polizei (2)Der 21-Jährige, der am Samstag in Freiberg verhaftet worden war, weil er einen 50-Jährigen in der vergangenen Woche erschlagen haben soll, ist Asylbewerber. Die Staatsanwaltschaft Chemnitz bestätigte am Morgen Informationen der „Freien Presse“. Demnach wurde der junge Mann aus dem Kosovo am Samstag im Asylbewerberheim an der Chemnitzer Straße verhaftet. Die Ermittler kamen auf seine Spur, weil seine Fingerabdrücke in der Wohnung gefunden wurden. Von Asylbewerbern werden routinemäßig Fingerabdrücke genommen. Der Verdächtige schweigt bisher zu den Tatvorwürfen. Er bestreitet laut Staatsanwaltschaft nicht die Tat, kann sich aber nicht an sie erinnern. Er wisse weder, wie er in die Wohnung des Opfers gelangt sein soll, noch habe er Erinnerungen an die Tatnacht. Bisher ist auch unklar, ob sich Opfer und Täter näher kannten. Die Ermittlungen dauern an.

Wasserburg: Am Samstag gegen 5 Uhr früh wurde ein 25-jähriger Mann aus Haag von zwei mutmaßlich dunkelhäutigen Männern gemeinschaftlich vor dem „Stechl Keller“ am Marienplatz in der Wasserburger Innenstadt zusammengeschlagen. Der Grund hierfür war, dass eine Frau von diesen zwei Männern bedrängt und belästigt wurde. Obwohl die Frau sich mit Händen und Füßen wehrte, ließen die beiden Männer nicht von ihr ab. Nur durch das beherzte Eingreifen des Mannes konnte sie schließlich fliehen. Es wird darum gebeten, dass sich die Frau sowie Passanten, die in der Nähe waren, bei der Polizei melden. Die beiden Täter sind nach wie vor flüchtig. Der Mann wurde mit einer gebrochenen Nase und einer ausgekugelten Schulter ins Klinikum Wasserburg gebracht. Hinweise bitte an die Polizei in Wasserburg oder jede andere Polizeidienststelle.

Ludwigsburg: Zeugen sucht die Kriminalpolizei Ludwigsburg, Tel. 07141/18-9, zu einem Fall von sexueller Nötigung, der sich am späten Donnerstagabend, gegen 23:15 Uhr in der Comburgstraße ereignet hat. Eine 30-jährige Frau war dort zu Fuß auf dem Heimweg. Auf Höhe der Elisabeth-Kranz-Straße wurde sich ihr von hinten ein Jogger, der sie unsittlich berührte. Als die 30-Jährige den Unbekannten ansprach, lief dieser weiter in Richtung Elisabeth-Kranz-Straße davon. Der Mann war etwa 180 cm groß, 30-35 Jahre alt, hatte eine athletische Figur, einen südländischen Teint, kurze schwarze lockige Haare, bekleidet war er mit einem blauen T-Shirt und einer kurzen schwarz-roten Jogginghose.

Pforzheim: An der Karlsruher Reinhold-Frank-Straße hat am frühen Donnerstagmorgen ein bisher Unbekannter einer 18-jährigen Frau an die Brust gegriffen. Sie war gegen 00.45 Uhr in Richtung Mühlburger Tor unterwegs als sie zunächst von einem Mann in einer ihr unbekannten Sprache angesprochen wurde. Als das Wort „Sex“ fiel, sagte sie laut nein und lief weiter. Der Mann aber verfolgte sie, kam immer näher und stellte sich ihr kurze Zeit später in den Weg. Dann griff er nach ihrem Oberarm, hielt sie fest und griff an ihre Brust. Als die junge Frau laut schrie wurde ein Zeuge aufmerksam und der Unbekannte flüchtete. Der Täter wird wie folgt beschrieben: dunkelhäutig, ca. 25 30 Jahre alt, ca. 185 cm groß und schlank. Er hatte dunkle glatte Haare und einen Drei-Tage-Bart. Bekleidet war er mit einem hellen T-Shirt und dunkler Hose.

Mülheim an der Ruhr: Freitagmittag (17. Juli) gegen 12.50 Uhr wartete die 29-jährige Zeugin bei den Pavillons in der Nähe des Wasserspielplatzes in der MüGa auf eine Freundin. Hinter ihr im Gras lag ein ca. 16 Jahre alter Jugendlicher, der an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Die Aufforderung, dies zu unterlassen, quittierte er mit einem blöden Grinsen. Als die Zeugin ihr Handy in die Hand nahm, um den Täter zu fotografieren, zog er sich in ein Gebüsch zurück. Auch hier nahm er weitere Handlungen an sich vor. ca. 16 Jahre alt, ca. 160 cm groß, dunkelhäutig, schwarze kurze gegelte Haare, ¾ Hose schwarz, weißes T-Shirt mit blauer Schrift, schwarz-weiße, knöchelhohe Sneakers. Hinweise bitte an die Polizei unter 0201/8290. uf

Karlsruhe: Eine gemeinsame Fahndungsaktion des Polizeipräsidiums und der Bundespolizeiinspektion Karlsruhe führte vergangenen Montag im Karlsruher Hauptbahnhof zur Festnahme eines 31-Jährigen, der seit Mitte August 2014 in mehreren Fällen als falscher Polizist Mädchen kontrolliert und sexuell belästigt hatte. Wie die Ermittlungen bisher ergeben haben, sprach der zunächst unbekannte Mann – meist an Montagen – im Karlsruher Hauptbahnhof Mädchen im Alter zwischen 13 und 16 Jahren an. Teils gab er sich als Polizist, aber auch als Kontrolleur aus oder erweckte zumindest diesen Eindruck. Unter dem Vorwand, eine Drogenkontrolle durchführen zu wollen oder die Mädchen nach dem Diebstahl eines Ringes durchsuchen zu müssen, führte er die Angesprochenen an abgelegene Orte. In der Folge tastete er die Teenager ab und berührte sie in den meisten Fällen unsittlich. … Bislang machte der aus der Türkei stammende Tatverdächtige keine Angaben. Die Ermittler der Karlsruher Kriminalpolizei vermuten aber, dass er in mehr als den bisher vier bekannt gewordenen Fällen aktiv war und bitten daher um die Meldung von weiteren Betroffenen. Der Täter wurde in allen Fällen auf ein scheinbares Alter von 25-30 Jahren, auf etwa 175 cm groß und südländischen Typs mit kurzem, schwarzem Haar und sportlicher Figur beschrieben. Meist führte er eine schwarze Lederumhängetasche mit.

Hamburg: Seit Montag Prozess. Angeklagt: Rezzag H. (27). Der Vorwurf gegen den stämmigen Algerier lautet auf versuchte sexuelle Nötigung und Körperverletzung. Ein DNA-Abgleich brachte die Fahnder auf seine Spur. H. behauptet, er habe die Frau, die er von der Reeperbahn nach Hause verfolgt hatte, nicht missbrauchen, sondern nur ihre Tasche haben wollen.Die Studentin: „Ich hatte, wenn‘s hochkommt, fünf Euro dabei…“ Ihr Schrei weckte ihren WG-Mitbewohner Jonas L. (27): „Ich habe ihn von ihr runtergezogen.“ Es folgte ein minutenlanger Kampf, der Algerier biss seinem Gegner sogar noch in die Finger, bevor er flüchtete. Der Schock ist immer noch groß: Svenja D. ist umgezogen, braucht therapeutische Hilfe. Auch ihr Retter überlegt, die Wohnung aufzugeben, weil er seitdem in Angst lebt.

Karlsruhe: Mit einem Messer ist ein 17-Jähriger am Sonntag gegen 22.15 Uhr von einem bislang Unbekannten auf dem Waldhornplatz verletzt worden. Der Jugendliche gibt an, von zwei dunkelhäutigen Männern zunächst nach einer Zigarette gefragt worden zu sein. Als er verneint habe, hätten sie ihm Marihuana angeboten. Nachdem er das Angebot abgelehnt habe, sei er von einem der Männer weggestoßen und mit einem Messer in den Oberarm gestochen worden, das geht aus einer Polizeimeldung hervor. Dann habe er ihm den Geldbeutel aus der Hosentasche gezogen und die beiden Männer seien geflohen. Die Stichverletzung des jungen Mannes wurde in einem Krankenhaus behandelt. Der Haupttäter war 1,80 bis 1,85 Meter groß, rund 25 Jahre alt, war dunkelhäutig und sprach deutsch. Bekleidet war er mit einer knielangen Hose und einem schwarzen T-Shirt. Zeugen, die den Vorfall gesehen haben, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Karlsruhe, Telefon 0721 939-5555, zu melden.

