Für eine gelingende Inklusion sind diese Extrema in der Verteilung negativ“, so urteilen CDU, FDP und Grüne einstimmig.
    —————-

    Inklusion gibt es auch speziell in der Pathologie, dort bezeichnen sogenannte inclusion bodies schleichende Zellentartungen und/oder allgemein Deviantes, das u.a. auf Infektion oder Zellumbau schließen lässt. Jedenfalls ernste chronische Krankheiten sind die Folge wie etwa Parkinson.
    Was unseren Eliten die Inklusion von möglichst vielen „Flüchtlings“- und Islam-inclusion bodies ist, das nennt sich etwa in der Psychiatrie Alzheimer-Erkrankung.

    „Einschlusskörperchen oder Proteinaggregate (engl. inclusion bodies) sind kleine, nach Anfärbung unter dem Lichtmikroskop sichtbare Partikel im Inneren von Zellen. Sie bestehen aus Ansammlungen von zumeist fehlerhaft oder unvollständig gefalteten Proteinen, die unter anderem bei exzessiver Synthese erzeugt werden und im Zellkern oder Zytoplasma ausfällen.
    ….
    Vorkommen[Bearbeiten]

    Lewy-Körperchen bei Parkinson-Krankheit
    Einschlusskörperchen dienen häufig als diagnostisches Kriterium bei Virusinfektionen. Ihre Synthese kann auch gezielt angeregt und das entstandene Protein industriell weiterverwertet werden, etwa bei gentechnisch modifizierten Organismen, also der Herstellung von rekombinanten Proteinen.

    Bei Säugetieren kommen Einschlusskörper bei Proteinfehlfaltungserkrankungen vor, z. B. in Nervenzellen unter anderem in Form von Pick-Körpern bei der Pick-Krankheit, beta-Amyloid-Plaques bei der Alzheimer-Krankheit, Huntingtin bei Chorea Huntington, bei Prionenerkrankungen und bei verschiedenen Erbkrankheiten (Lafora-Krankheit, Morbus Fabry). Auch bei verschiedenen bakteriellen (Chlamydien, Escherichia coli) und viralen Infektionskrankheiten (Viroplasma bei Polyoma-, Pocken-, Adeno-, Asfar- und Herpesviren, Gelbfieber, Tollwut, Staupe, Panleukopenie, Sendaivirus-Infektion) treten Einschlusskörperchen auf. In der Pharmakologie wird daher auch die Eignung chemischer und pharmakologischer Chaperone als Therapieansätze untersucht.

    Bei Vögeln kommen Einschlusskörperchen ebenfalls bei Polyoma- (Polyomavirusinfektion der Papageien) und Herpesvirusinfektionen (Infektiöse Laryngotracheitis) vor.

    Auch bei Pflanzenviren (beispielsweise Lily-Mottle-Virus, Potyviridae) lassen sich Einschlusskörperchen nachweisen.“
    https://de.wikipedia.org/wiki/Einschlussk%C3%B6rperchen

    Kein Wunder also, dass die Machteliten es bei Intergationsbemühungen noch lange nicht enden lassen wollen, sondern schnurstracks auf die Inklusion-Autobahnen/Fährverbindungen setzen und auf möglichst viele ‚inclusion bodies‘ aus sind.

  44. in welchen ländern der welt haben die Weißen eigentlich noch das Sagen? Uruguay,Australien,Neuseeland,sonst fällt mir bald niemand mehr ein.ok,vielleicht polen,die Ukraine und weissrussland,aber das wars auch schon

  45. 41 Made in Germany West
    Es ist so traurig! Unsere Werte, unsere Kultur, unsere Sprache, unsere Heimat. Alles geht den Bach runter. Aber wir lassen es ja mit uns machen. Ist wohl typisch deutsch.
    ——————-
    Es ist nicht typisch Deutsch. Die Deutschen wuerden nie so entscheiden. Es sind die Politiker die dies mit unserem Land machen, genauer gesagt kaempfen auch sie fuer die NWO. Identitaet, Heimat sind alles Woerter wo fuer die NWO weg muessen.

    Das Problem ist die Deutschen koennen sich nicht wehren, die Nazikeule haengt hinter jeder Ecke und Pegida hat sich im Sand verlaufen, bringt nichts mehr.
    Typisch Deutsch ist dies alles mit Sicherheit nicht, sondern Typisch NWO!

  46. Als ich meinen Sohn letztes Jahr zur Schule gebracht habe wegen einer Klassenfahrt kam ich mir vor wie in Marokko.
    Und an seiner Schule geht es eigentlich noch.
    Möcht mir nicht vorstellen wie es woanders aussieht.
    Ich bin nur froh, dass er bald mit der Schule fertig ist.
    Ein Kollege ist dieses Jahr Vater geworden.
    Die Zukunft für seinen Sohn stelle ich mir nicht angenehm vor.
    Interessant war ein kurzes Gespräch mit meiner ehemaligen Sozialwissenschaftslehrerin, die immer noch an der Schule unterrichtet.
    Sie war immer so eine typische 68erin.
    MultiKulti war für sie super und RAF fand sie toll.
    Sie meinte nur: „In zwei Jahren bin ich zum Glück weg.“

  47. Natürlich geht das nur dann, wenn die Schulen auf diesem Weg mitgenommen werden und sie überzeugt sind, dass Migration eine Bereicherung darstellt. Hierzu können Politik und Verwaltung beitragen.

    Das klingt nach allen medialen Erfahrungen wie eine offene Drohung.
    Wer nicht mitmacht, wer sich ein massiv sinkendes Leistungsniveau, pöbelnde Muslim-Eltern, unausgewogene Ernährungspläne nicht auntun will, der weiß ja, welcher öffentliche „Nazi“ Shitstorm über ihn hereinbrechen wird.

    Hierzu können Politik und Verwaltung beitragen. ^^

  48. So sieht es aus in Bonn.
    Man kann es täglich beobachten und fühlt sich so gar nicht heimisch.
    Eine so offensichtliche, nie wieder umzukehrende Landnahme ist eine einzige Katastrophe.

  49. Siehe mein früheres Posting

    Zu Chaperone:

    Chaperone sind Proteine, die neu synthetisierten Proteinen „helfen“, sich korrekt zu falten. Die Bezeichnung wurde gewählt, „da sie unreife Proteine vor schädlichen Kontakten bewahren“.

    Hoffentlich gibt es für die vielen Inclusions Bodies der massigen „Flüchtlinge“ , Islamis, Salafis, Jihadis ect. , die sich so gar nicht richtig regelhaft falten wollen nach den Gesetzen und Regeln unseres Verfassungstaat, bald wenigstens ein parmazeutisch vertriebenes Chaperon-Medikament mit dieser sazialintegrativen Wirkung, sonst haben wir hier den IS-Bürgerkrieg:

    Eine 5 mal täglich Islam/Scharioten-EX-Pille und/oder ein Nahrungsergänzungsmittel speziell für Nicht-Kuffr, vergleichbar dem Viagra nur eben die Hirnzellen straffend. Man könnte es den Muslimen vielleicht auch als den Body-Building-Drink zum Mukkidoping schmackhaft machen. Warum denn nicht, wenn’s der Sozialprognose dient.

  50. ERGÄNZUNG

    Das liege wohl daran, daß die meisten Muslime des Quartiers die Bedingungen der katholischen Nachbarschaftsschulen nicht unterschreiben wollen, vermutet Schulleiterin Sabine Kütten.

    Kütten und ihr engagiertes Team beklagen das jedoch keinesfalls. „Wir sehen unsere Vielfalt als Chance, als Bereicherung“, sagt die Beamtin und denkt dabei an ihr fettes staatliches Salär:

    „Da die Muslime viele Kinder machen, werden ich und meine KollegenInnen nicht arbeitslos.“

    😛

  51. Die 15 Zelte in Chemnitz-Ebersdorf sollen abgebaut, die mind. 250 Invasoren ins bereits als Asylerpresserunterkunft dienende Freitaler „Leonardo“-Hotel einquartiert werden.
    https://mopo24.de/nachrichten/attacke-vor-fluechtlingsheim-in-freital-8105

    Lutz Bachmann berichtet von 80-100 demonstrierenden Anwohnern sowie anrückender Assifanten, die sich vor dem Hotel-Eingang postierten.
    Mopo24 schreibt von „Attacke … Angst und Schrecken … Asylbewerbern der Weg in die Unterkunft versperrt … Augenzeugen sprachen von einer beängstigenden, pogromartigen Stimmung.“
    Wer also besagte Augenzeugen sind, wer den Eingang versperrte, was für eine Attacke überhaupt stattfand, u. inwiefern tatsächlich „Pogromstimmung“ herrschte, wird sich jeder selbst zusammenreimen müssen.

