EKD-Chef will bei Islam-Zentrum mitwirken

imageDer Super-Gau, von Kennern des geistlichen Zustandes der evang. Kirche lange befürchtet, ist nun eingetreten: Der bayerische Landesbischof und EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm (Bildmitte) will im Kuratorium des Münchener Islam-Zentrums mitwirken. Grundlage dieses islamischen Missionszentrums ist das islamische Glaubensbekenntnis: „Es gibt keinen Gott außer Allah, und Mohammed ist sein Gesandter.“

(Von Eberhard Kleina, Berufsschulpfarrer i.R., Lübbecke)

Die treibende Kraft zur Errichtung des Zentrums ist der Imam Bajrambejamin Idriz (Foto oben l.), Penzberg/Oberbayern. Finanziert werden soll es vom terrorunterstützenden Staat Katar, wo die Scharia Staatsgesetz ist. Idriz selbst hat zwielichtige Vorbilder aus der NS-Zeit und Kontakte zu dubiosen islamischen Netzwerken. Die „Stuttgarter Nachrichten“ haben ausführlich recherchiert.

Was Bedford-Strohm vorhat, ist schlichtweg Verrat am christlichen Glauben: Allah verflucht das Kreuz Jesu Christi, behauptet, Jesu sei nicht gekreuzigt worden (Koran, Sure 4,157), leugnet die Gottessohnschaft Jesu (Sure 72,3), bestreitet die Drei-Einigkeit Gottes (Sure 4,171), unverzichtbare Kernaussagen christlichen Glaubens. Daß Allah sich als der Listigste bezeichnet (Sure 3,54; 8,31), eine Eigenschaft, die laut Bibel nur dem Satan zukommt (Gen.3,1; Eph.6,11) scheint Bedford-Strohm nicht zu stören oder ist ihm gar unbekannt. Auch die mehr als 20 Kampf- und Tötungsverse im Koran gegen Ungläubige, besonders Juden und Christen, neun judenhassende Verse, Unterdrückung der Frau als minderwertiges Wesen, um nur einige Punkte zu nennen, hindern den Bischof offensichtlich nicht, den Islam aktiv zu fördern, ebensowenig, daß gerade Idriz die von Allah erlaubte Lüge gegenüber Ungläubigen (Taqiya, Sure 3,28; 16,106) praktiziert. Der Islam als Ideologie ist eine antichristliche Großmacht. Die verheerenden Christenverfolgungen zeigen es deutlich.

Viele Bischöfe und Kirchenleitungen halten Allah dennoch für identisch mit Gott, dem Vater Jesu Christi, eine unglaubliche Verirrung, ja Gotteslästerung unter Mißachtung des 1. Gebotes: „Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.“ Aber man ist informationsresistent, stellt den links-grünen Multikulti-Zeitgeist neben bzw. über die Bibel. Die neue evang.-islamische Kirche nimmt Gestalt an. Das Evangelium dagegen auch den Muslimen zu bezeugen, für die Jesus auch gestorben ist, spielt keine Rolle. Die Warnung des Apostels Paulus bei seinem Abschied von der Gemeinde in Ephesus vor reißenden Wölfen ist heute aktueller denn je: „Aus eurer Mitte werden Männer aufstehen, die Verkehrtes lehren, um die Jünger an sich zu ziehen.“ (Apg. 20, 29f). Um Ihres Ordinationsgelübdes willen: Herr Bischof, kehren Sie um!




Suhl: Erstaufnahme bald geschlossen?

imageIm Erstaufnahme-Lager der südthüringischen Stadt Suhl (Foto) sollen aufgrund von Überbelegung und baulichen Mängeln katastrophale Zustände herrschen. Hygiene und medizinische Versorgung seien „bestenfalls rudimentär“. Massenschlägereien kommen vor. In den Zimmern finden Kämpfe um die nicht ausreichenden Betten statt (1800 statt zulässiger 1200 Personen), berichtet die Ostthüringer Zeitung. Zitat: „Die Stadt Suhl hatte bereits erhebliche Baumängel in der Unterkunft beklagt. Sie stellte dem Betreiber ein Ultimatum zur Behebung der Mängel und drohte mit der Schließung der Einrichtung.“ Betreiber der Erstaufnahme-Lager sind die Bundesländer, in diesem Fall ist somit Rot-Rot-Grün unter der Leitung von Ministerpräsident Bodo Ramelow zuständig. Seine erste Amtshandlung im Dezember war ein Abschiebestopp.

Hier die Entwicklung im Zeitraffer:

» Dezember: In Thüringen hat die erste rot-rot-grüne Landesregierung mit der Arbeit begonnen. Nach der Ernennung der Minister durch Ministerpräsident Bodo Ramelow traf sich das Kabinett am Freitagnachmittag zu einer ersten Sitzung. Angekündigt wurde, dass ein Winterabschiebestopp für Flüchtlinge zu den ersten Amtshandlungen von Rot-Rot-Grün zählen werde. Auf die Frage, was diese Maßnahme koste, sagte Ramelow: »Das kostet zunächst erst einmal Menschlichkeit.«

» April: AfD fordert Landesstelle zur Abschiebung abgelehnter Asylbewerber

» April: CDU: Rot-Rot-Grün verhindert 1000 Abschiebungen

» April: Ramelow für rasche Einbürgerung von Illegalen

» Mai: Landesregierung kontert Kritik an Abschiebepraxis – zu dem Zeitpunkt 3300 ausreisepflichtige „Flüchtlinge“!

Wie verbohrt man in Thüringen im Umgang mit dem Thema Asyl ist, zeigt auch dieser Fall – da bildet auch die CDU keine Ausnahme:

fachwerkhaus-fuer-asylbewerber-gekauft

Der südthüringische Landkreis Hildburghausen kaufte das Fachwerkhaus „Rindermannshof“ in Schleusingen, um dort 35 Asylbewerber anzusiedeln. Gleichzeitig hatte ein „rechtsgerichtetes Bündnis“ Interesse an dem Haus. Dem wollte man zuvorkommen. Nun stellte sich aber heraus, dass das Gebäude zum Betrieb einer Asylunterkunft zu teuer ist:

Der Landkreis Hildburghausen will wegen hoher Kosten nun doch keine Asylbewerber im Fachwerkhaus Rindermannshof in Schleusingen unterbringen. Der Leiter des Kreis-Sozialamtes, Dirk Lindner, sagte MDR THÜRINGEN, für das Gebäude würden hohe Brandschutzauflagen gelten. Um sie zu erfüllen, müssten rund um die Uhr zwei Mitarbeiter abgestellt werden.

Was der Landkreis nun mit dem Anwesen vorhat, ist nicht bekannt. Hauptsache, es wurde erst einmal Steuergeld verbrannt.




TBC-Zigeuner aus Isolation geflüchtet – Bevölkerung wird nicht gewarnt!

tbcSeit dem 2.8.15 ist der Zigeuner Angel A. auf der Flucht. Entgegen dem Infektionsschutzgesetz (IfSG), das vorschreibt, dass Tuberkulose namentlich spätestens innerhalb von 24 Stunden gemeldet werden muss, passierte tagelang nichts. Der vermutlich bulgarische Staatsangehörige, ein Angehöriger des osteuropäischen Bettler-Milieus (fachsprachliche Umschreibung für Zigeuner), wurde am 22. Juli in die Seuchen-Station des St. Katharinen-Krankenhauses in Frankfurt eingeliefert. Diagnose: hochansteckende Lungen-Tuberkulose!

BILD berichtet:

Doch der 33-Jährige ist hoch aggressiv, geht auf Schwestern und Ärzte los, versucht immer wieder, aus der Klinik zu flüchten. Am 31. Juli wird er auf Beschluss des Stadtgesundheitsamtes in einen Spezial-Trakt der Klinik verlegt – unter Polizei-Bewachung! In die „Station L2“.

2 Tage später passiert das Unfassbare: Die Polizeibewachung wird abgezogen – weil der TBC-Kranke ans Bett gefesselt und die Station verschlossen ist. Im internen Polizei-Papier heißt es: „Die Bewachung wurde aus diesem Grund am 2.8.2015, 11.39 Uhr auf Anordnung des PvD (Polizeiführer vom Dienst, Anmerkung d. Redaktion) ausgesetzt.“

Nicht mal 10 Stunden später gelingt Angel A. die Flucht! Bei seiner Durchsuchung wurde offenbar „übersehen“, dass er ein Feuerzeug dabei hat … Der Bulgare brennt die Handfesseln durch, zerbeißt zudem die Fixierungsstränge des Klinikbettes. Er flüchtet durchs Fenster im 1. OG der Klinik über den Balkon – und taucht ab!

Eine Fahndung verläuft ergebnislos, ebenso eine Durchsuchung der Klinik und eine Befragung des Krankenhaus-Personals. Jetzt warnt die Polizei in einem internen Fernschreiben vor dem Flüchtigen. Überschrift: „TBC-Erkrankter flüchtet aus Klinik.“ Alle deutschen Landeskriminalämter wurden alarmiert, dazu das Bundespolizeipräsidium in Potsdam und das hessische Innenministerium in Wiesbaden.

Doch die Bevölkerung ist völlig ahnungslos!

Nur intern warnt die Polizei: „Bei Antreffen Eigensicherung beachten. Person ist hochansteckend und möglicherweise aggressiv.“ Warum die Bevölkerung NICHT gewarnt wurde, ist völlig unklar. Das Infektionsschutzgesetz (IfSG) schreibt vor, dass Tuberkulose namentlich spätestens innerhalb von 24 Stunden gemeldet werden muss.

Die Fahnder vermuten, dass Angel A. (klein, schmächtig, schwarze Jeansjacke, Jeans, weiße Turnschuhe, Plastiktasche) im osteuropäischen Bettler-Milieu abgetaucht ist. Er ist auf Beschluss des Frankfurter Amtsgerichts zur Festnahme ausgeschrieben.

