imageNachfolgend wieder einige der Aktivitäten von sogenannten “Flüchtlingen” oder möglicherweise schon eingebürgerten Mitbürgern der letzten Tage mit Schwerpunkt “interkulturelle Begegnungen” – wie immer ohne jeglichen Anspruch auf Vollständigkeit.

Kempten: (…)In den Mittagsstunden wurde die Bundespolizei über eine alkoholisierte Person im Bahnhofsshop informiert. Ein junger Mann randalierte und beschimpfte die Verkäuferin. Nachdem der Somalier seine Personalien nicht mitteilen wollte, sollte er den Beamten zur Dienststelle folgen. Den Aufforderungen, sein aggressives Verhalten einzustellen, schenkte er keine Beachtung. Stattdessen widersetzte er sich vehement mit Tritten, Schlägen und Kopfstößen. Schließlich konnte er überwältigt und zum Revier gebracht werden. Dort konnte eine erhebliche Alkoholisierung des Störenfrieds festgestellt werden.(…) In München lief ein Somalier mit drei Promille im Gleisbereich herum, so dass ein herannahender Regionalexpress eine Vollbremsung machen musste.

Gießen: Einer, der gar kein Flüchtling ist, wollte ein Flüchtling sein. Um ein Dach über dem Kopf zu haben. Und unter eben diesem Dach der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen soll er beinahe zum Totschläger geworden sein. Mit einem Küchenmesser habe der 41-Jährige am 16. Dezember auf einen Mitbewohner eingestochen, heißt es in der Anklage, die zum Prozessauftakt gegen den Mann am Landgericht verlesen wurde.(…) Ihr Mandant sei gebürtiger Tunesier mit italienischem Pass mit in Italien abgeschlossener Lehre im Bauwesen. Weil er keine feste Stelle fand und die mäßig bezahlten Gelegenheitsjobs nicht reichten, um die Familie zu ernähren, sei er, in der Hoffnung auf ein besseres Leben, nach Deutschland aufgebrochen. Frau und Tochter habe er später nachholen wollen. Die Erstaufnahmeeinrichtung sei ihm als Unterkunft in den Sinn gekommen, um von dort aus nach Arbeit zu suchen. Sie hat ihn nur ein paar Wochen beherbergt.(…)

Freital: Am Wochenende hat es eine Auseinandersetzung im Asylbewerberheim in Schmiedeberg gegeben. Dabei sind drei junge Afghanen so verletzt worden, dass sie ins Krankenhaus mussten. Alle drei, ein 21-Jähriger, ein 23-Jähriger und ein 30-Jähriger, hatten Schnittverletzungen, wie die Polizei erst gestern informierte. Die Beamten sind am Sonnabend, gegen 20.30 Uhr, wegen einer Auseinandersetzung zum Heim an der Altenberger Straße gerufen worden. Dort waren mehrere Männer in Streit geraten. Die Ursache dafür ist bislang ungeklärt. Als die Polizisten ankamen, ging plötzlich der 23-Jährige aus Afghanistan zum Fenster des Heimbüros und schlug mit seinen Fäusten eine Scheibe ein. Dabei verletzte er sich an der Hand. Die zwei anderen hatten bereits Schnittverletzungen an Hand und Schulter. Woher diese Verletzungen stammten, ist derzeit noch unklar.

Landsberg: Ein 21-jähriger afghanischer Asylbewerber kam in angetrunkenem Zustand in das Zimmer eines 19-jährigen somalischen Mitbewohners und randalierte dort. Der Grund der Auseinandersetzung ist nicht bekannt. Der Somalier versuchte, den Afghanen aus dem Zimmer zu schieben. Dabei verletzte der Eindringling den Somalier mit einem Messer leicht an der Hand. Der Afrikaner wehrte weitere Angriffe mit einem gezielten Faustschlag gegen den Kopf des Anderen ab. Die beiden Kontrahenten wurden getrennt voneinander mit zwei Rettungswagen ins Klinikum Landsberg gebracht. Damit sie ihre Schlägerei nicht im Krankenhaus fortsetzen, fuhren zwei Polizeibeamte mit zur Notaufnahme. Dort beleidigte der Afghane die Beamten verbal als auch durch wiederholtes Zeigen des Stinkefingers.

Geeste – (ots): Am Freitag gegen 20.40 Uhr kam es in einer Sozialunterkunft der Gemeinde Geeste an der Ludgeristraße zwischen Asylbewerbern aus Somalia zu Streitigkeiten. Im Laufe dieser verbalen Auseinandersetzung zog ein 26-jähriger Somalier ein Messer und stach zwei Mal auf einen 24-jährigen Landsmann ein.

Rain: In der Asylbewerberunterkunft ist es am Samstag gegen 2 Uhr zu einem Streit zwischen zwei Asylbewerbern gekommen, in dessen Verlauf zwei Männer leicht verletzt wurden. Die genauen Hintergründe des Streits müssen noch geklärt werden. Gegen beide Männer läuft ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung.

Hamburg: Am Samstagabend gerieten zwei Jugendliche (16, 17) in der Hammerbrookstraße in einen Streit, der in eine körperliche Auseinandersetzung eskalierte. Die beiden Jugendlichen sollen zufällig in der Hammerbrookstraße aufeinandergetroffen sein. Sie gerieten in einen Streit, in der Folge soll der 16-jährige Marokkaner den 17-jährigen Ägypter angegriffen, geschlagen und getreten haben. Der 17-Jährige soll wiederum Pfefferspray gegen seinen Kontrahenten eingesetzt haben.

Köln: (…) Laut Anklage befand sich der 30-Jährige zum Tatzeitpunkt in der Gemeinschaftsküche des Wohnheims und spülte sein Geschirr. Dass jemand den Raum betreten hatte, soll er zwar gehört, sich jedoch nicht umgedreht haben. Unvermittelt soll der Angeklagte ein Messer mit einer acht Zentimeter langen Klinge aus der Tasche gezogen und dem 30-jährigen Mitbewohner in den Rücken gestoßen haben. Sofort sei es zu starken Blutungen gekommen, gleichwohl habe der 51-Jährige zwei weitere Male zugestochen und das Opfer bei dessen Versuch, weitere Messerstiche abzuwehren, zudem an der linken Hand verletzt. „Er hat dabei den Tod des Mannes billigend in Kauf genommen“, so die Staatsanwältin.(…)

Salzburg: Zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren tschetschenischen Staatsangehörigen und einem afghanischen Staatsangehörigen kam es am Donnerstagabend im Lehener Park in der Stadt Salzburg. Der 17-jährige Afghane erlitt durch Faustschläge gegen den Kopf und Tritte gegen den Oberkörper leichte Verletzungen. Die Täter sind flüchtig.

