polizei_symbolNachfolgend wieder einige Verweise zu den Aktivitäten von sogenannten “Flüchtlingen” oder möglicherweise schon eingebürgerten „Neo-Plus-Deutschen“ in den letzten Tagen, diesmal ohne Schwerpunkt, sondern einfach Bereicherungen von A bis Z – wie immer ohne den geringsten Anspruch auf Vollzähligkeit.

Gießen: Ein Zeitungsausträger ist von zwei Männern schwer verletzt worden, die er beim Aufbrechen mehrerer Autos überrascht hat. Der 63-Jährige traf am frühen Dienstagmorgen in Gießen auf die Unbekannten. Sie wollten nach Angaben von Staatsanwaltschaft und Polizei gerade die Wagen aufbrechen und stachen dem 63-Jährigen zweimal mit einem Messer in den Rücken. Das Opfer konnte sich bemerkbar machen. Anwohner riefen die Polizei. Der Mann sei außer Lebensgefahr, berichteten die Ermittler. Zu den männlichen Tätern liegt laut Polizei folgende Personenbeschreibung vor: Alter 18 – 24 Jahre, Größe jeweils ca. 1,70 Meter, schlanke Figur, ein Täter mit dunklem kurzen Kraushaar, beide vermutlich arabischer Herkunft,beide führten Rucksäcke mit sich.

Burbach: Im Rahmen einer körperlichen Auseinandersetzung am Donnerstagnachmittag (16.07.) zwischen vier Bewohnern der Flüchtlingsunterkunft in Burbach wurden drei Personen verletzt. Nach aktuellem Kenntnisstand der Polizei gerieten um etwa 14.45 Uhr zwei Nordafrikaner mit zwei russischen Bewohnern der Unterkunft in Streit. Aus der anfänglich nur verbalen Auseinandersetzung entwickelte sich ein handfester Schlagabtausch, bei der zwei Nordafrikaner und ein Russe verletzt wurden.

Dresden: Polizeisprecher Thomas Geithner (41) zieht nach 59 Personenkontrollen Bilanz: „Bei einem 19-Jährigen hatten die Beamten vier Cliptütchen mit Crystal sowie sechs Tütchen mit Cannabis festgestellt. Ein 32-Jähriger hatte 26 Cliptütchen mit Cannabis und knapp 20 Gramm Haschisch bei sich. Acht Haschischstäbchen stellten die Polizisten bei einem 33-Jährigen sicher. Zudem wurde ein 28-Jähriger mit fünf Cliptütchen Cannabis angetroffen.“ Gegen die vier mutmaßlichen Dealer aus Tunesien, Libyen sowie Algerien wird ermittelt. Sie sind jedoch nicht in Haft. Auch ein Tunesier (32), der mit einem Rucksack voller geklauter Klamotten erwischt wurde, ging der Polizei ins Netz.

Dortmund: Das Geräusch einer Säge riss einen Dortmunder am 17.7. nachtst in seiner Wohnung an der Hannöverschen Straße aus dem Schlaf. Die sofort hinzugerufenen Polizisten entdeckten um 2.45 Uhr in einem nahegelegenen Gebüsch zwei verdächtige Männer mit einer Säge und einer Brechstange in ihren Händen. Wenige Meter entfernt stand ein aufgebrochener Zigarettenautomat. Die Polizisten nahmen den 24-Jährigen aus Lennestadt sowie den 21-jährigen Algerier, der keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, vorläufig fest. Aufgrund der schnellen Reaktion des aufmerksamen Zeugen blieb der Automaten-Aufbruch im Versuch stecken. Die Einbrecher verursachten aber einen Sachschaden von rund 500 Euro.

Dortmund/Hamm: Lebenslange Haft für Messerstecher  – Im Fall der tödlichen Messerstecherei auf der Meile ist am Dortmunder Schwurgericht am Mittwochnachmittag ein Urteil gesprochen worden: Wegen Mordes an einem 30-jährigen Nigerianer muss ein 27-jähriger Marokkaner lebenslang in Haft.

Eschwege: Aufmerksame Johannisfest-Besucher meldeten am Samstagabend zwei Personen, die im Festzelt auf Beutezug waren. Dank der genauen Beschreibung konnte die Polizei zwei Asylbewerber aus Eritrea festnehmen.

Frankfurt: Nach monatelangen Ermittlungen hat die Frankfurter Polizei mit Unterstützung der Polizei Offenbach den Kopf eines Drogenrings zerschlagen. Ein 36-Jähriger agierte aus Afghanistan, sein Bruder leitete das Geschäft von Frankfurt aus.

Gronau: Am Donnerstagmorgen beobachtete eine aufmerksame Anwohnerin gegen 10.00 Uhr im Wohngebiet „Buterland“ einen mit vier Personen besetzten Pkw mit Münchner Kennzeichen. Ein Mann stieg aus und schellte mehrfach bei ihren Nachbarn. Nachdem er feststellte, dass offenbar niemand zu Hause war, stiegen zwei weitere Männer aus dem Pkw und die drei Verdächtigen gingen in den Nachbargarten. Die Zeugin reagierte goldrichtig und informierte die Polizei. Als die Beamten eintrafen, war es den Tätern noch nicht gelungen, in das Haus einzudringen.  [..] Bei den Festgenommenen handelt es um zwei Georgier im Alter von 22 und 21 Jahren ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Beide hatten zunächst Aliasnamen angegeben. Durch die Ermittler wurden die richtigen Personalien festgestellt. Beide waren bereits wegen verschiedener Straftaten (u.a. Wohnungseinbruch, Bandendiebstahl, Diebstahl) aufgefallen.

Heidelberg: Die Polizei veröffentlicht Fahndungsfotos nach einem Überfall auf einen behinderten Mann. Mit Bildern einer Überwachungskamera sucht die Polizei nach sechs Männern, die Ende März offenbar einen 22-Jährigen in Rohrbach ausrauben wollten.

Köln/Innentadt: So brutal kann die Diskussion über ein Zugticket enden: Ein Reisender mit falschem Ticket beleidigte einen Zugbegleiter und schlug seiner Kollegin so fest in den Magen, dass die Frau in ärztliche Behandlung musste. Passiert ist das im Regionalexpress auf der Strecke von Emmerich nach Köln am Mittwochnachmittag. Bei der Kontrolle in der ersten Klasse waren der 28-Jährige und seine Freundin mit ihren Tickets für die zweite Klasse unterwegs. Die Folge: Sie sollten den fehlenden Betrag nachzahlen. Es kam zu einem Streit, in dessen Verlauf der Reisende seine Faust in die Magengrube der Zugbegleiterin rammte. Mit starken Schmerzen musste die Frau zum Arzt gebracht werden. Im Hauptbahnhof nahm die Bundespolizei den ihr bereits bekannten Algerier vorläufig fest. Aufgrund fehlender Haftgründe wurde er wieder entlassen. Ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Beleidigung läuft.

Konstanz: Während eines Einkaufs in einem Geschäft in der August-Ruf-Straße bemerkte eine 64-jährige Kundin, dass sich eine Frau an ihrer in einem Korb ihres Rollators abgelegten Handtasche zu schaffen machte. Die unbekannte Frau entnahm die Geldbörse aus der Handtasche und flüchtete, obwohl sie von der 64-Jährigen angeschrien wurde, gemeinsam mit einer weiteren Frau in Richtung Bahnhof. Die Geschädigte verfolgte die beiden Tatverdächtigen und machte lautstark darauf aufmerksam, dass sie soeben bestohlen wurde. Aufgrund ihrer körperlichen Einschränkung musste sie am Bahnhof die Verfolgung schließlich aufgeben, während die beiden Diebinnen in Richtung Hauptstraße flüchteten. Wenig später wurde die Geschädigte von einer unbekannten Zeugin angesprochen und darauf aufmerksam gemacht, dass die beiden Frauen einen Gegenstand in einem Mülleimer entsorgt hätten. Bei einer Nachschau konnte dort die Geldbörse mit dem gesamten Inhalt aufgefunden werden. Die Frau, die den Diebstahl begangen hat, ist zirka 30 Jahre alt, 160 cm groß, hat schwarze Haare die zu einem Knoten zusammengebunden waren und trug einen längeren, grauen Rock und ein schwarzes T-Shirt. Ihre jüngere Begleiterin trug ein schwarz-weiß gemustertes Kopftuch. Beide Tatverdächtigen werden mit „arabischem Aussehen“ beschrieben.

Maxglan: Ein 30-Jähriger Somalier wurde über längeren Zeitraum von zwei weiteren Somaliern mehrmals mit körperlicher Gewalt und dem Umbringen bedroht. Am Freitag, 17.7. eskalierte die Situation in Maxglan. Die beiden Täter gingen im Zeitraum von 7. Juli bis 17. Juli immer wieder mit Fußtritten und Faustschlägen gegen das Opfer vor. Laut eigenen Angaben wurde der 30-Jährige dabei jedoch nicht verletzt. Streit eskaliert: Opfer mit Messer attackiert. [..] Einer der beiden Täter stand mit einem Küchenmesser vor dem Bett der Opfers und nötigte den Mann schwer, berichtet die Polizei. Das Opfer wurde auf freiwilliger Basis in eine andere Asylunterkunft verbracht, berichtet die Polizei.

Merseburg: Mit Stangen und Holzlatten gingen Dienstag Nachmittag gegen 16 Uhr in der Straße des Friedens in Merseburg zwei Gruppen von Ausländern, insgesamt 15 bis 20 Personen, aufeinander los. Dabei flogen auch Pflastersteine. Zwei Fahrzeuge wurden beschädigt. Personen sollen aber nicht verletzt worden sein. Die Polizei ermittelt jetzt wegen Sachbeschädigung und Landfriedensbruchs. Der Grund für den Streit sei unklar, so eine Sprecherin der Polizeidirektion Halle.

