gerichtssaalSie kommen aus dem weltoffenen, internationalen und bunten Stadtteil Tannenbusch („Soziale Stadt Neu Tannenbusch“) und hatten ihren letzten festen Wohnsitze im Schweidnitzer Weg, der Schneidmühler- und der Oppelner Straße, Straßen, die jedem Bonner aus Polizei- und Zeitungsberichten bestens bekannt sind. OB Jürgen Nimtsch (SPD, Kämpfer gegen Rechts) lobt den Stadtteil wegen der arabische Al-Muhajirin-Moschee in der Brühler Straße immer wieder als besonderes touristisches Highligth. Angezogen vom Tannenbusch fühlten sich daher auch sechs junge Männer mit Migrationshintergrund, die 2012 allerdings nach Somalia auswanderten, dort ihre Ausbildung in einem Terrorcamp absolvierten und sich dann der islamischen Terrorgruppe Al-Shabaab-Miliz anschlossen.

(Von Verena B., Bonn)

Sie sollen sich in Somalia natürlich auch an Kampfeinsätzen beteiligt haben. Am Freitag begann am Oberlandesgericht Frankfurt der Prozess gegen das fromm, muslimische Heimkehrer-Sextett aus Bonn.

Die dpa berichtet:

Die Bundesanwaltschaft legt fünf von ihnen die aktive Mitwirkung in der verbotenen ausländischen Organisation sowie die Vorbereitung schwerer staatsgefährdender Gewalttaten vor. Dem sechsten Mann wird hingegen nur eine versuchte Beteiligung dazu zur Last gelegt.

Die fünf zwischen 23 und 31 Jahre alten Männer waren von Frankfurt über Kenia nach Somalia gereist, um sich dort im bewaffneten Kampf ausbilden zu lassen. Drei Angeklagte mit deutscher Staatsangehörigkeit wurden im September 2014 bei ihrer Einreise auf dem Frankfurter Flughafen festgenommen, zwei weitere kamen bereits in Kenia in Haft und wurden von dort aus nach Deutschland abgeschoben.

Der sechste Sympathisant war von al Shabaab-Leuten festgehalten worden, weil diese ihn für einen Spion hielten. Als mutmaßlicher Spion wurde er festgenommen und inhaftiert, später nach Kenia abgeschoben. Der Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts hat bis Ende August vorerst 13 Verhandlungstage vorgesehen.

Die islamistische al Shabaab treibt seit fast zehn Jahren ihr Unwesen in Somalia und gilt als regionaler Ableger der Terrororganisation al-Qaida. Al Shabaab will eine strikte Auslegung islamischen Rechts in Somalia durchsetzen. Auch im benachbarten Kenia verübt sie regelmäßig Anschläge, zuletzt im April.

In den nächsten Monaten muss der Vorsitzende Richter am Staatschutzsenat des OLG Frankfurt über die sechs Männer deutsches Rechts sprechen. Das wird wieder eine anstrengende Angelegenheit, da die frommen Muslime nur ihren nicht mehr vorhandenen Allah als obersten Richter anerkennen. Außerdem haben sie nicht selbst Köpfe abgeschlagen, da Allah das Schwert geführt hat. Sie sind also nach muslimischem Recht unschuldig, da sie gute Taten für die Umma vollbracht haben und somit ins Paradies kommen. Auch das Dutzend Strafverteidiger kommt aus Bonn und dem Rheinland. Sie alle sind erfahrene Anwälte aus dem radikal-islamischen Milieu und kennen sich bestens aus im islamischen deutschen Recht. Moslem-Staranwalt Mutlu Günal ist natürlich auch wieder mit dabei und wird seine Schützlinge kompetent verteidigen.

Schon länger hatten die Sicherheitsbehörden über eine somalische Terrorzelle in Bonn getuschelt, die sich unter dem Stichwort „Deutsche Shabaab“ im Tannenbusch zu konspirativen Sitzungen traf. Angeklagt sind jetzt die drei Brüder Abdullah (28), Abdulsalam (24) und Abdiwahid W. (23) mit somalischen Wurzeln und deutschem Pass. Mit angeklagt sind der 31-jährige Deutsch-Tunesier Mounir T. und der 30-jährige Somalier Omar D., der auch einen deutschen Pass hat, sowie der 26-jährige Steven N., die ebenfalls Bonner Bürger erster Klasse sind, da sie einen Migrationshintergrund vorweisen können. Über weitere Einzelheiten berichtet der Bonner General-Anzeiger.

