israelWenn man hört, wie westliche Politiker, Kirchenvertreter und die Mainstream Medien über den Staat Israel reden, entsteht der Eindruck, Israel sei Schuld am Nahostkonflikt. Oft ist zu hören, Israel solle endlich mit dem Friedensprozess fortfahren, Israel solle endlich mit den Palästinensern Frieden schließen und endlich die Gründung eines palästinensischen Staates fördern. Schließlich wies sogar Papst Franziskus den Vatikan Ende Juni an, einen Staat Palästina anzuerkennen. Auch der UN-Sicherheitsrat plant für September die Gründung eines Palästinensischen Staates mit Frankreich in führender Rolle. Wenn man sich aber mit den historischen und zeitgeschichtlichen Tatsachen befasst, dann sieht man, dass die Anklagen und Schuldvorwürfe gegen Israel ungerecht sind.

(Von Renate)

Im Verlauf des arabisch-israelischen Konflikts lehnt die arabische Seite Kompromissvorschlag um Kompromissvorschlag ab — seit den 1920er Jahren bis zur Gegenwart lehnt sie alle, einschließlich aller einseitig pro-arabischen Pläne, ab.

Die muslimische Welt will keinen nicht-muslimischen Staat im Nahen Osten akzeptieren. Alle Landabgaben Israels — unter anderem Sinai, Gaza, Hebron, Ramallah — verstärken nur die palästinensisch-arabische Entschlossenheit, den Staat Israel zu zerstören. Die Ablehnung jeden Kompromisses und die Anwendung politischer Gewalt charakterisieren die arabisch-palästinensische Gesellschaft. Das Ziel, Israel zu zerstören, ist der einigende Zusammenhalt und die Basis des Entstehens der palästinensischen Gesellschaft vor nahezu hundert Jahren.

Das Britische Mandat (1917-1947)

1917

Vor bald hundert Jahren verteilt der Völkerbund nach dem Ende des Osmanischen Reiches dessen Landgebiete. Aufgrund der britischen Balfour Deklaration von 1917 bitten die Sprecher der jüdischen Gemeinschaft, das von den Osmanen als Palästina bezeichnete Gebiet, den Briten als Mandatsgebiet übergeben. Die Briten erhalten den Auftrag, dort die Vorbereitungen für ein jüdisches Staatswesen zu unterstützen. Leider zeigt der folgende Überblick, dass sich das jüdische Vertrauen in die britische Gerechtigkeit als voreilig erweisen sollte.

1920

Das 1920 gegründete Arabische Exekutiv Komitee (Arab Executive Committee) fordert ein Ende der jüdischen Einwanderung. Daraufhin verbieten die Briten für einen bestimmten Zeitraum die jüdische Einwanderung.

1921

Im Herbst 1921 bittet Churchill die Araber zu gemeinsamen Verhandlungen mit den Juden.

Die arabische Seite lehnt ab; sie weigert sich, zionistische Leiter überhaupt zu treffen, und erklärt, solch eine Begegnung sei unter ihrer Würde.

1922

Im Februar 1922 bietet Churchill den Arabern die Errichtung eines gesetzgebenden Gremiums in Vorbereitung eigener Staatlichkeit an, das Angebot sieht eine jüdische Beteiligung vor. Die arabische Seite lehnt ab.

Im sogenannten Churchill Weißbuch von 1922 beschließen die Briten die Teilung des Landes, das sie den Juden in der Balfour Deklaration für das jüdische Staatswesen versprochen haben.

– 77 % des Gebiets, das gesamte Palästina jenseits des Jordan, wird den Arabern gegeben.
– Alle im östlichen Teil Palästinas lebenden Juden, die dort Landbesitz, Farmen etc. haben, werden vertrieben.
– Kein Jude darf sich in diesen 77 % Palästina niederlassen.
– Das Gebiet wird in Transjordanien umbenannt, und dem Emir Abdullah ausgehändigt.
– Juden wird erlaubt, im gesamten westlichen Palästina zu siedeln, d.h. in den restlichen 23 % des Landes; in einem Gebiet, das dem heutigen Staat Israel mit Gaza, Judäa und Samaria entspricht.

Transjordanien (77 %) gilt nun als „die arabische nationale Heimstätte“, parallel zur geplanten jüdischen nationalen Heimstätte (23 %) vom Westufer des Jordan Flusses bis zum Mittelmeer.

Die arabische Seite nimmt das Land Transjordanien an, lehnt aber jede Form der Koexistenz ab. Die zionistische Bewegung stimmte zögernd der Politik des Churchill Weißbuchs von 1922 zu.

1929

Arabische Volksmengen greifen erneut Juden an und ermorden 135; daraufhin befehlen die Briten den 700 jüdischen Überlebenden des Hebron Massakers, die Stadt Hebron zu verlassen. Das Verbot für Juden in Hebron zu leben, wird 1936 endgültig beschlossen; es beendet Jahrtausende ununterbrochener Anwesenheit von Juden in Hebron. Erst drei Jahrzehnte später, nach dem Sechs-Tage-Krieg 1967 wird in Hebron wieder eine jüdische Gemeinde gegründet.

1930

Aufgrund der arabischen Unruhen empfiehlt das Passfield Weißbuch vom Oktober 1930:

– Verbot der Landverkäufe an Juden.
– Beendung der jüdischen Ansiedlung.
– Das Mandat wird so um-interpretiert, dass es angeblich nur für die im britischen Mandatsgebiet lebenden Juden gegolten habe, nicht für das weltweit zerstreut lebende jüdische Volk.
– Im Dezember 1930 bitten die britischen Behörden, die arabischen Führer an einer gemeinsamen jüdisch-arabischen Konferenz teilzunehmen, zur Besprechung der Fragen einer künftigen staatlichen Verfassung. Die arabische Seite lehnt ab.

