charlotte-und-fatimaWeil sich die taz angeblich selbst finanziert, muss ihre Themenpalette gezwungenermaßen über die eigene Erlebniswelt aus Hanfparaden, Genderklos und linksalternativen Kräuteranbau-Projekten hinausgehen. Dazu braucht man Charlotte Wiedemann (l.), die ganz Islamien bereist hat. Sie veröffentlicht gerne in der Rubrik „Schlagloch“. Das Loch wird dabei mit dem Kopf in den Redaktionstisch geschlagen. Unten aus dem Loch tropft dann der ein oder andere kolumnenartige Artikel heraus.

Wiedemann steigt beim Thema „Der Islam gehört nämlich schon viel länger zu Deutschland“ erst mal mit der Wahrheit ein, damit der Leser interessiert weiterliest:

Wer heutzutage zum Islam konvertiert, gilt als potenzielle Bombe.

Über den Islam weiß sie durch ihre Reportagen aus Pakistan, Iran, Ägypten, Jemen, Libyen, Saudi-Arabien, Libanon, Türkei, Syrien, Oman, Tunesien, Marokko und halb Afrika natürlich bestens Bescheid. Da muss man sich nicht mehr gesondert kundig machen. An der Journalistenschule hat sie gelernt, wie wichtig es ist, zwischen bekannten und unbekannten Dingen Parallelen zu knüpfen, damit einem das Unbekannte ganz vertraut vorkommt. Der Leser soll kapieren, dass Islam so etwas ähnliches wie Christentum ist. Natürlich darf dabei keinesfalls der Eindruck entstehen, dass das Christentum etwas Positives ist, deswegen wird der Text mit kleinen Seitenhieben gewürzt. Das liest sich dann so:

In den Büchern über die Kolonial- und Missionsgeschichte Afrikas finden wir eine andere Formulierung: Sie nahmen das Christentum an. Ein schöner Ausdruck; da schwingt die Freiheit der Entscheidung mit – Religion als eine Einladung, die sich annehmen oder ablehnen lässt. (Als wär’s so unblutig zugegangen.) Dass die weiße Geschichtsschreibung in diesem Fall nicht von Konversion spricht, hat natürlich einen Grund: die Verachtung der älteren Glaubenssysteme Afrikas. Sie waren Naturzustand, Heidentum, nicht „Religion“ genug, um einen Wechselkurs zu besitzen.

Unter Muslimen ist es gleichfalls üblich, von der „Annahme des Islam“ zu sprechen. Nach islamischer Auffassung wird jeder Mensch als Muslim geboren – das ist die weite Definition von Muslim-Sein: der Mensch als Abbild Gottes, ohne Erbsünden-Konstrukt. Den Islam bewusst anzunehmen, ist dann eine bloße „Bezeugung“ mit wenigen Worten, keine Umwandlung.

Damit sind die Fronten erst mal geklärt: Das Christentum ist schxxx, aber ich benutze es jetzt einfach mal, um den taz-Lesern den tollen Islam anzupreisen.

Da man nicht davon ausgehen kann, dass irgendein taz-Leser auch nur die erste Seite der Bibel gelesen hat, hier die Stelle mit dem Angesicht:

Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie. Gott segnete sie (…)  Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Es war sehr gut.

Was sagt der von Allah rechtgeleitete Mohammed dazu? Nach der authentischen Überlieferung von Umar Ibn al-Khattab (gesammelt von Abu Dawud, at-Tirmindhi und Ahmad, nachzulesen in: Hasan, Ahmad, Sunan Abu Dawud, Band 3, Seite 1318, Nr. 4686) sagte Mohammed:

„Allah zeigte dann auf einige der Nachkommen, welche Er aus Adam und seinen Kindern hervorgebracht hatte, dabei sagte Er: ’Ich habe diese Leute für das Paradies erschaffen und sie werden die Taten der Leute des Paradieses vollbringen.’ Danach zeigte Er auf den Rest und sagte: ’Ich habe diese Leute für das Höllenfeuer erschaffen und sie werden die Taten der Bewohner der Hölle vollbringen.’ Als der Prophet dies sagte, fragte einer der Gefährten: ’O Gesandter Allahs, was ist denn der Sinn, gute Taten zu vollbringen?’ Der Prophet antwortete: ’Wahrlich, wenn Allah einen Seiner Diener für das Paradies erschaffen hat, hilft Er ihm, die Taten der Leute des Paradieses zu tun, solange, bis er eine solche Tat vollbringt und stirbt. Dann setzt Er ihn wegen dieser Tat ins Paradies. Wenn Er aber einen Menschen für das Höllenfeuer erschaffen hat, hilft Er ihm, die Taten der Bewohner der Hölle zu erfüllen, solange, bis dieser eine solche vollbringend stirbt, dann wirft Er ihn deswegen ins Feuer.’

Allah hat die Menschen im Gegensatz zu Jahwe nicht alle „sehr gut“ erschaffen. Allah hat die einen für das Paradies und die anderen für die Hölle geschaffen. Laut Charlottes Definition hat Allah also zwei Gesichter.  Das sollte sie dringend im Sitzkreis mit einem Imam und einem Psychiater ausdiskutieren.

Deutsche Neumuslime legen sich häufig einen zweiten, arabischen Vornamen zu, erstaunlich eigentlich; als brauche das private Bekenntnis einen Akt der Taufe, ein neues Türschild am eigenen Leben.

Klar, jetzt muss das Christentum mit der relativ unverdächtigen Taufe ran. Beim ungebremsten Aufprall auf den Redaktionstisch hat allerdings Charlottes Logik-Zentrum gelitten. Mohammeds Lehre basiert auf der Grundaussage, dass die Bibel eine Fälschung ist, weswegen ihm Allah den offenbarungstechnisch abschließenden Koran übermittelt hat.

Will der Neu-Muslim mit einem Lügennamen wie David, Christian, Peter/Pierre, Paul, Markus, Matthias, Lukas, Johannes oder Michael herumlaufen? Man stelle sich vor, da riefe einer den Namen des heiligen Apostels Petrus quer durch die Moschee, um den neuen Bruder zu begrüßen. Das geht gar nicht. Das beleidigt den Islam. Der Islam lässt sich bekanntlich schon durch Kleinigkeiten beleidigen.

Natürlich gibt es auch biblische Namen, die islamisch erlaubt sind. Nämlich die Namen all derjenigen Figuren, die Mohammed aus der Bibel geklaut hat. „Ibrahim“ zum Beispiel.

Charlotte könnte auch mal ein Jahrhundertprojekt starten und sämtliche Telefonbücher der Türkei nach christlichen Namen durchsuchen. Wir wetten blind, dass sie da nicht viel findet. Gemäß Artikel 3 des Gesetzes Nr. 2525 vom 21.06.1934 sind in der Türkei Familiennamen „fremder Rassen oder Nationen“ verboten. Unter „Rassen“ versteht der Islam bekanntlich andere Religionen, weswegen alle Islamkritiker eben Rassisten sind. Auch Vornamen „fremder Rassen und Nationen“ werden von türkischen Behörden nicht akzeptiert. Deutschland hat letztes Jahr mit einem Gegengesetz reagiert. Konnte man in der taz nichts dazu lesen?

Aufgesetzt niedlich geht es weiter:

Ein Großteil der heutigen muslimischen Welt hat, neudeutsch gesprochen, einen Konversions-Hintergrund, kam der Islam doch zu Zoroastriern, Juden, Christen usw.

Mit usw. meint Charlotte zum Beispiel, dass der Islam auch zu den Jesiden kam. Speziell zu den Jesidinnen.

Tritratrullala, der Islam ist wieder da! Guten Tag, liebe Kinder! Jetzt rufen wir mal alle ganz laut „Islam! Islam! Islam!“ Sind denn auch ein paar Juden vom Stamm der Banu Quraiza hier? Banu Quraiza, wir haben gehört, dass der Islam zu euch kam! Huhu, wo seid ihr denn? Keiner mehr da.

Dann rufen wir jetzt mal ganz laut die Zoroastrier! Hallo, liebe Zoroastrier, die Charlotte hat uns erzählt, ihr habt jetzt einen Konversions-Hintergrund! Huhu, wo seid ihr denn? Wie jetzt… ihr hasst den Islam und seid nach Indien abgehauen? Spielverderber!

Liebe Kinder, jetzt schauen wir mal bei den Christen vorbei. Guckt mal, ganz viele Länder mit Konversions-Hintergrund!

