Sicherheit und Freiheit haben in der Gesellschaft ein durchaus ambivalentes Verhältnis zueinander. Auf der einen Seite bedingt die Sicherheit jene Freiheit des Einzelnen, andererseits erfordert Sicherheit immer die Durchsetzung von Recht, was eine mächtige Instanz benötigt, die individuelle Freiheit im Rahmen der gesetzten Regeln einschränkt. Die Freiheit des Einzelnen ordnet sich also den Regeln der Gemeinschaft unter, um im Idealfall die größtmögliche Freiheit aller Teilnehmer zu ermöglichen. Dies sicherzustellen ist Aufgabe des Rechts und der dazugehörigen Institutionen. Die Schaffung dieser aus gesellschaftlichen Konventionen und Gesetzen bestehenden Ordnung wird von politischer Auseinandersetzung und Tradition geprägt und ist somit ein Produkt der Gesellschaft und ihrer vorhergehenden Generationen.

(Von SAW)

Politik ist also nur Mittel zum Zweck einer gerechten Gesellschaft. Eine stagnative Gesellschaft ohne Politik ist leichter vorstellbar als eine Gesellschaft ohne Recht. Eine rechtlose Gesellschaft existiert nur als utopische Vorstellung. Der Rechtsstaat als demokratisch geformtes Regelungsdogma ist in einer freien Gesellschaft unverzichtbar.

Nach diesem Plädoyer für die Notwendigkeit demokratisch legitimierten Rechts möchte ich nun auf die wachsende Abkehr vom demokratischen Einmaleins zu sprechen kommen. Am 25. Mai wurde das Rathaus in Köln von besorgten Eltern in eine Kindertagesstätte verwandelt. Etwa 300 Eltern und Kinder stürmten nach Angaben der örtlichen Presse das Rathaus. Die Demonstration richtete sich gegen Politik und Gewerkschaften gleichermaßen. Die Nöte und Sorgen der Eltern während eines dreiwöchigen Streiks der Erzieher sind durchaus nachvollziehbar. Die Besetzung eines Rathauses mit Kind und Kegel wird jedoch nicht von dem Recht auf freie Meinungsäußerung geschützt und erinnert an die Besetzung der Berliner Gerhart-Hauptmann-Schule durch Mitarbeiter staatlich unterstützter Flüchtlingsinitiativen und deren Schützlingen.

Gemeinsam ist beiden Fällen die Akzeptanz der gewählten Repräsentanten unserer Gesellschaft in Form der Exekutive. Diese sollte in einem Rechtsstaat lediglich nach demokratisch legitimiertem Recht in Form von Gesetzen handeln, wonach die Besetzung eines Rathauses zu Demonstrationszwecken ausgeschlossen ist. Die Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit gesellschaftlicher Strukturen durch eine besonders impulsive Interessengruppe entspricht gerade nicht den Gleichheitsgrundsätzen der Demokratie und hätte in beiden Fällen nach geltendem Recht beendet werden müssen.

Der Rechtsmissbrauch wird an dieser Stelle offensichtlich, wenn man sich vorstellt, welche Exekutivmaßnahmen ergriffen würden, wenn Lutz Bachmann mit seiner Pegida, auch ohne Beleuchtung, die Semperoper besetzen würde. Wie bereits oben erwähnt, gilt in einem demokratischen Rechtsstaat: Gleiches Recht für Alle!

Die besondere Rücksichtnahme gegenüber Eltern mit ihren Kindern führt zu allgemeiner Sympathie für solche Aktionen. Den Verantwortlichen im Rathaus wird durch weitreichende Publikation dieser Situation, mit Blick auf die nächste Wahl, die Wahrnehmung ihrer eigentlichen Aufgabe erschwert. Die notwendige Neutralität der Exekutive, deren Aufgabe es ist, demokratische Gesetze unabhängig des Ansehens der Person auszuführen, wird so nicht gewährleistet. Aus diesem Grunde wird die Medienmacht auch als vierte Gewalt bezeichnet und entsprechend ihrem Machtanspruch liegen die Gehälter der Intendanten im öffentlichen Zwangsfernsehen um etwa ein Drittel
höher als das der Bundeskanzlerin.

