strippenzieherin-kaddorIn einer Zeit, wo sogar IslamlehrerInnen ohne Kopftuch Teile ihrer Schülerschaft an den Dschihad verlieren, ist es umso wichtiger, dass LehrerInnen Kopftuch zeigen. Insbesondere im stark bereicherten Berlin.

Daher hat die Berliner SPD beschlossen, dass das Kopftuchverbot für Lehrerinnen an Berliner Schulen verfassungswidrig sei. Während das Grundrecht auf Hotpants und Miniröcke an deutschen Schulen zur Disposition steht (PI berichtete), muss dringend das „liberale“ Kopftuch gepusht werden. So ist es nur noch eine Frage der Zeit, dass erste Bundesländer schariakonforme Kleiderordnungen für das Schulwesen erlassen. Wem haben wir diese vollkommen schräge Entwicklung zu verdanken?

Zunächst zur SPD in Berlin. Die B.Z. berichtet:

Das Kopftuchverbot für Lehrer an Berlins Schulen ist verfassungswidrig. Zu diesem Ergebnis kommt das Gutachten des wissenschaftlichen Parlamentsdienstes im Auftrag der SPD-Fraktion, das der B.Z. vorliegt.

“Der Eingriff in Form eines landesweiten pauschalen Verbotes religiöser Bekundungen durch Kleidung ist nach Auffassung des Bundesverfassungsgerichts nicht verhältnismäßig”, heißt es in dem Gutachten.

Die Gutachter empfehlen eine Änderung des seit 2005 geltenden Neutralitätsgesetzes. Es müsste ergänzt werden um einen erklärenden Satz: Dass das Tragen nur dann nicht erlaubt ist, wenn eine konkrete Gefahr für den Schulfrieden oder die weltanschauliche Neutralität de Landes Berlins zu erwarten sei.

Was aber bedeutet die Störung des Schulfriedens? Laut Gutachten wäre das zum Beispiel dann der Fall, wenn wegen des Kopftuchs der Lehrerin emotionale Diskussionen der Schüler den Unterrichtsverlauf beeinträchtigen.

An Berliner Schulen gehen die Diskussionen in der Schülerschaft längst weiter. Da wird die Ayshe von der Religionspolizei auf dem Schulhof blöd angemacht, weil zum Kopftuch keine Röhrenjeans passt. Auch muss sie ihre Knöchel verdecken. Die Ärmel müssen runter bis zum Handgelenk. Das Ganze bitte in XXL, weil sie Allah sonst nicht gefällt. Über das dahinterstehende Konzept von der Frau als Geschlechtsteil kann man sich bei der Bundeszentrale für politische Bildung informieren:

die-frau-ist-im-islam-ein-geschlechtsteil

Über Mädchen als Sexobjekte gibt auch die Webseite des Zentralrats der Muslime Auskunft. Dort heißt es zum Thema Ehescheidung, dass man bei einer Scheidung von einer Ehefrau, die noch keine Regelblutung hatte, drei Monate abwarten soll. Möglicherweise könnte das Mädchen ja doch schwanger sein…

 

Die B.Z. befragte die SPD-Speerspitze, Raed Saleh zum Kopftuch. Dieser faselte etwas von „liberaler Haltung“ und „alle gleich behandeln“:

SPD-Fraktionschef Raed Saleh äußerte sich gegenüber der B.Z.: “Meine liberale Haltung zu diesen Fragen ist ja bekannt; aber wir haben mit dem Berliner Neutralitätsgesetz eine gute Lösung, die alle gleich behandelt. Ob die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes zu Änderungen führt, muss der Senat bewerten und entsprechende Vorschläge machen; dort sind die Prüfungen noch nicht abgeschlossen.“

Ja klar… der islamische Kopf der Berliner SPD erklärt sich für „liberal“. Wie sollte es auch anders sein? Keiner will’s am Ende gewesen sein, wenn die Mädchen alle freiwillig Kopftuch tragen müssen, weil sogar die Lehrerin Kopftuch trägt. Was kommt als nächstes? Ein „liberaler“ Burkini-Erlass, der die Sportlehrerinnen und Bademeisterinnen züchtig verpackt? Wann klagt die erste „liberale“ Burkaträgerin einen Arbeitsplatz in einer staatlichen 24-Stunden-Kita ein?

Es sind vor allem die ach so „liberalen“ unter den Moslems, die sich – völlig unverdächtig – in deutschen Talkshows für das „liberale“ Tragen des Kopftuchs engagieren. Flagschiff dieser „liberalen“ Bewegung ist Lamya Kaddor (Foto) mit ihrem „Liberal-Islamischen Bund e.V“.

Hauptanliegen dieser Tarnorganisation ist die Einführung eines flächendeckenden islamischen Religionsunterrichts in deutscher Sprache an sämtlichen öffentlichen Schulen. Damit der Koran – Mohammeds Kriegserklärung an die Juden, Christen, Parsen, Polytheisten und Atheisten – jeden Winkel der Republik erreicht.

Kinder sind ja so aufnahmebereit. Sie bekommen kindgerecht den rechtgeleiteten Propheten serviert und werden nach dieser positiven Einstimmung recht bald entdecken, dass ihre Peer-Group die Charly-Hebdo-Killer verehrt. Den Propheten darf keiner malen, schon gar nicht ein westlicher Karikaturist und schon gar nicht so. Basta, das war schon immer so. Dass die Europäer nicht in einer Theokratie leben, hat ihnen keiner erklärt.

Auch andere Menschen darf man nicht malen, weil man damit ein Lebewesen kreiiert – das steht nur Allah zu. Es verbietet sich von selbst, im Schulunterricht Geschlechtsteile, d.h. Frauen, zu malen. Was sagt die Gender-Gaga-Fraktion dazu? Sie kann ihre Penis- und Scheidenpuppen einpacken. Über die islamische Kultur wird viel nachhaltiger sexualisiert.

Der Islam wäre aber nicht der Islam, wenn die Sache so einfach wäre. Da jeder Muslim höchstpersönlich ein Stellvertreter Allahs auf Erden ist, darf er die ihm zur Verfügung stehenden Mittel sinnvoll für Allahs Endsieg einsetzen. Dadurch kommt es zu den merkwürdigsten Konstruktionen. Lamya Kaddor beispielsweise dient mit offen wallendem Haupthaar dem Islam. Die der Öffentlichkeit durch gefühlte 250 Talkshows bestens bekannte Islamlehrerin, ist die kopftuchlose Vorzeigemuslima des „Liberalen Islamischen Bundes e.V.“

Geschickt weiß sich die Strippenzieherin mit westlichem Styling „liberal“ in Szene zu setzen. Immer wieder leiert sie ihr Mantra herunter, das darin besteht, das Kopftuch sei islamisch nicht wichtig, aber es sei enorm wichtig, dass man es allüberall tragen kann. Weil nur dann ist das Kopftuchtragen „liberal“.

Betont lässig, also „liberal“, zeigt sich Kaddor auch im Spiegel-TV-Video „Können Haare Sünde sein?“

Zu ihrer Schande musste die in Nordrhein-Westfalen ansässige Islamlehrerin allerdings gestehen, einige ihrer Schüler an den Dschihad verloren zu haben. Das hat aber nichts mit dem Islam zu tun. Unverdrossen sitzt sie mit wallend offenem Haar, gestylt und geschminkt in den TV-Studios und forciert dort die pro-islamische Kopftuch-Diskussion. Welches Weltbild sich dahinter verbirgt, kann man der Schrift eines der breiten Öffentlichkeit weit weniger bekannten Mitglieds des „Liberal-Islamischen Bundes e.V.“ entnehmen. Bei Grimm, Fatima (2002, Bavaria Verlag München) „Der Islam mit den Augen einer Frau“ ist zu lesen:

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Was sich bis in die Talkshows, geschweige denn zu Politikern oder Richtern noch nicht herumgesprochen hat: Kaddors angeblich „liberales“ Vorzeigeprojekt beherbergte bis 2013 ein U-Boot ganz besonderer Art. Die 1934 geborene und 2013 verstorbene Islam-Konvertitin Fatima Grimm stammte nicht nur aus einem hochrangigen SS-Haushalt, sondern war den judenfeindlichen ägyptischen Muslimbrüdern zugetan. Unter deutschen Islamverbänden verbreitete sie deren Gedankengut eines Dschihad-Islams. (eine Erläuterung des Begriffes Dschihads befindet sich hier).

