asylbewerber-vor-gerichtNicht nur in sexueller Hinsicht, sondern auch im „Messer-Gewerbe“ kennen sich unsere Fachkräfte bekanntlich bestens aus. Nachfolgend erneut einige Verweise zu den Aktivitäten von sog. “Flüchtlingen” in den letzten Tagen speziell zum Thema Messerattacken – allerdings ohne den geringsten Anspruch auf Vollzähligkeit.

Multikrimineller Libanese wird nicht abgeschoben

In Lüdenscheid kam es am Dienstagabend (30.6.) zu einer gefährlichen Messerstecherei zwischen verfeindeten Libanesen-Clans, bei der drei Männer verletzt wurden. Gegen einen 48-Jährigen libanesischen Asylbewerber wird wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Der Verhaftete verfügt bereits über ein umfangreiches Vorstrafenregister, unter anderem, weil er das Asylwohnheim, in dem er in Zwickau untergebracht war, angezündet hat. Hierbei kam ein Mensch ums Leben. Wegen schwerer Brandstiftung kam der Libanese für zehn Jahre und zehn Monate ins Gefängnis, wo er weitere Straftaten beging. Die Staatsanwaltschaft spricht von einem „nicht anerkannten Asylbewerber“, der wegen fehlender Papiere nicht abgeschoben werden kann.


Tunesischer Messermann für schuldunfähig erklärt

Am Mittwoch (24.6.) wurde das Urteil im Fall eines lebensgefährlichen Messerangriffs in einer Asylbewerberunterkunft in Ameke (Foto links) verkündet. Der für schuldunfähig erklärte Täter ist ein tunesischer Bootsflüchtling, der 2011 in Italien anlandete, in der Schweiz als Asylant abgelehnt wurde und in Frankreich wegen einer Messerattacke drei Jahre lang inhaftiert war. Im Juli 2014 wurde er entlassen und kam nach Ameke. In dem Prozess, so der Richter, sei es nicht um eine mögliche Strafe gegangen, sondern um die Feststellung der Schuldfähigkeit des Täters. Wiederholt hatte der Beschuldigte in Ameke seine Angst geäußert, dass ihn die dort lebenden Schwarzafrikaner im Auftrag der französischen Drogenmafia umbringen wollten.

Nach einem ersten gewalttätigen Streit am 10. Dezember 2014 kam es acht Tage später zu der folgenschweren Auseinandersetzung, bei der der Tunesier einen Asylbewerber aus Guinea lebensgefährlich mit dem Messer verletzte. Das Opfer habe die Tat nur mit großem Glück überlebt und leide heute noch körperlich und seelisch massiv unter den Folgen, so Richter Skawran. Die Aggression sei eindeutig von dem Tunesier ausgegangen. Er habe nicht in Notwehr gehandelt, wie dessen Verteidiger Oliver Eckert in seinem Plädoyer ausgeführt hatte. Vielmehr habe er den Tod des Opfers billigend in Kauf genommen. Und weil sich der Mann nicht behandeln lassen wolle, könnte er jederzeit wieder gewalttätig werden, sobald er den beschützten Raum eines Krankenhauses verlasse.

Mit seinen letzten Worten wandte sich der Vorsitzende direkt an den tunesischen Flüchtling: „Dafür dass sie krank sind, können sie nichts. Deshalb haben wir sie hier auch nicht bestraft. Aber ihre einzige Chance besteht, darin, ihre Krankheit einzusehen.“ Solange er sich nicht mit geeigneten Medikamenten behandeln lasse, könne man ihm nicht helfen und er bleibe eine große Gefahr für die Allgemeinheit. Gegen das Urteil ist keine Berufung möglich.


Westafrikaner will weiße Frau und messert Asylhelferin

Am Landgericht Traunstein steht ab dem 16.5. Asylbewerber „Boubacar M.“ aus Mali (Foto rechts) vor Gericht, der ohne Papiere nach Deutschland kam und dessen Alter auf 25 Jahre geschätzt wird. Untergebracht war er in Wasserburg, wo er vom Asylhelfer-Innen-Kreis eine 21-jährige Patin zugeteilt bekam. Diese ist nun für den Rest ihres Lebens traumatisiert. Im Schnitt trafen sie sich einmal pro Woche – auch am 15. August.

Die heute 22-Jährige sah Boubacar schon von unten auf dem Balkon im dritten Stock stehen. Dann ging sie ins Haus, der Schützling kam ihr entgegen, im zweiten Stock begegneten sie sich. Dort umarmte man sich zur Begrüßung. Dabei habe Boubacar aber so heftig zugedrückt, dass sie sich bedrängt gefühlt, sich aus der Umklammerung befreit habe und zurückgewichen sei, berichtete die junge Frau im Zeugenstand. Einen Augenblick später zog der Westafrikaner die Frau wieder an sich, holte das Messer heraus und stach zu. Das Opfer wurde durch den Stich in den Bauch schwer verletzt, konnte sich aber trotzdem losreißen und fliehen. Zuvor hatte der Flüchtling im Handgemenge ein zweites Mal zugestochen, diesmal in den Oberarm. Dabei brach die Klinge ab. Auch mit der Faust hatte Boubacar M. der 21-Jährigen ins Gesicht geschlagen. Er rannte ihr hinterher, verfolgte sie durchs Treppenhaus, die Patin schaffte es aber bis auf die Straße, lief zu ihrem Auto. Nun blieb der Täter stehen, rief der Helferin in englischer Sprache hinterher, dass er sie umbringen werde.

Möglicherweise ist das Motiv für die Bluttat darin zu suchen, dass Boubacar M. (Name geändert) mehr von der jungen Frau wollte als „nur“ Unterstützung und eine flüchtige Freundschaft. Eine Wasserburgerin, die den Mann aus Timbuktu flüchtig kannte, SMS-Kontakt zu ihm hatte und ihn als aufdringlich beschrieb, sagte dem Gericht: „Er wollte unbedingt eine Freundin haben, er war auf der Suche nach einer weißen Frau.“ Ein afrikanischer Mitbewohner im Asylbewerberhaus berichtete, Boubacar M. habe die Asylpatin vor der Gruppe stets als seine „kleine Freundin“ bezeichnet.

Die Staatsanwaltschaft stufte die Bluttat nach Abschluss der Ermittlungen als versuchten Mord und gefährliche Körperverletzung ein. Die junge Frau hat das Ereignis schwer mitgenommen. Angstzustände und Schlafstörungen setzten ihr schwer zu. Noch heute befindet sie sich deshalb in Behandlung.

War die Attacke für die 21-Jährige eine persönliche Tragödie, so waren die Helfer im Patenprojekt und die anderen Flüchtlinge in dem Haus im Sommer 2014 am Boden zerstört. Sie fürchteten, die Tat könne zu Stimmungsmache gegen Ausländer oder Asylbewerber führen und einen langen Schatten auf eine bis dahin ebenso intensive wie erfolgreiche Flüchtlings- und Integrationsarbeit in Wasserburg werfen.

Boubacar M. habe sich viel Mühe gegeben mit dem Deutschlernen und der Integration, am Eiselfinger Lauf für das Leben teilgenommen und sei mit der engagierten Betreuerin gut ausgekommen, erklärten Helfer.

Der Täter tauchte nach dem Angriff in Nordrhein-Westfalen unter.  Nach Monaten gelang es Betreuer_Innen im Wasserburger Helferkreis, über Facebook im Internet den Kontakt zu dem flüchtigen Westafrikaner herzustellen. Und: Tatsächlich stieg Boubacar M., der auf Mitte 25 geschätzt wird, im Advent 2014 am Ebersberger Bahnhof aus dem Zug – wie zuvor per Facebook ausgemacht. Dort nahmen ihn die Frauen in Empfang. Den sichtlich zerzausten und abgemagerten Westafrikaner, der sich in Nordrhein-Westfalen zeitweise auf der Straße durchgeschlagen haben soll, fuhren sie nach Wasserburg, steckten ihn in die Badewanne und gaben ihm etwas zu essen. Dann wurde er von der Polizei festgenommen.

