olgAm Mittwoch verurteilte der 6. Strafsenat des Oberlandesgerichts (OLG) Düsseldorf die in Bonn wohnhafte 26-jährige Deutsch-Polin Karolina Rafalska (Foto) und Mutter eines knapp dreijährigen Sohnes, die seit mehr als einem Jahr in Untersuchungshaft sitzt, wegen Unterstützung der terroristischen Vereinigung Islamischer Staat (IS) zu drei Jahren und neun Monaten Haft. Der ebenfalls aus Bonn stammende mitangeklagte Islamist Ahmed-Sadiq M., dem zwei Geldsendungen an Rafalskas Ehemann Fared Saal zugerechnet wurden, erhielt wegen der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung im Ausland ein Jahr und neun Monate Haft und muss 300 Stunden gemeinnützige Arbeit im Bonner Grünflächenamt ableisten. Die Haftstrafe des Somaliers wurde jedoch zur Bewährung ausgesetzt.

(Von Verena B., Bonn)

Nach der Verlesung der Urteilsbegründung machte Richterin Barbara Havliza dem Somalier deutlich, dass seine Bewährung widerrufen werde, wenn er die gemeinnützige Arbeit im Grünflächenamt nicht innerhalb von sechs Monaten ableistet. Für seine Teilnahme am blutigen Lannesdorfer Salafisten-Angriff gegen den deutschen Rechtsstaat am 5. Mai 2012 vor der König-Fahd-Akademie erwartet ihn noch eine Anklage vor dem Bonner Amtsgericht, das für seine milden Salafisten-Urteile bekannt ist.

Bezüglich Rafalska, die zwar Reue und Besserung heuchelte, aber schon wieder vollvermummt zur Verhandlung erschienen war, war der Senat nach 35 Verhandlungstagen zu dem Ergebnis gekommen, dass sich die Angeklagte 2013 zweimal über einen Zeitraum von mehreren Wochen mit ihrem Mann Fared Saal und dem gemeinsamen Sohn, der im Oktober 2012 geboren wurde, in Syrien aufgehalten hat. Sie sei damals eine begeisterte Anhängerin vom „brutal durchgreifenden Scharia-Staat“ gewesen. Nach ihrer Rückkehr nach Deutschland sammelte sie mit dem Mitangeklagten Geld bei den in Bonn lebenden Muslimen und kümmerte sich um den Transfer zu ihrem Ehemann Fared Saal und weiteren Mitgliedern des IS in Syrien, um die Kopfabhacker in ihrem Kampf zu unterstützen.

Um die in Bonn lebenden Muslime kümmerte sich auch die Bad Godesberger Salafisten-Beauftragte, Bezirksbürgermeisterin Simone Stein-Lücke (CDU), die enge und freundschaftliche Kontakte zur König-Fahd-Akademie und der fundamentalistischen, verfassungsfeindlichen Al-Ansar-Moschee unterhält und – ebenso wie ihr Kollege Moussa Acharki – von dem innigen Wunsch beseelt ist, dass korangläubige „Flüchtlinge“ dauerhaft in der Salafistenhochburg Bad Godesberg bleiben und sie kulturell bereichern. In ihrem von der Moslem-Lobby verordneten Ramadan-Grußwort an die Godesberger Muslime bettelte sie wiederum gebetsmühlenartig um „gegenseitigen Respekt und Achtung“ und wünschte sich, „dass Menschen muslimischen Glaubens aktiv am gesellschaftlichen Leben teilhaben und sich mit ihren Ideen und ihrem Wissen zum Wohle eines weltoffenen und toleranten Bad Godesbergs einbringen können“.

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49 KOMMENTARE

  1. Der Islam ist weltweit voller Eiterbeulen und die Regierung verweigert die Kenntnisnahme, dass diese Ideologie krank ist.

  2. #1 aristo (28. Jun 2015 16:40)

    Eiterbeulen erinnern an Pest.

    In meiner Heimat gibt es eine alte kleine Kapelle, die zum Dank von den Bürgern nach Überwindung der Pest errichtet wurde.
    Sie wurde in den letzten Jahren immer wieder im Innern demoliert und beschmiert.

  3. Frau SteinLücke: Ab morgen sind wir tolerant und schütteln jedem Arsch die Hand

  4. Es ist mir einfach unbegreiflich wie man sich für solch eine kranke, menschenverachtende und perverse Ideologie wie den Islam und seiner Terrororganistion den IS begeistern kann ?
    Ist es die Lust am Ermorden Unschuldiger ?
    Diese IS Kreaturen sind der absolut bösartigste Abschaum den die Welt jemals gesehen hat.