Aufgewachsen in einem Propaganda-Haushalt wußte sie ihre Dawa- und Kampfaufrufe der allgemeinen Stimmung geschickt anzupassen. So muss man in ihren ellenlangen Ergüssen über das rechtgeleitete Leben der muslimischen Familie und Gesellschaft schon ein bisschen suchen bis man auf Stellen trifft, die die NazisMuslime über die gesamte Menschheit erheben und ihnen das arischegottgegebene Recht verleihen, auf diesem Planeten zu bestimmen, wie alle Menschen zu leben haben. Die Parallelen zum Nationalsozialismus sind sicher nicht zufällig.

Die Muslimbruderschaft geht auf den stark antisemitischen Islamisten Sayyid Qutb zurück. Er übt auf Islamnazis eine besondere Faszination aus, die sich in der berüchtigten Charta der Terrororganisation Hamas in geballter Dichte niederschlägt. Es handelt sich um einen Aufruf an die von Allah zu etwas Höherem berufene muslimische Welt, die die Muslime über alle Grenzen hinweg im Dschihad einigen soll und in dessen Zentrum die Auslöschung der Juden und ihres Staates Israel steht.

In Lamya Kaddors „liberalem“ Verein ging die von den Moslembrüdern befruchtete Fatima Grimm offenbar ein und aus. Oder was sonst will uns dieser Nachruf aus Kaddors Archiv 2013 (Screenshot) sagen?

(…) Fatima und Abdulkarim Grimm engagierten sich in zahlreichen islamischen Gemeinden, saßen im Vorstand der Deutschen Muslim Liga, und engagierten sich u.a. im Islamischen Zentrum Hamburg. Außerdem war Fatima Grimm Ehrenmitglied im Zentralrat der Muslime in Deutschland und u.a. Mitglied im Liberal-Islamischen Bund. Auf Ihrem Grundstück in Hamburg befindet sich eine eigene kleine Moschee.

Fatima Grimm ist die Autorin und übersetzerin mehrerer Bücher zum Islam. Sie hat jahrelang an einem großen Koranprojekt mitgearbeitet und war Herausgeberin der Zeitschrift Al-Islam.

Fatima Grimm verstarb in den Abendstunden des 6. Mai 2013 nach langer schwerer Krankheit in Hamburg. Mit ihr verliert die deutsche muslimische Gemeinde eine herausragende Persönlichkeit, der zahllose Musliminnen und Muslime in Deutschland sehr viel zu verdanken haben.

Möge Gott sie ins Paradies aufnehmen, an der Seite ihres Mannes, und möge sie immer einen Platz in unserer dankenden Erinnerung einnehmen.

Ein weiterer Nachruf kommt aus der den Muslimbrüdern nahestehenden Familie Özoguz, aus der wiederum die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz, stammt.

Anhand dieser Beispiele wird die „liberale“ Islamisierungstechnik klar. Man baut medial „liberale“ Figuren wie Kaddor, Khorchide oder Aydan Özoguz auf und schickt sie an eine vermeintliche Front. Gegen die bösen Fundamentalisten. Für einen aufgeklärten Islam. Für die Integration. Dann spielt man sich gegenseitig in den Talkshows die Bälle zu. Unsere Politiker als Statisten dazwischen. So gelingt die angebliche Integration. Während vor der breiten Öffentlichkeit dieses Schauspiel läuft, betrauert man in seinem „liberalen“ Club das Ableben der Dschihad-Schwester. So ist man nach allen Seiten hin „offen“. Mit einer solchen Islamistin an Bord, beweist man seine Treue zu Koran und Sunna. Das „Liberale“ wird der Öffentlichkeit nur vorgespielt.

Bleibt noch zu erwähnen, dass Muslimbrüderbrückenkopf Fatima Grimm eine Koranübersetzung für die rechtgeleitete Unterweisung von Kindern geschrieben hat. Diese findet ihren Einsatz im staatlichen Schulsystem, da sie zu den genehmigten Unterrichtsmaterialien zählt. Was sagt Herr Khorchide dazu?

Um Korantreue und Kritiklosigkeit am Islam heranzuzüchten, bedarf es heutzutage aber keiner Schulen mehr. Falls es noch keinem aufgefallen sein sollte: Die islamische Jugend wird weltweit über Moslemzentralen, ausländische Sender, Peer Groups und Internet fleißig für den Sieg über die Ungläubigen präpariert. Da helfen dann auch säkulare Elternhäuser oder Lehrer nichts. Der Dschihad ist global und benutzt sämtliche Kanäle.

Jede freie westliche Gesellschaft, die den „liberalen“ Muslimen auf den Leim geht und Hidjabs, Burkas, Niqabs und Burkinis freigibt, weil das angeblich zu einer „liberalen“ Gesellschaft gehört, unterstützt den globalen Dschihad, der sich immer zuerst gegen die Mädchen richtet und sie von klein auf zu Sexualobjekten degradiert.

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43 KOMMENTARE

  1. Flagschiff dieser „liberalen“ Bewegung ist Lamya Kaddor (Foto) mit ihrem „Liberal-Islamischen Bund e.V“.

    Hahahahaaa…. der war gut.

    „Liberal-islamischer Bund“ ist wie „fleischfressende Veganer“.

    [Narrhalla-Marsch]

  2. Der Name des Autors wurde nicht angegeben. Schade!

    Dieser Beitrag ist SUMMA CUM LAUDE

  3. #2 Cendrillon   (11. Jul 2015 17:21)  

    Der Name des Autors wurde nicht angegeben. Schade!

    Dieser Beitrag ist SUMMA CUM LAUDE
    ——————–
    Der Bundespräsident veröffentlicht immer anonym ! 🙂

  4. 1+ Vor allem das Herausstellen der Kaddor-Grimm-Verbindung.

    Jaques Auvergne – der Kaddor auch mal als „Schreibtisch-Taliban“ bezeichnete – hat mehrfach die aktuellen Verbindungen der Lamyia Kaddor – ohne Grimm – penibel herausgearbeitet.

    Hier sein Klassiker zu Kaddor von 2010:

    https://schariagegner.wordpress.com/2010/06/06/muslimisch-weiblich-deutsch/

    Aktuell 2015 zu Kaddor:

    https://jacquesauvergne.wordpress.com/tag/lamya-kaddor/

    Um Jaques Auvergne schart sich eine kleine, feine Bloggruppe mit den Blogs „Sägefisch“ – sein eigenes – dazu „Schariagegner“ und „Eifelginster“. Wer diese Blogs noch nicht kennt: Es sind Fundgruben zur islamischen Vernetzung der ganzen islamischen U-Boote an Schulen und Unis. Sehr gute Suchfunktion, vor allem, was sämtliche Namen angeht.

    Die Blogbetreiber gehören zu den Pädagogen und Lehrern, die unter dem scheußlichen, aber bewußt gewählten Stichwort „pädagogische Islamkritik“ gebildet, sachkundig und ausführlich, dabei bewußt fachlich-akademisch gegen die Islamisierung an Schulen, Unis und im Staatsdienst anschreiben.

  5. Das Bild ist genial. Was mir darauf noch auffällt: Die Syrerin Kaddor schmückt sich anscheinend mit Navaho/Hopi-Silber-Türkisschmuck. Der ist sehr schön. Wer das aber so was demonstrativ trägt, ohne irgendwas mit wahlweise Westernpferden oder den amerikanischen Wüstenstaaten zu hat, signalisiert wahlweise „He, ich bin ein Kind von Gaia“ oder „He, ich bin im Geiste ein ausgerotteter Indianer“.

    Erst recht gilt das, wenn plötzlich PR-gestählte, schwergeschminkte, auf „orientalischer Indianer“ gestylte, verschlagene Mohammedanerfrauen mit dem Türkis-Silberschmuck aufkreuzen.

  6. Die SPD, gerade in Berlin, ist voll in den Fängend es Islam
    Und die übrigen Politker im Lande wollen nicht merken, was abläuft.
    Die machen so lange, bis Bürgerkrieg ausbricht

  7. #4 sauer11mann (11. Jul 2015 17:39)

    #3 PSI

    summa cum laude:
    ist der Artikel
    u.U.
    von Frau Schavan.
    —————-
    Dafür ist er viel zu gut! 🙂

  8. Sehr guter Artikel – vielen Dank!

    Wenn ich die Kaddor sehe, habe ich den dringenden Wunsch, eine enganliegende Kopfwindel mit Augenverschluss zu tragen und Stairway to heaven zu hören.