Neudeutsch gesprochen kam der Islam aber nicht bis zu uns. Das ärgert Charlotte sehr. Wenn Deutschland den Islam schon im Mittelalter angenommen hätte, müsste sie heute mit ihrem Kopf keine Schlaglöcher in die Schreibtischplatte hauen, um ihr Geld zu verdienen. Sie hätte stattdessen zehn Kinder, die wiederum 30 Halbgeschwister hätten und könnte deswegen ganz gut vom Kindergeld leben. Außerdem hätte sie eine Kopfwindel an. Falls der Kopf runterfällt (was im Islam leicht passieren kann), fällt er wenigstens weich.

Charlotte kann es gar nicht erwarten, dass der Islam so richtig nach Deutschland kommt. Akribisch beschäftigt sie sich mit seinen ersten Spuren:

Der Islam gehört nämlich viel länger zu Deutschland als die leidigen Debatten über Integration. Die Ahmadiya-Moschee in Berlin-Wilmersdorf war in den 1920er Jahren ein Treffpunkt von Intellektuellen und Literaten, Muslimen wie Nichtmuslimen. Konvertiten gehörten damals zur Elite, es waren Aristokraten darunter, und manche wurden später Mitglieder der NSDAP.

Das ist ja alles wirklich ganz toll. Während die dummen Nicht-Intellektuellen ins Kino und zum Tanzen gingen, bildete sich in dem Berliner Islam-Tempel ein Teil der späteren Nazi-Elite heraus. Sehr beeindruckend.

Charlotte legt uns ein posthumes Buch einer gewissen Fatima Grimm ans Herz, weil man da die schönen Erinnerungen an die erste Islamzeit noch mal in Ruhe nachlesen kann.

Die „Deutsche Muslim-Liga“ wurde 1954 im Restaurant des Hamburger Schauspielhauses gegründet. Die erste Satzung verlangte von Mitgliedern die deutsche Staatsangehörigkeit; der Islam sollte nicht als eine „Ausländerreligion“ wahrgenommen werden, so Fatima Grimm, Veteranin der Liga. Ihre kürzlich posthum erschienenen Erinnerungen „Mein verschlungener Weg zum Islam“ sind in mehrfacher Hinsicht ein Dokument der Zeitgeschichte.

Ein waschechtes Islam-U-Boot, die Fatima. Penibel auf Tarnung bedacht. Schauspielhaus und deutsche Staatsbürgerschaft hört sich auf jeden Fall unverdächtig an.

Die Autorin war ein Täterkind, ihr Vater ein SS-General, Vertrauter Himmlers. Aus seinem Schatten herauszutreten, so formulierte es Fatima Grimm, war eines ihrer Motive für die Hinwendung zum Islam.

Ähm, Himmler? War das nicht derjenige, der den Islam so sehr verehrte?

Und überhaupt: „Täterkind“, was für ein böses Wort. Typischer taz-Jargon. Helga Lili war zu Hitlers Machtergreifung gerade mal ein Jahr alt. Als ihr Vater nach Treblinka telegrahierte „Mit besonderer Freude habe ich von Ihrer Mitteilung Kenntnis genommen, daß nun schon seit 14 Tagen täglich ein Zug mit je 5000 Angehörigen des auserwählten Volkes nach Treblinka fährt“, war sie gerade mal acht. Aber natürlich muss man bedenken, dass da Kinder mit Propaganda berieselt wurden. Ob Islamversteherin Charlotte überhaupt die Brisanz ihrer kleinen Plaudergeschichte kennt?

Das ist kaum anzunehmen, denn sie schwärmt weiter:

In Süddeutschland mieteten die ersten Muslime für islamische Feste Bierlokale an; Moscheen gab es noch nicht. Kopftücher waren unbekannt, die wenigen Musliminnen trugen kurze Röcke.

Ja, das beruhigt uns aber jetzt ungemein. Gibt’s vielleicht auch ein Foto von Helga Lili Wolff alias Fatima Grimm im schlampigen Minirock?

Das Klima war damals unvorstellbar anders als heute: Ägyptische Muslimbrüder wurden, da als Gegner Nassers politisch willkommen, sogar offiziell zur Eröffnung des Oktoberfests eingeladen.

Fatima Grimms Erinnerungen in Gesprächsform sind im Narrabila-Verlag erschienen, seinerseits von einer Neumuslimin gegründet. Auch die Islamische Zeitung, die gerade 20-jähriges Bestehen feierte, geht auf Konvertiten zurück. Deren Beiträge zum geistigen Leben des Islam werden von der deutschen Mehrheitsgesellschaft geflissentlich übersehen – um die eigenen Stereotype nicht zu gefährden.

Das geht ja runter wie Öl. Wo kann man das narrabulierende Buch bestellen? Da fallen doch hoffentlich ein paar Prozente für die taz-Redaktion ab? Für neue Schreibtische zum Beispiel.

Beim letzten Schlagloch ist leider Charlottes linke Gehirnhälfte verrutscht.

Da haben wir also Islamreporterin Charlotte aus der linksversifften taz-Redaktion. Sie schwärmt von der schönen alten Zeit, wo in Berlin Nazis und Islamkonvertiten eine geistige Elite bildeten. Mittendrin in dieser Idylle die kleine Helga Lili, deren Vater Karl Wolff im Führerhauptquartier ein- und ausging.

Er war SS-Obergruppenführer, General der Waffen-SS, Chef des „persönlichen Stabes Reichsführer SS“ und „Verbindungsoffizier der SS zu Hitler“ Und rechte Hand von Islamfreund Himmler. Er starb 1984 als Moslem. Mehr Faschismus geht nicht.

Helga Lili Wolff verwandelt sich mit 26 Jahren zu Fatima und heiratet einen Tschetschenen. Ihr geistiger Ziehvater ist ein ehemaliger Wehrmachts-Imam. Was für ein Zufall.

Vier Jahre vorher ist ihr zweiter Mann zum Islam konvertiert, den sie 1984 heiratete. Fatimas neuer Islam-Ehemann kommt auch aus dem Nazisumpf. Danach Esoterik (Heilpraktiker). Dann Islam. Er ist in Hamburg ein Islam-U-Boot erster Güte, hat das Schächten durchgesetzt. Sein größter Wunsch: „Wenn ich auf den Raststätten an der Autobahn Waschmöglichkeiten für meine Ausscheidungsorgane vorfinde und auf jedem Rastplatz an der Autobahn ein sauberer, nach Mekka ausgerichteter Gebetsplatz bereitgehalten wird.“ Beide hochgradig in den Islambrückenköpfen der Muslimbrüder aktiv.

Eigentlich müssten da bei taz-Charlotte ein paar Alarmglocken klingeln. Jetzt steckt sie den Kopf durch das Schlagloch und schämt sich, weil PI gemerkt hat, dass sie für eine Islam-Nazi-Dschihad-Braut von den in Ägypten verbotenen judenhassenden Muslimbrüdern geworben hat. Vielleicht hat dieses Schätzchen auch schon mal auf Himmlers Schoß gesessen. Auf jeden Fall hat sie Sayyid Qutb inhaliert.

Zitate von der taz-gelobten und vom Verfassungsschutz beobachteten Dschihadistin Fatima Grimm, siehe

Seite 49 ff

» Vergl. auch „Der Dschihad der Fatima Grimm

» Ebenfalls pikant: Dschihadistin Fatima Grimm war Mitglied in Lamya Kaddors „Liberal Islamischem Bund e.V“, siehe Nachruf im Archiv 2013

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71 KOMMENTARE

  1. Die Autorin war ein Täterkind, ihr Vater ein SS-General, Vertrauter Himmlers. Aus seinem Schatten herauszutreten, so formulierte es Fatima Grimm, war eines ihrer Motive für die Hinwendung zum Islam.

    Mal abgesehen von dem vom Autor schon präzise herausgearbeiten Widerspruch in dieser Aussage ist es doch interessant, dass auf der einen Seite Islam nie etwas mit Islam zu tun hat, selbst wenn die moslemischen Täter beim Kopfabschneiden „Allahu akbar!“ brüllen, während für Deutsche selbstverständlich(!) die Sippenhaftung gilt. Darf man die Erzeuger von moslemischen Kopfeintretern eigenlich auch „Tätereltern“ nennen?

  2. Obwohl ich für die taz nur ein müdes Lächeln übrig habe, möchte ich sagen, dass ich dem Satz „der Islam gehört nämlich schon viel länger zu Deutschland“ uneingeschränkt zustimme.
    Er gehört nämlich seit spätestens AH (1933) zu Deutschland. Dazu sehr aufschlussreich das folgende kleine Filmchen.
    http://www.youtube.com/watch?v=xI_B3yLRbMw

  3. Sehr gelungener Artikel, danke dafür.

    Goethe war übrigens auch Mohammedaner, bei Jesus ist das wahrscheinlich, aber Buddha war in jedem Falle einer und entdeckte erst Australien und dann, zusammen mit den ebenfalls muslimischen Ägypterinnen und Ägyptern, Amerika, aber erst, als er zusammen mit Adam die Kaaba erbaut hatte, alles Brüder im Glauben! Judas Ischariot, auch ein Gläubiger, hatte sich übrigens nicht erhängt, sondern in einem Kindergarten in die Luft gesprengt und damit den berühmten römischen Frieden unter Kaiser Augustus herbeigeführt, wobei Augustus auch für das Römische Reich die Gebetsrichtung gen Mekka eingeführt hatte.

