shishabarIn Moslem-Ghettos reiht sich bekanntlich eine Shisha-Bar an die andere, die allesamt ihren süßlichen Geruch auf der ganzen Straße verströmen. Nun stoßen zwei junge muslimische Geschäftsleute auch in ländliche Gebiete vor und wollen im ehemaligen Mauel Frischemarkt am Toniusplatz in Buschhoven im Rhein-Sieg-Kreis eine Shisha-Bar mit Sitzcafé eröffnen. Dieses Vorhaben sorgte für große Aufregung bei den Einheimischen und überwiegend negative Reaktionen in Form von Leserbriefen an den Bonner General-Anzeiger. Offenbar wollen die Bürger mitten im Zentrum ihres Wallfahrtsorts keinen potenziellen Umschlagplatz für Drogenhandel und sonstige konspirative Zusammenkünfte verdächtiger (Nachthemd-) Gestalten aus dem islamisch-religiösen und dem islamischen, schwerstkriminellen Rocker-Milieu.

(Von Verena B., Bonn)

Ugurcan Gökmen und Aryan Aziz, die 20- und 21-jährigen Kommunikationsfachleute und Freunde aus Bonn, legen Wert auf die Feststellung, dass es eine ganz normale Bar mit Longdrinks, Bier, Cocktails, Säften, Tee, Nachos und Nüssen, aber ohne warme Speisen sein soll. Wie der General-Anzeiger berichtet, wollen die neuen Pächter auf den insgesamt 700 Quadratmetern einen Spielbetrieb mit Billardtischen und Dartautomaten einrichten. „Wir zielen nicht nur auf jüngeres Publikum ab. Jeder ist herzlich willkommen, hier sein Bierchen oder seinen Kaffee zu trinken und Darts oder Billard zu spielen“, sagen sie.

Der General-Anzeiger schreibt weiter:

[..] Auf Vorbehalte treffen Ugurcan Gökmen und Aryan Aziz wegen des Begriffs Shisha. Der werde von einigen verwechselt mit so genannten Bongs, in denen Drogen konsumiert werden. „Und das wirft ein schlechtes Licht auf uns.“ Zu Unrecht, wie sie betonen: „Bei uns handelt es sich tatsächlich ausschließlich um Wasserpfeifen. Sie werden bei uns auch ganz sicher nicht mit Tabak gefüllt, sondern nur mit Shiazo-Steinen.“

Dabei handelt es sich um mineralische Dampfsteine, die mit verschiedenen Geschmacksrichtungen von Apfel über Minze bis Schokolade aromatisiert werden. Shiazo-Steine erzeugen keinen Rauch, nur Dampf. Die Wasserpfeifen selbst haben sie aus Ägypten besorgt, weil die „einfach die schönsten sind“.

Einen Eröffnungstermin gibt es noch nicht, denn zurzeit steht das Genehmigungsverfahren aus. [..]

Von der bauordnungsrechtlichen Genehmigung abhängig ist die Erteilung einer Gaststättenkonzession, wie sie die Betreiber bei der Gemeinde gestellt haben. [..] Wenn alle Voraussetzungen erfüllt sind, sei die Gemeinde gesetzlich verpflichtet, eine Konzession zu erteilen.

Laut Immobilienmakler Hans-Georg Redenz, der für Peter Mauel tätig ist, wurde ein Mietvertrag zwischen Mauel und den Betreibern der Shisha-Bar unterzeichnet, der eine Laufzeit bis Ende 2018 hat. [..]

Einen Mietvertrag für die Zeit danach müssen die Betreiber mit dem Meckenheimer Eigentümer der Gewerbefläche im Erdgeschoss des Gebäudes abstimmen. In dem Vertrag zwischen Mauel und den Betreibern sei ausdrücklich festgehalten, dass Mauel mit der Genehmigung des Vorhabens in den Räumlichkeiten nichts zu tun habe.

Christel Eichmanns, seit 2009 in zweiter Wahlperiode ehrenamtliche Ortsvorsteherin von Buschhoven sagt zum Vorhaben.

Ich kenne aus Buschhoven circa 20 junge Leute, die regelmäßig nach Bonn in eine Shisha-Bar gehen. Das könnten sie jetzt auch hier im Ort, wenn die entsprechenden Entscheidungen dafür fallen würden. Ich sehe das Vorhaben aber nicht nur als Shisha-Bar und die Shisha nicht im Vordergrund, wie die Betreiber sagen. Ich sehe, dass sie vorhaben, durch ihr Angebot junge Menschen in Buschhoven zu halten. [..]

Nachdem das in Buschhoven wie ein Lauffeuer rundgegangen ist, fast nur negative. Es sei denn, man sagt und erklärt den Leuten, was die Betreiber genau vorhaben.