Hameln: Am Freitagnachmittag (10.07.2015) kam es auf einem Bahnsteig des Hamelner Bahnhofs zu einer gefährlichen Körperverletzung. Die Polizei sucht Zeugen dieser Tat, bei der ein 32-jähriger Mann verletzt wurde. Das 32-jährige Opfer befand sich auf dem Bahnsteig zu Gleis 3, als gegen 15.30 Uhr zwei männliche Personen und eine weibliche Person auf den Mann zugingen. Die beiden Männer schlugen mehrfach mit den Fäusten gegen den Kopf bzw. in das Gesicht des Opfers und traten auf den Mann ein.Weiterhin soll einer der männlichen Täter einen herumstehenden Fensterwischer mit Holzstiel genommen und mit diesem auf das Opfer eingeschlagen haben. Die Motivlage der Täter ist nicht bekannt. Anschließend flüchteten die drei Personen. Ein von der Polizei angeforderter Rettungswagen transportierte den verletzten Mann in eine Hamelner Klinik.Nach Angaben eines Zeugen sollen mehrere unbeteiligte Personen versucht haben, die Auseinandersetzung zu unterbinden. Diese Personen möchten sich bitte mit der Polizei Hameln in Verbindung setzen. Gesucht werden zudem Zeugen, die sich zur Tatzeit im Bahnsteigbereich aufgehalten haben sollen und Hinweise zum Tathergang oder den Tätern geben können. Die Täter werden wie folgt beschrieben 1. männlich, ca. 25-30 Jahre alt, schwarze Hose, khaki-farbenes T-Shirt, dunkle Haare, sprach ausländisch, 2. männlich , ca.20-30 Jahre alt, blaue Jeans, dunkles T-Shirt, dunkle Haare, sprach ausländisch, Die ebenfalls anwesende Frau beteiligte sich nach ersten Aussagen nicht aktiv am Tatgeschehen und wird wie folgt beschrieben: blaue Jeans, dunkles Oberteil, schwarzes Kopftuch, Alter ca. Anfang 20.

Düsseldorf – Altstadt: Drei Tatverdächtige nach Raub und gefährlicher Körperverletzung festgenommen – Im Rahmen der Fahndung nahmen Polizeibeamte der Inspektion Mitte am Samstagmorgen drei Tatverdächtige fest, die kurz zuvor einem Mann die Tasche geraubt hatten. Ihr Opfer hatte das Trio durch Schläge und Tritte verletzt. Gegen 7.20 Uhr meldeten Zeugen der Polizei, dass am Heinrich-Heine-Platz gerade ein Mann von drei oder vier Tätern geschlagen und getreten wird und diese ihm auch eine Tasche gestohlen hätten.

Aufgrund der Beschreibung konnten die alarmierten Polizisten drei Verdächtige auf der Grabenstraße stellen. Die Männer, 18, 24 und 28 Jahre alt wurde festgenommen und zur Wache gebracht. Das 28-jährige Opfer schilderte den Beamten, dass es am Heinrich-Heine-Platz unterwegs gewesen und dort unvermittelt von mehreren Unbekannten angegangen worden sei. Sie hätten ihn geschlagen und getreten, auch als er bereits am Boden lag. Schließlich habe man ihm noch seine Umhängetasche entrissen. Danach seien die Männer geflüchtet. Er habe dann die Männer verfolgt, diese eingeholt und die Tasche zurückbekommen.Der 28-Jährige erlitt bei dem Tatgeschehen Verletzungen, so dass ein Rettungswagen ihn in ein Krankenhaus brachte.Die weitere Fahndung nach dem vierten Täter verlief ohne Erfolg. Bei den Festgenommenen handelt es sich um drei Männer aus Nordafrika, die keinen festen Wohnsitz in Deutschland haben. Alle standen unter Alkoholeinfluss. Gegen den 24-Jährigen lagen bereits drei Vollstreckungshaftbefehle der Staatsanwaltschaft Dresden wegen Leistungserschleichung und Diebstahl vor. Die drei sollen im Laufe des heutigen Tages dem Haftrichter vorgeführt werden.

In der Steiermark hat die Cobra am Freitagabend einen Asylwerber festgenommen. Der Syrer (21) hatte sich als Kriegsflüchtling ausgegeben und bei einer einheimischen Familie Unterschlupf gefunden. Der Mann soll in Voitsberg sowie im Internet unter anderen Asylwerbern die Werbetrommel für den Islamischen Staat gerührt haben.

Giessen: Erstmals hatten die Stadtwerke im vergangenen Winter im Hallenbad an der Ringallee einen Sicherheitsdienst beauftragt. Mehrfach war es zu Übergriffen und Verstößen gegen die Badeordnung gekommen – offenbar vor allem durch Flüchtlinge, die die hiesigen Gepflogenheiten und die deutsche Sprache noch nicht kennen.

Braunschweig: Verletzte bei Auseinandersetzungen in Landesaufnahmebehörde -„Mit einem größeren Polizeiaufgebot mussten in der Nacht zum Samstag Auseinandersetzungen in der Landesaufnahmebehörde für Asylsuchende in der Boeselagerstraße geschlichtet werden. Das Wachpersonal hatte kurz nach 22.00 Uhr eine größere Schlägerei gemeldet. Beim Eintreffen der Polizei standen sich dort etwa 70 Schwarzafrikaner und Nordafrikaner gegenüber. Mehrere Personen waren bei körperlichen Auseinandersetzungen untereinander leicht verletzt worden. Notarzt und Rettungskräfte der Feuerwehr versorgten die Betroffenen vor Ort. Einige wurden vorsorglich in Krankenhäuser gebracht, konnten mittlerweile aber wieder entlassen werden. Kurz nach 00.30 Uhr gab es einen erneuten Notruf. Nach den bisherigen Ermittlungen hatten etwa 30 Schwarzafrikaner in einem Wohnblock mehrere Algerier mit Schlagwerkzeugen angegriffen. Dabei soll ein 22-Jähriger aus einem Fenster im ersten Stock des Hauses gedrängt worden sein. Bei dem Sturz aus etwa fünf Meter Höhe landete er in einem Strauchwerk und wurde dadurch nur leicht verletzt. Anschließend habe man ihm sein Handy und Bargeld entwendet. Aufgrund der Vorkommnisse hat die Polizei Strafverfahren wegen schweren Landfriedensbruch, Körperverletzung und versuchten Totschlag eingeleitet. Angebliche Schüsse, wie sie in einigen Foren mitgeteilt werden, hat es nicht gegeben.“

Aalen: Massenschlägerei – 300 Flüchtlinge prügeln sich – In einer Unterkunft für Flüchtlinge in Ellwangen (Ostalbkreis) sind 300 Männer am Donnerstagabend aneinandergeraten. Einige Flüchtlinge wurden dabei leicht verletzt, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Die Auseinandersetzung begann mit einer Reiberei zwischen zwei Nordafrikanern und zwei Syriern. Nach einem verbalen Streit in der Kantine waren die Kontrahenten von Sicherheitsbeamten getrennt und die Nordafrikaner aus dem Raum verwiesen worden. Vor den Unterkünften schaukelte sich die Situation dann erneut hoch. Die Streithähne hatten jeweils rund 150 ihrer Landsleute angestachelt, die in handfesten Disput gerieten. Die wütende Menge konnte erst von 30 herbeigerufenen Polizisten unter Kontrolle gebracht werden. Die beiden Nordafrikaner wurden in Gewahrsam genommen. Mehrere Beamte blieben bis in den Morgen vor Ort. Die Lage blieb die Nacht über ruhig. Was genau der ursprüngliche Streitgrund war, konnte die Polizei noch nicht mitteilen.

München: Mehrere Körperverletzungen – Am Samstag, 11.07.2015, gegen 19.45 Uhr, wurde durch den Sicherheitsdienst einer in der Heidemannstraße eine Schlägerei gemeldet. Wie sich herausstellte, entstand während eines Volleyballspiels ein Streit zwischen den Mitbewohnern. Als Sicherheitsdienstmitarbeiter schlichtend eingriffen, richtete sich die Aggression gegen diese. Der Sicherheitsdienst konnte die drei Hauptagressoren dennoch fixieren und ein Mitarbeiter wurde dabei in den Arm gebissen sowie getreten. Die eintreffende Polizeistreife konnte den Streit schlichten. Es wurden mehrere Anzeigen wegen Körperverletzung aufgenommen.