  52. +++Die Koalition wolle aus den Zahlen Konzepte entwickeln und auch mit den Eltern, die die Schulwahl vornehmen, ins Gespräch kommen.+++

    Schließlich braucht jede Schule dringend sadistische Quäler, also islamische Religionspolizisten, die ihre Mitschülerinnen zum Hidschab nötigen und, auf der Schultoilette, unbeschnittenen Knaben auf den Penis schlagen oder mit einer Schere die Vorhaut abschnippeln, siehe Kita Mainz:

    Hisba(h)
    „“…ist die Pflicht jedes Muslims, zu gebieten, was recht ist und zu verbieten, was verwerflich ist. Dies geschieht in Anlehnung an die im Koran mehrfach geforderte Norm, das Rechte zu gebieten und das Verwerfliche zu verbieten (siehe Suren 3,110; 7,157; 9,71; 9,112; 22,41).““ (Wikipedia)

    🙁

  53. Zitat:
    #4 Deutsche Notwehr (23. Jun 2015 11:17)
    Möge das gesamte Kalifat NRW in sich zusammenfallen. Ich werde es nicht vermissen. Nur sollten wir dringend über eine Segregation von den entdeutschen Bundesgebieten nachdenken.
    ——————————-

    Ich vermute, dass in der ersten Phase, nach einer massiven Währungs- und Wirtschaftskrise und dem Ende des Länderfinanzausgleichs, einige Regionen, z.B. das Ruhrgebiet in Sonderwirtschaftszonen umgewandelt werden, wie man sie in Schwellenländern und der Dritten Welt hat. Weil diese Regionen komplett abgehängt sind, und noch dazu pleite, hebelt man dort bestehende Regeln (Mindestlohn, Sozialstandards usw.) aus, um T-Shirts für China und Restdeutschland zu nähen. Die SWZ werden unter Aufsicht irgendeiner EU-Sonderbehörde stehen, auf die man politisch keinen Einfluss hat, so wie EZB/ESM. Namensvorschlag: EU-Strukturfonds für Entwicklung und Teilhabe.

    Das Ganze wird als wirtschaftliche Notwendigkeit und soziale Gerechtigkeit verkauft werden.

    Zwei Jahrzehnte später werden dann erste Autonomiegebiete ausgewiesen, so wie West Bank/Gaza. Dort werden (vorerst nur nicht grundrechtsrelevante) Gesetze durch Teile der Sharia ersetzt. Vorüberlegungen dazu gibt es schon, Stichwort „Rechtspluralismus“. Restdeutsche werden von selbst auswandern.

    Diese Phase wird uns als Sieg von Freiheit und kultureller Vielfalt verkauft werden: Soll nicht jeder selbst entscheiden, wie er leben möchte? Deutsche Gesetzt sind doch nur eine Form der Zwangsassimilierung.

    Die Autonomiegebiete werden unter massivem Einfluss der Türkei, Katar, Saudi-Arabien und evtl. Iran stehen, die sich dort gegenseitig bekämpfen. Wahrscheinlich werden diese Konflikte auf die „freien“, aber ebenso bunten Teile Restdeutschlands übergreifen.

    Meine Agenda 2040. Ich hoffe, das war jetzt düster genug.

  54. Nun, dafür kommen immerhin massenhaft Fxxxfachkräfte:

    http://www.bild.de/bild-plus/unterhaltung/erotik/bild-girls/bild-girl-kristine-41305158,var=b,view=conversionToLogin.bild.html
    Dagegen hält sie von der herkömmlichen Frauenrolle in der Gesellschaft nicht viel.

    Die 20-Jährige macht nur, was ihr selber Befriedigung verschafft.

    Ehe und Treue sind nicht ihr Ding. Es lebe die Polygamie … <<<

    Soso, ein sauberes Früchtchen 😉

    ——————————-

    Was fürs Herz……………..

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Eltern-des-erkrankten-Sofiane-dankbar-fuer-breite-Unterstuetzung-in-Hannover

    Ende vergangener Woche hatte die HAZ über das Schicksal des nierenkranken Sofiane und die Suche nach einer Unterkunft der Eltern in Hannover berichtet.

    Die Resonanz darauf war überwältigend: Mehr als 50 Menschen, Firmen und Organisationen wollen helfen. Der Vater ist zu Tränen gerührt.

    HannoverGaza. „Ich bin überwältigt“, sagt Karim Mahfouf: „Hannover ist unendlich hilfsbereit.“ Ende vergangener Woche hatte die HAZ über den Oldenburger algerischer Abstammung berichtet, dessen in Afrika lebender, einjähriger Sohn Sofiane an einer schweren Nierenkrankheit leidet.

    Die algerischen Ärzte konnten ihm nicht mehr helfen und empfahlen eine Operation in der MHH.

    Das Geld für den Eingriff ist gesammelt, immerhin 12.000 Euro. Jetzt hat die Familie endlich auch ein Besuchsvisum und ist in Deutschland gelandet – aber für eine Unterkunft in Hannover fehlte das Geld.

    Sofiane muss dreimal operiert werden
    Die Resonanz auf den Aufruf der HAZ, ein Zimmer zur Verfügung zu stellen, hat Mahfouf zu Tränen gerührt: Mehr als 50 Menschen, Firmen und Organisationen haben Unterstützung offeriert. Angebote kamen aus mehreren Hotels, darunter etwa dem Finkenhof in MHH-Nähe, sowie vom Interkulturellen Sozialdienst.

    Aber auch zahlreiche Privatpersonen boten Zimmer an, um der Familie Asyl zu gewähren. „Eine Frau, die allein in ihrem Haus im Umland Hannovers wohnt, hat sogar angefangen zu weinen, als ich ihr absagen musste – aber die Entfernung war einfach zu groß“, sagt Mahfouf.

    Am Dienstag früh um 7 Uhr ist die erste Untersuchung in der MHH angesetzt.
    Die Nacht zu heute hat die Familie deshalb im Living-GHotel an der Kleefelder Lathusenstraße verbracht.

    „Das Schicksal des Kindes hat mich berührt“, sagt Hoteldirektor und Familienvater Salah Desoky: „Es gibt so viel Elend auf der Welt, und uns geht es so gut – da muss man doch helfen.“
    Voraussichtlich ab Mittwoch dann kann die Familie in ein kleines Apartment auf dem MHH-Gelände umziehen.

    „Es wird frei, und wir sind froh, wenn es in solch einer Situation genutzt wird“, sagt Medizinstudentin Marie Dücker, die den Aufruf in der HAZ gelesen hat.
    Das Apartment steht normalerweise der Studentenvertretung zur Verfügung, hätte aber in den nächsten Tagen leer gestanden. Für die Mahfoufs ein Segen: „So sind wir ständig in der Nähe der Station, auf der Sofiane liegt.“
    Dreimal muss der kleine Junge voraussichtlich operiert werden, weil eine Niere nur zur Hälfte und die andere gar nicht arbeitet.
    Die Ärzte hoffen, den Jungen dann entlassen zu können, ohne dass er ein Leben lang Medikamente braucht.

    ——————————————-

    http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/hessen-erwartet-bis-zu-40-000-fluechtlinge-13663485.html

    Bis Ende des Jahres könnten es dem Sozialministerium zufolge bis zu 40 000 sein – das wären dann mehr als doppelt so viele wie 2014 mit rund 17.500.

    Ein Problem bei der Planung sei, dass die vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge prognostizierten Zahlen teilweise monatlich nach oben korrigiert worden seien.

    Im Herbst soll zudem in Büdingen im Wetteraukreis Hessens dritte Erstaufnahmeeinrichtung eröffnen.<<

    Na, toll.

    Have a nice day.

  55. Man muß doch nur mal zur Pausenzeit an einer Grundschule in einem stark multikulturellen Stadtteil vorbeikommen (das sind oft auch soziale Brennpunkte), dann sieht man, wie die Bevölkerung dort in ein bis zwei Jahrzehnten aussieht.

    Jedes Volk hat aber das Recht, sich selbst in seinen Nachkommen wiederzufinden. Dieses Recht kann es hier nicht mehr in Anspruch nehmen.

    Aber das Volk hat doch diese Politiker selbst herbeigewählt. So what. Da gibt’s auch noch so ein Sprichwort von den dümmsten Kälbern …

  56. Die große Vorsitzende, äh Grüne und Schulausschußchefin Dorothee Paß-Weingartz, geb. 1951, ist verheiratet und hat drei Kinder.

    Auf islamfreie Schulen gingen damals ihre Kinder. Und auf welche Schulen gehen ihre Enkelkinder?

    Seit 1984 ist sie(„Mütter an die Macht!“, „Kinderparlamente“ u. Öko für Kinder) Mitglied im Rat der Stadt Bonn. Von 1994 bis 1999 – während der ersten Rot-Grünen Stadtregierung – war sie Bürgermeisterin…

    Ihre himmelblauen deutschen Augen
    möchten in rabenschwarze schauen!
    https://de.wikipedia.org/wiki/Doro_Pass-Weingartz

  57. Ich habe mal eine Frage an alle, vielleicht kann ich ja kein Deutsch…. Mal sehen.

    Integrationsfähig ist doch ein Begriff, der sich aus den Begriffen Integration und Fähigkeit zusammensetzt. Ein anderes Wort für Fähigkeit ist Können. Können hat etwas mit WOLLEN zu tun.

    Könnte man dann integrationsfähig auch “ integrationswillig“ nennen?

    Am Ende werden Schulen und Unis in eigener Sprache gefordert.

    Aber Hey, das ist doch nicht Neu. Genau das ist im Kosovo so unter Tito gelaufen, während die eigene Bevölkerung demoralisiert wurde. Dann den kosovo Albaner den sozialen Arm ausgestreckt- zur Existenzerhaltung. Dann Bürokratie zweisprachig, dann die Schulen, dann die Unis und jetzt ist Kosovo albanisch.