Offenbar erinnern sich die Einheimischen noch an die unerfreulichen Geschehnisse in Troisdorf und in einer Shisha-Bar in der Kölnstraße in Bonn (laut muslimischem Herrenmenschen kein Zutritt für Minirockfrauen, da muslimische Zone). In Troisdorf war der Polizei letztes Jahr ein Schlag gegen die Rockerband „United Tribuns“ gelungen. Der General-Anzeiger hatte damals über die multikulturellen Fachkräfte ausführlich berichtet.

Auch der Kommentator zum Artikel des General-Anzeigers ist selbstverständlich der Ansicht, dass man den beiden Jungunternehmern eine Chance geben sollte. Klugerweise hätten sie ihre Bar aber nicht „Shisha“-, sondern „Cocktailbar“ nennen sollen.

Analog zum Rauchverbot in deutschen Gaststätten ist seit Mai 2013 in NRW das Rauchverbot auch für Shisha-Bars in Kraft getreten. In Köln gibt es aber Ausnahmen. In den anderen Bundesländern wird das Rauchverbot unterschiedlich gehandhabt (Bayern erlaubt das Rauchen), nachdem viele Shisha-Bar-Besitzer empört gejammert hatten, dass das diskriminierende Rauchverbot ihre Existenzen bedrohen würde.

In „Allahbad“ Godesberg wird trotz Rauchverbot im Innenbereich einer der zahlreichen Shisha-Bars munter weitergeraucht. Korangläubige Herrenmenschen brauchen sich ja bekanntlich nicht an deutsche Gesetze halten, da der bereits verstorbene Allah ihr oberster Richter ist. Da hält sich die deutsche Justiz lieber zurück, um keine rechtsextremen, populistischen Vorurteile zu bedienen und keine Ängste zu schüren.

Angesprochen auf den unerträglichen Gestank, den dieser Rauch überall verbreitet, erwiderte der befragte Herr vom Ordnungsamt: „Was wollen Sie, wir sind tolerant, und in Istanbul stinkt es auch!“

Ja, in der Tat: Die Toleranz in Deutschland stinkt, und zwar ganz gewaltig.

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55 KOMMENTARE

  1. Angesprochen auf den unerträglichen Gestank, den dieser Rauch überall verbreitet, erwiderte der befragte Herr vom Ordnungsamt: „Was wollen Sie, wir sind tolerant, und in Istanbul stinkt es auch!“

    Daran erkennt man, wie hirnamputiert diese Leute sind.

    Vielleicht gibt es noch zivilisierte und gebildete Deutsche, die keinen istanbulaffinen Gestank in ihrem Heimatland mögen.

  2. Shisha-Bars sind typisch für das Grundproblem
    der Moslems: wenn man das Gehirn ausschaltet,
    bleibt wenig anderes, als sich zuzudröhnen.

    Was für eine Freude ist es dagegen, Herz und Hirn
    in sein Leben aktiv einzubringen. Diese Freude ist
    den Moslems aber von ihrer Religion versagt.

    Armes, trauriges Volk!
    Wann wirst Du die sinnlose Fessel endlich abwerfen?

  3. Angesprochen auf den unerträglichen Gestank, den dieser Rauch überall verbreitet, erwiderte der befragte Herr vom Ordnungsamt: „Was wollen Sie, wir sind tolerant, und in Istanbul stinkt es auch!“

    Ich kenne diesen widerlichen Gestank auch zur Genüge, wenn ich in Parks spazierengehe. Mir wird jedesmal davon kotzübel und ich kann nicht garantieren, daß mir irgendwann mal neben den Qualm-Stinkern das Essen aus dem Gesicht fällt.

    Da müssen die Shishapaffer auch tolerant sein… Kotze stinkt auch und kotzen ist menschlich! 🙂

  4. Korrektur

    ich kann nicht garantieren, daß mir irgendwann mal neben den Qualm-Stinkern das Essen NICHT aus dem Gesicht fällt.

    So ists besser.. 🙂

  5. die Islamisierung
    nimmt Fahrt auf.
    die Geister, die „wir“
    gerufen haben,
    werden wir nicht los.

  6. Nicht ganz OT, aber irgendwie niedlich.
    „Per Unterlassungserklärung soll der Hamburger Sportverein (HSV) die Hansestadt daran gehindert haben, eine Flüchtlingsunterkunft auf seinem Parkplatz zu errichten. Wie das „Hamburger Abendblatt“ berichtete, habe die Innenbehörde das entsprechende Dokument des Sportvereins erhalten. Daraufhin sei die Aufstellung von Zelten gestoppt worden.“
    Ne Entschuldigung ist auch schon da, man will ja nicht ins „Abseits“….
    „Auf seiner Internet-Seite veröffentlichte der HSV am Sonnabendnachmittag eine umfangreiche Stellungnahme zu dem Thema. Darin wehrt sich der Vorstandsvorsitzende Dietmar Beiersdorfer entschieden gegen die Darstellung, sein Club verhalte sich ablehnend gegenüber Flüchtlingen. „Wir sind uns der Flüchtlingsproblematik in vollem Umfang bewusst und kooperieren jetzt, in der Vergangenheit und auch in Zukunft in vollem Umfang mit der Stadt Hamburg, um unserer Verantwortung als HSV und als Gesellschaft gerecht zu werden“, heißt es.“ ….nur noch Bekloppte…..
    http://www.ndr.de/nachrichten/HSV-und-Stadt-streiten-um-Fluechtlingsunterkunft,fluechtlinge2094.html

  7. diese Stinke-ecken schießen auch hier seit ein paar Jahren wie Pilzen aus dem Boden, mit allen negativen Begleiterscheinungen.

