einzelfaelleNach Angaben der WAZ sind in NRW die Einbrüche in Wohnungen und Betriebe weiter gestiegen: von 58.327 auf 64.256 innerhalb eines Jahres. Die Aufklärungsquote liegt bei nur 11 Prozent. Der Polizei ist aber kein Vorwurf zu machen. Unsere offenen Grenzen laden Kriminelle aus aller Herren Länder ein, die schnell wieder ins Ausland abtauchen. Für die Polizei selbst wird die Arbeit immer gefährlicher, wie verschiedene Fälle zeigen, in denen Polizisten – oft von Ausländern bzw. Asylbewerbern – angegriffen wurden.

Angriffe auf Polizeibeamte

Neulich wurden zwei Polizisten in Heilbronn von einem Asylbewerber mit Messern angegriffen. Diesmal spielte sich ein Drama im Polizeipräsidium Oberhausen ab. Die WAZ berichtet:

Der Streit brach laut Essens Polizeisprecher Lars Lindemann gegen 3.10 Uhr aus. Im Wartebereich der Wache befand sich neben dem 39-Jährigen auch ein 21-jähriger Mann und eine 19-jährige Frau, die gemeinsam auf eine Freundin warteten. Aus bisher noch unbekannten Gründen brach zwischen den beiden Männern ein Streit aus, in dessen Zuge der ältere Mann den Jüngeren mit einem Messer niederstach.

Die Polizisten seien daraufhin in den Vorraum gestürmt und hätten den Mann mehrfach lautstark aufgefordert, das Messer niederzulegen. Weil der Mann laut Polizei stattdessen auch auf die Beamten losging, habe ein Polizist (29) mehrere Schüsse abgefeuert. Obwohl zufällig ein Arzt anwesend war und den Mann reanimierte, starb der 39-jährige Mann wenig später an seinen Verletzungen. […] Bei seiner Waffe handelt es sich laut Polizei und Staatsanwaltschaft um ein Einhandmesser. […] Die Schüsse in Oberhausen seien auch ein Zeichen eines gesellschaftlichen Problems, sagte der GdP-Vorsitzende weiter. „Heutzutage scheint jeder mit einem Messer durch die Gegend zu laufen.“ Die Hemmschwelle zur Gewalt sei wesentlich geringer geworden. […]

Über die Hintergründe des Täters ist nichts bekannt außer dass Alkohol und Drogen keine Rolle gespielt haben und der Messermann bisher noch nicht in der Verbrecherkartei war. Je länger der Mantel des Schweigens über dem Täter liegt, umso mehr darf an spekulieren.

In Duisburg haben zwei „Männer“ einer Polizistin in Zivil und ihrer Bekannten die Gesichter zertreten, weil sie sich nicht anbaggern lassen wollten.

Bei einem Einsatz im österreichischen Asyl-Lager Traiskirchen wurde einem Polizeibeamten das Gesicht mit Glas zerschnitten. Die Kronenzeitung berichtet:

[…] Einer der Algerier zerschnitt dem jungen Beamten mit einer Glasscherbe das Gesicht. […] Als ein Kebabstand- Besitzer in der Wiener City von den beiden Nordafrikanern nach Diebstählen bei Kunden mit dem Umbringen bedroht wurde, gab sich der 24- Jährige als Polizist zu erkennen.Bei der Festnahme fügte ein Algerier er ist seit einem Monat in Traiskirchen dem Inspektor mit einer Scherbe eine tiefe, acht Zentimeter lange Wunde an der Wange zu. Der Gewalttäter will sich laut eigenen Angaben nach 30 (!) Bier an nichts erinnern können. Er und sein Komplize sind nur auf freiem Fuß angezeigt.

Die Attacke ruft FPÖ- Chef Heinz- Christian Strache auf den Plan. „Was haben gewaltbereite Asylwerber aus Algerien bei uns verloren? Solche Gewalttäter sind sofort abzuschieben!“, so Strache. Auch AUF- Polizeigewerkschafter Albert Schmiedt ist empört: „Immer mehr Kollegen werden durch Fremdverschulden verletzt. Ein Höchstgerichtsurteil verweigert aber Polizisten die Ausstellung eines Waffenpasses , obwohl sie auch privat wie in diesem Fall bei Gefahr für Leib und Leben helfen.“

Auch in Huttenheim bei Philippsburg wurde ein Polizist von einem Asylbewerber verletzt. Das Polizeipräsidium Karlsruhe berichtet:

Ein Polizeibeamter wurde bei einem Einsatz in der Erstaufnahmestelle für Asylbewerber in Huttenheim in der Nacht zum Dienstag so verletzt, dass er seinen Dienst nicht fortsetzen konnte. Sicherheitskräfte der dort eingesetzten Sicherheitsfirma meldeten gegen 01:35 Uhr eine Auseinandersetzung unter Asylbewerbern. Vorausgegangen war, dass ein 30-jähriger Sicherheitsbediensteter eine Person im Außenbereich auf dem Boden liegend vorfand und sich um sie kümmern und ihr hochhelfen wollte. Der Angestellte wurde hierbei durch den am Boden liegenden Mann sofort angegriffen und geschlagen. Zwei weitere Asylbewerber kamen hinzu und schlugen ebenfalls auf den Wachmann ein. Weitere Sicherheitskräfte eilten zur Hilfe, brachten die Lage aber dennoch nicht unter Kontrolle, weshalb die Polizei gerufen wurde. Als die erste Streifenwagenbesatzung eintraf, versetzte gerade ein 20-jähriger Beschuldigter einem Wachmann einen Kopfstoß. Der Täter wurde durch einen Polizeibeamten ergriffen und zu Boden gebracht. Hierbei schlug und trat der 20-Jährige so gegen den 49-jährigen Polizeibeamten, dass dieser verletzt wurde. Auch versuchte der Täter zu beißen und zu spucken. Die Festnahme des Beschuldigten führte zu weiterem Aufbegehren der anderen beiden Täter, die ebenfalls versuchten die Beamten zu treten, zu schlagen zu bespucken und zu beißen. Nach Eintreffen weiterer Polizeistreifen konnte die Lage schließlich unter Kontrolle gebracht werden. Die drei unter Alkoholeinfluss stehenden Täter wurden in Gewahrsam genommen. Sie wurden nun getrennt in anderen Notunterkünften untergebracht. Die Sicherheitskräfte wurden bei der Auseinandersetzung leicht verletzt.

Vielleicht sollte man demnächst mit Spezialgeräten arbeiten, um mutmaßlich infektiösen Beißwunden vorzubeugen?

Deutschland als Unterschlupf für IS-Terroristen

Im Kreis Ludwigsburg hat die Polizei einen mutmaßlichen IS-Terroristen in einem Asylbewerberheim festgenommen (PI berichtete). Die Polizeigewerkschaft geht davon aus, dass Islamisten über die Asylschiene einwandern und hier u.a. auch Schutzsuchende in den Heimen terrorisieren:

Mit IS-Terror hat auch der nächste Fall aus NRW zu tun, über den die Welt berichtet:

Radikale Salafisten stehen nach Erkenntnissen des nordrhein-westfälischen Justizministeriums im Verdacht, durch Versicherungsbetrug die Kriegskasse der Terrormiliz Islamischer Staat(IS) zu füllen. Demnach sollen sie absichtlich Verkehrsunfälle herbeigeführt haben, um mit den Versicherungsleistungen Kampfhandlungen und Propaganda des IS zu unterstützen, erklärte Justizminister Thomas Kutschaty (SPD) am Dienstag im Düsseldorfer Landtag auf eine Kleine Anfrage der CDU-Opposition. […] „Mangels dringenden Tatverdachts“ befinde sich keiner der Beschuldigten in Untersuchungshaft, sagte Kutschaty.

Was ist mit Fluchtgefahr? Man kann nur hoffen, dass eines Tages solches Politiker in U-Haft sitzen…

Weitere Bereicherungen von A bis Z:

Villingen-Schwenningen – Unbekannte haben auf einem Friedhof in Villingen-Schwenningen (Schwarzwald-Baar-Kreis) mehrere hundert Bronzeschilder gestohlen. Der Sachschaden liege bei rund 80 000 Euro, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Neben mehr als 300 Namensschildern nahmen die Diebe 55 Hinweistafeln mit, die an Baumgräbern aufgestellt waren. Auf ihnen standen die Namen von Menschen, die seit 2006 dort bestattet wurden. Die Hinterbliebenen seien fassungslos und emotional mitgenommen, erklärte die Polizei. Die Buntmetalldiebe waren in der Zeit zwischen Dienstagnachmittag und Mittwochmorgen auf dem Friedhof unterwegs. Die Polizei vermutet, dass sie einige Zeit damit beschäftigt waren, die Tafeln und Schilder abzuschrauben. Aufgrund des tonnenschweren Gewichts ihrer Beute nutzten die Täter vermutlich ein größeres Fahrzeug zum Abtransport.