Im Unterschied zu den genannten Besetzungen von Bäumen, Schulen oder Rathäusern ist es für die Medienschaffenden jedoch leicht, das Mitleid mit den Demonstranten für die Einhaltung von Asylrecht und einer gleichmäßigeren Verteilung politisch Verfolgter in Europa, in Grenzen zu halten oder gar nicht erst aufkommen zu lassen. Hilfestellung bietet der gesellschaftliche Wandel vom Ideal der Gerechtigkeit zur ideologisierten Moral. Eine Moralisierung politischer Sachthemen wirft jedoch gleichsam apologetische Gräben auf, hinter denen man sich in vertrauter Einigkeit von Gleichgesinnten vor dem argumentativen Eindringen durch fundamentale Abwehrmechanismen zu schützen weiß. Die vertrauten Claudia Roth-Sprüche „Intoleranz braucht man nicht zu Tolerieren“ helfen dabei beidseitig nicht weiter, werden aber gerne von der sich moralisch überlegen glaubenden Seite genutzt.

Moral ist schwer handhabbar und erst recht ist es schwer ihr argumentativ zu begegnen. Ähnlich wie Religion gewährt sie eine Deutungshoheit im Bereich von Alles oder Nichts. Die Moralisierung von Sachthemen wird deshalb als Allzweckwaffe missbraucht, um sich nicht zeitraubender Argumentationsketten bemühen zu müssen. Eine wachsende Zahl von Beispielen der Abkehr von Gerechtigkeit durch Moralisierung von politischen Themen appellieren an das Mitleid und die Empathie einer satten selbstzufriedenen Gesellschaft. Welcher Journalist möchte sich schon auf die Seite der schwäbischen Eindringlinge des Berliner Stadtteils Friedrichshain schlagen, die Wohnungen aufkaufen und sanieren, um sie teurer zu vermieten, wenn auf der anderen Seite die Gentrifizierungsgegner den Wohnungsnotstand und die Verdrängung des ursprünglichen Milieus in Stellung bringen.

Nicht nur der ehemalige Bundestagspräsident Wolfgang Thierse erkennt dann professionell seine gutmenschliche Chance und beleidigt die redlichen Schwaben, auch wenn er sonst kulturelle Bereicherungen befürwortet. Der Berliner Senat eilt den Hilfsbedürftigen zur Seite und richtet per Gesetz Schutzzonen, sogenannte Milieuschutzgebiete ein, in denen Hänge-WC oder zwei Bäder in einer Wohnung als im real existierenden Sozialismus unnötiger Luxus gebrandmarkt und deren Einrichtung schlicht verboten wird. Sowohl das Wort „Schutzgebiet“ als auch die Verhinderung von „Verdrängung“ sind die staatlich instrumentalisierten Reizworte für die weinerliche Gutmenschheit. An eine Demonstration gegen die Teilbeschlagnahmung privaten Eigentums auf Seite der staubig konservativen Immobilienbesitzer ist nicht zu denken, wohl auch deshalb, weil diese Klientel ihre Zeit produktiver nutzt, was am wirtschaftlichen Erfolg erkennbar ist.

Auf der offiziellen Internetseite Berlins, dem Hauptstadtportal, wird als Ziel der sogenannten „sozialen Erhaltungsverordnung“ das Bewahren der Zusammensetzung der Wohnbevölkerung genannt. Dem aufmerksamen Leser wird dieses Ziel bekannt vorkommen. Eine Bewahrung der Zusammensetzung der Wohnbevölkerung war der Pegida-Bewegung sicherlich viel zu radikal, weshalb sie nur die Erhaltung der abendländischen Kultur fordert.

Der genannte gesetzliche Eingriff in das Recht, sein Eigentum zu verbessern und zu verschönern, steht im konträren Widerspruch zur historischen Wurzel der von Wolfgang Thierse gescholtenen schwäbischen „Kehrwoche“. Kern der „Gassensäuberungs-Ordnung“ aus dem Jahr 1736 in Stuttgart war das Ziel, die Verantwortung für die Gemeinschaft zu stärken, die den pfleglichen Umgang mit Gemeinschaftsflächen voraussetzt. Die daraus abgeleitete Sentenz „Eigentum verpflichtet“ wirkt heute antiquiert und in Konfrontation mit Hausbesetzern und Sprayer-Szene wie ein einsamer Ruf in der Wüste. Einen etwas kultursensibleren Umgang mit den fremdartigen Gepflogenheiten hätte ich dem damaligen Vizepräsidenten des Deutschen Bundestages allerdings zugetraut.

Dass es Menschen für legitim halten, fremde Häuser zu besetzen und darin zu wohnen, basiert ebenfalls auf der genannten moralischen Überheblichkeit der auf Kosten des Sozialstaates ungestörten, parasitären, selbsternannten Kämpfer gegen den bösen Kapitalismus. Die Missachtung der Leistungsgerechtigkeit in der Politik durch den Druck medial inszenierter Einzelschicksale führt in einem entwickelten Staat zwangsläufig zu einer Absenkung der Produktivität. Die selektive Verstärkung solcher Schicksale, wie die Darstellung gut integrierter Ausländer bei drohender Abschiebung, verzerrt die medial kolportierte Realität, worauf sich die heutige Politik beruft.