    1: natürlich der penetrante Geruch, der sich nicht nur im Freiluftareal der Bars ausbreitet sondern der einen Besuch bei einem der im Sommer beliebten Stammrestaurants bzw. eiscafes einige dutzend Meter weiter immer zum Lottospiel werden lässt, je nach windrichtung und Besucherandrang der Shisha-nutzer.

    2: das Klientel besteht- neben den hip-tolerant-weltoffen- aber naiven- Einheimischen im alter diesseits der 25 vor allem aus dem, was auch in arabischen Ländern offenbar seine Zeit im Teehaus und ebendort vergammelt:

    eher jüngere Männer, meist spätpubertäre cliquen, die entsprechend lautstark und dominant zeigen, daß sie ganz „coole“ Hengste sind.mit entsprechend großspurigen „Ey alter“-sprüchen, welche „Ische“ sie schon wieder flachge…. haben, welche „geile Karre“ sie so fahren usw…
    aufgrund des enormen mitteilungsbedarfs gepaart mit der erwähnten Lautstärke(offenbar Schwerhörigkeit derselben) bekommt man das auch 50 meter weiter beim Eisessen mit.
    Sofern man denn Deutsch redet, denn oft genug herscht neben migrationsdeutsch eben ein Sprachengewirr aus Nordafrika-Arabien- türkisch etc. vor.

    3:bisher noch nicht in allen aber doch in einigen Fällen findet bereits eine akustische Belästigung mit dem -zumindest für meine Ohren- „unangenehm orientalisch jammernden“ tönen an, die offenbar für Musik gehalten wird.

    Sie werden bei uns auch ganz sicher nicht mit Tabak gefüllt, sondern nur mit Shiazo-Steinen.“

    Dabei handelt es sich um mineralische Dampfsteine, die mit verschiedenen Geschmacksrichtungen von Apfel über Minze bis Schokolade aromatisiert werden.

    So lange wie sich die Schwaden nach dem ausrauchen in der Luft halten, spz. bei dem derzeitigen warmen Sommerwetter (dampf wäre sofort weg)und so wie meine Nase tabak erkennt wenn sie ihn riecht, zweifel ich das mal an…

  8. Tja , auch der HSV will nicht in die ‚Schmuddelecke‘
    🙂

    Aber mit den Shisha Bars, Leute…ich kenne auch ne deutsche Pilskneipe, da sitzen 80 Jahre Knast am Tresen und da haut auch schonmal ein Asideutscher dem anderen Günther ’nen Barhocker über die VoKuHiLa Frisur.
    Der Geruch ist manchmal gut, manchmal zu penetrant. Etwa wie Pfeifenrauch, nicht ganz so gut.
    Am beschissXXsten finde ich Zigarrenqualm. Und das ist ja nun eher Ludwig Erhard als Mahmoud al Almani.

  9. Mag ja sein das die Leute die Shisha Cafes mit irgendetwas verwechseln, aber in Dortmund Zb, wurden alle Shisha Cafes mehrfach vom Zoll und Ordnungsamt kontrolliert. In allen wurden mehrfach Gesetzesverstöße festgestellt, so das die ersten schließen müssen. Meistens geht es da um Zoll und Steuerbetrug. Man kontrolliert die Cafes 3 Mal und findet 3 mal unverzollten und unversteuerten Zigarettentabak. Und in NRW gilt in Gaststätten und Cafes absolutes Rauchverbot. Das nimmt man aber nur bei deutschen Wirten richtig Ernst. In Türkencafes (Deutsch/Türkische Kulturvereine ;-)wird gequalmt bis der Arzt kommt. Deutsche Kneipen schließen massenhaft im NRW Kalifat, und die türkischen Cafes schießen wie Pilze aus dem Boden

  10. #8 Flotte Lieselotte (18. Jul 2015 17:37)

    Der Unterschied ist aber, daß Proletenkneipen zur „traditionellen Kultur“ gehören wie die morgendliche Bierfahne mancher Mitmenschen, die Shisha-Dämpfe indes nicht.

    Nur, weil in Deutschland seit altersher genug im argen liegt, brauche ich nicht noch „Importarges“.