Karlsruhe – Ein 79 Jahre alter Mann ist am Mittwochmittag im Bereich der Endhaltestelle Durlach von einem Unbekannten überfallen worden. Der Rentner hatte nach Eintreffen mit einer Tram der Linie 1 die nahegelegenen öffentlichen Toiletten im Untergeschoss aufgesucht, als er beim Händewaschen unvermittelt von hinten her durch einen Faustschlag zu Boden gestreckt wurde. In der Folge entriss ihm der vermutlich jugendliche Täter die unter dem Hemd getragene schwarze Bauchtasche mit einem geringen Bargeldbetrag wie auch persönlichen Papieren und ergriff sofort die Flucht. Während der leicht verletzte Überfallene von der Besatzung eines Rettungswagens erstversorgt und anschließend in einem Krankenhaus ambulant behandelt wurde, führte die von der Polizei ausgelöste Sofortfahndung nicht zur Festnahme des Täters. Dieser hatte nach Erinnerung des Geschädigten vor der Tat am Eingang gewartet und dann einen offenbar günstigen Moment genutzt. Der Bursche ist vermutlich Südländer, etwa 17 bis 18 Jahre alt und 170 bis 175 cm groß, von schmächtiger Statur mit schwarzem Haar. Er trug eine schwarze Baselballmütze mit weißem Aufdruck, ein blousonartiges Langarmshirt sowie Bluejeans und helle Sportschuhe.

Hamburg – Tatzeit: 04.08.2015, 16:17 Uhr Tatort: Hamburg-Langenhorn, U-Bahnhof Ochsenzoll. Nach bisherigen Erkenntnissen stand der 44-Jährige an einem Niedergang zum Bahnsteig der U 1 und konsumierte gemeinsam mit mehreren Personen Alkohol. In unmittelbarer Nähe standen zwei jüngere Männer, die aus bislang nicht geklärter Ursache in einen verbalen Streit gerieten. Dieser Streit eskalierte und der 44-Jährige erhielt von beiden Männern mehrere Schläge und Tritte. Als das Opfer am Boden lag, wurde es von seinen Kontrahenten getreten; teilweise auch gezielt gegen den Kopf. Der 44-Jährige war zunächst nicht ansprechbar und wurde stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. Inzwischen besteht keine Lebensgefahr mehr. Der Mann erlitt eine Nasenbeinfraktur, Kopfplatzwunden sowie eine Gehirnerschütterung. Die beiden Täter flüchteten auf der Langenhorner Chaussee stadteinwärts. Eine Sofortfahndung mit mehreren Funkstreifenwagen führte nicht zur Festnahme der Männer, die wie folgt beschrieben werden: Täter 1: – 170-175 cm groß – vermutlich Südländer – kurze, dunkle Haare – Oberlippenbart – bekleidet mit blauer Hose und blauem Kapuzenpullover mit großer weißer Aufschrift auf der Brust. Täter 2: – 175-180 cm groß und auffallend kräftige Figur – vermutlich Südländer – 20-30 Jahre alt – sehr kurze Haare (fast Glatze) – bekleidet mit weißem Kapuzenpullover mit blauer/schwarzer Schrift auf der Brust.

Büren – Eine 49-jährige Bürenerin ist am Dienstag (4.8.2015) Opfer eines dreisten Gelddiebstahls am Geldautomaten der Sparkasse am Marktplatz geworden. Kurz vor 08.00 Uhr ging die Frau zur Bank, um Geld abzuheben. Sie steckte Ihre Bankkarte in den Automaten und tippte ihre PIN-Nummer ein. Sie gab gerade den gewünschten Betrag ein, als plötzlich von hinten eine Kinderhand auftauchte und auf das Bedienfeld drückte. Die Bürenerin drehte sich um und sprach den hinter ihr stehenden fremden Junge an. Dieser ergriff die Flucht. Noch in der Tür schnappte ihn die Frau und zog ihn zurück in den Vorraum. Das Kind konnte sich sofort wieder befreien und über den Marktplatz davon laufen. Jetzt stellte die Frau fest, dass die Geldscheine aus dem Ausgabeschacht des Bankautomaten gestohlen worden waren. Nur ihre Bankkarte steckte noch im Kartenschlitz. Der südosteuropäisch aussehende Junge soll 12 bis 14 Jahre alt sein. Er war etwa 140 cm groß und hatte einen dunklen Teint. Bekleidet war er mit einem roten T-Shirt, eine dreiviertellangen Hose und weißen Turnschuhen.

Am 3.8.2015 veröffentlichte die Polizei folgende Angaben zu einer Tat im April:

Mainz – Sonntag, 05.04.2015, 00:50 Uhr. Zwei unbekannte Männer kommen zu zwei Pärchen hinzu, die sich in der Unterführung im Bereich des Bahnhofs Römisches Theater aufhalten. Einer der beiden Unbekannten flirtet eine Frau an, was natürlich deren Freund missfällt und dieser den Unbekannten anspricht. Dieser zieht daraufhin ein Pfefferspray aus der Tasche und sprüht damit auf die beiden Pärchen, wodurch zwei Männer und eine Dame durch Augenreizungen verletzt werden. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: Südländer, etwa 1,70 Meter groß, kurze, dunkle Haare, 3-Tage-Bart, bekleidet mit Bluejeans und dunklem T-Shirt.

Mönchengladbach – Eine 53-jährige Frau stand gestern (3.8.2015) kurz vor 13:00 Uhr vor einem Haus auf der Schillerstraße. Sie hatte geklingelt und wartete, als ihr ein unbekannter Mann von hinten plötzlich ihre Halskette aus Gelbgold vom Hals riss und mit seiner Beute in Richtung Hohenzollernstraße und anschließend nach links in die Bismarckstraße flüchtete. Eine Fahndung verlief ohne Erfolg. Der Räuber wird als augenscheinlicher Südländer mit kurzen dunklen Haaren beschrieben. Er wird auf 30-35 Jahre geschätzt und trug ein auffälliges dunkles Hemd mit gelben Blumen.

Zell am Harmersbach – Offenbar war es lediglich die verspätete Rückgabe von zuvor ausgeliehenen zwanzig Euro, die am Montagnachmittag zu einem heftigen Streit unter mehreren Bewohnern aus dem Kosovo im Wohnheim Unterharmersbach geführt hatte. Drei Streifenwagenbesatzungen waren notwendig, um kurz nach 16 Uhr die Gemüter zu beruhigen. Wegen der vorherrschenden Sprachbarrieren mussten die Beamten dabei viel Geduld aufbringen. Erst nach gut einer Stunde war wieder Ruhe in der Hauptstraße eingekehrt.

Niederkassel – In der Nacht zum 03.08.2015 gegen 00:30 Uhr drangen Einbrecher gewaltsam durch ein Fenster in ein Haus an der Eschmarer Straße in Niederkassel-Uckendorf ein. Eine 56-jährige Bewohnerin, die durch die eindringenden Täter geweckt worden war, wurde von ihnen ins Gesicht geschlagen und mit Kabeln gefesselt. Anschließend erzwangen die drei Unbekannten die Herausgabe der Schlüssel zu einem Tresor im Haus. Aus diesem entwendeten sie Schmuck und Bargeld, ehe sie vom Tatort nahe der Golfanlage Clostermanns Hof flüchteten. Die Geschädigte, die durch die Schläge mehrere leichte Verletzungen davon getragen hatte, konnte sich selbst aus den Fesseln befreien und die Polizei informieren. Die Fahndungsmaßnahmen verliefen bislang ohne Erfolg. Zwei der Täter können vage beschrieben werden. Der Haupttäter ist schwarzhaarig etwa 20 bis 30 Jahre alt und von schlanker sportlicher Statur. Er sprach fließend Deutsch mit osteuropäischem Akzent. Ein Mittäter wird als 30 bis 40 Jahre alt mit dunklen Haaren und ebenfalls sportlicher Figur beschrieben. Von dem dritten Täter liegt keine Beschreibung vor.