  58. Habe mir gerade im Schaukasten vor der Kirche nostalgisch die Erstkommunionsfotos angesehen. Lauter helle, hübsche Kinder… aussterbende Spezies

  59. Da kann man nur mit dem Kopf schütteln.
    Gerade eine Karikatur gesehen bei der Süddeutschen Zeitung.
    Normal schreit man doch immer, dass die katholische Kirche zuviel Einfluss hat auf die Staaten in Europa bzw. Deutschland.
    Jetzt beruft man sich plötzlich auf christliche Werte in Bezug auf Aufnahme von Asylanten.
    So ist halt der Linke…Rosinen rauspicken wie es gerade ins Weltbild passt.
    😉

  60. Der Hass der Grünen auf alles Deutsche:

    Äußerungen der Grünen:

    Sinngemäß: “Wir (!) wollen, dass Deutschland islamisch wird”.

    Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf Bemerkung von Susanne Zeller-Hirzel (letzte Überlebende der Weißen Rose; Widerstandsgruppe im 3.Reich)
    ——————————————————————
    “Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person sondern der gleichgesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland”.

    Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen, (Sarrazin hat bis zu 90% Zustimmung in der Bevölkerung.)
    ——————————————————————
    “Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!”

    Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf dem Parteitag der Grünen 1998 in Bonn-Bad Godesberg.
    ——————————————————————
    “Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.”

    Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, Wunschvision zum Tag der Deutschen Einheit, Artikel in der Welt am Sonntag vom 6.Februar 2005.
    ——————————————————————
    “Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!”

    Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen
    ——————————————————————
    “Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.”

    Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen vor dem Parlament im Bundestag, Quelle: FAZ vom 6.9.1989.
    —————————————————————–
    “Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.” (Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern)

    Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen, in der Frankfurter Rundschau vom 13. November 2007. Augenzeugen sagen, es hieß wörtlich “…dann wandern Sie aus!”
    ——————————————————————
    Sinngemäß: Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.

    Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen
    ——————————————————————
    “Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.”

    Rezension zu Joschka Fischers Buch “Risiko Deutschland” von Mariam Lau.
    ——————————————————————
    “Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.”

    Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen
    ——————————————————————
    “Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”

    Vorstand der Bündnis90/Die Grünen von München.
    ——————————————————————

  61. Weniger als 1 Prozent besucht das Privatgymnasium.
    Das ist deutlich.
    Liegt aber wahrscheinlich nur am fehlenden finanziellen background.

    Wie hoch ist denn dann der prozentuale Anteil von Moslems auf staatlichen Gymnasien?

  62. Radikale Islamisten sollen mit fingierten Verkehrsunfällen im Ruhrgebiet Geld für den IS-Krieg ergaunert haben. Razzia in Mülheim, Oberhausen und Bonn.
    http://www.derwesten.de/staedte/muelheim/muelheimer-salafisten-sollen-is-krieg-mitfinanziert-haben-id10811264.html#plx82544932
    Der Staatsschutz der Essener Polizei ist am frühen Dienstagmorgen bei einer Razzia in Mülheim, Oberhausen und Bonn gegen radikale Islamisten vorgangenen. Die Gruppe soll mit Geldern aus Versicherungsbetrügereien den Krieg des Islamischen Staates im mittleren Osten finanziert haben, so der Vorwurf.
    und auch
    „Dschihadist aus Mönchengladbach am Flughafen Düsseldorf verhaftet
    Die Razzia gegen das Salafisten-Netzwerk im Ruhrgebiet und Rheinland war nicht die einzige Polizeiaktion am Dienstag. Am Flughafen Düsseldorf wurde am Morgen ein 29-jähriger Deutscher mit türkischen Wurzeln festgenommen, der sich in die Türkei absetzen wollte.“
    ===============
    Jawoll, und ich bin ein Sauerländer mit hanseatischen Wurzel(sprosse)n!!!

  63. +++stets linientreue Redakteurin Ebba Hagenberg-Miliu+++

    Ihr Buch: „ALLEIN IST AUCH GENUG“
    Die Homepage zum Buch

    Ebba Hagenberg-Miliu, Allein ist auch genug. Wie moderne Eremiten leben, Gütersloher Verlagshaus 2013(Evangel.-pietistische Bertelsmann-Mohn-Dynastie. Unter Gerd Mohn öffnete sich der Verlag theologisch-liberalen und gesellschaftlichen Themen. Ökumenische und Feministische Theologie, Weltreligionen – insbesondere Judentum –, Dritte-Welt-Themen, Religionspädagogik und Sexualerziehung ergänzten die bisherigen Bereiche. Wiki)

    WENN ERST DER MUEZZIN FÜNFMAL TÄGLICH JAULT…

    „“Der Weg, der in die Stille führt

    Eremiten sind befremdlich. Abseits vom Alltagslärm wagen sie ein Leben in konsequenter Armut und Stille. Eremiten haben so gar nichts Modernes, Attraktives an sich. Oder vielleicht doch? Denn erfüllen sich nicht gerade diese Exoten Sehnsüchte, die auch viele von uns umtreiben? Den Wunsch nach Entschleunigung zum Beispiel, den nach innerer Ruhe und danach, sich selbst zu erkennen…““

    Sich selbst zu erkennen? Also Nabelschau oder Gott suchen und finden?

    „“Als Eremiten entpuppte sich die Ordensschwester wie der ehemalige Grillbuden-Chef, der frühere politische Kabarettist wie die einst erfolgreiche Ärztin, der Ex-Kaufhaus-Leiter genauso wie die ehemalige Schulrektorin.

    Eindringlich haben viele von ihnen der Autorin von ihrem Ausbruch aus dem Hamsterrad des Alltags berichtet, von ihrem mutigen Weg in die Stille…““
    http://allein-ist-auch-genug.jimdo.com/

    Ebba Hagenberg-Miliu ist promovierte Germanistin, hat im ehemaligen Kösler Verlag, Köln, Sachbücher lektoriert und war Chefredakteurin einer auflagenstarken Zeitschrift.

    Mittlerweile arbeitet sie frei mit den Schwerpunkten Kirchen, Soziales und Bildung in Text und Bild u. a. in der Redaktion des General-Anzeigers Bonn, für die Nachrichtenagentur epd und die Homepage der Evangelischen Kirche im Rheinland.

    Als Buchautorin hat sie mehrere Reise- und Kulturbücher (u. a. Richtig reisen Rumänien und Reisen in Europa: Rumänien) (Anm. Daher ihr Name/Gatte Miliu?) sowie in der Evangelischen Verlagsanstalt Leipzig eine Biographie über die Gründerin der Grünen Damen (Brigitte Schröder) veröffentlicht.

    Sie ist kirchlich engagiert als Kuratoriumsmitglied der Evangelischen Akademie im Rheinland und als vom Präses berufene Synodale der Rheinischen Landessynode.
    http://www.randomhouse.de/Autor/Ebba_Hagenberg-Miliu/p107332.rhd

  64. Hallo Verena,
    wieder ein Artikel vor dem man(n) nur den Hut ziehen kann. Herzlichen Dank dafür. Dieses Problem aber betrifft nicht nur „Bonn“
    als Stadt alleine, es zieht sich auch durch den umgebenden Rhein-Sieg-Kreis.

    So bekommt die im Nord-Osten von Bonn gelegene „Stadt Niederkassel“ ihr Kopernikus-Gymnasium in der Kopernikus-Straße (Stadtteil Lülsdorf) nicht voll. Gesamtschuldiskussion, etc. sind die Folge.
    Böse Zungen sagen nun wieder, es liegt an der DITIB-Mosche, Premnitzer Strasse 2;
    also an der Ecke vom Schulhof. – doch dazu gleich mehr.

    Ein Angriff auf öffentliche Badezeiten, zwecks ausschließlich Burkini – konnte
    unlängst vorläufig abgewehrt werden. Das Helmut-Loos-Bad liegt is Sichtweite der beiden
    eben genannten Einrichtungen.
    Hierzu: http://www.rundschau-online.de/rhein-sieg/helmut-loos-bad-niederkassel-101-unterschriften-fuer-frauenschwimmen,15185860,30138538.html
    und:http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/rhein-sieg-kreis/niederkassel/kontroverse-debatte-ueber-frauen-schwimmtag-article1580573.html

    Der von Ilse Mutke (Scharia Partei Deutschland) geforderte Sichtschutz (70.000 Tacken) ist vorerst vom Tisch – auch wird erst „geprüft“ ob sich dies rechne – aber Zahlen verdrehen …
    und zahlreiche, medienwirksame „Schnittchen-Termine“ mit Bürgermeister Vehreschild (zuletzt Moschee-Fest),
    es wird kommen.

    Doch selbst die nahegelegenen Eltern aus den Stadtteilen Lülsdorf und Ranzel melden
    ihre Kinder lieber in Köln(Porz) zur weiterführenden Schule an – die Südlichen Stadtteile Rheidt, Mondorf haben Bonn, und dort die „privaten“ und „in (christlicher) kirchlicher Trägerschaft“
    Schulen im Visir.
    Ist es verwunderlich? Nein!