Sollten die sechs heiligen Krieger inhaftiert werden, würde das zusätzliche Arbeit für den verurteilten Linksterroristen und jetzt bekennenden Islam-Terroristen Bernhard Falk bedeuten, der sich intensiv als Seelsorger für seine inhaftierten Brüder und Schwestern einsetzt und Geld für ihre Verteidiger sammelt. Innenminister De Maizière wird froh sein, dass sich so ein kompetenter Mann um seine „Söhne und Töchter“ kümmert!

Hauptverhandlung im Verfahren gegen sechs Personen wegen Mitgliedschaft in der ausländischen terroristischen Vereinigung „Al-Shabab“ hat begonnen

» Anklage der Generalbundesanwaltschaft
» PM des OLG Frankfurt am Main zur Eröffnung des Hauptverfahrens
» PM des OLG Frankfurt am Main zur Hauptverhandlung

Hier ein Video der Nachrichtenagentur Reuters aus dem Gerichtssaal:

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43 KOMMENTARE

  1. Mich würde es interessieren, wieviel Justizkosten der deutsche Steuerzahler für Multi-Kulti-Fuzzies pro Kopf und Jahr finanzieren muß?
    Es sind längst nicht nur die Durchfütterungskosten, die wir für Multi-Kulti-Fuzzies ertragen müssen.

  2. #2 MingaBua (14. Jun 2015 19:26)

    Auf RTL2 wird wieder gezeigt wie rassistisch Deutschland ist.
    ——————–
    Ist mir vorher nie aufgefallen. – Erst, seit es so viele „Rassen“ hier gibt …

  3. #1 aenderung (14. Jun 2015 19:25)

    die werden bestimmt ganz schön hart bestraft !
    —————
    Ja, den erhobenen Zeigefinger des Richters werden sie ihr Leben lang nicht vergessen 🙂

  4. aber die 6 jungen Fachkräfte sollten doch unsere Rente erwirtschaften!?

    unsere Justiz wird bestimmt wieder knallhart durchgreifen…hahha, die Hälfte bekommt wahrscheinlich wieder Jugendstrafen, weil sie schlecht integriert wurden und als Kinder eine Ohrfeige bekommen haben…
    Islam go home!

  5. „Deutsch-Tuneser“ Mounir,deine Heimat ist Tunesien.
    In Deutschland gibt es überall Rassisten Mounir,die dich nicht haben wollen.Ewig wirst du Fremder bleiben,dein Frust wegen der vielen „Kaffir“ wird dich dein Leben lang begleiten.
    Hau also ab,du passt nicht hierher.

    In Libyen wurden gerade 10 Mitarbeiter des tunes. Konsulats entführt,Islam heißt halt Frieden,weltweit und universell,gelle!?
    http://www.zeit.de/news/2015-06/12/libyen-miliz-entfuehrt-in-libyen-zehn-tunesische-konsulatsmitarbeiter-12191408

  6. Nichts für ungut, aber muss man jeden einzelnen Prozess gegen Kulturbereicher hier diskutieren?

    Es kommen dann immer dieselben Sprüche und Kommentare, es ist doch dazu alles längst gesagt!

    Nichts wird sich ändern, solange es den Deutschen noch zu gut geht.

  7. Auweia, die moecht ich jetzt aber nicht sein, was die wohl fuer eine harte Strafe kriegen…
    Aber mal ehrlich, wenn sie nur ein paar gekoepft und ein paar Totgeschossen haben, ich meine, so schlimm waere dies doch auch wieder nicht, in einem richtigen Krieg gibts doch viel mehr Tote und Reue zeigen sie auch und muessen zuerst Psychatrisch betreut werden, Acht nun gut wegen der schwere der Tat Neun, ok, Neun Jahre auf Bewaehrung und der Pass wird ihnen abgenommen sodass sie Deutschland nicht verlassen koennen, die werden zitternd den Gerichtsaal verlassen und Allah werden sie nie mehr anbeten!

  8. Haben die nicht unlängst den Integrationspreis von Volksfront-OB Nimtsch überreicht bekommen – oder bringe ich da was durcheinander?!
    Na ja, in Absurdistan gibt´s nichts mehr, was es nicht gibt!