München: Gegen 04:35 Uhr kam die Meldung, dass eine Gruppe Tatverdächtiger nach einer Schlägerei auf dem Gelände der Kultfabrik am Ostbahnhof sein sollen. Mehrere Bundespolizeistreifen entdeckten im Personentunnel eine größere Personenansammlung und Kollegen der Bayerischen Landespolizei, denen sie Unterstützung anboten. Während ein Bundespolizist Kontakt aufnahm um zu klären was passiert war und wie die Streifen helfen könnten, mischte sich ein 23-Jähriger aus Burkina Faso ein. Er gab an, „er sei ein Freund eines der Verdächtigen und wolle sich um ihn kümmern“. Immer wieder unterschritt er dabei die zu den Beamten gebotene Distanz, weswegen er einen Platzverweis ausgesprochen bekam. Nachdem er sich zunächst entfernt hatte, kam er nach wenigen Augenblicken wieder zurück. Dabei gab er nun an, „er sei ein Bürger, und hätte das Recht alles genau zu verfolgen“. Erneut mischte er sich in das Geschehen und die Befragungen ein. Zudem berührte er die Beamten mehrfach und kam daraufhin ausgesprochenen Platzverweisen wiederholt nicht nach. Auf Grund der erheblichen und anhaltenden Störungen der Amtshandlungen sollte er einer Streife zur Dienststelle folgen. Auf dem Weg dorthin versuchte der 23-Jährige zu fliehen, konnte jedoch überwältigt werden. Bei der Festnahme des Bogenhauseners mischten sich, nachdem die Bundespolizisten auch Pfefferspray eingesetzt hatten um den Mann zu überwältigen, nunmehr weitere Personen aus der Gruppe ein. Zur Absicherung der Maßnahme kam eine Diensthundeführerin mit Diensthund zum Einsatz. Während mehrere Personen daraufhin respektvoll Abstand hielten, versuchte eine männliche Person die Beamtin anzugreifen. Der Diensthund, mit auf Zug gestellter Gliederkette und Beißkorb gesichert, wertete dies – gemäß dem üblichen Ausbildungsstand – als Angriff und sprang dem Mann gegen die Brust, woraufhin der Mann zu Boden stürzte. Hinzueilende Freunde zogen den Mann weg, woraufhin er sich entfernte. Aufgrund der Lage konnten seitens der Bundespolizei bei dem Mann keine Personalien erhoben werden. Ob er sich verletzte ist nicht bekannt. Bei der Festnahme des 23-Jährigen, der in Bogenhausen wohnt, verletzten sich zwei Bundespolizisten leicht. Eine 26-jährige Polizeiobermeisterin verletzte sich an einem Finger. Sie begab sich zum Arzt und musste den Dienst abbrechen. Ein 37-jähriger Polizeioberkommissar erlitt Hautabschürfungen am Ellenbogen und den Handgelenken. Er konnte seinen Dienst jedoch fortsetzen.

Bei dem 23-jährigen aus Burkina Faso wurde ein Atemalkoholgehalt von 1,74 Promille gemessen. Er beruhigte sich im Gewahrsam auf der Dienststelle und wurde nach einer Blutentnahme wieder auf freien Fuß gesetzt. Gegen ihn wird nun wegen Körperverletzung sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.

Nürtingen: „Wegen versuchten Mordes muss ein 32-Jähriger für sechseinhalb Jahre ins Gefängnis. Die 9. Schwurgerichtskammer des Landgerichts Stuttgart sieht es als erwiesen an, dass der Mann am Abend des 2. Dezember vorigen Jahres einen 21-Jährigen in der Asylbewerberunterkunft mit einem Baseballschläger lebensgefährlich verletzt hat. Der aus Mazedonien stammende Angeklagte habe sich zuvor in eine Wut auf seinen Widersacher hineingesteigert, so Richter Hahn. Er habe einen Hass auf den 21-Jährigen gehabt, weil ihm der seine ehemalige Lebensgefährtin, gleichzeitig die Mutter seiner vier Kinder, ausgespannt hatte. Außerdem habe er ihn dafür verantwortlich gemacht, dass seine älteste Tochter wegen der Trennung der Eltern angeblich psychisch krank geworden sei.

Prien: Gestern verdichteten sich in Prien Hinweise, dass die mutmaßliche Brandstiftung die Tat eines Einzelgängers war. Ein Mann sei schon vorher durch Schwierigkeiten mit Behörden und den anderen Bewohnern aufgefallen, [..]. Er war zwischenzeitlich untergetaucht und erst vergangene Woche wieder in der Priener Unterkunft aufgetaucht. Der Mann sei gestern in Absprache mit dem Landratsamt in eine andere Unterkunft verlegt worden, sagte Priens Sozialreferentin Eva Munkler.

Rielasingen/Singen: Vor dem Amtsgericht Singen wurde eine gefährliche Körperverletzung in Tateinheit mit Freiheitsberaubung verhandelt. Ein 30-Jähriger hat laut Anklage unter Beteiligung eines Kollegen einige Tage vor Weihnachten in der Asylunterkunft in Rielasingen einen Landsmann verprügelt, was mit Rippenprellungen und einer gebrochenen Nase endete und sperrten ihn dann noch fast zwei Tage in seinem Zimmer ein. Der geständige Täter kam 1993 nach Deutschland, wurde 2005 ausgewiesen und kam dann 2007 wieder zurück, um dann ab 2010 in mehreren europäischen Ländern kurzfristig wohnhaft zu sein. Inzwischen verheiratet und Vater eines Kindes, kam er seit 2007 nicht mehr mit dem Gesetz in Konflikt, bis zu der Auseinandersetzung in Rielasingen. Zuvor allerdings wurde er sieben Mal straffällig. Der Streit um ein Telefon eskalierte so, dass es zu den genannten Verletzungen und der Freiheitsberaubung kam, was auch vom Täter eingeräumt wurde. Der Geschädigte muss sich in Kürze einer Nasenoperation unterziehen und leidet noch unter leichten psychischen Problemen.

Siegen: In den frühen Morgenstunden des 18.07.2015 kam es zu einem Raubdelikt in den Toilettenräumen einer Gaststätte im Siegener Innenstadtbereich. Während der 31-jährige Geschädigte sich im Toilettenraum aufhielt, wurde er plötzlich von einer ihm unbekannten männlichen Person ergriffen und zu Boden gebracht. Diese hilflose Lage wurde von einem weiteren unbekannten männlichen Täter genutzt, welcher sodann die Geldbörse des Geschädigten aus dessen Hosentasche entwendete. Nach Angaben des Geschädigten war bei dem Vorfall noch eine weitere männliche Person zugegen, welche offensichtlich zu den Tätern gehörte. Im Anschluss an die Tat flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Bei den flüchtigen Tätern soll es möglicherweise um Personen marokkanischer Herkunft handeln.

Suhl: Bringt das vor einem Jahr eröffnete Flüchtlings-Erstaufnahmeheim mehr Kriminalität ins beschauliche Suhl? Zahlreiche Gerüchte und Vermutungen kursieren dazu in der Region. Nun hat die Polizei zum zweiten Mal Zahlen aus ihrer Statistik vorgelegt: Demnach ist die Zahl der in Suhl zwischen März und Juni registrierten Ladendiebe im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 87 auf 120 gestiegen, also um 38 Prozent, teilte Polizeisprecher Fred Jäger auf Anfrage mit. 48 Prozent (also knapp die Hälfte) der Verdächtigen waren nichtdeutscher Staatsangehörigkeit; im gleichen Zeitraum 2104 hatte dieser Anteil noch 16 Prozent betragen. Insgesamt hat sich die Zahl der ertappten ausländischen Langfinger von 14 auf 58 vervierfacht. Die Polizeistatistik bezieht sich auf abgeschlossene Fälle; die Zahl der Anzeigen liegt wahrscheinlich höher, wird aber nicht statistisch erfasst.

Salzburg/A: Autoaufbrecher festgenommen – Nach einem Einbruch in ein Auto nahm die Polizei einen 17-jährigen Asylforderer als Tatverdächtigen fest. Dem jungen Algerier konnte auch der Konsum von Drogen nachgewiesen werden.

Bozen/I: Tunesier bekommt ein Messer in den Rücken – Am 6. Juli um halb drei Uhr in der Nacht wurde in Bozen ein Tunesier schwer verletzt. Zwei weitere Tunesier hatten ihm ein Messer zwischen die Rippen gestoßen. Der Verletzte Frigui Chakib befand sich in Lebensgefahr, da die Verletzung als potenziell tödlich eingestuft wurde. Die drei Männer stritten sich wegen Unstimmigkeiten beim Dealen mit Drogen. Um 15 Uhr wurde Chakib von der Polizei aufgegriffen und infolge von Nachforschungen verhaftet. Am 15. Juli wurden die beiden Beschuldigten verhaftet. Es handelt sich um Elamani Nidhal, 22 Jahre alt, und um Ben Mokded Ahmed Mohamed, 24 Jahre alt (Fotos). Die zwei Tunesier wurden wegen versuchten Mordes angeklagt.

bozen1 - Kopie

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82 KOMMENTARE


  1. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Lieber Gutmensch,

    wenn deine Tochter vergewaltigt wurde,

    wenn dein Sohn zu Tode getreten wurde,

    wenn dein Haus leer geräumt wurde,

    wenn deine Kirche abgefackelt wurde

    und wenn dein Kopf gerade vom Rumpf getrennt

    wird, musst du dir eines ganz fest sagen:
    .
    .

    Ich bin tolerant. Ich bin offen. Ich bin bunt.
    Ich bin kein Nazi. Ich bin gut.

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

  2. Zitat:

    Und warum nennt der diplomatische Vertreter des afrikanischen Staates Kongo bei den Vereinten Nationen in Genf die Migranten, die seit Frühjahr 2011 vom Schwarzen Kontinent nach Europa strömen, »den Abschaum Afrikas«? Er bezeichnet die von uns als »Potenziale« willkommen geheißenen Mitbürger sogar ganz offen als »Ratten«.

    UN-Diplomat Serge Boret Bokwango besitzt diplomatische Immunität und muss in Europa wegen solcher Äußerungen keine Angst vor Strafverfolgung haben. Er sagt, er empfinde »ein starkes Gefühl von Scham und Wut gegenüber diesen afrikanischen ›Immigranten‹, die sich wie Ratten aufführen, welche die Städte befallen«.