Uns ist vollkommen klar, warum dieser und weitere Fälle unter der Decke gehalten werden. Keine schlechte Presse für die Migrationsindustrie. Da darf dann auch ein wildgewordener Zigeuner, hochansteckend mit TBC, unerkannt durch die Großstadt laufen. Deutsche Gesetze gelten hier nicht mehr, ebenso wie der Schutz der einheimischen Bevölkerung vor unkontrollierbarer Verbreitung von Seuchen jedweder Art. Der große Austausch der Bevölkerung ist schon in vollem Gang. Aber wir brauchen einen Austausch der Eliten – besser heute als morgen!




Das wird man ja wohl noch fragen dürfen!

imageDie Multikulti-Glaubensgemeinschaft wird zunehmend unduldsamer. Je mehr Menschen Tag für Tag nach Europa strömen, desto straffer zieht sie die Zügel an. Zweifler und Kritiker müssen enttarnt und an den Pranger gestellt werden. Reichte es bisher einfach, den Mund zu halten, um nicht aus der Gesellschaft der Rechtgläubigen verbannt und als Verräter gebrandmarkt zu werden, ist man jetzt einen Schritt weiter.

(Von Werner Reichel, im Original erschienen auf andreas-unterberger.at)

Immer öfter wird von den Bürgern verlangt, sich ganz offen zur Multikulti-Ideologie zu bekennen. Da ist etwa ein Sebastian Christ (Foto) in der Huffington Post empört, weil Helene Fischer das noch nicht getan hat. „Und von sich aus käme Helene Fischer wahrscheinlich gar nicht erst auf die Idee, sich zu engagieren“, schreibt Multikulti-Polizist Christ. Da muss man eben ein bisschen nachhelfen und sie auf ihre „Pflichten“ hinweisen. Schließlich ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk ja nicht verpflichtet, den Schlagerstar in irgendwelchen Abendshows auftreten zu lassen. Daran müssen sowohl ARD als auch Fischer von Rechtgläubigen wie Herrn Christ erinnert werden. Ist sie eine von uns oder nicht? Das wird man ja wohl noch fragen dürfen!

Für jene, die direkt vom Staat abhängig sind, wie etwa die meisten Künstler aus dem Hochkulturbetrieb, ist so ein öffentliches Multikulti-Bekenntnis ohnehin verpflichtend und muss auch gar nicht erst eingemahnt werden, da es ohnehin die Existenzgrundlage dieser Leute ist. Von allen, die außerhalb der staatlich geschützten und finanzierten Bereiche erfolgreich sind, muss man sie nun offensiv einfordern. Wobei fast jeder, der eine Gitarre halten, Popsongs trällern oder auf einer Bühne halblustige politisch korrekte Witze erzählen kann, ohnehin meist ungefragt solche Multikulti-Gelöbnisse in jedes greifbare Mikro und jede Kamera absondert; ist schließlich gut fürs Image und fürs Geschäft.

Es geht um die Promis, wo die Multikulti-Polizisten so ihre Zweifel haben, weil sie eben noch keine politisch-korrekten Phrasen und Stehsätze über Menschlichkeit, Rassismus, Willkommenskultur etc. von ihnen gehört haben. Sie müssen jetzt gedrängt werden, endlich Farbe zu bekennen.

Bei normalen Bürgern braucht man dazu keine Medien und keine Öffentlichkeit, da reicht das berufliche und soziale Umfeld aus. Auf welcher Seite stehen sie, auf unserer, der guten, oder auf der anderen Seite, der Seite der Xenophoben, der Nazischweine, der widerlichen Rassisten und der empathielosen Untermenschen.

Wer die moderne Völkerwanderung nicht jubelnd als riesiges bunt-fröhliches Multikulti-Straßenfest, das alle bereichert und beglückt, bejubelt, ist menschlicher Abschaum. Wer es wagt, ganz dezent einzuwenden, dass rund die Hälfte der „Flüchtlinge“ aus dem friedlichen Europa (Kosovo, Albanien etc.) kommt, wo derzeit niemand verfolgt, gefoltert oder gar abgeschlachtet wird, hat schon verloren. Hier geht es nicht mehr um Argumente, sondern um Glaubensfragen, um ein Glaubensbekenntnis, da haben Zahlen und Fakten, also die Realität, ausgedient.

Die Zuwanderungs- und Flüchtlingspolitik hat man endgültig von allen rationalen Elementen und Überlegungen befreit und auf eine quasireligiöse Ebene gehoben. Wer nicht bereit ist, dieses neue Glaubensbekenntnis öffentlich abzulegen, dessen Reputation und soziale Existenz wird am medialen Scheiterhaufen abgefackelt.

Die Multikulti-Apologeten werden mit zunehmender Zuspitzung der Lage nervöser und rücksichtsloser. Es wird nicht mehr lange dauern, da werden dank der verschärften Verhetzungsparagraphen die ersten Ketzer in den Knast wandern. Die Verwalter und Beförderer des europäisch-abendländischen Niedergangs werden vor ihrem eigenen schon jetzt absehbaren Ende noch hart durchgreifen, aber das kennt man ja von vielen anderen gescheiterten Regimen, Machthabern und Ideologien.


Werner Reichel ist Journalist und Autor aus Wien. Kürzlich sind seine neuen Bücher „Die Feinde der Freiheit“ und „Das Phänomen Conchita Wurst: Ein Hype und seine politischen Dimensionen“ erschienen.




Weitere Nebenkosten der Asyl-Industrie

asylkostenHier wieder eine Zusammenstellung weiterer dringend erforderlicher Ausgaben des Volkseigenen Asyl-Betriebs für Asylanten (0,2 Prozent), Geduldete (32,1 Prozent) und Illegale (67,7 Prozent). Zur freundlichen Kenntnisnahme durch den braven deutschen Steuerzahler. MfG Merkel.

Vorweg: In Deutschland befinden sich derzeit 1.147.054 Neubürger*innen, die auf der Asylschiene ins Land gekommen sind. Von den bisher im Jahr 2015 registrierten 302.415 Asylforderern wurden bislang 1.131 als politisch Verfolgte nach Art. 16a GG anerkannt. 40.035 weitere Personen wurden aus verschiedensten Gründen unter Abschiebungsschutz gestellt. Anders sehen die Quoten auch in den Vorjahren nicht aus, weswegen man durchaus von einer staatlich alimentierten, ungeregelten illegalen Einwanderung sprechen kann.

Organisation

NRW holt pensionierte Beamte zurück in den Dienst und lässt sie – gegen Bezahlung – Asylanträge entgegennehmen. Von privaten Arbeitgebern fordert Ministerpräsidentin Kraft (SPD) die Freistellung von Mitarbeitern für die Asyl-Industrie:

Sie appellierte insbesondere an Arbeitgeber, Beschäftigte freizustellen, die sich ehrenamtlich für Flüchtlinge engagieren. […] Die NRW-Ministerpräsidentin forderte zudem einen auch sprachlich sensiblen Umgang mit der Thematik ein – insbesondere angesichts der sinkenden Akzeptanz von Flüchtlingen in der Bevölkerung.

Betreuung und Beratung von Asylbewerbern

Für 301 Asylbewerber in Garmisch-Partenkirchen kostet alleine das Betreuungspersonal 250.000 Euro: Für 2016 wird der Betrag verdoppelt:

Bei der Betreuung arbeitet der Kreis mit der Caritas zusammen. „Dafür haben wir 250 000 Euro im Haushalt 2015 eingestellt“, rief Speer in Erinnerung. Und er machte klar: Für 2016 wird diese Summe wahrlich nicht mehr reichen. Im Gegenteil: Der Landrat rechnet mit einer Kostenexplosion von 100 Prozent. „Darauf können Sie sich schon einmal einstellen.“ Im nächsten Haushalt müsste eine halbe Million Euro für die Flüchtlingsbetreuung und -beratung eingestellt werden.

Besonders teuer ist auch die Betreuung der MUFL in Garmisch-Partenkirchen, die aber vielleicht gar keine ist:

Hinzu kommen 54 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Jeder einzelne verursache Speer zufolge Kosten von 50.000 Euro. Ob für die jungen, meist traumatisierten Asylbewerber spezielle Angebote bereitgehalten werden, wollte Kreisrat Enrico Corongiu (SPD) wissen. „Wenn es für sie keine umfangreiche Betreuung gibt“, sagte er mit Blick auf mögliche Probleme, „finde ich das ganz schön sportlich“. Die Verwaltungsmitarbeiter rund um Speer zeigten sich angesichts dieses Wortbeitrags etwas überfragt. Eine Antwort gab es nicht, aber das Versprechen, sich kundig zu machen. Grundsätzlich würden die Minderjährigen im ehemaligen Patton-Hotel im Kreisort und in kleineren Wohngruppen untergebracht.

Asylbewerber-Unterbringung

Bundesbauministerin Barbara Hendricks verlangt eine menschenwürdige Unterbringung von Flüchtlingen und appellierte an die Länder, mehr Sozialwohnungen zu bauen.

Bayerns Innen- und Bauminister Joachim Herrmann (CSU) forderte vom Bund zudem zwei Milliarden Euro jährlich für Wohnungsbauprogramme der Länder. In vielen Regionen sei der Wohnungsmarkt bereits heute sehr angespannt, sagte er der „Passauer Neuen Presse“ (Samstag). Deshalb seien massive Investitionen nötig, um soziale Verwerfungen infolge der vielen Flüchtlinge zu vermeiden, die dauerhaft hier blieben.