1936-1939

Arabische gewaltsame Unruhen 1936-1939. Zu Beginn des arabischen Aufstandes von 1936-1939 wird im April 1936 das Arabische Hohe Komitee (Arab Higher Committee, AHC) gegründet. Das AHC (Arabische Hohe Komitee) wird bald zur stellvertretenden Körperschaft der lokalen palästinensischen Araber. Dessen treibende Kraft ist der Mufti von Jerusalem, Hajj Amin al-Husseini, der Verbündete Hitlers.

1937

Im Juli 1937 bringt die Peel Kommission wegen der arabischen Gewaltwelle einen Bericht mit Untersuchungen der Ursachen und mit Empfehlungen heraus.

– Untersuchungen der Peel Kommission ergeben, dass die jüdische Einwanderung zu höheren Löhnen und zu vermehrten Arbeitsgelegenheiten für die Araber führt.
– Dennoch geben Briten dem arabischen Druck nach. Im März 1938 wird die jüdische Einwanderung für das folgende halbe Jahr auf 3000 Menschen begrenzt. Was die jährliche jüdische Einwanderung um mehr als 75 % verringert.
– Darüber hinaus empfiehlt die Kommission die Teilung des 23 % Restpalästinas, mit dem Vorschlag einen kleinen jüdischen Staat zu bilden, und das andere Gebiet mit Transjordanien zu einem arabischen Staat zu vereinen.

Die arabische Seite lehnt den pro-arabischen Plan der Peel Kommission ab.

Die jüdische Seite lehnt den Plan weder ab noch stimmt sie zu; sie ruft zu „Verhandlungen auf, um die präzisen Bedingungen der Regierung seiner Majestät zur vorgeschlagenen Errichtung eines jüdischen Staates festzustellen.“

Parallel zur Ablehnung des pro-arabischen Plans der Peel Kommission verstärkt die arabische Seite die Angriffe auf Juden. Zwischen 1936-1939 zerstören die Araber 200.000 Bäume in den Wäldern des JNF (Jüdischen National Fonds) als Teil ihres Kriegs gegen die Juden; in der darauf folgenden Zeit pflanzten die Juden weitere 1.000.000 Bäume.

1939

Das Weißbuch von 1939 kapituliert vor den Forderungen der palästinensischen Araber.

– Die jüdische Einwanderung wird dauerhaft auf ein Rinnsal beschränkt. Gerade dann, als Juden aus Nazi Deutschland und anderen Teilen Europas fliehen müssen.
– Das britische Weißbuch von 1939 ruft zur Errichtung eines arabischen Staates in Palästina innerhalb der folgenden 10 Jahre auf.
– Die jüdische Einwanderung soll im Verlauf der folgenden fünf Jahre auf maximal 75.000 Menschen begrenzt werden und anschließend soll es keine jüdische Einwanderung geben ohne Zustimmung der arabischen Bevölkerung.

Die arabische Seite lehnt ab. Obwohl das Weißbuch von 1939 den Arabern Unabhängigkeit ebenso wie das Veto über weitere jüdische Einwanderung anbietet, reagiert das AHC (Arabische Hohe Komitee) mit Ablehnung.

1946

Die palästinensisch-arabische Delegation lehnt auch jeden weiteren Kompromissvorschlag ab, der nicht zustimmt, dass ganz Palästina — Judäa, Samaria, Galiläa — rein arabisches Land sei. Als Gesprächsrunden in London mit der arabischen Seite im September 1946 keine Ergebnisse bringen, übergeben die Briten die Palästinafrage den Vereinten Nationen.

1947

Der UN Teilungsplan vom November 1947 empfiehlt die Errichtung eines jüdischen Staates und eines arabischen Staates in Palästina. Wie oben beschrieben waren nach der ersten Teilung im Jahr 1922 bereits 77 % des Mandatsgebiets Palästina für einen arabischen Staat festgelegt worden. Nun werden die übrig gebliebenen 23 % gemäß einer Karte, die das United Nations Special Committee on Palestine (UNSCOP) zeichnet, zum zweiten Mal geteilt. Von dem Gebietsteil, der den Juden gegeben werden soll, sind 75% Wüste; die Zuteilung sieht keinen territorialen Zusammenhalt für den jüdischen Staat vor. Letztlich werden dem von der UNO vorgeschlagenen jüdischen Staat lediglich 17% des 1917 ursprünglich versprochenen Gebiets gegeben.

Die arabische Seite lehnt ab. Die jüdische Seite akzeptiert.

1947-1948

In der ersten Stufe des Unabhängigkeitskriegs (30. November 1947 – 14. Mai 1948) führen lokale palästinensische Einheiten und arabische Freiwillige von außerhalb einen fünfeinhalb Monate andauernden massiven Krieg aus dem Hinterhalt gegen die jüdische Gesellschaft. Die zweite Stufe beginnt mit der Verkündung der Unabhängigkeitserklärung Israels am 14. Mai 1948.

Die Reaktion der jüdischen Seite auf diese Angriffe ist in der israelischen Unabhängigkeitserklärung festgehalten, dort heißt es: “Wir appellieren – sogar während der Dauer des blutigen Angriffs, der auf uns seit Monaten unternommen wird – an die Angehörigen des arabischen Volkes, die im Staat Israel leben, den Frieden zu bewahren und sich am Aufbau des Staates auf der Grundlage voller bürgerlicher Gleichheit und entsprechender Vertretung in allen Institutionen des Staates, den provisorischen und den endgültigen zu beteiligen.”

1948

Die israelische Unabhängigkeitserklärung wird am 14. Mai 1948 verkündet: Am nächsten Tag greifen sieben arabische Armeen — Syrien, Irak, Jordanien, Saudi Arabien, Jemen, Ägypten — den neu geborenen jüdischen Staat an. Der Unabhängigkeitskrieg hat begonnen.

Mitten im Unabhängigkeitskrieg schlägt der schwedische UN Gesandte Graf Folke Bernadotte vor, den aktuellen Teilungsplan vom November 1947 zugunsten der arabischen Seite abzuändern.