  5. Ohne OT, weil Terrorismus als Teil der mohammedanischen Multikriminalität zu sehen ist.
    Kulturbereicherung in Karlsruhe
    Karlsruhe (ots) – Einer 23 Jahre alten Frau wurde in der Nacht zum Sonntag im Karlsruher Stadtteil Durlach die Handtasche entrissen. Die junge Dame, die als Prostituierte im Bereich der Ottostraße ihrem Gewerbe nachging, wurde gegen 03.00 Uhr von einem Freier kontaktiert, wobei es in der Folge zu einem Geschäft kam. Da der Unbekannte mit den Leistungen der Dame nicht einverstanden war, forderte er sein Geld zurück. Da dies seitens der Dame abgelehnt wurde, wurde er wütend und entriss ihr gewaltsam die Handtasche, in der sich u. a. Bargeld befand. Durch das Gerangel stürzte die Frau zu Boden und zog sich eine Beule am Kopf zu. Sie wurde ca. 30 Minuten später weinend von einem Passanten angetroffen, der dann die Polizei verständigte. Der Mann flüchtete nach der Tat mit seinem schwarzen Damenfahrrad in Richtung Killisfeldstraße und konnte unerkannt entkommen. Er wird wie folgt beschrieben: Ca. 20 – 25 Jahre alt, ca. 165 cm groß, dunkler Teint, unrasiert, eventuell Araber. Er war bekleidet mit einer schwarzen Hose und einer blauen Kapuzenjacke und hatte einen Kopfhörer auf. Sachdienliche Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0721/939-5555 entgegen.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3057839

  6. Ich finde die Verurteilung dieser Frau absolut in Ordnung.
    Aber ich verstehe nicht, wieso der Somalier auf Bewährung verurteilt wurde.

    Und vor allem verstehe ich nicht, wieso diese Frau keine Tochter der Misere ist und statt Haft einen Therapieplatz und einen Job bekommt.

    Wieso wird die finanzielle Unterstützung von Terroristen hier härter bestraft, als die verübte oder geplante Beteiligung an Massakern?

    Was genau macht diese Frau gefährlicher als die Syrienrückkehrer, die dorthin gereist sind, um zu messern?

  7. Karolina arbeitet bei der Städtischen Müllabfuhr und hat gerade auf dem Bild ihre Arbeitskleidung angezogen?

  8. Sie wollen Menschen toeten und zur Strafe arbeiten sie dann im „Gruenflaechenamt“.
    Da wird er sicher geheilt werden vom Teufelsbuch, das Gruenflaechenamt, weltberuehmt fuer seine Erfolge!

    Wir werden verarscht dass es schoener nicht mehr geht!

  9. OT

    Hannover steht für Vielfalt und Toleranz!

    „Neuer Shop
    Farbattacke gegen Schuhladen an der Limmerstraße

    Erst vor einer Woche hat der Schuhladen „Fuss Stolz“ an der Limmerstraße eröffnet. Nun haben Unbekannte mit schwarzer Farbe eine Botschaft an die Außenwand des Geschäfts geschrieben. „Niemand braucht eure lächerlichen Schuhe“, heißt es im Wortlaut.

    Der neue Laden „Fuss Stolz“ an der Limmerstraße ist mit Farbe beschmiert worden.

    Linden-Nord. Seit einer Woche können Turnschuhträger im neuen Schuhladen „Fuss Stolz“ auf Höhe der Stadtbahnhaltestelle Leinaustraße an der Limmerstraße ausgewählte Sneaker-Modelle kaufen.

    Der hippe Laden ist in den Augen einiger Anwohner ein weiteres Zeichen für die Gentrifizierung des Viertels und scheint ihnen deswegen unangenehm aufgestoßen zu sein.

    Der Laden ist am Wochenende Opfer einer Farbattacke geworden.

    „Niemand braucht eure lächerlichen Schuhe! Wir haben andere Sorgen!“, konnten Passanten am Sonntag an der Außenfassade des Geschäfts lesen. Wer hinter dem Farbanschlag steht, ist unklar.“

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-den-Stadtteilen/West/Farbattacke-gegen-Schuhladen-an-der-Limmerstrasse

  10. Der ebenfalls aus Bonn stammende mitangeklagte Islamist Ahmed-Sadiq M…..und muss 300 Stunden gemeinnützige Arbeit im Bonner Grünflächenamt ableisten….u.s.w.

