polizei-im-asylwohnheimNachfolgend erneut einige Verweise zu den Aktivitäten von sog. “Flüchtlingen” in den letzten Tagen, diesmal speziell zum Thema „Gewalt in Asylwohnheimen“ – allerdings ohne den geringsten Anspruch auf Vollzähligkeit.


Dienstagabend (30.6.) musste die Polizei wieder einmal mit einem Großaufgebot im Asylbewerberheim in Schneeberg anrücken.  Augenzeugen berichten von extremen Gewaltexzessen mit Eisenstangen, Messern und Mobiliar. Bilanz: 13 Verletzte, 5 kamen ins Krankenhaus. Bei der Auseinandersetzung prügelten sich laut Polizei hunderte Eritreer und Albaner. Die Schlägerei fand sowohl im Gelände als auch vor dem Gelände des Heimes statt. Bis in Nachstunden suchte die Polizei das Areal nach Verletzten ab. Das Sicherheitspersonal innerhalb der Einrichtung wurde ersten Angaben zufolge ebenfalls angegriffen. Die Polizei ermittelte zehn Tatverdächtige. Ein 21-Jähriger blieb über Nacht in Gewahrsam. Er kam am Morgen wieder auf freien Fuß. Schon am 22. Juni waren rund 30 Polizisten und der Rettungsdienst in die frühere Jäger-Kaserne gerufen worden, nachdem unter zirka 30 Bewohnern eine Schlägerei ausgebrochen war.


Am 29.6. und 30.6. wurde die Polizei in die Erstaufnahmeeinrichtung in Chemnitz gerufen. Am Montagabend war es kurz nach 21 Uhr bei der Essensausgabe zu einer Schlägerei zwischen etwa 40 Asylbewerbern gekommen. Dabei wurde ein Mitarbeiter des Wachschutzes verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs und einer weiteren Messerstecherei zwischen zwei Heimbewohnern. Am darauffolgenden Tag kam es zu einem Tumult zwischen etwa 30 Personen. Ein 29-Jähriger erlitt leichte Verletzungen. Drei Männer wurden vorübergehend in Unterbindungsgewahrsam genommen.


Wegen einer offenen Rechnung griff im Asylbewerberheim in Leutkirch ein Gambier zu einer Schere und verletzte einen Landsmann. Aufgrund Aggressionen weiterer Asylbewerber mussten letztendlich zwei Männer ins Krankenhaus gebracht und weitere vor Ort medizinisch versorgt werden. Nach Polizeiangaben konnten zahlreiche weitere Asylbewerber in aufgebrachter Stimmung, teilweise mit drohender Haltung und bewaffnet mit Besenstielen und ähnlichen Gegenständen, vor dem Gebäude angetroffen werden. 17 Polizeibeamte brachten die Lage am Sonntag (28.6.) unter Kontrolle. Ein 26-jähriger Afrikaner wurde zu seinem eigenen und anderer Leute Schutz in eine andere Asyleinrichtung verbracht.


In Ravensburg lieferten sich ein Gambier und ein Libyer am Samstag, den 20.6. eine Messerstecherei. Einer soll während Streitigkeiten ein Messer gezückt haben, das ihm der andere wohl entreißen konnte. Ein Rettungswagen brachte den 27-Jährigen ins Krankenhaus. Der 32-Jährige kam zuerst in Polizeigewahrsam, danach in ein Krankenhaus. Im Anschluss des Übergriffs sei es es zu „tumultartigen Szenen zwischen Sympathisanten der beiden Kontrahenten“ gekommen, wie die Polizei weiter berichtet. Nur ein großes Polizeiaufgebot habe die Situation unter Kontrolle gebracht. Ermittlungen zufolge bestünden seit längerer Zeit Konflikte zwischen der afrikanischen und der arabischen Gruppierung und mit weiteren Übergriffen sei zu rechnen.

Am Dienstag, den 23.6. hat es in dieser oder einer weiteren Ravensburger Asylunterkunft eine weitere Messerstecherei zwischen einem Schwarzafrikaner und einem Araber gegeben. „Es war ein harmloses Wortgefecht, das sich hochgeschaukelt hat“, sagt Adelheid Gutknecht vom Arbeitskreis Asyl. Die ehrenamtliche Helferin war am Samstag vor Ort. Ihren Angaben zufolge handelt es sich bei den Betroffenen um einen Palästinenser und einen Nigerianer. Ersterer sei bedrückt vor seinem Zimmer gesessen, woraufhin letzterer ihn gefragt habe, was eigentlich sein Problem sei. Der 32-jährige Palästinenser habe sich dadurch angepöbelt gefühlt und ein Messer geholt, was ihm der 27-jährige Nigerianer wiederum entrissen hätte. Bei dem Zank seien die Verletzungen entstanden, so Gutknecht. Der Streit zwischen den beiden Männern zog laut Polizei einen Tumult in der Asylbewerberunterkunft nach sich. Zwei Gruppen bildeten sich: Die einen hielten zu dem Schwarzafrikaner, die anderen zu dem Araber. Es kam zu verbalen Attacken und Rangeleien. Adelheid Gutknecht vom Arbeitskreis Asyl berichtet, dass die Sympathisanten des Nigerianers aus Wut das Zimmer des Palästinensers verwüstet hätten. In der Pressemitteilung des Polizei heißt es dazu: „Im Zuge der Ermittlungen wurde bekannt, dass bereits seit längerer Zeit Konflikte zwischen schwarzafrikanischen und arabischen Gruppierungen bestünden und mit weiteren Übergriffen zu rechnen sei.“ Um weitere Ausschreitungen zu verhindern, werden nun entsprechende Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Dazu gehört unter anderem, dass der Araber in eine andere Unterkunft verlegt wird. Außerdem wird rund um die Uhr ein Sicherheitsdienst, bestehend aus zwei Personen pro Schicht, eingerichtet. „Diese Maßnahme erfolgt bis auf Weiteres“, erklärt Franz Hirth, Pressesprecher des Landratsamtes Ravensburg. Die Kosten für den Sicherheitsdienst kosten den Landkreis Ravensburg 1000 Euro pro Tag, sagt Pressesprecher Hirth auf Nachfrage.

Die weiteren Ausschreitungen ließen nicht lange auf sich warten. Am Sonntag, den 28.6. musste die Polizei erneut in das Ravenburger Heim ausrücken. Dabei biss sich ein Nigerianer am Arm eines Polizeibeamten fest. Der Sicherheitsdienst hatte die Polizei am späten Sonntagabend wegen eines betrunkenen und aggressiven Asylbewerbers informiert. Als die Beamten die Situation unter Kontrolle bringen wollten, widersetzte sich der Mann und verletzte mehrere Polizisten schwer. Einem Sicherheitsmann war ein betrunkener 40-jähriger Schwarzafrikaner aufgefallen, der sich laut und aggressiv gebärdete. Wie die Polizei mitteilt, zeigte sich der aus Nigeria stammende Mann den eingetroffenen Beamten gegenüber „nicht kooperativ“. Ihm sollten daraufhin Handschellen angelegt werden. Darüber geriet der Nigerianer derart in Rage, dass er sich heftig zur Wehr setzte. Er biss einen Beamten heftig in den Arm und ließ erst von ihm ab, als die Polizisten Pfefferspray und körperliche Gewalt anwendeten. Im Polizeibericht heißt es weiter, dass der Betrunkene sodann mit einer Stehlampe einem weiteren Beamten ins Gesicht schlug. „Mit Schlägen, Tritten und Bespucken versuchte sich der 40-Jährige dem Gewahrsam zu entziehen“, berichtet die Polizei. Erst mit einem massiven Kräfteaufwand sei es den Beamten schließlich gelungen, den Mann zu fixieren. Drei verletzte Polizisten mussten ärztlich versorgt werden.


In Neustadt bei Marburg musste die Polizei am 25.6. zu einem Tumult in der Erstaufnahmeeinrichtung ausrücken. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei waren etwa 30 Personen daran beteiligt. Ein 22-jähriger Asylbewerber erlitt bei dem Streit Verletzungen, die eine Behandlung in der Uni-Klinik notwendig machte. Während der Schlägerei, die sich hauptsächlich in einem Zimmer abspielte, stahlen Unbekannte insgesamt vier Handys und Bargeld. Insgesamt waren sieben Streifenwagen von verschiedenen Polizeidienststellen im Einsatz.


Am Mittwoch, den 24.6. kam es zu einem polizeilichen Großeinsatz inklusive Helikopter in IssumNach Polizeiangaben waren gegen 21.10 Uhr zwei junge Nordafrikaner in Streit geraten. Im Verlauf der Auseinandersetzung verletzte ein 18-jähriger Bewohner seinen 22-jährigen Kontrahenten mit einem Messer im Bauch. Über den Grund für den Streit wurde gestern nichts bekannt. Ebenso wenig gab es Informationen über die Schwere der Verletzung des 22-Jährigen. Fest steht lediglich, dass das Opfer mit einem Küchenmesser angegriffen worden ist und später in eine Düsseldorf Klinik geflogen wurde. Gerhard Kawaters zeigte sich gestern bestürzt über den Vorfall. „Mir persönlich ist ein solch‘ eskalierter Streit in unseren Unterkünften nicht bekannt“, so Issums Bürgermeister. Man tue alles, um die Menschen aus vielen Nationen bestens zu betreuen. „Bis auf die eine oder andere Prügelei ist meines Wissens in der Vergangenheit nichts Schwerwiegendes vorgefallen“, so Kawaters weiter, der darauf hinweist, dass es auch außerhalb von Flüchtlingsunterkünften in Issum schon mal zu der einen oder anderen Keilerei gekommen sein soll. Der Bürgermeister hofft nun, dass der Vorfall die Hilfsbereitschaft in Issum nicht abreißen lässt. „Viele Issumer haben uns ihre Privatwohnungen zur Verfügung gestellt. Und angesichts der viele Flüchtlinge, die noch kommen werden, sind wir froh, darauf zurückgreifen zu können.“ Denn mittlerweile hat die Politik bereits den Beschluss gefasst, an der Lindenau ein weiteres Heim für nochmals 60 Personen zu bauen. Doch das muss erst noch durch die Instanzen.