  9. #11 Heisenberg73

    „Nichts wird sich ändern, solange es den Deutschen noch zu gut geht.“

    Damit magst Du vielleicht recht haben. Bis der Doofmichel aber merkt, wie viel Uhr es ist, ist die „Messe gelesen“.

  10. #10 Babieca (14. Jun 2015 20:12)

    Somalier. *Würg* In der Mehrzahl schreckliche Leute, Ayaan Hirsi Ali ist eine einsam leuchtende Fackel. Die Mopo ist gerade ganz glücklich, daß diese Somalier eingebürgert wurden. Ist das eine Kind trächtig?

    https://mopo24.de/files/presse/images/redaktion/archiv/jahr-2015/monat-06/tag-13/23/einbuergerung.jpg
    ———————-
    Trächtig? Das können die sich die armen Somalier doch gar nicht leisten. – Tippe eher auf Kwashiorkor 🙂

  11. ihren letzten festen Wohnsitze im Schweidnitzer Weg, der Schneidmühler- und der Oppelner Straße,

    OB Jürgen Nimtsch (SPD, Kämpfer gegen Rechts) lobt den Stadtteil wegen der DITIB-Protzmoschee
    ———————–

    Schweidnitz war ein preußischer Landkreis in Schlesien

    Schneidemühl in der preußischen Provinz Posen..

    Oppeln war ein Regierungsbezirk in der preußischen Provinz Schlesien
    ——————-

    Da kommen einen gedenkend,die Tränen hoch..
    Namen mit soviel Geschichte..deutscher
    Geschichte..

  12. Am 18.6. beginnt in Schweinfurt der Prozess gegen den Gewalttäter, der Johannes Reubelt durch einen Schlag gegen den Hals tötete. Wenn man sich den Tathergang vor Augen hält, kann man bei dem Täter mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sagen, dass es sich um einen Kulturbereicherer handelt.
    Als die drei sich der Franz-Marschall-Straße näherten, trafen sie auf eine Gruppe junger Leute. Sie stieß Beleidigungen gegen die drei aus, die darauf nicht reagierten, sondern weitergingen. Als auf erneute Beleidigungen weiter keine Reaktion erfolgte, holte einer aus der Gruppe zum Schlag aus und traf Johannes am Hals.
    Diese Darstellung der Tatzeugin deckt sich mit den Erkenntnissen von Staatsanwaltschaft und Polizei: „Fest steht, dass sich Tatverdächtiger und Opfer nicht gekannt haben. Außerdem kann nach den jetzt vorliegenden Erkenntnissen gesagt werden, dass das Opfer nichts gemacht hat, was den Tatverdächtigen zu irgendeiner Handlung gegen ihn hätte veranlassen können“, erklärte Polizei-Pressesprecher Karl-Heinz Schmitt auf Anfrage dieser Zeitung. Der Tatverdächtige, der in Untersuchungshaft sitzt, mache von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch. Zu seinem Motiv, so die Polizei, gebe es keine Erkenntnisse. Weil bei dem Schlag die Halsschlagader von Johannes Reubelt im Inneren schwer verletzt wurde, kam es zum Herzstillstand, das Gehirn wurde auch nicht mehr versorgt. Alle ärztlichen Bemühungen, von denen Bernhard Reubelt mit großem Respekt spricht, waren vergebens.

    http://www.infranken.de/regional/bad-kissingen/exklusiv/Familie-des-18-jaehrigen-Verstorbenen-trauert-ohne-Rachegedanken;art127910,801783

  13. Wieso stellt man die hier vor Gericht?
    Kostet nur das Geld der Steuerzahler!

    Laßt sie ziehen, sonst kommen die doch nie zu ihren
    72 Jungfrauen!
    Abhalten lassen die sich weder durch deutsche Gerichte noch Politiker!

    Laßt sie raus und nicht wieder rein!
    Paß entstempeln, Aufenthaltserlaubnis entziehen!
    Das ist auf Dauer billiger!
    Ihr Politiker, begreift das doch endlich!