    Was HSV, Hamburg und „Flüchtlinge“ betrifft: Warum wird die „Rote Flora“ auf der Schanze nicht zum Heim umgestaltet? Dort sollte es doch einhelliges Verständnis für vorübergehende (kicher) Umnutzung geben, dort herrscht doch Willkommenskultur.

  11. Würde ich etwas entspanter sehen, Shisha Bars waren die letzten Jahre ziemlich „in“ (was sich bestimmt auch irgendwann mal wieder ändern wird, so wie Bubbletea).

    Sie werden auch von deutschen Jugendlichen bevölkert, das auch viele Muslime dort sind liegt auch daran, dass es einfach viele Muslime hier gibt.

    Ich würde in dem Fall eher für Leben und Leben lassen plädieren, „high“ machen Shisha übrigens nicht (weil das hier einer geschrieben hat)

  12. Ich denke auch nicht, dass so eine Shisha-Bar ein besonders großes Problem darstellt, schlimmer sind irgendwelche Mallorca-Kmeipen mit entsprechendem Klientel, die bis in die frühen Morgenstunden die Nachbarschaft beschallen.

  13. Ich warte nur auf die erste „Kamelkack-Bar“, wenn die Kinder anfangen, sich Kamelkacke ins Gesicht zu schmieren, weil es gegen Pickel helfen soll. 🙂

    Aus Amerika kommt nur Müll -> McKotz für den Magen, nun aus Islamistan Scheiße für die Lunge.

    Shisha, das sind doch die Blubberpfeifen mit den vielen Schläuchen, wo sich das Innenwasser so eklig braun färbt. Braucht nur einer TBC zu haben, werden die Bazillen schön von allen inhaliert…

    Und ob die Aromen so harmlos sind?

  14. Ein paar Mufls in der roten Flora und schwupps haben der revolutionäre Ben und die feministische Nathalie kein Smartphone mehr…
    🙂
    Gut so, schliesslich entzieht man sich dadurch gefährlicher Strahlung und durch den Wegfall von whats app der kapitalistischen Verwertungslogik…SARC

  15. 10 Flotte Lieselotte
    „Leute…ich kenne auch ne deutsche Pilskneipe“

    In welchen Kreisen verkehren sie denn?!

  16. In der Hauptstadt des Kalifats Al-Kraft, dem arabischen Düsseldorf, ist man da wesentlich tolleranter. Widerlich-süsser Gestank allerorten in der Innenstadt, Lausbärte mit Bettlaken und Islamkäppi als Kopien eines Pierre Vogel unterhalten sich in irgend einer Urga-Urga-Sprache, man versteht kein Wort. Ob die vom Joop-Center die Auflage bekommen, jeden Monat 5 Bewerbungen zu schreiben? Aber: hey! Die Bettlaken waren doch bunt, also hat das zu gefallen! Und da es Moslems sind, beugen wir im vorauseilenden Gehorsam das Recht, bis die Schwarte kracht. Also verbieten wir den drei Opas, die in Biggis Eckkneipe ihre Rente vertrinken, das Rauchen, der Moslem darf natürlich, dank juristischer Winkelzüge. In Schlands Innenstädten fühl ich mich wie in Bagdad, ihre spannenden Kulturkonflikte haben unsere Bereicherer dankenswerterweise mitgebracht, damit einem nicht langweilig wird in sicherer Umgebung.

  17. #19 der dumme August (18. Jul 2015 18:16)
    10 Flotte Lieselotte
    „Leute…ich kenne auch ne deutsche Pilskneipe“

    “In welchen Kreisen verkehren sie denn?!“

    Nur in den Allerschlechtesten 😉

  18. 21 Flotte Lieselotte „Nur in den Allerschlechtesten“

    Dann Absolution.

    Vor Zeiten und von Zeit zu Zeit bereitet es mir Lust
    in solchen Kneipen ‚ab zu tauchen‘.

    Mir kam nie in den Sinn, als Nichtraucher,
    mich über die Qualitäten der Rauchwaren auszulassen.

    Liselotte, ihr Schuss ging nach hinten los . .

  19. Der Sohn einer Bekannten verprasst regelmäßig große Teile seines Azubi-Gehaltes in Shisha-Bars.

    Das ist eine Goldgrube für einigermaßen tüchtige Araber und Türken.

    Sie schaffen diese Bongs und Wasserpfeifen aus ihrer Heimat für einen Appel und ein Ei nach Deutschland,
    dieser Fruchttabak oder neuerdings „Steine“ wird superbillig per Internet bestellt und
    den deutschen Michels werden dann Mondpreise abgezockt!!

    Außerdem erzählt der Junge, dass in den Bars auch immer Dealer rumlungern, bei denen man Gras und andere Drogen bekommt. Die Geschäfte werden dann aber nicht in der Bar abgewickelt sondern drraußen am Auto oder Fahrrädern oder woanders, wo die Drogen gebunkert sind.