Zu einer heftigen Auseinandersetzung kam es in der Nacht auf Sonntag (21.6.) in einer Asylbewerberunterkunft in Frammersbach. Drei Männer im Alter zwischen 30 und 41 Jahren hatten sich gegenseitig so verprügelt, dass sie ins Krankenhaus Lohr gebracht werden mussten. Dabei sei einem der Männer mit einer zerbrochenen Flasche auch eine tiefe Schnittwunde am Ohr zugefügt worden. Selbst im Krankenhaus gingen laut dem Bericht die Auseinandersetzungen weiter und die Polizei musste die Streithähne trennen. Nach dem Nähen der Verletzungen konnten zwei der Asylbewerber wieder nach Hause gehen. Ein dritter verbrachte wegen seiner Alkoholisierung und seines aggressiven Verhaltens die Nacht in der Polizeizelle. Der Auslöser des Streites oder der Tathergang ließ sich nicht genau rekonstruieren, da alle Beteiligten – trotz eines Dolmetschers – keinerlei Angaben bei der Polizei machten.


Am 20.6. kam es wegen Unordnung in der Küche zu einem Messerangriff in einem Asylbewerberheim in Bad Saulgau. Ein 20-jähriger Syrer hatte am Samstag einem 23-jährigen Algerier in der gemeinsam genutzten Küche ein Messer an den Hals gehalten. Ein dritter Mann verhinderte Schlimmeres. Er konnte den 20-Jährigen von hinten packen und festhalten. Der Algerier blieb unverletzt. Der Syrer wurde in ein Fachkrankenhaus eingewiesen. Im Asylbewerberheim an der Martin-Staud-Straße sind derzeit 36 Flüchtlinge untergebracht.


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104 KOMMENTARE

  1. Die müssen schnellstens mitten unter die deutsche Bevölkerung in Mietwohnungen verteilt werden, damit alle etwas davon haben!
    Ironie off.

  2. Das ist nur die Hitze bzw. der Klimawandel ! Und natürlich die unmenschlichen Wohnbedingungen der politisch Verfolgten. Schließlich hatten die Schlepper und die deutschen Asylpolitiker (wobei das eigentlich das gleiche ist) Einzelwohnungen versprochen 🙂

  3. Gebietet es nicht unsere „historische Verantwortung “ ( wenn ich das Wort schon höre könnt ich kotztn ) diese „Menschen mit ihrer Fröhlichkeit und herzerfrischenden Art“ getrennt nach Ethnien unterzubringen ?????
    Besser wäre es allerdings die derzeitigen Zustände zu belassen, abwarten, wenn die sich die Schädel einschlagen – und die Restlichen sofort ausweisen !

  4. Die armen Flüchtlinge müssen umgehen auf die deutsche Bevölkerung verteilt werden. So geht das ja nicht, wenn die sich untereinander totschlagen. Die müssen sich an deutschen Nazi Rassisten verdingen. Wie soll denn sonst unsere Presse über deren Leid objektiv berichten?

  5. Die Arbeitsbedingungen für die Invasoren wurde schon dahingehend verbessert, daß durch die Unterbringung in Schulen die berufliche Kernkompetenz „Drogendealer“ leichter auszuüben ist.
    Lieblingsorte für Dealer scheinen neben Parks u.a….besonders das Umfeld von Schulen zu sein.

  6. Gewaltorgien sind der Normalzustand in Asylantenheimen des Jahres 2015. Die Aslyschmarotzer prügeln, messern und vergewaltigen was das Zeug her gibt. Da gilt wie in Afrika das Recht des Stärkeren.

    Da kommen unterste soziale Schichten, Asoziale, Kriminelle. Analphabeten und es kommt auch die Vorhut des Islamischen Staates mit den Flüchtlingsbooten zu uns.

    Alles gut gebaute, junge und kräftige Männer. Die sehen ganz und gar nicht hilflos aus. Auf den Flüchtlingsbooten sitzen fast nur Männer. Und die bringen ihre primitive Gewaltfolklore mit. Die meisten haben sich ihr ganzes Leben mit Diebstahl und Raubüberfälle über Wasser gehalten.

    Und jetzt kommen die in eine faktisch wehrlose und sehr reiche Gesellschaft. Da können sich die Primitivkulturen und die Raubnomadan so richtig ausleben.

  7. Fachkräfte feiern halt ihre neuen Arbeitsplätze, ihre neuen Ausbildungsplätze und ihren Schulbeginn.

    Das sind die neuen „Abifeiern“!!

    Mehr Verständnis, bitte!

  8. Die Zonenwachtel findet das ganz toll. Die findet auch Islam ganz toll. Denn ihre Grundannahme ist: Der Islam ist ganz doll friedlich und wird nur von „Terroristen“ mißbraucht. Kann man nachlesen, denn ihr unsägliches Rammeldann-Grußwort, bisher nur als Video verfügbar, liegt jetzt im Transkript vor. Man beachte, daß sie weiterhin die Lüge, diese auf ewig eingefrorene Zahl von „4 Millionen Muslimen in Deutschland“ verbreitet – eine Zahl, die aus der Regierungsstudie „Muslimisches Leben in Deutschland“ von 2008/2009 stammt, die zur Islamkonferenz veröffentlicht wurde – und die auf den Daten einer Tel.befragung von exakt 6004 Mohammedanern beruht:

    http://www.bmi.bund.de/cae/servlet/contentblob/566008/publicationFile/31710/vollversion_studie_muslim_leben_deutschland_.pdf

    Seither sind sieben Jahre vergangen und es sind weitere Millionen Mohammedaner als „Flüchtlinge“ oder per „Familienzusammenführung“ ins Land geströmt. Und zwar aus ganz Afrika und Islamien. Und die hier Ansässigen sind ununterbrochen mit Karnickelei beschäftigt (Michel zahlt ja via Sozialstaat deren Unterhalt).

    Wer Lust hat, der lese:

    http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Bulletin/2015/06/89-1-bk-empfang.html

  9. In der Nähe des bunten Pforzheims hat die Verwaltung still und leise neue Asylantenheime geschaffen. Es wurden einfach den deutschen Mietern still und leise gekündigt und asoziale Lampedusaneger rein gesteckt.

    Die machen jeden Tag Feuer auf den Gängen, Partys, Gewaltorgien, Sachbeschädigungen und pissen den restlichen Bewohnern vor die Wohnungstüren.

    In dem Gebäude befinden sich insgesamt zehn Wohneinheiten, wovon sechs vom Enzkreis für Asylbewerber genutzt werden, eine unbewohnt ist und in dreien Bestandsmieter leben. Die haben nach dem gestrigen Brand, was ihren Unmut angeht, kein Blatt vor den Mund genommen. „Seit rund zwei Wochen schaukelt sich hier alles hoch. In der betroffenen Wohnung leben Albaner gemeinsam mit Serben. Das kann doch nicht gutgehen. Es wurden schon mehrmals Herdplatten angelassen, einmal sogar Öl auf dem heißen Herd verteilt oder nachts das Wasser laufen gelassen, während die Abflüsse mit Stöpseln verschlossen waren“, schildern die Bestandsmieter, die nicht namentlich genannt werden möchten, ihren persönlichen Eindruck. Auch gingen wegen kleinerer Brände im Haus regelmäßig die Rauchmelder an. „Ich habe Angst, wenn meine Enkelkinder zu Besuch sind“, so eine Großmutter.

    http://muehlacker-tagblatt.de/region-muehlacker/muehlacker/brand-in-asylbewerberunterkunft/

    Die noch verbliebene Deutschen verlassen dann fluchtartig das Haus.

  10. Asyl beantragen und deutsche Steuergelder kassieren, obwohl kein einziger Asylgrund vorliegt, ist wie Kindergeld beantragen und kassieren, obwohl man keine Kinder hat.

    Das ist primitiver Betrug am deutschen Steuerzahler und extrem kriminell!

  11. Sogenannte Asylwohnheime sind in Wahrheit Brückenköpfe fremder Gewaltkulturen.

    Sie dienen der kulturellen Eroberung ihrer Umgebung. Von dort strömen Landnehmer in die Regionen und werden laufend durch neue fremde Invasoren ersetzt. Die Brückenköpfe sind wie Burgen und dienen der Regeneration und Stärkung der Kulturkämpfer bevor sie in den Kampf ziehen.