  9. Die ganze bescheuerte Kopftuch-Diskussion ist nur ein Herumdoktern an Symptomen. Mit Kleidervorschriften oder -verboten kommen wir nicht weiter, ja der Versuch ist tatsächlich verfassungsmäßig problematisch. Wir schießen uns damit ins eigene Knie. Das wissen die Moslems ganz genau und nutzen es schamlos aus. Verfassungswidrig, ja -feindlich ist der Islam selbst, und der gehört daher verboten und für immer aus diesem Kontinent verbannt. Dann gelten wieder Menschenrechte und es erübrigt sich der ganze Rest.

  10. Manches erledigt sich sogar von selbst, z.B. IS-Leute in Mossul beim Iftar (Fastenbrechenessen abends): http://www.mephistohinterfragt.wordpress.com/iraq-was-die-meisten-medien-nicht-bringen/
    Die türkische AKP-Regierung läßt dagegen ungehindert Terroristennachschub nach Syrien; die Armee macht zunehmend Fortschritte auch bzgl. Tadmur (mit Palmyra) trotz vermehrter Attentate auf die Zivilbevölkerung; deren Grund liege v.a. auch in der Generierung von Flüchtlingen!; kaum vom IS geraubt, schon auf dem Antiquitätenmarkt in Europa! u.v.a. bei:
    https://mephistohinterfragt.wordpress.com/syrien-was-die-meisten-medien-nicht-bringen-teil-iii/

  11. Im Kopftuchurteil des Bundesverfassungsgerichtes heißt es ausdrücklich

    »ein Verbot des Kopftuchtragens erfordert …
    eine hinreichend konkrete Gefährdung oder Störung des Schulfriedens oder der staatlichen Neutralität in einer beachtlichen Zahl von Fällen …

    Also »emotionale Diskussionen« von einigen Schülern reichen dazu längst nicht aus.
    Ein Kommentar dazu auf http://www.welcker-online.de/Links/link_952.html#kopftuch

  12. #5 Babieca (11. Jul 2015 17:42)

    Hallo Babieca, ich hoffe es ist OK das ich Dich duze.

    Deine Kommentare sind immer ein Leckerli für mich.
    Du bist immer so gut informiert und hast auch keine scheu mal klare Worte zu benutzen.

    Danke dafür.

  13. „Konkrete Gefahr für den Schulfrieden“ – Mit genau der Argumentation, d.h. Wahrung des „öffentlichen Friedens“, wird versucht, jegliche Thematisierung mit dem Islam zu tabuisieren u. zu kriminalisieren.

    Nicht-mohammedanische Eltern samt Schülerschaft sei geraten, bei der ersten bekopftuchten Lehrkraft mal einen zünftigen Unfrieden zu stiften, also ein äußerst aggressives, Islam-typisches Empörungs-Brimborium zu veranstalten. „Beeinträchtigt“ diese schulische Islamisierung u. werdet „emotional“, bis die Schulwände wackeln!

    „Das generelle Kopftuchverbot für Lehrer an Berlins Schulen ist verfassungswidrig. Zu diesem Ergebnis kommt ein neues Rechtsgutachten…“ (bz) – Es wird solange von Islamisierungs-Unterstützern u. -Schmarotzern nach sog. Gutachten verlangt, bis eben das gefälligste Ergebnis präsentiert werden kann.

    Vera Lengsfeld schrieb auf ‚achgut‘ („Wo bleibt der Aufstand der anständigen Muslime?“), aus der Dinslakener Schule, an der diese unappetitliche Scharia-Lobbyistin Lamya Kaddor islamischen Religionsunterricht gibt, seien bereits über 20 Nachwuchs-Dschihadisten gen IS nach Syrien aufgebrochen. Der Artikel datiert auf den 08. Januar ’15; gut möglich, dass mittlerweile weitere Schützlinge der L. Kaddor gegen unislamische Umtriebe zu Felde ziehen u. für das weltweite Kalifat kämpfen.

  14. Kopftücher sind mir eigentlich (im Gegensatz zu Burkas und ähnlichem Scheiß) optisch gesehen ziemlich egal, wenn mit diesen Kopfwindeln nicht für die islamische Mördersekte demonstriert würde!
    Deshalb:
    Weg mit den Kopftüchern und weg mit dem Islam aus Deutschland und Europa!
    Husch husch, ab in die Wüste!
    SOFORT!

  15. OT

    Lagebericht von der „Flüchtlings“-Zeltstadt in Jenfeld.

    Gerade bin ich zurückgekommen.
    Jenfeld ist mein Nachbarstadtteil, deswegen bin ich da mal kurz rüber gefahren.

    Das „Jenfelder Moor“ besteht aus einem Weiher und einer Wiese.
    Die Fläche des Parks ist ziemlich klein.
    Am Rande der Wiese gibt es einen Kinderspielplatz und einen Grillplatz.

    Die Anwohner konnten den Aufbau der Zelte nicht verhindern.
    Die Zeltstadt steht. Auch der Metallzaun (Bauzaun) darum ist fertig.
    Auch ein Pförtnerhäuschen haben sie da hingestellt.
    Die zentrale Wiese ist quasi mit Zelten ausgefüllt.
    Zwischen den Zelten läuft ein Wachmann von einer privaten Sicherheitsfirma. Ein Schwarzer.
    „Flüchtlinge“ sind noch keine da.

    Am Rande der Wiese steht ein Polizeiwagen mit zwei gelangweilten Polizisten, die die Situation beobachten.
    Auf der einen Seite der Zeltstadt sitzen ca. zwei Dutzend Antifa, daneben leere Bierdosen.
    Auf der anderen Seite der Zeltstadt steht eine Gruppe Anwohner ,die miteinander diskutieren.
    Transparente konnte ich keine sehen.

    Ich denke , daß sich erst ernster Widerstand entwickelt ,wenn es dort verwahrlost oder es zu Straftaten kommt.
    Leider sind die Leute in dem Teil der Stadt ziemlich passiv und lassen sich ziemlich viel gefallen!

  16. Wir haben bereits so genug Idioten im Land!
    Besonders viele linksgrüne Idioten!
    Deshalb brauchen wir zusätzlich nicht auch noch Islamisten!
    ISLAM GO HOME!

  17. Klärt endlich alle Moslems darüber auf, dass SPD und Grüne eine Gefahr für den Islam sind! Der Bildungsplan könnte dafür sorgen, dass Moslems sich für Homosexualität interessieren und Kopftuchmädchen sich ihre Freunde selber aussuchen. Es könnte sogar passieren, dass bei Dildospielen in der Schule Mädchen entjungfert werden!

  18. „In einer Zeit, wo sogar IslamlehrerInnen ohne Kopftuch Teile ihrer Schülerschaft an den Dschihad verlieren, ist es umso wichtiger, dass LehrerInnen Kopftuch zeigen. Insbesondere im stark bereicherten Berlin.“

    Haha, köstlich dieser Satz! Bei aller Tragik die uns der verdammte Islam beschert, aber ich liebe den Sarkasmus auf PI! 🙂

  19. Mit Frau Kaddor, Frau Özuguz und anderen „moderaten“ Moslems hat sich die EMMA in ihrer März/April-Ausgabe eingelassen. Der Artikel war für meinen Geschmack sehr bereichernd, da er gezeigt hat, dass auch Menschen, die sich seit der Machtübernahme des Islams im Iran 1979 mit der Thematik beschäftigen, solchen „Liberalen“ auf dem Leim gehen. Darum möchte ich hier einen Leserinnenbrief posten, der von der EMMA leider komplett ignoriert wurde.
    ——————

    Das Ende eines langen gemeinsamen Wegs mit EMMA
    Mitte Januar wurde eine Äußerung von Alice Schwarzer bekannt, in der sie die Hetze gegen Pegida anprangerte. Endlich – dachte ich.
    Vor der ersten Kögida am 05.01.2015 hatte ich Emma gebeten, sachlich, offen und ehrlich über Pegida zu berichten. Das wurde abgelehnt, weil Emma solche Artikel nicht machen würde. Dann kam aber diese Aussage. Sofort habe ich eine mail geschrieben, und mich für den Mut, so klar Stellung zu beziehen, bedankt. Emma war bisher das einzige Magazin mit Niveau, das sich kritisch und entlarvend mit dem Islam auseinandergesetzt hat. Daher war ich sicher, dass Emma zumindest bezüglich der berechtigten Sorge vor der Islamisierung Europas deutliche Worte finden würde.
    Ich habe mich sehr auf die neue Emma gefreut, habe darauf gewartet.
    Und jetzt?!
    Schon das Titelbild, besser die dort Abgebildeten, ließen nichts Gutes ahnen. Ich wusste, dass jetzt auch Emma der Taqiya zum Opfer gefallen ist. Der Titel lautet: Wir wollen einen aufgeklärten, modernen Islam.
    Emma hat promi-Moslems/Mosleminnen gefragt, ob sie der Aussage Merkels, „Der Islam gehört zu Deutschland“ zustimmen würden.

