6000 neue Stellen in der Asyl-Industrie

kosten-asyl-neue-stellenDer finanzielle Aufwand für Asylanten (0,2 Prozent), Geduldete (32,1 Prozent) und Illegale (67,7 Prozent) erhöht sich wegen massiver Stellenerhöhung in der Asylindustrie in nächster Zeit drastisch. 2,5 Milliarden Euro werden hierfür an zusätzlichen Personalkosten fällig sein. Außerdem brauchen 40 Prozent der Asylbewerber eine Trauma-Therapie.

Die FAZ berichtet:

Weil immer mehr Asylbewerber nach Deutschland kommen, sollen in den nächsten Jahren mehr als 6000 Stellen im öffentlichen Dienst entstehen.

Bundesweit zusätzliche Personalkosten in Höhe von 2,5 Mrd. Euro

Die meisten Arbeitsplätze werden in der Verwaltung, bei der Polizei und in Schulen geschaffen. Bund und Länder geben dafür etwa 2,5 Milliarden Euro aus.

Mehrausgaben für Personal auf Bundesebene

250 neue Stellen bei der Bundespolizei

Außerdem werden in diesem Jahr 150 Bundespolizisten eingestellt, im Jahr 2017 noch einmal 100. Sie sollen dabei helfen, abgelehnte Asylbewerber abzuschieben. Das hat der Bundestag im Nachtragshaushalt Ende Mai beschlossen.

2000 neue Mitarbeiter im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge

Zuvor hatte Innenminister Thomas de Maizière (CDU) bei einem Gipfeltreffen im Kanzleramt angekündigt, das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) um 2000 Mitarbeiter aufzustocken. Es gehe darum, die Asylverfahren zu beschleunigen, sagte der Minister. Damit hat sich das Personal des BAMF fast verdoppelt.

Mehrausgaben für Personal in den Bundesländern

Sie schaffen Stellen für Richter, Polizisten, Verwaltungsangestellte und Lehrer. Wie viele Arbeitsplätze insgesamt entstehen werden, ist unklar. Es dürften aber viel mehr sein, als bisher bekannt ist.

288 Mio. Euro für 674 Flüchtlingslehrer in NRW

Nordrhein-Westfalen will alleine in diesem Jahr 792 neue Arbeitsplätze ausschreiben – davon 674 für Lehrer, die Flüchtlingskinder unterrichten sollen. Insgesamt kostet das 288 Millionen Euro.

900 Mio. Euro für neue Stellen in der Asylindustrie Bayern

Bayern gibt kurzfristig 900 Millionen Euro mehr für die Asylpolitik aus. Es entstehen 892 zusätzliche Stellen, davon 200 bei der Polizei. Durch das Aufstocken der Polizeikräfte können mehr Beamte Flüchtlingsheime bewachen.

Der Markt an Sozialpädagogen ist in Bayern bereits leergefegt:

Der Präsident des Bayerischen Landkreistags, Christian Bernreiter, hat sich bereits vor längerem beklagt, die Kommunen wüssten nicht mehr, wie sie die minderjährigen unbegleiteten Flüchtlinge aus Somalia, Eritrea und Afghanistan alle nach Jugendhilfestandards betreuen sollen. „Der Markt an Sozialpädagogen ist leergefegt, das System in Bayern droht zu kollabieren“, sagte Bernreiter dem SPIEGEL.

243 Mio. Euro für 190 neue Asylindustrie-Stellen in Hessen, ab 2017 sind 390 Mio. Euro für weitere neue Stellen eingeplant

Hessen stellt im nächsten Jahr 190 Personen ein, vor allem um die Erstaufnahmeeinrichtungen personell zu entlasten. Dort registrieren Mitarbeiter die Flüchtlinge nach ihrer Ankunft und versorgen sie medizinisch. Um den Flüchtlingsstrom zu bewältigen, gibt das Land 243 Millionen Euro mehr aus als geplant. Für die Jahre 2017 und 2018 werden 390 Millionen Euro zusätzliche Kosten erwartet.

Steigende Integrationskosten für Asylbewerber in Berlin:

„Neben der Unterbringung gehören dazu eine gute Versorgung, Integration und Betreuung durch ein Maßnahmenpaket, welches unter anderem Angebote zur Sprachförderung, beruflichen Eingliederung und schulischen Versorgung umfasst.“

Die Bildung der Neuankömmlinge aller Art will Berlins Politik über die Förderung von Anwohnerinitiativen, aber auch über Lerngruppen für Kinder ohne Deutschkenntnisse an Berliner Schulen voranbringen. Hier sollen „bedarfsgerecht“ zusätzliche Lehrer und Erzieher eingestellt werden. Neben Angeboten zum Erlernen der deutschen Sprache will der Senat für eine (Weiter-)Bildungsberatung aufkommen.

