raspailDie täglichen Meldungen über die Katastrophe an Europas Grenzen reißen nicht ab: Täglich erreichen tausend illegale Siedler über die griechische Insel Lesbos den Kontinent. Gleiches geschieht inzwischen bereits an der bayerischen Grenze, wo die heillos überforderte Polizei vor der Flut an angeblichen „Flüchtlingen“ verzweifelt. Verzweifelt sind nun auch unsere linksgrünen Politiker, die diesem Ansturm den Weg bereitet haben. Wo inzwischen schon auf Friedhöfen Asylanten untergebracht werden sollen, zeigt sich die nackte Angst vor dem Potential an zornigen jungen Männern (hierzulande gern „Fachkräfte“ oder „verfolgte Familien“ genannt), das man mit unerfüllbaren Versprechungen ins Land geholt hat. Nachdem die Gefahr sehenden Auges herein gebracht wurde, will man ihr nun mit sozialen Taschenspielertricks beikommen.

Dass das nichts als leeres Wortgedröhn ist, stellte Jean Raspail in seinem „Heerlager der Heiligen“ schon 1973 klar. Auch dort werden die französischen Politiker immer hektischer, je weiter sich die Million Flüchtlinge aus der Dritten Welt der Küste nähern. Zu niemandes Verwunderung sind sie die ersten, die ihre Schäfchen ins Trockene bringen – bevor genau das geschieht, was sie selbst jahrelang in schönen Reden bejubelt und ersehnt haben. Ihre Vorstellungen, wie der akuten Bedrohung mit ein paar humanitären Maßnahmen beizukommen sei, widern schließlich selbst den Staatspräsidenten an:

In der gleichen Minute beendete der Präsident die Sitzung etwa mit folgenden Worten: „Jetzt höre ich Ihnen schon seit fast zehn Stunden zu. Meine Herren Präfekten: Ich kann dieses dumme Gerede über ›Willkommensprojekte‹ nicht mehr hören. Sie schwätzen ununterbrochen davon, den Einwanderern Unterkünfte bereitzustellen und Arbeitsplätze zu verschaffen. Glauben Sie denn im Ernst, daß wir eine solche Flutwelle mit ein paar leeren Häusern und staatsgesponserten Baustellen auffangen können? Was machen Sie überhaupt in Paris? Wir haben Sie nicht hergebeten. Sie haben freiwillig Ihre Präfekturen verlassen, um sich, Ihre Familien und Ihr kostbares gutes Gewissen in Sicherheit zu bringen. Weit ab vom Schuß kann Ihnen niemand mehr einen Vorwurf machen, nicht wahr? Ich enthebe Sie hiermit Ihrer Funktionen. In spätestens vierundzwanzig Stunden werden Ihre Ämter ohnehin nutzlos sein, weil dann vermutlich sämtliche staatlichen Institutionen zusammengebrochen sind und die Anarchie herrscht.“

So wird es dann auch kommen. Die staatliche Gewalt löst sich (fast) widerstandslos in Luft auf. Die Invasoren aus den ärmsten Weltregionen treffen auf keinerlei Gegenwehr, vielmehr auf willige Unterstützer aus Gewerkschaften, Kirchen und Parteien, die durch ihre Unterwerfung auf die Seite der Sieger kommen wollen. Dass die reißende Flut aus Menschen auch sie hinweg spült, erfüllt den Leser mit „klammheimlicher Freude“.

Raspails Buch war Anfang der 1970er Jahre beinahe noch reine Fantasie. Dass es in unseren Tagen neu und vollständig aufgelegt wird, wo uns die geschilderten Zustände aus jeder Tageszeitung entgegen springen… Das ist eine bittere Ironie der Geschichte.

Raspails Heerlager der Heiligen in der Neuübersetzung von Martin Lichtmesz kann beim Antaios-Verlag bestellt werden.

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17 KOMMENTARE

  1. Ein Buch, das vor mehr als 40 Jahren mit prophetischer Hellsicht geschrieben wurde. Respekt ! In zwei Punkten allerdings weicht die Realität von der literarischen Vorhersage ab :
    1.) Die Einwanderer kommen aus Afrika, nicht aus Indien
    2.) Soweit ich weiß, hat Raspail die illegalen Immigranten als überaus friedfertig beschrieben. Wer PI liest, weiß, dass die Realität heutzutage ganz anders aussieht. Na ja, kleine verzeihliche Irrtümer – die Richtung stimmt, vor allem auch das Ranwanzen der Helferkreise an die Immigranten. Diese Vorhersage ist schon sehr erstaunlich.