– Der neugeborene jüdische Staat soll Land abgeben, die Araber sollen fast 60% des Gebiets erhalten.
– Jerusalem soll internationalisiert werden.
– Die Rückkehr aller palästinensischen Flüchtlinge in den nochmals verkleinerten jüdischen Staat wird gefordert.
– Judäa und Samaria sollen an Transjordanien übergegeben werden.
– die Araber sollen die Kontrolle über die jüdische Einwanderung erhalten

Die arabische Seite lehnt ab. Sie ist nur bereit, der Vernichtung des Staates Israel zuzustimmen.

1948

Auf die Gründung des Staates Israel 1948 reagieren die arabischen Staaten erstens mit Angriffskrieg, und zweitens zusätzlich mit der Verfolgung ihrer eigenen jüdischen Minderheiten. Demonstrationen, die aufrufen „Rettet Palästina und zerstört Israel“ sind in der arabischen Welt an der Tagesordnung. Die Angriffe der Araber gegen ihre jüdischen Nachbarn eskalieren in Pogromen. Mehr als 850.000 Juden aus dem Nahen Osten und Nordafrika werden gezwungen, ihre Häuser und allen Besitz als staatenlose besitzlose Flüchtlinge zu verlassen — dies betrifft auch 95 % der Juden im Irak, deren Geschichte 2500 Jahre zuvor mit dem babylonischen Exil begann. Die meisten der nahöstlichen und nordafrikanischen Juden suchen in Israel Zuflucht.

1949

Bei den Waffenstillstandsvereinbarungen 1949 weigern sich Israels arabische Nachbarn, einen Friedensvertrag zu unterzeichnen. Die Waffenstillstandslinien (bekannt als ‚Grüne Linie‘), gründen sich auf die Ergebnisse der Kämpfe. Jordanien — dessen internationale Grenze der Jordan ist — erhält die Kontrolle über die Altstadt von Jerusalem und über Judäa und Samaria (West Bank). Ägypten kontrolliert den Gazastreifen.

Die gegenwärtige Forderung der internationalen Gemeinschaft nach einer „Zwei-Staaten-Lösung“ bedeutet, dass Israel sich auf diese Waffenstillstandslinien von 1949 zurückziehen soll.

Nach dem Unabhängigkeitskrieg 1948/1949

Die arabische Welt versucht weiterhin, den jüdischen Staat zu zerstören. In der diplomatischen Welt und mit Gewalt. Durch Grenzgefechte, durch Terror gegen Zivilisten, allein bis 1973 verantwortet sie vier Kriege: die Sinai Kampagne 1956, den Sechs-Tage Krieg 1967, den Zermürbungskrieg 1968-1970, und den Yom Kippur Krieg 1973.

Während der 60er Jahre – vor dem Sechs-Tage Krieg – spricht Israel beständig von seinem Wunsch mit seinen Nachbarn zu verhandeln. In einer Rede vor der UN Generalversammlung im Oktober 1960 ruft Israels Außenministerin Golda Meir die arabischen Führer auf, mit Premierminister David Ben-Gurion ein Friedensabkommen zu verhandeln. Die arabische Seite lehnt ab.

1964

Gründung der Palästinensischen Befreiungsorganisation (Palestine Liberation Organization, PLO), mit dem Ziel der Vernichtung Israels, nicht mit dem Ziel der „Befreiung besetzter Gebiete“, da Judäa und Samaria damals noch unter arabischer Herrschaft waren.

1967

Im Sechs-Tage-Krieg 1967 wollen die Armeen Syriens und Ägyptens — denen sich später Jordanien anschließt — Israel vernichten. Sie konzentrieren ihre Armeen entlang der 1948 Waffenstillstandslinie, der Grünen Linie, um den jüdischen Staat an drei Fronten zu überrennen. Die arabischen Armeen rennen schließlich, aber in die entgegengesetzte Richtung. Viele sind der Meinung, dass der Sieg Israels nur durch Wunder, durch das Eingreifen Gottes, erklärbar ist.

Israelische Reaktion auf den Sechs-Tage Krieg 1967

Nach dem Sieg im Juni 1967 ist Israel sicher, dass die Araber nun einem Friedensvertrag zustimmen werden. Die israelischen Führer warten auf einen Telefonanruf aus den arabischen Hauptstädten. Sie warten umsonst.

Arabische Reaktion auf den Sechs-Tage Krieg 1967

Die arabischen Staaten formulieren im August und September 1967 die ‘Khartoum Resolution‘: “Kein Friede mit Israel, keine Anerkennung Israels, und keine Verhandlungen.”

1970

Ägypten nutzt einen drei-monatigen Waffenstillstand im Zermürbungskrieg, um seine Luftabwehr-Geschütze vom Suez Kanal aus 20 km hinein in den Sinai zu bringen. Dies ist ein unverfrorener Bruch der Waffenstillstandsbedingungen.

Die USA üben intensiven Zwang gegen Israel aus, damit Israel dies duldet und zustimmt, die Geschütze nicht auszuschalten. Das ermöglicht den Ägyptern drei Jahre später die israelische Verteidigung entlang des Suez Kanals zu überrennen, als Ägypten 1973 einen erneuten Angriffskrieg startet.

1973

Yom Kippur Krieg: Die Syrer und Ägypter greifen Israel überraschend am hohen biblischen Festtag, Yom Kippur, an. Während der ersten vier Kriegstage kämpft Israel ums Überleben. Die arabische Seite ist nicht nur zahlenmäßig überlegen, sondern auch was die Bewaffnung betrifft. Wegen des Drucks der US-amerikanischen Regierung verzichtet Israel auf den verteidigenden Erstschlag. Dies führt dazu, dass der Staat Israel in den ersten Kriegstagen vor der Vernichtung steht; manche Mitglieder des israelischen Kabinetts bereiten sich auf Selbstmord, andere auf das Exil vor; 2688 israelische Soldaten fallen in diesem Krieg.