  14. Hier noch ein Zitat zur Festnahme des Täters.
    Nachdem diese Mitteilung bei der Polizei eingegangen war, übernahm die Kriminalpolizei Schweinfurt die weiteren Ermittlungen. Im Rahmen der zahlreichen Befragungen stellte sich ein 20-Jähriger aus dem Landkreis Rhön-Grabfeld als dringend Tatverdächtiger heraus. Der junge Mann wurde am Samstagvormittag festgenommen, als er wegen einer Meldeauflage, die er wegen einer anderen Straftat zu erfüllen hat, zur Polizeiinspektion Bad Neustadt/Saale gekommen war.
    Das mit der Meldeauflage verstehe ich so, dass wegen einer anderen Straftat von Untersuchungshaft abgesehen wurde und man sich stattdessen damit begnügte, dass der Kriminelle sich regelmäßig bei der Polizei melden musste.
    http://www.infranken.de/regional/rhoen-grabfeld/Herzstillstand-nach-Schlaegerei-18-Jaehriger-im-Krankenhaus;art55548,786147

  15. Von Bonn-Tannenbusch nach Somalia. Und – haben die Angeklagten überhaupt einen Unterschied bemerkt ?

  16. Über den Mordfall Johannes Reubelt wurde auch kaum überregional berichtet. In-Franken ist doch ein SPD-Blatt, oder liege ich da falsch. Dieses Medium hat die Kommentarfunktion bei den Artikeln zu dem Mordfall Johannes Reubelt abgeschaltet. Was ja auch dafür spricht, dass diese Lügenzeitung den tatsächlichen Sachverhalt vor ihren Lesern verschleiern wollte.

  17. #13 eckie (14. Jun 2015 20:13)
    Nicht Richter, sondern der Imam ist für diese gläubigen Mohammedaner zuständig!

    Recht hast Du! 🙂
    Sag das den Links-Grünen und Imam Gauck, die werden das sofort umsetzen!

  18. ot

    http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Bald-wieder-Kontrollen-an-Deutschlands-Grenzen

    Straßensperren und Barrieren gegen Schleuser und Kriminelle: Die ebenso rigiden wie erfolgreichen Sicherheitsmaßnahmen während des G7-Gipfels haben die Debatte um strengere Kontrollen an Deutschlands Grenzen neu entfacht.

    Während sich die einen für die Wiedereinführung schärferer Regeln stark machen, warnen andere vor „Kleinstaaterei“.

    ————————————

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/nicht-nur-stichproben-sachsen-und-bayern-fuer-mehr-grenzkontrollen-13647274.html

    Im Schengen-Raum sind Grenzkontrollen nur als Stichproben erlaubt. Anlässlich des G-7-Gipfels wurden jedoch Einreisende überprüft – mit einigem Erfolg.

    Nach Bayern fordert nun auch Sachsen wieder Einreisekontrollen.<<<

    ————————————

    http://www.bild.de/bild-plus/regional/frankfurt/koerperverletzung/mordkommission-ermittelt-gegen-sanels-bruder-er-schlug-sanels-freundin-41351314,var=b,view=conversionToLogin.bild.html

    Er tat genau das, was Studentin Tugce Albayrak (23) vor sieben Monaten das Leben kostete: Jetzt schlug auch der kleine Bruder von Koma-Schläger Sanel M. (18) ein Mädchen – ins Gesicht!<<

  19. Unsere Polizei meint,
    es wären Einzelfälle von friedlichen Gläubigen, die sich urplötzlich und völlig unergründlich durch dass böse (westliche) Internet radikalisiert hätten, obwohl diese, ihre Eltern und der lokale Imam das gar nicht wollten und eigentlich alle friedlich sind.
    Nach Ansicht unserer Gesetzgebung sind alle Terrorist-Mohammed-Verehrer vom Herzen her friedlich. Erst wenn es knallt, ist das (gespielte) Erstaunen groß, dass die friedlichen Mohammedaner-Verehrer zufällig und ausnahmsweise doch nicht so friedlich sind.

    Aber das ist humbuck.
    Wenn unsere Polizei den Islam verstehen würde, könnte die sich viel Arbeit ersparen:

    Dschihad ist die kollektive Pflicht aller Terrorist-Mohammed Verehrer.
    Das ist die Lehre vom Islam.
    Damit stellen sich alle Terrorist-Mohammed-Verehrer selbst unter einen Generalverdacht.

    de.wikipedia.org/wiki/Dschihad

    Terrorist-Mohammed-Verehrer RAUS!

  20. Die fünf zwischen 23 und 31 Jahre alten Männer waren von Frankfurt über Kenia nach Somalia gereist, um sich dort im bewaffneten Kampf ausbilden zu lassen.

    „Unsere Söhne“ wollten nur lernen, wie sie dem bunten Staat Dankbarkeit für alle seine Mühen erweisen.