    Nun wird der Neecher Bock wohl im wahrsten Sinne zum Gärtner gemacht, jetzt soll der Neecher sich wohl auch noch mit dem Richterspruch um das wachsende “ Grünzeug “ kümmern, oder wie, da werden seine afrikanischen Verwandten aus dem Berliner “ Görlitzer Park “ aber ganz hellhörig,

  11. Kulturbereicherung in Esslingen, Personenbeschreibung zwar etwas vage, aber dürfte sich um einen Kulturbereicherer handeln
    Esslingen (ES): Angerempelt und zugestochen – Staatsanwaltschaft Stuttgart und Kriminalpolizei Esslingen ermitteln
    Am frühen Sonntagmorgen ist gegen 03:30 Uhr beim Esslinger Dick Areal ein 28 Jahre alter Mann von Unbekannten niedergestochen worden. Die genauen Hintergründe sind derzeit unklar, die Kriminalpolizei hat noch in der Nacht die Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdeliktes aufgenommen. Ersten Erkenntnissen zur Folge, wurde der aus Esslingen stammende Geschädigte zunächst von zwei Personen angerempelt, woraufhin einer ihn mit einem Messer angriff. Der Täter ging flüchtig. Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen führten bislang nicht zum Ergreifen des Messerstechers. Der Verletzte wurde sofort notärztlich versorgt, operiert und befindet sich außer Lebensgefahr. Das Polizeirevier Esslingen nimmt Zeugenhinweise unter Tel. 0711/3990-0 entgegen. Nach ersten vagen Hinweisen soll der mutmaßliche Täter ca. 22-25 Jahre alt sein, eine schwarze Adidas Jacke und helle Jeans getragen haben. Er soll ca. 1,70 m groß sein und einen Vollbart tragen. Seine dunklen Haare sollen zu einem auffälligen Zopf zusammengebunden sein.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/3058003

  12. 6 talkingkraut

    Mit dem Dienst war er nicht zufrieden den die Dame ihm gemacht hat?!
    ————–
    Das weiss man doch bei diesen Islamern schon lange dass die immer zu frueh kommen und danach ihr Geld wiederhaben wollen.

  13. Kulturbereicherung in Tübingen; Täter ohne Aussehen = Polizei vertuscht Kulturbereicherung
    Tübingen (TÜ): Polizei sucht Zeugen / Raub einer Handtasche
    In der Nacht zum Sonntag ist einer 22-Jährigen aus Tübingen in der Friedrichstraße ihre Handtasche geraubt worden. Die Geschädigte fuhr mit ihrem Fahrrad gegen 00:30 Uhr in Richtung Reutlinger Straße, als drei bislang unbekannte männliche Täter aus Richtung dem Treppenabgang zur Bierer Straße auf sie zukamen. Direkt vor einem dort ansässigen Club wurde die Geschädigte festgehalten, sodass sie mit ihrem Fahrrad zu Boden stürzte. Eine sich im Fahrradkorb befindliche Handtasche wurde in der Folge entwendet. Von dem Angriff trug die Geschädigte leichte Verletzungen davon. Die Täter flohen im Anschluss zu Fuß in Richtung Innenstadt. Hinweise zu den Tätern nimmt das Polizeirevier Tübingen unter 07071/972-8660 entgegen.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/3057863

  14. 1/4 OT:

    Ein Opfer des Terroranschlags auf ein Touristenhotel in Tunesien stammt aus der Stadt Korschenbroich in NRW.

    Das bestätigte Korschenbroichs Bürgermeister Heinz Josef Dick der „Rheinischen Post“. „Es handelt sich um eine männliche Person“, sagte Dick. Zu weiteren Details wollte sich der Verwaltungschef nicht äußern. Dick sprach von einem „traurigen Anlass“ und verurteilte den „hinterhältigen Terroranschlag aufs Schärfste“.

