Heidenau: „Antifa“ jagt Ulbig durchs Dorf

heidenau_ulbigNach einigem gerichtlichen Tauziehen durfte heute Nachmittag das vom Bündnis „Dresden Nazifrei“ im sächsischen Heidenau veranstaltete „Willkommensfest“ für die illegalen Eindringlinge doch stattfinden. Das Verwaltungsgericht Dresden kippte in einem Eilbeschluss ein Versammlungsverbot der Polizei- und Verwaltungsbehörden für das gesamte Wochenende im Stadtgebiet von Heidenau. „Dresden Nazifrei“ gibt an, es seien etwa 400 Menschen zu der Veranstaltung gekommen. Wer auch kam, war Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU, Foto). Er war allerdings nicht willkommen, sondern wurde von Schwarzen aus Afrika und ebenso gekleideten von der Antifa mit „Hau ab“ und anderen Nettigkeiten in Empfang genommen und im wahrsten Sinn des Wortes vom Hof gejagt.

(Von L.S.Gabriel)

Kaum war Ulbig am Ort des Geschehens angekommen, zeigten Asylforderer und der schwarze Block, was sie von ihm hielten:

Die Stimmung kippt kurz als Sachsens Innenminister Markus Ulbig kommt. Als der CDU-Politiker ankam bildete, sich ein Pulk von rund 30 zumeist linken Demonstranten um ihn skandierte „Hau ab“. Auch einige Flüchtlinge kritisierten den Minister. Er könne die Kritik nur teilweise verstehen, sagte Ulbig. „Weil ich mit dafür gesorgt habe, dass diese Veranstaltung hier stattfinden kann.“ Auf dem Weg zurück zu seinem Wagen wurde Ulbig von den Demonstranten verfolgt. Seine Sicherheitsleute konnten sie nur mit Mühe zurückhalten.

Linke und Illegale machen Ulbig dafür verantwortlich, dass das Fest beinahe nicht hätte stattfinden können. Eine Schwarze beschimpfte den Innenminister mit hassverzerrter Miene und der schwarze Block trieb ihn dann vor sich her die Straße entlang. „We are here and will fight. Freedom of movement is everybody’s right“ und „Nazis morden, der Staat schiebt ab – das ist das gleiche Rassistenpack“, skandierten sie.

Video – die Festgäste kommen:

Interessant ist Ulbigs Aussage, er habe „dafür gesorgt, dass diese Veranstaltung stattfinden“ könne. Fakt ist: Die Behörden hatten unter Hinweis, zu wenig Polizeieinheiten zur Verfügung zu haben, für das Wochenende ein Versammlungsverbot erlassen. Dieses Verbot hoben die Richter des Verwaltungsgerichts Dresden mit der Begründung auf, dass der „polizeiliche Notstand“ nicht hinreichend belegt worden sei und bescheinigten der Verfügung „offensichtliche Rechtswidrigkeit“.

Da stellt sich die Frage, wie Ulbig „dafür gesorgt“ haben will? Einflussnahme bei Gericht? Wir wissen es nicht.

Der grüne Türke Cem Özdemir war jedenfalls willkommen bei den Linken und Illegalen, er feierte mit ihnen den Triumph über die Polizei und die besorgten Bürger.

Wer sich fragt, wieso denn der Schwarze Block in Heidenau mitfeiert, sind die linken Fußtruppen doch meist nur zum Randalemachen eingesetzt. Das liegt daran, dass das „aufrechte“ Bündnis „Dresden Nazifrei“ nach eigenen Aussagen eigentlich der Schwarze Block ist. Hier ein Screenshot der Facebookseite von „Dresden Nazifrei“:

ddnf

Auch die SPD steht ja den linken Straßenterroristen sehr nahe. So werden die Jusos morgen, Samstag um 14 Uhr eine Demo am Hauptbahnhof in Dresden abhalten, wie auf ihrer Internetseite angekündigt ist:

Das Bündnis Dresden Nazifrei, in dem sich die Jusos Dresden schon seit vielen Jahren engagieren, ruft am Samstag ab 14 Uhr zu einer Demonstration unter dem Titel „Heute die Pogrome von morgen verhindern!“ auf. Aktueller Anlass ist die widerliche rassistische Hetze und Gewalt, die sich in Heidenau, Sachsen, aber auch ganz Deutschland mittlerweile Tag für Tag abspielt.

Das alles passt aber wunderbar zum Bild eines Parteichefs Sigmar Gabriel, der die Bürger dieses Landes als Pack bezeichnet. Gleichzeitig jagen die Freunde und Verbündeten seiner Partei einen Innenminister unter offensichtlicher Bedrohung durch die Straßen seines Landes. Wer ist hier eigentlich das Pack?

Hier ein Video zu der Szene in Heidenau:




Mazyek bestätigt muslimische Masseninvasion

mazyek_muslimeNach der vollgePACKten medialen Heidenau-Desinformationswoche, in der kurzfristig erfolgreich von der heranrollenden Invasionskatastrophe abgelenkt wurde, kommt doch tatsächlich unser Taqiyya-Meister, der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, und sagt die Wahrheit: „Die Zahl der Muslime wird signifikant wachsen“. Er rechne damit, daß mindestens 80 Prozent der für dieses Jahr erwarteten 800.000 Flüchtlinge Moslems seien.

(Von Alster)

Mazyek fügte hinzu: „Schon jetzt haben wir Moscheegemeinden, die sich wegen der Flüchtlinge innerhalb eines Monats verdoppelt haben.“ Viele Moscheegemeinden beteiligen sich nach Angaben Mazyeks an der Integration der islamischen Flüchtlinge in Deutschland und bieten ihnen die Möglichkeit der Religionsausübung oder Freizeitbeschäftigung. Die Angebote würden noch ausgeweitet. „Da kommt viel Arbeit auf uns zu“, meinte der Zentralratsvorsitzende.

Unisono haben uns Angela Merkel, Innenminister Thomas de Maizière und andere Verantwortliche versichert, dass es keine Islamisierung geben würde. Die Bürgerbewegung „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“, Pegida, wurde intensiv bekämpft. Wir erinnern uns: Nicht nur der Bundespräsident bezeichnete Pegida als Chaoten. „Solche Strömungen sind wenig hilfreich“, sagte Joachim Gauck bei einem Besuch eines Flüchtlingshilfevereins in Magdeburg, „positive Beispiele im Umgang mit Flüchtlingen sollten mehr Aufmerksamkeit bekommen als fremdenfeindliche Bewegungen wie Pegida.“

Seitdem strömen unübersehbar abertausende hauptsächlich junge Männer/Muslime nach Europa, vornehmlich nach Schweden und Deutschland, die bekanntlich auch schon mal das gelieferte Essen vom Roten Kreuz ablehnen, da nicht halal (oder des Kreuzes wegen).

Unsere Medien sind angestrengt bemüht, uns Bilder von Familien auf der Flucht zu zeigen. Die Flüchtlinge selber haben schon bemerkt, dass es vorteilhaft ist, wenn man vor den Photographen mit Kleinkindern (möglichst Babys) herumfuchtelt. Leser werden gebeten, Kinderbetten und Windeln zu spenden.

Es hilft nichts, Aiman Mazyek hat die islamische Masseninvasion bestätigt. Warum haben die Medien eigentlich noch nicht darüber berichtet? Sonst glaubt man ihm doch alles. Wird der ansonsten von den Medien hofierte Obermoslem nun genau wie Pegida totgeschwiegen?




Neues Pirinçci-Buch erscheint im Oktober

verschwulungViele haben schon sehnsüchtig drauf gewartet – jetzt ist es endlich soweit: Das neue Buch des türkisch-stämmigen Bestseller-Autors Akif Pirinçci „Die große Verschwulung“ erscheint – mit etwas Verspätung (eigentlich war das Frühjahr 2015 eingeplant) – am 21. Oktober diesen Jahres. PI hat bereits Anfang August einen ersten Auszug aus dem Buch von Pirincci veröffentlicht, der in seiner typischen kein-blatt-vor-den-mund-nehmenden Art gegen die Verweichlichung der Männer, das Elend der Gleichmacherei und die Ideologen der grausamen Gender-Propaganda kämpft. Der Feind lauert überall: im Parlament und an der Universität, in Schulen, KiTa’s und im eigenen Bett. Pirinçcis neues Buch ist hart, aber gerecht. Nirgendwo sonst wird sie dem Leser so deutlich vor Augen geführt: Die große Verschwulung.

Fragen Sie sich auch, ob Sie Mann oder Frau sind? Sie wissen nicht, ob Sie Ullrich oder Ulrike heißen wollen? Ob der neue Lippenstift zu Ihrem Bart paßt? Sie sind ständig verwirrt, aber Gender Mainstreaming kann Ihnen nicht helfen? Oder schämen Sie sich, noch normal zu sein?

Das Chaos wächst, im Dickicht der Geschlechter gibt es kein Halten mehr. Gewißheiten werden abgeräumt, und auch die letzte Unterhose wird zum Kampfgebiet erklärt. Bienchen und Blümchen weichen den Aufklärungsmethoden aus den Laboren Dr. Frankensteins. Zwischen Drehbank und Wickeltisch stehen verängstigte Männer und trauern um vergangene Zeiten, während Frauen in Hosenanzügen in der Burn-Out-Hölle schmoren. Der nächste Bundespräsident wird ein Travestiestar sein, der im Falsett auf Schlagerparaden die Nationalhymne singt.


» Akif Pirinçci: Die große Verschwulung – Wenn aus Männern Frauen werden und aus Frauen keine Männer; Manuscriptum Verlag; ISBN: 978-3-944872-22-3; ca. 320 Seiten; 19,80 Euro; Erscheinungstermin: 21.10.2015.