  2. Es macht mir Angst, es macht mir große Angst!

    Dabei ist mir der Text dieses alten Weihnachtsliedes eingefallen, welches ich wie ein Mantra vor mir hertragen werde, in der Hoffnung, daß dieses Schiff, das den Erlöser bringen wird, am Horizont erscheint:
    (Ist vielleicht ein wenig pathetisch…aber trotzdem.)

    1
    Es kommt ein Schiff,
    geladen bis an sein‘ höchsten Bord,
    trägt Gottes Sohn voll Gnaden,
    des Vaters ewig’s Wort.

    2
    Das Schiff geht still im Triebe,
    es trägt ein’ teure Last;
    das Segel ist die Liebe,
    der Heilig’ Geist der Mast.

    3
    Der Anker haft‘ auf Erden,
    da ist das Schiff am Land.
    Das Wort tut Fleisch uns werden,
    der Sohn ist uns gesandt.

    4
    Zu Bethlehem geboren
    im Stall ein Kindelein,
    gibt sich für uns verloren;
    gelobet muß es sein.

    5
    Und wer dies Kind mit Freuden
    umfangen, küssen will,
    muß vorher mit ihm leiden
    groß’ Pein und Marter viel,

    6
    danach mit ihm auch sterben
    und geistlich aufersteh’n,
    ewig’s Leben zu erben,
    wie an ihm ist gescheh’n.

  3. Raspail oder die Realität? 🙂

    http://www.hna.de/lokales/rotenburg-bebra/rotenburg-fulda-ort305317/rotenburger-fluechtlingseinrichtung-buerger-kritisieren-geringe-polizeipraesenz-5257950.html

    Höhnisches Gelächter der etwa 700 Zuhörer erntete Hessens ranghöchster Polizeibeamter Jürgen Diehl in der Bürgerversammlung am Donnerstag zur Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Rotenburg.

    Er hatte das Sicherheitskonzept der Polizei vorgestellt und dabei verkündet, dass zunächst lediglich eine Streife mit zwei Beamten zusätzlich in Rotenburg vorgesehen ist.

    Ein Staat in Selbstaufgabe. Das dummgrüne Deutschland konnte Raspail 1970 gar nicht kennen, er ging vom wehrhaften Frankreich aus, das zerbröselt aber unseren Weicheistaat so wie die HNA zu beschreiben hätte ihm wohl den Ruf eines Spinners und Phantasten angeheftet.

  4. Was ich schon sagte

    Die Mehrheit derer ,die uber das Meer ins „gelobte Land“ gelangen,sind weder arm noch verfolgt,im gegenteil ,6- 11 tausend Euro werdern investiert um hier her zu kommen,und hier wird die Rendite dieser Investition vorausgesetzt und wird den Forderungen nicht umgehend bzw.freiwillig nachgekommen wird Gewalt angewendet.

  5. @ #2 Fat_Man

    Raspail wusste sehr wohl, dass die Einwandererflut aus Afrika und dem nahen Osten kommen wird, er hat seine Einwanderer bewusst aus Indien kommen lassen, das ist bei ihm nur ein Stilmittel, er hat das irgendwann einmal erklärt.
    Ebenso beschreibt er die Gewaltbereitschaft der Einwanderer, die bereits an Bord Europäer töten (eine Gesandtschaft), rein deshalb, weil es Weiße sind. Er zeigt also den Hass und den Rassismus dieser Invasoren auf, während die „Aufnahmegesellschaft“ bemüht ist, so weit wie möglich diesen Invasoren den Weg zu bereiten und mit dem größtmöglichen Humanismus zu empfangen. Das Buch zeigt das Aufeinanderkrachen dieser kulturellen Antipoden – hier ein Volk von primitiven lebenshungrigen Eroberern, dort ein Volk von dekadenten, sich selbst aufgebenden Europäern – klar, wie das nur ausgehen kann. Genau so, wie es in der Realität ausgehen wird, darum ist Raspail ein genialer Visionär!

  6. Die zitierte Passage ist genial! Nein, nicht genial – schlicht von Menschenkenntnis diktiert.

  7. Hier die Realität:

    ich hab mir überlegt, ob ich auch helfen möchte … aber das Verhältnis Ehrenamtliche und Flüchtlinge ist hier vor Ort ist schon 2:3 und es gibt eigentlich schon alls an Initative, was man sich so vorstellen kann.