    Die Polizei im Rhein-Kreis Neuss sei bereits am Samstagnachmittag um Amtshilfe gebeten worden, um die Angehörigen sofort zu informieren, berichtet die Zeitung unter Berufung auf gut informierte Polizeikreise

    http://www.derNewsticker.de/news.php?id=306423&i=jtpprt

  15. Halb-OT

    Ameke-Prozess
    Meine Fresse! Was das wieder kostet! Ein in der Schweiz abgelehnter und in Frankreich vorbestrafter Asylheini nicht schuldfähig, weil züchisch krank. Jetzt zur Zwangskur in Lippstadt-Eickelborn, wo er jede Behandlung verweigert…

    „(…)Der Tunesier sei 2011 als Bootsflüchtling in Italien gelandet und weiter in die Schweiz gegangen. Nachdem dort sein Asylantrag abgelehnt worden war, ging er nach Marseille, wo er im März 2012 zu drei Jahren Haft verurteilt wurde. Grund war eine gefährliche Körperverletzung, die er möglicherweise schon unter Verfolgungswahn begangen hatte. Im Juli 2014 wurde er entlassen und kam nach Ameke. In dem Prozess, so der Richter, sei es nicht um eine mögliche Strafe gegangen, sondern um die Feststellung der Schuldfähigkeit des Täters. Und die sei wegen dessen seelischer Erkrankung zum großen Teil, wenn nicht gar komplett, auszuschließen. Das Gericht berief sich dabei auf die Aussagen mehrerer Zeugen und auf das Gutachten des erfahrenen Psychiaters Professor Norbert Leygraf. Wiederholt hatte der Beschuldigte in Ameke seine Angst geäußert, dass ihn die dort lebenden Schwarzafrikaner im Auftrag der französischen Drogenmafia umbringen wollten. Nach einem ersten gewalttätigen Streit am 10. Dezember 2014 kam es acht Tage später zu der folgenschweren Auseinandersetzung, bei der der Tunesier einen Asylbewerber aus Guinea lebensgefährlich mit dem Messer verletzte. Das Opfer habe die Tat nur mit großem Glück überlebt und leide heute noch körperlich und seelisch massiv unter den Folgen, so Richter Skawran. Die Aggression sei eindeutig von dem Tunesier ausgegangen.(…)“ http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Warendorf/Drensteinfurt/2027073-Messerangriff-in-Ameker-Asylbewerberheim-Taeter-ist-nicht-schuldfaehig

  16. Wer Englisch lesen kann, guckt bitte hier:

    https://dl.dropboxusercontent.com/u/6891151/ISIS-How-to-survive-in-the-west.pdf
    1

    Aus dem Manual ‚How to survive in the West‘
    O-Ton
    The huge corporations and banks which are stealing from the masses of Muslims and Non
    Muslims do not have any protection. They are the stealers of Oil from Muslim lands, of gold,
    fruit, silver, uranium, diamonds, gas, and any precious resource you can think of.
    So do not feel guilty if you take back a small amount of what they have stolen from us.
    Easy money Ideas:
    If you are an expert in credit card fraud, paypal/ebay scams, Phishing, hacking, or you know the secrets of a big company, then take advantage of your skills. If you can claim extra benefits from a government, then do so. If you can avoid paying taxes, then do so.
    … Another Muslim hacked some Israeli credit cards and used the money to go to the Islamic State. Some early members of Al-Qa?idah i? Eu?ope in the 90s would take peoples credit cards from their purses. You simply need the credit/debit card for a few seconds to take a picture of both sides, and you can then use those details to buy whatever you want by phone (and reading out its number and details). The secret is to not take away the purse , but on
    ly the card from within it because the person will only find out some hours later they have lost their card…

    Echte Fachkräfte, oder?

  17. wie bitte? die tusse darf sich in der gerichtsverhandlung VERMUMMEN? gegenüber richter, staatsanwaltschaft, öffentlichkeit ihr gesicht verbergen?

  18. #10 eule54 (28. Jun 2015 17:09)

    Karolina arbeitet bei der Städtischen Müllabfuhr und hat gerade auf dem Bild ihre Arbeitskleidung angezogen?
    ———–

    Nein, nicht Müllafuhr. Karolina (und Ahmed Sadiq) sind jetzt auf Hartz. Wenn sie rauskommt aus dem Knast (sicher früher, wenn ihr Freund, der salafistische Gefängnis-Seelsorger Bernhard Falk, sich intensiv für sie einsetzt) will sie Erzieherin werden, um neue GotteskriegerInnen ranzuzüchten. Deutsche Kinder müssen natürlich erst konvertieren.

  19. #3 Felix Austria (28. Jun 2015 16:58)

    Frau SteinLücke: Ab morgen sind wir tolerant und schütteln jedem Arsch die Hand
    ————–

    Geht nicht, habe auch noch was anderes zu tun, als Tausenden Ärschen hier die Hand zu schütteln!