    Schon das „Anlautmethode“ Schreibenlernen – von einem Schweizer „Hirnamputierten“ ersonnen und dort schon längst wieder auf abgeschafft – wird hier in den Niederkasseler Rot-/Grün-Landesregierung
    versifften Schulen propagiert. Die leidtragenden Kinder lernen dabei nichts, die Eltern treibt´s in die Verzweiflung.
    „Fördern und Fordern“, der nächste Leitspruch des Grün-Sozialistischen Dummgeschätzes
    aus Düsseldorf mit Hannelore Kraft.
    (Ach würde sie doch endlich mit ihrer ‚zig Tonnen schweren Amtskarosse über die
    Leverkusener A1 Brücke fahren und die Konsequenzen tragen) Gefördert wird viel …. Zirkusprojekte der Grundschule (Kosten >25.000 Tacken; dazu ein
    Spendenlauf … wir sammeln bei Unternehmen, Oma und Opa, Tante, Onkel ….);
    für einen neuen Computerraum in der Grundschule (in Indien fast Standart) „Kein Geld da“! .

    http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/rhein-sieg-kreis/niederkassel/grundschueler-begeistern-in-der-manege-als-nachwuchsartisten-article1044744.html

    So frage ich jegliche (ungleichgeschlechtlichen) Eltern:
    Ist es nicht normal? , das Kind da anzumelden wo „Wissen“ vermittelt wird, satt arrabische Flüche auf dem Pausenhof?
    , das besondere (das Kind) in der Familie vor Ausdrücken wie „Kuffar“, etc. über die Woche zu schützen?, das Kind da unterrichten zu lassen wo Kenntnis über Kopfabschneiden, Zwangsfasten, Steinigen bestenfalls
    dritt-, oder viertrangig ist – aber Eltern (und anderen Personen) die Tür aufhalten, beim Besuch des Schulkonzertes,
    selbstverständlich ist und nicht erst eingefordert werden muss ?

    Mich besorgt es sehr, wenn ich Mitteilungen erhalte das ein türkischer Unternehmer hier in der Stadt Niederkassel
    „gemobbt“ wird, von seiner zusändigen „Gemeinde“ mit der umworbenen DITIB-Moschee; nur – und weil es praktikabler für ihn ist,
    dass er seine Kinder an einer Grundschule anmeldete, die in katholischer Trägerschaft ist.

    Wenn das das Verständnis der regierenden Volsver(zer)treter ist, zu Themen Toleranz, Integration, menschlichem Miteinander,
    – also nur muslimischen Möchtegernen den Zucker ins Gesäß zu blasen – nicht allen Ausländern – was schon wieder
    als Ausländerfeidlichkeit gedeutet werden könnte – dann lasst mich bitte außen vor.

    Habe die Ehre, printy

  65. Semi OT

    Nochmal zur totalitären, selbstbewußten, eingewanderten mohammedanischen Raubideologie: Brüllwitz-Artikel.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article142912148/Was-wird-ueber-arabische-Clans-in-Berlin-verschwiegen.html

    Wie jetzt? Nachdem die SPD jahrzehntelang diese eingewanderte Archäo-Brutalität per Nazikeule vor jedem verteidigte, der da ein Problem sah, kommt die SPD plötzlich zu der Erkenntnis, daß es da ein Problem gibt?

    Genau das wollte ich gerade abschicken. Nach 10 Kommentaren. Bekam aber die Rückmeldung: “The thread you are attempting to post on has been closed.”

    Feiglinge, Lügner, A-löcher, Betrüger, Lampionanzünder, Schiffsschaukelbremser, Schmierenjournos, Verharmoser, Begöscher, Agitprops, Ideologen, Gesinnungsspinner, Politsprachrohre, Mietmäuler, Wendehälse, Igittnixe, Herdendumpfis, Gehirnabgeber!

    Uff! Danke, „Deutscher Jornalismus“, für 25 Jahre komplettes Versagen und ideologischen Blindflug seit 1990 zugunsten „keine totalitäre Ideologie ist illegal“, also „alle herkommen“.

    Bah!

  66. Was ist nun mit den Lebenslügen? Es sind doch diese Zuwanderer eine Bereicherung; dann werden doch die Schulen mit höherem Anteil besonders bereichert. Also müsste es den Schulen mit niedrigerem Anteil schlecht ergehen.

    Lebenslügen? Wenn die Wirklichkeit dem nicht entspricht, um so schlimmer: Für die Wirklichkeit.

  67. @ #69 bona fide (23. Jun 2015 13:03)

    Iranische Schiitin Mariam Lau geb. Nirumand, Tochter des Abendland- und Mohammedkarikaturenhassers, Dutschke-, Meinhof und Khomeinifreundes Bahman Nirumand:
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46209484.html

    Mariam Lau ist Gattin des Jörg Lau, ein Kandidat auf Liste Nürnberg 2.0

    Mariam Laus Mutter ist die geschiedene Barbara Nirumand, geschiedene Herkommer, Diplom-Soziologin. Sebastian Herkommer war marxistischer Prof an der Uni Hamburg.

    Mariam Lau ist die Nichte der Annette Schwarzenau, Mitgründerin der Alternativen Liste für Demokratie und Umweltschutz (AL) in West-Berlin:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Mariam_Lau

  68. Bin schon gespannt auf die Leserkommentare (soweit zugelassen):

    Demografische Übermacht der Muslime ist unaufhaltbar

    2070 wird es erstmals in der Geschichte mehr Muslime als Christen geben, prophezeien US-Forscher. Die Gesellschaften verändern sich. Auch die deutsche. Hier wird jeder zehnte Bürger Muslim sein.

    Fast ein Drittel aller Menschen bekennen sich heute zum christlichen Kreuz. Mit rund 2,26 Milliarden Anhängern ist das Christentum vor dem Islam (rund 1,57 Milliarden Gläubige) und dem Hinduismus (rund 900 Millionen) die am weitesten verbreitete Religion.

    Aber das wird sie nicht bleiben. Demografie-Forscher des renommierten Pew-Instituts in Washington haben sechs Jahre lang Fakten und Faktoren aus 234 Staaten und Regionen gesammelt und auf 245 Seiten zusammengetragen, um das Schicksal der fünf größten Religionen vorhersagen zu können: Christentum, Islam, Buddhismus, Hinduismus und Judentum.

    Die Daten lassen die sehr realistische Prognose zu, dass es spätestens im Jahr 2070 mehr Muslime als Christen auf der Erde geben wird. „Demografischer Dschihad“ oder „Geburten-Dschihad“ nennen das diejenigen, die der überdurchschnittlich hohen Fortpflanzungsrate bei den Muslimen politstrategisches Kalkül, das Streben nach Weltherrschaft und eine Aggression der Massen unterstellen.

    Dabei gibt es sehr plausible biologische und gesellschaftspolitische Gründe, warum die Christenheit nicht so schnell wachsen wird wie die Umma, die Gemeinschaft aller Muslime. Sie wächst stärker als jede andere Religion, sogar im Verhältnis stärker als die Weltbevölkerung insgesamt.

    Das liegt dem Pew-Direktor für Religionsforschung, Alan Cooperman, zufolge zwar vor allem an der höheren Geburtenrate in muslimischen Gesellschaften von derzeit durchschnittlich 3,1 Kindern pro Frau. In Deutschland etwa sind es im Schnitt nur 1,3 Kinder pro Frau – 2,1 Kinder pro Frau wären zum Erhalt der Bevölkerungszahl erforderlich. Aber auch andere Faktoren spielen eine Rolle.

    Konversion etwa: Das Forschungsinstitut erwartet deutlich mehr christliche Konvertiten in Richtung Islam und eine vermehrte Abkehr der Christen von ihrem Glauben in den Atheismus. Rund 106 Millionen Christen werden der Projektion zufolge bis zum Jahr 2050 ihren christlichen Glauben aufgeben und nur 40 Millionen durch Konversion hinzukommen – das macht ein Minus von 66 Millionen Gläubigen. Das Gros (61 Millionen) werde bis zur Mitte des Jahrhunderts keiner Religion mehr angehören, prophezeien die Wissenschaftler.
    Muslimische Pilger während der Wallfahrt (Hadsch) in Mekka auf dem heiligen Berg Arafat, dem „Berg der Gnade“. Sie bitten hier um Vergebung für ihre Sünden

    Ein Trend zum Atheismus sei vor allem in jenen Ländern mit niedriger Geburtenrate und hoher Gentrifizierung festzustellen, also etwa in Europa, den USA und Japan. In vielen islamischen Ländern steht der Abfall vom Glauben unter Strafe, teilweise der Todesstrafe, weshalb die Religionsforscher hier nicht mit „Verlusten“, sondern mit einem Zuwachs der Konvertiten von rund drei Millionen Menschen rechnen.

    Der Islam werde den demografischen Wettlauf Cooperman zufolge aber auch deshalb gewinnen, weil die Muslime heute mehrheitlich in Regionen leben, die sehr dynamisch sind – Subsahara-Afrika etwa oder Südostasien. Und: Die arabisch-islamischen Gesellschaften sind durchweg viel jünger als die christlichen. Beispiel: Im Iran sind 70 Prozent der rund 75 Millionen Einwohner unter 25 Jahre alt, das Gesamtdurchschnittsalter beträgt 27 Jahre. Zum Vergleich: Das durchschnittliche Alter der Deutschen liegt bei 43,7 Jahren, das der Japaner sogar bei 46,5 Jahren.