Zürich/CH: (…)Aus bislang unbekannten Gründen wurde der 20-jährige Somalier von mehreren Personen zuerst verbal belästigt und danach tätlich angegangen. Das Opfer konnte sich jedoch losreissen und flüchtete, wurde aber beim Helvetiaplatz von den Unbekannten wieder eingeholt. Darauf traktierten sie den Mann mit Fäusten und Fusstritten. Die alarmierte Stadtpolizei konnte dabei einen 17-jährigen Eritreer festnehmen.(…)

Gebrannt hat es auch wieder in diversen „Flüchtlings“-Heimen, ohne dass dies erregt von Presse oder Politikern irgendwie thematisiert werden würde.

Neunkirchen: Drei Verletzte durch Feuer in Flüchtlingsunterkunft. Bei einem Brand in einem Flüchtlingsheim sind am Dienstagmorgen drei Bewohner leicht verletzt worden. Ein fremdenfeindlicher Hintergrund liegt nach Informationen der Polizei nicht vor.(…)

Mönchengladbach: Feuer im Übergangsheim Luisental. Im Waschraum des Wohnheims war Papier in einem Papierkorb in Brand geraten. Verletzt wurde niemand.(…)

Ein Flüchtlingsheim in Neunkirchen bei Siegen ist nach einem nächtlichen Brand vorerst unbewohnbar. Im Keller war ein Sofa in Brand geraten. Die Ursache des Feuers in dem Flüchtlingsheim südlich von Siegen ist bisher unbekannt. Wie in solchen Fällen üblich hatte der Staatsschutz Ermittlungen aufgenommen – Brandstiftung wurde aber schon am Dienstagmorgen ausgeschlossen. Es liege kein fremdenfeindlicher Hintergrund vor, so die Polizei.

Wolfsburg: Aus bislang ungeklärten Gründen war in einem Zimmer im ersten Obergeschoss ein Feuer ausgebrochen. Die Fallersleber hatten den kürzesten Weg und waren als erste Einsatzkräfte vor Ort. Sie konnten schnell Entwarnung geben, „da Anwohner die Flammen bereits mit einem Feuerlöscher gelöscht hatten“, sagt Jürgen Koch, Sprecher der Ortsfeuerwehr. Trotzdem war der Einsatz noch lange nicht vorbei. Koch: „Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde das Gebäude komplett evakuiert.“

Witten: Iraker gesteht Brandstiftung in Imbiss. Es ist ein spektakulärer Fall von Brandstiftung und Versicherungsbetrug: Am 14. Dezember 2013 brannte ein Döner-Grill in der Bebelstraße in Annen. Kein Racheakt, keine rechtsextreme Tat – es ging offenbar um Geld. Nun müssen sich vier Männer vor dem Bochumer Schwurgericht verantworten.

» Fortsetzung folgt…

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70 KOMMENTARE

  1. Herzlichkeit und Lebensfreude: Mohammedaner feiern die Mordkinder, die fast ihre Mutter und ganz ihren neuen Freund umbrachten:

    http://www.bild.de/bild-plus/regional/ruhrgebiet/mord/moerder-auf-facebook-gefeiert-41262568,var=b,view=conversionToLogin.bild.html

    Die herzliche Hochzeitsschlägerei, bei der in trauter Eintracht erst mal die Polizei vermöbelt wurde, ging auf Bosnier und Rumänen zurück:

    Rund 15 Angehörige von bosnischen und rumänischen Familien waren in Streit geraten.

    http://www.berliner-zeitung.de/polizei/grosseinsatz-in-berlin-tempelhof-70-polizisten-beenden-massenschlaegerei-bei-hochzeitsfeier,10809296,30895290.html

  2. Der deutsche Wähler möchte zu über 90 % durch fremde Kulturen bereichert werden. Die Parteien müssen sich darauf einstellen. Sie müssen Zuwanderung viel stärker als bisher zu fördern um den Willen ihrer Wähler umzusetzen. Langfristig können in Deutschland nur Parteien auf Plätze im Parlament oder in der Regierung hoffen, die ihren Wählern unbeschränkte Bereicherung durch grenzenlos Zuwanderung aus aller Welt garantieren.

  3. Aus Karlsruhe

    Einen Geldbeutel mit 30 Euro Bargeld erbeutete ein bislang unbekannter Räuber am frühen Sonntagmorgen in der Kreuzstraße. Gegen 01.00 Uhr hatte sich ein 48-jähriger zum Rauchen auf die Straße begeben. Unvermittelt kam ein Mann auf ihn zu und sprach den Geschädigten in gebrochenem Deutsch an. Unmissverständlich wurde der Fremde darauf hingewiesen, dass ein Gespräch nicht erwünscht war. Als der Geschädigte sich entfernen wollte, wurde dieser umgestoßen. Der Täter zog das Portemonnaie aus der Tasche und biss den sich wehrenden in den Arm. Der Täter entkam mit der Beute. Der Geschädigte konnte das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung verlassen. Der Täter soll ca. 170 cm groß gewesen sein und buschiges Haar haben.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3040610

  4. Zur Abwechslung wäre ja mal ein wenig „Dankbarkeitskultur“ der sogenannten „Flüchtlinge“ ganz erfreulich.

    Rauben, vergewaltigen, brandstiften und Messerstechen ist nicht, was ich damit meine.

  5. Kulturbereicherer geht mit Flasche auf Polizeibeamte los
    Ostalbkreis (ots) – Aalen: Streit in Gemeinschaftsunterkunft
    Die Polizei wurde am Samstagabend wegen einer Sachbeschädigung in die Ulmer Straße gerufen. Vor Ort wurde der Polizei von einem 21-jährigen Bewohner der Asylbewerberunterkunft angezeigt, dass jemand seine Fahrradreifen zerstochen habe. Als die Polizei den benannten Tatverdächtigen in seinem Zimmer aufsuchte, ging der mit einer Glasflasche auf die Beamten los. Bei der Abwehr des Angriffs wurde ein Polizeibeamter leicht am Arm verletzt. Der sich heftig wehrende Angreifer musste festgehalten und geschlossen werden. Der 20-jährige Mann wurde zur Dienststelle verbracht und auf Anordnung der Bereitschaftsrichterin über Nacht in Gewahrsam genommen. Gegen ihn wird wegen des Verdachts der versuchten gefährlichen Körperverletzung und Widerstands gegen Polizeivollzugsbeamte ermittelt.