Bielefeld – Ein Unbekannter umarmt einen Passanten am Sonntag, 02. August 2015 und stiehlt sein Mobiltelefon. Zwischen 03:00 Uhr und 04:00 Uhr war der 32-jährige Bielefelder in der Bahnhofstraße unterwegs. Kurz vor dem Jahnplatz sprach ihn ein junger Mann in Höhe eines Cafés an. Der Fremde umarmte ihn und schlug vor, gemeinsam etwas Sport zu machen. Der 32-Jährige war misstrauisch und schob den anderen von sich. Er überprüfte, ob sein Portemonnaie noch in der Hosentasche war und ging Heim. Weil er mehrere Dinge in seinen Taschen aufbewahrte, bemerkte er erst später, dass sein Mobiltelefon fehlte. Am 04. August 2015 zeigte er den Diebstahl seines Mobiltelefons. Die Beschreibung des Täters: Männlich, circa 170 cm groß, 20 bis 25 Jahre alt, er wirkte sehr jung, schlanke Statur, circa 70 kg, dunkle Haare. Er trug sportliche Bekleidung, eventuell eine schwarze Jogginghose mit passendem Oberteil. Er sprach deutsch mit Akzent und hatte ein südländisches Aussehen. Die Polizei warnt vor dem körperlichen Kontakt zu fremden Menschen: Gerade wenn Sie allein unterwegs sind, halten sie ihr Umfeld im Blickfeld und weisen sie Annäherungsversuche ab.

Kassel – Bereits am frühen Sonntagmorgen (2.8.2015) wurde ein 53-jähriger Mann aus Witzenhausen Opfer eines schweren Raubes. Unter Vorhalt eines Messers zwangen die unbekannten Täter den Mann sein Handy herauszugeben. Unter dem Eindruck des Messers tat der Mann dies dann auch. Am frühen Sonntagmorgen gegen 2.30 Uhr war der 53-Jährige aus dem Werra-Meißner-Kreis von einer Gaststätte zu Fuß in Richtung Hauptbahnhof unterwegs. Da er noch etwas Zeit hatte, legte er einen Zwischenstopp am Königsplatz ein. Dort setzte er sich auf einen Stuhl. Nach einem Telefonat mit seiner Ehefrau hielt er sein Handy noch in der Hand, als plötzlich zwei männliche Personen auftauchten. Einer der beiden Unbekannten forderte den Mann direkt auf, ihm sein Handy zu geben, was er aber nicht tat. Um seinem Verlangen noch mehr Ausdruck zu verleihen, zog der Täter ein Messer hervor und riss dem Geschädigten sein Handy Marke Samsung Galaxy S3 aus der Hand. Unter dem Eindruck des Messers versuchte der 53-Jährige erst gar nicht, sich im Besitz des Handys zu halten. Beide Täter flohen dann über den Königsplatz in unbekannte Richtung. Der Geschädigte konnte folgende Täterbeschreibung abgeben: männlich, ca. 30-35 Jahre alt, 1,75 – 1,80m groß, Südländer (vermutlich Türke), kurze dunkle Haare. Der Täter war bekleidet mit einem schwarzen Pullover und einer blauen Jeans. Zum zweiten Täter konnte der Mann keine Beschreibung abgeben.

Sindelfingen – Ein bislang unbekannter männlicher Täter griff am Freitag (31.7.2015), gegen 01.00 Uhr, eine 26-jährige Frau an, die in der Arthur-Gruber-Straße zu Fuß unterwegs war. Sie ging am Waldrand alleine zu ihrem Auto, als sich ihr der Unbekannte näherte und sie mit den Worten „Halt, Stopp“am rechten Arm packte. Im weiteren Verlauf konnte sich die Angegriffene jedoch losreißen und bis zu ihrem Fahrzeug flüchten. Der Unbekannte flüchtete seinerseits in den angrenzenden Wald. Aus welchem Grund der Angriff erfolgte ist derzeit noch unklar. Bei einer eingeleiteten Fahndung durch die Polizei konnte der Täter nicht mehr festgestellt werden. Der Unbekannte ist etwa 40 Jahre alt und hat einen Bauchansatz. Er war bekleidet mit schwarzen Handschuhen, einer dunklen Hose und einem schwarzen Kapuzen-Sweat-Shirt und sprach deutsch mit Akzent.

Stuttgart – Ein bislang unbekannter Mann hat am Freitag (31.07.2015) gegen 03.30 Uhr in der Rotebühlstraße auf Höhe des Feuersees eine 27-Jährige angegriffen. Er warf sie zu Boden und legte sich auf die Frau. Aufgrund ihrer heftigen Gegenwehr konnte sie sich losreißen und den Mann abwehren. Er flüchtete in unbekannte Richtung. Der Täter ist vermutlich Südländer, ca. 25 Jahre alt, etwa 170 cm groß und hatte dunkelbraune seitlich abrasierte Haare. Über seine Kleidung ist nichts bekannt.

Nienburg – Am Montagabend, 20.07.15, zwischen 22.00 Uhr und 23.30 Uhr, saß das spätere Opfer auf den Stufen des Eingangsbereichs des Friseurs beim Bahnhof. Plötzlich näherten sich aus Richtung Bushaltestelle zwei männliche Personen. Die beiden jungen Männer gingen den 56-Jährigen zunächst verbal an und traten später mit den beschuhten Fuß auf den Obdachlosen ein. Anschließend ging das Duo Richtung Tankstelle davon. Der Geschädigte zog sich eine Platzwunde und Hämatome im Gesicht zu. Die beiden Jugendlichen wurden von dem Opfer als ein Kleiner und ein Großer beschrieben. Beide waren Südländer, hatten gebräunte Haut und dunkle Haare. Der Kleine war 170cm groß, schlank und muskulär und mit einer blauen Jeans, einem T-Shirt sowie einer Sweatjacke mit Reißverschluss bekleidet. Der Größere war 180-185cm groß, von schlanker Statur und trug Kleidung in Grautönen.

Bonn – Am Sonntagabend (12.07.2015) gegen 19:00 Uhr bemerkte ein Bewohner eines Wohnheims für Studierende in der Baumschulallee einen Unbekannten in den Kellerräumlichkeiten. Er alarmierte sofort die Polizei, die wenige Minuten später einen 40-Jährigen, im Kellergeschoß des Gebäudes festnahm. Der Mann hatte nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen durch ein auf Kipp stehendes Fenster gegriffen und es so öffnen können. Der 40-Jährige hatte bereits mehrere Bekleidungsstücke und eine Bronzeglocke, die er aus einer kleinen, zu dem Gebäudekomplex gehörenden Kapelle abmontiert hatte, deponiert. Dort hatte er nach ersten Ermittlungen auch versucht, einen Tabernakel aufzuhebeln, was ihm jedoch nicht gelang. Der 40-Jährige, der bereits mehrfach wegen Eigentumsdelikten in Erscheinung getreten ist, wurde dem zuständigen Richter vorgeführt, der Haftbefehl erließ. Der mutmaßliche Dieb befindet sich bereits in Untersuchungshaft.

image_pdfimage_print

 

51 KOMMENTARE

  1. Fachkräfte am Werk (internationale Version)

    Erst betäubt, dann bestohlen

    Formel-1-Fahrer Jenson Button und seine Frau wurden im Urlaub in St. Tropez bestohlen. Die Einbrecher sollen zuvor über die Klimaanlage Gas in das Haus geleitet haben.

    Button sei davon überzeugt, dass die Diebe Betäubungsgas durch die Klimaanlage in das Haus geleitet hätten. Er und seine Frau sowie die drei Freunde hätten von dem Einbruch selbst nichts mitbekommen und ihn erst am Morgen realisiert beim Aufwachen.

    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/formel-1-fahrer-jenson-button-im-urlaub-betaeubt-bestohlen-13738264.html

    Und das meint der geneigte FAZ-Leser:

    Albaner haben dieses Verfahren bereits seit den 90ern in Mailand perfektioniert

  2. Ich zitiere mich mal von gestern:

    „Sorry, aber unsere Polizisten sind solche Witzfiguren. Manche, weil die Einstellungskriterien runtergeschraubt wurden, die meisten, weil sie nix machen dürfen.

    Wo sind wir denn hier, daß in schöner Regelmäßigkeit irgendwelche Linksfaschisten Polizeistationen attackieren, Einsatzfahrzeuge abfackeln oder Polizisten vertreiben?

    Hauptsache, der nächste Blitzermarathon wird wieder ein „voller Erfolg“!

    Lächerlich!“

    Und was dürfen die Polizinäre jetzt machen? Jede Menge Papier produzieren, den „Flüpchtling“ anschließend mit einer ganz ganz dollen Ermahnung wieder heimschicken, und auf den nächsten Vorfall warten.

    Kein Wunder, daß der Verein keinen Nachwuchs findet. und die Anforderungen in Bälde weiter nach unten schrauben wird.
    Aber unter den neuen Fachkrädten werden sie bestimmt fündig. Einfach warten, und schon mal korrekte Draia-BMW als Dienstwagen kaufen.

  3. Meine Lösung des Problems mit grüner Logik:

    Verzehnfachung des Hartz-IV-Satzes für Südländer und Konsorten. Dann wird alles gut.

  4. OT aber interessant.

    Jetzt müssen sogar schon die „Lügenmedien“ zugeben. dass sich unsere „Gutmenschen in Wirklichkeit an den Invasoren maßlos bereichern.

    Irgendeiner verdient immer: Bei den Flüchtlingen sind das die Schlepper und zunehmend auch die Anbieter von Unterkünften.