Eine große Rolle dürfte bei der Urteilsfindung das psychologische Gutachten spielen. Boubacar M. habe in Mali Fürchterliches erlebt, an Depressionen gelitten, erklärten Betreuerinnen kurz nach der Festnahme im Dezember.

Boubacar M. war 2010 ohne Papiere von Mali nach Europa geflüchtet, landete erst in Spanien, 2012 dann in Deutschland. In Timbuktu soll er nie zur Schule gegangen, seine Eltern bei einem Mordanschlag verbrannt sein. Der junge Mann beteuert, dass er zur Tatzeit erst 21 Jahre alt und stark alkoholisiert war. Für den Prozess waren zwei Verhandlungstage angesetzt, der letzte am 25. Juni. Über ein ergangenes Urteil wird in den Medien nicht berichtet.

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95 KOMMENTARE

  1. „Die Staatsanwaltschaft spricht von einem „nicht anerkannten Asylbewerber“, der wegen fehlender Papiere nicht abgeschoben werden kann.“
    Leute, Leute! Zieht Euch warm an! Spätestens wenn man so etwas liest, müssen die Alarmglocken läuten. Das wird nichts mehr. „Straffälligkeit schließt Recht auf Asyl nicht aus.“ Ich kann nicht mehr…

  2. Islamische Asylbetrüger als Messerstecher und Vergewaltiger gehören zu Deutschland!

  3. Diese Richter würden auch Lord Voldemort freisprechen. Immerhin hatte er eine ganz schlimme Kindheit.

    Ist doch klar, dass er danach traumatisiert war, der arme Kerl.

  4. Habe auch (inoffiziell) zwei Paten“asylanten“ aus Eritrea, ein Junge und seine Schwester. Sind allerdings Christen und meiner Meinung nach ziemlich Lern und Arbeitswillig.
    Der Letzt Artikel hat mich schon ziemlich erschreckt.

    Frage mich gerade ernsthaft ob ich ziemlich Leichtgläubig bin, und ob mir auch solches blüht.
    Sie sagen mir zwar, dass sie sich von Moslems fürchten und wenn wir draussen sind verstecken sie ihre Kreuze immer unter dem Shirt, da sie angst haben als Christen erkannt und verfolgt zu werden und das in der Schweiz…

  5. ja, die fehlenden Papiere. — Ist auch schwer, diese zu sichern. — In der einzigen Tasche haben die Asylanten meist nur Platz für das Handy.–

  6. — #4 Yankee (03. Jul 2015 11:59)
    Habe auch (inoffiziell) zwei Paten“asylanten“ aus Eritrea, ein Junge und seine Schwester. Sind allerdings Christen und meiner Meinung nach ziemlich Lern und Arbeitswillig.— “

    Seien Sie vorsichtig. — Wenn ich Asyl in der Schweiz wollte , wäre ich auch verfolgter Christ.

  7. Dann ging sie ins Haus, der Schützling kam ihr entgegen, im zweiten Stock begegneten sie sich. Dort umarmte man sich zur Begrüßung.
    —————————————————
    Genau an dieser Stelle liegt der katastrophale Fehler: Jeder Körperkontakt mit diesen armen „traumatisierten“ Wirtschaftsflüchtlingen muss unbedingt unterbleiben. Nicht einmal einen Händedruck darf man ihnen gönnen. Ein deutscher Richter könnte diesen Händedruck als Aufforderung zu sexuellen Taten interpretieren und den Neger freisprechen. Ja, und eine Umarmung geht überhaupt nicht, da würde ein Richter nicht einmal einen Verhandlungstag anberaumen …. und die Klage abweisen, weil hier ganz klar ein Einverständnis der Klägerin zu erkennen war.

  8. Am Landgericht Traunstein steht ab dem 16.5. Asylbewerber „Boubacar M.“ aus Mali (Foto rechts) vor Gericht, der ohne Papiere nach Deutschland kam

    ——————————————–

    Ich habe erst kürzlich einen Bericht gesehen, in dem erwähnt wurde, dass sogenannte „Flüchtlinge“ aus Gambia gesagt bekommen, sie sollen ihre Papiere wegwerfen oder verstecken und dann behaupten, sie kämen aus Mali, um so sicheres Asyl zu bekommen.

    Spielt aber eigentlich keine Rolle mehr, da mittlerweile sowieso fast niemand mehr abgeschoben wird.

  9. Mit seinen letzten Worten wandte sich der Vorsitzende direkt an den tunesischen Flüchtling: „Dafür dass sie krank sind, können sie nichts. Deshalb haben wir sie hier auch nicht bestraft.

    Der Vorsitzende ist mit Verlaub ein A****!

    Der Knastbruder ist nicht krank, er ist kriminell und das schon seit längerem! Er ist garantiert auch Moslem! Der Vorsitzende denkt, er bekommt mit Tabletten das wieder in den Griff? So ein Hirni!!!

    Jetzt werden alle Krimigranten auf „Krankheit“ plädieren, die verordneten Tabletten nicht nehmen oder ausspucken und schon sind sie rehabilitiert.

    Abschieben ohne wenn und aber!

  10. Da kommen die Asozialen aus aller Welt und die nomadisch lebenden Raub- und Primitivkulturen zu Hunderttausenden.

    In der rotgrünen Irren-Ideologie hat das alles so schön bunt, bereichernd und vielfältig zu sein. Da sitzen die rotgrünen Spinnern und träumen vom edlen Wilden aus den Karl-May-Romanen. Total abgehoben und realitätsfern.

    Dabei kommen da Kriminelle, Totschläger und Messermänner. Die haben sich schon ihr ganzes Leben mit Raub und Mord über Wasser gehalten.

    Uns bleibt nur die Hoffnung dass die „edlen Wilden“ möglichst viele rotgrüne Gutmenschen-Deppen kulturell bereichern und bemessern.

    🙂

  11. Damit ist doch klar: Die Zukunft dieser F(l)achkräfte liegt nicht etwa in einer Karriere als Chemielaborant, sondern in einer solchen als Vermesserungstechniker…

  12. „Dort nahmen ihn die Frauen in Empfang. Den sichtlich zerzausten und abgemagerten Westafrikaner, der sich in Nordrhein-Westfalen zeitweise auf der Straße durchgeschlagen haben soll, fuhren sie nach Wasserburg, steckten ihn in die Badewanne und gaben ihm etwas zu essen.“

    Die treffen sich noch mit einem Fast-Mörder und Vergewaltiger?!

  13. Eine Geschichte aus dem Tollhaus MUC.
    Am 05.02. wurde ich von zwei Mihigrus( verm. mobile ethnische Mind.) um 00.30h meines Geldbeutels und anderer Sachen entledigt. Zum abschluss gabs noch eine auf´s Auge, das dann operativ versorgt werden musste.

    Bei der polizeilichen Vernehmung kam man darauf, dass ich mir das alles nur einbilde, da ich etwas alkoholisiert war.
    Klar, ich schmeisse meinen Geldbeutel weg, reisse mir die Kette ab um sie ins Gebüsch zu werfen und haue mir dann selbst eine auf´s Auge.

    Das ganze gipfelte darin, dass ich eine Anzeige wegen Vortaüschung einer Straftat an der Backe hatte, die Dank eines normal denkenden Staatsanwalts letztendich eingestellt wurde.

    Seitdem ist auch mein allerletztes Fünkchen Vertrauen in diesen Dr….staat verloren gegangen.

  14. Wir erleben gerade den Untergang der europäischen Völker und ihrer Zivilisation und sind Zeuge einer Infiltration und Unterminierung von barbarischen Schwachmaten aus dem Morgenland, ausgestattet mit dem Macho-Gen und gefördert und gepampert durch unsere Politidioten.

    Die nicht mehr lange auf sich wartende Komplettübernahme unseres Landes kriegen sie auf dem Silbertablett offeriert.