    Asylant beraubt Asylant
    Schwäbisch Gmünd: Geld geraubt
    In einer Asylbewerberunterkunft in der Benzholzstraße kam es in der Nacht zum Samstag zwischen zwei Bewohnern zu Streitigkeiten. Wohl in Fortsetzung dieses Streits drang der Täter zwischen zwei und drei Uhr in das Zimmer seines 44-jährigen Kontrahenten ein. Nach den Schilderungen des Mannes sei er aufgewacht und habe sofort zwei Faustschläge ins Gesicht erhalten. Anschließend sei er von dem Angreifer mit einem Messer bedroht worden. Dieser habe die Herausgabe von Bargeld verlangt. Schließlich habe sich der Täter aus dem Geldbeutel des Opfers Bargeld in Höhe des monatlichen Taschengeldes genommen und sei aus dem Zimmer geflüchtet. Die Polizei konnte den 17-jährigen Tatverdächtigen in seinem Zimmer feststellen und festnehmen. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110969/3041612

  6. Kulturbereicherung in Heilbronn
    Heilbronn (ots) – Heilbronn: Angriff abgewehrt
    Trotz einiger Ermittlungsansätze kommt die Heilbronner Kriminalpolizei im Fall einer sexuellen Nötigung am Sonntag, 31. Mai in der Heilbronner Innenstadt nicht weiter. Mithilfe ihres resoluten Abwehrverhaltens verhinderte eine junge Frau, dass ein Unbekannter ihr noch näher kommen konnte, als dies schon der Fall war. Die 23-Jährige ging gegen 3.30 Uhr zu Fuß durch die Biedermanngasse, als sie von dem Mann angesprochen wurde. Ein klares Angebot zur körperlichen Zweisamkeit lehnte sie ab, woraufhin der Unbekannte handgreiflich wurde. Die Frau schlug seine Hände weg, trat ihm zweimal zwischen die Beine und schrie um Hilfe. Das war zu viel für den Unbekannten, er flüchtete. Der 25 bis 35 Jahre alte Täter ist etwa 1,80 Meter groß und normal schlank. Seine kurzgeschnittenen Haare sind schwarz. Er sprach Deutsch mit südeuropäischem oder nordafrikanischem Akzent. Zeugen der Tat oder Personen, die Hinweise auf den Täter geben können, werden gebeten, sich mit der Kripo Heilbronn, 07131 104-4444, in Verbindung zu setzen.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110971/3041615

  7. Macht doch mal eine Hitliste der Vorfälle. Da weis man dann im voraus was einem blühen kann. Also bei Somalier unbedingt Alkohol und Messer verstecken. Afghane….. usw. So in der Art damit die Gutmenschen sich darauf einstellen können.

  8. #4 Paddelpfote (08. Jun 2015 17:21)

    „Buschiges Haar“. Was ist das bitte? Hat das auch eine Farbe?
    Das sind Täterbeschreibungen wie aus dem Comicheft. Kann man direkt in die Papiertonne kloppen.

    Aber da Ermittlungen oder gar Festnahmen gar nicht erwünscht sind, passt es schon.

  9. wir brauchen waffen in jedem geschäfft anstatt kameras
    danach fällt die kriminalität

    und nicht was sich die politik vorgestellt hat die nachdem die kriminalität ins unermeßliche gestiegen war einfach überall kameras/überwachung aufgestellt hat

    amerika macht es vor in den staaten wo das durchgeführt wird sinkt die kriminalität erheblich

  10. Kulturbereicherung in Mannheim
    Mannheim (ots) – Mit allen verfügbaren Kräften fahndet die Polizei derzeit nach einem bislang unbekannten Täter, der gegen 16.35 Uhr einen Supermarkt in der Eichendorffstraße überfallen hat. Der Mann flüchtete mit Bargeld in noch nicht bekannter Höhe in Richtung Universitätsklinikum, nachdem er dieses unter Vorhalt einer Pistole von der Kassiererin erhalten hatte. Der Täter wird wie folgt beschrieben:
    Ca. 170 cm – 175 cm, ca. 25 – 35 Jahre, Dreitagebart, südländisches Aussehen. Er war bekleidet mit einer dunklen Stoffhose, einem Pullover mit Muster, einer grauen Base-Cap und trug eine dunkle Sonnenbrille.
    Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen werden gebeten, sich mit dieser unter Telefon 0621/174-5555 in Verbindung zu setzen.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3041808

  11. OT

    Neues im Fall des zerstückelten Ponys: Die Täterin ist dieselbe, die vor zwei Jahren im Alter von 17 bei Krefeld zwei Schafe und Pony Sindbad zerstückelte. Bekam damals 1 Jahr Jugendstrafe auf Bewährung.

    Sowas hochgradig Gefährliches, Gestörtes lassen deutsche Richter immer wieder frei rumlaufen!

    http://www.express.de/bonn/haftbefehl-gegen-19-jaehrige-erlassen-getoetetes-mini-pony–es-war-die-ripperin-aus-krefeld-,2860,30897642.html

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/krefeld/17-jaehrige-tierquaelerin-muss-vor-gericht-aid-1.3776719

  12. Zum Glück erledigen die sich auch oft gegenseitig,wenn auch nur im kleinen Prozentteil.Die Polizei sollte sich daraus halten,und erst im Anschluß die Delikti entsorgen.Und je mehr es werden,desto mehr erledigen sich auch gegenseitig.Ist schon Mittel zum Zweck, die Polizei ist überlastet,Gerichte sind überlastet, unsere Gefängnisse voll,und die Kosten für die Unterbringung steigen ins unermeßliche.

  13. Der evangelische Pastor, mit dem Vorschlag der kostenlosen Flatrate fürs Bordell im Willkommenspaket für alle Afrikaner, hatte wohl doch nicht so unrecht.