    Schon der Ansatz geht in die falsche Richtung. Es kann nicht von Frau Merkel und einigen Moslems/Mosleminnen entschieden werden, ob der Islam zu Deutschland gehört oder nicht. Dazu muss vor allem die Mehrheitsgesellschaft gehört werden. Es muss eine offene, kritische, gerne auch aggressive Diskussion über dieses Thema geführt werden. Wie kann eine Handvoll Menschen über das weitere Schicksal unseres Landes entscheiden – ohne auch nur einmal die Einstellung der Mehrheit der Bevölkerung dazu befragt zu haben?
    Der Islam ist nach Europa eingewandert, das macht ihn nicht zwangsläufig zu einem Teil Europas. Der Europäische Gerichtshof hat auch schon mehrfach festgestellt, dass ein Kernstück moslemischen Glaubens – die Scharia – keines-wegs zu Europa gehört. Die Scharia ist mit den europäischen Verfassungen und dem Grundgesetz nicht vereinbar. Wie also kann der Islam zu Deutschland ge-hören – und wollen wir – wir Deutschen, wir Christen, wir Atheisten, wir Juden (m/w) – das überhaupt?
    Ein weiterer Fehler, den Emma, aber auch Merkel und Wulff und alle, die diesem Satz völlig unreflektiert zustimmen, machen, ist, dass sie den Begriff, der „Zugehörigkeit“ nicht definieren. Die Begriffsklärung hätte aber am Anfang einer Debatte und somit auch am Anfang dieser Interviews stehen müssen.
    Laut Duden ist Zugehörigkeit ein Synonym für Verbundenheit. Also für ein Gefühl der Zusammengehörigkeit mit jemandem, für den ich Zuneigung und ein tiefes Gefühl der Vertrautheit empfinde. In der Psychologie der Kommunikation bezeichnet der Begriff Zugehörigkeit das Gefühl einer Gruppe, die in einer vertrauensvollen Beziehung zueinander steht.
    Niemand, nicht einmal der beste Gutmensch, kann ernsthaft behaupten, dass eine solche Beziehung zwischen der Mehrheitsgesellschaft Deutschlands, sogar Europas und dem Islam und den Moslems/Moselminnen besteht. Diese Beziehung ist geprägt von massiven Forderungen auf der einen Seite und stetigem Zurückweichen auf der anderen.

    In dem Artikel selbst werden 28 moslemische Frauen und Männer befragt, es sind keine KonvertitInnen darunter. Deutsche, andere ZuwandererInnen oder christlich geprägte Menschen werden völlig ignoriert. Ebenso wenig sind prominente Islamkritiker oder –kritikerinnen zu Wort gekommen, Menschen wie Ayaan Hirsi Ali, Sabatina James, Udo Ulfkotte, Andreas Thiel, Michael Stürzenberger oder Hamed Abdel-Samad werden noch nicht einmal erwähnt. Hier macht Emma den nächsten großen Fehler
    Die Zugewanderten allein sollen darüber entscheiden, ob das, was sie mitge-bracht haben, Teil unserer Kultur werden soll – diese Entscheidung muss aber von der Mehrheit der Deutschen, der Christinnen und Christen getragen wer-den.
    Von den 28 Befragten gehören drei zur Kaste der Integrationsbauftragten., wei-tere 14 sind auf verschiedene Weise politisch tätig, in Vebänden, Vereinigun-gen, in Bildungseinrichtungen oder Parteien. Die Integrationsbeauftragten sind Aydan Özuguz, diese ist sogar Bundesintegrationsbeauftragte, Cemile Giossouf (NRW) und Bilkay Öney (BW). In dieser Funktion setzen sie sich für Integration ein. Für wessen Integration? Natürlich nur die der moslemischen Bevölkerung. Interessanterweise benötigen Eingewanderte aus Fernost, Australien, USA oder mit anderer Religion als der moslemischen keine Integrationsbeauftragten. Als Integrationsbeauftragte fordern sie z.B. zusätzliche Unterstützung für moslemische Jugendliche, die keinen Ausbildungsplatz bekämen, weil sie Ali hießen. Selbstkritik?, z.B. wegen der oft schlechten Sprachkenntnisse ihrer Klientel? Ein Fremdwort. Die Kommentare der ArbeitgeberInnen zur Problematik moslemischer Azubis reichen von „arrogant“ bis „nehmen als Frauen an keinen Veranstaltungen teil“ – doch das ist für die Integrationsbeauftragten kein Thema. Überhaupt fallen sie nie dann auf, wenn die Anti-Integration mal wieder zementiert werden soll, wie neulich in Duisburg. Dort wollte das Bündnis Ummah gesonderte Schwimmzeiten für Moslems/Moselminnen, da diesen unsere Nacktheit nicht zuzumuten sei. Dazu gibt es kein Wort von irgendwelchen Integrationsbeauftragten, obwohl dies der Integration – die sie ja fördern soll – komplett entgegenläuft. Inzwischen hat die Stadt Duisburg den Antrag als nicht integrationsförderlich abgelehnt. Aber es gibt schon die nächste Forderung nach separaten Schwimmzeiten im Bergischen Land.
    Frau Öney reagierte auf die Darstellung eines Hundes mit dem Namen Erdogan in einem Schulbuch-Cartoon mit folgendem – ernstgemeinten – Vorschlag: sie riet der Bundesregierung, einen Bundes-Türkei-Beauftragten (m/w) einzustellen, um so zukünftigen Problemen vorzugreifen. Würde diese Idee umgesetzt, bekäme die Türkei zusätzlich zur Ditib eine weitere Einflussmöglichkeit im deutschen (Politik-) Alltag. Zum Thema, ob der Islam zu Deutschland gehöre, vertrat sie die bemerkenswerte Ansicht, dass die Integration stellenweise weit vorangeschritten sei, stellenweise aber auch verbessungsbedürftig sei. Wie gesagt, bemerkenswert.
    Emma hätte sich vor den Interviews die Frage stellen müssen, was die Befragten dazu beitragen, damit der Islam zu Deutschland – vielleicht – gehören könnte? Also was tun diese Männer und Frauen: nun sie fordern. Sie fordern Gebetsräume für moslemische SchülerInnen, sie fordern Sonderrechte bei Klassenfahrten, Sexualkunde und Sport/Schwimmunterricht. Sie fordern Verbot von Schweinefleisch, sie fordern halal zubereitete Speisen … diese Liste der Forderungen würde endlos werden.
    Zur Erinnerung, es geht um die Frage, ob der Islam zu Deutschland gehört. Wie kann etwas nach der o.g. Definition zu uns gehören, das sich durch ständig neue Forderungen immer mehr von uns abgrenzt. Etwas, das zu mir gehört, bildet mit mir eine Einheit, es bildet keine Parallele zu mir, also keine Parallelgesellschaft.