Alzenau, LKr. Aschaffenburg: Am Samstagabend ist es in einer Unterkunft für Asylbewerber zu einer tätlichen Auseinandersetzung gekommen. Dabei verletzte dem Sachstand nach ein 22-Jähriger mit einem Messer einen 36-Jährigen. Der Tatverdächtige und ein weiterer Beschuldigter wurden auf Anordnung der Aschaffenburger Staatsanwaltschaft der Ermittlungsrichterin vorgeführt. Gegen den 22-Jährigen erging Haftbefehl.

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71 KOMMENTARE

  1. Danke, habe die Schnauze gestrichen voll.
    Dunkelhaeutige, was ist denn das?
    Neger meint man wohl. Das ist doch alles ein Wahnsinn, wer wird es stopen und besonders wie wird man dieses ganze Irrenhaus stopen.
    Wir sind im Krieg und uns sagt man es sei schoen und muesse so sein.
    Unsere armen Frauen, echt, ich koennt… ich sags jetzt lieber nicht.
    Wir werden verarscht dass es schoener nicht mehr geht!

  2. Was sollen die ganzen Ermittlungen und Fahndungen eigentlich? Wenn ein solcher „dunkelhäutiger“ oder „südländischer“ Täter gefasst wird, passiert ihm eh nix. Vor Gericht endet das dann mit Freispruch oder einer – gemessen an der Tat – lächerlichen Bewährungsstrafe.

    Und wenn es mal auf hart kommt (Mord usw.), dann zählt natürlich die „Traumatisierung“ oder „kulturelle Besonderheit“ etc. als Milderungsgrund. Woher sollte ein armer Muselmane ja auch wissen, dass man bei uns keineswegs Ungläubige töten, ausrauben etc. darf oder dass Frauen ohne Rundum-Müllsack kein Freiwild sind.

  3. Heiner Geißler in seinem neuen Buch:
    Was müsste Luther heute sagen?

    „Der Islam als eine weitere große Weltreligion fällt als moralische Kraft aus, weil in seinem Namen schon seit Jahren die schlimmsten und grauenhaftesten Verbrechen und Menschenrechtsverletzungen begangen werden. Der Islam leistet auch keinen irgendwie gearteten Beitrag zu einer Verbesserung der ökonomischen Situation. Er entwickelt keine Theorien, die zeigen, wie die Ordnung der Welt aussehen könnte, abgesehen von den mittlelalterlichen Vorstellungen einer Diktatur der Scharia, die eine Reihe von fanatisierten muslimischen Führern vor allem in dem neugeschaffenen Kalifenstaat IS durchsetzen wollen.“

  4. Ich fuhr über 2 Mio km,bevor ich 40 wurde.Ensthafte Auseinandersetzungen während dieser Fahrzeit hatte ich nicht.
    Dann kam der Tag,an dem ich von einem Kosovo-Albaner mitsamt Sippschaft aufgestoppt wurde,tätlich angegriffen und gewürgt wurde.

    Der Vorfall wurde von der Polizei vertuscht,zu groß war die Angst vor Rache dieser Sippschaft.
    Von da an wußte ich,hilf dir das nächste Mal selbst,auch wenn du 6 Mann gegenüber stehst.

    Polizei dein Freund und Helfer(?),lächerlich!

    Kosovo-Albaner in unserem Land (?),mehr als eine Zumutung!

  5. Der 21-Jährige, der am Samstag in Freiberg verhaftet worden war, weil er einen 50-Jährigen in der vergangenen Woche erschlagen haben soll, ist Asylbewerber. Die Staatsanwaltschaft Chemnitz bestätigte …
    ———————-

    Dieser 50jährige Mann ist einer von vielen, die die Links-Grünen auf dem Gewissen haben. Würden sie die sinnvolle und gerechtfertigte Forderung danach, dass der Kosovo und andere Staaten als sicheren Herkunfksstaaten einzustufen sind, nicht blockieren, wäre dieser Mann noch am Leben, weil sein Mörder gar nicht hier gewesen wäre.
    Wie kann man mit so einer Schuld noch ruhig schlafen?

  6. #2 Wnn (23. Jul 2015 19:15)

    Heiner Geißler in seinem neuen Buch:
    Was müsste Luther heute sagen?
    ————————–

    Warum haben Menschen wie Geißler – oder auch Helmut Schmidt, der auch schon Anfang der 80er die Gefahr des Massenzuzugs erkannt hatte – die Invasion des Islams nach Deutschland nicht verhinderrt? Oder wollen sie sich heute nur noch populisitsch profilieren, damit sich ihre Bücher verkaufen und ihre Erben auch genug bekommen?

  7. #2 Wnn (23. Jul 2015 19:15)
    —————————————-

    Heiner Geißler wünscht allerorten eine zügige
    Bereicherung in unser Land,insofern ein schlechter Ratgeber,dieser Heiner.

    Wäre er in der Lage,1+1 zusammen zu zählen,würde er seine richtigen Einschätzungen auch praktisch umsetzen,muslimische Zuwanderung zumindest kritisch sehen,aber das tut er nicht als Jesuit.

  8. Der Mord an einen 50 jaehrigen D eine Folge der wahnsinnigen Asylbetruegerpolitik,

    die Albaner, wie in diesem Falle aufnimmt, ohne dass eine Notwendigkeit besteht, da in diesem Landstrich keine Konflikte stattfinden, der einzige Grund, diese Schmarotzer wollen hier unterkriechen um ala Schlaraffenland alles fuer frei zu erhalten.

    Der Informationsstand der Mehrheit der doof Deutschen ist erschreckend, sie wissen ueber IPads bescheid,

    was jedoch mit ihnen durch ihre Politiker angestellt wird, interessiert sie nicht. Es wird ein hartes Aufwachen einsetzen, zu spaet.

    Wenn Du nicht selbst die Politik unterstuetzt, die Du akzeptierst,

    machen es eben andere, in diesem Falle die UN oder EU Spinner mit dir, umgesetzt von den Landesregierungen.

  9. grade erst in den TV-Nachrichten ein Beitrag über die – Drama-Drama- „gewalt gegen Flüchtlinge“ und „anschläge gg. die unterbringungsorte“ (meist Brände).
    soundsoviele Straftaten in den letzten Monaten/Jahren…blabla bla…

    ABER NULLKOMMAKEINWORT über die durch die „Schätze“ importierten Übergriffe auf die heimische Bevölkerung, KEIN WORT über Polizeieinsätze/Schlägereien untereinander/ Zerdonnertes mobiliar usw…

    VÖLLIG unter den Tisch gekehrt.

    nur hier nicht, dafür Lob und DANK!!!!

  10. #4 Dortmunder Buerger

    Richtig, und es sollte jetzt wenigstens einer der medialen und politischen Maulhelden den Mut haben, sich bei den Deutschen wg. der Beleidigungen zu entschuldigen.

    Aber es wird sich keines dieser moralischen Ars….löcher melden und deshalb sollten wir sie aus ihren Löchern holen.

    Es sind alles kranke und germanophobe Kommunisten & Sozialisten, welche die anständigen Bürger terrorisieren. Wir müssen ihnen klar machen, dass sie keine Chance mehr haben. Entsorgen wie sie.

  11. OT,-…Meldung vom 23.07.2015 – 18:04Uhr

    Auch Dresden bekommt jetzt Zeltlager für Flüchtlinge

    Dresden – Jetzt bekommt auch Dresden ein Zeltlager für Flüchtlinge. In der Friedrichstadt sollen 1100 Asylbewerber untergebracht werden.

    Die vorübergehende Notunterkunft soll auf dem Grundstrück der Bremer Straße 25 errichtet werden. Mit dem Aufbau der Zelte wird schon am Freitag (24.7.2015) begonnen. Das teilte die Landesdirektion am Donnerstag mit. Noch am Abend sollen die Anwohner mit Handzetteln darüber informiert werden, dass am kommenden Tag der Aufbau beginnt. Betreiber der Asylnotunterkunft ist das Deutsche Rote Kreuz, welches auch das Zeltlager in Chemnitz unterhält. „Der weiterhin sehr hohe Zustrom von Asylbewerbern nach Sachsen sowie die vollständige Erschöpfung der augenblicklich verfügbaren Kapazitäten der Erstaufnahmeeinrichtung und ihrer bereits eingerichteten Außenstellen macht eine Erweiterung der Notunterbringung erforderlich“, erklärte Holm Felber, Sprecher der Landesdirektion.