  14. Kulturbereicherung in Tübingen
    Tübingen (TÜ): Handtaschen geraubt
    Zwei 20 und 21-Jahre alte Frauen sind am frühen Sonntagmorgen, gegen 01.20 Uhr, in der Schwärzlochstraße Opfer zweier noch unbekannter Räuber geworden. Die beiden aus Tübingen und Maulbronn stammenden Frauen waren in der Schwärzlochstraße auf dem Nachhauseweg, als plötzlich zwei noch unbekannte und mit Skimützen maskierte Männer von hinten an die Frauen herantraten. Einer der beiden bedrohte die Frauen mit einer silbernen Pistole und forderte sie auf, ihre Handtaschen herauszugeben. Noch bevor die beiden Frauen reagieren konnten, packten die Unbekannten die Handtaschen und entrissen sie den beiden. Anschließend flüchteten sie über die Schwärzlochstraße in Richtung Innenstadt. Durch die Hilferufe aufmerksam geworden verfolgten zwei Zeugen die unbekannten Täter, die sich trennten und in Richtung Haagtor und Gerstenmühlstraße rannten. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach den unbekannten Räubern verlief bislang ergebnislos. Im Rahmen dieser Fahndung konnten die beiden Handtaschen, die von den Räubern auf ihrer Flucht weggeworfen worden waren, aufgefunden werden. Die Kriminalpolizei Tübingen sucht jetzt nach Zeugen und bittet um Hinweise zu den beiden Unbekannten die wie folgt beschrieben werden: Der erste der beiden war ca. 170 bis 175 cm groß, ca. Anfang bis Mitte 20 Jahre alt und mit einer schwarzen Jacke und einer langen, dunklen Hose bekleidet. Er hatte eine normale, schlanke Figur und schwarze, nach hinten gegeelte Haar. Er wurde als südländisch, möglicherweise türkischstämmiger Erscheinung beschrieben und war mit einer silbernen Pistole bewaffnet. Der zweite Täter war etwas größer, ca. Anfang 20 Jahre alt, mit dunkelblonden, kurzrasierten Haaren und hatte möglichweise einer Stirnglatze. Er hatte bei seiner Flucht die Handtaschen bei sich, die er später wegwarf. Hinweise bitte an die Polizei Tübingen, Telefon: 07071/972-8660 (cw)

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/3041775

  15. #9 Lucius

    Ich bin schon mehrmals angegriffen worden. Meine Täterbeschreibung sind dann z.B. weißer Kreis über burgundfarbenes T-Shirt.

    In manchen Fällen könnte ich sie nichteinmal bei einer Gegenüberstellung identifizieren.

  16. „“Fortsetzung folgt…““

    Garantiert! Dafür sorgen schon die edlen Wilden aus der arabischen Wüste, dem afrikanischen Busch, vom Balkan, Hindukusch und Kaukasus.

    Meinen Dank an Mutti Merkel und Vati Gauck:
    „Brauchen wir nicht einen Teil dieser Menschen, obwohl sie nicht asylberechtigt sind? Ich glaube, viele brauchen wir.“
    (Buntesprädikant Gauck, Malta, Ende Apr. 2015)
    http://www.dw.de/keine-offene-kritik-gaucks-an-malta/a-18422105

  17. #1 Babieca
    http://www.bild.de/bild-plus/regional/ruhrgebiet/mord/moerder-auf-facebook-gefeiert-41262568,var=b,view=conversionToLogin.bild.html

    „Sie schossen der eigenen Mutter in den Bauch, töteten ihren neuen Freund – nur weil sie meinten, diese Beziehung beschmutze die Familienehre.

    Unfassbar: Auf Facebook werden die Mörder-Brüder von Marxloh für ihre grausame Bluttat gefeiert“.

    Unfassbar ? Nö. Otto-Normal-Mohammed könnte das fassen. Da hat einfach jemand verdammt wenig Ahnung vom muselMANISCHen Begriff von „Ehre“ und „Respekt“. Und noch weniger vom bunten und weltoffenen Duisburg-Marxloh.
    Nur eins ist „unfassbar“: dass die Polizei bei ihrem Eintreffen am Tatort anscheinend nicht angegriffen wurde.

  18. #8 ArmesDeutschland (08. Jun 2015 17:37)

    doch mal eine Hitliste der Vorfälle. Da weis man dann im voraus was einem blühen kann. Also bei Somalier unbedingt Alkohol und Messer verstecken. Afghane….. usw. So in der Art damit die Gutmenschen sich darauf einstellen können.

    Diese Gutmenschen würden noch nicht mal merken, wenn sie bei herzlicher Willkommensumarmung das erste, was sie dabei berühren, das Messer ist: „Nur über meine Klinge“.

  19. #9 Lucius (08. Jun 2015 17:37)

    #4 Paddelpfote (08. Jun 2015 17:21)

    “Buschiges Haar”. Was ist das bitte? Hat das auch eine Farbe?
    ********************************************************************************************
    Also BUSCHIGE HAARE hat meiner Meinung jemand, der aus dem „BUSCH“ kommt. Irgendwie wild und ungekämmt.
    Habe mal gegoogelt: „Busch“ soll umgangssprachlich „Dschungel, unbebautes Land“ bedeuten.
    Dschungel haben wir gar nicht in Deutschland; aber unbebautes Land, und da werden immer mehr Container drauf gestellt.
    Vielleicht kommt er daher.

  20. Die primitivkulturelle Buntisierung nimmt so richtig Fahrt auf u. immer mehr importierte Kriminelle leben ihre unzivilisierte Gewaltfolklore nun auch im großen Stile aus, d.h. bei interenen Massenschlägereien aka Straßenschlachten aka Bürgerkriegsszenarien. Wenn das so weitergeht, werden wir uns in kürzester Zeit an eben diese Szenarien als die „seligen Zeiten“ erinnern, in denen Barbarenhorden, neusprech: „Großfamilien“, in läppischer <100 Mannstärke sich gelegentlich untereinander die kriminellen Fressen polierten samt Polizeigroßeinsatz, bei denen der ein o. andere Beamte eine schnöde Platzwunde erlitt.

    Siehe die Dresdner Wahlen: Die Buntländer stört's offensichtlich nicht, interessiert's nicht, einige finden das wohl auch noch "bereichernd". Also bitte mehr Bambule, brutaler, im dreistelligen Teilnehmerbereich – aber nur unter euresgleichen!

    Massenschlägerei in Berlin zw. 70 Hochzeitsgästen:
    http://www.bz-berlin.de/tatort/70-polizisten-beenden-massenschlaegerei-bei-hochzeit

  21. In München lief ein Somalier mit drei Promille im Gleisbereich herum, so dass ein herannahender Regionalexpress eine Vollbremsung machen musste.
    —————————————————
    In meiner Stadt laufen die Neger an den unmöglichsten Stellen über die Straße, und das, obwohl sich zwanzig Meter weiter eine Fußgängerampel befindet. Es sind tatsächlich immer Neger, das ist keine Übertreibung, für die ich ständig in die Eisen steigen muss, um sie nicht über den Haufen fahren zu müssen. Oft telefonieren sie auch, während sie sich regellos und den Verkehr behindernd überall „verlaufen“!