    Die Dealer müssen natürlich einen Anteil an die Barbetreiber abgeben, dafür dass sie dort ihre Geschäfte anbahnen können.

    Alles ist Kameraüberwacht, wenn Polizei oder Behörden im Anmarsch sind, wissen die Betreiber frühzeitig bescheid.

    Die Betreiber stehen unter dem Schutz von türkischen oder arabischen Banden, die mit deutschen Rockern konkurrieren (traditionelle Hells Angels).

    Wie brutal diese Araber-Banden oder Clans sind (Waffen, Messer) hat man ja in Bonn oft genug gespürt!


    Gebt euer Geld nicht in diesen Stink-Höllen aus!
    Jeder Euro, der in Shisha Bars ausgegeben wird, stärkt die Araber-Clans und Banden.

  20. Ihr wißt auch nicht, was in den Tabak gemischt wird…

    Von irgendwoher müssen die Kunden der Dealer ja kommen, also schön innen drin angefixt und draußen abgezockt!

  21. #18 badeofen

    Aber ein guter Kommentar:

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst/etrurien-ausstellung-in-muenchen-eklektikerkultur-13704678.html#aufmacherBildJumpTarget

    <<Leider durfte auch in diesem ansonsten lesenswerten Beitrag der politisch korrekte Bezug auf die Segnungen der Einwanderung nicht fehlen.

    Es wurde zumindest erwähnt, daß die fremden Einflüsse so groß wurden, daß man das spezifisch etruskische am Ende kaum noch erkennen konnte, es also zu einer massiven Überfremdung kam.

    Unerwähnt blieb aber, wenn man schon einen Bezug zur Gegenwart herstellen möchte, daß damals keine unbrauchbaren Volksmassen mittels staatlicher Alimentierung angelockt wurden.

    Vor Allem fehlt aber der Hinweis, daß die so weltoffenen, toleranten und mit einer herrlichen Willkommenskultur ausgestatteten Etrusker nicht glorreich die Zeiten überstanden, sondern ausgelöscht wurden.

    Sie sind, wie viele andere Völker ein warnendes Beispiel dafür, daß eine Masseeinwanderung für die Ureinwohner zur Katastrophe werden kann.

    Da ist ein sehr kultiviertes Volk um Opfer der eigenen Nachgiebigkeit geworden.

    Studieren Sie gut die E., denn das ist unsere Zukunft.<<

  22. Ich gebe hiermit eine mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit in den nächsten 3-5 Jahren eintretende Zukunftsprognose für den Toniusplatz:

    IdR fängt es nur mit einem für morgenländische Primitivkulturen typischen Laden wie in diesem Fall eine Sisha-Bar an;
    dann wird irgendwann die umliegende Parkzone für Anwohner mit PS-starken Boliden aus deutscher Produktion zugeparkt, direktes Ansprechen der Delinquenten wird mit einem „hast Du Problem oder was?“ quittiert.
    Die darauf folgenden Beschwerden der Anwohner beim Ordnungsamt werden unbeantwortet gelassen und ignoriert.
    Dann ziehen die ersten angestammten Anwohner weg, durch den schlechten Ruf der Gegend kommen als Mieter oder Neueigentümer keine normalen Arbeitnehmer mehr, sondern meistens „Großfamilien™“.
    Nach und nach geben die Geschäftsleute auf und in die Läden kommen die üblichen Schmuddelgewerbe wie Import-/Exportplunder, Gebrauchtwagenhandel, Mikrogastronomie, Sportwetten-Kneipen, Handyshops und Internetcafés.
    Die restlichen Normalbürger, die es bis hierhin noch aushielten, werden von den neuen Nachbarn terrorisiert, es wird in die Hauseingänge gepisst, Müll einfach auf der Strasse entsorgt.
    Wer jetzt noch kann, verkauft seine Immobilie oder kündigt den Mietvertrag.
    Fertig ist der „soziale Brennpunkt™“ in dem sich Sozialarbeiter richtig schön austoben können.
    Alles andere als diese Zukunft wäre für mich sehr überraschend, wer dagegen wetten will, kann sich gerne bei mir melden 🙂

  23. ich kann diese siffigen „opium-höhlen“ nicht ausstehen und bekomme immer einen hals, wenn ich an solchen läden die kundschaft ihre wasserpfeifen paschalike rauchen sehe und sich dem faulen orientalischen way of life hingeben.

    noch mehr regen mich diese asigen linken gutmenschen auf, die in ihrer toleranten art versuchen die araber nachzu äffen, um so ihre willkomenskultur zu demonstrieren, nach dem motto: „hey, seht her, wir finden eure kultur so toll, wir rauchen auch wasserpfeife……

    ich sehe nur noch spielhallen, wettläden, fressbuden, handyshops und diese versifften schisha bars. wo soll das eine berecherung sein? die einkaufspassagen in den stadteilen werden von jahr zu jahr dreckiger. ausserdem macht mich dieses hyperaktiv, orientalische markttreiben nervöus. von ruhe ist auch keine spur mehr. gerüche von gegrilltem tier, lauten rufen, stechenden misstrauischen blicken prägen die einkaufsstraßen. ich will mein gemütliches, beschauliches deutschland aus den 80ern wieder – sofort!