  20. #19 Chrmenn (28. Jun 2015 17:46)

    War mir klar, dass das kriminelle Gesindel so denkt. Genauso dreist verhält es sich ja hier auch!

  21. Die Moslems müssen es mal in Deutschland so richtig bunt knallen lassen. So mit vielen Toten und viele abgeschlagenen auf Gartenzäune aufgespießte Köpfe deutscher Ungläubiger.

    Vielleicht auch aus dem Bekannten- oder Freundschaftskreis von Richterin Barbara Havliz? Erst dann wachen die bunten Gutmenschen-Deppen auf.

    Vorher leider nicht.

  22. von den mohammedanischen judenhassern, die im sommer 2014 antisemitische parolen in essen gerufen hatten, wurden 46 angeklagt, aber nur einer verurteilt, weil man seine personalien ermitteln konnte und er überführt wurde, er war der anführer, taylan c., der auch andernorts anti-israel demos organisierte und z.b. in hagen durch das megaphon des polizeiwagens seine parolen blöken durfte. die essener amtsrichterin, die ihn wegen des essener vergehens verurteilte (3 monate auf bewährung und 200 euro), stammt übrigens aus indien: gauri sastry. http://www.welt.de/politik/deutschland/article136958755/Wer-Zionisten-den-Tod-wuenscht-ist-Volksverhetzer.htm

  23. #19 Chrmenn (28. Jun 2015 17:46)

    Mohammedaner hatten schon immer – wie Linksverstrahlte – einen an der Waffel. Das Zeug wird denen nicht „gestohlen“, sondern sie verticken es teuer, weil sie selber zu blöd sind, es zu veredeln.

    Die komplette Moderne von der Dampfmaschine bis zum Smartphone entstand ohne das geringste Spurenelement Islam. Die größten Rohstofflieferanten der modernen Welt sind – weil die moderne Welt einen Bogen um die mörderischen afrikanischen und islamischen Lieferanten macht – China, Australien, USA, Kanada und Südamerika.

    Die maximale intellektuelle Eigenleistung eines Mohammedaners besteht darin, in ein Loch zu sch….. Aber haben wollen sie alles.

    Ich liebe die Aussage von Saud I. aus den 20er-Jahren, die er gegenüber einem der Islam-Bücklinge, dem im Auftrag des Deutschen Orient-Vereins aktiven Reinhard Hübers im Zusammenhang mit „Auto, Telefon, Funkstation, moderne Pumpanlagen und medizinischer Fortschritt“ machte:

    „Wir nehmen in Arabien alles hin, was für unsere Verhältnisse brauchbar und nützlich ist. (…) Überall nehmen wir die Technik mit offenen Armen auf, falls sie uns nützt. Aber wir wissen andererseits, daß die Kraft unseres Volkes in seiner Kargheit, in seiner Härte, in der Einfachheit des Lebens und in seiner unerbittlich strengen Tradition (des Islam) liegt. Diese Quellen der nationalen Kraft wollen wir uns nicht durch einen Strom abendländischer Zivilisation verschütten lassen. Wir wollen die Gaben Europas, aber nicht seinen Geist.

    Damit ist alles über den Islam gesagt.

    Quelle: „Allahu Akbahr. Nahost ruft uns!“. Reinhard Hüber, 1954, S. 25.

  24. Ach ja?
    Gegenseitiger Respekt und Achtung?
    Nicht nur, dass ihr es nicht verdient habt, respektiert und geachtet zu werden, nein, ihr wisst ja nicht einmal, dass man sich beides erarbeiten muss! Mit euch wird das nie was!

  25. OT

    Türkei plant offenbar Militärintervention in Syrien

    —-

    Jetzt wird sich zeigen, ob der „Westen“, also auch wir, tatsächlich so verlogen sind.
    Angefangen vom 1974 besetzten Nordzypern durch die Türken, über die Angriffe auf dem Jemen durch die Saudi`s bis hin zu illegalen Kriegen der USA (Irak, Serbien), müsste ein sofortiges Embargo gegen die Türkei verhängt werden, wenn sie völkerrechtswidrig fremdes Staatsgebiet angreift.
    Die Russen müssen sich doch richtig verar…t vorkommen, bei dem was wir treiben !

    MERKEL MUSS WEG !