    Allein am kommenden Wochenende sollen 1000 Flüchtlinge in Sachsen ankommen.

    https://mopo24.de/#!nachrichten/dresden-zeltlager-fuer-fluechtlinge-9077

  12. OT,-…Meldung vom 23.07.15 – 13.00 Uhr

    Gefährliche Körperverletzung: Zeugen dringend gesucht
    Wegen Zivilcourage jetzt im Krankenhaus

    Wasserburg – Nachdem ein Mann Zivilcourage zeigte und einer jungen Frau zu Hilfe eilte, wurde er brutal zusammengeschlagen. Die Polizei sucht dringend nach Zeugen.
    In den frühen Morgenstunden des vergangenen Samstags wurde in Wasserburg am Inn ein Mann brutal zusammengeschlagen, nachdem er einer jungen Frau zu Hilfe geeilt war. Der Geschädigte muss in einem Krankenhaus stationär behandelt werden. Nach derzeitigen Erkenntnissen ereignete sich die Tat zwischen 04 Uhr und 05 Uhr im Bereich der Schustergasse. Die dunkelhäutigen Täter sind nach wie vor unbekannt. Zeugen, die sich in besagter Nacht im Bereich des Tatorts aufhielten, werden dringend gebeten, sich bei der Polizei Wasserburg unter Telefon 08071/91770 zu melden.
    Nach den bisherigen Ermittlungen ist es sehr wahrscheinlich, dass unbeteiligte Personen den Vorfall zum Teil mitverfolgt hatten.
    Jeder Hinweis kann wichtig sein. Auch die Identität der jungen Frau, für die sich das Opfer eingesetzt hatte, ist der Polizei leider nicht bekannt. Sie könnte entscheidend zur Aufklärung des Falles beitragen. http://www.rosenheim24.de/rosenheim/polizei/wasserburg-mann-wird-brutal-zusammengeschlagen-5281859.html

  13. ja ja kann sich nicht erinnern—dieses Stück Scheisse war wohl zu besoffen. Merkwürdig, in einigen ganz wenigen und vorteilhaften Verhaltensweisen (z.B. sich des Alkohols zu enthalten! Sehr vorteilhaft, praktiziere ich schon seit Beginn meiner Existenz) gibt so ganz und gar keinen Bezug zur Ideologie—–die tritt immer nur dann ein, wenn der pädophile Prophet „beleidigt“ wurde (dann wird das als Vorwand für die Spass-Gewalt genommen).
    Meine Güte was für eine Gemeinschaft der Primitivität——da lebe ich ja vom Verhalten her erheblich besser, als so viele Anhänger der Arschheber-Ideologie!

  14. #6 daskindbeimnamennennen (23. Jul 2015 19:29)
    „Warum haben Menschen wie Geißler – oder auch Helmut Schmidt, der auch schon Anfang der 80er die Gefahr des Massenzuzugs erkannt hatte – die Invasion des Islams nach Deutschland nicht verhinderrt? Oder wollen sie sich heute nur noch populisitsch profilieren, damit sich ihre Bücher verkaufen und ihre Erben auch genug bekommen?“

    Ich stimme dem völlig zu – Geißler ist vor allem auch ein Endlosfabulierer, aber immerhin nimmt er in diesem Zusammenhang klar Stellung. Kohl hat anfänglich immerhin dafür gesorgt, dass einige der Bückbeter zurückflogen. Leider nicht genug und am Ende musste er sogar in den bitteren Apfel einer türkischen Schwiegertochter beißen und zur Hochzeit in die Hagia Sophia reisen.

    Die politische Gemengelage war schwierig bzw. ich habe den Punkt noch nicht genau gefunden, wo die Politik der Faden verloren hat oder gar gezwungen wurde, Gastarbeiter hier bleiben zu lassen, sie zu Deutschen zu machen.

  15. Dieser Mord konnte geschehenn, weil der Deutsche Bundestag (Gesetzgeber) es geduldet hat! Insbesondere sind hier SPD und Kindersex 90 Die Bunten zu nennen, die Albanien nicht als sicheres Herkunftsland einstufen wollen! Dieser Albaner konnte morden, weil er nicht rechtzeitig abgeschoben werden durfte! Das Blut klebt somit auch an den Händen von Sozialisten und Kindersexpartei.

  16. Im Namen des Volkes
    ————————————–
    Ein Mensch, in der Verhandlung sitzend,
    und eingeengt im Saale schwitzend,
    lauscht aufmerksam bei dem Gericht
    den Worten, die ein Richter spricht:
    Im Grundsatz sei es zu bedauern,
    dass hier ein Toter zu betrauern.
    Doch wer die Sache recht betrachtet
    und Gründe des Beklagten achtet,
    wird stets, obwohl er totgeschlagen,
    zuerst nach dessen Kindheit fragen
    und auch das Umfeld nicht vergessen,
    nur so kann man die Tat ermessen.
    Der Mörder wollte ja nicht töten,
    er hatte nur das Geld vonnöten,
    das der Ermordete besessen,
    drum sei hier Milde angemessen.
    Das Opfer sei zu Recht krepiert,
    sein Widerstand hat provoziert,
    nur weil er sich zur Wehr gesetzt,
    hat ihn der Mörder schwer verletzt.
    Er selbst, wenn man es richtig wichtet,
    hat sich im Grunde hingerichtet.
    Geschädigt sei hier – sozusagen –
    nicht der, den man brutal erschlagen.
    Der Ärmste, der die Tat begangen,
    war durch Erlebnisse befangen,
    die in der frühen Kindheit liegen
    und stets den Werdegang verbiegen.
    Der letzte Grund, laut Analysen,
    sei das Versagen seiner Drüsen.
    Auch die Gesellschaft hat versagt,
    und die – zuerst – sei angeklagt!
    Drum sei es billig Recht zu nennen,
    und klar auf Freispruch zu erkennen.

  17. @#4 Dortmunder Buerger,

    da müssen Sie sich nicht verachten!!! So muss es einfach sein, sonst wachen die Gehirngewäschten niemals auf.

  18. #4 Dortmunder Buerger (23. Jul 2015 19:18)

    Erst dann wird sich was tun.

    Irrtum:
    Ich kenne einen, der ist bereits 2mal von Südländern ausgeraubt worden. Seine alte Mutter, die bisher noch im Geschäft mitgeholfen hat, liegt nun im Pflegeheim, weil sie beim 2. Überfall von einem Täter umgestoßen wurde und ihr dabei die Hüfte gebrochen wurde. Eigentlich genug Gründe, die Politik der unkontrollierten Zuwanderung und offenen Grenzen abzulehnen. Als ich ihn gefragt hab´ ob er nun immernoch die Grünen wählt antwortet er: „Was haben die Grünen damit zu tun?“

  19. Der Hamburger Senat dreht mittlerweilen am „Flüchtlings“rad. Alles was nicht bei drei auf den Bäumen ist, wird requiriert. Zum Beispiel (bisher gerüchteweise) die Hamburger Trabrennbahn.

    WARUM NICHT DIE ROTE FLORA????

    Es scheint, daß jemand seine „schützende Hand“ über die Rote Flora hält.

  20. #1 unverified__5m69km02
    Die Lügenpresse ist schuldig an diesen Verbrechen !
    …..

    In Lünen wurde eine 19 jährige nach einem Konzert vergewaltigt. Auch in der WAZ stand etwas davon. Nur das der Täter türkisch mit seinem Kollegen gesprochen hat, das hat die WAZ ganz „vergessen“.
    Die WAZ vergisst oft Teile aus Pressetexten der Polizei, obwohl Täter gesucht werden.

    Zb. vergisst man „dunkler Hautteint“, „südländisches Aussehen“, „Osteuropäer“.

    Aus arabischen Großfamilien, werden „Herner“ und „Gelsenkirchener“. Und wenn die sich mit Messern und Baseballschlägern bekämpfen ist das in der WAZ eine „Rangelei“. Eine „Rangelei unter Gelsenkirchenern und Hernern“.

  21. #4 Wnn (23. Jul 2015 19:15)

    Heiner Geißler in seinem neuen Buch:
    Was müsste Luther heute sagen?

    ——————–

    Hat eigentlich einer dem Geißler schon erzählt an was/wen die von ihm so innig geliebten pal. Araber glauben ?

  22. #25 hiroshima,

    leider kommt bei vielen noch gravierende Dummheit dazu, da hilft natürlich nichts!

  23. #19: „Die politische Gemengelage war schwierig bzw. ich habe den Punkt noch nicht genau gefunden, wo die Politik der Faden verloren hat oder gar gezwungen wurde,…“

    Genau das wurde mir heute vor einer Stunde zum ersten Mal schlagartig klar. Heute kommt auf Servus TV ein Bericht über die Erste Allgemeine Verunsicherung, super Musik der Achtziger Jahre, völlig politisch unkorrekte Texte (dubioser Mafioso traurig seine Calamari Fritti, da sah der Wüstenkeiler ein Mädchen namens Leila…) Ja, das waren die Achtziger, da konnte man auch noch Mohrenköpfe oder Negerküsse kaufen. Die ganze Kacke ging los, nachdem wir wiedervereinigt waren. Die Welt bekam Angst vor einem neuen starken Doitschland, wir werden seitdem kleingehalten, das ist der Preis, den wir für die Wiedervereinigung von zwei Dritteln unseres Landes bezahlen mussten.