    Traumhafte Rendite

    European Homecare kommt derweil laut „Handelsblatt“ auf eine Eigenkapitalrendite von 66 Prozent, der Umsatz nähert sich der Marke von 50 Millionen Euro. Die Firma sei der „Aldi unter den Anbietern“, zitierte die Zeitung einen Unternehmenssprecher. Einnahmen von 4081 Euro pro Platz hätten 2013 nur Personalkosten von 1400 Euro gegenübergestanden.

  5. Aufklärungsquote nur bei 11 Prozent?
    Kein Wunder, wenn die Mehrheit der Polizei damit beschäftigt ist, Steuern zahlende Autofahrer abzuzocken, um damit wiederum diese Verbrecher zu pempern, das lohnt sich wenigstens.
    Da bleibt sogar noch was für das städtische Abzocke-Säckel übrig.

  6. Tut mir leid, aber ich muß sagen, daß das Auftreten von Polizeibeamten m. E. häufig zu wünschen übrig läßt: Keine Kopfbedeckung, die Hände bis zu den Ellbogen in der Tasche u.s.w., u.s.w. Sie repräsentieren in meinen Augen äußerlich nicht mehr die Respektsperson, wie ich sie aus meiner Jugend kenne.
    Ausnahme: Feldjäger.

  7. 60 Polizisten waren in Lingen nötig um 3 albanische Fachkräfte für Zwangsenteignung festzunehmen. Die Polizei hat dort eine Einbrecherbande ausfindig gemacht, die für mindestens 40 Einbrüche verantwortlich gemacht werden.

    Lingen – (ots) – Die Polizei in Lingen durchsuchte am Mittwoch in der Friedrich-Ebert-Straße und in der Delpstraße jeweils eine Wohnung nach Diebesgut. Dieses teilte die Polizei am Donnerstagmittag mit. In den beiden Wohnungen wurden 22 albanische Asylbewerber angetroffen, die zur Identitätsfeststellung zur Polizeidienststelle in Lingen gebracht wurden. Die Albaner halten sich seit Mai 2015 in den beiden Wohnungen in Lingen auf. Drei der Männer im Alter von 21, 23 und 38 Jahren sind dringend verdächtigt in den letzten Wochen in Lingen in wechselnder Beteiligung für eine Vielzahl von Einbrüchen in Wohnhäuser verantwortlich zu sein. Einer der drei Tatverdächtigen hat einen Teil der Einbrüche zugegeben. Insgesamt registrierte die Polizei seit Mitte Mai 2015 im Lingener Stadtgebiet und den angrenzenden Gemeinden über 40 Einbrüche in Wohnhäuser, bei denen Bargeld, Schmuck, Handys, Schuhe, Laptops und andere Wertgegenstände gestohlen wurden. Aufgrund intensiver Ermittlungen der Polizei ergab sich ein konkreter Tatverdacht gegen eine Gruppe albanischer Asylbewerber, die in Lingen in den beiden Wohnungen untergebracht sind. Bei den Durchsuchungen stellten die Polizeibeamten umfangreiches Diebesgut aus den Einbrüchen und Einbruchswerkzeuge sicher. An der Durchsuchungsaktion waren über 60 Polizeibeamte aus Lingen, von der Bereitschaftspolizei Osnabrück und der Diensthundestaffel der Polizeidirektion Osnabrück beteiligt. Die drei Tatverdächtigen wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Osnabrück dem Haftrichter beim Amtsgericht in Osnabrück vorgeführt, der gegen sie die Untersuchungshaft anordnete. Die Polizei versucht nun, das sichergestellte Diebesgut an geschädigte Hauseigentümer auszuhändigen. Ob von den anderen Albanern im Alter zwischen 19 und 38 Jahren, die nach den Identitätsfeststellungen entlassen wurden, noch Personen an Einbrüchen beteiligt waren, müssen weitere Ermittlungen und Untersuchungen von Spuren ergeben. Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft Osnabrück und der Polizei in Lingen dauern an.

    Rückfragen bitte an:

    Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim

    Achim van Remmerden

    Telefon: 0591 / 87-104

    E-Mail: pressestelle@pi-el.polizei.niedersachsen.de

    http://www.pi-el.polizei-nds.de

  8. Zitat zu dem Duisburger Fall noch die Polizeimeldung
    Duisburg-Innenstadt (ots) – Vier junge Frauen im Alter von 25 – 27 Jahren gingen in der letzten Nacht gegen 01:00 Uhr auf der Claubergstr. in Richtung Börsenstr. In Höhe der Hausnummer 14 kamen ihnen 2 junge Männer entgegen. Einer der Männer sprach die Gruppe an und als ihm signalisiert wurde, dass der Kontakt nicht erwünscht sei, versetzte der Mann unvermittelt zwei der Frauen Fußtritte, worauf sie zu Boden gingen. Anschließend trat er der 25-Jährigen mehrfach mit dem beschuhten Fuß ins Gesicht. Als ein Zeuge hinzueilte, flüchtete der Täter in unbekannte Richtung. Die junge Frau wurde mit Kopfverletzungen zur stationären Aufnahme einem Krankenhaus zugeführt. Der Täter wird derzeit wie folgt beschrieben: Ca. 175-180 cm groß, 20-25 Jahre alt, 3-Tage-Bart, helle Jeans, dunkle Jacke, südländisches Aussehen, eventuell Kratzspuren im Gesicht. Zeugenhinweise bitte an die Polizei Duisburg, Tel. DU 2800.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50510/3086034
    Anschließend trat er der 25-Jährigen mehrfach mit dem beschuhten Fuß ins Gesicht.
    Anschließend trat er der 25-Jährigen mehrfach mit dem beschuhten Fuß ins Gesicht.
    Anschließend trat er der 25-Jährigen mehrfach mit dem beschuhten Fuß ins Gesicht.
    Was müssen das für Unmenschen sein, die sich als Politiker nicht an das Krankenbett dieser Polizistin wagen, weil sie dann eingestehen müssten, dass ihre MultiKulti-Ideologie und ihre Flutung Deutschlands mit Mohammedanern solche Verbrechen erst ermöglicht haben.

  9. Aalen: Frau durch Dieb leicht verletzt
    „Ein 19-jähriger Algerier wurde am Donnerstagabend von der Angestellten eines Bekleidungsgeschäftes im Mercatura beim Diebstahl verschiedener Gegenstände beobachtet. Als die 26-Jährige den Dieb festhielt, fing er an, um sich zu schlagen, wobei er die junge Frau leicht verletzte. Auch ein Kunde, welcher der Angestellten zu Hilfe kam, wurde von dem 19-Jährigen leicht verletzt. Letztlich gelang es erst unter Mitwirkung zweier weiterer Kunden, den sehr aggressiven und wohl auch unter Drogeneinfluss stehenden Mann zu bändigen. Bei der anschließenden Durchsuchung seiner mitgeführten Taschen fanden Beamte eine ebenfalls gestohlene Brille, zudem hatte der junge Mann ein Tütchen im Mund, in dem sich ca. 5 g Marihuana befanden. Der Mann hatte Bargeld dabei, das die Polizei vorläufig beschlagnahmte, die Ermittlungen werden fortgeführt.“ http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110969/3091415

    Paderborn: Gestohlene Handys
    „Ein 31 Jahre alter Marokkaner, der in Siegen-Wittgenstein gemeldet ist, ist dringend tatverdächtig, auf der Liboriwoche in Paderborn eine Frau bestohlen zu haben. Mit einem 16-jährigen Komplizen, der seinen Wohnsitz im Kreis Soest hat, soll er in der Nacht zum Sonntag Kunden an einem Kiosk „begrabscht“ haben. So hatten es laut Polizei Zeugen beobachtet. Die Polizei stellte die beiden Tatverdächtigen und fand bei ihnen zwei Handys. Eins davon klingelte sogar während der Überprüfung der beiden Männer. Anruferin war die Besitzerin des Telefons, das ihr im Laufe der Nacht gestohlen worden war. Das andere Telefon stammte aus einem Diebstahl in Dortmund. Die beiden bereits mit ähnlichen Delikten in Erscheinung getretenen Männer kamen in Polizeigewahrsam. Sie mussten allerdings nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen werden.“ http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-bad-berleburg-bad-laasphe-und-erndtebrueck/gestohlene-handys-aus-paderborn-und-dortmund-dabei-aimp-id10954644.html#plx451181842