Trauma-Therapie für Asylbewerber in Berlin:

Vom Senat bezahlte Betreuer sollen zudem Traumatisierte psychologisch und fachlich betreuen. Der deutsche Krankenkassenbeitragszahler wartet in der Regel Monate auf einen Termin beim Psychologen.

Fünf Prozent der Asylbewerber befinden sich bundesweit in psychotherapeutischer Behandlung. Das ist aber nur die Spitze eines Eisbergs:

Nach Angaben der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) leiden rund 40 Prozent der Asylsuchenden in Deutschland aufgrund extrem belastender Erlebnisse in ihren Heimatländern und auf der Flucht unter einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS). Von ihnen erhalten demnach jedoch nur circa fünf Prozent eine Psychotherapie.

Der VEB Asyl dürfte damit auf dem besten Weg zu Deutschlands größtem Arbeitgeber sein. Immer mehr Arbeitnehmer und Dienstleister geraten in den Sog der Staatsabhängigkeit. Der Rest der Steuerzahler darf die Party finanzieren. Diese Party wird sich weiter potentieren, weil der Milliardeneinsatz weitere illegale Einwanderer anlocken wird. Die Asylindustrie ist ein gigantisches Schneeballsystem. Til Schweiger verdient demnächst fleißig mit.

PI-Prognose: Je mehr Fixer Asylindustrielle an der staatlichen Nadel hängen, umso stärker wird man den Widerstand gegen die illegale Masseneinwanderung bekämpfen. Pegida und der AfD stehen harte Zeiten bevor.

PI-Asylkosten-Schätzung 2015

geschätzte Gesamtkosten Gemeinden (Unterbringung, Asylbewerberleistungen, MUFL, Medizinkosten, Ausländerämter): 20 Mrd. €


Länder (Ministerien, Erstaufnahme, Logistik): 6 Mrd. €


Bund (BAMF, Bundespolizei, Bundeswehr, Finanzspritzen Länder, Förderung NGOs): 2 Mrd. €


= 28 Mrd. €


+ arbeitslose Geduldete
+ Integrationskosten
+ gestiegene Polizeikosten
+ Verluste Einbrüche, Überfälle
+ Schulkosten
+ Abschiebekosten
+ Familiennachzug
+ EU-Asylangelegenheiten
+ 6000 neue Stellen
+ Traumtherapie


= 33 Mrd. € pro Jahr

 

Datensammlung für die Schätzung:

Personen wegen Asyl / Aufenthalt in Deutschland

Ausländer, die über die Asylschiene nach Deutschland gekommen sind 1.147.054 (Juli), geschätzter Aufwand alleine für die Asylverfahren, ohne Folgekosten (Arbeitslosigkeit, Kriminalität) pro Person 25.000 € = 28,6 Mrd. €. Nach Abschluss des Asylverfahrens besteht bei Aufenthaltserlaubnis / Duldung ein Anspruch auf Hartz-IV-Zahlungen aus Bundesmitteln. Die Gemeinde übernimmt die Kosten für Unterkunft, Heizung + Hilfen für Kinder.
– davon Asylberechtigte 38.473 (Juni)
– davon Geduldete (abgelehnt, aber nicht abgeschoben, bei Arbeitslosigkeit Hartz IV) 600.000 Personen (Stand Januar), 536.997 (Juni)
– davon Asylverfahren in Bearbeitung 240.000 (Juli)
2015 registrierte Asylsuchende 302.415 (bis 31. Juli)
2015 aufgenommene MUFL (müssen keinen Asylantrag stellen) hinzugekommen 22.000 Personen (1. Halbjahr 2015)
2015 gestellte Asylanträge 258.000 (bis 31. Juli), letzte Herkunfts-Statistik Mai
2015 Asylbewerber bis Jahresende erwartet 400.000 (tagesschau), 450.000 (BAMF), 500.000 (Bayern), 600.000 (BW). Pro Woche 8000
Asylbewerber ab 2016 erwartet 2016: 1 Mio., 2017: 2 Mio.
Familiennachzug anerkannter Asylanten/Kontingentsflüchtlinge 4831 Visa erteilt, 31.500 Absichtserklärungen (NRW)
Abschiebungen 8.178 (1. Halbjahr 2015). Abschiebungen in 80 Prozent der Fälle nicht möglich wegen fehlender Papiere.
freiwillige Rückkehr 12.600 (1. Halbjahr), Rückkehrprämie 600 € pro Person in Lörrach

 

Aufwand auf verschiedenen Ebenen

• 6000 neue Stelle für deutsche Asylindustrie: 2,5 Mrd. €
• Anteilige Personalkosten pro Asylbewerber 2.500 € (Österreich)