  24. #6 Dortmunder Buerger, seitdem in Dortmund-Hörde ein Asylbetrügerheim eröffnet wurde gibt es auf einmal in Hörde eine Menge von Raubüberfällen auf Frauen. Die Täter haben immer „kurze schwarze Haare“ oder „lockige schwarze Haare“. Typische Deutsche eben.

  25. Bitter muß die Medizin schmecken, wenn sie wirken soll!

    Auch wenn ich mich selbst für diese Gedanken verachte:
    wir brauchen mehr davon. In jeder Kleinstadt, in jedem Dorf.

    Jeder muß einen kennen der auch „bereichert“ wurde.
    Jeder muß von einem gehört haben, den sie totgeschlagen haben.
    Jeder muß ein Asylheim kennen und gesehen haben was dort abgeht.
    Jeder muß Eltern kennen deren Kinder ausgeraubt wurden.
    Jeder!

    Erst dann wird sich was tun.

    Die Ausländer haben diese „To DO Liste“ bereits in den 90ern und 00ern mehrfach abgearbeitet.

    Ich kenne keinen der nicht bereichert wurde.

  26. #26 Dortmunder1 (23. Jul 2015 19:56)

    Da das mittlerweile auch die Dümmsten merken, rauschen die Auflagezahl jedes Quartal zügig in den Keller.

  27. Giessen: Erstmals hatten die Stadtwerke im vergangenen Winter im Hallenbad an der Ringallee einen Sicherheitsdienst beauftragt. Mehrfach war es zu Übergriffen und Verstößen gegen die Badeordnung gekommen – offenbar vor allem durch Flüchtlinge, die die hiesigen Gepflogenheiten und die deutsche Sprache noch nicht kennen.

    In Giessen ist eine sehr große Uni und dementsprechend auch sehr viele hübsche Frauenzimmer in Hotpants auf den Strassen und im Bikini im Freibad, was den lieben Dauergästen die Hormone zu Kopf steigen lässt.
    Vielleicht sollte man hier, wie bereits an Schulen diskutiert, über ein Bikini- und Hotpants-Verbot nachdenken, um eine dedizierte Willkommenskültür™ zu bieten.

  28. Nicht OT

    Aktueller Requirierungsticker

    Die Polizeiakademie Baden-Württemberg soll als „Erstaufnahmelager“ requiriert werden.

    (Videotext BaWü Seite 116 heute donnerstag)

  29. Kulturbereicherung bei Karlsruhe
    Münzesheim (ots) – Ein mit einem schwarzen Revolver bewaffneter unbekannter Mann betrat am Mittwochnachmittag kurz nach 16.00 Uhr eine Bäckerei in der Pforzheimer Straße in Münzesheim. Nachdem die Angestellte aus einem Hinterzimmer den Laden betrat, richtete der Täter seine Waffe auf die Verkäuferin und forderte die Herausgabe von Geld. Die Angestellte reagierte sofort, verließ den Verkaufsraum nach hinten und rief laut nach ihrem Chef. Der Täter verließ daraufhin die Bäckerei und flüchtete in unbekannte Richtung. Trotz sofort eingeleiteter umfangreicher Fahndung durch die Polizei verlief die Suche nach dem Täter ohne Erfolg.
    Der Täter wird wie folgt beschrieben: männlich, zwischen 35-40 Jahre alt, ca. 190 cm groß, kräftig, trug schwarz graumeliertes Kopftuch auf dem Kopf, Sonnenbrille mit verchromten Gestell, 3- Tagesbart, dunkler Teint, bekleidet mit dunkelblauer Jeans, schwarzem ausgewaschenen T-Shirt
    Zeugen und insbesondere ein Traktorfahrer, welcher sich zur relevanten Zeit vor der Bäckerei aufgehalten haben soll, werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat Bruchsal unter Tel.-Nr. 07251/726-210 zu melden.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3078206

  30. Für die Opferfamilie hier mal ein „Ansprechpartner“ des Kreisvorstandes der Grünen Mittelsachsen:

    Wolfram Günther
    Hauptstr. 50,
    09306 Schwarzbach Gemeinde Königsfeld bei Rochlitz

    Tel: 03737 / 7815576

  31. Die Entdeutschung reicht den Deutschenfeinden nicht. Deutschland soll bis zur vollkommenen Unkenntlichkeit zerstört werden. Der tödliche kulturelle Parasit Islam ist da ein probates Mittel. Dass sie mit dem Schicksal der Welt spielen sehen die Antideutschen in ihrem blinden Hass nicht. Denn der Islam-Parasit ist immer auf neue Wirts-Kulturen angewiesen.

  32. Würde man diesem Dr*ckschw*in die Zähne eindreschen, dann würde die deutsche Justiz, die deutsche Dekadenz-Politik und die deutschen Journalisten einem als Deutshchen die Existenz vernichten – gnadenlos.

    Deutschland im 21. Jahrhundert.

  33. Inder kulturbereichert in Sigmaringen
    Sigmaringen
    Auf ihrer Streife in der Innenstadt wurden Polizeibeamte am Mittwoch, gegen 16.00 Uhr, angesprochen und ihnen mitgeteilt, dass ein betrunkener Mann mehrfach versucht habe Frauen zu begrabschen und an die Brüste zu fassen. Der Mann sei in Richtung Prinzengarten getorkelt. Auf der Suche nach dem Mann wurden die Beamten mehrfach von Personen angesprochen, dass der Mann im Prinzengarten auch Frauen anging. In der Nähe des Bahnhofs konnten die Beamten den mutmaßlichen Täter feststellen. Der mit über zwei Promille alkoholisierte 31 Jahre alte Inder wurde in Beseitigungsgewahrsam genommen. Bislang meldeten sich keine geschädigten Frauen bei der Polizei. Die Polizei bittet Zeugen und Geschädigte mit dem Polizeirevier Sigmaringen, Tel. 07571 / 1040, Kontakt aufzunehmen.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110973/3078963

  34. OT Kein Bier gegen Rechts
    Einlassverbot im Hofbräukeller Die Rache der ungeliebten Gäste

    Mit einem Reservierungsverbot für Studentenverbindungen handelte sich der Wirt des Münchner Hofbräukellers einen deftigen Shitstorm ein. … Als zu Beginn dieser Woche ein Reservierungswunsch einer Verbindung im Hofbräukeller abgelehnt wurde, brach ein Sturm im Internet los. Binnen weniger Stunden hagelte es auf Bewertungsportalen Tausende negativer Einschätzungen über den Hofbräukeller. Teils wird mit offenem Visier gekämpft und Steinberg vorgehalten, er werfe alle Verbindungen in einen Topf und diskriminiere eine Minderheit. Teils werden die gastronomischen Leistungen als angeblich grottenschlecht dargestellt. Manche der „Bewerter“ sind auf den Portalen nur mit einem Eintrag präsent – über den Hofbräukeller, der als „Touristenfalle mit politisch korrekten Schickeria-Allüren“ geschmäht wird.

  35. #26 Dortmunder1 (23. Jul 2015 19:56)
    #1 unverified__5m69km02
    Die Lügenpresse ist schuldig an diesen Verbrechen !
    …..

    In Lünen wurde eine 19 jährige nach einem Konzert vergewaltigt. Auch in der WAZ stand etwas davon. Nur das der Täter türkisch mit seinem Kollegen gesprochen hat, das hat die WAZ ganz „vergessen“.
    Die WAZ vergisst oft Teile aus Pressetexten der Polizei, obwohl Täter gesucht werden.
    […]

    Wenn hier nach dem Tag X die Anarchie Einzug in den Alltag gehalten hat, gehen die Vergewaltigungen und Raubüberfälle erst richtig los.
    Von daher sollte man diese relative Ruhe noch genießen.

