Wes Brot ich ess, des Lied ich sing, des Film ich mach, des Show ich reiss, des Roll ich spiel …

imageHerbert Grönemeyer. Kennst du das? Deinen Ruhm hast du dem Staatsfunk zu verdanken, der deine bizarr zwischen französischem Chanson, Kurt Weill und 80er-Pop schwankenden Liedchen im Radio mehrmals am Tag rauf- und runtergenudelt hat und es heute noch tut. Deinen Arsch hast du jahrelang schön im luxuriösen Trockenen in London gehabt, damals, als London noch hip war, obgleich dort solche sich für Weltstars haltenden Typen wie dich in Wahrheit kein Schwanz kennt. Hörte sich hier bei uns aber cool an.

(Von Akif Pirincci)

Mit der anschwellenden Ausländer-Scheiße, die in Deutschland ablief, hattest du nie was am Hut und kamst immer nur zur Visite, wenn du eine neue Scheibe ausgebrütet hattest, die wiederum vom Staatsfunk, sei es Radio oder TV, für lau monatelang gepuscht wurde, während man dich multimedial herumreichte, also für dich Megawerbung auf Zwangsgebührenzahlers Kosten machte, bis man dich nicht mehr hören und sehen konnte.

Klar, daß du diesen rot grün versifften Gesinnungswächtern und Vaterlandverrätern für deine zig Milliönchen auf deinem Konto etwas schuldig bist. Deshalb sagst du:

„Wir müssen klar Haltung zeigen und denen, die Flüchtlinge bedrohen oder angreifen, deutlich machen, dass sie gegen eine Wand laufen. Wenn sie das nicht begreifen wollen, dann müssen sie damit rechnen, dass wir ihnen an die Wäsche gehen.“

Natürlich weißt du, daß das Schwachsinn ist. Das Gegenteil ist der Fall. S i e rauben und vergewaltigen – nicht wir. Bisweilen stechen sie sich auch gegenseitig ab, am liebsten Frauen, weil diese sich nicht auf ein Fingerklacksen hin haben sofort vollspritzen lassen wollen. Nur eine Frage der Zeit, bis wir dran sind. Unsere Frauen und Mädchen werden die Erfahrung allerdings schneller machen. Schwachsinn pur ist auch, daß du irgendwem eine langen wirst. Du prügelst höchstens einen Fotographen im Flughafen, der genauso verfettet ist wie du, und von wo aus du vermutlich regelmäßig zum Luxushotel nach Côte d’Azur fliegst.

Nein, Herbert, du meinst etwas anderes. Der linke Gesinnungsstaatsanwalt, der Gesinnungsrichter und der Gesinnungspolitiker soll uns „an die Wäsche gehen“, uns mit von Kinderfickern, Volksschädlingen und irren Kommunisten erfundenem Kack namens Haßkriminalität erst mundtot machen, dann unsere Existenz vernichten, dann in den Knast stecken und dann, wenn das ganze Land im nächsten Jahr mit ein paar Millionen aus dem Maul stinkenden Analphabeten, Koranirren und Smartphone-Schwarzen mehr bereichert ist und der Point of no Return erreicht ist, uns eliminieren. Naja, kultiviert bist du ja und erinnerlich, wie der Führer zu jener Zeit vorgegangen ist. Fragt sich bloß, wer danach deine Liedchen hört. Der Abdullah und der Afro stehen nicht auf „Hörbie“, sondern nur der doofe Horst und die doofe Liselotte. Und die in London verstehen ja kein Deutsch. Zu ihrem Glück, was dich betrifft.