    Es sei ein »Massenexodus von Abfall nach Europa«. Man stelle sich einmal vor, ein deutscher oder österreichischer Politiker würde die täglich in größeren Massen bei uns eintreffenden Mitbürger als »Abschaum«, »Abfall« und »Ratten« bezeichnen. Afrikanische Diplomaten dürfen so etwas über ihre Landsleute sagen.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/der-abschaum-afrikas-was-politik-und-medien-ueber-fluechtlingsstroeme-verschweigen.html

  3. Früher bin ich viel gereist, unter einfachsten Umständen. Manchmal mit Zelt, manchmal ohne, Fahrrad, Rucksack, je nachdem. In der Ackerfurche übernachten ist OK, mit etwas Glück hat mir einer irgend eine verlassene Arbeiterhütte aufgemacht, einmal bin ich im Polizei-Erholungsheim (für die Polizisten, kein Knast) eines südamerikanischen Landes gelandet. Kein Luxus, dafür aber voller Spinnen. Ich fand’s super damals, wenn ich so etwas wie eine feste Unterkunft fand.

    Der Winter 2015/16 wird richtig interessant. Mit etwas Glück spielt das Wetter mit.

  4. Diese kleine Liste doch bitte ganz dringend an Top Tastatur Terrorist und Deutschlandhasser S.Lobo versenden!!! Für seine Karte über Bürgerliche Gewalt gegen „Südländer“

  5. Das ist der verdrehte Realitätssinn von Politikern!

    Ausländer/Asylanten dürfen hier vergewaltigen, rauben und morden … das ist alles normal und darf nicht kritisiert werden.

    Ausländer- und Asylantengewalt ist politisch gewollt!

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Steinmeier: Gewalt gegen Flüchtlinge „beschämend“

    In der Debatte um den Umgang mit Flüchtlingen in Deutschland hat sich Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) gegen jede Art von Fremdenhass und Rassismus gewandt.

    In der Debatte um den Umgang mit Flüchtlingen in Deutschland hat sich Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) gegen jede Art von Fremdenhass und Rassismus gewandt. „Es ist nicht nur tragisch, sondern auch beschämend, wenn Menschen, die bei uns Schutz suchen, um ihr Leben fürchten müssen“, sagte Steinmeier der „Südwest Presse“. „Fremdenhass und Rassismus mit aller Entschiedenheit entgegenzutreten, ist eine Aufgabe, der wir uns alle stellen müssen.“

    http://www.donaukurier.de/nachrichten/topnews/Deutschland-Regierung-Einwanderung-Fluechtlinge-nachrichtentext-Steinmeier-Gewalt-gegen-Fluechtlinge-beschaemend;art154776,3104123

  6. Da unser Mantafahrer auch von der Liebenswürdigkeit der Invasoren überzeugt ist, sollten wir ihn regelmäßig über die Wohltaten seiner Freunde informieren. Je mehr, desto besser!

    Sein Herz muß vor Freude wegen der vielen Post überquellen! Der Mann ist doch so traurig, weil wir die Nettigkeit der Flüchtlinge nicht teilen wollen!

    Heitern wir ihn auf!

  7. Habe soeben geschrieben, dass ich mich heute bemühen würde die Fäkalsprache zu vermeiden aber mein Hals schwillt an und mein Blut fängt schon wieder an zu kochen Verfickte Scheisse…Uuupss! und schon ist es passiert

    Genau DAS ist der Grund warum ich gestern geschrieben habe, dass wir einen heissen Herbst erleben werden.

    Die Meisten schlafen…noch
    Wie lange kann man solche Tatender Mehrheit der Bevölkerung verschweigen?

    Irgendwann ist (wie in der Kernphysik) die kritische Masse erreicht…und wenn diese Masse überkritisch wird dann kommt er zu einer Kettenreaktion.
    Es brodelt in ganz Europa, der Unmut wächst und dann werden wir in Europa brennende Städte
    sehen.

    Wir haben in Europa 2 verherende Weltkriege gehabt und haben für Freiheit, Demokratie und Menschnenrechte gekämpft und die Menschen werden diese nicht leichtfertig aufgeben.

  8. Faules Pack.
    Städte mit A,I,J,… kamen diesmal offenbar nicht in den Genuss von Bereicherungen.
    Das muß besser werden!

  9. #1 tomtom_MA

    Wie der Russe, der gleich ins nächste Flugzeug gen Heimat kletterte als er die Hütte in München gesehen hat :-)))
    Abschreckung hilft.
    Fuck „Willkommenskultur“

    Oben irgendwo ein Link weiter folgender joke:

    http://www.salzburg24.at/13-jaehrige-ehefrau-geschwaengert-22-jaehriger-wegen-sexuellen-missbrauchs-vor-gericht/4405726#forum

    Ein 22-Jähriger ist am Mittwoch bei einem Prozess in Salzburg wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Unmündigen zu 15 Monaten Haft, davon zwei Monate unbedingt, verurteilt worden.

    Er soll mit einem 13-jährigen Mädchen, das wie er der Volksgruppe Roma angehört, in Salzburg mehrfach Geschlechtsverkehr gehabt haben.

    Der Rumäne sagte, er habe nicht gewusst, das dies in Österreich strafbar sei.<<

    .

    next generation…..

    http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/dortmund/44137-Dortmund~/Kampf-gegen-Jugendkriminalitaet-Polizei-gruendet-eigenes-Jugendkommissariat;art930,2777242

    Have a nice day.

  10. Hürth: Moritz, der Räuber-Schreck
    „Aufgewachsen ist er auf den Straßen Ungarns, ein liebes Frauchen holte ihn nach Deutschland. Gestatten: Moritz, der Räuber-Schreck. Nach einem Angriff aufs Frauchen zeigte der Mischling jetzt Mumm und biss zwei gefährliche Täter in die Flucht. „Ich ging gegen 8.15 Uhr mit Moritz spazieren und hatte meine Kamera dabei. Als wir in der Nähe des Gotteshülfeteichs waren, kamen uns zwei etwa 20 bis 25 Jahre alte Männer in Hip-Hop-Klamotten entgegen.“ Die beiden Männer stellen sich direkt vor Anna, sagen: „Gib Foto, Handy, Schlüssel, Geld!“ Dann zieht einer der beiden ein Klappmesser. „Da habe ich ihnen alles übergeben.“ Doch offenbar reicht das den Räubern nicht. „Einer schubste mich auch noch.“ In diesem Moment werden bei Moritz alle Schutz-Instinkte wach. Er springt an dem Schubser hoch, beißt ihm herzhaft in die Hand. Der Täter schreit. „Daraufhin sind beide ganz schnell abgehauen.“ Erleichterung. Doch dann wird Anna klar: „Meine Spiegelreflex-Kamera, das hochwertige Handy – das alles hat einen Wert von über 3000 Euro.“ Wer hat die beiden Osteuropäer an dem Montagmorgen in Hürth in der Nähe der Kierdorfer Straße gesehen? Hinweise an die Polizei unter 0?22?33/5?20.“ http://www.express.de/koeln/ueberfall-in-huerth-strassenhund-moritz-aus-ungarn–gerettet—nun-beschuetzte–er-frauchen-vor-raeubern,2856,31341412.html

    Osnabrück: Aufdringliche Bettler
    „Im Osnabrücker Stadtteil Wüste fühlen sich Bürger von Bettlern bedrängt. Aggressiv und teilweise mit Tricks hätten sich in den vergangenen Wochen scheinbar Bedürftige mehrmals Zugang zu Mehrfamilienhäusern verschafft und von den Bewohnern Geld gefordert, berichten Betroffene. Die Polizei rät zu Wachsamkeit.(…)“ http://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/600305/burger-besorgt-aufdringliche-bettler-in-osnabruck-wuste

    Menden/Arnsberg: Prozess um Messerstich soll neu beginnen
    „Heute soll vor dem Landgericht Arnsberg der Prozess gegen einen 35-jährigen Marokkaner beginnen – im zweiten Anlauf. Der Mann wird beschuldigt, im Herbst vergangenen Jahres einen Mitbewohner im Flüchtlingsheim an der Bischof-Henninghaus-Straße mit einem Messer verletzt zu haben. Der Prozess muss komplett neu aufgerollt werden, nachdem der Vorsitzende Richter wegen eines Unfalls ausgefallen war. So wurden gesetzlich vorgeschriebene Fristen nicht eingehalten, folglich sind die bis dahin geführten Verhandlungen null und nichtig. Die erste Anklage lautete auf versuchten Mord. Der Beschuldigte, der wegen Fluchtgefahr in Untersuchungshaft sitzt, hat bisher bestritten, überhaupt etwas mit dem Messerstich zu tun zu haben. Der Mann soll am Abend des 24. September 2014 vor der Unterkunft einen heute 27-jährigen Algerier niedergestreckt haben. Das Messer durchbohrte einen Lungenflügel und verfehlte nur knapp das Herz. Das Verfahren hatte bis dahin auch deshalb für Aufmerksamkeit gesorgt, weil der Beklagte seinerseits auf Konflikte unter Bewohnern von Asyl-Unterkünften hingewiesen und als „Krieg“ bezeichnet hatte. Dem wurde für das Heim an der Henninghaus-Straße von Verantwortlichen der Stadt sofort widersprochen.“ http://www.derwesten.de/staedte/menden/prozess-um-messerstich-im-fluechtlingsheim-soll-neu-beginnen-id10921162.html#plx1516914676

    Arnsberg: Streit in Asylheim endet mit Schuss
    „In einer Flüchtlingsunterkunft an der Hammerweide in Arnsberg kam es nach einem Streit zwischen Bewohnern zu einem Schuss. Verletzt wurde niemand. Die Staatsanwaltschaft und eine Mordkommission ermitteln.(…)Was aber wirklich passiert ist, damit gibt man sich aus ermittlungstaktischen Gründen, wie es heißt, reichlich zugeknöpft. Einen Zwischenfall in der Nacht von Samstag auf Sonntag bestätigt die Polizei allerdings schon. Eine Mordkommission der Dortmunder Polizei leitet die Ermittlungen. Zu dem Vorfall sei es nach einem längeren Streit zwischen Bewohnern der Flüchtlingsunterkunft gekommen, berichtete die Leitstelle für Mordkommission und Staatsanwaltschaft. Dabei habe ein Bewohner eine Schusswaffe gezogen und auch betätigt, sprich abgefeuert. Zu Schaden sei dabei aber niemand gekommen. Der mutmaßliche Täter habe dann das Gebäude verlassen und sei seit diesem Zeitpunkt auf der Flucht, erklärt die Polizei. Davon auszugehen ist, dass es sich nicht um einen Unbekannten handelt. „Weitere Angaben können wir nicht machen““ http://www.derwesten.de/staedte/arnsberg/streit-endet-mit-einem-schuss-id10920252.html#plx392515901

    Olpe: Drei Brände in Notunterkunft
    „In der Asyl-Notunterkunft „Regenbogenland“ gab es erstmals einen Brandeinsatz der Feuerwehr. Am Montag entdeckten Bewohner und Sicherheitspersonal um Mitternacht insgesamt drei kleinere Brandstellen. In einem Hausflur brannte der Trageeinsatz eines Kinderwagens, in einem auf dem Gelände stehenden Sanitärcontainer ein Plastikmülleimer, und an einer Kellertür wurde versucht, dort angebrachte, laminierte Zettel anzuzünden, was jedoch misslang.(…)Hinweise auf eine Verursachung durch Einwirkung von außen haben sich bisher nicht ergeben. „Theoretisch hätte jemand hereinkommen können, aber es spricht nichts dafür. Es handelte sich um drei interne Bereiche. Da waren Menschen. Ein Außenstehender hätte ein hohes Entdeckungsrisiko gehabt“, sagte Clemens. Deshalb gehe man davon aus, dass „irgendjemand selbst rumgekokelt hat.“(…)“ Lesen Sie mehr auf: http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-olpe-wenden-und-drolshagen/zuendelei-im-regenbogenland-laeuft-glimpflich-ab-id10928938.html#plx1227987889

  11. „Beide hatten zunächst Aliasnamen angegeben“

    LOL. Als echte Fachkräfte leisten die sich doch sicher einen Künstlernamen. Man gönnt sich ja sonst nichts.