  24. #24 Bruder Tuck (18. Jul 2015 18:59)
    —-

    Multi – Kulti ist gescheitert , guter Beitrag , aber

    das war nicht das einzige Volk was im Laufe der

    Geschichte verschwunden ist durch Nachgiebigkeit und

    Überheblichkeit . Es gewinnt immer nur die Stärkere

    Kultur !

  25. Ich habe gerade gelesen, dass Badegäste drei junge Asylbewerber aus der Isar retten mussten, da sie nicht schwimmen konnten.
    Und was waren die drei?
    Bekifft.
    Haben vor ihrem Schwimmversuch Marihuana geraucht.
    Daran sieht man doch, dass diese Leute eindeutig zu viel Geld zur Verfügung haben.

  26. wisst ihr, meine lieben gefährten, was das tragische ist? die jugend von heute wird dagegen nicht ankämpfen, weil sie den heutigen zustand für normal hält. die wissen nicht wie schön es früher in deutschland war, als in einer grossen stadt vielleicht ein halbes dutzend schwarzer lebten und sie fast jeder in der stadt kannte. der name marvin war für mich jahrelang ein synonym für einen schwarzen. weil ich nur einen dunkelhäutigen kannte, der eben marvin hieß.

    ich stelle mir das auch aus sicht der anlteingessesenen schwarzen schwer vor, da sie ihr exoten dasein plötzlich verloren haben und gegenwärtig nur einer von vielen sind und in der masse nun untergehen.

    ich gebe auch zu, dass ich früher (90er) ein fan der schwarzen kultur war. ich mochte black music (wer mochte nicht dr.alban oder nana), den schwarzen humor (eddie murphy) und kentucky fried chicken. ich liebe geflügel in allen variationen.

  27. (Bayern erlaubt das Rauchen), nachdem viele Shisha-Bar-Besitzer empört gejammert hatten, dass das diskriminierende Rauchverbot ihre Existenzen bedrohen würde.

    Das ist leider wahr. In Bayern dürfen die Mohammedaner in ihren Shisha-Bars rauchen.

    Der Bayer selbst darf hingegen in einer öffentlichen Gasstätte zu seinem gemütlichen Feierabend-Bier selbstverständlich nicht einmal eine Zigarette rauchen.

    Wird streng geahndet mit Kontrollen durch das Kreisverwaltungsreferat.

    Wo auf diesem Planeten werden Mohammedanern eigentlich keine Extrawürste gebraten?

  28. War vorgestern wieder einmal in Schweinfurt unterwegs, kamen mir 10 Jugendliche, davon 4 in Nachthemden, (ich war Autofahrerin) auf dem Gehweg entgegen. Plötzlich blieb die Gruppe stehen, der eine Deutsche befühlte den Stoff des Nachthemdes. Der eine Islami grinste, wollte den Deutschen mit seinem Nachthemd“ vollwedeln, hob es hoch zum Schleudern, aber ach:

    Die weißen Socken hörten an den Knien auf, und darunter trug der junge Mann gar nichts. Voller Einblick auf das Gemächt, während der Nacktfrosch sich das Nachthemdvorderteil über den Kopf stülpte! Die Mädchen fingen das Lachen an, die Kerle ebenfalls, ich auch!

    Das ältere Ehepaar mit Hund hinter denen prustete wegen der nackten Kehrseite ebenfalls los. Als die Senioren vorne waren, rief der Mann: „Ach gottele,ist der Pimmel klein! Selbst mein Pinscher hat einen größeren!“

    Schlagartig war das Nachthemd wieder unten, der Nacktfrosch puderrot, da legte der Senior nochmals nach: „Und damit willst Du 72 Jungfrauen beglücken? Warst wohl beim Kacken, als Allah die Schwänze verteilt hat…“

    Prust, kreisch,gacker, wieher….

  29. Shisha-Bars sind als Geldwäsche-Einrichtungen für Geld aus Drogen- und aus Wettgeschäften sowie aus Schutzgelderpressungen überhaupt nicht wegzudenken!

