Wollt ihr die totale Bunte Republik?

imageEine Million Kolonisten („Flüchtlinge“) will Merkel 2016 nach Deutschland holen. Trotzdem soll es immer noch Leute geben, die nie bei einer Pegida waren. Die Identitäre Bewegung scheint östlich des Rheins eine rein österreichische Organisation zu sein. Die neue AfD läuft Gefahr, an der Schlafmützigkeit ihrer Basis zu verenden. Und von der HOGESA hat man auch schon lange nichts mehr gehört. Ein Aufruf an alle Stubenhocker.

(Von Georg S.)

Die Bunte Regierung öffnet die Schleusen: Jetzt werden vollendete Tatsachen geschaffen, die Politik will die totale Bunte Republik. 2016 werden eine Million Kolonisten (sogenannte „Flüchtlinge“) erwartet. Alle werden bleiben, von Abschiebungen ist keine Rede mehr. Der Staat gibt sich nicht einmal mehr den Anschein der Rechtmäßigkeit. Obdachlose werden aus Heimen geworfen, Studenten müssen ihre Zimmer räumen, Containerdörfer und Zeltstädte werden errichtet, um überwiegend fremde Lügner, Betrüger und Schmarotzer anzusiedeln. Spätestens 2018 wird der Staat beginnen, Wohnraum in Privatwohnungen zu beschlagnahmen. Die leibhaftige Bunte Republik wird an jedermanns Haustür klopfen.

Von „Widerstand“ gegen diese unrechtmäßige, anarchische Politik ist nichts zu spüren. Proteste auf der Straße? Faule Eier auf das Rathaus? Demonstrationen vor CDU-Büros, der Partei der Massenansiedlung? Mahnwachen vor Kirchen, den größten Schlepperorganisationen in Deutschland? Mal mit einem Banner gegen die Flüchtlingslüge durch die Fußgängerzone ziehen? Am selbstgebauten Infostand ganz sachlich mit Zahlen und Fakten Aufklärung betreiben, dass die Flüchtlingslüge nichts als das aufgeblasene Propagandamärchen eines verbrecherischen Lügenstaats und einer verbrecherischen Lügenkirche ist? Mit sonstigen kreativen Aktionen die Schweigespirale durchbrechen? Alles Fehlanzeige.

Im letzten Winter hieß es „Widerstand!“, aber im Sommer scheinen die Widerständler kollektiv im Urlaub zu sein. Der deutsche Widerstand sonnt sich im Freibad, sucht nach Ausreden für das eigene Nichtstun und hat ansonsten die Hosen voll. Traut man sich nur, den Mund aufzumachen, wenn es darum geht, Herrn Lucke aus dem Saal zu brüllen? Aber draußen auf der Straße, wo die Menge auf klare Worte wartet, bekommt man keinen kleinen Pieps heraus?

Was wollen wir unseren Kindern erzählen, wie wir uns dem ganzen Unrecht entgegengestellt haben? Fangen wir mal an: Pegida, großartige Leistung von Lutz Bachmann, gut gelaufen in Dresden und einigen Städten in Mitteldeutschland – bei den Wessis aber eher mau, da ließ man sich schnell ins Bockshorn jagen. Die Bayern haben immerhin Stürzenberger, der seit Jahren tapfer alleine auf der Straße kämpft. Die AfD zeigt jetzt mehr Aufmerksamkeit für das Thema, aber die Trägheit ihrer Basis scheint weiterhin eine Schwäche der Partei zu sein: Schon ein paar Flugblätter in Briefkästen zu verteilen ist für die meisten zu anstrengend, von Fleißarbeit am Infostand ganz zu schweigen: Die Innenstadt am Samstag vormittag überlässt man der politischen Konkurrenz und schläft lieber eine Stunde länger. Die Identitäre Bewegung hat, wenn sich der Autor nicht verzählt hat, in diesem Jahr immerhin einmal ein Plakat aufgehängt, auch wenn man es dort kaum sehen konnte. In Österreich sind die Identitären deutlich mutiger, kleindeutsch heißt bei der IB offenbar leider auch für kleine Jungs. Und die HOGESA hat sich vor langer Zeit in Köln ein Polizeiauto umgeworfen. Kurz danach hat die Antifa die Frankfurter Innenstadt abgebrannt und den ganzen Fuhrpark der hessischen Polizei noch dazu – nur um mal wieder zu zeigen, wer die Muckis hat im Land.

Eine Million Kolonisten allein im nächsten Jahr! Die Zeit der Ausreden ist vorbei! Es ist jetzt Zeit zu handeln!




Roger Köppel: Asylchaos sehr real

Italienische Politiker in Süditalien und Sizilien klagen seit Monaten über mangelnde Unterstützung. In Ungarn bauen sie Mauern gegen die illegale Massenmigration. An Europas Südostgrenze verdoppelt sich per Juli die Zahl der illegalen Übertritte. Die Österreicher behandeln keine neuen Asylgesuche mehr, und Grossbritanniens bürgerlicher Aussenminister Philip Hammond, kein Mitglied der Zürcher SVP, erachtet es als «oberste Priorität», die «marodierenden Migranten» in ihre «Herkunftsländer» zurückzuschicken, andernfalls drohe in Europa ein «nicht verkraftbarer Wohlstandsverlust». Während immerhin einige europäische Politiker den bitteren Realitäten ins Auge blicken, ­besänftigt uns die FDP-nahe Neue Zürcher Zeitung mit der Durchsage, es handle sich bei den aktuellen Asylproblemen lediglich um ein «angebliches Asylchaos». Wie schön… (Roger Köppel in der aktuellen WELTWOCHE über Schweizer Zustände!)




Zehn neue Jobs für Angela Merkel

mogelmerkel87 Milliarden Euro Steuergelder hat die Tusse in Berlin bereits in einen insolventen Laden gesteckt, jetzt will sie noch ein paar Milliarden hinterherballern. Kein Unternehmer wird Angela Merkel jemals einen Job geben. Hier sind zehn Alternativen, wie die Dame jenseits der Bundeskanzlerei sonst noch ihr Geld verdienen könnte:

(Von Angela Mogel)

1. Zirkusdirektorin:

Im Zirkus der sogenannten „Europäischen Union“ hat sie bereits einige Berufserfahrung vorzuweisen. Auch mit Zylinder auf dem Kopf und kleiner Peitsche könnten wir uns Angela Merkel gut vorstellen. Und den Leuten den Sand aus der Manege in die Augen zu streuen – darin ist sie eine echte Meisterin.