    Die Konfliktmuster einer einzigen Woche geben einen Einblick in den Zustand unseres Landes in 10-20 Jahren:
    – Simple Einzelkonflikte, die sich zu massiven ethnischen Gruppenkonflikten auswachsen, die sich nur durch Polizeieinsätze an der Belastungsgrenze (zeitweise) unter Kontrolle bringen lassen.
    – Prinzipiell unvereinbare Gruppen (Araber/Afrikaner in getrennten Einrichtungen: Wie soll das erst in der durchmischten Multikultiwelt funktionieren?).
    – Verachtung für Polizei und Justiz
    – Astronomische Sicherheitskosten für verarmte Kommunen.
    – Ethnisch geprägte Solidarität, alle organisieren sich in ihrer Ethnie, nur die Deutschen nicht
    – Usw.

    Zutaten für die soziale Explosion.

    Ich bin nach wie vor für die Gewährung eines zeitlich befristeten Asyls für wirklich politisch Verfolgte, genauso wie es in unseren Gesetzen steht.

    Aber auch die einheimische Bevölkerung hat ein Recht auf Schutz und Sicherheit, sonst werden wir bald selbst zu Flüchtlingen und Verfolgten. Hier geht der Schutz der Gruppe vor dem Schutz des Einzelnen.

    Es ist wie bei einem Autounfall, dem man in Zeitlupe zuschaut. Man weiß, dass das Auto gegen die Wand fährt, kann aber nicht eingreifen. Und wenn man Pech hat, steht man selbst an der Wand.

  12. Wie soll sich die junge Deutsche Generation dagegen nur wehren?
    Diese Warmduschergeneration hat doch absolut keine Chance.
    Ich bin heilfroh im hohen Norden zu wohnen ,in dem kleinen Dorf an der Nordsee. Bei den noch zu erwartenden Facharbeitern aus Afrika und Orient wird es in den Städten hoch her gehen. Da kann man nur viel Spaß wünschen.
    Der Zug ist eh abgefahren. Nichts mehr zu machen!
    Die gehen nie mehr freiwillig nach Hause.
    Und ich sage es immer wieder. Lass es in Deutschland nur mal zu einem wirtschaftlichen Kollaps kommen. Dann geht aber die Post ab!
    Denn eines ist doch klar. Ewig wird die Wirtschaft nicht wachsen.
    Aber unsere Volksvertreter verar…… Uns weiter

  13. Man möchte sie eigentlich gern haben, und sei es nur dafür, den blöden Gutmenschen eine Portion Realität buchstäblich vor die Füße zu kacken. Bedauernswert sind die armen Opfer, die von der eigenen Schutzmacht so schändlich verraten werden. Wenn hier offen der Zorn ausbricht, wird das ein Nachspiel haben.

  14. Ihr Leut da gibt es eigentlich nur eine Maßnahme , wer sich so benimmt hat das Gastrecht verloren.
    Diese Leute gehören sofort dahin wo sie hergekommen sind.

  15. Ich lese immer wieder von „Flüchtlingen“ aus dem Balkan.

    Kann mir mal einer erklären, wo zum Sheitan in Balkanien Krieg herrscht ??? :mrgeen:.

  16. Und an diesem heißen Ramadan-Wochenende mit 40° und langer Helligkeit wird wohl richtig „Remmi-Demmi“ abgehen!

    Mit bestem Dank an deutsche Politiker, die mal wieder, wie 1914 und 1939, nicht wissen, welchen irreversiblen Schaden sie der deutschen Zivilbevölkerung antun!

  17. Fremde wilde Völker gehen sich mitten in Deutschland tollwütig an die Gurgel, weil sie unfähig zur Zivilisation und zivilisiertem Verhalten sind. Neger gegen Araber und untereinander alle gegen jeden ist die Norm. Und wie üblich sind bissige Neger dabei, die Polizisten beißen. Fasse nochmal zusammen:

    Eritreer – Albaner
    Albaner – Syrer
    Gambier – Gambier
    Gambier – Syrer
    Nigerianer – „Palästinenser“
    Syrer – Algerier
    „Nordafrikaner“ – „Nordafrikaner“

    Widerliche Leute.

  18. Dem Autor vielen Dank für diese sachliche und umfassende Zusammenstellung! Viel Arbeit, die sich lohnt.

    Die Meldungen sprechen für sich.

    Typisch:
    Immer nur Lokalpresse. Die Überregionalen machen lieber Homestories über syrische Familien, der Vater Arzt, die Mutter Lehrerin. Die „Käseblätter“ sind die Seismographen der sozialen Eruptionen, und die „Qualitätspresse“ zündet anschließend die politisch motivierten Nebelkerzen.

  19. #22 IslamHans
    Die Lösung des Problems: Die Asylanten bauchen mehr Geld!

    Geld ist nicht alles ! Edelmetalle, Immobilien und Frauen gehören auch dazu….

  20. Schneeberg/Chemnitz. In den Asylbewerberunterkünften in Schneeberg und in Chemnitz hat es am Dienstagabend Massenschlägereien unter den Bewohnern gegeben. Allein bei der Auseinandersetzung in Schneeberg prügelten sich laut Polizei hunderte Eritreer und Albaner. Sie sollen unter anderem mit Holzlatten und Steinen aufeinander eingeschlagen haben.

    Genau wegen solch befürchteten Zuständen haben die Einwohner von Schneeberg, die auch noch als „bräunlicher Flashmob“ betitelt wurden, Ende 2013 gegen die Asylbewerberunterkunft protestiert.

    Und was schrieb damals die SZ:

    Die Schwachen, die es zu beschützen gilt, das sind die knapp 400 Asylbewerber in der ehemaligen Jägerkaserne im Südwesten der Stadt, etwa die Hälfte von ihnen Kinder.

  21. Sorge bereitet auch…….

    Der Polizei bereitet das Vordringen der arabischen Familienclans in NRW große Sorgen. Auseinandersetzungen mit anderen kriminellen Banden werden befürchtet. So kämpfen etwa in Duisburg mehrere rivalisierende Rockergruppen sowie türkische, rumänische und bulgarische Gruppen um die Vorherrschaft auf der Straße und im Rotlichtmilieu. „Da drohen massive Verdrängungskämpfe“, so ein Ermittler.

    Besonders frustriert ist die Polizei auch darüber, dass die Mitglieder der kriminellen Clans den Beamten auch noch auf der Nase herumtanzen, indem sie etwa mit Luxuskarossen herumfahren, obwohl sie offiziell Sozialleistungen beziehen. Deshalb fordert der NRW-Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft eine gesetzlich verankerte Beweisumkehrpflicht. Das bedeutet, dass nicht mehr wie bisher die Polizei den Kriminellen erst beweisen muss, dass das Geld etwa für teure Autos aus illegalen Geschäften stammt – sondern umgekehrt. „Können die uns dann das nicht genau sagen, legen wir die Fahrzeuge still“, so Erich Rettinghaus.

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/duisburg-polizei-kaempft-gegen-rechtsfreie-raeume-aid-1.5207926

  22. Wir werden verraten und verkauft. Und jeder Ortsbürgermeister hilft dabei, den Irrsinn weiter anzuheizen, statt mal schlicht NEIN zu sagen. Für mich ist diese Aussage von Issums Bürgermeister Gerhard Kawaters nach dem Helo-Großeinsatz symptomatisch:

    Man tue alles, um die Menschen aus vielen Nationen bestens zu betreuen.

    Schön zu hören, daß Deutschland inzwischen der Club Med für Raubnomaden und haßerfüllte Brutalos aus aller Welt ist. Michel zahlt alles.

    „Bis auf die eine oder andere Prügelei ist meines Wissens in der Vergangenheit nichts Schwerwiegendes vorgefallen“, so Kawaters weiter, der darauf hinweist, dass es auch außerhalb von Flüchtlingsunterkünften in Issum schon mal zu der einen oder anderen Keilerei gekommen sein soll.

    Ist ja schön, daß die sich offensichtlich ununterbrochen und überall prügeln. Genau das, was Deutschland braucht.

    Der Bürgermeister hofft nun, dass der Vorfall die Hilfsbereitschaft in Issum nicht abreißen lässt. „Viele Issumer haben uns ihre Privatwohnungen zur Verfügung gestellt. Und angesichts der viele Flüchtlinge, die noch kommen werden, sind wir froh, darauf zurückgreifen zu können.“ Denn mittlerweile hat die Politik bereits den Beschluss gefasst, an der Lindenau ein weiteres Heim für nochmals 60 Personen zu bauen.

    Verräter! Allesamt. Von der Wachtel runter bis zum letzten Dorfschulte.

  23. #24 IslamHans (02. Jul 2015 10:17)
    Die Lösung des Problems: Die Asylanten bauchen mehr Geld!
    ++++

    Dann sollten die Asylbetrüger nach Griechenland gehen.
    Da wären sie unter Brüdern. 🙂

  24. Bislang lieferte die Asyllobby immer als Erklärung für Gewalt im Asylheim, dass es an den vielen Kulturen auf engem Raum läge. Damit wollten sie den Ball dem Staat/der Gesellschaft zuspielen, weil wir nicht mehr Geld für geräumigere Einrichtungen lockermachen.
    Mittlerweile haben sie aber begriffen, dass sie damit die Kernidee von Multikulti selbst widerlegen.

    Deshalb die neue Erklärung:
    Gewaltursache in den Heimen ist die mangelnde Aussicht auf Anerkennung des Asylantrags!

