Polizei verschleiert „Flüchtlings“-Kriminalität

polizei_symbolDie Anzahl der tätlichen Übergriffe durch illegale Eindringlinge oder bereits eingebürgerter „Neo-Plus-Deutsche“ dürften um einiges höher sein, als von der Presse berichtet wird; falls Sie es nicht komplett totschweigt, oder die Täter „eindeutscht“, wie z.B. die Münchner Abendzeitung, die aus dem somalischen Vergewaltiger „Ali S.“ einen bayrischen „Joseph T.“ machte. Auch die Berichte der Polizei werden mittlerweile politisch korrekt geschrieben. Schuld an dieser Taktik, das Volk unwissend zu halten hat aber meist nicht der Beamte, der täglich auf den Straßen der „Bunten Republik“ seinen gefährlichen Dienst am Bürger ableistet. Denn wie wir erfahren haben, werden Presseberichte diensthabender Polizeibeamter von übergeordneten Stellen, aus offenbar politischen Gründen, vielfach einfach nicht zugelassen.

Einem Artikel der Mainpost ist zu entnehmen, wie auch die Polizei dazu übergeht, Übergriffe von „Flüchtlingen“ zu verschleiern:

Seitdem hat sich die Lage stetig verschärft. Kitzinger Bürger berichten dieser Zeitung, dass eine kleine Gruppe der Asylbewerber im Kitzinger Schwimmbad mehrfach negativ aufgefallen war, so dass an zwei Tagen hintereinander die Polizei kam. Es soll es auch um die Belästigung von weiblichen Badegästen gekommen sein. Als ein einheimischer Badegast ihr zu Hilfe eilte, wurde er niedergeschlagen. Bei der Suche nach den Tätern kam es nach Augenzeugenberichten zu einer spektakulären Verfolgungsjagd durch die Polizei zu Fuß durch das Schwimmbad-Gelände.

Am Abend darauf soll die gleiche Personengruppe in einer Bar in der Kitzinger Innenstadt randaliert haben. Die Polizei hatte dies in Presseberichten ausdrücklich ohne Nennung irgendeiner Nationalität berichtet, um keinen Fremdenhass zu schüren. In Polizeikreisen und von Augenzeugen wurden der Redaktion aber beide Vorfälle bestätigt.

Einen identischen Vorgang des Verschweigens gibt es auch aus dem Oberbayerischen Holzkirchen zu berichten. Im Polizeibericht zu einer versuchten Vergewaltigung an einer 19-Jährigen durch drei Männer steht:

Holzneukirchen, LKr. Miesbach: In der Nacht von Mittwoch, 22. Juli 2015, auf Donnerstag, 23. Juli 2015, versuchten drei Täter gemeinsam eine 19-Jährige zu vergewaltigen. Diese konnte durch massive Gegenwehr den Tätern entkommen. Die Kriminalpolizei Miesbach hat die Ermittlungen übernommen, die Tatverdächtigen sind in Haft.Gegen 01:00 Uhr, befand sich die 19-jährige Holzkirchnerin am S-Bahnhof, als sie von drei ihr unbekannten jungen Männern angesprochen wurde. Nachdem diese ihr eindeutig sexuelle Annoncen machten, ging sie in Richtung Ortsmitte davon. Die drei folgten ihr und wurden körperlich zudringlich. Der jungen Frau gelang es, sich aus einer Umklammerung zu befreien. Sie lief daraufhin zurück zum Bahnhof und durch die Fußgängerunterführung. Die drei Männer verfolgten sie abermals, holten sie ein und hielten sie fest. Glücklicherweise gelang es dem Opfer erneut, sich durch massive Gegenwehr zu befreien und vor ihren Peiniger zu flüchten. Die junge Frau blieb unverletzt.Die 19-Jährige informierte anschließend die Polizeiinspektion Holzkirchen. Dieser gelang es gegen 02:50 Uhr im Rahmen der Fahndung drei Verdächtige im Ortsteil Föching festzunehmen. Aufgrund der Personenbeschreibung dürfte es sich bei den drei jeweils 18-jährigen im Bereich Holzkirchen wohnhaften Männern um die Täter handeln. Diese wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft München II am heutigen Freitag, 24. Juli 2015, aufgrund des Verdachtes der versuchten Vergewaltigung dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser erließ gegen alle drei Untersuchungshaftbefehl.

Was der Polizeibericht jedoch nicht erwähnt, bei den Männern scheint es sich um Asyforderer zu handeln, wie aus einem Artikel des Münchner Merkurs hervorgeht:

Asylsozialberaterin Petra Winklmair will sich noch genau über den Fall informieren, nachdem dabei Asylbewerber unter Verdacht stehen. Etwaige Sorgen nimmt sie ernst. „Es wird dazu Gespräche geben“, kündigt sie auf Nachfrage unserer Zeitung an. „Wir hatten so einen Fall noch nie.“

Dass vor allem rot-grüne Politiker aus ideologischen Gründen die Arbeit der Polizei torpedieren ist seit Jahren bekannt. So wird z.B. in Nordrhein-Westfalen verhindert, dass der Zuwanderungshintergrund von Straftätern erfasst werden kann. Somit wird auch eine effektive Problemlösung verhindert, weil man nicht einmal das wahre Ausmass der Verbrechen kennt. Dass inzwischen die Polizei von sich aus dazu übergeht, Hintergründe zu Verbrechern nicht mehr zu benennen, ist eine Katastrophe.

Hinsichtlich der Aussage der Asylsozialberaterin, dass es in Holzkirchen „noch nie so einen Fall gegeben hat“ sei angemerkt: Im November 2014 vergewaltigte ein Asylforderer aus Nigeria in einer Asylunterkunft im Raum Holzkichen eine junge Frau. Mithilfe eines Kumpanen flößte er der an Autismus Erkrankten Alkohol ein, so dass diese bewusstlos und wehrlos wurde.