(Im Original erschienen auf der-kleine-akif.de)




Frankreich: Afrikaner mit Kalaschnikow in Zug – US-Soldaten verhindern vermutlich Blutbad

arrasHeute Abend vereitelten vermutlich zwei zufällig anwesende US-Soldaten in einem Thalys-Schnellzug, der von Amsterdam nach Paris unterwegs war, ein Blutbad. Wie französische Medien berichten hörten die beiden Militärs in Zivil das typische Geräusch des Durchladens einer Waffe und reagierten blitzschnell. Noch bevor der 26-jährige marokkanische Moslem, der auf einer Terrorliste der Behörden steht, mit seiner Kalaschnikow um sich schießen konnte überwältigten die beiden Amerikaner ihn. Der Bahnhof in Arras, wo der Zug anhielt nachdem der Mann ausgeschaltet worden war, wurde evakuiert. Die beiden mutigen Soldaten wurden schwer verletzt, einer durch einen Schuss, der andere durch ein Messer, schweben aber nicht in Lebensgefahr. Im Gepäck des Attentäters wurden mehrere Waffen gefunden, er hatte offenbar Größeres vor. „Thalys“ ist eine Verbund-Gesellschaft der französischen SNCF, der belgischen SNCB und der Deutschen Bahn.




„Fall XY“: Wie weit wollen wir gehen?

imagePI berichtete heute über die Entscheidung des ZDF-Magazins „Aktenzeichen XY…ungelöst“, nicht mehr nach schwarzen Straftätern zu fahnden. Wie inzwischen bekannt wurde, zeigt „XY“ den Bericht nun doch. Offensichtlich gabs ein wenig Post. Nichtsdestotrotz: Die auf Lügen basierende Ideologie der bunten Republik wird durch den „Fall XY“ vor die Aufklärung von Straftaten und somit vor den Schutz der Bevölkerung gestellt. Auch wenn es mittlerweile gang und gäbe ist, dass die sog. Mainstreammedien Straftaten vertuschen, die nicht in den politischen Zeitgeist passen, stellt dieser Fall eine Zäsur da. Eine Sendung, die seit 48 Jahren ein wichtiger Helfer der Polizei ist, um bis dato nicht gelöste Verbrechen doch noch aufklären zu können, kehrt der Rechtsstaatlichkeit den Rücken, um die politische Lüge vom friedlichen Zusammenleben der Kulturen aufrechtzuerhalten. Wie weit wollen die bunten Ideologen noch gehen?

(Von Buntlandinsasse)

Es war im August 2014, als der Missbrauchsskandal von Rotherham in seiner ganzen Abscheulichkeit ans Tageslicht kam. In der englischen Ortschaft und Umgebung waren zwischen 1997 und 2014 mindestens 1400 englische Mädchen entführt und vergewaltigt worden. Polizei und Teile der Politik wußten die ganze Zeit Bescheid und unternahmen nichts, weil sie Angst davor hatten, als Rassisten zu gelten, handelte es sich bei den Tätern schließlich größtenteils um pakistanische Moslems. Auch die deutsche Presse verurteilte dieses Schweigen und bemerkte dabei nicht, dass sie exakt nach dem gleichen Muster vorgeht. Ausländische Straftäter werden seit Jahren konsequent verschwiegen. Mittlerweile geht man teilweise dazu über, die Straftaten komplett totzuschweigen. Nur wenn es sich überhaupt nicht vermeiden läßt, wird die Herkunft genannt. (Da ein Aufzählen von Beispielen, um meine Aussagen zu belegen, den Rahmen dieses Artikels sprengen würde, verweise ich auf die Kategorie „Lügenpresse“ auf dieser Seite).

