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Ein pakistanischer Christ namens Nadeem filmte heimlich die tägliche Schikane in einer niederländischen „Flüchtlings“unterkunft, die er und ein iranischer Glaubensbruder täglich über sich ergehen lassen müssen. Ihre Peiniger sind Moslems, die größtenteils aus Syrien geflohen sind.

„Wir sind hier (in den Niederlanden), um ein einfaches Leben zu führen, ein respektvolles Leben, und trotzdem haben wir hier die gleichen Probleme (wie in der Heimat)“, sagt der 30-jährige Christ in dem Video:

Nadeem teilt sich ein Zimmer mit einem iranischen Christen und einem syrischen Moslem. Letztgenannter ist nur einer von vielen, die den beiden Nicht-Moslems das Leben in der Flüchtlingsunterkunft zur Qual machen.

Hilfesuchend wandte sich der Pakistaner an die niederländischen Behörden, doch diese unterbinden die unhaltbaren Zustände nicht. So wird der syrische Zimmergenosse ihm und dem iranischen Mitbewohner auch weiterhin die Benutzung des Kühlschranks verweigern, da ihre Lebensmittel, besonders Fleischprodukte, nicht halal sind.

Während des Rufs zum Gebet, der fünfmal täglich durch den Flur schallt, dürfen die beiden Christen die Gemeinschaftsküche nicht betreten. Machen sie während des Gebets auch nur einen Mucks, so werden sie gescholten. Das gewalttätige Verhalten ihm gegenüber lässt Nadeem um sein Leben fürchten, sagt er.

Der Pakistaner berichtet, wie ihm die Schlafgewohnheiten seines moslemischen Zimmergenossen unmöglich machen, ein normales Leben zu führen. Um acht Uhr morgens verlässt Nadeem das Zimmer, um den syrischen Moslem nicht beim Schlafen zu stören. Wenn er am Mittag zurück kommt und ein wenig Fernsehen schauen möchte, schreit der Syrer ihn an und zerstört Gegenstände im Zimmer.

Die niederländischen Behörden hatten ihm angeboten, das Zimmer zu wechseln. Dies sei aber weder eine Lösung noch eine Option, meint Nadeem, denn genau dieses Appeasement gegenüber Moslems sei ja der Grund gewesen, weshalb er seine Heimat verlassen musste.

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60 KOMMENTARE

  1. Islam ist Toleranz ! Deshalb funktioniert das Zusammenleben von Muslimen und Nicht-Muslimen überall auf der Welt so ausgezeichnet….

  2. ich kenn auch einen pakistanischen Christ, der aus einem Asylbewerberheim in NRW fliehen musste vor Moslems.
    Er wurde geschlagen, bespuckt und erniedrigt. Zuflucht hat er bei christliche Gemeinden gefunden.

    Deutschland will ihn aber abschieben zurück nach Pakistan. Schon verrückt, radikale Moslems dürfen aber bleiben. Diese radikalen Moslems füttern wir in Deutschland durch, damit sie uns eines Tages auffressen können.

  3. das hat mit dem islam nichts zu tun.
    das ist ein schrecklicher einzelfall.
    wenn das anders wäre würde man uns es sagen,wir zahlen doch geld dafür.

  4. Na ja.

    Zumindest kann niemand behaupten, die westlichen Demokratien? würden dieses Verhalten tol(l)erieren.
    Das stimmt nicht!

    Sie fördern es!

  5. VERANTWORTLICH SIND ALLE MOSLEM-KUSCHLER IN DER POLITIK, DEN MEDIEN UND ALL DIE IDIOTEN AUS DER SOGENANNTEN „MITTE DER GESELLSCHAFT“ DIE ZIVILCOURAGIERTEN ISLAMAPPEASER!

    WERFT SIE GEMEINSAM RAUS AUS EUROPA

  6. Moslems und ihr Maerchengott.
    Schwangere Haende, Tote Frauen begluecken, Kinder heiraten.

    Eine Religion die ihre „Glaeubigen“ mit der Todesstrafe bei sich haelt, hat auf dieser Welt nichts verloren!

    Wenn dies eine gute Religion ist, dann sollen sie die Todesstrafe bei Austritt aus dem Islam abschaffen, dann werden sie ihr blaues Wunder erleben.

