Bonn: Scharia-Polizei entfernt PI-Reporterin vom Flüchtlingsevent „Willkommenscup 2015“

willkommenscup_2015_bonnAm Sonntagmorgen fand auf dem Fußballplatz des SV Plittersdorf auf dem Gelände der Gemeinschaftsgrundschule Gotenschule in Plittersdorf ein „Event für Bonner Flüchtlinge“ statt. Organisiert wurde es unter dem Deckmantel des vom Steuerzahler finanzierten „Marokkanischen Kulturvereins e.V.“ (neuerdings „Kultur- und Sportverein“), hinter dem sich die radikal-islamische Al-Ansar Moschee auf der Bonner Straße (auch „Bagdad-Allee“ genannt) verbirgt.

(Von Verena B., Bonn)

Bei „Dialogveranstaltungen“ werden dort unerwünschte Fragestellerinnen rausgeworfen, denn der Islam darf nicht hinterfragt werden. Von Christenmorden durch fromme Moslems weiß man in der Moschee auch nichts, der Salafismus wird schöngeredet und die Steinigung von Frauen gerechtfertigt. Auch über dieses Fußballturnier, an dem die noch nicht konvertierten Schüler der Karl-Simrock-Schule und der Johannes-Rau-Schule mit muslimischen Kinder der Flüchtlingsnotunterkunft Muffendorf spielen durften, sollte die PI-Reporterin nicht berichten und wurde korankonform rausgeworfen.

Unterstützt wurde dieser „Willkommens-Cup 2015“ für die künftigen muslimischen Neubürger unter anderem vom SV Plittersdorf und dem Stadtsportbund Bonn, der Moscheegemeinde Al-Ansar sowie den Stadtwerken Bonn (SWB), der Islamic Finance (iFIS), einem der ersten Unternehmen in Deutschland, das islamkonforme Finanzlösungen anbietet, deren Produkte durch Gelehrte der Bank überprüft wurden und dem „Halal-Kodex“ entsprechen und der Firma „Sultan Cola“.

Für zehn Uhr wurden der Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch von der Scharia-Partei-Deutschland SPD und die islamliebende Bezirksbürgermeisterin von Bad Godesberg, Simone Stein-Lücke von der CDU, angekündigt, die die Gäste begrüßen sollte und für danach bis etwa 18 Uhr wurde ein Familienfest mit Hüpfburg, Torwand und „Bubble-Football“ avisiert.

Beim Betreten des Sportplatzes wurde ich sofort vom Vorsitzenden der Al-Ansar-Moschee und Mitglied der islamischen BIG-Partei sowie des den Salafisten sehr nahestehenden Rats der Muslime in Bonn gesichtet, der seinerzeit das blutige „Event“ gegen den deutschen Rechtsstaat vor der König-Fahd-Akademie in Lannesdorf organisiert hatte, als PRO NRW die bombige Mohammed-Karikatur zeigte.

Herr Acharki teilte mir mit, dass er Hausherr der Veranstaltung sei und forderte mich auf, die Veranstaltung zu verlassen, „sonst …“. Dann rief er einen jungen Mann seiner Scharia-Polizei, den er anwies, mich zum Ausgang zu begleiten. Ich bedankte mich bei Herrn Acharki für die sprichwörtliche Toleranz im Islam und bei dem Scharia-Polizisten in spe dafür, dass die Scharia bei uns jetzt auch schon auf unserem Fußballplatz greift. In gegenseitigem Respekt wünschten wir uns beide noch einen schönen Tagesverlauf, der mir nun sicher war, denn Fußball interessiert mich überhaupt nicht und der Islam geht mir komplett auf die Nerven!