    Könnte ich also nicht sagen.. alles wohl wohlorganisiert .. vom Schwimmkurs bis zum Gemeindefest … Sport, Räder, Kleidung, Hygieneartikel, Sprachkurs ,Patenschaften … alles bereits im Vorfedl überlegt und gemanagt.

    auch von offizieller Seite natürlich … Gemeinde , Gemeinderäte …
    vom Handy mit Vertrag bis über die Flatscreens

    es wird also konkret geholfen und etwas getan … alle anderen Fragen erübrigen sich damit schon.

    http://bfriends.brigitte.de/foren/gesellschaftliche-initiativen/462629-aw-fluechtlinge-hilfen-und-initiativen-vor-ort-15.html#post26579919

  8. OT

    DIE NETTEN NEUEN NACHBARN VON NEBENAN

    „DIE SCHLÄFER“

    I) „Gestern wurde bekannt, dass eine frühere Nachbarin Yassin Salhis sonderbares Benehmen mehrfach der Polizei gemeldet hatte. Den Vorladungen leistete sie allerdings keine Folge.

    Salhi sei öfters während mehrerer Monate verschwunden, um dann «als anderer Mann» zurückzukehren. Er habe nicht mehr Bonjour gesagt und keine Frau mehr angeblickt; dafür habe er die Djellabah, ein typisch marokkanisches langes Gewand, sowie einen Bart getragen. Später habe er Besuch von Männern erhalten, die «Muslimbrüdern» geglichen hätten.

    Salhi soll sich gestern erstmals zu seiner Tat geäussert haben. Aus Ermittlerkreisen verlautete inoffiziell, der bei seiner Festnahme leicht Verletzte habe den Mord gestanden und erklärt, «allein» gehandelt zu haben.

    Allerdings schickte Salhi sein Selfie offenbar via eine kanadische Nummer auch nach Syrien, wo die Terrormiliz «Islamischer Staat» solche Bilder normalerweise propagandistisch ausschlachtet.“

    Yassin Salhi(35; alger.-marokkan. Herkunft), der trainierte Terrorist, der seinen gutmütigen Chef köpfte u. eine frz. Gasfabrik in die Luft jagen wollte:

    „“Der athletische Mann sei stets sehr höflich, ja sanftmütig gewesen. Ab und zu habe er aber auch fürchterliche Wutausbrüche gehabt. Deshalb habe er «Free Fight» lernen wollen, eine Kampfsportart, bei der so ziemlich alle Schläge erlaubt sind. «Salhi kämpfte nicht, er war regelrecht im Krieg», sagte der Trainer…““
    http://www.aargauerzeitung.ch/ausland/yassin-salhi-der-terrorist-aus-dem-jura-129290807

    II) Mohammad Youssuf Abdulazeez attended Red Bank High School in Tennessee. According to the Chattanooga Times Free Press, his high school yearbook quote was, “My name causes national security alerts. What does yours do?”

    “He was an unbelievable nice person,” a high school classmate, Ryan Smith told the Times Free press. “He was honestly one of the funniest guys I’ve ever met.”

    The Chattanooga Times Free Press reports that his father is a city employee in the public works department.

    Abdulazeez made wrote two blog posts on a recently created website just days before the attack. Both posts were published on July 13, 2015.

    In the first posted, title “A Prison Called Dunya,” he wrote:

    (…)

    He also said in that post that life is “nothing more than a test of our faith and patience,” adding:

    It was designed to separate the inhabitants of Paradise from the inhabitants of Hellfire, and to rank amongst them the best of the best and worst of the worst. Don’t let the society we live in deviate you from the task at hand. Take your study guide, the Quran and Sunnah, with strength and faith, and be firm as you live your short life in this prison called Dunya. Allah (SWT) says live for this life and the hereafter according to their length. Rasulullah says the life on this world compared to the hereafter is like a drop compared to an ocean.

    Brothers and sisters don’t be fooled by your desires, this life is short and bitter and the opportunity to submit to allah may pass you by. Take his word as your light and code and do not let other prisoners, whether they are so called “Scholars” or even your family members, divert you from the truth. If you make the intention to follow allahs way 100 % and put your desires to the side, allah will guide you to what is right.

