Video BR-Redakteur Meinberg: „Der Islam ist so friedlich wie alle Religionen“

meinbAm vergangenen Freitag hatte der BR-Redakteur Sebastian Meinberg (Foto oben) die Protest-Kundgebung der FREIHEIT gegen die Live-Übertragung des Bayerischen Fernsehens aus dem Islambunker von Skandal-Imam Idriz in Penzberg aufgesucht. Meinberg fand es besonders originell, uns das Buch „Autonome Nationalisten – Neonazismus in Bewegung“ zu übergeben, das vom linksverdrehten „Nazijäger“ Alexander Häusler herausgegeben und mit einem Artikel des Schattenmanns Tobias Bezler ausgestattet ist. Auf Youtube haben wir nun ein Video des „Jugend forscht“-Redakteurs mit dem Titel „Vorurteile gegen den Islam“ aus der Puls-Sendung gefunden, in dem er und eine Kollegin mittels einer Passantenumfrage in München, dem Besuch einer DITIB-Moschee in Berlin sowie eines Islamunterrichts in Erlangen die vermeintliche Friedlichkeit des Islams zu beweisen versucht.

(Von Michael Stürzenberger)

Sebastian Meinberg dachte sich etwas ganz Tolles aus: Er suchte sich einige Stellen aus dem Alten Testament, die brutal und frauenfeindlich sind. Damit ausgerüstet, befragte er in der Münchner Fußgängerzone Passanten und freute sich diebisch, dass hierbei fast alle auf den Koran tippten. So wollte er wohl beweisen, dass sich die beiden Religionen gar nicht wirklich unterscheiden.

Meinberg unterschlägt hierbei grundlegende Tatsachen: Das Alte Testament ist lediglich ein Geschichtenbuch, das damalige Zustände beschreibt und auch durch den neuen Bund von Jesus mit den Menschen relativiert wurde. Mit Jesus und dem Neuen Testament kann man keine Gewalt und schon gar kein Töten legitimieren – mit dem Krieger, Feldherrn, Räuber, Mord-Anstifter und Mörder Mohammed hingegen schon. Der Koran gilt im Islam als das von Allah geäußerte Wort, das zeitlos gültig und nicht veränderbar ist. Daher gibt es heute auch dutzende islamischer Terrorbanden, die täglich morden, aber nicht eine einzige christliche. Doch Sebastian Meinberg schien es ungeheuer zu befriedigen, die Passanten bei seiner Befragung überraschen zu können.

Puls-Kollegin Ariane Alter interviewte unterdessen Kopftuchfrau Betül Ulusoy in Berlin, die übrigens beim Staatsschutz (!) arbeitet. Ulusoy wurde ein Vierteljahr nach der Ausstrahlung dieser Sendung dafür bekannt, dass sie vehement darum kämpfte, eine Stelle im Rechtsreferendariat des Bezirksamtes Neukölln mit Kopftuch antreten zu können, dann aber nach Bewilligung ohne Entschuldigung einfach fernblieb. In der Sendung berichtete Ulusoy stolz, dass sie sich sogar gegen den Willen ihrer Eltern zu dieser Verhüllung entschieden hätte. Eine fundamentale, fünf Mal am Tag betende Moslemin, die aufgrund ihrer Religion die demokratischen Gesetze durch die Scharia ersetzen muss, sobald es möglich ist, hat also ganz offensichtlich Zugang zu sensiblen Bereichen unseres Staates. Betül nahm die BR-Redakteurin in die Sehitlik-Moschee der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (DITIB) mit, damit jene sich dort das Gejaule des Imams anhören kann.

Sebastian Meinberg besuchte auch den Islamunterricht der Werner von Siemens-Realschule in Erlangen, eine von 261 bayerischen Schulen, die die Unterweisung im „Tötet-die-Ungläubigen“-Kult anbietet. Natürlich wird dort der Islam als „friedlich“ und „barmherzig“ dargestellt. Besonders absurd war die Behauptung, die Scharia sei absolut mit dem Grundgesetz vereinbar. Der „Schutz des Lebens“ wäre allen Ernstes eines der Ziele dieser Killer-Ideologie, bei der es auf beinahe jeder Seite ihres „heiligen“ Buches ums Töten geht. Meinberg glaubt ganz stolz zu wissen, dass 99,975% aller Moslems in Deutschland mit Gewalt nichts zu tun hätten. Er ist wohl der Überzeugung, wenn bei den Rechtgläubigen bisher der Koranchip noch nicht aktiviert ist, seien sie grundsätzlich alle ganz lieb und nett. Diese grenzenlose Naivität wird zur Gefahr, wenn sie via TV unters Volk gesendet wird. Meinberg verkündete in der Reportage entgegen aller Fakten:

„Der Islam ist so friedlich wie alle anderen Religionen. Man muss den Koran nur richtig deuten können.“

Dieser Sebastian Meinberg ist wirklich ein ganz Schlauer. Vielleicht verrät er bei Gelegenheit, wie man „Tötet sie“, „Köpft sie“, „Kreuzigt sie“, „Schlagt ihnen Hände und Füße wechselseitig ab“ und andere „göttliche“ Befehle richtig „deuten“ kann. Selig grinsend fragt er den Islamlehrer Amin Rochdi nicht etwa, ob der Koran wörtlich ausgelegt werden soll, sondern er sagt es ihm gleich als Feststellung. Das muss man sich einmal vorstellen: Meinberg behauptet einfach, dass genau das, was im Islam eigentlich zwingend vorgeschrieben ist, nicht getan werden solle: Den Koran genau so zu befolgen, wie er in Versform formuliert ist und seit 1400 Jahren auch ausgeführt wird.

Dann könnten Moslems ja ab sofort nach Meinbergs Theorie Schweinefleisch essen, Alkohol trinken, das Fasten schwänzen, jederzeit aus dem Islam aussteigen, Frauen wären endlich frei das Kopftuch abzulegen, Minirock zu tragen, nicht-moslemische Männer zu heiraten, bräuchten sich nicht mehr schlagen zu lassen und müssten nicht mehr als willige Sex-Objekte herhalten. Eine völlig absurde Schmierenkomödie, die Meinberg und Alter zusammen mit der Puls-Redaktion des Bayerischen Rotfunks da abzogen. Hier das üble Propaganda-Machwerk, ausgestrahlt am 13. März dieses Jahres:

Dieser realitätsferne Murks des Islam-Kollaborateuren-Duos Meinberg-Alter wird am 2. August um 17:15 Uhr auch noch in das ARD Alpha-Programm gehievt und wird folgendermaßen angekündigt:

Muslime in Deutschland – „Wir sind doch keine Aliens“
Vorurteile über den Islam gibt es genug. Doch was wissen wir überhaupt über den Glauben der rund vier Millionen Muslime, die in Deutschland leben? PULS findet: Viel zu wenig! Und schickt seine Moderatoren Ariane Alter und Sebastian Meinberg in die Moschee und den Islamunterricht.

Diese Faktenleugner, Zwangsbeschöniger und realitätsfernen Propagandisten nennen sich doch tatsächlich in einer ungeheuren Anmaßung „Qualitätsfernsehen deines Vertrauens“. Eigentlich sollten sie sich als die wahren Nachfolger der Aktuellen DDR-Kamera bezeichnen.

puls

Die Puls-Redaktion scheint Moslems als zu umsorgende Schützlinge zu betrachten und sieht daher geradezu einen Zwang, deren Religion als „friedlich“ darzustellen, damit sie nicht mit unangenehmen Fragen konfrontiert werden und es keine Konfrontationen gibt. So erklärt sich dann auch der skurrile Auftritt von Sebastian Meinberg am letzten Freitag bei der FREIHEIT-Kundgebung vor dem Rundfunkhaus des BR. Die Puls-Redaktion sieht sich als „das junge Bayerische Fernsehen“. Da kann man erahnen, welch faktenfreie Indoktrination uns künftig blüht, wenn diese linksverdrehten Küken einmal in höhere Positionen des Staatsfunks einsickern.

Kontakt zur Puls-Redaktion:

» redaktion@deinpuls.de




Feindbestimmung nah und fern

Der Appell der Identitären zum Großen Austausch hat mal wieder einen besonderen Streitpunkt unter allen politisch Inkorrekten vorgeführt: die Feindbestimmung. Hier stehen sich Vertreter der nahen und der fernen Feindbestimmung gegenüber. Für die nahe Feindbestimmung sind die Invasoren vor Ort und an den Grenzen der Feind, den es abzuwehren gilt. Für die fernen Feindbestimmer, zu denen auch die Verfasser des identitären Textes gehören, sind diese nahen Feinde nur Symptome oder gar Opfer des eigentlichen, fernen Feindes. Das können die USA, internationale Netzwerke, Großunternehmen oder gleich der Liberalismus sein. Vertreter der nahen Feindbestimmung sind für sie oberflächlich oder gar unmoralisch. Spielen wir darum die ferne Feindbestimmung nach ihren eigenen Regeln durch, um die Berechtigung dieser Kritik zu prüfen.