  4. Was sagte Frau Alice Weidel, eine neue Beisitzerin der AfD:
    (fast wortwörtlich:)
    „…ach, hören Sie nicht auf die taz. Die taz ist was sie ist. – die taz eben…“

  5. Ein wunderschöner Text! :))

    Vor allem die Herausarbeitung der Fatima Grimm, die auch mit Nadeem Elyas ganz doll dicke war und in der Islamischen Weltliga rumsprang. Also Islam, Moslembruderschaft und Saudi. Mehr Islam geht nicht. Und in ihrer Koranübersetzung hatte sie Texte und Anmerkungen von allen strikten Verfechtern mörderischer islamischer Blutbäder, die die islamische „Gelehrten“-Geschichte so hergibt:

    Abdullah Yusuf Ali, Muhammad Asad, al-Qurtubi, Sayyid Qutb, Daryabadi, Ibn Kathir, Mawdudi, al-Suyuti und Abdul Hameed Siddiqi.

    Heute würde Fatima Grimm im Kalifat des IS rumspringen.

  6. Reichlich empört über die Karten, die das Leben ihr gemischt hat, so als Kind eines Nazi-Führers, geht die kleine Fatima Grimm in ihrer (Gut-)Menschwerdung hin und … tritt, familiär gesehen, selber ins nächste (faschistische) Fettnäpfchen.

    Was lernen wir daraus?
    Es gibt eben Familien, für die die Menschwerdung ein weiter, weiter Weg ist.
    Asozial bis ins Mark verabreichen die Väter ihren Kindern ihre klebrig-stinkenden Charakterbildungs-Systeme bis in die zigste Generation.
    So verklebt werden die Kinder dann Muslime, Journalisten oder treten den örtlichen etablierten Parteien bei („Ich habe nichts, ich kann nichts – bitte gewährt mir die bei euch üblichen Privilegien einer Parteimitgliedschaft, damit auch ich von den Lebensleistungen der Normalbürger und deren beständiger ehrlicher Arbeit schmarotzen kann“).
    Kein Grund für Charlotte Wiedemann ihren Konsumenten diese Pille nicht als schmackhaft zu verkaufen.
    Frei nach dem Motto: Millionen Fliegen können nicht irren!

  7. Hirntote linke NichtsnutzIN, absolut realitätsresistent. – Sind solche „Journalisten“ es wert, sich so ausführlich mit ihnen zu beschäftigen? Welcher normale Mensch liest solchen Schmarrn?

  8. Was für eine hohle Nuss.
    Wenn man ihren Artikel liest könnte man fast denken, die Geschichte wäre 1945 anders ausgekommen… :/

    Eigentlich schon traurig das man in Deutschen Zeitschriften Islamisten immer glorifizieren und/oder in Schutz nehmen kann und auf der anderen Seite ist man gleich das Böse in Person wenn man es wagt sich bürgerlich zu äussern…

  9. Der Naturzustand des Heidentums herrschte auch hier. Wir alle haben einen „Konversionshintergrund“, und der war spätestens seit Chlodwig genauso mit Blut getränkt. Lassen wir also mal die Kirche im Dorf (sic). Die Kritik an der beispielhaften Intelligenzbestie bleibt davon unberührt, aber jeder solche Schrieb aus christlicher Sicht versucht uns ganz genauso einen Bären aufzubinden, von wegen unserer Wurzeln und so. Das ist schade! Denn auf diese Weise kommt kein Respekt auf.

  10. Es ist schon mal an Absurdität nicht mehr zu überbieten, sicher auch in Zukunft nicht, dass die angebliche Fälschung schon an die 700 Jahre vorm Original das Licht der Welt erblickte.
    Mit der gleichen Logik könnte ich heute ein paar Bleistiftskizzen irgendwelcher Maschinen malen und behaupten, Leonard da Vinci hätte mein Gekritzel gefälscht. Höchstwahrscheinlich würde ich dann in die geschlossene eingeliefert.

  11. Wenn Deutschland den Islam schon im Mittelalter angenommen hätte (..)Sie hätte stattdessen zehn Kinder, die wiederum 30 Halbgeschwister hätten und könnte deswegen ganz gut vom Kindergeld leben.

    Das mit dem Kindergeld kann ja wohl nicht stimmen. In welchem islamischen Land gibt es denn Kindergeld? Das Geld müsste ja jemand erst erwirtschaften, dem man es dann abnehmen kann. Es sei denn man hält sich eine Schar Ungläubige als Arbeitssklaven.

  12. Es bleibt nur zu hoffen, dass wenn die gesamte Ordnung im Staate kippt und als Folge daraus das Kriegsrecht ausgerufen wird, dann all diese Befürworter der Islamisierung und Helfer der Invasoren vor ein Kriegsgericht gestellt werden. Angefangen bei Merkel, Fahimi, Roth und Kosorten!

  13. An die liebe Charlotte:

    Hast du Allah in der Birne,
    bleibt kein Platz mehr fürs Gehirne!

  14. Die Taz-Reporterin mag den Islam hier schönschreiben so viel sie will, aber aus Norwegen zum Beispiel kommt die Nachricht, dass seitdem eine konservative Regierung rigoros kriminelle Muslime (mit ganzer Sippe) ausweist, die Kriminalitätrate um ganze 31% in den sechs ersten Monaten dieses Jahres, gesunken ist!!

    Das sind Fakten und keine pro-islamische, gutmenschliche Propaganda!

    Diese Islamophilie bei der TAZ ist einfach unglaublich…………

  15. Früher war es der Iran,jetzt ist es eine Dschihadistin.Enden wird es dann wie im Iran am Baukran,denn der Baukran-Sozialismus ist der Höhepunkt links-linker Sozialismus-Experimente des 20.Jahrhunderts,diese müssen jetzt unbedingt fortgeführt werden;zwischen Weltfaschismus und faschistischem Islam;dahin führt es,das ist es!Ja, das soll es sein!LOL!(ironie off)

  16. OT

    Es zeichnet sich so langsam ab, daß Deutschland allein in diesem Jahr nicht von 500.000, sondern von bis zu einer Millionen Invasoren überrannt wird. NRW hat gerade seine Zahlen korrigiert, es rechnet allein für das eigenen Bundesland mit mehr (!) als 100.000:

    Nur in der vergangenen Woche registrierte die für NRW zuständige Bezirksregierung in Arnsberg 4000 neue Flüchtlinge – mehr als je zuvor. Inzwischen schließen die Behörden nicht mehr aus, dass in diesem Jahr mehr als 100.000 Flüchtlinge nach NRW kommen.

    Die schleppen frohgemut Muff und Schlupp ein:

    Neun der 20 Erstaufnahmeheime für Flüchtlinge in NRW sind wegen Windpocken und Magen-Darm-Infektionen geschlossen. Die Überbelegung in den Einrichtungen wird immer dramatischer.

    http://www.derwesten.de/politik/notlage-in-fluechtlingsheimen-spitzt-sich-zu-die-meisten-kommen-nach-westfalen-id10861669.html

    Hamburg knallt gerade die ganze Stadt mit neuen Invasionsstützpunkten zu, 9000 neue Plätze sollen bis Jahresende enstehen. Und Scheele, die Hohlnuß, schwadroniert:

    Angesichts dieser enormen Herausforderung für die Stadt wünschte sich der Senator, es möge doch bitte niemand auf der Flüchtlingsproblematik sein „parteipolitisches Süppchen kochen“ oder gar mit dem Thema „zündeln“.

    Doch. Das Thema gehört ganz oben auf jede Agenda und den Volkszertreten, die uns das eingebrockt hat, gehört verbal Feuer unter den Mors! Und die Horden abgelehnt, abgeschoben und die Grenzen geschlossen!

    http://www.abendblatt.de/hamburg/article205453429/Wo-Hamburg-Fluechtlinge-unterbringt.html

  17. #13 Babieca (08. Jul 2015 10:26)

    Ja, aber der war wohl Schiit, darum stimmte das auch mit der Mondlandung nicht, deren Lügen stellt das Kalifat jetzt ja allahseidank richtig.
    Erster Mann auf dem Mond war ein deutscher SS-Mann sunnitischer Glaubensrichtung, das war schon 1936 anläßlich der von Mohammed eingesetzten Olympischen Spiele.