    ——-

    Die Türkei plant wohl einen militärischen Alleingang im Norden Syriens. Damit soll der IS geschwächt werden – vor allem aber richtet sich die Aktion gegen die Kurden, deren eigenen Staat Präsident Erdogan unbedingt verhindern will.

    http://www.tagesspiegel.de/politik/assad-kurden-is-tuerkei-plant-offenbar-militaerintervention-in-syrien/11979178.html

  26. @ #9 daskindbeimnamennennen (28. Jun 2015 17:07)

    MEHR ÜBER DIE WELTOFFENE WELTBÜRGERIN HIER:

    „“Verurteilte Terror-Unterstützerin
    Bonnerin sammelt Geld für IS-Gatten –
    und der gönnt sich Zweitfrau in Syrien
    Donnerstag, 25.06.2015

    Sie finanzierte den Dschihad ihres Mannes, der inzwischen als Kriegsverbrecher gesucht wird. Ein Gericht sprach die Bonner Islamistin Karolina R. für schuldig – ihre Anwälte wollen nun Revision gegen das Urteil einlegen…

    Erst als der Staatsschutzsenat des Düsseldorfer Oberlandesgerichts in den Sitzungsaal im Hochsicherheitsbunker einzieht und die Kameras ihre Aufnahmen beendet haben, dreht sich die Mutter eines zwei Jahre alten Sohnes um.

    Zumindest ihr Gesicht hat sie nicht gänzlich verhüllt. Gefasst nimmt die Islamistin das Urteil des Gerichts entgegen: Drei Jahre und Neun Monate Gefängnis, lautet der Schuldspruch. Nach Ansicht der Vorsitzenden Barbara Havliza hat die 26-jährige Bonnerin in fünf Fällen die IS-Terrorgarden in Syrien und im Irak unterstützt. Erkenntnissen des Senats zufolge hat die Deutsch-Polin den Dschihad ihres Ehemannes Fared Saal finanziert, hatte ihm fünfstellige Geldbeträge, … stand treu hinter ihm bis zu ihrer Verhaftung im März 2014…

    Karolina R. saß mit ihrem kleinen Sohn in Untersuchungshaft in Vechta, während sich ihr Mann in Syrien nach einem Massaker an 90 Mitarbeitern eine Gasanlage nahe der syrischen Stadt Homs am 17. Juli 2014 vor einem Berg voller Leichen als Schlächter brüstete. Vor laufender Kamera verhöhnte Saal die Opfer als „dreckige Kuffar“, als Ungläubige. Man habe die „Schweine“ geschlachtet. Danach trat der Deutsch-Algerier mit seinem Stiefel gegen den Kopf eines Toten.

    (…)

    Eine Ausbildung in einer Kindertagesstätte brach sie ab. Die Familie lebte in einer Wohnung in Bonn – die Miete zahlte die Stadt. Den täglichen Bedarf finanzierte das Paar von Eltern- und Kindergeld.

    (…)

    Während ihr Mann in Syrien an die Front ging, flog Karolina R. am 16. Juli 2013 ins Rheinland zurück. Über den Internet-Dienst Skype hielt die Deutsch-Polin engen Kontakt mit ihrem Lebensgefährten.

    Die junge Mutter begann Geld für den Dschihad ihres Mannes zu sammeln. Kurz vor ihrer zweiten Tour nach Syrien schickte sie ein erstes Paket ab, gefüllt mit Elektronik im Wert von 1100 Euro. Als sie am 18. Oktober über den Flughafen Köln/Bonn via Türkei in die Krisenregion flog, hatte sie drei Kameras im Gepäck dabei und 5150 Euro in bar.

    In den darauffolgenden Monaten folgten weitere Überweisungen…

    Als ihr Mann nach alter muslimischer Sitte sich eine Zweitfrau in der Kriegsregion nahm, wurde Karolina R. rasend vor Eifersucht.

    Sie reiste erneut nach Syrien und bewegte den Fremdgänger dazu, sich wieder scheiden zu lassen…

    In der Bonner Familie der Angeklagten scheint der Dschihad-Virus offenbar chronisch zu sein. Auch Karolina R.s Bruder Maximilian kämpft auf Seiten der Terror-Brigaden in Syrien…““
    http://www.focus.de/politik/deutschland/bonner-terror-helferin-muss-in-haft-jene-unglaeubigen-toeten-die-getoetet-werden-muessen_id_4776047.html

  27. #13 Waldorf und Statler (28. Jun 2015 17:14)

    Der ebenfalls aus Bonn stammende mitangeklagte Islamist Ahmed-Sadiq M…..und muss 300 Stunden gemeinnützige Arbeit im Bonner Grünflächenamt ableisten….u.s.w.

