Deutscher Dschihadist: „In keinem Urlaubsland werdet Ihr diesen Sommer sicher sein!“

tunDas dürfte ein bombiger Sommer werden! Ein „deutscher“ Sprenggläubiger namens Abu Hamza al-Almani hat sich in einem Interview aus dem irakischen Mossul zu Wort gemeldet. Er feiert die Anschläge von Frankreich und Tunesien (Foto oben der Strandkiller), in denen der „ungläubige Abschaum seine gerechte Strafe“ erhalten habe. In den nächsten Wochen und Monaten werde es „weiteren Tod, Terror und Vernichtung“ geben. Die Täter seien „Einzelkämpfer, bereit auch ohne explizite Anweisung die Ungläubigen zu schlagen“. Kein Kuffar sei in diesem Sommer sicher in seinem Urlaubsland. Auch Spanien und Italien würden bald von Terror-Anschlägen heimgesucht.

(Von Michael Stürzenberger)

Hochinteressant die Aussage eines französischen Islamexperten, dass „dieser Terror natürlich sehr viel mit dem Islam zu tun hat.“ Endlich hat mal einer genug Mut, die Wahrheit auszusprechen. Der Schweizer Blick zitiert den „deutschen“ Terror-Moslem:

In der Nacht auf Samstag meldete er sich via Skype aus dem irakischen Mossul. In schwäbisch-warmem Singsang kündete er «in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten weiteren Tod, Terror und Vernichtung» an. Die Kamera zeigt ihn in schwarzer Ninja-Kostümierung, eine Sturmhaube verbirgt sein Gesicht. Hinter ihm die schwarze Flagge des Islamischen Staats.

Da haben wir doch etwas, auf das wir uns freuen können. Die Sommersaison 2015 verspricht nicht langweilig zu werden. Weiter im O-Ton des Abu Hamza al-Almani beim Blick:

«Uns ist heute im heiligen Monat Ramadan eine unerhörte Gnade Allahs zuteil geworden. Unsere heldenhaften jungen Löwen haben an diesem gesegneten Freitag in Tunesien und in Frankreich dem ungläubigen Abschaum seine gerechte Strafe erteilt!» Alles, was Abu Hamza bei unserer Begegnung damals prophezeit hatte, ist eingetreten. Paris: «Charlie Hebdo». Der Terrorakt in Kopenhagen. Und jetzt wieder Frankreich.

Inspiriert vom Terrorglauben des Abu Bakr al-Baghdadi hat dort am Freitag der 35 Jahre alte Yassim Salhi zunächst seinem Arbeitgeber Herve C. den Kopf abgeschnitten und versucht, eine Gasfabrik in dem kleinen Ort Saint Quentin-Fallavier bei Lyon in die Luft zu jagen. Der Vater dreier kleiner Kinder wollte die Umgebung der Fabrik chemisch verseuchen.

Aufhalten kann man die Killermoslems ohnehin nicht, denn der Zutaten braucht es wenig: Einen Koran zum Inhalieren der Tötungsbefehle und eine geladene Waffe, dann kann es losgehen. Immer und überall. 50 Millionen Moslems in Europa sind potentielle Terroristen, wenn sie den Koran als Wort Allahs akzeptieren, wie es der Ex-Moslem Nassim Ben Iman aus tiefer Kenntnis der islamischen Ideologie bestätigt. Koordination braucht es hierzu nicht. Jeder einsame Islam-Wolf kann dutzende, wenn nicht hunderte Ungläubige töten:

Die französischen Ermittler gehen davon aus, dass Salhi nicht im Auftrag des IS handelte. Er sei einer jener «einsamen Wölfe, die sich vom Gedankengut des Terrorkalifen Abu Bakr al-Baghdadi inspirieren lassen.» Die europäischen Sicherheitsbehörden vermuten in ganz Europa Tausende solcher Glaubensterroristen. Sie stehen ihnen hilflos gegenüber.

Schon morgen könnte es auch in Deutschland krachen, denn der Islamische Staat hat uns den totalen Krieg bis zur „Vernichtung“ erklärt:

Abu Hamza bestätigt via Skype, dass der Terroranschlag in Frankreich, im Gegensatz zu Tunesien, keine «Auftragsarbeit» des IS war. «Unsere Brüder und Schwestern sind bereit, auch ohne explizite Anweisung die Ungläubigen zu schlagen. Wir sind im Krieg mit euch, ein Krieg bis zur Vernichtung. So wie in Sousse.»

Hinsichtlich der eigenen Urlaubspläne sollte man die folgende Liste berücksichtigen:

«An dieser Stätte der Gottlosigkeit, der Pornografie wurden die Ungläubigen ihrer Höllenstrafe zugeführt. Überall werden sie in diesem Sommer weiter bluten, weiter sterben», verkündet Abu Hamza im schwülstig-salbungsvollem Tonfall, den Zeigefinger der rechten Hand zum Salafistengruss gen Himmel gereckt: «In Tunesien, in Ägypten, in der Türkei, in Spanien, in Italien, in Griechenland: In keinem Urlaubsland werdet ihr mehr sicher sein.»

Wer jetzt noch in ein islamisches Land reist oder in eines, das an ein solches angrenzt, hat selber Schuld. Jetzt aber die Aussage des Tages:

Der Terror ist zum europäischen Alltag geworden. Ein französischer Sicherheitsbeamter, studierter Islamwissenschaftler, weist am Samstagmorgen müde darauf hin, dass «dieser Terror natürlich sehr viel mit dem Islam zu tun hat. Er lässt sich durchaus aus dessen Grundlagen legitimieren. Auch wenn die meisten Muslime es von sich weisen und dem nicht nacheifern.» Der Mann weiss um die Brisanz seiner Äusserungen.

Einen Zettel mit dieser Aussage sollte man David Cameron an die Stirn nageln, damit er es beim in den Spiegel schauen auswengdig lernen kann und uns nie wieder mit seinen dämlichen „hat-nichts-mit-dem-Islam-zu-tun-der-Islam-ist-eine-friedliche-Religion“ zuschwallt. Denn sowohl die theoretischen Fakten:

Der islamische Staat und seine Vorläuferorganisationen haben sich seit 2003 Jahr für Jahr während des Ramadans in eine monströse Blutorgie des Glaubens hineingesteigert. Der Kalif der islamischen Finsternis, sein irakischer Boss Abu Bakr al-Baghdadi, beruft sich in seinem Glaubensrausch auf den Propheten Mohammed und will so seinen Terror legitimieren. Denn ausgerechnet im Friedensmonat Ramadan hatte Mohammed seine bedeutendsten Schlachten geschlagen. Für den IS ist dies eine blutige Verpflichtung, es dem Propheten gleichzutun.

Allahu Akbar. Hier der ganze aufschlussreiche Artikel aus dem Blick. Mal schaun, wo es als nächstes kracht. Cameron dürfte seine „Friedens“-Platte in diesem Sommer noch oft abspielen. Bis sie einen Hänger bekommt und auch der letzte Trottel den Käse nicht mehr abnimmt.