Wir haben bereits mehrfach über die katastrophalen Zustände im Gießener Stadtteil Rödgen berichtet, wo den rund 1800 Einwohnern mittlerweile schon etwa 5000 Illegale in einer ehemaligen Bundeswehrkaserne vor die Nase und Mitten in ihr bis dahin sicheres und ruhiges Leben gesetzt wurden. Seither herrscht in Gießen und auch Umgebung multikriminelle Südlandfolklore, derer die örtliche Exekutive kaum noch Herr wurde. Denn nicht nur Raub, Diebstahl, Einbrüche, Drohungen, sexuelle Belästigungen gegen die ansässige Bevölkerung macht den Einsatzkräften zu schaffen, sondern auch kriegerische Auseinandersetzungen zwischen den einzelnen Gruppen innerhalb der Kaserne.

(Von L.S.Gabriel)

Vor kurzem entlud sich der Hass zwischen Kosovaren und Syrern. Zweitere mussten von der Polizei in Sicherheit gebracht werden. Die Kosovaren schickten sich an das Gebäude der Syrer zu stürmen. Aufgrund der prekären Sicherheitslage in der Unterkunft war das nächtliche Wachpersonal ohnehin bereits auf 30 Mann aufgestockt worden.

Dennoch verbrachten die für den Stadtteil zuständigen Polizeibeamten den Hauptteil ihrer Dienstzeit schon damit, zwischen Dienstort und Kaserne zu pendeln. Bis zu 10 Mal in einer Nacht mussten die Beamten Richtung Illegaleneinsatz aufbrechen. Die Pressemitteilungen des Standortes wurden für die Einsätze in der Kaserne schon jeweils nur noch tageweise zusammengefasst formuliert:

POL-GI: Pressemeldungen vom 09.06.2015:

Mehrere Polizeieinsätze in der Flüchtlingsunterkunft – Hund vergiftet – Raub mit einem Döner

Gießen: Auseinandersetzungen in der Flüchtlingsunterkunft

Gleich zu mehreren Einsätzen mussten Polizeistreifen am Montag und am Dienstag in die Flüchtlingsunterkunft in der Rödgener Straße anrücken.

Zunächst kam es gegen 15.15 Uhr offenbar während der Essensausgabe zu Handgreiflichkeiten unter einer größeren Anzahl von Personen. Die eingesetzten Streifen sorgten aber dafür, dass sich die Situation schnell beruhigte. Dabei kam es vermutlich zu keinen Straftaten.

Weitaus weniger glimpflich ging ein Streit zwischen mehreren Personen aus. Nach bisherigen Erkenntnissen gerieten kurz vor Mitternacht mehrere Männer in Streit. Offensichtlich artete die Auseinandersetzung aus, als vermutlich fünf Personen auf eine kleinere Gruppe losgingen und auf sie einprügelten.

Offensichtlich nahmen dabei Personen auch handelsübliche Besteckmesser in die Hand und verletzten ihre Kontrahenten damit. Zwei Personen erlitten dabei Stichverletzungen und mussten in eine Klinik gebracht werden. Im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndung konnte ein Großteil der mutmaßlichen Täter schnell festgenommen werden. Die Ermittlungen dauern derzeit noch an.

Eine weitere Person musste gegen 03.30 Uhr nach einem tätlichen Angriff ebenfalls in eine Klinik gebracht werden. In diesem Fall gerieten offenbar drei Personen in Streit. Zwei Männer nahmen dann offenbar einen Baseballschläger und ein Stuhlbein und schlugen auf ihren Kontrahenten ein. Auch in diesem Fall konnten Personen, die vermutlich für den Angriff verantwortlich waren, ermittelt werden.
Hinweise bitte an die Polizeistation Gießen Nord unter der Rufnummer 0641 – 7006 3755.

[..]

Und obwohl die Heimleitung sich bislang dagegen gestemmt hatte, gibt es seit einigen Tagen nun eine dauerhafte Polizeipräsenz in der Unterkunft. Fünfzehn Bereitschafts- und Wachpolizisten sollen, trotz des kalmierenden Toleranzgeschwafels der gutmenschlichen Betreuer, nun rund um die Uhr ihren Dienst tun vor Ort.

hr-online berichtet:

Man müsse berücksichtigen, dass einige Flüchtlinge in ihrem bisherigen Leben sehr oft mit Gewalt in Berührung gekommen seien, sagt auch Witteck. Wenn sich manche Bevölkerungsgruppen in ihrer Heimat nicht verstünden, könnten sich die Spannungen zwischen ihnen hier fortsetzen.

„Deswegen tun wir alles, um diese Menschen voneinander zu trennen und sie in verschiedenen Liegenschaften unterzubringen“, sagt Witteck, der zugleich betont, die allermeisten Flüchtlinge verhielten sich friedlich.

Und:

Die Leiterin der Erstaufnahmeeinrichtung, Elke Weppler, sagte hr-iNFO am Donnerstag, auf dem Gelände solle es keine eigene Polizeistation geben. Sie räumte zwar ein, dass die Beamten in manchen Nächten bis zu zehn Mal gerufen werden müssten, weil es unter den Flüchtlingen Schlägereien oder sonstige Spannungen gebe. Die Zusammenarbeit mit der örtlichen Polizei sei aber sehr gut. Man sei daher in der Lage, die auftretenden Probleme allein zu bewältigen und lehne eine eigene Polizeistation ab, betonte Weppler. Das sei auch Position des Regierungspräsidenten.

Weppler wies darauf hin, dass viele auftretende Spannungen auf die dichte Belegung mit fast 5.000 Flüchtlingen in Gießen zurückzuführen seien. Sie hoffe, dass die Verlegung von Flüchtlingen in die neu geschaffenen Außenstellen zu einer Entspannung führen werde.

Ein weiterer Standort wird an der explosiven Mischung gar nichts ändern. Es wird nur einen weiteren Ort in Deutschland geben, an dem sich die Bevölkerung nicht mehr sicher fühlen kann, wo die Menschen auch nach Generationen der Verwurzelung darüber nachdenken auch schwere finanzielle Verluste in Kauf zu nehmen, ihr Heim zu verlassen und wegzuziehen, irgendwohin wo sie hoffen, wieder in Frieden und ohne Angst leben zu können. Fragt sich nur, wie lange es derartige Plätze in Deutschland noch geben wird?

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92 KOMMENTARE

  1. Da die Zugewanderten laut Bertelsmannstiftungs-Studie alle einen satten Nettogewinn für uns alle abwerfen, ist so eine Polizeistation als Zeichen für den Aufbau West zu werten.

  2. Ein absoluter Wahnsinn ist das!
    Man kann sich als Einheimischer nicht mehr sicher fühlen, von der Gefahr für Kinder gar nicht zu sprechen!
    Bei der Dauerbesatzung werden auch die Immobilienpreise in den Keller rauschen!

    Und trotzdem werden bei der nächsten Wahl wieder brav Blockparteien gewählt, allen voran Linksextreme Grüne und SPD (wir sind für „bunt“)…

  3. #3 Jakobus (15. Jun 2015 12:38)

    Das würde ja Zigtausende betreffen. Wem wollte man dann noch einreden, das seien alles Einzelfälle?

  4. Eine Polizeistation vor Ort wäre doch für alle das Beste. Warum sträubt sich die Leiterin der Erstaufnahmeeinrichtung, Elke Weppler, denn so dagegen? Was hat sie denn gegen die Polizei?

    Diese ideologisch verblendeten Appeaser sind ja wirklich unerträglich. Sie wollen die Realität einfach nicht wahrhaben. Und den Preis dafür zahlen dann andere.

  5. Ich kenne die Stadt Gießen sehr gut. Dort herrschte schon immer ein sehr „linkes Klima“, die Kriminalitätsrate war immer vergleichsweise hoch und konservative Strömungen hatten es dort immer schwer.

    Deshalb ist Mitleid auch nicht angesagt. Gießen hat bekommen, was es verdient. Ich bin sehr froh, dass ich dort nicht leben muss.

  6. Die Bevölkerung hat wohl keine Probleme mit dieser Bereicherung in Gießen. Am Wochenende haben sie den SPD-Bürgermeister wiedergewählt…

  7. #3 Jakobus (15. Jun 2015 12:38)

    „Warum werden die, die sich hier nicht benehmen können, nicht SOFORT abgeschoben?“
    Weil in Buntland nur die Einheimischen sich an Gesetze halten müssen.
    Dies bei illegalen Besatzern zu fordern wäre nazi und rassistisch…

  8. Pech für die Gießener!

    Hätten sie halt anders wählen müssen.

    Mein Mitleid tendiert gegen null.

    Im Gegenteil:

    Ich hoffe sogar dass es täglich Bereicherungen gibt – heftige!

    Und das nicht nur in Gießen, sondern überall in Buntland.

    Die ganze Palette einmal rauf und runter.
    Mord, Totschlag, Vergewaltigung, Raub und und und…

    Der Michel will es so, er soll es so haben.

    Und zwar solange, bis der feige Michel endlich versteht was läuft, zum Bundestag marschiert und dem Spuk ein Ende macht.

    Besser ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.

  9. Bei uns am Ort haben sie auch gerade einen „23jährigen Einbrecher“ geschnappt, der in Wahrheit ein Asyl-Neger war und erst Wochen zuvor hier feierlich begrüßt wurde von der örtlichen Asyllobby. In einem idyllischen Nachbarort mit 700 Einwohnern wurde plötzlich in einer Nacht vier mal eingebrochen. Auch dort waren zuvor Asylanten untergebracht worden, nichts genaues weiß man nicht, der Zusammenhang liegt aber auf der Hand…

    Diese Gutmenschen-Dummköpfe hören einfach den Schuss nicht… 🙁

  10. @ #10 Tritt-Ihn (15. Jun 2015 12:53)

    Beachtenswert sind auch die Kommentare – besonders die der Nazi- und Rassist-Krakeler.

    Unbelehrbar und gehirnamputiert.

  11. Warum wird dieses Gesocks nicht sofort dahin zurück
    geschickt wo sie hingehören?
    Wir brauchen diese Fachkräfte auf keinen FALL!!!

  12. Und in der SZ von heute propagiert der Volksverräter Prantl wieder den ungehemmten Zuzug von sog.“Flüchtlingen“.Keine Lager,sondern gleich in Wohnungen,etc…
    Ich kann gar nicht so viel kotzen……

  13. @10 Tritt-Ihn

    Mieter flüchten vor Flüchtlingen…
    und morgen findest Du diese Mieter bei einer Demo gegen PEGIDA, die Mieter wählen CDU/SPD und fragen sich täglich ob sie nicht genug Willkommenskultur gezeigt haben.

  14. Wollt ihr den totalen bürgerKRIEG; den totalen……….

    Erika_Merkel:

    Multikulti ist tot !
    —————-

    Ach ne….. Das is ja von 2010.

    upgrade‘

    Der iSSlam gehört zu Deutschland.

    Da hammer’s !

    :mrgreen:.

  15. Mit falschen Diagnosen schafft man Katastrophen. Das vulgärmarxistische „An Mord und Totschlag sind äußere Umstände schuld“ ist eins der mörderischsten Axiome: An Mord und Totschlag sind 1. die Lust an Mord und Totschlag sowie 2. Normen schuld, die Mord und Totschlag ausdrücklich gutheißen und als „ehrenvoll“ verbrämen. Mithin ganz primitive Relikte aus dem Urschlamm der Menschheit.

    Daher:

    Man müsse berücksichtigen, dass einige Flüchtlinge in ihrem bisherigen Leben sehr oft mit Gewalt in Berührung gekommen seien, sagt auch Witteck.

    Ja, und? Dann müssen die froh sein, hier endlich damit aufhören zu können. Wie gesagt: Dieses grauenvolle linke Blabla-Dogma „Gewalt rechtfertigt Gewalt“ ist inzwischen unerträglich. In Form von Küchenparolen ist das inzwischen schon Brigitte-Kompatibel. WÜRG!

    Wenn sich manche Bevölkerungsgruppen in ihrer Heimat nicht verstünden, könnten sich die Spannungen zwischen ihnen hier fortsetzen.

    Nein!, Aus!, ist nicht! Wer das nicht mit Grenzübertritt lernt, daß hier, „in Sicherheit“ = Schluß mit Traditionsmorden ist, fliegt raus! Paßt mal auf, wie schnell die Zellhaufen lernen, sollte das mal angewandt werden. Aber wird es ja nicht. Weil archaische Zellhaufen offensichtlich schützenswert sind.

    „Deswegen tun wir alles, um diese Menschen voneinander zu trennen und sie in verschiedenen Liegenschaften unterzubringen“

    Prima. Erstens können sie dann mit neuem Elan auf Deutsche losgehen, die, wie sie zu ihrem großen Entzücken lernen, sich nicht wehren, weil sie sich nicht wehren dürfen; und zweitens, ignorieren die Sozialklempner wieder das Offensichtliche: Die eingewanderten tollwütigen Ethnien suchen sich gezielt gegenseit auf, um ihre Krieg weiterzuführen. Die gehen sich genau NICHT aus dem Weg. Die wollen Krieg, weil das „Geil“ ist.

    Weppler wies darauf hin, dass viele auftretende Spannungen auf die dichte Belegung mit fast 5.000 Flüchtlingen in Gießen zurückzuführen seien.

    Nein. Die „dichte Belegung“ ist nicht der Grund, sondern die Ausflucht von Guties. Zig Millionen Menschen von den USA über Europa bis Asien leben mit „dichter Belegung“ problemlos auch über längere Zeit zusammen. Nach dem 2 WK z.B. in Deutschland. Heute in allen modernen Gesellschaften in Wohnsilos, auf U-Booten, in Kasernen, Studentenheimen, Protestcamps, sonstwas.

    Nur islamisch-orientalisch-afrikanische Zank- und Mordgesindel kann das nicht. Nicht auf ihren Kontinenten, nicht in der Zivilisation. Diese Leute, ihre „Kultur“, ihre Normen, ihre Zwänge, ihre Weltbilder, ihre Roheit sind abstoßend.

  16. Auch hier schlägt die Folklore der Asylschnorrer voll durch!

    Prenzlau: Polizei-Dauereinsatz im Asylheim – Afghanen und Tschetschenen prügeln sich mit Knüppeln
    „Wir sind seit Sonnabend, 22 Uhr, im Dauereinsatz“, erklärte Stefan Hahlweg, Einsatzleiter der Polizeiwache in Prenzlau.
    http://www.nordkurier.de/prenzlau/asylbewerber-gehen-aufeinander-los-1415512006.html

    Suhl: Tumult im Asylheim – Albaner und Eritreer gehen aufeinander los!

    Der kulturelle Austausch nimmt kein Ende, auch in Suhl bekunden zwei eingereiste Ethnien ihre Sympathie füreinander, am Freitag kam es erst zu Streitereien in der Innenstadt zwischen Eritreern und Albanern, nur wenig später verlagerte sich der Zwist in die Erstaufnahmeeinrichtung und ein größerer Tumult brach aus. Bei dem Dialogaustausch waren es nur Beleidigungen, Beschimpfungen und kleine Rangeleien, aber der Konflikt ist vorprogrammiert, bei einem Wortgefecht wird es vermutlich in naher Zukunft nicht bleiben.

    https://www.netzplanet.net/suhl-tumult-im-asylheim-albaner-und-eritreer-gehen-aufeinander-los/

  17. @ Autor

    Das ist eine ehemalige Kaserne der US Army wo diese Asylforderer untergebracht werden,
    keine Kaserne der Bundeswehr. 😉

  18. Wie sollen wir diese Horden denn jemals wieder loswerden?

    Wie war das nochmal vor Jahren mit diesem Neger, der bei seiner Abschiebung im Flieger tobte und tobte, bis er zu Tode kam?

    Und nun haben wir hunderttausende von denen ins Land geschaufelt.

  19. Während immer mehr Polizeireviere geschlossen werden, die Polizei nur noch ausrückt, wenn Blut fließt, bekommen die Goldäffchen aus Afrika, vom Orient, Balkan, Kaukasus und Hindukusch den Hintern gepudert.

  20. #25 rasmus (15. Jun 2015 13:15)

    Sämtliche Geldleistungen werden eingestellt!

    – Sämtliche!

    Wer dann straffällig wird, bekommt drastische Haftstrafen!

    Wenn das Feld leergefressen ist, ziehen die Heuschrecken sowieso weiter.

    Wer dann immer noch nicht freiwillig geht, wird mit Knüppeln auf tatsächlich seetüchtige Schiffe getrieben und in Lybien von Bord gejagt.

    Bye Bye..

  21. #22 Eurabier (15. Jun 2015 13:11)

    „Menschen mit Fluchterfahrung“!

    :))

    Ist mir auch schon ein paar Mal aufgefallen. Gehört jetzt in jeden Lebenslauf:

    Nix, nix, nix, habisch!, nix, bückbeten!, nix nix, weissu!, nix, nix, binnisch! nix, nix, Dipplommm, Schuläh!

    Weitere Kenntnisse:

    „Fluchterfahrung“. Weissu!“

  22. #25 rasmus (15. Jun 2015 13:15)

    …“..Wie sollen wir diese Horden denn jemals wieder loswerden?“

    Das ist ganz einfach, aber das schreibe ich hier nicht. Sonst bin ich nämlich weg hier.

  23. @ #25 rasmus (15. Jun 2015 13:15)

    Das liegt daran, daß die Mohammedaner diesmal (noch) nicht offen einen militärischen Überfall auf uns starten, sondern per Massenein- und Unterwanderung unsere Institutionen islamisieren. Bis der deutsche Michel, also Frosch im Wasser, merkt, daß es erhitzt wird, ist er unwiederbringlich dem Sterbevorgang ausgeliefert, also bereits halbtot.

    „“Länder wie Deutschland werden auch Dar-al-ahd (Haus des Vertrages) genannt. 4 Mill. – (Anm.: Peter Leifeld, kath. Theologe meint 10%, also gut 8 Mio.) – Muslime können in über 2000 Moscheen ihre Religion frei ausüben. Sie können ihre erfolgreiche Missionstätigkeit (Da’wa) ohne Behinderung fortsetzen.

    Muslimische Normen schleichen sich in Bildungseinrichtungen, Medien, Politik, ja sogar Justiz und Gesetzgebung ein. „Der Islam gehört zu Deutschland.“ B. Präsident Wulff.

    Ein Dar-al-ahd kann über die friedlichen Formen des Dschihad in ein Dar-al-Islam umgewandelt werden.““
    http://www.islamkritik.mx35.de/

  24. #22 Eurabier (15. Jun 2015 13:11)

    #22 Eurabier (15. Jun 2015 13:11)

    Ich kann eine neues Wort:

    „Menschen mit Fluchterfahrung“!

    Wie wäre es mit „illegale Flüchtlinge“!

    Hauptsache die dummen Gutmenschen-Deppen und die rotgrüne Gedankenpolizei regen sich auf!

    🙂

  25. Interessant an dieser Nachricht sind vor allem die Zahlen. Die Neusiedler stellen jetzt bereits 6% der Bevölkerung! Wohlgemerkt, nicht 6% der Bevölkerung im Stadtteil Rödgen. Sondern 6% der gesamten Stadt Gießen.

  26. Glaubt ja nicht, daß es nur in den Städten so zugeht!

    In unserem Landkreis ist in jedem Kaff eine großzügige Asylantenherberge. Und da ist auch Schicht im Schach.
    Die Polizei befindet sich im Dauerstress, kommt kaum noch im Ring rum, und kann ihre eigentlichen Aufgaben nicht mehr wahrnehmen. Die Beamten schieben Überstunden en masse, und sehen teilweise ihre Familien nur noch stundenweise.
    Glaubt ja nicht, daß eine überbordende Kriminalität der Unterschichtenzuwanderer nur in den Großstädten zu verzeichnen ist. Hier sind halt nicht ständig Reporter unterwegs, daher wird es nicht so publik!

    Auch die Landbevölkerung leidet darunter!

  27. Wer sich so asozial verhält, gehört auch dann abgeschoben wenn Ihm die politische Verfolgung in seinem Heimatland droht. Wer heute noch gegen die Abschaffung des Asylrecht ist ist für diese Verbrechen alle mit verantwortlich.

  28. Wie dort leben 1800 Einheimische und haben 5000 illegale vor die Nase bekommen ? Phu das ist aber extrem viel !!! Jetzt sind die Einheimischen in Rödgen die Fremden und ständig der Gefahr ausgesetzt,also das finde ich persönlich eine Frechheit was die Politik hier tut! Der Mensch braucht Raum zum Atmen sich zu bewegen und Sicherheit,das ist somit nicht mehr gegeben !!!Jetzt dürfen ( müssen ) die Einheimischen tolerant sein und sich alles gefallen lassen ! Wir wissen das es bei jeder Asylunterkunft nicht mit Rechten Dingen zu geht und wie viele von Ihnen waren schon einmal hier mit falschem Namen ? Einige mussten gehen und sind wieder hier her gekommen nur um Illegal Geld zu scheffeln, unter anderem ! Das ist unzumutbar für die Einheimischen hier warum warum müssen immer wir Deutsche Alle Asylsuchende aufnehmen ( Wirtschaftsflüchtlinge ) das ist nicht fair, vorallem hassen Sie uns Christen ! Was soll das es kommt noch echt ein Bürgerkrieg auf uns zu Der Islam möchte Alles vereinnahmen und das wir konvatieren zum Islam ! 3 MAL Hoch auf Türkenlouis !!! Abschieben ist ein Fremdwort !!! Das ist Traurig !!!

  29. Wieder Streit zwischen zwei (vermutlich türkischen) Großfamilien, diesmal im Münsterland im stark bereicherten Gronau

    Gronau/Ochtrup –

    Ein massives Polizeiaufgebot ist am Samstagabend in der City nötig, um die Eskalation eines Streites zwischen zwei Personengruppen – insgesamt 20 bis 30 Menschen – zu verhindern.
    Von Klaus Wiedau

    Großeinsatz in der Innenstadt: Nur mit einem massiven Aufgebot an Einsatzkräften ist es der Polizei am Samstag gelungen, die Eskalation eines Streits zwischen zwei Personengruppen – insgesamt 20 bis 30 Menschen – zu verhindern. Neben Beamten aus Gronau wurden auch Unterstützungskräfte aus den Kreisen Borken und Steinfurt sowie aus Niedersachsen eingesetzt. Zudem eilten niederländische Polizisten zu Hilfe. (…)

    http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Borken/Gronau/2009559-Grosseinsatz-in-der-Innenstadt-Familienstreit-drohte-zu-eskalieren

    (gute Fotos vom Einsatz, nicht verpixelt)

  30. #36 RolfWeichert (15. Jun 2015 13:39)
    Wer sich so asozial verhält, gehört auch dann abgeschoben wenn Ihm die politische Verfolgung in seinem Heimatland droht.

    Genau das Gegenteil ist der Fall, dererlei Täter werden noch gepudert, weil sie ja Schlimmes erlebt haben und traumatisiert sind:

    Eine große Rolle dürfte bei der Urteilsfindung das psychologische Gutachten spielen. Boubacar M. habe in Mali Fürchterliches erlebt, an Depressionen gelitten, erklärten Betreuerinnen kurz nach der Festnahme im Dezember. Die Familie soll vor seinen Augen ermordet worden sein. Zuletzt war er im Inn-Salzach-Klinikum in Wasserburg untergebracht.

    ..so waren die Helfer im Patenprojekt und die anderen Flüchtlinge in dem Haus im Sommer 2014 am Boden zerstört.Sie fürchteten, die Tat könne zu Stimmungsmache gegen Ausländer oder Asylbewerber führen und einen langen Schatten auf eine bis dahin ebenso intensive wie erfolgreiche Flüchtlings- und Integrationsarbeit in Wasserburg werfen.

    Ich denke, sich fürchteten eher, das ihre Arbeitsplätze futsch gehen, darum musste wieder die Anti – Ausländer – Karte gezogen werden.

    Flüchtling sticht auf Asylpatin ein

    Es ist ein Angriff aus dem Nichts: Ein junger Flüchtling umarmt in Wasserburg seine Asylpatin, zückt plötzlich ein Messer und sticht auf die 21-jährige Frau ein. Vier Monate ist der Mann aus Westafrika auf der Flucht, dann überreden ihn Betreuerinnen über Facebook, sich der Polizei zu stellen – ein Kriminalfall, der 2014 die Öffentlichkeit schockierte.

    http://www.ovb-online.de/rosenheim/fluechtling-sticht-asylpatin-5100275.html

  31. @6 made in Germany west
    Eine Polizeistation vor Ort wäre doch für alle das Beste. Warum sträubt sich die Leiterin der Erstaufnahmeeinrichtung, Elke Weppler, denn so dagegen? Was hat sie denn gegen die Polizei? “

    WEIL:

    Vielleicht stört die Polizei die natürlichen „Verdienstmöglichkeiten“ der Bereicherer, zB. Drogenhandel, Diebesgut verstecken etc.?
    Nur wer etwas zu verbergen hat meidet die Uniformierten so vehement.
    soll die Weppler doch einfach ganz auf die Polizei verzichten….
    Ich möchte mich übergeben, bin nur vom Lesen traumatisiert…
    MfG. DD

  32. Seither herrscht in Gießen und auch Umgebung multikriminelle Südlandfolklore, derer die örtliche Exekutive kaum noch Herr wurde. Denn nicht nur Raub, Diebstahl, Einbrüche, Drohungen, sexuelle Belästigungen gegen die ansässige Bevölkerung macht den Einsatzkräften zu schaffen, sondern auch kriegerische Auseinandersetzungen zwischen den einzelnen Gruppen innerhalb der Kaserne.

    Maria Böhmer: „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“

  33. #14 Hannover0815
    #12 Joerg33

    Gießen: Kommunalwahlergebnis 2011

    100% für grün-linke Blockparteien!

    Mit Gießen hat es also genau die richtige Stadt getroffen, denn Gießen wählt zu 100% linke Parteien! Selbst die CDU ist da links und koaliert mit den Grünen (siehe Link). Man sollte weitere 10000 Refuschies nach Gießen verfrachten! Und sage keiner das wären zu viele für Gießen, es hat nämlich sehr viele deutsche Dörfer noch viel härter getroffen, z.B. Kittlitz, 100 Einwohner und 130 Asylanten. Wenn man die Quote hochrechnet, dann müsste Gießen noch 100000 afrikanische Refuschies aufnehmen.

    Die einzigen mit denen ich da Mitleid habe, das sind die wenigen übriggebliebenen patriotischen deutschen Bürger. Mein Rat, wenn sie da zur Miete wohnen, haut da bloß ab und zieht woanders hin, wer in einem Eigenheim lebt, seht zu dass ihr euer Haus an irgendeinen grünlinken StudierDeppen verkauft der dieses bunte Treiben noch als Bereicherung ansieht, noch zahlen euch solche Nullen gutes Geld für das Haus.

    Wahlergebnis
    http://de.wikipedia.org/wiki/Gie%C3%9Fen#Politik

  34. #44 Esper Media Analysis (15. Jun 2015 14:02)

    …“…Giessen bis Heuchelheim wâhlte gestern bunt“

    Jedenfalls die paar, die zu diesen Scheinwahlen überhaupt noch hingehen.

  35. OT: Der „Tageslügel“ gibt Betül Ulusoy im Kopftuchstreit Recht:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/kopftuch-debatte-in-berlin-im-prinzip-hat-betuel-ulusoy-recht/11916732.html

    Dazu eine Kommentatorin:

    „Ich bin diskriminiert. Ich werde rassistisch beleidigt. Ich trage kein Kopftuch. Ich werde dafür als unehrenhafte Frau und als Hure diskriminiert. Ich fühle mich verfolgt von dem ganzen religiösen Übereifer, der in unsere Gesellschaft einzudringen versucht. Ich bin das wahre Opfer in dieser Gesellschaft. Wer ist von uns rassistisch? Ich, die es aushalten kann, wenn andere ihr Leben „Allah“ unterordnen oder die, die uns „Ungläubigen“ am liebsten von diesen Planeten getilgt sehen wollen? RELIGION ist und bleibt Privatsache, man muss nicht ständig herausstellen, dass man was ganz „Besonderes“ ist.“

  36. Geesthacht. Eine Massenhysterie unter etwa 200 Menschen hat am Sonntagabend zu einem Großeinsatz des Rettungsdienstes in der Innenstadt von Geesthacht geführt. Auch die Feuerwehr war vorsorglich in Bereitschaft.

    Wie ein Sprecher des Rettungsdienstes mitteilte, war es in einer Wohnung an der Rathausstraße zu einem mutmaßlichen Selbstmord gekommen. Ein Türke hatte sich dem ersten Anschein nach in seiner Wohnung erhängt. Die Kriminalpolizei ermittelt.

    Die traurige Nachricht des Todes verbreitete sich im Freundes- und Bekanntenkreis des Mannes in Windeseile, immer mehr Frauen und Männer versammelten sich vor dem Haus unweit der Polizeistation.

    http://www.bergedorfer-zeitung.de/geesthacht/article205385951/Massenhysterie-nach-Selbstmord-Grosseinsatz-der-Retter.html

    Geesthacht. Sie hatten sich vor dem Haus eines Verstorbenen versammelt. Mehrere Menschen seien dann kollabiert, ein anwesendes Rettungsteam löste daraufhin Großalarm aus, um der Situation Herr zu werden. Gut 50 Helfer aus Geesthacht, Lauenburg, Schwarzenbek und Reinbek kamen mit zahlreichen Notarzt- und Rettungswagen zum Einsatzort. Helfer eines Kriseninterventionsteams kümmerten sich um die geschockten Menschen, mehrere Frauen und Männer mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Der Einsatz dauerte mehrere Stunden.

  37. Mal ganz jenseits von dem verlogenen Heuchel-Gedöns um Asyl, Moslems, „humanitärer Verpflichtung“, „traumatisiert“ etc., mal ganz nüchtern: Selbst wenn dem tatsächlich so wäre, wäre das ein Wolpertinger:

    Denn noch nie hat ein kleines zivilisiertes europäisches Land davon profitiert, die Grenzen abzuschaffen und zeitgleich Millionen traumatisierte, mörderische, unzivilisierte, barbarische Ethnien (also die Männer dieser Ethnien) aus drei Kontinenten und mindestens 100 (geographisch recht entfernten Entwicklungsländern) gleichzeitig und ungebremst mit wahnsinnigen Versprechen ins Land zu lassen.

    Das geht sowas von schief, da ist „schief“ noch geschmeichelt.

    Marktschreier/CDUCSUSPDGRÜNELINKE: Wer hat noch keiiiiinen Massenmord, wer will nochmal? Jeder sollte ihn haben, wem ist Frieden langsam fad?! Faustrecht, schönes Faustrecht! Jetzt im Angebot! Jihaaaad! Schöner frischer Jihaaad! Mooscheeen, liebe Leute, bitte zugreifen, Moscheeen! In-te-gra-tion! Jetzt Kaffeee, schöner Kaffeeee, gegen Albaner-Eritreer-Haß! Trinkt, Deutsche, trinkt das mörderische Gebräu! Schööööner Kaffffeeee!

  38. Wer es aushalten kann, der soll sich dieses Video anschauen:

    http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/capriccio/fluechtlinge-niederbayern-100.html
    Sobald irgendwo ein Haus, ein Raum, ein Platz, irgendwas frei ist, werden illegale Einwanderer dort einquartiert, und das auch gegen den Willen der Bevölkerung. Die Leute werden einfach vergewaltigt.
    Anstatt illegale Einwanderer als solche zu behandeln und schnellstmöglich die Rückführung zu betreiben, werden sie für ihre Tat belohnt mit einer Rundumversorgung.

    Der Staat handelt hier quasi als Hausbesetzer.

  39. #47 Sus scrofa (15. Jun 2015 14:11)

    Massenhysterie. In Islamien und Afrika an der Tagesordnung. In Europa lange, lange überwunden. Ich hasse es, wenn ich mich mit Zombies rumschlagen muß, die mir unsere mörderischen Funktionäre (aka Parteien) eingebrockt haben.

  40. „Wenn sich manche Bevölkerungsgruppen in ihrer Heimat nicht verstünden, könnten sich die Spannungen zwischen ihnen hier fortsetzen.“

    Dann hätten die „Flüchtlinge“ doch in ihrer Heimat bleiben können.Die kommen doch angeblich nach Deutschland um in Ruhe und Frieden zu leben.Und dann führen sie ihre „Kriege“ hier weiter.

  41. Diese „Flüchtlinge“ bringen einfach soviel frische Energie mit, wir sollte alle unsere irgendwo rumliegende alte Fahrrad-Dynamos rauskramen und sie unerem emsigen Flüchtlings-Errettungs-Militarisch-staatsindustriellem Komplex übereignen, dann wird aus dem vermeintlichen „Flüchtlings-Problem“ sicher schnell ein riesiger Lösungsansatz zur Bewältigung der Energiewende.

    Und genau besehen hat Mutti das wahrscheinlich schon damals, als ihr Fukuschima so herrlich progressiv in ihre Regierungs-Flotilla-Segel gepustet hat, schon an Selbliges gedacht und von langer Hand vorbereitet, als ausgepuffte Pysikerin , die uns-Mutti ja halt auch ist: Der „Flüchtlings“-Zustrom lässt herrlich in die Stromproduktion transformieren.

    Moderner geht’s nicht, alternative Energie-„Produktion“ eben. Das Millionenfach Bongo-bongo-Energy-Strampeln, um den Peak-Oil zu überlisten.

    (Baumwolle oder Kilowattstunde, wobitte ist da der Unterscheid. Kein Tropfen davon soll ihrer Energiebilanz entzogen sein oder gar zurück in die Urnatur Afrikas „fliehen“. Das Merkel-IM-Dinges Erika ist eben von der SED damals mit allen Unrechtsstaatswassern gewaschen worden. Und wahrscheinlich bedeutet die heute allenthalben so vulgär von ihr vorgezeigte Merkelraute nichts Minderes als, ‚hier anbuchsen und deinen Strom einsamen‘.)

    Ändschie: Wollt ihr die TOTALE ENERGIEWENDE, jetzt, hä?

    Refutschiees muss man einfach wollen, wenn man weiß, dass der Strom nicht einfach aus der Steckdose kommt!

    Lasset Millionen ReFUTSCHiees zu uns kommen und wehret ihnen nicht, denn ihrer ist das Energiewende-Himmelreich!

    IM Erika … ist doch nichts anderes als …
    der Krieg um den Strom…
    der gemeine Stromklau auf EU-Staatsebene an leichtverführbaren und völlig hilfelosen Völkerschaften an der Unschulds-Schwelle zur Zivilisation.

  42. Semi OT

    MUFL, Mahgrebiner, Afrikaner, jauchzet! Es gibt für euch schlüsselfertige Häuser!

    Mit recht gemischten Gefühlen nehmen die Anwohner in Farmsen-Berne die Nachricht auf, dass die Stadt ab August in der Stargarder Straße (Oldenfelde) Ecke Berner Heerweg drei Fertighäuser für 48 minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge aufstellen will. Es wird eine Erstaufnahme-Einrichtung sein, die Kinder und Jugendlichen werden rund um die Uhr betreut. Am Mittwoch (17. Juni, 18.30 Uhr, Karl-Schneider-Halle, Berner Heerweg 183) will die Verwaltung die Nachbarn informieren. „Über das Wie, nicht über das Ob„, sagte Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff (SPD).

    Also: Vollendete Tatsachen und Michel, halt’s Maul! Es gibt weitere Perlen:

    Die Ängste der Farmsener seien verständlich, aber letztlich unbegründet, sagte Quast. Die Probleme mit minderjährigen, unbegleiteten Flüchtlingen an der Feuerbergstraße rührten wesentlich aus der damaligen Überbelegung des Heims her, man habe sie jetzt „im Griff“. Jetzt gebe es ein Konzept für die schwierigen unter den Jugendlichen.Sie würden am Bullerdeich betreut.

    Wuhahaha! „Die Rente ist sicher! Mit mir wird es eine PKW-Maut n.i.c.h.t. geben. Niemand hat vor, eine Mauer….“ Etc.

    Für die SPD ist die Unterbringung angesichts der weiter wachsenden Flüchtlingszahlen alternativlos. Im laufenden Jahr fehlen demnach noch 4.000 Plätze, für 2016 werden weitere 10.000 Neuankömmlinge erwartet. Der Senat erarbeite einen Nachtragshaushalt von 200 Millionen, um die Not abfedern zu können. Die Lage sei „prekär„, sagte die SPD-Fraktionschefin Anja Quast

    Mir fehlen mal wie üblich die Wörter „Raus“, „Abgelehnt“ und „Abschiebung“.

    http://www.abendblatt.de/hamburg/wandsbek/article205385315/Farmsener-kritisieren-neue-Fluechtlingsheime-im-Stadtteil.html

  43. #7 Negerkuss (15. Jun 2015 12:45)
    Ich kenne die Stadt Gießen sehr gut. Dort herrschte schon immer ein sehr „linkes Klima“, die Kriminalitätsrate war immer vergleichsweise hoch und konservative Strömungen hatten es dort immer schwer.
    —————————————————-

    Ist Gießen nicht Uni-Stadt? Da ist dann ja nur typisches politisches Unkraut zu erwarten!

  44. #40 deruyter

    „Flüchtling sticht auf Asylpatin ein“

    50 Jahre rot-grüne Indoktrination hat bei den Deutschen dazu geführt, dass die Überlebensinstinkte der Deutschen vollkommen durch Multikultipropaganda und dem Glauben an einen weltweiten Multikulti-Ponyhof ersetzt wurden. Das normale Verhalten eines Menschen gegenüber Fremden ist völlig anders, erst recht wenn es sich bei den Fremden fast ausschließlich um kampfstarke Divisionen junger lediger Männer handelt. In so einem Fall reagiert ein gesundes Volk völlig anders, man zieht die Zugbrücke hoch, und aktiviert das Militär um ein weiteres eindringen zu verhindern. Und was machen die Deutschen, die schicken die Buntemarine um diese Divisionen sicher über Mittelmeer zu befördern.

    Ich diagnostiziere bei den schwarzrotgrünen Deutschen ein induziertes Irresein! Wenn die Deutschen Gazellen im Serengetinationalpark wären, würden diese deutschen Gazellen die Löwen zum Abendessen einladen. Wie es z.B. hier versucht wurde: http://www.pi-news.net/2015/06/fluechtlinge-schlaegern-bei-studentenfestival/

    Ganz ehrlich, so wie die naiv-gutmenschliche „deutsche“ Gazelle bei dem artfremden und widernatürlichen Verhalten keinen Tag im Serengetinationalpark überleben würde, so wird das deutsche Volk im Ganzen dieses Jahrhundert nicht überleben!!!

  45. #54 Babieca

    Wie ich schon in #58 geshrieben habe:
    „Ich diagnostiziere bei den schwarzrotgrünen Deutschen(Gutmenschen) ein induziertes Irresein!“

  46. Unsere gut ausgebildeten Facharbeiter-Einwanderer bringen zwar keine Papiere, keine Zeugnisse und keine Einreiseerlaubnis, aber halt ihre Lebensgewohnheiten mit.

    Es sind arme, verfolgte, traumatisierte Flüchtlinge, die jetzt ihre Traumata an anderen abarbeiten müssen.

  47. Mögen sie von mir aus Gießen mit Migranten bereichern. Gießen kennt keine Wohnungsnot wie die Metropolen und ich bin auch – Gott sei Dank – nicht gezwungen dort zu wohnen.

    Hier in Hamburg sieht das schon ganz anders aus. Viele Kartoffeln gucken in die Röhre, wenn sie eine Wohnung brauchen. Da beruhigt es mein Herz natürlich sehr, dass für unsere traumatisierten MigrantInnen und Migranten ordentlich Wohnraum geschaffen wird.

    Die Kartoffeln müssen dann eben an die Peripherie der Stadt ziehen und mit schlechterer Infrastruktur leben, obwohl sie den ganzen Apparat hier am Laufen halten. Aber die Interessen der Flüchtlinge haben selbstredend in allen Belangen Vorrang.

  48. Halber OT:

    Flüchtling sticht auf Asylpatin ein

    So sieht Dankbarkeit auf Afrikanisch aus:

    http://www.ovb-online.de/rosenheim/fluechtling-sticht-asylpatin-5100275.html

    „War die Attacke für die 21-Jährige eine persönliche Tragödie, so waren die Helfer im Patenprojekt und die anderen Flüchtlinge in dem Haus im Sommer 2014 am Boden zerstört. Sie fürchteten, die Tat könne zu Stimmungsmache gegen Ausländer oder Asylbewerber führen und einen langen Schatten auf eine bis dahin ebenso intensive wie erfolgreiche Flüchtlings- und Integrationsarbeit in Wasserburg werfen. Aber Fremdenfeindlichkeit war in der traditionell weltoffenen Stadt mit über 60 Nationen auch nach dem schockierenden Vorfall kein Thema.“

    Na, dann sind wir doch alle beruhigt. Schlimm wäre es ja erst geworden, wenn die „bösen Rechten“ das für ihre Zwecke ausgenutzt hätten, aber so ist ja alles noch mal gut gegangen, nicht wahr, liebe bunte Wasserburger. Und vor Gericht kann der junge Mann dann auch noch auf ganz viel Verständnis hoffen – und darf selbstverständlich auf Steuerzahlers Kosten dableiben.

  49. #59 BePe (15. Jun 2015 14:42)

    „Ich diagnostiziere bei den schwarzrotgrünen Deutschen(Gutmenschen) ein induziertes Irresein!“

    Angesichts dieses verblasenen Politkotaus von „Dr. Thomas Sebstian Vitzthum, Musikwissenschaftler“, geb. 1977, sehr wahrscheinlich:

    Millionen Bürger gehen nicht mehr zur Wahl und gefährden so langfristig die Demokratie.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article142498970/Waehlerfrust-treibt-selbst-CDU-und-Linke-in-Allianz.html

    Genau. Und als in der DDR 99.9% Bürger zur Wahl gingen, war die Demokratie perfekt.

    Wie eine Nomenklatura bisher jeden, aber auch jeden Staat gekapert hat, ist beachtlich. Fettaugen und Suppe und immer oben… Auch die diensteifrigen Vitzthümer der Welt sterben nicht aus.

  50. @#57 ridgleylisp

    Das kannst Du haben. Überall pappen Aufkleber mit „Nie wieder braun statt bunt“ und „Deutschland halt‘ die Fresse“.

    30 – 35% !!! der Einwohner der Uni-Stadt Gießen sind Studenten und so sieht es auch dort aus. Alles ist versaut, gesprayt und alle Bemühungen der Stadtverwaltung, die Stadt ein wenig schöner zu gestalten, werden von asozialen Elementen sofort wieder konterkariert.

    Wie hoch der tatsächliche Ausländeranteil in Gießen ist, kann man nur mutmaßen, weil es kaum seriöse Quellen gibt, die über entsprechende Zahlen verfügen. Ein deutscher Pass allein ist da kein Kriterium. Den bekommt ja nun wirklich jeder.

    Vor fünf Jahren las ich in einer Verlautbarung des örtlichen Revolverblattes, dass circa jeder vierte Einwohner Gießens bereits einen Migrationshintergrund habe. Das deckte sich durchaus mit meinen Beobachtungen.

    Das war allerdings – wie schon erwähnt – vor fünf Jahren. Heute wird es sicherlich herrlich bunt sein. Ich wünsche den Bewohnern von Gießen und dem Umland viel Freude.

  51. Man müsse berücksichtigen, dass einige Flüchtlinge in ihrem bisherigen Leben sehr oft mit Gewalt in Berührung gekommen seien, sagt auch Witteck.

    Dabei spielt es wohl überhaupt keine Rolle, dass diese „Flüchtlinge“ oft genug Auslöser und Verursacher der Gewalt waren und nun sind.
    Wie schön für uns, dass wir nun endlich diese Bereicherung auch in unserer Heimat erfahren dürfen.

  52. OT

    Unterdessen darf der Muslimmarkt Bruder von Schiit-SPD-Aydan Ötzogutz („Keine Sippenhaft!“), das Mullah-Organ-Yavuz Özoguz, weiter islamischen Unflat kübeln:

    http://www.bild.de/regional/bremen/israel/hasser-provoziert-erneut-in-delmenhorst-41356634.bild.html

    Wir stellen uns vor: Stürzenberger hätte eine Schwester, die ununterbrochen „nur Israel“ bekämpft. Die Republik stände Kopf. Die Sippenhaft wäre aufgehoben. Keiner der beiden könnte je wieder irgendeinen Posten wo auch immer bekleiden.

    Aber bei der türk-islamisch-schiitischen Ötzogutz-Connection zur IRI über SPD-Naumann-stellvertretende SPD-Vorsitzende mit perfekter Bett- und Ideologie-Anbindung tief in die SPD, gell Aydan Özoguz, geht das natürlich ganz problemlos und ohne einen Piep.

    BAH!

  53. Jeder soll das bekommen, was er gewählt hat – bis auch dem Allerdümmsten ein Licht aufgeht !

  54. Als deutscher Patriot ist man im eigenem Land faktisch tot, bedeutet Kriegszustand !
    Insofern erlaube ich mir zu erwähnen auch als ehemaliger Gießener.das es nicht nur diese verblödeten Stadt- Bürger sind, sondern alle Multi Kulti Gemeinden in Deutschland!
    Sie sollen zukünftig in einem Blutbad enden sich gegenseitig umbringen, mal schauen wer übrigbleibt!
    Die Selbstreinigung mit demokratischen Meitteln ist nicht mehr möglich wenn der linke Mainstream den afrikanischen Kontinent und nicht nur den mit allem was er bietet aufnehmen will!

  55. …und der Nachschub nach Gießen reißt nicht ab:

    ..Für den überwiegenden Teil der Flüchtlinge ging es noch am gleichen Tag in die Erstaufnahmeeinrichtung nach Gießen…

    Nicht nachlassender Flüchtlingsstrom im Frankfurter Hauptbahnhof

    Der Flüchtlingsstrom, mit dem sich die Beamten der Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main im Laufe der vergangenen Woche im Frankfurter Hauptbahnhof konfrontiert sahen, brachte alle Beteiligten an die Grenzen der Belastbarkeit.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/63987/3047176

  56. #64 sator arepo

    Ich sag doch, dieses Verhalten ist nur durch induziertes Irresein zu erklären Diese Leute leben als geistige Gefangene auf ihrem kleinen Ponyhof in Bullerbü, da ist als ganz friedlich, vor allem die Ponys, und ab und zu kommt sie ein netter handverlesener Ausländer besuchen der auch ganz lieb ist. Diese Leute sind geistig in ihrer heilen Ponyhofwelt gefangen, sie sind geistig auch nicht fähig zu erfassen was jenseits ihres Gartenzauns passiert, schlimmstenfalls erkennen sie es verdrängen aber die schockierende Realität in Deutschland.

    Diese deutschen Gutmenschen sind unfähig zu erkennen, dass alle diese angeblichen kriminellen Einzelfälle in Wahrheit längst dem erschreckenden Muster einer eingeschleppten „Kriminalitäts-Pandemie“ gleichen. Diese Leute raffen einfach nicht, dass ihr handverlesener 80 Menschen umfassende deutsch-ausländische Bekanntenkreis der Zutritt zum Ponyhof hat, nicht mit den 80 Millionen BRD-Bürgern zu vergleichen ist, und schon einmal gar nicht mit den afrikanischen Männer-Massen die jetzt hier eindringen. Das ist so ähnlich, als würde jemand glauben, man könne ein hochauflösendes UHD-Bild eines Slums in Lagos allein durch interpolieren auf VGA in ein Bild des Ponyhofs verwandeln.
    Die Wahrheit ist, es kommen Massen von Männern ins Land, die man besser nie hätte einreisen lassen dürfen. Und diese Wahrheit wollen sich die Gutmenschen ums Verrecken nicht eingestehen.

  57. In Rödgen hat die Rote Zora 52% bekommen bei der gestrigen OB Wahl.

    Ich fordere zusätzlich 3000 Illegale dort einzuquartieren!

  58. Wer bis drei zählen kann und dem ABC mächtig ist sollte erkennen, das die Sache ganz gehörig aus dem Ruder läuft. Ihr Gutmenschen strengt doch mal das bisschen Hirn was ihr noch habt einmal an. Glaub ihr die wilden Negerhorden zu friedfertigen deutschen Bürgern umzuerziehen. Glaubt ihr den Islam zu besänftigen. Glaubt eher dran, das ihr umerzogen werdet. Zu Slaven fremder Kulturen. Armes Deutschland !

  59. Vereinzelt sollen in den Stoßzeiten noch deutsche Sprachfetzen in der Gießener Innenstadt zu hören gewesen sein. Um Gottes willen?! Immer noch?!

    Das wird sicher bald in Ordnung gebracht.

  60. Arzt zum Patienten:
    „Sie müssen sich keine Gedanken machen. Dass Sie sich nicht so gut fühlen liegt daran, dass der Tumor in Ihrem Bein sehr groß ist. Wir werden ihn zerstrümmern, und in sehr viele kleine Metastasen teilen, die sich so im Körper verteilen. Dann gehen die Beschwerden auch weg. Und hören Sie bloß nicht auf diese cancerophoben Nazis mit ihrer Chemo-Therapie und anderen kruden Zeugs. Stattdessen sollten Sie sich vegan ernähren! Oder zumindestens halal. Rauchen können Sie natürlich weiterhin.“

  61. Sollte man nicht lieber eine Polizeidienststelle,
    mit anschließenden Gerichtsgebäude, direkt am
    Reichstagsgebäude errichten?

    Von dort könnten all die Leute, die uns den
    Schlamassel eingebrockt haben, kostengünstig
    geschnappt und eingebuchtet werden.

  62. Kann nicht mehr kommentieren. Muss eine PI-Pause machen. Alles nur noch Irrsinn.

  63. Holt mit viel Geld und der Hilfe der Bunten Marineschlepperschiffe noch ein paar hundertausend dieser jungen, zornigen, wohlgenaehrten Krieger ins Land und kein biodeutscher Dodo, der mehr als fuenf Euro besitzt wird seines Lebens noch sicher sein.

  64. Also, die im Artikel genannten Unliebsamkeiten können so nicht wahr sein.
    Im Qualitätsradio Deutschlandfunk gab es vor mehreren Wochen einen Beitrag, in dem die traditionelle Willkommenskultur Gießens als Flüchtlingshauptstadt Europas gewürdigt wurde, dem Vernehmen nach läuft dort alles supi-dupi-oberdufte.

    Die Polizisten haben dort sicher nur eine Station eingerichtet, weil sie junge Flüchtlinginnen für den Dienst bei der Polizei begeistern möchten, es fehlt ja an Nachwuchs, besonders an spezialisierten Fachkräften mit interkultureller Kompetenz.

    Bei den gemeldeten Vorfällen kann es sich nur um Mißverständnisse handeln, weil deutsche Polizisten die kulturellen Eigenheiten der ZuwanderInnen nicht beachtet hatten.
    Wir brauchen in der Angelegenheit spezielle Schulungen.

    Ich biete mich dafür gern als Lehrkraft an, für 500 Euro Tagessatz erzähl ich jeden Scheiß, muß ja meine Alarmanlage und den Wachhund finanzieren 😉

  65. Ich wünsche jedem Gießener Blockparteienwähler/innen,von ganzem Herzen, seine ganz persönliche afrikanische Bereicherung!

  66. Politiker der etablierten Parteien sollten diese gewalttätigen Asylforderer aufnehmen. Dann löst ein Problem vielleicht ein anderes.

  67. GutmenschIn in Rosenheim beinahe umgebracht:

    Rosenheim: Flüchtling versuchte, seine Asylpatin zu ermorden

    Im vergangenem Jahr hat ein Flüchtling aus Westafrika versucht, eine 21-Jährige umzubringen, bei der es sich um seine Asylpatin handelte. Er hatte die junge Frau zunächst umarmt und danach unvermittelt mit einem Messer auf sie eingestochen. Danach begab er sich auf die Flucht.

    Allerdings hatten Betreuerinnen über Facebook Kontakt zu dem Mann und konnten ihn Monate später schließlich überreden, sich zu stellen. Nun muss sich der Mann, der ungefähr Mitte Zwanzig sein soll, in Traunstein vor Gericht verantworten – er ist wegen versuchten Mordes angeklagt.

    Das Motiv für die Tat ist bis heute unklar. Die Staatsanwaltschaft ist davon überzeugt, dass der Mann in Tötungsabsicht gehandelt hat und er die Tat auch vollendet hätte, wenn die junge Frau nicht hätte Flüchten können. Allerdings habe der Mann schreckliches erlebt und soll an Depressionen leiden.

    http://www.shortnews.de/id/1159998/rosenheim-fluechtling-versuchte-seine-asylpatin-zu-ermorden

  68. >>Wenn sich manche Bevölkerungsgruppen in ihrer Heimat nicht verstünden, könnten sich die Spannungen zwischen ihnen hier fortsetzen.<<

    Klasse, nach der Asylunterkunft geht es dann in den Wohngebieten, wohin diese Menschen ausgelagert wurden, munter weiter. Wie naiv muss man eigentlich sein? Leute, das wird Bürgerkrieg geben. Sieht das denn keiner? Der Sozialstaat ist bald, eigentlich jetzt schon, nicht mehr bezahlbar. Und täglich werden es mehr …

    Das nimmt kein Gutes Ende …

  69. Nur die steuerzahlenden Bürger, die für all das ausgeplündert werden, haben keine Polizeistationen mehr, an die sie sich im Notfall wenden können. Was für eine dreckige Politik!

  70. Sie bringen ihre Krankheiten mit, ihre Kriminalität, ihren Isslam und ihren Hass mit nach Deutschland. Und das grün-rote Pack in der Regierung unterstützt dies nach besten Kräften.

  71. Das ist Multi-Kulti in Reinkultur. Man müsste noch mehr unterschiedliche Personen zu mischen. Es ist doch der Wunsch der Politik. Da haben sie ihr Multi-Kulti. Der Hass dieses Gesindels untereinander spricht Bände. Aber die Bürger sind wieder die Leidtragenden. Frau Merkel sollte mal so ein Asylantenheim besuchen, auch Frau Böhmer. Das Maß ist voll, bei den Schreibtischtätern (-INNEN) ist die Erkenntnis wahrscheinlich noch nicht angekommen oder sie machen dies im Wissen, dem deutschen Volk schaden zuzufügen !

  72. #94 HendriK. (16. Jun 2015 13:20)

    Frau Merkel sollte mal so ein Asylantenheim besuchen, auch Frau Böhmer

    ————
    Nicht besuchen, sie sollen mit dem Gaukler drinnen wohnen!

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