    Greift zu, ihr Idioten und unzivilisierten Dumpfbacken dieser Erde: Es ist bereitet.

  15. @flanders
    „Die Staatsanwaltschaft spricht von einem „nicht anerkannten Asylbewerber“, der wegen fehlender Papiere nicht abgeschoben werden kann.“
    Leute, Leute! Zieht Euch warm an! Spätestens wenn man so etwas liest, müssen die Alarmglocken läuten. Das wird nichts mehr. „Straffälligkeit schließt Recht auf Asyl nicht aus.“ Ich kann nicht mehr…“

    Ich verstehe dich- ich kann auch nicht mehr.
    Da beißt sich doch die Katze in den Schwanz.
    Keine Papiere= Recht auf lebenslanges Schmarotzertum?!?!
    Und das eine Promill ehrlicher Asylbewerber, das Papiere beibringt, wird dann ggf. nach Prüfung derselben abgeschoben? Na wenn der Staat so penetrant zum betrügertum einlädt- wie heißt es doch so schön? GELEGENHEIT macht Diebe oder Betrüger. Es ist einfach nur noch pervers, was hier abgeht, anders kann man das nicht mehr bezeichnen.

  16. Soooo bunt mögen es die Linken.

    Und die Flüchtlinge sind ja soooo nett, jeder hat seine eigene Geschichte, mag Chips, Red Bull und Lamm. Der andere trinkt sogar gerne Cola und der andere steht auf (Vergewaltigungen) von Blondinen.

    Wir müssen den Traumatisierten zu hören und ihnen endlich helfen.

  17. Der Pass wird gerne mal verloren. Die Smartphones, das Koks und die Messer eher selten 😛

  18. #13 HGE4 (03. Jul 2015 12:13)

    Die treffen sich noch mit einem Fast-Mörder und Vergewaltiger?!

    Ja natürlich, denn eigentlich ist er ja ein ganz lieber und außerdem doch so bemüht.
    Aber da war diese schreckliche Kindheit und dann noch die schlimme Flucht, ganz allein auf See und in fremden Ländern.

    Ist doch normal, dass man da mal austickt.

    So denken diese Gutmenschenmädchen tatsächlich.

    Und als die Polizei kam, haben sie vermutlich noch überlegt, wie sie ihn vor der Willkür dieses Nazistaates verstecken können.

  19. #4 Yankee (03. Jul 2015 11:59)

    Habe auch (inoffiziell) zwei Paten“asylanten“ aus Eritrea, ein Junge und seine Schwester. Sind allerdings Christen und meiner Meinung nach ziemlich Lern und Arbeitswillig.

    Frage mich gerade ernsthaft ob ich ziemlich Leichtgläubig bin, und ob mir auch solches blüht.
    ————————————
    Ich bin jetzt auch Pate geworden, für zwei Krokodile.
    Nun frage ich mich, ob ich nicht zu naiv war. Habe nun Angst, aufgefressen zu werden.
    Naja, Hauptsache ich bin ein Gutmensch.

  20. Gut dass die Hackfresse oben auf dem Bild einen schwarzen Balken hat. Ich war noch nicht zu Tisch.

  21. Wir haben für die traumatisierten Asylforderer jede Menge Sozialarbeiter und Kohle „übrig“.
    Aber für Dolmetscher, die per Sprachtest das angebliche Herkunftsland feststellen oder zumindest ausschließen könnten, ist kein Cent da.

  22. …War die Attacke für die 21-Jährige eine persönliche Tragödie, so waren die Helfer im Patenprojekt und die anderen Flüchtlinge in dem Haus im Sommer 2014 am Boden zerstört. Sie fürchteten, die Tat könne zu Stimmungsmache gegen Ausländer oder Asylbewerber führen und einen langen Schatten auf eine bis dahin ebenso intensive wie erfolgreiche Flüchtlings- und Integrationsarbeit in Wasserburg werfen.
    ——————————————–

    Die Wasserburg-Geschichte : Ganz dickes „Gefällt mir“.
    Die Asylantenbetreuer sind also „am Boden zerstört“ nicht etwa wegen des Schicksals ihrer Kollegin sondern sorgen sich um ihre unsinnige, sinnlose „Integrationsarbeit“.
    Das Opfer kümmert sie in Wirklichkeit einen Sch…

    Tja, so sind sie, die „vom-Helfen-Besoffenen“ der boomenden Asylindustrie. Die „gutesten“ der Gutmenschen.
    Ich kenne leider auch solche unbelehrbaren Vögel. Müssen nur für einen Satz den Mund aufmachen. Das genügt. Da hilft nur „Bereicherung“, eine andere Sprache verstehen die nicht wohin ein Neger nur seinem angeborenem Instinkt/Trieb folgt.
    Willkommen im Leben!

  23. Komme gerade aus der Innenstadt Hannover zurück; das erste, was ich gesehen habe, waren zwei rausgeputzte Schwarzafrikaner mit ihrer stolz nebenher laufenden grauhaarigen „Betreuerin“. Ich habe schnell das Nötige erledigt und konnte danach noch viele Schwarzafrikaner zählen, die schon allein zurecht kamen.

  24. #8 Athenagoras (03. Jul 2015 12:05)

    Genau an dieser Stelle liegt der katastrophale Fehler: Jeder Körperkontakt mit diesen armen „traumatisierten“ Wirtschaftsflüchtlingen muss unbedingt unterbleiben.

    Exakt. Es gibt den schönen deutschen Befehl „Bleib mir vom Leib“ / „Rück mir nicht auf die Pelle“, geboren in mörderischen Zeiten, in denen auch Deutschland immer mal wieder wild und räuberisch war. Die alte Faustregel „eine Körperlänge Abstand“ (und den zur Sicherung derselben erfundenen Degen/ langen Klingenwaffen, um genau diese Distanz zu sichern), ist aktuell wie nie.

    Denn bei den Raubnomaden aus Afrika, Islamien und Ziganien muß man IMMER damit rechnen, daß sie einem von jetzt auf gleich ein Messer in den Leib rammen, die Faust ins Gesicht zimmern, einen antanzen, beklauen, ausrauben.

    Abstand! Ein Wanderstock oder ein langer Regenschirm sind dabei nützlich, da Degen illegal. Alles Trachten der Invasoren ist darauf gerichtet, maximale körperliche Nähe herzustellen („Hassu Sigarette? Wo iss Weg?“), um einem dann ins Gesicht zu explodieren.

  25. zurücklehnen

    Und lächeln
    und kündigen,
    diesen Deutschen,
    diesem Deutschland.

    Man(n) glaubt nicht wie das entspannt . .

  26. #13 HGE4 (03. Jul 2015 12:13)

    Die treffen sich noch mit einem Fast-Mörder und Vergewaltiger?!
    – – – – – – – – – –
    Tja so sind sie halt, unsere sagenumwobenen GutmenschInnen, da kann man nichts mehr machen retten!

    Die haben sich sicher den Auswurf unsere Claudia Warze zu Herzen genommen, die zu sagen pflegt:

    Gewalt ist immer auch ein Hilferuf – und müssen eben danach handeln!
    🙄

  27. APROPOS

    PSYCHOLOG. GUTACHTEN XENOPHILER PSYCHO-FUZZIS

    Grünenparteitags-Heulsuse, Oranienplatz- und Schulbesetzter[Männer, die ursprünglich aus dem Tschad, Nigeria, Mali, Senegal, Burkina Faso, Afghanistan, Pakistan, Iran, Türkei kommen. (Anm.: Inkl. sudanes. Feministin Napuli Langa-Görlich und Kenianerinnen) BZ/DuMont],

    Polizistenbeißer u. Eingreifer in den öffentl. Nahverkehr[sich 30 Min. auf die Gleise gelegt, weil beim Schwarzfahren auf dem Weg zu Dilek Kolat(Bürgermeisterin; vom Regier. Bürgermeister von Berlin Michael Müller, SPD, zu seiner Stellvertreterin berufen) erwischt], islamischer Nigerianer, Fettwanst Bashir Zakari(a)/Zakar(i)yau/Zakarikan um Mitte 40, hier re. im Trachtenjanker:
    http://www.berliner-zeitung.de/image/view/2014/3/11/26823992,26210379,highRes,3huw4516.jpg

    +++Bashir Z. hat in Deutschland keinen Asylstatus bekommen!!! Er wird bloß geduldet, weil:

    +++Der fettgemästete islamische Pseudo-Flüchtling flüchtete sich nun listig in die Arme eines/r PsychologenIn.