Berlin zahlt für die Vermittlung von Asylbewerber-Unterkünften hohe Provisionen:

Demnach zahlte das Lageso rund 186.000 Euro an Makler-Provisionen für die Beschaffung von drei Unterkünften in den Berliner Stadtteilen Charlottenburg und Pankow. Allein für ein Flüchtlingsheim in der Charlottenburger Soorstraße flossen 96.000 Euro an Provision an die Maklerfirma.

Bereichert hatten sich auch Berliner Hostel-Betreiber, was angeblich bald nicht mehr vorkommen soll:

Damit Flüchtlinge nicht Opfer dieser unseriösen Betreiber werden, will der Bezirk Mitte alle seine Hostelbetreiber anfragen, um feste Kontigente vorzuhalten. „Des Weiteren baut der Bezirk eine Datenbank auf, um alle Informationen über illegale Unterkünfte zu sammeln und zu verhindern, dass deren Betreiber durch fehlende Kenntnisse in der Verwaltung mit öffentlichen Mitteln reich werden“, heißt es in einer Mitteilung.

Merke: Erst lädt der VEB Asyl zum Reichwerden ein und dann kommt man über Nacht in eine Verbrecher-Kartei! Geschieht den Profiteuren zwar recht, hat aber nichts mehr mit Rechtsstaat zu tun. Die größten Finanz-Verbrecher in Berlin sind immer noch die grünen Spinner in Kreuzberg, wie dieses Video beweist.

Berlin will die Wohnstandards für Asylbewerber erhöhen:

„Für alle in Berlin aufgenommenen Asylbegehrenden und Flüchtlinge wird unmittelbar nach ihrem Eintreffen eine menschenwürdige Unterkunft bereitgestellt.“

Einschleusung illegaler Einwanderer in das Sozialsystem

Berlin lädt alle Menschen ins deutsche Gesundheitssystem ein:

Ein internes Papier über 47 Seiten zeigt nun, wofür SPD und CDU die über 80 Prozent Mehrausgaben in diesem Bereich einsetzen wollen: für grenzenlose Zuwanderung ins Sozialsystem. […] Der Steuerzahler wird absehbar nicht nur für den Wohnraum für Zuwanderer zur Kasse gebeten, die Landespolitik arbeitet auch an einer Gesundheits-Chipkarte für jeden Zuwanderer. […] Das Sozialsystem auch denen zu öffnen, deren Aufenthaltsberechtigung gesetzlich eigentlich noch zu prüfen wäre, stellt einen politischen Dammbruch dar. Die an Asylsuchende vergebene Gesundheitskarte schließt nach Senatswunsch Röntgenuntersuchungen und Impfungen ein. […] Vom Senat bezahlte Betreuer sollen zudem Traumatisierte psychologisch und fachlich betreuen. Der deutsche Krankenkassenbeitragszahler wartet in der Regel Monate auf einen Termin beim Psychologen.

Dadurch wird sich der Sog der illegalen Einwanderung weiter erhöhen!

Unterhalt und Taschengeld

Unterkunft, Heizung und Hausrat werden per se bezahlt. Darüber hinaus erhalten die Asylbewerber feste Beträge in Anlehnung an Hartz IV:

Aktueller Hartz IV Regelsatz für 1 Erwachsenen: 399 Euro
Aktueller Asylbewerberleistungs-Regelsatz für 1 Erwachsenen: 359 Euro
• davon Taschengeld: 143 Euro (muss bar ausgezahlt werden) zur freien Verfügung
• für Alltagsbedarf: 216 Euro (kann als Sachleistungen erfolgen) zur Abdeckung von „Ernährung, Kleidung, Körperpflege, Strom“

Am Niederrhein zahlen einige Gemeinden den Alltagsbedarf von 216 Euro nicht vollständig in bar aus: Nettetal behält 74,15 € für Sachleistungen ein und verteilt Hygieneartikel und Bekleidungsgutscheine. 33,39 € werden für Energie und Gebäudewartung veranschlagt. Neuss und Mönchengladbach behalten 33,50 € für Energie ein. Düsseldorf, Dortmund und Bonn schwimmen in Geld und ziehen keine Energie- und Wartungskosten ab.

Asylkosten von Bundesländern, Städten und Gemeinden

Berlin plant für die nächsten Jahre mehr Geld ein für immer Asylbewerber sowie für deren Pamperung und Wohnkomfort:

Kürzlich kündigte der Senat im neuen Haushaltsentwurf an, für die unter „Flüchtlinge“ verbuchte Zuwanderung 2016 insgesamt 383 Millionen Euro bereitzustellen. Weitere 445 Millionen Euro sind 2017 verplant.

Viele Gemeinden bleiben auf den steigenden Asylforderer-Kosten sitzen. Sie müssen Schulden machen oder an anderer Stelle einsparen. Beispiel Osterholz in Niedersachsen:

Die Fachleute in der Kreisverwaltung haben schon mal grob überschlagen, dass von der in Aussicht gestellten Summe [aus den Bundesmitteln] etwa 1,2 Millionen Euro im Landkreis Osterholz ankommen dürften. Trotzdem wird das Geld voraussichtlich nicht reichen, um die Kosten zu decken. Angesichts der steigenden Asylbewerberzahl geht der Sozialamtsleiter davon aus, dass der Landkreis Ende des Jahres tatsächlich bei Ausgaben in Höhe von 4,5 Millionen Euro landen wird. Hinzu kommt noch die Krankenhilfe.

NRW macht angeblich keine neue Schulden wegen der steigenden Asylausgaben:

Quer durch alle Ressorts werden die Landesausgaben für Asyl im nächsten Jahr die Milliardengrenze knacken und auf voraussichtlich rund 1,2 Milliarden Euro anwachsen – etwa 345 Millionen Euro mehr als im laufenden Jahr. Darin sind Personalausgaben in den Heimen und Verwaltungsbehörden nicht einmal enthalten, denn sie werden bislang nicht gesondert für den Bereich Asyl ausgewiesen. In diesem Jahr sind allein im Geschäftsbereich des Innenministers 97 neue Stellen für die Aufgabe Asyl vorgesehen. Der Haushaltsentwurf für 2016, der nach der Sommerpause im Landtag eingebracht wird, sieht weitere 20 Stellen vor. Die Kosten für eine Stelle sind im Durchschnitt mindestens mit 50.000 Euro pro Jahr anzusetzen.

Insgesamt schafft die rot-grüne Landesregierung mit dem im vergangenen Monat verabschiedeten Nachtragshaushalt 807 neue Stellen für die Betreuung, Versorgung und vor allem Unterrichtung von Flüchtlingen. Dafür sind für dieses Jahr 314 Millionen Euro zusätzlich bereitgestellt worden. Das Land trägt auch die Kosten für unbegleitete Minderjährige – nach Angaben des NRW-Familienministeriums 87 Millionen Euro im laufenden Jahr und 155 Millionen Euro im nächsten.

130.000 neue Asylbewerber werden dieses Jahr in NRW erwartet. Ob das eingeplante Geld dafür reicht?


PI-Asylkosten-Schätzung 2015:


Gemeinden (Unterbringung, Asylbewerberleistungen, MUFL, Medizinkosten, Ausländerämter): 20 Mrd. €


Länder (Ministerien, Erstaufnahme, Logistik, Erstattungen): 6 Mrd. €


Bund (BAMF, Bundespolizei, Bundeswehr, Finanzspritzen, Förderung NGOs): 2 Mrd. €


= 28 Mrd. €


+ arbeitslose Geduldete
+ Integrationskosten
+ gestiegene Polizeikosten
+ Verluste Einbrüche, Überfälle
+ Schulkosten
+ Abschiebekosten
+ Familiennachzug
+ EU-Asylangelegenheiten
+ 6000 neue Stellen
+ Traumatherapie
+ Wohnungsbau für Asylbewerber


= 34 Mrd. € pro Jahr


 

PI-Datensammlung für die Schätzung:

Personen wegen Asyl / Aufenthalt in Deutschland

Ausländer, die über die Asylschiene nach Deutschland gekommen sind 1.147.054 (Juli), geschätzter Aufwand für ein Asylverfahren, ohne Folgekosten (Arbeitslosigkeit, Kriminalität) pro Person 25.000 €. Nach Abschluss des Asylverfahrens besteht bei Aufenthaltserlaubnis / Duldung ein Anspruch auf Hartz-IV-Zahlungen aus Bundesmitteln. Die Gemeinde übernimmt dabei die Kosten für Unterkunft, Heizung und Hilfen für Kinder.
– davon Asylberechtigte
38.473 (Juni)
– davon Geduldete (abgelehnt, aber nicht abgeschoben, bei Arbeitslosigkeit Hartz IV) 600.000 Personen (Stand Januar), 536.997 (Juni)
– davon Asylverfahren in Bearbeitung 240.000 (Juli)
2015 registrierte Asylsuchende 302.415 (bis 31. Juli)
2015 aufgenommene MUFL (müssen keinen Asylantrag stellen) hinzugekommen 22.000 Personen (1. Halbjahr 2015)
2015 gestellte Asylanträge 258.000 (bis 31. Juli), davon 1.131 gemäß Art. 16a GG als politisch Verfolgte anerkannt, 40.035 weitere Personen unter Abschiebungsschutz gestellt. Letzte Herkunfts-Statistik Juni
2015 Asylbewerber bis Jahresende erwartet 400.000 (tagesschau), 450.000 (BAMF), 500.000 (Bayern), 600.000 (BW). Pro Woche 8000
Asylbewerber ab 2016 erwartet 2016: 1 Mio., 2017: 2 Mio.
Familiennachzug anerkannter Asylanten/Kontingentsflüchtlinge 4831 Visa erteilt, 31.500 Absichtserklärungen (NRW)
Abschiebungen 8.178 (1. Halbjahr 2015). Abschiebungen in 80 Prozent der Fälle nicht möglich wegen fehlender Papiere.
freiwillige Rückkehr 12.600 (1. Halbjahr), Rückkehrprämie 600 € pro Person in Lörrach