    Ein weiterer schlimmer Fauxpas war, Lamya Kaddor zu dem Thema zu befragen. Frau Kaddor ist durch unzählige Talkshows, in denen sie auch ihre Bücher bewerben darf, allen gut bekannt. Ach ja, da war noch was – genau, die Dinslakener Zelle! Die netten Jungs, die plötzlich und unerwartet alle in den Dschihad gezogen sind. Ich habe es schon öfter gesagt und werde dies auch weiterhin machen: stellen wir uns ein deutsche, christliche Lehrerin vor, deren Schüler sich in der gleichen Größenordnung einer rechten Partei – oder noch schlimmer! PEGIDA – anschließen würden. Niemand glaubt ernsthaft, dass diese Lehrerin durch alle Talkshows tingeln und dort freundlich lächelnd verkünden dürfte, sie hätte nichts davon bemerkt. Der Frau würden eher soziale Ächtung und Disziplinarverfahren drohen, unterrichten dürfte sie nie wieder.
    Frau Kaddor kann stattdessen weiterhin fordern, dass nur mehr Islamunterricht den Extremismus verhindern würde. Also ihr Unterricht hat es offensichtlich nicht vermocht. Auch die Wolfsburger Zelle kannte sich aus dem Islamunterricht. Die Kinder in Neu-Ulm, die den Tod der ChristInnen fordern, waren alle im selben Islamunterricht.
    Wie unkritisch Emma diese Gesprächsteilnehmerin ausgesucht hat, zeigt ein weiteres Beispiel:
    Emma widerspricht seit Jahren dem Märchen vom Kopftuch als religiösem Symbol. Sie benennt es als das was es ist: ein Kleidungsstück, um die Unterdrückung der Frau zu zementieren. Das Kopftuch nimmt den Frauen jegliche Individualität, es macht sie zu einer entpersonalisierten grauen Masse.
    Gerade unterstützt Emma die Internet-Kampagne „My Stealthy Freedom“ (Meine heimliche Freiheit). Dabei zeigen sich iranische Frauen unverschleiert und riskieren damit viel. Emma hat auch Claudia Roth heftig kritisiert, weil sie im Iran freiwillig mit Kopftuch aufgetreten ist.
    Frau Kaddor hat vor wenigen Wochen bei Anne Will, als es um das Thema Burka ging, sehr eindeutig eine Position vertreten, die der von Emma elementar widerspricht. Sie sei für ein Burka-Verbot zu gewinnen, wenn endlich das Kopf-tuch nicht mehr abgelehnt würde, da es für einige das Symbol ihrer Religion sei. Dennoch darf diese Frau unkritisiert und unhinterfragt in Emma sagen, der Islam gehöre zu Deutschland. Ein moderner natürlich – ein moderner Islam mit Kopftuch – da hätte Emma aufwachen müssen!
    Selbst auf Wikipedia wird der Darstellung vom Kopftuch als religiösem Symbol widersprochen. Dort gibt es aber einen weiteren interessanten Hinweis, der das Verbot der Verschleierung eigentlich unumgänglich macht.
    Es wird auf Sure 33,59 verwiesen, in der es heißt:
    „O Prophet, sag deinen Gattinnen und deinen Töchtern und den Frauen der Gläubigen, sie sollen etwas von ihrem Überwurf über sich herunterziehen. Das ist eher geeignet, dass sie erkannt und so nicht belästigt werden. Und Allah ist Allvergebend und Barmherzig“
    Das Kopftuch markierte also gläubige moslemische Frauen als Tabu – ungläubige, unverschleierte waren dagegen Belästigungen (sprich Vergewal-tigungen) schutzlos ausgeliefert. Da der Koran unabänderlich und auf ewig gültig ist, darf angenommen werden, dass diese Kennzeichnung auch heute noch ihre Gültigkeit besitzt.
    Die Vergewaltigungsstatistiken Norwegens und Schwedens – nachzulesen auf der Webseite des Gatestone Institute – legen dies dar. Die Mehrheit der Opfer sind Bio-Schwedinnen und Norwegerinnen, die Täter sind fast ausnahmslos Moslems. Als Beispiel ist hier Oslo anzuführen: bei den 85 sexuellen Übergriffen zwischen 2005 und 2010 waren 100% der Opfer Bio-Norwegerinnen und 83mal waren Moslems die Täter, zu 100% bei den Vergewaltigungen. Rotherham und Newcastle lassen ebenfalls grüßen – nachzulesen in der FAZ vom 27.02.2015.
    Um die unverschleierten Frauen vor sexuellen Übergriffen durch Moslems zu schützen, müssen also sowohl die Burka als auch das Kopftuch verboten werden.
    Wie schnell einen die Realität überholt, wenn man seinen Artikel nicht schnell genug fertig bekommt, zeigt das Bundesverfassungsgericht-Urteil zum Kopftuchverbot. Es zeigt auch, wie gefährlich nah Frauen wie Kaddor und die Islamverbände an einer Meinungsdiktatur sind. Beide begrüßen gleichermaßen dass das Kopftuchverbot an Schulen gekippt wurde. Beide sind sich aber auch einig, dass dies ja noch kein Urteil zur vorurteilsfreien Akzeptanz dieses „Kleidungsstücks“ sei – dies aber müsse angestrebt werden. Da muss mir Emma aber mal genau erklären, wie Feminismus und das Tragen des Kopftuchs miteinander vereinbar sind.
    Als Diskurs nur ein kleines Gedankenspiel: Frau Kaddor hat bei Anne Will gesagt, wenn das Kopftuch akzeptiert würde, könnte man über ein Burka-Verbot reden. Daraus könnte auch folgende Forderung werden: Wenn die Scharia-Gerichtsbarkeit endlich akzeptiert wird, können wir über einen Verzicht auf (öffentliche) Steinigungen reden.
    Auch die Integrationsbeauftragte des Bundes Özoguz handelt schneller, als ich hier fertig werde. Gerade hat sie darauf hingewiesen, dass die deutschen Schulbücher überarbeitet werden müssten. Migrantinnen und Migranten würden dort unterprivilegiert dargestellt. Bei genauem Lesen der diversen Artikel wurde deutlich, worum es wirklich geht. Noch immer steht die Mehrheitsbevölkerung dem islamischen Kopftuch ablehnend gegenüber. Wie schon oben gesagt, ändert auch ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts nichts an dem Unbehagen, das freie Menschen mit der islamischen Verschleierung haben. Um dieses zu ändern sollen jetzt in Schulbüchern auch kopftuchtragende Frauen und Mädchen abgebildet werden, schließlich gehört dies zu einem „bunten und toleranten“ Stadtbild. Die Kinder in der Schule sollen auf das Kopftuch eingeschworen werden. Die nachwachsende Generation wird dieses frauenverachtende Stück Stoff nicht mehr in Frage stellen. Diese Aktion – die das Kopftuch in unserer Gesellschaft zementieren soll – wird von Frau Özuguz massiv unterstützt. Nein Emma, das ist kein moderner Islam – das ist Taqyia!

    Bei vielen Antworten fällt eines unangenehm auf: die stereotype Antwort lautet, natürlich gehöre der Islam zu Deutschland.
    Begründet wird dies u.a. mit der hohen Zuwanderungsrate von Moslems und Mosleminnen in unser Land. Allein dies als Begründung vorzubringen, ist naiv.
    Andere Religionen und Zugewanderte sind mit unserer langen Geschichte zutiefst verbunden. Nur weil viele Moslems nach Deutschland einwandern, heißt das nicht, dass auch ihre Religion hierher gehört. Zusammengehörigkeit setzt auch gegenseitiges Vertrauen voraus. Wenn in zwei Berliner Moscheen zur Vergewaltigung in der Ehe aufgerufen wird, dann kann es ein solches gegenseitiges Vertrauen nicht geben – dann sollte es auch kein Vertrauen geben.

    Mehrere der Befragten bejahen die Frage, ob der Islam zu Deutschland gehöre mit dem Argument, der Islam sei schließlich eine Weltreligion. Auch hier hätte Emma kritisch nachhaken können. Eine Weltreligion, die Angst hat, die Menschen frei und ohne Lebensgefahr entscheiden zu lassen, ob sie ihr angehören wollen oder nicht? Eine Weltreligion, die zur Vermehrung ihrer Mitglieder mehr als 250 nigerianische Mädchen und Frauen entführen, vergewaltigen, zwangskonvertieren und zwangsschwängern muss (da hat man dann innerhalb von neun Monaten an die 500 „neue Mitglieder“)?
    Lediglich drei bis vier der Befragten stehen Merkels Aussage kritisch gegenüber. Sie vertreten die Meinung eine solche Zugehörigkeit, könne nicht von der Politik verordnet werden – aber auch diese Antworten klammern die Meinung der Mehrheitsbevölkerung komplett aus. Dennoch wären die Standpunkte von Emine Sevgi Özdamar und Serap Cileli es wert gewesen, mit diesen längere Gespräche zu führen. Auch Emma sollte wissen, dass es bei diesem Thema um die Qualität, nicht um die Quantität gehen muss!