    The second post was called “Understanding Islam: The Story of the Three Blind Men.” He wrote about the Prophet’s Sahaba*, or companions:

    We often talk about the Sahaba (RA) and their Ibada**. We talk about their worshiping at night, making thikr***, reading quran, fasting, sala****. But did you ever notice that in one certain period towards the end of the lives of the Sahaba (RA), almost every one of the Sahaba (RA) was a political leader or an army general? Every one of them fought Jihad for the sake of Allah.

    So this picture that you have in your mind that the Sahaba (RA) were people being like priests living in monasteries is not true. All of them towards the end of the lives were either a mayor of a town, governor of a state, or leader of an army at the frontlines. The Sahaba (RA) were very involved in establishing Islam in the world. Their mission was to establish Islam and live it. …

    We ask Allah to make us follow their path. To give us a complete understanding of the message of Islam, and the strength the live by this knowledge, and to know what role we need to play to establish Islam in the world.

    Abdulazeez was a high school wrestler and trained as a mixed martial arts fighter.
    http://heavy.com/news/2015/07/muhammad-youssef-abdulazeez-chattanooga-shooter-shooting-shot-killed-marines-recruiting-center-islam-muslim-terrorism-photos-facebook-twitter-age-bio/

    ODER DER ARME NEGER IN DEINEM BETT, ÄH HAUS?

    III) Ein frommer „Flüchtling“, von linken Gutmenschen bei ihnen zu Hause aufgenommen: was macht er außer beten?

    Richtig! Fitneß!

    Wozu muß ein frommer Muslim seinen Körper stählen???

    Steht im Koran(Fluch auf ihn), Muslimmänner müßten Frauen mit männl. Schönheit anlocken oder sollen sie einfach nur Krieger, wie Mohammed(Fluch auf ihn) und seine Räuber(Fluch auf sie) sein?

    DER MALIER, DER EIN SENEGALESE IST: Sag, Du aus Kriegland Mali, Du bekommen Asyl!

    Eine deutsche Frau wolle er nicht, jedenfalls nicht irgendeine, denn er ist fromm, islamfromm!

    „Er(angebl. 29) trägt ein Jeanshemd offen über einem bunten Shirt, darunter zeichnet sich ein muskulöser Oberkörper ab. Fast täglich geht er in das Fitneßstudio einer Billigkette. Deutschkurs, Fitneßtraining, mehrmals am Tag Gebet, freitags in die Moschee in Kreuzberg oder Neukölln… ‚Papis‘ ist Moslem und versucht die Regeln seiner Religion zu beachten, so trinkt er auch keinen Alkohol…““
    welt.de/vermischtes/article140884357/Suchen-Sie-sich-eine-Frau-dann-koennen-Sie-bleiben.html

    +++++++++++++++++

    *sahaba
    Sammelbegriff für die Gefährten(Fluch auf sie) und Begleiter(Fluch auf sie) des Propheten Mohammed(Fluch auf ihn).

    **ibada
    gottesdienstliche Verrichtung. Damit gemeint ist eine Art von Handlung, mit deren Ausführung eine muslimische Einzelperson Allah(Fluch auf ihn) dient. Rituelle Waschung, Bückbetenstellung, Mekkafahrt usw.; auch Beschneidung und Heiraten. (Mehr bei Wiki)

    ***thikr, dhikr, dikr, sikr, zigr
    Im Sufismus u. traditionellen Islam ein intensives Gebetsritual zur Erinnerung Allahs(Fluch auf ihn); nicht zu verwechseln mit dem allgemein-islamischen salat, dem fünfmal am Tag zu erfüllenden Gebet, das mit vorgeschriebenen Körperbewegungen verbunden ist.

    ****sala, salah, salat
    Gebet, das tägliche Ritualgebet in Richtung Mekka zu den fünf obligatorischen Gebetszeiten

  9. @ #5 sator arepo
    Vielen Dank für die freundliche Richtigstellung und die zusätzlichen Informationen, die mir bisher unbekannt waren. Ich muss gestehen, dass ich das Buch nicht gelesen habe (war ja auch lange Zeit vergriffen). Das Halb- oder Viertelwissen dazu habe ich also aus 2. Hand. Falls das Buch als ebook rauskommt, werde ich es sicher kaufen. Ansonsten aber eher nicht, bin gerade dabei, mich von gedruckten Büchern zu trennen und auf ebooks umzustellen.

  10. Wurde der Titel „Heerlager der Heiligen“ hier schon erklärt? Stammt aus der Apokalypse Kapitel 20, schwer zu verste-hen wie die ganze „Offenbarung“ des Johannes, Motto des Buchs von Raspail:

    Die Zeit der tausend Jahre vollendet sich. Es werden die Völker von den vier Enden der Erde ausgehen, und ihre Zahl ist wie der Sand am Meer. Sie werden heraufziehen auf die Breite der Erde und das Heerlager der Heiligen und die geliebte Stadt umringen.