  12. Ich find’s klasse, dass die Südtiroler volle Klarnamen und auch Fotos von den netten Bereicherern veröffentlichen dürfen, selbst dann wenn diese nur geschnappt, aber noch nicht verurteilt wurden! Super!! Sollte man bei uns auch machen dürfen!!!

  13. OT

    Was ist denn das mal wieder für ein Scheiss-Artikel im Lügel?

    Attacken auf Flüchtlingsheime: Nennt sie endlich Terroristen!

    Eine Kolumne von Sascha Lobo

    Was sich in Deutschland gerade vollzieht, ist die Geburt eines neuen Terrorismus. Völkisch motivierter, mit „Notwehr“ begründeter Terror, beheizt vom Hass im Netz, vorangetrieben von „Aber-Nazis“. Es wird Zeit, ihn auch so zu nennen.

    http://www.spiegel.de/netzwelt/web/hetze-gegen-auslaender-im-internet-nennt-sie-terroristen-a-1045831.html

  14. OT,-…. Meldung vom 30. Juli 2015 – 11:02Uhr

    Illegale Einwanderung: Erschütterndes Tagebuch eines Anrainers ( mit Fotos )

    Österreich/Wien, Fast wie im Kino kann ein Bewohner der Böcklinstraße im 2. Bezirk vom Fenster aus das tägliche Aussetzen illegaler Einwanderer beobachten. Erschüttert hat der Mann zur Kamera gegriffen und dokumentiert seit mehreren Wochen den Wahnsinn in seinem Grätzel, von Massenausladungen bis zu Autoverfolgungsjagden. So stehen in der Gegend schon alle 50 Meter verlassene und von der Polizei mit Krallen befestigte Schlepper-Fahrzeuge herum. Die Entsorgung dauert meist Wochen. Das Geschäft mit dem Elend scheint so viel abzuwerfen, dass es den Schleppern auf ein paar Autos mehr oder weniger nicht ankommt. Über die Beobachtungen des Anrainers, die wir unten detailliert dokumentieren, berichtet auch das aktuelle FPÖ-TV-Magazin, Besonders bedenklich erscheint der Umstand, dass die Polizei erst dann kommt, wenn engagierte Bürger anrufen und das Ausladen weiterer Fremder melden, anstatt in Grätzeln wie jenem um die Böcklinstraße von sich aus präsent zu sein. O-Ton einiger Polizisten: „Das Innenministerium hat kein Geld für die effektive Bekämpfung illegaler Einwanderung“.
    Es stellt sich natürlich vor allem die Frage, wohin jene Legionen illegaler Einwanderer abtauchen, die nicht von der Polizei geschnappt werden. Und vor allem, wovon sie leben. Aber lesen Sie selbst ein paar Auszüge aus den Schilderungen des Anwohners, ganzer Text …—klick—> http://www.unzensuriert.at/content/0018313-Illegale-Einwanderung-Erschuetterndes-Tagebuch-eines-Anrainers

  15. P.S.:

    Zum Schutz der einheimischen Bevölkerung:

    Geschlossene Internierungslager für kriminelle und problematische Asylbewerber (zB Drogensüchtige oder Islamisten) und andere Ausländer, die nicht abschiebbar sind!

    Das ist eine Forderung der Schweizer SVP!

  16. OT?? Die bei der ts.de schreiben nur noch wirres Zeug.
    „Bei aller verständlichen Kritik an ihm und den Briten sollte man jedoch eines nicht vergessen: Dieses Land ist vielerorts bunter als Deutschland, und viele der Zuwanderer sind besser integriert. Sicher: Auch dieses Land ist nicht frei von Diskriminierung, Fremdenhass und Rassismus. Aber in Großbritannien hat der Pegida-Ableger bislang keine Chance. Bislang haben auch keine Unterkünfte von Asylbewerbern gebrannt. Da darf Großbritannien gern eine Insel bleiben.“
    Ich fräge mich wie man solch Blösinn schreiben kann.
    http://www.tagesschau.de/kommentar/grossbritannien-fluechtlingspolitik-101.html

  17. # 15 Freya

    Sascha Lobo ist nicht sein richtiger bzw. vollständiger Name

    Sascha Lobotomiert passt besser

    Ob die meisten Gutmenschen auch Lobo…tomiert? …ich habe noch hoffnung

  18. #21 Alex68 (30. Jul 2015 17:20)

    Auch da wieder das seltsame Satzgebilde „aus Eritrea fliehen“. Die müssen nicht „fliehen“, das Land ist nicht eingezäunt oder eingemauert, sondern die wandern ganz gemütlich aus. Die Grenzen sind offen, niemand hindert sie. Bei uns dagegen wandern sie illegal ein und asylschmarotzen hier rum. Und dann fliegen sie gemütlich zum Urlaub zurück nach Eritrea.

  19. VOR DORINT-HOTEL IN MANNHEIM:
    68-Jähriger stirbt nach Faustschlag

    Der Täter ist laut Beschreibung ungefähr 25 Jahre alt und circa 1,90 Meter groß. Sein Aussehen wird als „südländisch“ beschrieben. Sein schwarzes Haar war an der Seite kurz, das Deckhaar länger und lockig. Er hatte eine sportliche Figur, trug eine dunkle Jogginghose und einen blauen Kapuzenpulli mit der Aufschrift „Red Bull“.

    http://www.morgenweb.de/mannheim/mannheim-stadt/1.2360049

  20. OT:

    Wegen möglicher Diskriminierung:
    Jurist fordert leichteren Namenswechsel für Ausländer

    Künftig wird es für die Lügenpresse vielleicht einfacher: Sie brauchen die Namen und Herkunft krimineller Bereicherer nicht mehr – wie bisher – zu unterschlagen. Denn die Özo?utz, Üzkoluks und Yülmaz sollen sich, nach der Idee eines Juristen, einfach umbenennen können. Mit Michael Hinz oder Frank Kunz kann man seine wahre Herkunft wunderbar verschleiern und aus einem „Südländer“ bzw. einem Paßdeutschen wird auf wundersame Weise ein Bioeutscher.

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/jurist-fordert-leichteren-namenswechsel-fuer-auslaender/

  21. DIESE UNGEZOGENEN ZUGEWANDERTEN LAUSELÜMMELS!
    WOLLEN EINFACH NICHT LIEB SEIN!

    Obwohl fast alle Deutschen so aufopferungsvoll hilfsbereit zu diesen Asylbetrügern sind!

    Außer den Rechtspopulisten natürlich.
    Die sind immer so garstig zu den Asylbetrügern. *hüstel, hüstel*

  22. Eine Mehrheit der Deutschen lehnt einem Zeitungsbericht zufolge den Vorschlag ab, Leistungen für Asylsuchende zu kürzen.

    Für die Erhebung befragte Emnid am vergangenen Donnerstag 502 Menschen.
    —————-
    Wer ist Emnid,und wer sind diese 502 Menschen?
    —————-
    http://www.freenet.de/nachrichten/politik/mehrheit-gegen-leistungskuerzungen-fuer-asylsuchende_4968964_4702788.html?utm_source=RUN_onvista.de&utm_medium=text&utm_campaign=veeseo_RUN

  23. Abermals Frau vergewaltigt

    Vergewaltigung ist nicht nur die Nötigung zum Geschlechtsverkehr, sondern einer der massivsten Eingriffe in die Selbstbestimmung des Opfers mit oftmals lebenslangen psychischen Folgen. Unsere Gesellschaft war sich bislang einig darin, Vergewaltigung zu ächten und Menschen auch präventiv vor Vergewaltigungen zu schützen. Vor dem Hintergrund der Migrationsströme wird nun alles anders.

    Wer in den letzten Monaten in den Hauptnachrichten die abendlichen Bilder der Flüchtlingsströme gesehen hat, der wird keinen Zweifel daran haben, dass vorwiegend junge kräftige Männer den Weg nach Europa suchen. Bevölkerungswissenschaftler wie Professor Herwig Birg haben solche Flüchtlingsströme wissenschaftlich untersucht und kommen ebenso wie die Fachleute der Vereinten Nationen zu dem Ergebnis, dass diese Migrationsströme die demografische Entwicklung in Europa ganz sicher nicht dauerhaft verändern können.

    Klar ist zudem, dass junge Männer sexuelle Bedürfnisse haben. An Ländern wie China, wo Jungen einen höheren Stellenwert haben und junge Männer nun in großer Überzahl sind, sehen wir, wohin das führen kann. Es kommt zu gewaltigen Verwerfungen in einer Altersklasse, wenn auf viele junge Männer nur sehr wenige junge Frauen kommen. Niemand bestreitet das.
    Genau diese Situation fördern wir allerdings in Europa, indem wir Hunderttausende junge Männer aus Ländern der Dritten Welt über die Grenzen lassen. In allen Ländern, in denen ein Überschuss an jungen Männern besteht, leiden Frauen unter zunehmender sexueller Gewalt. Im Falle von Ländern wie Indien oder China nehmen wir es mit Empörung zur Kenntnis, wenn es dort immer öfter Gruppenvergewaltigungen junger Mädchen und sexuelle Übergriffe im öffentlichen Nahverkehr gibt.