    „Muslimische Bevölkerungen sind in den Teilen der Welt konzentriert, die am schnellsten wachsen“, sagt Cooperman und meint damit Nigeria, Pakistan, Indonesien und Indien. In Indien werden trotz einer hinduistischen Mehrheitsbevölkerung laut Pew-Prognose im Jahr 2050 mit 310 Millionen mehr Muslime leben als im benachbarten (islamischen) Pakistan (273 Millionen). Indien wird dann das Land mit der größten muslimischen Bevölkerung sein und Indonesien (dann 256 Millionen Muslime) den Rang abgelaufen haben.

    Von den erwarteten 9,3 Milliarden Menschen im Jahr 2050 werden dann 2,8 Milliarden Menschen muslimischen und 2,9 Milliarden christlichen Glaubens sein. Die muslimische Weltbevölkerung wird bis dahin, gemessen an ihrer derzeitigen demografischen Dynamik, um 73 Prozent angewachsen sein, während die Christen – ähnlich wie die Weltbevölkerung insgesamt – um lediglich 35 Prozent angewachsen sein wird.

    Das sind beeindruckende Zahlen, die angesichts schwacher Geburtenraten in den christlichen Industrieländern und hoher Geburtenraten in den arabisch-islamischen Ländern plausibel scheinen. Auch die chinesische Einkindpolitik wird sich auswirken. Und die ebenso geburtenschwache wie überalterte japanische Gesellschaft wird – so die Berechnungen der japanischen Demografen – im Jahre 2050 nur noch 90 Millionen Menschen und damit gegenüber heutigem Stand fast 30 Millionen weniger zählen.

    Dass diese Entwicklung aber auch für muslimische Familien in ihren jeweiligen europäischen Gastländern oder in den USA prognostiziert werden kann, hat Auswirkungen auf die heute noch christlich geprägten Gesellschaften. Die Anzahl der Länder mit einer christlichen Mehrheit wird von derzeit 159 auf 151 fallen. In den USA werden acht Millionen Menschen muslimischen Glaubens sein und damit das Judentum als zweitstärkste Religion ablösen.

    In Deutschland werden im Jahr 2050 nur noch rund 70 Millionen Einwohner leben. Jeder zehnte Bürger wird dann muslimischen Glaubens sein, also sieben Millionen deutsche Muslime. Für ganz Europa wird gelten: Jeder zehnte Bürger ist muslimischen Glaubens. Zum Vergleich: 2010 war es nur jeder 17. Europa ist den Forschern zufolge der einzige Kontinent, dessen Bevölkerung schrumpfen wird – und zwar um 100 Millionen Menschen auf 454 Millionen Bürger im Jahr 2050. Fast ein Viertel der Europäer (23 Prozent) werden dann keine Religionszugehörigkeit mehr haben.

    Die Türkei und Russland ausgenommen, wird in Großbritannien im Jahr 2050 die größte muslimische Gemeinschaft mit 7,76 Millionen Gläubigen leben, gefolgt von Frankreich mit 7,54 Millionen und dann Deutschland.

    Global gesehen bilden die afrikanischen Länder südlich der Sahara die stärkste islamische Wachstumsregion. Etwa vier von zehn Muslimen weltweit werden Mitte des Jahrhunderts dort leben. Nigeria wird keine christliche Bevölkerungsmehrheit mehr haben, sondern mit etwa 230 Millionen Gläubigen eine muslimische. Wie in Nigeria werden auch in Mazedonien Muslime die religiöse Mehrheit stellen. Nigeria wird aber auch dann noch – nach den USA und Brasilien – zu den drei Ländern mit der größten christlichen Bevölkerung zählen.

    „Muslimische Bevölkerungen sind in den Teilen der Welt konzentriert, die am schnellsten wachsen“

    Alan Cooperman
    Direktor für Religionsforschung am Washingtoner PEW-Institut

    Die Steigerungsraten für Hindus projiziert Pew ähnlich wie jene der Erdbevölkerung auf etwa 34 Prozent auf dann etwa 1,4 Milliarden Menschen. Bleiben die statistischen Eckdaten, die der Studie zugrunde liegen, in etwa stabil, so wird es 2050 rund zwei Millionen mehr Juden geben, von derzeit 14 Millionen auf dann 16,1 Millionen. Die buddhistische Weltbevölkerung wird den Pew-Forschern zufolge etwa gleich bleiben: bei 487 Millionen Menschen.

    Die Forscher machen geltend, dass ihre Studie erstmals ein umfassendes Datenvolumen aus Geburten- und Sterberaten, Durchschnittsalter, Migration und religiöser Umorientierung erhoben und daraus ihre Berechnungen abgeleitet haben. Kriege, wissenschaftliche Erfindungen, Seuchen, wirtschaftspolitische Krisen, Naturkatastrophen oder gesellschaftliche Umstürze könnten die prognostizierte Entwicklung der Religionen natürlich beeinflussen. Aber die numerische Dominanz der Muslime über die Christen verschiebt sich dadurch wohl nur. Aufzuhalten ist sie nicht.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article142756110/Demografische-Uebermacht-der-Muslime-ist-unaufhaltbar.html

  69. Und die natürliche gegenseitige Reduzierung der uneinigen Bückbeter Somalia vs. Gambia oder Türkei vs. Bosnien etc wird dank christlicher Nächstenliebe per Operation und Hochpäppelei verhindert!

    Laßt sie doch sich gegenseitig abschlachten im Namen Allahs, der will es so, was hat sich da der Christ in die Glaubenskämpfe der Bückbeter einzumischen?

    Jeder tote Bückbeter kann keinen Christen mehr töten! Laßt die Bückbeter sich selbst reduzieren, Christen sollten aber aus der Schußlinie! Die Überlebenden im wahrsten Sinne des Wortes dann aber sofort abschieben, damit sie in ihren eigenen Ländern die Kampfumma verstärken!

  70. Den Politikern wurmt es sehr, dass die Eltern noch ein Wörtchen mitzureden haben, in welche Schule ihre Kinder gehen. Die Meisten informieren sich inzwischen, welche Schulen viele Ausländerkinder haben und welche nicht. So wollten die linksgrünen Politiker letztes Jahr im Problemviertel Pennenfeld aus den bestehenden Schule eine Sekundarschule machen. Leider, leider haben da zuwenig Eltern ihre Kinder angemeldet und es wurde nichts daraus. Die sog. Zitronenschule ist in Bad Godesberg schon berüchtigt… Die deutschen und assimilierten Eltern in Bad Godesberg stecken ihre Kinder lieber in Schulen, bei denen Kirchen die Träger sind. Oder sogar in die Sekundarschule nach Berkum, auch wenn der Schulweg länger ist. Denn im „Ländchen“ ist die Welt noch halbwegs in Ordnung.

    Die Politiker finden bestimmt die Lösung, dass die freie Wahl der Schule eingeschränkt wird. Ihre eigenen Kinder, sofern sie überhaupt welche haben, haben sie schliesslich schon längst in den ausländerarmen Schulen untergebracht.

  71. Grüss Gott. Also ich, also ich gaanz allein, mach das anders. Ich marschier einfach ein bisserl herum in der Gegend. Da fallt mir auf, so zurück in der Schulzeit, also Gymnasium, Hauptschule, Volksschule, Kindergarten dann fallt auf, je weiter zurück umso weniger Alteingesessene. So gesehen, wenn ich des umdreh, in manchen Gegenden sind die Kindergärten also so gut wie Alteingesessene frei, dann kommen in so 10, 15 Jahr, also in manchen Gegenden, wenig Alteingesessene nach. Wie ist denn des so am Land in Deutschland? Also das weiss ich dann nicht, soo viel komme ich auch nicht herum! Ist es am Land auch schon so, dass die Kindergärten wenig Alteingesessene haben? Täte mich wundern.. 🙂

  72. „Man wolle erreichen, dass die Lasten gerechter verteilt werden, erläutert Peter A. Spyra, CDU“

    upsi, da hat aber jemand nicht aufgepasst, das muss doch Bereicherung und nicht Last heissen du Dusel

  73. Man wolle erreichen, dass die Lasten gerechter verteilt werden, erläutert Peter A. Spyra, CDU, den Antrag auf GA-Anfrage. „Natürlich geht das nur dann, wenn die Schulen auf diesem Weg mitgenommen werden und sie überzeugt sind, dass Migration eine Bereicherung darstellt. Mit nur wenigen Wörtern Abstand werden die Neusiedler von einer Belastung zu einer Bereicherung umerklärt. Und das vor dem Hintergrund einer Situation, in der offensichtlich die deutschen Eltern ihre Kinder bevorzugt in katholischen Schulen anmelden. Mir ist nicht aufgefallen, daß die Bonner plötzlich alle wieder fleißige Kirchgänger geworden wären. Es hat wohl eher damit zu tun, daß diese Schulen von Mohammedanern gemieden werden.

  74. Alle Muslime, die sich vollstopfen bis zum Platzen, verstoßen gegen den Koran!!!!!

    Hier der Beweis!

    http://islamische-zeitung.de/?id=10128

    Körper, Geist und Seele
    (iz). Von einer islamischen Perspektive aus betrachtet ist die Gesundheit eines der größten Geschenke, welches Allah der Menschheit gegeben hat. In einer Überlieferung des Propheten Muhammad gilt sie als größte Segnung nach dem Glauben an Allah. „Der letzte Gesandte Allahs, möge Allah ihn segnen und ihm Frieden geben, bestieg das Minbar, dann weinte er und sagte: ‘Bittet Allah um Vergebung und um Gesundheit, denn nach dem Geschenk der Gewissheit gibt es nichts besseres als die Gesundheit.’“ (Überliefert von Tirmidhi)

    Die Gesundheit ist sicherlich eine Gnade, die wir als gegeben hinnehmen. Wir sollten Allah dafür dankbar sein, und wir sollten uns bestmöglichst darum bemühen, diese zu erhalten. Allah hat uns für eine vorherbestimmte Zeit unsere Körper gegeben. Er wird uns dafür zur Verantwortung ziehen, wie wir damit umgegangen sind und zu welchem Zweck wir unsere Gesundheit und unsere Körper verwendet haben.

