Seelsorge für Margot Käßmann

margot-kaessmannMuss man sich Sorgen um Margot Kässmann machen? Besorgte Leser machten uns darauf aufmerksam, dass die evangelische Pastorin bei Bild möglicherweise Suizidabsichten äußert.

Nach Durchsicht von Kässmanns Kolumen-Beitrag bereitet uns vor allem der von ihr zitierte Bibelvers Sorge. Es handelt sich um den letzten Vers der „Worte an Lemuel“ und diese lauten in vollständiger Länge so:

Dies sind die Worte Lemuels, des Königs von Massa, die ihn seine Mutter lehrte. Was, mein Auserwählter, soll ich dir sagen, was, du Sohn meines Leibes, was, mein erbetener Sohn? Lass nicht den Frauen deine Kraft und geh nicht die Wege, auf denen sich die Könige verderben! Nicht den Königen, Lemuel, ziemt es, Wein zu trinken, nicht den Königen, noch den Fürsten starkes Getränk! Sie könnten beim Trinken des Rechts vergessen und verdrehen die Sache aller elenden Leute. Gebt starkes Getränk denen, die am Umkommen sind, und Wein den betrübten Seelen, dass sie trinken und ihres Elends vergessen und ihres Unglücks nicht mehr gedenken. Tu deinen Mund auf für die Stummen und für die Sache aller, die verlassen sind. Tu deinen Mund auf und richte in Gerechtigkeit und schaffe Recht dem Elenden und Armen. (Spr 31,1-8)

Wir hoffen nicht, dass Kässmann die Sache allzu wörtlich nimmt.

Was ist Kässmanns Problem? Sie schreibt, Facebook sei asozial und es widere sie an, dort Einträge zu lesen. Unser Tipp: Bis zur seelischen Stabilisierung strenge Facebook-Abstinenz und stattdessen Grundgesetz lesen.

Sie schreibt weiter:

Mich widert es an, solche Einträge zu lesen, und ich frage mich, was das für Menschen sind. Statistisch gesehen sind es hauptsächlich Männer mittleren Alters. Wovor haben die Angst? Dass ein Flüchtling ihnen den Arbeitsplatz wegnimmt? Wohl kaum. Dass sie sozial verelenden? Was soll das?

Diese Männer  müssen das tägliche Brot für ihre Familien auf einem zunehmend globalisierten Arbeitsmarkt verdienen. Sie sollen auf Wunsch der deutschen Politik- und Wirtschaftselite durch scheunentorweit geöffnete Grenzen mit Massen junger Bewerber aus Billiglohnländern konkurrieren. Das sollte Frau Kässmann aber keine Depressionen bereiten, ist sie doch bei einem steuer-alimentierten Unternehmen angestellt, wo der Taufschein die Bewerberauswahl limitiert.

Und haben sie vergessen, dass in Deutschland 1945 Millionen Menschen Flüchtlinge waren? Ich habe 1989 erlebt, wie alle im Dorf hilfsbereit waren, als die Flüchtlinge aus der DDR ankamen. Ein ganzes Feriendorf wurde zur Flüchtlingsunterkunft umfunktioniert.

Das ist schön, dass Margot Kässmann solche positiven Erinnerungen an die Aufnahme deutscher Landsleute in Deutschland pflegt. Alles andere hätte uns ernsthaft Sorge bereitet.

Wenn der Kanzlerin beim Besuch der Flüchtlingsunterkunft ein Schild mit der Aufschrift „Volksverräter“ entgegengehalten wird, von welchem Volk ist denn da die Rede? Ich bin gern Deutsche, aber ich möchte nicht zu einem Volk gehören, das Menschen in Not bepöbelt. Bei dem erwachsene Männer auf Kinder urinieren. Das völlig traumatisierte Familien mit Leuchtraketen zu Tode ängstigt. All das hatten wir schon in der Nazizeit. In der Folge hat das sogenannte Deutsche Volk über ganz Europa und sich selbst nichts als Elend gebracht. Diese Pöbler beschämen unser Land in der ganzen Welt. Eigentlich mag ich nicht mit ihnen zusammen leben. Und doch werden wir mit ihnen reden müssen, damit sie wieder das werden, was sie hoffentlich doch sein wollen: Mitmenschen, mit denen es sich in einem freien Land in Frieden leben lässt.

Hier sehen wir in Ansätzen eine schizoide Störung. Wenn ein libyscher Messermann einem Christen den Kopf abschneidet, dann würde Margot Kässmann nicht das libysche Volk in Sippenhaft nehmen. Beim „sogenannten deutschen Volk“ ist sie jedoch bereit, individuelle Schandtaten der Allgemeinheit zuzurechnen. Das hat leider in der evangelischen Kirche Tradition.

Unser Tipp für Frau Kässmann: Tiefenpsychologische Aufarbeitung der dunklen Traditionen der evangelischen Kirche.

Wir erläutern das gerne:

Der Augustiner-Mönch Luther stand in der Tradition des Bischofs Augustinus von Hippo. Dieser gilt als Begründer der Substitutionstheologie. Ausgehend von 1 Mose 25,23

Und der HERR sprach zu ihr: Zwei Völker sind in deinem Leibe, und zweierlei Volk wird sich scheiden aus deinem Leibe; und ein Volk wird dem andern überlegen sein, und der Ältere wird dem Jüngeren dienen.

und Paulus in Römer 9,12-13

Der Ältere muss dem Jüngeren dienen; denn es steht in der Schrift: Jakob habe ich geliebt, Esau aber gehasst.

lehrte Augustinus, das Volk der Juden sei von Gott verworfen worden. Man solle es aber nicht töten, solange es den Christen als Warnung und negatives Anschauungsobjekt diene.

Die Juden waren im Jahr 135 nach Christus von den Römern aus ihrer Heimat vertrieben worden. Selbst der Name ihres Landes war von der Landkarte getilgt worden und nach ihren Feinden, dem griechischen Seefahrervolk der Philister (gr.) bzw. Palästinenser (lat.) umbenannt worden. Für Augustinus lag es auf der Hand, dass dies eine Strafe Gottes sei.

Die Römer, die das Christentum zur Staatsreligion machten, griffen diesen Gedanken gerne auf, konnten die Christus-Kreuziger doch auf diese Weise die Schuld auf die Juden lenken und diese als „Christusmörder“ bezeichnen. In Europa wurde die Judenknechtschaft eingeführt, die diverse Benachteiligungen mit sich brachte, wozu auch Berufsverbote und höhere Steuern zählten. Dennoch gelang es Juden immer wieder, erfolgreich zu sein.

Luther sah im wirtschaftlichen Erfolg von Juden einen Bund mit dem Teufel. Denn nach der Augustinischen Lehre durfte Erfolg den Juden nicht beschieden sein. Luther schrieb:

„Jawohl, sie halten uns in unserem eigenen Land gefangen, sie lassen uns arbeiten in Nasenschweiß, Geld und Gut gewinnen, sitzen dieweil hinter dem Ofen, faulenzen, pompen und braten Birnen, fressen, sauffen, leben sanft und wohl von unserm erarbeiteten Gut, haben uns und unsere Güter gefangen durch ihren verfluchten Wucher, spotten dazu und speien uns an, das wir arbeiten und sie faule Juncker lassen sein […] sind also unsere Herren, wir ihre Knechte.“

Dann fragte er: „Was sollen wir Christen nun tun mit diesem verdammten, verworfenen Volk der Juden?“ Er schlug sieben Schritte als „scharfe Barmherzigkeit“ vor. Man solle:

• ihre Synagogen niederbrennen,

• ihre Häuser zerstören und sie wie Zigeuner in Ställen und Scheunen wohnen lassen,
• ihnen ihre Gebetbücher und Talmudim wegnehmen, die ohnehin nur Abgötterei lehrten,
• ihren Rabbinern das Lehren bei Androhung der Todesstrafe verbieten,
• ihren Händlern das freie Geleit und Wegerecht entziehen,
• ihnen das „Wuchern“ (Geldgeschäft) verbieten, all ihr Bargeld und ihren Schmuck einziehen und verwahren,
• den jungen kräftigen Juden Werkzeuge für körperliche Arbeit geben und sie ihr Brot verdienen lassen.

Dieser Pöbler beschämt noch heute unser Land!

Frau Kässmann, die für die 500-Jahr-Feier der Reformation zuständig ist, muss fürwahr an Depressionen leiden. Man muss sich nur ansehen, welche Thesen protestantische Theologen zur 400-Jahr-Feier verbreiteten:

„Die neuere Rassenforschung endlich hat uns die Augen geöffnet für die verderblichen Wirkungen der Blutsmischung zwischen germanischen und nichtgermanischen Volksangehörigen und mahnt uns, mit allen Kräften dahin zu streben, unser Volkstum möglichst rein und in sich geschlossen zu halten. Religion ist die innerste Kraft und feinste Blüte im geistigen Leben eines Volkes, kann aber nur in völkischer Ausprägung kulturkräftig wirken […] Eine innigere Verbindung zwischen Deutschtum und Christentum ist nur zu erreichen, wenn dieses aus der unnatürlichen Verbindung gelöst wird, in der es nach bloßem Herkommen mit der jüdischen Religion steht.“

Man wollte das Alte Testament und die Zehn Gebote verbannen, das Neue Testament von allem Jüdischen „reinigen“. Das Alte Testament wollte man durch „deutsche Mythen“ ersetzen. Alle Konfessionen sollten in einer einheitlichen „Reichskirche“ zusammengeschweißt werden. Hitler war höchst angetan von diesen Ideen.