  36. Kulturbereicherung in Friedrichshafen
    Polizeibeamte wurden am Mittwochabend, gegen 23.00 Uhr, in die Uferstraße gerufen, nachdem eine Gruppe von ca. 15 – 20 „Ausländern“ zwei Männer aus dem Obdachlosenmilieu körperlich angegangen hatte. Ein mit nahezu vier Promille alkoholisierter 34 Jahre alter Mann erlitt eine Fraktur eines Unterarms und eine Platzwunde an der Schläfe. Sein mit gut zwei Promille alkoholisierter 22 Jahre alter Kollege erlitt ein Hämatom an der Stirn. Die Geschädigten wurden zur Behandlung ins Klinikum Friedrichshafen gebracht. Die stark alkoholisiert wirkenden Männer konnten keine näheren Angaben zu den Tätern machen.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110973/3078889

  37. Kulturbereicherung in Stuttgart
    Stuttgart-Nord (ots) – Zwei Unbekannte haben in der Nacht auf Donnerstag (23.07.2015) einen 20-Jährigen geschlagen und ausgeraubt. Der junge Mann befand sich kurz nach Mitternacht in einer Grünanlage am Pragsattel, als ihn zwei Unbekannte nach Feuer fragten. Bei der Suche nach einem Feuerzeug sahen die beiden Täter, dass ihr Opfer Bargeld bei sich hatte. Daraufhin schlugen sie auf ihr Opfer ein und raubten mehrere Hundert Euro Bargeld sowie ein Mobiltelefon. Alarmierte Polizeibeamte suchten nach den beiden Tätern, konnten sie aber nicht mehr antreffen. Rettungssanitäter kümmerten sich um das Opfer und brachten es in ein Krankenhaus. Die beiden Täter hatten ein nordafrikanisches Erscheinungsbild und waren zwischen 20 und 25 Jahre alt. Einer der Täter war zirka 190 Zentimeter groß und kräftig gebaut. Er trug blaue Jeans, ein weißes T-Shirt mit V-Ausschnitt und rote Turnschuhe. Der zweite Täter war zirka 170 Zentimeter groß, mollig und hatte einen Vollbart. Er trug eine schwarze Jacke, sowie eine schwarze Hose. Zeugen werden gebeten, sich mit den Beamtinnen und Beamten der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 8990-5778 in Verbindung zu setzen.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3078828

  38. ouch darauf hatte joschka fischer die richtige antwort auf das ausländer immer mehr deutsche töten

    „deutschland ist immer noch eines der sichersten länder dieser welt“

    das machts doch wieder gut oder nicht ?

  39. Georg Herwegh – Wiegenlied

    Deutschland – auf weichem Pfühle
    Mach’ dir den Kopf nicht schwer
    Im irdischen Gewühle!
    Schlafe, was willst du mehr?

    Laß’ jede Freiheit dir rauben,
    Setze dich nicht zur Wehr,
    Du behältst ja den christlichen Glauben;
    Schlafe, was willst du mehr?

    Und ob man dir alles verböte,
    Doch gräme dich nicht zu sehr,
    Du hast ja Schiller und Göthe:
    Schlafe, was willst du mehr?

    (…)

    Kein Kind läuft ohne Höschen
    Am Rhein, dem freien, umher:
    Mein Deutschland, mein Dornröschen,
    Schlafe, was willst du mehr?

  40. Nur worum es wirklich geht…

    Völk­er­mord wird auch als Genozid beze­ich­net und stammt vom griechis­chen Wort für Herkunft, Abstam­mung (génos) und dem lateinis­chen Wort für mor­den, met­zeln (caedere) ab. Die Kon­ven­tion über die Ver­hü­tung und Bestra­fung des Völk­er­mordes enthält eine Def­i­n­i­tion von Völkermord.

    Nach Artikel II ver­steht man darunter, die an einer nationalen, eth­nis­chen, ras­sis­chen oder religiösen Gruppe began­genen Handlungen:

    Tötung von Mit­gliedern der Gruppe;
    Verur­sachung von schw­erem kör­per­lichem oder seel­is­chem Schaden an Mit­gliedern der Gruppe;
    vorsät­zliche Aufer­legung von Lebens­be­din­gun­gen für die Gruppe, die geeignet sind, ihre kör­per­liche Zer­störung ganz oder teil­weise herbeizuführen;
    Ver­hän­gung von Maß­nah­men, die auf die Geburten­ver­hin­derung inner­halb der Gruppe gerichtet sind;
    gewalt­same Über­führung von Kindern der Gruppe in eine andere Gruppe.

    Diese Hand­lun­gen müssen in der Absicht began­gen wer­den, die Gruppe als solche ganz oder teil­weise zu zerstören.

    Es macht sich also schon jemand des Völk­er­mordes schuldig, der lediglich beab­sichtigt, also den Vor­satz hat, eine Men­schen­gruppe zu ver­nichten. Ist eine der Taten von Artikel II a bis e der Kon­ven­tion tat­säch­lich durchge­führt wor­den in Ver­nich­tungsab­sicht, dann ist es uner­he­blich, ob oder wie viele Mit­glieder der Gruppe wirk­lich ver­nichtet wor­den sind. Let­z­tendlich braucht man für die Straf­barkeit das “Ziel” nicht erre­icht zu haben.

    Die Züchting einer Hellbraunen Rasse, wie man es hier in Europa beabsichtigt, entspricht also dem Strafbestand des Völkermord.

    Unsere Politiker gehören alle verurteilt als Volksmörder. ALLE!

  41. @ #4 Wnn

    Das soll Heiner Geißler wirklich geschrieben haben??? Ich glaub an dessen Altersweisheit nicht. Der redete schon vor 35 Jahren von einer Weltregierung der UN welche er anstrebt. Sprich, dort sind die muslimischen Staaten in der Mehrheit. Diese Schnapsidee hat er bis heute nicht aufgegeben, ich habe es letztes Jahr wieder von ihm gehört.

  42. OT

    NEWS
    Mehr Übergriffe auf Asylunterkünfte

    Die Zahl der Übergriffe auf Asyl- und Flüchtlingsunterkünfte ist in diesem Jahr stark angestiegen.

    Im ersten Halbjahr seien 202 Delikte registriert worden, darunter 22 Gewalttaten. Das erfuhr die Nachrichtenagentur Reuters aus Kreisen des Bundesinnenministeriums. Die Zahl lag damit schon in den ersten sechs Monaten auf dem Niveau des gesamtes Vorjahres mit 203 Delikten. 173 Übergriffe seien von rechten Tätern verübt worden.

    http://www.bild.de, Bild Newsticker, DO. 23.07.2015, 19:49 Uhr

  43. So muss es im 30-jährigen Krieg gewesen sein, als fremde Horden brennend und mordend die Bevölkerung drangsalierten. Was es heute noch fast schlimmer macht ist die Mîttäterschaft der DEUTSCHEN Eliten! DIESE haben die bisherigen 7.500 toten Biodeutschen auf dem Gewissen!

  44. Freiberg: Albanischer Asylforderer schlägt 50-Jährigen tot und weitere „Bereicherungen“
    —————————————————–

    Leider wird diesen Opfern nur bei PI würdig gedacht! Die LÜGENPRESSE verweigert sich ja fortwährend. Und die Politiker verfolgen und bestrafen ja sogar die Trauernden, so wie dieser fiese OB Lermmermann in Kirchweyhe, der unvergessen bleiben soll!

  45. #9 daskindbeimnamennennen; Hör bloss auf mit den beiden. Schmidtchen Schnauze hiess nicht umsonst so, grosse Klappe, aber das was grossartig verkündet wurde, wurde nicht ausgeführt. Und Geissler wär zeitlebens besser in der SPD aufgehoben gewesen.

  46. Heidelberg: Zehn Personen gingen aufeinander los
    „Zu einer heftigen Auseinandersetzung kam es im Heidelberger Stadtteil Kirchheim auf dem gemeinsamen Parkplatz von zwei Discountern. Nach Angaben der Polizei gerieteten zehn Personen, die aus Algerien und anderen afrikanischen Ländern stammen sollen, gegen 19.30 Uhr in Streit. Ein 20-jähriger Algerier wurde von einem Stein am Kopf getroffen und musste mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht werden. Ein 23-jähriger Nigerianer erlitt eine Platzwunde und Schürfwunden im Gesicht. Beim Eintreffen von insgesamt vier Streifenwagenbesatzungen waren bis auf die beiden Verletzten und einen weiteren Beteiligten alle Personen geflüchtet. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Ergebnis. Der Grund für den Streit ist noch unklar. Ein alkoholisierter, 23-jähriger Algerier wurde zur Ausnüchterung in Polizeigewahrsam genommen. Das Polizeirevier Heidelberg-Süd hat die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.“ http://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg/polizeibericht-heidelberg_artikel,-Heidelberg-Kirchheim-Zehn-Personen-gingen-aufeinander-los-_arid,113981.html