Demokratiefeindlich ist in diesem Zusammenhang die einseitige Unterstützung politisch aktiver Nichtregierungsorganisationen mit Steuergeldern oder die politische Einflussnahme im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, wie vielfach dokumentiert. Die Freiheit, die unbedingte Grundlage für das Leistungsstreben in einer Gesellschaft ist und sich für wissenschaftliche Innovationen unverzichtbar erweist, ermöglicht auf der anderen Seite auch den Ruin bei schlechter Unternehmensführung. Während die Gruppe der Gutmenschen mit der Moralkeule auf wohlhabende und verantwortungsvolle Leistungsträger der Gesellschaft einschlägt, sorgt diese Gruppe ebenfalls dafür, dass Fehlinvestitionen der bedrohlich großen Kapitalakkumulatoren ihre Verluste im Rahmen von Bail-out und Bankenrettung sozialisieren dürfen.

Die Moralisierung bei der politischen Entscheidungsfindung lässt den Respekt gegenüber dem Opponenten einer scheinbar unmoralischen Meinung missen. Nur so ist erklärbar, dass vermummte Horden mit schwarzer Uniform gewaltsam gegen Politiker der AfD oder Demonstranten der Pegida vorgehen und sich dabei als Gutmenschen fühlen, während sie sich wie die Sturmabteilung im November 1938 benehmen.

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31 KOMMENTARE

  1. So’n Mist. Jetzt wollte ich gerade schreiben, dass der Beck nicht in der Öffentlichkeit seinen ausgestreckten Finger zeigt. Mir wird dabei übel. Wer weiß, wo der den schon überall drin hatte? Und, jetzt ist das Foto weg, so’n Mist.

  2. Mit echter Moral hat dieser ganze Zauber aber herzlich wenig zu tun.
    Es ist das Gejammer von angeblich diskriminierten Minderheiten die ein paar Sonderrechte für sich rausschlagen wollen.

  3. Dass es Menschen für legitim halten, fremde Häuser zu besetzen und darin zu wohnen, basiert ebenfalls auf der genannten moralischen Überheblichkeit der auf Kosten des Sozialstaates ungestörten, parasitären, selbsternannten Kämpfer gegen den bösen Kapitalismus.

    Da der Kapitalismus das Feindbild der Gutmenschen ist, ist auch klar wer die Initianten des „Gutmenschentums“ sind.

  4. #1 rifflejoe (01. Jun 2015 11:26)
    So’n Mist. Jetzt wollte ich gerade schreiben, dass der Beck nicht in der Öffentlichkeit seinen ausgestreckten Finger zeigt. Mir wird dabei übel. Wer weiß, wo der den schon überall drin hatte? Und, jetzt ist das Foto weg, so’n Mist.
    ——————

    Ob du da seinem Schlimm-Finger nicht doch zuviel phallisches Dominanzstreben zutraust?

    Ich glaube, so richtig aktiv wird der nur gegen Politisch-Andersdenkende, dann aber richtig penetrant, eben wie Arsch und Friederich, respektive wie man es sich so denkt über einen Holger Finger beim x-beliebig durchschnittlichen Volker A..

  5. @#1 rifflejoe

    Ich hatte auch schon mal einen Urologenfinger im Popo. Und was soll ich sagen: Gar nicht so übel! Hatte es mir schlimmer vorgestellt.

  6. Moral ist der Maßstab, den wir an die Leute anlegen, die wir nicht leiden können. O. Wilde

  7. #6 liberalissimo (01. Jun 2015 12:16)

    Moral ist der Maßstab, den wir an die Leute anlegen, die wir nicht leiden können. O. Wilde

    Wie recht er doch hat!-:)

  8. Wie lange wollen wir diese Einzelfälle noch in unserem Land ertragen?

    Da helfen keine 1000 Stuhlkreise, denen kann keine Moral vermittelt werden.