Diese protestantischen Pöbler beschämen unser Land in der ganzen Welt. Eigentlich mögen wir nicht mit ihnen zusammen leben, weil sie mit ihrer Islam-Kollaboration und ihrer immensen Abhängigkeit von den Milliarden der Asylindustrie heute schon wieder unser Land in Gefahr bringen. Und doch werden wir mit ihnen reden müssen, damit sie wieder das werden, was sie hoffentlich doch sein wollen: Mitmenschen, mit denen es sich in einem freien Land in Frieden leben lässt.

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An die Propaganda-Migrantin Hayali

dunja-hayaliUm es vorweg zu nehmen: Ich habe wenig Zeit, die Glotze anzuschalten. Ich bin mir aber sicher, die rechts im Foto abgebildete Frau schon mal im Fernsehen gesehen zu haben. Ihr Name war mir nicht geläufig – bis sie sich jetzt in die Schlagzeilen gebracht hat. Es hat mich bisher nicht interessiert, wer sie ist und woher sie kommt. Das hat sich jetzt geändert.

(Von ANONYM)

Frau Hayali, als Fernseh-Moderatorin beziehen Sie Ihr Gehalt aus jedem Haushalt dieses Landes. Ich gehe davon aus, dass Sie gut bezahlt werden, damit Sie unbestechlich sind und bleiben.

Ich gehe auch davon aus, dass Sie nicht dafür bezahlt werden, blassen SPD-Ministern Farbe zu verleihen. Wenn Sie (wie Steffen Seibert) für Politiker tätig werden möchten, dann sollten Sie allerdings einen sauberen Schnitt machen. Zwischen Medien und Politik sollte immer eine gewisse Distanz gewahrt bleiben.

Ich weiß nicht, wie es zu Ihrem gemeinsamen Auftritt mit Minister Maas gekommen ist, aber dieser Auftritt hat ein gewisses Geschmäckle. Minister Maas möchte auf der Kommunikationsplattform Facebook, für eine stärkere Moderation sorgen. Wie Ihnen sicherlich bekannt ist, handelt es sich um eine internationale Kommunikationsplattform. Wenn ich mir vorstelle, jedes Land würde einen Minister schicken, um seine Moderationswünsche durchzusetzen, bliebe vermutlich nicht viel von Facebook übrig.

Als Medienbeschäftigte wissen Sie, dass in unserem Grundgesetz Presse- und Meinungsfreiheit in einem Atemzug erwähnt werden. Wie passt es da zusammen, dass eine Frau, die Pressefreiheit genießt, einen Minister unterstützt, der sich für Zensur stark macht? Facebook ist nicht perfekt, aber es gibt genug Möglichkeiten, auf unwürdige Beiträge zu reagieren. Seiteninhaber können Postings von anderen löschen, sie können Personen sperren, sich bei Facebook beschweren oder gar Gegendarstellungen schreiben und einen Shitstorm auslösen. So what?

Minister Maas hat ein Glaubwürdigkeitsproblem. Er setzt sich nämlich nicht dafür ein, Terror-Werbung unter Strafe zu stellen. Es geht um den §129 StGB.

Vor einem Jahr hat der CDU-Innen-Experte Wolfgang Bosbach darauf aufmerksam gemacht, dass die Änderung des §129 StGB durch die rot-grüne Koalition im Jahr 2002 ein großer Fehler war. Hier der Vergleich der rot-grünen Neufassung mit der alten Version:

werbung-fuer-terror

Die SPD hat die Werbung für Terror-Organisationen aus dem Strafgesetzbuch entfernt. Genau deswegen kann der IS heute ungestraft im Internet für sich und seine Weltsicht werben.

Zusammen mit der CDU könnte die SPD das jetzt wieder ändern. Minister Maas macht aber keinerlei Anstalten in diese Richtung.

Im vergangenen Oktober hat auch der stellvertretende Vorsitzende der CDU, Thomas Strobl, angemahnt, dass Maas endlich tätig werden müsse:

Auch die Sympathiewerbung für Terrorvereinigungen müsse „dringend unter Strafe gestellt werden“, so der Vize-Unionsfraktionschef. „Der Bundesjustizminister muss erklären, warum er die Grundrechte von IS-Sympathisanten mehr schützen möchte als unsere Bürgerinnen und Bürger“, sagte der Innen- und Rechtspolitiker. Gerade bei solchen islamistischen Terroristen könne man den „geistigen Nährboden nicht früh genug bekämpfen“.

Seit geraumer Zeit ist die Werbung für den Terror ein großes Problem. Jungen Menschen wird suggeriert, Andersgläubige seien ihre Feinde und man müsse sie ausmerzen.

Wir haben es hier offenbar mit einem sehr einseitig gepolten Minister zu tun, der nur dann anspringt, wenn eine Angelegenheit in sein Weltbild passt.

Auch was Ihre Person betrifft, Frau Hayali, gibt es ein Glaubwürdigkeitsproblem. Ich habe ein Foto von Frauen einer irakischen Minderheit neben ihr Foto kopiert. Frauen, die von einem sunnitisch-fanatischen Moslem-Mob als Sex-Sklavinnen gehalten wurden. Ich denke, Sie verstehen, was ich Ihnen damit sagen will.

Als Sie mit Ihren Eltern aus dem Irak ausgewandert sind und in unser Land kamen, da hatten Sie alle Möglichkeiten, die es nur gibt. Sie haben diese Möglichkeiten genutzt, ihr sportliches Talent ausgelebt, studiert und eine Fernseh-Karriere gemacht. Sie konnten sich frei entfalten.

Denken Sie, dass Sie in Ihrer islamisch dominierten Heimat als Christin so weit gekommen wären? Die islamische Lehre steht für die Unterdrückung der Frau, erst recht für die Versklavung der nicht-islamischen Frau. Wie können Sie – nach allem, was wir heute über das Schicksal von christlichen und yesidischen Frauen im Irak wissen – als Irakerin dieses T-Shirt tragen? Warum tragen Sie nicht ein T-Shirt, mit dem Sie Ihre Solidarität mit Ihren verfolgten Landsleuten zeigen?

Anscheinend interessieren Sie sich mehr für das, was Leute in Ihrem Facebook-Account posten. Das hier hat Sie sehr verärgert:

– FICK DICH DU FLÜCHTLING – DEIN NAME IST SCHON EKELHAFT GENUG – VERLASSE UNSER DEUTSCHLAND –

Diese Beleidigung ist unter aller Sau. Aber sie ist nichts im Vergleich zu dem, was Sie Ihren ins Trauma und Koma gefickten Glaubensschwestern antun, indem Sie als Christin und Irakerin öffentlich mit diesem T-Shirt posieren. Deswegen hätte ich es anders formuliert:

– FICK DICH DU PRESSENUTTE – DEIN T-SHIRT IST SCHON EKELHAFT GENUG – VERLASSE DAS FERNSEHSTUDIO, DAS WIR BEZAHLEN –

Was sehen Sie, wenn Sie auf Ihr Heimatland schauen? Tut es Ihnen nicht in der Seele weh, was Sie täglich im Nachrichten-Ticker Ihres Studios zu sehen bekommen? Zerbricht es Ihnen nicht das Herz, wenn sie hören, dass Frauen Tag für Tag von Moslems vergewaltigt werden? Was fühlen Sie, wenn Sie hören, dass der IS ein uraltes syrisch-orthodoxes Kloster gesprengt hat?

Ich denke, diese Dinge lassen Sie nicht kalt. Dennoch tragen Sie diese Lüge auf Ihrer Brust. Das ist nicht der einzige Widerspruch, der mir auffällt.

Hayali auf Facebook:

[…] Was mich jedoch im Innersten erschreckt, sind die Ja-Aber-Kommentare. „Ich hab ja nichts gegen Flüchtlinge, aber…“ ABER WAS???

Die Flüchtlinge, die alles hinter sich gelassen haben, Haus, Job, Leben, Würde, Zukunft… Die Flüchtlinge, die im Meer versinken, in Lastwagen ersticken, vergewaltigt werden, weil sie von uns ein Taschengeld wollten? Asylschmarotzer?

Es gibt KEINE Asylschmarotzer. Das Asylrecht ist ein Menschenrecht. Ach ja, ich weiß, Sie meinen ja nicht die richtigen (Kriegs-), sondern die falschen (Wirtschafts-) Flüchtlinge. Die aus den Balkanstaaten oder aus Afrika. Ja, es stimmt und gehört zur Wahrheit dazu: wer aus wirtschaftlichen Gründen nach Deutschland kommt, hat kein Anrecht auf Asyl und muss so schnell wie möglich in sein Land zurückgeführt werden. Auch das gehört dazu, wenn man das Asylrecht schützen möchte. Nicht schön, dennoch unvermeidbar. Aber wir Bürger sind nicht die Richter. Wer sind wir, anderen zu verbieten, das Beste für sich und die eigenen Kinder zu suchen? Ich weiß auch, dass wir nicht alle aufnehmen können, darum geht es hier doch auch gar nicht, aber vergessen Sie nicht: wir sind nicht unschuldig an der Situation vieler Flüchtlinge.[…]

Es gibt KEINE Asylschmarotzer, ABER…

Sie schreiben, dass es KEINE Asylschmarotzer gibt und sagen dann, wer „so schnell wie möglich“ außer Landes zu schaffen ist. Warum halten Sie sich für einen bessseren Menschen als die Ja-aber-Fraktion, die Sie kritisieren?

Merkwürdig ist auch Ihr Rechtsverständnis. Sie schreiben: „Aber wir Bürger sind nicht die Richter.“

Das ist falsch, denn „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus„, so auch die Rechtsprechung. Das Volk wählt die Legislative, die die Gesetze erstellt, an die sich die Richter zu halten haben.

Wir sind hier nicht im Islam, Frau Hayali. Hier werden die Gesetzbücher nicht von einem außerirdischen Wesen in einer Höhle diktiert. Hier, in diesem Land, ist das Volk der Gesetzgeber. Die Richter sind „an Gesetz und Recht gebunden“, also an den Willen des Volkes. Die Richter sprechen im Namen des Volkes Recht.

Von der Macht, die Gesetzgebung – und damit die Rechtsprechung – zu ändern, wird der Souverän dieses Landes mit Sicherheit bei der nächsten Bundestagswahl gründlich Gebrauch machen. Ein Blick auf diese Tabelle genügt, um zu wissen, warum:

asylstatisktik-juli-2015

Es werden 1 Millionen Asylbewerber alleine für dieses Jahr prognostiziert. 600.000 über die Asylschiene Eingewanderte hielten sich bereits zu Jahresanfang in unserem Land auf.

Bei der Kritik an diesem Chaos geht es den Menschen aber gar nicht um Zahlen. Es geht um unsere Sicherheit.

Wir alle haben gesehen, wie sich die islamische Welt innerhalb weniger Jahre total fundamentalisiert und fanatisiert hat. Wir spüren, wie diese explosive Entwicklung über türkische, arabische, bosnische, albanische, tschetschenische, afrikanische und orientalische Migranten in unser Land transportiert wird und sich hier ausbreitet.

Es ist so weit, dass unsere Kinder rekrutiert werden als Kanonenfutter für die Gotteskrieger. Es ist schon lange so weit, dass unsere Kinder von moslemischen Jugendlichen drangsaliert werden, jetzt werden immer mehr Mädchen und Frauen in Gebüsche gezerrt und vergewaltigt.

Eine intelligente Frau wie Sie sollte in der Lage sein, die Bedenken der Bevölkerung zu verstehen. Die Deutschen möchten helfen, aber sie möchten hier nicht in einigen Jahren die Verhältnisse haben, wegen derer Ihre Familie aus dem Irak ausgewandert ist.

Ich sage Ihnen, wozu mindestens 90 Prozent der Deutschen bereit sind: Alle, aber auch wirklich restlos alle Christen aus dem Irak und Syrien zu evakuieren, sie notfalls freizukaufen, sie zu beschützen, ihnen unsere Freundschaft zu schenken, sie bestmöglich mit allem zu versorgen, was sie brauchen und ihnen in unserem Land eine Zukunft zu geben. Ich lege meine Hand dafür ins Feuer, dass 90 Prozent der Deutschen das sofort tun würden und zwar ohne auch nur ein einziges Wort über den damit verbundenen Aufwand zu verlieren.

Leider stecken wir in einem Dilemma. Wir sind weltweit das einzige Land, das Asylbewerber bislang nicht selektiert, sondern jeden, der in unser Land spaziert, erst einmal aufnehmen. Wir sind durch unsere momentane Gesetzgebung gezwungen, Leute bei uns aufzunehmen und zu alimentieren, die mit einer Ideologie im Gepäck ankommen, die auf die Zerstörung unserer freien Gesellschaft ausgerichtet ist.

Eine islamische Masseneinwanderung ist gegenüber den nachfolgenden Generationen nicht vertretbar. Wie Sie wissen, ist diese Ansicht in weiten Teilen Europas akzeptiert und verbreitet. Erzählen Sie mir bitte nicht, dass all die gewählten Volksvertreter, die die Aufnahme von Moslems in ihre Länder ablehnen, „rechter Abschaum“ sind.

Die unkontrollierte Einwanderung ist de facto ein Problem. Das lässt sich nicht mehr leugnen. In kein westliches Land sind so viele islamische Asylbewerber geströmt wie nach Deutschland und es werden immer mehr. Das ist nicht mehr normal.

Die Menschen wollen sich dazu artikulieren. Manche können das gut, manche weniger gut.

Wir haben gesehen, wie Politik und Medien auf die Plakate von Pegida reagiert haben. Diese stubenreinen Plakate wurden genauso dämonisiert wie Thilo Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“. Wir alle wissen, wer Sarrazin und Pegida dämonisiert hat. Es war die Kanzlerin höchstpersönlich, die diese Leute zum medialen Abschuss freigegeben hat. Hierdurch entstanden bei vielen  Bürgern Irritationen und man begann sich daran zu erinnern, dass Merkels Eltern freiwillig in die DDR einwanderten und ihr Töchterchen dort zu den angepassten Auserwählten gehörte, die studieren durften. Hat Merkel den DDR-Mief derartig tief inhaliert, dass Zensur für sie zum ganz normalen Tagesgeschäft gehört?

Das Gift der Zensur – die Presse hätte es bekämpfen müssen. Dazu war man zu feige. Leute wie Sie haben dafür gesorgt, dass viele Bürger ihre Meinung nur noch hinter vorgehaltener Hand oder unter einem Pseudonym äußern. Dann aber umso deftiger.

Sie, Frau Hayali, haben das Grundrecht der freien Entfaltung Ihrer Persönlichkeit genutzt. Auch die Generationen nach Ihnen wollen diese Möglichkeit noch haben.

Schauen Sie nach Ägypten, schauen Sie in den Irak. Sie als syrisch-orthodoxe Christin sollten verstanden haben, was es bedeutet, wenn ehemals christliche Länder durch den Islam unumkehrbar destabilisiert und zur Hölle werden.




Karlsruhe und Mannheim: Zehn Dunkelhäutige verprügeln einzelne Männer

imageNachfolgend wieder einige Verweise zu den Aktivitäten von sog. “Flüchtlingen” oder möglicherweise schon Eingebürgerten in den letzten Tagen, diesmal ohne Schwerpunkt, sondern einfach Bereicherungen von A bis Z – wie immer ohne den geringsten Anspruch auf Vollzähligkeit.

Karlsruhe (pol/myh) – Schwere Verletzungen erlitt ein 38-jähriger am frühen Sonntagmorgen im Stadtteil Weiherfeld. Der Geschädigte hatte gegen 2.45 Uhr ein Gartengrundstück im Bereich der Bahnlinie am Weiherwald verlassen und wurde kurze Zeit später von einer 10-köpfigen Personengruppe angesprochen, die aus dem Waldgebiet kam und ihn zur Herausgabe seines Fahrrades aufforderte. Als der 38-Jährige dies verweigerte, begannen mehrere Personen aus der Gruppe auf den Geschädigten einzuschlagen und einzutreten. Selbst als der Geschädigte zu Boden fiel, hielt er weiterhin sein Fahrrad fest, woraufhin die Täter dem Opfer die weißen Nike-Sportschuhe auszogen und mitnahmen. Die Gruppe entfernte sich Richtung Dammerstock. Der Geschädigte, der die Täter als dunkelhäutig und ca. 20-25 Jahre alt beschrieb, schleppte sich zur Neckarstraße, wo er Anwohner auf sich aufmerksam machen konnte. Nach notärztlicher Versorgung wurde der Geschädigte in ein Krankenhaus verbracht.

Mannheim: Nach einem geselligen Abend mit Freunden begibt sich ein 26-jähriger Mann am Dienstagabend in der Dammstraße auf den Heimweg. Er läuft von der Neckarwiese in Richtung Alter Bahnhof. Auf Höhe der Treppe zur Kurpfalzbrücke kommt ihm plötzlich ein Unbekannter entgegen. Ohne jegliche Vorwarnung sprüht der Mann seinem Opfer Pfefferspray ins Gesicht. Der 26-Jährige versucht zu flüchten, wird aber von etwa zehn unbekannten Männern bis zum „Alten Messplatz“ verfolgt. Die Unbekannten können ihn einholen, werfen ihn zu Boden und schlagen und treten dann gemeinsam auf den jungen Mann ein. Zudem besprühen sie ihn erneut mit Pfefferspray. Der Leichtverletzte muss ins Krankenhaus. Während des Angriffs versuchen die Unbekannten den Geldbeutel und das Handy im Wert von mehreren hundert Euro zu stehlen. Schließlich flüchtet die feige Bande mit dem Handy in Richtung Neckarufer – an den Geldbeutel kommen sie zumindest nicht ran. Die Täter werden wie folgt beschrieben: Die Angreifer sollen zwischen 20 und 25 Jahren alt, dunkelhäutig sein.

Stuttgart-Süd (ots) – Ein 38-jähriger Mann ist am Freitag (07.08.2015) an der Taubenstaffel niedergeschlagen und beraubt worden. Das Opfer ging gegen 15.30 Uhr an drei bislang unbekannten Personen vorbei, die auf einer Parkbank saßen. Als er sie passiert hatte, schlugen sie ihn zu Boden, traten auf ihn ein und nahmen ihm den Geldbeutel weg. Daraus entnahmen sie das Bargeld, warfen den Gelbeutel auf den Boden und flüchteten. Der 38-Jährige wurde bei dem Überfall schwer verletzt. Rettungssanitäter kümmerten sich um ihn und brachten ihn in ein Krankenhaus. Die drei Täter konnten unerkannt entkommen. Alle drei haben ein südländisches Aussehen, einer war auffällig klein mit sportlicher Figur, ein anderer hatte eine dreiviertel Hose an, ein Dritter hatte ein verwaschenes Tattoo am Unterarm.