    Bad Wildungen: Versuchter Totschlag
    „Am frühen Samstagmorgen eskalierte eine Auseinandersetzung im Festzelt auf dem Viehmarktsgelände, bei der ein 20-jähriger Mann aus Bad Wildungen schwer verletzt wurde. Der stark alkoholisierte Wildunger war um 2.30 Uhr im Festzelt mit einem 29-jährigen Algerier aneinandergeraten. Die Streithähne wurden von der Security getrennt und des Zeltes verwiesen. Beide verließen nun das Festzelt. Draußen eskalierte die Auseinandersetzung. Mit einem zerschlagenen Bierglas ging der Algerier auf den Wildunger los, der vor dem Zelt am Boden hockte, und fügte ihm schwere Verletzungen am Hals zu. Nur glücklichen Umständen ist es laut Polizei zu verdanken, dass die Halsschlagader nicht verletzt wurde. Die Security-Mitarbeiter drückten den Angreifer zu Boden, sodass er nicht weiter auf den Verletzten einstechen konnte. Der Wildunger wurde mit hohem Blutverlust in ein Krankenhaus eingeliefert. Seine Verletzungen sind zwar schwer, aber nicht lebensbedrohlich. Der Angreifer wurde vorläufig festgenommen. „Er ist der Polizei kein Unbekannter“, heißt es in der offiziellen Mitteilung. Auf Antrag erließ die Haftrichterin einen U-haftbefehl. Die Ermittlungen wegen versuchten Totschlags laufen.(…)“ http://www.wlz-fz.de/Lokales/Blaulicht/Ermittlungen-wegen-versuchten-Totschlags

    Kevelaer: Mit „Antanztrick“ auf Diebestour
    „(…)Ins Visier geriet eine fünfköpfige Tätergruppe aus Nordafrika. Seit Mai liefen die Ermittlungen, jetzt schlugen die Fahnder zu. Sie nahmen drei der Männer in Asylbewerberheimen in Kevelaer fest, zwei weitere in Meerbusch. Auch sie leben eigentlich in den Heimen in Kevelaer, hatten zur Zeit der Festnahme aber Bekannte in Meerbusch besucht. In den Unterkünften stellten die Beamten umfangreiches Beweismaterial fest. Zum Diebesgut gehörten zahlreiche hochwertige Handys. Die Täter seien sehr professionell vorgegangen und hätten die Aufgaben genau verteilt. Sie sollen auch schlafende Reisende im Zug ausgeraubt haben. Gegen die fünf Männer im Alter von 17 bis 29 Jahren hat die Staatsanwaltschaft Kleve jetzt Haftbefehl erlassen. Die Ermittlungen dauern an. Die Männer erwartet wohl eine Gerichtsverhandlung. Auf das Asylverfahren habe das keinen Einfluss und sei davon erst einmal völlig unabhängig, hieß es. Ein solcher Fall von Kriminalität sei im Kevelaerer Asylheim die absolute Ausnahme. „Natürlich gibt es auch bei uns ab uns zu kleinere Straftaten, aber kriminelle Handlungen dieses Ausmaßes sind hier bislang nicht vorgekommen“, sagt Ludger Holla von der Stadt Kevelaer. Es handle sich um einen Einzelfall. Die Gruppe sei auch vorher nicht auffällig gewesen. Als die Kommune von den Ermittlungen der Polizei erfahren habe, sei man völlig überrascht gewesen.(…)“ http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kevelaer/mit-dem-antanztrick-auf-diebestour-aid-1.5257498

    Zug/CH: «Ausgesprochen unbelehrbar und uneinsichtig»
    „Das Zuger Obergericht hat einen 41-jährigen Kosovo-Albaner zu einer teilbedingten Freiheitsstrafe von 22 Monaten verurteilt. Es bleibt damit zwei Monate unter dem Strafmass der Vorinstanz. Zehn Monate davon muss der IV-Betrüger effektiv absitzen. Der Mann hat die Invalidenversicherung während Jahren mit falschen Angaben zu seinem Gesundheitszustand hinters Licht geführt. Das Obergericht sprach den Familienvater aus Baar jetzt wegen Betrugs und Verletzung der Meldepflichten schuldig.(…)“ http://www.zentralplus.ch/de/news/gesellschaft/3978180/%C2%ABAusgesprochen-unbelehrbar-und-uneinsichtig%C2%BB.htm

    Bern/CH: Im grossen Stil mit Drogen gehandelt
    „Vier Albanern wird der Besitz und Verkauf von insgesamt rund 2,5 Kilogramm Heroin und Kokain vorgeworfen. Der Marktwert dieser Drogen beläuft sich auf etwa 90’000 Franken. Die vier Männer im Alter zwischen 26 und 28 Jahren sind hinter Gitter und werden sich vor der Justiz verantworten müssen. Ein Teil des Heroins und Kokains sei durch die Polizei sichergestellt worden, ebenso Bargeld im Wert von über 26’000 Franken. Die Polizei geht davon aus, dass die Männer der organisierten Kriminalität zuzuordnen sind. Weitere Ermittlungen seien im Gang.“ http://www.bernerzeitung.ch/region/bern/vier-albaner-sollen-im-grossen-stil-mit-drogen-gehandelt-haben/story/16371008

  47. TYP-BERATUNG BEI BRIGITTE?

    MACHEN SIE DAS BESTE AUS IHREM SÜDLÄNDISCHEN TEINT!

    „“Der Mann war etwa 180 cm groß, 30-35 Jahre alt, hatte eine athletische Figur, einen südländischen Teint, kurze schwarze lockige Haare,…““

    😛

  48. Vor Albanern, speziell denen aus dem Kosovo, muss jeder biodeutsche Einheimische, ob weiblich oder männlich, 24/7/365 auf der Hut sein!
    Ich berichte aus eigener im Gedächtnis fest gespeicherter Erfahrung, die schon einige Jahre zurückliegt, und die Gesamtsituation hat sich seitdem sogar noch verschärft.

    Zwar galt und gilt der Balkan nicht ohne Grund als das „Pulverfass“ Europas. Indes gibt es in jedem Volk Gute und Böse, ein Pauschal-Unwerturteil ist AN SICH generell nicht statthaft. Soweit die Regel.
    Das Aber, die Ausnahme sind die Kosovo-Albaner.

    Diese sind, zumindest für Europa, die einzige Ethnie, von der ich absolut keinem oder keiner Angehörigen jemals die Hand reichen würde, so „sympathisch“ auch der erste Eindruck wäre.
    Als Deutsche/r kann man um diese in der grausamen BLUTRACHE-Tradition großgewordenen Machos, die wegen nichts, völlig grundlos gewalttätig werden oder uns in unserem eigenen Land mit dem Tod bedrohen,
    nur einen Bogen von 10, besser 100 Metern machen.
    Der Abschaum der europäischen Menschheit, so leid es mir tut!

  49. Man muß vorsichtig sein, wenn angebliche Albaner oder Kosovaren kriminell sind: das ist zu einem Gutteil Quatsch, denn es geht hauptsächlich um Zigeuner von dort!!!! Als ich kürzlich in Albanien Urlaub machte, sah ich (fast) keine Zigeuner mehr. Ein albanischer Polizeibeamter meinte schmunzelnd, die seien alle jetzt in die BRD ausgewandert…..

  50. #23MadMurdock
    Hey, wird das hier überhaupt gewürdigt im Land der Dichter und Denker? Danke.
    Es ist ein Brauch von Alters her:
    Wer Sorgen hat, hat auch Likör.

  51. Ganz im Sinne des Genossen Gysi!

    Aber welche Deutschen meint der Genosse Gysi denn im folgenden Video mit „zum Glück aussterben“?

    Die mit der katholischen Konfession bestimmt, bei denen mit der protestantischen sicherlich differenziert, aber die mit dem jüdischen Glauben ohne Zweifel ganz und gar kategorisch ausgeschlossen.
    Denn das wäre ja sowas von total Nazi aber auch und überhaupt und Stolpersteine und nie wieder Faschismus!

    Weg mit dem völkischen Denken! Ein hoch dem deutschen Volkstod!
    https://www.youtube.com/watch?v=LdKWoxsaaQc

  52. #24 hiroshima (23. Jul 2015 19:54)

    #4 Dortmunder Buerger (23. Jul 2015 19:18)

    Erst dann wird sich was tun.

    Irrtum:
    Ich kenne einen, der ist bereits 2mal von Südländern ausgeraubt worden. Seine alte Mutter, die bisher noch im Geschäft mitgeholfen hat, liegt nun im Pflegeheim, weil sie beim 2. Überfall von einem Täter umgestoßen wurde und ihr dabei die Hüfte gebrochen wurde. Eigentlich genug Gründe, die Politik der unkontrollierten Zuwanderung und offenen Grenzen abzulehnen. Als ich ihn gefragt hab´ ob er nun immernoch die Grünen wählt antwortet er: „Was haben die Grünen damit zu tun?“
    ————–

    erinnert mich an einen extrem bereicherten berliner gastwirt der von arabern und türken bedroht wurde (schutzgelderpressung, haben seinen laden zusammengeschlagen). dann grienst dieser masochistische, devote grüne vogel und sagt: aber ich möchte mein buntes berlin nicht anders haben… sprachlos. linke/grüne sind m.m. geistesgestört.