(Teil II folgt morgen)

Der „Sechs-Tage-Krieg“ 1967:

Der „Yom Kippur Krieg“:

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41 KOMMENTARE

  1. Also Erdogan will keinen Kurdenstaat,
    warum sollten die Israelis dann einen
    Pali-Staat zulassen.

  2. „… dass die Anklagen und Schuldvorwürfe gegen Israel ungerecht sind.“

    Ich sage nur „double standards“: Es ist Antisemitismus wenn für Israel ein anderer Standard gilt als für jedes andere Land der Welt!

  3. Sehr guter Artikel. Entscheidend ist, dass die arabische Seite mit Transjordanien (späteres Jordanien) bereits 77% des damaligen britischen Mandatsgebietes erhalten hat. Es gibt keine „Palästinenser“- es sind weit überwiegend schlicht und ergreifend arabische Jordanier. Nicht von ungefähr sind die Flaggen von Jordanien und dem J&S-
    Gebiet nahezu identisch. Israel wäre verrückt, wenn es Land an die Araber abgeben würde. Schalom, Israel, Schalom!

  4. Es ist leider logisch, daß die die grün-sozialistische Richtung Eigenschaften wie Fleiß, Intelligenz, Kreativität, Innovationstalent, Organisationstalent usw. ablehnt – ob bei den Juden oder den Deutschen! Menschen, die sich auszeichnen und über den mediokren egalitären Einheitsbrei hinausragen, werden gehaßt und verfolgt, heimlich natürlich beneidet. Dagegen sympathisiert man mit Faulheit, Rückschritt, Schmarotzertum, Primitivität und Aggression (womit wir wieder beim Thema Muslime und illegale Einwanderer wären),Gleich zu gleich gesellt sich gern.

  5. Als seinerzeit Israel Gaza an die „Palästinenser“ übergab – gegen den Willen der verzweifelt kämpfenden Siedler – habe ich mich gefreut und war sicher, dass das den Friedensprozess meilenweit voranbringt (damals habe ich noch täglich die Tagesthemen gesehen). Wenig später habe ich aber meine böse Fehleinschätzung erkannt, als die Palis Israel von dort beschossen haben. Jetzt weiß ich, dass es dort niemals Frieden geben wird. Selbst wenn die Juden ihren Staat aufgeben sollten (was ein Alptraum wäre), gäbe es keinen Frieden (ganz im Gegenteil) weil sich die einzelnen Gruppierungen bis aufs Blut bekämpfen würden.

  6. Renate, die Zeitrechnung des „Judenkonflikts“ oder besser der Judenverfolgung durch Mohammedaner beginnt spätestens anno 627.

    Wenige Jahre nachdem Mohammed mittellos nach Medina kam, wurden die jüdischen Stämme beraubt, ermordet und versklavt.

    Es war nicht ein Verteidigungskrieg, den die Mörder führten, sondern hinterhältige Angriffe und wenig später ein erster Holocaust.

    Die Mohammedaner haben den Judenhass mittlerweile in ihren Genen, so dass es keine Rolle mehr spielt, was die Juden machen oder nicht.

    Sure 5, Vers 51: O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und Christen zu Freunden, sie sind untereinander Freunde, und wer von euch sie zu Freunden nimmt, siehe, der ist von ihnen.

    Für Christen und Juden heisst dies: „O ihr, die ihr glaubt oder nicht, holt Euch keine Mohammedaner ins Land, sie werden nie Eure Freunde sein.“

  7. OT: ueber die „regierungsarbeit“ in bawue:
    freikaufen statt gesetze anwenden *

    asylsucherfamilien „besuchen“ deutschland,
    bei gratis essen, wohnung, arzt, transport,
    und streichen fuer asylverzicht 1900euro ein.

    Der südbadische Landkreis Lörrach hat bereits 107 Asylsuchenden – vor allem vom Balkan – Bargeld gezahlt und reagiert damit auf die steigenden Flüchtlingszahlen. Ausländer, deren Asylantrag keine Chance auf Erfolg haben, erhalten von dem Kreis eine Prämie, wenn sie den Antrag zurückziehen und freiwillig in ihre Heimat zurückkehren. Eine Sprecherin des Kreises sagte, das Angebot zeige Wirkung und werde fortgesetzt. Das Geld zahle der *Kreis* (!) und spare dadurch …

    http://www.kn-online.de/News/Aktuelle-Nachrichten-Politik/News-Aktuelle-Nachrichten-Politik/Schleswig-Holstein-Kreispraesidenten-pochen-auf-zuegige-Abschiebungen

    im rotgruenen albigland schl.-holst sind abschiebeurteile aussentemperaturabhaengig.
    der rote steuergeldverschwender kuendigt jetzt im sommer an, auch im kommenden „winter“ nicht abschieben zu wollen.

  8. #8 Aktiver Patriot

    Ich fürchte, sowas wie ein Schamgefühl ist den Arabern – abgesehen von der Angst der Frauen vor Entblößung – völlig unbekannt. Selbst wenn ein Familienangehöriger zum Massenmörder („Märtyrer“) wird schämen sich die Angehörigen nicht für ihn, sondern sind stolz.

  9. das problem liegt nicht an fakten,
    es geht um gefühle und da
    gewinnen die palis
    haushoch.

    vor einigen tagen hörte ich wie einem
    palestinisierten auf palikram
    das er verbreitete einfach
    geantwortet wurde das
    einen diese bande
    von undankbaren
    flugzeugsprengern,
    kindermördern und schwule vom
    hochaus schubsern, lügnern und korupten
    frauenentrechtenden terrorbanditen
    überhaupt nicht interessiere.

    vor allem nicht angesichts
    echter probleme und
    grausamkeiten
    auf der
    welt ist das plastelinaproblem zeitverschwendung.

    der linke palestinist war sprachlos.

  10. ich bin für die 2 staaten lösung in Palestina.

    70% für die Araber, 30% für die Juden
    und den Jordan als Grenzfluß.

    Jordanien ist Palestina und erstreckt sich auf
    70 % des Territoriums von Palestina.

    Jordanien – Haschemitenkönige = Palestina

  11. Ein sehr sehr guter Artikel der die Entstehung Israels gut wiedergibt.

    Habe mich in das Thema bisher noch nicht reingearbeitet da diese Thematik oft mit ellenlangen Verträgen und Klauseln wiedergegeben wird, was es sehr anstrengend macht sich damit zu beschäftigen.