 

Aufwand auf verschiedenen Ebenen

• 6000 neue Stelle für deutsche Asylindustrie: 2,5 Mrd. €
• Anteilige Personalkosten pro Asylbewerber 2.500 € (Österreich)

Aufwand auf Bundes-Ebene

2015 Registrierung Asylbewerber 302.415 (bis 31. Juli)
2015 eingegangene Asylanträge 258.000 (bis 31. Juli)
2015 Asylanträge in Bearbeitung 240.000 (Juli), 39.846 Anhörungen (bis Juni)
Durchschnittliche Verfahrensdauer 5,3 Monate
Verfahrensverlängerung durch Folgeanträge abgelehnter / wiedereingereister Personen 22.990 Verfahren anhängig (30. Juni)
Anzahl getroffener Entscheidungen 114.060 (1. Halbjahr)
Verwaltungskosten eines Asylverfahrens 1400 € (Österreich)
Personalaufwand BAMF Normalbesetzung: 2200, Neueinstellungen: 2014: 300, 2015: 1000, 2016: 1000. Personalkosten pro Person ca. 50.000 €
Asyl-Aufwand Bundespolizei Starke Auslastung mit illegalen Migranten z.B. in Flensburg, Passau, Rosenheim, Trier. Polizeibegleitung bei 1431 Abschiebungen auf dem Luftweg, z.B. 37 Beamte für Abschiebung von 62 Serben für 45.000 € (2013). 150 neue Stellen (2015), 100 neue Stellen (2017). Tätigkeitsberichte der Bundespolizeidirektionen.
Asyl-Aufwand Bundeswehr Teilnahme an EU-Operation „Eunavfor Med“ mit 2 Schiffen und 316 Soldaten um 6000 Personen von Schleuserbooten aufzunehmen (Stand Juli), 11 Kasernen mit 6170 Plätzen + 141 Zelte mit 1120 Plätzen abgetreten
Finanzspritzen für Bundesländer / Gemeinden 2015: 1 Mrd. € zur Weiterleitung an Gemeinden. Neubau von Sozialwohnungen für Flüchtlinge mit Bundesmitteln 518 Mio. € pro Jahr. Bayern fordert 2 Mrd. € jährlich für Wohnungsbauprogramme. Hartz IV-Bezüge von ehemaligen Asylbewerbern mit einem Aufenthaltstitel in Deutschland.

 

Aufwand auf Landes-Ebene

Kosten pro Person 12.500 bis 15.600 € pro Jahr (ohne Schulkosten und Betreuung für Kinder und Jugendliche)
Aufwand der zentralen Ausländerämter für Abschiebungen 8.178 Abschiebungen im 1. Halbjahr 2015), Kosten pro Person 5.000 bis 15.000 €, z.B. 8 Georgier 81.000 €. Abschiebungen in 80 Prozent der Fälle nicht möglich wegen fehlender Papiere.
Personalaufwand 3.750 zusätzliche Stellen
erhöhter Polizeiaufwand 38.119 tatverdächtige Asylbewerber (2014)
Pauschale Erstattungen für die Unterbringung von Asylbewerbern an die Gemeinden pro Person und Jahr 6.014 € Rheinland-Pfalz, 6.684 € Thüringen,7500 € NRW (tatsächliche Kosten 15.000 €), 7.554 € Hessen, 7.600 Sachsen, 8200 € Niedersachsen, 9.128 € Brandenburg, ab 2016 13.3216 € (ab 2016: 13.960 €) Einmalzahlung Baden-Württemberg
Vollkostenerstattung in Bayern, Mecklenburg-Vorpommern, Saarland
MUFL-Erstattungen an Gemeinden 22.000 angeblich minderjährige Personen eingereist (1. Halbjahr 2015), Kosten pro Person und Jahr: 40.000 €, 60.000 € bis 120.000 €. Aufwand in NRW 87 Mio. € (2015) + 155 Mio. € (2016). Aufwand Bayern 510 Mio. €. Einblick in die MUFL-Industrie.
Baden-Württemberg 95 Mio. € für Trauma-Therapie. 30 Mio. € für Wohnraum-Programm. 13.260 € Kostenpauschale pro Asylbewerber an die Gemeinden, ab 2016 13.960 €. Trotzdem 12 Mio. € Defizit bei den Gemeinden für Unterbringung. Betreuung, Sprachkurse, Verwaltung und medizinische Versorgung kommen extra. 11.000 neue Erstaufnahmeplätze geplant.
Bayern 1.300 € Aufwand pro erwachsenem Flüchtling im Monat. 510 Mio. € für 8.500 MUFL. 900 Mio. € für 862 zusätzliche Stellen, davon 200 Polizeibeamte zur Heimbewachung (2015). Alle vorhandenen Sozialpädagogen im Staatsdienst eingestellt. Gemeinden bekommen volle Kosten erstattet. 2014: 410,8 Mio € für Unterbringung und Versorgung. 2015 / 2016 im Landeshaushalt 3 Mrd. € für Asyl. 2015 kamen 60.000 neue Asylbewerber (bis Juni), München: 400 Personen pro Woche, in der Erstaufnahme: 5900 (Juli). 2013 574 MUFL, 2014 3400 MUFL für 51 Mio. €. 2015: 8500 MUFL (bis Juli) für 510 Mio. €, bis Jahresende erwartet: 15.000 MUFL. Alleine Diakonie betreibt 400 Clearingstellen. Danach kommen MUFL in Wohngruppen + Pflegefamilien.
Brandenburg 2.300 € Investitionspauschale pro Platz
Berlin Erstaufnahme: Tagessätze zwischen 7,30 und 15,00 € plus Vollverpflegungskosten. 60 Asylwohnheime für 15.900 Personen mit Tagessätzen zwischen 8,29 und 16,00 €. Hotelunterbringung: 1800 Personen für 8,4 Mio. € (1. Halbjahr), Hotel-Tagessätze: 25 – 45 €. Berlin erhöht Wohnstandards und Integrationsleistungen für Asylbewerber. Gesundheitskarte wird eingeführt. Maklergebühren 186.000 € für 3 Objekte. Unterkunft für 20 Illegale 1,5 Mio. € pro Jahr. Geplante Asylkosten 2016: 383 Mio. €, Asylkosten 2017: 445 Mio. €.
Hessen 7.554 € Kopfpauschale an Gemeinden, 243 Mio. € für 190 neue Asylindustrie-Stellen, ab 2017 sind 390 Mio. € für weitere neue Stellen eingeplant
Niedersachsen In Erstaufnahme-Einrichtungen: 6000 Personen (Juli 2015). Pauschale pro Person und pro Jahr: 8200 €.
NRW 90.000 neue Asylbewerber (August). 130.000 neue Asylbewerber 2015 erwartet. 242 Mio. € für MUFL (2015/16). Großraum-Zelte für 1000 Mann zur Erstaufnahme geplant. 807 neue Stellen zu je 50.000 € für Flüchtlings-Betreuung. 288 Mio. € für 674 Flüchtlingslehrer. Im Landeshaushalt 2016 eingeplant: 1,2 Mrd. € (ohne Heimpersonal, Verwaltung und zusätzlichen Ausgaben der Gemeinden). 4831 Visa für Familiennachzug erteilt, 31.500 weitere Interessenten. 189.000 arbeitslos gemeldete Ausländer + Familienanhang. 2014 Ausgaben der Gemeinden für Asyl 550 Mio. € , erstattet wurden vom Land lediglich 112 Mio. €. Kosten-Erstattung pro Person: 7500 €, tatsächliche Kosten: 15.000 €.
Schleswig-Holstein 2014: 80 Mio. €, 2015: 287 Mio. € + 1 Mio. € für Beschleunigung Asylverfahren, 2016: 298 Mio. € Schätzung

Gesamtaufwand auf Gemeinde-Ebene und Einzelbeispiele

Gesamtaufwand der Gemeinden das 20-fache der 2015 gewährten Bundesmittel in Höhe von 1 Mrd. €, also 20 Mrd. €
Beschaffung von Wohnraum für Asylbewerber LANDESHILFEN: 2.300 € Investitionspauschale pro Platz in Brandenburg, 7500 € in Thüringen. 30 Mio. € für Wohnraum-Programm (alleine Ludwigshafen gibt aber schon über 22,6 Mio. € aus!). GEMEINDEN: Asylcontainer für 75 Personen kosten 1,2 Mio. €.
Asylbewerberleistungen (Unterbringung, Lebensunterhalt, Taschengeld) Asylbewerber-Regelsatz für täglichen Bedarf und Taschengeld 359 € pro Monat. Gesamtaufwand inkl. Unterbringung im Schnitt 15.000 € pro Person und Jahr (NRW) bzw. 1.300 € pro Monat (Bayern).
Betreuungsaufwand (Sozialpädagogen u.ä.) 833 € pro Person
Medizinische Versorgung pro Person 5.900 €. 5% erhalten Psychotherapie, 40% bräuchten Trauma-Therapie. Arabische Erbkrankheiten kosten mehr als 10.000 € pro Monat. ERSTATTUNG: Hessen übernimmt Gesundheitskosten in den ersten zwei Jahren, wenn diese mehr als 10.226 Euro betragen. Rheinland-Pfalz zahlt 85 Prozent der Kosten von stationären Aufenthalten, die über 7.600 Euro liegen. In Sachsen werden Gesundheitskosten von über 7.669,38 Euro übernommen.
Unterkunft, Heizung, Hilfen für Kinder nach abgeschlossenem Asylverfahren und Aufenthaltserlaubnis in Deutschland Alleine in NRW 189.000 arbeitslos gemeldete Ausländer + Familienanhang. 280 qm-Wohnung für eine syrische Moslemfamilie in Bremen. Polygamisten holen Ehefrauen nach.
Garmisch-Partenkirchen Betreuung für 300 Asylbewerber 250.000 €
Lörrach 65.000 € für freiwillige Rückkehr von 107 Personen
Ludwigshafen Immobilienbau und -sanierung für 22,6 Mio. €. Aufwand für Betreuung steigt: neue Sozialarbeiter*innen für Koordinationsstelle Asyl, zentraler Sozialdienst (Kita und Schule). AWO / SPD fordern Einführung Gesundheitskarte.
Osterholz 4,5 Mio. € Ausgaben für Asyl (2015)
Schwäbisch Hall 30.000 € Renovierungskosten für 8 Zimmer
Westerstede Medizinische Versorgung pro Person 5.900 €

Abgelegt unter Asyl-Irrsinn und Finanzen.

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Erst Fressen, dann Moral – wenn die Gesellschaft sich auflöst

titanikAuf der einen Seite ist die Überlastung der Städte und Gemeinden durch die ungehemmte Asylantenflut mit Händen zu greifen. Einen Bruchteil der jüngsten Gewalttaten und Ausschreitungen dieser „dankbaren Flüchtlinge“ stellt PI regelmäßig zusammen und auch andere berichten darüber. Auf der anderen Seite finden sich unter den „Biodeutschen“ genug Asyllobbyisten und –sympathisanten, die das kunterbunte Treiben noch befördern. Die absurde „Flüchtling findet Geld“-Propaganda ist nur ein besonders krasses Beispiel.

Am Ende dieser wahnwitzigen Agitation steht nicht weniger als der offene Ausbruch des schon jetzt schwelenden Bürgerkriegs. Ganz wie im „Heerlager der Heiligen“ Jean Raspails haben Kriminelle und Pöbel (besonders die linksterroristische Antifa) längst erkannt, wie gut sich das Mitmenschlichkeitsgeheule instrumentalisieren lässt. Und wenn es ums Ganze geht, sind dort ganz schnell die Reihen fest geschlossen: Nicht zuletzt PEGIDA ging ja auf den Widerstand gegen einen Schulterschluss zwischen militanten Linken und Migrationshintergründlern zurück.

In Raspails Roman flüchten die Einwohner der südlichen Provinzen Frankreichs vor der Armutsinvasion aus Indien nach Norden. Die leeren Landstriche werden von marodierenden Banden aus entflohenen Sträflingen, Deserteuren und Anarchisten in Beschlag genommen. Sie sehen ihre Träume erfüllt, die verhasste Gesellschaft im Zusammenbruch und lassen noch mal richtig die Sau raus. Der linksliberale Zeitungsmacher Clément Dio, eigentlich Nordafrikaner namens Ben Souad und „eine bedeutende Spinne im Netzwerk der französischen Intelligenz“, gesellt sich mit seiner Frau zu ihnen, um den Sieg über das Abendland zu feiern. Er muss allerdings schnell feststellen, dass die Bereicherung auch vor seinesgleichen nicht Halt macht, als der Pöbel ihn einsperrt und sich eingehend mit Frau Dio beschäftigt…

Das Hotel stank nach Wein, Tabak und kaltem Erbrochenen. Man hatte Flaschen aus den Fenstern geworfen und dabei nahezu sämtliche Scheiben zerschlagen. In den Hotelzimmern, deren Türen sperrangelweit offen standen, lagen schnarchende Häftlinge auf sauber gemachten Betten. Dio mußte über die Leiber der Schlafenden steigen, die auf der Hoteltreppe ausgebreitet waren. Aus einem Radio ertönte ein Konzert. Der letzte Betrunkene hatte wohl vergessen, es abzustellen, bevor auch er zusammengesackt war. Dio fand seine Frau neben der Bar, wo man sie liegengelassen hatte. Sie schlief völlig nackt auf einer Bank. Einer hatte auf ihre Brust gekotzt. Dafür hatte ein anderer ihren Unterleib mit einer weißen Stoffserviette bedeckt. Sie schlief tief und fest, denn sie hatte eine ganze Flasche Barbiturate geleert … Plötzlich hörte das Konzert auf. Eine Stimme sagte: „Sie hören jetzt eine Ansprache des Präsidenten der Republik“ … Und so vernahm auch Dio in dieser mitternächtlichen Osterstunde die Rede, auf welche die ganze Welt wartete.

Jean Raspails Roman „Das Heerlager der Heiligen“ kann man beim Verlag Antaios bestellen.




Heilbronn: Araber vergewaltigt 14-jährigen Jungen und weitere aktuelle Bereicherungen

polizei_fahrt_symbolNachfolgend wieder eine kleine Auswahl zu den Aktivitäten von sog. “Flüchtlingen” oder möglicherweise schon Eingebürgerten der letzten Tage. Ohne Schwerpunkt, sondern einfach Bereicherungen von A bis Z – wie immer ohne den geringsten Anspruch auf Vollzähligkeit, was aufgrund der hohen Zahl solcher Straftaten bestimmt auch den Rahmen hier sprengen würde.

Ein 14-Jähriger, der am Sonntagabend in einem Regionalexpress zwischen Heilbronn und Schwäbisch Hall unterwegs war, ist von einem Unbekannten sexuell missbraucht worden. Dem Mann gelang es gegen 20.15 Uhr, sein Opfer in die Zugtoilette zu locken. Zu diesem Zeitpunkt stand der Zug noch im Heilbronner Hauptbahnhof. In der Toilette missbrauchte er den Jugendlichen sexuell. Obwohl der Tatverdächtige noch die Türe von innen verriegelte, gelang dem Opfer nach einiger Zeit die Flucht. Der Mann verließ den Zug im Bahnhof Weinsberg. Er wird wie folgt beschrieben: circa 30 bis 40 Jahre alt, etwa 1,85 bis 1,90 Meter groß, südländisches/arabisches Aussehen, schwarze, kurze, zur Seite gegelte Haare, Tätowierung auf dem Unterarm, vermutlich arabische Schriftzeichen, trug eine silberne Halskette, sprach wenig deutsch und englisch mit starkem Akzent.

Aschaffenburg: Gegen 16:40 Uhr war es zu dem Messerangriff in einem Zimmer des Asylbewerberheims in der Pestalozzistraße gekommen. Der 16-Jährige betrat nach bislang vorliegenden Erkenntnissen das Zimmer eines 31-Jährigen und stach ihn mit dem Messer in den Oberarm. Das Opfer erlitt einen ca. 5 cm langen Schnitt und wurde in ein Krankenhaus gebracht, welches er aber bereits wieder verlassen konnte. Der Beschuldigte stellte sich wenig später, zusammen mit seiner Mutter, bei der Polizeiinspektion und schilderte den Vorfall aus seiner Sicht. Die genauen Hintergründe der Tat müssen noch aufgeklärt werden. Der Angreifer muss sich jetzt u. a. wegen gefährlicher Körperverletzung verantworten. Er wurde wieder auf freien Fuß gesetzt.

Gelsenkirchen: Laut Polizei kam es bereits am Freitag nach 14 Uhr zu dem Großeinsatz. Demnach war einer Streife auf der Wildenbruchstraße ein Pkw aufgefallen, der „von einem polizeilich bekannten Gelsenkirchener geführt wurde“. Als der Wagen gestoppt werden sollte, flüchtete der 33-Jährige, fuhr über eine rote Ampel Richtung Bahnhofstraße. „Bei seiner waghalsigen Fahrt gefährdete er mehrere andere Verkehrsteilnehmer und Fußgänger“, so Polizeisprecher Olaf Brauweiler. [..] Bei der Kontrolle verhielt sich der Mann sofort aggressiv, wehrte sich gegen Handfesseln und ging den Beamten an. Zur Hilfe kam ihm dabei eine weitere Person. Der Polizist griff darauf zu seinem Schlagstock. Darauf flüchteten beide – der 33-Jährige mit Handschellen an einem Arm. Wenig später wiederholte sich das „Spielchen“: Polizisten spürten den Mann erneut auf, Er setzte sich zur Wehr, hatte aber offenbar schon weitere Unterstützer herbeigerufen. Mit Schaulustigen wuchs die Gruppe laut Polizei bald auf 60 bis 70 Personen an. Brauweiler: „Es gab massive Bedrohungen und Beschimpfungen gegen die Polizei. Einer dieser Männer versuchte sogar den Festgenommenen zu befreien, indem er einen der Beamten würgte.“ Er wurde festgenommen. Mehr als zehn Streifenwagenbesatzungen sorgten letztlich für Ruhe. Ein Polizist wurde so schwer verletzt, dass er nicht mehr dienstfähig war. Ein weiterer Beamter entging nur knapp einem Flaschenwurf. Bei den Tätern und den anderen Mitgliedern der Gruppe handelt es sich wohl um Angehörige und Bekannte einer libanesischen Großfamilie.

Heidelberg: Am Samstagmorgen, gegen 5.30 Uhr zerrte ein bislang unbekannter Täter eine Frau an der Straßenbahnhaltestelle Rohrbach-Süd in ein Gebüsch und grapschte ihren Busen an. Als die Frau sich widersetzte und dem Mann drohte, ließ er von ihr ab und flüchtete in unbekannte Richtung. Der Unbekannte hatte sich bereits zuvor in der Straßenbahn neben die 30-Jährige gesetzt und versucht ihr körperlich näher zu kommen, bis diese letztendlich ausgestiegen war. Das Sexualdezernat der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die Ermittlungen aufgenommen. Der männliche Täter wird wie folgt beschrieben: Ca. 20 Jahre – 30 Jahre, ca. 170 cm, dicklich, südländisches Aussehen, eine Wange stark pickelig. Er hatte einen Bart um den Mund herum und war bekleidet mit einem schwarzen T-Shirt, einer schwarzen Hose und Turnschuhen. Er hatte einen Fahrradhelm dabei.