    Graz/A: Polizei nimmt fünf Dealer fest
    „Die Polizei nahm sechs Marokkaner fest, einen von ihnen musste man wieder laufen lassen. Der Vorwurf: Suchtgifthandel in großem Stil. Die Verhaftungen erfolgte in zwei Wellen. Bereits am 27. Juli konnten drei der Verdächtigen am Hauptbahnhof festgenommen werden und ein weiterer in einer Wohnung im Bezirk Ries. Dabei wurde ein Rucksack mit einem Kilo Marihuana sichergestellt. Dann schlugen die Beamten am 4. August wieder zu. Sie brachen eine Wohnung im Bezirk Gries auf und konnten dort zwei weitere Verdächtige festnehmen. „Wobei einer aufs Dach geflüchtet ist“, schildert Hermann Ozwirk vom Kriminalreferat des Stadtpolizeikommandos. „Die Gefahr war, dass er dort abstürzt. Aber die Kollegen konnten ihn rechtzeitig wieder bei einem Fenster herein holen.“ Die Tätergrupppe agierte vor allem im Stadtpark und rund um den Griesplatz. Insgesamt konnten die Beamten weit über einen Kilo Marihuana sicherstellen sowie Bargeld aus dem Erlös des Drogenverkaufs, wie die Polizei vermutet, in Höhe von 5730 Euro. Die fünf Marokkaner wurden in die Justizanstalt eingeliefert.“ http://www.kleinezeitung.at/s/steiermark/graz/4795006/Graz_Suchtgifthandel_Polizei-nimmt-funf-Dealer-fest

    Limmattal/CH: Diebesbande verübt 22 Einbrüche
    „Ganze 22 Einbrüche verübten die sich illegal in der Schweiz aufhaltenden zwei Marokkaner und ein Tunesier zwischen Mai und August 2014 im Zürcher und Aargauer Limmattal. Allein in Dietikon schlugen sie fünfmal zu. Weiter Einbrüche wurden in Urdorf, Spreitenbach, Wettingen und Neuenhof verübt. Dies teilt Beat Jost, Mediensprecher der Kantonspolizei Zürich, auf Anfrage mit. Durch mehrere zerbrochene Fenster entstand ausserdem ein Sachschaden von 12’000 Franken. Wie Jost erklärt, hatten es die Diebe vor allem auf Bargeld, Schmuck und Uhren abgesehen. Nach der Ergreifung der Einbrecher gab das Deliktgut in ihrer Wohnung Aufschlüsse, welche anderen Einbrüche auch auf ihr Konto gingen. Ihnen wird nun mehrfacher gewerbs- und bandenmässiger Diebstahl, mehrfache Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch vorgeworfen. Ein Teil des Diebesgutes konnte sichergestellt werden. Einige gestohlene Gegenstände wurden bereits von einem ebenfalls illegal in der Schweiz lebenden Kameruner veräussert, der sich nun wegen Hehlerei zu verantworten hat. Die Bande entwendete auch ein Fahrzeug und ein Motorrad, weshalb ihr diesbezüglich ausser Diebstahl auch Fahren ohne Führerschein und Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit zur Last gelegt werden.(…)“ http://www.limmattalerzeitung.ch/limmattal/region-limmattal/diebesbande-veruebt-im-limmattal-22-einbrueche-beute-vor-ort-verhoekert-129418671

  10. Kulturbereicherung in Aalen
    Aalen (ots) – Ein 19-jähriger Algerier wurde gegen 18 Uhr am Donnerstagabend von der Angestellten eines Bekleidungsgeschäftes im Mercatura beim Diebstahl verschiedener Gegenstände beobachtet. Als die 26-Jährige den Dieb festhielt, fing er an, um sich zu schlagen, wobei er die junge Frau leicht verletzte. Auch ein Kunde, welcher der Angestellten zu Hilfe kam, wurde von dem 19-Jährigen leicht verletzt. Letztlich gelang es erst unter Mitwirkung zweier weiterer Kunden, den sehr aggressiven und wohl auch unter Drogeneinfluss stehenden Mann zu bändigen. Bei der anschließenden Durchsuchung seiner mitgeführten Taschen fanden Beamte des Aalener Polizeireviers eine ebenfalls gestohlene Brille, zudem hatte der junge Mann ein Tütchen im Mund, in dem sich ca. 5 g Marihuana befanden. Der Mann hatte Bargeld dabei, das die Polizei vorläufig beschlagnahmte, die Ermittlungen werden fortgeführt.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110969/3091415

  11. Alles Quatsch – nur ein Einzelfall!

    Bundesregierung: IS-Kämpfer tarnen sich nicht als Flüchtlinge
    „Die Bundesregierung hat keine Erkenntnisse, dass die Terrororganisation „Islamischer Staat“ als Flüchtlinge getarnte Kämpfer nach Deutschland einschleust. Es gebe keine bestätigten Informationen, dass sich IS-Mitglieder oder -Sympathisanten in Flüchtlingsunterkünften aufhielten, heißt es in einer Antwort des Innenministeriums auf eine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag, wie die „Mitteldeutsche Zeitung“ berichtet. Am Mittwoch war ein mutmaßlicher Unterstützer des IS in einer Asylbewerberunterkunft nahe Stuttgart festgenommen worden. Der 21-jährige Marokkaner lebte vorher in Spanien und war unter falscher Identität als Asylbewerber im Kreis Ludwigsburg untergetaucht. Gegen ihn lag ein europäischer Haftbefehl vor, da er einen Terroranschlag in Spanien geplant haben soll. Offenbar ein Einzelfall: „Der Bundesregierung liegen keine belastbaren Hinweise vor, wonach sich IS-Mitglieder gezielt unter Flüchtlinge oder Asylsuchende mischen“, heißt es in dem Bericht. Auch liegen demnach keine Beweise dafür vor, dass sich IS-Mitglieder als solche ausgeben, um einen Aufenthaltsstatus in Deutschland oder anderen europäischen Ländern zu erlangen.(…)“ http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundesregierung-is-kaempfer-tarnen-sich-nicht-als-fluechtlinge-a-1047111.html

  12. heute Morgen 6:40 in der Straßenbahn in Frankfurt/ Ghetto (früher am Main)
    2 Südländer + 2 deutsche Frauen die vermutlich eine lange Nacht irgendwo hatten und in der Bahn steiteten. Der Mann schlug und wollte das Handy kontrollieren usw usw. mit begleitender Fäkal-Herrenmenschen- und Droh- Gewaltsprache. Neben am Ende wurde die Frau am Hals gepackt und beinahe verprügelt. Passanten riefen zwar die Polizei, kam aber nicht. Ohne die vielen Passanten wäre die Sache anders ausgegangen. Die 2 Mädels, hoffe ich, haben ihre Lektion gelernt und lassen sich mit diesen Testosteron-Affen nicht mehr ein.
    Ergebnis: Südländer weg (vermutlich heim zum ausschlafen) und die Blödbürger der Bahn zur Arbeit, um für dieses Pack Geld zu erarbeiten.
    Man kann dieses Land nur noch hassen

  13. Die importierte Kriminalität begeistert Grüne,Rote und „verlorene Schwarze“.

    Grünen geht Einer ab,wenn sie sich selbst für Kriminelle engagieren.
    Ein Staat,der sich für derartige Nichtsnutze zur Nutte macht,hat seine Legitimität vollends verloren,ist zum Hampelmann und Spielball für dieses Gesindel geworden.

    In deren Heimatländern gab´s was mit der Peitsche,hier leben sie ihre Verhaltensweisen der Heimat ungestört und genüßlich aus.
    Wie hoch mag die Dunkelziffer sein?Was erfährt der Naiv-Weltmeister aus Buntland?

  14. „Heutzutage scheint jeder mit einem Messer durch die Gegend zu laufen.“

    Es fehlt ein wichtiges Wort in dem Satz

  15. 49-Jähriger wird in Hardheim kulturbereichert, was ihn um 440€ ärmer machte, muss sich um einen Gutmenschen handeln
    Die Polizei warnt vor raffinierten Betrügern. Die Masche der Unbekannten ist nicht neu, aber durch eine Variante erweitert, die gefährlich ist. Dies bekam ein 49-Jähriger zu spüren, dem seine Hilfsbereitschaft zum Verhängnis wurde. Er wollte einem Unbekannten helfen, der ihn bereits am 5. Juli am Ortsausgang von Weikerstetten ansprach und erklärte, er habe nicht mehr genug Geld für Benzin und nahm ihn mit zu einer Tankstelle in Hardheim. Als Gegenleistung, dass er die Rechnung von 70 Euro beglich, erhielt er von seinem Gegenüber einen 2.000-Lei-Schein. Im Internet fand der 49-Jährige die Bestätigung, dass 2.000 Lei rund 440 Euro entsprechen würden. Deshalb machte er noch eine Ausgleichszahlung von 350 Euro. Als er den Schein später bei einer Bank umtauschen wollte, wurde ihm mitgeteilt, dass es sich um eine nicht mehr gültige Währung handle und bereits im Jahr 2006 aus dem Zahlungsverkehr genommen worden sei. Der Schein hatte somit noch einen Wert von etwa fünf Cent. Der Betrüger ist etwa 40 bis 50 Jahre alt, etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß, hat ein rundliches Gesicht und eine stämmige bis korpulente Figur. Sein schlanker Begleiter ist 30 bis 40 Jahre alt. Das Duo war unterwegs mit einem Opel Vectra mit einem Nürnberger Kennzeichen (N-). Inzwischen ermittelte die Hardheimer Polizei, dass die Täter wohl öfter auftreten und ihren Trick mit verschiedenen Fahrzeugen versuchen. Diese haben wahrscheinlich alle Nürnberger Kennzeichen. Falls einer der Gruppe seinen Trick irgendwo versuchen sollte, wird gebeten, unverzüglich die Polizei zu alarmieren, was auch über den Notruf 110 geschehen kann. Hinweise zu dem Hardheimer Fall gehen an den Polizeiposten Hardheim, Telefon 06283 50540.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110971/3091863