Auch Politiker aller Couleur sind fleißig, wenn es darum geht, jede neue Eskalation ihres Versagens zu beschönigen. Nach dem Gewaltausbruch in der illegalen Siedlerunterkunft in Suhl (PI berichtete hier und hier) waren sich Politiker aller Parteien schnell einig, dass lediglich die Überbelegung des Heims für die Eskalation verantwortlich war. „Sie sind alle Opfer“, betonte Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow. Das einzige verwerfliche an der Situation war für ihn, dass jemand Seiten aus dem Koran gerissen hat. Das toleriere er überhaupt nicht. Der Gewaltausbruch war da schon kein Thema mehr. Dass sich nach dem Zerreißen eines Korans die Situation genauso entwickelt hätte, auch wenn nur 50 Illegale in dem Heim untergebracht wären, wurde politisch korrekt ausgeklammert. Zu der Frage, wie man denn gedenkt die Bevölkerung zu schützen, wenn solche Revolten in mehreren Unterkünften gleichzeitig ausbrechen und sich die illegalen Siedler entscheiden sollten, Passanten und Wohnhäuser zu attackieren, wird ebenso geschwiegen, wie zu der Feststellung, dass doch solche Kriminelle eindeutig ihr Gastrecht verwirkt hätten. Die Polizei in Suhl mußte Unterstützung aus Erfurt und Bayern anfordern. Hätten sich zur gleichen Zeit ähnliche Vorfälle in benachbarten Städten zugetragen, die Bevölkerung wäre dem gewalttätigen Mob schutzlos ausgeliefert gewesen.

Schaut man sich das Verhalten von Polizei, Politik und Medien an, muß man kein Prophet sein, um zu sagen: hätte sich Rotherham in Deutschland ereignet, wäre das Resultat exakt das gleiche gewesen. Man hätte geschwiegen, vertuscht und die Aufklärer diffamiert. Frei nach George Orwell: „Je weiter sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen, die sie aussprechen.“

Der Fall „XY“ ist deshalb so brisant, weil es sich hier nicht um ein typisches politisches Magazin des staatlichen Propagandafunks handelt, das originär mit Lügen und Vertuschungen agiert, sondern um ein Format, das bisher, frei von Politik, die Polizei bei der Aufklärung von Straftaten unterstützte. Diesen Weg hat die Sendung nun verlassen und unterstützt, dass ein Vergewaltiger sich womöglich ein neues Opfer suchen kann. Das Konzept der Sendung ist damit zur Farce verkommen. Wer sich der Tatsache bewußt ist, dass der Rundfunkrat mehrheitlich mit politischen Vertretern besetzt ist, der kann sich denken, woher der Wind weht.

Eine Hauptaufgabe des Staates ist es, die Sicherheit der Bevölkerung zu garantieren. Kommt er dieser Aufgabe nicht mehr nach, sondern opfert den Schutz der Bevölkerung auf dem Altar einer längst gescheiterten politischen Ideologie, befindet er sich auf dem Weg zu einem gescheiterten Staat. Die Gesellschaft muß sich hier und jetzt entscheiden: Wollen wir die hart erkämpften Errungenschaften von Demokratie, Rechtsstaat und Freiheit aufgeben, zugunsten einer politischen Ideologie, die dabei ist, den gesamten Kontinent mit rasendem Tempo in eine Katastrophe zu führen? Oder stellen wir uns diesem Wahnsinn hier und jetzt, auf demokratischem und friedlichem Wege, entgegen? Die Zeit rennt!




De Maiziere: Slowakei soll Moscheen bauen

de_maiziereBundesinnenminister Thomas de Maiziere (CDU, Foto) macht sich bekanntlich viele Gedanken über seine (nicht unsere) koranverstörten „Söhne und Töchter“ und das offensichtlich über die Grenzen Deutschlands hinaus. Wie bekannt wurde, möchte die Slowakei keine moslemischen „Flüchtlinge“ aufnehmen. Ivan Netik, der Sprecher des slowakischen Innenministeriums sagte, in den kommenden zwei Jahren würde man keine Moslems aufnehmen und begründete dies u. a. mit fehlenden Moscheen in der überwiegend katholischen Slowakei. Nun antwortete De Maizier in einem Fernsehinterview mit dem Sender N24 auf die Frage was er dazu sage: „Dann wird es vielleicht Zeit, dass sie Moscheen bauen“, denn so gehe es nicht. Das zeigt einmal mehr, dass Politiker wie De Maiziere sich mit der Islamisierung Europas nicht nur abgefunden haben sondern sie offenbar auch ungeniert befördern wollen. (lsg)




