„Oxi!“ – Griechen lehnen Sparprogramme ab

imageNach bisherigem Stand der Auszählung lehnen die Griechen die von ihren Kreditgebern auferlegten Sparprogramme ab. So geht Demokratie. Allerdings meint die kommunistische Regierungspartei, dieses Referendum würde ihre Position bei irgendwelchen Verhandlungen stärken. Offenbar unterliegen sie der irrigen Auffassung, die Griechen könnten nun dem Rest von Europa diktieren. Genau das ist keine Demokratie. Und da sind wir schon mittendrin in dem Schlamassel, das Kohl und sein Mädchen in ihrer grenzenlosen Naivität angerichtet haben.

Die Welt berichtet:

Die griechische Regierung kündigte unmittelbar nach dem Referendum neue Verhandlungen mit den Geldgebern an. Noch am Sonntagabend wolle man substanzielle Gespräche mit den internationalen Partnern beginnen, erklärte Regierungssprecher Gabriel Sakellaridis im Fernsehen. „Das Mandat (des Volkes) ist klar“, sagte Sakellaridis. Tsipras werde sich „sehr schnell bewegen, um den Auftrag des Volkes in die Tat umzusetzen“. (…) Ministerpräsident Alexis Tsipras hatte bis zum Schluss für ein „Nein“ geworben, weil er sein Volk durch Sparvorgaben der Kreditgeber gegängelt sieht. „Man kann den Willen einer Regierung ignorieren, aber nicht den Willen eines Volkes“, appellierte Tsipras an den Stolz seiner Landsleute.

Die Griechen haben die Demokratie erfunden – und sie sind diejenigen, die sie jetzt ad absurdum führen, indem sie sich nun über 18 andere Demokratien erheben und deren Bürger in die Haftung nehmen wollen.

Dennoch müssen wir den Griechen dankbar sein. Schonungslos legen sie den Kardinalfehler der Währungsunion offen. An dem Tag, an dem die Nationalbanken die Geschicke der Währung in die Hände von Politikern legten, verschwand nicht nur der Sachverstand, sondern vor allem die Demokratie.

Beispiel: Die Franzosen haben keine Lust zu sparen und wählen Hollande. Die Griechen haben keine Lust zu sparen und wählen Kommunisten. Den Deutschen graut vor den Schuldenbergen, sie wählen (in ihrer grenzenlosen Naivität) die Partei mit dem als sparsam geltenden Schwaben Schäuble mitsamt seiner sparsamen schwäbischen Mutti Merkel. Ergebnis: Drei Völker, zwei Meinungen, eine Währung und 2:1 gegen Sparsamkeit.

Eine Währungsunion zu betreiben, bedeutet, den Spielraum von Regierungen von vorneherein einzuengen. Im Falle des Euro Maximalverschuldung 60% des BIP und jährliche Nettoneuverschuldung maximal 3%. Sobald in einem Land eine regelwidrige Verschuldungsorgie beginnt, steigen woanders die Preise bzw. müssen steigen, weil die Währungsunion sonst auseinanderfliegt.

Das Ausgleichen der Schuldenparties von anderen haben wir schon direkt zu Anfang gespürt. Bei den Griechen, Spaniern und Portugiesen gab es aufgrund der Währungsunions-bedingten niedrigen Kreditzinsen einen Wirtschaftsboom, den sich die Länder von ihrer Wirtschaftskraft her allerdings nicht leisten konnten. Party auf Pump, satte Lohnsteigerungen. Sie bauten und stellten mehr Beamten ein. Bei uns wurde alles doppelt so teurer – und keiner wußte, warum.

Es gibt in einer Währungsunion nur die beiden Stellschrauben Leitzins und Löhne/Preise, weil eine Auf- und Abwertung der Währung nicht möglich ist. Hat uns am Anfang natürlich keiner erzählt. Kohl hat es wahrscheinlich noch nicht mal geahnt. Und Mutti hat es fleißig ausgesessen.

Jetzt kann das aber nicht mehr so weitergehen. Das merken so langsam auch die „Qualitätsjournalisten“. Ein lesenswerter Kommentar findet sich im Berliner Tagesspiegel:

(…) Das Europa von Helmut Kohl ist gegen die Wand gefahren, und was auch immer wir aus der Werkstatt wiederkriegen, es wird ein anderes Europa sein.

Die Deutschen haben, wie es der Historiker Andreas Rödder im „Spiegel“ nennt, eine „Sakralisierung Europas“ betrieben. Das hat, wie sich jetzt herausstellt, zur Schwächung Europas statt zur Stärkung geführt, weil es die Kritiker und Warner nicht ernst genommen hat. Die gab es ja: Der Brite William Hague hat den Euro als ein „brennendes Haus ohne Ausgang“ beschrieben, andere haben immer wieder gegen den Euro geklagt, und die „Bild“ zitierte am Freitag aus einem Buch von Arnulf Baring aus dem Jahr 1997: „Die Währungsunion wird daher am Ende auf ein gigantisches Erpressungsmanöver hinauslaufen. Man wird uns sagen: Wenn ihr wollt, dass die Währungsunion funktioniert und uns Europa nicht um die Ohren fliegt, dann müssen wir Transferzahlungen leisten.“ (…)

Doch Helmut Kohl war ein Europa-Ideologe, er glich mit Pathos und politischen Drohungen seine ökonomische Ahnungslosigkeit aus. Worum es ihm ging, schrieb Kohl noch im vergangenen Jahr in einem kleinen Buch auf: „Durch den Euro ist die europäische Einigung im Wortsinn unumkehrbar geworden und sind wir der dauerhaften Sicherung von Frieden und Freiheit auf unserem Kontinent einen wichtigen Schritt näher gekommen.“ (…)

So wurde das Projekt überhöht, moralisch, historisch, einer politischen Religion gleichgestellt, bei der jeder, der sich diesem Vorhaben entgegenstellte, zum Apostat wurde. Das ist in einem politischen System, das von Widerspruch und Korrekturen lebt, ein Skandal. Denn Demokratien können sich nichts davon kaufen, dass es nachher Leute gibt, die es vorher besser wussten. Ihre Stärke ist es, dass sie nicht meinen, alles zu wissen. Doch gerade deshalb müssen sie sicherstellen, dass Widerspruch zu seinem Recht kommt und nicht diskreditiert wird. Wenn man Leute einfach machen lässt, wie es die Deutschen mit Helmut Kohl und seiner katastrophalen Europa-Politik getan haben – vielleicht aus Grundvertrauen, vielleicht aus Desinteresse –, dann führt das, wie wir sehen, zu Kontrollverlust.