Aufwand auf Bundes-Ebene

2015 Registrierung Asylbewerber 302.415 (bis 31. Juli)
2015 eingegangene Asylanträge 258.000 (bis 31. Juli)
2015 Asylanträge in Bearbeitung 240.000 (Juli)
Durchschnittliche Verfahrensdauer 5,3 Monate
Verfahrensverlängerung durch Folgeanträge abgelehnter / wiedereingereister Personen 22.318 (31. Mai)
Anzahl getroffener Entscheidungen 93.816 (1. Halbjahr)
Verwaltungskosten eines Asylverfahrens 1400 € (Österreich)
Personalaufwand BAMF Normalbesetzung: 2200, Neueinstellungen: 2014: 300, 2015: 1000, 2016: 1000. Personalkosten pro Person ca. 50.000 €
Asyl-Aufwand Bundespolizei Starke Auslastung mit illegalen Migranten z.B. in Flensburg, Passau, Rosenheim, Trier. Polizeibegleitung bei 1431 Abschiebungen auf dem Luftweg, z.B. 37 Beamte für Abschiebung von 62 Serben für 45.000 € (2013). 150 neue Stellen (2015), 100 neue Stellen (2017). Tätigkeitsberichte der Bundespolizeidirektionen.
Asyl-Aufwand Bundeswehr Teilnahme an EU-Operation „Eunavfor Med“ mit 2 Schiffen und 316 Soldaten um 6000 Personen von Schleuserbooten aufzunehmen (Stand Juli), 11 Kasernen mit 6170 Plätzen + 141 Zelte mit 1120 Plätzen abgetreten
Finanzspritzen für Bundesländer / Gemeinden 2015: 1 Mrd. € zur Weiterleitung an Gemeinden. Neubau von Sozialwohnungen für Flüchtlinge mit Bundesmitteln 518 Mio. € pro Jahr. Hartz IV-Bezüge von ehemaligen Asylbewerbern mit einem Aufenthaltstitel in Deutschland.

 

Aufwand auf Landes-Ebene

Kosten pro Person 12.500 bis 15.600 € pro Jahr (ohne Schulkosten und Spezialbetreuung für Kinder und Jugendliche)
Aufwand der zentralen Ausländerämter für Abschiebungen 8.178 Abschiebungen im 1. Halbjahr 2015), Kosten pro Person 5.000 bis 15.000 €, z.B. 8 Georgier 81.000 €. Abschiebungen in 80 Prozent der Fälle nicht möglich wegen fehlender Papiere.
Personalaufwand 3.750 zusätzliche Stellen
erhöhter Polizeiaufwand 38.119 tatverdächtige Asylbewerber (2014)
Pauschale Erstattungen für die Unterbringung von Asylbewerbern an die Gemeinden pro Person und Jahr 6.014 € Rheinland-Pfalz, 6.195 € Niedersachsen,
6.684 € Thüringen,7500 € NRW, tatsächliche Kosten 15.000 €, 7.554 € Hessen, 7.600 Sachsen,8200 € Niedersachsen, 9.128 € Brandenburg, 13.916 € Einmalzahlung Baden-Württemberg, Vollkostenübernahme in Bayern, Mecklenburg-Vorpommern, Saarland
MUFL-Erstattungen an Gemeinden 22.000 angeblich minderjährige Personen eingereist (1. Halbjahr 2015), Kosten pro Person und Jahr: 40.000 €, 60.000 € bis 120.000 €. Aufwand in NRW 87 Mio. € (2015) + 155 Mio. € (2016). Aufwand Bayern 510 Mio. €. Einblick in die MUFL-Industrie.
Baden-Württemberg 95 Mio. € für Trauma-Therapie. 30 Mio. € für Wohnraum-Programm. 13.260 € Kostenpauschale pro Asylbewerber an die Gemeinden, ab 2016 13.960 €. Trotzdem 12 Mio. € Defizit bei den Gemeinden für Unterbringung. Betreuung, Sprachkurse, Verwaltung und medizinische Versorgung kommen extra. 11.000 neue Erstaufnahmeplätze geplant.
Bayern 1.300 € Aufwand pro erwachsenem Flüchtling im Monat. 510 Mio. € für 8.500 MUFL. 900 Mio. € für 862 zusätzliche Stellen, davon 200 Polizeibeamte zur Heimbewachung (2015). Alle vorhandenen Sozialpädagogen im Staatsdienst eingestellt. Gemeinden bekommen volle Kosten erstattet. 2014: 410,8 Mio € für Unterbringung und Versorgung. 2015 / 2016 im Landeshaushalt: 3 Mrd. € für Asyl. 2015 kamen 60.000 neue Asylbewerber (bis Juni), München: 400 Personen pro Woche, in der Erstaufnahme: 5900 (Juli). 2013 574 MUFL, 2014 3400 MUFL für 51 Mio. €. 2015: 8500 MUFL (bis Juli), Kosten: 510 Mio. €, bis Jahresende erwartet: 15.000 MUFL. Alleine die Diakonie betreibt 400 Clearingstellen. MUFL in Wohngruppen oder Pflegefamilien.
Brandenburg 2.300 € Investitionspauschale pro Platz
Berlin Erstaufnahme: Tagessätze zwischen 7,30 und 15,00 € plus Vollverpflegungskosten. 60, Asylwohnheime für 15.900 Personen mit Tagessätzen zwischen 8,29 und 16,00 €. Hotelunterbringung: 1800 Personen für 8,4 Mio. € (1. Halbjahr), Hotel-Tagessätze: 25 – 45 €.
Hessen 7.554 € Kopfpauschale an Gemeinden, 243 Mio. €uro für 190 neue Asylindustrie-Stellen, ab 2017 sind 390 Mio. € für weitere neue Stellen eingeplant
Niedersachsen In Erstaufnahme-Einrichtungen: 6000 Personen (Juli 2015), Pauschale pro Person und pro Jahr: 8200 €.
NRW 90.000 neue Asylbewerber (August). 242 Mio. € für MUFL (2015/16). Großraum-Zelte für 1000 Mann zur Erstaufnahme geplant. 807 neue Stellen zu je 50.000 € für Flüchtlings-Betreuung. 288 Mio. € für 674 Flüchtlingslehrer. Im Landeshaushalt 2016 eingeplant: 1,2 Mrd. € (ohne Heimpersonal, Verwaltung und zusätzlichen Ausgaben der Gemeinden). 4831 Visa für Familiennachzug erteilt, 31.500 Interessenten. 189.000 arbeitslos gemeldete Ausländer + Familienanhang. 2014 Ausgaben der Gemeinden für Asyl 550 Mio. € , erstattet wurden 112 Mio. €. Kosten-Erstattung pro Person: 7500 €, tatsächliche Kosten: 15.000 €. Geduldete: 36.000 Personen, keine Kostenerstattung vom Land.
Schleswig-Holstein 2014: 80 Mio. €, 2015: 287 Mio. € + 1 Mio. € für Beschleunigung Asylverfahren, 2016: 298 Mio. € Schätzung

 

Aufwand auf Gemeinde-Ebene und Einzelbeispiele

Gesamtaufwand der Gemeinden das 20-fache der 2015 gewährten Bundesmittel in Höhe von 1 Mrd. €, also 20 Mrd. €
Beschaffung von Wohnraum für Asylbewerber LANDESHILFEN: 2.300 € Investitionspauschale pro Platz in Brandenburg, 7500 € in Thüringen. 30 Mio. € für Wohnraum-Programm in BW. GEMEINDEN: Asylcontainer für 75 Personen kosten 1,2 Mio. €.
Asylbewerberleistungen (Unterbringung, Lebensunterhalt, Taschengeld) Asylbewerber-Regelsatz für täglichen Bedarf und Taschengeld 359 € pro Monat. Gesamtaufwand inkl. Unterbringung im Schnitt 15.000 € pro Person und Jahr (NRW).
Betreuungsaufwand (Sozialpädagogen u.ä.) 833 € pro Person
Medizinische Versorgung pro Person 5.900 €. 5% erhalten Psychotherapie, 40% bräuchten Trauma-Therapie. Arabische Erbkrankheiten kosten mehr als 10.000 € pro Monat. ERSTATTUNG: Hessen übernimmt Gesundheitskosten in den ersten zwei Jahren, wenn diese mehr als 10.226 Euro betragen. Rheinland-Pfalz zahlt 85 Prozent der Kosten von stationären Aufenthalten, die über 7.600 Euro liegen. In Sachsen werden Gesundheitskosten von über 7.669,38 Euro übernommen.
Unterkunft, Heizung, Hilfen für Kinder nach abgeschlossenem Asylverfahren und Aufenthaltserlaubnis in Deutschland Alleine in NRW 189.000 arbeitslos gemeldete Ausländer + Familienanhang. 280 qm-Wohnung für eine syrische Moslemfamilie in Bremen. Polygamisten holen Ehefrauen nach.
Garmisch-Partenkirchen Betreuung für 300 Asylbewerber 250.000 €
Hannover Hannover: 15 Mio. € „Nebenkosten“ Asyl (Sozialpädagogen, Wachdienste, Arztkosten). Asylkosten zweitgrößter Posten der Landeshauptstadt.
Lörrach 65.000 € für freiwillige Rückkehr von 107 Personen
Osterholz 4,5 Mio. € Ausgaben für Asyl (2015)
Schwäbisch Hall 30.000 € Renovierungskosten für 8 Zimmer
Westerstede Medizinische Versorgung pro Person 5.900 €

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