    Der Artikel ist kurz und knackig und gibt die bedeutendsten Ereignisse wieder. War längst überfällig.

  12. Jedes Zugeständnis von Israel wird als Zeichen der Schwäche aufgefasst, und prompt mit der nächsten Forderung oder dem nächsten Terror beantwortet. Allah (oder besser gesagt, der Wüstenräuber) hat den Muslimen dieses Land versprochen, und er wurde für jeden sichtbar widerlegt.
    Und wo steht eigentlich geschrieben, daß jeder Konflikt „lösbar“ ist ? Dies ist ein antagonistischer Konflikt – eine Lösung im Sinne eines harmonischen Mit- oder nur Nebeneinanders ist nicht möglich. Wenn man mit Israelis spricht, ist man immer wieder erstaunt, wie realistisch und nüchtern sie das Versagen (West-)Europas vor der islamischen Bedrohung beurteilen.
    Der Zionismus ist in seinem Kern ein westlicher, säkularer Patriotismus – er hat die Unterstützung aller westlichen Patrioten verdient. Er gehört zu „uns“ -anders als alles andere, das sich im Nahen Osten breitmacht- so einfach ist das…

  13. #1 ibiza2009

    Ja! eine sehr gute Frage.

    alle heutige 57 verfickte islamofaschistische Staaten waren früher friedliche Christlich, Jüdisch, hinduistisch oder buddistisch.

    Die Nazislamisten haben diese mit brutalster und grausamster Gewalt erobert.
    Über 300 Millionen Tote gehen auf dem Konto der islamofaschisten und ihrer Religion des Friedens und des barmherzigen Terrors.

    Es waren alle Hochkulturen die Wohlstand und Fortschritt hervorgebracht haben/hatten bis die Wanderheuschrecken kamen

    Es wird Zeit uns das wieder zurück zu holen was uns weggenommen wurde.

    Es gibt keine Türkei sondern das noch immer illegal besetzte Oströmische Reich Bysanz.

    Wir brauchen moderne Kreuzzüge.

    Wir gehen sehr schwere und gewaltsame Jahre entgegen aber dieses Apltraum namens Islam wird ein Ende haben.

  14. Oft ist zu hören, Israel solle endlich mit dem Friedensprozess fortfahren, Israel solle endlich mit den Palästinensern Frieden schließen und endlich die Gründung eines palästinensischen Staates fördern.

    Weil Israel als starker Staat wahrgenommen wird, der den Palestina-Freaks überlegen ist. Allerdings gibt es gegen solche Sprücheklöpfer ein gutes Heilmittel. Solchen Leuten einfach Youtube Videos vom Palästinenser-Kinder-TV Programm bei Youtube zeigen… von Islam-MickeyMaus zu Rasul die Islam-Biene oder die Darbietungen eines Hamas-Kindergarten wo 5 Jährige mit Masken und Spielzeug-MGs herumtoben und ihre Hass-Parolen brüllen.

  15. Da kann es unmöglich Frieden geben, wenn den jüngsten dieser Hass bereits eingeimpft wird.

  16. Wenn man bedenkt, daß wird durch Entwicklungshilfe und die EU die Palästinenser geradezu zwingen (wären ja schön doof den Opferstatus aufzugeben) weiter zu fordern und die Hand aufzuhalten. Ohne all die Hilfen gäbe es kein Pali -Problem–die wären schon lange in anderen arabischen Staaten untergekommen und hätten sich nicht so vermehrt (10 Kinder +)sind da keine Seltenheit.

  17. die CSÜ macht mal wieder mit beim Pegida=Rechtsextrem denunzieren:

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/dachau/dachau-zivilcourage-preis-fuer-duesseldorferin-1.2587876

    Gül?en Çelebi ist genervt von der fremdenfeindlichen Dügida-Demonstration, die immer wieder an ihrer Kanzlei vorbeizieht. Und nervt zurück

    Der diesjährige Dachau-Preis für Zivilcourage geht an Gül?en Çelebi. Damit bestätigte der Dachauer Stadtrat in seiner vergangenen Sitzung den Vorschlag einer dreiköpfigen Jury. Die deutsche Rechtsanwältin mit kurdischen Wurzeln lebt und arbeitet in Düsseldorf. Während Anhänger des Düsseldorfer Pegida-Ablegers direkt vor ihrer Kanzlei demonstrierten, positionierte sich Çelebi mit Mut und Kreativität gegen Fremdenfeindlichkeit. Seit der ersten Demonstration im Januar macht die Rechtsanwältin gemeinsam mit Freunden und Kollegen von ihrem Balkon aus deutlich, wie sie zu der Bewegung steht. Mithilfe von lauten Boxen und Kochtöpfen versucht Çelebi, das Treiben auf der Straße zu übertönen. Ihr Protest blieb nicht ohne Folgen. Obwohl sie von Rechtsextremisten beschimpft und bedroht wurde, ließ die Rechtsanwältin sich nicht dazu bringen, in ihrem Engagement nachzulassen. Der Zivilcouragepreis wird am 10. Dezember im Dachauer Rathaus verliehen. Neben den dotierten 5000 Euro wird eine vom Dachauer Künstler Heinz Eder gestaltete Medaille verliehen. Der Antrag der CSU, die Vergabe der Auszeichnung „aufzuwerten“

  18. Anscheinend soll die FAZ zum wirtschaftlichen Suizid gezwungen werden?
    Denn zu brisanten Themen ist es den Lesern nun verboten zu kommentieren!
    Darüber sind viele so erbost das sie das ABO nun kündigen und die Online Ausgabe meiden.
    Bei den einschlägigen LÜGEN-PRESSTITUIERTEN-Blättern ist man das ja schon gewohnt.
    Anscheinend gefallen den Postillien ihre Leser nicht mehr.
    Und hoffen vielleicht das die LAMPEDUSIANER in Zukunft ihre „UMERZIEHUNGSJOURNALLIE“ lesen werden und ihre Lügen besser verdauen?
    Merke (frei nach BRECHT):
    Wenn den JOURNALUNKEN ihre zahlenden Leser nicht mehr gefallen müssen sie sich ebend andere (Bereicherer?) suchen“!

