Akif Pirinçci über Interviews, die keiner braucht

spon_interviewEs sind gar nicht mal die spektakulär eindringlichen Texte, welche eine eiskalte Geisteshaltung verraten, und es sind auch nicht die Hammerinterviews, die einem den Atem rauben und die Verkommenheit eines Charakters (in diesem Falle zweien) bloßstellen. Nein, es sind oft die unaufgeregten, jene, die zustandsbeschreibend daherkommen, ja, im Gewand der Sachlichkeit auftreten, und gerade damit unangenehme Tatsachen frech umlügen.

Ich weilte vor zwölf Jahren oder so wegen einer Lesung in Ludwigshafen, und als ich in die Stadt ging, um mir ein Restaurant fürs Mittagsessen auszusuchen, traute ich meinen Augen nicht. Sie sah aus wie ein Scheißhaus, dessen Benutzer noch im vollen Gange sind. Alle Nase lang kamen einem Junge Moslem-Machos erhobenen und aggressiven Hauptes auf der Fußgängerzone in Achter-Gruppen entgegen, allerdings nebeneinandermarschierend, ohne auch nur eine Andeutung zu machen, daß sie dem Entgegenkommenden ausweichen wollen. Die ganze Gegend war gespickt mit Kopftüchern und Schleierpinguins, und das Sprachgewirr der meist prekär wirkenden und offenkundig keinerlei Arbeit nachgehenden Lustwandler um einen herum erinnerte eher an die „Vielfalt“ von Babel, als an die Tonalität in einer deutschen Stadt.

Im SPON gibt es jetzt ein Interview mit Eva Lohse (CDU), die seit 2002 Oberbürgermeisterin der Stadt Ludwigshafen ist und 2009 Präsidentin des Deutschen Städtetages wurde. Auf den ersten Blick geht es darin um nüchterne Informationen über den Elendszustand deutscher Städte und Kommunen und ob der Bund bei den horrenden Sozialkosten ihnen mehr unter die Arme greifen sollte blablabla. Und doch offenbart das Gespräch gleichzeitig, in welch niederträchtiger Art und Weise Interviewer und Interviewte rasch, ja, schier schlafwandlerisch und geradezu in einem telephatischen Arrangement auf die angebliche Hauptsorge der einheimischen Bevölkerung in den Städten gelangen, formuliert in der Frage: „Fürchten Sie, daß es zu noch mehr Übergriffen gegen Flüchtlingsunterkünfte kommen wird?“ Exakt, damit beschäftigen wir uns nämlich den ganzen Tag, mit dem uns den Schlaf raubenden Problem Nr. 34581. Aber eins nach dem anderen. Am Anfang des Gesprächs versteckt sich bereits ein kleiner Schwindel:

„SPIEGEL ONLINE: Frau Lohse, der Bund und die Länder melden Steuereinnahmen in Rekordhöhe, aber viele Städte, wie Ludwigshafen, klagen trotzdem über stetig wachsende Schulden. Wie kommt das?

Lohse: In Ludwigshafen zum Beispiel gehen die Schulden auf eine Zeit zurück, in der die Chemie Tausende von Arbeitsplätzen abgebaut hat. Heute haben wir, etwa durch Zahlungen des Chemiekonzerns BASF, wieder hohe Gewerbesteuereinnahmen, aber eben auch hohe Sozialausgaben … Alleine die Sozialausgaben in Ludwigshafen sind in den vergangenen fünf Jahren um 35 auf 176 Millionen gestiegen. Jetzt kommen auch noch wachsende Belastungen durch Flüchtlinge hinzu.“

Finde den Fehler! Der versteckt sich in den Zeitangaben. Die Eva impliziert, daß der Wechselbezug zwischen Schulden und Sozialausgaben in Ludwigshafen mehr oder weniger „in den vergangenen fünf Jahren“ in Erscheinung getreten sei, und zwar als „die Chemie Tausende von Arbeitsplätzen abgebaut hat“. Wann das genau war, wird nicht genau erwähnt, sondern lediglich etwas von „gehen die Schulden auf eine Zeit zurück“ gesprochen. So soll vorbereitend der Eindruck entstehen, daß die verzweifelte Finanzsituation von Ludwigshafen im Kerne die böse „Chemie“ verursachte, indem sie all die Kopftuchartigen und Isch-fick-deine-Mudder!-Machos, selbstredend samt und sonders Chemielaboranten, wenn nicht sogar Professoren für neuartige synthetische Kunstfaser, seinerzeit feuerte. Der Gag: Das war nicht vor fünf Jahren, sondern vor Jahrzehnten, bevor Lundwigshafen eine ausländische Stadt wurde.

So, damit haben sich eigentlich schon sämtliche Sorgen der städtischen Deutschen in Bezug darauf, was eigentlich der Sinn und Zweck des „Deutschen Städtetages“ ist, dessen Mitglieder von Steuergeldern mit Managergehältern versorgt werden, erledigt. Was der gemeine Deutsche nämlich nicht weiß, ist ein gut gehütetes Geheimnis. Der Deutsche Städtetag ist in Wahrheit gar nicht für deutsche Städte oder diese ekelhaften Deutsche zuständig, sondern ausschließlich für Araber, Albaner, Afrikaner und andere Chemiker, die vorgestern in Ludwigshafen aus dem Bus gestiegen sind. Der SPIEGEL-Heini ist der gleichen Meinung, und bevor er sich mit den langweiligen Problemen der städtischen Einheimischen, welche allesamt in 23-Schlafzimmer-Villen mit Swimmingpool leben, lange aufhält, vertieft er sich mit der „Präsidentin des Deutschen Städtetages“ in die Details dessen, was ihn und die komplette SPIEGEL-Redaktion Tag und Nacht umtreibt:

„SPIEGEL ONLINE: Der Bund hat erst kürzlich zugesagt, den Kommunen mehr Geld für die Unterbringung von Flüchtlingen zu zahlen, eine Milliarde Euro allein in diesem Jahr.