2. Köchin:

In der Großkantine am Frankfurter Flughafen wird eine Küchenleiterin gesucht. Auch hier wäre Angela Merkel in der genau richtigen Position. Geld verbraten kann sie gut. Alles andere verbrät sie bestimmt genauso. Ganz schick auch: graue Hose, Kochpantoffeln.

3. Gärtnerin:

Ihre Neigung zu grüner Romantik konnte Merkel schon zu DDR-Zeiten kaum verhehlen. Denkt man an ihre Karriere in der Bundesrepublik, kommt einem auch gleich die Verspargelung der Landschaft in den Sinn. Mit Gummistiefeln und karierter Bluse, die Heckenschere in der Hand und dann alles schnell irgendwie in Form schneiden – dabei würde sie richtig aufblühen.

4. Berufsoffizierin der Nationalen Volksarmee:

Vom Habitus und der äußeren Optik her wäre das eigentlich der Traumjob für Angela Merkel. Leider hat sich die Nationale Volksarmee aufgelöst, und in der Bundeswehr sucht man eher langhaarige Typen.

5. Bordellmutti:

In dieser Stellung verdient man viel Geld, noch mehr als mit dem Ehrensold. Gute Branchenkenntnisse bringt sie mit: Als Bundeskanzlerin hat sie gelernt, wie man der hart schuftenden Bevölkerung nach getaner Arbeit möglichst viel Geld wieder wegnimmt – auf die miese Tour.

6. Kräuterweiblein:

Nicht ganz unähnlich der bösen Stiefmutter in Schneewittchen dürfen wir bei Angela Merkel einiges Talent unterstellen, uns rote Äpfel zu verkaufen: hübsch anzusehen, aber ungenießbar und wenn wir davon essen, fallen wir tot um. Finger weg von allem, was die Frau anfasst!

7. Kassiererin bei der Augsburger Puppenkiste:

Das ist sie schon heute, und wir wollen hier auch nicht die Witze anderer Leute strapazieren.

8. Hundetrainerin:

Angela Merkel beherrscht eine kurze und einfache Sprache. Ein gewisser bellender Beiklang ist nicht zu überhören. All diese Fähigkeiten sind auf dem Platz gesucht. Rottweiler, Boxer, Bulldogge – Angela Merkel würde sich sicher gern dazugesellen.

9. Parteisekretärin des Führers:

Unter dem Führer hatten Persönlichkeiten wie Angela Merkel allerbeste Aufstiegschancen. Als Blockwartin würde der ganze Block nach ihrer Pfeife tanzen. Als Oberblockwartin würde sogar der Führer nach ihrer Pfeife tanzen. Allerdings ist der Führer tot, auch wenn das von manchen gern bezweifelt wird.

10. Betreiberin eines Asylantenheims:

Ein Herz für Negerküsse (oder im konkreten Fall vielleicht lieber Negerinnenküsse?) darf man bei einer so radikal buntrepublikanischen Kanzlerin wie Angela Merkel voraussetzen. Eigentlich ist das heutzutage sogar die einzige wirklich wichtige Voraussetzung, um bei uns Bunter Kanzler zu werden. Die Aussichten sind gut: In Angela Merkels Deutschland wächst die Asylindustrie schneller als die Nanotechnik: 160% allein in diesem Jahr! Und nächstes Jahr sollen sogar über eine Million Asyltechniker kommen! In der Asyltechnologie ist die wichtigste Fachkompetenz das Lügen: Jeder lügt, und alles ist gelogen. Genau das waren auch die Grundprinzipien von Angela Merkels Kanzlerschaft. Es waren die einzigen Prinzipien, die sie nie gebrochen hat.


(Angela Mogel ist Verfasserin des Buches: „Angela Mogel und Kollegen: So kriegen Sie das Land kaputt!“, DKM-Verlag.)




Quedlinburg: Bürgerversammlung reine Farce

imageDie offiziellen Regionalmedien hatten Ende Juli darüber berichtet, dass ab Ende August etwa 200 Asylbewerber in der ehemaligen Fachschule für Gartenbau in Quedlinburg (Sachsen-Anhalt) untergebracht werden sollen. Dieses Vorhaben soll die völlig überbelegte Zentrale Erstaufnahmestelle (Zast) in Halberstadt entlasten. In zahlreichen Artikeln sowie in einem Bericht des MDR wurde sogleich versichert, dass diese Unterbringung nur auf ein Jahr befristet werde. Zudem folgte der Hinweis, dass diese Einrichtung nach Ablauf dieses Zeitraums wieder geschlossen werden würde, sobald eine weitere Zast zur Verfügung stehe.

(Ein Bericht von Jürgen K.)

Um die Quedlinburger Bürger zur Unterstützung der bevorstehenden Aufnahme von mindestens 200 „Flüchtlingen“ aufzufordern, wurde am Mittwoch, dem 5. August eine Bürgerversammlung direkt am künftigen Unterbringungsort einberufen. Man wolle sich den Fragen und Hinweisen der ortsansässigen Bevölkerung stellen. Das insgesamt achtköpfige Podium wurde von Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht (CDU), Landrat Skiebe und Oberbürgermeister Ruch dominiert.

Schon die äußeren Umstände des Veranstaltungsorts verrieten, dass es auf eine Farce hinauslief. Die Veranstaltung sollte um 18 Uhr beginnen. Offizieller Einlass der bereits zahlreich vor der polizeilichen Absperrung wartenden Bürger war um 17.30 Uhr. Ich selbst war bereits gegen 17 Uhr vor Ort und konnte daher beobachten, dass sich bereits zu diesem frühen Zeitpunkt eine Gruppe von ca. 40 „normal aussehenden Bürgern“ auf dem Innenhof des Geländes aufhielten. Dies konnte ich mir zunächst nicht erklären. Der Grund wurde aber schnell klar. Denn als ich als einer der ersten „echten Bürger“ in den Saal eintrat, waren die meisten der genau 91 Sitzplätze bereits belegt. Allein die erste Reihe war komplett durch Journalisten beansprucht.

Der Saal war bereits um 17.50 Uhr überfüllt, so dass ca. weitere 100 interessierte Bürger an den Wänden und an der gesamten Fensterfront stehend ausharren mussten. Auf dem Vorplatz hatten sich zusätzlich zwischen 500 und 600 Menschen versammelt, da ihnen kein Einlass mehr gewährt werden konnte. Für sie wurde kurzerhand eine Lautsprecher-Anlage installiert, um das im Saal Gesprochene verfolgen zu können.