  18. #23 Babieca

    Die Folge eines Vakuums.
    Deutschland wird nicht regiert, sondern zugrunde gerichtet.

  19. Schade, dass die grünedumme und buntdoofe Charlotte Wiedemann nicht die Reportagen vom Der Tahrir-Platz in der ägyptischen Hauptstadt Kairo bei den Unruhen des „Arabischen Frühlings“ im Jahr 2011 gemacht hat.

    So hat es nur eine französische, eine US-Reporterin und auch ägyptische Frauen von den Moslems bunt kulturell bereichert worden.

    Eigentlich Schade!

    Tahrir-Platz in Kairo: Französische Reporterin wurde sexuell belästigt

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/tahrir-platz-kairo-franzoesische-reporterin-dridi-sexuell-belaestigt-a-862541.html

    Übergriffe auf Tahrir-Platz: US-Reporterin schwer misshandelt

    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/uebergriffe-auf-tahrir-platz-us-reporterin-schwer-misshandelt-a-745924.html

    Vergewaltigungen auf dem Tahrir-Platz in KairoIm Revolutionsgetümmel werden Frauen zu Freiwild

    http://www.focus.de/politik/ausland/krise-in-der-arabischen-welt/aegypten/tid-32280/vergewaltigungen-auf-dem-tahrir-platz-in-kairo-im-revolutionsgetuemmel-werden-frauen-zu-freiwild_aid_1039335.html

    «Ich wurde mit den Händen vergewaltigt»

    Nach dem Sturz des ägyptischen Präsidenten Hosni Mubarak war die US-Reporterin Lara Logan in Kairo sexuell attackiert worden. Jetzt erzählt sie, wie schlimm es wirklich war.

    http://www.20min.ch/news/dossier/tunesien/story/-Ich-wurde-mit-den-Haenden-vergewaltigt–15635227

    🙂 🙂 🙂

  20. OT
    G’tt steh uns bei, der Kanzler ist auf Staatsreise in den Balkan.
    Reiseziele:

    **Albanien, Mitglied der OIC (Organisation Mohammedanischer Staaten)
    **Serbien
    **Bosinien-Herzogowina
    Gemeinsam haben die drei Staaten das sie im Ranking der FailedStatesWertung unter „HIGH WARNING“ aufgeführt, EU-Beitrittskandidaten und Herkunftsländer der Hälfte aller Asylbewerber in Deutschland sind.

    Mein Rat: „Haltet Euer Geld fest.“

    Griechenland hat uns mit einem Ranking von LESS STABLE gerade 80.000.000.000 EURO gekostet und wird uns weitere 80.000.000.000 EURO kosten.
    Ein Ranking von HIGH WARNING wird uns noch ‚teuerer‘ bis ‚unbezahlbar‘ kommen.

  21. Köstlicher Text, tolle Satire, dabei bitter, weil es so wahr ist…. am besten gefällt mir, wie nach der Darstellung der Nazi-Karriere des Vaters gesagt wird, er sei als Moslem gestorben – „mehr Faschismus geht nicht“! Ha! Wer ist der Autor?

  22. der Extremismus mit Islamhintergrund liegt knapp 17fach höher als der nichtislamische…

    In Deutschland legt der Verfassungsschutz jedes Jahr einen Bericht über die diversen in der BRD beobachteten Extremisten getrennt nach Sparten vor.

    Ende Juni 2015 gab es den Bericht für das Jahr 2014. Die Hauptgruppen über die jährlich berichtet wird:
    a) Rechtsextremisten
    b) Linksextremisten
    c) Islamisten

    Wenn man sich nun die bekannt gegebenen Zahlen anschaut, so sind die Rechtsextremisten mit einem Potential von 22.150 Personen die kleinste Gruppe, die Linksextremisten sind mit 28.000 die mittlere, die größte Gruppe sind die Islamisten mit knapp 44.000. In diesem Sektor werden insgesamt vierzehn Gruppierungen aufgezählt, bei vieren davon hat man allerdings nicht einmal Schätzzahlen.

    Die Links- und Rechtsextremisten umfassen zusammen also rund um 6.000 Personen mehr als das Islamistenpotential ohne die Islam-Gruppen, deren Extremistenanzahl dem Verfassungsschutz gar nicht bekannt ist!
    So und nun denken wir nach, wieviele Muslime gibt es in Deutschland und wieviele Nichtmuslime?

    95 % sind Nichtmuslime, rund fünf Prozent sind Muslime. Was heißt, dass das islamische Extremismuspotential praktisch umgekehrt proportional zum Bevölkerungsanteil ist: Denn auf den jeweiligen Bevölkerungsanteil gerechnet sind knapp sechs Prozent des vom Verfassungsschutz beobachteten Extremistenpotentials dem Links- und Rechtsextremismus zuzurechnen und 94 % dem Islambereich.

    Wie hat dieser Tage Frau Bundeskanzler Merkel voller Freude verkündet? Beim islamischen Fastenbrechen meinte sie: „Der Islam gehört unzweifelhaft zu Deutschland!“

    Noch unzweifelhafter ist: Auf 1.000 Nichtmuslime kommt (mit 0,65) ein zweidrittel Extremist, auf 1.000 Muslime kommen knapp 11 Extremisten. Genauer: von 1.539 Nichtsmuslimen wird einer vom Verfassungsschutz beobachtet, bei den Muslimen ist es einer von 92.

    Aber das hat bestimmt wieder einmal mit dem Islam rein gar nichts zu tun! Bisher war allerdings diesbezüglich den Medien gar nichts zu entnehmen. Vermutlich weil es die meisten Journalisten nicht so sehr mit dem Rechnen haben: wenn 95 % der Bevölkerung 50.000 Extremisten hervorbringen und fünf Prozent 44.000 plus eine unbekannte Zahl noch nicht ausgeforschter Extremisten, dann macht man sich gar keine Sorgen. Immerhin wohl nicht deshalb, weil man das für eine zu Deutschland gehörende multikulturelle Bereicherung hält, sondern weil man einfach zu blöd für Proportionalrechnungen ist.

    http://www.atheisten-info.at/infos/info2538.html

  23. #23 babieca

    Lese gerade die Berichte in der WAZ.
    Mir ist schlecht!
    Es kommt der Tag, da werden die Völkerwandere auf die vielen leer stehenden Häuser in Essen verteilt.
    Die Innenstadt, Altendorf und Altenssen sind regelrechte Slums. Meine Kollegen ziehen von dort weg. Die Mietpreise in den „noch ruhigen“ Gegenden steigen zusehens bzw. man bekommt nicht mal mehr freie Wohnungen.

    Aaaaaaa 🙁

  24. #25 aristo (08. Jul 2015 10:54)

    Das muß man sich mal vorstellen: Da beschließen reihenweise Steinzeit-Staaten, mal eben so mit ihren primitiven Völkern nach Deutschland überzusiedeln. Latschen hier einfach rein, murmeln „Asyl“ und zack, ist der Drops gelutscht.

    Und ALLE deutschen Politiker mit Amtsgewalt stellen sich hin, zucken mit den Achseln und sagen „Da kann man nichts machen, das ist so.“

    Ich schlage vor, die Bundeswehr sofort aufzulösen, da überflüssig (Verteidigung des eigenen Staatsterritoriums). Außerdem ist Art. 56 GG (Amtseid der Politiker) zu ändern in:

    „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wehe des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen verringern, Schaden ihm zufügen, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes mißachten und auflösen, meine Pflichten vernachlässigen und Gerechtigkeit gegen jedermann außer gegen Deutsche üben werde. Inschallah.

  25. #29 alles-so-schoen-bunt-hier (08. Jul 2015 11:05)
    Köstlicher Text, tolle Satire, dabei bitter, weil es so wahr ist…. am besten gefällt mir, wie nach der Darstellung der Nazi-Karriere des Vaters gesagt wird, er sei als Moslem gestorben – „mehr Faschismus geht nicht“! Ha! Wer ist der Autor?