    (Seine Legende, auf dem Mittelmeer seien 2011 seine Tochter und sein Sohn ertrunken, nur er selbst – also Egozentriker Bashir – habe sich retten können. Seine Frau, die auf einem anderen Boot gesessen habe, als er und die Kinder, erwähnt er später nicht mehr. 2012 kam er von Italien in die BRD; Italien hatte ihm einen europ. Aufenthaltstitel verpaßt.)

    +++Solange die Therapie dauert darf Bashir Z. hierbleiben. Wird die Therapie verlängert weiterhin.

    +++So eine Psychotherapie kann lässig drei oder fünf Jahre dauern. Der Deutsche Steuermichel zahlt. (De Misère will Langzeit-Illegale mit Aufenthaltstiteln belohnen.)
    http://www.rbb-online.de/politik/thema/fluechtlinge/berlin/oranienplatz-fluechtlinge-bashir-zakaria.html

    +++Und hier noch Kostproben aus des islamischen Plusmenschen Bashirs Munde:

    „Wir brauchen eure Hilfe. Wir wollen eure Heimat nicht zerstören“, sagte der Nigerianer unter Tränen auf dem Podium. (Die neue Parteichefin Blondine Simone Peter versprach 2013: „Es ist uns ein Bedürfnis, dass wir eine Stimme für die Flüchtlinge sein wollen, dass wir ihre Stimme verstärken wollen.“)

    „Ich hätte nie gedacht, dass Europäer so böse sind“, sagt Bashir Zakari. „Ich nenne das Boshaftigkeit, wenn du jemanden auf die Straße wirfst und ihm nicht erlaubst, seine Rechte zu bekommen. Du erlaubst ihnen nicht zu arbeiten. Du erlaubst ihnen nicht gut zu leben. Du erlaubst ihnen nicht frei zu sein. Warum all das? Das ist Boshaftigkeit.“ (20.06.2013)

  28. Man sollte bei diesen Fallsammlungen ganz unten immer das Maria Böhmer Zitat reinsetzen.

  29. @Marie-Belen: hat sich die „Betreuerin“ nicht kultursensibel verhüllt? Man soll ja keine „Mißverständnisse“ provozieren, wenn ich die Dummbacke aus Pocking zitieren darf.

  30. Nur mal den Klarnamen dieses Zellhaufens aus Mail:

    Issa T. Ein primitiver Analphabet, der sich schon durch mehrere europäische Länder geschnorrt hat und immer wieder von Spanien bis Deutschland seine Fingerabdrücke hinterlegen mußte.

    RAUS!

    http://www.rosenheim24.de/rosenheim/wasserburg/wasserburg-verschmaehte-liebe-ausloeser-angriff-junge-frau-3783756.html

    Aber nein! Hier ist das Urteil zu Issas Messerangriff, gegen das des Negers Anwalt Walter Holderle natürlich Revision einlegen will:

    Sieben Jahre und 6 Monate Freiheitsstrafe wegen versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung – so lautete das Urteil, das das Gericht am Donnerstag über Issa T. gefällt hat.

    Mit vielen scheußlichen Bildern (kann mir jemand die Funktion dieses Knastgürtels erklären? Werden daran Hand- und Fußfesseln befestigt?)

    http://www.chiemgau24.de/chiemgau/traunstein/traunstein/landgericht-traunstein-wasserburg-urteil-prozess-gegen-asylbewerber-issa-erwartet-5163257.html

  31. #25 Babieca (03. Jul 2015 12:43)

    Die alte Faustregel „eine Körperlänge Abstand“ (und den zur Sicherung derselben erfundenen Degen/ langen Klingenwaffen, um genau diese Distanz zu sichern), ist aktuell wie nie.

    Diese Faustregel ist den Negern aber auch nicht unbekannt.
    Deswegen hantieren sie so gerne mit Macheten – und nicht nur zum Knacken von Kokosnüssen!
    😉

  32. Kann man dieses Gesindel nicht in einem Stadion zusammenpferchen und mittels Liveübertragung vielleicht noch Werbeeinnahmen zwecks Kostendämpfung generieren?

  33. 35 Patriot Herceg-Bosna (03. Jul 2015 12:56)
    Extrawürste ohne Ende
    http://www.berlinonline.de/nachrichten/wedding/zum-ramadan-schwimmbad-ffnet-bis-ein-uhr-nachts-65911
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Berlin (dpa/bb) – Normalerweise ist es verboten: Nachts im Freibad schwimmen und dann auch noch am Beckenrand grillen. Doch am Freitagabend können BesucherInnen anlässlich des Fastenmonats Ramadan bis nachts um 1 Uhr zum Baden und Essen ins Sommerbad Humboldthain im Wedding kommen.

    „Die Becken werden von Flutlicht erhellt, zusätzlich sorgen Feuerschalen für Atmosphäre und pünktlich zum Sonnenuntergang wird der Grill angeworfen“, teilte das Bad auf seiner Internetseite mit. Alle NachtschwimmerInnen sind herzlich eingeladen.

  34. #34 Heinz Ketchup (03. Jul 2015 12:55)

    ;).

    Weshalb es gut ist, die Neger dauerhaft in Afrika zu belassen…

  35. #7 Lasker (03. Jul 2015 12:05)

    Und vor allem haben Sie in Ihrem Täschchen auch noch die ganzen Patente, Promotionsurkunden, Diplomurkunden, Meisterbriefe, Facharbeiterzeugnisse usw. …

  36. Wuhahaha! Der Artikel über den Issa-Prozeß (der Messerneger aus Wasserburg) birgt diverse Perlen:

    Nun wird Issas Krankengeschichte genauer beleuchtet: Als Asylbewerber suchte er in Wasserburg Ärzte auf – posttraumatische Depressionen und Schlafstörungen wurden ihm attestiert. Außerdem klagte Issa über Schmerzen an Rücken und Brust: Damals in Mali seien ihm Mangos auf den Körper gefallen, auch von einem Baumstamm sei er einmal getroffen worden.

    Gnihihi! Mangos auf den Astralleib! Brüll! Auf so einen Krempel muß man erst mal kommen!

    Der Vorsitzende Richter Erich Fuchs hat sich übrigens nicht von den ganzen Negerlügen blenden lassen:

    Außerdem stellt der vorsitzende Richter fest: „Der Angeklagte stand nicht unter Alkoholeinfluss. Das glauben wir ihm nicht.“ Auch zu Issas Verhalten vor Gericht will Erich Fuchs noch etwas loswerden: „So unbedarft, wie sich der Angeklagt hier präsentiert hat, ist er nicht: Auf den Handyauswertungen haben wir gesehen, dass er nicht nur etwas Deutsch, sondern auch Spanisch und Englisch kann.“ (…) Auch seine epileptischen Anfälle und die „schwarzen Schatten“, die der Angeklagte gesehen haben mag, lässt das Gericht nicht gelten.