  7. Der Moslem wäre schneller draußen als er je hineinbekommen ist. Der wurde den Schlag nicht hören.
    Ab sofort würde er in einem Schweinestall wohnen damit er mal sieht wie das ist. Lasst doch nicht alles mit euch machen. Die würden das auch nicht anders machen wenn sie könnten.

  8. Genau so ist es! der Terror in den arabischen bzw. islamischen Länder wird durch Flüchtlinge nach Deutschland und Europa geholt, siehe Frankreich…!

    Moslems sollten daher grundsätzlich nicht als Flüchtlinge anerkannt werden, und gehören alle sofort zurückgeschickt! Moslems verbreiten nur Terror, deswegen sind sie hier, und sind sonst zu nichts zu gebrauchen…

    Moslems können sich niemals in die westliche, christliche, oder sonstige nichtislamische Gesellschaft integrieren, geschweige denn sich anpassen, weil der Koran dies unter Todesstrafe schlichtweg verbietet!

  9. Alles bekannt von Schiffsreisen,bei denen Moslems ihre Bückbet-Aktionen überall verrichten,Gänge und Treppen blockieren,andere stören und behindern.

    Niedrige Kulturen und Islam gehören untrennbar zusammen,ihr Gehabe resultiert aus ihren Minderwertgkeits-Komplexen,sind wir ihnen doch Lichtjahre voraus.
    Sie verachten unsere kulturelle Üerlegenheit,ziehen daraus die falschen Schlüsse,werden nicht selten zu Fanatikern.

    Christen und Co. ja,Moslems nein für unser Asylrecht!

  10. OT

    Apropos Pakistan:

    Islamabad: Kind wegen Ehebruchs verurteilt
    „(…)Ein pakistanisches Stammesgericht hat einen zehnjährigen Jungen wegen einer angeblichen außerehelichen Beziehung zu einer verheirateten Frau schuldig gesprochen. Die Familie sei bei der Sitzung in einem abgelegenen Dorf in der Provinz Sindh zu einer Strafe von umgerechnet rund 6 200 Euro verurteilt worden, sagte Polizeisprecher Chachar. Die Entscheidung sei allein auf Basis der Anschuldigungen der Familie der verheirateten Frau erfolgt. Angaben zum Alter der Frau machte die Polizei nicht. Besonders in ländlichen Gegenden wenden sich Pakistaner bei Streitigkeiten noch an die traditionellen Jirga-Gerichte, die allerdings illegal sind.“ http://www.sz-online.de/nachrichten/kind-wegen-ehebruchs-verurteilt-3127864.html

    Hmm, wie alt mag die Ehefrau sein… vielleicht 9..? Und deren Mann..? 49..?

  11. #16 Suppenkasper

    Deswegen hätte die Einführung der Sharia hier ja auch enorme Vorteile.
    Dann wär nämlich mal Feierabend mit Anwendung des Jugendstrafrechts für Moslems bis sie 40 sind. Und die rot-grünen „Amtsrichter“ (der mußte jetzt mal sein^^) würden dumm aus dem Talar gucken.
    🙂

  12. Mittlerweile sollte auch der letzte gemerkt haben, dass die Moslemstaaten ihre Straftäter per Boot entsorgen. Bald kommen die Meldungen ja im Minutentakt, und das aus ganz Europa.

    Vielleicht will man so die europäische Einheit herbeiführen? Lange lassen sich die Menschen das nicht mehr gefallen und wenn dann in ganz Europa der Problemislam gemeinsam beseitigt wird, dann ist Europa wirklich eine Gemeinschaft.

  13. Warum lassen sich Christen eigentlich immer alles gefallen? Im Zimmer sind es zwei gegen einen, der Moslem sollte da nix zu melden haben.
    Auch sonst sollte man langsam schnallen, dass das mit „die andere Wange hinhalten“ totaler Bullshit ist.
    Ich hatte auch schon so meine „Begegnungen“ mit Moslems und die haben bisher auf die eine oder andere Weise am Ende immer den Kürzeren gezogen – und ich bin nur ein hilfloses Weibsbild.

  14. Tipps gefragt:
    Aufgrund der aktuellen Lage möchte ich für den montägigen Spaziergang in DD ein Schild basteln. Wer weiß, wo man eine Schriftart herbekommt oder kreiert, wo das Blut an der Schrift runtertropft.
    Ich wollte „Islam ist Frieden“ in blutiger Schrift drucken. Hat jemand eine Idee für die Rückseite meines Schildes?