  19. 18 Tedesci @
    Da es aber die größte Schmach für einen „Rechtgläubigen“ ist von einem GIAUR (Christenhund) Almosen annehmen zu müssen steigt der Hass auf das Wirtsvolk ins Unermessliche!

  20. undankbare Asylbetrüger:

    http://www.merkur.de/lokales/region-holzkirchen/holzkirchen/holzkirchen-asylbewerber-protestieren-gegen-unterkunft-5300812.html

    Zum zweiten Mal haben Asylbewerber die Nacht im Freien verbracht. Zunächst duldeten die Behörden die Protestaktion. Doch jetzt haben sie ein Ultimatum gestellt.

    Donnerstagmorgen, 9 Uhr, in Holzkirchen: An der Rathausmauer mit Blick auf den Herdergarten und am Marktplatz neben dem Maibaum haben sie ihr Lager aufgeschlagen. Langsam schälen sich die Letzten aus ihren Decken, etwa zehn junge Männer sitzen auf einer Mauer daneben und warten. So wie Tesfaldel (25) aus Eritrea. „Wir haben heute hier übernachtet“, erklärt er in gebrochenem Englisch. „Und wir wollen bleiben, bis eine Lösung gefunden ist.“ Sein Landsmann Hermon (23) nickt entschlossen. Passanten schauen verwundert

  21. Dieser Konflikt ist nur verständlich, wenn man die Bibel im Herzen kennt. Satan versucht mit allen Mitteln, Israel zu zerstören. Nach dem Tod, über den er immer noch verfügt, hat er seit 632 noch eine starke Waffe in der Hand, den Islam.

    Aber in der Bibel steht in 1. Kor 15, 26-27:

    Denn er [Jesus] muss herrschen, bis Gott ihm alle Feinde unter seine Füße legt. Der letzte Feind, der vernichtet wird, ist der Tod.

    Es kann gut sein, dass der vorletzte Feind der Islam ist.

    Nur so kann man diesen Konflikt verstehen und nicht anders. Vielleicht ärgert das die, die nicht Jesus nachfolgen. Aber es ist die Wahrheit und dazu stehe ich.

  22. #20 brontosaurus (30. Jul 2015 19:20) Anscheinend soll die FAZ zum wirtschaftlichen Suizid gezwungen werden?…Wenn den JOURNALUNKEN ihre zahlenden Leser nicht mehr gefallen müssen sie sich ebend andere (Bereicherer?) suchen“!

    Welche neuen Leser? Die Türken lesen „Hürriyet“, und die meisten migratorischen „Fachkräfte“ können nicht lesen!

  23. was sagt ihr denn
    zu der Sendung vorgestern
    auf arte
    Juden & Muslime.

    ich traute mich gar nicht,
    sie anzuschauen
    wg. Blutdruck.

  24. Amnesty beschwert sich

    Um diese Umstände, die von vorne herein klar waren und es schon lange bekannt ist das es noch viel schlimmer enden wird und den Damen und Herren des unbegrenzten Zuzuges vollkommen in ihrer Unmenschlichkeit egal ist, wie die Asylforderer untergebracht werden, sollte man jetzt Taten folgen lassen!
    Jeder der sich in letzter Zeit hingestellt hat und sich über Pegida aufgeregt und alle die genau vor diesen Zuständen gewarnt haben als Rassisten und Faschisten diffamiert haben, werden jetzt mal überprüft ob sie nicht Platz haben um die Menschen bei sich unter zu bringen!(Natürlich auf dem selbem Platzniveau das man auch Hartz Empfängern als Maximum zusichert!) Ich schätze mal das man schon alleine bei Politikern und Pressefritzen so viel Platz haben wird – und Geld – das die ganz locker alle Flüchtlinge unterbringen können.

    Aber das wäre ja noch schöner….

  25. Ich stelle mir folgendes Szenario vor und in einem Jahr werden wir sehen ob ich „grobgepeilt“ daneben lag.

    Im Nahost fallen Atombomben

    Iran wird von Israel „thermonuklear bereinigt“
    Ja ich meine es so wie ich es sage/schreibe…“BEREINIGT“

    Ich erkläre wieso

    Terrorstat Iran bastelt weiter an der Bombe oder auch nicht.
    Ich kann es nicht beurteilen
    Ob er diese besitzt oder nicht spielt keine Rolle.

    Was aber DIE entscheidende Rolle Spielt, sind folgende Faktoren.

    A) Israel ist umzingelt

    B) Israel hat bisher mehrer Kriege, wenn auch kurze, geführt.

    C) Die Feinde Israels sind in den letzten Jahren mehr denn je geworden und die sind machtig angepisst.
    Achtet nicht auf die oder den Staat der gerade einen Friedensvertrag mit Israel hat
    sondern auf die Konstellation der Bevölkerung im jeweiligen Staat.
    Stellt wuch vor, Morsi und nicht Al-Sisi wäre an die Macht?
    Machtverhältnisse können sich über Nacht ändern.

    Jetzt kommen wir zum allesentscheidenden Punkt

    D) Was passiert mit jemanden der über mehrere Tage dem Schlaf entzogen wird???

    Was passiert mit jemanden der ständig bedroht wird?

    Der handelt IRRATIONAL
    Die Nerven gehen mit ihm durch und UNÜBERLEGT HANDELN.

    Alleine das Wissen, dass Iran potentieller Atombombenbauer ist, gepaart mit den Drohungen die aus Teheran kommen wird dafür sorgen , dass jemand der Vor dem Knopf sitzt, nervöse Zuckungen bekommt.

    Bevor ich vernichtet werde, führe ich den atomaren Erstschlag aus.