  53. Er wird nicht das letzte Opfer sein,das ist wohl klar.
    Wenn schon in den Anfängen des Buntlandaufenthaltes derartiges geschieht,kann man sich ausrechnen was noch alles auf uns zu kommt.
    Glaubt denn wirklich jemand die Mär vom arbeitenden Asylsuchenden?
    Wenn die erstmal merken,dass sie nie viel mehr als den Hartz Satz bekommen,selbst wenn sie Arbeit finden würden,wären dies zu 90% unterbezahlte Jobs mit Aufstockung,werden sie sich holen was sie brauchen,bin mal gespannt wann der erste Gutmensch bluten muss, für diesen kriminellen Asylwahn unserer Vaterlandsverräter…

  54. Nicht aufregen,sondern hoffen das noch viiiel mehr Refugies kommen und „untergebracht“ werden.
    Ich hoffe das dann die gutis wenns im Winter schön kalt wird, mit ihren Freunden „glücklich“
    werden wenn diese bei ihnen zwangsuntergebracht werden. Michel gehts noch zu gut,das Füllhorn der Tolleranz ist noch längst nicht ausgeschöpft 🙂

  55. Nicht erinnern können ist ein Kulturtypische Eigenschaft bei den Mohammedanern sobald es zu ihrem Nachteil werden kann.

  56. OT

    Auszug aus dem „Lied der Linde“ über hundert Jahre alt:
    (Das Gedicht wurde vor mehr als einhundert Jahren in einer uralten Linde
    bei Staffelstein in Franken gefunden. Spätestens seit den zwanziger Jahren
    unseres Jahrhunderts ist es
    dokumentiert.

    Alte Linde bei der heiligen Klamm, ehrfurchtsvoll betast ich deinen Stamm,
    Karl den Großen hast Du schon gesehn, wenn der Größte kommt, wirst Du noch stehn.
    (…)
    Alle Störer er zu Paaren treibt, deutschem Reich deutsches Recht er schreibt.
    Bunter Fremdling, unwillkommner Gast, flieh die Flur, die Du gepflügt nicht hast

    http://www.weisewerden.eu/Lied_der_Linde.html

  57. Was waere wenn es Fingerabdreucke von Zschaepe geben wuerde bei einer Doenermordbude. Wuerde die Presse dann auch im Stile schreiben nichts ist bewiesen, abstruse Angaben ernsthaft auflisten wie sie kann sich nicht erinnern usw. Es ist bei 80% der saudummen Deutschen voellig egal wie der Sachverhalt ist sondern nur wie es praesentiert wird, darauf reagieren sie. Der Deutsche liest eine Pressemitteilung wie ein Schulaufgabe. Es ist klar was herauskommen muss und wofuer man die gute Zensur bekommt. Dafuer macht man sich keinen Stress und waehlt mental den kuerzesten Weg. Schliesslich hat man nie was anderes gemacht, und wenn doch ist man von der Schule geflogen und waere gar nicht erst ein dummer draufzahlender Buergerlicher geworden.

  58. #2 hoppsala

    „Danke, habe die Schnauze gestrichen voll.
    Dunkelhaeutige, was ist denn das?
    Neger meint man wohl. Das ist doch alles ein Wahnsinn,…“

    Warten Sie noch 6-12 Monate, dann wird der politisch korrekte Begriff „Afrodeutscher“ lauten.
    +++++++++++++++++++++++++++
    OT

    Welt-online hat einen Artikel über MUFLs:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article144381037/Selbst-Kleinkinder-landen-ohne-Eltern-in-Deutschland.html

    „Sogar 48 Kleinkinder unter drei Jahren landeten alleine bei dt. Jugendämtern“ – Gebt sie in die Hände der richtigen Pflegefamilien und wir können aus ihnen gesetzestreue christliche Menschen machen. Die Lütten können nun wirklich nichts dafür, dass sie von solchen Barbaren in die Welt gesetzt wurden.

    Und was kritisieren die irren Grünen?
    „Die Bundesregierung führt keine Statistik über ehemalige Kindersoldaten…“ -Stimmt, das ist falsch, sehe ich auch so. Die Kids haben gemordet (gezwungen oder freiwillig), die sind völlig verkorkst, die dürfte man nicht auf andere einfach so loslassen.
    Aber die Linken wären ja nicht die Linken, wenn sie das denken würden. Ihr Grund ist: „Gerade diese traumatisierten Jugendlichen müssen einen intensive psychologische Betreuung erhalten. SIE brauchen unseren besonderen Schutz.“
    Hä? Ob diese Bekloppten auch nur eine Sekunde darüber nachdenken, wie ein solcher Ex-Killer Konflikte in Zukunft lösen wird? Tee trinken, Gesprächskreis bilden und kuscheln? Oder eher Messer zücken und Kopf absäbeln? Wartet mal noch etwas ab, wenn Letzteres deutschlandweit eher zur Regel, denn zur Ausnahme wird.
    Wenn es um sex. Nötigung & Vergewaltigung geht, wird der Kreis der Neubürger ebenfalls sehr bald federführend sein. Siehe Skandinavien.
    +++++++++++++++++++++++++

  59. Und nichts davon in den Hauptnachrichten.

    Doch wehe jemand schreibt ausländerfeindliche Sprüche an Häuserwände.

    Das kriegen wir noch Monate später von den 20Uhr Nachrichten völlig verdreht und manipulativ auf s Brot geschmiert.

    Sagt doch alles.

    Das Problem ist eigentlich gar nicht nur die Islamisierung, sondern übergreifend die (letztens hier gelesen ) Idiotisierung.

  60. Gestern wieder auf ZDF.

    Da sprechen Dunja Hayali, der intellektuell herausgeforderte Sascha Lobo und Alexander Gauland über die Asyl-Problematik ohne natürlich massiv die Fakten zu klittern und die AfD eines überzubraten (Donnerstag Talk).

    Einfach nur geil, wie diese rotzgrünen Verbrecher, ohne die Rechtslage (GG 16a) zu kennen, über die Bürger herziehen und sie rundweg als Rassisten und Rechte bezeichnen, immer noch nicht kapierend, das ihr brauner Freund aus Braunau ein „Linker und damit Sozialist“ war und bleibt.

    Wenn der Bürger protestiert, weil der Rechtsstaat eleminiert wird, dann ist er/sie also Rassist, so die GEZ-Mischpoke inklusive Kuschel-Punk Lobo. Dass der Bürger sich zurecht auf den GG 16a beruft und zugleich auf den § 6 Völkerstrafrecht (Genozid) bezieht, erschließt sich den ranzigen ZDFlern nicht.

    Dass rund 40% der „Flüchtlinge“ vom mit der EU verbandelten Balkan stammen und die über 200 gezählten „Angriffe“ auf Asylheime in diesem Jahr auch lautstarke Anwohnerproteste beinhalten, interessiert nicht!

    (Und wie viele gefakte ANTIFA-Angriffe sind wohl darunter???)

    Nein, lieber pöbeln Dunja & Lobo und zeigen ihren Geisteszustand in erdrückender Einfältigkeit, weil sie offensichtlich die Grundlagen einer zivilen Gesellschaft nicht verstanden haben.

    Frau Hayali würde wahrscheinlich glaubwürdiger erscheinen, wenn sie ihre eigen Familiengeschichte reflektieren würde, denn warum sind ihre Eltern als Christen wohl aus einer irakischen Stadt geflüchtet?

    Hayali und Lobo, gilt auch für die ZDF Verantwortlichen, gehören mit zu der aus den 33-er Jahren bekannten Gruppe der Schreibtischtäter, damals standen sie mitunter nur in der Küche, heute vor Kamera und Mikrofon und sind für jeden toten Deutschen aus „Flüchtlings“-Hand verantwortlich.

  61. Das Phenomän „Kosovo-Albaner“ ist eine ganz besondere Spezies. Erst haben sie sich mit Nato-Hilfe einen „eigenen“ Staat ergaunert und wollen jetzt dort nicht leben.
    Fakt ist, Kosovo ist Serbenland.
    Und keiner dieser Moslem-Albaner hat in Europa etwas verloren. Die sollen als Albaner nach Albanien gehen oder im Südkosovo autonom leben, den sie den Serben gestohlen haben. Stattdessen destabilisieren sie jetzt noch Mazedonien.

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