    Gegenstand endloser Interpretationen, eine davon besagt, dass mit dem Heerlager die junge Christengemeinde und mit der geliebten Stadt das neue Jerusalem gemeint ist. In der Offenbarung (nicht bei Raspail) geht es allerdings weiter:

    Und Feuer kam von Gott hernieder aus dem Himmel und verschlang sie.

    Darauf dürfen wir nicht hoffen, auch nicht darauf, dass die Invasoren sich wieder verziehen: sie bleiben. Als zweites Motto hat Raspail ein Zitat von Boumedienne, dem früheren algerischenn Staatspräsidenten, gewählt, der 1974 vor der UNO gesagt haben soll:

    Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Halbkugel verlassen, um in die nördliche einzudringen. Sicherlich nicht als Freunde. Denn sie werden kommen, um sie zu erobern. Und sie werden sie erobern, indem sie die nördliche Halbkugel mit ihren Kindern bevölkern. Der Leib unserer Frauen wird uns den Sieg bescheren.

    Wer das „Heerlager der Heiligen“ im Original lesen kann und will – hier, bittesehr:

    http://www.pdfarchive.info/pdf/R/Ra/Raspail_Jean_-_Le_Camp_des_Saints.pdf

  11. Das Buch ist wirklich prophetisch, nicht im Detail des Ablaufs der Landnahme, sondern in der Beschreibung der Gutmenschen, die die Invasion bis zum Schluss befördert haben. Es bilden sich neben den Einwanderen auch einheimische Banden, die in den (noch) leeren Landstrichen, die von den Einheimischen verlassen und den Eindinglingen noch nicht besetzt sind, ihr Unwesen treiben. Sie sperren einen mainstream-Jounalisten, der auf der Flucht in die Schweiz ist, ins Klo und er hört, wie seine Freundin vergewaltigt wird …

  12. OT: In Europa regt sich immer mehr Widerstand gegen diesen Asylirrsinn!

    Gewalttätige Proteste gegen Migranten

    Dutzende Menschen haben in Italien gegen die Unterbringung von Flüchtlingen demonstriert. Nahe Rom flogen Flaschen, Möbel wurden angezündet und Hassparolen geäußert. 14 Polizeibeamte wurden verletzt. Vor Sizilien wurde ein Rettungsschiff abgewiesen.

    http://www.tagesschau.de/ausland/fluechtlingsproteste-101.html

  13. Ich kann dieses dumme Gerede über ›Willkommensprojekte‹ nicht mehr hören.

    Ich auch nicht. Unglaublich hellsichtig, dieser Raspail.
    Nur, daß es heute Willkommens-Dingsda heißt. Auch daß er 1973 schon die Lust an der Selbstaufgabe und die Untergangssehnsucht des dekadenten Westeuropa gesehen hat! Und auch die tiefe Kluft zwischen dem „Volk“ und den „Eliten“. Denn das „Volk“ wollte das alles ja nie. Allerdings war es so dumm, die zu wählen, die ihm das eingebrockt haben.

  14. „Das Heerlager der Heiligen“ ist ein spannendes Buch, wenn man den Inhalt nicht bereits kennt. Am Anfang wird man dabei auf eine harte Geduldsprobe gestellt. Die Seefahrt scheint ewig zu dauern. So ging es mir, als ich das französische Original vor ein paar Jahren von der ersten bis zur letzten Seite gelesen, teilweise auch verschlungen habe. Das ist keine Lektüre für einen kurzen Strandurlaub. Es lohnt sich aber durchzuhalten, nichts zu überblättern und bis zum Ende dran zu bleiben. Raspail ist ein echter Visionär.

  15. #13 wago:

    Die AfD sammelt Unterschriften gegen weitere Hilfspakete für Griechenland und sonstwo. Haben alle schon unterschrieben?

    Nee, ich unterschreibe Petitionen entweder mit vollem Namen oder gar nicht. Petitionen, bei denen ein Ferdinand V. oder ein Horst K. unterschrieben haben, sind doch wertlos! Ist Griechenland ein so heikles Thema, dass die Leute ihre volle Identität verbergen müssen? Oder muss man sich schämen, bei der AfD zu unterschreiben? Was soll der Quatsch?

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