    Nun wird der Neecher Bock wohl im wahrsten Sinne zum Gärtner gemacht, jetzt soll der Neecher sich wohl auch noch mit dem Richterspruch um das wachsende “ Grünzeug “ kümmern, oder wie, da werden seine afrikanischen Verwandten aus dem Berliner “ Görlitzer Park “ aber ganz hellhörig,
    ———-

    Die Herren vom Grünflächenamt werden sich freuen, wenn der schwarze Kopfabhacker-Unterstützer demnächst Seite an Seite mit ihnen arbeitet. Hoffentlich sind sie alle bunt und tolerant, so wie es OB Jürgen Mohammed Nimptsch vorschreibt!

  28. #24 Schwartov (28. Jun 2015 17:54)

    Hat jemand schon nach den Richternamen recherchiert? Allenfalls bitte im Forum melden oder direkt an Nürnberg 2.0 weiterleiten, Thx!
    ____________________________

    Frage. Bekommt der Richter eine Kopie der Meldung?

  29. Sie will Erzieherin werden – natürlich vollverschleiert. Mit Erzieherin ist gemeint, sie will im Sinne des Mond- und Mordgötzen Allah „erziehen“. Neue Terroristen, die im Sinne Allahs und seines pädophilen Propheten Kuffar (Ungläubige) abschlachten und töten.

  30. Daß der Mord-Somalier jetzt beim Grünflächenamt gärtnern soll, ist ein schlechter Witz. Aber dieses Gärtnern ist offensichtlich der neueste Schrei der Asylindustrie: Es gibt inzwischen nämlich schon „Gartentherapeuten„. Was für ein Geschwalle von Berufsblendern und Ex-Journos – die im übrigen ausschließlich von öffentlichen Geldern und erbettelten Spenden leben:

    FLÜCHTLINGS-PROJEKT
    Gartentherapeutin erdet die Entwurzelten

    Zdenka Hajkova … hat Germanistik und Botanik studiert, war knapp ein Jahrzehnt bei der Financial Times Deutschland tätig und danach PR-Fachfrau. „Von Büroberufen habe ich genug. Ich kann mir nicht vorstellen, mein Leben täglich von 9 bis 18 Uhr am Schreibtisch zu verbringen.“ Deshalb bildet sie sich zur Gartentherapeutin fort. Das zweijährige berufsbegleitende Aufbaustudium an der Uni Rostock hat sie in einigen Monaten abgeschlossen. Das Wissen nutzt sie bereits beruflich: Beim Verein „Heilende Stadt e.V.“, dessen Ziel es ist, Natur im Lebensraum Stadt erlebbar zu machen, koordiniert sie das Projekt „GreenGym“, in dem Gärtnern, Körperertüchtigung und Pflege des öffentlichen Raums zum Wohle der Teilnehmenden koordiniert werden.

    Natürlich darf das übliche Antifantengedröhne nicht fehlen:

    Auch in der ZEA Neuland ((ZEA = Zentrale Erstaufnahmeeinrichtung, ed.)) ist es die Kombination aus körperlicher Tätigkeit, Kontakt mit der Natur und der Möglichkeit, seine weitgehend fremdbestimmte Umgebung ein wenig selbst gestalten zu können, die die Bewohner der Erstaufnahme reizt, mitzumachen. Außerdem hat man mit simplen Mitteln die Möglichkeit, doch ein Stück Heimat in der Fremde zu erleben: „Am ersten Nachmittag hatte ich Minze aus meinem Garten mitgebracht“, sagt Zdenka Hajkova, „da waren einige Geflüchtete ganz aus dem Häuschen, vor allem Syrer.“

    Mir kommen die Tränen. NICHT. Dann die übliche Bettelei:

    Für Sachspenden kann man sich direkt an Zdenka Hajkova unter der Email zdenka.hajkova@heilendestadt.de oder unter Tel. 0160/99 49 81 23 wenden. Geldspenden nimmt das DRK entgegen.