(Von Peter M. Messer)

Feindbestimmung und Handlungsfähigkeit

Gehen wir also davon aus, dass die USA, internationale Eliten oder das Großkapital die Ursache aller Übel und somit auch des Großen Austausches seien. Dann stellt sich die Frage, wie ich diese Erkenntnis in politisches Handeln umsetzen soll. Denn wenn ich Geländegewinne gegen diesen Feind erzielen will, kann ich dies nicht durch abstrakte Bekenntnisse, sondern nur durch politische Entscheidungen, in denen sich Machtverhältnisse manifestieren und durch die ich die Machtressourcen des fernen Feindes vermindern kann. Politik besteht nun mal aus der Regelung von Lebenssachverhalten, aus dem Stellen, Durchsetzen oder Abwehren von Ansprüchen zwischen Menschen. Wie soll ich dann aber im konkreten politischen Prozess ausländische Netzwerke thematisieren und erfassen? Der Bundestag kann nicht George Soros enteignen, die Bilderberger auflösen oder die US-Außenpolitik ändern. Soll man auf die Verteidigung der Grenzen verzichten, bis eine für alle optimale Weltwirtschaftsordnung jeden Wanderungsgrund beseitigt? Bis die fertig ist, falls sie überhaupt möglich ist, sind wir längst ausgetauscht. Man kann metapolitisch alle möglichen tiefen Ursachen und Akteure des Großen Austausches benennen, zu fassen bekomme ich nur den Großen Austausch selbst, indem ich ihn bekämpfe. Das tue ich, indem ich gegen die Wanderungsbewegungen, aus denen er besteht, Grenzen ziehe. Das wiederum bedeutet, dass ich konkrete Menschen ausgrenze, weil ich nicht mit ihnen leben und mein Land nicht mit ihnen teilen will. Es ist wie im Krieg: Ich kann die Regierung des feindlichen Landes nie direkt bekämpfen, sondern muss die Soldaten bekämpfen, die sie gegen mich schickt. Wer in den Migranten und Invasoren (im Folgenden: Migrassoren) nur Opfer sieht, gestattet es dem fernen Feind, sie vor sich herzuschieben, seine Ziele mit Appellen an unser Mitleid zu fördern: Seht her, was haben euch diese armen Menschen denn getan! Wer diesen konkreten Kampf verweigert, und darauf läuft die Position des identitären Textes hinaus, der überlebt nicht lange. Wenn die ferne Feindbestimmung sich selbst politisch konkret zu Ende denkt, dann erkennt sie im Feind der nahen Feindbestimmung den Soldaten des fernen Feindes – und nicht sein Opfer. Der identitäre Text will hier zwischen dem Prozess, den er bekämpfen will, und der Substanz, aus der er besteht, unterscheiden, und diese künstliche Trennung ist politisch nicht umsetzbar.

Bis jetzt haben wir den fernen Feind als alleinigen Akteur angesehen. Die Migrassoren waren nur seine Werkzeuge ohne eigene Motivation. Das dürfte nicht der Wirklichkeit entsprechen. Die Migrassoren haben durchaus eine Eigenmotivation und Eigeninteressen für ihre Wanderung. Diese Eigenmotivationen sind eine zusätzliche Machtressource des fernen Feindes, und sie macht aus den Migrassoren mehr als seine Werkzeuge, nämlich seine Verbündeten. Wieso sehen Vertreter der fernen Feindbestimmung nicht deren eigene Aggressivität? Die Migrassoren wissen doch, dass sie hier nicht erwünscht sind, sonst stünden sie doch ganz normal am Grenzübergang. Sie wissen, dass sie unsere Grenzen und Gesetze verletzen, und ihre Ankunft ist ihr erster Sieg. Kein Wunder, dass dieser ersten Aggression bald weitere folgen.

Die ferne Feindbestimmung könnte durchaus die Orientierung der nahen Feindbestimmung ergänzen und Fehler vermeiden, etwa den, eine interventionistische Außenpolitik zu unterstützen, die weitere Kriege schafft. So wie sie hier vorgeführt wurde, und das ist kein Einzelfall, ist sie reduktionistisch und schiebt alles auf eine ferne, aber unangreifbare Ursache. Damit verkennt sie die vielen verschiedenartigen Faktoren, die häufig zu einem Prozess beitragen, und übersieht beim Vorstoß auf den fernen Feind das Nahe und Offensichtliche – und die Handlungsmöglichkeiten, die tatsächlich gegeben sind.

Feindbestimmung im Diskurs

Betrachten wir nun das Verhalten der Fernfeindbestimmer in dem, als was sich die politische Auseinandersetzung hauptsächlich vollzieht, im politischen Diskurs. Also der Gesamtheit aller politikbezogenen Aussagen, die ihre Geltung daraus beziehen, wer sie ausspricht und wie oft sie wiederholt werden. Hier müssen wir anhand des identitären Artikels leider feststellen, dass man sich nicht darauf beschränkt, in richtiger und wichtiger Weise eine rein ökonomische Migrassionskritik um wichtige Punkte zu ergänzen, sondern dass die Fernfeindbestimmer gegenüber den Nahfeindbestimmern Aussagen und Begriffe der Abschaffer und Austauscher wiederholen und damit ausgerechnet den Gegner stärken: Wer gegen gegen Asylanten demonstriert, ist kaltherzig, sozialneidisch und materialistisch, die Indentitären schrecken noch nicht mal vor dem Austauscher-Kampfbegriff Populismus zurück. Auch das ist kein Einzelfall. Sehr oft lässt sich bei Fernfeindbestimmern neben einer Opposition im Fundamentalen und Abstrakten eine Übereinstimmung mit den Linken im Konkreten, im Fühlen, in Habitus und Ausdruck feststellen. Mit lautem Pöbel will man keinesfalls etwas zu tun haben, so weit reicht die Bindungskraft des Begriffes „Volk“ dann doch nicht. So wird letztlich linkem Denken in rechten und konservativen Kreisen Geltung verschafft und ein gegenseitiges Vertrauen, dass man im Zweifel füreinander einsteht, als Fundament für echten Widerstand untergraben.

Und das ist der Grund, warum mich die ganzen Analysen der Fernfeindbestimmer nur noch mäßig interessieren. Ich leugne die Existenz ferner Feinde nicht, aber ich brauche sie nicht zur Deutung unserer Situation. Ich bin nicht links und bin es nie gewesen, aber durch eine Verkettung glücklicher Umstände bin zu einem strikt funktionalen Gebrauch linker Theorie gekommen. Und wenn man so etwas wie Diskurstheorie erst einmal begriffen und akzeptiert hat, und das ist eigentlich ganz einfach, dann erkennt man, aus wie vielen konservativen oder gar rechten Gedanken sich die Inhalte der heutigen Linken, die nichts mehr mit der alten Arbeiterlinken zu tun hat, herleiten lassen, als ihre Konsequenz oder ihre exzessive, krebsige Entartung. Vieles wirkt auch einfach als Einfallstor und Brückenkopf. Viele ach so tiefe Denkereien sind nichts weiter als der Versuch, das Pferd des politischen Konflikts mit glitzerndem metapolitischen Zaumzeug von hinten aufzuzäumen, weil man dem Gaul nicht von vorne in sein hässliches Gesicht sehen kann: Dass man bei der Verteidigung des Eigenen eben auch materialistisch, egoistisch, gewalttätig und wenig mitfühlend ist. dass Kampf Kampf ist. Das kann man mit seinem Selbstbild als anständiger, sensibler, menschlicher, hilfsbreiter Bürger nicht vereinbaren. Das linke Argument mit der verwerflichen Ausgrenzung von Menschen wäre nicht so wahnsinnig erfolgreich, wenn es nicht einen bürgerlich-konservativen Nerv schmerzhaft genau treffen würde. Gegenwärtig wird auch bei PI viel über Raspails „Heerlager der Heiligen“ geschrieben, in dem eine Migrassorenflotte ungehindert in Frankreich landen und das Land besetzen kann, weil niemand bereit ist, auf diese das Feuer zu eröffnen. Der indentitäre Artikel zeigt doch genau diesen Unwillen zum konkreten Konflikt, zu echten Verteidigungshandlung. Verteidigung des Eigenen ja, aber bitte nur vegan.

Ich kann das den Verfassern des Textes gar nicht mal besonders vorwerfen, weil sie hier gewissermaßen Opfer einer bei Konservativen, aber auch manchen Rechtsinellektuellen verbreiteten Weigerung sind, sich mit dem nächstliegenden aller Feinde zu befassen: den Dingen in uns selbst, die uns schwach und wehrlos machen und die wir irrtümlich für besonders wertvolle Bestandteile unserer Identität halten. Nicht diejenigen, die tief und weit denken, sondern diejenigen, die das Nächstliegende tun, sind diejenigen, die am meisten begriffen haben, diejenigen, die laut und wütend auf die Straße gehen. Das mag erstaunen, aber die Nahfeindbestimmer könne sich gegenüber den Fernfeindbestimmern auf einen Ausspruch Oscar Wildes berufen: Nur flache Charaktere urteilen nicht nach der äußeren Erscheinung. Das Geheimnis der Welt liegt im Sichtbaren, nicht im Unsichtbaren.




Am Fühlinger See in Köln zelten bald 1000 Illegale und Sankt Augustin bekommt 800

fühlingersee - KopieWer seinerzeit aufgrund einer Islam-Allergie in Sankt Augustin bei Bonn (Rhein-Sieg-Kreis) Eigentum erworben und sich dort niedergelassen hat, erlebte heute Morgen bei der Lektüre des General-Anzeigers eine böse Überraschung: Die ehemalige und derzeit leerstehende Medienzentrale der Bundeswehr wird zur ersten zentralen Unterbringungseinrichtung für „Flüchtlinge“ im Regierungsbezirk Köln umgebaut! Das teilte Bürgermeister Klaus Schumacher gestern gemeinsam mit dem stellvertretenden Kölner Regierungspräsidenten, Wilhelm Steitz, mit. Dort sollen dann ab September bis zu 800 Aslyforderer einziehen. Im Gegenzug werden der Stadt keine Flüchtlingskontingente auf Dauer mehr zugewiesen, denn sie übertrifft ihr Kontingent mit der zentralen Unterkunft sogar.

(Von Verena B., Bonn)

Der General-Anzeiger berichtet:

[..] „Wir befinden uns im Dauerkrisenstab-Modus und sind froh, hier in Sankt Augustin ein geeignetes Projekt gefunden zu haben“, sagte Steitz. Selbst ein Neubau sähe nicht viel anders aus, meinte er, denn Lage, Struktur und Raumaufteilung der ehemaligen Medienzentrale der Bundeswehr seien „fast optimal“. Insgesamt habe die Bezirksregierung in den vergangenen drei Wochen rund 850 Flüchtlinge unterbringen müssen. Dennoch habe er immer eine gute Willkommenskultur vorgefunden. Von Sankt Augustin aus werden die Flüchtlinge an die Kommunen in Nordrhein-Westfalen verteilt. [..]