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All dies hat natürlich Methode. Denn mit dieser räumlichen Aufteilung hat man sich unliebsame Andersdenkende vom Hals halten können. Im Saal hat man von vornherein vom Staatsschutz bestellte Gutmenschen eingeschleust, damit das Meinungsbild positiv übertüncht werden kann. Im Hofgelände konnten Bürger zwar zuhören, aber nicht aktiv mit eigenen Wortbeiträgen in die Anhörung eingreifen.

Schon der Beginn der so genannten „Bürgerversammlung“ war eindeutig tendenziös. Minister Stahlknecht brachte eingangs beispielsweise seine Freude darüber zum Ausdruck, dass so viele Bürger Quedlinburgs die Aufnahme von Flüchtlingen befürworteten. Aha. Dies wusste er also vorher schon? Im gleichen Atemzug erdreistete sich der Herr Minister, von Meinungsfreiheit zu reden.

imageSachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht.

Ich sah mich veranlasst, gleich als erster Redner aufzutreten. Ich stellte mich als gebürtiger Quedlinburger vor, der aktuell im Rhein-Main-Gebiet lebe. Ich sei 400 km gefahren, um heute hier dabei zu sein. Ich sprach über einseitig berichtende Medien und wies darauf hin, dass nach den Zahlen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) sich derzeit gut eine Millionen Asylbewerber in Deutschland aufhielten. Von denen seien lediglich 40.000 als asylberechtigt anerkannt. Schließlich machte ich mit etwas angehobener Stimme deutlich, dass Deutschland auf dem Weg in eine linksgerichtete Meinungsdiktatur sei, die faschistoiden Charakter trüge.

Daraufhin folgten mehrere Versuche Stahlknechts, mir indirekt das Wort zu entziehen. Ich erinnerte an den Begriff der Meinungsfreiheit und konnte mit großem verbalen Aufwand und in ruhigem Ton die Herren dazu bewegen, mir weiterhin zuzuhören. Aber jetzt waren natürlich die Dämme gebrochen. Mehrere Gutmenschen fielen mir ins Wort. Ich stellte zum Abschluss zwei Fragen, die aber nicht beantwortet wurden. Stattdessen wurde ich mit arroganten Kommentaren des Herrn Ministers bedacht.

Stepháne Simon sprach zum Thema der zunehmenden islamischen Unterwanderung Deutschlands und Europas. Es fände ein großer Austausch der Bevölkerung statt mit dem Ziel, die deutsche Kulturnation zu schwächen. Er habe dieselbe Entwicklung schon vor Jahrzehnten in seinem Geburtsland Frankreich erleben müssen. Am Ende seines Redebeitrags wurde er mit Buh-Rufen belegt und sah sich nun veranlasst, den Saal zu verlassen.

Außer Stepháne und mir meldeten sich im späteren Verlauf noch weitere drei kritische Redner zu Wort. Zwei von ihnen thematisierten die Kosten, die ein Asylbewerber verursache. Darauf antwortete der Minister ohne rot zu werden: „Die Zahl habe ich nicht im Kopf. Aber kommen Sie nachher zu mir und hinterlassen Sie mir Ihre E-Mail-Adresse. Sie bekommen Antwort …“. Ein dritter Bürger „erdreistete“ sich, gar einen Volksentscheid zu dieser Thematik zu fordern. Übrigens: Auch dieser Mann wurde aufgrund dessen, dass er genau jenen Volksentscheid gefordert hatte, in der darauffolgenden Medien-Berichterstattung – wie hier vom Deutschlandradio (auf Button „Beitrag hören“ klicken) – zu den „Nazis“ gezählt.

Bezeichnend war dann das Meinungsbild der herbeizitierten Gutmenschen. Man spürte bei jenen Zeitgenossinnen und -genossen, wie sehr sie sich in ihren Gutmenschentum gegenseitig zu überbieten suchten. Natürlich war auch eine betroffene Dame aus der evangelischen Kirche dabei, die anbot, Gemeinderäume für die Sammlung von Sachspenden zur Verfügung zu stellen. Andere forderten, dass Quedlinburg als Welterbe-Stadt verpflichtet sei, Flüchtlingen zu helfen. Mit den paar „herbeigekarrten Nazis“, die im Raum versammelt seien, werde man schon fertig.

Auffallend war, dass alle Gutmenschen über Sitzplätze verfügten. Damit zählten sie also vermutlich zu jener Gruppe, die bereits vor dem offiziellen Einlass-Zeitpunkt im Saal waren. Aber besonders interessant war die Haltung der meisten im Saal versammelten „normalen“ Bürger. Sie schienen neutral zu sein. Aber das waren sie nicht. Sie klatschten weder bei kritischen Beiträgen noch bei Gutmensch-Kommentaren. Dieses Verhalten lässt vermuten, dass die Mehrheit der Teilnehmer im Saal der Thematik mindestens kritisch gegenüberstanden, sich aber nicht trauten, dies zu zeigen.

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Zuspruch für meinen Beitrag erhielt ich dann nach dem Ende der Bürgerversammlung, während ich mich auf das Hofgelände begab. Einzelne Teilnehmer, die offenbar den Saal schon eher verlassen hatten, kamen auf mich zu. Sie signalisierten Zustimmung und fanden meinen Beitrag zutreffend und mutig. In anschließenden Diskussionen mit Gleichgesinnten wurde über weitere Vorhaben der Flüchtlingsunterbringung gesprochen, die der Quedlinburger Bevölkerung überhaupt noch nicht mitgeteilt worden waren.




Bettina Röhl: Milliarden-Flüchtlingspotenzial

Das Flüchtlingspotenzial ist perspektivisch in Milliarden zu messen. Auf dieser Realität basierend müssen die ökonomische Machbarkeiten ausgelotet werden. Aktuell mag es 7 Milliarden Menschen auf der Erde geben. Vor 70 Jahren mögen es zwei Milliarden Menschen gewesen sein. In kürzester Zeit wird es eine zweistellige Milliardenzahl von Menschen sein, die miteinander auf der guten alten Erde auskommen müssen. Es werden täglich sehr viel mehr Menschen geboren als sterben. Die Weltbevölkerung wird immer jünger. Der Westen stirbt aus.