    „Prozessauftakt nach Tat in Hildesheim
    „Töte die Taxifahrerin, stich sie ab“

    Weil eine Taxifahrerin in Hildesheim eine angetrunkene Gruppe nicht mitnehmen wollte, sollen zwei der Angeklagten einen 18-Jährigen dazu gedrängt haben, die Frau zu töten. Dieser rief die Taxifahrerin unter einem anderen Vorwand erneut – und stach ihr kurz nach Abfahrt mit einem Messer in den Hals. Die Frau überlebte.“ HAZ
    http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Versuchter-Mord-an-Taxifahrerin-in-Hildesheim

  9. Oh wie peinlich. Die paar Leute sind offenbar schwedische Nationalsozialisten.
    Wie dem auch sei, nice to watxh

  10. Linz (Oberösterreich)

    Asylbewerber machen Krawall wegen „zu schlechtem Essen“ und weil es keinen Tabak umsonst gibt

    ….Während im Erstaufnahmezentrum in Traiskirchen drei nordafrikanische Asylwerber Matratzen in Brand steckten , hatte sich am Samstag kurz nach 13 Uhr ein Syrer vor das Eingangstor des Polizeisportplatzes in der Linzer Derfflingerstraße gesetzt und lauthals gedroht, sich mit dem Messer aus seinem Essbesteck den Hals durchzuschneiden.

    Laut Polizei war der Asylwerber mit dem Essen der Polizeikantine unzufrieden – es sei ihm einerseits zu wenig und würde ihm andererseits nicht schmecken. Auch würden ihm keine Tabakwaren kostenlos zur Verfügung gestellt. Insgesamt sei die Unterkunft schlecht, und auch die gratis ausgegebene Bekleidung entspräche nicht seinen Erwartungen.

    Um die fünfzig weitere Asylwerber schlossen sich spontan dem Protest des Syrers an, warfen ihre Lunchpakete für den Abend zu Boden, schrien und fuchtelten herum, als Polizisten versuchten, die Situation abzuklären. Angeblich möchten die Männer auch abends warm verpflegt werden.(…)

    http://www.krone.at/Oberoesterreich/Wegen_Essen_und_Quartier_Wirbel_im_Asyl-Zeltlager-Syrer_drohte-Story-455797

  11. Maut hin oder her… Ob es Sinn macht oder nicht ist dt. Problem!

    Hier sieht man wieder wie sich der Euro-Faschist Junker mit seiner EU-Diktatur in die inneren Angelegenheiten unseres Landes einmischt.

    Unser deutsches Steuergeld wollen sie um Europa, das kranke EU-System und die Welt zu retten. .. aber wir selber sollen kein Geld von Ausländern bekommen die unsere Straßen abnutzen und beschädigen.

    Was für eine Drecks-EU!

    Niemand braucht diese widerwärtige Diktatur..

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Juncker plant Verfahren gegen Deutschland

    Berlin – Die EU-Kommission wird rechtlich gegen die auch in Deutschland umstrittene Pkw-Maut vorgehen. Man habe «erhebliche Zweifel», dass das Gesetz das Prinzip der Nicht-Diskriminierung von Ausländern erfülle, sagte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker der «Süddeutschen Zeitung».
    http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/brennpunkte_nt/article141722913/Juncker-plant-Verfahren-gegen-Deutschland.html

    Wann endlich implodiert diese völkerverachtende EU-Diktatur?

    Das wäre ein Tag zur FREUDE und wir wären wieder FREI! 🙂

  12. #11 johann (01. Jun 2015 13:02)

    Da fällt mit spontan der „Suppenkasper“ aus dem Struwwelpeter ein.

    „…..und wog vielleicht ein halbes Lot und war am fünften Tage tot.“
    Übrigens, wollten die eventuell die Matratzen rauchen?
    Ohweia, wenn kein Geld mehr da ist; hauen die dann alles in Europa kurz und klein?

  13. # 9 cedrick

    klasse aktion, auch wenn von „national socialists“, was immer das in schweden bedeutet. allerding scheint der muezzin ja richtig singen zu können. was ich davon immer gehört habe, war die reinste tortur, krächzend und kakophon…

  14. OT

    Tahera Ahmad. Ich glaube ihrer Geschichte von der ungeöffneten Dose im Flugzeug kein Wort.

    *http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article141723512/Dosen-Verbot-fuer-Muslima-bei-US-Airline.html

    U.a. wegen der Prominenz der Anzettlerin (sie wird seit Jahren quer durch Amerika rumgereicht)

    *http://www.pugetsound.edu/news-and-events/campus-news/details/1353/

    und ihrer festen Entschlossenheit, hier ein Riesenfaß aufzumachen – ihr ist es vollkommen Wurst, daß die Fluggesellschaft wie bescheuert um sie rumscharwenzelt und versucht, den genauen Hergang des vermeintlichen Skandals zu klären (der über den Hebel „Islamophobie“ eine einzige, erlogene Inszenierung ist, um dem Islam weitere Sonderrechte, Vorrang und Dominanz zu sichern. Denn wer ist Tahera Ahmad? Blitz-Recherche zeigt: Eine Funktionöse der Moslembruderschaft.