    Die Bewahrung der göttlichen Segnung kann nur durch einen sorgsamen Umgang mit der eigenen Gesundheit gelingen. Dazu muss jede Maßnahme angewandt werden, diese zu erhalten und zu verbessern. Das gesunde Leben – heute gerne als „Wellness“ kommerzialisiert und verkauft – ist ein Element des islamischen Verhaltensmusters.

    Ernährung und Diät

    Verschiedene qur’anische Verse und Texte innerhalb des Islam fördern die Aufnahme gesunder, vollwertiger Nahrung sowie mäßiges Essen. Allah sagt deutlich im Qur’an: „O ihr, die ihr glaubt, ­esst von den guten Dingen, die Wir euch bereitet haben“ (Al-Baqara, 172) und „O ihr Menschen, esst von dem, was es auf der Erde an Erlaubtem und Gutem gibt“. (Al-Baqara, 168)

    Eine gesunde Ernährung muss ausgewogen sein, um das Gleichgewicht, in dem Allah alle Dinge erschaffen hat, zu bewahren. Über dieses Gleichgewicht sagt Allah im Qur’an: „Und Er hat das (richtige) Abwiegen zum Gebot gemacht, auf dass ihr euch in der Waage nicht vergeht; so setzt das Gewicht in gerechter Weise und betrügt nicht beim Wiegen.“ (Ar-Rahman, 7-9)

    Wie jeder weiß, führt das übermäßige Essen zur Schädigung unseres Systems. Viele Krankheiten leiten sich aus dem unkontrollierten Essen her. Dazu zählen Diabetes, Gefäß- und Herzerkrankungen, Schlaganfälle, Infarkte etc. Es wird gesagt, dass der „Magen die Heimat der Krankheiten“ ist, und dies hat in der Regel etwas mit ungesunder Lebensweise zu tun. Im Islam werden wir angehalten, mäßig zu essen. „Esst nun von den guten Dingen, die Wir euch gegeben haben, doch überschreitet dabei nicht das Maß.“ (Ta Ha, 81) Und vom Gesandten Allahs wurde uns der folgende Ratschlag überliefert: „Kein Mensch hat jemals ein schlechteres Behältnis gefüllt als seinen Magen. Der Sohn Adams braucht nicht mehr als einige Bissen, um seine Stärke zu erhalten. Wenn er dies tut, sollte er ein Drittel des Magens für Essen, ein Drittel für Getränke und ein Drittel für die Atmung verwenden.“ (Überliefert von Ibn Madschah) – See more at: http://islamische-zeitung.de/?id=10128#sthash.A6UWKb8H.dpuf

  75. Wer den Islam tatsächlich als Bereicherung sieht, der hat nichts anderes verdient, als dass ihm die islamischen Bereicherer eines Tages (Koran-konform) den Kopf abschneiden werden. Da gibts nichts zu beschönigen!

  76. #90 Burka Schere

    Ich glaube es wird auch nur abends gegessen’weil damals mit Schwertern gekämpft wurde.
    Bei gefülltem Magen/ Darm waren die Verletzungen verheerender als bei leerem magen/darm.

    Gekämpft wurde üblicherweise morgens/Vormittags.

    Nen anderen Grund für ein solches Fasten sehe ich nicht.
    Was denkst du ihr?

  77. Wenn diese voll bekloppten Multikultinarren nur endlich einmal mitteilen würden für wen es eine Bereicherung gibt wenn diese islamische Steinzeitideologie hier Fuß fasst, dann müssten sie Farbe bekennen, denn die angebliche Bereicherung ist lediglich für den islamischen Kulturkreis vorgesehen, oder für die Auslastung der JVA’s.
    Für alle Anderen ist es eine nie gewollte Zumutung, es hat uns keiner jemals gefragt ob wir das möchten, es hat auch Niemand jemals den Beweis erbracht, dass es eine Bereicherung für eine Stadt, ein Land, oder einen Staat gibt.
    Dem gegenüber stehen Fakten:
    Gewaltdelikte,
    Ehrenmorde,
    Diebstahl,
    Totschlag,
    Rücksichtslosigkeit,
    Schmutz,
    Nichtbeachtugn unserer Kultur,
    Islamismus
    u.s.w.
    Das alles ist das Gegenteil einer Bereicherung, es ist ganz einfach viel zu viel und es sind viel zu viele, welche hier rumhängen und meinen hier Pakistan 2, oder Sudan 2 einrichten zu wollen.

  78. Kein potentieller Asylschmarotzer darf verloren gehen……

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/unicef-bericht-70-millionen-kinder-koennten-bis-2030-sterben-a-1040173.html

    Knapp 70 Millionen von ihnen könnten sonst bis 2030 an vermeidbaren Ursachen sterben, heißt es in einem Bericht.<<<

    ———————

    Dazu kommt noch der Schwachsinn hier……….

    http://www.focus.de/immobilien/energiesparen/abkehr-von-der-atomenergie-energiewende-verschlingt-bis-2030-weitere-280-milliarden-euro_id_4769056.html

    Die Energiewende wird in den kommenden 15 Jahren noch 280 Milliarden Euro kosten. <<

    Langsam frage ich mich ernsthaft woher die gute Laune der Deutschen kommt.

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/menschen-wirtschaft/zufriedenheit-der-deutschen-hoch-platz-zwei-hinter-daenemark-13662243.html

    Mit anderen Worten: Die Deutschen beginnen langsam zu begreifen, wie gut es ihnen geht.

    Die niedrigste Arbeitslosigkeit in der Europäischen Union – vor allem unter jungen Leuten – hat die Ohren taub gemacht für skandalisierende Parolen von der „Prekarisierung“ des Arbeitsmarktes.<<

    Ein Bekannter von mir macht gerade seinen dritten Excel-Kurs. Jedesmal ist er dadurch ein halbes Jahr aus der Arbeitslosenstatistik.

  79. #96 op trt gewesen sein
    Das, was totalitären Bewegungen zusammenhält:
    -Indokrination vom Klein-Kindesalter an.
    -Leben in einer abgeschlossenen Gesellschaft (Familie, Clan, Umma).
    -Versprechen, etwas ganz ganz Besonderes zu sein, und über anderen Menschen zu stehen.
    -Todesstrafe bei Abfall von der Religion.
    -Strikte „Kontrolle über die Mösen“ (Akif Pirinci)

    >Und sie werden nicht mehr frei sein, von der Wiege bis zur Bahre;)

  80. Die Entwicklung ist gewollt, geplant und gnadenlos durchgeführt:
    Demografische Übermacht der Muslime ist unaufhaltbar
    http://www.welt.de/?config=articleidfromurl&artid=142756110

    Wer heute noch faselt, es gäbe keine Islamisierung unseres Landes, lügt geradezu unverschämt, wider jeder unübersehbarer Entwicklung in allen Bereichen.
    Die Überflutung aus Afrika wird der Dolchstoß für unser einstmals schöne Deutschland meiner Jugend.
    Aber nach mir….

    Zitat:
    #96 op trt gewesen sein (23. Jun 2015 15:08) Was macht den Islam so erfolgreich?
    =============================================
    Die Frage ist falsch, eher:
    Warum wehren wir uns nicht?

  81. #72 anna69

    Weniger als 1 Prozent besucht das Privatgymnasium.
    Das ist deutlich.
    Liegt aber wahrscheinlich nur am fehlenden finanziellen background.

    Nicht nur, sondern auch wieder an der „falschen“ Ausrichtung. In Bonn gibt es an Privatgymnasien:
    – Aloisiuskolleg – Gymnasium der Jesuiten
    – Amos-Comenius-Gymnasium, in Trägerschaft der Evangelischen Kirche
    – Erzbischöfliches Clara-Fey-Gymnasium
    – Collegium Josephinum Bonn der Ordensgemeinschaft der Redemptoristen
    – Kardinal-Frings-Gymnasium des Erzbistums Köln
    – Erzbischöfliche Liebfrauenschule
    – Sankt-Adelheid-Gymnasium, Erzbischöfliches Gymnasium für Mädchen

    Nichtkirchlich sind dagegen nur drei Gymnasien
    – Ernst-Kalkuhl-Gymnasium mit Internat
    – Otto-Kühne-Schule
    – Tannenbusch-Gymnasium

  82. HEY – WER KANN ZAHLEN FINDEN UND PUBLIZIEREN, wieviel Prozent Muslime in Kindergärten und Grundschulen sind ? Ich finde keine. Man enthält sie uns vor ! Und ZDF und die anderen Islamlügner berieseln uns immer mit ihrem „nur 5% Muslime in D“. Ich glaube das nicht, Und selbst wenn es nur 4-5 Mio Muslime wären – der ANTEIL AN DEN GANZ JUNGEN JAHRGÄNGEN IST DOCH EXTREM HOCH – oder nicht ???

