Sexuelle Vielfalt auf den Stundenplan!

csd - KopiePünktlich zum diesjährigen Christopher Street Day haben sich die bunten Akteure wieder etwas ganz spezielles als Kampagne einfallen lassen. Der Alltag von Kindern und Jugendlichen sei bunter, als es manche Eltern wahrhaben wollten: „Wenn Conchita Wurst den Eurovision-Song-Contest gewinnt, Thomas Hitzlsperger sein Schwulsein öffentlich macht oder im Kindergarten ein Kind davon erzählt, dass es zwei Mamis oder zwei Papis hat: dann sind das Themen, die im Leben von Kindern und Jugendlichen stattfinden, zu denen sie Fragen haben und Antworten erwarten dürfen – von ihren Eltern, aber auch von ihren Lehrerinnen und Lehrern!“

(Von AlphaCentauri)

Mit dieser Forderung will die Schwulen- und Lesbenlobby in Kollaboration mit dem Gender-Mainstreaming-Terror Kinder und Jugendliche in der Schule „aufklären“. Und sie geht mit ihrer Forderung noch weiter. Es geht schon längst nicht mehr um Toleranz, sondern um Akzeptanz. Nach der Devise: Klappe halten und uns machen lassen!

Leider fehlt jedoch eine dringende Konkretisierung. Ab welchem Alter „muss“ denn „aufgeklärt´“ werden? Dürfen die Eltern überhaupt ein Mitspracherecht haben? Und die Frage aller Fragen: Wie würde diese „Aufklärung“ ausgestaltet sein? Bücher mit Veranschaulichungen von kopulierenden gleichgeschlechtlichen Erwachsenen und Kinder mit „zwei Mamis“ oder „zwei Papis“?

Nachdem Irland die Büchse der Pandora geöffnet hat, fühlt sich die Schwulenlobby in einem merklichen Aufwind und drückt (zunächst) nur in Hamburg aufs Gaspedal und erhält breite Unterstützung unter anderem von Jever, Arcotel Rubin und Radio Energy (NRJ). Und weil das alles so super süß und dufte ist, wird diese bunte, sexuelle Vielfalt durch ein Straßenfest untermalt.

Natürlich darf auch nicht fehlen, dass die einschlägig bekannten und „rückwärtsgewandten“ Kritiker diskreditiert werden – namentlich: ‚Besorgte Eltern’, ‚Pegida’ oder die ‚AfD’. Denn diese „Rassisten“, „Faschisten“ und „Nazis“ haben gefälligst den Mund zu halten, wenn es darum geht, die eigenen Kinder in die „liebevolle“ Obhut von Schwulen, Lesben, Pädophilen und den Gender-Mainstreaming-Psychopathen zu geben. Oder anders ausgedrückt: Kinder gehören nicht den Eltern, sondern den eben genannten Gruppen und die Schule hat als verlängerter Arm Aufklärungsarbeit zu leisten.

Also, sexuelle Vielfalt auf den Stundenplan! Nicht heute, nicht morgen, sondern möglichst noch gestern!

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