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43 KOMMENTARE

  1. Auf einen Asyl-Schmarotzer kommen zehn deutsche Asylindustrie-Schmarotzer, die vom Steuerzahler ebenso großzügig zwangsalimentiert werden. Damit stabilisiert sich das System selbst und verhindert jede Veränderung. Nach dem Euro-Wahnsinn und dem Energiepolitik-Wahnsinn wird dieses dritte Wahnsinnsprojekt der geistig minderbemittelten Politclique endgültig den wirtschaftlichen Zusammenbruch herbeiführen.

  2. Asyl beantragen und deutsche Steuergelder kassieren, obwohl kein einziger Asylgrund vorliegt, ist wie Kindergeld beantragen und kassieren, obwohl man keine Kinder hat. Das ist primitiver Betrug am deutschen Steuerzahler und extrem kriminell!

  3. Wer mir jemals „Stimmungsmache gegen Flüchtlinge“ für das Kritisieren dieser Zustände sowie die Lügen um das ganze Thema vorwirft, der erhält eine Strafanzeige. Ich schlage dringend vor, jeder, der in dem Bereich aktiv ist, macht das konsequent ebenso. Selbst diplomatische Immunität ist angreifbar.

  4. Link tot? Egal… ich habe den Text gesichert:
    (sehr interessant!!!)

    Problem Scheinselbstständigkeit

    Die Leiharbeiter des Journalismus

    Ohne Pauschalisten geht kaum etwas bei Tageszeitungen und News-Seiten. Über ein System, das bald zerbrechen könnte.

    Anfang April berief Peter Pauls, der Chefredakteur des Kölner Stadtanzeigers, eine spontane Redaktionskonferenz ein: Man solle sich nicht wundern, wenn der Zoll oder die Polizei demnächst anrücken würden, sagt Pauls seinen Mitarbeitern. Bei dem Vorwurf, der im Raum stünde, sei das ein normaler Vorgang. Der Grund für die Warnung an die Redaktion: Gegen DuMont läuft ein „Ermittlungsverfahren wegen Vorenthaltens von Sozialversicherungsbeiträgen“.
    Es geht also um die Frage, ob der Verlag absichtlich und womöglich im großen Stil Mitarbeiter zu rechtlich falschen Konditionen – als so genannte Scheinselbstständige – beschäftigt hat, um damit auf Kosten der Steuerzahler in wirtschaftlich schlechten Zeiten Geld zu sparen.

    Die Ermittlungen beim Kölner Stadtanzeiger und dem Boulevard-Blatt Express, die beide zum DuMont-Verlag gehören, hat ein Whistleblower ins Rollen gebracht. Er legte der Deutschen Rentenversicherung eine Liste mit weit über hundert Namen von Personen vor, von denen er überzeugt ist, dass sie als scheinselbstständige Pauschalisten für die verschiedenen Titel des Medienhauses tätig waren oder sind. Die Deutsche Rentenversicherung übergab die Liste dem Zoll, der als zuständige Behörde die Ermittlungen aufnahm. In diesen Wochen werden ehemalige und noch beschäftigte Mitarbeiter zum Zoll in Köln-Porz vorgeladen und dort befragt. Der Verlag selbst will sich nicht zu den Vorgängen äußern. Man arbeite mit der Staatsanwaltschaft zusammen, heißt es nur.
    Bei DuMont könnte nun ein System zusammenbrechen, das seit Jahren in der Medienbranche praktiziert wird. Auch Spiegel Online, die Zeit, die Süddeutschen Zeitung und ihre Onlineausgabe, aber auch Lokalzeitungen, wie die Stuttgarter Zeitung und der Tagesspiegel bauen auf Pauschalisten oder „feste Freie“ wie sie auch genannt werden. Wenn diese Pauschalisten nur für einen einzigen Auftraggeber tätig sind, ist das illegal.
    Aufgrund dieses Problems erscheint die Personalpolitik von Teilen der deutschen Verlagsbranche derzeit wie ein Pulverfass. Und so wie es aussieht, könnte dieses bald explodieren.
    So sparen die Verlage
    Pauschalisten erledigen in vielen Zeitungen die tägliche Arbeit, die notwendig ist, damit ihre Zeitung, ihre Nachrichtenseite Tag für Tag in der gewohnten Qualität erscheint. Sie schreiben und recherchieren, redigieren Texte anderer Autoren, planen und bestücken die Seiten, sind blattmacherisch tätig, bestimmen die Themen, über die berichtet wird und betreuen Praktikanten. Festangestellte Mitarbeiter, für die der Verlag ganz regulär Sozialversicherungsbeiträge abführt, Redakteure genannt, sind sie trotzdem nicht.
    Indem die Verlage sie als freie Mitarbeiter beschäftigen, sparen sie Buchhaltungsaufwand und eine Menge Geld: Bei einem Bruttogehalt von 3.000 Euro monatlich pro Redakteur sind das etwa 580 Euro an Sozialabgaben. Aufs Jahr gerechnet spart das Unternehmen so fast 7.000 Euro für jeden scheinselbstständigen Mitarbeiter. Darüber hinaus umgehen die Verlage den Arbeitnehmerschutz: Urlaubs- und Krankengeld sind nicht vertraglich geregelt, Kündigungsfristen oft ebenso wenig.
    Die KSK muss es richten
    Angesichts der Krise auf dem Anzeigenmarkt und sinkender Auflagen scheint das für viele Häuser ein lohnendes Modell zu sein. In einer Branche aber, die per Definition dafür zuständig ist, Missstände in anderen Unternehmen aufzudecken und die jeden Scoop in anderen Bereichen genüsslich feiert, stellt sich die Frage, warum diese Praxis bis dato kaum diskutiert wurde.
    Das System funktioniert, weil es die Künstlersozialkasse (KSK) einspringt. Sie übernimmt für freischaffende Künstler und Publizisten den Arbeitgeberanteil der Sozialversicherungsbeiträge. Für die Betroffenen selbst besteht also zunächst kein finanzieller Nachteil. Das ist einer der Gründe, warum sich kaum jemand öffentlich beklagt. Die Krux aber ist: Die KSK wird zwar zum Teil über pauschale Abgaben von den Verlagen finanziert, aber auch zu 20 Prozent aus Bundesmitteln. Im Jahr 2015 werden das laut KSK-Prognose 186,89 Millionen Euro sein. Wenn man so will, holen sich die Verlage mithilfe dieses Tricks staatliche Subventionen ab, die ihnen so nicht zustehen. Es geht bei dem rechtswidrigen Pauschalistenmodell also nicht nur um Knebelverträge für Mitarbeiter, es geht vor allem um groß angelegten Sozialbetrug.
    Springers Flucht nach vorn
    Dass DuMont mit dem Problem nicht alleine ist, zeigt der Axel Springer Verlag. Dieser hat sich Ende Februar wegen der mutmaßlich unlauteren Beschäftigungsverhältnisse als erstes und bislang einziges Verlagshaus selbst angezeigt. Bei internen Kontrollen habe der Konzern festgestellt, „dass nicht ausgeschlossen werden kann, dass in Redaktionen der Axel-Springer-Gesellschaften branchentypisch eingesetzte freie Mitarbeiter in der Vergangenheit arbeitsrechtlich nicht richtig eingeordnet wurden“, wie es in einer Mitteilung des Konzerns hieß. Nun sollen die Sozialbehörden prüfen, ob die vermeintlich selbstständigen Mitarbeiter tatsächlich frei arbeiteten.
    Ob auch dort ein Whistleblower Informationen an die Behörden lieferte und der Verlag nun mit der Selbstanzeige Schlimmeres verhindern will, ist nicht bekannt. Die Vermutung liegt jedoch nah, dass es auch bei Springer scheinselbstständig Beschäftige gab und gibt. Warum sonst hätte der Verlag den Schritt gehen sollen?
    Die anderen Verlagshäusern scheinen auch unruhig geworden zu sein: Die Personalabteilung von SpiegelOnline teilte Anfang des Jahres 2014 ihren Pauschalisten mit, dass sie künftig nicht länger als zwei Jahre beschäftigt würden – offenbar aus Angst, dass die Mitarbeiter sonst vor Gericht eine Festanstellung erstreiten. Gelingt das, müsste der Verlag womöglich auch die bislang gesparten Sozialabgaben nachzahlen. Prompt mussten fast alle, die zu diesem Zeitpunkt länger als zwei Jahre frei bei SpiegelOnline beschäftigt waren, gehen. Dass man sich des Problems sehr wohl bewusst ist, zeigt die Reaktion des Verlags. „Wir arbeiten an neuen arbeitsrechtlichen Regelungen für unsere freien Mitarbeiter“, teilte dieser auf Anfrage der taz schriftlich mit.
    Dass das Problem auch zugunsten statt zulasten der freien Mitarbeiter gelöst werden kann, zeigen Tagesspiegel und Zeit Online. Als beim Tagesspiegel im vergangenen Winter eine Buchprüfung anstand, wurden viele Pauschalisten als feste Redakteure angestellt. Auch Zeit Online wandelt derzeit Pauschalisten-Stellen in feste Beschäftigungsverhältnisse um. Öffentlich zu dem Thema äußern will man sich auch hier nicht. Zu personellen Angelegenheiten gebe man grundsätzlich keine Auskünfte, teilten Sprecherin der Zeit-Verlagsgruppe und des Tagesspiegels auf Nachfrage schriftlich mit.
    Probleme auch bei der SZ
    Ein Verlagshaus, das bislang noch unbehelligt von Ermittlungen blieb, jedoch nach taz-Recherchen ebenfalls im großen Stil Pauschalisten beschäftigt, ist die Süddeutsche Zeitung (SZ) in München.
    Offen zu sprechen wagt keiner der Betroffenen. In allen Häusern fürchten sie um ihren Job – und um ihre Reputation in der Branche auch über den Verlag hinaus. Niemand will öffentlich als Nestbeschmutzer dastehen, aus Angst sich damit die Karriere zu verbauen. Unter der Oberfläche jedoch sind vor allem junge Mitarbeiter wütend und frustriert.
    „Wenn ich nicht da wäre, könnte mein Ressort nicht überleben“, sagt etwa eine der übrig gebliebenen Tagesspiegel-Pauschalistinnen. „Wir arbeiten oft noch mehr als unsere Kollegen, weil wir nicht die Sicherheit einer Festanstellung haben.“ Das bestätigen auch Pauschalisten bei Sueddeutsche.de: „Das ist eine Situation, die so einfach nicht geht“, sagt eine Ehemalige. „Bei Online gibt es Ressorts, da ist der Leiter festangestellt und alle restlichen Mitarbeiter nicht.“ Das lässt sich auch aus dem Impressum der Seite ablesen. Wer dort unter „Mitarbeiter“ geführt wird, hat keinen festen Redakteursvertrag. Zählt man ausschließlich die Mitarbeiter der Online-Redaktion, liegt der Anteil der Pauschalisten bei Sueddeutsche.de bei fast 50 Prozent. Eine Quote, die den Schluss zulässt, dass es sich bei dem Beschäftigungsmodell nicht um eine Ausnahme handelt – sondern um ein bewusst forciertes Sparmodell.
    „Schmerzensgeld“
    Viele der so beschäftigten beziehen ein Honorar, dass sich am Tarifgehalt orientiert. Bei der SZ rund 3.000 Euro, beim Tagesspiegel mit 2.700 Euro nur etwas weniger. Kein schlechtes Gehalt für junge Journalisten. Eine ehemalige Pauschalistin von Sueddeutsche.de spricht jedoch von einer Art „Schmerzensgeld“, für die ständige Unsicherheit, wie sie sagt und dafür, dass sie als Mitarbeiterin das illegale System unfreiwillig stützt.
    In den Verträgen der Zeit ist beispielsweise vermerkt, dass Pauschalisten nur nach Absprache mit der Redaktion überhaupt für andere große Blätter schreiben dürfen. Für verschiedenen Auftraggeber tätig zu sein, ist jedoch ein Kriterium, das freie Journalisten zu solchen macht. Wie also sollen Pauschalisten Scheinselbstständigkeit vermeiden, wenn es ihnen ihr Arbeitsvertrag schwer macht, für mehrere Auftraggeber zu arbeiten?
    Bei der Süddeutschen dagegen werden neue Mitarbeiter „wegen der rechtlich schwierigen Situation“ ermuntert, nebenbei für andere Auftraggeber tätig zu sein. Praktisch aber fehlt Mitarbeitern, die vier oder fünf Tage pro Woche in der Redaktion eingespannt sind, dafür schlicht die Zeit. Oft sind sie deshalb gezwungen, zusätzliche Auftraggeber zu erfinden, oder im Fall der SZ Print und Online, die formal als zwei verschiedene Unternehmen auftreten, faktisch aber im selben Haus untergebracht sind, als mehrere Arbeitergeber anzugeben.
    Indem die Redaktion ihre freien Mitarbeiter regelrecht in die KSK drängt, macht sie sie zu Mitwissern in einem illegalen System. „Das Risiko liegt beim Pauschalisten“, sagt eine ehemalige Sueddeutsche.de-Mitarbeiterin. „Würde man sich beklagen, müsste man zugeben, dass man von Anfang an nur einen Arbeitgeber hatte und die KSK beschissen hat.“
    Die KSK gibt sich erstaunt
    Warum die Behörden nicht gegen das illegale Treiben vorgehen, bleibt rätselhaft. Auf Nachfrage geben sich die KSK und die Deutsche Rentenversicherung, die eigentlich dafür zuständig sind, derlei Missbrauch im Interesse der Steuerzahler zu verhindern, erstaunt. Die Prüfungen der Anträge zur Mitgliedschaft in der KSK seien angemessen streng, beteuert KSK-Pressesprecherin Monika Heinzelmann. Zwar könnten Fehler bei der Beurteilung passieren. Schließlich sei es nicht ganz einfach zu erkennen, ob sich ein Journalist zu Recht als Freier bei der KSK bewerbe, oder nicht. Ein systematisches Fehlverhalten gebe es bei der Prüfung jedoch nicht.
    Ähnlich argumentiert man auch bei der Deutschen Rentenversicherung. Deren Prüfdienst sieht sich alle vier Jahre jedes Unternehmen in Deutschland an, um festzustellen, ob alle Beschäftigen ordnungsgemäß angemeldet sind. Dabei würden die Personalunterlagen, die Buchhaltung, aber im Zweifelsfall auch die Dienstpläne überprüft, sagt Pressesprecher Dirk von der Heide. Geht es aber konkret um die Prüfung einzelner Verlage – und die Frage, warum diese Überprüfung ganz offensichtlich nicht funktioniert – beruft sich die Behörde auf den Datenschutz und verweigert die Aussage. Man wird den Eindruck nicht los, es fehle den Behördenmitarbeiter entweder am nötigen Durchblick, um wirklich zu durchschauen, was in den Verlagen vor sich geht – oder als drücke man bei KSK und Rentenversicherung bewusst beide Augen zu.
    Trotzdem bleiben Freie still
    Dass die Pauschalisten sich organisieren und einklagen, kommt trotzdem bislang so gut wie gar nicht vor. „Von Verlagsseite wird einem suggeriert, man würde die Zeitung kaputt machen, wenn man das System kritisiert“, sagt eine ehemalige SZ-Mitarbeiterin. Und eine ehemalige Pauschalistin von SpiegelOnline erzählt, dass selbst dann niemand gewagt hatte, zu klagen, als der Verlag vor anderthalb Jahren alle rauswarf, die länger als zwei Jahre beschäftigt waren. „Keiner legt sich mit dem Spiegel-Verlag an. Das spricht sich rum in Hamburg. Da kannst du gleich einpacken“, sagt sie.
    Auch bei der taz sind vereinzelt Mitarbeiter als Pauschalisten beschäftigt – meist auf ausdrücklichen Wunsch. Generell legt der Vorstand der taz großen Wert darauf, Mitarbeiter festanzustellen. Anders als bei anderen Verlagen wagten einzelne freie, aber weisungsgebunden in der Redaktion arbeitende Mitarbeiter der taz durchaus den Weg der Klage – und hatten damit in der Vergangenheit Erfolg. In der Regel steht die Redaktion hinter diesem Schritt. Negative Konsequenzen für die Karriere der Klagenden sind im Haus deshalb nicht zu befürchten. Darüber hinaus sind die Honorare der taz so niedrig, dass freie Mitarbeiter es sich in der Regel nicht leisten können, auf die taz als einzigen Arbeitgeber zu bauen.
    Die Angst vieler Pauschalisten, als Netzbeschmutzer da zu stehen, kennt auch Rechtsanwalt Dennis Amour vom Bayerischen Journalistenverband (BJV). „Was wir regelmäßig beobachten ist, dass Journalisten, die aus dem Volontariat kommen, oder ein neues Beschäftigungsverhältnis beginnen, Pauschalverträge mit festgelegtem Honorar, jedoch ohne festgelegte Stundenzahl unterschreiben“, sagt Amour. Der Verlag halte den Vertrag bewusst schwammig, um den Missbrauch nicht auch noch schriftlich zu dokumentieren.
    Zum Beispiel bei der Festlegung der Arbeitszeiten: Im SZ-Pauschalistenvertrag ist von „Leistungen im abgesprochenen Umfang“ die Rede. Bei Verträgen mit der Zeit und Zeit Online heißt es: „Art und Umfang der Tätigkeit werden mit der Ressortleitung abgesprochen.“ In Spiegel Online-Verträgen steht: „Sie sind in der Gestaltung ihrer Tätigkeit (Zeit, Dauer, Art und Ort der Arbeitsausübung) selbstständig tätig und vollkommen frei.“ Eine glatte Lüge, denn von den Pauschalisten in all diesen Häusern wird erwartet, dass sie ihre Arbeit im Büro ableisten, an den Tagen, die abgesprochen sind oder im Dienstplan stehen.
    Dennis Amour vom BJV sieht keine rosigen Aussichten, sollte sich die zweifelhafte Personalpraxis der Verlage als illegal verfolgt werden: „Es steht zu befürchten, dass sich die Verlage sehr gut überlegen, ob sie weiterhin so viele freie Journalisten wie bisher beschäftigen. Oder aber die Leute werden in außertariflichen Gesellschaften fest angestellt, aber letztlich zu deutlich schlechteren finanziellen Konditionen. Beides muss verhindert werden. Ziel muss eine tarifliche Beschäftigung der Betroffenen sein“

    Im Zweifel: Nachzahlen

    Das könnte demnächst auch bei DuMont passieren. Kommen die Richter zu dem Urteil, dass Pauschalisten dort tatsächlich scheinselbstständig beschäftigt waren oder sind, dürfte es für den Verlag wegen der fälligen Nachzahlung von Sozialabgaben plus Strafzuschlag sehr teuer und für die Verantwortlichen brenzlig werden. Ihnen drohen Freiheitsstrafen von bis zu fünf Jahren. „In Zeiten, in denen sogar ein einst hoch geachteter Manager wie Thomas Middelhoff ins Gefängnis geht, sollte man das nicht unterschätzen“, sagt der Whistleblower vom Kölner Stadtanzeiger.
    Der Nachdruck, mit dem der Kölner Zoll momentan ermittelt, könnte seine Annahme bestärken: Zweieinhalb Stunden dauerte bei ihm die Vernehmung, berichtet ein befragter Mitarbeiter. Ein anderer wurde sogar dreieinhalb Stunden vernommen. Nach ausführlicher Zeugenbelehrung zur Wahrheitspflicht fragten die Vernehmer nach zahlreichen Einzelheiten aus dem Arbeitsalltag, etwa ob Pauschalisten in Dienstpläne eingebunden seien und Anwesenheitspflicht bestehe. Die Zöllner wollten auch Namen und ladungsfähige Adressen von weiteren Leuten, die etwas zu den Arbeitsbedingungen der Pauschalisten sagen können. Ein Befragter berichtet, dass die Beamten nachbohren, wer von dem System wusste.

  5. Foto:
    Erinnert frappierend an Dokus vom D-Day an den Stränden der Normandie … G’tt steh uns bei, die Regierungen tun es (noch) nicht …

  6. #8 notar959   (08. Jul 2015 12:22)  
    Foto:
    Erinnert frappierend an Dokus vom D-Day an den Stränden der Normandie … G’tt steh uns bei, die Regierungen tun es (noch) nicht …

    Die Regierungen (Politiker) werden es erst dann tun, wenn deren Pöstchen in Gefahr sind und oder sich eine neue erfolgversprechende Partei installiert hat. Wann und wo stehen die nächsten Wahlen an?

  7. ___________und durch die Familienzusammenführung wird alles mindestens noch mal verfünftfacht, sucht euch schon mal einen Baum wo Ihr dann hin flüchten könnt !

  8. Habe heute erstmals den Nachrichten ernstzunehmende Informationen entnehmen können, wahrscheinlich mal keine Lügen, es wurde erstmals berichtet, dass die Griechen kein Geld mehr haben um hunderttausende Flüchtlinge in den Lagern auf den griechischen Inseln und auf dem Festland zu versorgen. Wegen Versorgungsmangels in den griechischen Aufnahmeeinrichtungen stünden dort unmittelbar Meutereien bevor. Es wurde auch schon mehrmals darüber berichtet, dass die Griechen die Flüchtlinge als Druckmittel benutzen um von Deutschland weitere Geldzahlungen zu erpressen, also sofern nicht gezahlt wird, werden wird einfach alle die in Griechenland gestrandet sind, direkt nach Deutschland durchreichen. Sollte dies zutreffen, was ja nun wirklich nicht unwahrscheinlich ist, dann wird wohl der Begriff Asylchaos sicherlich keine Übertreibung mehr sein können. Außerdem wurde bereits vermeldet, dass bereits selbst viele Griechen mit dem Gedanken spielen, Griechenland zu verlassen, sofern kein Geld mehr aus dem Automat kommt oder die Drachme wieder eingeführt wird. Als EU Bürger dürfte dann doch theorethisch jeder Grieche hier her nach Deutschland kommen ohne einen Asylantrag zu stellen. Es wird uns wohl ein ganz gewaltiger Wahnsinn bevorstehen.

  9. Super Video. Super Sendung!
    Die Interviews in den ersten Minuten sind der Kracher.

    20 Frauen kommen auf 1000 Männer im Asyl Erstaufnahmeheim Traiskirchen.

    Ein Kosovare beleidigt die Österreicher, denn er ist ein Moslem….


    Aber warum gibt es so eine Sendung nicht in Deutschland?

    Die Münchener Bayernkaserne oder das Gießener Asyllager wären die logischen ersten Drehorte.

    Bitte PI: stellt ein Kamerateam ein und macht auch eine solche Sendung.
    Gerne spende ich eine Beitrag!

    Was steht auf den Karten der hübschen Moderatorin?

    Neue Medien braucht das Land

    Die Ösis zeigen wie´s geht!

  10. OT Offener Brief von Dr. Hans Penner:

    Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten, 08.07.2015

    Herrn Dr. Hans-Olaf Henkel, AfD

    Sehr geehrter Herr Dr. Henkel,

    die AfD hat sich vermutlich deshalb gespalten, weil Prof. Lucke keine ausreichenden Sachkenntnisse über den Islam hat. Prof. Lucke hat augenscheinlich nicht verstanden, daß wir uns in einem Kulturkonflikt mit dem Islam befinden. Die unaufhaltsam fortschreitende Islamisierung Deutschlands bewegt verantwortungsbewußte Bürger möglicherweise stärker als der Euro.

    Die Unkenntnis der Politiker über den Islam ist erschreckend. Der Islam wird als eine Art Kirche betrachtet mit etwas anderen unverständlichen Dogmen. Die Politiker haben aus der Geschichte nicht gelernt, welche Macht Ideologien über Menschen ausüben können.

    Es kommt nicht darauf an, wie nett der Dönerverkäufer an der Ecke ist, sondern es kommt darauf an, welchen Einflüssen er ausgesetzt ist. Kein Deutscher weiß, was in den tausenden deutschen Moscheen gelehrt wird. Die Politiker haben nicht begriffen, daß die Macht des Islam darin besteht, daß sehr wenige Funktionäre über große Menschenmassen einen unvorstellbaren Einfluß ausüben können mittels einer übermächtigen Ideologie.

    Erschreckend ist das totale Versagen der Theologen. Die evangelischen Bischöfe belügen gezielt das Volk und behaupten, der Islam sei eine „Religion des Friedens“. Auch der Papst täuscht die Leute, indem er die grausamen Christenverfolger als seine Brüder bezeichnet. Die Behauptung der Bundeskanzlerin, der verfassungswidrige Islam würde zu Deutschland gehören, ist geradezu kriminell.

    Die verschiedenen Varianten des Islam sind einheitlich in der Unterwerfung unter die totalitäre Ideologie des Mohammed, die im Koran unabänderlich festgelegt ist. Der Koran ist unvereinbar mit dem Grundgesetz:

    – Der Koran verbietet die Integration der Anhänger des Islam in andere Kulturkreise.

    – Der Koran verbietet die Trennung von Staat und Religion, also die Grundlage des modernen demokratischen Rechtsstaates.

    – Der Koran verbietet die Religionsfreiheit und fordert die Christenverfolgung.

    – Der Koran fordert auch die Anwendung von Gewalt bei der Ausbreitung des Islam .

    – Der Koran verbietet die Gleichberechtigung von Mann und Frau.

    – Der Koran fordert Körperstrafen, die in Deutschland verboten sind.

    – Der Islam unterbindet die Freiheit des Denkens und die Freiheit der Meinungsäußerung.

    – Der Islam fordert Tierquälerei.

    – Die Lösung sozialer Probleme ist in den vom Islam beherrschten Ländern nicht möglich.

    Bitte, eignen Sie sich Grundkenntnisse über den Islam an. Lesen Sie zumindest die Koranstellen, die jeden Anhänger des Islam verpflichten, den Islam erforderlichenfalls mit Gewalt auszubreiten: www.fachinfo.eu/fi033.pdf. Bitte, machen Sie sich bewußt, daß ein islamisches Deutschland das unaufgebbare Ziel jedes islamischen Funktionärs ist. Bitte bleiben Sie in der AfD. Die Gegner der AfD wollen Deutschland entsorgen!

    Die AfD ist niemals rechtspopulistisch, weil Hitler eine begeisterter Bewunderer des Islam war!

    Dieses Schreiben kann verbreitet werden.

    Mit freundlichen Grüßen

    Hans Penner

     

  11. Gutes Video.
    Weil s jeder Depp verstehen kann.

    Deshalb ist es unbedingt verteilungswürdig.

    Kurz die Überschrift.
    Die Adresse.

    Etwas Aufrüttelndes dazu getextet.

    Passt 3mal auf DinA4
    Ab zum nächsten Kopierer, paar Euro investieren und beim nächsten Bummel durch die Straßen mitnehmen.

  12. Wenn da einer vom Studieren schwafelt, meint er wahrscheinlich den Hauptschulabschluss. Aber mit so einem Hauptschulabschluss kann man ja heutzutage gleich als Kernphysiker oder Hirnchirurg (nicht Kopfabschneider) anfangen, sonfern man den korrekten, kulturellen Hintergrund mitbringt.

  13. Bei Minute 10 wird auch eklärt, wie die kirchlichen Firmen Caritas (katholisch) und Diakonie (evangelisch) von der Asyl-Welle profitieren!

    Es geht um Millionenbeträge und viele Tausend Jobs.
    Da ist es doch kein Wunder, dass die Kirchen die größten Asyllobbys sind.

    Sie verdienen Millionen. Für diese Millionenbeträge verraten sie ihr Land Österreich.
    In Deutschland sind die Beträge noch viel höher!


    Deshalb:

    – Kirchenaustritt!
    – Keine Spenden mehr an Diakonie und Caritas

  14. Österreich und die Schweiz haben etwas was die Deutschen nicht haben: etablierte Volksnahe Bürgerliche Parteien.

  15. genau so ist es !

    ein weiterer hauptfeind ist die kirche !

    gerade die lügen ALLES in dem zusammenhang und schaun das soviele herkommen wie möglich

    das ist das einzige was hier fehlt

  16. OT

    Neues aus der Freiluftklapse SH (wir raten, wer da wohl „jeder zweite im Gefängnis“ ist, der Kinder hat – es sind nicht Jörn und Björn, sondern Ali und Ahmed). Das Modewort „traumatisiert“ darf natürlich nicht fehlen:

    Im Rahmen des Projekts „Familienorientierte Vollzugsgestaltung“ hat das Land überdies Fortbildungen für Mitarbeiter in den Gefängnissen initiiert, um Kindern und Jugendlichen den Besuch durch eine spezielle Ansprache zu erleichtern. Zudem sind in Neumünster und Lübeck die Warte- und Besuchsbereiche kindgerecht gestaltet worden. Für Kiel gibt es bereits vergleichbare Pläne. „In der JVA Lübeck gibt es überdies an beiden Pforten neue Info-Portale in Form von Monitoren, auf denen mit Kurzfilmen, Texten und Bildern über die Justizvollzugsanstalt altersgerecht informiert wird“, sagt Spoorendonk. (…)

    Untersuchungen hätten ergeben, dass die Rückfallgefahr durch entsprechende Maßnahmen minimiert und Kinder von Inhaftierten, die häufig durch die Strafe der Eltern traumatisiert werden, bessere Entwicklungschancen haben.

    http://www.kn-online.de/News/Aktuelle-Nachrichten-Schleswig-Holstein/News-Aktuelle-Nachrichten-Schleswig-Holstein-Aus-der-Welt/Schleswig-Holstein-Der-Knast-wird-kindgerecht

  17. @ #6 magnum (08. Jul 2015 12:08)

    Für „Flüchtlinge“ wird das Recht auf den Kppf gestellt, denn erst wird bezahlt und dann wird geprüft ob ein Anrecht gegeben ist.
    Man sollt einfach diese Herrschaften so lange internieren, ohne Taschengeld, bist entschieden ist, ob eine Anerkennung als Asylant besteht. Aber wie immer bei allen Nichtdeutschen ist man mehr als nur großzügig, denn das scheinen die offensichtlich besseren Bürger zu sein.

  18. Die sind sehr gut gekleidet, genährt und machen ein fröhliches Gesicht.

    Traumatisiert??? Sieht für mich anders aus!

  19. die FPÖ sollte für die AfD ein Vorbild sein!

    http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/eu/id_74639054/griechenland-befuerchtet-fluechtlingsaufstand.html

    So könnte die schwere Finanzkrise zu Hungeraufständen in den zahlreichen Migrantenlangern vor allem auf den Inseln der Ostägäis führen.

    „Die Programme zur Versorgung mit Essen sind ausgelaufen. Es könnte zu Revolten kommen“, warnte die griechische Vize-Ministerin für Migrationspolitik, Tasia Christofilopoulou, im griechischen Parlament.

  20. #21 Monika2 (08. Jul 2015 13:10)

    Deshalb:

    – Kirchenaustritt!
    – Keine Spenden mehr an Diakonie und Caritas

    ++++++

    Spende weder an Glückskette noch an andere, Caritas, Rotes Kreuz, Ärzte ohne Grenzen etc. noch an andere gutmenschlichen Organisationen.

    Ich spende zwar fleissig, aber nur für solche, die sich für Tiere einsetzen.

    Stiftung für das Pferd, Pro Igel, Pro Storch, Fondation Barry (Bernhardiner-Hunde) usw. usf.

    Und fühle mich „sauwohl“ dabei :lol:.

  21. #15 PSI (08. Jul 2015 13:00)

    Endlich wieder mal ein offener Brief von Dr. Hans Penner.

    Danke !!!!!!

  22. die Lügenpresse hat aber lieber Mitleid mit den Asylbetrügern:

    http://www.krone.at/Oesterreich/Fluechtlinge_schockieren_mit_Fotos_aus_Traiskirchen-Schlafen_im_Freien-Story-461284

    Einige Einheimische ziehen bereits weg, weil sie Fremde im eigenen Land werden. Und auf täglichen Streß und Kriminalität stehen die wenigsten! Man hat ein schönes Haus in einer ruhigen Gegend und dann wird ein Asylmonster errichtet und man hat 600 Fremdlinge als Nachbar 🙁 Verbrecherpolitik!

  23. In eigener Sache:

    Habe bis vor ca. einer halben Stunde Virenwarnungen beim Anmeldeversuch auf PI erhalten (Trojaner), dasselbe auch beim Seitenaufruf!

  24. #30 Simbo (08. Jul 2015 14:04)

    #15 PSI (08. Jul 2015 13:00)

    Endlich wieder mal ein offener Brief von Dr. Hans Penner.

    Danke !!!!!!
    ———————
    Kann man ausdrucken und prima vorzeigen! 🙂

  25. #32 PSI (08. Jul 2015 14:34)

    Wird gemacht…..

    Habe noch viele Freunde aus der Jugendzeit, die immer noch „linksgestrickt“ sind.

    So z.B. ein ehemaliger Schulfreund, (und Ex-Kompagnon n.b.) dem ich die ganze Misere noch klarmachen muss.

    Einer meiner „alten“ Freunde hat schon seine Meinung geändert :lol:.

    Immer pro EU hat er plötzlich gemerk(el)t dass die EU keine Demokratie ist !

    Ich schüttel immer noch den Kopf über diese 180° Wende.

  26. Bei so viele Rentenzahlern aus Afrika weiss ich dann sicher gar nicht, wie ich das ganze Geld als zukünftiger Rentner ausgeben soll!

    Luxusboot, Luxusvilla, Luxusauto … und alles erarbeitet von den Chemielaboranten aus Afrika!

    Mannomann, ich freu mich auf die Rente!

  27. Mit Traiskirchen, das in dem Videobeitrag behandelt wird, habe ich kein Mitleid. Von 37 Sitzen im Gemeinderat entfallen auf die SPÖ sage und schreibe 28! 28 SPÖ, 5 FPÖ, 3 ÖVP TRK, 1 Grüne

    Da fällt einem nur der alte Kalauer von den dümmsten Kälbern ein.

  28. #14 PSI

    Da kann ich nur antworten:

    Sehr geehrter Herr Penner,

    Der Henkel kann uns gestohlen bleiben!

  29. #24 Babieca

    Ja, SH ist furchtbar. Ich werde wohl in näherer Zukunft diesem rotzgrün versifften Bundesland den Rücken kehren. Im Osten soll es ja noch ein paar nette Flecken geben.

