Rekord: 4603 bei DEMO FÜR ALLE in Stuttgart

dfaBei der 7. Demo gegen die Gender-Ideologie und Frühsexualisierung von Kindern konnte am Sonntag in Stuttgart die Teilnehmerzahl nahezu verdoppelt werden. Der Schillerplatz war bei strahlendem Sonnenschein in ein rosa-blaues Farbenmeer getaucht, darunter viele Familien mit ihren Kindern. Dieses Mal stand die Demonstration und die vorangegangene Kundgebung unter dem Eindruck des erst in der vergangenen Woche verabschiedeten und höchst umstrittenen „Aktionsplan„, dessen Inhalt zur Auswirkung hat, dass alle gesellschaftlichen Schichten jedes Alters von dem grün-roten Genderwerk betroffen sein werden.

(Von PI-Stuttgart)

Ein Schwerpunkt bei den Reden wurde auf die Ehe zwischen Mann und Frau gelegt. Es sprachen unter anderem Vertreter von AfD, CDU und auch zwei Studentinnen, die unter anderem auf den Verlust der Meinungsfreiheit in der Debatte um gesellschaftlich relevante Themen hinwiesen. Nach der Kundgebung ging es in einem nicht enden wollenden Zug durch die Innenstadt der „Schwabenmetropole“.

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4603 Teilnehmer wurden durch sogenannte „Zähltore“ ermittelt, durch die die Demonstranten zu Anfang der Demo gingen und erfasst wurden. Dieses Zählsystem wurde eingeführt, um Spekulationen und dem Herunterrechnen der Teilnehmerzahlen entgegenzuwirken.

In Rom 1 Million für Ehe und Familie auf der Straße

Rekorde konnten an diesem Wochenende in gleicher Sache aber auch andernorts vermeldet werden. So demonstrierten in Rom diesen Samstag 1 Million Menschen für die Ehe zwischen Mann und Frau und gegen die Einführung der „Homo-Ehe“. Auch für Stuttgart dürften die vermeldeten Teilnehmerzahlen noch ausbaufähig sein. Immer mehr Menschen erfahren, was sich hinter der Gender-Ideologie verbirgt, und so steigt auch bei vielen die Bereitschaft, dagegen auf die Straße zu gehen.

Zahl der Gegendemonstranten rückläufig

Stark rückläufig ist hingegen die Zahl der linken Gegendemonstranten (ca. 200), die durch die gute Arbeit von Polizei und Ordnerdienst zu keiner Zeit für die Demonstrationsteilnehmer eine Gefahr darstellten.

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Mischte sich doch einmal der ein oder andere unter die Demo, waren sie nicht viel mehr als ein interessantes Schauspiel, das sich am Rande der Veranstaltung abspielte und nichts mehr als ein müdes Lächeln provozierte, wie der eher schmächtig anmutende Provokateur mit Stofftasche auf dem nächsten Bild.

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Neben den offiziellen Bannern trugen viele auch selbst gestaltete Plakate mit sich, von denen wir vorab ein paar zeigen.

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In den nächsten Tagen folgt hier auf PI ein ausführlicher Foto- und Videobericht zur 7. DEMO FÜR ALLE.