  15. #19 Schorschin (26. Jun 2015 21:22)

    Tipps gefragt:
    Aufgrund der aktuellen Lage möchte ich für den montägigen Spaziergang in DD ein Schild basteln. Wer weiß, wo man eine Schriftart herbekommt oder kreiert, wo das Blut an der Schrift runtertropft.
    Ich wollte „Islam ist Frieden“ in blutiger Schrift drucken. Hat jemand eine Idee für die Rückseite meines Schildes?

    Tunesien, Kuwait, Lyon…

    Islamverbot jetzt!!!

  16. #10 Eurabier (26. Jun 2015 21:04)

    „Noch ist Polen nicht verloren:“

    War ein schöner Urlaub dort:
    Kein Kopftuch, keine Burka – und die Kinder der Schulklassen sehen noch aus wie Mitteleuropäer.

  17. OT

    DANK PI IST UNS DIESE KRIMINELLE

    DSCHIHAD-HURE BEKANNT, aktuell:

    „“Verurteilte Terror-Unterstützerin
    Bonnerin sammelt Geld für IS-Gatten –
    und der gönnt sich Zweitfrau in Syrien
    Donnerstag, 25.06.2015

    Sie finanzierte den Dschihad ihres Mannes, der inzwischen als Kriegsverbrecher gesucht wird. Ein Gericht sprach die Bonner Islamistin Karolina R. für schuldig – ihre Anwälte wollen nun Revision gegen das Urteil einlegen…

    Erst als der Staatsschutzsenat des Düsseldorfer Oberlandesgerichts in den Sitzungsaal im Hochsicherheitsbunker einzieht und die Kameras ihre Aufnahmen beendet haben, dreht sich die Mutter eines zwei Jahre alten Sohnes um.

    Zumindest ihr Gesicht hat sie nicht gänzlich verhüllt. Gefasst nimmt die Islamistin das Urteil des Gerichts entgegen: Drei Jahre und Neun Monate Gefängnis, lautet der Schuldspruch. Nach Ansicht der Vorsitzenden Barbara Havliza hat die 26-jährige Bonnerin in fünf Fällen die IS-Terrorgarden in Syrien und im Irak unterstützt. Erkenntnissen des Senats zufolge hat die Deutsch-Polin den Dschihad ihres Ehemannes Fared Saal finanziert, hatte ihm fünfstellige Geldbeträge, … stand treu hinter ihm bis zu ihrer Verhaftung im März 2014…

    Karolina R. saß mit ihrem kleinen Sohn in Untersuchungshaft in Vechta, während sich ihr Mann in Syrien nach einem Massaker an 90 Mitarbeitern eine Gasanlage nahe der syrischen Stadt Homs am 17. Juli 2014 vor einem Berg voller Leichen als Schlächter brüstete. Vor laufender Kamera verhöhnte Saal die Opfer als „dreckige Kuffar“, als Ungläubige. Man habe die „Schweine“ geschlachtet. Danach trat der Deutsch-Algerier mit seinem Stiefel gegen den Kopf eines Toten.

    (…)

    Eine Ausbildung in einer Kindertagesstätte brach sie ab. Die Familie lebte in einer Wohnung in Bonn – die Miete zahlte die Stadt. Den täglichen Bedarf finanzierte das Paar von Eltern- und Kindergeld.

    (…)

    Während ihr Mann in Syrien an die Front ging, flog Karolina R. am 16. Juli 2013 ins Rheinland zurück. Über den Internet-Dienst Skype hielt die Deutsch-Polin engen Kontakt mit ihrem Lebensgefährten.

    Die junge Mutter begann Geld für den Dschihad ihres Mannes zu sammeln. Kurz vor ihrer zweiten Tour nach Syrien schickte sie ein erstes Paket ab, gefüllt mit Elektronik im Wert von 1100 Euro. Als sie am 18. Oktober über den Flughafen Köln/Bonn via Türkei in die Krisenregion flog, hatte sie drei Kameras im Gepäck dabei und 5150 Euro in bar.

    In den darauffolgenden Monaten folgten weitere Überweisungen…

    Als ihr Mann nach alter muslimischer Sitte sich eine Zweitfrau in der Kriegsregion nahm, wurde Karolina R. rasend vor Eifersucht.