    Also sind es wieder „wir“ schuld.

    http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/anlaufstelle-fuer-fluechtlinge-in-neustadt-entlastet-giessen-13591195.html
    Die volle Belegung belastet, die Spannungen nehmen zu – gerade am großen Standort am Stadtrand. „Das hat einerseits mit der Enge zu tun“, berichtet der Pfarrer. „Es macht einen Unterschied, ob die Menschen mit 500 anderen zusammenleben oder mit einem Vielfachen davon. Es gibt dann natürlich mehr Konflikte, weil der Nachbar einfach auf die Nerven geht.“ Zudem gehe es um die unterschiedlichen Chancen von Flüchtlingsgruppen, als Asylbewerber anerkannt zu werden. „Das steigert das Konfliktpotenzial in der Einrichtung.“

  25. #30 Babieca (02. Jul 2015 10:23)
    Verräter! Allesamt. Von der Wachtel runter bis zum letzten Dorfschulte.
    ********************************************

    Wir kennen jeden einzelnen Namen, und wir vergessen nicht.

  26. NOMEN EST OMEN:
    Adelheid Gutknecht, Stuhlkreis Asyl.
    Gutknecht im Mittelalter = ritterbürtiger Knappe. Wernher Guotknecht 1284 Els(Deutsches Namenlexikon, Gondrom Vlg.)

    DIAGNOSE TOLLWUT:
    Darüber geriet der Nigerianer derart in Rage,… Er biss einen Beamten heftig in den Arm und ließ erst von ihm ab, als die Polizisten Pfefferspray und körperliche Gewalt anwendeten.

    HAIFISCHBECKEN:
    Issums Bürgermeister. Man tue alles, um die Menschen aus vielen Nationen bestens zu betreuen/den Hintern zu vergolden.

    „Bis auf die eine oder andere charmante Prügelei ist meines Wissens in der Vergangenheit nichts Schwerwiegendes vorgefallen“, so Kawaters* weiter, der darauf hinweist, dass es auch außerhalb von Flüchtlingsunterkünften in Issum schon mal zu der einen oder anderen kulturbereichernden Keilerei gekommen sein soll.

    Der Dhimmi-Bürgermeister hofft nun, dass der Vorfall die Hilfsbereitschaft/Rundumverwöhnung in Issum nicht abreißen lässt:

    „Viele Issumer haben uns ihre Privatwohnungen zur Verfügung gestellt…, da können die fleißigen Abenteurer noch viel Kleinholz hacken!“

    *Kawaters
    Ob dieser Name von Kaven, Koven, Koben, Bretterhütte kommt?

  27. #32 Maria-Bernhardine (02. Jul 2015 10:27)

    NOMEN EST OMEN:
    *********************************************

    Manchmal gibt es Lautverschiebungen: siehe
    M erkel.

  28. Die Polizei sollte mal für ein paar Tage den Dienst quittieren , dann nimmt die „Bereicherung“ schneller Fahrt auf. Noch besser: Alle in Busse packen und vor die Haustüre von Roth und Merkel bringen. Es wäre interessant zu sehen , wie die reagieren, wenn ihnen vor den Hauseingang gesch…. wird.

  29. #23 eule54 (02. Jul 2015 10:17)

    Gewaltorgien in Asylbewerberheimen gehören zu Deutschland!

    Angela Merkel eule54
    ———————————

    Zwangsläufig wird es bald heißen: Afrika, der Balkan und Nahost gehören zu Deutschland. „Offenkundig“ und „unzweifelhaft“. „Regenbogennation Deutschland“.

    Ganz nüchtern betrachtet:
    Mit jedem Flüchtling wird Deutschland ein wenig albanischer, eritreischer, irakischer, senegalesischer, tschetschenischer und marokkanischer.

    Der SPDler Christian Ude findet hierfür lobende Worte: Deutschland schafft sich nicht ab, „Deutschland schafft sich neu!“

    Aber eines Tages wird die Allianz der Guten merken, dass Demokratie auch Demographie ist, und dass die balkanisierte, afrikanisierte und levantisierte Demokratie für manchen dann nicht mehr so angenehm ist, wie die jetzige.

  30. #28 Gast100100 (02. Jul 2015 10:21)

    Linker Stadtrat in München fordert die Abschaffung des Begriffs Schwarzfahren, weil rassistisch

    #############

    Ich finde Weißwurst rassistisch.

  31. @ #20 Babieca

    „Widerliche Leute“ – treffend beschrieben.

    Wie ideologisch krank muss ein Gehirn sein, das in diesem unzivilisierten, primitiv-gewaltbereitem Pack eine Bereicherung, noch dazu eine kulturelle Bereicherung erkennen will? Wie verblendet muss ein Mensch sein, der mit diesen Leuten eine Hoffnung verbindet (Fachkräfte, Rentenzahler etc.)? Es sei denn, die Hoffnung, durch diese Horden das Land zu zerstören und Bürgerkrieg herbei zu führen. Diese Träume von Antifa und Linksradikalen aller Art sind die einzigen Hoffnungen, die sich in Bezug auf die Invasorenarmee erfüllen werden. Und die verblendeten Gutmenschen bis tief hinein in die CDU machen sich zu Erfüllungsgehilfen dieser Entwicklung. Die utopischen Hoffnungen der Gutmenschen auf eine menschlichere und solidarische Welt, die sie durch ihre „Flüchtlingshilfe“ herbeiführen wollen, werden zerplatzen wie Seifenblasen. Dies wird kommen, ganz gewiss. Ich war auch einmal ein Linker mit gutmenschlichen Einstellungen, und daher weiß ich immerhin eines: Der Prozess, aus diesem Wahn herauszukommen, ist schmerzlich und sehr ernüchternd, aber er ist möglich für alle, deren Gehirn noch nicht völlig von Ideologie zersetzt ist. Manche brauchen leider etwas länger.

  32. Vor der Perestroika ließ es sich besser in der BRD leben, als heute mit den ganzen islamischen Arabern, Negern und Zigeunern!
    Die Russen waren damals längst nicht so penetrant, wie die Asylbetrüger heute!
    Und die Mehrausgaben für die Rüstung damals waren erheblich geringer, als die Durchfütterungskosten für die Asylbetrüger heute!

  33. Solange die Primitivkulturen in den Asylantenheimen sind, hat man die wenigstens noch halbwegs gut im Griff.
    Wenn allerdings so viele von denen hier sein werden, dass die Polzei kapituliert, geht’s richtig rund, wenn die sich nicht mehr gegenseitig an di Gurgel gehen, sondern aus den Asyantenheimen raus gehen und Teilhabe fordern werden.

  34. #38 Ost-West-fale

    Wiener Würstchen – klingt als seinen die Männer in Wien Würstchen.

    Schwäbische Spätzle – klingt sexistisch

    Harzer Roller (Käse) ist beschimpfend für Rollstuhlfahrer

    wenn eine Aktion nicht echt ist, ist sie getürkt, oder man wurde gelinkt. Treffender geht es nicht, das passt doch zum „Feindbild“ der Gerechten

  35. #20 Babieca (02. Jul 2015 10:11)
    Fremde wilde Völker gehen sich mitten in Deutschland tollwütig an die Gurgel, weil sie unfähig zur Zivilisation und zivilisiertem Verhalten sind. Neger gegen Araber und untereinander alle gegen jeden ist die Norm. Und wie üblich sind bissige Neger dabei, die Polizisten beißen. Fasse nochmal zusammen:

    Eritreer – Albaner
    Albaner – Syrer
    Gambier – Gambier
    Gambier – Syrer
    Nigerianer – „Palästinenser“
    Syrer – Algerier
    „Nordafrikaner“ – „Nordafrikaner“

    Widerliche Leute.

    Das sind Primitivkulturen, die können nicht anders.
    Die sind unfähig, in ihren eigenen Ländern ein funktionierendes Staatswesen aufzubauen, obwohl sie aus den Industrieländern Unsummen an Geldern und Entwicklungshilfe über Jahrzehnte hinweg bekamen.

  36. #43 Das_Sanfte_Lamm (02. Jul 2015 10:52)

    #20 Babieca (02. Jul 2015 10:11)

    Unter den Kulturlosen geht die Rede von der Gleichwertigkeit der Kulturen.
    Michael Klonovsky

  37. Ganz einfache Kiste. Machen lassen und nur aufpassen, dass niemand unbeteiligtes mit reingezogen wird. Wenn alles ruhig ist, alles zusammenfegen, die die noch stehen abschieben.

  38. „Im Zuge der Ermittlungen wurde bekannt, dass bereits seit längerer Zeit Konflikte zwischen schwarzafrikanischen und arabischen Gruppierungen bestünden und mit weiteren Übergriffen zu rechnen sei.“

    Also mindestens eine der Gruppen hier ist doch rassistisch und gehört sofort des Landes verwiesen.
    Die Flugtickets können ja aus dem Topf Kampf gegen Rääächtz! bezahlt werden.

    😀 😀 😀

  39. #43 Das_Sanfte_Lamm (02. Jul 2015 10:52)

    Gerade hat sich Simbabwe nach der Vertreibung der weißen Farmer zugrunde gewirtschaftet.
    Was ist aus dem einst blühenden Rhodesien geworden!!!

  40. Wenn die erst mal zum Beutemachen ueber die Wohnviertel herfallen wird es lustig. Da gehen dann manchen Traeumern die Augen auf, bevor sie brechen.