Es mag unerwartete Entwicklungen geben, die das Bild ändern. Das Flüchtlingspotenzial ist perspektivisch in Milliarden zu messen und das hat einen einfachen Grund. Kriege und religiöse und ethnische Spannungen wird es nach allem, was an Erkenntnissen vorliegt, auch in Zukunft, vielleicht sogar vermehrt, geben. Ungleiche Verteilung von Bildung und Können, von Kapital und Rohstoffen wird es in Zukunft nicht weniger, sondern eher mehr geben.

Wenn es in den vergangenen Jahrzehnten keine Völkerwanderungen in Richtung Westen gab, dann lag es ausschließlich daran, dass die Menschen nicht auf den Gedanken verfallen sind, ohne Krieg und Vertreibung oder ähnliche Gründe, in großen „Flüchtlings“-Strömen nach Europa zu ziehen. Wenn dieser Gedanke, einmal entfesselt, ist, wird jeder Wirtschaftsflüchtling, der im Westen physisch angekommen ist, einen Weckruf für mehrfache Nachahmung sein… (Fortsetzung bei Bettina Röhl!)




Sie werden nie dazugehören!

imageTäglich nehmen die Spannungen zwischen angestammter Bevölkerung und zufällig verteilten „Flüchtlingen“ zu. Das ist nicht nur in Deutschland so: Ganz Europa ächzt unter dem illegalen Ansturm auf seine löchrigen Grenzen. Besondere Beispiele sind momentan die griechischen Inseln Kos und Lesbos, die für die Invasionsflotte Einfallstore auf den Kontinent darstellen. Auf Kos kam es am Dienstag zu Tumulten, weil die Gier der Neuankömmlinge nach freier Verköstigung und Papieren nicht schnell genug befriedigt werden konnte.

Schlangestehen zu müssen wollten sich viele der „Traumatisierten“ nicht bieten lassen, deshalb prügelten sie sich untereinander um die vorderen Plätze in der Abfertigung. Die knapp 1500 Randalierer waren von der völlig überforderten Polizei nur mit Mühe unter Kontrolle zu bringen. Der Bürgermeister von Kos warnt bereits vor einer weiteren Eskalation: „Die Gefahr eines Blutvergießens ist real!“

Wie PI bereits berichtete zeigte sich Berufstränendrüse Claudia Roth von den Grünen nach einem Besuch vor Ort erschüttert. Sie klagte (wen wunderts?) die griechische Regierung an, den „Flüchtlingen“ die notwendige Hilfe zu verweigern und daher die Schuld an den Zuständen auf Kos zu tragen. Roth ignoriert dabei (natürlich), dass auf Kos und überall Völker und Kulturen aufeinander prallen, die weder nebeneinander existieren noch jemals miteinander verbunden werden können.

Leidtragende sind die Völker und Typen Europas, die jetzt durch eine gute Miene zum bösen Spiel des Bevölkerungsaustauschs die „historische Schuld“ des „weißen Mannes“ an allem Bösen in der Welt abtragen sollen. Ihnen, also uns, hat sich der Völkerkundler Andreas Vonderach bereits vor einiger Zeit in seiner „Anthropologie Europas“ ausführlich und anschaulich gewidmet. Mit Blick auf die jetzige Überschwemmung des Kontinents mit Armutsflüchtlingen noch viel interessanter ist seine „Völkerpsychologie. Was uns unterscheidet“. Denn auf den Booten kommt neben sexueller und religiöser „Bereicherung“ vor allem eine Mentalität zu uns herüber, die die europäischen Völker schon vor langer Zeit abgelegt haben. Vonderach schreibt:

In den islamischen Ländern des Nahen Ostens, insbesondere in den arabischen Ländern, steht die „Ehre“ im Mittelpunkt des Wertesystems. Der britische Ethnologe Peristiany sprach von einer „Ehre-und-Scham-Kultur“. […] Zur männlichen Ehre gehören Kraft und Tapferkeit, die Fähigkeit andere, mindestens die eigenen Familienmitglieder, zu dominieren, keiner Auseinandersetzung aus dem Weg zu gehen […]. Der Mann, der seine Ehre nicht verlieren will, ist verpflichtet, jede Beleidigung zu rächen.

Das fängt schon bei einem „Du hast dich in die Schlange zu stellen wie alle anderen auch!“ an. Es geht hier nicht um islamische Sperenzchen, sondern grundlegende kulturelle Gegensätze. Sie lassen sich nicht wegdiskutieren und sind vielleicht das wahre Trauma unserer in Massen hereinströmenden „Gäste“.

Vonderachs Buch ist grundlegend für jeden, der wissen will, wie beständig und verfestigt Volkscharaktere sind, und zwar unabhängig davon, ob man sie leugnet oder als Vorurteil ablehnt. Laut Verlag ist das Buch besonders gut in die Werbe- und PR-Branche verkauft worden. Dort interessiert man sich brennend für die Unterschiede zwischen den Völkern: Die Werbung – Willkommenskultur! – kann so besser auf verschiedene Bereicherergruppen zugeschnitten werden. Es sollte aber viel mehr von Bürgern gelesen werden, die die Asylkatastrophe mit Entsetzen betrachten und ihren ganzen Irrsinn besser durchschauen wollen!

Bestellinformation:

» Andreas Vonderach: Völkerpsychologie. Was uns unterscheidet, Schnellroda 2014, 448 Seiten, 29,- Euro. Bestellbar beim Verlag Antaios




OB-Brandbrief an Kretschmann und de Mazière

asyl-brandbrief-buergermeister-baden-wuerttembergMehrere baden-württembergische Städte haben am Montag einen Brandbrief an Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) und an Bundesinnenminister Thomas de Mazière (CDU), unterzeichnet. Darin schreiben die Bürgermeister der Städte Baden-Baden, Heilbronn, Pforzheim, Reutlingen und Ulm: „Die jüngsten Entwicklungen geben uns Anlass zur Sorge, dass zunehmend Aufgaben, die Bund und Land nicht schultern können, auf die Kommunen verlagert werden.“ Es geht um die Belastung durch Asylforderer. De Maiziere hatte erst gestern im bayerischen Deggendorf gesagt, er müsse „die deutsche Öffentlichkeit darauf einstimmen, dass die Zahl erheblich höher sein wird, als wir sie bisher geschätzt haben“.

In dem Schreiben der Bürgermeister werden auch Baden-Württembergs Bürger erwähnt – wenn auch nur an zweiter Stelle und als Dienstleister der Invasoren. Aber immerhin – man erinnert sich an „unsere Bürgerinnen und Bürger“:

„Wir als Oberbürgermeister und Bürgermeister tragen vor Ort die Verantwortung für die Menschen, die zu uns kommen, und für unsere Bürgerinnen und Bürger, ohne die eine gelingende Integration nicht möglich ist.“

Die Bürgermeister stellen konkrete Forderungen zur Abstellung des tausendfachen Asylmissbrauchs. Darüber hinaus machen sie klar, dass sie nicht erwarten, dass Asylbewerber, denen ein Bleiberecht zuerkannt wird, schnell auf eigenen Füßen stehen werden.

Hier der Forderungskatalog, der mitunter stark an Pegida erinnert:

Deutliche Beschleunigung der Bearbeitung der Asylanträge

Anerkennung weiterer Staaten als sichere Drittstaaten

Erfüllung aller Aufgaben im Rahmen der Erstaufnahme, insbesondere Asylantragsstellung, ärztliche Untersuchungen, Impfungen

Schnellstmögliche Schaffung von zusätzlichen Erstaufnahmeplätzen

Berücksichtigung aller Städte und Gemeinden bei der Unterbringung von Asylbewerbern

Verbleib von Asylbewerbern ohne begründete Aussicht auf ein dauerhaftes Bleiberecht in der Landeserstaufnahme

Konsequente Durchsetzung rechtskräftiger Ausreiseverpflichtungen

Übernahme der Unterbringungskosten durch Spitzabrechnung

Kostendeckende Erstattungen weiterer Leistungen der Kommunen in der vorläufigen Unterbringung

Finanzielle Unterstützung der professionellen wie ehrenamtlichen Flüchtlingssozialarbeit in der Anschlussunterbringung

Ausweitung der Förderprogramme zur verbesserten Integration inklusive Wohnraumförderung

Die Bürgermeister rechnen demnach mit einer sehr kostenintensiven Eingliederung der anerkannten und geduldeten Asylbewerber. Der Begriff „Fachkräfte“ kommt nicht vor. Sehr deutlich werden die geduldeten Flüchtlinge als Belastungsfaktor für die Gemeinden beschrieben. Die Forderungen nach Kostenübernahme für „Flüchtlingssozialarbeit“, Integrationsprogramme und Wohnungsbauprogramme sprechen Bände.

Genauso spricht Bände, dass die Masseninvasion aus dem Ausland offenbar ohne medizinische Untersuchungen auf die Bevölkerung losgelassen wird. Asylhelfer*innen sollte bewußt sein, in welches Risiko sie sich begeben.

Ähnlich verzweifelt äußert sich der Vorsitzende des Städte- und Gemeindebundes NRW und schaut dabei neidisch in die Niederlande:

„Binnen 14 Tagen ist dort geklärt, wer bleiben kann und wer nicht.“ – „Wir stehen vor einem Asyl-Kollaps.“

Auf Pegida-Plakaten wären solche Äußerungen als Nazi-Propaganda gewertet worden. Die aktuellen Pegida-Forderungen lauten:

Aussetzung des Schengen-Abkommens und strenge Grenzkontrollen an allen deutschen Grenzen.

Alle Länder des Europarates, 47 an der Zahl, sollen zu sicheren Herkunftsländern erklärt werden.

Zeitlich befristetes Asylrecht für Kriegsflüchtlinge. Temporärer Schutz und bescheidene Vollversorgung.

Verbindliche Obergrenze für Immigration, festgelegt per Volksentscheid.

„Endlich Ehrlichkeit in der Integrationsdebatte und ein Ende des rot-grünen romantischen Märchens, hier Massen von männlichen, afrikanischen Asylanten integrieren zu wollen“, so Festerling im O-Ton.

Sofort alle abgelehnten Asylbewerber und hunderttausende illegale Immigranten abschieben. „Noch mal: Wir fordern Massenabschiebungen und zwar sofort“, so Festerling.

„Wir fordern, das Flüchtlings-Problem grundsätzlich in den eigenen Kulturkreisen zu lösen“. Saudi-Arabien, Qatar und die Arabischen Emirate müssten in die Pflicht genommen werden.

Kriminelle Ausländer, die in Verbindung zu islamischen Terror-Organisationen stehen, solle man „sofort abschieben. Alle bekannten und gewaltbereiten Salafisten sofort ausweisen“, auch Rückkehrer des Islamischen Staates.

„Wir müssen davon ausgehen, dass es Widerstand aus Brüssel gibt“, so Festerling, sollte Deutschland sein Asylrecht ändern. „Dann müssen wir eben aus dem Saftladen EU austreten!“, rief sie der jubelnden Menge zu.

Pegida fordere außerdem „ein Verbot der Antifa als kriminelle Vereinigung“, weil diese dafür geeignet sei, für bürgerkriegsähnliche Zustände auf Deutschlands Straßen zu sorgen.




Claudia Roth auf Kos zum Flüchtlinge gucken

gruene-claudia-roth-in-20-minuten-von-bodrum-nach-kos-fluechtlinge-guckenBundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne, Foto) unternimmt gerade einen ihrer berühmten Abstecher in die Krisengebiete dieser Welt. Diesmal hat sie es nicht weit. Vielleicht kann sie die Schlepperaktivitäten sogar von ihrem Ferienhaus aus beobachten?

Diesmal liegt die Krise direkt um die Ecke. Das Ferienhaus, das die Türkei-Liebhaberin vor einigen Jahren kaufte, befindet sich auf jener türkischen Halbinsel, von der die Schlepperboote Richtung Kos starten. Von Bodrum ist man in 20 Minuten auf der griechischen Insel Kos. Auf Kos angekommen, klagte Roth die von der Invasion überrumpelten Insulaner an: „So kann es nicht weitergehen.“

Stimmt. Aber warum beschwert sie sich nicht bei der Türkei, an deren Küste die Schlepperboote starten?

So mancher, der sich nach Kos schleppen lässt, passt wahrscheinlich nicht in Roths Weltbild. Diese beiden Herrschaften sieht man im nachfolgenden Video:
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Vielleicht kann die Bundestagsvizepräsidentin das Pärchen auf ihrer Yacht mitnehmen? Jede weitere Verzögerung wäre eine Zumutung.

Auch dieser junge Mann ist anderes gewohnt als die griechische Ferieninsel derzeit zu bieten hat. Schließlich hat man als unangemeldeter, illegal einreisender Gast gewisse Vorstellungen. Da spielt es keine Rolle, dass Tausende die selbe Idee hatten:

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In dem Video, in dem der Junginvasor (der vermutlich vor dem Militärdienst flieht) zu sehen ist, versuchen Hunderte in einen Registrierungs-Container einzudringen. Sich in Reihen anstellen und wahrnehmen, dass die Insel von eingeschleusten Massen überrannt wurde, geht wohl nicht.

Alles, was Geld hat, reist derzeit durch die Türkei an und lässt sich auf eine der nahe gelegenen griechischen Inseln schleppen. Und schon ist man in der EU. Von dort geht es weiter nach Athen, wo man sich aber gar nicht aufhalten will. Hauptsache, man ist auf dem Festland. Danach führen die Schlepperrouten durch den Balkan bis Österreich und Deutschland.

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Die Zeit berichtet von der griechischen Insel Lesbos:

Einige der Ankömmlinge tippen auf ihren Smartphones herum, suchen vergeblich nach einem WLAN. „Wann kriegen wir etwas zu essen?“, fragt eine Frau mit rot lackierten Fingernägeln. Die meisten der Flüchtlinge gehörten daheim zur Mittelschicht: Studenten, Ärzte, Anwälte, Lehrer. Griechenland ist nur Durchgangsstation für sie, fast alle wollen nach Deutschland.

„Wir reisen in die Nähe von Berlin, zu meinem Mann“, sagt auch Leyla Rawadi. Ihr Mann Ahmad, ein Bauingenieur, sei schon im Mai vor dem Bürgerkrieg und den Truppen des „Islamischen Staates“ geflohen. Gleich nach der Ankunft in Deutschland beantragte er eine Familienzusammenführung. Die Behörden beschieden ihm, das könne dauern. Und so hat sich seine kleine Familie auf eigene Faust auf den Weg gemacht: per Schlepperbus nach Beirut, per Schlepperboot nach Mersin in der Türkei, per Schlepperbus nach Izmir und schließlich per Schlepperboot nach Lesbos, für 1.000 US-Dollar pro Kopf.

Bis zu 9.000 Menschen pro Woche setzen laut dem UN-Flüchtlingshilfswerk von der Türkei nach Lesbos über. Rund 77.000 Flüchtlinge sind seit Jahresanfang in Griechenland angekommen. Der Weg über Nordafrika nach Italien ist vielen wegen der anarchischen Zustände in Libyen zu gefährlich. Also versuchen es immer Menschen nun über das östliche Mittelmeer. Und so führt die neue Hauptroute der Flüchtlinge über Lesbos. Die meisten wissen wohl nicht, dass Griechenland mit dem Bankrott kämpft, Banken geschlossen haben und Kommunen das Geld ausgeht. […]

Hier ein Video der Erstürmung der griechischen Insel Lesbos:

An anderer Stelle berichtet die Zeit über die weitere Reise:

[…] Lange halten die meisten Flüchtlinge auch in Athen nicht durch. Nicht selten versuchen sie über den Bahnhof per Zug nach Thessaloniki zu gelangen, Griechenlands größter Stadt im Norden des Landes und das Tor zum Balkan. Von dort reisen sie dann weiter Richtung Norden. Wer sich das Ticket nicht leisten kann, tritt die Reise zu Fuß an: entlang der Bahngleise, die in den reichen Teil Europas führen, raus aus der Krise.

Und irgendwann treffen sie bei uns ein.

Was macht eigentlich Obamas Pakt mit den saudi-arabischen und türkischen Islamisten, die den Islamischen Staaten stoppen wollten? Tut sich da etwas oder werden weitere Massen an Bürgerkriegsflüchtlingen produziert? Vielleicht kommen bald Zehntausende Kurden auf die griechischen Inseln?

Natürlich muss auch die Frage erlaubt sein, was die griechische Regierung jetzt zu tun gedenkt. Bislang lässt sie die Insulaner offenbar mit dem Problem allein. Mit so viel Ignoranz hat wohl keiner der Schlauchbootfahrer gerechnet. Wird der Kommunist Tsipras die griechischen Milliardäre um Spenden bitten, um Dixie-Klos, Zelte und weitere Invasoren-Infrastruktur auf die Urlaubsinseln zu bringen? Wird er die Inseln vor der türkischen Küste im Rahmen des von der Troika geforderten Privatisierungsprogrammes zum Verkauf anbieten?

Jede Art von Flüchtlingshilfe wird er sich auf jeden Fall von der EU in Gold aufwiegen lassen.  Denn er soll und will ja jetzt sparen. Um an unser Geld zu kommen. Je schlechter er sich um die Flüchtlinge kümmert, umso schneller ist er sie los. Mehr als Tickets Richtung Norden haben die Schlauchbootfahrer von den Griechen nicht zu erwarten.

Hier noch ein Video von der Insel Lesbos:




Junge Welt: „PI Kloake für Ausländerhasser, Volksverhetzer und Verschwörungsspinner“

jw-2Am 27. Juli berichtete PI, dass das Landgericht Stuttgart meiner Klage gegen die Stuttgarter Zeitung Recht gab, die mich als „bekannten Neonazi“ diffamiert hatte. Ganz anders sieht dies aber die marxistisch orientierte Zeitung Junge Welt. Dort hetzt ein gewisser Knut Mellenthin über PI und mich in besonders unflätiger Weise. PI sei „ein Forum geistesschwacher, hasserfüllter und möglicherweise auch gewaltbereiter Rassisten“ sowie „eine Kloake für Ausländerhasser, Volksverhetzer und Anhänger neonazistischer Verschwörungsspinnereien“.

(Von Michael Stürzenberger)

Auszüge aus dem Text aus der Feder eines Linksextremen mit typischer „Karriere“: Mellenthin studierte Geschichte und Kunstgeschichte, jobbte jahrelang als Postbote, wirkte in den 68ern bei den Anfängen der KPD, begründete den Kommunistischen Arbeiterbund Hamburg mit, fungierte als leitender Redakteur für die Monatszeitschrift „Arbeiterkampf“ des Kommunistischen Bundes, war persönlicher Mitarbeiter der PDS-Bundestagsabgeordneten Ulla Jelpke und schreibt jetzt für ein marxistisch orientiertes Schmierblatt, das von 1947 bis 1990 das Zentralorgan der FDJ in der DDR war. Dann kommt so ein Schmutz dabei heraus:

Michael Stürzenberger ist Vorsitzender der islamfeindlichen, kaum in Erscheinung tretenden und politisch bedeutungslosen Minipartei »Die Freiheit«. Er publiziert regelmäßig im Blog »Politically Incorrect« (PI), der als Kloake für Ausländerhasser, Volksverhetzer und Anhänger neonazistischer Verschwörungsspinnereien dient. Manche halten ihn sogar für den Chefideologen von PI, was aber vermutlich eher Produkt seines doktrinären Habitus als Ausdruck seines realen Einflusses in diesem unbeherrschbaren Flohzirkus von aggressiven Dummköpfen und Durchgeknallten ist. (..)

Stürzenbergers genaues Verhältnis zum Blog Politically Incorrect (PI), dem nach der Zahl seiner Zugriffe wichtigsten Forum geistesschwacher, hasserfüllter und möglicherweise auch gewaltbereiter Rassisten, ist nicht bekannt. Fakt ist, dass er dort häufig publiziert.

Mellenthin ist kein Einzeltäter. In diesem Geiste ticken viele in den dunkelroten Redaktionsstuben unseres Landes, aber er lässt den ideologischen Giftmüll aus seinem linksverdrehten Betonhirn besonders ungefiltert austreten. Zu dem Gerichtsurteil des Stuttgarter Landgerichtes faselt er:

Das Stuttgarter Landgericht hielt Stürzenberger vor allem zwei Punkte zugute: Erstens, er distanziert sich tatsächlich ständig vom historischen deutschen Nationalsozialismus, während die Bezeichnung als »bekannter Neonazi« den Eindruck erwecke, er »bekenne sich öffentlich zu nationalsozialistischem Gedankengut«. Zweitens, Stürzenberger stellt den Islam ständig explizit mit dem Nationalsozialismus auf eine Stufe. Darin zeige sich doch, so das Gericht, dass »der Kläger sich gerade bemüht, sich von der nationalsozialistischen Gesinnung abzugrenzen«. Das kommt einem Bonus für Volksverhetzung gleich.

Insgesamt ist die Urteilsbegründung bis zur Lächerlichkeit absurd. Die Zahl der Deutschen, die sich heute »öffentlich zum nationalsozialistischen Gedankengut bekennen«, liegt vermutlich unter 200. 99 Prozent der deutschen Rechtsextremisten weisen die Ansicht, sie seien Nazis, empört und aggressiv zurück. Gleichzeitig bezeichnen sie selbst jeden als »Nazi«, der sich gegen sie stellt oder den sie nicht mögen. Muslime sind Nazis, Linke sind Nazis, kritische Journalisten sind Nazis, und selbst die Regierung wird beschimpft, sie errichte eine NS-Diktatur, wenn sie nicht ganz so will wie die Rechtsextremisten. Bei den Aufmärschen von Pegida und anderen ausländerfeindlichen Extremisten ist es üblich geworden, Gegendemonstranten mit dem Ruf »Nazis raus!« zu empfangen.

Dies ist auch völlig richtig, da diese Gegendemonstranten roten gewalttätigen Meinungsfaschisten die SA-Truppen der Neuzeit sind und ein in vieler Hinsicht vergleichbares totalitäres Gedankengut wie ihre im Geiste verwandten Brüder aus dem Nationalen Sozialismus verinnerlicht haben. Kein Wunder, dass sie sich wie damals für den Islam einsetzen und auf Seiten der Palästinenser im Nahost-Konflikt stehen.

Hier die gesamte Schmähschrift plus Kommentar von Mellenthin zu dem Stuttgarter Gerichtsurteil. Dieses radikale Gedankengut ist Teil des Totengräbertums, das seit den 68ern alles daran setzt, unser Land systematisch kaputtzumachen. Zu dieser destruktiven Tätigkeit gehört es, die üble Diffamierung von Menschen mit anderen Überzeugungen als legitim anzusehen. Wenn dieser Typus des Links-Totalitären an die Hebel der Macht kommt, dann sind die Wege zu den Konzentrationslagern von Bautzen & Co nicht mehr fern, um politische Gegner auszuschalten. Diese in der Sache völlig ahnungslosen Linksextremen, die faktisch argumentierende Islamkritiker mit beleidigenden Wortkaskaden niederzumachen versuchen, stellen neben dem Islam die größte Gefahr für den freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat dar. Sie sind die willigen Kollaborateure einer anderen faschistischen Ideologie, die sich gerade anschickt, unser schönes freies Land nach und nach in eine islamische Diktatur zu verwandeln.




Hamburger Villenviertel Blankenese wird bunt

asylschildDer bislang ausgesprochen niedrige Ausländeranteil von 6,9% im piekfeinen Hamburger Stadtteil Blankenese (offizieller Durchschnitt in der Hansestadt: 13,6%) wird sich in den nächsten Wochen wohl schlagartig erhöhen. Denn nun bekommen auch die dort ansässigen Pfeffersäcke und Kapitänswitwen das, was die Mehrheit des Wahlvolkes sich offenbar wünscht: Eine „Flüchtlings“unterkunft.

(Von Hinnerk Grote)

Da ist zu hoffen, dass der tägliche Anblick des Elends dem vornehmen Hanseaten nicht das Handicap vermasselt, denn die geplante weitere Erstaufnahmeeinrichtung für ungebetene Gäste aus aller Herren Länder soll sich direkt neben dem Gelände des renommierten Falkensteiner Golfclubs befinden. Dies berichtet „BILD“:

Rechts leben Flüchtlinge in Behelfsunterkünften, links gehen Golfer zum Abschlag. Dieses Bild kann‘s bald geben in Blankenese.

Der Bezirk Altona will nach BILD-Informationen eine 1,5 Hektar große Fläche direkt gegenüber dem Falkensteiner Golfclub für den Aufbau von Behelfsheimen vorschlagen. Ein entsprechender Antrag für den Hauptausschuss liegt BILD vor, er wird offenbar von allen Parteien unterstützt.

Auf dem Areal, das im Besitz der Stadt ist, liegen auch sogenannte Abreiteplätze, die zu einem nahen Reitstall gehören. Inwieweit die ebenfalls mit genutzt werden sollen, ist bislang unklar.