    Die Vita der Dame ist selbsterklärend, was ihre Ansichten angeht:
    Ausbildungen:
    Hamburger Journalistenschule (heute Henri-Nannen-Schule), als ob das noch nicht reicht, kommt’s jetzt richtig dicke:
    Magister der Sozialpädagogik, Soziologie und Politologie, Universität Göttingen.
    Und wem das noch nicht genug ist:
    Gründerin der interkulturellen NGO „Sawasya“ (www.sawasya.de)

    Zu recherchieren, wer diese NGO finanziert, erspare ich mir mit Hinblick auf mein Verdauungssystem lieber.
    Quelle:
    http://www.charlottewiedemann.de/vita

  26. #23 Babieca (08. Jul 2015 10:48)
    OT

    Es zeichnet sich so langsam ab, daß Deutschland allein in diesem Jahr nicht von 500.000, sondern von bis zu einer Millionen Invasoren überrannt wird. NRW hat gerade seine Zahlen korrigiert, es rechnet allein für das eigenen Bundesland mit mehr (!) als 100.000:

    Nur in der vergangenen Woche registrierte die für NRW zuständige Bezirksregierung in Arnsberg 4000 neue Flüchtlinge – mehr als je zuvor. Inzwischen schließen die Behörden nicht mehr aus, dass in diesem Jahr mehr als 100.000 Flüchtlinge nach NRW kommen.
    […]

    Auch wenn ich diesen Beitrag vor ca. 5-6 Monaten schon einmal schrieb, er wird immer aktueller und vor allem, reeller:

    Ein kleiner, (un)realistischer Ausblick auf die nächsten 7-10 Jahre gefälligst? Hier ist er:

    1.) Deutschland wird mit immer mehr „Flüchtlingen“ , die vor allem junge aggressive Männer aus Afrika und Grossfamilien vom Balkan sein werden, geflutet.
    Dazu kommt ein erleichterter Familiennachzug aus der Osttürkei, sowie massenweiser Zuzug von Kurden, die ebenfalls in Grossfamilien einreisen werden.

    2.) Nahezu alle der Zugezogenen werden sich in den Großstädten niederlassen wollen und es auch tun.

    3.) Die meisten der Normalbürger, die es sich leisten können, werden aus den Großstädten in die ländlichen Gegenden wegziehen, wodurch diese Regionen durch den Zuzug von arbeitenden Durchschnittsbürgern erst einmal einen temporären wirtschaftlichen Aufschwung und eine erhöhte Lebensqualität erfahren werden.

    4. )es wird großflächig versucht, die in den Großstädten verbliebenen Normalbürger durch Mobbing und Terror aus ihren Wohnungen zu vertreiben.

    5.)die Polizei und Gerichte werden es irgendwann aufgeben, dagegen etwas zu unternehmen.

    6.) wenn 5.) eingetreten ist, werden in den Großstädten die dort verbliebenen Normalbürger einfach aus ihren Häusern und Wohnungen vertrieben, ohne dass noch die Polizei erscheint.

    7.) die Lohnnebenkosten, direkten und indirekten Steuern und sonstige Abgaben werden für die Arbeitnehmer in absurde Höhen steigen, um die Sozialkassen weiter finanzieren zu können

    8.) Die Sozialkassen implodieren, weil alleine die Finanzierung der Mieten und Nebenkosten
    für die mit „Flüchtlingen“ belegten Wohnungen in den Großstädten unmöglich geworden ist, da dort kaum noch Arbeitnehmer leben, die dort ihre Lohnsteuer abführen und somit den Kommunen keine finanziellen Mittel mehr zur Verfügung stehen

    9.) Es herrscht Anarchie, das Staatswesen existiert noch auf dem Papier und jeder muss zusehen, wo er bleibt und wie man überlebt.

  27. #35 Das_Sanfte_Lamm (08. Jul 2015 11:23)

    Auch wenn ich diesen Beitrag vor ca. 5-6 Monaten schon einmal schrieb, er wird immer aktueller und vor allem, reeller

    Ja, die Entwicklung beschleunigt sich rasant. Vor allem, weil es mal wieder so eine exponentielle Kiste ist (was jeder hier gesehen hat, nur nicht die „Behörden“).

    Inzwischen dürfte jeder Slumneger von Lagos bis Nairobi und jeder Slumbewohner von Karachi bis Kalkutta wissen – und überhaupt jeder Bewohner der 3. Welt, daß er in Deutschland ab Tag eins seines Auftauchens ohne die geringste Gegen- und Eigenleistung ab sofort und dauerhaft die volle Leistungspalette des von Deutschen für Deutsche geschaffenen Sozialstaates bekommt – und zwar in einem Maße, wie sie dafür keulenden Deutschen nicht zuteil wird: Recht auf Geldleistungen nach Hartz 4, kostenlos Essen, Unterkunft, Strom, Wasser, Internet, kostenlose Krankenversorgung, Kindergeld, Kindergartenplatz, Schulplatz (Irrsinn: „Schulpflicht“ gilt auch für Asylerschleicher, das „Recht“ auf einen Kindergartenplatz auch), demnächst auch Job und natürlich Wohnung hat.

    Daß die deutsche Polizei und erst recht deutsche Richter gegen ihn nichts unternehmen, daß er kriminell bis zum Abwinken sein darf, das NICHTS, aber auch gar nichts, was er anstellt, sein Asylverfahren negativ beeinflussen darf, daß die deutsche Bevölkerung entwaffnet, duldsam und schafsfriedlich ist, die deutschen Gerichte milde, die deutschen Knäste Paradiese und eine Abschiebung selbst bei Nein zum Asylantrag unmöglich ist.

    Daß alle Kirchen beim Bleiben helfen, daß die komplette Asylindustrie samt Anwälten beim Bleiben helfen, und daß das Geld vom Himmel fällt.

    Daß so ein System ab einem bestimmten Punkt blitzartig in Bruchteilen von Sekunden kollabiert, ist jedem Realo klar.

  28. Mal wieder Großfamilien:

    Schlägerei führt zu Polizei-Großeinsatz
    Ahlen (gl) – Eine Schlägerei zwischen zwei Männern hat in der Nacht zum Mittwoch in Ahlen zu einem Großeinsatz der Polizei geführt. Die Beamten hätten mit Pfefferspray einschreiten müssen, um die Situation unter Kontrolle zu bekommen, heißt es in der Pressemitteilung.

    http://www.die-glocke.de/lokalnachrichten/kreiswarendorf/ahlen/Schlaegerei-fuehrt-zu-Polizei-Grosseinsatz-e49012de-277b-4328-803d-8fed3146fb12-ds

  29. Veröffentlicht am 07.07.2015
    Ein neuer Trend breitet sich rasend schnell über die sozialen Netzwerke unter dem Hashtag #StopTerrorismInChina aus. Er zeigt den angeblichen brutalen Umgang der chinesischen Regierung mit den Uiguren in der größten Provinz Chinas, Xinjiang. Obwohl es des Öfteren zu Konflikten in der Region kommt, ist nicht alles so, wie es scheint, vor allem in den sozialen Netzwerken. Kein anderer als der umstrittene US-Milliardär George Soros und seine Handlanger stecken hinter den Aktionen. Zwischen uigurischem Nationalismus und Islamischem Terrorismus ist ihm alles recht, den chinesischen Staat in die Knie zu zwingen, bevor es zu einer militärischen Allianz mit Russland kommen kann. Ein Kommentar von Nicolaj Gericke vom fehlenden Part.

    https://www.youtube.com/watch?t=75&v=MSEa-mkzf0I
    <<<<<<<<<<<<<<<

    da kommt dann wieder die Frage auf warum die vielen Asylschmarotzer hier in Europa sind ? Oder besser wer sie hier her treibt ? Und zu welchen Zweck sie gebraucht werden ?

  30. TYPISCHER FALL von Journalistin UND Aktivistin.

    http://www.sawasya.de/
    Sawasya (arabisch) bedeutet Gleichheit.

    Sawasya gGmbH ist eine private, gemeinnützige Initiative. Sie fördert in interkulturellen und interreligiösen Beziehungen den Gleichheitsgedanken als ethisches Prinzip und als intellektuelle Herausforderung.

    Das ist lange her, dass Journalisten „unparteiisch“ sein sollten. So ein Lebenslauf ist für eine „Journalistin“ absurd. Für eine Politikerin wäre es OK.

  31. #26 Babieca (08. Jul 2015 11:03)

    Das ist alles gar nichts im Vergleich zu einer realen Episode aus der afrikanischen Raumfabrt; hier speziell des ambitionierten Space Programs Ugandas.

    Immerhin hatte man dort schon mal die erste afrikanische Frau in den Weltraum befördern wollen.

    Obgleich deren Training eher an das Training der Blechbüchsenarmee erinnerte…

    Egal, das Ganze scheiterte dann eh daran, dass sie schwanger wurde.

    Kennst du die Story? Ich hab jetzt nur einen Link auf die Daily Mail bei der Hand:

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-2069222/Not-exactly-NASA-Ugandan-space-chief-builds-test-craft-mothers-yard-says-shuttle-orbit-2015.html

  32. Klasse-Artikel!
    Für mich bestätigt sich damit: Islamismus = Faschismus = Satanismus.

    @ #28 notar959 (08. Jul 2015 11:05)

    So ist es gewollt, so wird es kommen. Wir sollen alle auf den gleich-armen Sklaven-Status gebracht werden.