    Eine dieser penetranten, bekopftuchten, aufgebrezelten Berufs-Mohammedanerinnen und Moslemschwester, die aufgrund ihrer staatlich geförderten Dauerprominenz zu den gefährlichsten Ikhwan-Gesichtern Amerikas zählt. Was und vor allem BEI WEM sie arbeitet und studierte, ist eine tadellose Referenzliste aller bekannten Moslembruderschafts-Organisationen in den USA, u.a ISNA, MSA und CAIR. Nicht fehlen darf natürlich ihre Ausbildung im Mutterland der MB, in Ägypten (Islam-Gehirnwäscheanstalten Al Azahr, Al Diwan, beide in Kairo), wo sie Koranrezitation! und Islam, Islam, Islam „studiert“ hat. Ihre jetzige Funktion? Hilfs-„Imamin“ an der Uni.

    http://groups.northwestern.edu/mcsa/?page_id=262

    Über ihre Region Illinois/Chicago hat Moslemschwester Tahera Ahmad beste Kontakte ins Weiße Haus, zu Chicago-Chefmoslem Hussein Barak Obama und seiner Regierungsmannschaft (u.a. Kerry), die seit Obambis Amtsantritt zu 100 Prozent die Moslembruderschaft unterstützt, egal wo sie weltweit Terror sät. Deshalb wurde sie auch als „Vorzeige-Moderate“ über das doppelte Quotenticket „Frau und Moslem“ dort letztes Jahr ausgezeichnet:

    http://www.northwestern.edu/newscenter/stories/2014/03/chaplain-ahmad-white-house-honor.html

    Hier ist man ihr auch schon auf die Schliche gekommen:

    *http://www.militantislammonitor.org/article/id/6976

    Und hier (Tahera Ahmad agitierte unverholen gegen Ayaan Hirsi Ali):

    *http://www.frontpagemag.com/2015/dgreenfield/tahera-ahmad-muslim-diet-coke-whiner-tried-to-censor-ayaan-hirsi-ali/

    Und hier zog sie Geweine gegen den Film „Token 2“ ab, weil da Mohammedaner die Bösen sind – und man sie, die sich den Film auch angesehen hatte, nach dem Film „ansah und tuschelte“. Screenshot:

    *https://twitter.com/DanRiehl/status/605243515145220096/photo/1

    Artikel:

    *http://theconservativetreehouse.com/2015/06/01/perpetually-aggrieved-muslim-flyer-tahera-ahmad-not-her-first-grievance-rodeo/

    Tahera Ahmad: „Der Kern von Mohameds Lehre sind Frauenrechte.“ *Gröhl*! Hier hat sie, neben diesem Unfug, angeblich 9/11, in dem Moment, als die Türme noch brannten und nicht eingestürzt waren, zum erstenmal die „Islamophobie“-Nummer abgezogen, die sie seitdem regelmäßig veranstaltet. Laut ihren nachträglich verbreiteten Lügen wurde damals an ihrer Schule das Basektballspiel abgebrochen, bei dem sie mitspielte. Obwohl zu dem Zeitpunkt noch überhaupt nicht klar war, wer hinter dem Angriff steckte, behauptet sie in ihrem Lügennarrativ: „In der Umkleidekabine war es still. Die Eltern einiger Klassenkameraden pöbelten mich an. Einer sagte: ‚Man hätte dich nie ins Land lassen dürfen‘.“
    Also EXAKT die gleichen Behauptungen, die sie jetzt Flugpassagieren in den Mund legt.

    *http://www.smith.edu/religiouslife/articles_eid2014.php

    Das ist Tahera Ahmad. Und diesem ausgekochten, berechnend-verschlagen-verlogenen islamischen Subjekt soll diese Lügengeschichte passiert sein?

    Muhahaha!

  15. Das moralische Urteilen und Verurteilen ist die Lieblingsrache der geistig Beschränkten an Denen, die es weniger sind. (F. Nietsche)

    Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen. (Helmut Qualtinger)

  16. Viele Historiker haben herausgefunden das die Nazis eine linke Bewegung sind. National(Sozialisten). Seit die FDP aus dem Bundestag geflogen sind bezeichne ich persönlich den deutscher Bundestag als Rechtsnachfolger NSDAP.