  41. #47 Marie-Belen (02. Jul 2015 11:00)

    #43 Das_Sanfte_Lamm (02. Jul 2015 10:52)

    Lebenserwartung Rhodesien: 65 Jahre

    Lebenserwartung Zimbabwe: 35 Jahre

    Sozialisten sind die Größten, besonders in der afrikanischen Variante!

  42. Der ganz alltägliche Bereicherungswahnsinn – Bürgerkriegsszenarien, die einen schrecklichen Ausblick auf baldige katastrophale Zustände in Buntlandistan gewähren.
    Doch muss immer wieder nervend angeklagt werden: Es scheint den Buntländern, welche das alles sowohl zu ertragen als auch zu finanzieren haben, noch nicht beängstigend, brutal, unlebenswert genug zu sein. Wie sonst lassen sich die erbärmlich niedrigen Teilnehmerzahlen bei div. Demos erklären? Pegida Chemnitz-Erzgebirge lief in Schneeberg u. es bequemten sich ebenso wenig Zeitgenossen aus ihren wohligen Buden, wie zu den letzten Veranstaltungen in Chemnitz. Vor knapp 3 Wochen fand nach einer Schießerei vor einem Türkenhaus sowie einer bluttriefigen Streiterei dreier Marokkaner gleich nebenan, eine von ‚Pro Chemnitz‘ u. ‚Sicherheit in Chemnitz – Wir für Ebersdorf‘ initiierte Samstags-Demo statt. Sogar Tatjana Festerling u Lutz Bachmann reisten an u. unterstützten uns. Es kamen knapp 100 Leutchen zusammen! Was soll man da noch sagen, ich verstehe das einfach nicht.

    Daher an alle Eroberer: bleibt unermüdlich aggressiv, massenschlägert viel öfters, randaliert barbarischer, rekrutiert hierfür noch viel mehr Gleichgesinnte, zerlegt Einrichtungen, zerschlitzt Wohnzelte, fackelt Unterkünfte an, demolierte was ihr in der Umgebung finden könnt, u. stehlt, räubert, vergewaltigt, prügelt, dealt; lebt Buntheit u. Vielfalt mittels eurer Primitivkulturfolklore aus, kurzum: gebärdet euch ich wie die Säue – so wie immer eben! Den Bundländern genügen die bisherigen Zwangsbereicherungen nämlich ganz offensichtlich noch nicht.

  43. Marburg-Biedenkopf – Streit in Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber eskaliert.

    Neustadt: Zu einer körperlichen Auseinandersetzung kam es am Donnerstag, 25. Juni, 23.30 Uhr in der Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in der Niederkleiner Straße. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei waren etwa 30 Personen daran beteiligt. Ein 22-jähriger Asylbewerber erlitt bei dem Streit Verletzungen, die eine Behandlung in der Uni-Klinik notwendig machte. Während der Schlägerei, die sich hauptsächlich in einem Zimmer abspielte, stahlen Unbekannte insgesamt vier Handys und Bargeld. Die Ermittlungen zu den genauen Tatgeschehen dauern an. Insgesamt waren sieben Streifenwagen von verschiedenen Polizeidienststellen im Einsatz.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43648/3056767

  44. #9 magnum (02. Jul 2015 09:52)
    Die noch verbliebene Deutschen verlassen dann fluchtartig das Haus.
    – – –
    Genau das ist die Idee des Großen Austauschs.

    #10 magnum (02. Jul 2015 09:54)
    Asyl beantragen und deutsche Steuergelder kassieren, obwohl kein einziger Asylgrund vorliegt, ist wie Kindergeld beantragen und kassieren, obwohl man keine Kinder hat.
    Das ist primitiver Betrug am deutschen Steuerzahler und extrem kriminell!
    – – –
    Ich schätze, Asyl zu beantragen ist nur noch ein Vorwand, um Fremde – und nicht nur Fremde, sondern quasi Besatzungskräfte – ins Land zu schaufeln. Wenn es das nicht von jeher schon war. Zumindest, um das deutsche Volk zu durchsetzen und zu destabilisieren.
    Das deutsche Volk – wie lange habe ich diesen Begriff im offizieller Raum nicht mehr gehört.
    Ein in naher Zukunft verschollenes Volk, in dessen geschaffenen Werten Fremde hausen, bis sie zerfallen.

  45. In der Sch(w)äbigen Zeitung wurde die Anwesenheit des Sicherheitspersonal vom Arbeitskreis Asyl als Mitgrund für die Auseinandersetzugen genannt. Diese Anwesenheit sei eine Provokation. Kein Wort des Mitgefühls für die verletzten Polizeibeamten.Narrenfreiheit für Kriminelle, falls sie das Simsalabimwort „Asyl“ sagen.Ich hoffe dass bald ein Sturm der Entrüstung über dieses Land geht.Ich schäme mich für meine Landsleute.

  46. #43 Das_Sanfte_Lamm (02. Jul 2015 10:52)

    #20 Babieca (02. Jul 2015 10:11)

    Fremde wilde Völker gehen sich mitten in Deutschland tollwütig an die Gurgel, weil sie unfähig zur Zivilisation und zivilisiertem Verhalten sind. Neger gegen Araber und untereinander alle gegen jeden ist die Norm. Und wie üblich sind bissige Neger dabei, die Polizisten beißen. Fasse nochmal zusammen:

    Eritreer – Albaner
    Albaner – Syrer
    Gambier – Gambier
    Gambier – Syrer
    Nigerianer – „Palästinenser“
    Syrer – Algerier
    „Nordafrikaner“ – „Nordafrikaner“

    Widerliche Leute.

    Das sind Primitivkulturen, die können nicht anders.
    Die sind unfähig, in ihren eigenen Ländern ein funktionierendes Staatswesen aufzubauen, obwohl sie aus den Industrieländern Unsummen an Geldern und Entwicklungshilfe über Jahrzehnte hinweg bekamen.

    „Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt und kennt Wanderungsgewinner ebenso wie Modernisierungsverlierer; sie hat die Tendenz, in eine Vielfalt von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben und ihren Zusammenhalt sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen. „ – Daniel Cohn-Bendit: Wenn der Westen unwiderstehlich wird. DIE ZEIT, 22. November 1991

  47. Gestern erzählte mir jemand, dass ihre Nachbarin
    für gewisse Leute Texte auf Deutsch vorliest und dafür einen Stundenlohn von 45 € bekommt.
    Einfach unfassbar!

  48. Glaubst du wenn man Deutsche und Franzosen unter soclhen bedingungen zusammensperrt, bleibt es friedlicher?

  49. In manchen Städten und Gemeinden herrscht Nachrichtensperre. Da erfährt man nur das, was man selbst erlebt oder von unmittelbaren Nachbarn erfährt, die das mitkriegen.

  50. 28 Gast100100 (02. Jul 2015 10:21)

    Linker Stadtrat in München fordert die Abschaffung des Begriffs Schwarzfahren, weil rassistisch

    Das sind typische Schüsse der linken Sprachpolizei, die nach hinten los gehen. Genau wie bei „Lügenpresse“. Wurde mit dem „Unwort“ des Jahres erst recht® etabliert. Das Gleiche kann man bei „Neger“ und „Zigeunerschnitzel“ beobachten.

    Aber ich denke auch schon, dass „Weißwurscht“ rassistisch und diskriminierend ist. Was wohl die Sprachpolizei dazu meint?

  51. +++aktuell+++

    Flüchtling stößt Flüchtling vor Zug.

    Tatort: Buchholz in Niedersachsen.
    Die beiden betrunkenen Somalier gerieten in Streit.
    Dann stieß der eine den anderen auf die Gleise.

    Die Presse spielt das als „Rangelei“ herunter!
    Man stelle sich vor ein Neonazi hätte ihn vor den Zug gestossen.

    http://www.focus.de/regional/niedersachsen/unfaelle-fluechtling-stirbt-nach-rangelei-mit-landsmann_id_4788280.html

    Es ist inzwischen der neunte ermordete Flüchtling in Deutschland seit Anfang des Jahres.
    Acht Flüchtlinge wurden von Mitflüchtlingen getötet.
    Ein Flüchtling bei einer Discoschlägerei von Männern mit Migrationshintergrund!

  52. Werden die Polizei- und Krankenkosten eigentlich von dem üppigen Taschengeld von 140,00 € abgezogen?

    Ich verstehe nicht, wieso wir diese Leute nicht umgehend nach Hause schicken. Wenn sie vor Gewalt flüchten, sollten sie sich doch hier mal ein bisschen zügeln. Und wenn sie auf Gewalt stehen, müssten sie doch nicht flüchten.

    Wieso lassen wir uns dieses Verhalten eigentlich flächendeckend gefallen? Ich kann es einfach nicht verstehen.
    Würden wir den Leuten sagen, dass der kleinste Fehltritt zu einem Abbruch des Asylverfahrens und einer Rückführung oder Haft bei fehlenden Papieren führen würde, wäre es wahrscheinlich leerer in den Heimen und auch ruhiger.

  53. Heute erwarten die Meteorologen fast 40 Grad Hitze. Die Sonne geht sechzehn Stunden lang nicht unter und unsere rechtgläubigen und satanischen Götzenverehrer aus dem Morgenland dürfen nichts essen und trinken.

    Da wird der blutgeile Allah im Ramadan wieder mal viele Moahmmed-Anbeter zu sich in Paradies holen!

