Albanischer Illegaler in Traiskirchen: „Ich bin kein Scheiß-Österreicher! Ich bin Muslim!“

muflsDas österreichische Erstaufnahmezentrum in Traiskirchen, etwa 30 km südlich von Wien, befindet sich seit Monaten im Ausnahmezustand (PI berichtete mehrfach). Rund 4000 Illegale belagern derzeit die Stadt, 1700 davon sind MUFLs (minderjährige unbegleitete Flüchtlinge). Sie sind gekommen, um zu fordern – bunt, multikulturell, superkriminell. Seit einigen Wochen schon, trauen sich Eltern ihre Kinder nicht mehr ohne Begleitschutz zur Schule zu schicken und besonders im Nahbereich des Lagers leiden auch die Gewerbetreibenden zunehmend unter den aggressiven Belagerern. Vor einigen Tagen traf die „unermessliche Dankbarkeit und Friedfertigkeit“ einen Kioskbesitzer, ein moslemischer Jungherrenmensch rastete aus.

Er wollte Zigaretten kaufen, die er nicht bezahlen konnte, weil er sie nicht bekam, kam er kurz darauf mit Verstärkung zurück und beschuldigte den Tabakwarenverkäufer, er schulde ihm einen Euro, bedrohte und beschimpfte den Mann (ein aktives Mitglied der FPÖ). Unter anderem schrie er voller „Liebe“ zu der von ihm angestrebten neuen Heimat: „Ich bin kein Scheiß-Österreicher! Ich bin Muslim!“ Als er versuchte in den mittlerweile versperrten Laden einzudringen alarmierte der Besitzer die Polizei. Das angestrebte Verfahren gegen den Illegalen drang erst gar nicht bis zur Staatsanwaltschaft vor, da die Behörden die Drohungen als „milieubedingte Unmutsäußerungen“ einstuften.

Die Prognosen für das kleine Österreich sind denkbar übel, allein für 2015 wird zurzeit mit etwa 80.000 Eindringlingen gerechnet, noch vor einem Monat lag die Schätzung bei 70.000. Offenbar hat die alleingelassene Bevölkerung das aber eben auszuhalten. (lsg)

Hier das Video der Szene:

(Spürnase: Helmut)