  22. Ich möchte hier in Deutschland keine Verhältnisse wie in den USA.
    Rassenunruhen etc.
    Aber gerade zu diesem Zweck scheinen bestimmte Gruppierungen egal, was sie veranstalten, hier erwünscht zu sein.
    Und das haben die auch sehr schnell begriffen.

  23. MASSIVE FRIEDHOFSSCHÄNDUNG IN KETSCH (kleine Stadt in der Nähe von Schwetzingen…)
    Ketsch: Vandalen verwüsten Friedhof
    8. Juni 2015 15:00
    In der Zeit zwischen Sonntagabend, 20 Uhr und Montagmorgen, 6.15 Uhr, wurden auf dem
    Ketscher Friedhof ca. 160 Gräber von unbekannten Tätern verwüstet.
    Die Vandalen rissen Pflanzen aus der Erde, schmissen Kreuze um und zerstörten diese. Auf Grund des Ausmaßes geht die Polizei von mehreren Tätern aus. Die Höhe des Gesamtschadens ist noch nicht
    bekannt.
    Der Polizeiposten Ketsch hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen werden gebeten sich mit diesem unter Telefon 06202/61696 oder mit dem Polizeirevier Schwetzingen unter Telefon 06202/2880 in Verbindung zu setzen. (ots)

  24. @ #11 Babieca (08. Jun 2015 17:44)

    Kein Platz mehr in den Klapsmühlen, weil dort schon die ganzen Muslime eingeliefert sind; solche der Sorte Kirchen- und Friedhofsschänder, Heiligenfiguren- u. Ehegattinenköpfer u.ä.

  25. Auch bei dieser Meldung kommt keine rechte Freude auf: Algerisches Inzucht-Kind soll unbedingt in Deutschland gerettet werden.

    „Die OP-Kosten übernimmt die BILD-Hilfsorganisation „Ein Herz für Kinder“

    Wieso muß da ausgerechnet ein Moslemblag aus Weitwegistan samt Kopftuchmutter eingeflogen werden? Und weil der Algerier-Papa bereits in Deutschland ist, wird es auf die übliche „Alle hierbleiben“-Schau hinauslaufen. Man beachte übrigens: Ausnahmsweise hat die zuständige Behörde bislang standhaft ein Einreisevisum verweigert. Unter dem Druck von BLÖD ist sie aber eingeknickt:

    http://www.bild.de/regional/bremen/bremen-aktuell/hoffnung-fuer-todkranken-sofiane-41262368.bild.html

  26. @ #26 Marie-Belen (08. Jun 2015 18:15)

    Sie vielleicht nicht, aber der islamische Kolonialherr Hussein Obama möchte, bei seinen Deutschlandbesuchen, nicht mehr in weiße Gesichter schauen müssen.

  27. #10 Lucius
    Buschiges Haar bedeutet wohl, daß der Täter aus dem Busch kam.
    Frei nach dem Motto: husch, husch, husch …

  28. OT: die welt mit zwei kuehen erklaert –
    so plastisch, wie es nur amerikaner koennen.

    DEMOCRAT

    You have two cows. Your neighbor has none. You feel guilty for being successful. You push for higher taxes so the government can provide cows for everyone.

    REPUBLICAN

    You have two cows. Your neighbor has none. So?

    SOCIALISM

    You have two cows. The government takes one and gives it to your neighbor. You form a cooperative to tell him how to manage his cow.

    COMMUNISM

    You have two cows. The government seizes both and provides you with milk. You wait in line for hours to get it. It is expensive and sour.

    CAPITALISM, AMERICAN STYLE

    You have two cows. You sell one, buy a bull, and build a herd of cows.

    BUREAUCRACY, AMERICAN STYLE

    You have two cows. Under the new farm program the government pays you to shoot one, milk the other, and then pour the milk down the drain.

    AMERICAN CORPORATION

    You have two cows. You sell one, lease it back to yourself and do an IPO on the 2nd one. You force the two cows to produce the milk of four cows. You are surprised when one cow drops dead. You spin an announcement to the analysts stating you have downsized and are reducing expenses. Your stock goes up.

    FRENCH CORPORATION

    You have two cows. You go on strike because you want three cows. You go to lunch and drink wine. Life is good.

    JAPANESE CORPORATION

    You have two cows. You redesign them so they are one-tenth the size of an ordinary cow and produce twenty times the milk. They learn to travel on unbelievably crowded trains. Most are at the top of their class at cow school.

    GERMAN CORPORATION

    You have two cows. You engineer them so they are all blond, drink lots of beer, give excellent quality milk, and run a hundred miles an hour. Unfortunately they also demand 13 weeks of vacation per year.

    ITALIAN CORPORATION

    You have two cows but you don’t know where they are. You break for lunch. Life is good.

    RUSSIAN CORPORATION

    You have two cows. You drink some vodka. You count them and learn you have five cows. You drink some more vodka. You count them again and learn you have 42 cows. The Mafia shows up and takes over all cows you really have.

    TALIBAN CORPORATION

    You have all the cows in Afghanistan. Exactly two. You don’t milk them because you cannot touch any creature’s private parts. You get a $40 million grant from the US government to find alternatives to milk production but use the money to buy weapons.

    IRAQI CORPORATION

    You have two cows. They go into hiding. They send radio tapes of their mooing.

    POLISH CORPORATION

    You have two bulls. Employees are regularly maimed and killed attempting to milk them.

    BELGIAN CORPORATION

    You have one cow. The cow is schizophrenic. Sometimes the cow thinks he’s French, other times he’s Flemish. The Flemish cow won’t share with the French cow. The French cow wants control of the Flemish cow’s milk. The cow asks permission to be cut in half. The cow dies happy.

    FLORIDA CORPORATION

    You have a black cow and a brown cow. Everyone votes for the best looking one. Some of the people who actually like the brown one best accidentally vote for the black one. Some people vote for both. Some people vote for neither. Some people can’t figure out how to vote at all. Finally, a bunch of guys from out-of-state tell you which one you think is the best looking cow.

    CALIFORNIA CORPORATION

    You have millions of cows. They make real California cheese. Only five speak English. Most are illegal. Arnold S. likes the ones with the big udders.