Geplant ist eine weitere Zentrale Erstaufnahme, also eine Einrichtung, in denen die ankommenden Flüchtlinge für drei Monate bleiben.[…]

Es tritt nunmehr genau das ein, was der Hamburger Sozialsenator Detlef Scheele (SPD) schon vor einem Monat sagte: „Wer in Hamburg aus seiner Haustür tritt und einen Kilometer nach links oder nach rechts geht, wird auf eine Flüchtlingsunterkunft treffen.“

Was jedoch bei den Sozialdemokraten und noch mehr bei ihren grünen Komplizen in der Hamburgischen Bürgerschaft feuchte Träume auslösen mag, könnte für die Villenbewohner in Blankenese bald zum Albtraum werden. Dabei bekommen sie genau das, was sie bestellt haben. Hier das Ergebnis der Bürgerschaftswahl im Februar 2015 für den Wahlkreis Blankenese:

SPD 35,9%; CDU 20,4%; FDP 19,6%; Grüne 12,4%; AfD 5,5%

In Blankenese wird man wohl erst dann wach, wenn auf dem Süllberg eine Moschee errichtet wird. Dann aber wird es zu spät sein.




Essen: Vergewaltigung einer 14-Jährigen durch „Flüchtling“ vom Balkan wurde lange vertuscht

asyl-2Zur Kundgebung von Pegida Duisburg in der vergangenen Woche kamen Vertreter einer Bürgerinitiative aus Essen-Frintrop, die mich auf die Vergewaltigung eines 14-jährigen Mädchens durch einen „Flüchtling“ vom Balkan, vermutlich ein Kosovo-Albaner, hinwiesen. Untergebracht war er in der ehemaligen Walter-Pleitgen-Schule (Foto), die seit 2013 als Asylbewerberheim dient. Die Volksseele koche dort mittlerweile, auch weil die Medien sich bei diesem skandalösen Vorfall verdächtig zurückgehalten haben. Kurz vor dem Ende des strafrechtlichen Ermittlungsverfahrens kommen jetzt so langsam die ersten Meldungen über wütende Reaktionen aus der Bevölkerung, die bis zur Forderung nach Lynchjustiz gehen sollen. „Rechtsaußen“ würden vor Ort Vorbehalte gegenüber „Flüchtlingen“ schüren.

(Von Michael Stürzenberger)

Die WAZ berichtet, dass die Eltern durch die zunehmende „Öffentlichkeit“ in Sorge um das Schicksal ihrer minderjährigen Tochter seien. Gegenüber der Zeitung sollen sie sich für Zurückhaltung der Anwohner bei ihren Reaktionen zu dieser üblen Straftat ausgesprochen haben:

In einem Gespräch mit unserer Redaktion rief die Familie, die ihren Namen nicht veröffentlicht wissen möchte, nun zur Mäßigung in ihrem Heimatstadtteil auf, weil sie „unüberlegte Aktionen gegen das Heim“ befürchtet: „Es wohnen unschuldige Menschen dort“, sagte der Vater: „Ich verachte dieses Geschreibsel“ und die Verfasser der Beiträge, die das Mädchen erneut zum Opfer machen, in dem sie den Vorfall für eigene Zwecke missbrauchen. „Wir wollen in Ruhe da leben. Ich möchte, dass dieser Stadtteil wieder in geordnete Bahnen kommt.“

Dies wäre sicher im Sinne der linken Journalisten, dass möglichst alles unter den Teppich gekehrt, die Vergewaltigung als bedauerlicher „Einzelfall“ gewertet und ansonsten alles wunderbar mit dem seit 2013 bestehenden Asylantenheim hingestellt wird. Aber in dem Artikel tauchen, welch Wunder, auch vorsichtige kritische Bemerkungen auf:

Bislang sind es die nächtlichen Ruhestörungen, es ist die nachlässige Müllentsorgung, es sind die „anzüglichen Bemerkungen und Gesten“, mit denen sich junge Männer aus dem Heim vor Mädchen im Stadtteil zu produzieren versuchen, die für Unruhe sorgen. „Und das kann ich als Mutter verstehen“. Wer sich dann an den Sicherheitsdienst des Heims wende, bekomme die Auskunft, doch bitte zur Polizei zu gehen. Wer zur Polizei gehe, so die Eltern, bekomme den Hinweis, sich doch besser an den Sicherheitsdienst zu wenden. Mehr Feinabstimmung scheint da durchaus angesagt zu sein.

Hier ist mit Sicherheit keine „Feinabstimmung“, sondern rigoroses Durchgreifen angesagt. In meiner Rede bei Pegida Duisburg am Montag vergangener Woche wies ich gleich zu Beginn auf diesen Fall hin:

Wir stehen erst am Anfang einer unheilvollen Entwicklung, die unser Land dermaßen negativ verändern wird, dass wir es bald nicht mehr wiedererkennen werden. „Heute tolerant, morgen tot im eignen Land“ muss den Willkomenskultur-verseuchten GutBesserMenschen immer wieder vorgehalten werden, bis sie es begreifen. Aber vermutlich hilft bei dieser unbelehrbaren Spezies nicht einmal die eigene schlechte Erfahrung. PI-Kommentator „Drohnenpilot“ hat dies trefflich zusammengefasst:

Hallo Gutmensch,

wenn Deine Tochter vergewaltigt wurde,
wenn Dein Sohn zu Tode getreten wurde,
wenn Dein Haus leer geräumt wurde,
wenn Deine Kirche abgefackelt wurde
und wenn Dein Kopf gerade vom Rumpf getrennt wird,
musst Du Dir eines ganz fest sagen:

Ich bin tolerant.
Ich bin offen.
Ich bin bunt.

Ich bin kein Nazi.
Ich bin gut.

Und unverbesserlich blöd, darf man noch hinzufügen. Wer für alles offen ist, ist nicht ganz dicht..




Süddeutsche: Asyl-Smartphone kein Luxus

imageFast alle Flüchtlinge besitzen ein Handy oder Smartphone. Das ist kein Luxusartikel, sondern erfüllt Grundbedürfnisse. Schreibt das Prantl-Lügenblatt in einem langen Verdummungsartikel. Da kommt dann allerlei Quatsch, nur der wichtigste Punkt nicht: mit welchem Geld auch immer diese modernsten Smartphones gekauft oder sonstwie beschafft wurden, die wichtigste Funktion dieses Werkzeugs ist es, weitere Asylbetrüger nach Deutschland zu locken. Also: Lügenpresse halt die Fresse! Man kann sich angesichts der Verdummungsversuche der Journaille nur noch übergeben!