Heidelberg-Kirchheim: „Schnell und unbürokratisch“ beschließt die Stadt, einen Bus-Shuttle für die Flüchtlinge in der Notunterkunft Patrick-Henry-Village bereitszustellen Was das Land seit Monaten „in Kürze“ realisieren will, stellt die Stadt Heidelberg innerhalb weniger Tage auf die Beine: Der von Kirchheimer Bürgern und von der Stadt geforderte Bus-Shuttle von der Notunterkunft Patrick-Henry-Village (PHV) in die Heidelberger Innenstadt soll schon ab Montag, 27. Juli, regelmäßig fahren. Die Einrichtung sei„schnell und unbürokratisch“ vonstatten gegangen, so ein Sprecher der Stadt.

Kriftel: In Kriftel hat ein Bewohner randaliert und dabei sich selbst sowie zwei weitere Personen leicht verletzt. Des Weiteren entstanden rund 250,- Euro Sachschaden. Der 31-Jährige hatte unter erheblichem Alkoholeinfluss mit einem Besen gegen eine Tür der Unterkunft geschlagen. Dabei löste sich der Riegel vom Stiel und verletzt sowohl den Mann selbst als auch einen 6 Jahre alten Jungen. Als ein Mitbewohner den Mann zu beruhigen versuchte, griff er diesen an und verletzt ihn im Bereich des Halses. Alle beteiligten wurden durch den verständigten Rettungsdienst vor Ort versorgt. Der stark alkoholisierte Randalierer wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen.

Mannheim: Am frühen Sonntagmorgen raubten drei bislang unbekannte Täter an einer Bushaltestelle am Hauptbahnhof einem Mann die Geldbörse, in der sich ein Handy und rund 70 Euro Bargeld befanden. Der 27-Jährige saß an der Bushaltestelle der Linie 710, als sich gegen 3 Uhr die Unbekannten um ihn herum stellten und Geld forderten. Zur Unterstützung der Forderung zog einer der Männer eineca. 50 cm lange Machete und bedrohte den 27-Jährigen, der daraufhin seine Bauchtasche aushändigte. Anschließend flüchteten die Räuber in Richtung des Postgebäudes. Das Kriminalkommissariat Mannheim hat die Ermittlungen aufgenommen. Die drei Täter wurden wie folgt beschrieben: 1. Täter: Ca. 40 Jahre – 45 Jahre, ca. 175 cm – 180 cm, normale Figur, Glatze, auffällig hellbraune Augen, türkisches/arabisches Aussehen. Er sprach Deutsch mit starkem Akzent und war mit einer Jenas und einem schwarzen T-Shirt, mit Motiv im Brustbereich bekleidet.2 . Täter: Ca. 25 Jahre, ca. 190 cm, schlank, türkisches/arabisches Aussehen. Er trug eine weiße Base-Cap mit seitlichem Nike-Emblem und war mit einer langen dunklen Hose und einem schwarzen T-Shirt mit Motiv im Brustbereich bekleidet. 3. Täter: Ca. 25 Jahre, ca. 175 cm – 180 cm, normale Figur, türkisches/arabisches Aussehen. Er hatte seitlich sehr kurz rasierte Haare und einen sehr kurz geschnittenen schwarzen Vollbart um den Mund und über die Wangen.

Mannheim: Am frühen Samstagmorgen raubten drei bislang unbekannte Täter in der Mittelstraße einen Geldbeutel mit ca. 350,- Euro Bargeld. Der 28-Jährige saß Bier trinkend an der Ecke zur Lupinenstraße auf dem Boden, als die Unbekannten sich näherten und ihn in ein Gespräch verwickelten. In dessen Verlauf trat ihn einer der Männer ins Gesicht und entwendete den Geldbeutel, als er benommen am Boden lag. Anschließend flüchteten die drei in unbekannte Richtung. Der 28-Jährige wurde leicht verletzt. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ergebnislos. Das Kriminalkommissariat Mannheim hat die Ermittlungen aufgenommen. Die männlichen Täter wurden wie folgt beschrieben: 1. Täter: Ca. 25 Jahre – 30 Jahre, ca. 180 cm, athletische Figur, vermutlich Türke. Er war bekleidet mit einem roten Hemd mit weißen Ärmeln. 2. Täter: Ca. 25 Jahre – 30 Jahre, ca. 175 cm, normale Figur, sehr dunkle Hautfarbe. Er war bekleidet mit einem schwarzen T-Shirt. 3. Täter: Südländer

Memmingen: In den frühen Abendstunden des Samstags (25.07.15) wurde die Polizeiinspektion Memmingen zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Beteiligten zum Asylantenheim in Memmingerberg gerufen. Nach bisherigen Ermittlungen kam es zunächst zu einem Streit zwischen einem 29-jährigen Asylbewerber und einem Security Mitarbeiter. Im weiteren Verlauf mischten sichmehrere Asylbewerber ein und griffen sich gegenseitig an. Ein Asylbewerber erlitt durch einen Schlag mit einer Keramiktasse eine Wunde am Hinterkopf und musste mit dem Rettungswagen ins Klinikum Memmingen verbracht werden. Der genaue Ablauf muss durch weitere Ermittlungen geklärt werden.

Oberursel/Bad Homburg: Für die am 4. Juli 2014 verübte vorsätzliche Körperverletzung in derOberurseler Asylbewerberunterkunft hatte die Oberstaatsanwältin gegen den 21 Jahre alten Angeklagten eine Geldstrafe von 450 Euro beantragt. Der Angeklagte sah sich schuldlos und forderte Freispruch. Doch die Jugendrichterin gewichtete den Fall erheblich schwerer und verhängte gegen den bereits mit Gewaltdelikten auffällig gewordenen jungen Mann nach dem Erwachsenenstrafrecht eine sechsmonatige Haftstrafe, die sie zur zweijährigen Bewährung aussetzte. Während der Bewährungszeit wird der Verurteilte einem Bewährungshelfer unterstellt. Dazu muss er dem bei der Tat verletzten Opfer in zehn Raten insgesamt 500 Euro Schmerzensgeld überweisen. An jenem Julitag hatte der Mann laut Anklageschrift seinen Kontrahenten in der Unterkunft zu Boden geschlagen und ihm danach noch Fußtritte gegen den Körper verpasst. Außer den von den Schlägen herrührenden Prellungen und Schürfwunden an Kopf und Unterarm hatte das Opfer durch die Fußtritte noch zwei Rippenbrüche erlitten. Letzteres bereite ihm jetzt noch zeitweise Schmerzen, sagte er im Gericht. Ausgelöst worden war der Streit wegen einer Gerichtsverhandlung, zu der der Angeklagte vorgeladen worden war. Er hatte sein späteres Opfer aufgefordert, zu der Verhandlung mitzukommen, um für ihn positiv auszusagen. Als der 28-Jährige dies abgelehnt hatte, sei der Angeklagte gewalttätig geworden, habe ihn geschlagen und getreten. Andere Heimbewohner hatten die beiden dann getrennt. Als die herbeigerufene Polizei kam, hatte sich der 21-Jährige entfernt. Später war er auf der Polizeiwache aufgetaucht, um seinen Kontrahenten wegen Körperverletzung anzuzeigen. Diese Anzeige wurde im Gericht eher als „taktisches Manöver“ angesehen. [..]

Olpe: …kam es zu einem Polizeieinsatz in der Asylbewerberunterkunft, bei dem mehrere Einsatzfahrzeuge der Kreispolizeibehörde eingesetzt wurden. U.a. waren zwei HundeFührer vor Ort. Einsatzgrund war ein Streit zwischen zwei größeren Personengruppen von Angehörigen unterschiedlicher Nationalitäten. Auslöser waren Beleidigungen eines Asylbewerbers gegen eine Gruppe anderer Nationalität. Da sich der 20jährige auch im Beisein der Polizei weiter aggressiv verhielt und es nun zu Handgreiflichkeiten zwischen beiden Gruppen kam, wurde der Verursacher zur Verhinderung weiterer Straftaten in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Ernsthaft verletzt wurde bei der Auseinandersetzung niemand. Die Lage hatte sich kaum beruhigt, da heizte der Zimmernachbar des in Gewahrsam genommenen Störers in gleicher Art und Weise die Stimmung an, so dass die Polizei erneut aktiv werden musste. Die Beamten hatten vor Ort einige Mühe, die Gruppen zu trennen und nahmen den zweiten Störer, einen 27Jährigen, ebenfalls in Gewahrsam. Hiernach beruhigte sich die Situation und es kam in der Nacht zu keinen weiteren Vorfällen.

Schwerte: Am Freitag, 24.07.2015 gegen 03:30 Uhr rief ein Zeuge, der gerade einen Überfall auf einen Obdachlosen beobachtete, die Polizei. Die eingesetzten Polizeibeamten trafen an der Bahnhofstraße den Geschädigten, einen 44-jährigen Mann an, der angab, in der Bushaltestelle an der Bahnhofstraße geschlafen zu haben, da er obdachlos sei. Plötzlich sei er von einer vermummten Person geweckt und mit der Faust ins Gesicht geschlagen worden. Als der Geschädigte zu Boden fiel, schnappte der Vermummte sich die Sachen des Obdachlosen und verstreute sie auf der Straße. Zwei weitere Personen redeten auf den Täter ein, dass er „den Quatsch lassen solle“. Schließlich seien alle drei Personen in Richtung Eintrachtstraße davongelaufen. Der 44-jährige sammelte seine Sachen wieder ein. Entwendet wurde nach ersten Feststellungen nichts. Der Geschädigte erlitt vermutlich einen Nasenbeinbruch.Der Zeuge, der die Polizei gerufen hatte, war durch den Lärm auf den Vorfall aufmerksam geworden. Er bestätigt das Geschehen wie oben geschildert beobachtet zu haben. Der Täter habe sich erst vermummt, als er auf den Obdachlosen zugegangen sei. Beschrieben wird der Täter wie folgt: männlich, ca. 180 cm groß, ca. 20 Jahre alt, bekleidet mit schwarzer Kappe, dunklem Oberteil und heller Hose. Alle drei Personen werden als „ südländisch aussehend“ beschrieben. Der Täter soll Deutsch mit Akzent gesprochen haben.