    Zum Columbiabad hier noch ein Bericht der Berliner Abendschau von gestern:

    https://www.rbb-online.de/abendschau/

    Sehr erstaunlich, dass der Rotfunk diesen Bericht gebracht hat, sieht man daran doch ganz deutlich, welche „Gäste“ sich dort offenbar das Hausrecht herausnehmen.
    Ich würde das Bad deshalb der daneben befindlichen Moschee schenken, samt voller Verantwortung, d.h.keine Polizei, keine Rettungskräfte usw.

    Auch der Berliner Nobel-Bezirk Zehlendorf bekommt sein Wohnheim. Deshalb wird von den Rot-Grünen zum „Willkommensfest“ eingeladen.
    Einer der Programmpunkte:
    Arabisch für Deutsche!

    Und in den Zehlendorfer Hausbriefkästen verteilen nun die LIES!-Aktivisten ihr Propagandamaterial.

    Aber nein – es findet natürlich keine Islamisierung statt. Das sehen wir nur alle gaaanz falsch.

  33. Super PI-Artikel! Vielen, vielen Dank! Jetzt blicke ich endlich besser bei dieser Charlotte Wiedemann durch!!!

    ++++++++++++++++++

    So sind Kommunisten, sie benutzen selbst die Wahrheit, die sie partiell zugeben, um bestehende Gesellschaftssysteme zu kritisieren, sogar schwarze, wenn man damit Europa und Amerika, alle Weißen, jedoch nie wirklich den Islam, anprangern kann!

    Das dämmerte sogar mir, trotz Verwirrspiels des nachfolgenden Wiedemannschen Artikels, den ich mir so abspeicherte:

    „“…Dass es hingegen die stumme Macht der Verhältnisse sei, die alternativlos in die Migration treibe, “weil wir sonst verhungern”, ist eine Selbststilisierung für die Kameras weißer Fernsehteams…

    Die Überweisungen der Migranten, mit weltweit 337 Milliarden US-Dollar(11) viel höher als die offizielle Entwicklungshilfe, ernähren Millionen Familien, lindern Armut, versorgen viele Dörfer mit dem Nötigsten…

    Und dass mehr staatliche Entwicklungshilfe Migration überflüssig machen würde, ist wiederum ein Mythos – gut gemeint, aber wissenschaftlich nicht haltbar. Migration nimmt mit steigendem Entwicklungsstand noch zu;…

    Manche junge Migranten sehen sich reziprok als Kämpfer, als Soldaten in diesem Krieg. Ihre verunglückten Kameraden nennen sie “Gefallene”…

    Die SCHLACHT müsste anderswo geschlagen werden. Wenn die jungen Leute mit der Kraft, dem Wagemut und der Hartnäckigkeit, die sie durch die Sahara und über die Meere treibt, ihren Regierungen entgegenträten…””
    http://mali-infos.blog.de/2011/09/05/mythen-der-migration-charlotte-wiedemann-harraguantanamo-le-voyage-d-ilyess-11784126/
    [Charlotte Wiedemann vermeidet das verräterische Wort “Islam”, denn dann müßte sie auch(!) über die koranische Missions- und Welteroberungspflicht, über Polygynie und Geburtsislam, Unterwanderungs-, Vergewaltigungs- und Schmarotzertumsdschihad nachdenken.]

    Ich wußte vor paar Wochen noch nicht, wie link(s) Wiedemann ist, stufte sie jedoch richtigerweise als Linke ein. Außerdem ist sie fanatischer Mali-Fan; vermutl. zum Islam konvertiert, keimte gleich in mir auf.

    +++++++++++++

    Im Islam ist der Mensch nicht Abbildung Allahs!!! Das wäre mir neu, denn Allah hat im Islam gar kein Gesicht, keine Gestalt.

    „das ist die weite Definition von Muslim-Sein: der Mensch als Abbild Gottes“
    Kann die verbiesterte weißen- u. christenhassende Wiedemann dies mit einem einzigen Zitat belegen???

    DER MUSLIM = jmd., der sich Allah unterwirft
    de.wiktionary.org/wiki/Muslim

    Im Islam ist der Moslemmann Knecht/Sklave Allahs: (Abd Allah/Abdullah) und die Moslemfrau unwürdig, ins Allah-Paradies zu kommen. Falls Muslimas doch, mit erheblichen Nachteilen, als eifersüchtige Zuschauerin/ausgeschlossene Randfigur der Orgien(Saufen, Sex mit 72 Jungfrauen u. Unterhaltungsknaben/Mundschenken so schön, wie Perlen in Muscheln) ihres Mannes.

    Musliminnen bekommen nur ihren Gatten im Islam-Paradies u. wenn er ihren Eintritt befürwortete, weil er nur Gutes über sie zu berichten weiß. Leider hat der Alte keine Zeit für seine irdisch verbrauchten Weiber.

    Mohammed sah, daß die Hölle voller Frauen war:

    „“Es wurde berichtet, dass Abu Sa`iid al-Khudri sagte: „Der Gesandte Allahs (Allahs Frieden und Segen seien auf ihm) ging am Tag von `Id al-Adha oder `Id al-Fitr[sic! Leute denkt daran am Ramadan-Eid/ugs. Zuckerfest, wenn Ihr mit Muslimen freßt!] hinaus zur Musalla. Er ging an den Frauen vorüber und sagte:

    `Oh ihr Frauen! Gebt Almosen, denn ich habe gesehen, dass ihr die Mehrheit der Bewohner der Hölle bildet.` Sie fragten: `Warum ist das so, oh Gesandter Allahs?` Er erwiderte: `Ihr flucht ständig und seid undankbar gegenüber euren Ehegatten. Ich habe niemanden gesehen, der mangelhafter an Intelligenz und religiösem Einsatz ist als ihr. Ein vorsichtiger Mann kann durch einige von euch in die Irre geführt werden.`

    Die Frauen fragten: `Oh Gesandter Allahs, was ist mangelhaft an unserer Intelligenz und unserem religiösen Einsatz?` Er sagte: `Ist es nicht so, dass das Zeugnis von zwei Frauen dem Zeugnis eines Mannes entspricht?` Sie antworteten: `Ja.`

    Er sagte: `Das ist der Mangel ihrer Intelligenz. Ist es nicht so, dass eine Frau während ihrer Periode weder beten noch fasten kann?` Die Frauen antworteten: `Ja.` Er sagte: `Das ist der Mangel ihres religiösen Einsatzes.`“ (al-Bukhari #304). Quelle: arrayyana.wordpress.com/2010/…s-manner-sein/
    (ahlu-sunnah.com)

    +++++++++++++++

    Im Islam gibt es keine Heilsgewißheit. Mondgötze Allah vergibt seine Barmherzigkeit u. Gnade nach Laune, nach Lustprinzip, wie er gerade Bock hat, wem er will; Koran:

    3;26 „“Sprich: „O Allah, Herr der Herrschaft, Du gibst die Herrschaft, wem Du willst, und Du nimmst die Herrschaft, wem Du willst. Du erhöhst, wen Du willst, und erniedrigst, wen Du willst. In Deiner Hand ist alles Gute. Wahrlich, Du hast Macht über alle Dinge.“““

    Islamische Heilsgewißheit nur für Krieger, die im physischen Kampf für Kriegsgott Allahs Sache gestorben sind, bluttriefende Hände haben, für Mörder(Dschihadisten, Mudschaheddin) inmitten frischer Tat!!!

    Wer wie Allahs Kurier Mohammed, durch Gift aus Frauenhänden starb, kommt nicht garantiert ins Allah-Paradies.