Es habe nur die Alternative zwischen Notunterkünften, einer Ersteinrichtung oder dieser zentralen Unterbringungseinrichtung gegeben. Auch in Sankt Augustin kommen die Flüchtlinge noch „ungefiltert“ (O-Ton Steitz) an, allerdings geregelter als dies in den Ersteinrichtungen der Fall ist. Deshalb entschied sich die Stadt für diese Variante. [..]

„Wir sind zuversichtlich, dass die Bürger Sankt Augustins die Menschen, die aus den verschiedenen Krisengebieten der Welt hier ankommen und Schutz suchen, weiterhin in unserer Stadt respektvoll empfangen und willkommen heißen“, heißt es in der Erklärung aller Ratsfraktionen.

Bürgermeister Schumacher ist sich bewusst ist, dass sich gegen die zentrale Unterbringung deutlicher Widerstand regen wird. Noch gestern Abend empfing er die direkten Nachbarn im Neubaugebiet, in der kommenden Woche wird es am Mittwoch eine Bürgerversammlung zum Thema geben. [..]

Neben dieser Unterkunft wird aktuell die Sporthalle am Schützenweg für die Unterbringung von Flüchtlingen umgebaut. [..] Derzeit sind in Sankt Augustin 420 Flüchtlinge untergebracht. In diesem Jahr wurden der Stadt 169 Menschen zugewiesen, im vergangenen Jahr waren es insgesamt 162.

Stand der Islamisierung in Sankt Augustin: Erst eine Moschee, die „Masjid-Salam“-Moschee im Stadtteil Niederpleis, die vom Marokkanischen Kulturverein e.V. betreut wird.

Auch Köln wird munter weiter geflutet. Auf dem Parkplatz am Fühlinger See (Foto) soll eine Zelt- und Containerstadt für 1000 illegale Eindringlinge entstehen. Wozu braucht auch der gemeine steuerzahlende, die Invasion finanzierende Kölner im Sommer einen Parkplatz in einem Erholungsgebiet. Derartige Überlegungen sind es aber nicht, die Kölns Sozialdezernentin Henriette Reker den Standort kritisieren lassen, sie hat da ausschließlich das Wohl der Illegalen im Auge:

Der Express berichtet:

Bislang konnten die Besucher dort ihre Autos abstellen. Jetzt hat das Land neue Pläne mit dem Parkplatz 2 am Fühlinger See. [..] Die überraschende Nachricht flatterte der Stadtverwaltung am Donnerstag ins Haus und löste Verwunderung aus. „Der Standort scheint mir nicht geeignet zu sein“, sagte Köln Sozialdezernentin Henriette Reker (58), die vor vollendete Tatsachen gestellt wurde.

Der Parkplatz ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln nur schwer zu erreichen. Bedenklich erscheint Reker vor allem die direkte Nähe zum See. Viele Flüchtlinge können nicht schwimmen – das tiefe Gewässer könnte vor allem für Kinder und Jugendliche zu einer gefährlichen Falle werden! Unklar ist, ob der Wegfall der Parkfläche bei Großveranstaltungen zu einem Verkehrschaos führen wird.

Grundsätzlich aber will sie die Invasion schon weiter vorantreiben. Report-K weiß:

Henriette Reker, Leiterin des Sozialdezernats der Stadt Köln erklärte, dass die Stadt ungeachtet der Anrechung der durch das Land nun untergebrachten Flüchtlinge auf die Kölner Unterbringungsquote, den sukzessiven Ausbau an Plätzen für Flüchtlinge wie geplant weiterbetreiben werde. Seitens der Stadt rechnet man mit einem weiteren Anstieg der Anzahl der Flüchtlinge.

Derzeit stehen in NRW über 17.500 Plätze für Asylforderer zur Verfügung, die reichen aber schon lange nicht mehr aus, denn laut Bezirksregierung treffen wöchentlich 5000 neue Illegale in Nordrhein-Westfalen ein. Das Jahr hat noch 24 Wochen!

Vielleicht könnte man ja noch einen Schwimmkurs für die Zeltbewohner organisieren und selbstverständlich ein Shuttleservice in die Kölner Innenstadt. Aber ein wirkliches Zeichen echter Willkommenskultur wäre, wenn die Bürger in Sankt Augustin und Köln den armen „Flüchtlingen“ ihre Häuser zur Verfügung stellen und selbst in Turnhallen, Container und die Zelte an schlecht erreichbaren Standorten ziehen würden. Entsprechende Angebote nehmen die Stadtverwaltungen bestimmt gerne entgegen.




Aktion-Taschendiebe in Hamburg und Berlin

taschendiebe_polizeiAktionswochen kennen wir zum Beispiel aus Supermärkten und dem Bekleidungshandel, den Konsumenten freut es ein Schnäppchen zu machen, den Handel seine Auslaufwaren los zu werden. Seit das zivilisierte Deutschland zunehmend einem multikulturellen-superkriminellen weicht gibt es derartiges in ähnlicher Form auch bei der Polizei. Und wie der Handel kann man sich auch hier durch besondere Konzentration auf einen Sektor über gute Ergebnisse freuen. Anlässlich der „Aktionswochen gegen Taschendiebe“ hat die Polizei in Hamburg eine positive Bilanz gezogen.

Der NDR berichtet:

In den vergangenen 20 Jahren hat sich die Zahl der Taschendiebstähle den Angaben zufolge mehr als verdoppelt, nämlich von 9.000 Taten im Jahr 1995 auf 20.000 im Vorjahr. […]

Oft handele es sich um Diebesbanden. Diese würden vor allem in Menschenmengen zuschlagen, etwa am Hauptbahnhof, im Kaufhaus oder bei Großveranstaltungen. Die Tricks der Diebe ähnelten sich oft: „Das Opfer wird ausgeguckt, angerempelt, angetanzt oder nach dem Weg gefragt.“ Begehrt seien Handys oder Bargeld. Schließlich werde die Beute schnell einem Komplizen übergeben.

Ungewohnt offenherzig gibt der NDR sogar Andeutungen zum Profil der Tätergruppen:

Die größte Anzahl der Tatverdächtigen sei zwischen 20 und 30 Jahre alt und männlich. 90 Prozent der Tatverdächtigen seien Ausländer, vorwiegend aus Nordafrika und Südosteuropa, sagte Großmann.

Als die Berliner Polizei eben diese Personengruppen 2013 in einem Aufklärungsfilm über Taschendiebstähle zeigte, hagelte es heftige Kritik von Linken und Grünen:

In der zweiten Szene zieht ein Schwarzer im Supermarkt eine Geldbörse aus einer Tasche, während sein Komplize das Opfer ablenkt – eine alte Frau mit Krückstock. In der dritten Szene beklaut eine dunkelhäutige Frau mit einem Handlanger einen Fahrgast während des Einsteigens in eine Straßenbahn. Es handelt sich um Originalaufnahmen echter Taschendiebstähle, die von Überwachungskameras gefilmt wurden.

Hakan Tas, innenpolitischer Sprecher der Linksfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, sagte der taz: „Das Video erweckt den Eindruck, dass die Berliner Polizei Menschen, die nicht-deutscher Herkunft sind, als Täter vorführen will und stellt diese Personengruppe damit unter Generalverdacht.“

Der innenpolitische Sprecher der Grünen, Benedikt Lux, sagte, es sei „schade, dass hier unnötig Klischees bedient werden. Als ob nur […] alle Täter ein vermeintlich ausländisches Aussehen hätten.“

Und Canan Bayram, Sprecherin für Integration, Migration und Flüchtlinge der Berliner Grünenfraktion, kritisierte, der Spot zeige Menschen, „bei denen aufgrund optischer Merkmale eine Stigmatisierung als ‚kriminelle Ausländer‘ bezweckt ist“.

Ja, die Realität ist für jene, die sich ihr versuchen konsequent zu verweigern oft furchtbar.




Nord-Afrikaner in Stuttgart: Raub, Prügel und Sexattacken für die „Willkommenskultur“

überfallPI berichtet regelmäßig von Gewalt durch Zuwanderer und Asylforderer in Deutschland, unter der unschuldige Bürger tagtäglich zu leiden haben. Aktuell zeigten in Stuttgart wieder mehrere Nordafrikaner an verschiedenen Stellen der Stadt, was ungezügelte und unkontrollierte Einwanderung („kein Mensch ist illegal“) zur Folge hat.

Die Stuttgarter Nachrichten schreiben heute:

Räuber haben beim Pragsattel und in der Klett-Passage ihre Opfer ausgeraubt und geschlagen. In der Nacht auf Donnerstag fragten zwei Unbekannte in einer Anlage am Pragsattel einen 20-jährigen erst nach Feuer, dann schlugen sie ihn und raubten mehrere Hundert Euro und ein Handy.

Die 20 bis 22 Jahre alten Täter sehen nordafrikanisch aus. Einer ist rund 1,90 Meter groß und kräftig…Sein Komplize misst etwa 1,70 Meter und ist mollig. Er trägt einen Vollbart.

Am Mittwoch wurde ein 52-Jähriger in der Klett-Passage ausgeraubt. Gegen 23 Uhr sprach ihn ein Mann in der Toilette an und bot Sex gegen Geld. Als der 52-Jährige ablehnte, schlug der Täter auf ihn ein und griff sein Handy. Im folgenden Gerangel kam ein zweiter Täter und stahl dem Opfer ein weiteres Handy. Die Räuber flohen in die Königstraße.

Der Haupttäter sieht nordafrikanisch aus, ist 19 bis 22 Jahre alt und etwa 1,75 Meter groß, kräftig und dunkelhaarig…Sein Komplize ist etwa 1,80 Meter groß, schlank und 18 bis 20 Jahre alt. Er hat große Augen und dunkle kurze Haare. Die Kripo bittet unter 0711/89 90 – 57 78 um Hinweise.