    Die gleiche Entwicklung in Europa vor unseren eigenen Haustüren ist zugleich ein absolutes Tabu.
    Schweden, welches offen für die Migrationsströme aus Afrika und dem Orient ist, verzeichnet eine Zunahme der Vergewaltigungen um 1472 Prozent und hat jetzt die zweithöchste Vergewaltigungsrate der Welt. Wir wollen das nicht hören. Wir wollen nicht darüber sprechen. Denn bei uns sind die ankommenden kräftigen jungen Männer schließlich angeblich völlig anders.

    Die Realität? Googeln Sie einmal selbst im Internet die aktuellen Fälle, bei denen Asylbewerber junge Mädchen vergewaltigt oder sexuell belästigt haben. Erstaunlich ist nicht nur die hohe Zahl der Fälle, sondern das Schweigen dazu in unseren Leitmedien. Vor wenigen Tagen machte das Tabuthema dennoch einmal kurz Schlagzeilen: In deutschen Flüchtlingsheimen seien Vergewaltigungen an der Tagesordnung.

    Sofort beeilten sich Flüchtlingshelfer, die Vergewaltigungen als bedauerliche »Einzelfälle« darzustellen. In der deutschen Öffentlichkeit besteht jedoch ein Informationsbedarf darüber, ob Flüchtlingsströme zu einer Häufung von Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffen führen.
    In Alzenau hat ein 29 Jahre alter Asylbewerber versucht, eine 14-Jährige zu vergewaltigen. Ein 22 Jahre alter Iraker hat eine 17-Jährige vergewaltigt. Ein Mitbürger aus Eritrea hat in Stralsund eine 22 Jahre alte Studentin vergewaltigt, in einem Zeitungsbericht heißt es dazu:

    »Am Ende ergibt sich ein relativ klares Bild vom Tathergang und davon, wie rücksichtslos der Angeklagte vorging. Der wiederum wiederholt immer wieder, dass es ihm leidtue und dass es ihm an Bildung mangele.«
    Ist mangelnde Bildung jetzt ein Vergewaltigungsgrund? Da kommen gerade Hundertausende junge Männer aus Afrika und Nahost zu uns, denen es höflich ausgedrückt nicht nur an Bildung mangelt. Müssen wir uns an solche Meldungen jetzt gewöhnen?

    Ein 27-jähriger somalischer Asylbewerber hat am Sonntag versucht, in Reisbach (Landkreis Dingolfing-Landau) zwei Frauen zu vergewaltigen. Zunächst hatte er eine 19-Jährige auf der Straße überfallen; wenig später brach er in ein Wohnhaus ein und versuchte dort, eine 27-jährige Bewohnerin zu vergewaltigen.

    In Offenbach sucht die Polizei einen mutmaßlichen Nordafrikaner, der eine Fotografin vergewaltigt haben soll. Mitunter planen Zuwanderer die Vergewaltigungen bis ins Detail – wie diese jungen Afghanen.

    Wenn wir über diese Entwicklung nicht bald offen sprechen, dann werden auch wir Zustände wie in Schweden bekommen. Wir sind auf dem besten Wege dahin. Mitverantwortlich sind vor allem jene Leitmedien, die einfach wegschauen. Sie verdienen unsere tiefste Verachtung.

    https://www.facebook.com/KelheimD/posts/415784098607219

  24. Nicht OT
    Noch ein Gedanke zu Akifs großartigem „Der letzte deutsche Sommer“ von vorgestern (schon ein Klassiker):

    Das Asylgesetz wurde zu einer Zeit gemacht, als man vermutlich drei Leute pro Jahr mit solch einem Begehr erwartete, falls man in jenen bitteren Zeiten und in einem völlig kaputten Land überhaupt einen Asylanten erwartete.

    http://www.pi-news.net/2015/07/akif-pirincci-der-letzte-deutsche-sommer/#comments

    Und in einer Zeit, als die honorigen und patriotischen Schöpfer des Grundgesetzes nicht ahnen konnten, daß dieses Gesetz in späteren Jahrzehnten von kranken und ihr eigenes Land und Volk hassenden Perversen dazu mißbraucht werden könnte, Deutschland zu zerstören.

  25. #27 Freya- (30. Jul 2015 17:35)
    Mannheim: Asylverfahren – Gerichtspräsident fordert gerechtere Verteilung
    ++++

    Ich auch!
    50 % auf den Balkan, 25 % nach Afrika und 25 % nach Asien!

  26. Freiburg, St. Georgen Kulturbereicherung
    Freiburg (ots) – Am 23.07.2015, wurde ein 32-jähriger Radler von zwei bislang unbekannten Männern gegen 22.45 Uhr im Hüttweg (gegenüber des Schildackerwegs) zwischen den dortigen Sportplätzen überfallen. Einer der Täter führte einen Gegenstand, vermutlich ein Messer mit sich, mit dem der 32-Jährige eingeschüchtert wurde. Die Unbekannten nahmen dem Mann unter Drohung mit dem Gegenstand dessen schwarzes Fahrrad der Marke Cube, Modell Reaction Race, dessen Schlüsselbund einen Herzfrequenzmesser der Marke Polar und ein Smartphone (iPhone 6) ab. Die gesuchten Männer flüchteten nach der Tat in Richtung des Baumarktes „Bauhaus“ in der Wiesentalstraße.
    Die Täter werden wie folgt beschrieben:
    Erster Täter: Männlich, 25-30 Jahre alt, etwa 180 cm groß, sehr schlank, türkisches/orientalisches Aussehen. Er sprach Deutsch mit Akzent und war bekleidet mit einem schwarzen Langarmpullover und einer langen, schwarzen Jeans und einer schwarzen Basecap.
    Zweiter Täter: Männlich, 25-30 Jahre alt, etwa 170 cm groß schlank, türkisches/ orientalisches Aussehen. Er war dunkel gekleidet mit einem Langarmoberteil und langer Jeanshose.
    Auffällig an dem nun fehlenden schwarzen Mountainbike sind der verkürzte, blau-eloxierte Vorbau und die Klickpedale sowie eine unter dem Sattel befindliche Tasche mit Radwerkzeug (Ein Bild des Rades ist dieser Meldung als Anlage beigefügt).
    Eine sofort durchgeführte Fahndung der Polizei nach den beiden unbekannten Männern verlief ohne Erfolg.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3079753

  27. Man merkt auch deutlich, wie unsere Leidmedien (extra mit D ) das Thema aufbereiten und die guten Flüchtlinge präsentieren, die Erfolgsgeschichten. Und in den Daily-Soaps wird für Asyl demonstriert, Gäste in Sendungen plädieren dafür, Menschlichkeit zu zeigen und so weiter.
    Der hässliche Deutsche wird thematisiert (wegen paar Einzelfällen, wie man sie doch im Falle islamischer Gewalt so gerne herunterspielt), beim gleichzeitigen Verschweigen und Unterschlagen von täglich stattfindender Asylbewerberkriminalität (bitte die genauso hochpushen und als Headline setzen, diese Einzelfälle).

    Eine richtiggehende Offensive der Medien ist momentan im Gange.
    Propaganda in Reinform. Die Maschinerie läuft zur Zeit auf Hochtouren.

  28. Elsässer zum Thema, für PI-Leser natürlich nichts Neues:

    Aber eine Invasion, wie sie seit etwa drei Jahren und verstärkt seit Januar läuft, ist tödlich. Nicht auszudenken, wie Hunderttausende Afrikaner und Araber reagieren werden, wenn ihnen der Staat, etwa in Folge eines Euro-Crashs, die Bezüge kürzt. Diese Leute kommen aus Ländern mit rauen Sitten, sie werden um ihre Beute kämpfen!

    https://juergenelsaesser.wordpress.com/2015/07/28/asylwahnsinn-wir-werden-fremde-im-eigenen-land/

  29. Drei Syrer vor dem Landgericht Konstanz, reger Handel mit Kokain, in der Wohnung eines Syrers drei Kilogramm Haschisch.
    Ein Scheingeschäft endet für ein Trio vor Gericht: Zwischen Oktober und Dezember 2014 hat es sich auf fünf Drogengeschäfte eingelassen. Was die drei Männer aus Konstanz im Alter von 23, 34 und 39 Jahren nicht wussten, war, dass sich hinter dem Geschäftspartner eine Vertrauensperson des Landeskriminalamtes (LKA) verbarg.
    Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass die Männer sich bereits seit Anfang 2014 zusammengeschlossen haben, um mit Drogengeschäften zumindest zum Teil ihren Lebensunterhalt zu finanzieren. Seit Anfang der Woche wird ihnen vor dem Landgericht Konstanz der Prozess gemacht. Insgesamt sollen die aus Syrien stammenden Angeklagten dem V-Mann des LKA rund 300 Gramm Kokain verkauft haben. Dieser hatte es zuletzt mit einer Bestellung von 1,3 Kilogramm Kokain auf die Spitze getrieben. Dafür war ein Preis von 75 000 Euro ausgemacht worden. Den Angeklagten gelang es aber nicht, eine so große Menge bei ihrem Lieferanten zu organisieren. So konnten sie Anfang Dezember vor einem Konstanzer Lokal am Bahnhof „nur“ 130 Gramm Kokain übergeben. Dann schnappte die Falle zu, wie aus der Gerichtsverhandlung hervorging. Die drei Männer sitzen in Untersuchungshaft.
    Der mit 23 Jahren jüngste Angeklagte berichtete, er sei aus familiären Gründen 2010 illegal über die Türkei nach Deutschland eingewandert: „Ich habe die Regeln meines Großvaters gebrochen und musste weg.“ Dafür hätten er und seine Familie sehr viel Geld an einen Schleuser bezahlt. Arbeit fand er in Konstanz bei seinem mitangeklagten 34-jährigen Bruder. Der lebt den Aussagen zufolge bereits seit 14 Jahren hier. Kurz nach seiner legalen Einreise sei ein Hirntumor diagnostiziert worden, berichtete er im Prozess. Nach seiner Genesung habe er als Angestellter in der Gastronomie Erfahrung gesammelt und ein Restaurant übernommen, das er bis vor zwei Jahren führte. Dann habe es ständig Streit mit seiner Frau gegeben, weil er Geld abzweigte, um seinen noch in Syrien lebenden Geschwistern die Flucht zu ermöglichen: „Ich wollte die restliche Familie retten.“
    Um sich von seinen Sorgen und den chronischen Kopfschmerzen abzulenken, so der Vater von drei Kindern, habe er sich in der Schweiz zum Konsum von Kokain verleiten lassen. Schnell sei er abhängig geworden. Erst im April vorigen Jahres wurde er zu einer Geldstrafe verurteilt, weil er drei Mal Mengen von maximal fünf Gramm Kokain in Zürich gekauft und in Kreuzlingen über die Grenze geschmuggelt hatte. Jetzt erklärte er sich für „clean“ und therapiebereit. „Im Gefängnis gibt es alles, ich nehme nichts“, erklärte er.
    Der 39-jährige Angeklagte, geschieden und Vater von zwei Kindern, lebt seit zwei Jahren in der Region. Für ihn musste ein Dolmetscher übersetzen. Die Abschlussprüfung für einen fast beendeten Deutschkurs hat er wegen der Inhaftierung verpasst. In Syrien habe er Journalistik studiert, berichtete er. Er sei als Asylant anerkannt und habe eine zwei Jahre dauernde Aufenthaltsgenehmigung. In seiner Wohnung fand die Polizei drei Kilogramm Haschisch.
    Nach einer Prozessabsprache legten alle drei am ersten Verhandlungstag volle Geständnisse ab. Das Gericht stellte dafür mildere Strafen in Aussicht, die aber nicht zur Bewährung ausgesetzt werden können. Das Urteil soll am Donnerstag verkündet werden.