  83. Es scheint alles auf einen brutalen Bürgerkrieg mit Aussicht auf die totale Ausrottung der einheimischen Bevölkerung hinauszulaufen.

    Es hat mich (nicht) gefreut,euch kennenzulernen,Islam und Bunte Republik!
    Auf nimmerwiedersehen und viel Spaß noch in der Hölle auf Erden!
    (Zynismus off)

  84. Da erscheinen Mädchen in einer Kluft in der Deutschen Schule mit Deutschen Lehrern, die aussagt: Ich bin mehr wert als du.
    Nur ich habe den richtigen Glauben und was der Mohammed vor 1400 Jahren gesagt hat, gilt für mich mehr, als eure Gesetze.
    Ich pass mich bloß an, solang ich keine andere Möglichkeit habe, ohne dass es mir gar zu unbequem wird.
    Ihr gehört eigentlich verfolgt, unterdrückt oder gleich getötet.

    Und alle fühlen sich mega bereichert durch diese Aussage.

    Klar.

    Auffallend auch, dass gerade im Ramadan auch sonst kopftuchfreie Frauen Kopftuch tragen.
    Die werden nun nicht gerade in diesem Monat besondere Angst vor Übergriffen haben.
    Es ist vielmehr die Besinnung auf Mohammed, auf den Islam, die das bekunden soll.
    Also nix Kultur.
    Politische Aussage.

    Kopftuchverbot sofort!

  85. #95 Reiner07
    #99 eagle
    #101 Herbert Klupp
    #102 Altenburg – Sie sind mir zuvorgekommen mit dem gleichen Link, aus dem ich zitieren wollte:
    Mannheim hatte zum 31.12.2014
    Einwohner ohne Migrationshintergrund 180.562 nur noch: 58,0 %
    Einwohner mit Migrationshintergrund 130.908 42,0 %
    =====================================
    davon sind aus der Türkei 27.944 = 21,4% !!!
    Direkt dazu passend heute im Mannheimer Morgen
    (versteckt im Artikel und relativierend danach, klar) aber schwarz auf weiss:
    http://www.morgenweb.de/mannheim/mannheim-stadt/mit-allahs-hilfe-auf-den-rechten-weg-1.2302973
    „Nur durch die Herkunft der Männer kann er sich ein Bild machen, so ergibt sich die Zahl, dass etwa 25?Prozent der Untersuchungshäftlinge und 17?Prozent der Strafgefangenen in Mannheim einen muslimischen Hintergrund haben.“
    Und das ist noch runtergerechnet ohne die sog. „Deutsch-Türken“ oder „Türk-Deutschen“.
    Und da bin ich aber beruhigt, dass der Iman
    „auch in unserer Gemeinde noch nie jemand mit extremer Ausrichtung getroffen“ hat – klar, die zwei Islamisten, die von Mannheim radikalisiert zum IS nach Syrien reisten, kamen ja auch von der anderen Moschee aus der Neckarstadt (Lortzingstraße) – immer das gleiche; immer sinds nur die anderen…
    http://www.morgenweb.de/nachrichten/sudwest/gewaltbereite-islamisten-im-visier-1.2029760

  86. #100 Dr. T (23. Jun 2015 16:24)
    Na ja, es gibt noch ein paar mehr Gymnasien in Bonn, inklusive der Waldorfschule sind es ca. 20. Dazu noch recht Bekannte nicht weit von der Stadtgrenze, die von Bonner Schülern besucht werden, wie die Ursulinenschule in Hersel, Insel Nonnenwerth (geführt von Franziskanerinnen) oder das Montessorigymnasium Schloß Hagerhof in Bad Honnef.

    Das gehobene Bonner Bürgertum hat einige Möglichkeiten, ihre Kinder vor den schlimmsten Auswüchsen der Multikultidoktrin zu bewahren. Leider gilt das auch für den Nachwuchs derjenigen Politiker, welche dieser Ideologie anhängen.

    Bei den städtischen Gymnasien sieht es manchmal anders aus, wie z.B. das Konrad Adenauer oder das Nicolaus Cusanus. Nicht jedes Ausländerkind, welches auf ein Gymnasium geht, ist auch integriert.

  87. @ #96 Bruder Tuck (23. Jun 2015 14:49)

    Knapp 70 Millionen (indische, arabische und afrikanische?) Kinder könnten bis 2030 an vermeidbaren Ursachen sterben, heißt es in einem Spiegel-Bericht.

    Und wieviele Mio. Kinder werden auf der ganzen Welt abgetrieben, inkl. Nord und Südamerika und China?

    100.000 Ungeborene werden jährl. in Deutschland(82 Mio. Einwohner, 227 pro qkm) ermordet; bis 2030 also 1,5 Mio. Ungeborene allein in Deutschland!

    Im heidnischen, äh laizistischen Frankreich(66 Mio. Einwohner, 99 pro qkm) sollen es jährlich sogar 220.000 Ungeborene pro Jahr sein, die ermordet werden.

    +++Danach fragt der Spiegel jedoch nicht!!!

    +++Aber das sind doch auch vermeidbare Tote!

    Oder sollen die Deutschen, Schweden, Holländer, Franzosen und Engländer abtreiben, um Platz für fremde Kinder aus animistischen und islamischen Kulturen Platz zu machen???

    Abtreibungen unter Teenagern in GB
    http://www.katholisches.info/2012/06/21/grosbritannien-erschutternd-viele-abtreibungen-unter-jugendlichen/

    Vielleicht sollten mal die Inder ihren menschenfeindlichen Karma-Kastenwesen- und Islamglauben aufgeben!!!

    Hat der Spiegel eigentlich in seinen Zahlen die Mio. Babymädchen mitgezählt, die die Inder abtreiben(Femizid)?

    Sicherlich nicht!

  88. Wie ist der Ermittlungsstand in Vorra und Tröglitz?

    (wie komm ich jetzt bloss darauf?)

  89. #93 op trt gewesen sein (23. Jun 2015 14:27)

    Betrachten wir erst einmal das Anatomische!

    Bauchstiche, die mind. das Bauchfell durchbohren, sie brauchen nicht einmal die Eingeweide zu treffen sind, besonders in Mohammels Zeiten IMMER wegen Sepsis tödlich! Wenn innere Organe getroffen werden, erst recht:

    Gefahr des Verblutens, beim Darm Bauchfellentzündung durch Darmkeime, bei Lungenstichen Pneumothorax (googlen) und Ersticken. Da spielt es keine Rolle, ob vollgefressen oder nicht. Wenn voller Magen aufgeschlitzt, geht die Sepsis schneller, endet aber ebenfalls tödlich!

    Was bleibt also? Voller Magen kämpft nicht gerne. Nachts wurden kaum Schlachten geschlagen, weil die Gefahr des Verwechselns von Freund und Feind und die Nichterkennbarkeit von Fallen im Sand zu hoch war. Außerdem wurden nachts die Städte besser gesichtert, Leitern hochgezogen und Wachtiere wie Gänse und Kamele aufgestellt. Nachts trägt auch der Schall weiter…

    Früh kurz vor Sonnenaufgang, wenn der Körper noch runtergefahren ist, wegen des Schlafens, und es noch kühl ist, wird der Feind angegriffen! Man sieht was, kann die Lage besser einschätzen und erkennt auch, was der Gegner macht! Anschließend, wenn der Gegner besiegt ist, wird die Beute geteilt.

    Man ist aufgedreht, erhitzt, muß erst abkühlen und vorallem, man hat keinen Hunger! Der kommt später, am Abend, in der Nacht, wenn das Adrenalin abgebaut wird, die Verletzten versorgt sind, die Tiere gefüttert und das Lager repariert ist! Dann und erst dann geht es an das große Fressen, den Sex und den Schlaf!

    Fressen ist quasi die Belohnung für den Sieg. Es kommt noch dazu, wenn Viecher geschlachtet wurden oder empfindliche Beute dabei ist, daß die bis zum Morgen verzehrt sein muß, bevor sie verdirbt! Im Magen wird sie verdaut und schimmelt nicht.

    Überfressen somit vorprogrammiert. Außerdem, wenn man schon sein Leben riskiert, kann man sich auch mal was gönnen!

    Die leben voll nach dem Motto YOLO! Nimm mit, was geht, friß, was Du kannst, fick alle, solange er noch steht und denk nicht an morgen! Morgen könntest Du schon tot sein!

  90. Abstimmung mit Füßen nennt man das. Die Deutschen weichen aus, erst auf noch vertretbare öffentliche Schulen, und wenn es dort zu „bunt“ wird, auf Privatschulen. Wer würde das nicht tun?