  16. GIESSEN – (red). Mit mehreren Streifen musste die Polizei in der Nacht zum Donnerstag erneut eine Auseinandersetzung in der Erstaufnahmeeinrichtung in der Rödgener Straße schlichten. Gegen Mitternacht drangen 30 bis 40 Bewohner eines Zeltes in ein Nachbarzelt ein und gingen auf die dort untergebrachten Bewohner los. Zwei Bewohner erlitten Verletzungen. Sie konnten nach der Behandlung das Krankenhaus wieder verlassen. Vierzehn Personen wurden von der Polizei in Gewahrsam genommen. Zu den Hintergründen und näheren Tatumständen liegen bislang noch keine Erkenntnisse vor. Die Ermittlungen dauern an.

    http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/polizei-und-gericht/erneut-ueberfall-auf-zeltinsassen_15967476.htm

  17. Die vor dem Marsch durch die Institutionen skandierten Kampfparolen der westdeutschen Altlinken, wie „Nie wieder Deutschland!“ oder „Deutschland verrecke“ werden nun konkret in die Tat umgesetzt.
    Der Zug mit dem Endziel der Abschaffung Deutschlands hat volle Fahrt aufgenommen und wird nicht mehr zu stoppen sein.

  18. #15 talkingkraut

    Ohje, der älteste Trick der Welt…

    Ich würde mir nie ausländische Währungen andrehen lassen. Ich akzeptiere nur €uro und Goldketten. 😀

  19. OT

    Typischer Fall von westlicher Dekadenz in Reinkultur:

    http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/flirt-auf-wg-party-wenn-das-date-furchtbar-wird-a-1046074.html#utm_source=politik#utm_medium=medium#utm_campaign=plista&ref=plista

    So sieht unsere derzeitige akademische „Elite“ aus – wen wundert’s eigentlich, dass da die Dritte Welt meint, hier ginge noch was? Kann man das den Afrikanern usw. eigentlich verdenken? Wer ist jetzt schlimmer, die Kopftuchtanten aus Syrien, von denen manche vielleicht noch etwas halbwegs Sinnvolles wie Medizin oder Architektur studiert hat, oder unsere ach so tollen emanzipierten Akademikerinnen, die sich auf Partys bis zum Kotzen besaufen, nichts anderes im Kopf haben, als mit irgendwelchen Typen rumzumachen, Kunstgeschichte, Religionswissenschaft und Byzantinische Archäologie studieren und „auf das große geniale Jobangebot warten“.

    Leute, vielleicht muss es ja alles so kommen, wie es kommt, weil die Dekadenz dieser Gesellschaft mittlerweile einfach zu groß ist. Schade, dass es dann eben auch immer viele Unschuldige trifft …

  20. Und wieder, es gibt absolut kein Mitleid für die Polizei! Das Thema nervt auch langsam ab. Immer wieder Mitleid erzeugen wollen, aber in keiner Weise Widerstand leisten, was das einfachste Spiel wäre.

  21. Kulturbereicherer kulturbereichert Kulturbereicherer in Überlingen
    Gefährliche Körperverletzung
    Überlingen
    Am frühen Freitagmorgen, gegen 00.45 Uhr, wurde der Polizei eine Schlägerei auf dem Landungsplatz mitgeteilt, bei dem eine Person eine blutende Gesichtsverletzung erlitten hatte und der Täter geflüchtet wäre. Die Beamten trafen auf einen mit knapp zwei Promille alkoholisierten 23 Jahre alten Albaner und konnten ermitteln, dass dieser den Abend über mit Freunden auf der Treppe Alkohol konsumiert hatte. Alle Personen waren der deutschen Sprache kaum mächtig. In mühsamen Befragungen konnte ermittelt werden, dass es zu einem Streit mit einem vermutlichen Marokkaner gekommen sei, in dessen Verlauf dieser dem 23-Jährigen eine Bierflasche so stark ins Gesicht schlug, dass die Flasche zu Bruch ging. Ein Rettungswagenteam brachte den Verletzten zur Behandlung seiner Wunde und seiner gebrochenen Nase ins HELIOS-Spital Überlingen.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110973/3091553

  22. Sagen wir es doch einmal so: Wenn einige dieser geistesgestörten rotgrünen Kulturmarxisten sagen würden, dass alle Raubtier-Käfige der zoologischen Gärten in Deutschland geöffnet werden sollen, damit die Tiger, Panther und Löwen frei in den Städten umherstreifen können, wem sollte man dann einen Vorwurf machen – den Raubtieren oder diesen politischen Extremisten?

    Es ist ganz wichtig die Politiker direkt für ihre oder durch sie verursachten Verbrechen zur Verantwortung zu ziehen. Das gilt sowohl für die Milliarden-Transfers nach Griechenland, als auch für den Migranten-Irrsinn.

    Im Falle Griechenlands müssen diese politischen Verbrecher persönlich mit ihren Vermögen haftbar gemacht werden.

    Im Falle von Mord und Totschlag durch Migranten, sollte man sich so verhalten, als ob die für diesen Asyl-Irrsinn verantwortlichen Politiker diese Morde persönlich begangen hätten.

    Seit 1992 sind in Deutschland etwa 7000 ethnische Deutsche durch Ausländer ermordet worden.

    Rein gedanklich sollte das moralisch so eingeordnet werden, als ob diese Politiker diese Morde selbst begangen hätten. Wer die Macht hat, der hat immer auch die Verantwortung.

    Rechtlich ist es schwierig so zu argumentieren, da das Recht heutzutage leider nicht mehr viel mit Moral zu tun hat. Gesetze sind so moralisch oder unmoralisch wie die Politiker von denen sie gemacht werden. Kriminelle Politiker machen bekanntlich kriminelle Gesetze, und die selben kriminellen Politiker werden dann von solchen kriminellen Gesetzen gedeckt. Es ist folglich absurd zu glauben jenes Problem könne über das Gesetz geregelt werden.

    Aber moralisch betrachtet ist die Sache ganz klar: Wenn ich vorsätzlich einen Tigerkäfig öffne, und als Folge davon Menschen sterben müssen, dann bin ich für den Tod jener Menschen vollumfänglich verantwortlich, obwohl ich sie nicht selbst getötet habe, und zwar auch dann, wenn ich den Tod jener Menschen noch nicht einmal beabsichtigt habe.

    Wenn ich den afrikanischen Tigerkäfig öffne, und die Raubtiere dann nach Deutschland einfallen und hier zahlreiche Menschen ermorden, dann ist derjenige für die Toten verantwortlich, der den afrikanischen Käfig geöffnet hat, respektive derjenige, der sich geweigert hat einen Käfig zu bauen, oder derjenige, der sich geweigert hat alle ihm zur Verfügung stehenden Mittel einzusetzen, um die Migrantenschwemme und somit auch jene Morde zu verhindern.

    Wer die Macht hat Morde zu verhindern, und diese Macht dennoch nicht einsetzt, um Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, der ist moralisch betrachtet für diese Morde vollumfänglich verantwortlich und somit vollständig und ohne Einschränkung zur Verantwortung zu ziehen.

  23. Dummheit der POLITIKER-DARSTELLER und Deutschlandhass der GRÜNEN-KINDERFICKERPARTEI, zusammen mit der LINKEN-MAUERMÖRDERPARTEI gepaart mit ihrer SA, den schwachsinnigen LINKSFASCHISTEN, hat das Chaos in Deutschland erst möglich gemacht.
    Wenn diese Vollpfosten und Schwachmaten nicht zu Verstand kommen wird es ein schlimmes Ende geben. An allem hat die LÜGENPRESSE in Deutschland, die fast nur aus dummen willfährigen Presstituierten besteht, einen großen Anteil.