Karlsruhe: Der Rentner hatte nach Eintreffen mit einer Tram der Linie 1 die nahegelegenen öffentlichen Toiletten im Untergeschoss aufgesucht, als er beim Händewaschen unvermittelt von hinten her durch einen Faustschlag zu Boden gestreckt wurde. In der Folge entriss ihm der vermutlich jugendliche Täter die unter dem Hemd getragene schwarze Bauchtasche mit einem geringen Bargeldbetrag wie auch persönlichen Papieren und ergriff sofort die Flucht.Während der leicht verletzte Überfallene von der Besatzung eines Rettungswagens erstversorgt und anschließend in einem Krankenhaus ambulant behandelt wurde, führte die von der Polizei ausgelöste Sofortfahndung nicht zur Festnahme des Täters. Dieser hatte nach Erinnerung des Geschädigten vor der Tat am Eingang gewartet und dann einen offenbar günstigen Moment genutzt. Der Bursche ist vermutlich Südländer, etwa 17 bis 18 Jahre alt und 170 bis 175 cm groß, von schmächtiger Statur mit schwarzem Haar.

Heidelberg (ots) – Am Sonntagmorgen raubte ein bislang unbekannter Täter in der Altstater Straße eine schwarze Umhängetasche aus Leder. Ein 85-Jähriger war gegen 6.45 Uhr auf dem Weg zum S-Bahnhof Kirchheim, als sich der Unbekannte von hinten annäherte und ihm mit einem Ruck die umgehängte Tasche so heftig vom Körper zog, dass der Trageriemen abriss. Anschließend rannte der Täter in die Schwetzinger Straße, wo er auf ein Mountainbike stieg und in Richtung Odenwaldstraße flüchtete. In der Tasche befanden sich ca. 100 Euro Bargeld, ein Handy, diverse Bankkarten und Dokumente. Der 85-Jährige blieb unverletzt. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ergebnislos. Die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die Ermittlungen aufgenommen. Der männliche Täter wird wie folgt beschrieben: Kurze Haare, muskulös, markantes Gesicht mit kleiner Nase, dunkle Hautfarbe. Bekleidet war er mit einer khakifarbenen Hose und einem engen blaugrauen T-Shirt. An dem Mountainbike befanden sich zwei Nylontaschen.

Aichach/Pöttmes: „Weil er mit einem stumpfen Messer, ohne vorherige Betäubung und Genehmigung 20 Schafe auf einem Hof bei Pöttmes geschächtet hat, um sie für eine islamische Feier zu verwenden, wurde ein gebürtiger Togoer aus dem Landkreis Augsburg zu einer Geldstrafe von insgesamt 7.200 Euro verurteilt. Der 47-Jährige, auf dessen Anwesen die Tiere qualvoll getötet wurden, erhielt eine härtere Strafe: Weil er bereits einschlägig vorbestraft war, bekam er acht Monate auf Bewährung, zudem muss er 2.000 Euro an einen Tierschutzverein bezahlen.(…)“

Gießen: Sie sollen andere Flüchtlinge in einem Notzelt überfallen haben. Deshalb sitzen 14 Männer aus der Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen laut einem Medienbericht in Untersuchungshaft. Schwerer Landfriedensbruch und gefährliche Körperverletzung – das werfen die Ermittler 14 Männern im Alter zwischen 15 und 53 Jahren vor, die in einer überfüllten Unterkunft der hessischen Erstaufnahme für Flüchtlinge in Gießen Aufnahme gefunden hatten. Die albanischen Asylbewerber sitzen bereits seit Freitag in Untersuchungshaft, wie die „Gießener Allgemeine Zeitung“ (Samstag) unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft Gießen berichtet. Die Inhaftierten sollen an einem Überfall auf andere Flüchtlinge in der Nacht auf Donnerstag beteiligt gewesen sein, bei dem zwei Menschen verletzt wurden. Die Angreifer stürmten eines der Notzelte im früheren US-Depot. Das gleiche hatte in der Nacht zuvor schon einmal eine 40-bis 50-köpfige Gruppe getan. Die Täter schlugen und traten ihre Opfer. Zwei Menschen verletzten sie so sehr, dass diese im Krankenhaus behandelt werden mussten.

Wien: „In den frühen Morgenstunden stürmten WEGA, Polizisten mit Diensthunden und Kriminalisten das Asylheim in Wien-Hernals. Dabei wurden 345 Gramm Kokain, 68 Gramm Heroin und 16 Gramm Marihuana sichergestellt. Die Drogen waren unter anderem in 20 sogenannten Bodypacks versteckt, mit denen sie ins Land geschmuggelt werden. Der Rest war in „Hunderten kleinen Kugeln“ verpackt. Diese werden verschluckt und anschließend so zum Verkaufsort transportiert, wo sie dann heraufgewürgt werden. Außerdem wurden laut Polizei „mehrere Tausend Euro sichergestellt“. In dem Asylheim kam es nicht zum ersten Mal zu einer Razzia. In den vergangenen Jahren gab es mehrfach Aktionen mit ähnlichem Ergebnis, teilweise mit den gleichen handelnden Personen. Vor zwei Jahren wurden sogar fast zwei Kilogramm Suchtgift sichergestellt. „Einige der Betroffenen sind bereits vier oder fünf Mal festgenommen worden „, sagt Godwin Schuster, Sicherheitssprecher der SPÖ. Er fordert, dass „das Innen- und das Justizministerium hier rasch handeln sollten. Wir helfen gerne Schutzbedürftigen, aber wer kriminell ist, hat den Schutz verloren“.(…)“

Waiblingen-Neustadt: Am Donnerstag abend ist es in der Asylbewerberunterkunft am Bahnhofsplatz zu einer Auseinandersetzung zwischen Bewohnern gekommen. Dabei stach ein 28-Jähriger mit einem Messer auf einen 15-Jährigen ein. Dieser wurde dabei schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Er wurde durch Sanitäter vor Ort versorgt und anschließend in einer Klinik stationär aufgenommen. Der 28-Jährige entfernte sich zunächst von der Unterkunft, konnte aber kurze Zeit später von der Polizei am Bahnhof festgenommen werden. Er selbst wurde bei der Auseinandersetzung leicht verletzt und in einem Krankenhaus ambulant versorgt. Beide Personen stammen aus dem Gebiet des ehemaligen Jugoslawien. Erste Ermittlungen ergaben, dass der Messerstecher auch andere Personen bedroht hatte. Mittlerweile hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen übernommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart wurde der 28-Jährige am Freitag dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl. Der 28-Jährige wurde mittlerweile in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Graz/A: „Die Polizei nahm sechs Marokkaner fest, einen von ihnen musste man wieder laufen lassen. Der Vorwurf: Suchtgifthandel in großem Stil. Die Verhaftungen erfolgte in zwei Wellen. Bereits am 27. Juli konnten drei der Verdächtigen am Hauptbahnhof festgenommen werden und ein weiterer in einer Wohnung im Bezirk Ries. Dabei wurde ein Rucksack mit einem Kilo Marihuana sichergestellt. Dann schlugen die Beamten am 4. August wieder zu. Sie brachen eine Wohnung im Bezirk Gries auf und konnten dort zwei weitere Verdächtige festnehmen. „Wobei einer aufs Dach geflüchtet ist“, schildert Hermann Ozwirk vom Kriminalreferat des Stadtpolizeikommandos. „Die Gefahr war, dass er dort abstürzt. Aber die Kollegen konnten ihn rechtzeitig wieder bei einem Fenster herein holen.“ Die Tätergrupppe agierte vor allem im Stadtpark und rund um den Griesplatz. Insgesamt konnten die Beamten weit über einen Kilo Marihuana sicherstellen sowie Bargeld aus dem Erlös des Drogenverkaufs, wie die Polizei vermutet, in Höhe von 5730 Euro. Die fünf Marokkaner wurden in die Justizanstalt eingeliefert.“

Pforzheim (pol/cob) – Mit einem aggressiven Fahrgast sah sich ein 45 Jahre alter Busfahrer am Samstagabend während der Fahrt von Knittlingen nach Pforzheim konfrontiert.er alkoholisierte 34-Jährige war kurz vor 22 Uhr in Knittlingen zugestiegen. Während der Fahrt bei Kleinvillars habe der Mitfahrer geschrien und begonnen, sich auszuziehen, heißt es im offiziellen Polizeibericht. Auf Ansprache des Busfahrers sei der Mann zunächst ruhiger geworden, habe jedoch in Höhe von Ölbronn erneut lautstark auf sich aufmerksam gemacht. In der Folge habe er den 45-Jährigen beleidigt und sei zunehmend aggressiver geworden.Kurzerhand fuhr der Busfahrer direkt zum inzwischen telefonisch unterrichteten Polizeirevier Pforzheim-Nord. Als der Mann dies wohl erkannte, sei er direkt zum Fahrer gegangen und habe mit einer Flasche nach ihm geschlagen, was der Angegriffene anscheinend noch mit einer Hand abwehren konnte. Im Weiteren bespuckte er den 45-Jährigen und habe mit den Händen während der Fahrt auf dessen Kopf eingeschlagen. Am Polizeirevier angelangt habe der Alkoholisierte seinen Kopf schließlich selbst so stark gegen die Scheibe der vorderen Bustür geschlagen, dass diese zerbrach. Anschließend behauptete er, von dem Fahrer geschlagen worden zu sein. Als die Polizeibeamten den mit einer blutenden Kopfwunde verletzten Mann auf der Polizeidienststelle nach Ausweispapieren durchsuchen wollten, schlug er offenbar seinen Kopf unvermittelt drei Mal so heftig gegen den Tresen, dass er von einem hinzugerufenen Rettungsteam in die Notaufnahme einer Klinik eingeliefert werden musste. Lebensgefahr bestehe bei dem aus Algerien stammenden Asylbewerber jedoch nicht. Ihm wurden wegen des Verdachts auf Alkohol- und Drogeneinwirkung zwei Blutproben entnommen. An dem Linienbus der Linie 734 entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 800 Euro. Weitere Ermittlungen dauern derzeit noch an.