Wie konnte nach all dem, was Deutschland im vergangenen Jahrhundert erlebt hat, ein solches Heilsversprechen politisch Erfolg haben? Wo war die Skepsis geblieben, die Bereitschaft, sich der Kritik, die ja sowohl von links wie von rechts kam, zu stellen? (…)

Das deutsche Versagen liegt nicht allein darin, selbst einmal gegen Europas Schuldenregeln verstoßen zu haben, wie Wolfgang Schäuble heute einräumt („Sündenfall“), sondern darin, jahrzehntelang ein sakralisiertes Projekt betrieben zu haben und plötzlich – in der Logik des Projekts auf illoyale Weise – davon Abstand zu nehmen. Dass Kohls Europa-Projekt in Deutschland so erfolgreich sein konnte, ist Ausdruck demokratischer Unreife: die Kritik daran wurde – zum Schaden des Vorhabens – ignoriert. Das andere Versagen besteht jedoch darin, dieses Projekt als Heilsversprechen auch noch nach Europa getragen zu haben. (…) Denn zur Wahrheit der gegenwärtigen Krise gehört: Die Griechen machen das, was sie immer gemacht haben. Es sind die Deutschen, die von ihrem eigenen Glauben abgefallen sind.

Den leichtgläubigen ARD- und ZDF-Konsumenten wurde – wie so oft – etwas vorgegauckelt. Da schon hat sich die LÜGENPRESSE – vor allem die Staatssender – intensiv benutzen lassen. Wir erinnern uns noch auch noch sehr gut an die massive Parteienwerbung, die damals betrieben wurde.

Umso mehr gilt unser Dank all jenen, die dieses pseudoreligiöse Kohl-Projekt von Anfang an bekämpft haben! Es steht zu befürchten, dass Juncker, Draghi, Schulz & Konsorten das unsolide Machwert jetzt durch eine stärkere „Integration“ – also durch noch mehr Demokratie-Abbau – zementieren wollen. Auch dazu gibt es einen hervorragenden Kommentar. Zu finden beim Focus: So wollen Juncker und Draghi die Zerstörung Europas vollenden.

Weitere Links:

» Prof. Hankel (†) Interview 19.1.2012
» Prof. Schachtschneider: Euro-Rettungspolitik mit Grundgesetz und EU-Verträgen nicht vereinbar und demokratie-gefährdend
» Prof. Starbatty über die Konstruktionsfehler des Euro, Konstruktionsfehler des Euro (2)
» Prof. Sinn erläutert die Eurokrise: Die Warner hatten Recht (2013)
» Buchempfehlung: Udo Ulfkotte – Raus aus dem Euro – Rein in den Knast
» Offener Brief von Frank Schäffler an Merkel




Gauland zum Asyl-Irrsinn: Wer die Einhaltung des Grundgesetzes fordert, ist „Rechtspopulist“

(Quelle: JF-TV)




Video: Frauke Petry über eine befreite AfD

(Quelle: JF-TV)




IS-Provokation auf dem Tempelberg und Ramadan-Drohung gegen Christen

is-provoziert-auf-dem-tempelbergNirgendwo verdichtet sich das Thema „religiöser Herrschaftsanspruch“ so wie auf dem Tempelberg in Jerusalem. Nach dem babylonischen Exil bauten die Juden den „Zweiten Tempel“. An diesem vergriffen sich die Römer zunächst mit Umbauten („Herodianischer Tempel“), bevor sie ihn im Jahr 70 zerstörten und einen Tempel zu Ehren von Jupiter errichteten. Vom jüdischen Tempel blieb nur die Klagemauer. Der Jupitertempel wiederum wurde vom römischen Kaiser Konstantin niedergerissen und an seiner Stelle eine christliche Basilika gebaut. Diese wurde vom zurückkonvertierten römischen Kaiser Julian zerstört. Seit 691 ist der Tempelberg mit dem „Felsendom“ und der Al-Aqsa-Moschee islamisch besetzt.

Nun möchte der Islam seinen Anspruch offenbar weiter ausbauen. Der Imam der Al-Aksa-Moschee sympathisiert offen mit dem Islamischen Staat und im Internet tauchen IS-Flaggen vor dem Felsendom auf (Foto).

kath.net berichtet:

Der Imam der Al-Aksa-Moschee auf dem Tempelberg, Scheich Issam Ameera, habe kürzlich das Video einer Predigt ins Internet gestellt mit dem Titel „Der Islamische Staat ist der Hüter von Religion und Staat“. Darin habe er ausgeführt, dass Muslime permanent mit dem „polytheistischen Feind“ – also Christen – im Krieg seien.

Ende Juni fanden Christen in Jerusalem zuhauf dieses IS-Pamphlet in ihren Postkästen.

Dazu kath.net:

Die Gruppierung droht den rund 12.000 in Jerusalem lebenden Christen, sie zu töten, sollten sie die Stadt nicht vor Ende des islamischen Fastenmonats Ramadan am 18. Juli verlassen haben.

Einem Bericht des Informationsdienstes Middle East Concern (Anliegen Mittlerer Osten) zufolge gab es in den vergangenen Monaten bereits mehrere Übergriffe auf christliche Einrichtungen in Jerusalems Altstadt. So hätten am 5. Mai muslimische Jugendliche die Häuser mehrerer christlicher Familien attackiert. Vom Gebäude des Äthiopischen Patriarchats rissen sie das Kreuz herunter und schmierten antichristliche Parolen an die Hauswand.

Die Handzettel tauchten am Freitag, den 26. Juni auf. Mitte Juni hatte es einen Brandanschlag auf das katholische Brotvermehrungskloster in Tabgha gegeben, der allerdings von jüdischen Extremisten verübt wurde. Vermutlich fühlen sich die IS-Anhänger dadurch ermuntert. Bei der Schweizer Internetseite Jesus.ch kann man nachlesen, was israelische Medien zu den Vorfällen melden:

Unter israelischen und palästinensischen Muslimen gibt es seit längerem Anhänger der Terrorgruppe. So wurde bereits im November letzten Jahres eine IS-Zelle in Hebron ausgehoben.

Laut «Channel 10» gibt es noch keinen IS-Ableger in Israel, aber viele Islamisten würden diese Terrorgruppe unterstützen. Dutzende arabische Mitbürger seien in den Irak und nach Syrien gegangen, um sich am Krieg zu beteiligen.

In der Flyer-Drohung hiess es laut «Ha’aretz» weiter, dass bis zum Ramadan-Ende noch genügend Zeit sei, um den Wohnort zu verlassen. Neben «IS Palestine» war das Schreiben zudem mit «Islamic State, Jerusalem Emirate» signiert.