    Schließlich gibt es noch einen eminent wichtigen Kritikpunkt an der Emma-Titelstory. Die Frage ob der Islam zu Deutschland gehört kann auch solange nicht beantwortet werden, wie nicht klar ist, welcher Islam zu Deutschaland gehören soll. Bassam Tibi hat den von ihm propagierten „Euro Islam“ längst als gescheitert erklärt. Der Islamkritiker Hamed Abdel-Samad hat im Januar 2015 einen offenen Brief an Angela Merkel geschrieben. Darin schreibt er zum Thema:
    „Bevor Sie diese Behauptung in die Welt setzen, sind Sie verpflichtet, den Bürgern dieses Landes zu erklären, was überhaupt “der Islam” ist!
    Gehört die Aufteilung der Welt in Gläubige und Ungläubige auch zu Deutschland?
    • Was ist mit Dschihad?
    • Was ist mit Polygamie?
    • Was ist mit der Todesstrafe für Apostaten?
    • Was ist mit Körperstrafen für Diebe und Ehebrecher und Alkoholtrinker und anderes Denkende?
    • Was ist mit Frauenrechten, die im Islam kaum vorhanden sind?
    • Was ist mit Sklaverei, die im Islam nicht verboten ist?
    • Was ist mit dem Recht der Kinder Angstfrei erzogen zu werden und nicht mit der Drohung mit Höllenqual aufzuwachsen?
    Gehört das alles auch zu Deutschland oder Europa?“
    Keine dieser oben aufgelisteten Fragen wurden vorab mit den Interviewten besprochen. Die Problematik, was es bedeuten würde, sollte der Islam wirklich eines Tages zu Deutschland oder Europa gehören wurde komplett außen vor-gelassen. Diese unkritische Verkürzung ist nicht nur naiv, sie ist gefährlich.
    Die Mosleminnen und Moslems grenzen sich überall in Europa selber aus. Durch ihre Kleidung, durch das Nichterlernen der Landessprache, durch Forderungen nach Extrabehandlungen. Eine solche Ideologie muss sich die Frage gefallen lassen, WARUM sie überhaupt aus einem islamischen Land, in dem ja alles koran-halal geregelt ist, in ein Land der sogenannten Ungläubigen auswandert? Warum kommen so viele Mosleminnen und Moslems nach Europa, nach Deutschland? Es sind ja weder die Sprache, noch die typischen Werte, denn diese werden nicht erlernt bzw. abgelehnt.
    Die Mehrheitsgesellschaften spüren europaweit, dass moslemische Menschen tausendfach in unsere Länder einwandern, um den Auftrag Mohameds zu erfüllen: den Islam über die ganze Welt auszubreiten. Es geht nicht um Zugehörigkeit zur Mehrheitsgesellschaft, es geht um die Veränderung bestehender Gesellschaften hin zum Islam. Diesen Vorgang, die Entwicklung zu etwas hin, nennt man Islamisierung.
    Wer nur in fremde Länder auswandert, um diese nach seiner Vorstellung umzugestalten und zu verändern, kann nicht damit rechnen, dass sich die einheimische Bevölkerung dies dauerhaft ruhig anschaut. Die Veränderungen, die der Islam für unser Land fordert, werden immer deutlicher im Alltag spürbar und sichtbar – uns sie führen zu immer mehr Spannungen in unserer Gesellschaft. Der Islam ist also nicht eng und vertrauensvoll mit uns verbunden, sonst wären diese Veränderungen nicht so massiv und würden nicht so rigoros in unser Wertesystem eingreifen. Der Islam will nicht zu uns gehören, er will uns so verändern, dass wir zu ihm gehören.

    Ich habe viel Zeit gebraucht, um diese Antwort auf Emmas Leitartikel in der März/April-Ausgabe 2015 zu schreiben. Vielleicht habe ich ja darauf gehofft zu hören, dass die Redaktion sich doch noch besinnt und zu einigen der Befragten auf Distanz geht. Vergeblich.
    Inzwischen konnte ich im Netz das Vorwort zur neuen Ausgabe von Emma lesen. Auch diesmal wird es um den Islam gehen. Wie gewohnt, ist das Vorwort von Alice Schwarzer kritisch. Aber dennoch ist es nicht kritisch genug.
    Zunächst differenziert Emma zwischen Islam und Islamismus, das eine sei religiös, das andere politisch. So einfach ist die Unterscheidung bei dieser Ideologie aber nicht. Der Islam selbst kennt diese Unterscheidung nicht. Erdogan – der es wissen sollte – bezeichnet sie als Beleidigung des Islam. Sie ist letztlich eine westliche Erfindung, entstanden aus der Unfähigkeit, Unwilligkeit und Angst zuzugeben, dass der Islam eben keine Religion ist, wie alle anderen, sondern vielmehr eine gefährliche Ideologie, die ihre Anhänger fanatisieren kann. Im Übrigen zeigt ein Blick in die Sprachwissenschaft, wie unsinnig diese Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus ist, denn ein „-ismus“ stellt das, was vor ihm steht, in den Mittelpunkt: Impressionismus – die Impression, Feminismus – das Feminine, und eben Islamismus – den Islam.
    Im Weiteren schreibt Schwarzer in ihrem Vorwort, dass das Kopftuch des politischen Islams zu verbieten sei, wer es jedoch freiwillig trüge, dürfe dies auch tun. Falsch, Emma, ganz schlecht recherchiert, wie ich oben schon ausgeführt habe. In christlichen Ländern, im Westen werden durch das Kopftuch die moslemischen Frauen gekennzeichnet. Sie sind tabu für sexuelle Übergriffe ihrer Glaubensbrüder, das zeigt Sure 33,59. In unserer Gesellschaft geht es nicht allein darum, ob Mosleminnen dieses Stoffstück tragen wollen, es geht um den Schutz der Christinnen, Jüdinnen, Atheistinnen usw. Für sie ist die flächendeckende – auch „freiwillige“ – Ausbreitung des Kopftuchs eine Gefahr für die körperliche und seelische Unversehrtheit. Um dies zu erkennen, hätte es genügt, einen Blick in die vom Gatestone Institute veröffentlichten Vergewaltigungsstatistiken aus Schweden zu werfen. Auch die norwegische Kriminalstatistik weist vergleichbare Zahlen auf. In Rotherham, Newcastle und Oxfordshire wurden unverschleierte Mädchen vergewaltigt und versklavt, ganz so, wie es der Koran befiehlt. Nein, das Kopftuch muss in Europa und allen freien Ländern verboten werden.

    Liebe Emmas,
    wir haben grundsätzlich wenig gemeinsam: wir sind aus unterschiedlichen Generationen, Ihr seid eher links orientiert, ich bin liberal-konservativ. Das war kein Problem für mich.
    Ihr habt mich lange Zeit begleitet. Viele Eurer Themen haben mich interessiert, ich habe Neues und Wichtiges erfahren. Auch wenn ich nicht alle Eure Ansichten teilen konnte, hatte ich immer Respekt vor Eurer Arbeit, vor allem vor dem Engagement, mit dem Ihr Euch auch an schwierige und unbequeme Themen herangewagt habt.
    Auch dass Ihr Euch in den letzten Jahren fast ausschließlich mit lesbischen Frauen und deren Problemen befasst habt, habe ich akzeptiert, da es immer noch genug Interessantes zu lesen gab.
    Aber die kritiklose Unterwerfung unter das Diktat des Islam – auch Dhimmitude genannt – die kann ich Euch nicht verzeihen. Das war die letzte Emma, die ich gekauft habe. Denn der Islam ist die frauenfeindlichste und menschenverachtendste Ideologie, die je entwickelt wurde. Er darf niemals zu Deutschland oder Europa gehören!

    ——————–
    In der neuen Ausgabe hat Frau Schwarzer noch einen drauf gesetzt. Sie hat dort geraten, Kopftuchträgerinnen einzustellen und dann mit ihnen über das Tragen des Kopftuchs zu diskutieren. Ganz ehrlich, wie kann eine Frau, die sich für die weibliche Emanzipation eingesetzt hat, so etwas sagen. Sie müsste wissen, dass das Kopftuch eine klare Kampfansage an unsere westlichen Werte ist – egal, ob ich es freiwillig oder gezwungen trage. Bei der Freiwilligkeit ist es im Grunde sogar noch schlimmer.

  20. hoffentlich sind die „an den Djihad verlorenen“ auch wirklich in der ersten Reihe angekommen. Dann machen sie keinen Schaden bei einer Wiederkehr.

  21. Der Fettberg läuft jedenfalls nicht Gefahr, aufreizend zu wirken. In Hotpants würde der höchstens Schrecktote bewirken.

  22. OT
    Habe soeben versucht mich etwas schlau zu machen bei betterplace.org oder Politische Bildung BW.
    Bin jetzt ratlos und werde jetzt was ganz rechtes tun weggehen, Bier trinken und dazu ein Schweinesteak essen.
    Ich glaube das wenn ich mehr auf diesen Seiten lese ich ganz vom Glaube falle.
    Das ist ja Manipulation der Meinung mit Staatsgelder.

  23. @ #10 Religion_ist_ein_Gendefekt (11. Jul 2015 18:04)

    Danke, sehe ich genauso. Fand diese Kopftuch-Debatte auch schon immer albern bis peinlich.

    Das Problem ist nicht, dass Mohammedanerinnen Kopftuch tragen, sondern, dass Mohammedaner überhaupt hier sind.

  24. Im Tschad gab es gerade einen islamischen Anschlag mit 15 Toten und über 60 Schwerverletzten!
    Der Suicid-Bomber war mit einer Burka verkleidet!
    Wer sich für den Islam äußert, ist nicht nur ein Realitätsverweigerer, sondern auch ein Vollidiot!
    Islam go home!
    SOFORT!