Sexsklavinnen infizieren IS-Terroristen mit HIV

is_sklavinWie ARA-news berichtet sollen zwei marokkanische Frauen mindestens 16 Terroristen des IS mit dem HI-Virus infiziert haben. Nach Auskunft eines Arztes, befinden sich die Männer derzeit unter medizinischer Aufsicht im Krankenhaus in Al-Mayadeen, einer Stadt in der östlichen syrischen Provinz Deir ez-Zor. Unabhängig von diesem Vorfall sollen viele der Dschihadisten mit HIV infiziert sein. Erst vor einigen Monaten gab es Berichte, wonach eine jesidische Sexsklavin, die vielfach weiterverkauft worden war, das Virus unter den IS-Barabaren verbreitet haben soll. Außerdem werden in den Spitälern in Raqqa schon lange keine Bluttransfusionen mehr auf Krankheiten getestet. Es gibt zwar an jeder Ecke Sittenpolizei und Erschießungskommandos des IS aber kaum medizinisches Versorgungsmaterial. Die HIV-infizierten Dschihadisten sollen nun gezielt als Selbstmordattentäter eingesetzt werden. (lsg)




Video: Mazedonien verhängt Ausnahmezustand

mazedonien0Gestern war es so weit, das erste Land in Europa hat aufgrund des Invasionstsunamis den Ausnahmezustand verhängt. Mazedonien sieht keine andere Möglichkeit mehr als das Militär zur Grenzsicherung in Stellung zu bringen. Seit heute gehen die Grenzschützer mit Tränengas gegen die Illegalen vor. Derzeit versuchen täglich etwa 2.000 Menschen über die südliche Grenze des Landes aus Griechenland weiter ins Innere Europas vorzudringen. Im vergangenen Monat registrierten die Behörden rund 39.000 illegale Grenzübertritte. Die mazedonische Polizei blockiert nun diese für die Eindringlinge wichtige Route. Tausende sitzen schon im Niemandsland bei Gevgelija fest. Auch die Grenze im Norden bei Kumanovo zu Serbien wird jetzt vom Militär überwacht.

(Von L.S.Gabriel)

Natürlich liegt das Hauptinteresse Mazedoniens nicht darin die Flutung Europas per se zu verhindern, denn seit Wochen haben Illegale, die Mazedonien via Zug nur als Transitland benutzen, freie Fahrt. Der Regierung in Skopje geht es vorrangig darum zu verhindern, dass die Eindringlinge in die Städte Mazedoniens vordringen.

Wie notwendig der Einsatz des Militärs ist zeigen Bilder der britischen Daily Mail. Die Polizei beim Einsatz von Tränengas:

Vor Kurzem gelang es 300 gewalttätigen Eindringlingen die Reihen der Grenzschützer zu durchdringen.

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Im Zuge der Gegenmaßnahmen soll es Verletzte gegeben haben. Die Illegalen beschweren sich nun über das Vorgehen der Beamten.

Was sagt man dazu? Grenzschützer schützen die Grenze und die Gesetzesbrecher beschweren sich. Bestimmt lässt ein ebenso dummdreister Aufschrei seitens Asyllobby, Europaphantasten, Volksverrätern und Gutmenschen nicht lange auf sich warten.

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Was soll denn aus uns werden?

imageNiemand kann sie aufhalten“, schreibt die FAZ über den ungehinderten Asylantenstrom über den Brenner nach Deutschland hinein. Der Autor will damit vermitteln, dass Grenzkontrollen sowieso sinnlos sind. Dem entsprechend wäre es also nur konsequent, die Tatsache einfach anzuerkennen, dass man weder in Italien noch in Österreich versucht, die Flut zumindest zeitweilig aufzuhalten. Und aus Sicht des Mainstreamblatts aus dem ach so bunten Frankfurt ist das natürlich lobenswert.

