imageNavid Kermani, das „fleischgewordene und auffälligste Symptom der Migrantisierung der deutschen Kultur“ (Pirincci), erhält in diesem Jahr den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Dies teilte der Stiftungsrat am Donnerstag in Frankfurt mit. Kermani sei „einer der wichtigsten Stimmen in der heutigen Gesellschaft“, hieß es in der Begründung für die mit 25.000 Euro dotierte Auszeichnung. Etwas differenzierter sieht das der renommierte Orientalist Dr. Hans-Peter Raddatz, der sich in einem Beitrag für die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift „Die Neue Ordnung“ kritisch mit dem muslimischen Schriftsteller auseinandersetzt.

Der Staatsscharlatan

Von Hans-Peter Raddatz

Eines der bekannteren Beispiele für die Nachfolge in der transmodernen Gegenwart ist Navid Kermani, ein deutsch-iranischer Autor, der fast ungeteilte Unterstützung durch die politmedialen Reinigungskader euro-islamischer Indoktrination erhält. Die ZEIT, neben „Spiegel“ und der „Süddeutschen“ führendes Blatt in systemkonformer Subservienz, berichtet von dem täuschungsbegabten „edlen Wilden“ ein Bekenntnis, das bei den Journalisten interkulturelle Ehrfurcht auslöste, weil es einen Zeitsprung der Magie zum atmungssteigernden Knotenblasen der Spätantike herstellte: „Ich selbst habe einmal bei einem sufischen Atemritual mit anderen laut hyperventiliert, bis ich in Ohnmacht fiel … Das war eine sehr schöne Erfahrung, und die Sehnsucht nach dieser kleinen Ekstase treibt mich weiter an. Die Gefahr ist allerdings, nach der Verzückung süchtig zu werden …“ (ZEIT Campus-Interview 19.01.2015).

Von der „kleinen Ekstase“ des Einzelnen ist der Weg zur großen Ekstase der islamzentrierten Volkspädagogen um so kürzer, je umfassender ihre politmediale Vernetzung und je attraktiver deren Bezahlung gerät. Kein Wunder, daß die genannten Blätter schon zuvor ein Rauschen im Medienwald über des „Autors“ Buch „Der Schrecken Gottes“ als kaum übersteigbares Meisterwerk entfachten. Dagegen erhob sich indes die Stimme des Orientalisten Bernd Radtke, der mit der Distanz des nüchternen Wissenschaftlers dem Gepriesenen – anders formuliert – bescheinigte, ein geistiger Dieb zu sein, ein Plagiator, der sein Werk schlicht mit den Leistungen anderer, vorliegend eines anderen, angereichert hatte (EJOS IX [2006], 12).

In unangenehmer Genauigkeit, wie sie nicht korrumpierbaren Analytikern innewohnt, seziert Radtke das Diebesgut aus dem „Schrecken Gottes“ heraus. Es besteht in umfangreichen Passagen aus Hellmut Ritters „Meer der Seele“, die Kermani ohne Quellenangabe – zum Teil auch wörtlich – übernimmt und als eigene Leistung ausweist. Dort wo er Textteile selbst übersetzt, stellt Radtke deutliche Unterschiede in Stil und Qualität fest, was der Logik des Plagiats entspricht und ihn vermuten läßt, daß der „Autor“ des Persischen nicht hinreichend mächtig ist.

Auch der Verfasser dieses Beitrags hatte den Islamo-Ästheten Kermani anhand seines mit Pseudo-Bildung überfrachteten Potpourri-Buches „Gott ist schön“ als bunten Paradiesvogel ausgemacht (Iran, 250ff.). Diesem fiel es im intellektuellen Kahlschlag des „Kulturdialogs“ besonders leicht, sein Patchwork-Gefieder – von Radtke mit „extensivem name-dropping“ umschrieben – unbemerkt mit allerlei Fremdfedern zu schmücken. Bei der simplen Aufreihung von Namen ohne sinnvolle Bezüge wird verständlich, warum für den Gotteskämpfer Kermani der erste Ketzer des Islam, Ibn al-Rawandi (gest. um 870), zum „Atheisten“ wird, denn der hatte einst mit raffinierter Basiskritik an Muhammad die orthodoxen Eiferer hinters Licht geführt.

Wer nicht an islamische Inhalte glaubt, ist für Kermani „Atheist“, und wer des Eiferers Pseudowissen als modernes Knotenblasen enttarnt, mutiert in seiner Projektion selbst zum „Eiferer“, zum „christlichen Fundamentalisten“, was ernste Denkfehler offenlegt, weil Skeptiker eher Epigonen Ibn al-Rawandis, also „Atheisten“ sind. Als solcher muß auch der berühmte, von Kermani logischerweise verschwiegene Avicenna (gest. 1038) gelten, der im Westen als Galionsfigur für die „Befruchtung“ Europas durch die islamische Kultur gehandelt wird. Unerwähnt bleibt dabei, daß er Muhammad sogar härter als Ibn al-Rawandi kritisierte und dessen aus seiner Sicht mediokren Geist als Kontrastfolie zum eigenen, selbstbewußten Intellekt nutzte:

„Mir fehlt es wahrlich nicht an Glanz und Macht. In welchem Werk kann einer sich mit mir messen? … Ich bin die Zunge seit langem, wo die Zeit nur ein Mund ist … Die Lanze der Wissenschaft lag brach, bis ihrem Banner zu neuem Glanze verhalf mein Werk … Und was die Echtheit der Prophetenschaft unseres Propheten Muhammad betrifft, so wird die Echtheit seines Aufrufs dem Verstand klar, wenn er zwischen ihm und anderen Propheten vergleicht. Wir verzichten daher darauf, uns weiter darüber zu verbreiten“ (zit. bei Bürgel, Allmacht und Mächtigkeit, 153, 140 – München 1991).

Die Kulturdoktrin zeitigt historische Folgen, denn im interkulturell-konsumistischen Sozialprozeß hat sich eine Psycho-Deformation etabliert, welche die alte Toleranz in einen gutmenschlichen Gleichschaltungs-Faschismus (Hartmut Krauss) umwandelt. Dessen „Weichspülästhetik“ reichert Kermani mit der Schönheit Allahs an, deren Zug zur Gewalt er mit der Dichtung verschleiert. Als zeitloses Machtmittel wurde sie in Satireform schon Muhammad gefährlich, dient heute humorlosen, weil totalitären Vordenkern wie Ernst Jünger (Rimbaud) und Martin Heidegger (Hölderlin) und öffnet im „Kulturdialog“ unerschöpfliche Pfründe für islamzentriertes Schrifttum, das sich aggressiv entrüstet gebärdet, wenn Allahs Gewalt kritisiert oder gar parodiert wird.

Mithin macht sich auch Kermani mit pseudo-akademischer Panegyrik nützlich und erlangt preiswürdige Statur, indem seine diffusen Zitatgestöber einen wesentlichen Beitrag zur Desinformation und Intellekt-Betäubung des Publikums leisten. Dem islamischen Heilsobjekt muß jegliche Prüfung erspart bleiben, was den Gegensatz zwischen Radtkes Fachwissen und Kermanis Obskurantismus – trotz (oder wegen) dessen späterer Replik, noch weiter verstärkt. Letzterem zufolge ist es die „Hackbank geschichtswissenschaftlicher Skepsis“ und nach des Verfassers Analyse (Allah im Wunderland, 98ff.) kein Wunder, daß Muhammads Problempsyche der Diskussion zu entziehen ist (Gott ist schön, 355). Beides bildet mit den Dogmen des Djihad das Hauptrisiko der Islamisierung, die mit der dhimma, der kollektiven Indienstnahme der nichtislamischen Bürger, bestens zum Eliten-Rassismus der Kulturrevolution paßt.

Genau besehen hat Radtke seinem Kritikobjekt Kermani sogar einen unfreiwilligen Persilschein ausgestellt. Denn im Zuge der modernen Bildungsdekadenz und proislamischen Wissensumkehrung qualifiziert sich nur derjenige als Allahs Diener, der nach altkulturellen, also auch Radtkes Maßstäben „methodisch unsauber“ arbeitet. Dieser führt – halb zufällig, halb ironisch – unter Kermanis Fehlerquellen das Kapitel „Der Narr“ im Meer der Seele auf (a.a.O., 11). Indem der „Autor“ auch hier plagiiert, übernimmt er die Rolle des unfreiwilligen Narren, der in der Islamisierung den verstandlosen Euro-Dialogikern als unerreichbare Spitze des Geistes erscheint.

Der Zusammenhang ist folgender: Im Islam kommt die politische Bedeutung der Individualität in der kontroversen Gestalt des Luqman zum Ausdruck (weniger in der gleichnamigen Koransure 31). Zwischen Wahrsager, Prophet, Mystiker, Fabeldichter und Ketzer schillernd, zeigte er den Mechanismus zwischen Allah und Machthaber auf, indem er die Klammer um Glaube, Verstand und Gesetz aufbrach und in eine neue Seinsform sprang. Ihm gelang die Befreiung vom Gesetz und die Begegnung mit einem anderen Gott durch die Ichwerdung des Selbst. Er düpierte die Orthodoxie damit, den Narren nicht zu spielen, sondern den geforderten Verstand verloren zu haben – Bedingung der Narrenfreiheit, die von muslimischer Existenz entlastete (ebd., 167). So kam er straflos mit einer Allah-Schelte davon, die an Globalismus-Kritik erinnert: „Du hast den Lebensunterhalt unter den Menschen verteilt, wie es ein betrunkener, roher Mensch tut. Wenn ein Mann so verteilen würde, würden wir zu ihm sagen: Du bist verrückt geworden, laß dich behandeln!“ (ebd., 160).

In der Orient-Okzident-Fusion wird aus dem ursprünglichen Paradox strenge Logik, denn sowohl in der Ästhetik des Luqman als auch aus altkultureller Sicht sind die führenden Verehrer des Islam nichts anderes als Professorenaffen, die als Bild geistlosen Nachahmens (vgl. Zimmermann, Der akademische Affe, Einleitung und 46ff. – Wiesbaden 1991) das islamische Verdikt der Ungläubigen als Affen (und Schweine) überzeugend bestätigen und alle Radtkes dieser Welt zu islamophoben Außenseitern und letztlich zu „Rassisten“ machen. Daher erlangt im islamzentrierten Strukturwandel derjenige Europäer den Status eines gewendeten Luqmanisten, der dem Islam dient, ohne zu offenbaren, den (westlichen) Verstand verloren zu haben.

Abgesehen von den Verfassungsrechtlern Kirchhof, Isensee und Böckenförde, die unterschiedlich deutlich die Vorzüge des Islam als Leitkultur erkannten, ließ sich in Hessen ein holprigeres Luqmanismus-Beispiel studieren. Gegen Kermani als Preisträger des Hessischen Kulturpreises 2009, der für „hervorragende Leistungen in der Verständigung der Kulturen“ verliehen wird, legten der Mainzer Kardinal Karl Lehmann und der ehemalige EKHN-Präsident Steinacker energischen Protest ein, weil Kermani die Kreuzestheologie als „Gotteslästerung und Idolatrie“ bezeichnet und der Verständigung offenbar keinen guten Dienst erwiesen hatte.