  24. 13-jähriges Mädchen aus Asien von Landsmann missbraucht – Verdächtiger in U-Haft

    Im Flüchtlingsheim vergewaltigt: Öffentlichkeit soll nichts erfahren

    Detmold (WB). Ein 13 Jahre altes Mädchen ist offenbar im Juni in einer Detmolder Flüchtlingsunterkunft von einem Asylbewerber vergewaltigt worden. Die Polizei hält den Fall seitdem unter der Decke. Der Verdächtige sitzt in Untersuchungshaft.

    Interessant ist die Formulierung : seit langem üblich, aus Opferschutzgründen über Sexualdelikte nicht zu informieren. »Bei dieser Linie bleiben wir auch, wenn die Taten in Asylbewerberunterkünften passieren

    “ Außerdem sei zu befürchten gewesen, dass im Falle einer Veröffentlichung Boulevardmedien das Flüchtlingsheim bevölkert hätten“.

    http://m.westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Kreis-Lippe/Detmold/2069675-13-jaehriges-Maedchen-aus-Asien-von-Landsmann-missbraucht-Verdaechtiger-in-U-Haft-Im-Fluechtlingsheim-vergewaltigt-Oeffentlichkeit-soll-nichts-erfahren

  25. Vor Monaten habe ich versucht,einen ehemaligen Arbeitskollegen aus Nordafrika in meine Firma zu holen.
    Wer glaubt,man könne einen integren,intelligenten,sanftmütigen und fleißigen Menschen auf offiziellem Weg über die Ausländer-Behörde hierher holen,den man dringend aufgrund seiner arabischen Muttersprache einsetzen kann,der glaubt auch an die Geschichte vom Zitronenfalter.

    Zweimal haben wir eine Absage erhalten,während Illegale hier verhätschelt werden,den Staat Geld kosten.
    Diese Schizophrenie zeichnet diesen Staat aus,der nicht mehr zwischen Gut und Böse,Recht oder Unrecht,Legalität oder Illegalität unterscheiden kann und mag.

    Und mein Freund ist noch ein ausgewiesener Islam-Kenner,der noch schärfer als ich seine Pseudo-Religion kritisiert.Wäre er bei mir,hätten wir ein profunden Mitstreiter mehr.

    Vielleicht ist es mir aber aufgrund meiner Gesinnung verwehrt worden,schließlich kämpft man ja (trotz Synonym) unter der Kontrolle der Geheimdienste.
    Hol sie der Teufel,die Feinde der Verfassung und die Zersetzer des Rechtsstaates.

  26. Private Anbieter kassieren

    Knappheit bei Flüchtlingsunterkünften lockt
    Geschäftemacher an

    Irgendeiner verdient immer: Bei den Flüchtlingen sind das die Schlepper und zunehmend auch die Anbieter von Unterkünften. Seit eine Rekordzahl von Flüchtlingen nach Deutschland strömt, suchen Städte und Gemeinden händeringend nach Unterkünften. Die Unterbringung in Zeltstädten ist nur eine Übergangslösung, solange das Wetter noch gut ist. Spätestens ab Herbst müssen feste Behausungen her – und da haben manche Anbieter schon Euro-Zeichen in den Augen.

    http://www.t-online.de/wirtschaft/immobilien/id_74982924/knappheit-bei-fluechtlingsunterkuenften-lockt-geschaeftemacher-an.html

  27. OT

    Algerien: Mann verklagt Ehefrau, nachdem er sie ohne Make-up sieht
    „In Algerien hat ein Mann seine Ehefrau verklagt, nachdem er sie nach der Hochzeit zum ersten Mal ohne Make-up gesehen hat, berichtet das Nachrichtenportal ‚Emirates24/7‘. Schon am Tag nach der Hochzeit zerrte der enttäuschte Bräutigam seine Frau vor Gericht und beschuldigte sie, nicht so schön auszusehen wie vor der Hochzeit. Sie habe ihn mit ihrem Make-up betrogen. Offenbar hatte er seine Braut noch nie ungeschminkt gesehen. Der Algerier wollte umgerechnet rund 18.500 Euro Entschädigung, wegen des „Schocks“ den er am Morgen nach der Hochzeit erlitten habe. Er sagte dem Gericht in Algier, dass seine Frau ungeschminkt so verändert ausgesehen habe, dass er sie nicht mehr erkannt hätte. Algerische Zeitungen schrieben, dass der Mann aussagte, dass die Frau vor der Hochzeit sehr schön und attraktiv gewesen sei. Als er aber morgens aufwachte und bemerkte, dass sie ihr Make-up abgewaschen hatte, hätte er sich erschrocken und zunächst gedacht, ein Dieb sei in seine Wohnung eingebrochen. Darum reichte der Mann nun eine Klage wegen Betrugs ein und forderte Schmerzensgeld für das psychische Leiden, das die Entdeckung am Morgen danach bei ihm ausgelöst haben soll. Ob der Ehemann vor Gericht Recht bekommt, oder ob die Behörden entscheiden, dass er vor der Hochzeit genauer hätte hinsehen müssen, ist noch nicht bekannt.“ http://www.rtl.de/cms/mann-verklagt-ehefrau-nachdem-er-sie-ohne-make-up-sieht-2403278.html

  28. #29 Freya- (07. Aug 2015 18:24)
    13-jähriges Mädchen aus Asien von Landsmann missbraucht – Verdächtiger in U-Haft

    Im Flüchtlingsheim vergewaltigt: Öffentlichkeit soll nichts erfahren

    Detmold (WB). Ein 13 Jahre altes Mädchen ist offenbar im Juni in einer Detmolder Flüchtlingsunterkunft von einem Asylbewerber vergewaltigt worden. Die Polizei hält den Fall seitdem unter der Decke. Der Verdächtige sitzt in Untersuchungshaft.

    Interessant ist die Formulierung : seit langem üblich, aus Opferschutzgründen über Sexualdelikte nicht zu informieren. »Bei dieser Linie bleiben wir auch, wenn die Taten in Asylbewerberunterkünften passieren

    “ Außerdem sei zu befürchten gewesen, dass im Falle einer Veröffentlichung Boulevardmedien das Flüchtlingsheim bevölkert hätten“.

    http://m.westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Kreis-Lippe/Detmold/2069675-13-jaehriges-Maedchen-aus-Asien-von-Landsmann-missbraucht-Verdaechtiger-in-U-Haft-Im-Fluechtlingsheim-vergewaltigt-Oeffentlichkeit-soll-nichts-erfahren

    *Schulterzuck*

    Man muss kein Prophet sein, um zu wissen, was hier erst abgehen wird, wenn es offiziell heißt (was im Prinzip eigentlich jetzt schon jeder weiss), dass all die „Flüchtlinge™“ nie wieder ausreisen werden und es an die Wohnungssuche geht – und die sich auf eigene Faust Wohnraum beschaffen wollen.
    Ich verrate nur soviel:
    Vergewaltigungen werden dabei noch der harmosere Teil sein.

  29. 38-Jähriger wird in Stuttgart bei einer Kulturbereicherung schwer verletzt, ja das wird die rot-gruenen Unmenschen ermuntern, unser Land weiter mit Mohammedanern zu fluten
    Stuttgart-Süd (ots) – Ein 38-jähriger Mann ist am Freitag (07.08.2015) an der Taubenstaffel niedergeschlagen und beraubt worden. Das Opfer ging gegen 15.30 Uhr an drei bislang unbekannten Personen vorbei, die auf einer Parkbank saßen. Als er sie passiert hatte, schlugen sie ihn zu Boden, traten auf ihn ein und nahmen ihm den Geldbeutel weg. Daraus entnahmen sie das Bargeld, warfen den Gelbeutel auf den Boden und flüchteten. Der 38-Jährige wurde bei dem Überfall schwer verletzt. Rettungssanitäter kümmerten sich um ihn und brachten ihn in ein Krankenhaus. Die drei Täter konnten unerkannt entkommen. Alle drei haben ein südländisches Aussehen, einer war auffällig klein mit sportlicher Figur, ein anderer hatte eine dreiviertel Hose an, ein Dritter hatte ein verwaschenes Tattoo am Unterarm. Zeugen werden gebeteten sich mit den Beamtinnen und Beamten der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 8990-5778 zu melden.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3091990

  30. Die Attacke ruft FPÖ- Chef Heinz- Christian Strache auf den Plan. „Was haben gewaltbereite Asylwerber aus Algerien bei uns verloren? Solche Gewalttäter sind sofort abzuschieben!“, so Strache.

    Es wird zwar keine Folgen haben, aber in Österreich darf ein Politiker zumindest das noch sagen.

    In BRD darf man sich öffentlich sogar nicht beschweren, ohne mit ernsthaften Konsequenzen zu rechen.
    Es ist nicht zufällig, dass wir unter Nicks schreiben müssen und PI-Server im Ausland steht.

    Wir leben in einer bunten Diktatur mit erkennbar faschistischen Zügen.