PI hat bereits auf die grundlegenden Überlegungen des Philosophen Frank Lisson zum zersetzenden abendländischen Selbsthass hingewiesen. Dieser Selbsthass ist allerdings nur der Ausgangspunkt; wir stehen längst mitten im Strom der fortschreitenden Überfremdung und Entwertung unserer Lebensweise. Dieser Transformationsprozess hat unmittelbare und einschneidende Wirkung auf den Einzelnen. Und Lisson hat sich, bevor er seine „Verachtung des Eigenen“ veröffentlichte, intensiv dem Wandlungsprozess des Menschen in unserer späten Postmoderne gewidmet.

Dabei nimmt Lisson an, dass der völlig entwurzelte und kulturlose „letzte Mensch“ (Nietzsche) schon den Typus unserer Zeit bildet – als ob er damals schon Til Schweiger gekannt hätte. Die Ausgangsfrage muss daher sein, was diesen sich selbst aufgebenden Charakter antreibt (die zeitlichen „Tendenzen“) und wie sein Handeln aussieht. Diese Analyse dessen, womit wir es bei solchen Ultra-Gutmenschen wie Schweiger, Konstantin Wecker oder Rupert Neudeck zu tun haben, steht im Mittelpunkt seines Werkes „Homo Viator“.

Darauf aufbauend geht Lisson im Folgebuch „Homo Creator“ der Frage der Mechanismen nach. Wie wirken die vielfältigen Einflüsse aus Wissenschaft, Technik, Politik und Wirtschaft zusammen, die unsere wahrnehmbare Umgebung formen? Und vor allem: Wie verläuft die darunter liegende, geistige Landkarte, die gar nicht auf den ersten Blick sichtbar ist? Zum jetzigen Zeitpunkt dürften vor allem die Kapitel über „Die Techniken des Wissen-Wollens“ und „Die Techniken des Überlebens“ von besonderer Bedeutung sein.

Eine Art Klammer um Lissons Denkgebäude zur Entwicklung des europäischen Menschen bildet der Band „Homo Absolutus“. Was und wie soll aber dieser „abgeschlossene Mensch“ sein? Lisson vollbringt den Kunstgriff, die Vernichtungswaffe der Moderne gegen sie selbst zu wenden. Es könnte eben vielleicht gerade die Emanzipation sein, die dem großen Austausch alles Bestehenden das Genick bricht. Denn auch wenn sie angeblich jeden Einzelnen befreien will, so müssen doch verdammt viele Menschen für sie im Gleichschritt marschieren. Ein konsequent emanzipiertes, selbstbewusstes „Nicht (mehr) mit mir!“ wirkt da wie ein kleines Erdbeben. Diese Charakterfigur des in sich ruhenden Einzelmenschen entwirft der Philosoph Lisson detailreich und teilweise lässig formuliert.

Wir leben in einer Zeit, in der wir ununterbrochen darüber grübeln müssen, was werden könnte. Dabei kann man ruhig auch einen Gedanken daran verschwenden, was unter diesen Umständen aus dem Menschen an sich werden soll. Frank Lisson bohrt dicke Bretter, doch schreibt er nicht abgehoben oder nur für einen Kreis von „Auserwählten“. Wer bereit ist, sich auf eine kluge Gedankenreise mitnehmen zu lassen, kann ruhig bei Lisson einsteigen.

Bestellinformationen:

Alle drei Bände von Frank Lisson gibt es beim Verlag Antaios derzeit zum heruntergesetzten Paketpreis.

» Frank Lisson: Homo Viator: „Die Macht der Tendenzen“, 304 Seiten, 22,- Euro
» Frank Lisson: „Homo Creator“. Das Wesen der Technik, 297 Seiten, 22,- Euro
» Frank Lisson: „Homo Absolutus“. Nach den Kulturen, 558 Seiten, 22,- Euro




Aktenzeichen XY fahndet nicht nach Schwarz

xyUm nicht weiter Vorurteile gegen Ausländer zu schüren, hat die Redaktion der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY“ entschieden, einen Beitrag über einen bisher vergeblich gesuchten Vergewaltiger (kl. Foto l.) nicht zu senden. Grund: Der mutmaßliche Täter ist schwarz. Das berichtet die WAZ. Abgelegt unter Lügenpresse und Bunte Republik.