Auf Propagandabildern weht die IS-Flagge über dem Tempelberg, der heiligsten Stätte der Juden (Foto).

Der IS erhebt auf eine ganze Reihe von Städten einen Machtanspruch, darunter Jerusalem:

IS-Sprecher Mohammed al-Adnani sagte bereits in einem früheren Video, dass das Kalifat Jerusalem beinhalten solle: «Wir wollen Kabul, Karachi, Riad, Teheran, Bagdad, Damaskus, Jerusalem, Kairo, Sana, Doha, Abu Dhabi und Amman. Die Muslime werden an die Macht zurückkehren, um die Führung an jedem Ort zu übernehmen.»

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Ein weiterer akuter Brandherd ist Gaza, wo der IS jetzt auch mit seiner schwarzen Flagge Anhänger um sich schart (Foto):

Die Präsenz des «Islamischen Staats» nehme zu, in einem Propagandavideo wurde jüngst verkündet: «Wir werden den Judenstaat wie auch Fatah und Hamas entwurzeln.» Der Gazastreifen werde ins IS-Herrschaftsgebiet integriert, Hamas sei zu wenig islamisch, nach acht Jahren Herrschaft sei die Scharia noch immer nicht eingeführt.

Das reicht alles noch nicht! Die Scharia ist erst eingeführt, wenn alle Länder unterworfen sind, kein Jude, kein Christ, kein Hindu etc. mehr leben, alle Schwulen aufgehängt sind, alle Frauen versklavt und in schwarze Säcke gehüllt sind, alles Unislamische gesprengt wurde. Dann geht es aber noch weiter, weil dann geguckt werden muss, ob eventuell jemand von diesem paradiesischen Glauben abzufallen gedenkt. Bevor dies alles geschieht, soll allerdings, laut christlicher Überlieferung, Jesus zurückkommen und dort erscheinen, wo er vom Tode auferstand. Jerusalem ist spannend.




Bericht vom „zwischentag 2015“ in Erlangen

zt0Die konservative Freie Messe „zwischentag“ hat sich etabliert. Bestehend seit 2012, präsentierten sich am Samstag nun schon zum vierten Mal, Verlage, Autoren, Journalisten, Burschenschaftler, Künstler, Vordenker und Aktivisten einem interessierten Publikum. Die auf 200 Teilnehmer begrenzte Messe wurde in den Räumen der Burschenschaft Frankonia, in der Universitätsstadt Erlangen, ausgerichtet.

Schon im Vorfeld sorgte die Veranstaltung für Aufregung bei den üblichen Verdächtigen im linken Spektrum. Aber auch die CSU war sich nicht zu schade in Koalition mit DKP und Antifa ihr defizitäres Demokratieverständnis im Umgang mit dem „zwischentag“ offen zu legen (PI berichtete).

Ebenso, wie die hilflos anmutenden Farbbeutel-Attacken gegen das Verbindungshaus, prallten auch alle weiteren Angriffe beim Veranstalter ab. Einschüchtern ließ sich dort niemand, im Gegenteil, mit Anfragen an die Stadtoberen wurden Stellungnahmen angefordert.

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Bei strahlendem Sonnenschein und über 35 °C im Schatten, passierten die Tagesgäste die Absperrgitter, die in den Straßen rings um den Veranstaltungsort errichtet wurden.

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Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort, um die stets zur Eskalation bereiten linken Gegendemonstranten, erfolgreich auf Abstand zu halten.

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Auf einem Transparent zeigten die Linksverdrehten den Slogan „Krieg den deutschen Zuständen“, was immer sie darunter auch verstanden:

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Michael Mannheimer und Michael Stürzenberger, beide als interessierte Besucher vor Ort, wurden von einer iranischstämmigen Reporterin des Bayerischen Rundfunks interviewt. Sie wollte u.a. wissen, ob es bei dieser Messe irgendeine Form von „Ausländerfeindlichkeit“ gäbe, was beide ausführlich widerlegten:

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In den Räumlichkeiten und im Garten der Burschenschaft erwartete die Teilnehmer ein vielfältiges Programm mit interessanten Vorträgen und Ausstellern. Im großen, stilvoll-historisch gestalteten Saal, sprachen beispielsweise Wilfried Puhl-Schmidt von der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE), Nils Altmieks, Leiter der Identitären Bewegung Deutschland (IBD), Peter Feist von der Zeitschrift Compact, der Veranstalter Felix Menzel (Chefredakteur – Blaue Narzisse) und viele mehr.

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Wilfried Puhl-Schmidt (BPE) erklärte die theologischen Rechtfertigungen islamischer Attentäter anhand von Beispielen aus Koran und Hadithen.

Nils Altmieks von den Identitären, informierte die Messegäste auch über kleinere Videoeinspieler von den neusten Aktionen der Bewegung, wie die Demonstration in Wien gegen den „Großen Austausch“ (PI berichtete). Tosenden und anhaltenden Applaus bekam die Bewegung nach dem Einspieler über die erst kürzlich durchgeführte Besetzung der SPD-Parteizentralen in Hamburg und Berlin. Der Zustand in dem sich das Deutsche Volk gegenwärtig in weiten Teilen befindet, wurde durch den Satz „Kein Volk mehr, sondern nur noch ein Gefolge“ von Altmieks eindrücklich beschrieben. Eine seiner Forderungen lautete:“ Raus aus den Kommentarspalten, raus auf die Straße!“. „Es geht um nichts anderes als um die Zukunft eines ganzen Kontinents!“, resümierte Nils Altmieks zum Ende seines Vortrags.

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Peter Feist (Compact), stellte in seinem Vortrag die Frage: „Was ist Einwanderungspolitik, was bedeutet Asylpolitik?“. Er kritisierte, dass bei der Einwanderung und dem rechtlichen Umgang damit ein „Zustand der Schwebe“ herrsche. Dem hielt er entgegen, „Es gibt keine Demokratie ohne Recht!“. Bezüglich der Verfahren mit Asylbewerbern und Einwanderern in Deutschland sagte er: „Wenn die Theorie falsch ist, dann ist auch die Praxis falsch“. Als Beispiel wie Volkes Wille ignoriert wird, führte er an, dass in einer Umfrage 61% der Deutschen eine Einwanderung von Außerhalb der EU, ablehnen. Er beklagte den „offenen Rechtsbruch“ in Bezug von 80 Prozent nicht anerkannten und trotzdem nicht abgeschobenen Asylbewerbern. Er legte offen, dass die damit einhergehenden Gewinne der „Flüchtlingsindustrie“ mittlerweile profitabler sind, als die Geschäfte im weltweiten Drogenhandel.