Da aber die Diffamierung des Christentums zugunsten des Islam die Hauptlinie der EU und deren offizieller Außenpolitik im Schulterschluß mit der OIC ist, setzte eine massive Medienjagd auf die beiden Geistlichen ein, bis sie sich entschuldigt und die Hessen einen Ausweg mit der gemeinsamen Preisverleihung sowohl an sie als auch den Judenvertreter Samuel Korn und schließlich Kermani gefunden hatten. Die Posse offenbarte besonderen Zynismus, mit dem der Preiskandidat im Windschatten des politmedialen Systems den Geistlichen das Wort im Munde umdrehte und sie zu mißratenen Luqmanisten machte: Seine Kritik sei drastische Bilderfahrung, wobei die kirchliche „Diffamierung“ unterschlage, daß sein „ästhetisches Erleben ihn an den Rand der Konversion“ geführt habe (FAZ 15.05.2009). Der Vorgang legte ein pathologisches Staatsverständnis offen, das ideologisch verwertbare Individual-Psychologie zur Richtschnur kollektiver „Toleranz“ macht.

Daß hier die Souveränität „keine Alternative“ hat und auf Landes- und Bundesebene zuverlässig erodiert, bestätigte sich einige Jahre später, als man als Redner im Bundestag zum Tag der deutschen „Einheit 2013 niemand anderen finden konnte als den Doppelstaatler Kermani. Wenn überhaupt, irritierte dies nur kurzzeitig, denn wie der Allzuständige im ZEIT-Interview (s.o.) offenbarte, können diejenigen, die einigermaßen Arabisch verstehen, aber „keinen guten Job“ finden, beim BND und – wie der Verfasser aus eigener Erfahrung beisteuern kann – beim Bundeskriminalamt unterkriechen. Mit dem „guten Job“ sind die vielen Druckposten gemeint, die im ARM, dem Armuts-, Reichtums-, Migrations-/Moral-Konzern in besonderer Weise den Seilschaften-Filz des Funktionalen Dilettantismus (Wolfgang Seibel) verdichten. Der verdient eine spezielle Untersuchung, weil er der Demokratie und Kirche die Atemluft so sicher abschnürt, wie sie der radikalen „Hyperventilation“ zugute kommt.

Dabei ist nachzutragen, daß Kermanis Neigung zu den Sufis Teil seiner totalitären Ästhetik ist. Der Dressurdialog zitiert den Sufismus als „Beweis“ islamischer Milde, während dessen Frömmigkeit „die strenge Befolgung der Scharia voraussetzt. Sie will deren Regeln so weit im einzelnen Muslim verankern, daß er im absoluten Gehorsam gegen Allah sein Ich abstreift, ‚in Allah entwird‘ …“ (Tilman Nagel, Angst vor Allah?, 50 – Berlin 2014) – eine Vorlage für Kermanis Ohnmacht im sufischen Atemrausch. Zwar befähigt dies zur schizophrenen Position zwischen radikaler Kreuzeskritik und Fast-Konversion, doch verrät er nicht, warum er die Gesellschaft christo-esoterischer Charismatiker meidet, die seine Bedürfnisse in Hyperventilation und Entwerden mindestens ebenso kompetent abdecken könnten.

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88 KOMMENTARE

  1. In Absurdistan werden Menschen belohnt und gutgeheißen, wenn sie eine faschistische Ideologie propagieren und fördern!! Der islam ist tödlich für all diejenigen, die sich nicht vor Allah in den Staub werfen wollen, die kein Rückgrat mehr besitzen und deren IQ eines Wüstenkamels kaum überschreiten.

  2. Literatur
    und Kunst ist
    Teil dieser schmierigen
    Propagandainszenierung. Nicht
    die Qualität entscheidet sondern
    die politischen Absichten,
    die daran geknüpft
    werden.

  3. „Kermani sei „einer der wichtigsten Stimmen in der heutigen Gesellschaft“,“

    Wichtigste Stimme???

    Ganz ehrlich, bis heute habe ich noch nie von dem gehört! Für mich ist der alles Mögliche, aber für mein Leben mit Sicherheit nicht wichtig.

  4. Dieser Kermani kann jetzt die würdige Nachfolge eines Günter Grass antreten: Oberschwafler, mit staatlichem und medialem Segen. Ein schriftstellerischer Tunichtgut.

    Hat aber wieder mal NIX mit Islam zu tun.

  5. Wer wird Preisträger 2016, Bushido oder der Johnny K.-Mörder?

    Für das Archiv von den linksgrünen StudienabbrecherInnen:

    http://www.gruene-bundestag.de/presse/pressemitteilungen/2015/juni/herzlichen-glueckwunsch-navid-kermani_ID_4395955.html

    PRESSEMITTEILUNG 18.06.2015
    Herzlichen Glückwunsch, Navid Kermani!

    INHALT
    Zur Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels an Navid Kermani erklärt Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende:

    Wir gratulieren Navid Kermani herzlich zur Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels. Der deutsch-iranische Schriftsteller und Orientalist ist ein herausragendes Beispiel für einen öffentlichen Intellektuellen, der es als seine Aufgabe ansieht, sich in politische und gesellschaftliche Debatten einzumischen und mit einem sehr persönlichen Ton Akzente zu setzen. Sein Ort ist nicht der Elfenbeinturm der Wissenschaft, sondern die Öffentlichkeit. Er ist vor Ort, in Deutschland, in fremden Kulturen genauso wie in Kriegsgebieten, über die er mit eindringlichen, warmen Worten berichtet.

    Zeitlebens tritt Kermani damit als couragierter Streiter für einen Dialog der Kulturen und Religionen auf. Mit seiner literarischen Verarbeitung des Islams bringt er ihn dem deutschen Publikum näher und überbrückt den Abgrund des vermeintlich Fremden. Es gelingt ihm, wie beispielsweise zuletzt in seinem Werk „Große Liebe“, mit der Verbindung von Glaube, Existenz, Spiritualität und Sexualität einen bewussten Kontrapunkt zu der Gleichsetzung von Islam und Fundamentalismus zu setzen, die die öffentliche Debatte oftmals beherrscht. Menschlichkeit ist für Kermani das verbindende Element zwischen allen Kulturen, mit der er seinen Lesern ermöglicht, gesellschaftliche Debatten aus einer anderen Perspektive zu betrachten – aktuell zum Beispiel bei der Debatte um Einwanderung und Patriotismus. Sein Vorgehen ist feinsinnig wie subversiv, damit prägt er jede Debatte.

    Auch die Politik bleibt davon nicht unberührt. Kermani ist Kämpfer für eine politische Moral, ohne dabei als Moralist aufzutreten; er agiert nicht von oben herab, sondern lässt uns an seiner Suche teilhaben. Er interveniert bei politischen Themen wie Flüchtlinge, NSU, Irakkrieg oder Islamismus. Er klärt auf durch Kontroverse und kritische Reibung am bestehenden Konsens. Eindrückliches Beispiel dafür ist seine wunderbare Festrede zum 65. Jahrestag des Grundgesetzes vor dem Deutschen Bundestag. Eine würdige Rede voller Liebe und Zorn, aber auch voller Dank gegenüber seiner Heimat Deutschland. Wir freuen uns auf mehr solcher Reden, mehr solcher eindrücklichen Worte von Navid Kermani.

  6. In Oberammergau wird ein Muslim als Regisseur ernannt, fuer die (ehemals) christlich, traditionell weltbekannten Festspiele.

    Der Buchhandelspreis landet bei einem unter Mittelmass daherlabbenrden MUSLIM, einzige Qualifikation:

    Angehoeriger der Scharia Ideologie

    Deutschland und seine nach oben gespuelte „Politelite“ hat fertig.

  7. Navid Kermani meint u.a.,

    das Minarettverbot in der Schweiz sei ein schwerwiegender Taubbruch gegen die Philosophie

    des multi-religiösen, multikulturellen, multiethnischen Europa.

    Nationalstaaten sind nach ihm nicht mehr existent, stattdessen bald die einzige Religion, die möglich sei. Einer der furchtbarsten Schwätzer, den vor seiner kochenden Brühe des Sufismus sowieso niemand versteht.

  8. sorry für OT, läuft aber jetzt:

    Gerade bei ZDF info:

    „Wieviel Islam verträgt Deutschland“

    u.a. mit Thilo Sarrazzin und der blöden Hübsch, die schon wieder allen ins Wort fällt…

  9. Friedenspreis des Deutschen Buchhandels
    ++++

    Jahrelang hatten in Deutschland nur Juden diesen Preis erhalten.
    Inzwischen ist die Politik umgeschwenkt.
    Jetzt muss man dafür Neger oder Araber sein!
    Als Preisträger würde ich diese Auszeichnung deshalb zurückgeben!

  10. Man muss sich das vorstellen:

    Kermani bezeichnet die Kreuzestheologie als „Gotteslästerung und Idolatrie“ – getreu dem Koran Motto, das den Glauben an die Trinität Gottes (Gott Vater, Gott Sohn und Heiliger Geist) als unvergebbare Sünde ansieht.

    Ein sufistischer Hardliner, den der depperte Buchhandel mehr als verdient hat. Das Christentum schafft sich ab.

  11. Na ja, wenn der
    die wichtigste Stimme sein soll,
    ist das ein Armutszeugnis
    für dieses unser Land.
    Man sieht es ja auch
    an unseren Abgeordneten,
    da hätten schon einige ihre
    Stimmen erheben und Fragen stellen
    müssen – sie haben doch schliesslich
    Initiativrechte,
    und dass wir von der Kanzlerin nichts hören,
    ist ja schon seit Birne so installiert.

  12. „Gerade bei ZDF info:

    „Wieviel Islam verträgt Deutschland“

    Das habe ich schon mal gesehen. Diese Frau ist unerträglich.

  13. Tja, was erwartetet ihr denn, etwa Sarrazin?

    Laut der linken PC-Weltordnung machen die INVASOREN doch alles besser, also muss wieder mal so einer her!

  14. OT

    Da fällt einem nix mehr ein.
    N-TV stellt nach jahrelangem Totschweigen schließlich fest, dass Schweden „die meisten Vergewaltigungsfälle innerhalb der Staaten der EU“ hat.
    Wer aber jetzt glaubt, die würden die Fakten der Asyl und Invasoren Bereicherung auf den Tisch legen, tja, der wird enttäuscht

    Und hier ist die Begründung von N-TV für die hohen Vergewaltigungsraten in Schweden.

    http://www.n-tv.de/panorama/Notstation-fuer-vergewaltigte-Maenner-eroeffnet-article15325676.html?ref=yfp

  15. „Und was die Echtheit der Prophetenschaft unseres Propheten Muhammad betrifft, so wird die Echtheit seines Aufrufs dem Verstand klar, wenn er zwischen ihm und anderen Propheten vergleicht.“
    Amen. Die Falschheit Mohammeds zu erkennen ist nicht viel Verstand nötig.

  16. vielen dank an pi für diesen beitrag – die entzauberung eines pseudo-intellektuellen, der sich selbstverliebt und arrogant für den vermittler der west-östlichen kulturen hält, dabei aber nicht mehr bietet als seichtes gesäusel. herrlich, diese demaskierung durch raddatz und radtke zu lesen!

  17. Die „Bereicherung“ durch diese mohammedanischen Invasoren im Staatsdienst wird immer unverschämter.

    Mehr Ungarn, weniger Özkozzwürg

    „Aydan Özo?uz, die Beauftragte der Bundesregierung für Türkei-, Einwanderungs- und Asyl-Lobbyismus (im Orwell-Neusprech heißt das auch kurz: „Integrationsbeauftragte“), empört sich anläßlich des morgigen „Weltflüchtlingstags“ über die ungarische Regierung, weil sie an der Grenze zu Serbien einen Zaun errichten will, um die illegale Einwanderung unter Kontrolle zu bringen. Ausgerechnet Ungarn! Das vor 25 Jahren als erstes Land den Eisernen Vorhang geöffnet hatte.
    Ja, ausgerechnet Ungarn. Ungarn ist wieder Vorreiter, und andere sollten sich daran ein Beispiel nehmen. Denn Ungarn tut mit dem Grenzzaun letztlich nur seine Pflicht als Staat an der EU-Außengrenze, was von den meisten anderen vernachlässigt wird: Es sichert die EU-Außengrenze gegen unbefugte Eindringlinge. Nähmen alle diese Pflicht, die sich notwendig aus der EU-Binnenfreizügigkeit ergibt, so ernst wie Ungarn, wäre das Schengen-Abkommen vielleicht nicht der totale Fehlschlag geworden, als das es sich erwiesen hat.

    Klar definiert, wer Flüchtling ist
    Und weil dieser Tage wieder mal noch mehr als sowieso mit Tremolo und Tränendrüse über „Flüchtlinge“ gebarmt wird, um daraus politische Forderungen für die eigene Klientel abzuleiten: Der Begriff „Flüchtling“ ist, wie Nicolaus Fest kürzlich dankenswert festgehalten hat, in Artikel 1 der Genfer Flüchtlingskonvention klar definiert:
    „Flüchtling ist eine Person, die sich außerhalb des Landes befindet, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzt und wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung eine wohlbegründete Furcht vor Verfolgung hat und den Schutz dieses Landes nicht in Anspruch nehmen oder wegen dieser Furcht vor Verfolgung nicht dorthin zurückkehren kann.“…..“

    https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2015/mehr-ungarn-weniger-oezoguz/

    Fuck FaschiSSlam !!!!

    :mrgreen:.

  18. Ich empfehle hierzu den Aufsatz „Endstufe“ von Akif Pirincci vom 25. Januar – wie immer auf den Punkt !

    https://www.facebook.com/akif.pirincci/posts/839001839474372:0

    Ein kleiner Ausschnitt

    ….So wie es scheint gerät er bei seinen islamischen Turnübungen sogar regelrecht in einen Rausch.

    Navid Kermani:
    „Ich selbst habe einmal bei einem sufischen Atemritual mit anderen laut hyperventiliert, bis ich in Ohnmacht fiel. Als ich aufwachte, lag ich auf dem Boden, zwei Leute kümmerten sich um mich und gaben mir Zuckerwasser. Das war eine sehr schöne Erfahrung, und die Sehnsucht nach dieser kleinen Ekstase treibt mich weiter an. Die Gefahr ist allerdings, nach der Verzückung süchtig zu werden …“

    Man stelle sich vor, diese ZEIT-Heinis würden an den Lippen eines deutschen Schriftstellers hängen und diesen als eine große geistige Autorität Deutschlands apostrophieren, der bei katholischen Exerzitien in Ekstase gerät und davon süchtig zu werden droht. Das brüllende Gelächter des Intellektuellenpublikums wäre ihnen sicher…

    aus Endstufe von Akif Pirincci

  19. Putin hat Recht..

    Die USA wollen Krieg und Europa ins Chaos stürzen. Nur so verdienen sie wieder dran. Ihr Land ist fein raus aber diesmal könnten sie sich irren!

    ———————————————-

    Die Welt als Schachbrett – Der neue Kalte Krieg des Obama-Beraters Zbigniew Brzezinski

    http://www.hintergrund.de/20080826235/politik/welt/die-welt-als-schachbrett-der-neue-kalte-krieg-des-obama-beraters-zbigniew-brzezinski.html

    ———————————————-

    Neuer Kalter Krieg möglich

    Putin attackiert USA scharf

    Die Worte, die Wladimir Putin auf dem St. Petersburger Wirtschaftsforum findet, sind deutlich. Russlands Präsident macht die USA für die neuesten Spannungen verantwortlich. Washington habe die Ukraine-Krise ausgelöst.

    Russlands Präsident Wladimir Putin hat den USA die Schuld an den wachsenden Spannungen zwischen seinem Land und dem Westen gegeben. Mit dem einseitigen Ausstieg Washingtons aus dem ABM-Vertrag zur Begrenzung von Raketenabwehrsystemen könnten die USA einen neuen Kalten Krieg auslösen, warnte Putin beim internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg.

    http://www.n-tv.de/politik/Putin-attackiert-USA-scharf-article15339116.html

  20. Navid Kermani?

    Das ist doch der, der immer die „beleidigte Leberwurst“ spielt, sobald mal der Islam kritisiert wird.

    Oder die Multikulti-Gesellschaft.

    Siehe z.B. seinen „offenen Brief“ an den „Spiegel“ 2003:

    Feindliche Übernahme

    Natürlich gibt es anständige Muslime, nur sind sie die Ausnahme. Das zumindest suggerieren Medien wie etwa „Der Spiegel“. Ein offener Brief an den Herausgeber

    http://www.taz.de/1/archiv/?dig=2003/10/09/a0149

  21. Unbedingt nochmal den oben verlinkten Beitrag von Akif Pirincci zu diesem Heini lesen. Da wird alles knallhart und ehrlich zu diesem verlogenen U-Boot gesagt.
    Widerlich wie sich die deutsche „Elite“ (würg) diesem Deppen anbiedert.

  22. #9 bolgida (19. Jun 2015 18:27)

    Gerade bei ZDF info:
    „Wieviel Islam verträgt Deutschland“

    …und demnächst verkündet eine ZDF-Schleiereule:
    „Wieviel Deutschland verträgt der Islam?“

  23. Alle, die heute einen der berühmten „Preise“ verliehen bekommen, erhalten ihn nur für ihre zeitgeistige Gesinnung – nicht für ihre fachliche Leistung. So auch in diesem Fall.

  24. Wenn sie jemand mit „einer der wichtigsten Stimmen in der heutigen Gesellschaft“ loben, dann mit Sicherheit nur weil er bei der islamisierung hilft. So loben sie keinen Stuerzenberger, Mannheimer oder unseren Akif, in diesem Lande werden Gegner Deutschlands und Auslaender so gewuerdigt!
    Denn gerade wir, mit unserer Schuld…

  25. #25 Thomas Paine

    Die Meldung habe ich gestern auch schon mit Verwunderung gelesen.

    Dort wird zwar behauptet das dieser Fahnenflüchtige in den Irak geht um gegen den IS zu kämpfen, da aber kein Name genannt wird, gehe ich auch davon aus das es sich um ein Mehmet oder Ümit handelt der eher in den Irak ging um für den IS zu kämpfen.

  26. Zum Glück werden immer mehr Menschen vernünftig, wenn man die Kommentare in der Presse liest, ist die überwiegende Mehrheit der Beiträge rechts von der Mitte angesiedelt -Nazikeule hin oder her 🙂 und es sind normale Bürger und keine Rechtsradikalen. Hoffnung für Buntland? Nur wenns kein Wahlbetrug (inkl. Turbo-Einbürgerung aller Asylanten) gibt

  27. ………..mit sofortiger Wirkung, werden unsere VeganPädoVerschwuchtelten Gutmenschen, einschließlich dem Bundespfaffen, dieses „Kunstwerk“ für die Deutsche Kartoffel als Pflichtlektüre in den Lehrplan aller Schulen einbringen…………..Muslime Mitschüler sind von dieser Anordnung befreit, da Natürliche Begabung im Umgang mit >Kreuzkrichern< ausreichend vorhanden.

  28. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, den örtlichen Buchhändler mehr zu unterstützen als bequem bei Amaz.. zu bestellen.
    Wenn aber der deutsche Buchhandel meint, den Islam und andere gegen Deutsche gerichtete Sch.. zu unterstützen, werde ich genau das tun: Den deutschen Buchladen nicht mehr unterstützen, so!

  29. Ot:
    Islam-Kritik: Großrosselns Bürgermeister lässt Bild abhängen.

    Am 19. Mai hatte Jörg Steuer, Erster Beigeordneter der Gemeinde Großrosseln , im Rathaus eine Ausstellung mit rund 20 Bildern des Lauterbacher Malers Reinhold Herbert Schwarz (62) eröffnet. Sie läuft unter dem Motto „Nous sommes tous Charlie – Je suis Charlie!“ und erinnnert damit an den Terroranschlag auf die Pariser Karikaturisten. Die Ausstellung soll noch bis 17. Juli andauern. Doch mittlerweile ist eines der Bilder ausgetauscht worden. 

    Betrachter vermissen ein Gemälde mit dem Titel „Islam – quo vadis?“. Dort waren ein blutverschmiertes Schwert, eine Steinigung und eine verstümmelte Frau mit Gesichtsschleier zu sehen. Daneben standen erläuternde Texte. Der Maler erinnerte an die Beschneidung von Frauen, an Kindersoldaten und Sexsklaven der Terrormiliz „Islamischer Staat“ – aber auch an missbrauchte Kinder in Deutschland.

    Am 11. Juni erhielt der Maler dann von Bürgermeister Jörg Dreistadts ( SPD ) Kultursachbearbeiterin im Rathaus folgende E-Mail: „Der Bürgermeister hat sich dazu entschieden, das Bild abzuhängen. Da es sehr grenzwertig ist und sich anscheinend jemand darüber kritisch geäußert hat, wäre es ihm lieber, wenn dort ein ,harmloseres‘ Bild hängen würde.“ Besagtes Bild stehe derzeit bei ihr im Büro.

    Der Maler vermisst nach wie vor eine stichhaltige Erklärung. Er hat aber nun das Bild gegen eines „ohne Religionsbezug“ ausgetauscht. Man sehe darauf eine „aus der Umlaufbahn geratene Erdkugel, die ausblutet“.

    http://www.sol.de/neo/nachrichten/vk/Grossrosseln-Buergermeister-und-Oberbuergermeister-Gesichtsschleier-Kindesmissbrauch-Kritik-Maler-Sexsklaven-Islam-Kritik-Grossrosselns-Buergermeister-laesst-Bild-abhaengen;art34286,4620405

  30. Im (glücklicherweise) immer noch einigermassen freien und demokratischen Deutschland ist es einfach seine Fr***e sperrangelweit aufzureissen.

    Soll er das doch mal in Saudumm-Arabien oder dem Iran wagen, dieser Punk.

  31. Überlasst den deutschen Buchhandel mal ruhig den eingeschworenen Kauflaunen seiner Konsumenten, was wohl letztlich der nagenden Kritik der Mäuse gleichtkommt: Die, die sie da zur angesagten Literatur hochjazzen haben gar kein Publikum; die massigen Islam-Gottsucher-Heerscharen brauchen in der Regel neben Ihren Kuh-ran direkt von Allah kein kuffriges Zweitbuch, und die Berufsjubelislamer und Berufs-Islam-Agitatoren Literatur-Fuzzies und Opium-fürs-Volk-Koks-User, die den Preis verliehen haben, lesen den Schrott doch gar nicht, den sie dem Vulgus vorschreiben wollen. Das Zeugs muss doch regelmäßig verramscht und dann verschrottet werden. Die Zeitungsverleger kennen dieses Schicksal, der Mob den sie hoffieren, liest gar keine Zeitungen, und halt erst recht keien Bücher, jenseits von Fachliteratur für Schule und Beruf, was unbedingt nicht umgangen werden kann, und dann ist ein Großteil auch noch Islamisch stolzer Analfabet.

  32. Ich hasse diesen Navid Kermani inkl. seiner bildschönen Gattin 😛 Halbiranerin Prof. Dr. Katajun Amirpur, wie Pest und Cholera zusammen!

    Kein Taqiyya-Meister ist hinterfotziger, bösartiger und zynischer als dieser Intellektuellenmime, der iranische Schiit Navid Kermani.

    Kermani malt Blümchen und Girlanden an die Haß- und Mordsuren des Korans – inhaltlich ändert sich dadurch nichts. Tötungs- und Kriegsbefehle bleiben solche, ob auf billigem Papier gedruckt und ´runtergeleiert oder handgeschrieben auf Bütten vergoldet und angeschmachtet.

    +++++++++++++++++

    DIE IMPERTINENZ DES KORANTREUEN SCHIITEN NAVID KERMANI

    Kermani dockt sich an Christen, am liebsten an Katholiken an, gaukelt ihnen Freundschaft vor – siehe Taqiyya-Sure 3;28 – um sie und das Christentum zu verhöhnen und zu beleidigen.

    „“Navid Kermani. Der Muslim für Schöngeister und Gefühlsdusel

    (…)

    Calamitas meint dazu: Nicht einmal der hartnäckigste Kermani-Apologet konnte diese ebenso entlarvende, wie abstoßende Szene noch als „Brückenbauen zwischen den Religionen“ oder als ähnlich politisch korrekten Unsinn verkaufen, nicht wahr? So ist es, da er aber weiter diese Rolle spielen soll, wird der Passus entfernt.

    Paul Badde ist es anscheinend aufgefallen, wie Navid Kermani ihn vorführt, den katholischen Freund, der ins Gebüsch pinkelt, bevor er die Kapelle eines Klosters betritt, also einen sakralen Raum, um mit seinem muslimischen Freund eine Marien-Ikone zu betrachten.

    Nach muslimischem Verständnis ist er damit ein unsauberer Mensch niederster Art, einer der dreckigsten. So wie Muslime uns generell für unsauber halten, im Gegensatz zu sich selbt, den Reinen (Pakistan bedeutet „Land der Reinen“), die sich, bevor sie eine Moschee betreten, Hände und Füße waschen…

    Die Erwähnung der Pinkelei ist eine von Navid Kermanis Gemeinheiten, von denen Necla Kelek in ihrem WELT-Artikel spricht; sie nennt sie milde eine sublime Veralberung, mit der der Autor das Christentum bedenkt. Leider trifft das nicht, von Veralberung kann keine Rede sein, sondern es ist der Verweis des Christentums dahin, wohin es für gläubige Muslime gehört, in den Staub.

    Der im Westen besonders beliebte, für Thomas L. Friedman, von der New York Times, gar Nobelpreis-verdächtige schiitische Grand Ayatollah Sayyid Ali al-Husayni al-Sistani und andere Ayatollahs und Sheikhs, hochrangige schiitische Glaubensbrüder des Navid Kermani, erklären die folgenden zehn Dinge als najis = unsauber:

    (Engl. Original)

    Urin, Fäkalien, Samen, toter Körper, Blut, Hund, Schwein, Kafir = Ungläubige, alkoholische Getränke, der Schweiß eines Tieres, das ständig Unsauberes frißt. Urin ist danach das Unsauberste überhaupt…““
    (GUDRUN EUSSNER, 6. Juli 2009)
    http://www.eussner.net/artikel_2009-07-06_18-40-14.html

    +++++++++++++++++

    Taqiyya ist besonders eine Spezialität der Schiiten und Navid Kermani ist einer:

    „“Koranische Grundlage für das Taqiya-Prinzip ist Sure 3:28

    (…)

    Tragende Bedeutung erhielt die Taqiya dann in der Lehre des schiitischen Imams Dscha’far as-Sadiq. Er empfahl das Prinzip als Mittel, um der politischen Verfolgung durch die Abbasiden zu entgehen…

    In der späteren imamitischen Schia erhielt die Taqiya dogmatischen Rang und Pflichtencharakter. Der elfte Imam Hasan al-Askari wird mit dem Ausspruch zitiert: „Ein Gläubiger, der die Taqiya nicht übt, ist wie ein Gläubiger ohne Kopf.“…““
    https://de.wikipedia.org/wiki/Taq%C4%ABya

    3;28 – Übersetzung Al-Azhar, Kairo:
    „Die Gläubigen dürfen nicht die Ungläubigen (zum Nachteil ihrer Gemeinde) zu Vertrauten nehmen. Wer das doch tut, hat sich völlig von Allah abgewandt, es sei denn, ihr schützt euch dadurch vor ihnen…“
    koransuren.de/koran/surenvergleich/sure3.html

  33. #38 Made in Germany West (19. Jun 2015 20:07)

    OT

    EINFACHES BEZAHLEN BEIM DISCOUNTER: LIDL UND ALDI AKZEPTIEREN KÜNFTIG KREDITKARTEN
    ———————————————————-

    Na supi !

    Dann werden die „Mensch_innen mit Fluchterfahrung“ demnächst bald bei betreten (noch)deutschen Bodens, sofort mit einer Mastercard bewllkommnet.
    Ich sehe schon Kadischa Fatima Rotz bei einer solchen WILLKOMMENS“Aktion“, neben den Refidschis in die Kamera grinsen.

    :mrgreen:.

  34. Der Wahnsinn legt pro Tag an Tempo zu.
    Wir hängen offensichtlich hinterher,da sich die Leute lieber „bunt“,“tolerant“ und „weltoffen“ geben möchten.
    Weg mit diesen Irren!

  35. Der Künstler (Kulturschaffende) Dr. Navid Kermani erklärt uns Deutschen mit seiner Rede im BUNTEN Tag unser Grunzgesetz:

    https://youtu.be/hj_7dZO3pSs

    „Die Würde des Möntschen ist unantastbar.“

    Woran kann man diese Würde – z.B. bei dem Künstler und Eingliederungspreisträger Anus Mohamed Youssef Ferchichi („Bushido“) – jetzt eigentlich erkennen? Oder bei der Künstlerin und Sprachwissenschaftlerin
    Dr. Reyhan ?ahin („Hurendame Strahl“/ „Lady Bitch Ray“)?

    https://youtu.be/ZMGyFolDfmw

  36. Wer weiß, in welchem Zusammenhang Kermani von seiner Ohnmacht nach einem sufischen Atemritual erzählt hat, kommt wahrscheinlich nicht mehr so abfällig daher: Es ging um Grenzerfahrungen, „Die Zeit“ hatte Kermani nach seiner Krebs-Diagnose gefragt.

  37. OT

    #30 der dude (19. Jun 2015 19:29)
    #25 Thomas Paine

    Zu dem Bundeswehrsoldaten: Ich nehme auch an, daß es ein Ümit oder Mehmet ist. Zumal der Fall noch eine weitere Komponente hat: Gegen den Mann lief ein Strafverfahren und er wäre wohl in Kürze aus der BW geflogen. Schreibt Matthias Gebauer bei Spon und der hat normalerweise einen guten Draht zur Truppe.

    Die Ermittler tun sich noch schwer mit einer Einordnung des Verdachts, da der Soldat vor seinem Verschwinden unter massivem Druck stand. Hintergrund war ein abgeschlossenes Strafverfahren, das nichts mit der Reise ins Kurdengebiet zu tun hat. Möglicherweise aber hat sich der Soldat die Geschichte mit der Reise nach Kurdistan ausgedacht, da seine Entlassung aus der Truppe bevorstand. Ein Sprecher Bundeswehr wollte diese Details nicht kommentieren.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundeswehr-fahnenfluechtiger-soldat-auf-weg-zum-islamischen-staat-a-1039815.html

  38. @ #5 Eurabier (19. Jun 2015 18:16)

    DIE GRÜN-EVANGL. KATRIN GÖRING-ECKARDT:

    „“Er ist vor Ort ::: genauso wie in Kriegsgebieten, über die er mit eindringlichen, warmen Worten berichtet.““

    MIT WARMEN WORTEN AUS KRIEGSGEBIETEN BERICHTEN???
    Wie närrisch kommunistisch ist das denn?

  39. Die Sufis und die Desinformation

    Zu den üblichen Täuschungen , die bei uns über die angeblichen so toleranten Sufis vermittelt wird,lesen wir ausführlich Fakten bei Tilman Nagel “Angst vor Allah? Auseinandersetzungen mit dem Islam”,
    Duncker & Humblot, Berlin 2014. Hier möge ein Zitat genügen, auf Seite 50:

    “Vielmehr setzt die sufische Frömmigkeit die strenge Befolgung der Scharia voraus”.

    Das paßt doch gut zu diesem Preisträger. Auch wenn er seine Krebserkrankung – im Gegensatz zu anderen Wissenschaftlern – medienwirksam öffentlich machte, gehört dies auch zur Wahrheit über den Islam.

  40. PI sollte sich unbedingt mit dem neuen EGMR-Urteil befas-sen, wonach ein Forenbetreiber für Behauptungen seiner Nutzer zu haften hat, das könnte weitreichende Folgen haben: Sind auch Blogs damit gemeint, sind Blogs kom-merzielle Anbieter oder nicht?

    SPON: „Im Forum einer Nachrichtenseite wird jemand beleidigt und bedroht, die Posts werden kurz darauf entfernt. Doch der Mann verlangt auch noch Schadens-ersatz. Zu Recht, urteilte nun der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte.“ Und der Forenbetreiber muss zahlen:

    http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/gerichtshof-urteilt-zu-beleidigungen-in-nutzerforen-a-1039058.html

    Ich wäre z.B. vorsichtig mit der Behauptung, dass Kermani ein „Plagiator“ sei, zumal das Wort „Plagiat“ bei dem zitierten Orientalisten Radtke nicht vorkommt, der sagt nur, dass Kermani „unsauber“ gearbeitet habe (nicht „metho-disch unsauber“, wie Raddatz schreibt).

    Radtke: „Ohne Zweifel: Kermani kann glänzend formulieren und schreibt keinen Unsinn. Auch sein Ausgangspunkt persönlicher Erlebnisse ist für mich akzeptabel, der Versuch, Attar zu aktualisieren, zu begrüssen. Gegen das Buch spricht die Arbeitsweise, die ich nur als unsauber bezeichnen kann.“

    Was Kermani zu Radtkes Vorwürfen zu sagen hat, kann man hier nachlesen:

    http://www.navidkermani.de/media/raw/RadtkeAntwort_NK.pdf

  41. #2 eo

    „Literatur
    und Kunst ist
    Teil dieser schmierigen
    Propagandainszenierung. Nicht
    die Qualität entscheidet sondern
    die politischen Absichten,
    die daran geknüpft
    werden.“

    Sich mit dem neuesten Roman des demokratischen Künstlers zu Bett begeben.
    Oder mit der schönen Frau. Um mit ihr dort dann über den Paradigmenwechsel im mongolischen Autorenfilm zu diskutieren.
    Alkoholfreies Bier oder COKE light trinken.

  42. #46 Heta

    „Die Zeit“ hatte Kermani nach seiner Krebs-Diagnose gefragt.

    Mir als einem Rechten reichte es völlig, wenn Südländer sich in unserem deutschen Vaterland als Gäste zu benehmen wüßten. Das gilt nicht nur für Mohammedaner wie den Kulturschaffenden Dr. Navid Kermani, sondern auch für weltlich orientierte Morgenländer wie die vulgäre Glatze Serdan Somuncu.

    Das ist eine politische Angelegenheit. Auf eine Schicksalsbegebenheit wie eine Krebserkrankung habe ich keinen Bock, mich zu beziehen, weder so, noch so.

  43. @ #46 Heta (19. Jun 2015 20:28)
    @ #50 Heta (19. Jun 2015 21:14)

    MITLEID MIT EINEM RAFFINIERTEN MOSLEM?

    Navid Kermani ist ein durchtriebenes Scheusal, ein Abendland-, Christentums-, insbesondere Katholikenverhöhner.

    (Und Sufis waren noch nie islamkritisch.)

    Mehr über ihn:
    @ #42 Maria-Bernhardine (19. Jun 2015 20:20)

    Ich kann Ihnen nur Gudrun Eussners Artikel(Plural) ans Herz legen. Dann wissen Sie Bescheid und brauchen diesen frommen Schiiten nie mehr in Schutz zu nehmen:

    23. August 2012
    „“Navid Kermani erhält den Kleistpreis 2012. Ausverkauf westlicher Werte

    Drei Jahre später und kein bißchen weiser! Die Christen der westlichen Gesellschaften, in diesem Fall die Katholiken Deutschlands, begreifen nichts. Sie lassen sich von Muslimen verhöhnen, verspotten, beleidigen, demütigen, sie dulden die Revision geschichtlicher Tatsachen, Stichwörter: Kreuzzüge, Al-Andalus, um nur zwei zu nennen, lassen sich Schuld einreden und Verantwortung aufbürden. Soviele Wangen gibt es nicht, wie sie gern hinhielten, damit die Vertreter der Erobererreligion Islam dreinschlagen können. Sie halten die Wangen wieder hin: Der bereits mit Preisen überhäufte Kölner Schriftsteller und Orientalist Dr. phil.habil. Navid Kermani, deutscher und iranischer Staatsbürger, erhält nun auch den Heinrich-von-Kleist-Preis 2012…““
    http://eussner.blogspot.fr/2012/08/navid-kermani-erhalt-den-kleistpreis.html

    ++++++++++++++++++++

    ÄSTETHISCHER HASS-KORAN UND SCHÖNE ISLAM-KRIEGE

    Hubert Spiegel, FAZ, schleimt, äh schreibt sich seine islamophile Seele aus dem Hals:

    „“Der Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels des Jahres 2015 ist ein Gelehrter und ein Schriftsteller, ein Ästhet und ein Philosoph, ein Mann des Wortes und der Poesie.

    In seinem Band „Schöner neuer Orient“ (2003) versammelte Kermani „Berichte von Städten und Kriegen“ – so der Untertitel des Buches – aus Ägypten, Iran, Pakistan, Tadschikistan, Indonesien, Israel und Palästina…

    Kermani ließ sich die Mordnacht in allen Details schildern, bis hin zu der Frage, wie oft und an welchen Stellen das Messer der Mörder in die Körper der Eltern eindrang.

    (…)

    und verwies im Titel auf ein mystisches Element der koranischen Rezeptionsgeschichte, das Kermani in seiner Koranstudie „Gott ist schön“ (1999) beschrieben hatte: Denn die vom Koran „Getöteten“ sind jene, die beim Hören eines Koranverses nicht nur bekehrt werden oder weinen, schreien und in Verzückung geraten, sondern buchstäblich sterben. Als Motto setzte Kermani einen Satz aus Dostojewskis „Der Idiot“ über das betreffende Kapitel: „Die Welt wird durch die Schönheit gerettet.“

    (…)

    Kermanis bereits zitierter Satz von der Ästhetik der Religionen spricht nicht explizit von Versöhnung, aber er meint eine ihrer Voraussetzungen, nämlich die Einsicht, dass Religionen „ihre Anhänger weniger durch die Logik ihrer Argumente als durch die Ausstrahlung ihrer Träger, die Poesie ihrer Texte, die Anziehung ihrer Klänge, Formen, Rituale, ja ihrer Räume, Farben, Gerüche“ an sich binden.

    Dieser Friedenspreisträger zeigt uns, was kritische Intellektualität heute zu leisten hat und was sie bewirken kann.““
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/navid-kermani-erhaelt-den-friedenspreis-13655147.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

    EKLIG, WIDERWÄRTIG, PERVERS, WIE DIE

    MORD-RELIGION ISLAM VERHERRLICHT WIRD!

    +++++++++++++++++

    @ #16 Biloxi (19. Jun 2015 18:44)

    VERLEIHUNG OKT. 2015 IN DER PAULSKIRCHE FRANKF.

    „“Der Stiftungsrat des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels hat den deutschen[sic] Orientalisten, Schriftsteller und Essayisten Navid Kermani zum diesjährigen Träger des Friedenspreises gewählt.

    Das gab Heinrich Riethmüller, Vorsteher des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, zur Eröffnung der Buchtage Berlin 2015 bekannt.

    +++Die Verleihung findet während der Frankfurter Buchmesse am Sonntag, 18. Oktober 2015, in der Paulskirche statt und wird live im ZDF übertragen.+++

    Der Friedenspreis wird seit 1950 vergeben und ist mit 25.000 Euro dotiert.““
    boersenverein.de/de/portal/Presse/158382?presse_id=970810

  44. In Anlehnung an den früheren bayr.Ministerpräsidenten F.J. Straus,reichte es nicht sich einen deutschen Schäferhund zu halten um als Russlanddeutscher anerkannt zu werden.
    Ich formuliere das mal um,
    heute reicht es schon einen beschnittenen Schw**** zu haben und ein wenig Schreiben zu können,dann fliegen demjenigen die Preise nur so um die Ohren. Wichtiges Kriterium ist natürlich die Abstammung aus irgendeinem Bückbeterland und ein paar kluge Sprüche über die Vorherrschaft dieser Jaller und Kopfabschneidersekte und die alltägliche Diskriminierung…
    Ich mag vor Ekel gar nicht mehr hinschauen,wenn sich diese Vaterlandsverräter gegenseitig „Beorden und Bepreisen“,dafür auch noch Geld auszugeben ist der blanke Hohn…

  45. Kermani sei „einer der wichtigsten Stimmen in der heutigen Gesellschaft“, hieß es in der Begründung für die mit 25.000 Euro dotierte Auszeichnung.

    „Einer der wichtigsten Stimmen“ ist völlig unbekannt.

    Ein Quoten-Moslem, sonst gar nichts.

  46. OT
    Putins letzter Kumpel in der EU

    ——
    So kommentiert Web.de den Schulterschluss mit Griechenland.
    Ich meine, aber wer Merkel& Co und die EU zum „Freund“ brauch keine Feinde mehr. Ich hoffe, Putin hält das Pulver trocken, den die EU sind die Spielzeugsoldaten der Amis.

  47. „Kermani sei „einer der wichtigsten Stimmen in der heutigen Gesellschaft“,…“
    – – –
    Glaub‘ ich sofort.
    Das System feiert seine Systemlinge.
    Was für einen nichtsnutzigen Schrott dieser nachgemachte Iraner absondert, hat man ja letztes Jahr am 23. Mai gehört.

  48. #52 Vielfaltspinsel:

    Mir als einem Rechten reichte es völlig, wenn Südländer sich in unserem deutschen Vaterland als Gäste zu benehmen wüßten.

    Das ist, mit Verlaub, eine ziemlich einfältige Sicht der Dinge. Wann, bitteschön, hat Kermani sich daneben benommen?

    #53 Maria-Bernhardine:

    Mitleid mit einem raffinierten Moslem?

    Hab ich was von Mitleid gesagt? Es geht um Fairness und darum, sich wie zivilisierte Menschen zu verhalten, was in diesem Thread an Gehässigkeiten abgesondert wird, ist unter alter Sau. Hubert Spiegel hat recht, wenn er schreibt, dass Kermani „ein Mann des Wortes und der Poesie“ ist. Denn gut schreiben kann er, der Kermani, das muss man ihm lassen, sehr gut sogar. Und darauf kommt es an.

  49. #58 Heta (20. Jun 2015 01:15)

    was in diesem Thread an Gehässigkeiten abgesondert wird, ist unter alter Sau.

    Da es nur eine Sau ist und dazu noch eine alte, muss es nicht so schlimm sein.
    🙂 🙂 🙂

    Hubert Spiegel hat recht, wenn er schreibt, dass Kermani „ein Mann des Wortes und der Poesie“ ist. Denn gut schreiben kann er, der Kermani, das muss man ihm lassen, sehr gut sogar.

    Was hat der „Mann des Wortes und der Poesie“ geschrieben?

  50. #58 Heta

    „Das ist, mit Verlaub, eine ziemlich einfältige Sicht der Dinge. Wann, bitteschön, hat Kermani sich daneben benommen?“

    Als Rechter betrachte ich die Lage sehr einfältig. Mein Tarnname „Vielfaltspinsel“ enthält eine sarkastische Botschaft, die sich auf unsere einschlägigen Anhänger der Vielfalt bezieht.

    Empfinde es generell als eine Unverschämtheit, wenn sich ein Ausländer – wie dieser Südländer Kermani – in unserem deutschen Vaterland so frech aufführt, als wäre er selber ein Deutscher, nur weil ihm das BUNTE Regime den Lappen nachgeworfen hat.

  51. Wer von bunten „Eliten“ irgendeinen Preis bekommt, ist entweder Nichtsnutz oder Verbrecher.

    http://www.mdr.de/nachrichten/goerlitz-brueckepreis-juncker100_zc-e9a9d57e_zs-6c4417e7.html

    Für seine Verdienste um die Einigung Europas hat der Präsident der EU-Kommission, Jean-Claude Juncker, am Donnerstag den Internationalen Brückepreis der Europastadt Görlitz (Zgorzelec) 2014 erhalten. Der Luxemburger nahm die Skulptur in der Peterskirche auch für sein Lebenswerk entgegen. Die Verleihung war im April wegen eines Krisengipfels zu den Flüchtlingsdramen verschoben worden.

    In Görlitz sind nicht alle einverstanden mit der Auszeichnung an Juncker. Mehr als 200 Bürger haben die Petition „Kein Brückepreis für Steuerhehler“ unterschrieben – mehr als die Hälfte von ihnen kommt aus der Stadt.

  52. #10 eule54 (19. Jun 2015 18:28)
    Friedenspreis des Deutschen Buchhandels
    ++++
    Jahrelang hatten in Deutschland nur Juden diesen Preis erhalten.
    Inzwischen ist die Politik umgeschwenkt.
    Jetzt muss man dafür Neger oder Araber sein!
    Als Preisträger würde ich diese Auszeichnung deshalb zurückgeben!

    All diese (Friedens)Preise haben inzwischen die gleiche Qualität,
    wie der Friedensnobelpreis nach dem schokoladenen Friedensstifter –
    eine BELEIDIGUNG.

  53. @ #63 Schüfeli (20. Jun 2015 03:35)

    Bitte vergällen Sie mir nicht gute Schokolade!
    🙁

  54. @ #58 Heta (20. Jun 2015 01:15)

    Christin(Zumal sie ja auch die Knabenverstümmelung „Beschneidung“ verteidigen) sind Sie nicht, denn Sie verteidigen das Christentum nicht gegen die Schmähungen des Navid Kermani, sondern begnügen sich, seine hinterlistige Jonglage mit deutschen Worten zu verehren. WAS er sagt ist ihnen wohl egal:

    „“Hubert Spiegel hat recht, wenn er schreibt, dass Kermani „ein Mann des Wortes und der Poesie“ ist. Denn gut schreiben kann er, der Kermani, das muss man ihm lassen, sehr gut sogar. Und darauf kommt es an.““ (Heta #58)

    +++Auf den Inhalt kommt es nicht an???+++

    NAVID KERMANI – DER GEWIEFTE ISLAM-MISSIONAR:

    Hinterfotzig jongliert Navid Kermani mit deutschen Wörtern und Sätzen, um doch nur Abendland- und Christenhaß geschickt zu transportieren und den mörderischen Koran, Islam und die Unkultur islamischer Staaten, nebst Kriegen als überlegenes edles Produkt zu preisen.

    Um es mit Kermanis Speichelleckerin Katrin Göring-Eckardt auszudrücken:

    „“Er ist vor Ort, … in Kriegsgebieten, über die er mit eindringlichen, warmen Worten berichtet.““

    Über Kriegsgebiete mit WARMEN Worten berichten? D.h. nichts anderes – wie er es schon mit den Mord- und Kriegssuren im Koran betreibt – Elend, Not und Krieg zu verherrlichen:

    DIE KERMANISCHE ÄSTHETISIERUNG DES KORANS,

    DES ISLAMS, DES KRIEGES,

    DES MORDENS UND DES ELENDIG STERBENS!

    +++Dies ist keine Dekadenz eines westlichen Intellektuellen, dies ist Islam-Mission eines frommen devoten Muslims.+++

    Kermanis Speichellecker Hubert Spiegel, FAZ:
    „“dass Religionen „ihre Anhänger weniger durch die Logik ihrer Argumente als durch die Ausstrahlung ihrer Träger, die Poesie ihrer Texte, die Anziehung ihrer Klänge, Formen, Rituale, ja ihrer Räume, Farben, Gerüche“ an sich binden…““
    faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/navid-kermani-erhaelt-den-friedenspreis-13655147.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

    Und damit mischt er listig die Kriegsreligionsideologie Islam unter andere Religionen, wobei Kermani – korankonform – für Christentum u. Christen nur Spott, Hohn und Verachtung übrig hat, wie Gudrun Eussner nachweist:

    „“Es sind Blogbetreiber, die einen kühlen Kopf bewahren und den Unverschämtheiten des Muslims Navid Kermani nicht ausweichen, während die Vertreter der Katholiken und der ihnen wohlgesonnenen MSM sich den Islam als schön und friedfertig zurechtlügen.

    Sie schaffen sich Navid Kermani als Kunstprodukt ihrer Sehnsucht nach dem guten und schönen Islam, zeitlos und wirklichkeitsentrückt…

    Die Erwähnung der Pinkelei ist eine von Navid Kermanis Gemeinheiten, von denen Necla Kelek in ihrem WELT-Artikel spricht; sie nennt sie milde eine sublime Veralberung, mit der der Autor das Christentum bedenkt. Leider trifft das nicht, von Veralberung kann keine Rede sein, sondern es ist der Verweis des Christentums dahin, wohin es für gläubige Muslime gehört, in den Staub.““
    (GUDRUN EUSSNER, 6. Juli 2009)
    eussner.net/artikel_2009-07-06_18-40-14.html

    +++++++++++++

    Zu den Zitaten stehen die Quellen(Links) in meinen vorigen Kommentaren:
    #53 Maria-Bernhardine (19. Jun 2015 21:39)
    #42 Maria-Bernhardine (19. Jun 2015 20:20)

    Die grüne Protestantin Katrin Göring-Eckardt bejubelt den Christentums-, insbesondere Katholikenhasser hier:
    gruene-bundestag.de/presse/pressemitteilungen/2015/juni/herzlichen-glueckwunsch-navid-kermani_ID_4395955.html

  55. #59 Schüfeli:

    Was hat der „Mann des Wortes und der Poesie“ geschrieben?

    Werfen Sie bei Amazon einen „Blick ins Buch“! Kermani ist außerdem ein abendländisch sehr gebildeter Mensch, wie man an seiner Laudatio auf den erzkatholischen Schrift-steller Martin Mosebach feststellen konnte (Büchner-Preis), dem die meisten hier das Wasser nicht reichen könnten.

    Es ist ja nicht so, dass ich Kermanis Botschaft, wonach sein islamischer Gott „schön“ ist, ganz wunderbar fände. Ich erwarte nur von erwachsenen Menschen, dass sie bei ihrer Kritik ein gewisses Niveau nicht unterschreiten, dann wird’s nämlich peinlich. Und man schämt sich für diesen Blog.

  56. #66 Maria-Bernhardine:

    Christin (zumal sie ja auch die Knabenverstüm-melung „Beschneidung“ verteidigen) sind Sie nicht, denn Sie verteidigen das Christentum nicht gegen die Schmähungen des Navid Kermani,…

    Und schon wieder begibt sich eine unter ihr Niveau! Ich habe nicht die Knabenverstümmelung „verteidigt“, sondern gesagt, dass wir den Juden keine Vorschriften zu machen haben.

    Und ich „verteidige“ auch nicht Kermani, ich finde es nur widerwärtig, auf welchem Fischweib-Niveau hier gegen Kermani ankrakeelt wird. Im Übrigen sollten sie seinen NZZ-Artikel über Renis „Kreuzigung“ ganz lesen und nicht nur den ersten Teil:

    „…Und nun sass ich vor dem Altarbild Guido Renis in der Kirche San Lorenzo in Lucina und fand den Anblick so berückend, so voller Segen, dass ich am liebsten nicht mehr aufgestanden wäre. Erstmals dachte ich: Ich – nicht nur: man –, ich könnte an ein Kreuz glauben“…:

    http://www.nzz.ch/warum-hast-du-uns-verlassen–guido-renis-kreuzigung-1.2195409

    Ich bin (immer noch) katholisch.

  57. #66 Maria-Bernhardine:

    Um es mit Kermanis Speichelleckerin Katrin Göring-Eckardt auszudrücken: „Er ist vor Ort, … in Kriegsgebieten, über die er mit eindringlichen, warmen Worten berichtet.“ Über Kriegsgebiete mit WARMEN Worten berichten?

    Sie können Kermani nicht anlasten, was andere über ihn gesagt haben. Tatsache ist, dass Kermani letzten Oktober eine fabelhafte dreiteilige Irak-Reportage im „Spiegel“ hatte. Wirklich beeindruckend, hätte ich ihm gar nicht zugetraut, diese nüchterne Beschreibung dessen, was ist.

  58. @ #69 Heta (20. Jun 2015 10:56)

    Ich habe Kermanis hinterlistigen Dreck sehr wohl gelesen, nämlich schon vor Monaten!!!

    Wenn SIE zu dickfellig und abgestumpft sind, um Kermanis Bosheit und Hohn zu bemerken, kann ICH nichts dafür!!!

    NAVID KERMANI SCHREIBT,

    DER OPFERTOD DES CHRISTL. ERLSÖSERS UND

    GOTTESSOHNES JESUS-CHRISTUS SEI

    PORNOGRAFISCHER ABERGLAUBEN, ALLENFALLS KITSCH

    Um diese islamischen Schähungen zu transportieren, bedient sich der fromme Muslim(Schiit) Kermani eines Kirchenbesuches und einer Altarbildbeschreibung in seinem Reiseerlebnis und versteckt sich tricky hinter seinem islamischen Großvater.

    Zitate aus Ihrer o.g. Quelle (Link), Navid Kermani:

    „“Als Nachdruck hat das Gemälde immer noch etwas von einem Andachtsbild, wie es die Zigeuner[sic] vor den Kirchen für fünfzig Cent verkaufen,… Plüschvorhang, dicke Engel und elektrische Kerzen…

    Gewiss stösst mir die Lust, die katholische Darstellungen seit der Renaissance an Jesu Leiden haben, auch deshalb so auf, weil ich es von der Schia kenne und nicht kenne.

    Ich kenne es, weil das Martyrium dort genauso exzessiv bis hin zum Pornografischen zelebriert wird, und ich kenne es nicht, weil genau dieser Aspekt der Schia in Grossvaters Glauben, der mehr als jeder andere Bezugspunkt meine eigene religiöse Erziehung bestimmt hat, … keine Rolle spielte, ja als Volks- und Aberglauben abgelehnt wurde,…““

    MUSLIM KERMANI SCHAUT MIT KORANISCHEN AUGEN AUF

    DEN OPFERTOD UNSERES HEILANDS,

    DER FÜR DIE SÜNDEN DER MENSCHENHEIT GESTORBEN

    IST, VERHÖHNT UNSEREN ERLÖSER UNABLÄSSIG,

    JA DEN KERN DES CHRISTENTUMS: DAS KREUZ,

    DEN OPFERTOD UNSERES HERRN UND GOTTES,

    DIE ALLERHEILIGSTE DREIFALTIGKEIT

    Navid Kermani:
    „“Kreuzen gegenüber bin ich prinzipiell negativ eingestellt. Nicht, dass ich die Menschen, die zum Kreuz beten, weniger respektiere als andere betende Menschen. Es ist kein Vorwurf. Es ist eine Absage.

    Gerade weil ich ernst nehme, was es darstellt, lehne ich das Kreuz rundherum ab.

    Nebenbei finde ich die Hypostasierung des Schmerzes barbarisch, körperfeindlich, ein Undank gegenüber der Schöpfung, über die wir uns freuen, die wir geniessen sollen, auf dass wir den Schöpfer erkennen.

    Ich kann im Herzen verstehen, warum Judentum und Islam die Kreuzigung ablehnen. Sie tun es ja höflich, viel zu höflich, wie mir manchmal erscheint, wenn ich Christen die Trinität erklären höre und die Wiederauferstehung und dass Jesus für unsere Sünden gestorben sei.

    Der Koran sagt, dass ein anderer gekreuzigt worden sei. Jesus sei entkommen. Für mich formuliere ich die Ablehnung der Kreuzestheologie drastischer: Gotteslästerung und Idolatrie…

    Für mich aber ist das Kreuz ein Symbol, das ich theologisch nicht akzeptieren kann, akzeptieren für mich, meine ich, für die Erziehung meiner Kinder… Ich jedoch, wenn ich in der Kirche bete, was ich tue, gebe acht, niemals zum Kreuz zu beten…

    Dieser Jesus ist nicht Sohn Gottes und nicht einmal sein Gesandter…““
    (Navid Kermani, nzz.ch/warum-hast-du-uns-verlassen–guido-renis-kreuzigung-1.2195409)

    Der Satan Navid Kermani ist ein Schlange: böse schießt seine Zunge nach vorne, sondert Hohn und Christentumshaß ab, zieht sich mit einem vernebelnden Nebensatz zurück in sein Giftmaul, um erneut nach vorne zu stoßen und noch boßhaftere Schmähungen auszuspeien.

    +++Wo, Heta, sind Sie noch katholisch, wenn sie die Da’wa(islam. Propaganda, Werbung für den Islam) des Da’i(Islam-Missionar) und Taqiyya-Meisters Kermani nicht erkennen???+++

    DA’WA
    https://de.wikipedia.org/wiki/Da%CA%BFwa

    DA’WA-Brief des pädo- u. zoophilen Ayatollah Khomeini(Schiit Kermanis Religionsführer) an Gorbatschow, doch zum guten schönen reinen Islam zu konvertieren:

    MIT ZUCKERBROT u. PEITSCHE, mit

    HÖFLICHEN WORTEN u. DROHUNGEN:
    http://www.eslam.de/manuskripte/briefe/imam_chomeini_an_gorbatschow.htm

    ++++++++++++++++

    @ #70 Heta (20. Jun 2015 11:15)

    Ich habe des frommen Schiiten Kermanis Dreiteiler über den Irak nicht gelesen. Aber ich könnte wetten, er schaut mit islamisch-schiitischen Augen auf Sunniten, den islamisch-sunnitischen IS usw.

    MICH kann der islamische Roßtäuscher Navid Kermani nicht blenden!

    +++++++++++++++++

    [Tut mir leid, daß ich „Sie“ und „Ihr“ in der Anrede manchmal(Komm. #66) kleinschrieb. Ich schreibe zwar per Zehnfingersystem, aber…]

  59. 1. Habe ich von dieser Figur noch nie gehört.

    2. Sehe ich nicht ein, wieso ich vom deutschen Literaturbetrieb gehätschelte Islamisten lesen soll, während junge deutsche Autoren nie die Chance bekommen, verlegt zu werden.

    3. Das ganze auch noch „Friedenspreis“ zu nennen, ist an Hohn kaum zu übertreffen. Man zeige mir ein einziges Land, in dem der Islam den „Frieden“ gebracht hat.
    Grabesruhe gilt dabei nicht als Argument.

  60. #71 Maria-Bernhardine:

    +++Wo, Heta, sind Sie noch katholisch, wenn sie die Da’wa (islam. Propaganda, Werbung für den Islam) des Da’i (Islam-Missionar) und Taqiyya-Meisters Kermani nicht erkennen???+++

    Kermanis Artikel erzählt eine Art Entwicklungsgeschichte, vorher/nachher sozusagen. Vorher seine Ablehnung des Kreuz-Symbols, nachher sitzt er in dieser italienischen Kirche und ist ganz bezaubert.

    Wobei man nicht Moslem sein muss, um das Kreuz als Symbol des Christentums absonderlich zu finden, überall hängt dieser nackte Leichnam mit Lendenschurz rum, und damit soll unsereins die „frohe Botschaft“ verbinden? Er ist „für uns am Kreuz gestorben“, wie hat man das zu verste-hen, fragen die Heutigen, frühere Generationen haben einfach naiv geglaubt. Die Crux des Christentums: Es ist zu kompliziert, und wenn auch der Pastor nicht weiterweiß, spricht er vom „Mysterium des Glaubens“. Den Islam hingegen kann jeder Depp verstehen: Da gibt es Allah, dem man sich zu unterwerfen hat, fertig, aus.

    Warum sollte Kermani Taqiyya betreiben? Der schreibt doch offen, was er denkt! Vor fünf Jahren habe ich mich auch über Kermanis NZZ-Artikel aufgeregt, heute sehe ich das Ganze entspannter.

    Und wenn man ihn fragte, warum er seinen Freund Paul Badde neben das Kloster pinkeln lässt, hätte er wahr-scheinlich eine ganz harmlose Erklärung parat, die nichts mit der islamischen Unreinheit des Urins zu tun hat. Man macht sich selbst verrückt, wenn man hinter jedem Satz eine tückische Botschaft vermutet.

  61. Zur Information: Dieser rein zufällig aktuell gewordene kleine Artikelausschnitt zu Kermani stammt aus dem zweiteiligen Artikel “Europa zwischen Diktatur und Kalifat” ( Teil I, Nr, 2/2015, S. 147 – 160, Teil II, Nr. II, S. 226 –239, steht also innerhalb von 26 Seiten einer im zweiten Teil bereits am 1. Juni 2015 erschienen Veröffentlichung, der damit fast 3 Wochen vor Bekanntgabe der Preisverleihung an Kermani in der gedruckten Ausgabe und online vorlag unter http://www.die-neue-ordnung.de Der Orientalist Hans-Peter Raddatz, der bereits im Mai 2001, also vor dem Anschlag von 9/11 sein Standardwerk “Von Gott zu Allah” und 2002 “Von Allah zum Terror?” publizierte, hat in der in Bonn erscheinenden Zweimonatsschrift “Die Neue Ordnung” seit 2006 bereits über 50 Artikel zum Islam und gesellschaftspolitischen Themen publiziert, die alle online sind.

    Hans-Peter Raddatz ging in die Öffentlichkeit, als im Herbst 1994 verkündet wurde, daß Annemarie Schimmel, 3 Semester Orientalistik und Liebhaberin islamischer Despotenstaaten, 1995 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels erhält, also vor genau 20 Jahren.

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/2.1715/rezension-sachbuch-von-gott-zu-allah-141932.html

    15.10.20011 Rezension W.G. Lerch in der FAZ

    Hans-Peter Raddatz „Von Gott zu Allah?“

    … Es ist die seit Jahren substanziellste Darstellung eines komplexen Gefüges: des schwer gestörten Verhältnisses zwischen dem Westen und dem Islam….

    …Es ist ein wissenschaftliches Buch von hoher geistiger Dichte; die Anforderungen an den Leser sind erheblich. Dennoch wird Raddatz auf die Dauer dem Vorwurf nicht entgehen können, er fördere ein „Feindbild Islam“ und schade dem Projekt des Multikulturalismus. Bei letzterem hat der Autor angesichts der geistig-religiösen Befindlichkeit der eigenen Kultur tatsächlich so seine Bedenken. Von islamischer Seite ist schon zu hören gewesen, gerade wegen seiner Kenntnisse sei dieser Autor noch gefährlicher als andere….

  62. Kermani ist ein GEFÄHRLICHER Idiot.

    http://www.deutschlandfunk.de/fluechtlinge-die-kluft-zwischen-reden-und-handeln-schrumpft.720.de.html?dram:article_id=323126

    Für Sätze wie diese erhält der Schriftsteller Navid Kermani den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2015. In seinen Reportagen aus den Krisenregionen der Erde, wie hier aus der spanischen Enklave Ceuta in Marokko, spricht Kermani davon, was Flüchtlingspolitik für jeden von uns und für unsere Gesellschaft bedeuten muss: die Menschenwürde verteidigen, das Haus Europa offen halten für Menschen in Not. Mit einem Wort: Humanität leben.

    Der schon zitierte Navid Kermani, Friedenspreisträger in spe, geht davon aus, dass die Deutschen inzwischen mehrheitlich bereit wären, eine verstärkte, großzügigere Aufnahme von Flüchtlingen durch Beiträge aus der eigenen Tasche mitzufinanzieren. Ein Flüchtlings-Soli vielleicht, zweckgebunden und sozial gestaffelt. Eine solche Abgabe ließe sich auch als eine Art Wohlstands-Dividende verstehen.

    Es ist nicht verboten, Idiot zu sein.
    Es kann aber nicht sein, dass jeder Idiot nach Deutschland kommt und uns vorschreibt, dass wir die 3.Welt hier aufnehmen und versorgen müssen.

    Kermani soll zurück in den Iran fahren und dort Flüchtlings-Soli durchsetzen.
    Gute Reise und viel Spaß damit!

  63. #67 Heta (20. Jun 2015 10:41)

    #59 Schüfeli:
    Was hat der „Mann des Wortes und der Poesie“ geschrieben?

    Werfen Sie bei Amazon einen „Blick ins Buch“!

    Liebe Heta, du kannst doch nicht erwarten, dass ich für Kermani Geld ausgebe und noch für seine Bücher Zeit verschwende.

    Du könntest schon seine Werke kurz beschreiben (falls du selbst sie gelesen hast).

    Ich erwarte nur von erwachsenen Menschen, dass sie bei ihrer Kritik ein gewisses Niveau nicht unterschreiten, dann wird’s nämlich peinlich. Und man schämt sich für diesen Blog.

    Kermani ist ein gefährlicher Idiot (siehe #76 Schüfeli (20. Jun 2015 14:11)) und ein unverschämter dazu.

    Er kommt in unser Land, wird hier ziemlich gut empfangen,
    aber statt sich zu bedanken,
    beschuldigt er uns, dass wir nicht genug Neger aufnehmen, belehrt uns und stellt kackfreche Forderungen.

    Bei so einem dreisten Verhalten muss es erlaubt sein, den rotzfrechen Schmarotzer auch so zu benennen. Und das ist noch eine sehr höffliche Bezeichnung für ihn.

    Gut, dass es bei PI noch möglich ist.

  64. , dient heute humorlosen, weil totalitären Vordenkern wie Ernst Jünger (Rimbaud) und Martin Heidegger (Hölderlin)

    Wie bitte?

  65. Kermani ist ein Berufsmoslem, wie er im Buche steht:
    klagend und aggressiv zugleich, arrogant, rotzfrech, fordernd und zur Selbstkritik völlig unfähig.

    Und da wundern sich noch Moslems, warum sie so wenig beliebt sind.
    Wegen ihrer Berufsmoslems eben.
    Wie man in den Wald hineinruft…

    PS Für Iraner ist aber Kermani eher untypisch.
    Es gibt viele ECHTE iranische politisch Verfolgte – anständige Leute, die mit Religion nichts zu tun haben.

  66. @ 79 Schüfeli

    „PS Für Iraner ist aber Kermani eher untypisch.
    Es gibt viele ECHTE iranische politisch Verfolgte – anständige Leute, die mit Religion nichts zu tun haben.“

    Ich kann Ihnen nur zustimmen, die Iraner hatten vor der islamischen Eroberung eine Hochkultur. Es gibt viele wirkliche verfolgte Menschen, die auch sehr gebildet sind.

    Es gibt unter den Zwangsmuslimen aller Länder viele verfolgte und anständige Menschen. Nie findet man sie unter den islamischen Verbandsfunktionären. Aber diese werden vom Westen hofiert, worunter die Geflüchteten erneut leiden müssen.

  67. #77 Schüfeli :

    Was könnt ihr euch wegen dieses Kermani echauffieren! Der „Blick ins Buch“ kostet nichts, Kermani ist nicht nach Deutschland „gekommen“, sondern hier geboren. Und was seine Rede im Bundestag betrifft: Da befindet er sich voll inhaltlich auf Bundespräsidentenlinie: „Joachim Gauck hat die Deutschen aufgefordert, aus der bitteren Erfahrung mit Flucht und Vertreibung im Zweiten Weltkrieg heraus großherziger gegenüber Flüchtlingen heute zu sein“:

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/rede-des-bundespraesidenten-gauck-fordert-mehr-grossherzigkeit-gegenueber-fluechtlingen-13657911.html

    Er kommt in unser Land, wird hier ziemlich gut empfangen, aber statt sich zu bedanken, beschuldigt er uns…

    Kermani hat sich bedankt, tatsächlich, am Schluss seiner Bundestagsrede:

    „Im Namen auch der weniger Erfolgreichen, der Hilfs-bedürftigen und sogar der Straffälligen, die gleichwohl – genauso wie die Özils und Podolskis – zu Deutschland gehören, im Namen zumal der Muslime, die in Deutschland Rechte genießen, die zu unserer Beschämung Christen in vielen islamischen Ländern heute verwehrt sind, im Namen also auch meiner frommen Eltern und einer inzwischen 26-köpfigen Einwandererfamilie möchte ich sagen und mich dabei auch wenigstens symbolisch verbeugen: Danke, Deutschland.“

  68. #81 Heta (20. Jun 2015 16:29)

    Der „Blick ins Buch“ kostet nichts, Kermani ist nicht nach Deutschland „gekommen“, sondern hier geboren.

    Heta, die Spielverderberin, hat natürlich immer Recht. 🙂

    OK, gekommen ist nicht er, sondern seine Familie
    (Kermani hat allerdings auch iranische Staatsbürgerschaft).
    Schon aus diesem Grund soll er bei seinen Gastgebern die Beine nicht auf den Tisch legen.

    Und obwohl hier geboren, genießt er den Migranten-Bonus.
    Was man nicht von jedem Mihigru sagen kann.

    Kermani hat sich bedankt, tatsächlich, am Schluss seiner Bundestagsrede:

    Einmal bedankt, dafür 100 Mal angeklagt und 1000 Forderungen gestellt.

  69. Das ECHTE Sufitum war und ist von einer zum Teil sogar VÖLLIGEN ABWENDUNG VON DER SCHARIA GEKENNZEICHNET —– DIESE ECHTEN SUFIS WURDEN VON VOLLISLAMEN MASSAKRIERT.

    Die Herausbildungen von „angepaßten“ „Körperbewußten“ Sufitums die IM SCHARIAVERBUND BLEIBEN sind die Folgen gewesen….

    Körperliche – also physiologische – EXTREMERFAHRUNGEN ZU SUCHEN HAT VIEL MIT SELBSTVERLIEBTHEIT UND SEHR WENIG ODER GAR NICHTS MIT LIEBE ZU TUN …. Mit Liebe zu tun haben würde das Sufitum ja nur dann, wenn die Askese zu so besonderen Liebesnoteinsätzen befähigte, die ohne diese AskeseÜbungen nicht durchführbar wären.

    ….Ohne dieses bleibt das derzeitige Sufitum nur ein Spiel der Selbstverliebtheiten, der Arroganz und der Zur Schau Stellung von Pseudo-Religiosität.

    Das war bei vielen der ermordeten Sufis völlig anders … die waren auf ihren Suchen heraus aus den Selbstverliebtheiten gekommen und begannn auch deswegen die brutale Scharia abzulehnen.

  70. Mei mei, kaum wird hier ein Beitrag von Hans-Peter Raddatz eingestellt, kommt schon Frau Heta Pawlova reflexartig sabbernd unter ihrem Stein hervorgekrochen,lackelt den Kommentarbereich zu und hält dem edlen Wilden die Hand vor den Hintern.

    Was löst Raddatz eigentlich bei Ihnen aus und warum, Frau Heta Pawlova?

    Ich habe mich mal informiert. Dieser rein zufällig aktuell gewordene Artikelausschnitt zu Kermani stammt aus dem zweiteiligen Artikel „Europa zwischen Diktatur und Kalifat“ (Teil I, Nr, 2/2015, S. 147 – 160, Teil II, Nr. II, S. 226 –239, steht also innerhalb von 26 Seiten einer im zweiten Teil bereits am 1. Juni 2015 erschienen Veröffentlichung, die damit fast 3 Wochen vor Bekanntgabe der Preisverleihung an Kermani in der gedruckten Ausgabe und online vorlag, Letzteres unter http://www.die-neue-ordnung.de.

    Der Orientalist Hans-Peter Raddatz, der bereits im Mai 2001, also vor 9/11, sein Standardwerk „Von Gott zu Allah“ und 2002 „Von Allah zum Terror?“ publizierte, hat in der in Bonn erscheinenden Zweimonatsschrift „Die Neue Ordnung“ seit 2006 bereits über 50 Artikel zum Islam und zu gesellschaftspolitischen Themen publiziert, die alle online sind.

    Haben Sie ein Problem damit Frau Pawlova?

    Doch weg von Hans-Peter Raddatz. Sie sagen, Sie seien katholisch. Dann sollten Sie wissen, dass Katholiken nicht das Kreuz, sondern nur Gott anbeten, auch nicht Maria. Sie (die Katholiken) gehen davon aus, dass sich nach dem Tod die Seele vom Körper teilt, die heiligen bei Gott sind, man sie dann bitten kann, daß sie für die Lebenden bei Gott eintreten. Wer denn nackten Jesus ablehnt, der sollte sich mal Michelangelos Pietà im Petersdom ansehen, Maria mit dem toten Sohn in weißem Marmor. Wen das, katholisch oder was auch immer, nicht beeindruckt, der sollte mal Nachhilfestunden in Ästhetik nehmen, wenn auch möglichst nicht bei Kermani.

    Übrigens: Wenn man gegen Knabenverstümmelung ist, äußert man eine Meinung (MA-HEI-NUNG! Schon mal gehört, Frau Pawlova?) und schreibt den Juden nichts vor. Kritik an anderen Religionen (oder an der eigenen) ist bislang immer noch nicht verboten, obwohl es beim Islam langsam eng wird.

    „Man macht sich selbst verrückt, wenn man hinter jedem Satz eine tückische Botschaft vermutet.“
    Liebe Frau Heta Pawlova, schon mal was von PROJEKTION gehört?

    Geben Sie doch endlich Ruhe. Sie machen sich hier doch nur zum Deppen. Man muss nicht unbedingt immer das letzte Wort haben. Ich meine es gut.

  71. Sufis – die angeblichen Ikonen der Toleranz

    “Irreführend wie die Konstruktion eines Gegensatzes zwischen Volksislam und Gelehrtenislam ist übrigen der mindestens ebenso oft beschworene angebliche Unterschied zwischen dem als streng und verknöchert charakterisierten “Gesetzesislam” und dem milden, toleranten Sufismus. Fast reflexhaft verweisen manche Publizisten auf den Sufismus sobald die Sprache auf die Scharia und deren Untauglichkeit für ein an den Menschenrechten orientiertes Gemeinwesen kommt. Da es den Sufismus gebe und dieser so überaus tolerant sei, erübrigten sich alle Bedenken gegen ein Vordringen des Islam in Europa. Es gibt aber weder eine sufisch-islamische Staatslehre noch ein sufisch-islamisches Recht. Vielmehr setzt die sufische Frömmigkeit die strenge Befolgung der Scharia voraus (vgl. Abschnitt A., Text V). Sie will deren Regeln soweit im Muslim verankern, daß er im absoluten Gehorsam gegen Allah sein Ich abstreift, “in Allah entwird”, wie man sagt und dadurch die Hinwendung seines Selbst zu Allah, den islam vollendet. Idealtypisch soll Mohammed diese Lebenshaltung verkörpert haben, und da er recht oft gegen Andersgläubige Krieg führte, zählt die Ausübung von Waffengewalt zu den geschichtlichen Erscheinungsformen des Sufismus. Dieses sufische Gedankengut beflügelte bespielweise die auf den Balkan vorrückenden Truppen der Osmanen, ja prägten den Gründungsmythos dieser Dynastie. Inspirierter Überschwang sowie das Bedürfnis des “Entwerden in Allah” nicht nur auf dem mühevollen Weg der Überbietung schariatischer Vorschriften zu erfahren, sondern eine Ekstase auch durch den Gebrauch anderer Mittel – Rauschmittel, Musik, schnelle und andauernde Drehung des Körpers – herbeizuführen, zogen dem Sufismus die Kritik mancher Schariagelehrter zu. Aus diesen Umstände zu schließen, der Sufismus sei Gegner des “Gesetzesislam” ist nicht zu rechtfertigen”

    Tilman Nagel, “Angst vor Allah? Auseinandersetzungen mit dem Islam”, Duncker & Humblot, Berlin 2014, S. 49 f.
    Im Buch des Göttinger Orientalisten und emeritierten Ordinarius für Arabistik findet man noch weitere Ausführungen zu diesem Thema.

  72. Projektion, Projektion Frau Heta! (Aber das letzte Wort mussten Sie behalten, gelle?)

  73. Nichts, liebe Frau Tiritomba, hindert Sie daran, das letzte Wort zu behalten, nur zu! Raddatz kam übrigens in meinen Postings zum Thema Kermani grade mal in einem Klam-mersatz mit sechs Wörtern vor, weil Raddatz den Orienta-listen Radtke falsch zitiert hatte, während Sie zweiund-zwanzig Zeilen mit Raddatz vollschreiben. Reine Projektion Ihrerseits also.

    Kermani hat seine Krebserkrankung auch nicht „medien-wirksam öffentlich gemacht“, aber das hatten wir schonmal. Das „Zeit“-Interview, das Herlinde Koelbl, die fabelhafte Fotografin, mit Kermani geführt hat, ist wieder online:

    http://www.zeit.de/zeit-magazin/2014/53/navid-kermani-rettung

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