  17. Die Moralapostel machen aus jeden ein Nazi der die Volksabstimmung auf die gleiche Ebene stellen will wie die parlamentarischer Abstimmung. Anscheinend sehen die Berufspolitiker die Demokratie als lästiges Übel an. Die Forderung von Pegida, Pro-NRW, AfD, BIW u.s.w halten unsere etablierte Parteien als Majestätsbeleidigung. Statt das offen auszusprechen werden wir leider als Antidemokraten, Europafeinde, Rechtspopulisten abgestempelt.Ich würde sagen das SED Kartell läßt Grüßen

  18. #22 RolfWeichert

    Alte Nazigrößen sahen sich selbst als Linke:

    „Wir hassen das rechte Besitzbürgertum“ Joseph Goebbels

    “Meine gefühlsmäßigen politischen Empfindungen lagen links.” Adolf Eichmann

    “Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke!” Joseph Goebbels

    „Das sozialistische Element im Nationalsozialismus, im Denken seiner Gefolgsleute, das subjektiv Revolutionäre an der Basis, muss von uns erkannt werden.“ Herbert Frahm (der spätere Willy Brandt, ehem. SPD-Vorsitzender und Bundeskanzler)

  19. „Moral abschaffen! Wir brauchen keine Moral! Moral ist christlich und schlecht“, grölt der Linke und predigt Moral.

    😛

  20. #25 Maria-Bernhardine

    „“Moral abschaffen! Wir brauchen keine Moral! Moral ist christlich und schlecht”, grölt der Linke und predigt Moral.“

    Als Nichtchrist (kein Atheist) frage ich mich, ob Subjektivität – sich zuerst um die Interessen des eigenen Volkes zu kümmern, wir Deutschen also z.B. um unserer deutsches – sich nicht kräftig mit dem christlichen Universalismus (alle sind Kinder des Gottes Jahwe) beißt.

    Die Amtskirchen sind jedenfalls internationalistisch ausgerichtet, 100-prozentig NWO-kompatibel.

  21. @ #26 Vielfaltspinsel (01. Jun 2015 19:43)

    Es gibt aber auch böse „Kinder“, wenn sie nicht bereuen, kommen sie nicht in den christl. Himmel, mindestens zuerst ins Fegefeuer, evtl. in die Hölle.

    Wer wiegt am Jüngsten Tag die Seelen?
    Der Erzengel Michael:

    „“Schon früh wird Michael als Hüter des Paradiestores dargestellt. Nach der kirchlichen Tradition kommt ihm auch die Rolle des „Seelenwägers“ am Tag des jüngsten Gerichts zu…““ (Wiki)

    „“Das Partikulargericht ist eine Lehre vom Schicksal der Seele nach dem Tod innerhalb der römisch-katholischen Theologie. Im Partikulargericht erfolgt die Abwägung der guten und bösen Taten eines Menschen unmittelbar nach dessen Tod und noch vor dem Jüngsten Gericht…““ (Wiki)
    http://de.wikipedia.org/wiki/Partikulargericht#/media/File:Erzengel-Michael-1.jpg

    All das wußte man früher noch. Zumindest bei den Katholen war es bekannt. Heute lassen sich Christen zu Sozialfuzzis degradieren.

  22. Ich bin mir nicht ganz sicher,ob das in diesen Thread passt….aber ich gebe das mal kurz zum Besten: Ich liebe es zu wandern, eins mit der Natur und für gwöhnlich eine Ausländerquote gegen Null-herrlich! Gestern nun die große Ernüchterung: auf einer schönen Wiese mitten im Wald 20 „Südländer“ mit einem Hammel am Spieß und lauter Musik. Waldbrandgefahr ? Nee…ist mir doch egal, ob da was brennt…Hauptsache, wir sind laut und Achtung… lassen den Motor von mindestens einem Auto laufen! Ich daraufhin reklamiert, dass wir uns mitten im Wald befinden und daß das null geht. Daraufhin wurde die Musik extra laut gedreht und das Standgas bemüht…Diese Leute ko…en mich nur noch an…

  23. #28 Maria-Bernhardine

    „Es gibt aber auch böse “Kinder”, wenn sie nicht bereuen, kommen sie nicht in den christl. Himmel, mindestens zuerst ins Fegefeuer, evtl. in die Hölle.“

    Im wirklichen Leben – Filmkonserve zählt ja nicht richtig – habe ich Bon Scott nur ein einziges Mal getroffen, im Sommer 1975, kurz vor seinem Durchbruch, im Marquee Club, in London.

    Highway to hell: https://youtu.be/l482T0yNkeo

    Vollenweider und seine himmlische Harfe – nicht so ganz mein Ding, irgendwie. Also bleibt für uns Heiden immerhin noch ein gewisser Trost, so einen ollen Kumpel wie Bon Scotch später mal wieder treffen zu können.