    Angeklagt sind jetzt die drei Brüder Abdullah (28), Abdulsalam (24) und Abdiwahid W. (23) mit somalischen Wurzeln und deutschem Pass. Mit angeklagt sind der 31-jährige Deutsch-Tunesier Mounir T. und der 30-jährige Somalier Omar D., der auch einen deutschen Pass hat,

    Tja, 5 „unsere Söhne“ stehen vor Gericht, aber gleichzeitig bringt die bunte Marine Tausende von Invasoren der gleichen Sorte aus Afrika.

    Der bunte Staat ist zutiefst schizophren, wie es bei Wahnsinnigen gehört.

  21. Wieder Streit zwischen zwei (vermutlich türkischen) Großfamilien, diesmal im Münsterland im stark bereicherten Gronau

    Gronau/Ochtrup –

    Ein massives Polizeiaufgebot ist am Samstagabend in der City nötig, um die Eskalation eines Streites zwischen zwei Personengruppen – insgesamt 20 bis 30 Menschen – zu verhindern.
    Von Klaus Wiedau

    Großeinsatz in der Innenstadt: Nur mit einem massiven Aufgebot an Einsatzkräften ist es der Polizei am Samstag gelungen, die Eskalation eines Streits zwischen zwei Personengruppen – insgesamt 20 bis 30 Menschen – zu verhindern. Neben Beamten aus Gronau wurden auch Unterstützungskräfte aus den Kreisen Borken und Steinfurt sowie aus Niedersachsen eingesetzt. Zudem eilten niederländische Polizisten zu Hilfe. (…)

    http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Borken/Gronau/2009559-Grosseinsatz-in-der-Innenstadt-Familienstreit-drohte-zu-eskalieren

    (gute Fotos vom Einsatz,noch nicht verpixelt)

  22. Das derzeitige deutsche Staatsbürgerschaftsrecht ist ein Verbrechen am deutschen Volk. Und wenn unser Staat diese ideologische Mißgeburt nicht schnellstens wieder ändert, dann ist dieser ganze Staat ein Verbechen am deutschen Volk.

  23. Was sich inzwischen als Routine in Deutschland im Umgang mit Muslimgaunern/Gesetzesbrechern eingebuergert hat,

    ist gewollt, d.h. sie kommen auch gleich mal im 1/2 Dutzend vor dem Richter,

    wenn man nachforscht, was als Strafe tatsaechlich vollstreckt wird, erlebt man in der Regel boese Ueberraschungen,

    wie bekannt erweisst sich regelmaessig die aufwendige Aufklaerungsarbeit ev. Verhaftung der Polizei als “ fuer die Katz“ da die von 68er Ungeist infizierten Richter etc. ihren Kumpanen in der Zerstoerung der D Gesellschaft, Kultur usw. doch immer entgegenkommend begegnen, ihnen die Wege fuer den IS ebnen sogar den Roten Teppich dafuer noch auslegen.

    Fazit diese ganze truebe Verfilzung der idiologischen Zerstoerung der Restdeutschen kann nur durch eine Revolution geklaert werden,

    wo der Apparat von Kopf bis Fuss ausgewechselt wird.

  24. @ #25 talkingkraut:
    „Über den Mordfall Johannes Reubelt wurde auch kaum überregional berichtet. In-Franken ist doch ein SPD-Blatt, oder liege ich da falsch.“
    und:
    @ #21 talkingkraut (14. Jun 2015 20:41)
    „Die Anklage lautet auf Körperverletzung mit Todesfolge. Das riecht nach MultiKulti-Rabatt. Würde es sich bei dem Täter um einen Deutschen handeln, würde er wegen Mordes angeklagt.“

    Tot- bzw. rot(h)-sicher!
    Die Sache riecht nicht nur nach politisch korrekter Türkerei und Verschleierung durch Lügenpresse, Justiz, „Politik“ und Kirchen, sie stinkt förmlich nach „kultureller Bereicherung“ aus dem Morgenland oder den „Schluchten des Balkan“, einschließlich offenbar eines gewaltbereiten Intensivtäters in freier Wildbahn.
    Das pfäffische Geschwurbel vom September 2014 ist zusätzlich bezeichnend:

    Der Trauer Raum geben
    Ein weiteres deutliches Zeichen für den Frieden anlässlich des tragischen Todes von Johannes Reubelt setzten zahlreiche Jugendliche am Freitag in der Schönauer Kirche.
    „Wir wollen der Trauer um Johannes heute Raum geben, aber den Blick auch weiten auf das Thema Frieden“, sagte Jugendseelsorger Thorsten Kapperer bei der Eröffnung des Wortgottesdienstes, zu dem auch Pfarrer Matthias Schricker von der evangelischen Pfarrei Bischofsheim und Kaplan Gabriel Gnanathiraviam von der Pfarreiengemeinschaft „Am Kreuzberg Bischofsheim“ mit Gebeten und bewegenden Worten beitrugen.
    Mit Liedern und Texten wurde auf die friedensstiftende Allgegenwärtigkeit Gottes hingewiesen. Gott wolle, dass sich die Herzen der Menschen mit Frieden füllen. In den Lobpreisungen der Bergpredigt sei die Friedensstiftung ein ganz wesentlicher Grundsatz, denn dort heißt es. „ Selig seid ihr, wenn ihr Frieden stiftet“.

    aus: http://www.pastoralreferenten.bistum-wuerzburg.de/projekte/index.html/der-trauer-raum-geben/1b839751-50c4-4e8b-b58c-56f6b4ead4d4?mode=detail

    Aufgrund der Schalmeienklänge („Gutmenschentum ich hör dir trapsen!“) kann ein bio-deutscher Täter, womöglich mit „rechtsextremem Hintergrund“, jedenfalls 100%ig ausgeschlossen werden – von der Wahrscheinlichkeit her sowieso!
    Nach dem Vorbild despotischer Regime – nicht zuletzt in der arabisch-islamischen Welt! – werden die Angehörigen zu verständnisvollen „Mittätern im Geiste“ gemacht… Rot(h)sicher!

  25. Kann man denen ihre Bewährung nicht schon ohne teuere Gerichtsverfahren geben?
    Richter und Staatsanwälte sind doch pauschal staatlich alimentiert, unterliegen somit keinem Leistungsdruck. Und auf Farcen dieser Art sind wir Steuerzahler nun wirklich nicht scharf.

  26. Ich bin so froh, daß die vorgeworfenen Straftaten nichts mit der Religion des Friedens zu tun haben. Diese armen Opfer der bösen westlichen Gesellschaft fühlten sich diskriminiert und sind in ein Land in Afrika mit echter Demokratie und Toleranz geflüchtet. Ich hoffe, daß der Gerichtsprozess die wahren Hintergründe erhellen wird und diese traumatisierten Fachkräfte endlich ihre volle Anerkennung und eine angemessene Entschädigung für ihre Leiden zugesprochen bekommen.

  27. #8 PSI (14. Jun 2015 19:45)

    #1 aenderung (14. Jun 2015 19:25)

    die werden bestimmt ganz schön hart bestraft !
    —————
    Ja, den erhobenen Zeigefinger des Richters werden sie ihr Leben lang nicht vergessen 🙂
    ———–
    Sicher wird das Gericht auch beschließen, das ihnen für diese Zeit Hartz4 zusteht und das Jobcenter die Fahrtkosten übernehmen muss, da sie ja einen Fortbildungslehrgang mit praktischer Ausbildung absolvierten.

  28. Zur Aufnahme im IS ist es ZWINGEND erforderlich das der gläubige Moslem einem gefangenen UNGLÄUBIGEN den Kopf abschneidet!
    Das ist so eine Art „Aufnahmeritual

    Somit wissen wir was diese Herren in Somalia gemacht haben. Jeder von Ihnen hat mindestestens einem somalischen Christen den Kopf abgeschnitten

    Ich schlage den „Bundesverdienst Orden vor.

  29. #35 0Slm2012
    Volle Zustimmung, mal sehen, wie die Lokalpresse über den Prozess berichtet, in der überregionalen Presse wird der Fall nicht auftauchen, da bin ich mir sicher.

  30. Mit Sicherheit wird jetzt wieder kultursensibel über einen Islambonus nachgedacht. Deutsches Recht wird in diesen Fällen sowieso nicht mehr angewendet. Eine Schande !!!