PI hat den Dschihad bislang falsch verstanden

mazyek-dschihadAsche auf unser Haupt! Wir haben den Islam seit Jahren verkannt. In Wahrheit handelt es sich um eine von Allah gestiftete Öko-Bewegung.

Aiman Mazyek klärt in der taz auf:

Im Koran gibt es für die Begriffe Umwelt und Schöpfung das selbe Wort: Khalq.

Schade, dass wir die Stellen, wo es im Koran um Khalq geht, gar nicht finden können…

koran-volltextsuche

Ist aber bestimmt eine Frage der Auslegung. Lauschen wir dem Meister:

„Laut islamischer Lehre sollen sich die Menschen die Erde nicht untertan machen, sondern den harmonischen Kreislauf bewahren“, sagt Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland, der taz.

Das ist ein Seitenhieb auf die bösen Christen, denen die Erde zu ihrer freien Nutzung gegeben wurde, weil sie später eine neue Erde bekommen. Allah kann offenbar keine neue Erde schöpfen. Deswegen setzt er auf Öko-Dschihad.

Aiman Mazyek berichtet von einer islamischen Klimakonferenz in Istanbul:

[…] So sollen die reichen Länder und Öl exportierenden Staaten ihren Ausstoß von Treibhausgasen schnellstmöglich auf null senken.

Die Türken wollen, dass die Araber kein Öl mehr fördern? Was sagen die Araber dazu? Schenkte Allah den Arabern nicht das Öl? Wir sind verwirrt.

[…] Der Schutz von Natur und Umwelt hat im Islam eine lange Tradition. […]

Das kommt daher, dass Mohammed Krieg Wiederaufforstungs-Programme auf der arabischen Halbinsel betrieben hat. Alle Moslems eifern ihm fleißig nach. Wo der Islam herrscht, gibt es blühende Landschaften.

„Zur Gemeinschaft, der Umma, gehören nicht nur die Menschen, auch die Tiere und die ganze Schöpfung“, sagt Aiman Mazyek.

Tierschutz wird besonders groß geschrieben im Islam. Deswegen sind ja auch die Grünen so begeistert:

gruene-mazyek-tierschutz

[…] 2014 wurde die erste Solaranlage auf dem Dach einer deutschen Moschee angebracht. Diesen Trend hin zum ökologischen Islam gibt es weltweit.

Jetzt verstehen wird endlich, warum unsere Klima-Kanzlerin sagte, wir würden mehr Moscheen sehen!

Aus den USA stammt für diese Bemühungen der Begriff des Öko-Dschihad – so missverständlich wie zutreffend. Denn immerhin heißt das Wort Dschihad, das von radikalen Muslimen missbraucht wird, auch Anstrengung. Und diese Anstrengung fordere der Islam von seinen Gläubigen auch für die Umwelt, sagt Aiman Mazyek.

Keine Religion tut so viel für die Umwelt wie der Islam. Böse Hochhäuser, Flugzeuge und Züge wurden weggebombt und ein Moscheedach mit Solaranlage ausgestattet. Wir sind schwer beeindruckt!




Nach Suhler Krawallnacht – Ramelow hat die Lösung: Ethnientrennung und Arbeitserlaubnis

ramelowNach den „religionsbedingten“ bürgerkriegsähnlichen Krawallen von Illegalen gestern im thüringischen Suhl (PI berichtete) meldet sich nun Ministerpräsident Bodo Ramelow (Foto), Chef der Partei Die Linke (vormals Mauermörderpartei SED) zu Wort und hat Lösungsvorschläge. Um künftig derartige Ausschreitungen zu vermeiden, will er die kriminellen, gewalttätigen „Schutzbedürftigen“ ethnisch trennen, möchte den „bürokratischen Druck“ abbauen (bestehendes Recht umgehen oder ändern) und den Eindringlingen Arbeitsgenehmigungen erteilen. In der betroffenen Illegalenunterkunft sind viele Zimmer seit der Gewaltorgie unbewohnbar und müssen erst wieder renoviert werden. Da ist es doch eine geniale Idee die Verursacher zur Belohnung in schöne neue Wohneinheiten umzusiedeln.

