Trier: Illegale spielen Fußball – Massenprügelei

asyl-randale-trierWar es einer dieser Asylhelfer*innenkreise, der auf die glorreiche Idee mit dem Fußballspiel kam? Am Montagabend spielten in Trier Syrer gegen Albaner. Dann machten die Syrer ein Tor. Daraufhin brach eine Massenschlägerei aus. 70 Polizisten mussten anrücken und einige sogar über Nacht im Heim verbleiben. Ein Verletzter kam ins Krankenhaus. Die Polizei soll das überbelegte Heim jetzt rund um die Uhr bewachen – so will es Landesinnenminister Roger Lewentz (SPD, kleines Bild), der sich zusammen mit einer grünen Integrations-Staatssekretärin heute direkt zum Ort des Geschehens begab.

Zunächst der Bericht der Polizeidirektion Trier:

Während eines Fußballspiels am Montagabend, 27. Juli, zwischen Bewohnern der Aufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende in der Trierer Luxemburger Straße kam es zu Ausschreitungen zwischen den Bewohnern. Ein syrischer Asylbegehrender wurde dabei verletzt. Mit einem großen Polizeiaufgebot konnten die Streitigkeiten beigelegt werden.

Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei hatten die Auseinandersetzungen kurz nach 21 Uhr begonnen, als ein 24-jähriger Mann am Rande des Fußballspiels von einem anderen bisher unbekannten Mann angegriffen und verletzt wurde. Sehr schnell griffen weitere Personen in die tätliche Auseinandersetzung ein, sodass der Sicherheitsdienst die Polizei alarmierte. Offenbar waren zeitweise mehrere Dutzend Menschen direkt an der Auseinandersetzung beteiligt, während sich mehrere hundert andere Bewohner rund um das Geschehen versammelt hatten und lautstark skandierten.

Mit starken Kräften gelang es der Polizei, die streitenden Parteien zu trennen. Dabei waren über 50 Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte aller Dienststellen des Polizeipräsidiums Trier im Einsatz. Die Lage hatte sich gegen 22 Uhr beruhigt. Die Polizei wird die ganze Nacht über in der Aufnahmeeinrichtung präsent sein.

Der 24-Jährige Verletzte wurde zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Er hat offenbar Prellungen und Schürfwunden davongetragen. Drei Bewohner im Alter zwischen 21 und 25 Jahren wurden von der Polizei vorläufig festgenommen. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.

Am Dienstagmorgen gegen 10 Uhr will sich der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz und die Staatssekretärin Margit Gottstein vom Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen vor Ort ein Bild von der Situation in der Aufnahmeeinrichtung machen.

Wie der Focus berichtet, forschte Lewentz erst einmal nach dem Auslöser. Dadurch wurde ihm wohl klar, dass das Multikulti im Asylwohnheim noch nicht ganz klappt und „deeskalierende“ Maßnahmen zu ergreifen sind.

Auslöser der Schlägerei war nach Angaben des Ministers ein Tor, das syrische Flüchtlinge gegen ein Team mit albanischen Asylbewerbern erzielten. Unter den mehreren hundert Zuschauern brach daraufhin eine Schlägerei los.

Die jetzt beschlossene Polizeipräsenz solle deeskalierend wirken, sagte Lewentz. Er habe in der Einrichtung mit syrischen Asylbewerbern gesprochen, die den Wunsch nach einem größeren Schutz zum Ausdruck gebracht hätten.

Der Focus verrät auch etwas über die skandalösen Belegungszahlen des Heims:

In der Afa-Außenstelle in der Luxemburger Straße sind zurzeit 1450 Menschen untergebracht – im Herbst vergangenen Jahres hatten die Behörden die Kapazität dieser Einrichtung noch mit 369 angegeben. In der Haupteinrichtung in der Dasbachstraße in Trier sind 1500 Asylbewerber untergekommen – ursprünglich waren hier 844 Plätze ausgewiesen. Hinzu kommen zurzeit etwa 800 Flüchtlinge in Ingelheim, 150 in zwei dort aufgestellten Zelten sowie 250 in Zelten auf dem ehemaligen Militärflugplatz in Bitburg.

Nicht nur wegen der Massen und verschiedenen Nationalitäten kriselt es. Die Unterkunft weist einen erhöhten Testosteron-Spiegel auf. Die Integrationsbeauftragte Gottstein äußerte sich nach Angaben von N24 zur Geschlechts- und Alterszusammensetzung, die aber für die Invasion unseres Landes typisch ist:

In der Afa-Außenstelle in der Luxemburger Straße sind zurzeit 1450 Menschen untergebracht, in der Haupteinrichtung in der Dasbachstraße sind es 1500, die meisten von ihnen junge Männer zwischen 20 und Mitte 30. „Das ist eine Situation, die einfach ein hohes Konfliktpotenzial birgt“, sagte Gottstein. […]  Laut Innenminister Roger Lewentz (SPD) wünschen sich syrische Asylbewerbern einen größeren Schutz in der Einrichtung.

Spielen da etwa auch religiöse Motive eine Rolle?

Nach Besichtigung der Asyleinrichtung gab der hohe Besuch noch eine Empfehlung ab:

Innenminister Lewentz und die Staatssekretärin im Integrationsministerium, Margit Gottstein (Grüne), baten bei ihrem Besuch darum, in nächster Zeit auf organisierte Fußballspiele zu verzichten.

Vielleicht sollte man einfach auf diese von kriminellen Schleusern organisierte Masseneinwanderung verzichten und stattdessen in Kurdistan die vertriebenen orientalischen Christen einsammeln und diese hier vor weiteren Moslem-Übergriffen schützen? Asylwohnstätten hätten wir ja satt und genug, würden die unzähligen Asylbetrüger endlich abgeschoben.