    Auch die Staatsanwältin hat den Märchenerzähler durchschaut:

    Bei Issas Erzählungen vom Alkoholkonsum handle es sich um Schutzbehauptungen – auch seine möglichen Vorerkrankungen seien kein Grund für verminderte Schuldfähigkeit. Bei der Tat handle es sich schlicht um einen versuchten Mord mit massiver Gefährlichkeit: „Seine Worte ‚I will kill you‘ zeigen doch seine Tötungsabsicht. Und das versteckte Messer hinter seinem Rücken zeigt die Heimtücke“, so die Staatsanwältin. Neun Jahre Haft fordert sie für Issa, die Nebenklage schließt sich an.

    http://www.chiemgau24.de/chiemgau/traunstein/traunstein/landgericht-traunstein-wasserburg-urteil-prozess-gegen-asylbewerber-issa-erwartet-5163257.html

  37. An #23 Franz
    Keine Angst, so lange die beiden immer satt sind, was zum Spielen und Kuscheln haben und Sie ihnen nicht mit irgendwelchen Regeln kommen, werden die Krokodile wohl recht umgänglich bleiben. Bei den beiden Asylanten von Yankee wäre ich mir da nicht sicher.

  38. „Dort nahmen ihn die Frauen in Empfang. Den sichtlich zerzausten und abgemagerten Westafrikaner, der sich in Nordrhein-Westfalen zeitweise auf der Straße durchgeschlagen haben soll, fuhren sie nach Wasserburg, steckten ihn in die Badewanne und gaben ihm etwas zu essen.“

    sind die eigentlich völlig gaga? der sticht eine Kollegin nieder und die peppeln den noch auf und waschen ihn statt ihm eine überzubraten, zu fesseln und hoffen das die Polizei bald da ist.

    Kann die mal jemand psychatrisch begutachten?

  39. @Herceg-Bosna:

    Wie löuft es eigentlich gerade im Freibad am Columbiadamm? Bevölkern immer noch „fröhlich-heiter-ausgelassene Migranten“ den Sprungturm, daß die Polizei anrücken muss?

    Und gibt es auch Bademöglichkwiten für Frauen? Oder müssen sie ihren „Burkini“ anschleppen?

  40. #32 Jakobus (03. Jul 2015 12:52)
    Die Dame (Marke Bürgertum)war vom Outfit her sportlich elegant gekleidet, nach dem Motto „Oma geht mit den beiden Enkeln in den Zoo“.

  41. @ Lasker, Franz, „warum nur“

    Zugegebenermassen habe ich das geschrieben um die Reaktionen der PI Leser zu testen.
    Es entspricht aber der Wahrheit, und nein ich bin kein Gutmensch.
    und keine Sorge ich bin den beiden Körperlich mehr als gewachsen; die beiden sind extrem dünn und unterernährt und keine muskulösen Schwarzafrikaner, auf ihre Behauptung Christen zu sein habe ich sie natürlich auch geprüft und beobachtet. Was das essen betrifft, das Mädchen kocht mir bei jedem besucht etwas, natürlich bekommen sie das essen von meinen Steuergeldern finanziert.

    Stellen Sie sich mal vor das Ihre (Gross)Kinder in einem möglichen zukünftigen Islamischen Deutschland als Christen (oder Atheisten) flüchten wollen und Pauschal als Abschaum eines Islamischen Kontinents keine Zuflucht finden.

    Auch meine Vorfahren mussten von einer Katholischen Schweiz damals nach Amerika flüchten, da sie nicht einen Idioten als Rom als gerechtfertigter Stellvertreter Gottes anerkennen wollten.
    Ich unterstütze finanziell die Schweizer Volkspartei, habe immer gegen einen Eintritt in die EUDSSR gestimmt, habe immer gegen Einwanderung und Kuscheljustiz gestimmt.
    Ich bin bestimmt kein Gutmensch aber wenn jemand wirklich Hilfe braucht, will ich zur Stelle sein, den Gutmenschen und Egoisten unterscheiden sich nur dadurch, das Egoisten dazu stehen schlecht zu sein.

  42. #42 erdknuff (03. Jul 2015 13:22)

    Kenne genug von solchen dummen Weibern! Die schimpfen auch immer mit mir, weil ich deren Schwarzafrikanern nicht die Hand geben will und Abstand halte! „Die sind so lieb“, heißt es, „arme Flüchtlinge!“.

    Warum die eine ein blaues Auge hatte, wollte sie mir nicht erklären… 🙂

  43. Hauptsache die Helferinnen haben den Messer-Künstler aus Mali noch lieb. Ein Liebesentzug könnte bei einem sensiblen und feinfühligen Menschen wie Boubacar M. ganz schlimme Folgen haben.
    Also wenn ein Messer in Bauch und ein paar Schläge ins Gesicht nicht mehr ausreichen, um einen Denkprozeß über den Edlen Wilden in Gang zu setzen, dann ist die Evolution hier einfach gescheitert…

  44. #39 Peter-Prinzip   (03. Jul 2015 13:03)  

    #7 Lasker (03. Jul 2015 12:05)

    Und vor allem haben Sie in Ihrem Täschchen auch noch die ganzen Patente, Promotionsurkunden, Diplomurkunden, Meisterbriefe, Facharbeiterzeugnisse usw. …
    ————-
    Die haben sie natürlich auch verloren, aber dafür erhalten sie sicherlich Ersatzdokumente. – Das reicht dann für einen Lehrstuhl für afrikanische Volkskrankheiten: Dummheit, Faulheit und Kriminalität!

  45. #45 Yankee (03. Jul 2015 13:39)

    @ Lasker, Franz, „warum nur“

    ———————————–
    Ich wollte Ihnen nicht zu nahe treten.
    Ich spende ja auch ganz gerne und habe bei PLAN ein Patenkind aus Nicaragua.
    Aber eben ein Kind, das auch in Nicaragua aufwächst und es dank der Spende dort halt leichter hat.
    Ein Pate bei einem Asylantenbewerber zu werden, würde ich mir aber dreimal überlegen.

  46. #24 Radetzky (03. Jul 2015 12:31)

    Gut dass die Hackfresse oben auf dem Bild einen schwarzen Balken hat. Ich war noch nicht zu Tisch.

    Auch wenn’s unappetitlich sein sollte: Alle die Gesichter dieser Leute gehören ohne jedwede Unkenntlichmachung fotografisch veröffentlicht!

  47. Selbst unter Napoleon hätte dieser
    „Gerne-Weiße-Frauen-Vergewaltiger“ nichts zu lachen gehabt.

    Deutschland, quo vadis?

    Ich wette, irgend so ein „Gutmensch-Richter“
    wird dafür auch noch Verständnis zeigen.

  48. In dem Buch von Eibl-Eibesfeld „Der Mensch-Das riskierte Wesen“(1988) schreibt der Autor : “ Man sollte sich keine Illusionen über die Loyalitäten nichteuropäischer Einwanderer machen. Selbst wenn sie deutsche Staatsbürger werden, bleiben sie ihrer Kultur verbunden. Sie haben ihre eigenen Traditionen, in denen sie wurzeln, und sie neigen wie alle Völker, die sich nicht selbst aufgeben zum ethnischen Nepotismus. Das ist eine Feststellung und kein abfälliges Werturteil. Ethnien , die überleben wollen, müssen letzten Endes so handeln. Es schafft aber Probleme, denn zur … Abgrenzung gegenüber dem Wirtsvolk kommt noch eine opportunistisch-exploitative Grundhaltung hinzu, die die eingesessene Bevölkerung als Herausforderung empfindet. […] Politiker, die diese Problematik verschleiern, welche in aller Welt offensichtlich ist – denn die Zeitungen beschreiben zwischenethnische Konflikte fast täglich -, handeln unverantwortlich.“
    Bis auf die Bemerkung zur Presse ziemlich hellsichtig.

  49. Eine Bitte an die Mitleser:

    Es bürgert sich das Wort „Flüchtling“ ein für illegale Eindringlinge.
    Das ist der Fuß in der Türe, indem er menschliche Not impliziert.
    Übernehmt nicht diesen Begrif.
    Die menschliche Not ist im Moment auf Seiten der deutschen Bevölkerung.
    Wie diese Geschichte zeigt.