  25. #10 Religion_ist_ein_Gendefekt (11. Jul 2015 18:04)

    Die ganze bescheuerte Kopftuch-Diskussion ist nur ein Herumdoktern an Symptomen. Mit Kleidervorschriften oder -verboten kommen wir nicht weiter, ja der Versuch ist tatsächlich verfassungsmäßig problematisch. Wir schießen uns damit ins eigene Knie. Das wissen die Moslems ganz genau und nutzen es schamlos aus. Verfassungswidrig, ja -feindlich ist der Islam selbst, und der gehört daher verboten und für immer aus diesem Kontinent verbannt. Dann gelten wieder Menschenrechte und es erübrigt sich der ganze Rest.
    ———————————

    Da gebe ich Ihnen vollkommen recht. Ich wüsste nur gern, wie ein Islam-Verbot durchsetzbar ist. Meiner Meinung nach müsste man nur die „besten“ Suren heranziehen, aber ich wette, das würde vor einem deutschen, europäischen oder sonstigen Gericht nicht reichen. Und sich bei Angola abgucken, wie man den Islam verbietet, ist natürlich weit unter dem Niveau Europas, das geht ja gar nicht. Also, wie wollen Sie das durchsetzen?

  26. #10 Religion_ist_ein_Gendefekt

    „Verfassungswidrig, ja -feindlich ist der Islam selbst, und der gehört daher verboten und für immer aus diesem Kontinent verbannt. Dann gelten wieder Menschenrechte und es erübrigt sich der ganze Rest.“

    Zweck der Möntschenrechte ist die Zerschlagung von Staatlichkeit und die allmähliche Aushöhlung der Bürgerrechte bis zur Beseitigung. Sie dienen der Legitimation, wenn die WWG (westliche Wertegemeinschaft) souveräne Fremdstaaten überfällt, siehe z.B. die Bombardierung Libyens.

    Peter Sutherland (Goldman Sachs), Migränebeauftragter der Möntschenrechtsorganisation der Vereinten Nationen, setzt sich dafür ein, daß jeder Nichteuropäer sich in einem unserer Länder seiner Wahl niederlassen kann – als sein Möntschenrecht – ohne daß irgendwelche Vorbedingungen gestellt werden dürfen.

    http://korrektheiten.com/2012/06/23/peter-sutherland-un-migration-ethnische-homogenitaet-multikulturell/

    https://youtu.be/JaZ7FDr7hD0

  27. #25 daskindbeimnamennennen

    „Ich wüsste nur gern, wie ein Islam-Verbot durchsetzbar ist.“

    Na schön, mal angenommen, „der Islam“ wird hier in unserem Europa verboten. Dann findet man keinen einzigen Koran mehr bei uns, die Moscheen sind verschwunden. Und es wimmelt hier weiter von lauter Negern und Südländern.

    Wenn ich nur einen einzigen recht weltlich orientierten und anspruchsunverschämten Türken der vulgären Sorte Serdan Somuncu sich im Fernsehen als „Deutschen“ aufführen sehe, dann habe ich „den Islam“ bereits vergessen.

    Solche fremden Völker, ob nun weltlich oder religiös ausgerichtete Wüstenländer, gehören einfach nicht hierher. Wundere mich immer, wie wenig es thematisiert wird, daß asiatische Länder wie China, Vietnam, Japan oder Südkorea nicht mit dem BUNTEN Völkermord attackiert werden. Alles Leute, die in überaus hoher Mehrheit das natürliche Bedürfnis haben, mit Leuten in ihrem Vaterland zusammenzuleben, die so ähnlich aussehen und sich so ähnlich bewegen wie sie selber.

  28. „SPD in Berlin“ ?

    Man sagt heute nicht mehr spd in Berlin.
    Heute sagt man dazu Moslembruderschaft.

  29. @ #17 Demokratius (11. Jul 2015 18:25)

    In BaWü treibt die Segregations- und Türkenministerin, Kurdin Bilkay Öney ihr Unwesen. Da sie Alevitin ist, müßte sie gar kein Kopftuch fordern. Sie, die von den Grünen zur SPD wechselte, lügt, Kopftuchtragen sei Integration:

    „“Öney trat für ein Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst ein.[14] In ihrer Eigenschaft als Landesministerin für Integration forderte sie eine erneute Debatte über das Kopftuchverbot. „Früher habe ich gesagt, das Neutralitätsgebot des Staates ist sehr wichtig. Als Integrationsministerin muss ich nun dafür Sorge tragen, dass sich auch die Musliminnen integrieren. Es ist eine Abwägungsfrage.“[15]…““ (wikipedia)

    Eine alevitische Kurdin, angebl. von Türken und andern Vollmuslimen verfolgt macht Türken-/Islampolitik. tz-tz-tz!
    Kaum sitzen solche Islam-Missionarinnen irgendwo fest im Sattel, lassen sie ihre Heuchelmaske fallen.

    Aber ohne Kopftuch dürfen auch sie nicht in die Moschee:
    http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/oeney-relativiert-berichte-keine-initiative-zum-burkaverbot-geplant/-/id=1622/did=14530488/nid=1622/ofxwc6/index.html

    Die Bürgermeisterin von Berlin, Dilek Kolat, hat verboten, daß irgendjmd. sie mit Kopftuch fotografiere. So läuft sie weiterhin Liberalität heuchelnd durch die Gegend und geht mindestens einmal pro Woche zur Turk-Friseuse, ihre Puffmutti-Frisur stylen lassen:
    http://www.bz-berlin.de/artikel-archiv/wie-senatorin-kolat-arbeitslosen-helfen-will

  30. BERATERIN DES BVGs IN DER KOPFTUCH-FRAGE WAR

    die Spd-Trulla aus Steinbrücks Schattenkabinett, die kopftuchlose Muslimbruderschafterin
    Prof. Dr. Yasemin Karakasoglu (Bildung): Die 48-Jährige hat türkische Wurzeln und ist Konrektorin für Interkulturalität an der Bremer Uni.
    https://www.youtube.com/watch?v=Eigcz2nOjBE
    (Videolänge gesamt 1:26 Min.)

    +++++++++++++

    Emma März/Apr. 2006:

    „“Yasemin Karakasoglu selbst ist sehr, sehr weit von wissenschaftlicher Neutralität entfernt und sehr, sehr eng mit der islamistischen Szene in Deutschland verbandelt.

    Es war ihr Gutachten, das beim so genannten Kopftuch-Urteil des Verfassungsgerichtes – bei dem es um die Frage ging, ob Lehrerinnen in deutschen Schulen das Recht haben sollen, in der Klasse Kopftuch zu tragen – den Ausschlag gab für die halbherzige Entscheidung, nichts zu entscheiden.

    Karakasoglu, für die ein Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst eine „deutsche Fatwa“ ist und Kopftuchträgerinnen „glückliche Töchter Allahs“ sind, stützte sich dabei auf eine eigene „wissenschaftliche Untersuchung“, die beweise, dass das islamische Kopftuch absolut vereinbar sei mit einer „modernen Lebensführung“.

    Für diese Untersuchung hatte die Professorin 25 (!) von ihr ausgesuchte türkische Pädagogikstudentinnen nach ihrer Haltung zum Kopftuch befragt.

    Übrigens: Yasemin Karakasoglu selbst wurde noch nie mit Kopftuch fotografiert.
    Seit den 1990ern ist die Erziehungswissenschaftlerin politisch sehr aktiv, seit 2004 hat sie eine Professur in Bremen für „interkulturelle Bildung“.

    WissenschaftlerInnen, die es wagen, auf die Gefahr von Identitätsstörungen und Gewaltbereitschaft islamischer Jugendlicher in Deutschland aufmerksam zu machen, wie Prof. Wilhelm Heitmeyer in einer Studie, greift sie als „rassistisch“ an. Und gern gibt sie über diesen „rassistischen Diskurs“ ellenlange Interviews, zum Beispiel in der Islamischen Zeitung.

    Letzten Monat saß Karakasoglu mal wieder auf einem Podium mit den Freunden und Freundinnen der bärtigen Brüder, wie dem deutschen Konvertiten Mohammed A. Hobohm (Geschäftsführer der König-Fahad-Akademie in Bonn, die der Verfassungssschutz eigentlich geschlossen wissen möchte wg. fundamentalistischer Umtriebe), dem Konvertiten Murat Hofmann (Ex-Botschafter, deklarierter Fundamentalist und Verantwortlicher des Annemarie-Schimmel-Forums) und last but not least Tariq Ramadan (führender islamistischer Theoretiker in Europa).