    Sie reiste erneut nach Syrien und bewegte den Fremdgänger dazu, sich wieder scheiden zu lassen…

    In der Bonner Familie der Angeklagten scheint der Dschihad-Virus offenbar chronisch zu sein. Auch Karolina R.s Bruder Maximilian kämpft auf Seiten der Terror-Brigaden in Syrien…““
    http://www.focus.de/politik/deutschland/bonner-terror-helferin-muss-in-haft-jene-unglaeubigen-toeten-die-getoetet-werden-muessen_id_4776047.html

  18. Ich lade alle christlichen und Atheistischen Flüchtlinge ein bei der nächsten Pegida mitzulaufen. Nur dann bessern sich die Zustände auch für sie in ihrer neuen Wahlheimat.

  19. #19 Tess (26. Jun 2015 21:21)
    —————

    sehe ich auch so, die leute, christen oder wer auch immer sollen sich wehren gegen diese Islam-Idioten!

  20. Wann wird man endlich begreifen, dass jeder Muslim ein latenter Terrorist, Terror und Lüge zum eigenen Vorteil ist Teil dieser Ideologie, so wie man Toleranz zwar immer erwartet, selbst jedoch Intolerant bleibt.
    Es ist doch überall das gleiche Bild, Dummheit und Verbohrtheit im Mantel dieser Ideologie, welche sich als Religion tarnt, ist das Übel dieser Welt.
    Es gibt leider zu viele, die diese Tatsache nicht sehen wollen und ganz bewusst verdrehen und schön reden..

    Es kann nicht besser werden, denn die Tendenz ist eindeutig und der Islam wird sich auch niemals ändern. Alles Andere ist lediglich eine unerfüllbare Hoffnung, welche allen Zeichen und allen Erfahrungen ignoriert und jeder Logig widerspricht.
    Wir holen uns die islamischen Probleme ins Land und haben dann die selbe Kacke hier wie in deren Ländern. Mal gespannt wo wir hin flüchten können und ob wir dann auch mal mit einer Willkommenskultur zu rechnen haben, oder ob man die Grenzen dann dicht macht, denn letztendlich wird es auch hier auf Bürgerkriege hinaus laufen?
    Diese islamischen Personen sind sich untereinander nicht grün, aber in einem immer einig, dass wir der Feind sind den man vernichten muss.

  21. Gerne möchte ich für Euch Forumkollegen die kein Holländisch verstehen können übersetzen was dort im Film beschrieben wird:

    5:05min:
    Der gleiche Zimmergenosse versucht uns täglich zu bekehren oder zu ärgern.
    Jeden Tag wenn er aus dem Zimmer geht lässt er ein Audiofragment vom Azan (Gebetsaufruf) anstehen. Wenn wir sein I-phone dann abschalten wird er später stinksauer weil wir es angefasst haben. Nach mehreren versuchen haben wir es letztendlich aufgegeben.

    6.00min:
    Im nächsten Fragment sehen sie einen Tisch. Das ist ein Gemeinschaftstisch den der Moslim jedoch für sich ganz alleine beansprucht.
    Er benutzt ihn um seinen Koran und alle anderen Gebetssachen zu bewahren.
    Wenn wir den Tisch benutzen kommt es zum Streit. Wir dürfen auch nicht unsere Füsse so legen das sie in richtung des Tisches zeigen denn diese Sachen dort sind laut ihm heilig.

    Hier ist deutlich Sprache von dem was ich von Muslime kenne.
    Sie zeigen wer hier der Boss ist.
    Sie dulden keinen Wiederspruch und reagieren mit Agression.
    Sie lassen sich von Andersgläubigen NICHTS sagen.
    Es geht denen nur um eines, pur um Macht.

    Hinzufügen möchte ich noch das Syrier Araber sind. Mit Türken und Perser sowie Muslime aus dem Balkan kann man noch auskommen, aber Araber sind ’nach meiner Erfahrung“ die aller schlimmsten, was hier im Film bestätigt wird.

  22. der Islam hat natürlich nichts mit dem Islamismus zu tun. Aber jede Patriot ist natürlich ein böser Nazi.
    Diese verlogenen linken Arschgeigen. Diese elenden Verräter!

  23. Mitglieder einer gewaltbereiten Sekte, die bedenkenlos ihre eigene Kinder einen Götzen opfern, im Namen ihres Götzens blutigste und barbarischste Opferrituale durchführen, Frauen als Sklaven halten und einen perversen Sektenführer anbeten nennen wir normalerweise Satanisten.