    „Im Partikulargericht erfolgt die Abwägung der guten und bösen Taten eines Menschen unmittelbar nach dessen Tod und noch vor dem Jüngsten Gericht…“

    Eben-t. Dem christlichen Humanismus und dem säkularen Humanismus geht es um den sogenannten Möntschen (alle über sieben Milliarden Zweibeiner ohne Federkleid). Deshalb ja meine Frage: Wie ist evolutionär normales, gesundes Verhalten (zuerst meine Kinder, meine Familie, mein Dorf, mein Stamm, mein Volk)denn überhaupt mit dem universalistischen Christentum vereinbar?

  24. Caspar von Schrenck-Notzing
    triftt den Nagel auf den Kopf mit

    Charakterwäsche
    Beschreibung

    Die Umerziehung des deutschen Volkes

    Nach dem Zweiten Weltkrieg begannen die Westalliierten eine in der Weltgeschichte beispiellose Umerziehung des deutschen Volkes. Mit einem Zulassungssystem hatten sie ein wirksames Mittel in der Hand, eine gigantische Gehirnwäsche zu steuern: »Wir bekämpfen den Charakter der Deutschen. Im angeborenen Bösen der deutschen Denkungsart – der Art des gesamten deutschen Volkstums – ist das Problem der Welt zu finden.«

    Die Umerziehung der Deutschen nach 1945 war eines der prägendsten Ereignisse der Nachkriegszeit. Schrenck-Notzing zeigt minutiös auf, wie die Idee der »Reeducation« Deutschlands in den USA politisch zustandekam und wer an ihr maßgeblich beteiligt war. Die Auswirkungen auf die künftige Elite der Bundesrepublik und letztlich auf die spätere Politik dieses Landes werden klar beleuchtet. So tief drang die »Reeducation« in das Bewusstsein der Deutschen ein, dass sie diese später auch ohne amerikanische Anleitung aus eigenem Antrieb fortführten, um alle Volksschichten mit ihren Prinzipien zu durchdringen. Daran hatten die von den Alliierten lizenzierten Zeitungen ebenso ihren Anteil wie Parteien oder Universitäten.
    »Dieser Bestseller ist schockierend für den frommen Bundesbürger, ein tiefgründiges Buch, das gelesen, geistig verdaut und überlegt werden sollte […]« Rheinischer Merkur
    »Ein Standardwerk, über dessen Unentbehrlichkeit kein Zweifel erlaubt ist.«
    Welt am Sonntag

    http://www.kopp-verlag.de/Charakterwaesche.htm?websale8=kopp-verlag&pi=107509

    Obwohl dieses uns übergestülpte System von der Unmoral lebt, ist eines seiner Merkmale, dass es Kritiker sofort mit vermeintlicher Moral mundtot machen will.
    Diese vermeintliche Moral ist nichts weiter als totale Unmoral, die in extremen Regimes an der Tagesordnung ist.

  25. #32 martin67

    „Diese vermeintliche Moral ist nichts weiter als totale Unmoral, die in extremen Regimes an der Tagesordnung ist.“

    Für die Irokesen ist es gut, zuvörderst die Interessen der Irokesen zu verfolgen. Für die Sioux ist es gut, zuvörderst die Interessen der Sioux zu verfolgen.

    DIE (univeraale) Moral gibt es nicht. Wäre ich ein hinterlistiger Irokese, dann verkündete ich den Sioux DIE universale Moral, um meinem eigenen Volk einen gewaltigen Stellungsvorteil zu verschaffen.

    Sage deinem Feind: „Mache deine Schwerter zu Pflugscharen!“ Glaubt er den Schwachsinn, dann hast du den Krieg bereits gewonnen.

  26. OT

    01 Juni 2015, 09:30
    „“DAS VERSCHWINDEN DES MASKULINEN““

    Die Autorin ist Finnin und schreibt in deutscher Sprache. Sie studierte Wirtschaftswissenschaften, Literatur und Skandinavistik. Sie lebt heute mit ihrer Familie in Joutsa, Finnland. Von ihr erschienen „Das schwarze Buch der Gier“ (2013) und „Nachhall“ (2014), beide im Ruhland Verlag. Im Herbst erscheinen ihre Erzählungen „Welt unter Sechs“.

    „“Oft wird die Frau als das Opfer männlicher Dominanz dargestellt. Doch mittlerweile sind viele Männer Opfer ihrer selbst geworden. Sie brauchen die Frau und die Ehe, um sich als diejenigen zu entdecken, die sie sind.