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

  29. Großeinsatz nach Massenschlägerei vor Autohaus.

    Vor einem Autogeschäft in Hamburg-Hammerbrook haben sich zwei Gruppen eine Massenschlägerei geliefert. Mindestens fünf Menschen wurden verletzt. Zwei je 20 Mann starke Personengruppen hätten sich gegenübergestanden und teilweise mit Baseballschlägern und Besenstielen aufeinander eingeschlagen, sagte eine Polizeisprecherin.
    Drei der Verletzten hätten schwere Kopfverletzungen erlitten.
    Insgesamt seien 30 Streifenwagen im Einsatz gewesen.

    http://www.welt.de/regionales/hamburg/article142061334/Grosseinsatz-nach-Massenschlaegerei-in-Autohaus.html

  30. Neues aus der Messe(r)Stadt Hannover

    In der Nacht zu Sonnabend
    Vier Räuber bedrohen Mann mit Messer

    Herrenhausen. Bei einem missglückten Überfall in Herrenhausen ist am Wochenende ein 40 Jahre alter Mann leicht verletzt worden. Er wurde bereits in der Nacht zu Sonnabend von vier Unbekannten mit einem Messer attackiert, nachdem er ihnen kein Geld aushändigen wollte. Die Täter konnten unerkannt flüchten. Die Polizei sucht Zeugen.

    Nach Informationen der Behörde war er gegen 1 Uhr zu Fuß auf der Schaumburgstraße in Richtung Haltenhoffstraße unterwegs. An der Einmündung bedrohten ihn plötzlich die Räuber und forderten Geld. Als er sich weigerte, verletzten sie ihn mit dem Messer an einem Bein.

    Als sich genau in diesem Moment ein Auto näherte, ergriffen die Täter die Flucht und konnten auf Fahrrädern unerkannt entkommen. Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zu den vier Männern geben können, sich mit der Polizeiinspektion West in Verbindung zu setzen. Vor allem der Fahrer des Autos wird gebeten, sich unter der Telefonnummer (05?11)?1?09?39?20 zu melden.

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Vier-Raeuber-bedrohen-Mann-mit-Messer

    FAHRRÄDER – Da war doch noch etwas !
    Ich kenne einen mehrfachen Familienvater, der sich in seiner knappen Freizeit aufopfernd um die Fahrräder unserer Refutschies kümmert.
    Allerdings führt er ein Unternehmen, das sich auch über Aufträge von Kommunen freut.

  31. #25 Athenagoras

    In meiner Stadt laufen die Neger an den unmöglichsten Stellen über die Straße, und das, obwohl sich zwanzig Meter weiter eine Fußgängerampel befindet. Es sind tatsächlich immer Neger …

    Die verhalten sich eben genauso wie in Afrika. Im Busch gibt es keine Ampeln, da latscht man eben an jeder beliebigen Stelle über die Sand- oder Lehmpiste. Wie von dort allerdings Fachkräfte („Chemielaboranten“, O-Ton IM Erika) kommen sollen, muss jedem normal denkenden Menschen völlig unverständlich sein.

  32. Ergänzung zu Beitrag von
    #12 talkingkraut ( Vielen Dank!)
    Raubüberfall auf Supermarkt – Zeugen gesucht:
    Und da haben wir es wieder – hier zum Vergleich der gleiche Vorfall beim politisch korrekten Desinformationsorgan Mannheimer Morgen (so heißt das örtliche Käseblättchen)
    http://www.morgenweb.de/newsticker/rhein-neckar/mannheim-supermarkt-%C3%BCberfallen-1.2281048
    Ich habe die beiden Dateien gerade hier nebeneinander auf: bei Morgenweb.de FEHLT der entscheidende Hinweis von der Polizei:
    südländisches Aussehen!

    Tante Erna und Onkel Hartmut, die das dann morgen wieder lückenhaft in der Printversion lesen, staunen dann wieder… Eichendorffstraße (bereichertes Viertel Neckarstadt) mittlerweile rauben sie schon bei hellem Tageslicht und vollem Geschäftsverkehr (!) wie der Bankraub letzten Monat in der Mittelstraßen, bis heute nicht aufgeklärt…
    Noch vor 3 Jahren völlig ungewöhnlich, hier fallen alle Schranken, JEDEN Tag Exhibitionisten, Raub, absolut massiv in den letzten Tagen immer wieder „Antänzer“, und dann die massive Friedhofsschändung, die mich fertig macht, da ich Ketsch gut kenne ( angebliches gutes, „besseres“ Wohngebiet für etwas Betuchtere…

  33. „…wieder einige der Aktivitäten von sogenannten “Flüchtlingen…”
    —————————————–

    Wann wird die Merkel endlich mal persönlich zur Rechenschaft gezogen für das, was diese dürftige Person in unserem Land an uns Deutschen anrichtet.

  34. RTL berichtet grade aus Berlin (wo sonst ?):
    Massenschlägereien auf Hochzeiten und die Polizisten werden gleich mitverprügelt. Wozu haben die denn eigentlich ihre Waffen ? Immerhin fielen die Worte Bosnier und Araber.
    Abschiebehaft und raus-raus-raus mit dem Pack aber nein – Michel will das so. Der findet das gut.

  35. OT
    Festerling tritt nicht mehr an

    Soeben sagt Frau Festerling, dass sie zugunsten Dirk Hilberts beim zweiten Wahlgang am 5. Juli zurückziehen und nicht antreten wird: „Wir müssen eine verdammt dicke Kröte schlucken…“

  36. Und munter gehts direkt weiter:
    Heidelberg: Passanten fassen Taschendieb
    Montag, 08.06.2015
    Beherzt haben mehrere Passanten in der Heidelberger Altstadt eingegriffen, nachdem ein 49-Jähriger mutmaßlicher Taschendieb einem 75-jährigen südkoreanischen Touristen Geldbeutel und Handy gestohlen hat. Laut Polizei beobachteten einige Umstehende den Diebstahl, verfolgten den Verdächtigen bis zum Kornmarkt und hielten ihn dort bis zum Eintreffen der Beamten fest. Der Mann, der in Deutschland keinen festen Wohnsitz hat, wurde nach seiner erkennungsdienstlichen Behandlung und Erhebung einer Kaution wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen dauern an. (beju/pol)
    http://www.morgenweb.de/newsticker/rhein-neckar/heidelberg-passanten-fassen-taschendieb-1.2281162
    ======================================
    Kann mir jemand der Mitforisten mit Sachverstand in solchen Dingen unironisch und ohne Häme und argumentativ nüchtern erklären, warum ein Taschendieb ohne festen Wohnsitz in D, sofort wieder freigelassen wird (Ja, ja, ich weiss: Damit er gleich wieder neue Diebstähle begehen kann, schon klar!) Gibt es denn juristisch keinerlei Handhabe, solche Leute mal empfindlich paar Tage einzubuchten???
    (oder freuen die sich dann sogar noch, dass es kostenloses Essen gibt!)
    Denn das Gesetz sagt doch hier ganz klar:
    § 242
    Diebstahl
    „Wer eine fremde bewegliche Sache einem anderen in der Absicht wegnimmt, die Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“
    Der reist einfach in die nächste Stadt und macht da weiter…
    ===================================
    Nochmal: ist ernst gemeint die Frage!
    Oder sind vielleicht alle Strafanstalten im Rhein-Neckar-Raum bis zum Anschlag voll mit Asylanten und sie haben schlicht keinen Platz mehr, verschweigen dies aber???