    (Meine Güte, geht’s noch? eine 21jährige als Patin, die den Typ auch noch anfasst (umarmt).
    DAS nenn‘ ich mal kulturunsensibel. Das ist doch dort die Aufforderung zu mehr.)

  50. DE lässt den ABSCHAUM der Welt rein, alle die, die von ihrer eigenen Gesellschaft wegen ihrer Kriminalität ausgestoßen worden sind.

  51. Komischerweise sind es immer irgendwelche Gutglucken, deren einziger Lebensinhalt es scheint, den Kriminvasoren den Hintern abzuputzen! Entweder heiraten sie im Knast den Obermörder, oder sie verhätscheln Köter bis zum Erbrechen, oder füttern ihre Katzen bis zum Platzen oder sonstigen hypersozialen Unfug!

    Köter statt Kinder – so lautet die Devise!

    Und da die Krimivasoren auch so urig-animalisch sind, dem Bilde des Homo Prügelisiensis entsprechen, dem Macho, der seine Weiber verteidigt wie ein Hengst seine Stutenherde, bekommen diese Tussen garantiert feuchte Höschen!

    Irgendwo habe ich einmal gelesen, wie sich der Östrogen/Testosteronspiegel auf des Leben der Säugetiere auswirkt!

    Bei zuviel Östrogen fangen die Weibchen mit der „Hitze“ an, liegen rollig wie eine Katze auf der Couch und warten auf den großen Stecher. Bei zuviel Testosteron besteigen die Männchen alles, was irgendwie Fell hat, muß nicht einmal eine Vagina haben!

    Viele Frauen nehmen die Pille! Die Pille gaukelt dem Körper eine Schwangerschaft vor, mit anschließendem Geglucke und Nestbautrieb! Leider verändert das auch den Seh- und Geruchssinn, sodaß diese Frauen von Männern angezogen werden, denen sie ohne Pille nicht mal im Dunkeln begegnen, denn ansehen wollten.

    Kann jeder Arzt bestätigen!

    Oft sind solche Glucken besonders „schön“ und bekommen keinen Mann ab, weswegen sie sich an solchen „Fehlexemplaren“ gütlich tun!

    Aufklärung hat diesbezüglich keinen Sinn, habs oft genug probiert. Und es ist auch so, daß Frauen, selbst wenn sie an einen Schläger geraten, der sie fast umbringt, als nächsten und übernächsten Mann wieder die gleiche Art Mann bevorzugen! Liegt irgendwie in den Genen.

    Nachzulesen in irgendwelchen Weiberschmonzetten unter dem Thema :Warum gerate ich immer an brutale Männer?“

  52. Eine weitere Qualität der „Facharbeiter“:
    Wechselgeldbetrug im Supermarkt. Mehrfach habe ich beobachtet, wie sie zu mehreren Personen in einer Gruppe oder nacheinander die Kassierinnen an der Supermarktkasse irre machen.
    Da können sie auf einmal auch recht verständlich deutsch sprechen.
    Stets erhalten sie, natürlich, zu wenig Wechselgeld zurück. Das geht solange, bis die Kassierin eine 20minütige Kassenbestandskontrolle während der Geschäftszeit machen musste. Der Kasseninhalt stimmte und schon verließen die Typen nach diesem Betrugsversuch den Supermarkt ohne weitere Kommentare ganz schnell.

  53. So habe alles gelesen und finde dass uns „moeglicherweise“ noch 99% verschwiegen wird.
    Dieses Land zusammen mit Europa steht am Abgrund. Die Meinungen der Buerger sind nichts mehr wert, denn die weigeren sich ja gegen die NWO.
    Es ist Krieg, nur man nennt ihn nicht so. Es waere ein leichtes die Leute im Mittelmeer aufzufangen und zurueckzuschiffen, wenn man dies zwanzigmal machen wuerde waere es vorbei mit dieser Invasion, es wuerde sich rumsprechen. Aber man will ja nicht, weil man Europa ja flueten und in einen Buergerkrieg reinziehen will.
    Und wenn die CIA schon von Buergerkrieg bis 2018 sprich, na dann haben sie ihr Ziel ja schon fast erreicht.

  54. Messerwerfer gab es auch früher im Zirkus und auf der Kirmes. Nur die Zielscheiben sind andere.

  55. Jetzt weiß ich, warum das alles toleriert wird!

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-weissensee-fluechtlingsfamilie-von-fuenf-maennern-ueberfallen/11997300.html

    Der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) verurteilte die Tat: „Für feige Attacken ist in unserer weltoffenen und toleranten Metropole kein Platz. Deshalb sind wir alle als Stadtgesellschaft auch weiter gefragt, solchen Übergriffen Einhalt zu gebieten.“ Auch Innensenator Frank Henkel (CDU) äußerte sich zu dem Angriff: „Es ist unerträglich, dass eine Familie, die bei uns Schutz und Hilfe sucht, von ein paar Wirrköpfen auf offener Straße attackiert und beleidigt wurde.“ Der Vorfall sei „auch ein Angriff auf das friedliche Zusammenleben aller Menschen in unserer Stadt“.

    Von allen Kulturen etwas! Aus den Favelas die Machetenhauer, aus den afrikanischen Knästen die Kriminellen, aus dem Orient die IS-Mörder, aus Rußland die Säufer, aus Islamistan die Sharia…

    Tolerant und weltoffen!

    Gehört zum Toleranten und Weltoffenen nicht auch das „rechte Wesen“ dazu? Toleranz bedeutet doch auch das Einladen vom Ku-Klux-Klan oder der amerikanischen Aryan und auch das Tolerieren von Neonazis?

    Also doch nix mit „Krampf gegen rechts!“ Das ist intolerant hoch zehn!

    Wie denn jetzt, meine Herren?

  56. Wie solls auch anders sein: Ich könnte mich JEDEN TAG hier hinsetzen und alleine aus dem Rhein-Neckar-Raum (MA-LU-HD) ca. 20 Meldungen posten! Und das sind nur die, die bekannt wurden.
    (Ich erinnere an den von mir selbst miterlebten Handy-Raub letzten Freitag, der nirgends auftauchte!)
    Unsere tägliche Bereicherung gib uns heute:
    Oftersheim: 75-Jährige brutal überfallen
    Freitag, 03.07.2015

    Oftersheim. Brutal überfallen wurde am späten Donnerstagnachmittag eine 75-jährige Frau in ihrem Haus in der Lindenstraße in Oftersheim. Die Frau betrat gegen 16.30 Uhr ihr Anwesen und wurde unmittelbar von einem bislang unbekannten Täter angegangen. Der Täter erbeutete nach den bisherigen Erkenntnissen Schmuck in noch unbekanntem Wert. Anschließend flüchtete er und ließ die schwerverletzte Frau zurück. Die Seniorin wurde kurz nach 17 Uhr von einer Pflegehilfe aufgefunden und mit einem Rettungswagen in eine Klinik eingeliefert. Der genaue Tatablauf ist bislang noch nicht bekannt. Das Kriminalkommissariat Mannheim hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Zeugen, die am Donnerstagnachmittag, gegen 16.30 Uhr, in den Stunden zuvor oder kurz nach der Tat, im Lindenweg oder der unmittelbaren Umgebung verdächtige Beobachtungen gemacht haben,
    werden dringend gebeten, sich mit der Kripo Mannheim, Tel.: 0621/174-5555 in Verbindung zu setzen. (pol) Bitte wer in der Oftersheim wohnt, weitersagen!!!
    Diese Bestien machen sich über unsere Mütter und Väter her, die jahrzehntelang für uns geschuftet haben, und nun nicht mehr ihre wohlverdiente Rente in Ruhe geniessen dürfen! TÄGLICH trifft dies Hunderte von Alten Leuten in Deutschland!!!

    http://www.morgenweb.de/newsticker/blaulicht/oftersheim-75-j%C3%A4hrige-brutal-%C3%BCberfallen-1.2319599

  57. Ihr seid doch alle gleich! Hier bei PI Rassisten, Rechte und Nazis, wo man hinsieht. Aber nicht nur hier.
    Ihr solltet euch mal bilden. Hier habt ihr was, worüber ihr nachdenken könnt:

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-07/tunesien-demokratie-uebergang-deutschland-hilfe

    Da seht ihr es, an den Tunesien-Toten seid ihr mit schuldig. Und genauso ist das mit den Leuten, die hier als legale Flüchtlinge gestrandet sind.
    Wenn die die Papiere verlieren, na und? Das ist euch auch schon mal passiert. Außerdem sind sie hier, weil wir Deutschen nicht genügend Aufbauhilfe in Afrika leisten. Kein Mensch ist illegal.
    Ihr, die PI-Leser und überhaupt ganz Deutschland ist schuld. Deshalb ist es auch richtig, dass die anderen Asylhelferinnen geholfen haben, anstatt sich auf eure Schiene einzuschießen. Was sie gemacht haben, ist lediglich, ein wenig von der Schuld abzutragen, mit der sie sich belastet haben.