Limmattal/CH: „Ganze 22 Einbrüche verübten die sich illegal in der Schweiz aufhaltenden zwei Marokkaner und ein Tunesier zwischen Mai und August 2014 im Zürcher und Aargauer Limmattal. Allein in Dietikon schlugen sie fünfmal zu. Weiter Einbrüche wurden in Urdorf, Spreitenbach, Wettingen und Neuenhof verübt. Dies teilt Beat Jost, Mediensprecher der Kantonspolizei Zürich, auf Anfrage mit. Durch mehrere zerbrochene Fenster entstand ausserdem ein Sachschaden von 12’000 Franken. Wie Jost erklärt, hatten es die Diebe vor allem auf Bargeld, Schmuck und Uhren abgesehen. Nach der Ergreifung der Einbrecher gab das Deliktgut in ihrer Wohnung Aufschlüsse, welche anderen Einbrüche auch auf ihr Konto gingen. Ihnen wird nun mehrfacher gewerbs- und bandenmässiger Diebstahl, mehrfache Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch vorgeworfen. Ein Teil des Diebesgutes konnte sichergestellt werden. Einige gestohlene Gegenstände wurden bereits von einem ebenfalls illegal in der Schweiz lebenden Kameruner veräussert, der sich nun wegen Hehlerei zu verantworten hat. Die Bande entwendete auch ein Fahrzeug und ein Motorrad, weshalb ihr diesbezüglich ausser Diebstahl auch Fahren ohne Führerschein und Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit zur Last gelegt werden.(…)“

Berlin: „Eine Woche nach der Schießerei am Olivaer Platz konnte die Polizei einen stadtbekannten Straftäter festnehmen, der im Verdacht steht, an dem blutigen Streit beteiligt gewesen zu sein. Es ist Levent U.?(33), ehemaliger Intensivtäter und ein verurteilter Totraser. Nach einer Durchsuchung seiner Wohnung und einer erkennungsdienstlichen Behandlung wurde er vorerst wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Schüsse waren vergangene Woche am Mittwochabend gefallen. Dabei wurde auch eine unbeteiligte Radfahrerin?(62) getroffen und schwer verletzt. Die Polizei ermittelt wegen versuchten Totschlags. Laut bisherigem Ermittlungsstand gehört Levent ?U. zu der Gruppe von Personen, die zu Fuß unterwegs waren, als plötzlich aus einem schwarzen Jeep Grand Cherokee auf sie gefeuert wurde. Die Gruppe erwiderte die Schüsse. Ob Levent?U. derjenige war, der mit seinem Schuss die Radfahrerin traf, ist nicht bekannt. Nach B.Z.-Informationen gibt es konkrete Hinweise, dass in dem Jeep drei Männer saßen, die alle Mitglieder einer polizeibekannten arabischen Großfamilie sind. Eine wichtige Spur, denn bereits in der Vergangenheit hatte Levent?U. mit Mitgliedern dieser Familie Auseinandersetzungen.(…)“

Wels/A: „Ein 59-jähriger Türke aus Wels soll zwischen Juli 2013 und Juli 2015 in Wels und Linz eine Gesamtmenge von bis zu zwei Kilo Cannabiskraut erworben haben. Der Beschuldigte verkaufte das Cannabis zumeist in Wels. 23 direkte Abnehmer und Wiederverkäufer sowie weitere Endkonsumenten – darunter wie berichtet eine 14-jährige Schülerin – ausgeforscht werden. Den Erlös dieser Suchtmittelgeschäfte benötigte er laut seinen Angaben zur Finanzierung seines Eigenkonsums. Der Verdächtige wurde festgenommen und in die Justizanstalt Wels gebracht. Bereits in der Vorwoche konnte die Polizei zwei weitere Mitglieder des Drogenrings festnehmen.“

Deining: „Am Sonntagabend spielten mehrere Flüchtlinge aus der Unterkunft in Deining zusammen Fußball – alle Anfang 20 Jahre alt. Dabei ging es nach Darstellung der Polizei so heiß her, dass jeweils zwei Spieler beider Mannschaften bereits während der Partei aneinander gerieten und sich schlägerten. Nach dem Spiel ging der Streit innerhalb der Gemeinschaftsunterkunft in die Verlängerung: Nicht nur die vier Streithähne wurden bei der wüsten Rauferei leicht verletzt. Die schwangere Ehefrau eines Spielers geriet zwischen die Fronten und erlitt einen Schock. Das Bayerische Rote Kreuz brachte sie zur Beobachtung ins Krankenhaus. Es entstand auch ein Sachschaden: Laut Polizei wurden die vorhandenen Möbel reichlich ramponiert, sogar ein gläserner Esstisch ging zu Bruch. Was genau der Auslöser für die Auseinandersetzung war, ist noch nicht geklärt. Alle vier Fußball-Rowdies haben eine Anzeige wegen Körperverletzung kassiert.“

Aalen: „Ein 19-jähriger Algerier wurde am Donnerstagabend von der Angestellten eines Bekleidungsgeschäftes im Mercatura beim Diebstahl verschiedener Gegenstände beobachtet. Als die 26-Jährige den Dieb festhielt, fing er an, um sich zu schlagen, wobei er die junge Frau leicht verletzte. Auch ein Kunde, welcher der Angestellten zu Hilfe kam, wurde von dem 19-Jährigen leicht verletzt. Letztlich gelang es erst unter Mitwirkung zweier weiterer Kunden, den sehr aggressiven und wohl auch unter Drogeneinfluss stehenden Mann zu bändigen. Bei der anschließenden Durchsuchung seiner mitgeführten Taschen fanden Beamte eine ebenfalls gestohlene Brille, zudem hatte der junge Mann ein Tütchen im Mund, in dem sich ca. 5 g Marihuana befanden. Der Mann hatte Bargeld dabei, das die Polizei vorläufig beschlagnahmte, die Ermittlungen werden fortgeführt.“

Paderborn: „Ein 31 Jahre alter Marokkaner, der in Siegen-Wittgenstein gemeldet ist, ist dringend tatverdächtig, auf der Liboriwoche in Paderborn eine Frau bestohlen zu haben. Mit einem 16-jährigen Komplizen, der seinen Wohnsitz im Kreis Soest hat, soll er in der Nacht zum Sonntag Kunden an einem Kiosk „begrabscht“ haben. So hatten es laut Polizei Zeugen beobachtet. Die Polizei stellte die beiden Tatverdächtigen und fand bei ihnen zwei Handys. Eins davon klingelte sogar während der Überprüfung der beiden Männer. Anruferin war die Besitzerin des Telefons, das ihr im Laufe der Nacht gestohlen worden war. Das andere Telefon stammte aus einem Diebstahl in Dortmund. Die beiden bereits mit ähnlichen Delikten in Erscheinung getretenen Männer kamen in Polizeigewahrsam. Sie mussten allerdings nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen werden.“

Riesa: „Ein 20-Jähriger (libyscher Staatsangehöriger) war auf der Leipziger Straße unterwegs, als er in Höhe Rostocker Straße auf drei Unbekannte traf. Plötzlich packten ihn zwei der Männer und hielten ihn fest, während der dritte auf den jungen Libyer einschlug. Anschließend entfernen sich die drei unerkannt. Der 20-Jährigen erlitt leichte Verletzungen. Bei den Angreifern soll es sich um zwei Libyer und einen Tunesier gehandelt haben. Die Hintergründe der Attacke sind derzeit unbekannt. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.“

Pforzheim: Ein 20-jähriger Tunesier entwendete einem 23-Jährigen aus Pakistan Bargeld. Als dieser das Geld zurückforderte mischte sich ein 25-jähriger Algerier ein. Beide schlugen mit Fäusten und einer Eisenstange auf den 23-Jährigen ein, der leicht verletzt wurde. In die Auseinandersetzung mischten sich immer mehr Mitbewohner ein, sodass der Sicherheitsdienst die Polizei verständigte.Insgesamt fünf Streifenwagenbesatzungen waren notwendig, um die Situation zu beruhigen. Auch die beiden Angreifer wurden bei der körperlichen Auseinandersetzung leicht verletzt.Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Luzern/CH: „Der Mann, der einen 23-jährigen Passanten um Zigaretten bat und mit einem Messer schwer verletzt hatte, ist festgenommen worden. Der 15 Jahre alte Somalier(…)sei geständig, die Stichverletzung dem Opfer zugefügt zu haben. Zur Klärung des Tatablaufs führt die Polizei weitere Ermittlungen durch. Das Opfer wurde laut Polizeiangaben am Sonntagmorgen kurz nach 2 Uhr von zwei unbekannten Männern angesprochen. Sie fragten nach Zigaretten. Als der Passant keine Zigaretten aushändigen wollte, wurde er von einem der Männer mit einem Messer verletzt. Danach flüchteten die beiden zu Fuss. Der Verletzte musste umgehend im Spital ärztlich versorgt werden. Er erlitt eine Stichverletzung in Herznähe.“

Aber liebe Leser, es gibt auch positive Bereicherungen, wie Sie Michael Klonovsky erleben durfte, und in seinem Tagebuch niederschrieb:

28. August 2015

Als ich heute begeistert den täglichen Bahnwaggon voller afrikanischer Akademiker willkommen hieß – diesmal waren es vorwiegend Atomphysiker aus dem Tschad, die es über das Mittelmeer geschafft hatten –, verlor ich irgendwann zwischen Luftsprung neun und siebzehn meine Brieftasche sowie zwei Goldbarren, aber eine Großfamilie aus Rumänien brachte mir, im Chor die Melodie von „Üb’ immer Treu und Redlichkeit“ summend, alles vollständig und wohlbehalten zurück.




