Morddrohungen gegen Grünen Bürgermeister Pfaffenhofens wegen Moschee-Einweihung

MoscheeAm kommenden Samstag wird im oberbayerischen Imamhofen – nein, NOCH heißt es Pfaffenhofen – eine weitere türkisch-islamische Filiale der DITIB eröffnet (Foto: So war sie geplant). Die FREIHEIT veranstaltet an diesem Tag eine Protestkundgebung. Der Grüne Bürgermeister Pfaffenhofens, Roland Dörfler, kündigte via Donaukurier an, dem Protest „den Saft abzudrehen“, wenn die Lautstärke „unangemessen“ sei. Die Islamkritiker würden „rechtspopulistischen Schwachsinn verzapfen“. Mir attestiert er keinen IQ, sondern einen AQ, einen „Arschquotienten“. (PI berichtete) Daraufhin bekam dieser ganz offensichtlich total unwissende und überaus freche Grünling wohl per email aufklärende Nachrichten aus der Bevölkerung. Darunter sollen laut FOCUS auch Morddrohungen gewesen sein.

(Von Michael Stürzenberger)

Der FOCUS berichtet:

Rund 40 böse E-Mails seien in seinem städtischem Postfach eingegangen, sagte Dörfler. Der Inhalt reiche von übelsten Beschimpfungen und Beleidigungen („grüner Kinderficker“) bis hin zu Morddrohungen. „Wir wissen, wo du wohnst“, zitiert Dörfler. Oder: „Wir werden dir auflauern und dich ermorden.“ Bürgermeister Thomas Herker (SPD), den Dörfler urlaubsbedingt vertreten hatte, bestätigte die Morddrohungen gegen seinen Stellvertreter und rief zugleich zu einer Gegen-Demo unter dem Motto „Pfaffenhofen ist bunt“ auf.

In der WELT ist zu lesen, dass ich ein „radikaler“ Islamkritiker mit Verfassungsschutzerwähnung sei und Pfaffenhofens erster Bürgermeister Herker via Facebook zur Gegendemo aufrufe:

Veranstaltet wird die Demo von der Kleinpartei „Die Freiheit“. Über deren Chef, Michael Stürzenberger, hatte Dörfler in einem Interview mit dem „Donaukurier“ gesagt, dieser habe „keinen IQ, sondern einen AQ – einen Arschquotienten“. Daraufhin erhielt Dörfler mehrere Dutzend böse Mails bis hin zu Morddrohungen.

Stürzenberger gehört zu den radikalen Islamkritikern: Immer wieder taucht sein Name im bayerischen Verfassungsschutzbericht auf. In München sammelte Stürzenberger, ehemals Sprecher der CSU-Politikerin und Strauß-Tochter Monika Hohlmeier, Unterschriften gegen ein Islamzentrum. (..)

Als Reaktion darauf hat Pfaffenhofens erster Bürgermeister Thomas Herker dazu aufgerufen, gegen die Moscheekritiker zu demonstrieren. Auf Facebook forderte er seine Stadt dazu auf, das Bündnis „Pfaffenhofen gegen Rechts – Bürger für Toleranz“ zu unterstützen und am Samstag an der „bunten“ Gegen-Demo teilzunehmen.

Herker, Dörfler und die anderen Islam-Verharmloser im Pfaffenhofener Rathaus brauchen ganz offensichtlich erheblichen Nachhilfeunterricht zum Islam, zur DITIB, ihrer totalen Abhängigkeit von der türkischen Religionsbehörde DIYANET und den Zielen des größenwahnsinnigen türkischen Ministerpräsidenten Erdogan, der offensichtlich an der Wiederauferstehung des Groß-Osmanischen Reiches arbeitet, die Türkei als „Weltmacht“ sieht, Jerusalem erobern will und „rund um die Uhr“ den Koran zum Lesen verordnet. Unvergessen seine klare Ansage:

„Die Moscheen sind unsere Kasernen,
die Minarette unsere Bajonette,
die Kuppeln unsere Helme
und die Gläubigen unsere Soldaten

Jede islamische Moschee Kaserne, die in Deutschland errichtet wird, ist eine Landnahme. Die hier lebenden türkischen Moslems werden von Erdogan als 5. Kolonne Ankaras gesehen. Hierzu einige Infos der Journalistin und Buchautorin Dr. Gudrun Eussner:

Sie rollen das Land auf von den Provinzen her. Dort kaufen sie, finanziert von Diyanet, günstig große Gelände, die ein für allemal islamisch sind und bleiben, bis zum Jüngsten Gericht. In Pfaffenhofen gibt es nun eine türkische Enklave, verwaltet vom Amt für Religiöse Angelegenheiten in Ankara. Eines Tages vernetzen sie die Enklaven, und das war’s dann.