    Keine Bange, ich wollt nur so tun.
    Bevor man seinen Gegner bekämpft, muss man ihn kennen. So denken die Linksradikalen, Gutmenschen und Idiotologen.
    Mein Argument ist nur noch: Lies den Koran, ansonsten halt die Klappe! Oder wie Gunkl es sagen würde: „Geh weg du Trottel!“

    https://www.youtube.com/watch?v=EKQVsHwOGII

    Harrsche Kollision mit der Wirklichkeit XD.

  58. “ Dort umarmte man sich zur Begrüßung.“

    Die Naivität unserer AsylHelferlein scheint unbegrenzt. Immerhin hat sie jetzt eine fürchterlicher Lehre bekommen , die ihr künftig einmal das Leben retten könnte.

  59. #11 Burka-Schere   (03. Jul 2015 12:09)  

    Sorry, aber ihre Kommentar ist schwach. Seit dem Fall Mollath müssten Sie doch wissen, was Psychiatrie bedeutet.

  60. Boubacar M. habe sich viel Mühe gegeben mit dem Deutschlernen und der Integration, am Eiselfinger Lauf für das Leben teilgenommen und sei mit der engagierten Betreuerin gut ausgekommen, erklärten Helfer.

    Man stelle sich diesen Wahnsinn vor, dass eine 21jährige als „Asyl-Patin“ einen vollkommen fremden Mann aus einer afrikanischen Macho-Kultur betreut und dann auch noch glaubt, dass der Mann dies nicht missversteht. So naiv können nur deutsche Frauen sind, die schon in der Schule entsprechend hirngewaschen werden.

  61. Babieca zitierte um 13.14 eine Staatsanwältin, die einen Märchenerzähler durchschaut hat:

    „… Und das versteckte Messer hinter seinem Rücken zeigt die Heimtücke“

    Die Dame täte gut daran, sich schon mal nach einem neuen Broterwerb umzusehen – wie wir seit einigen Tagen dank unseres hochverehrten Herrn Justizminister wissen, ist der Begriff „Heimtücke“ unzweideutig Nazi-Vokabular!

  62. #23 Franz   (03. Jul 2015 12:29)  

    Ich bin jetzt auch Pate geworden, für zwei Krokodile.
    Nun frage ich mich, ob ich nicht zu naiv war. 

    ………

    Keine Sorge, Krokodile sind freundliche Tiere. Wenn sie das Maul aufmachen, lächeln sie sogar.

  63. Helft mir doch ein Mal. Was meiner psychologischen Verfassung zu solchen Themen anbelangt.

    Wie steht es moralisch um mich,wenn ich diesem armen Mädchen kein bisschen Mitleid nachempfinden kann. Sie ist doch so mitgenommen jetzt….

    Bin ich psychisch krank, emotional abgestumpft, ein Menschenhasser?

    Warum denke ich bei solchen Meldungen, jaa…es solen ruhig noch vieeell mehr…..

    Ist mit mir was nicht in Ordnung, oder stimmt was nicht mit unserer Umgebung?

  64. Bitte wer in der Oftersheim wohnt, weitersagen!!!
    Diese Bestien machen sich über unsere Mütter und Väter her, die jahrzehntelang für uns geschuftet haben, und nun nicht mehr ihre wohlverdiente Rente in Ruhe geniessen dürfen! TÄGLICH trifft dies Hunderte von Alten Leuten in Deutschland!!!

    ja, aber eben auch unsere Mütter und Väter, die dieses Dreckspack ins Land ließen, indem sie immer wieder Schwarz und Rot wählten. Ich habe relativ wenig Mitleid mit der 68er Generation

  65. #16 bayuware (03. Jul 2015 12:14)
    Willkommen im Club!
    Ich wurde vor 7 Jahren von einem Nachbar(n türkischer Moslem) verprügelt. Als ich bei der Polizei Anzeige erstatten wollte wurde ich trotz sichtbarer Verletzungen (Platzwunden, blauen Flecken,Blutunterlaufem Auge) von der Polizei weggeschickt.
    Die Annahme der Anzeige wurde mit der Begründung es würde dann ja eh Aussage gegen Aussage stehen verwweigert.
    Ich habe mir auf andere Art und Weise Genugtuung verschafft.
    Jedes Mal wenn ich ihn auf der Straße gesehen habe und noch andere Leute auf der Gass`waren habe ich Frauenschläger hinterhergerufen. Das habe ich solange durchgezogen bis er im Stadtteil isoliert war und wegziehen musste.
    Dann habe ich noch seinem Arbeitgeber die DHL informiert was sie da für einen als Paketzusteller auf die Kunden loslassen. Ich bin der DHL solange
    auf die Nerven gegangen bis sie ihn entlassen haben.

    Tja wer austeilt muss auch einstecken können!!!!!!!!!!!!!

  66. Liebe stille Mitleser,
    wenn ihr ähnliches wie bayuware oder ich erlebt habt
    postet es hier.
    Es ist sehr wichtig das solche Vorfälle an die Öffentlichkeit kommen.

  67. #23 Franz

    und immer dran denken, jeden Tag ordentlich Halal geschlachtetes Rindfleisch in den Schlund zu werfen, dann passiert auch nichts

  68. Soll ich jetzt Mitleid mit dieser „Patin“ haben?! Jeder linke Gutmensch Blödmann/frau kriegt im Endeffekt das was er/sie verdient! Also kriecht den Buschmännern ruhig weiter in den Hintern! Werdet sehen was ihr davon habt!

  69. #80 Deutsche Notwehr (03. Jul 2015 16:42)
    Solche Überfälle geschehen meist aus dem Hinterhalt und vollkommen überaschend.
    Wenn die wie bei Bajuware in der Überzahl sind ist sich wehren nicht immer das beste was man tun kann.
    Dazu kommt noch das die Polizei, wie auch in meinem Fall, die Arbeit nicht korrekt gemacht hat.

  70. In Dortmund gibt es nach Angaben der GDP fast jede Woche eine schwere Straftat. Am Mittwoch gab es in der Nordstadt eine Messerstecherei, und eine Schießerei im Stadtteil Rahm, beides mal Schwerverletzte, und heute hat man in der Nordstadt einen blutenden Neger aus einem afrikanischen Cafe getragen.

  71. Shebbard: Vielleicht liegt es daran, dass wir von solchen Leuten, wie das Opfer, als Nazis, Rassisten, Islamophobe, Menschenhasser bezeichnet und teils sogar von diesen körperlich angegriffen werden. Durch solche Menschen wurden anderen Menschen bereits die Jobs gekündigt, Konten eingefroren, Hausverbote verteilt worden oder Parteien wie die AFD bekommen massenweise von Konferenzsaal-Anbietern eine Absage. Wir werden quasi verteufelt.
    Irgendwie erinnert es an den Spruch: „Die Geister, die ich rief, werde ich nun nicht mehr los“.