Lohse: Es ist gut, daß der Bund zugesagt hat, sich dauerhaft und strukturell zu beteiligen. Zum Beispiel bei Integrationskursen, die sind seine Aufgabe. Nur müssen wir diese auch flächendeckend anbieten können.“

Klar, ohne die leckeren Integrationskurse, durch die sich so manch einer von der Asyl- und Migrationsindustrie inzwischen tatsächlich eine 23-Schlafzimmer-Villa mit Swimmingpool hingestellt hat, sind die flüchtenden Chemiker, die nur noch Lesen und Schreiben zu lernen brauchen, völlig aufgeschmissen. Unsereiner hat damals noch in ein Deutschbuch reingeguckt, um sich die Sprache des Gastlandes einzuverleiben, und gleich nach einem Tag nach der Ankunft eingesehen, daß dieses Fleckchen Erde in allem besser, fortschrittlicher und freier ist, als die Heimat, wo an jeder Ecke ein Typ in Herrgottsfrühe was vom Allah blökte. Aber da der gegenwärtige Deutsche das Geld nur so kackt und gar nicht mehr weiß, wohin damit, sei ihm der Luxus gegönnt, eine Milliarde Euro dafür auszugeben, dem wie bekloppt geflüchteten Eritreer unter Anleitung eines astrein bezahlten Deutschkenners in intensiven Rollenspielen beizubringen, daß es hierzulande nur zu partiell Erfolg bringt, einer Frau die Frage „Fickificki?“ zu stellen, um an ein erotisches Highlight zu gelangen. Da macht der Deutsche Städtetag alles richtig.

Dennoch reicht dem SPIEGEL-Kümmerer, der anscheinend vor Sorge um den sakralen Flüchtling wahnsinnig wird, das alles nicht. Er will von der Präsidentin deutscher Städte, was eigentlich ganz schön rassistisch klingt, jetzt endlich Tacheles wissen.

„SPIEGEL ONLINE: Fürchten Sie, daß es zu noch mehr Übergriffen gegen Flüchtlingsunterkünfte kommen wird?

Lohse: Jeder muss auf seiner Ebene alles tun, damit so etwas nicht passiert. In Städten wie Ludwigshafen, Stuttgart oder Mannheim haben die Menschen seit vielen Jahren gelernt, mit Migranten zu leben.

SPIEGEL ONLINE: Ohne Konflikte?

Lohse: Trotzdem gibt es Befürchtungen, weil wir fast nur noch alleinstehende Männer zugewiesen bekommen und keine Familien mehr. Wenn Sie 50 junge Männer in einem Gebäude unterbringen, kann das immer konfliktträchtig sein.“

Natürlich könnte man an so eine Städte-Präsidentin, die ihr Gehalt weiterhin nicht aus Albanien oder Eritrea bezieht, auch zunächst einmal diese Frage stellen: „Fürchten Sie, daß es zu noch mehr Übergriffen gegen Deutsche durch Flüchtlinge und andere Ausländer kommen wird?“ Aber das wäre rechtsradikal, allein der Gedanke daran. Zudem völlig aus der Luft gegriffen. Es gibt von der anderen Seite aus, also von der guten migrantischen, keine Vergewaltigung deutscher Frauen, keine bestialischen Morde an Deutschen, keine Messer-Verköstigungen für Deutsche, keine Drangsalierungen und Einschüchterungen der Deutschen durch moslemisches Herrenmenschengetue, nein, das alles gibt es nicht, und selbst wenn es sie gäbe, ist dafür der Deutsche Städtetag nicht verantwortlich, sondern ein Richter mit dem Nachnamen Bewährung.

Auch total informativ, was die Männerwissenschaftlerin Eva über das angeborene Verhalten von 50 jungen Männern in einem Gebäude zu erzählen weiß: „Wenn Sie 50 junge Männer in einem Gebäude unterbringen, kann das immer konfliktträchtig sein.“ Echt jetzt? Gut, wir sind durch diese Internat-Filme immer ziemlich verarscht worden, bei denen Hunderte von jungen Männern in einem „Gebäude“ eigentlich ganz friedlich miteinander ausgekommen sind. Und auch aus den Studentenwohnheimen für Männer, von der damaligen Bundeswehr oder seinerzeit aus den Werksunterkünften für männliche Gastarbeiter wie bei meinem Vater, wo sich zehn junge Männer eine schäbige Küche und ein Klo teilen mußten, haben wir nie vernommen, daß da ständig gemessert, in die Dusche gekackt, das funkelnagelneue Mobiliar auseinandergenommen, gedealt, demoliert, randaliert und die einheimische Umgebung belästigt und terrorisiert wurde. All diese Nachrichten über „junge Männer in einem Gebäude“ wurden uns also in jenen Tagen vorenthalten. Jetzt kommt die Wahrheit ans Licht, und die Konsequenz ist klar: Jeder junger Mann, schon gar wenn er sich im Stadium der abgeschlossenen Flucht befindet, benötigt eine Doppelhaushälfte für sich allein. Da liegt noch viel Arbeit vor dir, Deutscher Städtetag!

Am Ende des Interviews nimmt sich der SPIEGEL-Checker doch noch eines Themas an, das den städtischen Deutschen unter den Nägel brennt und überrascht die Präsidentin mit Folgendem:

„SPIEGEL ONLINE: Eine Entfremdung zu städtischen Wählern sehen Sie nicht, zum Beispiel beim Thema Homo-Ehe?“

Ich finde die Frage ziemlich gemein, wo doch fast alle deutsche Männer eh verschwult sind und keine geistigen Spreizungen von so einer CDU-Tante mehr brauchen. Die hat schon genug Arbeit mit den Flüchtlingen. Vielleicht könnte man das eine mit dem anderen auch kombinieren. Sagt sie doch selbst: Wir bekommen fast nur noch alleinstehende Männer zugewiesen. Besser geht’s nicht!

(Im Original erschienen bei der-kleine-akif.de)




Stützpunkt Europa: IS-Terror Camp in Bosnien

bosnien1Sie sind mitten unter uns. Längst hat der IS Europa nicht nur als Anschlagsziel, sondern auch als Basis für seine Kämpfer und Operationen ins Ziel genommen. Terroristen des Islamischen Staates haben in einem abseits gelegenen Dorf, heimlich Grundstücke und Häuser gekauft. Mitten in Europa, umgeben von tiefen Wäldern, liegt der Ort Osve in Bosnien ungefähr 60 km von Sarajevo entfernt. Ein Reporter der Sunday Mirror war vor Ort und berichtet.

Schießübungen im Wald – Frauen in Burkas

Sicherheitsdienste gehen davon aus, dass der IS das Dorf als Trainingslager nutzt, um Terroranschläge auf den Westen vorzubereiten. Pistolen und andere Waffen sind in Bosnien leichter als in anderen Teilen Europas auf illegalen Wegen zu erhalten – ein Erbe der Balkankriege der 1990er Jahre. Auch die strategische Lage beunruhigt. Aufgrund der Nähe zum Mittelmeer können Dschihadisten aus Syrien, dem Irak und Nordafrika die Region gut erreichen. Die Einreise geschieht meist aus Syrien über die Türkei, weiter nach Griechenland, dann durch Mazedonien und Serbien. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Ort nicht durch GPS kartiert ist.