  30. @#10 Flotte Lieselotte (18. Jul 2015 17:37)
    Aber mit den Shisha Bars, Leute…ich kenne auch ne deutsche Pilskneipe, da sitzen 80 Jahre Knast am Tresen und da haut auch schonmal ein Asideutscher dem anderen Günther ‚nen Barhocker über die VoKuHiLa Frisur.
    Der Geruch ist manchmal gut, manchmal zu penetrant. Etwa wie Pfeifenrauch, nicht ganz so gut.
    Am beschissXXsten finde ich Zigarrenqualm. Und das ist ja nun eher Ludwig Erhard als Mahmoud al Almani.
    ————————————————–
    Du lässt aber auch keine Gelegenheit aus zu relativieren,, bist mir da schon oft aufgefallen, deutscher Kultur und auch ihrer Unkultur ans Bein zu pinkeln. Bist für mich ein klassisches Beispiel für penetrante Nestbeschmutzung, einfach ekelhaft und überhaupt nicht flott, Lieselotte. 🙁

  31. Das sind nicht nur Steine da ist immer Aromatisierter Tabak dabei.
    Das mit den Steinen sagen die wohl nur um das rAUCHVERBOT ZU UMGEHEN:

  32. #30 atheistischerTuerke (18. Jul 2015 19:27)


    ich stelle mir das auch aus sicht der anlteingessesenen schwarzen schwer vor, da sie ihr exoten dasein plötzlich verloren haben und gegenwärtig nur einer von vielen sind und in der masse nun untergehen.
    —————-

    wenn wir als Kinder einen Neger ( das war damals noch erlaubt zu sagen ) gesehen hatten dann haben wir das gleich den Eltern erzählt .Ich bin Baujahr
    59 , ab und zu gab es mal einen mit Turban , na das war was .
    Das jeder Einzelne von denen jetzt in den Massen keine Bedeutung mehr hat , das merken die nicht , liegt am IQ , und das Beste daran ist , das die alle so dämlich sind und das gelobte Land zertreten welches sie füttert . Denn jeden den sie nachholen ist Einer welcher von dem “ Überfluss“ mit genährt werden muss.Das ist wie in einem Naturschutz Park , da musst du erst einen Zaun herum bauen ansonsten treten die Menschen alles kaputt.
    Allein kommen die nicht auf die Idee das nicht alle hier nach Deutschland oder Europa kommen können , und das es soviel Arbeit wie immer erzählt wird gar nicht gibt !

  33. #33 noreli (18. Jul 2015 19:54)
    Ich hatte da auch schon so meine Not mit Lotte.
    Als sie sagte das die Vergewaltigung deutscher Frauen in Saudi – Arabien uns Deutsche nichts angehen würde bin ich fast vom Glauben abgefallen……..einfach Argumentativ dagegen halten

  34. 33 noreli „Nestbeschmutzung“

    ein Volk

    besteht aus der ganzen Bandbreite, allen Klassen.

    Ich würde mich schämen
    . Einfache
    . Gescheiterte

    als nestbeschmutzend anzusehen.

    Ich soll Solchen helfen.

    Verantwortung ÜBERNEHMEN!

  35. #27 atheistischerTuerke (18. Jul 2015 19:15)

    Da bin ich dabei!
    Ich will auch die Achtziger zurück!

  36. 70er 80er what ever!

    Ihr sollt
    . den Arsch hoch kriegen
    . Gesicht zeigen
    . mit den JUNGEN recht reden

    und zu Entspannung bei PI lamentieren!

  37. #41 Burka-Schere (18. Jul 2015 20:17)
    Jepp,
    bis auf die Lammfellwesten die fand ich schon immer
    Scheußlich

  38. #42 der dumme August (18. Jul 2015 20:38)
    Bin doch dabei bei uns in Heidelberg was auf die Beine zu stellen stosse aber immer wieder auf Widerstände.
    Heute habe ich mir erlaubt mal nicht auf Konfrrontation zu gehen sondern hier bei einfach mal nur ne schöne Zeit zu verbringen. Das muss auch mal sein.

  39. 44 GundelGaukeley

    Ich glaube an das direkte Gespräch.

    Und im Netz, um zu überzeugen, mein Gesicht.

    Und, so schwer mir das fällt als ‚Wissendem‘,
    Aggression aus der Sprache nehmen.

    Wie zum Freund, Bruder und Schwester sprechen.

  40. #26 Das_Sanfte_Lamm (18. Jul 2015 19:11)

    Ich gebe hiermit eine mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit in den nächsten 3-5 Jahren eintretende Zukunftsprognose für den Toniusplatz:

    IdR fängt es nur mit einem für morgenländische Primitivkulturen typischen Laden wie in diesem Fall eine Sisha-Bar an;
    dann wird irgendwann die umliegende Parkzone für Anwohner mit PS-starken Boliden aus deutscher Produktion zugeparkt, direktes Ansprechen der Delinquenten wird mit einem „hast Du Problem oder was?“ quittiert.
    Die darauf folgenden Beschwerden der Anwohner beim Ordnungsamt werden unbeantwortet gelassen und ignoriert.
    Dann ziehen die ersten angestammten Anwohner weg, durch den schlechten Ruf der Gegend kommen als Mieter oder Neueigentümer keine normalen Arbeitnehmer mehr, sondern meistens „Großfamilien™“.
    Nach und nach geben die Geschäftsleute auf und in die Läden kommen die üblichen Schmuddelgewerbe wie Import-/Exportplunder, Gebrauchtwagenhandel, Mikrogastronomie, Sportwetten-Kneipen, Handyshops und Internetcafés.
    Die restlichen Normalbürger, die es bis hierhin noch aushielten, werden von den neuen Nachbarn terrorisiert, es wird in die Hauseingänge gepisst, Müll einfach auf der Strasse entsorgt.
    Wer jetzt noch kann, verkauft seine Immobilie oder kündigt den Mietvertrag.
    Fertig ist der „soziale Brennpunkt™“ in dem sich Sozialarbeiter richtig schön austoben können.
    Alles andere als diese Zukunft wäre für mich sehr überraschend, wer dagegen wetten will, kann sich gerne bei mir melden 🙂
    ———————–
    Sanftes Lamm: Hast du schon mal ernsthaft über eine Therapie in der Geschlossenen nachgedacht??
    Weißt du eigentlich, wo Morenhoven liegt?
    Das ist n tausend Seelen Dörfchen im St. Nimmerland – fernab der Zivilisation.
    Solltest vllt. mal ne PI-Pause einlegen – hab ich auch mehrere Monate lang gemacht – dann sieht man die Realität mit etwas weniger hasszerfressenen Augen

  41. #47 BangRajan

    Ein EX CIA Chef hat 2007 für Europa 2020 Bürgerkriegsähnliche Zustände vorausgesagt. Nachzulesen in der New York Times.

    Sanftes Lamm mag zwar zwar seiner persönlichen Phantasie eine blumig Aussprache verliehen haben aber all das ist ernster zu nehmen wie du das jetzt tust.

  42. In dem Kaff gehen diese Deppen bald Pleite Punkt
    Sowas läuft nur neben einer Wettenbude,Handyshop,Goldhandel,öffentliche Bahnhofstoilette,Asylbewerberheim und anderer Kultureinrichtungen dieser Art.Viel Glück beim Geldverbrennen.Danach mal mit Arbeit versuchen!

  43. also ich will auch keine Shisha Bar haben. Weiß der Teufel, ob die Primitiven da den von den Grünfaschisten favorisierten eindeutigen Blödmacher Hashish qualmen und damit handeln.

  44. #43 GundelGaukeley (18. Jul 2015 20:39)

    Ja, die sogenannten Flokatis! Die waren einfach überall, in den Wohnungen auf dem Boden, in den Autos als Dachhimmel oder auf der Ablage, oder als Matte im Schwimmbad.

    Die Vokuhilas und die Koteletten, gepaart mit Schlaghosen… kreisch, wenn ich die Bilder von damals sehe..

  45. Immer diese Nichtraucher-Nazis.
    Ja das meine ich ernst. Ich werde ja schon am Bahnhof per Sonderbehandlung in die gelb umrandete 2m² Aussätzigen-Quarantäne-Zone gezwungen. Es geht Euch Nichtraucher nen Scheiss an, wenn wir Raucher uns gemeinsam berauchen wollen! So!

  46. Da sieht man mal wieder wie die Deutschen verarscht werden. Alleine durch dieses dämliche faschistische Rauchverbot in Kneipen welches schon einer Diktatur gleichkommt. Da wundern wir uns dann das in Deutschland an jeder Ecke eine Dönerbude (auch Tierquälerbuden genannt ) steht während Deutsche Wirte vor die Hunde gehen. Als billigen Ersatz drückt man uns dafür diese Shisha-Bars aufs Auge in denen wohl noch mehr als Dampf inhaliert wird. Zudem wird man noch gezwungen sich nach den Gepflogenheiten dieser Religion des Unfriedens zu richten wenn man es wagt als deutscher Michel dort hinzugehen. Das sind alles unzumutbare Zustände die einfach nur zum kotzen sind.

  47. #53 DOC HOLLYDAY

    Dönerbude = Tierquälerbude

    Danke für das neue, passende Wort!
    (Ist nur etwas lang).

  48. diese Moslem-Fachkräfte brauchen wir hier nicht!

    http://www.ovb-online.de/bayern/verpisst-euch-rotzloeffel-poebeln-lebensretter-5261799.html

    waren die drei Asylbewerber im Alter von 15, 16 und 17 an der Isar unter Wasser geraten. Nach Angaben der Polizei hatten die Jugendlichen laut Zeugen Marihuana konsumiert.

    Einsatzkräfte sind angegangen und bei ihrer Arbeit behindert worden“, berichtet Polizeisprecher Thomas Baumann. „Hey, was wollt denn ihr hier“ und „Verpisst euch“ sollen einige der etwa 30 Jugendlichen gesagt haben, die auf der Mittelinsel nahe der Corneliusbrücke feierten und badeten. „Einige sehen den Bereich offenbar als rechtsfreien Raum“,

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