  37. #13 Babieca (08. Jun 2015 17:44)

    Die wollte ihrem Gott ein Blutopfer darbieten.
    Die „Friedensreligion hackt,äääähhhm schlägt wieder zu.

  38. Nach Markus Ulbigs syrische Lieblingslandnehmerfamilie rechtmäßig nach Bulgarien abgeschoben werden sollte, dann aber die Fluggesellschaft die „völlig aufgelösten Menschen“ nicht mitnehmen wollte (-„Familie sträubte sich mit aller Macht“ schrieb mopo24, jeder mag sich ausmalen, welches aggressive orientalische Brimbamborium dort abgegangen sein mag-) u. sie daraufhin ein Pfarrer gesetzeswidrig versteckte, wird das Gesetz nun zu ihren Gunsten manipuliert u. sie dürfen in Buntland bleiben – aber sicher nicht bei einem der zahllosen Ulbigs zu Hause:
    https://mopo24.de/#!nachrichten/ulbig-syrische-fluechtlinge-nicht-abgeschoben-7674

  39. #1 Babieca (08. Jun 2015 17:12)
    „Herzlichkeit und Lebensfreude…
    Die herzliche Hochzeitsschlägerei, bei der in trauter Eintracht erst mal die Polizei vermöbelt wurde, ging auf Bosnier und Rumänen zurück: Rund 15 Angehörige von bosnischen und rumänischen Familien waren in Streit geraten.“
    und:
    #41 gonger (08. Jun 2015 18:59)
    „RTL berichtet grade aus Berlin (wo sonst ?):
    Massenschlägereien auf Hochzeiten und die Polizisten werden gleich mitverprügelt. Wozu haben die denn eigentlich ihre Waffen ? Immerhin fielen die Worte Bosnier und Araber…“
    Tenor der RTL-Sendung, durchaus in politisch korrektem Rahmen, „immer öfter“…
    … kommt es zu Massenschlägereien prinzipiell gewaltbereiter und bürgerkriegserprobter Clans orientalischstämmiger Zuwanderer, die gegen die Interessen unserer Bevölkerung von einer verantwortungslosen „bürgerlichen“ Politik und linksgrünen Kulturrevolutionären in Parteien, NGOs und Kirchen ins Land gelassen werden: Araber, Kosovaren, Kurden, Türken, Afghanen und andere exotische „Kulturbereicherer“.
    Und diese Lieblingsmischpoke von „uns´“ Fettel Fatima Roth und Türken-Hänfling Özdemir kennen keinerlei Respekt vor unserer Polizei, die von der offiziellen Politik verraten, abgerüstet, verarscht, vorgeführt, demotiviert, abgebaut, pazifiziert, verunsichert, alleingelassen, missbraucht und im Stich gelassen wird!

  40. #6 Lucius (08. Jun 2015 17:27)
    Zur Abwechslung wäre ja mal ein wenig “Dankbarkeitskultur” der sogenannten “Flüchtlinge” ganz erfreulich.

    Hier hab ich was für Dich 🙂

    Sigmaringen: Ehrlicher Finder
    „Am Montagmittag erschien ein Mann auf dem Polizeirevier Sigmaringen und gab einen 10-Euro-Schein ab, den er in der Innenstadt auf der Straße gefunden hatte. Der Geldschein wird als Fundasche an die Stadtverwaltung weitergeleitet. Der Finder ist 29 Jahre alt, kommt aus einem Krisengebiet im Nahen Osten und lebt bis zur Entscheidung über seinen gestellten Asylantrag in einer Sammelunterkunft in Sigmaringen.“ http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110973/3037080

    Ellwangen: Syrer danken den Ellwangern
    „“Wir bedanken uns bei den Bürgern der Stadt Ellwangen.“ Das stand auf einem Plakat, das syrische Flüchtlinge am Mittwoch auf dem Ellwanger Wochenmarkt dabeihatten.
    Mit ihrer Aktion wollen die Syrer eines erreichen: Die anständige Mehrheit der Flüchtlinge soll nicht mit den einzelnen Rabauken in einen Sack gesteckt werden, die für große Unruhe sorgen. Die Reaktionen der Wochenmarktbesucher sind durchweg positiv, zumal die Syrer Rosen als Geschenk mitgebracht haben und auf die Menschen zugehen. Da geht wirklich eine Woge der Sympathie durch die Fußgängerzone. Die Taschen und Körbe voller Wochenmarktwaren, bleiben Frauen und Männer stehen, lassen sich eine Rose schenken und erklären, wo die rund 40 jungen Männer herkommen, warum sie aus Syrien geflohen sind und worin ihre Ziele bestehen.(…)“ http://www.swp.de/crailsheim/lokales/region/Syrer-danken-den-Ellwangern-Fluechtlinge-berichten-von-ihrem-Schicksal;art5511,3228716

  41. Gebrannt hat es auch wieder in diversen “Flüchtlings”-Heimen, ohne dass dies erregt von Presse oder Politikern irgendwie thematisiert werden würde.
    ———————-
    Man engagiert sich doch auf Seiten der Medien, der Innenpolitik und der Schlapphüte-reality-show-Truppen schon hinreichend eigenverantwortlich und tatkräftig für die sogenannten „Brandstiftungen von RÄchchtz“ mit echt großen Bemühen und selbst auch mit echtem Einsatz vor Ort, da kann man denen nicht auch noch abverlangen, anderes hieße sie heillos überfordern, und das wäre auch ungerecht und gemein ihnen gegenüber, dass sie sich um ihnen völlig fremde Brandstiftungen auch noch einzeln kümmern sollten, wenn dabei der Sittliche Nähr-und Mehrwert gegen „Rächchtz“ nicht jedem so ummittelbar ins Auge springt wie sonst nur, sagen wir mal, für gewöhnlich ein Klappmesser eines hochqualifizierten Flüchtlings-Dschihadisten auf Beutefeldzug mitten ins Herz von IPhone-Besitzern.