Starnberg/Gauting: Die Spannungen zwischen den beiden jungen Männern aus Sierra Leone in dem gemeinsamen Zimmer in der Asylbewerberunterkunft in Gauting waren offenbar unerträglich geworden. Sie stritten sich immer häufiger, unter anderem wegen eines schmutzigen Topfes, der weggeworfen wurde. Der Streit eskalierte im Januar, als der jüngere Bewohner vom Sport zurückkam und von seinem Zimmergenossen angeblafft wurde, dass er „nach Schweiß“ rieche. Kurz darauf prügelten sich die beiden, wobei der Ältere laut Anklage auch mit einem Holzstuhl den Mitbewohner angriff. Die Kontrahenten mussten sich jetzt vor dem Jugendgericht Starnberg wegen gefährlicher Körperverletzung verantworten. [..]

Waldkraiburg: Am letzten Volksfesttag kam es gegen 00.20 Uhr zu einem Vorfall, bei dem die Polizei noch einmal gefordert war. Ein 33-jähriger  Mann, der vorübergehend in einer Gemeinschaftsunterkunft in Waldkraiburg wohnt, hat sich im angetrunkenen Zustand bei einer 24-jährigen Ampfingerin daneben benommen. Er belästigte die junge Frau über einen längeren Zeitraum hinweg, indem er sie mehrmals unangemessen berührte und sexuell beleidigte. Er wollte offensichtlich Kontakt zur jungen Frau aufbauen, überschritt aber dabei die Grenzen des gesellschaftlich und auch gesetzlich Erlaubten. Eine Fußstreife der Polizei wurde von der 24-Jährigen auf den Mann aufmerksam gemacht. Nachdem er sich nicht ausweisen und seine Identität vor Ort nicht festgestellt werden konnte, erklärten ihm die Beamten in englischer Sprache, dass er einer Straftat verdächtig ist und zur Polizeidienststelle mitkommen müsse. Er gab jedoch sofort zu erkennen, dass er der Aufforderung nicht nachkommen werde. Beim Versuch den Mann am Arm wegzuführen, begann er sich zu wehren, indem seine Arme wegzog. Er drehte sich immer wieder weg und kniete sich auf den Boden. Da er auch nach langem Zureden den Anweisungen nicht nachkommen wollte, mussten die Polizisten den Mann fesseln und zur Wache verbringen. Auf der Wache konnte seine Identität aufgrund von Ausweispapieren, die ihm gebracht wurden, ermittelt werden. Es folgt eine Anzeige wegen Beleidigung auf sexueller Grundlage und Widerstand gegen Polizeivollzugsbeamte.

Wendlingen: Zu einer Auseinandersetzung ist es am Donnerstagabend in einer Asylbewerberunterkunft gekommen. Dabei hat sich eine Person eine Verletzung am Arm zugezogen und musste zur ärztlichen Behandlung mit einem Rettungswagen in die Klinik gebracht werden. Mehrere Notrufe waren kurz vor 23 Uhr eingegangen mit dem Hinweis, dass es zwischen zwei Bewohnern zu einem handfesten Streit gekommen sei und sich nun auch weitere Personen einmischen würden. Die Polizei rückte daraufhin mit mehreren Streifen und Unterstützung der Hunde-Führerstaffel an. Vor Ort herrschte eine aufgeheizte Stimmung unter Bewohnern aus Algerien und Gambia. Ein 29-jähriger Algerier hatte eine Verletzung am Ellbogen. Wie es zur Verletzung kam und was der Grund für die Auseinandersetzung war, konnte bislang nicht mehr ermittelt werden. Den Beamten ist es nach knapp zwei Stunden schließlich gelungen, die aufgebrachten Gemüter zu beruhigen. Ein 30-jähriger, unter Alkoholeinwirkung stehender Bewohner, war weiterhin renitent. Er durfte die Nacht in der Ausnüchterungszelle verbringen.

Waldkraiburg: Faustschlag wegen Streit beim Fußball – Am 21.07.15, gegen 20.00 Uhr, wurde die Polizei zur Dependance der Asyl-Erstaufnahmeeinrichtung München im Neisseweg in Waldkraiburg gerufen. Grund war ein Streit unter zwei Asylbewerbern, die sich beim gemeinsamen Fußballspielen nicht einig wurden. Leider eskalierte die Angelegenheit. Zunächst schubsten sich die Kontrahenten noch. Dann verpasste jedoch ein 26-Jähriger seinem 20-jährigen Mitbewohner einen Faustschlag ins Gesicht. Der 20-Jährige zog sich eine Schwellung unter dem Auge zu. Freilich konnte die Polizei den fehlenden Schiedsrichter nicht ersetzen. Dennoch konnte der Spielfrieden wieder hergestellt und die Streithähne beruhigt werden. Gegen den 26-Jährigen wird nur wegen Körperverletzung ermittelt. – Durchsuchung in Asylbewerber-Gemeinschaftsunterkunft – Am 22.07.15, gegen Mittag, führte die Polizei in der Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber in der Siemensstraße in Waldkraiburg eine Durchsuchung durch. Es verdichteten sich Hinweise darauf, dass aus der Unterkunft heraus mit Cannabis gehandelt wird. Daraufhin erließ das Gericht einen Durchsuchungsbeschluss. Bei der gemeinsamen Aktion der Kriminalpolizei Mühldorf und der Polizeiinspektion Waldkraiburg wurde eine kleine Menge Marihuana sichergestellt. Darüber hinaus konnten weitere Ermittlungshinweise gewonnen werden. -Körperverletzung in Asylbewerber-Gemeinschaftsunterkunft- Am 22.07.15, um 00.05 Uhr, kam es in der Gemeinschaftsunterkunft in der Siemensstraße in Waldkraiburg zu einer Körperverletzung zwischen zwei Männern. Aus bisher ungeklärtem Grund schlug ein 36-Jähriger einen gleichalten Mitbewohner mit der Faust ins Gesicht. Dieser erlitt eine Platzwunde im Rachenraum und wurde zur Untersuchung ins Krankenhaus Mühldorf gebracht. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.




Leipzig: Linker Terror gegen Petry und Polizei

leipzig_polizeiIn der Nacht auf Donnerstag, den 6.8. verübten die gewalttätigen linken Erbauer eines durchgegenderten, antireligiösen, weltrassisch-durchmischten Deutschlands erneut einen Anschlag auf AfD-Chefin Frauke Petry und eine Polizeistation. Gegen 2 Uhr früh attackierten die linken Staatsfeinde mit Knüppeln und Buttersäure die Büroräume der von Petry geführten Firma „PURinvent System GmbH“ in der Weißenfelser Straße. Kurz darauf wurde die naheliegende Polizeistation Ziel eines Anschlages. Scheiben wurden eingeschlagen und ein Einsatzfahrzeug in Brand gesetzt.

(Von L.S.Gabriel)

Die AfD teilt dazu mit:

Linksextremistischer Anschlag auf Unternehmen von Frauke Petry

Auf das Leipziger Unternehmen „PURinvent“ der AfD-Fraktionsvorsitzenden und Bundesprecherin der Alternative für Deutschland, Frauke Petry, im Stadteil Plagwitz wurde in der vergangenen Nacht ein Anschlag verübt. Bisher noch unbekannte Täter (siehe Bekennerbrief im Anhang) warfen Scheiben der Produktionshalle ein, verschütteten eine teerähnliche Flüssigkeit und Buttersäure.

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Die Scheiben eines Autos der Sicherheitsfirma wurden eingeschlagen. In der Leipziger Eisenbahnstraße wurde zudem ein Polizeiwagen in Brand gesteckt.

Laut Zeugenaussage (MoPo 24) waren die Täter mit Knüppeln bewaffnet und maskiert. Es gab sechs Festnahmen. Staats- und Verfassungsschutz ermitteln.

Der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Uwe Wurlitzer erklärt dazu:

„Die Firma von Frauke Petry befindet sich in einem Industriepark, auf dem mehrere Firmen angesiedelt sind. Das Unternehmen unserer Bundessprecherin wurde als einziges zerstört. Alles deutet also darauf hin, dass es sich um eine politisch motivierte Straftat aus dem linksextremistischen Milieu handelt. Ich danke Polizei und Justiz ausdrücklich bereits jetzt für die nun aufgenommenen Ermittlungen und hoffe, dass diese Verbrecher ihrer gerechten Strafe zugeführt werden können. Dieser Anschlag ist ein weiterer Beleg dafür, wie wichtig der politische Kampf der AfD ist, wenn es darum geht, Linksextremismus endlich genauso intensiv straf- und verfassungsrechtlich zu ächten, wie Rechtsextremismus. Wenn sich der innenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion und der Innenminister im Landtag hinstellen und betonen, dass sie genau das tun wollen, hoffen wir als AfD-Fraktion, dass es sich nicht nur um ein Lippenbekenntnis handelt und sie nun beweisen können, dass es ihnen damit wirklich ernst ist.“

Um 3.25 Uhr stellte die linksextreme Terrorplattform „linksunten-indymedia“ ein Bekennerschreiben online, darin heißt es u.a.:

Wir haben uns in den frühen Morgenstunden des 06. August 2015 getroffen um Frauke Petry und ihrer rassistischen Partei – der Alternative für Deutschland – ein Zeichen zu übermitteln. Wir hinterließen an den Büro- und Forschungsräumen des von ihr gegründeten Unternehmens „PURinvent System GmbH“ neben ein paar zerstörten Scheiben, einen neuen Anstrich so wie ein wohl riechendes Aroma innerhalb der Räume. [..]