    🙂 🙂 🙂

  54. #61 willy (02. Jul 2015 11:17)

    Glaubst du wenn man Deutsche und Franzosen unter soclhen bedingungen zusammensperrt, bleibt es friedlicher?
    ————————-

    Diese Leute sind freiwillig hier. Kein Mensch zwingt sie, hier zu bleiben. Dreimal das Taschengeld sparen und sie können wieder nach hause fliegen.

  55. #48 KarlSchwarz (02. Jul 2015 11:02)

    Wenn die erst mal zum Beutemachen ueber die Wohnviertel herfallen wird es lustig. Da gehen dann manchen Traeumern die Augen auf, bevor sie brechen.
    ————————

    Leider geht die Umvolkung schneller vonstatten, als der politische Gegenwind Stimmen gewinnt.

    Jährlich kommen mind. 500.000, plus EU-Freizügigkeit (jetzt auch Kroatien), plus Familiennachzug aus der Türkei usw., plus Geburtenüberschuss. In wenigen Jahren werden die meisten wahlberechtigte Bürger sein.

    Bei der letzten Bundestagswahl hatte die AfD knapp 2 Mio. Stimmen und hat noch nicht mal den Einzug geschafft. 2 Mio. als angesammeltes Protestpotential mehrerer Jahre und Jahrzehnte – gegenüber 500.000+ die jährlich kommen und das Prinzip Umvolkung weiter beschleunigen.

    Wachsendes Protestpotential hin oder her, die Zeit spielt gegen uns. Die Lage müsste sich schon drastisch verschlimmern, um das Zahlenverhältnis ins Positive zu kehren.

    Noch dazu ist die Metapolitik pro Umvolkung, z.B. steht die Medienfront einem Tauwetter geschlossen entgegen und riegelt die unschöne Multikultirealität hermetisch gegenüber den Lesern ab. Die meisten ändern eben erst durch Einschläge im persönlichen Umfeld ihre Meinung, und die sind nach wie vor eher selten.

  56. Haben unsere, von mir so sehr geachteten, „Eliten“ nicht immer behauptet, aus Afrika kämen lauter Akademiker, vor allem Ärzte und Ingenieure.
    Jetzt muss ich feststellen, dass hier offensichtlich viele kriminelle, ungebildete Sozialschmarotzer ankommen.
    Jetzt weiß ich gar nicht mehr, was ich von unseren lieben Politikern halten soll.

  57. #43 Das_Sanfte_Lamm (02. Jul 2015 10:52)

    Ja. Und wer mal mit der Deutschen Politlandverschickung namens GIZ – früher GTZ – in Afrika recht enthusiastisch „Entwicklungshilfe“ leisten wollte, hat sehr schnell angesichts der kompletten Unfähig- und Unwilligkeit der Neger einen Realitätsschock bekommen.

    Was Asiaten – so sie nicht Islamzerfressen wie Pakistan, Bangladesch, Indonesien und Malaysia sind – problemlos hinbekommen, schaffen Afrikaner auch nicht in 10.000 Jahren. Hatten sie nie, werden es auch nicht. Da kann man Geld versenken und Vorbilder funktionierender Länder und Institutionen noch und nöcher liefern – sie wollen nicht. Faulheit, regelmäßige, eruptive Gewalt, Schlendrian, Faustrecht, Recht des Stärkeren und persönliche, ungehemmte Raffgier sind viel einfacher als Fleiß, Rücksicht und Selbstbeherrschung.

    Das größte schwarze Loch bei der von den USA, Japan, Deutschland und Kanada als Hautzahlemännern milliardenfinanzierten UN – die keinen Haushaltsplan und keine Bilanz vorlegt – ist Afrika. Auf keinem Kontinent wuchert ein dermaßen – rein negerbesetztes – gigantisches UN-abgreifen wie dort.

    Kapitel 11 „Die Kultur der Korruption“ aus „Die UN-Gang“ von Pedro Sanjuan ist da höchst aufschlußreich. Insbesondere unter den beiden Neger-Chefs Boutros Gali und Kofi Annan wurden gigantische Summen nach Afrika und seine dortigen, sippenkontrollierten UN-Dependancen geleitet. ALLE UN-Missionen in Afrika sind vollkommen nutzlos und haben nur eine Aufgabe: Unsummen von Geld zu melken. Das komplette Versagen von z.B. UNOSOM ist dafür ein penibel dokumentiertes Beispiel.

    http://www.amazon.de/Die-UN-Gang-Antisemitismus-Inkompetenz-islamischen/dp/3934920926

  58. #6 magnum „Alles gut gebaute, junge und kräftige Männer. Die sehen ganz und gar nicht hilflos aus. Auf den Flüchtlingsbooten sitzen fast nur Männer.“

    Gar nicht wahr! Sie gucken wohl keine Tagesschau! Fast ausschließlich Frauen und Kinder, die sie da aus den Booten zerren! Bilder lügen nicht!

    (Oder etwa doch?)

  59. #70 Franz „Jetzt weiß ich gar nicht mehr, was ich von unseren lieben Politikern halten soll.“

    Nein?

  60. Warum macht
    RTL nicht mal eine
    Dokusoap von solchen Orten
    interkultureller Begegnung ? Das
    wäre doch mal was neues und könnte dem
    Publikum ja als Willkommenskultur-TV
    nahegebracht werden. Oder haben
    die Flimmerfritzen etwa angst,
    selber im Eifer des Gefechts
    den ein oder anderen Stoß
    bzw. Stich am Ende
    abzukriegen ?!

  61. diese armen opfer

    das ist wie bei moshammer der täter brauchte auch drigend hilfe

    läuft bestimmt auch schon wieder frei rum 🙂

  62. #47 Marie-Belen (02. Jul 2015 11:00)
    #43 Das_Sanfte_Lamm (02. Jul 2015 10:52)

    Gerade hat sich Simbabwe nach der Vertreibung der weißen Farmer zugrunde gewirtschaftet.
    Was ist aus dem einst blühenden Rhodesien geworden!!!

    —————————————-
    Ja, das ist das Schlimme, es gibt Beispiele, wo es so schon ablief, so kann auch der optimistischste Deutsche nicht sagen: „Ach, das werden die Politiker nie machen… das kann uns Deutschland nie passieren.“
    Doch. 🙁
    ———————————–
    #60 Nane (02. Jul 2015 11:16)
    ….ihre Nachbarin für gewisse Leute Texte auf Deutsch vorliest und dafür einen Stundenlohn von 45 € bekommt. Einfach unfassbar!

    Oh! Man soll ja nicht alle in einen Topf werfen. Aber es sind so viele Frauen da, die diese 45,- Euro wollen, und vielleicht keinem anderen vorlesen können.
    Ich lese für NULL Euro vor und mein Lohn ist: „Danke liebe Mama, es ist so schön, wenn du mir vorliest und wir kuscheln!“ Umrechnung in Euro= ca. 46,50 € 😉

  63. #30 Babieca (02. Jul 2015 10:23)

    Mir ist kein Bürgermeister o. Politiker bekannt, der laut bekennt: „Nein! In dieser Gemeinde wird kein einziger Landnehmer einquartiert. Ich werd nicht mal ein Bett zur Verfügung stellen. Sollte die Landesdirektion eigenmächtig eine Einquartierung betreiben, gehe ich rigoros dagegen vor u. mobilisiere dazu die Einwohnerschaft. Ebenso wenig dulde ich eingereiste Aufwiegler u. Denunzierer aus Politik, Antifa, Asylindustrie sowie jedwede Ausländerlobbyistengruppierung, die unser Gemeindeleben befehligen wollen. Dergleichen Unruhestifter fliegen hochkant raus. Die Bewohner hier wollen in Frieden leben u. unter sich bleiben. Illegale, kulturinkompatible Drittweltangehörige, von denen sie nicht das Geringste wissen u. mit denen sie nichts gemein haben, wollen sie hier nicht, folglich will ich das auch nicht. Sie sind meine Landsleute u. Nachbarn, Steuerzahler u. Wähler, zu ihnen stehe ich u. ihnen gilt meine uneingeschränkte, zuvörderste Loyalität. Ich werde mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln gegen die Unterbringung von Fremdlingen kämpfen u. hierfür alle Konsequenzen tragen. Hierfür wurde mir das Vertrauen als Bürgermeister ausgesprochen, dafür wurde ich gewählt.“

  64. Und keine Berichterstattung in den deutschen zwangsfinanzierten Qualitätsnachrichtensendungen:

    Hunderte attackieren Polizisten in Den Haag

    Ein 42-Jähriger ist in Den Haag nach seiner Festnahme gestorben. Seitdem demonstrieren Hunderte gegen Polizeigewalt. Nachts eskalierte die Situation mit Straßenschlachten, es gab 16 Festnahmen.

    Nach dem Tod eines Mannes in niederländischem Polizeigewahrsam ist Den Haag erneut von heftigen Ausschreitungen erschüttert worden. Rund 300 Demonstranten griffen in der Nacht zu Donnerstag Polizisten mit Steinen, Flaschen und Feuerwerkskörpern an.

    Anlass der Proteste ist der Tod eines Mannes von der niederländischen Karibikinsel Aruba. Er war am vergangenen Wochenende bei einem Festival in Den Haag gewaltsam festgenommen worden und kurz danach im Krankenhaus gestorben.

    Der Mann soll auf dem Festival gerufen haben, dass er eine Waffe bei sich habe. Er war nach Polizeiangaben jedoch unbewaffnet.