14 Aussteller – Verleger – Aktivisten – Künstler

14 Aussteller tummelten sich im Garten der Burschenschaft. Nachdem sich die meisten Messegäste im Haus mit Getränken, liebevoll und üppig gerichteten Brötchen gestärkt und erfrischt hatten, wurden die Stände besucht.

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Von A wie „Antaios“ und „Aktive Patrioten“ bis Z wie „Zuerst“ war für alle was dabei. Ausführliche Literatur, Broschüren, Gedichtbände, Faltblätter, Zeitungen, Zeitschriften, Aufkleber, Wurfblätter, T-Shirts, Postkarten, Bildbände, Lexiken, kunstvolle Bilder und vieles mehr.

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Messe wertvoll für Netzwerker und Interessierte

Wie beobachtet und zuvor von linker Seite befürchtet, wurde die Pflege von Kontakten und die Vernetzung unter den Ausstellern und Besuchern der Messe, fruchtbar betrieben. Somit war auch vor diesem Hintergrund der zwischentag ein voller Erfolg.

Felix Menzel bedankte sich am Ende des Tages bei den Ausstellern, Besuchern und der Burschenschaft, die diese Messe mit möglich gemacht haben. Der zwischentag war „nur durch Idealisten möglich, die keine Steuergelder bräuchten!“, so Menzel. In Richtung der Linken sagte er, dass diese Toleranz nur gegen jene zuließen, die ihre Ideologie stützten.

Fazit: Die Messe ist schon jetzt eine Institution, die nicht mehr wegzudenken ist. In ungezwungener Atmosphäre können sich dort Etablierte „Alte Hasen“, junge Aktivisten, Theoretiker und Praktiker austauschen. Interessierte können Neues kennen lernen. Die Messe stärk konservative und patriotische Kreise und gibt ihnen ein Forum jenseits interaktiver Welten. Wie schon in einem der Vorträge gefordert, führt die Messe „Raus aus den Kommentarspalten“ und das verbunden mit einer Menge an Idealismus, einer starken Gemeinschaft und nicht zu vergessen, viel Spaß an der gemeinsamen Sache.




Istanbul: Türkische Rechtsextremisten attackieren koreanische Touristen

imageIn Istanbul haben türkische Nationalisten bei einem Protest gegen die Behandlung der Uiguren in China eine Gruppe koreanischer Touristen angegriffen, die sie versehentlich für Chinesen hielten. An der Solidaritätskundgebung für die muslimische Minderheit in China nahmen hunderte Extremisten, sogenannte Graue Wölfe, teil. Vor dem Topkapi-Palast attackierten sie eine Gruppe koreanischer Besucher, dabei riefen sie „Allahu Akbar“ – „Gott ist der Größte“. Sie ließen erst von ihren Opfern ab, als die Polizei mit Tränengas einschritt. Auf Videoaufnahmen ist zu sehen, wie ein bestürzter Tourist nach dem Vorfall der Presse versichert, er sei Koreaner und kein Chinese. (Der komplette Artikel zu den fremdenfeindlichen Angriffen türkischer Rechtsextremisten kann auf n-tv.de nachgelesen werden. Im April trafen sich ohne größere mediale oder politische Aufmerksamkeit an die 10.000 „Grauen Wölfe“ in der König-Pilsener-Arena in Oberhausen)

Hier ein Video zu dem Vorfall in Istanbul:




Video: Bernd Lucke über seine AfD-Zukunft

(Quelle: JF-TV)

Update: Hans-Olaf Henkel erklärte seinen Austritt aus der AfD




Wien: Kind bei Serben-Schießerei getroffen

wien_schiessereiMindestens vier Schüsse aus einer Pistole, Kaliber 6,35 gab heute gegen 11.00 Uhr ein noch flüchtiger Täter auf offener Straße, in Wien Brigittenau auf einen vor ihm mit lautem Geschrei flüchtenden 36-jährigen serbischen Staatsbürger ab und traf diesen ins Gesäß. Ein 13-Jähriger, der zur selben Zeit vor Ort in Begleitung seines Vaters mit dem Fahrrad unterwegs war, wurde von einer der Kugeln, knapp unterhalb des Rippenbogens in den Bauch getroffen. Das schwer verletzte Kind wurde ins Wiener AKH gebracht. Der Schütze flüchtete in einem Auto mit serbischem Kennzeichen. Multikultifolklore im rot/grünen Wien, die den Österreichern offenbar so gut gefällt, dass sogar die Kronen-Zeitung ihren Kommentarbereich bereits geschlossen hat. (lsg)




„Araber“-Park München: Bilder mit abgehackten Köpfen und Drohbriefe in Anwohner-Briefkästen

araberparkIm Münchner Stadtteil Bogenhausen liegt der Arabella-Park, in dem sich diverse Kliniken befinden, deren medizinische Kompetenz von zehntausenden Arabern genutzt wird. Da es im supertoleranten Deutschland kein Burka-Verbot gibt und auch sonst eine bis zur Selbstaufgabe grenzende Willkommenskultur für den Islam gepflegt wird, nahm die Moslem-Schwemme in den vergangenen Jahren derart zu, dass man diese Gegend jetzt getrost „Araber“-Park nennen kann. Anwohner klagen über Lärm bis spät in die Nacht und irritierende Kochgewohnheiten mit unangenehmen Gerüchen. Wer mit dem Verhalten der Herrenmenschen nicht einverstanden ist, lebt gefährlich: Bilder von abgeschlagenen Köpfen und Drohbriefe landen in den Briefkästen derjenigen, die sich beschweren. Auch eine Autoscheibe wurde bereits eingeschlagen.

(Von Michael Stürzenberger)

Der Bayerische Rundfunk berichtet:

Was (Privat-)Kliniken freut, nervt Wohnungseigentümer im Arabellapark: Denn die ausländischen Besucher kommen in Nachbarwohnungen unter. Das bedeutet: Ständig wechselnde Nachbarn; Patienten und ihre Familien, die bis spät in die Nacht laut sind und beim Kochen ganz eigene Gerüche ins Haus bringen.

Die Anwohner im Arabellapark wehren sich unter anderem vor Gericht gegen die Vermietung an Medizintouristen. Manche von ihnen werden jetzt massiv bedroht. Sie berichten, dass Bilder von abgeschlagenen Köpfen und Drohbriefe im Briefkasten liegen und dass es zu Handgreiflichkeiten komme.