    Jeder Mensch ist erstens emotional anders geartet und zweitens weiß keiner, was du selbst vielleicht schon erlebt hast.
    Ich persönlich habe Mitleid mit der Person, aber trotzdem mit einem „Wir haben`s doch gesagt“- Hintergedanken.
    Du hast sicher Mitleid mit solchen, die komplett unverschuldet Opfer von solchen Attacken werden. Diese Person hier ist nicht ganz unschuldig daran. Die Augen verschließen heißt nicht, dass man unbeschadet bleibt (wie gerade unsere Nation auf`s schmerzhafteste erlebt hat). Da kann man schon mal … weeßte, wie?

  72. @ #79 Achmed Schachbrett (03. Jul 2015 16:17)

    1.) Wenn Sie sich nicht auf die Seite des Opfers stellen, geben Sie dem Neger recht

    2.) Sie ist eine Deutsche, also aus unserem Volk. Wenn Sie nun aufgewacht ist, hat sie eine zweite Chance verdient

    3.) Untaten, egal gegen wen, dulden wir nicht in unserem Land!

    4.) Sympathie mit einer Untat bzw. mit Tätern, egal welcher Ethnie, bestärkt Täter und potentielle Täter

    5.) Müssen deutsche Opfer erst ihre Gesinnung offen legen, um von Ihnen Mitleid zu bekommen? Damit sind Sie nicht besser als Linke!

  73. #23 Franz (03. Jul 2015 12:29)

    Ich bin jetzt auch Pate geworden, für zwei Krokodile.
    Nun frage ich mich, ob ich nicht zu naiv war. Habe nun Angst, aufgefressen zu werden.

    Wenn es sich nicht gerade um Leistenkrokodile oder australische Salzwasserkrokodile handelt, besteht die Gefahr eher weniger.

    In dem Zusammenhang: vermutlich erinnert sich noch der eine oder andere daran, als die Republik tagelang in hellem Aufstand war, weil ein zahmer Kaiman (Gesamtlänge 1 Meter, davon die Hälfte Schwanz) in einem Baggersee „entschwommen“ war. Dutzende Polizisten durchkämmten den See rund um die Uhr mit Booten. Nachts wurde der See mit Scheinwerfern erleuchtet.

    Schliesslich fand man den Kaiman. Der arme kleine Kerl hatte sich völlig verstört durch den ganzen Alarm im Schilf an einem der Ufer verkrochen.

    Wenn heute dagegen bekannte IS-Mörder durch Deutschland laufen, kräht kein Hahn danach.

  74. Steht auf wenn ihr deutsche seid. Schickt diese Richter diese Politiker diese ganzen durchgeknallte Personen in die Wüste. Das ist nicht mehr auszuhalten. Selbst auf den Dörfern werden in ehemaligen Schulen Moscheen eröffnet. Da sind vielleicht 20 Personen die im Umkreis von 15 KM leben. Die werden dann mit dem Bus, natürlich von der Gemeinde, zu Beten gefahren. Armes Deutschland, wir sind schon die Neger der anderen.

  75. #75 GundelGaukeley (03. Jul 2015 15:42)

    wenn ich nicht ähnliches erlebt hätte, würde ich ihnen nicht glauben.

  76. #88 D500 (03. Jul 2015 18:52)
    Meinst du das in Bezug auf das wegschicken durch die Polizei?
    Das wegschicken von deutschen Opfern von Gewalt durch MIHIGRUS scheint kein Einzelfall zu sein.
    Wenn man bedenkt das MIHIgrus einen Migrantenbonus haben wird mir schlecht!

  77. #89 GundelGaukeley (03. Jul 2015 19:23)

    #88 D500 (03. Jul 2015 18:52)
    Meinst du das in Bezug auf das wegschicken durch die Polizei?
    Das wegschicken von deutschen Opfern von Gewalt durch MIHIGRUS scheint kein Einzelfall zu sein.
    Wenn man bedenkt das MIHIgrus einen Migrantenbonus haben wird mir schlecht!
    ___________

    mein fall geht etwas weiter. betrifft staatsanwaltschaft/polizei celle/hannover. das alte spiel, mehrere südländer gegen einen deutschen. schwere körperverletzung (kopftritte) die leicht auch tödlich hätte enden können. bleibende schäden. viele zeugen. anzeige erstattet. ermittelt wurde NICHT.
    aber anrufe von der POLIZEI, die man auch als drohanrufe hätte auslegen können: „es wäre besser für sie wenn…“ auch beeinflussungsversuche auf dem polizeirevier, wörtlich: „jetzt spinnen sie aber, die können es nicht gewesen sein“ (100% sichere identifizierung).
    werde auch nie das gesicht meines anwalts vergessen als er fragte, was passiert hier? er wurde von der staatsanwaltschaft abgewürgt. habe auch nie einen einstellungsbescheid bekommen. die potentiellen mörder (und das sind nach logischem verständnis menschen die bei gewaltausübung den tod anderer in kauf nehmen) sind straffrei geblieben und sind angehörige eines grossen familienclans. noch fragen?
    bananenrepublik deutschland.

  78. #91 D500 (03. Jul 2015 20:46)
    Nein keine Fragen mehr.
    Furchtbar was dir passiert ist.
    Mir fehlen die Worte und sorry wenn ich dir mit meinen Fragen zu Nahe getreten bin.

  79. #92 GundelGaukeley (03. Jul 2015 21:50)

    #91 D500 (03. Jul 2015 20:46)
    Nein keine Fragen mehr.
    Furchtbar was dir passiert ist.
    Mir fehlen die Worte und sorry wenn ich dir mit meinen Fragen zu Nahe getreten bin.
    _________

    danke gundel, hast ja nicht gefragt, und ich bin auch nicht traumatisiert, ist ca 15 jahre her.
    war damals schon kein freund der nahöstlichen kultur, aber ich habe denen dieses von „stolz und ehre“ reden wirklich abgenommen.
    ich hätte es besser wissen sollen, denn jeziden führen die ehrenmord statistiken an. was sind das für feige kreaturen die einer wehrlosen frau die kehle durchschneiden und dann von ihrer sippe als helden verehrt werden?! der reinste abschaum!
    ich bin fit und diese figuren waren eigentlich (1 vs 1) keine gegner. den hauptaggressor (mir völlig unbekannt und hat mir ohne den geringsten grund plötzlich beim freundlichen händeschütteln ins gesicht geschlagen) habe ich sofort ausgeschaltet und ich weiss noch wie ich dachte „was zum….“ als ich den typen unten gehalten habe und die fusstritte von dieser inzuchtbrut abbekam. dann kopftritte und erstmal filmriss. zum glück gab es viele zeugen, sonst würde ich nicht mehr leben.
    ich kann jeden deutschen nur raten sich zu bewaffnen. diese feige brut kennt keine ehre oder stolz und hat kein erbarmen. das rechtssystem hilft nicht. selbst wenn es straftaten gerecht sühnen würde, man ist diesen ehrlosen kreaturen erst einmal ausgeliefert. ein gefühl das ich niemanden wünsche und nicht vergessen werde.
    aber die grösste verachtung habe ich gegenüber dem „rechtssystem“ das parksünder gnadenlos verfolgt (falls sie deutsch sind) und verbrecher schützt und somit weitere straftaten fördert.

  80. Eine unbedarfte 21-jährige Ehrenamtliche als Asylpatin für einen Single-Testosteron-Bomber einzusetzen halte ich für unverantwortlich!
    Dort umarmte man sich zur Begrüßung.“ > Komplett unprofessionelles, distanzloses Verhalten! Werden solche Leute nicht ansatzweise von Fachleuten geschult..??? Gibt es Supervisionen??? Da gehören erfahrene und gestandene Sozialarbeiter hin, vorzugsweise Männer. Nur die sind vergleichsweise selten und kosten Geld (übrigens immer noch zu wenig).

  81. Lüdenscheider Nachrichten Käseblatt oberflächlich über Auseinandersetzung berichtet.Einzelfall.

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