    Sie selbst nennen sich Moslems!

  24. @ #17 Zwigger (26. Jun 2015 21:17)

    @ #21 Suppenkasper (26. Jun 2015 21:25)

    QUATSCH MIT SAUCE! AUFWACHEN! DENN:

    SCHARIA VERURTEILT NUR MOSLEMS und

    „UNGLÄUBIGE“, DIE MOSLEMS u. DEM ISLAM SCHADEN.

    „Ungläubige“ dürfen, wo Scharia herrscht, beraubt, vergewaltigt u. ggf. ermordet werden. Aussagen „ungläubiger“ Zeugen gegen Moslems sind nichts wert oder sind nicht zugelassen. Sonst übliche Blutgeldzahlungen greifen nicht zugunsten „Ungläubiger“.

    Selbst in Ägypten, wo Christen zumindest theoretisch Rechte haben, werden meistens Anklagen von Christen gegen Muslime nicht angenommen, verschleppt oder zugunsten der Muslime entschieden.

  25. Es gab die schwarze Pest,die es beinahe schaffte die ganze Menschheit auszurotten.Heute ist es eine andere Krankheit die,immer mehr,um sich greift und der die Menschheit genauso wehrlos gegenübersteht.

  26. Die Vorhut des Islamischen Staates setzt gerade mit den Flüchtlingsboote über und unsere Gutmenschen-Deppen bewirten und vollversorgen die Scharia-Gotteskrieger in Deutschland auch noch auf unsere Kosten.

  27. #33 Maria-Bernhardine

    Ach Schnäuzelchen…
    Ich lad dich mal nach Zwigge ein und dann üben wir Ironie bis du sie endlich erklennst.

    Man Man Man….

  28. Und genau deshalb müssen wir unser Sozialverhalten anpassen und diese Moslems so therapieren, dass sie einen nachhaltigen Lernprozess erfolgreich absolvieren. Wie wäre es denn mal wieder mit Auge um Auge statt linke und rechte Wange?

  29. 1.) Spezialeinheiten aus den USA,Russland und Israel aber auch China Übungseinheiten vollziehen lassen.

    2.) Den faschistischen Islam konsequent unterbinden: Also nix barbarisch-tierquälerischer Halal-Frass!Keine Gebete!usw.. Aber selbstverständlich die Grundlagen des christlichen Abendlandes und Europas pauken!

  30. Die deutsche „Islam-Angst“: Ja, wir fürchten uns zu Recht!

    Eine neue Umfrage zeigt: Die Deutschen misstrauen Muslimen mehr als jedes andere Volk in Europa.

    Gut so, mein Wolf Schön

    Dass sich die überwältigende Mehrheit der Muslime in Deutschland friedlich verhält, verspricht keine Sicherheit. Im Gegenteil: In der Masse der harmlosen Glaubensbrüder gelingt es den Fanatikern, sich perfekt zu verstecken. Trügerisch sind die Hoffnungen, soziale Maßnahmen und Integrationsprogramme würden die islamische Bombe entschärfen. Die islamische Gefahr erwächst nicht aus Armut und Unbildung, sondern aus der politischen Religiosität des Islam. Er will den autoritären Gottesstaat, also das Gegenteil von Demokratie, und verfolgt das Ziel der Weltherrschaft. Der Friede Allahs kehrt ein, wenn alle Völker dem Unglauben abgeschworen haben. Und die Bekehrung geschieht mit Gewalt, das Krummschwert ziert bis heute die saudi-arabische Flagge. Mohammed war ein gnadenloser Heerführer, kein waffenloser Prediger in der Wüste.

    Sicher, die Deutschen haben immer Angst. Das A-Wort ist bei den Engländern sogar ein Fremdwort: German Angst. Auf keine Kuhhaut geht, was uns nicht schon alles geängstigt hat: der Russe am Brandenburger Tor, die Wolke von Tschernobyl, der Golfkrieg mit dem brennenden Öl, der Atomstrom und die Castoren, das Ozonloch und die Erderwärmung, der Rinderwahnsinn und die Vogelgrippe, die Genmanipulation, die Globalisierung und die Finanzkatastrophe. Und jetzt der Islam. Womit wir europaweit nicht die Einzigen sind, wie die noch ängstlicheren Schweizer mit Minarettverbot und dem Volksentscheid über die „Ausschaffung“ krimineller Ausländer gerade bewiesen haben.

    Es stimmt ja, womit uns die innere Stimme besänftigt. Nach der Schwarzmalerei der Untergangspropheten hat stets wieder die Sonne geschienen. Et hät noch immer jot jejange, sagen die Rheinländer. Aber mit dem Islam ist es anders. Denn gegen die Bedrohung, die von ihm ausgeht, kann kein Kraut wachsen, weil sie aus dem Jenseits kommt. Für dieses Jenseits gibt es laut Kant weder Begriffe noch Anschauung. Es ist dem menschlichen Wissensdrang vollständig verschlossen. Deshalb müssen alle denkbaren Abwehrmaßnahmen versagen. Kein Rettungsschirm kann aufgespannt werden, hilflos mutet das Abwehrsystem gegen iranische Raketen an, an dem jetzt Russen und Amerikaner basteln wollen. Es hilft nicht gegen Selbstmordattentäter. Zu Recht fürchten sich die Deutschen vor dem Islam, weil sie vergeblich nach einem autorisierten Verhandlungspartner Ausschau halten, mit dem sich Friedensverhandlungen führen oder wenigstens Kompromisse in Streitfragen aushandeln ließen.

    Möglich wäre ein Waffenstillstand mit den eingesickerten Terroristen, wenn im Gegenzug die Kämpfe der Bundeswehr gegen die Taliban eingestellt würden. Aber es existiert kein muslimischer Papst, keine kirchenähnliche Organisation, nicht einmal eine wissenschaftliche Theologie. Jede historisch-kritische Forschung ist verboten, selbst die Übersetzung des Korans. Das erscheint raffiniert, weil die arabische Sprache so vieldeutig ist. Dschihad, der Heilige Krieg, kann Vernichtung bedeuten oder nur innere Reinigung. Das macht das Vorgehen gegen die Hassprediger so schwer.

    Mich selbst haben etliche Muslime das Fürchten gelehrt. In Mostar führte mich ein geistlicher Turbanträger durch die Moschee, anschließend zeigte er mir den Friedhof, dessen Gräber. Auf eine Frage, ob denn hier nur Männer begraben lägen, antwortete er, die Frauen würden anderenorts in die Erde gelegt, da sie keine Seele hätten. Eine Deutsche, die zum Islam konvertiert war, schwärmte von der Scharia. Das Amputieren von Diebeshänden fand sie human. Der Islam kenne keine Gefängnisse, in denen verurteilte Straftäter jahrelang gequält würden.

    In Istanbul erklärte mir stolz der Führer in der Hagia Sophia, der Tag, an dem Mehmed der Eroberer das christlich-byzantinische Reich zerstört habe, sei der höchste Feiertag in der islamisch gewordenen Metropole. Zahllose Kirchen wurden dem Erdboden gleichgemacht, so wie auch im maurisch besetzten Andalusien. Wer als Deutscher in den Geschichtsbüchern blättert, dem mag mulmig werden, wenn er auf deutschem Boden eine Moschee nach der anderen emporwachsen sieht. Toleranz ist ein schöner Traum, der zum Albtraum zu werden droht.

    Der Islam ist unheimlich, weil er alle Mysterien der älteren Religionen wie Ballast über Bord geworfen hat. Die Glaubensschwelle ist denkbar niedrig: kein Wort Gottes, das aus menschlichem Munde kommt, kein Erlöser, der Mensch und Gott zugleich ist, keine Heiligen, die unerklärbare Wunder vollbringen. Nur Allah ist da, und dessen Existenz ist gewiss. Seine Märtyrer kommen augenblicklich ins Paradies, sobald sie den Sprengstoffgürtel gezündet haben. Sie machen Todesangst, weil sie von keiner Todesfurcht wissen.

  31. Wenn die Christen unsere Verbündeten sind im Kampf gegen Steinzeittrottel – na dann gute Nacht!

    Man sehnt sich förmlich die Flavianer zurück, die würden den Islamisten eine richtig schön bekloppte neue Religion „erfinden“.

  32. Die moderaten Kräfte gibt es im Orient:Man nennt sie Christen,Zoroaster und Buddhisten!

  33. Ich hatte auch schon einmal die Freude, mit einem muslimischen Syrer in einem Mietshaus zusammen zu leben. Der hat alle Bewohner terrorisiert und regelmäßig seine Frau zusammengeschlagen. Wenn die Polizei kam, hat die Frau immer ängstlich gesagt, er sei nichts geschehen. Im Hausflur stank es ständig nach gekochtem Hammel, und der Kerl hat in einer Lautstärke schwadroniert, dass es noch im Nachbarhaus zu hören war. Der Hammer war, dass er einem arbeitslos gewordenen Hausbewohner den Rat erteilte, er solle doch nicht so blöd sein zu arbeiten, sondern stattdessen solle er Hartz IV beziehen und sich einen Nebenjob suchen. Als ich dem Amt das mitteilte, wollten die nix davon wissen. Wehe das wäre ein autochthoner Deutscher gewesen. Es scheint so, als ob muselmanische Syrer ein besonders aggressives Potenzial hätten. Ich bin letztendlich an den Arsch der Welt gezogen, wo es Asylforderer und aggressive Moslems nicht hinzieht. Wie ich erfahren habe, sind alle normalen Mieter aus dem an sich guten meets Hause nach und nach ausgezogen. Das kommt halt davon, wenn man sich Primitivkulturen ins Land holt. So einen christlichen Flüchtling würde ich sofort bei mir aufnehmen bzw. retten.

  34. NL: Moslem-„Flüchtlinge“ schikanieren Christen“
    ——————————————————-

    Was Wunder? Moslems sehen sich doch als Herrenmenschen! Ihr ganzes Lebensziel ist die Eroberung und Unterdrückung anderer!

  35. 24 Puenktchen (26. Jun 2015 21:25) #10 Eurabier (26. Jun 2015 21:04)

    „Noch ist Polen nicht verloren:“

    War ein schöner Urlaub dort:
    Kein Kopftuch, keine Burka – und die Kinder der Schulklassen sehen noch aus wie Mitteleuropäer.
    ———
    fein…ich würde nicht einen Fuß über die
    Oder/Neiße Grenze setzen..
    da stehen noch die Gräber der Vorfahren..
    Ist der Boden jahrhundertelang Deutsch umgegraben und gepflügt worden..
    Waren die Taten gegen die Vertriebenen zu
    barbarisch..
    Christen sollen da jetzt leben…ach was.
    Die polnischen Judenpogrome waren schon vor Hitler legendär und nach ihm auch..

    Empfehle Marion von Dönhoff..
    Namen die keiner mehr kennt..oder ihre Flucht
    im Winter auf das Pferd Alarich..

    Alte Menschen,die nicht mehr wegkonnten und
    ihr Grab aushoben..
    Ich würde ausspucken vor diesen Christenheuchlern.

  36. Schade das man hier keine Bilder einstellen kann, in der giessener Erstaufnahmeeinrichtung hängen an den Türen zu den duschen Schilder die darauf hinweisen das man nicht in die duschen k.a.c.k.e.n. darf
    Fachkräfte halt

  37. Dazu kann ich nur immer wieder die Fabel des Äsop zitieren:

    Äsop

    Der Bauer und die Schlange

    Ein Bauer fand zur Winterszeit eine Schlange, die vor Kälte steif geworden war. Aus Mitleid nahm er sie auf und legte sie an seine Brust. Kaum hatte sich die Schlange erwärmt und ihre Natur wiedererlangt, da biß sie ihren Wohltäter und tötete ihn. Sterbend sagte der Bauer:
    „Zu Recht leid‘ ich, weil ich der Bösen mich erbarmt.“
    Die Fabel beweist, daß die bösen Charaktere sich nicht wandeln lassen, auch wenn man ihnen mit größter Freundlichkeit begegnet.

  38. Über die Enthauptung in Lyon:

    (…)Sur la grille d’Air Products, une tête humaine a été déposée

    Entre 9h28 et 9h35, l’homme a eu le temps de mettre en scène un tableau des plus macabres. Sur une des grilles de l’entreprise, une tête humaine tranchée a été déposée, entourée, au niveau de ce qu’il reste de cou, d’une épaisse chaîne en métal. Aucun sang ne semble s’écouler de cette tête blanchâtre d’une cinquantaine d’années à la chevelure très brune. De chaque côté du visage, des drapeaux plantés sur des mâts ont été accrochés à la grille. «Du noir avec des inscriptions blanches», selon deux témoins. Des couleurs typiques des drapeaux de l’Etat islamique, groupe terroriste qui sévit en Syrie et en Irak. Vendredi en fin de journée, les enquêteurs identifieront l’inscription : il s’agit de la profession de foi musulmane, la Chahada. Le corps décapité, lui, est retrouvé au pied de la camionnette endommagée, un couteau près de lui. Le cadavre n’est autre que celui du patron de Yassin Salhi, Hervé C., 54 ans, gérant d’une entreprise de transports située dans la banlieue de Lyon. Et pour lequel Yassin travaillait depuis mars.(…)

    http://www.liberation.fr/societe/2015/06/26/sur-la-grille-d-air-products-une-tete-humaine-a-ete-deposee_1338152