    Nee, danke, mir ist schon schlecht.

    http://www.abendblatt.de/hamburg/harburg/article205421077/Gartentherapeutin-erdet-die-Entwurzelten.html

  31. Für I-Vogelscheuchen und KopftuchträgerInnen gibt es trotzdem eine berufliche Zukunft:

    Islamische Bank startet in Deutschland

    Heute Sonntag 19 Uhr 10
    Aktuelle Stunde – WDDR

  32. @ #35 Milli Gyros (28. Jun 2015 18:12)

    Die Herren vom Grünflächenamt werden sich freuen, wenn der schwarze Kopfabhacker-Unterstützer demnächst Seite an Seite mit ihnen arbeitet. Hoffentlich sind sie alle bunt und tolerant, so wie es OB Jürgen Mohammed Nimptsch vorschreibt!

    da muß man sich doch fragen, wieso eine Fachkraft aus Afrika unter seinen Fähigkeiten etwa als Quantenphysiker oder Molekularbiologe arbeiten muß, dann auch noch im Grünflächenamt, nein so kann das nichts werden…..

  33. Wieder eine von De Maizières „Töchtern und Söhnen“.
    Man sollte den Mann langsam mal kastrieren und seine „Töchter und Söhne“ in schwer bewachten Habitaten unterbringen, wo sie für sich sind und keinen Schaden mehr anrichten können. Gab es schon mal und hieß Orient.

  34. ot

    #16 talkingkraut

    http://www.frankenpost.de/lokal/fichtelgebirge/bayreuth/Bewaffnete-Raeuber-ueberfallen-Spielothek;art2431,4173759

    ……sprachen sicher „Bayreuther Dialekt—„von sowas am 26.06.2015 11:02 oder waren die wieder stumm? Das gehört jetzt zu diesem unserem Lande Hütet Euch vor sogenannten „Bayreuthern“!!!!

    ………………………………..

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/einwanderungspolitik-liberale-streiten-ueber-grenzen-13673180.html

    <<Es verwies auf Indikatoren, die belegten, dass ein großer Teil der Zuwanderer der vergangenen Jahrzehnte die gewünschte Integration nicht ausreichend erreicht habe.

    Das zeige sich etwa in der Kriminalitätsstatistik, an eher beschränkten Arbeitsmarkterfolgen, unterdurchschnittlichen Beiträgen zum Steueraufkommen und überdurchschnittlichem Sozialhilfebezug.

    „Die Zuwanderung, die wir gehabt haben, war insgesamt eine fiskalische Belastung“, unterstrich Weede.

    Und er machte auch kulturelle Gründe aus: „Je fremder der kulturelle Hintergrund der Zuwanderer, desto größer die Integrationsprobleme.“ <<

    —————————————-
    http://www.tagesspiegel.de/politik/staatsbuergerschaftsrecht-deutsche-und-richtige-deutsche/11977930.html

    Die Innenminister haben nicht zum ersten Mal debattiert, ob man Dschihadisten nicht den deutschen Pass entziehen sollte. Die Sache hat eine unschöne Geschichte.
    Der Verlust des deutschen Passes hindert keinen, weiter Andersgläubige zu massakrieren.

    Darüber gälte es zu diskutieren. Geschieht es vielleicht deshalb nicht, weil die Dschihadisten, um die es beim Thema Ausbürgern diesmal geht, meist Migranten und deren Kinder sind? Also nach Meinung mancher sowieso keine richtigen Deutschen?<<

    Have a nice day.

  35. OT

    Gestern war in der Welt am Sonntag (WamS) ein längerer Artikel über das Einschleusen von IS-Terroristen nach Europa, getarnt als syrische (u. a.) „Asylbewerber“. Ganz konkret berichtete da anonym ein Asylant aus der zentralen Aufnahmestelle in Friedland über fünf von ihm als ISIS-Leute erkannte Männer.
    Falls einer den link zu dieser Meldung hat, bitte hier einstellen, ich kann den Artikel nämlich momentan nicht finden.

  36. Der folgende Satz hat es ja in sich:

    „Mehr als 5000 Euro hat sie dem IS beschafft, befindet das Gericht. Insgesamt schickt sie zwar 11.000 Euro, aber man hält ihr zu Gute, dass sie womöglich zunächst nicht genau wusste, wer Empfänger des Geldes ist.“

    Ja, klar ! Es geht uns doch allen so !
    Wir versenden auch ständig mehrere tausend Euro und wissen gar nicht so genau an wen wir die Kohle schicken.
    So einen Mist hat das Gericht geglaubt ?!

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