Bestellt und geliefert

Stuttgart hat einen grünen Oberbürgermeister und ist Sitz der grün-roten Landesregierung von Baden-Württemberg. Die Wähler haben bestellt und es wurde von der Politik geliefert. Die Auswirkungen bekommen jetzt allerdings alle zu spüren. Jeden Monat „muss“ Stuttgart mittlerweile weit über 300 Asylforderer aufnehmen. Es wird Zeit, den von den etablierten Parteien gewollten Kriminalitätsimport und Bevölkerungsaustausch zu stoppen. Jetzt!




Unsere täglichen MUFL gib uns heute

minderjaerige-unbegleiteteDa hatten die Beamten von der Bundespolizeiinspektion Rosenheim aber Glück, dass ihnen diese wertvolle Ladung nicht durch die Lappen ging. 20 afrikanische MUFL auf einen Schlag! Für die Asylindustrie winkt ein Bomben-Geschäft. Diesen Jugendlichen widmet der deutsche Staat seine ganze Aufmerksamkeit.

Die Bundespolizei Rosenheim berichtet:

Die Rosenheimer Bundespolizisten, die am Montagmorgen (20. Juli) ihren Dienst angetreten haben, fanden in der Dienststelle bereits rund 160 unerlaubt eingereiste Personen vor. Sie wurden in der Sporthalle der Bundespolizei-Liegenschaft behelfsmäßig untergebracht, nachdem sie am Abend und in der Nacht zuvor in Gewahrsam genommen worden waren. Über das Wochenende verteilt hat die Bundespolizeiinspektion Rosenheim etwa 570 illegale Grenzübertritte registriert.

Alleine in drei Fernreisezügen aus Italien trafen die Beamten am Sonntag rund 30, 50 und 90 Personen an, die keine Papiere für die Einreise beziehungsweise den Aufenthalt in Deutschland mitführten. Es handelt sich um Männer, Frauen und Kinder aus bis zu 20 verschiedenen Ländern. Die meisten von ihnen stammen ursprünglich vom afrikanischen Kontinent. Viele berichteten von einer lebensgefährlichen Schleusung über das Mittelmeer, die pro Person tausende Dollar gekostet hätte.

Die unerlaubt Eingereisten mussten in Rosenheim den jeweiligen Zug verlassen. Sie wurden mit Polizeibussen vom Bahnhof zur Dienststelle der Bundespolizei gefahren. Nachdem sie in der Bundespolizei-Sporthalle provisorisch untergebracht, versorgt und registriert worden waren, konnten sie von dort aus zur Aufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in München weitergeleitet werden. In etwa 20 Fällen wurde das zuständige Jugendamt eingeschaltet, da es sich um Minderjährige handelte, die ohne Eltern oder sonstige Verwandte unterwegs waren.

Es geht es zur ersten Station der MUFL: die Inobhutnahme. Danach für mehrere Monate weiter in ein „Clearinghaus“. Alleine die Diakonie betreibt 400 Clearingstellen in ganz Bayern. Dann kommen die MUFL in  Wohngruppen oder Pflegefamilien.

Jetzt, wo die MUFL im Bundesgebiet frei verteilbar sind, muss man sehen, dass auch jeder etwas von den Minderjährigen hat. In Bayern lassen sich im Schnitt 60.000 Euro im Jahr mit einem afrikanischen Jugendlichen verdienen. Falls da keine Kapazitäten mehr frei sind, gibt es zum Beispiel das Christophorus Jugendwerk in Freiburg für 335 Euro pro Tag, macht 120.600 Euro im Jahr. Man sieht an diesen Dimensionen, wieviel Stellen die Asyl- und Sozialindustrie mit jeder Zugladung frischer MUFL aus dem Stand heraus kreiieren kann. Die Stellen sind nicht etwa befristet:

stellenangebot-asylindustrie

Es ist geradezu unglaublich, welche Aktivitäten der deutsche Staat für Kinder aus dem Ausland entwickelt. Ein paar Beispiele aus dem schier endlosen Angebot:

Die Clearingstelle der Caritas Magdeburg hat bereits an 500 MUFL verdient. Dafür tun sie natürlich auch etwas. Zum Beispiel wird nach den „Vorstellungen, Wünschen, Zielen und Perspektiven in Deutschland“ gefragt:

Bei der Klärung dieser Fragen bedienen wir uns der Hilfe eines Dolmetschers. […] Alle Informationen werden dokumentiert und dem Vormund sowie dem Jugendamt zur Verfügung gestellt. […] Die Zusammenarbeit mit dem Vormund ist während des gesamten Clearingverfahrens sehr intensiv und geprägt durch regelmäßige Besuche und Fallbesprechungen in unserem Haus. […] Da die Jugendlichen während des Aufenthaltes in der Clearingstelle noch nicht zur Schule gehen können, bieten wir täglich Deutschunterricht an. […]  Analphabeten machen wir mit dem Alphabet und den Zahlen vertraut, sodass das Fundament für ein zukünftiges Leben gelegt wird.

Nach dem Clearing geht es direkt hochprofessionell weiter. Beispiel Saarland:

Nach durchgeführtem Clearing wird ein Persönlichkeitsprofil des unbegleiteten minderjährigen Flüchtlings mit sozialpädagogischen, juristischen, psychologischen und ethnologischen Aspekten im Clearinghaus erstellt. Damit werden seine individuellen Hilfe- und Unterstützungsbedarfeseine und Aufenthaltsperspektiven im Hilfeplanverfahren (§ 36 SGB VIII) organisiert und dargestellt. Dabei steht das ausdifferenzierte Spektrum der Jugendhilfeangebote zur Verfügung. Eine enge Zusammenarbeit mit den Migrationsfachdiensten (z.B. Jugendmigrationsdienste) ist weiterhin erforderlich. Insbesondere muss sichergestellt sein, dass therapeutische Angebote auch bei der dezentralen Unterbringung (weiter) bestehen.

Eine dezentrale MUFL-Unterbringung gibt es zum Beispiel bei der Diakonie in Düsseldorf-Kaiserswerth. Hier gibt es vier Plätze für deutsche Kinder und 12 für MUFL:

Zusätzlich zu der seit vielen Jahren bestehenden Wohngruppe für vier Jugendliche in der Düsseldorfer Innenstadt, bieten wir nun im Liddy-Dörr-Haus zwölf Unbegleiteten Minderjährigen Flüchtlingen ein differenziertes und umfassendes Clearingverfahren und eine interkulturell geprägte pädagogische Begleitung an. […] Die Zusammenarbeit von erfahrenen Sprach- und Kulturmittlern mit unserem interdisziplinären Team ermöglicht es, auf die individuellen Bedürfnisse der Jugendlichen einzugehen und dem Auftrag der Clearingstelle gerecht zu werden. Wir unterstützen die Jugendlichen in der Bewahrung und Fortführung ihrer kulturellen und religiösen Praktiken und begleiten sie in der Verarbeitung ihrer Fluchterlebnisse. […] Unsere Einrichtung wurde nach Liddy Dörr benannt. Als Missionsschwester der Kaiserswerther Diakonissen wirkte sie fast 30 Jahre in Ostafrika, am Fuße des Kilimandscharo.

Ja, das waren noch Zeiten als die Schwestern christlich missionierend in Afrika unterwegs waren…

In einer BAMF-Broschüre aus dem Jahr 2008 liest man am Beispiel Nürnberg, wie solche Wohngruppen organisiert sein sollen. Damals wußte man wahrscheinlich noch nichts von den Ausmaßen, die die Sache annehmen würde. Oder doch?

Die Wohngemeinschaft wird rund um die Uhr von einem Sozialpädagogen betreut, und die Jugendlichen erhalten eine umfassende bedarfszentrierte Hilfe sowie Sprachunter¬richt und Hausaufgabenhilfe. Nach Bedarf kann auch psychosoziale Beratung, Begleitung und Therapie sowie eine Rückkehrberatung angeboten werden. Zudem stehen Freizeitan¬gebote zur Verfügung, und der Verein unterhält Kontakte zu örtlichen Sportvereinen.

Dumm für jedes Kind, das in Deutschland geboren ist. Von solch einem kostenlosen staatlichen Service können deutsche Familien nur träumen. In NRW gibt es sogar schon eine „Aktionsgemeinschaft Junge Flüchtlinge“, die beobachtet, ob der deutsche Gutmenschenstaat alles richtig macht:

Die Aktionsgemeinschaft Junge Flüchtlinge in NRW begrüßt die überfällige Umsetzung einer jugendhilfegerechten Behandlung von UMF und beobachtet verstärkt den sich entfaltenden Prozess in NRW.

In Berlin kann keiner meckern, da ist alles vorbildlich und kultursensibel organisiert:

Fast alle wohnen in Einzelzimmern, die einfach aber funktional mit eigenem Kühlschrank eingerichtet sind. Geschwister oder Bewohner gleicher Nationen werden auch in Doppelzimmern einquartiert. Die Älteren ab 16 versorgen sich selbst, wofür sie eine „Hilfe zum Leben” pro Tag erhalten. Dazu gibt es alle zwei Wochen ein kleines Handgeld für alle sonstigen Anschaffungen wie z.B. Bekleidung. Die Kinder bis 14 Jahre werden vollversorgt. Jeder Schüler bekommt morgens ein Esspaket. [..] Das EAC-Team besteht in beiden Einrichtungen aus insgesamt 54 MitarbeiterInnen, darunter zum Teil muttersprachliche ErzieherInnen und SozialarbeiterInnen, die im Kontext der interkulturellen Pädagogik arbeiten. In sieben Gruppen arbeiten fünf Sozialarbeiterinnen, vier Sozialarbeiter, 18 Erzieherinnen und 20 Erzieher. Sie verfügen über Sprachkompetenzen von Arabisch über Kurdisch bis Vietnamesisch. Rund ein Jahr braucht es, bis die neueingestellten ErzieherInnen SozialarbeiterInnen neben ihrer Kernkompetenz alle Aspekte eines Clearingverfahrens erfasst haben und zum Wohle des Betroffenen fehlerfrei anwenden können. Gremienarbeit in Fachverbänden sowie Fortbildungsmaßnahmen wie „Interkulturelle Kommunikation“ oder „Zwischen Asylrecht und Jugendhilfe“ sind auch von entscheidender Bedeutung für die Arbeit. Traumatisierten Kindern und Jugendlichen steht im Haus ein Psychologe zur Verfügung. Durch regelmäßige Qualitätsdialoge zwischen dem Auftraggeber Land Berlin, hier also der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft, und dem EAC-Team wird die Qualität der Arbeit überprüft und bestätigt.