    (Von Beile Ratut)

    Würzburg (kath.net/Die Tagespost) Von Simone de Beauvoir stammt die Einschätzung, man werde nicht als Frau geboren, man werde dazu gemacht. Trifft das nicht viel entscheidender auf den Mann zu? Ein Kind ist geborgen in der Mutter, es lernt, sich selbst zu vertrauen, und auch, sich in diese Welt zu wagen. Eine gesunde Mutter lässt ihr Kind in die Welt, eine neue, herausfordernde Welt. Nach und nach erfasst ein Junge, dass die Mutter anders ist als er selbst, dann findet er sich wieder in der Schwebe zwischen der Mutter und dem Vater und erlebt, dass der Vater ihm Innigkeit wie einst die mit der Mutter nicht geben wird. Fast von Beginn an ist seine sexuelle Identität geprägt von Erkundung und Inangriffnahme. Der Mann ist getrieben, doch er weiß nicht, wohin. Er kämpft, aber den Siegerkranz hat er vergessen. Männlichkeit ist nicht entspannt. Mannsein drückt sich im Handeln aus. Der Mann erlebt sich im Spannungsfeld seiner Energie, doch diese Energie muss von Kultur geformt werden. Für den Mann ist der sexuelle Impuls keine Sehnsucht nach Genuss, er ist eine unablässige Prüfung seiner männlichen Identität.

    Doch sexuell gesehen ist der Mann untergeordnet. Kaum ein Bereich seines Körpers ist erogen, er kennt als sexuelle Akte nur Kopulation und Ejakulation. Nur ein geringer Abschnitt seines Lebens findet im sexuellen Bereich statt, der männliche Körper kennt nichts, was der Erfüllung einer Frau durch Schwangerschaft, Geburt und Pflege ihrer Kinder auch nur annähernd entspräche. Der Mann mit dem Milchfläschchen wird nie das sinnliche Wohlsein und die sexuelle Vollmacht erleben, die eine stillende Frau erlebt. Und egal, wie häufig und wie liebevoll der Mann sein Kind wickelt und füttert, er wird immer wissen, dass die Rolle der Frau mit dem Kind die tiefere und unersetzbarere ist. Der Mann, der nicht bewusst die zölibatäre Lebensform wählt, ist ohne Bestätigung seiner sexuellen Identität anfälliger für Krankheiten. Eine Frau hängt nicht wie ein Mann vom Geschlechtsakt ab, sie kann sich ihrer sexuellen Identität sogar gewiss sein, wenn sie keinen Mann und keine Kinder hat.

    Ihr ist die aufdringliche und undifferenzierte Lust fremd, die beinahe jeden Mann befällt. Die sexuelle Identität der Frau ist ein langer, sich entfaltender Prozess, für die Frau ist sie stabil, natürlich. Der Mann muss seine sexuelle Identität ständig neu erringen. Der männliche Körper gibt außer der wiederkehrenden Entledigung sexuellen Hochdrucks kein Verhaltensmuster vor. Der Bodensatz des Maskulinen ist ungewiss. Eine Leerstelle.

    Primitive Gesellschaften gaben dem Mann durch seine körperliche Überlegenheit Identität. Dies entfällt heute, wo der Mann Jurist, Zahnarzt oder Finanzbeamter ist. Der sexuelle Beitrag des Mannes ist ersetzbar, mit Methoden künstlicher Befruchtung könnte man ganz auf ihn verzichten. Anders als im weiblichen Körper ist im männlichen keine zivilisatorische Agenda festgeschrieben. Der Mann ist, weil die Natur seine Identität nicht definiert, darauf angewiesen, dass die Gesellschaft seine Rolle definiert. Man wird also, anders als Simone de Beauvoir annimmt, nicht als Mann geboren, man wird dazu gemacht.

    Es ist die Institution der Ehe, mit deren Hilfe die Gesellschaft den Mann der Frau gleichstellt. Eine Wahrnehmung, die die Frau als Opfer männlicher Dominanz sieht, mag oft subjektiv zutreffend und zuweilen auch objektiv fassbar sein. Doch die Frau hat die Macht, den Mann aus der Ruhelosigkeit einer von Lust und Konkurrenz bestimmten, anti-individualistischen Welt in den Rhythmus der Natur zurückzuholen. Sie ist es, die seinem mächtigsten Streben Bedeutung geben kann. Die Frau bestätigt die sexuelle Identität des Mannes, sie verbindet ihn mit Natur und Zukunft…““
    http://www.kath.net/news/50740

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