(Von L.S.Gabriel)

Die Illegalen sollen nach Herkunft und „Religion“ getrennt werden. In Thüringen wird es dann also z. B. Eriträer- Afghanen- und Albaner-Viertel geben, auch Frauen und Kinder sollten separat untergebracht werden, sagt Ramelow, denn nur so könnte man für mehr Schutz sorgen. Schutz? Wer soll denn da geschützt werden? An die jeweiligen Anwohner hat er da wohl weniger gedacht.

Wie man heute weiß, soll der exakte Grund der „religiös motivierten Erregung“ das Zerreißen von Koranseiten gewesen sein:

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Das geht natürlich gar nicht, dafür hat der Linke dann auch Verständnis:

„Diese Flüchtlinge sind hochtraumatisiert und kommen direkt aus Kriegssituationen. Ich toleriere überhaupt nicht, dass man den Koran zerreißt und in eine Toilette schmeißt – aber ich kann verstehen, dass Ethnien und religiöse Gruppen aufeinander treffen, die miteinander emotional in diese Kriege verwickelt sind, ohne dass sie selber beteiligt sind. Sie alle sind Opfer. [..] Wir brauchen in den nächsten zehn Jahren 200.000 ausgebildete Facharbeiter in allen Bereichen in Thüringen. Das heißt, wir könnten endlich dafür sorgen, dass die 22.000 Flüchtlinge, die wir in diesem Jahr bekommen, ausgebildet und in unsere Gesellschaft integriert werden. Dann hätten wir wirklich eine Win-Win-Situation für die Bevölkerung, die hier lebt, und für die, die neu dazu gekommen ist.“

Es ist eigentlich erstaunlich, dass es überhaupt möglich ist in wenigen Sätzen derart viel Unsinn von sich zu geben. Die „Hochtraumatisierten“ kommen also aus Kriegssituationen, in die sie hier, obwohl eigentlich nicht beteiligt, aber dennoch verfolgt, „emotional verwickelt“ sind. Auch ist selbstverständlich jeder Lynchmörder, der ein Buch über das Leben eines Menschen stellt, mindestens so ein Opfer wie jene, die dahingemetzelt werden. Und wenn man all diesen Gewalt-Facharbeitern und Allahu-Akbar-Ingenieuren in Deutschland eine Arbeitsgenehmigung erteilt, werden sie sich friedlich in die Gesellschaft eingliedern.

Wie haben wir uns das in Folge am Arbeitsmarkt vorzustellen? Müssen Firmen dann ihre Abteilungen nach Ethnie und Religion trennen? Und was ist mit den „ungläubigen“ Deutschen? Müssen die künftig, wenn sie in Thüringen auf moslemische Eindringlinge treffen die Straßenseite wechseln, damit die Religionen sich nicht begegnen?

Eines allerdings erreicht Ramelow mit so einer Vorgehensweise bestimmt: Jene, die in der Suhler Erstaufnahmeeinrichtung verbleiben, weil sie gestern noch keine Autofenster zertrümmert oder Polizeibeamte mit Steinen und Eisenstangen attackiert haben, wissen jetzt was sie zu tun haben, damit der Ministerpräsident persönlich dafür sorgt, dass sie übersiedeln und mit Arbeitsgenehmigung ausgestattet (was ja nicht bedeutet, dass sie arbeiten müssen) im Irrenhaus Deutschland bleiben können, denn einen Abschiebestopp hat Ramelow ja schon lange durchgesetzt.

Hier noch einige Impressionen einer Sommernacht in Suhl:

Suhl01.PG

suhl02.

suhl03.

Flucht eines Kamerateams: