Graz: Bosnischer Moslem-Amokfahrer soll „Allahu Akbar“ gerufen haben

graz-2bIn Graz verdichten sich die Hinweise, dass es ein islamisches Motiv für den Amoklauf gibt, bei dem am Samstag drei Menschen getötet und mindestens 34 verletzt worden sind (PI berichtete). Eine Augenzeugin soll den bosnischen Moslem Alen R. gehört haben, wie er nach dem Aussteigen aus seinem Auto „Allahu Akbar“ gerufen habe, um anschließend weitere Menschen mit einem Messer zu attackieren. Der moslemische Killer soll außerdem seine Frau zum Kopftuchtragen gezwungen und seine Familie nach typisch islamischen Regeln traktiert haben. Nachdem der Islamische Staat mehrfach dazu aufgerufen hat, dass Mohammedaner in Europa Anschläge auch mit Autos verüben sollen, liegt es nicht fern, die Vorgänge in Graz entsprechend einzuordnen.

(Von Michael Stürzenberger)

Der Mordaufruf des Islamischen Staates:

„Wir wiederholen unseren Aufruf an die Muslime in Europa, den ungläubigen Westen und überall, um die Kreuzfahrer in ihren Heimatländern zu treffen, wo immer sie sie finden.. Wir werden Feinde sein, vor Allah, zu jedem Muslim, der einen Tropfen Blut eines Kreuzritters vergießen kann und sich zurückhält, dies mit einer Bombe, Kugel, Messer, Auto, Stein oder nur einem Tritt oder Schlag auszuführen.“

Im Kurier ist nun zu lesen:

Nach der Amokfahrt des 26-jährigen Mannes in Graz haben die Ermittler und die Staatsanwaltschaft am Dienstag den aktuellen Ermittlungsstand bekannt gegeben: „Der Täter gab an, dass er sich verfolgt fühlte“, sagte Christian Kroschl, Sprecher der Staatsanwaltschaft Graz. Seine Ehefrau sagte aus, dass es unter anderem Eheprobleme gab, weil er gewalttätig wurde und wollte, dass sie ein Kopftuch trägt. (..)

Seinen Wunsch nach einem Kopftuch habe sie abgeschlagen, was danach „im Raum stehen geblieben sei“. (..)

Aussagen von Zeugen, wonach der Täter bei der Festnahme „Ich habe es für Allah getan“ gesagt habe, hätten sich nicht bestätigt. Das Pflichtverhör des Verdächtigen, bei dem über eine Untersuchungshaft oder eine Anhaltung in einer Nervenanstalt entschieden wird, war am Nachmittag noch nicht abgeschlossen.

Es ist wohl mal wieder zur Bewahrung der gesellschaftlichen Ruhe besser, wenn der Killer als „psychisch gestört“ hingestellt wird. Denn wenn die Bevölkerung erfährt, dass er als gläubiger Moslem nur seine koranischen Tötungsbefehle ausgeführt hat, wäre es schnell vorbei mit der „Islam-ist-Frieden“-Gehirnwäsche. Der rasende Mohammedaner soll mit bis zu 100 Stundenkilometern durch die Grazer Innenstadt gerast sein. Der Zustand von zwei der Schwerverletzten sei immer noch kritisch. Der Kurier liefert auch die Information, dass bereits vor Monaten in der Wohung des Rechtgläubigen ein halbautomatisches Gewehr mit Munition gefunden wurde. Er besaß einen Waffenschein, der ihm allerdings nach nicht näher bezeichneten „Zwischenfällen“ abgenommen wurde.

„Unzensuriert.at“ konkretisiert:

Der Mann war wegen seiner Gewaltausbrüche polizeibekannt. Sie richteten sich gegen seine Ehefrau, auch aus religiösen Gründen: Wie die Kronen Zeitung in ihrer morgigen Ausgabe berichtet, soll er sie „zuletzt unter Schlägen gezwungen haben, ein Kopftuch zu tragen“. Die Frau wehrte sich, zeigte ihren Mann an und erwirkte eine Wegweisung aus der gemeinsamen Wohnung in Kalsdorf bei Graz. Gemeinsam mit den zwei Kindern soll sie nach Bosnien gefahren sein. Die Krone weiter:

Was danach geschah, interessiert nun auch den Verfassungsschutz. Alen R. soll neue Freunde kennengelernt haben und öfters in eine Moschee gegangen sein. Dass er dort radikalisiert worden ist, ist Spekulation.

Eine Spekulation freilich, die durch den Bericht einer angeblichen Augenzeugin weiter angeheizt wird. Sie schrieb ihre Eindrücke in das von der Stadt Graz eingerichtete Online-Kondolenzbuch. Von dort wurde der Eintrag jedoch rasch entfernt, weiterhin dokumentiert ist er auf der Diskussionsplattform Das gelbe Forum. Demzufolge erlebte die Frau folgendes:

Auch ich musste Zeuge dieser schrecklichen Tat werden. Als er das Auto aufgrund des Radfahrers kurzzeitig verließ, konnte ich gemeinsam mit 2 weiteren geschockten Personen warnehmen, dass er Allah u Agbar rief. Und nun wollen uns Gutmenschen einreden, dass dies nichts mit der Religion zu tun hat.

Wie die Kleine Zeitung berichtet, ist die Familie des Amokfahrers geradezu ein Paradebeispiel verweigerter Integration. Obwohl der Mann mit seiner Eltern schon vor mehr als 20 Jahren vor dem Balkan-Krieg aus der Stadt Bihac nach Österreich flüchtete, gilt die Familie als „abgeschottet und problematisch“, Gewalt sei an der Tagesordnung. Der Vater der mutmaßlichen Mörders soll zudem mit Steinen auf Nachbarskinder losgegangen sein.

Hier der gesamte Artikel aus „Unzensuriert.at“. Dort wurden mittlerweile auch acht Indizien für einen islamisch motivierten Terror-Anschlag veröffentlicht. Die Kronen Zeitung berichtet über den Twitter-Account des mohammedanischen Mörders:

Die Mischung seiner Kontakte gibt es ebenfalls nicht oft im Web: Zwischen Hunderten Adressen junger Damen finden sich neben Fans des arabischen Fußballvereins al- Nasr in Dubai auch andere zahlreiche arabischstämmige User, die aus dem Koran zitieren. Manche posieren auf ihren Profilen mit Maschinenpistolen oder sind vermummt.

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Bei „Jihad Watch“ erfahren wir:

Rizvanovi?s Facebook-Seite gibt viele Hinweise auf die geistige Haltung eines Mannes, der sein Auto in Dutzende von Menschen rast, bevor er auf sie mit einem „großen Messer“ einpflügt. Er mochte Seiten auf Facebook, einschließlich „Islam – Religion vor Kultur“, „Die Vereinigten Staaten sind Israels Nutte“ und „Konvertiere zum Islam“, sowie Dutzende von Seiten, die die Hingabe an Allah, den Koran und die Hadithe verkünden“.

Ausgerechnet aus Graz droht mir nun offensichtlich eine Strafanzeige. Ein Kripobeamter aus München teilte mir mit, dass wegen meiner Rede bei Pegida Graz am 29. März ein Rechtshilfe-Ersuchen aus Österreich vorliege. Man darf dort wohl nicht die Wahrheit über den Islam sagen. Näheres werde ich Anfang Juli erfahren. Hier meine Rede – wer etwas Bedenkliches zum Thema Islam findet, kann es im Kommentarbereich erwähnen:

(Kamera: Beate Wenzel)