  31. OT oder doch nicht!
    Jetzt hatte ich mir gerade soviel Mühe gemacht (gehört eigentlich in den Bereicherungs-Thread, der ist aber schon 2 Tage alt) und alles schön gestaltet und unter den Streitgespräch Rouhs-Lau Thread gepostet und JETZT ISSER WEG !?!? Ein zweites Mal mache ichs nicht:
    Also nochmal da wichtig, BITTE LESEN:
    Die nächste Stufe der Gewalt- jetzt treten sie schon nachts Türen ein und greifen Schlafende an!!!,
    Betreff: Celle: Ausländische Bande stürmt Wohnung und verletzt 22-Jährigen schwer
    In den frühen Morgenstunden des Sonntages kam es gleich zu zwei Überfällen in Wohnungen im Heese- und Hehlentorgebiet. Fünf junge Männer verschafften sich gewaltsam Zugang in die Wohnungen. Insgesamt wurden drei Personen verletzt, von denen ein 22-Jähriger mit lebensbedrohlichen Stichverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Entgegen zunächst anders lautenden Hinweisen, schienen die Täter nicht maskiert gewesen zu sein.
    Gegen 04.50 Uhr, klingelten und klopften die Täter an einer Wohnungstür in der Straße „Hattendorfsgarten“. Als der 22 Jahre alte Wohnungsinhaber öffnete, wurde er sofort mit Schlägen Tritten und Reizgas attackiert. Dabei erhielt er gefährliche Stichverletzungen im Unterbauch. Auch seine 25 Jahre alte Ehefrau, die mit dem gemeinsamen Kleinkind im Schlafzimmer war, wurde von den Tätern dort entdeckt und getreten. Die Täter nahmen ein Laptop und eine Playstation 4 an sich und verschwanden unerkannt.
    Gegen 06.50 Uhr dann, kam es zu dem zweiten Raub in der Dörnbergstraße. Wieder klingelten und klopften fünf Männer an der Wohnungstür im siebten Obergeschoss. Als diese nicht geöffnet wurde, traten die Täter die Tür ein und stürmten in die Wohnung. In der Wohnung befand sich das 25 Jahre alte Opfer noch schlafend im Bett. Als er, durch den Krach geweckt, langsam zu sich kam, stand einer der Täter vor ihm und sprühte ihm Reizgas ins Gesicht. Das Opfer versuchte sich zu wehren und wurde nun auch von den anderen Tätern mit Schlägen und Tritten traktiert. Die Täter erbeuteten hier Bargeld im unteren dreistelligen Bereich und ein Mobiltelefon. Anschließend flüchteten die unbekannten aber beschriebenen Täter in unbekannte Richtung.
    Die Hintergründe zu beiden Taten liegen derzeit noch im Unklaren. Dennoch geht die Polizei, aufgrund der Begehungsweise, von einer Tätergruppe aus, die dabei recht brutal und skrupellos gegen die Bewohner vorging.
    Lediglich in einem Fall konnten Personenbeschreibungen erlangt werden. Die Personen waren zwischen 20 und 25 Jahren alt und zwischen 170 bis 180 Zentimeter groß. Die Zusammensetzung Tätergruppe habe aus südländischen und osteuropäischen Männern bestanden.
    Die erste Person, vermutlich arabischer Herkunft, habe ein schwarzes Basecap mit dem Schirm hinten getragen. Weiter trug er eine Sonnenbrille, schwarze Hose und eine schwarze College-Jacke mit Lederärmeln und weißer Aufschrift. Er soll mit Reizgas gesprüht haben.
    Die zweite Person, vermutlich Osteuropäer, trug einen Vollbart und schwarze mittellange Haare.
    Die dritte Person, vermutlich türkisch/kurdischer Herkunft, habe kurze schwarze Haare gehabt. Auch er habe eine Sonnenbrille, ein giftgrünes T-Shirt und eine schwarze dreiviertellange Hose getragen. Diese Person habe geschlagen und getreten.
    Die vierte Person, vermutlich Südländer, habe schwarze Haare gehabt und ein weißes T-Shirt und eine schwarze Jogginghose getragen. Diese Person habe ebenfalls mit Reizgas gesprüht und getreten.
    Von der fünften Person ist lediglich bekannt, dass sie einen dunklen Teint besaß.
    Die Polizei Celle erhofft sich, durch sachdienliche Hinweise, Näheres zu Überfällen und den Tätern zu erfahren. Hinweise werden unter den Tel. (05141) 277-327, -497 oder-215, entgegengenommen.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59457/3047082
    ======================
    Wie? Der Bürgerkrieg kommt in 1-2 Jahren?!? ER IST DOCH BEREITS HIER!!!

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