Gesellschaft am Abgrund

brd_diktaturZum Zeitpunkt der deutschen Wiedervereinigung war ich noch sehr jung. Weder habe ich damals die politischen Hintergründe hundertprozentig verstanden, noch hatten sie mich detailliert interessiert. Die Geschichten, die ich vom Leben in der DDR hörte, schienen weit weg. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, wie es ist, in einem Land zu leben, in dem man Repressalien zu befürchten hat, weil man eine andere Meinung als die Regierung vertritt. Heute weiß ich es. Demokratie existiert in Deutschland nur noch auf dem Papier, die Meinungsfreiheit ist zur Farce geworden. Der Ton wird von Ideologen angegeben, die tagtäglich von Toleranz und Vielfalt reden, dabei selber intolerant bis ins Mark gegenüber jedem sind, der es wagt, auch nur ein Stück weit von ihrer Meinung abzuweichen und den Inbegriff von Vielfalt nicht im Ansatz verstanden haben.

(Von Buntlandinsasse)

Führende Politiker, Hand in Hand mit systemtreuen Journalisten, sind an einem demokratischen Dialog mit Andersdenkenden nicht mehr interessiert. Stattdessen wird in Gossensprache jeder beschimpft, der die Auswüchse des kompletten Versagens der Politik kritisiert. Eine Gesellschaft am Abgrund.

Unter lautem Hurra der Medien kündigte die Bundesregierung in Gestalt von Bundesjustizminister Heiko Maas nun ganz offen an, die freie Meinungsäußerung im Internet zensieren zu wollen. Maas will in den nächsten Tagen mit den Verantwortlichen von Facebook Europa sprechen, um „rassistische Hetze“ im sozialen Netzwerk löschen zu lassen. Was er unter rassistischer Hetze versteht, ließ er vielsagend offen. Die muslimischen Mordaufrufe gegenüber Ungläubigen, die es bei Facebook zuhauf gibt und die selbst nach Meldungen von Benutzern, vom Betreiber in den meisten Fällen nicht gelöscht werden, dürfte er dabei ebenso wenig auf dem Schirm gehabt haben, wie die Aufrufe zum „Auslöschen rein deutschen Erbgutes“ oder die Wünsche nach einer neuen Bombardierung Dresdens durch pseudolinke Faschisten. Der Verdacht liegt nahe, dass jede noch so sachliche Kritik an der Siedlungspolitik der Bundesregierung und dem damit verbundenen Austausch des deutschen Volkes als rassistische Hetze gebrandmarkt und somit die Meinung der großen Mehrheit der Deutschen aus dem sozialen Netzwerk verschwinden soll, bis nur noch die Huldigungen der „bunten Republik“ übrig bleiben. Schon heute liegt Deutschland bei Zensuranfragen gegenüber Google weltweit an der Spitze.

Wir leben momentan in einem Klima, in dem Menschen um ihren Job bangen müssen, wenn sie ihre Meinung im Internet kundtun oder ihr Grundrecht auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit öffentlich wahrnehmen. Weicht die dort vertretene Meinung von der politisch und medial vorgegebenen, einzig legitimen Haltung ab, wird der Arbeitgeber schon mal von antidemokratischen Gesinnungsrassisten vor die „Wahl“ gestellt, die Person zu entlassen oder sich bei Weigerung einer öffentlichen Hetzkampagne ausgesetzt zu sehen. Welcher Betrieb kann sich so was schon leisten? Wie PI heute berichtete, reicht es nun auch schon aus, ein T-Shirt eines Modelabels zu tragen, das manchen Leuten nicht gefällt, um seinen Arbeitsplatz zu verlieren. Vielleicht wird bald ein Gesetz erlassen, das jeden Bürger dazu verpflichtet, die Korrektheit seiner Kleidung bei der ortsansässigen „Anti“FA- Gruppe zu erfragen, bevor er morgens das Haus verlässt. Auch vom „häuslichen Besuch“, durch vom Staat finanziell unterstützte Schlägerbanden, können Andersdenkende berichten. Diese Zustände sind aber kein Zeichen von Toleranz und Vielfalt. Sie zeugen auch nicht von einer offenen, demokratischen Gesellschaft, sondern sind Charakteristika einer Diktatur. In der DDR wurden Menschen, die das Regime zu heftig kritisierten, ins Gefängnis gesteckt. Soweit sind wir hier noch nicht. Aber auch dieser letzte, aus Sicht der bunten Ideologen logische Schritt, könnte sehr bald folgen, wenn sich die demokratischen Kräfte im Land nicht endlich vereint gegen diesen Wahnsinn stellen.

Die ersten Symptome für die Anfänge einer dritten Diktatur binnen 100 Jahren in Deutschland können von niemandem mehr übersehen werden, der sie nicht zwingend übersehen will. Die erste mündete in einem Weltkrieg, die zweite konnte auf friedlichem Wege beendet werden. Genau auf diesem friedlichen Wege müssen wir Bürger dafür sorgen, dass eine dritte gar nicht erst entstehen kann. In meinen Augen ist dies noch möglich, auch wenn die Zeit knapp wird. Die Ausrede, dass man es ja nicht ahnen konnte, wird diesmal keine Gültigkeit haben. Noch nie hatten die Menschen freien Zugang zu einer solchen Fülle von Informationen, wie es heute durch das Internet möglich ist. Wer trotz dieser Möglichkeit nicht willens ist, sich selber ein Bild von der Realität zu machen, sondern stattdessen auf staatlich betreutes Denken setzt, soll später nicht jammern, dass er von nichts gewusst habe.




Gruppenvergewaltigung in Mönchengladbach

phantombildBereits am Montag, den 10. August 2015 wurde gegen 00.30 Uhr eine Jugendliche in Mönchengladbach vergewaltigt. Sie wurde am Europaplatz, wo sich Busbahnhof und Hauptbahnhof befinden, an der Haltestelle Nummer 10 von fünf Südländern im Alter von 18 bis 20 Jahren angesprochen.  Die Jugendliche ging durch eine Bahnunterführung vom Europaplatz Richtung Platz der Republik. Dort, im Bereich des Berufskollegs, wurde sie von den fünf Südländern, die ihr gefolgt waren, festgehalten. Dann begann für die Jugendliche ein Martyrium.

Die Polizei berichtet:

Die fünf Personen folgten ihr, holten sie in Höhe des Berufskollegs auf der Güterstraße ein und hielten sie fest. Vor einer Grünhecke, zwischen dem Berufskolleg und dem Gehweg der Güterstraße wurde sie dann von allen fünf Männern vergewaltigt.

Das Opfer konnte die Täter wie folgt beschreiben:

Alle fünf waren zwischen 18 und 20 Jahre alt, hatten ein südländisches Erscheinungsbild (vermutlich türkischer Abstammung oder Balkan), alle sprachen akzentfrei deutsch

Zwei Täter konnten näher beschrieben werden:

1. Täter (von ihm liegt das Phantombild des LKA vor):

– ca. 174cm – dünn – trug am linken Ohrläppchen einen Tunnel – Undercutfrisur, blond-braune Haare – gelbes Puma-Sweatshirt (Puma in großer weißer Schrift) – schwarze Jeanshose (mit aufgenähten Sticker, die nicht näher beschrieben werden können)

2. Täter:

– ca. 168cm – etwas kräftigere Figur – schwarze kurze Haare, an der rechten Kopfhälfte einen Strich einrasiert – trug eine schwarze Fleecejacke, eine verwaschene Bluejeans, an den Knien weiß – Brillenträger

Tatort:

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Weitere testosterongesteuerte Einzelfälle™:

» 28.08.2015 Höchstädt: Asylbewerber aus Eritrea vergewaltigt irakische Jungfrau im Asylwohnheim

» 28.08.2015 Stuttgart: Loverboy Tunaham A. bekommt milde Jugendstrafe

» 27.08.2015 Strasund: Asylbewerber will Waschfrau im Asylheim vergewaltigen

phantombild» 26.08.2015 Grevenbroich: Südländischer Sextäter wirft sich auf 49-jährige Passantin, siehe Phantombild

» 25.08.2015 Memmingen: Haftbefehl gegen einen portugiesischen Vergewaltiger

» 24.08.2015 Basel / Schweiz: Türke / Südländer vergewaltigt junge Frau

» 23.08.2015 Dortmund: Dunkelhäutiger Sextäter überfällt Frau im Stadtgarten

» 20.08.2015 Siegen: Osteuropäischer Sextäter fällt 23-Jährige von Hinten an

» 17.08.2015 Ansbach: Entführung und südländische Gruppenvergewaltigung einer 42-Jährigen

phantombild» 16.08.2015 Hanau: Südländischer Messermann vergewaltigt junge Frau, siehe Phantombild

» 11.08.2015 Garbsen: Südländischer Würger will 17-Jährige vergewaltigen

» 09.08.2015 Rinteln / Exten: Südländer will 15-Jährige vergewaltigen

» 08.08.2015 Hamm: Zwei irakische Asylbewerber vergewaltigen 18-Jährige

» 08.08.2015 Nürnberg: Festnahme eines osteuropäischen Sextäters, der im Schwimmbad Mädchen begrapscht

fahndungsfoto» 08.08.2015 Salzburg / Österreich: Rumäne vergewaltigt 17-Jährige, siehe Fahndungsfoto

» 05.08.2015 Heilbronn: Polizei lässt den Pakistaner laufen, der einen 14-Jährigen vergewaltigt haben soll

» 26.07.2015 Karlsruhe: Tunesischer Asylbewerber vergewaltigt 20-Jährige – Polizei schweigt den Fall tot




Ausländische Messerstecher, Vergewaltiger, Räuber, Multikriminelle, Kopftreter, Schläger

doenermesserIm Chemnitzer Landgericht sitzt Dönermesser-Verbrecher Omar R. (28, Foto) auf der Anklagebank. Der Libyer mit Wohnsitz Erstaufnahmeeinrichtung Adalbert-Stifter-Weg wollte sich im Kaufhof kostenlos Schuhe im Wert von 80 € besorgen. Dabei wurde er erwischt. Er stritt den Diebstahl ab und verließ barfuß das Geschäft. Dann holte er sich beim Döner-Laden gegenüber ein langes Messer.

MOPO24 berichtet:

„Ich hatte Angst“, sagte der Angeklagte am Dienstag und behauptete: „Die Detektive hatten Baseballschläger und einen Schlagring. Sie haben mich geschlagen und getreten.“ Deshalb habe Omar R. sich vom Döner-Imbiss gegenüber ein Messer geholt und sei zurück zum Personaleingang gelaufen.