In Bremen ist mit den MUFL einiges schief gelaufen (PI berichtete). Und das bei einem Betreuungsschlüssel von 1:2. Vielleicht sollte man die Fortbildung für die SozialpädagogInnen noch ausweiten?


mufl-bremen


Natürlich braucht dieser Zweig der Asylindustrie auch einen eigenen Bundesfachverband:

Der B-UMF ist ein eingetragener Verein, der von einem dreiköpfigen Vorstand geleitet wird. In Berlin sitzt die Bundesgeschäftsstelle, in der unser Team tätig sind. Insgesamt besteht der Verband aus über 200 Mitgliedern, darunter ca. 50 Organisationen. Der B-UMF verfolgt dabei verschiedene, aber miteinander verknüpfte Ziele. […] Wir unterstützen junge Flüchtlinge für ihre Anliegen einzutreten, ihre Stimme zu erheben – sei es im Rahmen von Fachtagungen, Kundgebungen, in unserer Geschäftsstelle oder in der Mitarbeit an Publikationen. […] Einige Politiker quer durch alle Parteien sind sich mittlerweile bewusst geworden, wie dringlich unserer Anliegen ist – aber leider sind sie noch in der Minderzahl. Darum bemühen wir uns aktiv darum, die Anliegen unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge immer wieder den beteiligten politischen Parteien nahe zu bringen. Nur so lassen sich wirksame Veränderungen der Gesetzeslage erzielen.

Und wir bemühen uns aktiv darum, die Anliegen deutscher Familien immer wieder den beteiligten politischen Parteien nahe zu bringen! Nur so lassen sich wirksame Veränderungen der Gesetzeslage erzielen. Diese sind mehr als notwendig, sollen deutsche Kinder nicht zu Bürgern zweiter Klasse werden.

Der Befehl zum reichhaltigen Verplempern von Geld zur künstlichen Steigerung des Dienstleistungssektors kommt direkt aus der EU-Zentrale, dient der Senkung der Leistungsbilanz und damit dem Zusammenhalt der auseinanderdriftenden Eurozone. Wenn der Staat so großzügig ist, dann sollte er auch reichlich in deutsche Kinder investieren und vor allem die deutschen Familien steuerlich entlasten!

Den MUFL ist das Betüddeln mit Clearing, Therapien, Schule und Ausbildung übrigens lästig. Sie wollen lieber so schnell wie möglich Knete machen. Denn dafür wurden sie losgeschickt:




Videokommentar Tomi Lahren: „Der moderate Moslem von gestern ist der Terrorist von heute“

tomi-3Der konservative amerikanische Fernsehkanal „One America News Network“ sendet seit zwei Jahren und erreicht 15 Millionen Haushalte. Die Moderatorin Tomi Lahren (Foto oben) hat am 18. Juli in ihrem Kommentar „Final Thoughts“ den Mord des Moslems Mohammad Youssduf Adbulazeer an vier US-Soldaten (PI berichtete) einen Tag zuvor schärfstens verurteilt und zu einem Ende des Kuschelkurses mit Dschihadisten aufgerufen. Dieser 21. Anschlag auf US-Soldaten zeige, dass es sich um ein amerikanisches Problem, nicht um eines des Mittleren Ostens handele. Die radikalen Moslems stellten mittlerweile die Regel und nicht die Ausnahme dar. Und sie formulierte einen ganz entscheidenden Satz..

(Von Michael Stürzenberger)

So sagte sie in erfrischender Deutlichkeit:

„Der moderate Moslem von gestern ist der Terrorist von heute“

Ähnlich, wie es auch der arabische Ex-Moslem Nassim Ben Iman formulierte:

„Jeder Moslem ist ein potentieller Terrorist“

In diesem Video von 1:07-2:54 zu sehen. Mit der entsprechenden Indoktrination durch „religiöse“ Führer und den einschlägigen Koran-Befehlen kann theoretisch jeder Moslem in einer Moschee, Koranschule, einem Hinterzimmer oder per Internetvideos radikalisiert werden. Welcher Moslem wird sich dem widersetzen können, wenn es heißt „Allah will es so“ und er den entsprechenden Koranvers vorgehalten bekommt?

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Präsident Obama hingegen zeige sich laut Tomi Lahren besorgter um moslemische Empfindlichkeiten als um die Ehre der Opfer. Die 22-jährige, in deren Familie viele bei der US-Armee sind und waren, forderte, dass der Terror unverzüglich beendet werden müsse. Hierzu sei es notwendig, dass amerikanische Truppen den Kampf wieder dorthin zurückbringen müssten, wo er herkam. Die Furcht vor Gott solle in ihre Wüste gebracht werden, da keine andere Strategie wirke. Hier ihr leidenschaftlicher Kommentar:

Auf solch klare Ansagen werden wir vermutlich noch sehr lange im deutschen Fernsehen warten. Erst müssen wohl einige islamische Terror-Anschläge hunderte Bürger hierzulande auf den Straßen zerfetzen, bis auf die Gefahr in aller Deutlichkeit aufmerksam gemacht wird. Von dem amerikanischen Patriotismus und dem Drang nach Freiheit können wir uns in Deutschland eine Menge abschneiden.

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Und es ist wichtig, sich mit den konservativ-patriotischen Kräften in Amerika wie der Tea Party oder den Republikanern solidarisch zu erklären, statt aufgrund der katastrophal falschen Politik der linken Obama-Regierung ein pauschales USA-Bashing zu betreiben, wie es in den Bewegungen „Endgame“ („Engagierte Demokraten gegen die Amerikanisierung Europas“) und Pegada („Patriotische Europäer gegen die Amerikanisierung des Abendlandes“) zum Ausdruck kommt. Grundsätzlich sind die USA seit Jahrzehnten unser transatlantischer Partner, selbst wenn unter Freunden bisweilen knallharte Konkurrenz herrscht, die in der Abhöraffäre einen traurigen Höhepunkt erfuhr. Im Kampf gegen die Islamisierung und den islamischen Terror sowie im Einsatz für Freiheit und Demokratie sind die USA unverzichtbar. Unser Feind sitzt woanders.




Schweden: Homoparade durch Moslem-Viertel

homoparade_schwedenDas wäre doch mal eine Gelegenheit für die Volker Becks und Conchita Wursts dieser Welt, ihren Mut zu zeigen und eine politische Botschaft zu senden: Aus dem Kreis der Schwedendemokraten ist eine Homoparade durch zwei durchislamisierte Viertel im Umland von Stockholm geplant, die bis zu 75% von Moslems bevölkert sind. Am kommenden Mittwoch wollen abenteuerlustige Homosympathisanten durch Tensta und Husby laufen.

Die schwedische Linke kreischt angesichts dieses Vorhabens naturgemäß von Rassismus und möchte die Sache gerne verbieten lassen, sowie die Macher wegen „Hassreden“ verurteilt sehen, auch viele schwedische Homos sind empört. Ob Bewohner der Viertel bereits nach iranischer Art Baukräne bereitstellen oder ob es doch eher einen warmen Empfang und Ringelpiez mit Anfassen geben wird, ist noch nicht bekannt. Die Vermutung liegt aber nahe, dass es heiß und bunt wird, denn auch blaue Augen sind schließlich Vielfalt, wenn es denn nur bei leichten Verletzungen bleibt.

Im dänischen Kopenhagen gab es bereits Homoparaden, die durch ein Viertel namens Nørrebro gingen, das lediglich zu 30% islamisiert ist. Die Folgen waren Steinwürfe auf die Homos, so dass diese ihre Route immer wieder geändert haben. In Istanbul hat man kürzlich ebenfalls schmerzhafte Erfahrungen im Spannungsfeld von brutalem Totalitarismus und sexueller Ausschweifung gemacht und es wäre wohl auch an der Zeit, eine solche Parade in Saudi-Arabien anzuregen, wo man noch echten Einsatz für die grundlegenden Rechte Homosexueller zeigen könnte. Doch wer will schon das für Homos noch sichere Europa verlassen, um Menschenrechte zu fordern, wo der Islam bereits die Entscheidung über Leben und Tod von Menschen trifft, die ihre Sexualität ausleben.

Und während jene Homosexuelle in Europa, die dem Islam den roten Teppich ausrollen, diese Sexualität bis hin zur öffentlichen Zurschaustellung genüsslich zelebrieren, unsere Kinder frühsexualisieren wollen und als Minderheit (wie die Moslems auch) einer Mehrheit ihren Lebensstil aufzwingen wollen, sterben in islamischen Ländern ihre „Gesinnungsgenossen“. Was kümmert das schon einen Volker Beck? Schließlich ist die bunte Welt in Deutschland ja noch halbwegs in Ordnung, wenn man von diversen Attacken gegen Homos durch „Südländer“ und No-Go-Areas für Homosexuelle absieht. Noch kann man sie übersehen, wie so vieles, was man in diesem Land gerne übersieht, wenn es um die schleichende Islamisierung geht.




Michael Paulwitz: Jenseits der Humanität

asyl1Mit seiner Andeutung, man solle doch Asylbegehrende lieber in den entvölkerten Osten der Republik als in die überfüllten westdeutschen Großstädte schicken, hat Baden-Württembergs grüner Ministerpräsident Winfried Kretschmann kurz aufblitzen lassen, worum es bei dem sich potenzierenden Ansturm in Wahrheit geht: nicht um zeitweise humanitäre Fürsorge für Verfolgte, sondern um eine dauerhafte und planmäßige Niederlassung der mehrheitlich nicht Asylberechtigten. Wäre es anders, müßte Kretschmann nicht die bisher geltende Zuweisung der Ankömmlinge an die Länder nach Bevölkerungszahl und Steueraufkommen in Frage stellen.

Sein Vorstoß verrät zweierlei. Zum einen, daß der steigende Verdrängungsdruck auf die eingesessene Bevölkerung wachsenden Unmut erzeugt, auf den sogar das grün-rote Wolkenkuckucksheim irgendwie reagieren muß. Immerhin wird allein in diesem Jahr die Bevölkerung der kompletten Landeshauptstadt Stuttgart mal eben als Asyl-Immigranten auf die Bundesländer zu verteilen sein.

Volkspädagogik per Bevölkerungsaustausch

Für Baden-Württemberg heißt das, daß 2015 die Einwohnerzahl der Bodenseestadt Konstanz zusätzlich untergebracht und versorgt werden muß, einfach so. Und diese Asyl-Einwanderung soll, zum andern, auf Dauer stattfinden: Das ist der stillschweigende Konsens von Asyllobby, Wirtschaftsverbänden und politisch-medialer Klasse, der hinter den Aufsiedelungsphantasien des grünen Ministerpräsidenten steckt. (Den ganzen Artikel gibt es bei der Jungen Freiheit)




Vorzeige-Muslima beim Lügen erwischt

khola-mairam-huebsch-taqiyya-bei-fazOffenbar ist bei der FAZ-Redaktion der Islam ausgebrochen. Schon wieder werden dreiste Islam-Lügen serviert (PI-Bericht über angeblich empfehlenswerte Prediger). Diesmal darf Khola Mairam Hübsch (Foto) ihre Taqiyya ausbreiten.

Die GEZ-TV-bekannte Vorzeige-Muslima geriet durch ihren 68-er-Vater in die Fänge der islamischen Ahmadiyya-Sekte. Die FAZ führte ein ellenlanges Interview. Gleich zu Beginn erfahren wir, von welcher Oberflächlichkeit und Ignoranz die islamische Community in Deutschland geprägt ist:

Wie wird in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis über die barbarischen Akte der Terroristen gesprochen?

In der muslimischen Community ist mittlerweile eine Ermüdungserscheinung eingetreten. Die meisten Muslime meinen, das habe mit ihnen nichts zu tun und es sei zu weit von ihnen entfernt. Sie haben keine Lust mehr, sich ständig rechtfertigen zu müssen, und sind es leid, damit in Verbindung gebracht zu werden.

Komischerweise werden Moslems nie müde, wenn es darum geht, zu jammern und sich zum Opfer zu stilisieren. Sie haben keine Lust mehr, sich zu rechtfertigen, warum auf islamischem Gebiet gerade ein doppelter Völkermord an Yesiden und Christen abläuft? Das müssten mal die Deutschen sagen, dass sie keine Lust mehr haben, mit Hitler in Verbindung gebracht zu werden, weil sie das so ermüdend finden und alles so weit entfernt ist…

Nur selten kommt es dazu, dass innerislamisch über verschiedene Lesarten diskutiert wird und eine theologische Auseinandersetzung mit der IS-Ideologie stattfindet.

„Verschiedene Lesarten“ –  nett ausgedrückt. Es geht um verschiedene Mordarten wie Kopf absäbeln, Kreuzigen, Sprengen! Wenn im Islam über die Theologie des Todes nicht endlich offen gesprochen wird, hat diese „Religion“ ihre Daseinsberechtigung verloren.

Auch wenn der IS-Terror seine Ursache nicht in der Religion hat, wird sie doch instrumentalisiert.

Man hat keine Lust, über verschiedene Lesarten zu diskutieren, aber dass der IS-Terror nichts mit dem Islam zu tun hat, steht schon fest. Das soll Frau Hübsch bitte mal den Verwandten der ermordeten Kopten, Yesiden und Christen ins Gesicht sagen.

Solange es immer noch eine verbreitete Orthodoxie gibt, die lehrt, Apostasie sei mit dem Tode zu bestrafen und die Hölle sei ewig, besteht Diskursbedarf. Das fehlt derzeit noch.

Aha, es gibt sie also doch, die Todes-Theologie. Warum dann erst um den heißen Brei reden? Allerdings tut Frau Hübsch hier so, als würde die Todesstrafe nur für vom Glauben abgefallene Muslime gelten. Vielleicht sollte sie den Koran noch mal etwas genauer lesen?

Es dominiert die Wut über den Terror, der den Ruf des Islam ruiniert.

Der Ruf des Islam ist runiniert. Das ist natürlich eine echte Katastrophe!

Die grausamen Bilder, die uns alle erreichen, lassen einen fassungslos zurück. Mit welch einer Arroganz man sich präsentiert – im Koran wird Hochmut als Merkmal Satans hervorgehoben.

Im Koran wird nicht der Hochmut kritisiert, sondern die Weigerung, Allah zu dienen, also die oben erwähnte und mit dem Tode zu bestrafende Apostasie, die Frau Hübsch eben noch kritisiert hat: Euer Herr sagt: „Ruft Mich an, so erhöre Ich euch. Gewiß, diejenigen, die sich aus Hochmut weigern, Mir zu dienen, werden in die Hölle gedemütigt eingehen.“ (Sure 40, Vers 60)

Die Anmaßung der IS-Terroristen, die meinen, sie hätten das Recht, über Menschen zu urteilen und sie zu zwingen, widerspricht vollkommen dem Geist des Islam. Im 99. Vers der Sure 10 heißt es: „Und hätte dein Herr Seinen Willen erzwungen, wahrlich, alle, die auf der Erde sind, würden geglaubt haben insgesamt. Willst du also die Menschen dazu zwingen, dass sie Gläubige werden?“. Gott hat also dem Menschen die Willensfreiheit gegeben, sich für oder gegen den Glauben zu entscheiden.

Allah hat das Lügen erlaubt. Deswegen darf Frau Hübsch verschweigen, wie es im Koran weitergeht: Keiner Seele ist es möglich zu glauben, außer mit Allahs Erlaubnis. Und Er legt den Greuel auf diejenigen, die nicht begreifen (Sure 10, Vers 100). Auf diejenigen, denen Allah das Glauben gar nicht erlaubt, werden Greuel gelegt. Wirklich eine super Religion!

Die Videos offenbaren die Hybris der Terroristen, die meinen sich zu Gott aufspielen zu können, indem sie über Leben und Tod richten.

Alles, was von Mohammed kommt, atmet diesen Geist.

Die FAZ überreicht Frau Hübsch nebenbei ein Taschentuch und fragt voll des Verständnisses für die Ungerechtigkeiten, die sie erdulden muss:

Alle, die Menschlichkeit empfinden, sind angewidert von den blutigen IS-Videos. Dazu kommt noch diese islamische Flagge mit dem Glaubensbekenntnis und dem Siegelring des Propheten Mohammed, unter der das alles geschieht…

Das ist schon ein harter Etikettenschwindel. Dieser Terror hat mit dem Islam genauso viel zu tun, wie Pferdefleisch mit Rindfleisch-Lasagne. Das ist ein Skandal.

Schön fabuliert, aber falsch. Dieser Terror IST der Islam und zwar in seiner reinsten Form.

Das beschämt uns. Für viele Muslime ist das eine große Beleidigung des Islam und eine Beschmutzung der Ehre des Propheten.

Die FAZ reicht ein weiteres Taschentuch.

In erster Linie sind es keine Karikaturisten oder Islamkritiker, die uns Muslime kränken, sondern die Terroristen, die im Namen des Islam für ihre machtpolitischen Interessen über Leichen gehen.

Das ist aber jetzt eine wirklich beruhigende Nachricht für alle Karikaturisten!

Der selbsternannte Kalif Abu Bakr Al-Baghdadi ruft Muslime in aller Welt immer wieder dazu auf, in den islamischen Staat auszuwandern und sich an ihrem Kampf zu beteiligen. Wie reagieren Muslime darauf?

Kaum jemand nimmt ihn ernst. Niemand hält ihn für einen „rechtgeleiteten“ Kalifen, außer den Anhängern des IS.

Das sind ja auch nur eine Handvoll. Ein Klacks also.

Es gibt Prophezeiungen im Islam, die von einem Kalifat sprechen und davon, dass der Messias östlich von Damaskus erscheinen würde. Die IS-Terroristen glauben, dass sie die Auserwählten sind, um die Welt auf sein Erscheinen vorzubereiten.

„Es gibt Prophezeiungen“ – netter Versuch. Der Prophet Mohammed höchstpersönlich hat angekündigt, dass das Kommen des islamischen Erlösers „Mahdi“ mit dem schwarzen Banner signalisiert wird. In der Nähe von Dabiq im Nordirak würden die Moslems die Ungläubigen in einer ungeheuren Schlacht schlagen und anschließend Rom erobern. Direkt danach käme ein böser Verführer, den bekommen aber der Mahdi und Jesus in den Griff. Jesus ist natürlich bis dahin längst zum Islam konvertiert und besiegt den Daddschal. Anschließend unterwirft er die erstaunte Christenheit der einzig wahren Religion Islam. Das eigentliche Jüngste Gericht findet aber erst statt, wenn alle Juden gekillt sind. So die Fieberträume von Mohammed. Das hätte man vielleicht der Vollständigkeit halber noch erwähnen sollen.

Sie nutzen auch die Sehnsucht der Muslime nach Einheit und religiöser Führung aus. Ihr „Kalif“ hat keinerlei Legitimation. Er beruft sich nicht auf göttliche Offenbarung, er wurde nicht gewählt, sondern hat sich ganz einfach selbst ernannt und dann einen Staat ausgerufen.