    Eine Untersuchung des Toten habe dann ergeben, dass der 42-Jährige an Sauerstoffmangel gestorben sei. Es bestehe der starke Verdacht, dass dieser Mangel eine „Folge des Polizeieinsatzes“ sei.

    Ein natürlicher Tod könne ebenso wie der Konsum von Drogen oder Alkohol ausgeschlossen werden. Fünf Beamte wurden vorläufig vom Dienst suspendiert.

    Seither wurden bei nächtlichen Protesten gegen das Vorgehen der Polizei zahlreiche Personen festgenommen. Die vorwiegend jungen Demonstranten richten sich vor allem gegen vermeintliche Diskriminierung und Rassismus der Polizei.

    Jedoch würden sie berichten dann nur zum Nachteil der Niederländischen Polizei. (siehe Amerika.)

  65. Frueher, als es noch ein relativ engmaschiges Netz von Kasernen und Waffendepots und Millionen von wehrfaehigen Reservisten im Land gab, haette man noch Hoffnung haben koennen.

    Heute ist klar, dass die verschwulten, vergenderten und gutherzig weichen deutschen Jungmaennchen geschlachtet werden wie Laemmchen wenn der Tanz losgeht.

  66. #61 willy (02. Jul 2015 11:17)

    Glaubst du wenn man Deutsche und Franzosen unter soclhen bedingungen

    Wie? Unter welchen Bedingungen? Eine tadellose Infrastruktur samt Strom, Wasser, Sanitär, dazu können die rein und raus, wann sie wollen. Ich dachte, die seien froh „ihr Leben gerettet“ zu haben?

    zusammensperrt

    Da ist nix „zusammengesperrt“. Wenn die Leute unfähig sind, bei Essensausgaben oder Drogengeschäften oder Geldschulden untereineder freidlich zu bleiben, hat das allein mit ihrem asozialen Verhalten und nix sont zu tun. Als Student war ich im Studiheim allein auf meinem Flur auch mit 16 weiteren Leuten „zusammengesperrt“ Für die gab es einen Herd, einen Kühlschrank, eine Gemeinschaftsküche, zwei Toiletten und zwei Duschen. Und sie kamen aus der ganzen Welt, von China über USA, Frankreich, Norwegen, Polen, Holland, Persien. Da war nix mit Messern, Prügeleien, zugeschissenen Klos und abgefackelten Herden.

    bleibt es friedlicher?

    Ja. Wenn Deutsche und Franzosen, nachdem sie „ihr Leben gerettet“ haben, in Kasernen oder Containerdörfern untergebracht werden, bleibt es friedlich. Es sind ausschließlich islamische und afrikanische Männer-Kampfgruppen, die im 21. Jhd. ununterbrochen durch Gewalt auffallen und unfähig zum friedlichen Zusammenleben sind.

  67. Auch in Baden-Württemberg werden Städte und Kommunen verarscht und hinters Licht geführt:

    Erneut Asylkompromiss in Neuhausen geschlossen

    Der Neuhausener Gemeinderat zweifelt an der Vertragstreue des Enzkreis-Landratsamts und wirft der Behörde Vertragsbruch vor. Stein des Anstoßes ist die Mehrbelegung der Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber und Flüchtlinge im ehemaligen Seniorenheim in Steinegg.

    http://www.pz-news.de/region_artikel,-Erneut-Asylkompromiss-in-Neuhausen-geschlossen-_arid,1031522.html

  68. Asyl in Radeburg: Das beste gehofft – das Schlimmste trat ein

    Radeburg hatte ein positives Zeichen setzen wollen, Bürgermeisterin Michaela Ritter, die Stadtverwaltung, Stadträte, Jana Funke von der Radeburger Wohnungsgesellschaft, ja sogar die künftigen Nachbarn hatten sich gut vorbereitet auf die Aufnahme und die Integration von Flüchtlingen, doch dann lief vieles schief…

    Schon vor fast einem Jahr hatten Landkreis und Stadt über die Notwendigkeit der Aufnahme von Flüchtlingen informiert. Im Mai kam die erste Flüchtlingsfamilie aus dem Bürgerkriegsland Syrien an und alle, die mit dieser Familie zu tun haben, berichten nur Positives. Der Familienvater, der es Leid ist, auf eine Arbeitserlaubnis zu warten, wurde dabei gesehen, dass er am Meißner Berg Unkraut zwischen den Gehwegplatten entfernte, „um ein Zeichen zu setzen“, um diese schwülstige Worthülse mal zu gebrauchen. Da in Radeburg die öffentliche Meinung genauso gespalten ist wie anderswo in Sachsen, war das Auftreten dieser Familie wirklich gut. „Der Mann hat beim Wohngebietsfest, beim Auf- und Abbauen des Festgeländes, einfach mit zugepackt,“ berichtet Jana Funke. So hätte es auch mit den weiteren, vom Landratsamt avisierten Flüchtlingsfamilien gehen sollen. 20 Personen, also vier bis fünf Familien, hätte Radeburg noch unterbringen sollen…

    Doch dann kamen die jungen, traumatisierten Männer_Innen.

  69. +++ EIL +++ EIL +++ EIL +++

    Neues zum gestrigen mutmaßlichen Auto-Dschihad in Berlin:

    Der Fahrer saß allein im Fahrzeug und war 26 Jahre alt. Leider wurde bislang sein Vorname nicht genannt. Vermutungen drängen sich unweigerlich auf.

    Die Unfallstelle ist eine breite, gut einsehbare und einfach zu befahrende Straße, Tempo 50. Es ist mir nicht erklärlich, wie man dort unfreiwillig solch einen Abflug über hundert Meter Gehweg hinlegen kann und sich am Ende sogar noch überschlägt. Die zwei Opfer vom Bürgersteig sind schwerst verletzt.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-hansaviertel-26-jaehriger-auf-karambolagetour-zwei-fussgaenger-schwer-verletzt/11999802.html

  70. #77 Henk Boil (02. Jul 2015 11:38)

    Das wäre normales, rationales Handeln. Eine vollkommen nachvollziehbare Entscheidung. Statt dessen schiebt jeder Bürgermeister/Politiker aus schierer Angst und Konformismus/Herdentrieb die Verantwortung weg, spielt Rädchen im Getriebe und lügt sich auf Gemeindeebnene mit „aber ich muß doch, der Kreis teilt zu“, auf Kreisebende „aber ich muß doch, das Land teilt zu“ und auf Länderebene „aber ich muß doch, der Bund teilt zu“, auf Bundesebene „aber das ist ein Gesamtgesellschaftliches EU-Problem“ und in Brüssel wieder „Nö, nicht unser Problem, macht mal“ die afrikanisch-islamische Invasion schön.

    Die MÜSSEN gar nichts! Die haben Handlungsalternativen und Handlungsspielraum, den sie aus Angst und Feigheit überhaupt nicht nutzen, sondern das Problem nonchalant zum Bürger durchreichen, der nie zu diesem ganzen Zirkus befragt wurde. NEIN statt dieser von jetzt auf gleich politerfundenen und -befohlenen absurden „Willkommenskultur“ – und das Nein steht jedem Bürgermeister zu.

    Das ist so, als ob plötzlich der Befehl der Wachtel an alle Handelskapitäne erginge: Bitte jetzt alle eure Schiffe versenken, das ist alternativlos.

    Und brav läßt der Kapitän die Seeventile öffnen und begibt sich mit seiner Crew ins Freifallrettungsboot…

  71. @ #61 willy (02. Jul 2015 11:17)

    „Glaubst du, wenn man Deutsche und Franzosen unter solchen Bedingungen zusammensperrt, bleibt es friedlicher?“

    ——

    Lieber Willy, bitte derartige Beiträge als Ironie kennzeichnen, sonst wird das missverstanden.

    Falls es doch ein ernst gemeinter Einwand gewesen sein sollte, hat Ihnen hoffentlich der Beitrag von Babieca (# 82) die „kleinen und feinen“ Unterschiede deutlich gemacht …

  72. #61 willy (02. Jul 2015 11:17)

    „Glaubst du, wenn man Deutsche und Franzosen unter solchen Bedingungen zusammensperrt, bleibt es friedlicher?“

    ——

    Lieber Willy, bitte derartige Beiträge als Ironie kennzeichnen, sonst wird das missverstanden.

    Als ab 1988 die Anzahl der Deutschen aus der ehemaligen DDR immer größer wurden, die in den Erstaufnahmeeinrichtungen untergebracht werden mussten , gab es trotz der gleichen Überbelegung in de Heimen keine Massenschlägereien, Vergewaltigungen und Messerstechereien.
    Polizei und Wachdienste vor Ort war damals völlig überflüssig.

  73. #66 magnum (02. Jul 2015 11:24)
    Heute erwarten die Meteorologen fast 40 Grad Hitze.
    ++++
    Da freuen sich die vielen Neger hier! 🙂

  74. #48 KarlSchwarz (02. Jul 2015 11:02)

    Wenn die erst mal zum Beutemachen ueber die Wohnviertel herfallen wird es lustig. Da gehen dann manchen Traeumern die Augen auf, bevor sie brechen.
    ————————

    Ich schätze, noch 3 Jahre, dann dürfte die erste schicke Vorort-Reihenhaussiedlung fällig sein.
    Entweder haben bis dahin die dort lebenden Bewohner freiwillig verkauft und sind weg oder die Bleiben werden innerhalb von Minuten die Besitzer wechseln.
    Wie das geht, erlebte man Anfang der Neunziger in der Krajina.