Sebastian B. erinnert sich: „Er rüttelte an der Tür, ich öffnete, plötzlich holte er mit dem riesigen Messer aus. Ich konnte nur schnell die Tür wieder zumachen.“ Kollegen riefen die Polizei. Die Beamten schlugen Omar R. das Messer aus der Hand. Festnahme. Der Libyer will betrunken gewesen sein, doch der Atemalkoholtest ergab null Promille. Urteil folgt.

In Libyen kriegt man dafür mindestens eine Hand abgeschlagen. Bei uns wird man sicherlich feststellen, dass der Nordafrikaner aufgrund eines Verfolgungswahns schuldunfähig ist und 90 Sitzungen Trauma-Therapie braucht.

Weitere Einzelfälle – Sexual- und Gewaltddelikte rot markiert!

Aachen / Düren / Heinsberg – In einer spektakulären Aktion hat die Aachener Kripo vor Tagen in der Dürener Innenstadt zwei Männer, in Stolberg einen weiteren festnehmen können. Die 26 bis 40 Jahre alten Männer stammen aus Albanien. Nach derzeitigen Erkenntnissen kommen sie für über 120 Einbrüche in Wohnhäuser in Betracht. Die Polizei hat umfangreiches Diebesgut sichergestellt. Bei dem Trio handelt es sich um Mitglieder einer Bande, deren krimineller Wirkungskreis sich bis in die Kreise Euskirchen, Borken und dem Märkischen Kreis, bis Mönchengladbach und Düsseldorf auswirkte. Die Tatorte im hiesigen Bereich waren in Aachen, Roetgen, Simmerath, Stolberg, Eschweiler, Nideggen, Titz, Hürtgenwald, Übach-Palenberg und Wegberg. Mitte März fiel die erhöhte Anzahl von Wohnungseinbrüchen und deren besondere „Machart“ in der hiesigen Region ins Auge. Bei den Tatobjekten handelte es sich meist um freistehende Einfamilienhäuser oder Reihenhäuser in reinen Wohngebieten. Überwiegend zur Nachtzeit stiegen die Täter ein. Manch mal unbemerkt von den schlafenden Bewohnern. Die wunderten sich morgens, wenn ihr Haus auf dem Kopf stand und Sachen fehlten. Meist wurden Geld, Schmuck, elektrische Geräte, Kleidung und sogar Autos gestohlen. Gefahndet wurde seither nach den sogenannten Fensterbohrern. Die Einbrecher bohrten nämlich nahezu ausnahmslos rückwärtige Fenster oder Terrassentüren an. Durch die Löcher konnten sie mit speziellem Werkzeug die Fenster unbemerkt, nahezu lautlos öffnen. Wie man der mutmaßlichen Spitze der Bande auf die Schliche kam, ist Zeugnis feiner Ermittlungsarbeit und behördenübergreifendem Erfahrungs- und Erkenntnisaustausch. So schlossen sich die hiesigen Ermittler mit ihren Kollegen in Düren und Heinsberg kurz, glichen die Fälle ab und stellten fest: Es sind dieselben. Recht schnell führten die Ermittlungen und Spuren nach Stolberg und konzentrierten sich hier auf einen 40-jährigen Albaner. Wie sich später herausstellte, dem Kopf der Bande. Um ihn herum stets Landsleute, die Verbindungen ins gesamte Rheinland unterhielten. Als die Beweislast für entsprechende Haftbefehle ausreichte, schnappten die Ermittler der Aachener Kripo zu. Genau zum richtigen Zeitpunkt. Just in dem Moment, als sich das Trio nach Albanien absetzen wollte. Es ist davon auszugehen, dass die Bande für weitere Einbrüche im Bundesgebiet in Frage kommt. Hier gibt es noch umfangreich Ermittlungen. Betroffene können die Beute-Fotos sichten.

Basel / Schweiz – Der schreckliche Vorfall ereignete sich vergangenen Montag. Gemäss den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei und der Staatsanwaltschaft sass die Frau gegen 22 Uhr bei der Tramhaltestelle Münchensteinerstrasse in Basel auf einer Parkbank, als sie von einem Unbekannten angesprochen wurde. Der Mann, welcher mit einem Fahrrad unterwegs war, offerierte ihr ein Getränk, schreibt die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt in einer Mitteilung. Mehrere Stunden später erwachte sie in einem Bus der Linie 80 am Aeschenplatz. Erste Untersuchungen ergaben, dass es in der fraglichen Zeit zu sexuellen Handlungen gekommen war. Tatort und Tathergang sind sind noch nicht geklärt und Gegenstand der Ermittlungen der Kriminalpolizei, der Staatsanwaltschaft sowie des Instituts für Rechtsmedizin. Der Mann ist ca. 160 cm gross, hat eine braune Hautfarbe und sprach Deutsch mit türkischem Akzent. Seine Erscheinung ist gepflegt und er hat eine gebeugte Haltung, ein unsicheres Auftreten, kurze schwarz-braune Haare und trug dunkle Kleidung.

Bielefeld – Am Dienstag, den 25.08.2015 gegen 16:45 Uhr, beabsichtigte einer 58-jährigen Bielefelderin vor ihrer Wohnung in der Carl-Severing-Straße ihren Briefkasten zu öffnen. Dazu stellte sie ihre Einkaufstüte, in welcher sich auch ihr Portemonnaie befand, vor der Hauseingangstür ab. Unvermittelt griff sich eine männliche Person die Tüte und flüchtet in Begleitung einer weiteren männlichen Person in Richtung Osnabrücker Straße. Beide Männer hatte die Bielefelderin vorher nicht wahrgenommen. Die Täter werden als Südländer, circa 190 cm groß, schlank, mit dunklen Haaren, bekleidet mit dunklen Trainingsanzügen und Basecap beschrieben.

Bischofsheim – Auf das fest eingebaute Navigationssystem hatte es ein Krimineller in der Nacht zum Mittwoch (26.08.) abgesehen. Zeugen alarmierten gegen 1.20 Uhr die Beamten der Polizeistation in Bischofsheim, nachdem sie im alten Gerauer Weg einen Unbekannten beobachtet hatten, der die Seitenscheibe eines geparkten Autos einschlug. Als die herbeigeeilten Streifen am Tatort eintrafen war der Ganove bereits geflüchtet. Die Entdeckungen der Polizisten bestätigten aber die erste Vermutung: Der Dieb hatte es in dem blauen Chrysler auf das fest eingebaute Navigationssystem inklusive des Bordcomputers im Wert von mehreren hundert Euro abgesehen. Der Fliehende war laut Zeugenaussage circa 1,70 Meter bis 1,80 Meter groß, alleine unterwegs und wird als „Südländer“ beschrieben. Er hatte braune, kurze Haare und trug ein schwarzes T-Shirt, eine kurze, graue Hose sowie Badelatschen. Nach ersten Erkenntnissen flüchtete er mit seiner Beute in Richtung Mainstraße.

Bochum – In den Morgenstunden des gestrigen 24. August kam es an der „Alte Wittener Straße“ in Bochum-Laer zu einem Überfall, bei dem eine Bochumerin (67) ausgeraubt worden ist. Gegen 8.30 Uhr verließ die Frau ihre Wohnung, um Bankgeschäfte zu erledigen. Ein höherer Bargeldbetrag befand sich in einer Tasche, die sie wiederum in einem Einkaufsbeutel mitführte. Als sie die Hauseingangstür öffnete, standen plötzlich zwei unbekannte Männer vor ihr. Einer drängte sie mit den Worten: „Geld her!“ zurück in den Hausflur und riss gewaltsam den Beutel aus ihrer Hand. Die Kriminellen holten das Bargeld aus der Tasche und flüchteten in unbekannte Richtung. Die Räuber werden wie folgt beschrieben: Südländer, zwischen 25 und 28 Jahre alt, ca. 1,80 m groß, haben einen dunklen Teint sowie schwarze Haare. Ein Täter war mit schwarzen Handschuhen, einer blauen Jeanshose sowie einer dunklen Jacke bekleidet. Der andere Täter trug graue Handschuhe.

Bonn – Noch unklar ist der genaue Geschehensablauf am Samstag (22.08.2015), bei dem gegen 23:45 Uhr ein 21-Jähriger schwer verletzt wurde. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen war der 21-Jährige im Begriff, zusammen mit Freunden das Festival-Gelände in Richtung Haupteingang zu verlassen, als er mit drei Unbekannten zunächst in verbalen Streit geriet. Aus diesem entwickelte sich ein Handgemenge, bei dem es auch zu Handgreiflichkeiten zwischen den beiden Gruppierungen kam. Die drei unbekannten jungen Männer entfernten sich danach zu Fuß in Richtung Gesamtschule Bonn-Beuel. Der 21-Jährige wurde nach ersten Ermittlungen durch einen der Täter mehrfach mit einer Stichwaffe, vermutlich einem Messer, attackiert und brach zusammen. Er wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert und operiert. Die drei Unbekannten können auf der Grundlage von Zeugenaussagen wie folgt beschrieben werden: Alle jungen Männer etwa 17-21 Jahre alt, 1,70 m bis 1,80 m groß, schlank, schwarze Haare, dunkler Teint, einer der Unbekannten trug vermutlich ein bordeauxrotes T-Shirt

Braunschweig – 23.08.15, 17.39 Uhr. Leichte Verbrennungen an Rücken und Arm, sowie ein Brandloch im T-Shirt, erlitt ein Autofahrer durch eine glühende Zigarettenkippe am Sonntagnachmittag auf der Celler Straße. Der 25-Jährige gab gegenüber der Polizei an, kurz nach 17.30 Uhr stadtauswärts gefahren zu sein. Kurz vor der Amalienstraße habe ein Passant plötzlich die Fahrbahn überquert und ihn zum Bremsen gezwungen. Als der Fahrer deswegen mahnend kurz hupte, drehte sich der Mann um und schnippte die Kippe durch die geöffnete Seitenscheibe ins Fahrzeug. Die Person verschwand dann in Richtung Molenberger Straße. Sie wird als Südländer, ca. 1,80 Meter groß, 3-Tage-Bart beschrieben. Bekleidet war sie mit hellem T-Shirt, blauer Nylon-Jogginghose und Turnschuhen.

Dortmund – Die Dortmunder Polizei sucht nach einer versuchten Vergewaltigung gestern Morgen, 23.08.2015 um 5.30 Uhr, Zeugen, die Hinweise zum Tatverdächtigen und / oder dem Tathergang berichten können. Gestern hatte eine Dortmunderin Anzeige erstattet, nachdem sie in den frühen Morgenstunden auf ihrem Heimweg vom Tatverdächtigen überrascht und angegangen wurde. Den Schilderungen der 35-Jährigen zur Folge ging sie über den Friedensplatz durch die Grünanlage / Stadtgarten in Richtung des Walls. Plötzlich griff sie ein unbekannter Mann an, riss sie zu Boden und legte sich auf sie. Vermutlich ihre heftige Gegenwehr und lautes Schreien verhinderten schlimmeres – der Tatverdächtige flüchtete. Ein Raubdelikt schließen die Ermittler aus, der Mann zeigte kein Interesse an der Handtasche seines Opfers. Gesucht werden nun Zeugen, die Hinweise zu dem Tatverdächtigen und oder dem Hergang machen können. Er wurde beschrieben als: 170-175 cm groß, ca. 80 kg schwer, schlanke Figur, Mitte 20-30 Jahre, Südländer.

angeklagt-dresden DresdenJose Bernardo B. (20, l.) und Rico P. (18) hatten Hunger. Sie bestellten beim Bringdienst „Bierbutler“ eine Flasche Jägermeister, Lasagne, zwei Flaschen Cola und weitere Leckereien. Als Marcel Thalheim (28) lieferte, wurde er plötzlich mit einer Flasche verprügelt und fand sich mit Platzwunden und einer Schädelprellung auf dem Boden wieder. Die beiden hungrigen Aggressoren stahlen ihm auch sein Geld und sein Handy.

Eltville am Rhein – Friedrichstraße, 25.08.2015, 01.10 Uhr. Gegen 01.00 Uhr wurde der 50-Jährige durch das laute Gebell seines Hundes geweckt und erblickte durch sein Fenster drei unbekannte Männer, die sich im Innenhof seines Wohnhauses in der Friedrichstraße befanden. Als der Geschädigte sich in den Hof begab und die Männer ansprach, fing einer der Täter unerwartet an, auf den 50-Jährigen einzuschlagen. Wenig später griff der zweite Täter den Geschädigten von hinten an und riss ihn zu Boden. Der dritte Täter verhielt sich passiv und beobachtete die Situation. Die drei Männer flüchteten vom Tatort, als der am Kopf verletzte Geschädigte noch am Boden lag. Alle drei Täter sollen männlich und etwa 20 Jahre alt gewesen sein. Sie hätten ein südländisches Aussehen und schwarze Haare, so der Geschädigte. Der erste Täter war etwa 1,80 Meter groß und trug ein dunkelgraues langärmliges Shirt. Die anderen Beiden waren etwa 1,70 -1,80 Meter groß und trugen T-Shirts.

Gießen – Diebe waren am Sonntagabend in einem Waschsalon in der Frankfurter Straße unterwegs. Die beiden Langfinger hatten das Geschäft betreten, als eine 56 – Jährige gerade Wäsche wegbrachte und ihre Handtasche kurz unbeaufsichtigt ließ. Dies nutzten die Täter aus und holten sich die Tasche mitsamt Bargeld und Handy. Der erste Täter soll etwa 185 Zentimeter groß und schlank sein. Er soll einen dunklen Teint haben und ein auffälliges orangefarbenes T-Shirt sowie eine Lederjacke getragen haben. Sein Komplize soll etwas kleiner sein und dunkle Kleidung getragen haben.

Grevenbroich-Elsen – Für knapp zehn Minuten verließ ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses an der Von-Droste-Straße am Mittwoch (26.8.), gegen 13:15 Uhr, seine Wohnung. Als ihm auf dem Rückweg ein Mann mit einer blauen Adidassporttasche entgegen kam, maß er der Begegnung keine weitere Bedeutung zu. Daheim stellte er fest, dass in seiner Abwesenheit die Terrassentür der Erdgeschosswohnung aufgebrochen worden war. Es fehlten zwei Laptops, ein I-Phone, persönliche Dokumente und eine blaue Adidassporttasche. Der Polizei konnte das Einbruchsopfer den Tatverdächtigen wie folgt beschreiben: Etwa 190 Zentimeter groß, circa 25 Jahre alt, mit dunklem Teint. Der Unbekannte war dunkel gekleidet und trug die besagte blaue Sporttasche bei sich.

Gronau – Am Freitagmorgen fuhr ein noch unbekannter Autofahrer gegen 08.00 Uhr an der Kreuzung Hermann-Ehlers-Straße/Eper Straße auf den grünen VW Polo einer 51-jährigen Frau aus Gronau auf. An dem Polo entstand ein Schaden in einer Höhe von ca. 1.500 Euro. Der Unfallverursacher gab gegenüber der Geschädigten an, dass er seine Tochter zur Schule bringen müsse. Daraufhin gab ihm diese ihre Visitenkarte und sagte ihm, dass er sich bei ihr melden solle. Der Mann sagte dies auch für den nächsten Tag zu. Da er sich bis Montag nicht gemeldet hat, erstattete die Geschädigte Anzeige bei der Polizei. Der Unfallverursacher ist ca. 165 cm groß, Brillenträger, ca. 45 Jahre alt, hat graumelierte Haare und eine Halbglatze. Er sprach mit leichtem südländischem Akzent und war mit einer hellen Jeans und einem karierten Hemd bekleidet. Bei seinem Pkw handelt es sich vermutlich um einen dunklen älteren VW Golf.

Hamburg – Tatzeit: 26.08.2015, 16:35 Uhr Tatort: Hamburg-Hamm, Sievekingdamm. Die Frau schloss ihre Haustür zu einem Mehrfamilienhaus im Sievekingdamm auf, als der Unbekannte sich an ihr vorbei drängeln wollte. Die Frau sprach den Mann an, der daraufhin die Handtasche der 79-Jährigen ergriff. Sie stürzte, hielt jedoch ihre Tasche fest. Der Täter trat ihr gegen den Kopf und konnte dann mit der geraubten Tasche in Richtung Burgstraße flüchten. Eine Passantin half der 79-Jährigen und brachte sie zur nahe gelegenen Polizeiwache. Rettungskräfte versorgten die Verletzte und brachten sie zur Behandlung in ein Krankenhaus. Der Räuber wird wie folgt beschrieben: – 25-35 Jahre alt – 170-180 cm groß und dickliche Figur – schwarze, gelockte Haare – ost- bzw. südeuropäisches Erscheinungsbild – sprach mit Akzent – bekleidet mit langer, dunkler Hose und dunklem Pullover.

Heilbronn – Keinen Respekt vor dem Alter zeigte ein Trickdieb am vergangenen Montag. Der Unbekannte gelangte unter dem Vorwand, mit dem Wasser sei etwas nicht in Ordnung, in die Wohnung einer 92-jährigen Heilbronnerin. Er setzte die Seniorin in ihr Schlafzimmer und erklärte ihr, sie solle horchen, ob die Heizung Geräusche macht. Als ihr dies zu lange dauerte schaute sie nach, doch da war der Dieb schon mit ihrem Ersparten weg. Wieviel Bargeld der Täter stehlen konnte, ist noch unklar. Beschrieben wurde er vom Opfer als etwa 1,75 Meter großer Ausländer mit einer leicht untersetzten Figur. Bekleidet war er zur Tatzeit mit einer weißen Jacke aus Stoff.

Karlsruhe – Bei Auseinandersetzungen in der Landeserstaufnahmeeinrichtung kam es in der Nacht auf Dienstag zu tumultartigen Szenen. Wie die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergeben haben, wollte kurz nach 01.00 Uhr eine sechsköpfige Gruppe Nordafrikaner ohne Nachweis entsprechender Ausweisdokumente Zutritt auf das Areal gewährt bekommen. Ein mit einer Kopfplatzwunde verletzter Mann dieser Personen wurde zur Wundversorgung eingelassen, zwei weitere Männer verhielten sich gegenüber dem Sicherheitspersonal aggressiv und verständigten per Handy weitere dort wohnende Landsleute. Innerhalb kurzer Zeit bildete sich eine bis zu 60 Personen starke, sehr aggressiv gestimmte Gruppe, die sich mit Baustellenmaterial und Mobiliarteilen bewaffnete und sich gegen das Sicherheitspersonal auflehnte. In der Folge wurden Pflastersteine in Richtung des Pfortenhäuschens geworfen, wohin sich die Security-Mitarbeiter gerettet hatten. Durch die Wurfgeschosse wurden die Fensterscheiben, eine Glastür sowie die Fassade der Wache beschädigt. Als die alarmierte Polizei vor Ort eintraf, verlagerte sich die Aggression der Menschenmenge Richtung der Beamten. Vereinzelt flogen auch Pflastersteine, die mit Schutzschildern abgewehrt wurden. Verletzt wurde dabei indessen niemand. Erst nach Hinzuziehung weiterer Polizeibeamter löste sich die Menge auf. Der Großteil der Personen verschwand anschließend in den Unterkünften, insgesamt dreizehn festgestellte Tatverdächtige wurden durch die Polizei vorläufig festgenommen. Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei Karlsruhe ermitteln unter anderem wegen Landfriedensbruchs in einem besonders schweren Fall. Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe beantragte beim zuständigen Richter den Erlass von Haftbefehlen gegen zwölf der Tatverdächtigen.

Kelsterbach – Mehrere hundert Euro hat ein bislang noch unbekannter Täter bei einem Raubüberfall auf einen Supermarkt am Montagabend (24.08.) erbeutet. Der maskierte Kriminelle hatte gegen 19.40 Uhr das Geschäft in der Mörfelder Straße betreten, bedrohte anschließend die Kassiererin mit einer schwarzen Schusswaffe und forderte sie zur Herausgabe der Einnahme auf. Die Mitarbeiterin nahm das Bargeld aus der Kasse und steckte es in die schwarze Tasche des Ganoven. Dieser flüchtete anschließend mit seiner Beute zu Fuß in Richtung Bahnhof. Der Fliehende war circa 30 bis 40 Jahre alt und etwa 1,72 Meter groß. Laut Zeugenaussage sprach er mit einem osteuropäischen Akzent und hatte eine korpulente Statur. Bekleidet war er mit einem schwarzen Kapuzenpollover, einer schwarzen Jogginghose und grauen Sportschuhen. Sein Gesicht hatte er mit einer schwarzen Wollmütze mit Sehschlitzen verdeckt.

Kestert – Freitag, 21.08.2015, ein unbekannter Täter gelangte durch die unverschlossene Haustür in die Wohnung des Geschädigten und entwendete aus einer Geldbörse Bargeld. Er wurde durch den Geschädigten bei der weiteren Tatausführung gestört, nachdem dieser durch den Lichtschein eines Handys aufmerksam geworden ist. Der Täter flüchtete über die Rückseite des Hauses in ein Gartengrundstück. Es soll sich um einen ca. 20-21-jährigen Mann mit dunklen Haaren und gebräuntem Teint gehandelt haben. Der Mann sei schlank gewesen und habe eine weiße Sporthose, eine dunkle Sportjacke mit weißen Streifen und Turnschuhe getragen.

Kirchheim – Am frühen Sonntag ist einem 31-jährigen Kirchheimer von zwei Männern der Geldbeutel mit Inhalt entrissen worden. Die beiden Täter sind daraufhin geflüchtet. Der 31-Jährige war gerade dabei, an einem Automaten in der Hindenburgstraße Zigaretten zu holen. Hier fragte zunächst einer der Täter, ob er eine Zigarette bekommen könne. Der Kirchheimer bat noch kurz um Geduld, worauf der Wortführer dem 31-Jährigen den Geldbeutel mit einem geringen Bargeldbetrag und persönlichen Dokumenten aus der Hand entriss. Beide Männer flüchteten daraufhin in Richtung Dettinger Straße. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ergebnislos. Die beiden Täter waren circa 25-35 Jahre alt, 175-185 cm groß, hatten dunkle kurze Haare und einen dunklen Teint. Sie sprachen gebrochen Deutsch, ein Täter trug ein graues Kapuzenshirt.

Künzelsau – Nach einer handfesten Auseinandersetzung am Dienstagabend am Künzelsauer Gemeindehaus sucht die Polizei einen der Beteiligten sowie Zeugen des Vorfalls. Gegen 21.30 Uhr verständigte ein Passant die Polizei, da sich im Bereich der Fußgängerfurt, an der Einmündung zur Austraße zwei Männer schlagen würden. Beim Eintreffen der Streife lag einer der Beteiligten, ein 25-jähriger Mann, leichtverletzt auf dem Boden. Sein Fahrrad lag neben ihm. Ersten Erkenntnissen zufolge befuhr der 25-Jährige mit seinem Rad den Gehweg der Lindenstraße. Durch Klingeln machte er einen Mann, der an einem Fußgängerüberweg auf dem Gehweg stand, auf sich aufmerksam und wurde von diesem offenbar sofort angeschrien. Der 25-Jährige stieg daraufhin von seinem Rad ab, worauf sich ein Streit entwickelte. Im Verlauf der Auseinandersetzung schubste der Unbekannte den Radfahrer nach hinten, worauf er über sein Rad stürzte und zu Boden fiel. Bei dem Sturz erlitt der 25-Jährige leichte Verletzungen und wurde im Krankenhaus ambulant behandelt. Sein Kontrahent hatte beim Eintreffen der Polizei bereits das Weite gesucht. Es soll sich um einen 40 bis 50 Jahre alten, etwa 1,75 Meter großen, korpulenten Mann handeln. Auffallend war wohl sein dicker Bauch. Er hat blonde Haare und war bekleidet mit einem schwarzen T-Shirt und einer kurzen Sporthose. Nach der Auseinandersetzung soll eine Frau hinzugekommen sein, mit der sich der Unbekannte in russischer Sprache unterhalten hat.

Leimen/Rhein-Neckar-Kreis – Am Dienstagmittag, gegen 14.30 Uhr entwendete ein bislang unbekannter Täter aus dem Büro eines Autowerkstatt in der Rohrbacher Straße über 2.000 EUR, während ein weiterer Täter die Besitzer und den Lehrling in der Werkstatt ablenkte. Als die Angestellte in das Büro zurück kam und den Diebstahl bemerkte, befand sich der Täter noch im Büro. Dieser verließ die Räumlichkeiten, rief seinem Komplizen, der noch in der Werkstatt stand, etwas zu und rannte davon. Der Werkstattbesitzer und sein Lehrling nahmen sofort die Verfolgung des flüchtigen Täters auf. Sie konnte ihm durch die Johann-Reidel-Straße, die Kaiserstraße bis in die Schwetzinger Straße folgen, wo sie ihn aus den Augen verloren. Als sie zurück zur Werkstatt kamen, hatte sich der andere Täter bereits entfernt. Gegen 18 Uhr tauchte dieser aus noch nicht bekannten Gründen wieder auf ihrem Grundstück auf, wo der 35-jährige Mann von den Automechanikern bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden konnte. Bei einer Durchsuchung seines Autos, welches in der Kaiserstraße abgestellt war, konnte die Jacke des zweiten, noch flüchtigen Täters gefunden werden. Dieser Täter kann wie folgt beschrieben werden: etwa 25 – 30 Jahre alt, 175 Zentimeter groß, sehr schlanke und sportliche Statur, dunkle, kurze Haare, trug einen Dreitagebart, dunkler Teint, hatte eine halsanliegende Kette mit Tigeraugenperlen an und war komplett in Blau gekleidet.

Leinfelden-Echterdingen-Oberaichen – In die Klinik gebracht werden mussten zwei 31 und 34 Jahre alte Asylbewerber aus Syrien und Algerien, die in der Nacht zum Donnerstag, kurz nach Mitternacht, in der Asylunterkunft in der Steinbeisstraße aneinander geraten waren. Der Polizei war gegen 00.20 Uhr eine Schlägerei in der Unterkunft gemeldet worden. Als mehrere Streifen an der Örtlichkeit eintrafen, hatte sich die Situation bereits wieder beruhigt. Die Ermittlungen ergaben schließlich, dass es vermutlich aufgrund eines geringen Anlasses (beschädigtes Fahrradschloss) zunächst zu einem verbalen Streit zwischen dem Besitzer des Fahrrades, einem 31-jährigen Syrer und mehreren Algeriern gekommen sein dürfte. Dieser Streit eskalierte schließlich und der Syrer soll von dem 34-jährigen Algerier mit einem Küchenmesser bedroht worden sein. Dabei wurde angeblich auch Reizgas oder Pfefferspray versprüht. Bei der Auseinandersetzung wurde außerdem eine Glastür beschädigt. Beide Kontrahenten klagten über leichte Schmerzen im Gesicht und Rücken und wurden zur ärztlichen Behandlung vom DRK in verschiedene Kliniken gebracht. Der Polizeiposten Leinfelden-Echterdingen hat die Ermittlungen aufgenommen.

Lüneburg – Nach dem Hinweis eines aufmerksamen Bürgers konnte die Polizei in den Nachmittagsstunden des 24.08.15 zwei georgische Ladendiebe vorläufig festnehmen. Im Parkplatzbereich des Loewe-Center, Wulf-Werum-Straße, war dem Passanten gegen 15:00 Uhr ein Pkw mit zwei verdächtigen Männern aufgefallen. Verständigte Polizeibeamte konnten die beiden 30 und 36 Jahre alten georgischen Staatsbürger mit Aufenthaltsorten in Buchholz und Hannover kontrollieren. Im Fahrzeug fanden die Beamten darüber hinaus Zigaretten im Wert von gut 350 Euro sowie Hundezubehör im Wert von gut 200 Euro. Die Gegenstände hatten die Männer, die bereits polizeilich in Erscheinung getreten waren zuvor im Loewe-Center gestohlen. Darüber hinaus stellten die Beamten eine kleinere Menge Drogen sicher. Da sich am Pkw auch falsche Kfz-Kennzeichen befanden, wurde auch der Pkw beschlagnahmt. Die Polizei nahm die beiden georgischen Staatsbürger vorläufig fest. Sie wurden nach ihren Vernehmungen am heutigen Tage in Absprache mit der Staatsanwaltschaft aufgrund fehlender Haftgründe wieder entlassen.

Magdeburg – Mit einer lebensgefährlichen Verletzung endete am Mittwoch ein Streit vor einer Asylbewerberunterkunft in Magdeburg. Ein 25-jähriger Mann aus Afghanistan musste mit lebensgefährlichen Verletzungen in einem Krankenhaus operiert werden. Laut Polizeiangaben kam es gegen 16 Uhr vor der Asylbewerberunterkunft im Bruno-Taut-Ring zu einem Streit zwischen einer Gruppe Tschetschenen und einem Afghanen. Ein Wachschutzmitarbeiter konnte den Streit zunächst schlichten. Kurz darauf zog ein Tschetschene ein Messer und stach auf den Afghanen ein. Der mutmaßliche Täter ist flüchtig.

Meerbusch – Am Montagmorgen (24.8.), um kurz vor 8 Uhr, beobachteten Zeugen am Badener Weg einen Vorfall, dessen Hintergründe bislang unbekannt sind. Ein Mann, 30 bis 40 Jahre alt, hatte ein 7-jähriges Mädchen dazu bewegen wollen, mit ihm und seiner weiblichen Begleiterin in einen Bus der städtischen Verkehrsbetriebe einzusteigen. Zu dem Zweck fasste er die 7-Jährige am Arm und führte sie über die Straße in Richtung Haltestelle. Passantinnen, die das Mädchen und seine Familie kennen, sprachen den Unbekannten an und forderten ihn auf, die Schülerin in Ruhe zu lassen. Der Mann ließ von dem Kind ab und gab vor, die Zeuginnen nicht zu verstehen. Anschließend stieg er, zusammen mit der etwa gleichaltrigen Frau, in den Bus Richtung Haus Meer ein. Die Zeuginnen brachten das Kind zu seinen Eltern, die anschließend die Polizei informierten. Die Kripo versucht nun nähere Informationen zu den Hintergründen und zur Identität des beschriebenen Paares zu ermitteln. Zu dem Zweck befragte sie am Montag und Dienstag (25.8.) Zeugen des Vorfalls. Möglicherweise können sich weitere Personen (zum Beispiel Busfahrgäste) an das Paar erinnern, das am Badener Weg zustieg. Der Mann war etwa 30 bis 40 Jahre alt, von normaler Statur und 170 bis 178 Zentimeter groß. Er hatte einen dunklen Teint, kurze, schwarze Haare, einen Dreitagebart und trug eine blau-gelbe Jacke. Seine Begleiterin war etwa gleichalt aber kleiner und ein wenig fülliger als ihr Partner. Sie hatte lange, schwarze Haare.

Memmingen – Das Amtsgericht Memmingen ordnete auf Antrag der Staatsanwaltschaft Memmingen die Untersuchungshaft gegen einen 31-jährigen Portugiesen wegen des Verdachts der Vergewaltigung an. Eine Woche zuvor erstattete die ehemalige Freundin des Verdächtigen, eine 23-jährige Angestellte aus Baden Württemberg, Strafanzeige beim Kriminaldauerdienst Ulm. Sie hatte eine längere Beziehung zu dem Mann sechs Wochen vor der Tat beendet. Damit wollte dieser sich nicht abfinden. Er schickte ihr regelmäßig unerwünschte SMS, um mit ihr wieder in Kontakt zu treten. Diese wurden von der Frau zunächst ignoriert. Dann lockte sie der Tatverdächtige unter dem Vorwand, er möchte ihr 500 Euro für noch offene Schulden zurückzahlen, nach Memmingen. Gemeinsam suchten sie abends nach 21 Uhr eine Memminger Bankfiliale auf, um das Geld am Automaten abzuheben. Zur Auszahlung des Geldes kam es nicht, weil die Bankkarte des Beschuldigten nicht akzeptiert wurde. Nun dirigierte der Mann sein Opfer auf einen Parkplatz im Stadtgebiet von Memmingen. Dort bedrohte er seine ehemalige Freundin mit einem Messer und verlangte von ihr, dass sie sexuelle Handlungen an ihm vornimmt. Andernfalls würde er sie umbringen. Unter dem massiven Druck des Mannes und nach weiteren Handgreiflichkeiten kam es nach Einschätzung der Ermittler im verschlossenen Auto zu sexuellen Handlungen gegen den Willen der Frau. Nach der Tat fuhren beide zusammen zu einer Tankstelle in Memmingen, um sich Getränke zu kaufen. Dort konnte das verängstigte Opfer seinen Peiniger zum Aussteigen bewegen und einen günstigen Augenblick zur Flucht nutzen. Bei der anschließenden Spurensicherung konnten an Kleidungsstücken belastende Spuren gesichert werden. Das vermutliche Tatmesser konnte ebenfalls im Auto aufgefunden und sichergestellt werden. Der Beschuldigte bestreitet, dass er gegen den Willen der jungen Frau gehandelt hat.

Metzingen – Bei einer Auseinandersetzung ist ein Mitarbeiter einer Fastfood-Kette von einem Gast attackiert worden. Am Samstagmorgen frühstückten kurz vor 10.00 Uhr zwei Männer in der Lokalität in der Ulmer Straße. Währenddessen beleidigten und bespuckten sie bereits weitere anwesende Gäste. Als sie ausgegessen hatten, begaben sie sich zum Anlieferzugang, wo sie einen Angehörigen des Restaurants unvermittelt zu Boden schlugen. Anschließend flüchteten sie über ein angrenzendes Parkhaus in die Pfleghofstraße. Dort versteckte sich der Haupttäter in einem Wohnhaus unter der Kellertreppe. Die hinzugerufene Polizei konnte den 34-jährigen Mann dort trotz massiver Gegenwehr festnehmen. Der zweite Täter blieb dagegen trotz intensiver Fahndung verschwunden. Er wird als kleiner, dünner Mann mit orientalischem Aussehen beschrieben. Das Alter wird auf Ende 30 geschätzt. Neben dem Vollbart fiel den Zeugen noch eine graue Kapuzenjacke auf.

Neubrandenburg – Am 26.08.2015, gegen 15:57 Uhr, wurde der Polizei mitgeteilt, dass es auf dem Dähnholm in Stralsund, in der Asylbewerberunterkunft, zu einer versuchten Vergewaltigung gekommen sei. Nach ersten Erkenntnissen versuchte ein 34-jähriger Tatverdächtiger eine 34-Jährige zu vergewaltigen. Die Geschädigte habe laut geschrien, sodass der 34-Jährige von ihr abließ. Durch die eingesetzten Polizeivollzugsbeamten konnte der Tatverdächtige vorläufig festgenommen werden. Die Geschädigte erlitt nach ersten Erkenntnissen einen Schock und wurde zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen wurden durch die Kriminalpolizeiinspektion Anklam übernommen und dauern gegenwärtig an.

Norden – Am Dienstagabend ereignete sich auf der Hauptstraße, Ecke Halbemonder Straße in Hage, eine Verkehrsunfallflucht. Ein bislang unbekannter Autofahrer fuhr mit seinem dunklen Audi A4 in die Beifahrerseite eines grünen Opel Astra. Am Steuer des Opel saß ein 18-Jähriger aus Hage. Nach Angaben des jungen Fahrers kam der Unfallverursacher mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit aus der 20er Zone und kollidierte anschließend mit seinem Fahrzeug. Der Fahrer des Unfall verursachenden Pkws stieg aus und flüchte in Richtung Lütetsburg als er hörte, dass die Polizei hinzugezogen werden sollte. Der Fahrer wird folgendermaßen beschrieben: etwa 177 cm groß und kräftig gebaut. Er hat braune, kurze Haare und einen hellen Teint. Der Mann sprach gebrochen deutsch. Die Schäden an dem Audi müssten sich linksseitig in Höhe der Scheinwerfer befinden.

Olpe – Nach Vernehmung der Geschädigten und weiteren Ermittlungen, konnte der Sachverhalt inzwischen weitestgehend aufgeklärt werden. Danach kam es am Montagnachmittag in der Notunterkunft Am Finkenhagen in Olpe zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 39-Jährigen Asylbewerber und seiner 29-jährigen Ehefrau. Hierbei wurde der Ehemann handgreiflich und die Geschädigte flüchtete durch ein offen stehendes Fenster, des in der ersten Etage gelegenen Wohnraumes, ohne hierbei auf die Höhe zu achten. Sie stürzte, ohne Einwirkung des Ehemanns, hinab und erlitt dabei diverse Verletzungen, die allesamt nicht lebensbedrohlich waren, jedoch eine stationäre Behandlung im Krankenhaus erforderlich machten. Der zunächst festgenommene Ehemann wurde inzwischen entlassen. Die Ermittlungen gegen ihn wegen Körperverletzung dauern an.

Pforzheim – Mit einem aggressiven Fahrgast sah sich ein 45 Jahre alter Busfahrer am Samstagabend während der Fahrt von Knittlingen nach Pforzheim konfrontiert. Der alkoholisierte 34-Jährige war kurz vor 22.00 Uhr in Knittlingen zugestiegen. Während der Fahrt bei Kleinvillars habe der Mitfahrer geschrien und begonnen, sich auszuziehen. Auf Ansprache des Busfahrers sei der Mann zunächst ruhiger geworden, habe jedoch in Höhe von Ölbronn erneut lautstark auf sich aufmerksam gemacht. In der Folge habe er den 45-Jährigen beleidigt und sei zunehmend aggressiver geworden. Kurzerhand fuhr der Buslenker direkt zum inzwischen telefonisch unterrichteten Polizeirevier Pforzheim-Nord. Als der Mann dies wohl erkannte, sei er direkt zum Fahrer gegangen und habe mit einer Flasche nach ihm geschlagen, was der Angegriffene anscheinend noch mit einer Hand abwehren konnte. Im Weiteren bespuckte er den 45-Jährigen und habe mit den Händen während der Fahrt auf dessen Kopf eingeschlagen. Am Polizeirevier angelangt habe der Alkoholisierte seinen Kopf schließlich selbst so stark gegen die Scheibe der vorderen Bustür geschlagen, dass diese zerbrach. Anschließend behauptete er, von dem Fahrer geschlagen worden zu sein. Als die Polizeibeamten den mit einer blutenden Kopfwunde verletzten Mann auf der Polizeidienststelle nach Ausweispapieren durchsuchen wollten, schlug er offenbar seinen Kopf unvermittelt drei Mal so heftig gegen den Tresen, dass er von einem hinzugerufenen Rettungsteam in die Notaufnahme einer Klinik eingeliefert werden musste. Lebensgefahr bestehe bei dem aus Algerien stammenden Asylbewerber jedoch nicht. Ihm wurden wegen des Verdachts auf Alkohol- und Drogeneinwirkung zwei Blutproben entnommen. An dem Linienbus der Linie 734 entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 800 Euro. Weitere Ermittlungen dauern derzeit noch an.

Ravensburg – Die Polizei ermittelt gegen zwei unbekannte Täter, die sich eines tätlichen Übergriffs am Montagmittag gegen 11.45 Uhr auf einen 24 Jahre alten Mitarbeiter eines Bekleidungsgeschäftes in der Bachstraße zu verantworten haben. Nach einem vorausgegangenen Ladendiebstahl von zwei Jeanshosen in dem Geschäft, bei dem das Duo von einer Zeugin beobachtet werden konnte, nahm der darüber informierte 24-jährige Beschäftigte sofort die Verfolgung der zwei Flüchtenden in Richtung Olgastraße auf. Noch auf der Karlstraße gelang es dem 24-Jährigen, einen der beiden Täter zu überwältigen und zu Boden zu bringen. Unvermittelt und mit voller Wucht trat der zweite der beiden Täter gegen den Kopf seines Opfers und konnte so die Fixierung seines Mittäters lösen. Beide Täter ergriffen hierauf erneut mitsamt ihrer Beute die Flucht. Verletzt alarmierte der 24-Jährige daraufhin die Polizei, die trotz intensiver Fahndungsmaßnahmen im Stadtgebiet die Täter nicht lokalisieren konnte. Beschrieben werden kann das Duo wie folgt: 1. Täter: Alter etwa 35 Jahre, zirka 190 cm groß, normale Statur, bekleidet mit hellem T-Shirt und hellblauer Jeans, trug eine weiße Base Cap und auffallend rote Turnschuhe 2. Täter: Alter etwa 35 Jahre, zirka 175 cm groß, dünne Statur, bekleidet mit schwarzer Base Cap. Beide Täter sprachen osteuropäischen Akzent.

fahndungsfotoSalzburg / Österreich – Die Identität jenes Mannes, der am 8. August eine 17- Jährige in Salzburg in einem Gebüsch in der Nähe eines Radweges vergewaltigte und danach flüchtete, ist geklärt. Bei dem Gesuchten handelt es sich laut Polizei um einen 38- jährigen französischen Staatsbürger rumänischer Herkunft, der bereits in anderen Ländern wegen Eigentumsdelikten gesucht wird. Gegen den Mann wurde ein europäischer Haftbefehl erlassen. Der Verdächtige hatte in den Abendstunden die 17- Jährige, die mit ihrem Rad unterwegs war, beim Treppelweg an der Salzach zu Sturz gebracht, in ein Gebüsch gezerrt und sich dann an ihr vergangen . Der Jugendlichen gelang schließlich die Flucht, der Täter türmte auf einem Fahrrad. Kriminalisten konnten im Zuge der Ermittlungen biologische Spuren und einen Fingerabdruck sichern. Es wurde ein DNA- Profil erstellt, das danach in internationale Datenbanken eingespeist wurde. Beim Abgleich kam es gleich zu mehreren Treffern: Der 38- Jährige wird bereits in Spanien, Dänemark und Frankreich wegen Eigentumsdelikten gesucht.

Salzgitter-Lebenstedt – Albert-Schweitzer Straße, City Carree, 26.08.2015, 19.35 Uhr. Ein unbekannter Täter wurde von einem Detektiv bei einem Diebstahl in einem Geschäft im City Carree an der Albert-Schweitzer Straße beobachtet. Als der Täter von dem Detektiv angesprochen wurde, warf er seinen Rucksack weg und flüchtete. Im Rucksack befanden sich 8 original verpackte Parfümpackungen im Wert von etwa 260 Euro. Eine Fahndung nach dem Täter verlief erfolglos. Der flüchtige Täter soll etwa 25 Jahre alt, schlank und ungefähr 175cm groß gewesen sein. Er hatte eine dunkleren Teint und schwarze, kurze Haare. Bekleidet war der Täter mit einer hellblauen Jeanshose, einem dunklem kurzärmligen Hemd und weißen Sportschuhen.

Siegen – Im Fall eines aktuellen Straßenraubes, der sich am frühen Dienstagmorgen auf der Koblenzer Straße ereignete, bittet das Siegener Kriminalkommissariat 5 um Mithilfe der Bevölkerung. Drei noch unbekannte Täter überfielen um 05.10 Uhr einen 25-jährigen Freudenberger, der dort zu Fuß die Koblenzer Straße in Richtung Siegen entlang ging. In Höhe einer Gaststätte wurde er von zwei Personen von hinten angefallen und nieder geschlagen. Ein dritter Täter stand etwas abseits und schaute während des Überfalls zu. Die beiden Haupttäter, die den blauen PUMA-Rucksack des Opfers raubten, werden wie folgt beschrieben: 1. Täter: ca. 25 Jahre, ca. 175 cm, schlank, blaue und dunklere Oberbekleidung, helle Basketball-Schuhe, sprach vermutlich mit russischem Akzent. 2. Täter: ca. 30 Jahre, ca. 185 bis 190 cm, kräftig-korpulent, helles Muskelshirt, vermutlich Deutscher, markantes Gesicht.

Stuttgart – Mitte – Ein Unbekannter entwendete am frühen Sonntagmorgen (23.08.2015) an der Stadtbahnhaltestelle Rotebühlplatz das Handy eines 24-Jährigen. Beide Beteiligten saßen zunächst gegen 04.30 Uhr im Haltestellenbereich auf einer Bank und warteten auf die Bahn. Als dem 24-jährigen das Handy aus der Hosentasche rutschte und unter die Bank fiel, reagierte der Täter sehr schnell. Er schnappte das Gerät und rannte weg. Der Geschädigte verfolgte und stellte ihn. Als er sein Handy zurückverlangte, bedrohte ihn der Dieb und stieß ihn weg, bevor er seine Flucht unbehelligt fortsetzte. Täterbeschreibung: 20-25 Jahre alt, ca. 180 cm groß, dunkle kurze glatte Haare, Dreitagebart, dunkler Teint, sprach mit ausländischem Akzent, trug weißes T-Shirt.

Ulm – Wie eine Zeugin später der Polizei berichtete, fiel ihr der Mann gegen 20 Uhr im Gehrnweg auf. Er zeigte sich dabei der 27-Jährigen in schamverletzender Weise. Gleich darauf bemerkte die Frau den Exhibitionisten auch noch in der Straße Auf der Laug. Dann verliert sich die Spur des Unbekannten. Die Zeugin beschreibt den Täter als einen etwa 30 Jahre alten Mann, der circa 180 cm groß und schlank ist. Der Mann wirkt südeuropäisch, hat jedoch einen hellen Teint und trägt einen Mehrtagesbart. Er hat dunkle Haare und trug Dienstagabend ein grünes T-Shirt und hellblaue Jeans.

Viersen – Mehrere zig Euro Bargeld erbeutete ein Trickdieb am Dienstag, gegen 10:00 Uhr, in der Viersener Innenstadt. Der Mann sprach am Ticketautomaten auf dem Parkplatz Petersstraße den gehbehinderten Senior an. Der spätere mutmaßliche Trickdieb wollte Geld gewechselt haben, worauf der 77-jährige Viersener in seiner Geldbörse nachschaute. Der Fremde fummelte dann in der Geldbörse des Seniors herum und wurde von diesem zweimal energisch aufgefordert, dies zu unterlassen. Dennoch war es dem Mann gelungen, dem Viersener sein Scheingeld zu stehlen, was der Senior erst einige Zeit später bemerkte. Der mutmaßliche Dieb wird wie folgt beschrieben: Er war ca. 40-45 Jahre alt, zwischen 175-180 cm groß und kräftig. Er hatte dunkles, braunes, kurzgeschnittenes Haar und einen getönten Teint. Er war mit einer dunkelbraunen Wildlederjacke bekleidet und sprach Deutsch mit ausländischem Akzent.

Weingarten – Noch Zeugen sucht die Polizei zu einem sexuell auffälligen Mann, der sich am Montagmittag gegen 11.45 Uhr auf der Straße Nessenreben einer 59 Jahre alten Frau gegenüber nackt und an seinem Geschlechtsteil onanierend zeigte. Der Mann war etwa 55 Jahre alt, stark gebräunt und von muskulöser Statur.

Wetzlar-Dutenhofen – Einen gehörigen Schrecken versetzte ein Exhibitionist einer Besucherin des Dutenhofener Sees. Die junge Frau wollte sich am Freitagnachmittag (21.08.2015) am Ostufer des Freizeitgewässers sonnen, als ihr gegen 16.00 Uhr auf dem Weg oberhalb des Ufers ein Mann auffiel. Der war zunächst an ihr vorbeigegangen, kehrte aber dann wieder zurück. Der Unbekannte zog plötzlich seine Hose herunter und zeigte sich der Frau nackt. Diese nahm ihre Sachen und lief davon. Der Mann war etwa 30 bis 35 Jahre alt, ca. 175 cm groß und von normaler Statur. Er trug keine Oberbekleidung, eine rot karierte knielange Hose und eine schwarze Kappe. Nach Einschätzung des Opfers handelte es sich um einen Südländer.




Die, die aushalten

imageEs sind seltsame Zeiten, in denen wir leben. Der Widerstand gegen die Ansiedelung von „Flüchtlingen“ in Heidenau hat vor allem eines gezeigt: dass die Maulwerker in Politik und Medien kein Stück weit die Stimmung im Volk repräsentieren. Es war klar, dass die so Entblößten lauthals aufschreien würden.

Dass die Proteste in Heidenau unbeirrt weitergehen, obwohl schon von „aller Härte“ und Gefängnis für die missliebigen Bürger die Rede war, macht Mut. Auch und gerade vor dem Hintergrund der vielen unklaren „Anschläge“ auf „Flüchtlinge“, deren wahre Geschichten hinter einem selbst auferlegten Medienmaulkorb verschwinden. Wir dürfen darauf hoffen, dass sich der berechtigte Widerstand dem zunehmenden Druck von oben nicht beugen wird. Irgendjemand muss schließlich den korrupten „Eliten“ den Spiegel vorhalten.

Wie visionär der große französische Schriftsteller Jean Raspail die Mechanismen der gesellschaftlichen Auflösung unter fremdländischem Ansturm vorausgesehen hat, war hier bei PI schon mehrfach Thema. Zum Ende seines „Heerlagers der Heiligen“ ist es dann nur noch eine kleine, verschworene Gruppe von Widerständlern, die sich in ihrem Gehöft von einer wahren Zombiearmee an „Flüchtlingen“ belagert sehen – Bilder, wie man sie aus „Resident Evil“ kennt. Und doch werden es nicht die alles überrennenden Fremden sein, die das Schicksal der letzten Franzosen besiegeln

Von Norden her konnte man ein entferntes dumpfes Brummen vernehmen, das von Sekunde zu Sekunde stärker wurde. »Die Flieger von Le Grabe«, sagte der Oberst. Schon konnte man sie zählen. Sechs Wellen zu je drei Flugzeugen. »Achtzehn Flugzeuge. Man hat also achtzehn Piloten gefunden, um die Arbeit auszuführen.«

In Wirklichkeit waren es sogar drei Geschwader zu je achtzehn Flugzeugen, die in Abständen von fünf Minuten folgten. Aber sie hatten keine Zeit mehr, sie zu zählen. Das hat ihnen zweifellos im Augenblick des Todes viel Schmerz erspart. Sie standen nun alle auf der Terrasse, aufrecht, Dragasès in der Mitte. »Es gibt zwei Möglichkeiten«, sagte er noch. »Einen Ausfall versuchen, in der Gruppe oder jeder für sich. Aber Sie sehen ja, was uns erwartet …!«

Er deutete auf das Land um das Dorf herum. Sie waren von brüllenden, heranströmenden Horden umzingelt. Die gewundene Straße, die zur Abtei Fontgembar führte, wimmelte von Tausenden von menschlichen Ameisen, endlose Kolonnen, starrend vor Fäusten, Stöcken, Sensen und Gewehren …

»In einem Gemetzel Kopf an Kopf mit diesen Gestalten zu enden, hat keinen Sinn.« »Und die zweite Möglichkeit?« fragte der Minister. Sie alle kannten bereits die Antwort. »Wir bleiben hier und warten. Das wird uns kaum noch zwei Minuten kosten. Es ist immer noch sauberer, von unseren eigenen Leuten getötet zu werden. Endgültiger kann ein Ende gar nicht sein. Dann gibt es auch nichts mehr zu bereuen …«

»Meinten Sie das, als Sie sagten, Sie wollten die Sache nach Ihrem Gusto zu Ende führen?«
»Genau das.«

Nun wird es hier in Deutschland, wenn es soweit kommen sollte, kein lauter Knall, sondern ein erbärmliches letztes Wimmern sein. Hoffen wir, nein, sorgen wir dafür, dass es nicht soweit kommt!

Übrigens: Das »Heerlager der Heiligen« in der Neuübersetzung von Martin Lichtmesz ist ab jetzt in der 2. Auflage erhältlich. Die 1. Auflage dieses Romans zur Stunde war binnen eines Monats vergriffen.

Bestellinformationen:

» Jean Raspail: Das Heerlager der Heiligen, Schnellroda 2015, 416 Seiten, 22 € Zu bestellen beim Verlag Antaios.




Kind vergewaltigt – Täterherkunft verschwiegen

symbolbildAm Landgericht Flensburg hat ein Kinderschänder-Prozess begonnen. Die Staatsanwaltschaft geht von folgendem Tathergang aus: Am 15. Dezember letzten Jahres fuhr ein Rumäne mit dem Fahrrad durch Kappeln. Er war auf der Suche nach einem Opfer. Zunächst machte der 32-Jährige sich an eine Frau an einer Bushaltestelle heran. Er fragte sie nach der Uhrzeit und als sie ihr Handy herausholte, packte er sie und zerrte sie hinter ein Holzhaus. Dort bedrohte er sie mit einem Messer (12 cm Klinge) und verlangte Geschlechtsverkehr. Die Frau wehrte sich gegen den Perversen und schrie. Er verletzte sie an der Hand und ließ dann aber von ihr ab, weil es noch hell war. Dann machte er sich auf die Suche nach einem leichteren Opfer und fand ein paar Kilometer weiter ein spielendes Kind.

Es war mittlerweile Spätnachmittag, also bereits dämmerig. Er packte den Jungen von hinten und zerrte ihn mit Würgegriff in den Wald. Der Perverse schlug den Jungen und bedrohte ihn mit einer Waffe. Dann vergewaltigte er den 10-Jährigen. Er ließ erst von ihm ab, als der Junge flehte, nach Hause zu dürfen, weil seine Mutter ihn sonst schlagen würde. Der Rumäne bedrohte den Jungen mit dem Tode, falls er seiner Mutter etwas erzählen würde.

Das Flensburger Tageblatt ist die einzige Zeitung, die bislang etwas zum Hintergrund des Täters schreibt. Woanders ist von einem „Mann“ oder einem „32-Jährigen“ die Rede. Die Verschweige-Presse hat offenbar immer noch nicht kapiert, dass die deutsche Öffentlichkeit ein Recht darauf hat, zu erfahren, welche perversen Ausländer sich im Land tummeln, wie die Justiz mit ihnen verfährt und ob diese kriminellen Subjekte abgeschoben werden!

Zur Verschweiger-Presse zählen  Hamburger Abendblatt, Die Welt, Focus, Hamburg.de, und der NDR.

Abos kündigen & abschalten! (Foto oben, Symbolbild)




Video: Mazedonien – „Flüchtlinge“ auf der Walz

Mazedonien hat die Grenzen wieder geöffnet, Serbien ist auch nicht bereit seine zu schützen, wissen doch beide, dass sie eigentlich nur Transitländer sind. Also rollt die Welle der Asylbetrüger ungebremst weiter Richtung Deutschland, das immer noch an erster Stelle als Zielland genannt wird. Im Video wird ganz klar: es sind keine ausgemergelten, geschundenen Verfolgten, die da kommen. Der Reporter Billy Six sagt, er sieht nur Leute, die aussehen, als wären sie auf Wanderschaft oder der Walz und die klar definieren, dass sie einfach nur ein „besseres Leben“ in Europa wollen. Sie glauben tatsächlich Allah hätte sie berechtigt, sich bei uns zu holen was sie haben wollen: Geld, Häuser, Frauen. Sie wissen noch nicht, dass sie es nicht freiwillig bekommen werden, ist aber auch egal, denn wie wir wissen, holen sie es sich dann eben.




Asyl-Irrsinn: Götz Kubitschek über die Notwendigkeit, den richtigen Hebel zu finden

imageIm Dezember prognostizierte das Bundesamt für Migration für das Jahr 2015 „mehr Flüchtlinge, aber weniger Chaos“, in Zahlen: rund 230.000 Asylanten, die aber auf vorbreitete Aufnahmestrukturen stoßen würden. Dasselbe Amt korrigierte seine Prognose im Februar auf 300.000 und im Mai auf 450 000 Asylanten. Vor wenigen Tagen nun korrigierte Innenminister de Maizière die Zahl erneut. Deutschland solle bis Ende des Jahres von rund 800.000 Asylanten Flüchtlingen ausgehen, und er schob gleich hinterher: „Überfordert ist Deutschland mit dieser Entwicklung nicht.“

Nun gibt es allerdings zumindest ein Amt, das mit dieser Entwicklung überfordert ist, und zwar das Bundesamt für Migration: Seine Prognosen sind entweder nichts wert (denn niemand kann auf der Grundlage dieser Zahlen planen oder politisch entscheiden) oder wissentlich falsch (wer hätte auf dem Höhepunkt der PEGIDA die Prognose von einer Million Asylanten verantworten wollen?)

Eines steht fest: Zwischen 200.000 Asylanten (Prognose vom Dezember) und einer Million (meine Prognose für die Prognose, die das Bundesamt spätestens im Oktober nachreichen wird) verläuft keinesfalls die Grenze zwischen Herausforderung und Überforderung der Deutschen: Überfordert ist das Modell „Integration“ so oder so, denn man kann wohl Einzelne integrieren, keinesfalls aber halbe Völker.

Nein, zwischen den beiden Zahlen sind vielmehr entweder Hilflosigkeit und Ratlosigkeit unserer Regierung angesiedelt – oder es hat dort die wissentliche Zerstörung der Rechtsordnung, der relativen Homogenität und des sozialen Friedens Deutschlands ihren Sitz.

Beides – Ratlosigkeit oder wissentliche Zerstörung – legen den mit dieser unkontrollierten Masseneinwanderung nicht einverstandenen Deutschen die Frage nahe, ob und, wenn ja, welcher Widerstand nicht nur legitim, sondern vielleicht sogar im Sinne des Artikels 20 GG rechtens sei: im einen Fall, um einer überforderten Regierung im Sinne des Volkswohles die Entscheidung abzunehmen, im anderen Fall, um einer Regierung, die gegen den Souverän – das Volk – agiert, zu zeigen, wer der Souverän ist.

Denn der Eingriff in die Rechtsordnung Deutschlands und die Störung des durch diese Ordnung geschützten Lebensvollzugs sind so gravierend, daß sie eines Volksentscheides bedurft hätten, ungefähr entlang der Frage: Sind Sie für Masseneinwanderung nach Deutschland?

Ich habe in den vergangenen vier Wochen einige Dutzend Gespräche geführt, persönliche und solche am Telefon mit Kunden, die ich mir durchstellen ließ, wenn es da etwas zu erzählen gab. Die Bestandsaufnahme ist ebenso verheerend wie verstörend, ich muß insgesamt so etwas wie eine Schockstarre konstatieren und Ungläubigkeit der offenen, partiellen Auflösung von Recht und Ordnung. […]

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Asyl-Busfahrer im Thor-Steinar-Shirt gefeuert

imageAbgelehnte Asylbewerber wurden von einem Busfahrer im Thor-Steinar-Shirt zum Flughafen gefahren. Für diese Provokation erhielt der Mann aus dem Enzkreis die Kündigung. Der Betriebsleiter des Busunternehmens in Engelsbrand (Enzkreis), Wolfram Vögele, bestätigte den Vorfall vom Wochenanfang am Donnerstag. Zuvor hatten die „Badische Zeitung“ und die „Pforzheimer Zeitung“ darüber berichtet. In dem Bus saßen abgelehnte Asylbewerber, die vom Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden aus in ihre Heimatländer zurückfliegen sollten.

Kommentar: Ich glaube, selbst nach Hitlers Machtübernahme 1933 ging es im Schwabenland anfangs noch liberaler und rechtsstaatlicher zu als in dieser antifantischen „Demokratie“ heute, und die Presse war damals noch nicht so gleichgeschaltet wie heute. Bitte korrigieren Sie mich, wenn Sie anderer Meinung sind! Außerdem hat mit Sicherheit keiner der Abgeschobenen jemals etwas von Thor Steinar gehört, konnte also deswegen auch nicht „traumatisiert“ sein.