  31. Hocus Pocus Locus

    Jetzt wird gegen sie selbst ermittelt

    19-Jährige hat versuchte Vergewaltigung durch Flüchtlinge frei erfunden

    Da fällt uns allen aber ein gewaltiger Stein vom Herzen. Jetzt aber druff auf die Frau. Das bisschen „sexuelle Belästigung“ durch einen Afghanen zählt ned.

    Gegen den Flüchtling wird jetzt nur noch wegen Beleidigung auf sexueller Basis ermittelt.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/jetzt-wird-gegen-sie-selbst-ermittelt-19-jaehrige-hat-versuchte-vergewaltigung-durch-fluechtlinge-frei-erfunden_id_4866043.html

    Auf dieser Geschichte kann die Lügenpresse jetzt monatelang rumHoGeSabulieren.

  32. #24 Freya

    OT
    München – Bayerns Finanzminister Markus Söder (CSU) tritt mit einem Posting auf Facebook zum Thema Flüchtlinge eine kontroverse Diskussion los. Die Kommentare pendeln zwischen Zustimmung und Empörung.

    http://www.merkur.de/politik/fluechtlinge-hitzige-debatte-um-facebook-posting-von-markus-soeder-5327991.html

    Ich lach mich kaputt, Söder ist ja nun auch als PolitikerIn auch gegendert!! Soll das bewusste Ironie sein?

    Davon abgesehen: Guter Mann. Ich sage immer, wenn Söder statt Merkel Kanzler wäre, bräuchten wir auch keine AfD.

    Was macht eigentlich Frau Petry? Vermutlich erst mal ihr von Linksterroristen verwüstetes Büro aufräumen und dann wahrscheinlich lieber den Mund halten 🙁

    Nee, nee, das mit der AfD wird wohl nichts mehr. Frau Petry scheint es ja auch nur um Abtreibungsgegnerschaft, Familienwahlrecht und deutsche Schlagerquote im Radio zu gehen, anstatt dass sie nun mal öffentlich eine klare Position zum Untergang des Abendlandes bezieht.

  33. Donald Trump:

    Zitat: Einwanderer bringen Drogen und Gewalt, sie sind Vergewaltiger! Zitat Ende.

    Trump for President!

    Wo bleibt der Deutsche Donald Trump? Es ist höchste Zeit, dass er auf die Bühne tritt.
    Jedes Deutsche Bundesland sollte mindestens eine politische Führungsfigur vom Format eines Donald Trump hervor bringen. An die Arbeit!

  34. „(…)Nordrhein-Westfalen hat gestern erstmals 1400 Flüchtlinge an einem einzigen Tag aufgenommen, so viele wie noch nie. Kommunen drohten dem Land, keine provisorischen Erstaufnahmestellen für Asylbewerber mehr einzurichten. Vor allem kleinere Städte seien wegen fehlenden Personals zunehmend überfordert, erklärte der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes in NRW, Bernd Jürgen Schneider. „Wir können nicht zulassen, dass die ohnehin knapp besetzte Verwaltung wegen Überlastung zusammenbricht“, sagte er.“ http://www.rp-online.de/politik/deutschland/asyl-nochmals-mehr-fluechtlinge-im-juli-aid-1.5293657

  35. #4 sge (07. Aug 2015 17:29)
    Meine Lösung des Problems mit grüner Logik:

    Verzehnfachung des Hartz-IV-Satzes für Südländer und Konsorten. Dann wird alles gut.

    ——————

    GENAU, gib jeden kriminellen Psychopathen das WAS ER WILL, und wir haben keine Kriminalität mehr. UNLOGISCHER IRRSINN, aber so denkt „unsere“ Elite“.

  36. ARD ZDF, und andere politisch gesteuerte Sendeanstalten werden nicht müde von Flüchtlingen zu reden, die angeblich so viel durchgemacht haben. Seltsam nur, dass man in Frankreich und Großbritannien längst von illegalen Einwanderern redet.

    In Großbritannien drohen 5 Jahre Haft wenn jemand einen Illegalen beherbergt, bei uns reden Politlumpen davon Steuergelder dafür auszugeben, wenn jemand einen in der Wohnung aufnimmt. Die könnten mir eine Million anbieten und ich würde zum Wohle Deutschlands keinen dieser Illegalen aufnehmen. Denn nur die wenigsten sind echte von Krieg und Terror verfolgte Flüchtlinge. Gerade bei den Afrikaner und Balkanbewohnern handelt es sich um Arbeits- oder Militärdienstverweigerer in der eigenen Heimat, also um Leute die ihr eigenes Land gar nicht aufbauen wollen und sich stattdessen lieber an unserem Sozialsystem gütlich tun.

  37. alles unschuldige Opfer der „linken“ Multikulti-Traumwelt!

    aber die Polizeiführung tritt bei jeder Asylinfoveranstaltung als Verharmloser auf!
    Nur beim Kampf gegen Rechts, da sind sie alle mutig und bauschen alles auf!
    diese Politik-Bücklinge verraten auch ihre Kollegen auf der Straße, die sich mit dem illegalen Verbrecherpack rumschlagen müssen!

  38. Mein Bezirk wurde jetzt auch bereichert.

    http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/innviertel/Landwirtschaftsschule-als-Zufluchtstaette-fuer-100-Asylwerber;art70,1932350

    In der LANDwirtschafsschule Burgkirchen werden jetzt bis zu 100 Landnehmer einquartiert, angeblich nur für 3 Wochen. Hab schon welche gesehen wie sie im Ort herumirrten, konnten vermutlich nicht glauben wo man sie da untergebracht hat. 3 Afromänner in Sportkleidung von Adidas. Viel Freude werden sie da mitten in der Pampa vermutlich nicht haben. Die nächste Bushaltestelle ist zwar direkt vor der Schule, aber der letzte Bus geht um 1830 Uhr und dann erst wieder am nächsten Morgen
    Wen(n)s interessiert, einfach mal auf Google Earth/Maps schauen, am Ortsausgang 3km von der Schule gibts EINEN Supermarkt, kein Diskonter, sondern ein Billa, also nicht wirklich günstig. Mit Party siehts auch schlecht aus, der letzte Zug nach/von Braunau geht um 1900 Uhr und zur Haltestelle sinds 3 km Luftline quer über Felder und genau da verläuft das Bett der Mattig. Wenn da mal keiner reinfällt.

    Und ihn Wien erklärt der Bürgermeister das Asylproblem für beendet.
    http://www.krone.at/Oesterreich/Haeupl_In_Wien_haben_wir_das_Asylproblem_geloest-Wichtigere_Themen-Story-466206

    Ist Häupl mit Pofalla verwandt?

  39. Bei Diebestour in Aalen erwischt

    Ein Flüchtling aus der Landeserstaufnahmestelle Ellwangen ist im Aalener Einkaufszentrum Mercatura

    durchgedreht.

    Als eine Verkäuferin den Dieb in einem Bekleidungsgeschäft auf frischer Tat erwischt und festhält, schlägt der 19 Jährige Algerier wild um sich. Kunden können den aggressiven und vermutlich unter Drogen stehenden Mann festhalten, bis die Polizei kommt. Als die Polizei seine Taschen durchsucht, fällt nicht nur das Diebesgut auf. Der Mann versteckt zusätzlich in seinem Mund 5 Gramm Marihuana.

    http://www.radio7.de/news/542822/fluechtling-schlaegt-im-mercatura-um-sich

  40. Ich konnte mich letztes Wochenende mit meinem
    persönlichen „Whistleblower“ unterhalten.
    Bei ihm auf der Dienststelle gibt es die klare Anweisung Straftaten die von Migranten und Asylanten begangen wurden nicht an die Öffentlichkeit gelangen zu lassen. Wer solche Dienstanweisungen auch noch mit einem Kommentar belegt erhält einen netten Eintrag in seine Personalakte und kann sich seine nächste Beförderung von der Backe kratzen.
    Alles was von Seiten der Polizei, Kriminalämter, Politikern etc. zu den Einbrüchen in Deutschland gesagt wird ist totaler Schwachsinn. Die Regierung lässt diese Straftaten geschehen und wird auch keine Einbrecher in den Knast stecken weil es mit ca 400,-€ pro Tag einfach zu teuer ist.
    Mit diesem Problem wird die Bevölkerung einfach allein gelassen.
    Die gesamte verf***te Politbande scheißt auf uns einen riesen großen Haufen.

  41. Unsere heile Welt ist am Arxxx. Dank unseren POlitikern.
    Wann wehren wir uns und holen unser Land wieder fuer uns zuerueck.
    Mit solchen Arxxxgeigen in der Politik wird unser Leben zur Hoelle. Besser gesagt ist es schon die Hoelle.
    Unsere armen Frauen und unsere Kinder in der Schule… Es muss jetzt endlich einen Ruck durch Doischeland gehen!

Comments are closed.