    Dabei bleibt es aber nicht.
    Das löst eine Kettenreaktion aus.
    Die Arabische/Muslimische Welt wird das, erst recht, zum Anlass nehmen um Israel zu vernichten und ein Bündnis bilden wie 1967.

    Wenn Israel sich mit dem Rücken zur Wand sieht, was werden sie wohl mit dem restlichen atomaren Waffenarsenal machen?

    ATOMARE ERSTSCHLÄGE DRUMHERUM, wenn sie Ohnehin nix mehr zu verlieren haben

    Es war nur so ein „Gedankenspiel“

  26. #26 JensPloesser

    das problem ist.
    juden sind dort indigen
    und keine fremden völker dort.

    es ist nicht dein
    land, es gehörte 500 jahre lang
    den türkischen besatzern nachdem sie
    deine 500 jährige besatzung beendet haben.

    UND dein volk hat schon 22 staaten geschenkt
    bekommen und hat daraus nichts gemacht,
    staaten muss man sich auch verdienen.

  27. #23 Kreationist74

    „Es kann gut sein, dass der vorletzte Feind der Islam ist.

    Nur so kann man diesen Konflikt verstehen und nicht anders. Vielleicht ärgert das die, die nicht Jesus nachfolgen. Aber es ist die Wahrheit und dazu stehe ich.“

    Man kann jede Menge aktiv dazu beitragen, daß der Endzeitglauben sich auch erfüllt.
    Ronald Reagan war endzeitgläubig, Dschordsch Dabbeljuh ist es. Unter Reagan hat mal ein christlicher Armageddon begeisterter Politiker verkündet, daß er nicht glaube, daß sich ein gründliches Umweltschutzprogramm überhaupt noch lohne.

    Letzlich bekommt man dann als Nicht-Endzeitgläubiger den Eindruck, daß es gar nicht Jahwes Willen war, daß Möntschenrechtsbomben auf Libyen abgeworfen wurden, in Ägypten und Syrien kräftig gezündelt wurde.

  28. 33 mike hammer

    Nur ein Beispiel.

    Dürfen die Mexikaner Anspruch auf ihre ehemaligen Gebiete in den USA erheben? Wie würde wohl eine Reaktion der Amerikaner aussehen, wenn die Mexikaner dieses Vorhaben(militärisch) durchsetzen wollen würden? Die Antwort kennt jeder.

    So einfach ist das nicht mit dem Nahost-Konflikt.

  29. Ein Blick auf die Landkarte reicht inzwischen schon aus. Israel ist nicht gerade groß, drumherum nur Islamien. Mit Arabern und anderen Moslems scheint aus unerfindlichen Gründen (naja, nicht ganz) kein Frieden möglich zu sein. Möglicherweise wegen zu viel Islam im Hirn, der lässt ja ziemlich viele auffällig aggressiv (und kompromissunfähig!!!) werden.

    Deshalb geht man diesen Leuten nach Möglichkeit auch konsequent aus dem Weg. Nur EUropäer sehen das natürlich vollkommen anders. Wie genau, bleibt einem allerdings unergründlich. Nichts gelernt???

    Aber keine Angst, die richtig wirksamen Lektionen werden noch kommen und verstanden werden, versprochen. Dann ist es aber (höchstwahrscheinlich) leider zu spät.

    Die Kinder und Enkel (dann in der Minderheit) kann man angesichts ihrer ignoranten und verantwortungslosen Vorfahren in EUropa nur bemitleiden. Sie werden diese verfluchen, und das vollkommen zu recht.

  30. Sehr schöne Zusammenfassung der
    Frühzeit des Nahost-Konflikts.
    Tausend Dank!!
    Todah raba!

    Ich befürchte zwar ein bisschen,
    dass der zweite Teil eher etwas
    einseitig pro-Likud werden wird,
    aber insgesamt ist so stringente
    Darstellung der israelischen
    Position wertvoll und sollte bei
    jedem gespeichert werden.

    Auch um den eigenen Kindern „die
    andere Seite“ zu erklären, weil
    sie von ihren mohammedanischen
    Freunden mit „Babymörder Israel“-
    Propaganda
    ünerschüttet werden.

    Tausend Dank nochmal!!!

  31. #35 JensPloesser

    sehr irreführendes beispiel.

    weder sind die Mexikaner noch die USA indigene
    ureinwohner von new mexico, californien oder
    texas, noch entstanden die grenze zu
    zeiten eines völkerbundes oder
    einer UNO.

    dieser vergleich hat mit der lage überhaupt nichts
    zu tun, ist völlig verkehrt und impliziert
    eine bindung der araber an das land, die meist
    in den frühen späten 19
    anfang 20 Jh.
    in das gebiet strömten weil jüd. bewohner und
    später auch briten für arbeit mit bahrer müntze
    bezahlten.

    laut völkerbundsmandat, einem bindenden
    beschluß an das sich die UNO halten muß,
    weil das fest in ihren statuten verankert
    ist, steht das gesamte gebiet Palestina,
    also Israel incl. Judea und Samaria,
    Benjamin Gasa und JORDANIEN
    zur schaffung eines
    jüdischen staates zur verfügung.
    mit selbem mandat entstand syrien, irak,
    libanon, saudiarabien, kuwait, katar…
    Pakistan, Indien….

    das gebiet war 500 jahre türkisch, davor
    waren wechselseitig kreuzritter,
    kurden (saladin) Mameluken
    (zwangsislamisierte christlich kriegssklaven
    die die macht an sich rissen) und araber
    an der Macht, nie irgend ein PLASTELINA
    (eine wortkreation der sovjetischen
    Patrice lumumba universität für „völkerfreundschaft“)

    als israel 1967 Jescha (judea samaria)
    eroberte von jordanien, war das gebiet jordanisch
    für nur 19 jahre besetzt, nicht anerkannt von der uno ausser von pakistan und britanien akzeptierte die besetzung kein staat, von plastelina
    sprach da auch keiner obwohl
    die PLO 1964 gegründet wurde und weltweiten
    terror betrieb, vor allem in israel.

    ergo gehörte dort den arabern garnichts.