    Auch Sabiha El-Zayat saß mit auf dem Podium bei diesem „Internationalen Symposium“ am 21./22. Januar 2006 im Bonner Haus der Evangelischen Kirche. (Die mit ihrer übereifrigen Bereitschaft zur Anbiederung, Selbstaufgabe und zum sich Erstickenlassen in der Umarmung der Anderen nochmal ein Extra-Kapitel wäre.) El-Zayat ist die Tochter von Amina Erbakan, Nichte des Islamistenchefs Necmettin Erbakan, Schwester des langjährigen Milli Görüs-Chef Mehmet Erbakan und Ehefrau von Ibrahim El-Zayat, „der als Multi-Manager in ein weitgefächertes islamistisches Geflecht hineinwirkt“ (Raddatz).

    Kurzum, da saßen mal wieder alle beieinander. Und Karakasoglu mittendrin.

    Es wären noch etliche Namen aus dem harten Kern dieser Kreise der Rede Wert, die selbstverständlich auch 2003 bei dem von der grünen Ex-Ausländerbeauftragten Marie-Luise Beck initiierten „Aufruf wider eine Lex-Kopftuch“ dabei waren. Prof. Barbara John zum Beispiel, ehemalige Berliner Ausländerbeauftragte und Initiatorin und Kuratoriumsmitglied der ‚Muslimischen Akademie‘; oder Prof. Ursula Boos-Nünning, Pädagogin von der Uni Duisburg/Essen; oder Prof. Ursula Neumann, an der Hamburger Universität zuständig für „interkulturelle Pädagogik“ (Neumann antwortet der Welt übrigens auf die Nachfrage, ob ihr Forschungen zum Problem der Ehrenmorde bekannt seien: „Man kann nicht über alles forschen“). Oderoderoder. Es sind eben immer dieselben…““
    http://www.emma.de/artikel/multi-kulti-offene-antwort-263225

  31. AUCH NRW KUSCHT VORM ISLAMISCHEN KOPFTUCH:

    SCHULGESETZ RUCK-ZUCK ANGEPASST!!!

    „“Verbot christlicher Werte an unseren Schulen – Abendland kapituliert vor Islamisierung
    10. Juli 2015

    Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vor wenigen Monaten, gemäß welchem muslimischen Lehrerinnen das Tragen von Kopftüchern an Schulen nicht verboten werden dürfe, hat die linksgrüne Landesregierung von NRW brav das Schulgesetz entsprechend angepasst.

    Das sogenannte „christliche Abendland“ unterwirft sich damit wieder ein großes Stück weiter unter die angeblich nicht existente Islamisierung.

    Die Privilegierung christlicher Werte hatte das Karlsruher Gericht erst im März 2015 für rechtswidrig erklärt. In schier unglaublicher Geschwindigkeit haben die nordrhein-westfälischen „Volksvertreter“ soeben den Forderungen des Gerichts Genüge getan. Die sozialistische Einheitspartei votierte, bis auf die Splittergruppe FDP, einstimmig für die Abschaffung der behaupteten Bevorzugung christlich-abendländischer Bildungs- und Kulturwerte, welche gemäß den Herrschaften in den roten Roben nicht mit dem Grundgesetz vereinbar seien…““
    https://koptisch.wordpress.com/2015/07/10/verbot-christlicher-werte-an-unseren-schulen-abendland-kapituliert-vor-islamisierung/

  32. Hauptanliegen dieser Tarnorganisation ist die Einführung eines flächendeckenden islamischen Religionsunterrichts in deutscher Sprache an sämtlichen öffentlichen Schulen. Damit der Koran – Mohammeds Kriegserklärung an die Juden, Christen, Parsen, Polytheisten und Atheisten – jeden Winkel der Republik erreicht.

    ##################

    Genau das sagt das Kopftuch aus.
    Dass man dahinter steht, das unterstützt.
    Dass man Mohammed verehrt und natürlich das, was er vorschreibt, richtig findet.

    Das Kopftuch ist eine öffentliche Beleidigung aller Nicht-Moslems.

    Eine Kriegserklärung.

    Nicht weniger.

    Das muss endlich geächtet und verboten und bestraft werden.
    Und nicht, ihr SPD Schwachmaten, noch ausgebreitet und gefördert.

    Oder denkt ihr genauso, wie Mohammed?

    Man kann doch nicht, wenn das Kopftuch der Trägerin etwas Bestimmtes bedeutet, selbst da irgendeine Deutung reininterpretieren und den eigentlichen Sinn völlig aussen vor lassen.

    Ich empfehle allen Schülern, mit permanentem Stinkefinger der Kopftuchlehrerin gegenüber zu sitzen. So mache ich es auch.

    Wenn das Kopftuch nur ein harmloses religiöses Stück Stoff sein soll, dann ist der Stinkefinger auch nur ein harmloser, ausgestreckter Mittelfinger ohne Beleidigungsaussage.

  33. Es ist alles eine Frage der Grenzen.

    Moslems, die hier leben ziehen sie auch unterschiedlich.
    Die eine will ihre Mohammedverehrung durch ihr Kopftuch zeigen, sagt aber Nein zur Burka.

    Ein anderer sagt, meine Frau soll unter die Burka, sie hat eh nix zu melden und macht das brav, aber zum Kopfabschneiden sagt er Nein.
    (denke ich mal, dass es sowas gibt)

    Meine Grenze ist viel enger gesetzt. Ich bin für klares Kopftuchverbot. Für das Verbot von allem islambezogenen, das mich ebenfalls berührt.
    Denn diese Ideologie will mich verfolgen, vernichten.

    Nun frage ich mich, warum soll ich in meinem Land bereit sein, meine Grenze zu verschieben um einer grenzenlosen Ideologie, die nichts anderes lehrt, als mich einzugrenzen bis hin zur Vernichtung, Vorschub zu leisten.

  34. Islam bedeutet, dass er sagt, seine Anhänger sind recht so. Und zwar als einzige. Nur sie sind richtig. Gleich, wo sie sich aufhalten. Alle anderen sind falsch. Aus Dummheit oder weil sie eben nicht richtig sein wollen.
    Deshalb gehören sie verachtet, ausgebeutet, ausgegrenzt, verfolgt, unterdrückt, vernichtet.
    Egal, wer, egal wo.

    Das muss man doch endlich mal schnallen.

    Dann wird alles andere einfach sein.

    Es ist doch wirklich einfach zu verstehen. Haltet meinetwegen Freundschaft mit Moslems, aber UNSERE Regeln müssen gelten.

    NUR UNSERE.

    Godvernommededom 🙂

  35. Letztlich steht dahinter die Idee des ständigen Dschihad, der von jedem Muslim auf jede Art und Weise gelebt wird.
    Wie umfassend der ständige Dschihad den Alltag bestimmt, das begreifen unsere Toleranz besoffenen Politiker weitestgehend nicht.
    Sie sind nützliche Idioten in einem Spiel, das langsam aber sicher Karte für Karte der weltweiten Islamisierung dient.

  36. #15 12 September 1683 (11. Jul 2015 18:23)

    Das Duzen ist kein Problem; und vielen Dank für das Kompliment! :))

  37. Kaddor und Konsorten sind von >Deutschen< gepamperte Moslems,die nur aus diesem Grunde,ihre Grütze von sich geben können.

  38. Die Aufhebung Kopftuchverbot bei Lehrerinnen hat uns das GG-Gericht aufgedrückt.

    Das Lügen-TV trägt den Irrsinn unter die Menschen.

    Gerade auf HR lügt der Mayzek im Interview die Zuschauer voll.

  39. #29 daskindbeimnamennennen (11. Jul 2015 19:16)

    Also, wie wollen Sie das durchsetzen?

    Wenn ich das wüßte, wäre ich König! Anspruch und Wirklichkeit klaffen in diesem Land, ja im ganzen Westen sehr, sehr weit auseinander. Wie Vorredner schon angemerkt haben, vor gegenwärtigen Gerichten unter diesem politischem Einfluß besteht da in der Praxis keine Chance. Meine Prognose ist schon seit längerer Zeit Krieg. Bürgerkrieg in praktisch allen Städten mit signifikantem mohammedanischen Bevölkerungsanteil. Irgendwo wird sich der Funke entzünden, dann geht alles ganz schnell. Die Pflicht zur Machtübernahme bei erreichter Überzahl ist islamische Doktrin, nicht unsere, daher haben wir keinen Einfluß darauf, wenn wir uns nicht rechtzeitig besinnen den Zug ganz zu stoppen.

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