Hamburg: AfD besucht die Koranverteiler

hh_afd_salafisten0Eine kleine Gruppe von hamburgischen Islamkritikern will den vom Verfassungsschutz beobachteten Salafisten der Aktion „LIES“ (Lügen) keine Ruhe mehr lassen zur Rekrutierung von Mördern für ihren Dschihad und hatte auch für gestern eine Demo gegen ihre Koranverteilungsaktion angemeldet. Doch im Gegensatz zum letzten Besuch sind die radikalen Islamisten diesmal nicht ausgewichen, nein, sie hatten im Internet ihre „Brüder“ um Hilfe gerufen. Erschreckend, wie viele Jugendliche – die Jüngsten sicher erst 14-16 Jahre alt – unter den ca. dreißig bis fünfunddreißig auf schnellstem Weg herbei geeilten Unterstützern waren. Es wurde ein sehr erheiternder Nachmittag, zu dem insbesondere auch die wenigen erschienenen Antifanten als johlende „Fankurve“ beigetragen haben.

(Von Hinnerk Grote)

Der Stand der Salafisten war diesmal, wie häufig in den letzten vier Jahren, mitten im Herzen Hamburgs, am Jungfernstieg auf der Reesendammbrücke aufgebaut, in Sichtweite zum Hamburger Rathaus.

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Die Demonstranten traf sich nur 100 Meter entfernt davon um 14:00 Uhr, um dann direkt vor den Stand der Koranverteiler des salafistischen Vereins DIIN e.V. zu ziehen. Begleitet wurden sie von einer kleinen Gruppe junger, in schwarz gekleideter Antifanten, die zu dieser für sie recht frühen Tageszeit schon von ihren verlausten Matratzen gefallen waren. Aber auch hier zeigte sich ein beginnendes Umdenken. Der Protest gegen die AfD-Mitglieder war sehr verhalten. Die Jungs und Mädels waren sich des offensichtlichen Widerspruchs bewußt, sich mit ihrem Protest gegen die Demo gleichzeitig zu Helfershelfern von radikalen Muslimen zu machen, die ihre PKK-Freunde in Syrien und im Nordirak massenweise töten.

Die Salafisten hatten ihren ca. vier Meter breiten, professionellen Stand schon aufgebaut. Jedem sollte bewussst werden, mit wessen Geld – und mit wessen Blut – so etwas finanziert wird. Und keiner sollte sich von den smarten, schick gekleideten oder auch in Nachthemden umherwandelnden, bestens rhetorisch geschulten Koranjüngern darüber hinweg täuschen lassen.

Während der Protestkundgebung kam es zu vielen guten Diskussionen mit Passanten und auch mit den ca. 25 Salafisten. Sehr erfreulich war, dass die Gruppe der Demonstranten durch fünf Abgeordnete der AfD in der Hamburgischen Bürgerschaft: Andrea Oelschläger, Dr. Ludwig Flocken, Dr. Alexander Wolf, Dr. Joachim Körner und Dr. Bernd Baumann unterstützt wurde.

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Natürlich spulten die Koranjünger ihr antrainiertes Programm ab, der Koranchip im Kopf lässt gar nichts anderes mehr zu, aber sie waren in keiner Weise aggressiv. Verlorene Seelen, könnte man meinen. Ja, das sind sie vielleicht. Doch nicht um sie, diese unheimliche Gruppe von Rekrutierern für den Dschihad, ins wirkliche Leben zurück zu führen, finden die Demos statt, sondern um andere davon abzuhalten, sich in die Klauen dieser Rattenfänger zu begeben.

Es geht darum, diese konfrontative Darstellung des radikalen Islams, der sich offen gegen die Werte unseres Grundgesetzes richtet, zu unterbinden. Das haben sogar die Antifanten, die sich anfangs aufführten wie ein Affenzirkus, anscheinend kapiert. Sie kamen nach einiger Zeit mit ebenfalls selbstgebastelten Schildern, auf denen sie sowohl gegen die Salafisten, ISIS und gegen die AfD protestierten und führten eine eigene Spontandemo durch. Dem Versammlungsleiter, Jens Eckleben (AfD), gelang es, Sie als lautstarke „Fankurve“ in das Demokonzept einzubinden.

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Erfreulich war der Zuspruch vieler Bürger, sei es nur ein im Vorbeigehen hingehauchtes „Weiter so“ oder ein lauteres „Schön, dass sich mal jemand dieser Sache annimmt“ gewesen. Die Gruppe wurde von Muslimen wie Christen, von jungen Aleviten und Kurden angesprochen und viele drückten ihre Verwunderung darüber aus, dass es nicht viel mehr Teilnehmer seien.

Auch dank der Hamburger Polizei war es ein absolut friedlicher und erfolgreicher Nachmittag. Die Salafisten werden sich auch weiterhin auf freundliche Besuche einstellen müssen. Und was in Hamburg gelingt, das gelingt in jeder anderen Stadt. Auch wenn es hier bislang mit 20 Teilnehmern nur wenige Aufrechte sind: Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt und die Teilnehmerzahl hat sich bei der zweiten Veranstaltung schon fast verdoppelt.

(Fotos: Robert B.)




Thorsten Hinz: Die Rückkehr der Weiterleiter

Der Umgang der Medien mit der Massenzuwanderung läßt sich nur noch mit Sarkasmus kommentieren. Angeblich treffen vor allem Herzchirurgen, Computerspezialisten, Handwerker mit goldenen Händen und fürsorgliche Krankenpfleger ein und fiebern der Gelegenheit entgegen, das Bruttosozialprodukt zu steigern, die Sozialsysteme zu sanieren und die entvölkerten Gegenden im Osten in blühende Landschaften zu verwandeln. Landesweit bilden sich spontane Begrüßungskomitees, und alles wäre bestens, gäbe es nicht den „rassistisch motivierten Terror von rechts“ (Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles, SPD, im Spiegel), die „ausländerfeindliche Bagage“ (Heribert Prantl, Süddeutsche Zeitung), „eine Minderheit, die gegen Asylbewerber Stimmung macht, die Flüchtlingsunterkünfte anzündet, unter Wasser setzt oder beschießt, die auf Anti-Asyl-Demonstrationen herumplärrt.“ (der Dresdner Lokalreporter der FAZ).

Viel Ideologie und wenig Realität

Es fällt immer schwerer, dem Vergleich mit der Medienpraxis in der DDR zu widersprechen. Als das Land im Sommer 1989 unter dem Eindruck der Massenflucht kollabierte, schrieben die Journalisten über initiativreiche Werktätige, welche die staatlichen Planvorgaben schöpferisch überboten und von kollektiver Vorfreude auf den nächsten SED-Parteitag erfüllt waren. Doch der Klassenfeind versuchte das Glück im sozialistischen Winkel zu sabotieren: Seine Agenten betäubten in Ungarn urlaubende DDR-Bürger mit Mentholzigaretten und entführten sie nach Österreich, während die BRD-Neonazis auf ihrem Marsch nach Bonn sich dem Stadtrand näherten …

Das waren und sind hermetische Medienwelten, die viel mit Ideologie und wenig mit der Realität zu tun haben. Sie allein auf die Wagenburg-Mentalität, die Weltfremdheit und den verinnerlichten Wahnwitz der Medienarbeiter zurückzuführen, greift zu kurz. In der 1992 erschienenen anspruchsvollen Untersuchung „Die Weiterleiter“ von Stefan Pannen, die sich mit der Funktion und dem Selbstverständnis der DDR-Journalisten befaßt, erklärt einer von ihnen rückblickend: „Wir haben das Maul gehalten und unter uns (…) haben wir sarkastische Bemerkungen getauscht. Mein Gott, was konnten wir spöttisch sein. Aber den Beruf, den haben wir nicht getauscht.“

Suggestion von Meinungen und Drohungen

Die Synthese aus Desillusionierung und Angepaßtheit war repräsentativ für den Berufsstand. Daneben gab es – wie heute auch – den gutbezahlten Zyniker, den starren Dogmatiker und den beschränkten Dummkopf. Die Funktion des „Weiterleiters“ war – und ist – ihnen gemeinsam: „Durch ihn flossen die Informationen der Partei, die er weiterleitete. Überdies sollte er die Massen selbsttätig anleiten, schließlich war er Funktionär der Partei …“

Zwar existiert heute keine Staatspartei mit Macht- und Meinungsmonopol, doch der Meinungskorridor verengt sich in dem Maße, wie die Parteien ihre Unterscheidbarkeit verlieren. Damit gleicht sich auch die Funktion vieler – der meisten – Journalisten heute jener von DDR-Journalisten an. Statt zu berichten und zu analysieren, verlegen sie sich auf die Suggestion von Meinungen, Weltbildern, von Handlungsanweisungen und auf Drohungen. Die dauernde Wiederholung der Absurditäten soll dem Empfänger klarmachen, daß die absurde Situation unabänderlich ist und er ihr nicht entrinnen kann.

Angepasst am risikolosen Durchschnitt

Auch die Medienkrise hat keinen Wettbewerb um mehr Lebensnähe, Meinungsvielfalt und Offenheit – „Glasnost“ – ausgelöst, obwohl die Verkaufserfolge der Bücher von Thilo Sarrazin, Akif Pirincci oder Udo Ulfkotte gezeigt haben, daß das Publikum begierig danach ist. Pluralismus und das Prinzip von Angebot und Nachfrage sind durch die institutionellen Zwänge des politisch-medialen Komplexes, der seinem Fußvolk keine Alternativen läßt, außer Kraft gesetzt worden.