    im gegenteil ist das land besitz der türken
    gewesen, das sie großpächtern überließen
    die es kleinpächtern und leibeigenen
    unterverpachteten, von wegen
    besitz, im türkischen
    imperium besaßen nur türken etwas und die
    besaß der sultan, herr über die hälse!

    kürtzlich, vor 4 tagen verkündete erdoschmarn
    das ende des friedensprozesses mit den
    kurden.

    nathanjahu sollte mal das ende des friedensprozesses mit der terrorbande PLO machen und aufräumen.

    warten auf 2017!

    gerade diskutiert man ein illegal errichtetes
    araberlager das die eu finanziert und
    sich susia nennt.

    susia war ein jüdisches dorf das die römer vor 2000
    jahren verbrannten, wie kannst du z.b. es
    als arabisch bezeichnen wenn
    noch vor mohammel
    und der ankunft irgendwelcher Abrabbler dort
    juden grund und boden besaßen das gestole wurde.

    das war aber ein schlechter vergleich, probier was besseres.

  32. #36 Moralist

    moralisierer sind leute ohne moral, der nick passt,
    wiki zeugt vom intelekt, oder fehlen des selbigen.

  33. Die Schuld der Juden

    Ich wälzte mich letzte Nacht herum und dachte darüber nach, was wir Juden getan haben und kann es nicht länger ertragen; ich muss unsere Schuld zugeben.

    Ja! Wir, die Juden, sind schuldig. Wir sind schuldig seit mindestens 4000 Jahren eine Linie in den Sand zu ziehen und zu proklamieren, dass es Einen Schöpfer des Himmels und der Erde gibt.

    Wir sind der Proklamation schuldig, dass der Schöpfer alle Menschen zu seinem Bilde schuf.

    Wir sind der Proklamation schuldig, dass alle Menschen heilig sind.

    Wir sind der Proklamation schuldig, dass alle Menschen einen himmlischen Vater haben und einen menschlichen Vater – Adam – und eine menschliche Mutter – Eva; und damit sind wir alle Brüder und Schwestern.

    Wir sind der Proklamation schuldig, dass Kinderopfer ein Übel sind.

    Wir sind der Proklamation schuldig, dass, dass Ehe und Familie heilig sind.

    Wir sind der Proklamation schuldig, dass man Vater und Mutter ehren soll.

    Wir sind der Proklamation schuldig, dass man seinen Nächsten und den Fremden lieben soll wie sich selbst.

    Wir sind schuldig aus der Sklaverei gerettet worden zu sein.

    Wir sind schuldig 613 Gebote akzeptiert zu haben, die Existenz eines liebenden, barmherzigen und fürsorglichen Gottes proklamieren.

    Wir sind schuldig die Zivilisation in die Welt gebracht zu haben, durch Berühmtheiten wie Joseph, Moses, König David, König Salomo, Königin Esther, Hillel, Rabbi Avika, die Weisen und den Mann aus Nazareth (Jesus), sowie Einstein und viele andere.

    Wir sind schuldig, zwei jüdische Staaten in Judäa und Samaria und anderen Teilen des Landes Israel gegründet zu haben.

    Wir schuldig die Assyrer, die Babylonier, die Perser, die Griechen, die Römer, die Kreuzritter, die muslimischen Eroberungen, die Inquisition, die Nazis und 1948 den völkermörderischen Ansturm von sechs arabischen Armeen sowie die palästinensischen Milizen überlebt zu haben, danach noch den völkermörderischen Angriff des Sechstagekriegs 1967. [heplev: Hier könnte man ruhig den völkermörderischen Angriff des Yom Kippur-Kriegs 1973 mit anführen.]

    Wir sind schuldig unsere Recht auf UNSER LAND nicht aufgegeben zu haben.

    Wir sind schuldig wiederholt in unsere Heimat zurückgekehrt zu sein.

    Wir sind schuldig aufgegebenes, ödes Wüstenland wiederbelebt zu haben.

    Wir sind schuldig unseren dritten Staat neu gegründet zu haben.

    Wir sind schuldig unsere Unabhängigkeit gewonnen zu haben.

    Wir sind schuldig im Krieg von 1948 1% unserer Jugend verloren zu haben, um unser Überleben zu sichern.

    Wir sind schuldig 800.000 jüdische Flüchtlinge aus arabischen Ländern integriert zu haben.

    Wir sind schuldig die Araber 1948 ermutigt zu haben in unserem Land zu bleiben und ihnen dann Bürgerrechte, Gesundheitswesen, freie Wahlen und Berufsausübung geboten zu haben; sie können außerdem Führungskräfte in unserem demokratischen jüdischen Staat sein.

    Wir sind schuldig uns gegen 100.000 Terroranschläge zu verteidigen.

    Wir sind schuldig der Menschheit Technologie und Medizin zur Verfügung zu stellen.

    Wir sind schuldig die ersten zu sein, die Ländern und Menschen in Not Hilfe schicken.

    Wir sind schuldig unsere Feinde zu retten, indem wir chirurgische Operationen, medizinische Hilfe, Wasser und Lebensmittel zur Verfügung stellen.

    Wir sind schuldig große Menschen wie Mak Twain, Leo Tolstoy, Orde Wingate, Marthin Luther King Jr, Dumisani Washington, Kasim Hafeez und Chloé Simone Valdary für unsere Sache interessiert zu haben.

    Ja, wir sind schuldig uns immer noch wie Gottes Auserwähltes Volk zu verhalten, selbst nachdem die Nationen der Welt uns vergewaltigten, verstümmelten, abschlachteten und verleumdeten.

    Und wisst ihr was? Solche Schuld macht mich stolz! Ich bin ein Jude, ein Nachkomme des Stammes Levi, des Sohnes Jakobs, des Sohnes Isaaks, des Sohnes Abrahams – des ersten Menschen, der proklamierte, dass es einen Schöpfer des Himmels und der Erde gibt und der der himmlische Vater der Menschheit ist.

    Avi Schwartz, 2015

    AMEN!

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