    9;19 „“Wollt ihr etwa die Tränkung der Pilger und die Erhaltung der heiligen Moschee (den Werken) dessen gleichsetzen, der an Allah und an den Jüngsten Tag glaubt und auf Allahs Weg kämpft? Vor Allah sind sie nicht gleich…““

    9;20 „“Diejenigen, die glauben und auswandern und mit ihrem Gut und ihrem Blut für Allahs Sache kämpfen, nehmen den höchsten Rang bei Allah ein; und sie sind es, die gewinnen werden.““

    3;27 „“Doch hernach kehrt Sich Allah gnädig dem zu, dem Er will; und Allah ist Allvergebend, Barmherzig.““

    „“Mohammed wurde von intensiven Zweifeln an seiner Erlösung geplagt. Im Hadith (Sahih al-Bukhari 5.58.266) gibt Mohammed dies gegenüber einer Frau, die den Tod eines lieben Menschen betrauert zu…

    „Was ihn betrifft, bei Allah, der Tod hat ihn ereilt, und ich hoffe das Beste für ihn. Bei Allah, obwohl ich der Gesandte Allahs bin, weiß ich doch nicht, was Allah mir tun wird.“““
    http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/texte/islam_paradiesvorstellungen.html#Heilsungewissheit

    ++++++++++++++++++

    „“Auch die Islamische Zeitung, die gerade 20-jähriges Bestehen feierte, geht auf Konvertiten zurück.““

    Schlimme Islamkonvertiten treten dort auf, z.B. der Ex-Volkshochschulen-Leiter Wolf Dieter „Ahmed“ Aries(Sproß einer preuß.-ev. Familie), er habe mit 13 den Islam entdeckt, sei dann, manchmal auch mit 14, 15 oder 16, konvertiert.). Aries schwärmt von seiner Laufbahn bei der Bundeswehr:

    „“Zwischen Kultur, Identität und Geschichte: ein philosophisches Gespräch zwischen Wolf Ahmed Aries und Sulaiman Wilms
    19.12.2014 Zwischen Kultur, Identität und Geschichte: ein philosophisches Gespräch zwischen Wolf Ahmed Aries und Sulaiman Wilms
    „Uns zeichnet die Grundspannung im Gebet aus“

    Im Jahre 1953, im Jahr des Aufstands vom 7. Juni, entschied ein junger Berliner, verwurzelt in der preußischen Tradition, seinem Leben eine Wendung zu geben. Heute, 61 Jahre später, zählt Wolf Ahmed Aries zu wenigen, verbliebenen Zeugen der muslimischen Gemeinschaft im Nachkriegsdeutschland. Aries Erfahrungswelt umfasst den Zweiten Weltkrieg, Wiederaufbau, Kalter Krieg, Wirtschaftswunder und die ereignisreichen vergangenen Jahrzehnten. Immer noch beteiligt sich der ehemalige Reserveoffizier, Volkshochschulleiter und Dozent aktiv mit Beiträgen an der innermuslimischen wie gesamtgesellschaftlichen Debatte.

    (…)

    Wolf Ahmed Aries: In München war die Lage sicherlich anders, weil sich dort deutsche und vor allem arabische Reste der Vorkriegsmuslime gefunden hatten. In Hamburg kamen die schiitischen Kaufleute zusammen, um ihre Gemeinde unter einem charismatischen Imam zu formieren. Wenn Sie so wollen, waren wir einsame Wölfe…

    Die wenigen Muslime, die es damals gab, waren so stark in die Gesellschaft integriert, dass es nicht auffiel.

    Noch als ich zum Major befördert wurde, habe ich meinem General(Einem Nazi?) gesagt, ich sei Muslim. Er meinte nur:

    „Was soll das, Aries? Ich habe so viele muslimische Offiziere kennengelernt, die hervorragend waren. Wieso fragen Sie?“ Es gab eine Zeit, in der das Muslim-Sein so völlig normal war, das es gar nicht auffiel…““
    (islamische-zeitung.de)

  34. Diese Dame ist der beste Beweis, dass akuter Rotlauf das Hirn frisst! Voltaire dreht sich im Grabe über soviel geballte Dummheit.

  35. @Zwiedenk

    Der Essener Ratsherr Ahmed Omeirat sieht das öffentliche Bild der Konflikte zwischen Libanesen und Polizei als überzogen. „Keine rechtsfreien Räume.“

    In der Debatte um wiederkehrende Konflikte der Polizei mit gewalttätigen Mitgliedern libanesischer Großfamilien, die auch in Essen regelmäßig aufflammen, meldet sich der libanesisch-stämmige integrationspolitische Sprecher der grünen Ratsfraktion in Essen, Ahmad Omeirat, zu Wort: „Das öffentliche Bild von angeblich unkontrollierbaren Konflikten der Polizei mit Libanesen in der Nordcity ist völlig überzeichnet.“

    OMEIRAT ist auch der Name einer großen „berliner“ „Großfamilie“, die ohne Ende in der organisierten Kriminalität und Kleinkriminalität drinhängt.

    Hier nach DIE ZEIT andere „Großfamilien“: Miri, Abou-Chaker, Omeirat, Al Zein, Saado, Remmo, el-Awayti, Faris

  36. #46 Stefan Cel Mare (08. Jul 2015 12:40)

    Hahaha, nein die Story kannte ich noch nicht. Afrikas Raumfahrtingenieure sind ja noch besser als Merkels Chemielaboranten!

    Die Kommentare zum Daily Mail-Artikel sind nett.

  37. Fatima Grimm – Die Erziehung unserer inder

    Ich meine, dass wir etwa um das 15. Lebensjahr herum damit rechnen dürfen, unsere Kinder für den Begriff des Dschihad aufgeschlossen zu finden. Wir müssen ihnen dann zeigen, auf welchen Gebieten unser Glaube den Angriffen des Dar-ul-harb ausgesetzt ist und ihnen Wege eröffnen, die es ihnen einmal ermöglichen sollen, die Verteidigung erfolgreich in die eigenen Hände zu nehmen. Dazu gehört, dass wir als Mütter nicht feige und ängstlich darauf bedacht sind, unsere Söhne vor jeder Gefahr zu bewahren. Wir könnten es sowieso nicht, denn wenn Gott ihre Stunden für gekommen hält, kann sie ebenso ein Auto überfahren oder eine Krankheit heimsuchen. Vielmehr sollten wir ihnen immer vor Augen führen, was für eine großartige Auszeichnung es für jeden Muslim ist, für die Sache des Islam mit der Waffe in der Hand kämpfen zu können. Einen größeren Verdienst kann er sich ja durch nichts auf Erden erwerben.

    http://www.enfal.de/news5.htm

  38. #49 Babieca (08. Jul 2015 12:53)

    Ist halt zwiespältig.

    In Pakistan (dazu gab es auch mal ein Youtube-Video) haben Ingenieursstudenten auch mal ein UFO AKA Flugscheibe zusammengebaut. Das Ding flog tatsächlich.

    Was wenig verwunderlich ist. In den 50ern gab es detaillierte Baupläne für flugfähige Flugscheiben regelmässig in „Hobby – Magazin der Technik“. Warum sollten pakistanische Studenten das nicht fertigbringen, was deutsche Bastler in den 50ern reihenweise geschafft haben.

    Letztlich ist es mir deutlich lieber, wenn sie sich mit solchen Themen beschäftigen, als wenn sie in der Zeit, sagen wir mal, den Koran lesen würden.

  39. @ #52 RechtsGut (08. Jul 2015 12:52)

    @ Zwiedenk

    „“Der Essener Ratsherr Ahmed Omeirat sieht das öffentliche Bild der Konflikte zwischen Libanesen und Polizei als überzogen. „Keine rechtsfreien Räume.““

    Logisch nicht rechtsfrei, herrscht ja Paralleljustiz Schariarecht!!!

  40. @ #51 Titanic (08. Jul 2015 12:48)

    Unterschätzen Sie bitte niemals den Feind.

    Man muß viele graue Zellen haben, um wie Wiedemann Kommunismus und Islam, wortreich und listig, als Weltrettungsheil zu verbreiten.

  41. „Wer heutzutage zum Islam konvertiert, gilt als potenzielle Bombe.“
    ——————————————————

    Das der einzig richtige Satz – den Rest des Propagandageschwurbels huatte sie sic sparen sollen.

  42. Und überhaupt: „Täterkind“, was für ein böses Wort. Typischer taz-Jargon.

    Find‘ ich überhaupt nicht böse, dieses Wort. Man könnte es beispielsweise Christian Ude unter die Nase reiben. Auch er war „Täterkind“. Und zwar von jener Person, welche in München die Bücherverbrennung im III.Reich zu verantworten hatte: Herrn Karl Ude. Dieser war Christian Ude’s Vater.

  43. köstlicher Artikel.
    Aber bitte es macht keinen Sinn aus der Taz irgend etwas Sinnvolles zu zitieren oder sich auf etwas Sinnvolles zu beziehen.
    Ich habe noch nie in meinem Leben das mittlerweile über 60 Jahre währt am Kisok für die Taz Geld ausgegeben selbst die Bildzeitung habe ich dieser Zeit sicher mehr als in Dutzend Mal gekauft.
    Halten wir fest: Der Islam und seine sozialen kulturellen und religíösen Elemente waren zu keiner Zeit in den letzten 1400 Jahren prägendes Element in Deutschland mit wenigen Ausnahmen und auch das liegt schon fast 1000 Jahre zurück die philosophischen Schriften von Avicenna und einigen wenigen anderen arabischen Philosophen meist aber jüdischer Abstammung. Danach war Ruhe bis etwa ab 1750 als Dichter und Komponisten begannen in einer vielleicht rührend naiven Weise orientalische Bilder in Opern und Schauspielen einzubauen aber auch die Archtektur orientalische Stile zu adaptieren (z.B die Moschee im Schwetzinger Park, die aber nur Kulisse ist), Beispiele die Mozart Oper „Entführung aus dem Serail“. Dann gab es auch immer wieder friedliche Begegnungen wie die des Stauferkaisers Friedrich II an seinem Hof in Sizilien. Den modernen politischen Islam gibt es erst seit ca 80 Jahren als el Banna die Muslimbrüderschaft gründetet und arabische Intellektuelle über die Rückständikeit ihrer Kultur verzweifelten. Da war es aber umgekehrt, diese arabischen Intellektuellen wollten die eurpäische Moderne mit dem Islam versöhnen was aber kaum gelang und nicht zu vergessen es gibt einen starken Rückschritt seit der Khomeini Revolution.