Mohammed hat sich auch selbst ernannt. Und zwar zum „abschließenden Propheten“. Danach hat er einen Staat gegründet ohne gewählt zu sein. Er spielte sich als religiöser Führer auf und vernichtete die religiöse Vielfalt auf der arabischen Halbinsel. Das ist aber alles okay, weil „göttliche Offenbarung“. Hätte Kalif Abu Bakr behauptet, ein Engel sei ihm im Traum erschienen und habe ihn mittels Würgen des Halses dazu gezwungen, ein Endzeit-Kalifat zu gründen, wäre für Frau Hübsch alles okay gewesen?

Deshalb wird er von vielen Muslimen als lächerliche Figur wahrgenommen, die aber extrem gefährlich ist.

Von dieser Wahrnehmung merkt man nicht viel. Wo bleiben die islamischen Abu Bakr Karikaturen?

Jetzt spielt die FAZ Margot Käßmann mit Khola Mairam Hübsch:

Stellen Sie sich vor, Sie hätten die Möglichkeit mit Al-Baghdadi zu sprechen. Wie würde so ein Gespräch mit ihm aussehen und verlaufen?

Ich würde ihn mit religiösen Quellen konfrontieren. Es gibt unzählige Koranverse, die sein Handeln verbieten. Ich würde ihn fragen, wie er vor Gott verantworten kann, dass er offensichtlich Dinge tut, die dem Koran widersprechen? Wie rechtfertigt er das vor sich selbst? Wie kann er nur so selektiv lesen? Einen Menschen, der Religion als Quelle benutzt, den muss man dann mit theologischen Argumenten in die Enge treiben. Und das kann man.

Nur zu. Wir warten auf das entsprechende Manuskript von Frau Hübsch! Sie wird der Weltöffentlichkeit diese ungeheuer wichtigen theologischen Argumente doch nicht länger verheimlichen wollen?

Ob man ihn damit umstimmen kann, ist eine andere Frage. Ein Mensch, der ideologisch verblendet ist und besessen ist von Macht, Einfluss, Geld und Ruhm, wird kaum einsichtig werden. Letztlich ist er nicht religiös motiviert, sondern machtpolitisch. Das muss man entlarven.

Macht, Einfluss, Geld und Ruhm – davon war auch Mohammed besessen. Er musste wegen geschäftsschädigender religiöser Dummschwätzereien seine Heimatstadt Mekka verlassen. Wie ein Getriebener setzte er alles daran, seine Heimat zu unterwerfen und die über 300 angebeteten Götter in Mekka zu zerstören. Er war von Rache, Macht, Einfluss, Geld und Ruhm beseelt.

Der „Islamische Staat“ gibt vor, für die Sache des Islam zu kämpfen. Sind diese Menschen in Ihren Augen Muslime?

Der Islam sagt, dass derjenige, der von sich sagt, Muslim zu sein, als Muslim akzeptiert werden muss. Ich habe kein Recht darüber, jemanden als Muslim oder Nicht-Muslim zu deklarieren. Das Recht hat Gott allein, denn er sieht in die Herzen der Menschen und kennt die Absichten. Was ich aber sagen kann ist, dass bestimmte Taten eines Menschen, der sich formal als Muslim bezeichnet, zutiefst unislamisch sind. Wenn offensichtlich koranischen Geboten widersprochen wird, dann ist diese Handlung unislamisch.

Seit Jahrhunderten brandschatzt sich der Islam expansiv durch die Gegend und rottet Andersgläubige aus. Nie hat jemand „Stop“ gerufen – „Denkt an unsere Gebote!“ Und jetzt, wo es wirklich peinlich wird, gibt es auf einmal „koranische Gebote“? Wo sind diese Gebote und wie lauten sie? Warum sind sie nicht bekannt?

Wenn Frauen und Kinder misshandelt werden, wenn sie vergewaltigt und versklavt werden oder wenn Andersgläubige geköpft werden, dann kann ich dies ganz deutlich als unislamische Akte bezeichnen.

Diese „unislamischen Akzente“ setzte Mohammed, der aktiv mit dem Schwert dabei war, als er die Männer des jüdischen Beduinenstammes der Banu Quraiza köpfen ließ und ihre Frauen als Beute nahm. Natürlich weiß Frau Hübsch das. Sie betreibt Taqiyya – bewußte Täuschung der Ungläubigen – von Mohammed persönlich empfohlen.

Mittlerweile weiß die Mehrheit der Deutschen, dass nicht alle Muslime Terroristen sind. Was hat aber die islamische Lehre mit der Terrorideologie zu tun?

Mit dem Islam, wie ich ihn verstehe nichts, außer dass er als Label genutzt wird.

Eine persönliche Meinung, die sie gerne haben darf, auch wenn sie sie theologisch nicht belegen kann.

Natürlich gibt es unterschiedliche Interpretationen des Korans, aber diese sind nicht willkürlich. Es ist nicht so, dass jeder einfach daherkommen und behaupten kann, dass das so oder so zu verstehen ist.

Das ist falsch. Sie lügt wie gedruckt. Jeder x-beliebige Korangelehrte kann Fatwas, also religiöse Gutachten in x-beliebiger Menge erstellen. Es gibt Tausende Fatwa-Hotlines, Online-Fatwas usw.

Die Exegese muss plausibel und kohärent sein. Man muss den Koran ganzheitlich betrachten und darf ihn nicht auf bestimmte Teile reduzieren. Die Stellen im Koran dürfen einander nicht widersprechen. Der Koran sagt selbst, dass er ein Buch ist, das vollkommen widerspruchsfrei ist.

Das ist gelogen. Allah sagt im Koran: Was Wir an Versen aufheben oder in Vergessenheit geraten lassen – Wir bringen bessere oder gleichwertige dafür. Weißt du denn nicht, daß Allah zu allem die Macht hat? (Sure 2, vers 106). Und Allah sagte: Und wenn Wir einen Vers anstelle eines (anderen) Verses austauschen – und Allah weiß sehr wohl, was Er offenbart –, sagen sie: „Du ersinnst nur Lügen.“ Aber nein! Die meisten von ihnen wissen nicht. (Sure 16, Vers 101). Das Prinzip nennt man Abrogation. Bei den zahlreichen Widersprüchen, die Allah selbst ankündigte, gilt das Zuletztoffenbarte. So wurde es von Anfang an gelehrt. Bedeutet, dass das gilt, was in den kriegerischen medinesischen Suren steht.

Wir können ihn also erst verstehen, wenn wir die historischen und textuellen Kontexte kennen.

Schön von den christlichen Theologen nachgeplappert, aber im Islam nur im Zusammenhang mit den Hadithen praktiziert.

Ganz zentral ist auch der Koranvers in der dritte Sure, wo es über den Koran heißt: „Darin sind Verse von entscheidender Bedeutung und andere, die unterschiedlich gedeutet werden können. Die aber, in deren Herzen Verderbnis wohnt, suchen gerade jene heraus, die verschiedener Deutung fähig sind, im Trachten nach Zwiespalt und im Trachten nach Deutelei.“.

Ein tolles Buch hat Allah offenbart. Ein Buch, um die Menschheit absichtlich in die Irre zu führen. Ganz großes Kino!

Das ist die Herausforderung. Man darf hier die Deutungshoheit nicht den Radikalen überlassen.

Die große Herausforderung ist, ehrlich zu sein: Die Radikalität steckt im Koran drin. Und in dem Vorbild Mohammed.

Aber auch die Mainstream-Orthodoxie vertritt problematische Ansichten, weil sie oftmals politisch motiviert ist. Politik bestimmt zu oft die Theologie. Der Großscheich der renommierten Al-Azhar Universität etwa wird nicht gewählt, auch nicht ausgewählt, nach Kompetenz, sondern ein Religionsministerium ernennt ihn. Das zeigt, wie Politik die Religion beeinflusst. So werden gewollte Lesarten gefördert und oftmals reformatorische Ansätze unterdrückt.

Dumme Ausreden. Der Islam ist von vorneherein politisch angelegt. Es handelt sich nicht um eine Privat- und Bekenntnisreligion, wie sie Jesus gründete, der Staat und Religion trennte. Das Reich, das Jesus den Christen versprochen hat, ist nicht von dieser Welt. Der Islam hat hingegen staatsbildende Funktion. Die religiöse Komponente ist nur ein minimaler Bestandteil des alle Lebensbereiche umfassenden Islam. Mohammed hat einen Staat gegründet, keine Kirche. Medina ist die durch den Propheten rechtgeleitete Community, die beste aller Gesellschaften. Genau dieser medinesische Zustand ist das Ziel.

Ich selbst gehöre der Ahmadiyya Muslim Jamaat an, die in vielen „islamischen“ Staaten ihre Lesart nicht frei diskutieren kann, weil es Zensur, Boykott und Verfolgung gibt. Dieser unfreie Geist, der dort weht, führt natürlich dazu, dass die Theologie in der islamischen Welt stagniert und radikale Lesarten Fuß fassen können.

Ahmadiyya sind die Zeugen Jehovas im Islam. Und genau als das sollten sie benannt werden: eine gefährliche Sekte. Das scheint der FAZ aber nicht bekannt zu sein.

Das Taqiyya-Interview zieht sich weiter hin…

Sie kritisieren  die undifferenzierte Berichterstattung über den IS, die für ein negatives Islam-Bild sorgt. Wie beurteilen Sie die derzeitige öffentliche Debatte über den „Islamischen Staat“ in Deutschland?

Es ist erstaunlich, dass die Debatte immer noch zu oft auf religiöser Ebene geführt wird. Natürlich kann man immer sagen, dass es eine theologische Auseinandersetzung geben muss. Die muss geführt werden, weil es auch in der Orthodoxie Irrlehren gibt, die eine Gewaltideologie befeuern. Aber jeder, der sich mit dieser Thematik auseinandersetzt, muss wissen, dass die Ursachen des IS-Problems gänzlich andere sind. Der Nährboden für den Terror wurde durch Staatszerfall bereitet. Auch der Konflikt zwischen Sunniten und Schiiten, der durch den Westen gezielt geschürt wurde, spielt eine große Rolle. Die willkürlichen Grenzziehungen darf man auch nicht vergessen, also Ursachen, die bis in die Kolonialzeit zurückgehen. Es sind die Geister, die der Westen selbst gerufen hat. Wer hat den IS im Kampf gegen Assad aufgerüstet? Das alles zeigt, dass der bisherige Diskurs falsch läuft. Die Religion ist sicher nicht das Grundproblem für den Konflikt in Syrien, sie wird genutzt, um bestehende Konflikte zu befeuern.