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Außerdem ist das Dorf schwer zu erreichen. Kurvenreiche und sehr steile Straßen sind kaum breit genug, um sie mit Autos passieren zu können.

Mindestens 12 IS-Kämpfer sollen in den letzten Monaten hier trainiert haben. Der Terror Experte Dzevad Galijasevic sagt, dass von diesem Dorf bisher eine große Anzahl von Menschen nach Syrien gegangen sind und noch immer dorthin aufbrechen.

Dorfbewohner tragen Kleidung im islamischen Stil. Frauen tragen Burkas. Der Fahrer und Übersetzer riet den Reporter davon ab Fotos von ihnen zu machen. Außerdem empfahl der Begleiter sich schnell wieder aus dem Dorf zu entfernen. Es bestand die Gefahr, dass die Bewohner Verdacht schöpfen könnten. „Wenn sie die Kamera sehen, wird die Hölle losbrechen!“, so der Übersetzer.

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Trotzdem konnte der Reporter noch mit einem Dorfbewohner sprechen und erfahren, dass dieser das Dorf als „Nest für Terroristen“ bezeichnet. Natürlich will der Mann nicht genannt werden. Er erzählte noch, dass sie jede Woche Schüsse aus dem Wald hörten. Er vermutet Schießübungen oder Ähnliches und berichtete weiter, dass berüchtigte Mitglieder des IS hier Land kauften, aber es besser wäre in diesem Zusammenhang keine Fragen zu stellen. Der Interviewte macht sich außerdem Sorgen um die Erziehung seiner Kinder und plant weg zu ziehen. Das ist auch kein Wunder, wenn man bedenkt, wer alles in diesem Dorf Eigentum erworben hat.

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Bedrohliche Ansammlung von IS-Kämpfern

Der IS-Fan Harun Mehicevic, ein Fanatiker der in den 1990er aus Bosnien nach Australien floh und dort als einer der gefährlichsten Männer des Landes galt, hat zwei Hektar in der Region erworben. In einer Predigt soll er vor einem Publikum mit potentiellen Rekruten Folgendes gesagt haben: „Allah wird mit Mudschaheddin („Heiligen Kriegern“) einen islamischen Staat errichten, in dem Muslime mit Würde und Ehre leben können“.

Auch andere Terroristen, wie Jasin Rizvic und Osman Kekic haben vermutlich Land in diesem Dorf gekauft. Beide kämpfen zurzeit mit dem IS in Syrien.

Ein muslimischer Führer aus Bosnien Herzegowina, Izet Hadzic, der vor kurzem bei einer Razzia festgenommen wurde, hat ebenfalls Eigentum in Osve, wie viele weitere Dschihadisten die momentan im Irak und in Syrien kämpfen.

Nicht nur in Osve richtet sich der IS ein. Zu einem Anti-Terror Einsatz im Norden des Landes, im Dorf Gornja Maoca, gab es Berichte, dass in den Häusern die IS-Flagge sicher gestellt wurde. Zudem ist das Gebiet die Heimat von Anhängern der streng islamisch, sunnitischen Wahabiten-Bewegung.

Überflüssig zu erwähnen, dass die zurückkehrenden Kämpfer nicht nur für Bosnien, sondern auch darüber hinaus eine Gefahr für ganz Europa darstellen. Zu dieser Erkenntnis kommt auch ein Bericht der Behörden des Landes über Dschihadismus in Bosnien.

Zwischen 2013 und 2014 sollen 156 bosnische Männer, 36 Frauen und 25 Kindern nach Syrien aufgebrochen sein. Offiziell wird davon ausgegangen, dass bisher 48 zurückgekehrt sind. Zeitbomben, die nur auf die passende Gelegenheit warten, um zu detonieren. Nicht in dieser Rechnung enthalten sind all jene, die sich zusätzlich aus dem Nahen Osten aufmachen, um als „Flüchtlinge“ getarnt, ebenfalls den Terror nach Europa zu tragen. Bei dieser Entwicklung stehen wir allerdings erst ganz am Anfang.




„Flüchtlinge“ sollen den Osten besiedeln

asylbewerber-umverteilung-in-den-ostenEs war nur eine Frage der Zeit bis die besten aller Gutmenschen ihrer heiß und innig geliebten „Flüchtlinge“ und „Flüchtlingskinder“ überdrüssig würden. Zunächst werden die besonders kostspieligen MUFL „gerecht“ verteilt. Jetzt, wo die Metropolen aus allen Nähten platzen, rufen Politiker nach einer planmäßigen Umleitung der Völkerwanderungen in Deutschlands Osten.

Der NDR berichtet:

In Hamburg sind im ersten Halbjahr mehr als 12.000 Flüchtlinge angekommen – so viele wie im gesamten Jahr 2014. […] Sozialsenator Detlef Scheele (SPD, Foto oben links neben Olaf Scholz) beschreibt die Situation als „sehr, sehr schwer“. […] Die Menschen sollten besser dort untergebracht werden, wo Wohnraum leer stehe – zum Beispiel in den ostdeutschen Ländern, die teilweise von Entvölkerung betroffen sind. […] Er beschreibt, wie diese Regionen von einem Flüchtlingszuzug profitieren könnten: „Wenn es uns da gelingt, Flüchtlingsfamilien mit Kindern unterzubringen, kann vielleicht die Infrastruktur erhalten bleiben.“ Hamburg werde sich entsprechend dem Sozialgesetzbuch auch an den Kosten für die Flüchtlings-Unterbringung beteiligen.

Hamburg will für die Umvolkung der östlichen Bundesländer zahlen – wie nett! Dass es um einen Bevölkerungsaustausch geht, beweisen die nächsten Worte:

Allerdings geht es mittlerweile um mehr als nur um die Erstaufnahme der ankommenden Menschen. Experten zufolge werden auch in den kommenden Jahren viele Flüchtlinge in Deutschland Schutz suchen. Und anders als nach der Balkankrise in den 1990er-Jahren, als die meisten wieder in ihre Länder zurückgingen, „müssen wir jedoch davon ausgehen, dass die meisten bleiben werden“, betont Scheele.

„Dass die meisten bleiben werden“ – auf welcher Grundlage eigentlich?

Die Umvolkungsparteien SPD und CDU schlachten derweil das Tränenmädchen weiter aus. Weil sie Deutsch sprechen kann, soll sie bleiben. Der Rostocker Bürgermeister macht das schon mal unter der Hand klar, der VEB-Asyl erwartet aber entsprechende Gesetze.

Auch die „Hochqualifizierten, Ärzte und Ingenieure“ kommen wieder ins Spiel. Weil sie mit der Beantragung einer Blue Card überfordert waren, soll sie ihnen postmigrantisch ausgestellt werden.

Die Asylbetrüger vom Balkan sollen nach dem Willen der Hamburger SPD  Anwerbeabkommen erhalten, um sie vom Asylbewerber zum Gastarbeiter umzudeklarieren.

Während das Fluten Deutschlands zügig vonstatten geht, mangelt es immer noch an Willen, die Gesetze zur Abschiebung abgelehnter Asylforderer auszuführen. Auch die Schleierfahndungen an den Grenzen dienen mehr der Speisung der Asylindustrie denn der Rückführung von Asylforderern, die aus sicheren Schengen-Staaten illegal nach Deutschland einreisen:

„Wir setzen ihn morgen Früh in den Flieger nach Bulgarien.“ Diese Abschiebungen innerhalb der EU hat der Bundestag Anfang Juli erleichtert. Bulgarien ist zuständig, es ist das Land der Union, in dem der Iraker zuerst erfasst worden ist. Später wird er auch in Deutschland Asyl beantragen. Weil sein Fall erst geprüft werden muss, fliegt die Maschine dann doch ohne ihn.

Über sattsam bekannte Routen dringen immer mehr Asylforderer mit immer größerer Penetranz Richtung Norden vor. Im Osten und Süden Europas wollen sie nicht bleiben und dort will man sie nicht mehr. Doch man glaube bitte nicht, dass die Asylforderer, wenn sie endlich dort, wo sie hinwollten, angekommen sind, glücklich und dankbar sind:

„Wir sind in kleinen Boxen untergebracht, die in der Halle aufgebaut worden sind“, sagt der junge Mann aus Gambia. „Ich teile mir mit drei anderen eine solche Box, andere wohnen zu sechst in einem solchen Raum.“ Oft sei es laut bis um fünf Uhr nachts, durch das Glasdach sei es permanent hell in der Halle. „Es gibt keinerlei Privatsphäre, nirgends eine Tür, die man abschließen oder einen Ort, wo man seine persönlichen Gegenstände sicher aufbewahren kann“, sagt der Jugendliche.

Er kritisiert auch das Essen: „Es gibt eine kleine Portion Reis mit Soße als Mittagessen – die meisten von uns versuchen, sich außerhalb über Freunde oder mit ihrem wenigen Taschengeld zu verpflegen.“ Die Jugendlichen seien frustriert, verzweifelt, wütend, beschreibt er. „Wir haben nach dem Umzug aus der Zast auf eine Verbesserung gehofft, vielleicht Zweier-Zimmer“, sagt er. „Wir wollen hier raus, wir wollen eine andere Unterkunft.“ Die Jugendlichen würden „da drin verrückt“, sagt er noch. […]

Der junge Gambianer, der von seinen Mitbewohnern zum Sprecher auserkoren wurde, gibt an, 17 Jahre alt zu sein. Doch das Jugendamt geht laut seiner Mentorin derzeit davon aus, dass er bereits 18 ist. Wer als 18 gilt, muss das Asylverfahren für Erwachsene durchlaufen. Und dabei haben junge Flüchtlinge gerade aus vielen afrikanischen Ländern kaum Chancen, so Schröder: „Als Minderjährige haben sie zumindest eine Perspektive auf ein Bleiberecht.“

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Deutschlands Großstädte ihre Zelt- und Turnhallenlager auflösen und die „Flüchtlinge“ dem Osten zuführen. Jede Wette, dass der Königssteiner Schlüssel bis Jahresende fällt! Baden-Württembergs grüner Ministerpräsident Kretschmann (kleines Foto unten rechts) spricht schon von einem „neuen Aufbau Ost“. Man wird mit Kosten argumentieren, die in den großen Städten längst aus dem Ruder laufen. Man wird den Dörfern des Ostens diesmal keine blühenden, sondern bunte Landschaften versprechen. Der Vorsitzenden der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane, sind die Landschaften im Osten „zu weiß“ (PI berichtete).

Schon jetzt läuft quer durch die Republik vieles hinter verschlossenen Türen ab. In Eckental (Mittelfranken) wurde zum Entsetzen der Anwohner klammheimlich eine Baugenehmigung für noble Flüchtlingsreihenhäuser erteilt. Längst überfällige Verkehrssicherheitsmaßnahmen, um die die deutsche Bevölkerung bettelt, werden erst für „Flüchtlinge“ erstellt, Anwohner mit Zeltstädten vor vollendete Tatsachen gestellt. Es ist kaum davonauszugehen, dass man die Bürger im Osten bezüglich ihrer Abschaffung befragen wird.




Mettmann: Grundsteuererhöhung wegen Kostenexplosion für „Flüchtlings“-Invasion

grundebesitz - KopieDa hat sich die Stadt Mettmann (Kreisstadt des gleichnamigen Kreises im Regierungsbezirk Düsseldorf in Nordrhein-Westfalen) jetzt aber ein Eigentor geschossen: Sie wehrt sich zwar nicht gegen die Masseninvasion illegaler, überwiegend verfassungsfeindlicher Muslime, sprach dummerweise aber zumindest Klartext in der Begründung, warum die Grundsteuer erhöht werden muss, nämlich unter anderem wegen gestiegener Kosten für Asylbewerber. Tatsächlich fehlen den Städten Millionen für die Flüchtlingsversorgung. Kommentare auf der Social-Media Plattform Facebook sprechen Bände: „Eine Unverschämtheit ist, dass man jetzt schon für Asylanten zahlen soll“ oder „Ich könnte kotzen“ – „Und wer bezahlt unsere Rechnungen?“ seien Reaktionen aus der Bevölkerung.

(Von Verena B., Bonn)

Die linke Asyllobby schäumt vor Wut und wirft der Stadt vor, das liefere Rechtspopulisten Argumente gegen „Flüchtlinge“. Die Stadt ist zutiefst zerknirscht über ihr Fehlverhalten, den Bürgern die Wahrheit zu sagen, und zeigt tiefe Reue.

Rp-online berichtet:

[..] Als Hausbesitzer Michael Hartmann vor wenigen Tagen den Grundsteuerbescheid von der Stadt Mettmann erhielt, ärgerte er sich nicht über die neuerliche Erhöhung, sondern über die Begründung dafür. „Die Finanzsituation der Stadt hat sich nicht verbessert. Es sind weitere Belastungen auf die Stadt zugekommen. Die Aufwendungen für Asylbewerber steigen zum Beispiel weiter deutlich an. Inzwischen bezuschusst die Stadt diese Aufgabe mit rund 1,5 Millionen Euro“, stand wörtlich in dem Amtsschreiben, das unserer Zeitung vorliegt. Damit würden Ressentiments und Ausländerfeindlichkeit geschürt, so Hartmann.

Der 48 Jahre alte Hauseigentümer ist längst nicht der Einzige, der sich an der Formulierung der Stadtverwaltung stört. Die Entrüstung in der Mettmanner Bevölkerung ist enorm. Lokalpolitik und Bündnisse gegen Rechtsextremismus üben ebenfalls massive Kritik. Das liefere den Rechtspopulisten weitere Argumente und stifte sozialen Unfrieden, klagte etwa die Grünen-Politikerin Hanne Steffin-Özlük in dieser Woche.

Die Stadt ruderte umgehend zurück und entschuldigte sich. Das sei unglücklich gelaufen, erklärte Mettmanns Kämmerer Reinhold Salewski. In der offiziellen Stellungnahme der Stadt heißt es: „Die Verwaltung räumt ein, dass es besser und besonnener gewesen wäre, auf detaillierte Begründungen im Begleitbrief zur neuen Steuerfestsetzung zu verzichten.“

Die Stadt ist also nun, nachdem es seitens der als „rechtspopulistisch“ stigmatisierten Bürger massive Kritik hagelt, der Meinung, dass es besser gewesen wäre, die Gründe für diese Steuererhöhung zu verheimlichen, wo das Verheimlichen von Fakten ganz generell doch staatlich vorgeschrieben ist. In vielen Städten sind die Grundsteuern ebenfalls zum Teil drastisch erhöht worden. Dort verheimlicht man den Bürgern allerdings systemkonform die Gründe. Wer nicht auf dem rechten Auge blind ist, weiß es sowieso!

Aktueller Stand der Islamisierung Mettmanns: In Mettmann gibt es bisher erst eine DITIB-Moschee. Der Islamische Kulturverein e.V. Mettmann baut derzeit das ehemalige Möbelhaus Scan auf dem Hüls aufwendig um und hofft, im Juni oder Juli sein neues religiöses Zentrum mit einer Moschee auf dem Hüls eröffnen zu können. „Es wartet noch viel Arbeit auf uns“, sagt Münir Kalkan (52), seit 2006 Vorsitzender des Kulturvereins. Der Verein hat das 4.200 Quadratmeter große Gelände für 420.000 Euro erworben. „Deutschland muss islamisch werden“, denkt der religiöse Herr Kalkan und arbeitet fleißig weiter.




Bilderrätsel „Fußgängerzone“(Jetzt mit Lösung)

bilderraetselIn der Fußgängerzone welcher Stadt hat sich diese Szene abgespielt? Die Lösung gibt es in Kürze hier. Lösung: Leider hatten alle recht, die befürchteten, dass es sich um eine deutsche Stadt handelt. Die Szene zeigt eine islamische Selbstgeißelung in der Wenzelgasse in Bonn. Dort trafen sich zum vierten Mal in Folge Schiiten zum Ende des Ramadans, um ihres verstorbenen Imams Ali zu gedenken.




Schweiz: Kein Bargeld mehr für „Flüchtlinge“

schweiz_asylNoch diesen Herbst will die Gemeinde Aarburg einen Pilotversuch starten, um die Geldüberweisungen von Flüchtlingen in die Herkunftsländer wenigstens zu erschweren. Sozialhilfeempfängern aus besonders armen Herkunftsländern sollen die Unterstützungsleistungen künftig monatlich als «Prepaid-Guthaben» auf eine Kreditkarte geladen werden. Die Kreditkarten können mit einer ­Ausnahme normal eingesetzt werden: Die Auszahlung von Bargeld ist nicht möglich.

[..] Zwar sei ihr bewusst, dass mit dieser Lösung ein Tauschhandel einsetzen werde, um an Bargeld zu kommen. «Trotzdem wird die Zweckentfremdung der Sozialhilfegelder so erschwert», sagt sie. Zudem erhoffe sie sich, dass Aarburg damit an Attraktivität für Sozialhilfebezüger verliere.

Die Geldtransfers von Emigranten in ihre Herkunftsländer werden Remit- tances genannt und haben weltweit 2012 gemäss Schätzungen der UNO und der Weltbank ein Jahresvolumen von 540 Milliarden Dollar erreicht. Auch die meisten Eritreer in der Schweiz unterstützen Familienmitglieder in der Heimat, wie eine Studie des Staatsekretariats für Migration (SEM) bereits 2010 festhielt.

Für die Daheimgebliebenen seien diese Überweisungen oft die einzige Einnahmequelle und dienten dem täglichen Bedarf und der Finanzierung von Schulkosten ebenso wie der Finanzierung der Auswanderung und der Schlepperkosten oder des Familiennachzugs.

Mit andern Worten: Mit Sozialhilfegeldern werden auch Reisekosten für weitere Flüchtlinge finanziert. Kommt hinzu, dass der eritreische Staat bei seinen in der Schweiz lebenden Bürgern eine Einkommenssteuer von zwei Prozent einzieht. Wer sie nicht bezahlt, kann Dokumente wie den Pass nicht erneuern oder in der Heimat kein Land mehr kaufen oder erben. Deshalb würden die meisten Eritreer die Steuer bezahlen, heisst es in der Studie. (Auszug aus einem Artikel der Basler Zeitung)

In Deutschland erhält man auch als offensichtlicher Asylbetrüger von Anfang an 352 Euro monatlich, nach 15 Monaten gibt es dann die normalen Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch.




Gesucht wegen Gewalt gegen Frauen

einzelfaelleHier wieder einige Einzelfälle™, die es nach Auffassung von Bundespräsident Gauck in dieser Konstellation und Fülle gar nicht in Deutschland gibt. Die Polizei fahndet mit Phantombildern nach den oben gezeigten Männern, die jeweils brutal gegen Frauen vorgingen.

Kiel, 3. Juni 2015: Vergewaltigung in einer Wohnung im Stadtteil Gaarden

Täterbeschreibung: ca. 25-27 Jahre alt – ca. 175 cm groß – schlanke Gestalt – schwarze Haare – schwarze Jacke mit Stehkragen – besondere Merkmale: südeuropäische Erscheinung, helle Hautfarbe

Heinsberg, 17. Juni 2015: Zwei Männer greifen eine Passantin (44) an

Am Sportplatz bemerkte sie einen weißen Transporter mit einer seitlichen Schiebetür auf der Beifahrerseite. Das Fahrzeug hatte ein Kennzeichen mit einer polnischen Länderkennung. Nach Angaben der Frau sprangen zwei Männer aus dem Fahrzeug heraus und griffen sie an. Einer der Männer hatte eine schlanke Figur und kann nicht weiter beschrieben werden. Der zweite Mann war etwa 190 Zentimeter groß, übergewichtig und etwa 30 bis 35 Jahre alt. Er trug einen dünnen Kinnbart und hatte schwarze, kurze Haare. Bekleidet war er mit einer verwaschenen Jeans und einem hellen T-Shirt. Die Frau konnte sich befreien und Hilfe hinzurufen. Sie wurde durch den Angriff verletzt und musste ambulant im Krankenhaus behandelt werden.

Bochum, 3.  und 4. Juli 2015: Straßenräuber begehen drei brutale Angriffe auf junge Frauen

In der Nacht zum 3. Juli wurden innerhalb von einer halben Stunde zwei junge Frauen (19, 25) an der Hattinger Straße und in unmittelbarer Nähe an der Oskar-Hoffmann-Straße überfallen. Die Taten geschahen zwischen 1 und 1:35 Uhr. Aufgrund übereinstimmender Personenbeschreibungen wird davon ausgegangen, dass es sich bei den zwei Raubtaten um die beiden selben Räuber gehandelt hat. Sie gingen ausgesprochen brutal vor, verletzten die Frauen derart, dass sie anschließend in umliegende Krankenhäuser gebracht werden mussten. Das Räuberduo steht im Verdacht, am 4.7.2015, um 4:50 Uhr, eine weitere, gleichgelagerte Tat an der Wilhelm-Stumpf-Straße in Bochum begangen zu haben. Opfer wurde hier eine 26-jährige Bochumerin.

Heilbronn, 17.7.2015: Wirtin brutal angegriffen

Mit einem Rettungswagen musste eine 66-Jährige am Freitagmorgen nach einem tätlichen Angriff in Heilbronn ins Krankenhaus eingeliefert werden. Bisherigen Erkenntnissen zufolge saß die 66-jährige Wirtin gegen 2 Uhr auf der Treppe vor ihrem Lokal in der Salzstraße und rauchte eine Zigarette. Plötzlich schlug ihr ein bislang namentlich nicht bekannter Gast eine Bierflasche von hinten auf den Kopf, sodass die Flasche zersplitterte. Anschließend ging er sie tätlich an. Unter anderem würgte er sie und trat auf sie ein, nachdem sie sich aus dem Griff lösen konnte. Danach flüchtete der unbekannte Mann in Begleitung eines weiteren männlichen Gastes aus der Bar. Die Gastwirtin erlitt bei dem Angriff mittelschwere Verletzungen. Zeugen, die Hinweise zur Identität des südosteuropäisch aussehenden Mannes geben können, sollten sich mit der Heilbronner Polizei in Verbindung setzen.

In Frankfurt hat eine Wirtin zwei bewaffnete Räuber in die Flucht geschlagen.

Mit Fotos fahndet die Polizei nach dem in Bremervörde entflohenen albanischen Sträfling Admir Alidemaj (29) sowie nach diversen Dieben und Betrügern in Kleve, Recklinghausen, Hannover, Braunschweig und Hildesheim.




Kirchheim: Reiterinnen fühlen sich belästigt

asylbewerber-kirchheimIn Heidelberg-Kirchheim hat die schöne, heile Welt ein paar Kratzer bekommen. Der Völkerwanderweg eines überbelegten Asylbewerberheims führt an einem Reitstall vorbei (rote Markierung). Die Reiterinnen fühlen sich belästigt.
Die Asylbewerber, die durch die ländliche Idylle wandern, kommen aus dem Patrick Henry Village, einem 2013 aufgegebenen amerikanischen Militärgelände (im Bild links). 2100 kulturfremde Personen sind mittlerweile dort untergebracht, die zum Teil im ehemals noblen Casino hausen. Diese treffen auf den Feldwegen Richtung Kirchheim auf die Pferdefreundinnen.

Die Rhein-Neckar-Zeitung berichtet:

Auf einmal springt ein junger Mann aus dem Gebüsch und schlägt völlig unvermittelt dem Pferd von Ira Ribbe auf die Flanke. Die Stute scheut und will losrennen. Doch glücklicherweise hat die junge Frau ihr Tier noch an der Longe. […] Es sind solche Vorkommnisse, die bei den jungen Frauen vom Reitverein Kirchheim für ein ungutes Gefühl sorgen. Sie sind quasi die nächsten Nachbarn der Flüchtlinge in Patrick-Henry-Village. Diese marschieren nämlich tagtäglich zu Hunderten durch das Feld, am Friedhof vorbei und durch den Heuauer Weg nach Kirchheim. […] Täglich komme es zu kleineren Zwischenfällen und Konflikten zwischen den Reiterinnen und den Flüchtlingen. […]

Auch an diesem Tag zieht ein schier endloser Strom von Flüchtlingen von PHV in den benachbarten Stadtteil und zurück. Im Abstand von 30 bis 50 Metern folgen Kleingruppen von jungen Männern auf Familien mit Kinderwagen. […]

Auf eines legen die Reiterinnen ganz großen Wert: Sie sind nicht fremdenfeindlich und begrüßen es, dass Flüchtlinge in Deutschland aufgenommen werden. Doch wegen der Überbelegung von PHV komme es in den letzten drei bis vier Wochen häufiger zu Konflikten. Mal stellt sich eine Gruppe junger Männer den Reiterinnen in den Weg, vielleicht nur um Kontakte zu knüpfen, vielleicht aber um sie zu ärgern oder zu belästigen. Ein anderes Mal wollen Flüchtlinge die Mädchen fotografieren. Auch obszöne Aufforderungen zum Sex soll es schon gegeben haben. Und als eine Mitarbeiterin von Michaela Rinaldis neulich mit ihrem Auto durch das Feld fahren wollte, riss neben ihr ein Mann plötzlich die Türe auf.

Die „Aufforderungen zum Sex“ werden im Rhein-Neckar-Blog als “Ficki-Ficki”-Anmache beschrieben.

Kathrin Etzel hat ihre Konsequenzen gezogen: Ihre Töchter dürfen nicht mehr alleine mit dem Fahrrad zum Stall fahren. Die Belästigungen gehen so weit, dass Ribbe sich schon überlegt hat, die Reithalle zu wechseln. […]

Ribbe wie auch den anderen Frauen ist es fast unangenehm, dass sie über solche Vorfälle berichten, die ja eher lästig und selten strafbar sind. Fremdenfeindliche Stimmung zu machen, liegt ihnen fern. „Rechtsradikale können wir hier erst recht nicht gebrauchen“, betont Ribbe. […] „Wenn man so viele Deutsche auf engstem Raum zusammen stecken würde, gäbe es auch Probleme.“ Trotzdem habe sie Angst, gibt sie zu. Und auch Samantha Klein sagt: „Ich komme nur hierher, wenn es unbedingt notwendig ist. […]

„Wir brauchen den versprochenen Shuttlebus, mit dem die Flüchtlinge in die Stadt kommen“, fordert Rinaldis. Rehm schlägt vor, dass das Land Streckenposten im Kirchheimer Feld aufstellen könnte. Und Etzel wünscht sich, dass – auf halbem Weg zwischen PHV und Kirchheim – Tische und Bänke aufgestellt werden, wo man sich ausruhen kann. Dort könnte man dann auch Toiletten aufstellen. Damit die Flüchtlinge nicht mehr wild urinieren müssen.

An anderer Stelle berichtet eine Anwohnerin:

„Abfälle kennzeichnen den Weg der Asylbewerber. Sie urinieren in Gruppen an die Zäune der Schrebergärten. Sie torkeln sturzbetrunken, laut grölend über die Straße und sprechen zu Mehreren junge Frauen auf ihren Pferden zotig an. Sie verhalten sich provokativ, indem sie den Autos nicht Platz machen.“

Dazu Polizeisprecher Norbert Schätzle:

„Wir können nicht jede Begegnung, die für den einen oder anderen merkwürdig ist, verfolgen.“ Damit wolle er aber nichts beschönigen. Schätzle kann sich gut vorstellen, dass die Reiterinnen auf den einen oder anderen Flüchtling eine große Anziehungskraft ausüben, und dass es dadurch zu Konflikten kommen könnte. […] Die Kleinkriminalität nehme auch zu, berichtet Schätzle. Besonders auffällig ist die Häufung von Ladendiebstählen: Im Durchschnitt kommt es im Stadtgebiet täglich zu drei Festnahmen. Die erwischten Flüchtlinge hatten Rucksäcke voll mit gestohlener Kleidung, Lebensmittel, Handys oder Navigationsgeräten.

Die Polizei patroulliert jetzt mit einer Reiterstaffel auf den Feldwegen. Neben den Attacken auf die Reiterinnen, Ladendiebstählen und Drogendelikten hatte die Polizei auch schon mit offenbar religiös motivierten Auseinandersetzungen verschiedener Ethnien zu tun, wie der Rhein-Neckar-Blog berichtet.




Zschäpes Verteidiger wollen aufhören

nsuBeate Zschäpes (Foto) Pflichtverteidiger Wolfgang Heer, Wolfgang Stahl und Anja Sturm wollen ihr Mandat im NSU-Prozess niederlegen. Das beantragten sie am Montag überraschend. Laut Anwalt Heer bedeute dies, dass der Prozess neu begonnen werden müsste… (Siehe FOCUS!) Update: Entscheidung des Oberlandesgerichts München – Die drei Pflichtverteidiger müssen weitermachen.




Kahane: Der Osten ist zu weiß

anetta_kahaneDie Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane (Foto), hat beklagt, in den östlichen Bundesländern lebten zu wenig Ausländer. „Im Osten gibt es gemessen an der Bevölkerung noch immer zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind“, kritisierte Kahane nach einem Bericht des Tagesspiegel.

Gleichzeitig gebe es einen Strukturwandel, durch den ganze Gegenden entvölkert würden. „Wenn ich mir etwas wünschen dürfte, würde ich sagen: Es ist Zeit für die zweite Wende und einen neuen Aufbau Ost, infrastrukturell, emotional, kulturell.“ Laut Kahane sei es „die größte Bankrotterklärung“ der deutschen Politik seit der Wiedervereinigung, „daß ein Drittel des Staatsgebiets weiß“ geblieben sei.

CDU-Abgeordneter: Kahanes Äußerungen sind rassistisch

[..] Kritik kam von sächsischen CDU-Landtagsabgeordneten Sebastian Fischer. Kahanes Äußerungen seien rassistisch und nicht der Diskussion wert, sagte er der JUNGEN FREIHEIT. Gleichzeitig warnte er davor, vom Verteilungssystem nach dem Königsteiner Schlüssel abzuweichen. [..]

Kahanes Stiftung ist einer der Hauptakteure im staatlich finanzierten „Kampf gegen Rechts“. Dabei arbeitet die Einrichtung auch mit linksextremistischen Initiativen zusammen und unterstützt diese mit Fördermitteln.

Eigentlich wollte Kahane 2003 Ausländerbeauftragte Berlins werden. Ihre Ernennung durch den damaligen rot-roten Senat scheiterte jedoch, als Kahanes Stasi-Vergangenheit bekannt wurde. Sie hatte unter dem Decknamen „Viktoria“ als Inoffizielle Mitarbeiterin für das Ministerium für Staatssicherheit jahrelang Kommilitonen bespitzelt.

(Auszüge aus einem Artikel der JUNGEN FREIHEIT. Nicht alle Linken oder Linksextremen sind naive Gutmenschen. Bei vielen ist die Motivation sich für eine weitere Überfremdung und Masseneinwanderung einzusetzen, schlicht und einfach ein rassistischer Hass auf Deutsche oder Europäer.)




Bevölkerungsaustausch in Europa (I): Ursachen

asylbootDer sich in weiten Teilen Europas seit Jahrzehnten vollziehende Bevölkerungsaustausch stellt eine existentielle Bedrohung für die ethnokulturelle Kontinuität der Völker Europas dar. Noch im Verlauf des 21. Jahrhunderts wird diese Entwicklung wohl dazu führen, daß ein ganzer Kontinent sein Gesicht verliert. Der Historiker Walter Laqueur sprach diesbezüglich von den „letzten Tagen Europas“, die bereits angebrochen seien.

Für den Kontinent gehe es „ums Überleben“. Der Humanethologe Irenäus Eibl-Eibesfeld bezeichnete die absehbare Wirkung dieser Entwicklung als »ethnozidalen Kulturabbruch«, und auch der Bevölkerungswissenschaftler Herwig Birg warnte vor einem »drohendem Kulturabbruch« mit langfristig irreversiblen Folgen. Es könne „für ein Land nichts Nachteiligeres geben, als die Einheimischen um vermeintlicher wirtschaftlicher Vorteile willen in großem Maßstab durch bildungsferne Populationen zu ersetzen.“

Albert Schmid, ein ehemaliger Präsident des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge, sieht Deutschland im Zuge dieser Entwicklung auf dem Weg zu einer »Multi-Minoritäten-Gesellschaft«, in der Deutsche mittelfristig zu einer Minderheit unter vielen würden, und der Islamwissenschaftler Bernard Lewis hält es für wahrscheinlich, daß Europa bis zum Ende des 21. Jahrhunderts demographisch und kulturell zu einem Teil des Orients werde.

Direkt verursacht wird dieser Bevölkerungsaustausch durch eine Kombination aus niedrigen Geburtenraten unter Europäern und anhaltender Zuwanderung kaum assimilierbarer Migrantengruppen mit höheren Geburtenraten.

Hinter diesen direkten Ursachen stehen geistig-kulturelle Entwicklungen der Moderne und Postmoderne, die bereits vor dem Einsetzen kulturferner Massenzuwanderung die Voraussetzungen dafür geschaffen haben, daß der Bevölkerungsaustausch sich nicht analog zu anderen historischen Vorläufern im Rahmen genozidaler kriegerischer Eroberung vollziehen muß, sondern von den auf ihre Zukunft überwiegend freiwillig verzichtenden Völkern Europas als Ausdruck gesellschaftlichen Fortschritts empfunden wird. [..]

Gehen wir davon aus, daß es um die Weitergabe deutschen Erbgutes nach der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft nicht mehr gehen kann: Was wäre eigentlich so schlimm daran, wenn die Deutschen aussterben sollten … ? Das Territorium, auf dem sich derzeit Deutschland befindet, könnte der Natur zurückgegeben oder (das ist wahrscheinlicher) von anderen Menschen besiedelt werden.
(Ute Sacksofsky, Staatsrechtlerin und 2013 Kandidatin der SPD für das Amt der hessischen Justizministerin)

(Auszug aus einem Artikel von Thomas Schmidt, den ganzen Beitrag gibt es bei der Sezession im Netz)




Linz: Gefängnisleitung lässt Kreuze für Moslemfeier aus Kirche entfernen

jvaWeil in der Linzer Justizanstalt heute das Ende des Ramadans gefeiert wird und diese Veranstaltung obendrein in der katholischen Anstaltskirche stattfindet, wurden auf Anordnung der Anstaltsleitung alle Kreuze abgenommen. Und weil Frauen unerwünscht sind wird auch kein weibliches Wachpersonal den moslemischen Unkult stören. „Leider ist Linz noch eine alte Anstalt, wo wir nur diese Möglichkeit haben. Und auf Wunsch des Imams sind Frauen beim Fest nicht vorgesehen“, rechtfertigt Peter Prechtl von der Vollzugsdirektion diese Vorgehensweise. Schlimm genug, dass die Koranhörigen das Gotteshaus der Christen mit moslemischen Riten entweihen dürfen. Dass aber die österreichische Justiz mittlerweile offenbar ihre Dienstpläne den Wünschen moslemischer Verbrecher anpasst und entsprechende Geschlechterselektion bei Beamten betreibt ist wohl nur noch als Unterwerfung im Endstadium zu werten. (lsg)




Clanstreit: Hertener gegen Gelsenkirchener

polizeieinsatzWieder einmal musste die Polizei mit mehreren Streifenwagen ausrücken, um verfeindete Ruhrpottfamilien zu trennen. In Buer standen sich auf der Horster Straße eine Hertener und eine Gelsenkirchener Familie gegenüber, die sich für ein „klärendes Gespräch“ verabredet hatten. Zahlreiche Schaulustige sahen, wie man mit Eisenstangen, Baseballschlägern und einer Fahrzeugattacke aufeinander los ging. Es floß reichlich Blut.

Die Polizei Gelsenkirchen berichtet:

Am Donnerstagabend mussten mehrere Streifenwagen zu einem Einsatz an der Horster Straße in Buer ausrücken. Gegen 21:20 Uhr eskalierte dort ein Streit zwischen zwei verfeindeten Familiengruppen.

Während der gesamten Geschehnisse herrschte ein reger Zulauf an Schaulustigen, so dass sich bis zu 70 Personen dort aufhielten. Nur durch die Erteilung diverser Platzverweise konnten sich die Beamten einen Überblick über den eigentlichen Vorfall machen.

Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei und den Angaben der Beteiligten hatten sich die zerstrittenen Parteien in den Abendstunden zu einer klärenden Aussprache verabredet. Mehrere Zeugen gaben später an, dass sich zwei Brüder (19 und ein 27 Jahre aus Herten) in Begleitung einiger Bekannter in zwei Fahrzeugen der Wohnanschrift der anderen Familie näherten. Sowohl die Pkw-Insassen als auch die anderen Familienangehörigen waren zu diesem Zeitpunkt mit Eisenstangen und Baseballschlägern bewaffnet.

Ein anfängliches lautstarkes Streitgespräch eskalierte plötzlich in eine massive Schlägerei. Der 27-jährige Hertener wurde dabei von zwei Gelsenkirchenern (22 und 45 Jahre) angegriffen. Vater und Sohn schlugen mit ihren Eisenstangen mehrfach gegen seinen Kopf, bis er blutüberströmt zu Boden ging. Weitere Personen schlugen zur gleichen Zeit mit Stangen auf einen Pkw ein.

Damit die Männer von seinem Bruder abließen, fuhr der 19-Jährige mit hoher Geschwindigkeit los, wendete und steuerte direkt auf den 45-Jährigen zu. Dieser wurde von dem Pkw erfasst und auf die Motorhaube aufgeladen. Eine weitere 45-jährige Frau wurde ebenfalls von dem Fahrzeug angefahren und verletzt.

Nach ärztlicher Erstversorgung vor Ort wurden der 19-Jährige und der junge Gelsenkirchener zur ambulanten Behandlungen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Anschließend brachten die Beamten sie ins Gewahrsam. Sowohl die 45-jährige Gelsenkirchenerin als auch der 27-jährige Hertener verbleiben aufgrund ihrer Verletzungen stationär im Krankenhaus. Sie befinden sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht in Lebensgefahr.

Die Beamten stellten sowohl die beiden Fahrzeuge als auch sämtliche aufgefundenen Eisenstangen und Baseballschläger sicher. Der Führerschein des 19-jährigen Herteners wurde beschlagnahmt. Er wollte sich heute zu dem Vorfall nicht äußern. Gegenüber dem ermittelnden Beamten bestätigte der 22-jährige Gelsenkirchener den Ablauf der Geschehnisse. Nach Rücksprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft wurden beide im Anschluss wieder entlassen. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.

Beruhigend ist: Es sitzt niemand in U-Haft. Ein klitzekleiner Nachbarschaftsstreit. Alltag. Aufatmen in Gelsenkirchen!