Journalisten wie auch einzelne Formate und Medien schätzen bei sinkenden Auflagen das Risiko des Ausscherens immer noch höher ein als das des opportunistischen Zuwartens. Niemand weiß, ob der eigene Sender, die eigene Zeitung nicht demnächst bankrott geht, Entlassungen vornimmt oder mit der Konkurrenz fusioniert. Um auf jeden dieser Fälle vorbereitet und anderswo anschlußfähig zu sein, orientiert man sich am risikolosen Durchschnitt. Das verschärft den Angleichungsprozeß zusätzlich.

(Weiter in der Jungen Freiheit)




Bouffier rechnet mit einer Million „Flüchtlinge“ in 2015 – Fünf Millionen in 2016?

imageHessens Ministerpräsident Volker Bouffier rechnet mit deutlich mehr Flüchtlingen, als von der Bundesregierung in ihrer neuesten Prognose für dieses Jahr vorhergesagt. Er gehe von einer Million Flüchtlinge aus, sagte der CDU-Politiker in einem Fernsehinterview des Hessischen Rundfunks laut Vorabbericht. Das wären noch einmal 200.000 Menschen mehr, als die aktuelle Schätzung von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) prognostiziert. Diese Prognose hatte der Innenminister Mitte August bereits stark nach oben korrigiert. (Auszug aus einem Artikel von t-online).

Die Preussische Allgemeine blickt schon mal in das Jahr 2016:

Im Jahr 2015 gibt es keinen großen Konfliktherd, den es nicht auch schon in den Jahren zuvor gegeben hätte. Keine plötzlich ausgebrochene Wirtschaftskrise, Naturkatastrophe oder Hungersnot vertreibt die Menschen aus Eritrea, dem Sudan, Albanien oder Afghanistan. Ihre Lebensumstände dürften dort im Wesentlichen genauso sein, wie in den Jahren zuvor. Dennoch brechen sie zu Tausenden und Zehntausenden auf, den Segnungen eines – bislang noch – funktionierenden Sozialstaats entgegen.

Da anscheinend niemand sonst angesichts dieser Entwicklung in die Zukunft blickt, darf spekuliert werden. Etwa 7,3 Milliarden Menschen leben auf der Erde. Wie vielen von ihnen mag es in einem deutschen Asylbewohnerheim besser gehen, als in einem südafrikanischen Township, einer brasilianischen Favela oder einem Slum in Bangladesh? Sind es 500 Millionen oder doch eher eine Milliarde?

Aber soweit ist es ja noch nicht. Innenminister Thomas de Mazière schätzt die Zahl der Asylsuchenden für 2015 auf 800000. Wahrscheinlich werden es am Ende rund eine Million sein. Damit hätte sich die Zahl gegenüber 2014, als 200000 Asylanträge gestellt wurden, verfünffacht. Da bislang nichts darauf hindeutet, dass sich der Trend abschwächt, müsste man bei dieser Steigerungsrate für 2016 mit fünf Millionen Asylbewerbern rechnen.

Ein Blick auf die Finanzierung: Mindestens zehn Milliarden Euro werden die Asylbewerber in diesem Jahr den Staat kosten. Die Zahl ergibt sich, wenn man pro Kopf 13000 Euro als halbwegs kostendeckende Pauschale rechnet. 2016 hätte Deutschland dann eine Summe von 65 Milliarden zu schultern. Zum Vergleich: Der geplante deutsche Verteidigungsetat für 2016 liegt bei 34,2 Milliarden Euro, der Verkehrsetat bei 24,4 Milliarden.

Ob 13000 Euro pro Asylbwerber und Jahr tatsächlich reichen, darf allerdings bezweifelt werden. Bei der BAFF, der Bundesweiten Arbeitsgemeinschaft der Psychozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer, beruft man sich auf eine Studie, der zufolge 40 Prozent der Asylantragsteller unter posttraumatischen Belastungsstörungen leiden. Die entsprechende Behandlung beläuft sich schnell auf 100000 Euro im Jahr. Bei schwersttraumatisierten Bürgerkriegsflüchtlingen liegt sie um ein Vielfaches höher.

Auch minderjährige Asylbewerber kommen teuer. 60000 Euro im Jahr kostet ein Heimplatz. Nicht alle, die ihn in Anspruch nehmen, sind dabei tatsächlich unter 18. In Bayern ergab eine Überprüfung, dass sich 40 Prozent der angeblichen Teenager nur jünger ausgegeben hatten, um in den Genuss der Vorzugsbehandlung zu kommen.

Laut einer Studie fliehen nur 14 Prozent der Afrikaner vor Krieg oder politischer Verfolgung. Alleine in Afrika wird sich bis zum Jahr 2100 die Bevölkerung auf 4,4 Milliarden Menschen nahezu vervierfachen. Gemäß Umfragen möchten sich 38 Prozent der Afrikaner in Europa ansiedeln, so dass sich die Europäer auf über eine Milliarden neuer Mitbürger alleine aus Afrika „freuen“ dürfen.




NOUN – Film über Christenschlächter

imageAlle fünf – manche Beobachter sagen: alle drei – Minuten muß ein Christ sterben, nur weil er Christ ist. In der Zeit, in der Sie diesen Artikel lesen, werden (statistisch) vielleicht zwei oder drei Christen umgebracht – abgeschlachtet von Gegnern des Christentums. In 60 islamischen, hinduistischen, buddhistischen und kommunistischen Ländern werden – in unterschiedlicher Härte – Christen verfolgt, gefoltert, in den Tod getrieben, vergewaltigt, abgeschlachtet.

Es ist unvorstellbar, was vor den Augen der ganzen Welt vor sich geht. Die Greuel sind so entsetzlich, daß viele Menschen wegschauen oder sie nicht sehen wollen. Die Brutalität, mit der jetzt islamische Mörder gegen Christen bzw. „Nichtgläubige“ vorgehen, kennt kein Beispiel in der Geschichte – weder bei den blutrünstigen römischen Kaisern noch bei Kommunisten des Schlages eines Mao Tse-tung, Pol Pot oder Stalin. Es ist eine neue Dimension menschlicher Abgründe. Diese Christenverfolgung übertrifft alles bisher menschlich Bekannte und Vorstellbare… (Fortsetzung bei CONSERVO!)


Hier ein Trailer zum Film:




Karlsruhe: Asylbewerber gefährden Sicherheit

kriminelle-asylbewerber-karlsruheNicht nur Braunschweig, sondern auch Karlsruhe hat ein steigendes Problem mit völlig ignoranten und kriminellen Asylbewerbern. 5000 Asylforderer leben in der Stadt. Die Beschwerden aus der Bevölkerung reißen nicht ab. Es geht um Lärm, Vermüllung, sexuelle Belästigung, Autoaufbrüche, Ladendiebstähle, Straßenraub, Drogendelikte usw. 550 kriminelle Taten zählte die überforderte Polizei bis jetzt im August.

KA-news berichtet:

Übergriffe, Autoaufbrüche und Vermüllung sorgten für zahlreiche Beschwerden aus der Bevölkerung. Polizei, Regierungspräsidium und Ordnungsamt erklärten, wie man jetzt auf die angespannte Situation reagieren will.

Die Vermüllung betrifft vor allem diese Standorte, an denen sich offenbar Asylhorden ausleben:

Vor allem im Bereich des Hauptfriedhofs, der Kinderspielplätze, der Günther-Klotz-Anlage und der Nottingham-Anlage sei es immer wieder zu Beschwerden aus der Bevölkerung gekommen.

Dem Oberbürgermeister sitzen die „Altbürger“ im Nacken, will er widergewählt werden. Diese wissen noch, wie es in Karlsruhe vor dem Asylansturm zuging.

Mehr als Gefühle kann der Oberbürgermeister aber nicht anbieten:

„Wir müssen ein Sicherheitsgefühl geben, der Bürger hat einen Anspruch darauf“, erklärt Oberbürgermeister Frank Mentrup.

Das Ziel: Den Austausch zwischen den einzelnen Stellen verbessern und durch Streifen Sicherheitsgefühl der Bevölkerung stärken, aber auch um die Einrichtungen selbst zu schützen.

Für den alphabetisierten Teil der Asylbewerber gibt es Faltblättchen:

Zudem soll ein gemeinsames Infoblatt -nach Möglichkeit in den jeweiligen Landessprachen- die Flüchtlinge über Gepflogenheiten und Regeln aufklären.

Steht da auch drauf, dass man Ficki-Ficki-Anmache gefälligst zu unterlassen hat?

Doch es sind nicht nur Lärm und Müll, über die sich die Karlsruher beschweren. Auch Straftaten wie beispielsweise die Belästigungen von Mädchen und Frauen beschäftigen viele, meint Oberbürgermeister Frank Mentrup. Polizeipräsident Günther Freisleben stellt beim Pressegespräch klar: „Die Kriminalität nimmt sehr stark zu, zumeist leider in Karlsruhe.“ Von 760 polizeirelevanten Vorgängen im August – hierzu zählen neben Straftaten auch Ordnungswidrigkeiten- hätten sich über 550 in der Fächerstadt ereignet.

550 polizeirelevante Asylbewerber-Taten in einem einzigen Monat in einer einzigen Stadt! Irre… Aber logisch:

Die häufigsten Delikte: Ladendiebstahl, Schwarzfahren und Autoaufbrüche. Einen Grund für die Diebstähle sieht Freisleben in den Schulden, die manche Flüchtlinge auf sich nehmen müssten, um durch Schlepper ins Land zu gelangen. Mit dem Taschengeld, welche Asylbewerber erhalten, wären diese nicht zu bezahlen.

Asylmagnet Deutschland verleitet Afrikaner, Afghanen, Albaner usw., sich in die Hände von kriminellen Schlepperbanden zu begeben – und diese fordern ihren Tribut. Offenbar sind diese Banden bestens organisiert, spüren ihre Schäfchen auf und treiben hier die Außenstände ein.