Genau, alle anderen sind schuld. Nur nicht Mohammed und sein Islam. Es ist reiner Zufall, dass fast alle Terroristen streng Islamgläubige sind. Alle Nicht-Moslems sollten vor den Menschenrechtsgerichtshof gestellt werden. Grenzen, die in der Kolonialzeit gezogen wurden, weil man auf dem afrikanischen Kontinent noch in Stämmen lebte, haben es ermöglicht, dass sich Nationen bildeten. Was für eine Freveltat!

Jetzt fragt die FAZ aber ganz böse:

Es steht der Vorwurf im Raum, dass einige Muslime heimlich mit dem Terror sympathisieren, sich sogar insgeheim freuen, wenn der IS mit seinen Truppen immer mehr Richtung Israel und dem Westen voranschreitet. Woher rührt diese Stimmung?

Die meisten Muslime fühlen sich angeekelt von der Grausamkeit, mit der der IS vorgeht. Auch die Heuchelei in ihren Vorgehensweisen wird verabscheut. Man sieht immer wieder ganz offensichtlich, wie islamischen Werten widersprochen wird.

Nein, aber:

Ich denke, dass man nicht von Sympathie sprechen kann, aber doch von einer gewissen Genugtuung, dass es jemandem gelingt, dem Westen Paroli zu bieten.

Statt über die eigene Kultur entsetzt zu sein, freut man sich über Terror im Westen. Tiefer kann man nicht sinken. Zafer Senocak formulierte es kürzlich so: Die islamische Welt ist in einer Phantasmagorie des eigenen kulturellen, moralischen und sozialen Abstiegs versunken, die keinen Ausweg mehr bietet.

Wir dürfen nicht vergessen, dass ähnlich wie der Islam als Projektionsfläche für westliche Ängste dient, die IS Propaganda erfolgreich damit ist, das Konstrukt eines durch und durch dekadenten Westen zu bedienen. Das hat natürlich damit zu tun, dass auch dem Westen Doppelmoral vorgeworfen wird: Höhere Ziele wie Menschenrechte werden vorgegeben und stattdessen geht es um die Wahrung wirtschaftlicher Interessen. Oder auf Lügen basierende Kriege werden angezettelt. Diktatorische Regime, die Menschenrechte verletzen, werden unterstützt.

Ja, es ist wirklich eine Schande, das durch und durch dekadente saudi-arabische Mutterland des Islam zu unterstützen. Dort werden laufend Menschen wegen Nichtigkeiten ausgepeitscht oder hingerichtet. genauso verwerflich ist es, dem judenhassenden Iran hinterherzulaufen.

Und trotz der Menschenrechte gibt es Guantanamo und Abu Ghraib. Sie fragen sich: warum dann diese Selbstgerechtigkeit und Selbstgefälligkeit?

Zwischen der Deklaration der Menschenrechte (die vom Islam nicht anerkannt werden) und Guantanamo / Abu Ghraib liegt ein bedeutsames Ereignis.

Das Angebot des IS wirkt für gewisse Menschen sehr anziehend. Aus einem Niemand wird ein Jemand, wenn er sich dem Kalifat anschließt. Das muss nicht unbedingt der typische Verlierer sein. Wie stellen Sie sich ein vernünftiges Gegenangebot dazu vor?

Die Antwort auf diese Frage ist zwar ellenlang, aber vollkommen nichtssagend. Ein Ausweichmanöver, weil sie es nicht weiß.

Es heißt, wenn eine Mehrheit der Deutschen gewusst hätten, was Hitler tatsächlich plant, hätten sie ihm nicht ihre Loyalität geschworen. Könnte man also den „Islamischen Staat“ demaskieren, wenn man in der Öffentlichkeit darüber spricht, dass er etwa einen großangelegten Völkermord plant und wie er vorgeht?

In der Antwort kommt nicht einmal das Wort Völkermord vor. Auch schmutzige Wörter wie „Yesiden“ und „Christen“ nimmt Frau Hübsch nicht in den Mund. Stattdessen erzählt sie, wie minutiös der IS seine Schandtaten vorbereitet hat.

Medien stecken derzeit ja auch in einer Art Dilemma. Es gehört zur PR-Masche des „Islamischen Staates“, dass Massenmedien ihre Taten aufgreifen und als besonders grausam darstellen. Wie sollten Ihrer Meinung nach Medien mit dem IS-Terror umgehen?

Medien haben viel stärker die Aufgabe, die gesamte politische Konstellation und die sozioökonomische Rahmenbedingungen zu beleuchten. Sie sollten viel stärker hinterfragen, was die politischen Motive sein könnten. Man macht es sich zu leicht, wenn so getan wird, als bestünde der IS aus einer Horde von ideologisch verblendeten Irren, die eine Religion fanatisiert ausleben. Man muss anerkennen, dass es ein hochintelligenter Apparat ist, der mit Kalkül und strategisch klug handelt.

An solchen Ablenkungsmanövern beteiligt sich die deutsche Presse sicherlich gerne.

Update: Abgesehen davon, dass auch dieser FAZ-Islam-Artikel keine Kommentarfunktion besitzt, ist aufmerksamen PI-Lesern noch ein weiteres Detail aufgefallen:

Vielen Dank an Heta!




Dresden: Nachts heimlicher Zeltstadtaufbau

dresden - KopieDie Erstaufnahmeeinrichtung für Illegale in Sachsen ist belegt bis unters Dach, neue Plätze müssen her, egal wie. In einer geradezu hinterhältigen Nacht- und Nebelaktion wurden am späten Donnerstagabend auf einem landeseigenen Grundstück an der Bremer Straße in Dresden Fakten geschaffen. Die Polizei war mit mehreren Einsatzfahrzeugen zugegen, als das Technische Hilfswerk spätabends begann den Platz für den Aufbau von Zelten für insgesamt bis zu 1.100 Illegale vorzubereiten. Wozu das Polizeiaufgebot? Hatte die Stadt Angst, dass einer der völlig überrumpelten Anrainer, die erst unmittelbar vor Beginn der Arbeiten (!) mittels Handzettel über das Illegalenlager in ihrer Nachbarschaft informiert worden waren, sich mitten in der Nacht im Pyjama vor die Räumfahrzeuge wirft?

(Von L.S.Gabriel)

Das THW säuberte das zugewucherte Grundstück, Holzkisten mit den Zelten wurden herangekarrt und Material, um diese im Boden fix zu verankern. Bis zu 300 neue Asylforderer kommen derzeit täglich nach Sachsen, im ersten Halbjahr 2015 waren es bereits über 10.000 (von denen man weiß).

Die ungefragten Nachbarn standen staunend am Straßenrand. Heute sollen 50 Helfer des DRK die Zelte aufbauen, Toiletten- und Duschcontainer folgen. Das THW wird Stromkabel verlegen und Anschlüssen anbringen, damit die mit nichts als ihrem Smartphone Geflohenen selbiges nur ja auch aufladen können.

Im Schreiben an die Anrainer heißt es:

Die Landesdirektion Sachsen wird ab morgen die Fläche an der Bremer Straße 25 vorübergehend zur Unterbringung von Asylbewerbern nutzen. Dazu sind Zelte mit einer Gesamtkapazität von 1.100 Plätzen vorgesehen. Im ersten Schritt werden ab morgen drei große Zelte für insgesamt 500 Asylsuchende aufgebaut. [..]

Die Asylunterkunft wird durch das Deutsche Rote Kreuz (DRK) betrieben werden. [..]

Hintergrund der erneut erweiterten Notunterbringung ist der weiterhin große Zustrom von Asylbewerbern nach Sachsen. Die augenblicklich verfügbaren Kapazitäten der Erstaufnahmeeinrichtung sind vollständig erschöpft. Für das bevorstehende Wochenende ist nun wieder mit dem Eintreffen von bis zu 1.100 Asylbewerbern zu rechnen. Zur Vermeidung von Obdachlosigkeit nimmt die Landesdirektion Sachsen nun die landeseigene Liegenschaft an der Bremer Straße zur kurzfristigen Unterbringung von Asylbewerbern in Anspruch. [..]

Wir bitten um Ihr Verständnis

Die Anwohner wurden also wieder einmal vor vollendete Tatsachen gestellt und haben zur Kenntnis zu nehmen, dass ihre Wohnungen und Liegenschaften ab sofort abgewertet sind, ein Verkauf real nicht mehr möglich ist, solange die Illegalenbelagerung anhält, und dass sie, wie es aus vielen Teilen Deutschlands bekannt ist, nun mit steigender Kriminalität, Müll und Lärm leben werden müssen. Nein, dafür muss man kein Verständnis aufbringen.




Staat kapituliert vor multikriminellem Türken

abschiebenDer Türke Gabriyel E. begeht seit über einem Vierteljahrhundert Straftaten. Sein kriminelles Verhalten erscheint als nicht änderungsfähig. Er ist einerseits ein sozial verwahrloster Rechtsbrecher, andererseits ist er clever darin, mithilfe des Rechts der Gesellschaft auf der Nase herumzutanzen. Aktuell ist der Verbrecher bei der Polizei mit 83 Straftaten registriert. Das sind aber lediglich die bekannt gewordenen Fälle. Wenn man so will, zählt er zu den „Gründungsmitgliedern“ der 2003 von der Wiesbadener Polizei eingeführten Datei „Mehrfach- und Intensivtäter“. Er ist von Anfang an dabei.  (Nach 27 Jahren Straftaten „droht“ unser Waschlappenstaat dem geduldeten Asylbetrüger mit Ausweisung in die Türkei. „Was soll ich dort?“, fragt Gabriyel E.)