Mit der Aktion wollen wir auf die sich drastisch zuspitzende rassistische Stimmung in Deutschland aufmerksam machen. Die Alternative für Deutschland war schon unter der Führung Bernd Luckes ein rassistischer, sozialchauvinistischer, rechtskonservativer, Abendland-rettender Haufen Dreck. Mit der Wahl Petrys und dem verschwinden Luckes, ist mit einer weiteren Verschärfung der rassistische Stimmungsmache innerhalb der Partei zu rechnen. Die AfD muss als Verlängerung der Rassist*innen von Pegida, Legida und co. und der fast täglich agierenden Brandstifter*innen gesehen werden. [..]

Wir haben uns in dieser Nacht bewusst dazu entschieden die Räume von Frauke Petrys Unternehmen anzugreifen um sie ganz direkt zur Verantwortung zu ziehen und um ihren wirtschaftlichen Rückzugsraum zu sabotieren. [..]

PS: Ein vor dem Gebäude abgestelltes Auto einer Securityfirma hat die gleiche Behandlung erfahren. [Anm. Fehler im Text wurden übernommen]

Nach Auskunft der Polizei entstand an Auto und Gebäude der Wache ein vom Steuerzahler zu begleichender Sachschaden von rund 30.000 Euro.

leipzig_polizeiauto

Unweit der Tatorte konnten die Beamten insgesamt sechs Tatverdächtige im Alter von 16 bis 22 Jahren dingfest machen, mindestens einer davon ist bereits polizeibekannt und der linksextremen Szene zugeordnet.

Leipzig ist nach Frankfurt und Hamburg eine der Wohlfühlstätten der linksfaschistischen Gewalttäter. Das scheint aber politisch wenig relevant, denn anstatt diesem Terror entschieden entgegenzutreten gibt es auch in Leipzig hauptsächlich „breite Bündnisse gegen Rechts“, die vielfach mit der linken Gewaltszene paktieren oder sich zumindest nicht davon distanzieren. Die Partei Die Linke stellte sich sogar offen gegen einen sachten Vorstoß der CDU, mehr Polizei einzusetzen und härter gegen derartigen Terror vorzugehen, hält mehr Polizei für schädlich und provozierend und fantasiert zusammenhängend einen „Überwachungsstaat“ herbei. Stattdessen werden so wohl noch mehr „runde Tische“ und Bündnisse gegen Rechts entstehen, denn schließlich sind ja die „Rechten“ die Daseinsberechtigung für die linken, gewalttätigen Idioten und ihre politischen Unterstützer.




Kinderschänder: Tunesischer Verdächtiger frei

chemnitz-vergewaltigungIm „Park der Opfer des Faschismus“ in Chemnitz (Foto) wurde ein siebenjähriges Mädchen vergewaltigt (PI berichtete). Das Mädchen beschrieb den Mann als Nordafrikaner. Zeugen, die sich in dem Bereich des Parks aufhielten, fiel außerdem eine markante Narbe des Flüchtenden auf. Die Beschreibung passt auf einen 22-jährigen Tunesier, der im Wohnhotel Kappel residiert. Wer nur die Headline bei MOPO24 liest, könnte meinen, der Verdächtige sitze in Untersuchungshaft. Er läuft aber frei herum. Opfer und Zeugen sollen den Verdächtigen erst einmal anhand von Fotos identifizieren. Normalerweise werden in solchen Fällen DNA-Abgleiche gemacht.




Für echte Fachkräfte ist kein Geld da

universitaet-giessenStändig rufen Politiker nach dringend benötigten Fachkräften™. Von Mangelberufen ist die Rede. Von unterbesetzten Mint-Fächern. Deutschland droht der Absturz. Da ist es erstaunlich, dass dieses Land kein Geld und keinen Mumm hat, seine Fachkräfte anständig zu behandeln.

Der Focus berichtet:

Ein Mathematiker ist mit seiner Klage gegen befristete Arbeitsverträge an der Universität Gießen gescheitert. Das hessische Landesarbeitsgericht wies die Klage des 48-Jährigen am Mittwoch in zweiter Instanz ab und änderte mit seinem Urteil die Entscheidung des Arbeitsgerichts Gießen. Eine Revision wurde nach Angaben einer Sprecherin nicht zugelassen. In dem Rechtsstreit hatte ein Diplom-Mathematiker, der seit 2002 in 16 befristeten Verträgen an der Universität Gießen arbeitet, gegen das Land Hessen geklagt.

Womöglich hat der gute Mann einfach das falsche Fach studiert? Naturwissenschaften und Technik – Igitt! Mit Genderwissenschaften, Migrationswissenschaften oder Sozialpädagogik hätte er längst einen vernünftigen Arbeitsvertrag.




Bilderrätsel: Was will uns diese Frau sagen?

antifantin_w

Auflösung: Viele kannten den Zusammenhang schon. Die Dame ist ein Model (auch wenns nicht so aussieht), die uns dazu animieren möchte, ein „W“ zu formen. W wie „Wir haben die Schnauze voll von besorgten Bürgern„.  Und W wie „Willkommen„. Ihr Auftraggeber ist das Bistum Essen die VEB Asyl-Brigade Essen, der man hier für ihre total hippe Idee ein duftes Lob zollen kann.




Hamburg: Messegelände wird „Flüchtlings“lager

hh_messeIn diesem Jahr werden sich wohl Aussteller und Besucher der am 31. Oktober beginnenden „hanseboot“, einer der größten internationalen Wassersportausstellungen, die alljährlich in Hamburg stattfindet, die Messehallen mit einer ganz besonderen Art von Bootstouristen teilen müssen. Denn um den nicht enden wollenden Zustrom illegaler Zuwanderer zu bewältigen, richtet die Hansestadt das Messegelände als Erstaufnahmeeinrichtung her. Update

(Von Hinnerk Grote)

Angeblich zeitlich befristet bis Ende September will die Innenbehörde bis zu 1200 Schlafplätze in der größten der Messehallen, der Halle B6, einrichten. Der „NDR“ berichtet:

Hamburg Messe wird Flüchtlingsunterkunft

Die Hamburger Innenbehörde hat angekündigt, auf dem Gelände der Hamburg Messe noch in dieser Woche eine weitere Erstaufnahmeeinrichtung für 1.200 Flüchtlinge einzurichten. Die Messegesellschaft habe angeboten, die mit 13.000 Quadratmetern größte Halle B6 bis Ende September zur Verfügung zu stellen, teilte die Behörde am Mittwoch mit. Auf einem Außengelände sollen zusätzliche sanitäre Anlagen errichtet werden.

„Uns geht es darum, den Flüchtlingen, es sind derzeit im Schnitt täglich mehr als 200, ein Dach über dem Kopf bieten zu können“, sagte Behördensprecher Frank Reschreiter. Am Donnerstag sollen die Anwohner im Karolinenviertel über die neuen Nachbarn per Handzettel informiert werden und der Bezirk Mitte wird außerdem zu einer Infoveranstaltung einladen.

Abgesehen davon, dass Bürgerbeteiligung wohl anders auszusehen hätte, als das bloße Verteilen von Handzetteln und die Information über eine schon feststehende, bereits begonnene Maßnahme, dürfte wohl kaum davon auszugehen sein, dass diese Unterbringung im September enden wird. Denn wo sollen sie denn hin, die täglich mehr werdenden, auch von der Bundesmarine aus dem Mittelmeer geangelten „Schiffbrüchigen“. In die zusätzlich geplanten sieben neuen Containerdörfer?

Sieben Container-Dörfer sollen entstehen

Die Innenbehörde will in den kommenden Wochen bis zu sieben Container-Dörfer für insgesamt rund 20.000 Flüchtlinge errichten. In der Nacht zum Dienstag sind die ersten von insgesamt 200 Flüchtlingen in die neue Notunterkunft in der Landesfeuerwehr-Akademie in Hamburg eingezogen.

Oder in das von der Bundeswehr zu errichtende Zeltdorf?

Bereits am Montagabend war bekannt geworden, dass die Bundeswehr in Hamburg ein Zeltdorf für 500 Flüchtlinge errichten will. Das Verteidigungsministerium habe die Bitte der Stadt um Unterstützung grundsätzlich befürwortet, teilte das Landeskommando Hamburg mit. In Hamburg sollen „zeitnah“ 63 Zelte mit Holzfußboden und Beleuchtung aufgebaut werden. Ort und Datum stünden noch nicht endgültig fest, hieß es in der Innenbehörde.

Jede auch nur halbwegs geeignete Fläche, jeder verfügbare Raum in Hamburg, mit Aussnahme der Stadtteile, in denen diejenigen wohnen, die am lautesten schreien, dass kein Mensch illegal sei, wird mit „Flüchtlingen“ aufgefüllt. Und täglich werden es mehr. Hamburg ertrinkt in der Flut der Illegalen. Da ist kaum zu erwarten, dass bis zum Beginn der „hanseboot“ ganz plötzlich neue Unterbringungsmöglichkeiten gefunden werden. Doch eher wird der Senat die traditionsreiche Bootsausstellung absagen oder zumindest einschränken, als von der unsäglichen Zuwanderungspolitik der Bundesregierung abzurücken und zu erklären, dass das Boot voll ist.

So bleibt nur zu hoffen, dass die seefahrenden „Flüchtlinge“ durch den Anblick der schicken Yachten nicht erneut „traumatisiert“ werden und ihrem Unmut gewaltsam Luft machen. Stand ihnen doch selbst für ihre „Flucht“ bis zu der vor der Küste wartenden Fregatte nur ein schrottreifer Kahn zur Verfügung.

Update: Auch Hannover bringt Asylbewerber in einer Messehalle unter.