In ihrem Artikel „Moschee-Areale im Westen, vom Islam erobertes Gebiet“, ist zu lesen:

Die islamische Demokratie hört bei ihren Funktionären auf. Das erklärt, warum auf freiem Feld riesige Moscheen gebaut werden, obgleich es in der Gegend vielleicht nicht einmal 50 Muslime gibt. Die scheinbare Rechtfertigung für die riesigen Areale wird den Kommunalbehörden von den Muslimfunktionären geliefert.

Die Machtverteilung unter den Muslimverbänden geschieht auf Grund des im dar ul-harb bereits islamisierten Bodens. Der gehört den Repräsentanten der jeweiligen Finanziers, in Frankreich entweder der UOIF, der französischen Abteilung der Muslimbrüder und derer Freunde aus den Scheichtümern, der marokkanischen Krone oder der algerischen Regierung, in Deutschland den Repräsentanten der türkischen Religionsbehörde, des europäischen Zweiges der Muslimbrüder, unter der Leitung von Tariq Ramadan und Ibrahim el-Zayat oder der Ahmadiyya-Muslim-Gemeinde.

Das liegt auf der Linie der Forderung des Korans, friedlich oder gewaltsam Territorium für den Islam zu erobern. Wer das meiste Geld ausgibt für Grundstücke und überdimensionierte Moschee-Komplexe, ist Sieger. Mit Religionsausübung der einzelnen Muslime, mit ihrer Religionsfreiheit, hat das nichts oder allenfalls sekundär zu tun. Was zählt, ist die Demonstration der politischen Macht des Islams.

Die in Frankreich lebende Dr. Gudrun Eussner liefert in einem ihrem Artikel „Moscheen symbolisieren den Wunsch zu dominieren“ weitere interessante Informationen:

Wichtig ist das Areal, das islamisiert wird: „Je größer, desto Islam“. Die Stimmen im Muslimrat Frankreichs richten sich nach der zusamengerechneten Größe der Moschee-Areale der einzelnen Vereinigungen, nach dem Motto Religion & Boden.

Die Großmoschee in Ingolstadt, verziert mit einer riesigen türkischen Fahne und einem kleinen schwarz-rot-goldenen falsch herum aufgehängten Fetzen, das vom CSU-Landtagspräsidenten Alois Glück bewunderte, vom Scheichtum Sharjah finanzierte Islam-Forum der Murabitun, in Penzberg bei München, das neue Gravitationszentrum der Islamisierung Europas, der Koloß von Duisburg, solche Bauten zum Ruhme Allahs sind in Deutschland angesagt.

In Penzberg wird die Koransure 49:13 frei phantasiert, um die Offenheit des Islams für andere Relegionen zu belegen: „Ihr Menschen! Wir haben euch aus Mann und Frau erschaffen und haben euch zu Völkern und Stämmen werden lassen, damit ihr euch kennenlernt.“ Ich habe darüber geschrieben im Artikel „Die Islamisierung Deutschlands und Europas von München aus“, der Vers ist anders gemeint, als Benjamin Idriz es uns weismacht. Es geht im Koran nicht darum, daß sich Völker und Stämme kennenlernen, etwa Juden, Christen und Muslime, Deutsche, Israelis, Bosnier und Mazedonier, sondern darum, daß die muslimischen Völker und Stämme einander erkennen mögen, wer dem Islam am treuesten und konsequentesten anhängt, am gottesfürchtigsten ist. Es geht allein um Muslime.

Es wäre schön, wenn am Samstag beim Protest möglichst viele Patrioten anwesend wären und den zur Moschee-Eröffnung kommenden Islam-Verharmlosern zeigen, dass die Bevölkerung anders über die Kolonisierung ihrer Heimat durch eine Eroberungs-Ideologie denkt.

Samstag, 13. Juni
Pfaffenhofen a.d. Ilm
Hohenwarter Straße
12-16 Uhr

Dem Grünen Bürgermeister kann man weiterhin Aufklärung zum Islam und zur mit Volldampf von der AKP islamisierten Türkei zukommen lassen, denn er sollte bei seinen dummen Äußerungen nicht weiter auf faktische Ahnungslosigkeit plädieren können. Wir appellieren an all unsere Leser, die wir als äußerst sachkundig, zivilisiert und friedlich kennen: Bitte weder Beleidigungen noch Drohungen. Wir lassen uns doch nicht auf das Niveau dieses Grünlings herab. Auch der SPD-Mann, wie so oft bei Linken, scheint ein erhebliches Informationsdefizit zu haben.

Erster Bürgermeister Thomas Herker (SPD):

» thomas.herker@stadt-pfaffenhofen.de

Dritter Bürgermeister Roland Dörfler (GRÜNE):

» roland.doerfler@stadt-pfaffenhofen.de