„Das kann dazu verleiten, Straftaten zu begehen.“ Der Polizeipräsident warnt gleichzeitig vor schnellen Rückschlüssen: „Autoaufbrüche lassen sich teilweise, aber keineswegs komplett auf Asylbewerber zurückführen.“

Schließlich wollen ja auch osteuropäische Banden ihren Anteil an der Beute haben.

Doch auch Gewaltdelikte in den Unterkünften selbst stellen nach Aussage des Polizeipräsidenten die Beamten vor Probleme. Sowohl der Oberbürgermeister als auch der Polizeipräsident führen dies auf die Überbelegung in den Unterkünften zurück. Von den zehn Einrichtungen, die es im Stadtgebiet gebe, wären die großen deutlich überlegt und die kleineren würden sich ebenfalls den Kapazitätsgrenzen nähern, bestätigt Jens Nottermann, stellvertretender Leiter der Landeserstaufnahmeeinrichtungen im RP Karlsruhe.

Das Problem wird sich Tag für Tag weiter verschärfen, denn es werden dieses Jahr insgesamt 1 Millionen (!) Asylbewerber erwartet.

Überbelegung wiederum schaffe Aggression, da ist sich Freisleben sicher: „Wenn sie ein Gebäude haben, in dem 20 Menschen gut leben könnten und Sie bringen 60 Personen unter, dann entsteht Aggression. Wo Menschen sind, da passieren auch Straftaten.“

Straftaten passieren dann, wenn lauter Gesetzlose einwandern, die aus Kulturen stammen, in denen Kriminalität zum Alltag und zur Überlebensstrategie gehört. Sie kommen bereits auf kriminelle Weise in unser Land, da sie mehrere sichere Staaten durchqueren – erwartet man etwa brave Schäfchen?

Er plane nun, den Streifdienst zu verstärken: Fünf Gruppen sollen sich hier abwechseln, um rund um die Uhr reagieren zu können. Zudem will Freisleben zusätzliche Mitarbeiter bei den Streifen einteilen und die Registrierung der Flüchtlinge unterstützen. Dennoch mahnt er auch: „Die höchste Einsatzbelastung von Beamten in Baden-Württemberg hat das Polizeipräsidium Karlsruhe. Viele Kollegen sind am Rande der Belastbarkeit.“

Auch der Anwohner und der Steuerzahler sind am Rande der Belastbarkeit. Die einzigen, die völlig unbelastet sind, sind hoch alimentierte, unter Personenschutz stehende Politiker.

Von 19.000 Personen, die aktuell als Flüchtlinge in Einrichtungen des Landes Baden-Württemberg untergebracht sind, halten sich nach Auskunft des Regierungspräsidiums derzeit allein 5.000 Menschen im Stadtgebiet Karlsruhe auf. Von den zehn LEA-Einrichtungen sind die großen wie die Landeserstaufnahmestelle in der Durlacher Allee oder die ehemalige Mackensen Kaserne überbelegt.

Die kleineren Einrichtungen in Karlsruhe kommen an ihre Kapazitätsgrenzen. Lange Zeit waren rund 40 Prozent aller Flüchtlinge in Baden-Württemberg in Karlsruhe untergebracht, so die Information vonseiten des Oberbürgermeisters Frank Mentrup. Inzwischen liegt die Zahl bei rund 23 Prozent. Hier beobachte man vor allem ein Gefälle zwischen Nord- und Südbaden: 75 Prozent aller Flüchtlinge wären in Nordbaden untergebracht, in Südbaden wären es gerade einmal acht Prozent.

Vielleicht sind die Südbadener einfach schlauer als die Nordbadener?

Termin-Tipp:

Am Freitag, 4. September 2015 tagt um 18.30 Uhr im „Graf Zeppelin“ (Yorkstraße 32 – Karlsruhe-Weststadt) die „Allianz für mehr Sicherheit in Karlsruhe. Das überparteiliche Bündnis widmet sich der drastisch verschlechterten Sicherheitslage in der Stadt und will Bürgern eine Plattform bieten. Daher laden die beiden Gründer und Stadträte Stefan Schmitt (parteilos) und Jürgen Wenzel (Freie Wähler) zu einer Bürgerdiskussion ein.

Eine kleine Auswahl an Bereicherungen™:

Karlsruhe – Eine 83-jährige Frau ist am Donnerstag gegen 11.30 Uhr auf der Ludwig-Wilhelm-Straße Oper eines Raubüberfalles geworden. Kurz vor Erreichen ihrer Haustür näherte sich ihr ein Mann zu Fuß, riss ihr unvermittelt ihre zwei Ketten vom Hals und rannte davon. Auf der Flucht verlor er eine der Ketten. Die Seniorin erlitt Verletzungen am Hals. Der Täter wird von der Polizei wie folgt beschrieben: Südländisch aussehend, vermutlich Nordafrikaner, zirka 20 Jahre alt, rund 1,70 Meter groß, schmächtig, bekleidet mit einem weinroten T-Shirt und Jeans.

Karlsruhe – Am späten Mittwochnachmittag kam es in der Außenstelle Felsstraße zu einem räuberischen Diebstahl. Dabei schlugen zwei Bewohner mit Fäusten und Eisenstangen auf den Bestohlenen ein. Zu Beruhigung der Situation waren fünf Streifenwagenbesatzungen der Polizei notwendig. Wie die Polizei berichtet, handelte es sich bei dem Bestohlenen um einen 23-Jährigen aus Pakistan. Entwendet wurde ihm das Geld von einem 23-jährigen Tunesier. Als der Bestohlene das Geld zurückforderte mischte sich ein weiterer, 25-jähriger Bewohner ein. Beide schlugen mit Fäusten und einer Eisenstange auf den 23-Jährigen ein, der leicht verletzt wurde. In die Auseinandersetzung mischten sich immer mehr Mitbewohner ein, sodass der Sicherheitsdienst die Polizei verständigte. Insgesamt fünf Streifenwagenbesatzungen waren notwendig um die Situation zu beruhigen. Wie die Polizei weiter mitteilt, wurden die beiden Angreifer bei der körperlichen Auseinandersetzung leicht verletzt. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Beim Tatbestand handelt es sich um räuberischen Diebstahl.

Karlsruhe – In der Nacht zum Samstag wurde ein 34-jähriger Mann in der Karlsruher Südstadt Opfer eines versuchten Raubes. Als der Mann kurz nach 04.00 Uhr das Wohnanwesen in der Nowackanlage 1 betrat, tauchte im Hausflur eine unbekannte männliche Person auf und verlangte von ihm die Herausgabe seines Mobiltelefons. Als er dies verweigerte, packte ihn der Unbekannte an den Haaren und schlug seinen Kopf gegen die Wand, wodurch er ein Hämatom an der Stirn erlitt. In der Folge ging er zu Boden, wo er noch einen Faustschlag erhielt. Am Boden liegend versuchte der Täter an das Mobiltelefon zu kommen, das der Geschädigte in der Hosentasche hatte. Nachdem der Geschädigte dies durch heftige Gegenwehr verhindern konnte, verließ der Mann das Haus und entfernte sich in unbekannte Richtung. Er kann wie folgt beschrieben werden: Ca. 185 – 190 cam groß, auffallend schlank, dunkle kurze Haare, südländische Erscheinung. Bekleidet war er mit einer schwarzen Hose und einer schwarzen Lederjacke.

Karlsruhe – Einer 23 Jahre alten Frau wurde in der Nacht zum Sonntag im Karlsruher Stadtteil Durlach die Handtasche entrissen. Die junge Dame, die als Prostituierte im Bereich der Ottostraße ihrem Gewerbe nachging, wurde gegen 03.00 Uhr von einem Freier kontaktiert, wobei es in der Folge zu einem Geschäft kam. Da der Unbekannte mit den Leistungen der Dame nicht einverstanden war, forderte er sein Geld zurück. Da dies seitens der Dame abgelehnt wurde, wurde er wütend und entriss ihr gewaltsam die Handtasche, in der sich u. a. Bargeld befand. Durch das Gerangel stürzte die Frau zu Boden und zog sich eine Beule am Kopf zu. Sie wurde ca. 30 Minuten später weinend von einem Passanten angetroffen, der dann die Polizei verständigte. Der Mann flüchtete nach der Tat mit seinem schwarzen Damenfahrrad in Richtung Killisfeldstraße und konnte unerkannt entkommen. Er wird wie folgt beschrieben: Ca. 20 – 25 Jahre alt, ca. 165 cm groß, dunkler Teint, unrasiert, eventuell Araber. Er war bekleidet mit einer schwarzen Hose und einer blauen Kapuzenjacke und hatte einen Kopfhörer auf.

Karlsruhe – Am Samstag, gegen 23.00 Uhr, lief ein 50-jähriger Passant auf der Stephanienstraße in Richtung Innenstadt, als er kurz vor der Douglasstraße von einem unbekannten Angreifer von hinten niedergeschlagen wurde. Der Täter schlug am Boden weiter auf sein Opfer ein und entwendete ihm in der Folge seine Tasche, welche der Mann um den Oberkörper getragen hatte. Hiernach flüchtete der Räuber in Richtung Mühlburger Tor. Dies nahmen zwei weitere Passanten wahr und folgten dem Täter, bis dieser seine Beute fallen ließ und endgültig das Weite suchte. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen der Polizei verliefen bislang erfolglos. Der Täter kann wie folgt beschrieben werden: Junger Mann, ca. 170 – 180 cm groß, vermutlich südländischer Herkunft, schlank, bekleidet mit dunklem Kapuzensweatshirt, wobei er die Kapuze über den Kopf gezogen hatte.