    http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Trio-gesteht-Kokaingeschaefte-vor-Gericht;art372448,8036845

  30. Die Etrusker wurden zu Bürgern Roms, die Hethiter gingen im anatolischen Völkergemisch auf, die Skythen verschwanden irgendwo in den Weiten der Steppe.
    Was wird wohl mit uns Deutschen geschehen?

  31. @ #34 Freya- (30. Jul 2015 17:45)

    In Australien, jenes Land das Schweden von der #1 verdrängt hat, kam die Regierung auf die brilliante Idee alle gesetzestreuen Bürger zu entwaffnen. Seit dem geht da Gewaltkriminalität und home invasion durch die Decke, also auch eine unmittelbare Folge von Gutmenschentum.

  32. Erschreckende Welle sexueller Gewalt durch Asylanten in Oberbayern:

    Erneut versuchte Massenvergewaltigung im Kreis Miesbach in Oberbayern: http://www.chiemgau24.de/news/bayern/miesbach-massenvergewaltigung-einer-jungen-frau-verhindert-5300159.html

    Es gibt starke Parallelen zum kürzlichen Fall in Holzkirchen (Kreis Miesbach) vor 2 Tagen (PI berichtete): http://www.chiemgau24.de/news/bayern/holzkirchen-versuchte-vergewaltigung-bahnhof-5293783.html

    Und zum Fall vor einer Woche in Wasserburg am Inn im benachbarten Landkreis Rosenheim: http://www.rosenheim24.de/rosenheim/wasserburg/wasserburg/wasserburg-zwei-taeter-gesucht-5271924.html

  33. Flüchtlinge Düsseldorf stellt neue Zelthallen für Flüchtlinge auf

    Düsseldorf (dpa/lnw) – Die Stadt Düsseldorf will von der kommenden Woche an 600 Flüchtlinge in neuen Zelten unterbringen.

    Es sei geplant, vier Zelte an zwei verschiedenen Orten im Stadtgebiet aufzustellen, sagte die Flüchtlingsbeauftragte Miriam Koch am Donnerstag. Die Zelthallen sollten vor allem Turnhallen entlasten, in denen derzeit Flüchtlinge leben, damit sie nach den Sommerferien wieder für den Sportunterricht genutzt werden können. Nach Absprache mit der Heine-Universität steht bis Mitte Oktober auch die große Turnhalle der Hochschule zur Verfügung. Dort sei Platz für 300 Personen, der Hochschulsport falle bis dahin aus, sagte Koch. Zwei Traglufthallen für je 300 Personen wurden bereits bestellt. Auf die Unterbringung der Flüchtlinge in Hotelschiffen verzichte Düsseldorf indes, weil kein städtischer Anleger zur Verfügung stehe.

    Die Stadt erwartet für die zweite Jahreshälfte mehr Flüchtlinge als noch vor einer Woche gedacht. Sprach Koch vergangenen Freitag von 300 bis 400 Flüchtlingen pro Monat, korrigierte sie die Zahl Donnerstag auf 500 – Tendenz weiter steigend. Dies seien „Zahlen, die sich wöchentlich, manchmal täglich ändern“, sagte sie.

    http://www.focus.de/regional/nordrhein-westfalen/fluechtlinge-duesseldorf-stellt-neue-zelthallen-fuer-fluechtlinge-auf_id_4849897.html

  34. Das ist die Nr. 1 in den Charts der deutschen Realsatiren. Ausländer, deren Asylantrag keine Chance auf Erfolg hat, sollen mit Geld zu einer Rückkehr in die Heimat überredet werden. So handhabt das derzeit das baden-württembergische Lörrach. Andere Landkreise wollen folgen:
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-praemie-soll-asylbewerber-zur-rueckkehr-bewegen-a-1046049.html

    Die Idee ist nicht neu, sondern stammt von Helmut Kohl: http://www.gesetze-im-internet.de/r_ckhg/BJNR113770983.html

    Geil, Deutschland will sich nun von den Willkommensbürgern freikaufen, die es zuvor aus dem Mittelmeer aufgefischt hat.

    Wo lebe ich eigentlich? Im Land der Vollidioten:https://www.youtube.com/watch?v=3MS9z90LmFs

  35. Immer mehr Flüchtlinge Länder fordern aktuelle Prognosen

    Wie viele Flüchtlinge sind noch zu erwarten? Darauf wollen die Innenminister der Länder schnell eine Antwort vom Bund. Denn der nächste Winter kommt und klar ist: Die Zahl der Asylbewerber steigt und bisherige Prognosen sind hinfällig.

    Allein im ersten Halbjahr 2015 haben rund 179.000 Menschen in Deutschland einen Asylantrag gestellt. Das sind 132 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Fürs ganze Jahr sollten es 400.000 sein. Doch dieser Prognose trauen die Innenminister der Länder nicht mehr. Heute haben sie sich in einer außerordentlichen Telefonkonferenz verständigt und fordern schnell eine aktuelle Zahl vom Bund.

    „Wir müssen jetzt Vorkehrungen für die Unterbringung im Winter treffen.“

    Roger Lewentz (SPD), Vorsitzender der Innenministerkonferenz

    Das Bundesinnenministerium hat laut Lewentz die nächste Prognose erst für Ende August oder September in Aussicht gestellt. Aber das sei viel zu spät. Bundesländer und Kommunen seien auf frühzeitige und verlässliche Zahlen angewiesen, sagt der Innenminister aus Rheinland-Pfalz. Der Einschätzung, dass die Zahl von 400.000 Asylbewerbern dieses Jahr in Deutschland deutlich überschritten werde, habe das Bundesinnenministerium nicht widersprochen.

    http://www.br.de/nachrichten/fluechtlinge-laender-bund-100.html

  36. #34 Freya- (30. Jul 2015 17:45)

    Abermals Frau vergewaltigt

    Vergewaltigung ist nicht nur die Nötigung zum Geschlechtsverkehr, sondern einer der massivsten Eingriffe in die Selbstbestimmung des Opfers mit oftmals lebenslangen psychischen Folgen. Unsere Gesellschaft war sich bislang einig darin, Vergewaltigung zu ächten und Menschen auch präventiv vor Vergewaltigungen zu schützen. Vor dem Hintergrund der Migrationsströme wird nun alles anders.
    —————

    Wir müssen es schaffen, große Gruppen von Frauen auf die Straße zu bringen, die sich gegen den Asylwahnsinn aussprechen und auf ihr Recht auf körperliche Unversehrtheit und Bewegnungsfreiheit pochen.

    Wir müssen die Politik überzeugen, dass Straftaten ein Grund sind, Asylverfahren sofort abzubrechen und die Antragsteller nach Erfassung der biometrischen Daten unverzüglich festzusetzen und dann abzuschieben.

    Die Frauen in Deutschland haben einen Anspruch darauf, ohne Angst und egal zu welcher Tageszeit nach draußen zu gehen. Wir müssen dieses Recht einfordern und wieder herstellen.
    Aber dafür müssen wir uns organisieren.

  37. In einigen Bundesländern der USA gilt:
    Wer 3 Mal rechtskräftig wegen Straftaten verurteilt wird bekommt LEBENSLÄNGLICH!
    Denn man ist der Ansicht das die Gesellschaft vor einem somit „UNVERBESSERLICHEN“ geschützt werden muss!
    Denn zum Einem geht man dort davon aus das ein 3 Mal Erwischter noch einiges mehr auf dem „Kerbholz“ hat.
    Und zum anderen das der Delinquent, z.B. Körperverletzer, Kinderschänder, Vergewaltiger etc., niemals durch eine Tat für immer „BEFRIEDIGT“ ist.
    Und somit eine latente Gefahr für die Allgemeinheit darstellt!
    Die im Artikel aufgeführten Stratäter treiben ja immer noch ihr Unwesen soweit sie noch nicht gefasst sind.
    Die Festgenommenen sind entweder sofort oder nach kurzer Haftzeit wieder bei der „Arbeit“!

  38. Ich kann die Wut gar nicht mehr in Worte fassen, die in mir hoch kommt.

    Die deutsche Politik tut so, als sei die „Flüchtlings“zuwanderung ein unabwendbares Schicksal. Und Merkel sagt dazu, dass wir das aushalten müssen.

    Sagt sie das auch einer 17jährigen, die überfallen wurde und den Rest ihres Lebens mit der Bereicherung leben muss? Sagt sie das auch der Schweizerin, die jetzt querschnittsgelähmt ist? Sagt sie das auch den Hinterbliebenen der Menschen, die von Invasoren, die nicht einmal auf der Grundlage irgendwelcher internationalen Vereinbarungen hier einen Anspruch auf irgendwas haben aber trotzdem bleiben „dürfen“, ermordert werden?