  30. Ein Mann greift durch.

    http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Niedersachsen/Minister-Boris-Pistorius-fordert-Verbot-von-Fotos-und-Videos-von-Unfallopfern

    Gaffer an Unfallorten sind schon lange ein Ärgernis. Inzwischen kursieren im Internet immer häufiger indiskrete Schnappschüsse und Videos von den Opfern. Das macht Innenminister Pistorius wütend. Er kündigt Konsequenzen an.

    https://www.youtube.com/watch?v=PTcJ4sKf_LU

    MUSLIMS ENTER BRIERFIELD ENGLAND 2015

    https://www.youtube.com/watch?v=tMYnivmOZm0

    Latest News || Travel warning as Muslim protest mob attacks tourists in Turkey over China’s ban

  31. #2 magnum
    #31 lemur:
    Das können die FReiburger „Bobbele“ auch:
    „Aggressive Stimmung – Brutale Massenschlägerei vor St. Georgener Freibad
    Mit Latten und Baseballschläger: Auf dem Parkplatz des Freibads in St. Georgen haben sich rund 20 Menschen geprügelt. Die Polizei steht bei der Massenschlägerei am Anfang der Ermittlungen.“
    Man beachte nicht nur Massenschlägerei sondern sogar eine „brutale“… Natürlich kein Indiz zu den Tätern, die Freiburger Marco, Jens und Volker…
    http://www.badische-zeitung.de/freiburg/brutale-massenschlaegerei-vor-st-georgener-freibad
    ===========================
    #13 Erbsensuppe
    Jawohl, kam vorhin bei Aktuelle Kamera 2: Totale Invasion auf der Insel Lesbos von bis zu 20,000 Afghanen, Pakistanis usw die (Originalzitat, nicht mein Wort!) „marodierend“ durch die Insel ziehen, überall plündern, randalieren und nachts eine Spedition verwüsteten!!!
    Man sah wenige Kopftücher und eine wilde Horde Unzivilisierter, die rumschrieen „Helft uns“…. ( pass auf, die kommen alle noch zu uns… dann Gute Nacht!)
    Ich denke auch, daß uns hier solche Zustände drohen, wenn nicht endlich endlich endlich einmal radikal eingegriffen wird. Und leider ist mittlerweile vieles zu spät. Solche Zustände vor Freibädern zu randalieren wären in Süd und Nordamerika völlig undenkbar, weil dort gleich radikal und Gott Sei Dank zum Glück sofort gegen solchen Abschaum mit Gewalt vorgegangen werden würde. Hier haben die Dreckskerle nix zu befürchten, DESWEGEN loten sie die Grenzen IHRER Gewalt immer weiter aus, und die Polizei, gedeckelt von der Politik muss brav zusehen und darf weder ihre Schlagstöcke, geschweige denn Schusswaffen (die sie im Grunde gleich wegwerfen können) nie benutzen. Warum z.B. werden die 20 mohammedanischen Beteiligten in Freiburg (s.o.) nicht einmal 2 Monate eingebuchtet?!?
    § 126 – Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten
    (1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,
    einen… …. eine schwere Körperverletzung (§ 226), eine Straftat gegen die persönliche Freiheit in den Fällen des § 232…. jeweils soweit es sich um Verbrechen handelt…, ein gemeingefährliches Verbrechen
    androht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
    (2) Ebenso wird bestraft, wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, wider besseres Wissen vortäuscht, die Verwirklichung einer der in Absatz 1 genannten rechtswidrigen Taten stehe bevor.

  32. Schön zu sehen, dass es wieder jede Menge ungebildete Mohammedaner ..ähmm Familien hierher geschafft haben. Endlich sind sie in Sicherheit.
    You all are very welcome !!!

  33. Heute folgendes gelesen:
    Die Politiker werden mit ihren Vorschlägen immer bekloppter und versuchen sich ständig darin zu übertrumpfen.
    Am weitesten treibt es der Präsident des Deutschen Reservistenverbands Roderich Kiesewetter (CDU).
    Dieses Kiesewetter will, dass der Freiwilligendienst auch auf Migranten und anerkannte Asylbewerber ausgedehnt wird.

    Aus einem internen Papier des Deutschen Reservistenverbands namens „Jahr des Zusammenhalts“ zitiert die Frankfurter Neue Presse den Vorschlag des Präsident des Verbandes, Roderich Kiesewetter (CDU).
    Dieser hatte bereits Mitte Juni beim Parlamentarischen Abend in Berlin gefordert, bis zu 400.000 junge Menschen gezielt anzusprechen und vor allem Migranten zwischen 18 und 25 in das Konzept einzubinden.
    Laut dem internen Konzeptpapier sollen diese motiviert werden, bei der Bundeswehr und bei Sozialdiensten zu arbeiten.

    Sinn macht das schon denn diese herzlichen und vor Lebensfreude überschäumenden “Neudeutschen” lassen sich hervoragend zum töten der Scheiß Deutschen Nazischweine verwenden.Einige sind sicher Köpfungs Fachkräfte.So der Hintergedanke der Linksfaschisten.Sie wollen den Genozid an den häßlichen Deutschen nur etwas Beschleunigen.

    Also doch Kanonenfutter!

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