„Das ging sogar bis zu persönlichen Bedrohungen: Wenn sich die Anwohner nicht zurücknehmen, dann würde ihnen etwas passieren. Bei einem solchen Vorfall wurde in der Folgenacht die Scheibe eines Autos eingeschlagen. So wird versucht, die Eigentümer einzuschüchtern.“ (Anwohner im Araballapark zum BR)

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In solchen Gebäuden (Foto oben) sind die Araber untergebracht. Offensichtlich werden darin Wohnungen mit hohem Gewinn weitervermietet, wie über den BR zu erfahren ist:

Der Anwohner will lieber anonym bleiben. Er vermutet, dass hinter den Angriffen Mittelsleute stecken, die die arabischen Medizintouristen in die Wohnungen vermitteln. Denn das ist lukrativ, bei den Wohnungen lassen sich hotelähnliche Unterkunftskosten verlangen. Und das ist wesentlich mehr als das, was ein normaler Mieter zahlt. Aber: Das ist illegal. Das besagt die Münchner Zweckentfremdungssatzung.

Die Stadt unternimmt offensichtlich nichts, um die Anwohner zu schützen. Die Araber bedeuten wohl einen viel zu hohen Wirtschaftsfaktor für München, als dass man es sich mit ihnen verscherzen möchte. 2014 gab es 613.000 Übernachtungen von Arabern, die im Schnitt 550 Euro am Tag ausgeben – das macht knapp 340 Millionen Euro jährlich, die die Touristen aus Islamien in den Münchner Luxusgeschäften, Restaurants und Hotels verprassen. So stellen sich besonders Geschäftstüchtige bereits auf dieses Klientel ein, beispielsweise mit der Beschriftung des Gesundheitsangebotes:

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Im Zuge der allgemeinen Unterwerfung legt die Stadt auch großen Wert auf den Bau des riesigen Islamzentrums. So wird der Wille von über 67.000 Münchnern, die das Bürgerbegehren unterschrieben, mit juristischen Spitzfindigkeiten abgewürgt. Schließlich sitzen die potentiellen Geldgeber der Islam-Kaserne in den Heimatländern der schwerreichen mohammedanischen München-Urlauber. Jetzt muss DIE FREIHEIT nach drei Jahren Unterschriftensammlungen bei knapp 300 Kundgebungen und Infoständen jetzt auch noch den Klageweg beschreiten, um ein demokratisches Abstimmen der Münchner Bürger über dieses Skandalprojekt zu ermöglichen.

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Der CSU-Stadtrat Marian Offman (Archivfoto oben), der im Arabellapark seinen Wahlkreis hat und sich – als Jude – mit geradezu grotesker Energie für das Projekt des zwielichtigen Imams Idriz einsetzt, hat nur Lippenbekenntnisse für seine Wähler übrig. So sorgt er sich, dass sich die „konfrontative Situation herumsprechen“ und dann „Fremdenfeindlichkeit auslösen“ könnte. Sein inhaltsloses Statement kann man in dem BR-Bericht nachlesen.

Wenn die vermeintlichen „Christ“-Sozialen und „Christ“-Demokraten durch ihre rückgratlose Anbiederei an den Islam weiter einen geistig-moralischenen Ausverkauf betreiben, nicht mehr für die eigenen Werte einstehen, überhaupt keine Verteidigungsbereitschaft zeigen, hochnotwendige Aufklärungsarbeit verweigern, ihre Parteien den Mohammedanern öffnen, den Islam als zu Deutschland gehörend bezeichnen und sich in widerlichem Duckmäusertum unterordnen, dann werden bald immer mehr Kirchen in Moscheen verwandelt, Straßen- Hinweis- und Werbeschilder in arabischer Sprache ergänzt, moslemische Vorschriften Zug um Zug eingeführt, damit die Islamisierung vorangetrieben und die eigenen Werte auf dem grünlinken Altar der toleranten „Willkommens“-Kultur geopfert werden.

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Wer für den schnöden Mammon seine Seele verkauft, wird irgendwann die Zeche dafür bezahlen müssen. So wie es die Rockband Rainbow in ihrem Song „Gates of Babylon“ treffend beschreibt:

„Sleep with the devil and then you must pay“

Sowohl Sänger Ronnie James Dio

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als auch Gitarrist Ritchie Blackmore tragen Kreuze um ihren Hals:

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Nicht nur Christen sollten sich schleunigst auf Verteidigung statt auf Unterwerfung einstellen und sich der ungeheuren Gefahr bewusst werden, in der wir alle schweben.

(Fotos: Christian Holz)




Leipzig / Tostedt: Zwei Asylbewerber tot

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Es ist schon wieder passiert. Diesmal wird der linksradikale schwarze Block allerdings nicht über Leipzigs Straßen ziehen (PI berichtete). Zwei Asylbewerber fanden vorletzte Nacht in Deutschland den Tod. Der eine wurde in Leipzig von einem Landsmann erstochen, der andere geriet bei einer „Rangelei“ mit einem Landsmann in Tostedt unter einen Zug.

Der FOCUS berichtet in seinem Polizeiticker:

Leipzig: Bei einem Streit zwischen zwei Flüchtlingen in einer Leipziger Asylbewerberunterkunft ist ein 18-Jähriger tödlich verletzt worden. Er soll sich zum Tatzeitpunkt gemeinsam mit einem 24-Jährigen in einem der Zimmer aufgehalten haben. Nach dem jetzigen Stand der Ermittlungen gerieten die beiden aus noch ungeklärter Ursache in einen Streit. Wie ein Polizeisprecher gegenüber FOCUS Online mitteilte, habe der Tatverdächtige das Opfer mit einer „abgebrochenen Flasche oder einem abgebrochenen Glas am Unterleib verletzt“.

Das Opfer habe am Tatort eine Menge Blut verloren und musste reanimiert werden, bevor er ins Krankenhaus gebracht werden konnte. Er starb jedoch später. Unter dringendem Tatverdacht wurde der 24-Jährige festgenommen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Totschlags. Der Mann soll noch heute dem Haftrichter vorgeführt werden.

BILD und MOPO24 berichten regional. Demnach soll es sich um einen tödlichen Streit unter Syrern handeln.

Im nächsten Fall sind die Umstände noch nicht vollständig geklärt. Die Bundespolizei ermittelt, weil zunächst einmal festgestellt werden muss, welcher Zug den Somalier im Bahnhof Tostedt tödlich erwischt hat – und wie es dazu kam. Die Polizeiinspektion Harburg berichtet:

Somalischer Asylbewerber stirbt bei nächtlicher Rangelei mit Landsmann

Ein Zeuge meldete in der Nacht zu Mittwoch kurz vor 1.30 Uhr über Notruf zwei offensichtlich erheblich alkoholisierte Asylbewerber auf dem Bahnsteig des Bahnhofs Tostedt, von denen einer gegen den Fahrkartenautomaten trete. Funkstreifen der Polizei Buchholz und der Bundespolizei fuhren daraufhin sofort den Tostedter Bahnhof an.

Die wenige Minuten später eintreffenden Buchholzer Beamten trafen auf dem Bahnsteig einen 22-jährigen Somali an, der offensichtlich unter Schock stand. Bei der Suche nach dem zweiten Mann fand die Polizei einen 35-jährigen somalischen Asylbewerber, ebenfalls aus einem Asylbewerberheim in Tostedt, tödlich verletzt im Gleisbett.

Nach ersten Ermittlungen hatten die beiden Somalis auf dem Bahnsteig Alkohol konsumiert und waren dabei in eine Rangelei geraten. Dabei war der 35-jährige vermutlich gegen einen durchfahrenden Zug geraten.

Welche Rolle der 22-jährige Somali dabei gespielt hat, der sich zur Zeit in Polizeigewahrsam befindet, muss nun durch das Fachkommissariat 1 des Buchholzer Zentralen Kriminaldienstes ermittelt werden.

Noch in der Nacht waren durch Spezialisten der Tatortgruppe zahlreiche Spuren gesichert worden. Die Bundespolizei ermitteln derzeit, gegen welchen Zug der Verstorbene geraten ist. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.

Gerade in Tostedt (Landkreis Harburg) hatte man sich im Vorfeld große Gedanken über die Zusammensetzung des Asylbewerber-Zuzugs gemacht, wegen der Verträglichkeit verschiedener Gruppen. Dass nun ausgerechnet Landsleute tödlich aneinandergeraten, damit hatte wohl keiner gerechnet. Das Wochenblatt berichtet:

Viele WOCHENBLATT-Leser wundern sich, dass es fast ausschließlich junge, alleinstehende Männer sind, die Asyl beantragen. Das WOCHENBLATT fragte nach.
Laut dem Jahresbericht 2013 des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge sind bis zu 75 Prozent aller nach Deutschland kommenden Asylbewerber männlich und im Alter zwischen 18 und 35 Jahren.
Einen Grund dafür kann Johannes Freudewald, Sprecher des Landkreises Harburg, nicht nennen.

Der Landkreis sei bestrebt, die ankommenden Flüchtlinge in „homogenen Gruppen“, also von Alter, Geschlecht und Religion her verträglichen Gruppen, unterzubringen.

In Tostedt leben derzeit 114 Flüchtlinge, ebenfalls fast ausschließlich männliche. Pastor Gerald Meier hat in vielen Gesprächen eine Vorstellung über die Hintergründe dafür bekommen. „Die Syrer als Bürgerkriegsflüchtlinge sind mit ihren Familien aufgebrochen. Die Kinder und Frauen bleiben dann in den Massenflüchtlingslagern in der Türkei und im Libanon zurück. Die Väter, meist junge Männer, schlagen sich durch. Wenn sie als Asylbewerber anerkannt sind, holen sie den Rest der Familie nach“, erklärt er.
In den übrigen Fällen sei es so, dass sich jeweils das jüngste, überlebensfähigste Familienmitglied, meist ein Sohn, auf den Weg mache. „Viele, die hier sind, sparen dann ihr weniges Geld, um die Familie später nachzuholen“, so Meier.

Zwei Familien dürfen nun nicht mehr auf eine Zukunft in Deutschland hoffen. In der Gemeinde Tostedt ist indessen eine dritte Asylbewerberunterkunft geplant. Bei der Information der Bürger stellte die behördliche Aufsicht einiges klar:

Nicht einlassen wollte sich das Podium auf die Diskussion, dass in Wahrheit keine Flüchtlinge aus Kriegs- und Krisengebieten nach Deutschland kämen, sondern nur religiöse Fanatiker, wie ein Anwohner lauthals behauptete.
Dass es sich bei den Flüchtlingen nicht – wie von manchen befürchtet – um durchweg kriminielle Randalierer handelt, die ihre Hormone nicht im Griff haben, machten der stv. Ordnungsamtsleiter Jürgen Lürtzing und Tostedts Polizeichef Hans-Jürgen Scholz deutlich. Ihren Erfahrungen nach würden die Bedenken binnen kürzester Zeit nach Ankunft der Flüchtlinge zerschlagen. Das sei vor allem auch dem großen Engagement zahlreicher Ehrenamtlicher zu verdanken, die eine tolerante Willkommenskultur leben und versuchen, die Asylbewerber – u.a. durch Sprachkurse und gesellschaftliche Aktivitäten – zu integrieren. Es gebe nur vereinzelt Vorkommnisse, bei denen Asylbewerber einfache Diebstähle begingen oder sich untereinander stritten, so Scholz.

Da muss man die Frage stellen: Wo waren die Ehrenamtlichen in der Nacht zu Mittwoch um 1.30 Uhr? Warum griffen die beiden Somalier zum Alkohol? Warum hielten sie sich zu so später Stunde und auf diese Weise am Bahnhof auf? Wollten sie möglicherweise Tostedt verlassen?




Livestream: AfD-Parteitag in Essen geht weiter

Nachdem die neue AfD-Chefin Frauke Petry gestern Abend noch mit ihren Anhängern ausgelassen in einem Essener Biergarten gefeiert hat, geht es heute in der schlecht klimatisierten Grugahalle (Zufall?) weiter mit dem Parteitag. Da die meisten Weckrufler gar nicht mehr vor Ort sind, wird damit gerechnet, dass die neue starke Frau der AfD ihr Tableau problemlos durchbringen wird. Einen Liveticker gibt es hier.

Die Wahl von Frauke Petry zur neuen AfD-Chefin...

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Video: Mannheimer rechnet mit Grünen ab

mmBei einer islamkritischen Kundgebung in Karlsruhe am vergangenen Dienstag rechnete der Publizist Michael Mannheimer (Foto) schonungslos mit den Grünen und deren Ideologie ab. Der sich mit seinen Begleitern unter die Zuhörer gemischte Grünen-Politiker Jörg Rupp war „not amused“.

Er beschwerte sich lauthals und wild gestikulierend bei der Polizei. Grotesk angesichts der Schmährufe, die immer wieder vor allem aus den Reihen der Grünen gegen die Polizei kommen. Keiner der Demonstranten vor Ort griff den Grünen und seine zwei Begleiter an, was entgegen der Propaganda von Links zeigte, dass von Islamkritikern niemals Gewalt ausgeht. Zwischenzeitlich musste Rupp vor sich selbst geschützt werden und „durfte“ etwas abseits die Veranstaltung weiter verfolgen. Nachdem er sich abgeregt hatte, stellte er sich wieder unter die Demonstranten.

karlsruheMusste vor sich selbst geschützt werden: Jörg Rupp in Karlsruhe.

Rupp, der zum baden-württembergischen Landesvorstand der Grünen gehört, ist kein Unbekannter, wenn es darum geht, die Meinung Andersdenkender unterdrücken zu wollen. Angeblich wollte er „schlichten“, als er im März mit ausgebreiteten Armen bei einer Karlsruher PEGIDA-Demo auf eine Frau aus den Reihen der Demonstranten zustürmte. Die Polizei sah dies anders und fesselte ihn vorübergehend.

Mannheimer warf den Grünen einen Genozid am eigenen Volk vor. Er zitierte dazu Aussagen des Vorstandes der Grünen, „es geht uns zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils.“ Entgegen solcher linken Propaganda spräche sich das Volk in Umfragen mehrheitlich gegen die Masseneinwanderung und die Islamisierung aus, so Mannheimer.

Hier das Video:

Rupp saß mit seinen linksgrünen Gesinnungsgenossen in einem Straßencafé direkt neben der Rednerbühne. Auf dem Tisch hatten sie ein idiotisches „Kein Platz für Rassisten“-Schild aufgestellt, obwohl bei der Kundgebung ein Iraker, eine Russin und andere Ausländer mitdemonstrierten:

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Das Gebäude gegenüber hatten die Rotfaschisten ebenfalls besetzt:

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Siehe auch:

» Rede von Michael Stürzenberger in Karlsruhe




Wem die Invasion nützt

konsumentenViele fragen sich, wem die gegenwärtige Masseneinwanderung von Arabern und Afrikanern nach Deutschland eigentlich nützt. Das Bildungsniveau dieser Einwanderer ist so extrem niedrig, dass sie keinerlei Aufgaben in einer modernen Volkswirtschaft übernehmen können. Nicht einmal als „billige Arbeitskräfte“. Warum also werden diese Menschen absichtlich nach Deutschland gelenkt?

(Von Mario)

Auf dem ersten Blick dürfte die Antwort darauf verwundern. Es sind nämlich große, internationale Unternehmen, die diese Einwanderung durchsetzen. Nicht etwa, weil die Araber und Afrikaner jemals in ihren Betrieben arbeiten könnten. Nein, sie sollen einfach nur ihre Produkte kaufen.

Ein Unternehmen muss ständig wachsen, um im Wettbewerb bestehen zu können. Der Deutsche konsumiert aber leider einfach zu wenig und spart sein Geld lieber. Er kauft sich jedes Jahr das neueste iPhone, aber eben nicht zwei oder drei, obwohl er es sich locker leisten könnte. Aber niemand braucht zwei oder drei iPhones gleichzeitig. Und genau hier ist das „Problem“ für internationale Großkonzerne.

Die Logik hinter diesem System ist klar. Es werden neue Konsumenten gesucht. Und weil die Deutschen immer weniger werden und keine Kinder mehr bekommen, muss man andere Wege finden, um die Nachfrage zu steigern. Und zwar durch den massenhaften Import von Menschen.

Und dank des linksliberalen Sozialstaats in Deutschland bekommen ausnahmslos alle Menschen, die sich längerfristig auf deutschem Boden bewegen, regelmäßig eine großzügige Sozialhilfe überwiesen. Das gilt irrsinnigerweise auch für Einwanderer aus Afrika, die gegen deutsche Gesetze verstoßen haben und illegal eingereist sind.

Und wie wohl so manchem aufgefallen ist, sind die Einwanderer aus Afrika meist mit der neuesten Markenkleidung und Elektronik ausgestattet. Diese Menschen werden wortwörtlich vom Kopf bis Fuß zu 100 Prozent vom deutschen Steuerzahler alimentiert. Jeden Monat, jede Woche, jeden Tag.

Das Asylsystem bewirkt also eine Überführung des Steuergelds der Deutschen auf die Einwanderer und weiter in die Taschen der Großkonzerne. Und das ist genau so gewollt.

(Kleines Foto oben: Arbeitgeberpräsident Ingo Krämer, der sich für ein Bleiberecht von allen „Flüchtlingen“ in Ausbildung einsetzt)




Wolfgang Prabel: Islam und Demokratie

imageWarum passieren besonders spektakuläre Heldentaten von moslemischen Gläubigen immer in London, Paris, Kopenhagen, Kenia, Nigeria, Syrien und zuletzt auch in Tunesien? Warum weniger in Rabat, Amman oder Medina?

Natürlich gibt es darauf keine ganz eindeutigen Antworten. Bei genauerem Hinsehen gibt es nämlich keine absolut friedlichen Inseln der Seligen. Auch in Saudi-Arabien und in anderen Monarchien hat es schon gebritzelt, zuletzt in Kuweit. Der Historiker weiß, daß es fromme und kriegerische Hotspots seit Jahrhunderten gab, zum Beispiel den Sudan, Somalia und die Gegend um den Tschad-See. Auch energiegeladene Konfliktzonen zwischen Schiiten und Sunniten gibt es seit Jahrhunderten.

Neben der historischen Disposition für den Kampf spielt die staatliche Beeinflussung und Leitung der Gläubigen eine große Rolle, auch wenn das im Westen geleugnet wird. In Hintergrundgesprächen mit regierungsnahen Persönlichkeiten aus der islamischen Welt wird oft Verwunderung über das unangebrachte laissez faire der westlichen Staaten geäußert. Dieses Laufenlassen der religiösen Eiferer wird von manchen nahöstlichen Beobachtern der europäischen Szenerie ungläubig, schadenfroh oder auch amüsiert bestaunt.

Ob es sich um saturierte Staaten der arabischen Halbinsel oder Nordafrikas handelt, überall wo noch ein Funken Ordnung herrscht, werden die Gläubigen zur Zurückhaltung geleitet. Ein Imam ohne staatliche Lizenz ist in vielen Staaten völlig undenkbar. Gepredigt wird, was das Herrscherhaus oder der Diktator hören will. Lieber werden Koranstellen von Verhaltensregelungen, rituellen Waschungen und vermeidbaren Höllenstrafen gepredigt, als Kampfpassagen. Wenn man lange genug sucht, findet man im Koran eben auch für eine geordnete Machtausübung viel Erbauliches. Wer anarchistischen Unsinn predigt verliert in geordneten Staaten seine Lizenz. Oder es kommt für ihn noch schlimmer.

Das Christentum kann man ja auch sehr verschieden auslegen: Von der Befreiungstheologie bis zu „Seid untertan der Obrigkeit“. Ein thüringischer Pfarrer hatte bereits 1928 das Hakenkreuz auf dem Kirchturm installiert. Und im russischen Protektorat gab es ab 1960 unter Bischof Moritz Mitzenheim die ersten „Christen im Sozialismus“. Derzeit hat man den Glauben aufgegeben, daß Petrus das Wetter macht und sich der Klimareligion unterworfen. Der deutsche Protestantismus war zu allen Zeiten eine feile Hure der Mächtigen und eine leichte Schleuderpuppe des Zeitgeistes. Aus der Bibel hat man sich zu allen Zeiten das Passende ausgesucht und den Rest ignoriert.

Politischen Wandlungen und kulturellen Einflüssen war ebenso der Islam ausgesetzt. Im Nahen Osten stützt er in einigen Monarchien den Thron, in anderen Ländern hudelt er den Diktator, Schulter an Schulter mit strukturellen Atheisten kämpfte er an den Fronten des arabischen Sozialismus und wo es keine effiziente staatliche Macht mehr gibt, gewinnt er ein kapriziöses Eigenleben mit Kreuzigungen und Kopfabtrennungen. Letzteres beispielsweise in Syrien, Libyen, Frankreich und Somalia.

Die europäischen Regierungen haben sich im Unterschied zu den nahöstlichen nie darüber Gedanken gemacht, die Religionsfreiheit weise zu beschränken. Sie haben nie eine Überlegung angestellt, welcher Rechtsschule man sich anschließt. Ob die liberalere Ibadi- oder Hanafi-Schule gewählt wird, oder doch eine Strengere überläßt die europäische Administration dem General Zufall und den Moscheevereinen. Ausnahme ist Österreich, wo man mit der eigenen Imam-Ausbildung orientiert an der Hanafi-Schule demnächst beginnen will.

Man merkt bei jeder Entscheidung, daß Angela Merkel, Francois Hollande und David Cameron keine Moslems sind und von dieser Religion (wie von anderen Religionen auch) gelinde gesagt keine Ahnung haben. Sie haben den Koran wahrscheinlich noch nicht einmal angelesen. Und wenn sie sich auskennen würden, es würde nichts nutzen. Denn nach vier oder fünf Jahren kommt in Europa eine Wahl mit einem Regierungswechsel.

Und alles ist dann anders und ahnungslose Anfänger kommen ans Ruder. Der Islam paßt nicht zu einem demokratischem System, weil er kontinuierlich über lange Zeiträume begleitet und gepflegt werden muß, ohne daß die Spielregeln ständig geändert werden. Man kann daran nicht alle zwei Jahre sogenannte Stellschrauben bedienen, wie bei der sogenannten Energiewende. Geheiligt werden Dinge nämlich durch Tradition. Wie in Saudi-Arabien, wo sich eine Dynastie seit Menschengedenken mit dem Islam verbunden hat. Im Autonomiegebiet beispielsweise ist vor zwölf Jahren einmal gewählt worden und damit sollte es im Interesse des Friedens auch gut sein.

Den gefährlichen Einfluß von Umstürzen kann man an Afghanistan studieren. Aus einer unauffälligen etwas archaischen Gebirgsmonarchie ist durch das Wanken des Throns, die russische Invasion und den anschließenden Bürgerkrieg ein Hexenkessel geworden. Nach dem Ende der Diktatur von Siad Barre im Jahr 1991 hat es in Somalia keinen Frieden mehr gegeben. Der Sturz von Muhammad Gaddafi hat ein chaotisches Libyen hinterlassen und in Syrien prognostizieren Experten aus den Nachbarländern einen Dreißigjährigen Krieg.

Europa muß vom Nahen Osten Religionspolitik lernen, wenn es Moslems einwandern läßt und die Staatsform rechtzeitig ändern, damit eine kontinuierliche Machtausübung gewährleistet wird. Oder es muß sich von der Levante konsequent abschotten. Demokratie und Islam gehen nur in Ausnahmefällen Hand in Hand zusammen. Die Testlabore Albanien, Bosnien, Tunesien, Indonesien, Kosovo und Malaysia sind meistens recht junge Demokratien, die ihre Stabilität noch beweisen müssen und in denen bei genauerem Hinsehen keine europäischen Maßstäbe der Toleranz und Fairness angelegt werden dürfen.

Stefan Aust hat kürzlich in einem Gastbeitrag in der WELT verlangt, daß sich der Islam von innen heraus reformieren müsse. Den Zeitraum dafür hat er nicht angegeben. Die Zeit drängt aber. Die nahöstlichen Regime kontrollieren den Islam deshalb lieber von außen.


(Im Original erschienen auf prabelsblog.de)




Syrien: IS-Nachwuchs exekutiert 25 Soldaten

palmyra0Wie am Samstag bekannt wurde, inszenierte der IS im antiken Amphitheater der syrischen Stadt Palmyra ein Massaker an 25 syrischen Soldaten. In einem Propagandavideo, das vermutlich bereits im Mai nach der Eroberung der Stadt aufgenommen wurde, ist zu sehen, wie die 25 Opfer in das Theater geführt werden, niederknien und den Blick senken müssen. Dahinter nehmen bewaffnete Kinder und Jugendliche Aufstellung, im Hintergrund weht die schwarze Flagge des IS.

(Von L.S.Gabriel)

Wie im alten Rom sitzen Menschen, vermutlich alles IS-Anhänger, auf den Rängen und beobachten das grausame Spektakel. Einer der Anführer hält eine kurze Ansprache, dann werden die Soldaten gleichzeitig wie Schlachtvieh mit einem Schuss in den Kopf getötet.

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Der IS setzt immer wieder Kinder, die sogenannten „Kalifat-Jungen“ als Selbstmordattentäter, Soldaten und Henker ein. Nach Angaben der irakischen Behörden sind in den vergangenen Monaten mehr als 500 Kinder verschwunden. Sie werden vom IS zu Schlächtern ausgebildet, jede Empathie wird ihnen abtrainiert, sie werden entmenschlicht, es gleicht einer Gehirnwäsche. In den Kindern haben die Dschihadisten leicht zu manipulierende Gehilfen und für genügend Nachschub sorgen auch die zahlreich gekidnappten Sexsklavinnen der islamischen Mörderbande.

Hier ein Video der Szene:

Als der IS in die Stadt einfiel, zerstörte er mehrere Mausoleen und unwiederbringliche Skulpturen. Auch die berühmte, mehr als drei Meter hohe, Löwenskulptur aus dem Allat-Tempel wurde von den Barbaren zertrümmert. Die antiken Stätten von Palmyra gehör(t)en zum UNESCO-Weltkulturerbe.

All das hat Europa noch vor sich. Denn der Islam gehört ja laut unserer Volksverräter unzweifelhaft zu uns und mit ihm dann eben auch sein Hass und die Zerstörungswut.

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