    Ich bin es leid, dass wir der Invasion von Menschen, die hier nichts, aber auch gar nichts beanspruchen dürfen, zum Fraß vorgeworfen werden.
    Flüchtlinge protestieren bundesweit, weil sie nicht in 4-Sterne-Unterkünften untergebracht werden – und wir schaffen es nicht, bundesweit auf die Straßen zu gehen, für den Schutz der einheimischen Bevölkerung.

  39. Deutschland droht ein neues gigantisches Zuwanderungsproblem, das bislang kaum thematisiert worden ist. Es geht um den Nachzug von Familien anerkannter Asylbewerber bzw. Kriegsflüchtlinge:

    http://www.echo-online.de/lokales/kreis-gross-gerau/buettelborn/kapazitaetsprobleme-wegen-familiennachzug_15900861.htm

    Alleinstehende männliche Flüchtlinge, die derzeit in großer Zahl nach Deutschland kommen, sind offenbar nur die „Vorhut“, der ein großer Troß von Familienangehörigen folgt. In den meisten Fällen müssen wohl auch diese Menschen vom deutschen Sozialstaat untergebracht und versorgt werden. Das dürfte den Kollaps deutlich beschleunigen!

  40. Da in FORDERasien, Afrika und besonders in Nordafrika die Zuchthäuser und Irrenanstalten „zugunsten“ DEUTSCHLANDS entleert wurden ist es nicht verwunderlich wenn diese Gewohnheitsverbrecher und psychisch Gestörten sich einen Spass daraus machen über die völlig entwaffneten und von Polizei und POLITHALUNKEN schutzlos gelassenen Bürger herzufallen!

  41. Die politische kriminelle Elite in den Parteien wollen dieses Land bewusst und gezielt zerstören. An der Spitze das Merkel!

  42. #62 Berlin (30. Jul 2015 19:07)
    Das ist Deutschland 2015. Darf ich mich als Deutscher auch gegen das Gesetzt stellen und Straffrei bleiben wie diese Afrikaner?
    ++++
    Von wegen!
    Du bist bestimmt ein chronischer Parksünder und willst Dich jetzt auf Kosten der kriminellen Asylbetrüger reinwaschen! 😉

  43. Wenn Moslems auf Moslems losgehen, einfach absperren und abwarten:
    Pack schlägt sich, Pack verträgt sich u. gemeinsam gegen uns!

    +++++++++++++++++

    Marihuana? Rauschgift?

    [Stapel „Neue Westfälische – Gütersloher Zeitung“ gab es heute Donnerstag kostenlos im Windfang des Supermarktes, hab mir eine mitgenommen.]

    EINWANDERER DEALEN – DROGEN LEGALISIEREN?

    ++++++++++++++++

    (Frontseite ganz groß):
    OWL*-Abgeordnete fordern Legaliseirung von CANNABIS – Bundesbürger, laut Umfrage, dagegen.

    EINWANDERER STEHLEN – DIESBSTAHL LEGALISIEREN?

    SULDEN. Merkel und Gatte Sauer (grß. Foto)
    Kanzlerin im Schwebezustand
    Das prominente Ehepaar in Wanderkluft im Sessellift am Ortler, höchster Berg Südtirols, 3905 Meter. (Über Merkels dicke Möpsen verzieht sich das Karomuster der Bluse.) Beide genießen die Alpen im Dörfchen Sulden.

    BERLIN (dpa). Reisewarnung für TÜRKEI verschärft…

    NEW YORK (epd). Weltbevölkerung wächst rasant…

    +++++++++++++++++++

    DÜSSELDORF. Die Versorgung der Flüchtlinge wird für die Städte in NRW schwieriger. Sie wollen mehr Geld, mehr Räume u. mehr Mitsprache. NRW-Innenminister Jäger SPD kündigte jetzt auch „unorthodoxe Schritte“ an. Kommentar Seite 2

    (Gibt´s auch online):

    „“Flüchtlinge Leichtsinnige Mahnrufe
    FLORIAN PFITZNER, DÜSSELDORF
    29.07.2015

    Bielefeld (ots) – Wie häufig sich die Lage in den vergangenen Monaten zugespitzt hat, lässt sich kaum noch nachvollziehen. Gewarnt haben bisher jedenfalls viele im Politikbetrieb vor der „Last“ der Flüchtlingsaufnahme.

    Künstlich aufgewühlt urteilten zudem Kommentatoren über asylsuchende Menschen in Notunterkünften – anscheinend ohne jemals ein Flüchtlingsheim von innen gesehen zu haben.

    Rhetorisch handeln sie in allen Positionen mindestens fahrlässig.

    Da ist zum Beispiel die Rede von „Bootsmigranten“ – eine Wortschöpfung, die verschleiert, dass es um Flüchtlinge geht, die um ihr Leben fürchten. Verharmlosend wirken angesichts der „besorgten Bürger“ dagegen Ausdrücke wie „Islam-Kritiker“.

    In ähnlichen Kontexten braucht es ebenfalls dringend Korrekturen: Wer etwa vor einem Flüchtlingsheim steht und dumpfe Parolen brüllt, ist kein „Asyl-Gegner“, sondern schlichtweg ein Neonazi.

    Sagen was ist – das sollte sowohl Auftrag für Journalisten als auch Gebot für Politiker sein. Abgeordnete in NRW neigten zuletzt jedoch dazu, die Flüchtlingsfrage für taktisches Geplänkel zu nutzen.

    Aus der CDU-Fraktion kam dazu ein allzu leichtsinniger Mahnruf, als es hieß: „Wir müssen aufpassen, dass die bisher noch freundliche Stimmung nicht kippt.“

    Wer ist „wir“? Und wohin soll die Stimmung „kippen“? Für welches mögliche Szenario äußert der Sender hier vorauseilend Verständnis? Im selben Ton warnt Ralf Jäger nun vor einer „Überforderung“ der Städte und Gemeinden, der Länder und Hilfsorganisationen.

    Die Botschaft des Innenministers: Trotz brisanter Lage hat NRW alles im Griff. Gleichzeitig schürt Jäger Unbehagen, das zu Angst führen kann. Es wäre verantwortungsvoller, die Emotionen zu drosseln.

    Pressekontakt:

    Neue Westfälische
    News Desk
    … …““
    http://www.presseportal.de/pm/65487/3083959

    @ Florian Pfitzner

    Wieviele „Flüchtlinge“ haben Sie schon in Ihrem Domizil aufgenommen, gemeinsame Küchen-, Bett- und Badbenutzung all inclusive? Oder wohnt der Herr noch im Hotel Mama?

    Dies ist Großmaul Florian Pfitzner(34):
    https://twitter.com/florianpfitzner

    Der hochgewachsene Schnösel arrogant:
    2012
    http://www.mindenertageblatt.de/blog_mt_intern/?p=6412

    ++++++++++++

    OWL = Ostwestfalen-Lippe

  44. http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Raeuber-in-Vahrenwald-stehlen-Handtasche

    Die Polizei sucht nun mit einem Phantombild nach einem der Räuber.

    Dieser ist 20 bis 25 Jahre alt und zirka 1,80 Meter groß, schlank und vermutlich südosteuropäischer Herkunft.

    Er trug einen Dreitagebart und hat kurze, dunkelbraune Haare. Bei der Tat war er mit einer dunklen Hose und einer Jacke mit goldenen Streifen (eventuell Adidas) bekleidet und trug ein schwarzes Nike-Basecap.

    Sein etwa gleichaltriger Kollega ist 1,75 Meter bis 1,80 Meter groß und ebenfalls schlank.
    Sein Erscheinungsbild ist osteuropäisch und seine Gesichtszüge „bubihaft“.

    Er sprach akzentfrei deutsch und trug helle Kleidung.<<

    Sprachkurse zeigen offensichtlich Wirkung!

    IRRE!

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Hannover-30-neue-Standorte-zur-Unterbringung-von-Fluechtlingen

    Die Stadt Hannover hat am Donnerstag ein Programm zur Unterbringung von Flüchtlingen beschlossen.

    Darin sind 29 Standorte aufgezählt, an denen Container aufgestellt werden oder Wohnungen gebaut werden sollen.

    Ein weiterer Standort muss noch bestimmt werden.

    HannoverGAZA. Die Verwaltung reagiert damit auf die steigenden Flüchtlingszahlen.

    Die Kosten für den Neubau der Modulanlagen und Wohnheime an 16 Standorten betragen rund 81 Millionen Euro.

    „Gerade in Zeiten wie diesen ist es enorm wichtig, dass wir frühzeitig Potenziale abklopfen und Projekte so schnell wie möglich auf den Weg bringen“, betonte Oberbürgermeister Stefan Schostok.

    Standorte für Modulanlagen und Wohnheime
    • Mitte: Waterlooplatz;
    • Vahrenwald-List: Podbielskistraße 115;
    • Bothfeld-Vahrenheide: Große Heide 35 und Rendsburger Straße;
    • Buchholz-Kleefeld: Osterfelddamm/Baumschulenallee und Podbielskistraße/Corinthstraße;
    • Misburg-Anderten: Ludwig-Jahn-Straße;
    • Kirchrode-Bemerode-Wülferode: Am Heisterholze;
    • Döhren-Wülfel: Erythropelstraße 61 und Thaerstraße;
    • Ricklingen: Karl-Nasemann-Weg, Fellgiebelstraße und Deveser Straße;
    • Herrenhausen-Stöcken: Heimatweg;
    • Nord: Alt Vinnhorst (Modulanlage II) und Helmkestraße.
    Wohnungsbau mit Kontingenten für Flüchtlinge
    • Mitte: Ohestraße;
    • Vahrenwald-List: Karl-Imhoff-Weg;
    • Buchholz-Kleefeld: Dorfmarkhof, Lathusenstraße, Nikolaas-Tinbergen-Weg und Nußriede;
    • Misburg-Anderten: Am Forstkamp 22;
    • Kirchrode-Bemerode-Wülferode: Kronsberg/Lehmbuschfeld und Lange-Feld-Straße;
    • Döhren-Wülfel: Am Annastift und Spittastraße 25-27;
    • Ahlem-Badenstedt-Davenstedt: Albrecht-Schäffer-Weg 107;
    • Herrenhausen-Stöcken: Kreuzriede 12.

    Wahnsinn!

    Have a nice day.