  91. #14 hoppsala

    Im ersten Moment war ich erschrocken über Ihren Kommentar der scheinbar eine sehr pessimistische und fatalistische Sichtweise offenbart.
    Dann habe ich Ihren Kommentar mehrmals durchgelesen und intensiv darüber nachgedacht.
    Meine Schlussfolgerung daraus ist, dass es sich leider um eine durchaus realistische Prognose des derzeitigen Ist-Zustandes handelt.
    Ob wir Gegner oder Befürworter dieser Entwicklung sind, spielt letztlich keine Rolle mehr, wir können diese negative Entwicklung nicht mehr stoppen.
    Dazu ist es zu spät. Viel zu spät !
    Ob man diesen massenhaften Zustrom von Asylanten in unser Land verringert oder beschleunigt ändert am Endergebnis nichts mehr.
    Es ist im Zusammenhang mit der weit höheren Geburtenrate von Ausländern und Deutschen mit Migrationshintergrund lediglich eine Frage des Zeitpunkts wann wir Bio-Deutsche zur Minderheit im eigenen Land werden.
    Wir können diesen Zeitpunkt durch Demonstrationen, durch Wahlen und Überzeugung andersdenkender Deutscher lediglich etwas in die Zukunft verschieben.
    Ändern können wir an dieser Entwicklung nichts mehr.
    Diese derzeitigen politischen Phrasen von „Toleranz“ und „Deutschland ist Bunt“ werden
    zu Vorhaltungen und Schimpfwörter gegenüber den Befürwortern des Multi-Kulti-Wahns bzw Einwanderungswahns.
    Diese links-grünen Multi-Kulti-Befürworter können sich heute noch erlauben Demokratie und Menschenrechte sowie Freiheitsrechte in Anspruch zu nehmen.
    Mit diesen grundgesetzlich verankerten Rechten wird es aber ein für alle mal vorbei sein wenn die Moslems die Mehrheit in Deutschland stellen werden.
    Diese selbsternannten Gutmenschen und Multi-Kulti-Befürworter werden dann schmerzlich feststellen wie intolerant, gewalttätig, undemokratisch, menschenverachtend und kulturfeindlich dieser von ihnen zuvor stets hochgejubelte Islam sein wird.
    Doch dann wird es für die deutsche Minderheit zu spät sein für die eigenen Rechte zu kämpfen.
    Sie werden mit Wehmut an ihre Kindheit und Jugendjahre zurückdenken in denen sie noch frei und selbstbestimmt ihr Leben gestalten konnten.
    Deutschland hat so viele Katastrophen überlebt in seiner Geschichte.
    Angefangen von Naturkatastrophen und Epidemien über Wirtschaftskrisen, ausländische Invasoren wie Römer, Ungarn, Hunnen, Wikinger……….
    Es ist ein Treppenwitz der Geschichte dass diese großartige Kulturnation, das Land der Dichter und Denker, der Erfinder und grundanständigen fleißigen Bürger erobert wird von menschenverachtenden primitiven islamistischen Fanatikern.
    Deutschland geht unter durch so eine Primitivkultur !
    Es ist fast zum Lachen wenn es nicht so unsäglich traurig wäre.
    Im Jahre 2050 werden die Moslems in der Mehrheit sein, so die Prognose die zuvor genannt worden ist.
    Ich wünsche uns ja nicht negatives, aber in diesem Fall kann man wirklich nur hoffen dass wir das ganze Ausmaß dieser Katastrophe die über uns hereinbricht nicht mehr erleben müssen.
    Ich möchte nicht unter islamischer Gewalt- und Terrorherrschaft leben müssen.
    Hoffentlich bleibt uns dieser Albtraum erspart !

  92. #97 op trt gewesen sein (23. Jun 2015 15:08)
    Was macht den Islam so erfolgreich?
    ———–
    Dummheit,und davon ganz viel.

  93. Heute stand in der Tageszeitung ein Bericht über die Abiturfeier und die Namen der Abiturienten unseres städtischen Gymnasiums.
    2015 haben 181 Schüler ihr Abitur bestanden und in der Namensliste konnte ich 3 Namen entdecken die ausländisch klangen.
    Allerdings nicht türkisch.
    Der Rest: Nur deutsche Namen.
    Die Abgänger der Hauptschule: Bis auf ganz wenige deutsche Namen, nur türkisch klingende und auf dem Foto in der Zeitung waren reichlich Kopftücher zu sehen.

  94. wer nicht unter islamischer Terrorherrschaft leben will, muß sich wehren.
    Nur in die Jammertasten zu hauen, bringt nichts.

  95. „Wir sehen unsere Vielfalt als Chance, als Bereicherung“

    Meine Fresse,immer wieder die gleichen hohlen Phrasen…

    Chance?Chance worauf denn?
    Bereicherung?Wie sieht die denn konkret aus?

    Die hohle Brosche hätte besser nix dazu gesagt.

  96. Naja, wozu erziehen wir unsere Kinder im Geist der Freiheit, wenn in ein paar Jahren sowieso die Scharia in Deutschland herrschen wird?

  97. Nachdem auch der Staat bemerkt hat das seine Bürger keine Kinder mehr wollen (wie auch bei den Schulen und Verhältnissen)und wir mittlerweile weltweit auf den letzten Platz gerutscht sind was Kinder betrifft nicht Waffenexporte, baut man jetzt schönere Spielplätze und versucht mit minimalst finanz. Vergütungen die wenigen Nichtmuslime zum Kinderkriegen zu bewegen -Nein, aber überlegt euch mal wie die zukünftigen Faschisten hier die Sehnsucht nach Totalüberwachung zur vollständigen Ausrottung der Minderheiten (Christen) nutzen werden -Dank eurer Dummheit..
    Wenn sich aber der Staat gegen seine Bürger wendet und auch seine Neubürger wird von ihm nicht viel über bleiben ….wer eine Pension bekommt/bekommen möchte muss halt auch etwas dafür tun …und nicht nur Arschkriechen-das kann jeder.

  98. Geburtendschihad zeigt Wirkung

    Es kommt darauf an, wie ernst wir unseren Anspruch nehmen, eine aufgeklärte Nation, eine aufgeklärte Kultur zu sein – und bleiben zu wollen.
    Nur wenn wir die Kinder ermutigen, ihren eigenen Kopf zu benutzen, kritische Menschen zu werden, dann können auch Kinder von Dschihadisten irgendwann den totalitären Ballast abwerfen, der ihnen in der Wiege von ihren Eltern ans Bein gebunden wurde und der von den derzeit Herrschenden noch permanent gehätschelt wird.

    Wenn wir diesen Ballast aber weiterhin grenzdebil als bunte Bereicherung verklären, der sich im Zweifel alles unterzuordnen hat, wenn wir schon bei der ersten Ahnung eines Kulturkonflikts vorauseilend einknicken, wenn wir weiterhin nicht bereit sind, im Konfliktfall eine eigene Position einzunehmen und dann auch zu verteidigen – dann wird dieser Totalitarismus sich immer weiter durchsetzen!

    Der Konflikt ist da! Jeder Tag, an dem wir das nicht einsehen wollen, wird den Konflikt verstärken.

    Ein dummes Kind wird sich auf die Seite derer stellen, die ihnen eine Überlegenheitsgefühl ohne jede Eigenanstrengung anbieten. Islam bietet das an.
    Was bieten wir dagegen? Kulturrelativismus?

    Wir haben etwas zu bieten, das stärker ist als Islam – definieren es aber nicht, aus Angst, „Gefühle zu verletzen“.
    Durch unsere erzwungene Toleranz und Standpunktlosigkeit stärken wir auch nicht die wenigen, selbst angefeindeten Reformer innerhalb des Islam, sondern die, die diese Toleranz als das erkennen, was sie ist:
    Schwäche der Aufklärung.

    Jeder Feind nutzt die Schwäche seines Gegners.
    Nicht alle Moslems sind der Feind – der Islamismus ist es.
    Aufklärung ist nur so stark, wie Menschen, die sie einfordern.
    Die Schwäche der Aufklärung ist die Stärke des Islamismus und eines anderen neuen Totalitarismus – im Gewand des Bessermenschentums – der dem Islamismus den Boden ebnet.

    Beide im Kern totalitären neuen Strömungen innerhalb unserer europäischen Gesellschaften (Islamismus und Bessermenschentum) sind Feinde von Aufklärung.
    (Einige Füchse unter den Bessermenschen bezeichnen sich zwar selbst oder gegenseitig gern als Wächter des Hühnerstalls – es sind die gleichen Füchse, die mit den Wölfen heulen und das auch noch „mutig“ nennen.)

    Wir scheinen noch ein reiches Land zu sein – kulturell haben wir aber alles zu verlieren, wenn wir weiterhin zulassen, dass sie an den Grundfesten unserer gewachsenen Kultur, unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung kratzen. Wir dürfen nicht zulassen, dass eine herrschende, realitätsferne Clique das, schon allein durch ihre ständig zurückweichende Passivität, in unserem Namen weiterhin zur Disposition stellt.
    Viele haben das schon verstanden, erahnen die Gefahr, dass es an unsere kulturelle Substanz geht. Ein harter Kern in Dresden ist ein Symbol dafür geworden.
    Einer betäubten Mehrheit in Europa geht es wahrscheinlich aber noch viel zu gut.
    Dresden hat trotzdem schon jetzt ein wichtiges Zeichen gesetzt.

    Dass man die Stimmen nicht hören möchte, immernoch erbittert bekämpft, das ist nicht gönnerhafte Toleranz gegenüber dem edlen Fremden, das ist im besten Falle bequeme, degenerierte Standpunktlosigkeit, achselzuckend auf Kosten unserer Kinder, in dem Bewußtsein, die eigenen Schäfchen ja im Trockenen zu haben.
    Viele haben Angst, Unrecht gehabt zu haben, viele haben Wut, dass ihnen Pegida den Kopf aus dem warmen Sand reißt.

    SAPERE AUDE!

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