  75. Wenn man so bescheuert ist wie unsere Politiker und nicht erkennen will, dass man sich massenhaft Probleme und eben keine Bereicherung ins Land holt, es sei denn man sieht im Problem selbst die Bereicherung, dann wird es Zeit sich mit dem geistigen Gesundheitszustand dieser Herrschaften zu beschäftigen.
    Wer illegal einreisende Personen nicht bestraft, sondern diese einfach Asylansuchende. oder Flüchtling betitelt, der ist ein Fluch für jedes Land, denn jedes Land sollte auf seine Grenzen achten, wer dies nicht macht, dem ist das Wohl Bürger nachweislich total egal.

  76. Heute mit einem Fachmann für zertifizierte Sicherheitsbeschläge an Fenstern und Türen gesprochen. Zur Zeit Liefertermine erst ab Mitte Oktober, die Hersteller kommen mit den Bestellungen nicht nach. Es zieht sich immer mehr in die Länge, die Hersteller investieren, um weitere Fertigungskapazitäten zu bekommen! Warum wohl?

  77. Ich empfehle, die beiden Gruppen – Araber und Afrikaner – räumlich voneinander zu trennen.
    Mindestens ein paar hundert km Abstand von einander und 1000 km Abstand von Deutschland.
    Dann klappts auch mit dem Frieden. Zumindestens in Deutschland.

  78. Ganz normal in der Republik der bunten Affen. Gewalt gehört endlich wieder zu Deutschland.
    Außerdem müssen die Herrschaften für die Zukunft trainieren, wenn das Geld irgendwann nicht mehr so fließt wie es soll. Der Unglaube muss ebenfalls bekämpft werden, Allah hat Anspruch darauf, denn er ist barmherzig.
    Das Menschenexperiment kommt langsam in Fahrt, noch reicht es aber nicht. Überhaupt nicht. Die Politik muss Gas geben.

  79. Diese INVASOREN sind doch der soziale Abfall aus aller Welt, den niemand anders mehr haben will – außer Dummi-Dhimmi-Land! Bei so einem Höllengemisch MUSS es ja knallen!

  80. Langsam bekommt man Angst, das die Sache außer Kontroller gerät. Wenn die mal so richtig Rabatz machen, na dann. Unsere Polizei ist denen doch, in der Art der Brutalität, gar nicht gewachsen.

  81. Einige werden sagen, es muss erst noch schlimmer werden, bevor es besser wird.

    Bullshit!

    Es wird erst noch viel schlimmer werden, bevor es richtig schlimm wird.

    Und wenn Björn-Torben und Anne-Sophie sich in ihren Panic-Rooms verbarrikadieren und auf ihren Überwachungsmonitoren erschüttert mit ansehen, wie sich eine Horde Halbwilder mit schwerem Gerät der Haustüre nähert, selbst dann kapieren sie es noch nicht.

    Gutmenschen sterben mit einem „Willkommen!“ auf den Lippen.

  82. Forst: Bewohner versucht sich anzuzünden
    „Dramatische Szenen ereigneten sich auf dem Dach des Asylbewerberheimes in Forst. Dorthin hatte sich ein Mann aus Syrien geflüchtet, der nach Ungarn überstellt werden sollte und sich auf diese Weise seiner Abschiebung entziehen wollte. Nach Augenzeugenberichten drohte der Mann, sich vom Dach zu stürzen. Um seiner Forderung nach Verbleib in Deutschland Nachdruck zu verleihen, hatte er sich mit einer brennbaren Flüssigkeit übergossen.(…)“ http://www.lr-online.de/regionen/spree-neisse/forst/Drama-auf-Dach-im-Asylheim-Forst-Bewohner-versucht-sich-anzuzuenden;art1052,5086345

    Nachrodt-Wiblingwerde: Auseinandersetzung im Asylbewerberheim
    „(…)Wie sich herausgestellt habe, seien ein 37-jähriger Georgier und ein 18-jähriger Algerier, die gemeinsam einen Raum des Asylbewerberheims bewohnen, aneinandergeraten. Der 18-Jährige soll von dem Älteren mehrfach geschlagen und leicht verletzt worden sein. Waffen seien bei dem Streit aber nicht zum Einsatz gekommen. Polizei und Ordnungsamt reagierten auf die Auseinandersetzung mit verschiedenen Maßnahmen. Die Polizei legte gegen den Georgier eine Anzeige wegen Körperverletzung vor, das Ordnungsamt sorgte dafür, dass die beiden Streithähne ab sofort verschiedene Häuser bewohnen. Der junge Algerier zog in eine andere Unterkunft der Gemeinde um, in der er nach Auskunft von Fachbereichsleiter Boshamer mit Landsleuten zusammenleben kann. Grundsätzlich sei die Gemeinde schon bei der Unterbringung von Asylbewerbern bemüht, mögliche Konflikte zu vermeiden. Ganz ausschließen ließen sich diese aber nicht: „Wenn 20 Nationen unter einem Dach zusammenleben, kommen eben manchmal Spannungen auf.“(…)“ http://www.come-on.de/lennetal/nachrodt-wiblingwerde/auseinandersetzung-asylbewerberheim-nachrodt-5187252.html

    Wangen: Streit in Asylbewerberheim
    „Auslöser der handfesten Streitigkeit zwischen einem 27-jährigen Schwarzafrikaner und seinem 26 Jahre alten Kontrahenten, bei der der 26-jährige Mann im Verdacht steht, eine Schere zum Einsatz gebracht zu haben, soll eine offen stehende Geldrechnung gewesen sein. Durch die Übergriffe, in die sich noch zwei weitere Heimbewohner, ein 21- und ein 25-Jähriger einmischten, kam es zu leichten Schnittverletzungen. Während der
    21-Jährige als auch der 26-jährige Beschuldigte vor Ort vom Rettungsdienst versorgt wurden, brachte ein Rettungswagen die beiden 25- und 27-jährigen Personen ins Krankenhaus, welches sie nach ambulanter wieder entlassen konnten. Zahlreiche weiter Asylbewerber konnten beim Eintreffen der Polizei in aufgebrachter Stimmung, teilweise mit drohender Haltung und bewaffnet mit Besenstielen und ähnlichen Gegenständen, vor dem Gebäude angetroffen werden. Die Lage konnte zügig beruhigt werden. Der 26-jährige Tatverdächtige ließ sich widerstandslos vorläufig festnehmen und wurde sowohl zum eigenen Schutz als auch aufgrund seinerseits zu befürchtenden weiteren Straftaten in Polizeigewahrsam gebracht. Um weiteren eventuellen Übergriffen vorzubeugen, wird der 26-Jährige im Verlauf des heutigen Tages in einer anderen Einrichtung untergebracht. Neben insgesamt neun Beamten der Polizeireviere Leutkirch und Wangen sowie der Verkehrspolizeidirektion Kißlegg befanden sich insgesamt acht weitere Beamte des Polizeipräsidiums Ulm und der bayrischen Kollegen zur Unterstützung im Einsatz.“ http://www.allgaeuhit.de/Westallgaeu-Wangen-im-Allgaeu-Streit-in-Wangener-Asylbewerberheim-endet-mit-Schnittverletzung-Offene-Geldrechnung-sorgt-fuer-Eskalation-article10011025.html

    Fürstenwalde: Asylbewerberheim evakuiert
    „(…)Um 12.11 Uhr war der Alarm bei der Feuerwehr eingegangen, nachdem zunächst automatisch die Leitstelle Oderland in Frankfurt informiert worden war. Auslöser war, wie sich im Nachhinein herausstellte, eine vergessene Pfanne auf einem Herd in einer der Küchen in der Unterkunft. Die Feuerwehr rückte mit sechs Wagen, darunter drei Tanklöschfahrzeuge und die Drehleiter, und allen verfügbaren Einsatzkräften der hauptamtlichen Wehr sowie der Löschzüge Mitte und Nord aus; 21 Mann waren das insgesamt. „Das ist bei derartigen Alarmen so üblich“, sagte Einsatzleiter Schmidt. Durch den Wachschutz waren die anwesenden Bewohner bereits nach draußen geführt worden, auch die Pfanne war bereits im Freien. „Wir haben gelüftet, alles noch einmal kontrolliert und die Brandmeldeanlage wieder scharf gestellt“, berichtete Schmidt.“ http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1400452

  83. #93 Das_Sanfte_Lamm (02. Jul 2015 12:37)
    #48 KarlSchwarz (02. Jul 2015 11:02)

    Wenn die erst mal zum Beutemachen ueber die Wohnviertel herfallen wird es lustig. Da gehen dann manchen Traeumern die Augen auf, bevor sie brechen.
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    Ich schätze, noch 3 Jahre, dann dürfte die erste schicke Vorort-Reihenhaussiedlung fällig sein.
    Entweder haben bis dahin die dort lebenden Bewohner freiwillig verkauft und sind weg oder die Bleiben werden innerhalb von Minuten die Besitzer wechseln.
    Wie das geht, erlebte man Anfang der Neunziger in der Krajina.

    Wenn die mein Haus wollen, gibt es ein tragisches Unglück und die ganze Bude fliegt mit der eindringenden Meute und mir in die Luft.

    Ich bin alt, die Gesundheit verfällt mehr und mehr, wieso sollte ich meinem Sterben nicht noch einen Sinn geben?

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