  45. Der geschockte 81-Jährige verständigte erst am nächsten Tag die Polizei. Täterbeschreibung: Drei unbekannte Männer im Alter zwischen 20 und 30 Jahren, alle etwa 180 cm groß, sprachen mit ausländischem Akzent und waren dunkel gekleidet.

    Zeugenaufruf: Zeugen, denen am Montag, 27. Juli, gegen 21.45 Uhr, im Bereich Bachmairstraße verdächtige Personen aufgefallen sind

    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.zeugen-gesucht-brutaler-ueberfall-auf-rentner.15b73e46-171b-466d-81ed-a555ead48f42.html

  46. In einigen Bundesländern der USA gilt:
    Wer 3 Mal rechtskräftig wegen Straftaten verurteilt wird bekommt LEBENSLÄNGLICH!

    #57 brontosaurus (30. Jul 2015 18:48)

    Jau, das berühmte „Three Strikes – And You`re Out“!
    https://de.wikipedia.org/wiki/Three_strikes

    II
    #69 Bruder Tuck (30. Jul 2015 19:30)

    Warum soll es den Hannoveranern besser ergehen als den Hamburgern:

    „Wer in Hamburg in Zukunft aus seiner Haustür tritt und einen Kilometer nach links oder nach rechts geht, wird auf eine Flüchtlingsunterkunft treffen.“
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/hamburg-plant-containerdoerfer-fuer-20-000-asylbewerber/

  47. OT

    NRW ERWÄGT FLÜCHTLINGSUNTERBRINGUNG IN ZELTHALLEN

    NRW-Innenminister Ralf Jäger kündigt alternative Herbergen an…

    http://www.nw.de/nachrichten/thema/20526808_NRW-erwaegt-Fluechtlings-Unterbringung-in-Zelthallen.html

    NW-PRINTBLATT Seite 3, heute Do. 30.07.2015

    Talibanchef Omar bereits zwei Jahre tot…

    CALAIS (AFP):
    „“Gefährlicher Zug auf die Insel…““
    (Großer Artikel mit Fotos)

    TUNIS/BERLIN (dpa):
    Massive Zweifel an Bundeswehreinsatz in Türkei

    LEIPZIG (dpa).
    Zeugnisvermerk zu Legastenie ist zulässig

    +++

    WIRTSCHAFTSSEITE

    Senioren heute: aktiv, mobil und fleißig
    Viele über 65-Jährige auf Erwerbstätigkeit angewiesen/Frauen stärker von Armut bedroht, als Männer
    Von Wolfgang Mulke
    BERLIN
    [Anm.: Zynismus u. Hohn sind nicht zu überlesen! Online ist der Artikel nicht zu finden.]

    Ich tippe einen kleinen Teil ab:

    „“Wenn der letzte Tag im Job näherrückt, haben sich etliche längst für die Mittelalter-Vorlesung oder das Kant-Seminar an der Uni eingeschrieben…

    Weit über 50% der Senioren nutzen einen PC…

    Freizeit allein reicht den Rentnern nicht mehr aus. 2014 gingen rd. 14% der 65- bis 69-Jährigen arbeiten. 2005 waren es nur 6%…

    Roderich Egeler, Präsident des Statistischen Bundesamtes vermutet, daß die weitere berufl. Tätigkeit möglicherweise „Ausdruck eines sich verändernden Selbstverständnisses“ ist…

    Knapp eine halbe Mio. über 65 sind auf Grundsicherung angewiesen, doppelt soviele, wie vor 10 Jahren…““

  48. Nur ein Beispiel von oben herausgegriffen:

    Dortmund/Hamm: Lebenslange Haft für Messerstecher – Im Fall der tödlichen Messerstecherei auf der Meile ist am Dortmunder Schwurgericht am Mittwochnachmittag ein Urteil gesprochen worden: Wegen Mordes an einem 30-jährigen Nigerianer muss ein 27-jähriger Marokkaner lebenslang in Haft.

    Jeder hier weiß es! Wenn ein Biodeutscher und kein Nigerianer von dem 27-Jährigen Marokkaner ermordet worden wäre, wäre der Mörder mit ein paar Jahren oder sogar einer Bewährungsstrafe weggekommen!

    Und während „1984“-Neusprech-Lügenmedien, landesverräterische Asyl-Industrie und -Lobby sowie eine „Politik“ auf Claudia-Roth-Niveau, die sich inzwischen auf allen Gebieten – „Flüchtlinge“, Islam, Griechenland, Euro, „Europa“, Energiewende – gegen unser Land und seine Bürger ausrichtet, noch jede weggeworfene Zigarettenkippe vor einem „Flüchtlingsheim“ zum „fremdenfeindlichen Brandanschlag“ aufbauschen und in einer „Liste der Schande“ addieren, werden die Ausschreitungen, Angriffe, Zumutungen, Anmaßungen, Verbrechen, Übergriffe, Vergewaltigungen, Gewalttaten … der „Flüchtlinge“, die sich allenthalben wie Eroberer aufführen, politisch korrekt unter den Teppich gekehrt.
    Sehr gut ist übrigens der Kommentar von Jürgen Elsässer im neuen COMPACT-Magazin:

    Die zweite Besatzung Deutschlands – Viele dieser Typen benehmen sich bei uns nicht wie Schutzsuchende, sondern wie Eroberer: Mit den üblichen Unterkünften sind sie unzufrieden, sie verlangen Hotels und Privatwohnungen; das Essen in den Heimen schmeckt iihnen nicht, sie wollen Halal de luxe; Respekt vor unseren Frauen ist für sie ein Fremdwort, die Klagen über Belästigungen und Vergewaltigungen nehmen zu; sie kassieren nicht nur wie selbstverständlich die 352 Euro pro kopf und Monat, die ihnen der deutsche Staat, großzügig wie kein anderer, zur Verfügung stellt, sondern bessern ihr Salär ‚in Einzelfällen‘ auch durch Diebstähle, Einbrüche und Drogenhandel auf. Erkennbar sind die Invasoren leicht: Es handelt sich um junge, kräftige Männer, die mit den neuesten Smartphones und teuren Klamotten protzen.“

    Wir dürfen nie mehr vergessen, wie und wo sich jetzt jede/r „unserer“ sogenannten Volksvertreter positioniert hat und noch positionieren wird!

  49. Ohne diese Asylbetrüger-Rangen wäre nichts los in Doitscheland.
    Nur Frieden und Wohlstand.

  50. Big Mother Merkel:

    „Wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist“.

    Das ist doch Grund genug, die jugendlichen Migranten – Türken, Kurden, Araber, Balkanesen – mit deutschen Pässen und deutscher Staatsbürgerschaft auszustatten, wie durch die rot-grüne Kloalition des Schmidt-Fischer-Regimes geschehen!

    Nachdem der Migrationshintergrund von Kriminellen aufgrund der politisch korrekten Zensurvorgaben des sogenannten Presserats in den Lügenmedien nicht mehr genannt werden darf („1984“ läßt grüßen!), ist das doch nur zu konsequent:

    #35 BRDDR (30. Jul 2015 17:38)
    OT:
    Wegen möglicher Diskriminierung:
    Jurist fordert leichteren Namenswechsel für Ausländer
    Künftig wird es für die Lügenpresse einfacher: Sie brauchen die Namen und Herkunft krimineller Bereicherer nicht mehr – wie bisher – zu unterschlagen. Denn die Özo?utz, Üzkoluks und Yülmaz sollen sich, nach der Idee eines Juristen, einfach umbenennen können. Mit Michael Hinz oder Frank Kunz kann man seine wahre Herkunft wunderbar verschleiern und aus einem „Südländer“ bzw. einem Paßdeutschen wird auf wundersame Weise ein Bioeutscher.
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/jurist-fordert-leichteren-namenswechsel-fuer-auslaender/

    Außerdem erhalten die kriminellen jugendlichen Migrantendemnächst also „Schulze“, „Müller“, „Huber“, Schmidt“!!! – einen Islambonus, wenn sie nicht gerade einen anderen Migranten abgestochen haben (s. Aufzählung oben):

    Dortmund/Hamm: Lebenslange Haft für Messerstecher – Im Fall der tödlichen Messerstecherei auf der Meile ist am Dortmunder Schwurgericht am Mittwochnachmittag ein Urteil gesprochen worden: Wegen Mordes an einem 30-jährigen NIGERIANER muss ein 27-jähriger Marokkaner lebenslang in Haft.
    >>>Wir alle wissen es: Wenn das Mordopfer Biodeutscher gewesen wäre, hätte der 27-jährige Marokkaner höchstens ein paar Jahre oder Bewährung erhalten!<<<

    Wir werden auch erleben, dass die grünlinken Verbrecher demnächst Vorstöße unternehmen werden, Förster und Polizeibeamte zu entwaffnen und gleichzeitig die Waffengesetze für Migranten aus dem Morgenland zu lockern: Um diese nicht zu „diskriminieren“! Wetten?!

    Damit ist dann die linksgrüne Bürgerkriegs- und Partisanentruppe aus türkisch-arabisch-kurdischen Clankriminellen, Salafisten, PKK-Kämpfern, Hamasaktivisten, IS-Kämpfern und „einfachen“ Koma- und Kopftretern gegen unser Land und seine Bürger perfekt – ausgestattet und ausgerüstet!
    Durch Familiennachzug und „Flüchtlinge“ wird sie zudem ständig verstärkt!

  51. Ist doch „NUR“ der alltägliche Wahnsinn…
    Merkel, Gauck, Gabriel, Roth und Co. haben wir diesen zu verdanken.

  52. Gelsenkrichen 27.07.2015

    „Polizei im Einsatz angegriffen und massiv bedroht – Großfamilie sorgt für Großeinsatz“

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/51056/3081488
    +++++++++++++++++
    Ganz frisch, ebenfalls Gelsenkirchen:

    Toter nach Messerstecherei im Ortsteil Erle

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/51056/3085403

    Und was macht die „WAZ“ daraus?

    http://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/ein-toter-bei-messerstecherei-in-gelsenkirchen-id10937169.html#comments

    Ja, leider kein Wort davon, dass es sich dabei um eine städtischen Unterkunft für „Asylbewerber“ handelt…

  53. Wie gewählt und unterstützt, so geliefert und in Aktion. Bitte noch viel viel mehr von der kulturellen Bereicherung mit Fachkräften.

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