  39. Leute! Gewöhnt Euch daran. In 10-15 Jahren, wenn die Herrenrasse die Mehrheit hat, wird dies auch bei uns der Fall sein.
    Es Werden wunderbare Zeiten auf unsere Kinder zukommen.

  40. Jedes Land das Moslems aufnimmt bekommt gratis damit den religiösen Terror des Islams.

    Denn der Terror gegen Andersgläubige gehört zum Islam wie das Vaterunser zum Christentum.

    Wer es nicht glaubt, der lese den Koran oder schaue eine x-beliebige Nachrichtensendung an.

  41. Wieso schreien Moslems immer so Sachen wie

    „Tod allen Ungläubigen“!

    Einfach den Koran lesen.

    Sure 9.5: Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Ungläubigen, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf!!!

  42. Schauen wir mal was unser Duden zu diesen Einzelfällen sagt!

    Der verbietet ausdrücklich den Plural von Einzelfall. Für diese tausenden von Einzelfälle jedes Jahr müsste man danach ein neues Wort erfinden.

    Aber das gibt es schon. Dafür steht der Begriff:

    „Islamisierung“!

    🙂

  43. #49 Tabu (26. Jun 2015 23:04)
    fein…ich würde nicht einen Fuß über die
    Oder/Neiße Grenze setzen..
    da stehen noch die Gräber der Vorfahren..
    Ist der Boden jahrhundertelang Deutsch umgegraben und gepflügt worden..
    Waren die Taten gegen die Vertriebenen zu
    barbarisch……

    Die heutige Generation junger Polen würde ich nicht für die Sünden ihrer Grosseltern schief ansehen sowie die heutige Generation junger Deutscher auch nicht wegen Hitlers Untaten noch laufend abgerechnet werden will.
    Irgendwann muss mal Schluss sein mit den gegenseitigen Vorwürfen.

    Mein Ur-Grossvater flüchtete aus dem Polnischen Mikolow ins Ruhrgebiet nach Gelsenkirchen wo seine Kinder und Kindeskinder dann vollwertige Deutsche wurden. Sein Sohn (mein Opa) wurde Soldat in der Wehrmacht. Nach dem Krieg hatte er viele Jahre im Bergbau mit Polnischen Bergarbeitern zusammen malocht.
    Hass auf Polnische Menschen war uns immer fremd. Mich hatte auch mal ein Pole als Nazischwein beschimpft, geht mir auch am Arsch vorbei. Idioten gibts überall.

  44. # 42 lorbas:

    In der Aufzählung der Ängste fehlen noch der „saure Regen“, das Absterben der Wälder, die Klimakatstrophe – obwohl sich das Klima im Laufe der Zeit immer wieder ändert; die Angst vor AKWs – obwohl gerade die verhindern, dass die Umwelt noch mehr verschmutzt wird … Nur vor der wirklich Gefährdung und Verschmutzung unseres Landes durch den Islam und die Schari´a, durch zügellose Einwanderung von Mohammedanern und deren Unkultur, vor den Hordern der gewalttätigen Antifanten und ihrer Gesinnungsgenossen in den Parteien fürchtet sich anscheinend niemand. Merkwürdig! Dabei werden die zuletzt aufgezählten Gefahren in jedem jährlichen Bericht des Bundesverfassungsschutzes immer wieder an erster Stelle als staatsgefährdend genannt!

  45. Ein inakzeptables Verhalten. Es zeigt, wie dominierend die Mopslems auftreten. Selber fordern sie Toleranz, aber anderen Religionsangehörigen sind sie intolerant gegenüber.

  46. Bitte dieses Thema in einem speziellen Diskussionsstrang zur deutsch-polnischen Geschichte behandeln, da es hiermit nichts zu tun hat.

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