    Das alles sind bestenfalls friedly fires und doch keine Brandstiftungen, umhimmelswillen! Zumeist sind das nur kleine Missverständisse unter Brüdern, Stimmungs-Kulturschwankungen oder so unter Gedemütigten und Beleidigten, wie sie überall mal vorkommen, bei Heißblütigen eben etwas mehr, naund!

    Verwirrte Taten unschuldiger, verägstigter Kinder im Grund, und für die gilt allemal das Jesuswort, erst recht so sie Gewaltislamis sind: „Lasset die Kindlein zu mir kommen, und wehret ihnen nicht,denn ihrer ist das Himmelsreich! Amen!“

  42. In München lief ein Somalier mit drei Promille im Gleisbereich herum, so dass ein herannahender Regionalexpress eine Vollbremsung machen musste.

    Nu stell sich mal einer vor, er hätte bis zur Dunkelheit gewartet..

  43. OT,-…Meldung vom 8. Juni 2015, um 18:54 Uhr
    Freising – Containerdorf am Schulsportplatz

    Weil der Landkreis nicht mehr weiß, wo er die Asylbewerber unterbringen soll, nutzt er nun das Areal neben dem Camerloher-Gymnasium. Bis die Bauten fertig sind, müssen Neuankömmlinge in die Sporthalle der Wirtschaftsschule

    Auf dem Sportgelände des Camerloher-Gymnasiums an der Wippenhauser Straße in Freising sollen Container und winterfeste Zelte für etwa 300 Asylbewerber entstehen. Dies geht aus einem Elternbrief hervor, den die Schulleitung versendet hat und der der Freisinger SZ vorliegt. Die nötigen Bauarbeiten sollen in den Sommerferien beginnen und spätestens im September abgeschlossen sein. Bis alle nötigen Maßnahmen beendet sind, kommen etwa 120 Asylbewerber in der Sporthalle der Wirtschaftsschule unter. Für beide Schulanlagen ist der Landkreis als Träger der Einrichtungen und Liegenschaften zuständig. Dieser gerät angesichts der steigenden Flüchtlingszahlen zunehmend unter Druck. Die Regierung von Oberbayern verteilt die eintreffenden Flüchtlinge nach einer festgelegten Quote auf die Landkreise. Etwa 700 Asylbewerber sind derzeit in ungefähr 50 Unterkünften dezentral untergebracht. Doch diese reichen bei Weitem nicht mehr aus, um die steigenden Vorgaben der Regierung zu erfüllen. Demnach müsste der Landkreis aktuell etwa 850 Asylsuchende unterbringen. Er hinkt also den Vorgaben der Regierung weit hinterher. Bis zum Jahresende sollen überdies insgesamt 1500 Neuankömmlinge aus den Krisengebieten der Erde zumindest vorübergehend im Landkreis Freising eine Bleibe finden.“Da im Landkreis alle in Frage kommenden Häuser für Asylbewerber belegt sind, sieht sich der Landkreis gezwungen, auf dem Sportplatz des Camerloher-Gymnasiums Container und winterfeste Zelte für etwa 300 Asylbewerber zu errichten“, informiert Stellvertretender Schulleiter Peter Spanrad
    vollständiger und ganzer Text —->
    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/freising/freising-containerdorf-am-schulsportplatz-1.2510861

  44. Halb-OT

    Tödliche Badeunfälle: Schwimmkurse für Asylbewerber gefordert
    „Nach mehreren tödlichen Badeunfällen von Asylbewerbern fordert das Bayerische Rote Kreuz Schwimmkurse für Flüchtlinge. „Die Situation beunruhigt uns sehr“, sagte BRK-Geschäftsführer Leonhard Stärk am Montag. Die Verunglückten seien ein „Skandal“ – es sei höchste Zeit, in allen Erstaufnahmeeinrichtungen und Asylbewerberunterkünften zum Schutz der oft jungen Leute Schwimmkurse und Informationen über das Baden anzubieten. Afrikaner hätten keine Erfahrung mit dem Baden zum Zweck der Erfrischung oder sportlichen Ertüchtigung: „Die fahren mit dem Boot aufs Meer zum Fischen. Schwimmen aus Jux und Tollerei kennen sie in aller Regel nicht“, sagte der BRK-Geschäftsführer.(…)“ http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Toedliche-Badeunfaelle-Schwimmkurse-fuer-Asylbewerber-gefordert-id34339612.html

  45. Bereicherung einer 20- Jährigen in Laupheim, man beachte die Art und Weise wie sie sich vom Täter entledigen konnte. Wer weiß was sonst noch passiert wäre

    http://www.mrn-news.de/2015/06/07/frankenthal-lambsheim-vergewaltigung-an-20jaehriger-lambsheimerin-nach-strohhutfest-199036/

    Bereicherung durch wohnsitzlose Algerier, alais Asylbewerbe in Vaihingen: http://www.pz-news.de/muehlacker_artikel,-Drei-junge-wohnsitzlose-Algerier-brechen-Autos-auf-_arid,1025594.html

    wohlgemerkt stand dies nicht in der stuttgarter Zeitung

  46. #9 Armes Deutschland:

    Ihr Vorschlag hat was
    Bei den Türken wäre ich dafür, sie nur noch mit diesen dünnen, schwarzen, biegsamen Gymnastikschuhen auszustatten, damit uns das Kopftreten nicht mehr so weh tut.

  47. Kempten: (…)In den Mittagsstunden wurde die Bundespolizei über eine alkoholisierte Person im Bahnhofsshop informiert. Ein junger Mann randalierte und beschimpfte die Verkäuferin. Nachdem der Somalier seine Personalien nicht mitteilen wollte,…

    Auffällig ist, dass die Rechtgläubigen besoffen laufen (manche schon in den Mittagsstunden), obwohl der Rechtglaube es eigentlich verbietet.

    Verlieren sie nicht damit den Rechtgläubigen-Bonus?

  48. #28 Maria-Bernhardine (08. Jun 2015 18:16)
    Kein Platz mehr in den Klapsmühlen, …

    Das muss der Grund sein, warum die von afrikanischen Chemielabornaten halluzinierenden Politiker noch frei rumlaufen dürfen.

  49. #10 Lucius

    „Siebzehn Jahr‘, buschiges Haar…“
    oder so ähnlich hiess es ja mal…

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