  44. Die strunzdummen Trullen haben offenbar keinen blassen Schimmer von dieser satatnischen Kopfabschneidersekte. Frauenunterdrückung, Verstümmelung weiblicher Genitalien, Zwangsheirat etc. gehört bei den Mondgötzendienern zu den „kulturellen Besonderheiten“.
    Es muß sich um so eine Art Stockholm-Syndrom handeln, denn auch die Grünen, die so viel von Basis-Demokratie, Meinungsfreiheit, Emanzipation etc. halten, stehen diesem Mord- und Totschlagskult freundlich gegenüber, genau so wie Herr V. Beck; auch ein Islam-Versteher, obwohl seine sexuell ähnlich ausgerichteten Freunde in islamischen Ländern am Baukran baumeln, oder von hohen Gebäuden zu Tode gestürzt werden.

  45. << Erst Nischenreligion einer Elite, dann Gastarbeiter-, heute Outcast-Religion.

    Wer heutzutage zum Islam konvertiert, gilt als potenzielle Bombe. <<

    http://www.barenakedislam.com/2015/07/08/when-we-behead-people-we-are-obeying-the-sharia-islamic-law-says-italian-catholic-woman-who-converted-to-islam-and-joined-isis/

    “When we behead people, we are obeying the Sharia (Islamic) law,” says Italian Catholic woman who converted to Islam and joined ISIS

    Nee, is klar………..

    Have a nice day.

  46. Statt von Kant und Hegel wird das zeitgenössische geistige Niveau deutscher Linksintellektueller mehr von bereichernden „Kind und Kegel“ unserer orientalischen und afrikanischen „Mitbürger“ als aktaualisierten Verkörperungen von Rousseaus „Edlen Wilden“ geprägt. Zu eigenen Kinder ist man/frau sowieso nicht mehr imstande…

    In vulgarisierter Form (z. B. dem Marxismus) wurde freilich die Dialektik, die der große Ethiker Kant noch für reinen Sophismus hielt, von Linken immer praktisch und zynisch angewandt. Da konnte Stalin sogar namens des Anti-Faschismus einen Pakt mit Hitler-Deutschland schließen.
    Und ganz selektiv, d. h. „dialektisch“, legen Linksgrüne heute fest, wer „Nazi“, „Faschist“ und „Rassist“ ist.
    Die AKP Erdogans in der Türkei, die „Grauen Wölfe“ oder Hamas und Hisbollah (mit Faschistengruß!) fallen jedenfalls nicht unter linksgrünen „Faschismusverdacht“, genausowenig wie west-ukrainische Nazis oder der politischer Partner der griechischen SYRIZA von Rechts, die ANEL.

    Mit derselben Dialektik (statt Logik!) wird heute von Linksgrün auch „Antiislamismus“ (d. h. schon Kritik oder „Phobie“ gegenüber dem Islam!) mit Antisemitismus in eins gesetzt, so als müssten die islamischen Parallelgesellschaften statt mit sozialstaatlicher Alimentierung mit täglicher Deportation rechnen!
    Es gibt und gab natürlich auch nie jüdische Weltherrschaftsansprüche, außer man/frau ist Antisemit und glaubt daran, und an die „Protokolle der Weisen von Zion“, die sich in arabischen Ländern größter Beliebtheit erfreuen. Ansonsten gibt es nicht so viele Übersetzungen ins Arabische, außer Hitlers „Mein Kampf“ z. B. Und islamische Machtansprüche auf Weltherrschaft gibt es sehr wohl – aktuell unterlegt mit Öl, Terror und Bevölkerungsexport, früher mit Eroberungen und Heiligem Krieg!
    Besonders tut sich in der interessierten und ideologisch verschleiernden Gleichsetzung von Antisemitismus und Islamkritik das linke Zentrum für Antisemitismusforschung von Wolfgang Benz hervor; und dort wiederum eine gewisse Yasemin Shooman, die Herkunft und Geburt verschweigt, um quasi unausgesprochen, eine gewisse „jüdische Legitimation“ herzustellen, obwohl sie eher arabisch(-nationalistische) Wurzeln haben dürfte. Die Dame tritt ganz offen für die Islamisierung ein, was sie perverserweise argumentativ mit den „Erfahrungen des Antisemitismus“ der Nazis „würzt“, wofür sie auch schon mal vom Bundesgauckler empfangen wird.
    Nun, verglichen damit, ist Charlotte Wiedemann (oder Wiedefrau?) eine Stufe weiter!

  47. Sie kriegt eben als Nebenfrau gerne mit dem Schariaknüppel. Masochismus ist kein Verbrechen!

    Aber da muss man ja nicht auch mitmachen…XD

  48. Liebe Charlotte ,,, Du bist eine schöne Frau, Dein feinherbes Gesicht mit scheinbar dominanten Zügen, und ewiger Suche nach Liebe, gibt ein echtes Charaktergesicht,,,, so würde ich es als Maler beschreiben,,,, aber eines sollte man nicht tun, nur weil man vom Extrem kommt zum anderen Extrem laufen.

  49. „Über den Islam weiß sie durch ihre Reportagen aus Pakistan, Iran, Ägypten, Jemen, Libyen, Saudi-Arabien, Libanon, Türkei, Syrien, Oman, Tunesien, Marokko und halb Afrika natürlich bestens Bescheid.“
    Bei soviel „Kenntnis durch Empirie“ verwundert es mich schon, warum Frau Wiedefrau, äh -mann, sich wiederum nicht verwundert, dass sämtliche der von ihr bereisten Länder mit islamischer Prägung
    1.) kulturell, ökonomisch, sozial und politisch ausgesprochen rückständig und
    2.) von blutigen Konflikten innen und außen geprägt sind.

    Die Dame wird natürlich auch nie eine reflektierende Frage darauf verschwendet haben, warum die islamischen Länder großenteils über längere Zeit zum Spielball westlicher imperialer Interessen werden konnten. Eine Phase ihrer Geschichte, die sie wiederum gerne überbewerten, weil sie ihre eigene Geschichte von Eroberung, aggressiver Ausbreitung und Versklavung verdrängen, ebenso die Tatsache, dass das osmanische Reich „im Namen des Islam“ jahrhundertelang über arabische Länder herrschte…
    Dies würde einen auch darauf bringen, dass namentlich der Protestantismus (und das Judentum) eine bürgerliche Entwicklung Europas einleiteten; eine Entwicklung, die freilich schon mit der westlich-christlichen Auffassung von der Willensfreiheit des Menschen determiniert war: Willensfreiheit > Glaubensfreiheit > Meinungsfreiheit > Erkenntnisfreiheit.
    Keine dieser Freiheiten spielt im Islam eine Rolle, genausowenig wie eine Ethik im Kant´schen Sinne.

    Es herrscht dort nämlich eine sogenannte Schamkultur vor, die weniger „böse Taten“ verurteilt, die Muslimen gar nicht möglich sind (trotz Sklaverei, Terrorismus, Despotie, Raub, Frauenunterdrückung usw.), sondern das „Erwischtwerden“, das Sippe und Clan „Schande“ bereitet.
    Dafür ist bei allen Muslimen ein unerträgliches Maß von Selbstmitleid vorhanden, das sich über permanentes Beleidigtsein bis zu handfesten Verschwörungstheorien steigert: „Schuld“ sind und waren immer Kreuzritter, französische, englische und italienische Eroberer, Zionisten, amerikanische Nahostpolitik, der atheistische Sowjetkommunismus – und die moderne Islamfeindlichkeit.
    Muslime kennen nämlich nicht nur keine Ethik (im Kant´schen Sinne), sondern auch keinerlei Eigenverantwortung, die für eine persönliche Entwicklung in einer bürgerlichen Gesellschaft unabdingbar ist, eine Tatsache, die gelegentlich auch die zumeist links-gerührten Sozial“wissenschaftler“, „-therapeuten“ und „-arbeiter“ einräumen (zumindest hinter vorgehaltener Hand).

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