polizei-patrick-henry-village-massenschlaegereiDas in die Schlagzeilen geratene Asyl-Lager Patrick Henry Village bei Heidelberg hat seit dem Überraschungsbesuch von Integrationsministerin Bilkay Öney (SPD) und Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) eine eigene Polizeiwache. Das scheint auch nötig zu sein. Trotzdem mussten am Sonntag zusätzlich 13 Streifenwagen anrücken, weil Pakistaner und Kosovaren im ehemaligen Casino der US-Streikräfte (Foto) mit Eisenstangen kämpften. Diese und weitere Bereicherungen der letzten Tage:

Heidelberg – Sonntag (2.8.2015) Kurz vor 23 Uhr waren zwei größere Personengruppen von Kosovaren und Pakistani aus bislang unbekannten Gründen im Casino aufeinander losgegangen. An der Auseinandersetzung war eine Vielzahl von Personen beteiligt; die genaue Anzahl lässt sich nicht näher feststellen. Insgesamt 13 Streifenwagen aller umliegenden Polizeireviere sowie einer Streife der Polizeihundestaffel Walldorf wurden zur Beruhigung der Situation ins PHV beordert. Beim Eintreffen hatte sich der größte Teil der Menschenansammlung aufgelöst. Beide Pakistani – einer von ihnen hatte einen Schlag mit einer Eisenstange gegen den Kopf erhalten- mussten ärztlich versorgt werden. Auch der Mitarbeiter der Sicherheitsfirma hatte einen Schlag mit einer Eisenstange erhalten, wurde allerdings lediglich leichter verletzt. Die weiteren Ermittlungen zu den Tätern wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung wurden von der Sonderwache des Polizeireviers HD-Süd im Patrick-Henry-Village übernommen.

Bremen – Heute Morgen (4.8.2015) riss ein Unbekannter in der Innenstadt einer 52 Jahre alten Taxifahrerin ihre Goldkette vom Hals. Der Verdächtige flüchtete in die Wallanlagen. Gegen 07.45 Uhr hielt die 52-Jährige ihren Wagen in der Contrescarpe, wo sie ein Feinkostgeschäft mit Baguettes beliefern sollte. Nachdem sie an der Tür zunächst nicht eingelassen wurde, ging sie -beide Arme voll beladen- um das Geschäft herum, klopfte dort an eine Scheibe, um anschließend erneut zum Haupteingang des Geschäftes zu gehen. Auf dem Weg dorthin tippte ihr plötzlich ein junger Mann auf die Schulter. Noch während sie sich ihm zuwandte, riss er ihr die goldene Panzerkette vom Hals. Die 52-Jährige konnte noch beobachten, dass der Verdächtige in einiger Entfernung von einem weiteren Mann erwartet wurde, und sie dann gemeinsam in Richtung Wallanlagen davonliefen. Der Haupttäter konnte wie folgt beschrieben werden: Etwa 20 Jahre alt, 175 cm groß, schwarze lockige Haare, dunkler Teint; bekleidet mit einer blauen Trainingsjacke mit weißen Streifen an den Ärmeln und einer blauen Hose.

Grevenbroich-Hemmerden – Am Montag (03.08.), gegen 14:30 Uhr, zeigte sich ein bislang unbekannter Mann in Wevelinghoven einer 21-jährigen Korschenbroicherin gegenüber in schamverletzender Weise. Die Spaziergängerin war mit ihrem Hund an der Erft unterwegs. Als sie den Hans-Gottfried-Benrath-Weg entlang ging, traf sie auf den Sittentäter. Dieser kann folgendermaßen beschrieben werden: Etwa 60 bis 70 Jahre alt, zirka 180 Zentimeter groß, schmale schlaksige Statur, graue Haare, bekleidet mit einer beigefarbenen Leinenhose, einem weißen Hemd und einer Schirmmütze („Franzosenmütze“). Er sprach deutsch mit leicht osteuropäischem Akzent. Der Unbekannte fuhr in einem blauen Kleinwagen, vermutlich Fiat, davon. Eine Fahndung nach dem Sittentäter durch die Polizei verlief ohne Erfolg.

Paderborn – Um 22.25 Uhr (am 3.8.2015) saß eine 20-jährige Studentin mit ihrem Gepäck in der Bushaltestelle Am Silberbrink an der Neuhäuser Straße und wartete auf den Bus. Plötzlich tauchte ein Mann auf und griff nach der Handtasche der jungen Frau. Diese hielt ihre Tasche fest, bis der Tragegurt riss und der Dieb mit der Beute flüchten wollte. Er sprang auf ein Fahrrad und wollte losfahren. Courgiert trat das Opfer gegen das Fahrrad, sodass der Täter stürzte. Der Studentin gelang es auch, ihre Tasche wieder zu ergreifen, allerdings fischte der Dieb das Portmonee heraus und lief damit stadtauswärts davon. In Höhe des Lidl verlor ihn die Studentin aus den Augen. Sie erlitt leichte Verletzungen. Der südländisch aussehende Dieb soll etwa 30 Jahre alt, etwa 170 cm groß sein und eine sportliche Statur haben. Er hatte dunkle, kurze, leicht lockige Haare, dunkle Augen und einen leicht dunklen Teint. Der Mann trug ein schwarzes T- Shirt.

Rastatt – Zwei Spaziergängerinnen waren am Montag (3.8.2015) gegen 18.00 Uhr auf einem Waldweg von der Ottersdorfer Straße zur Kiesgrube Rastatt-Ottersdorf unterwegs. Dort kam ihnen ein Mann mit entblößtem Geschlechtsteil entgegen. Trotz vehementem Protest der beiden 64 und 78 Jahre alten Geschädigten ging der Exhibitionist offensichtlich unbeeindruckt und gelassen weiter. Dieser war zirka 25 bis 30 Jahre alt, etwa 185 cm groß, von sehr schlanker Statur, hatte kurze schwarze Haare, einen dunklen Teint, trug schwarze Jacke, schwarze Hose und ein schwarzes Base-Cap.

Düsseldorf – Auf seinem Heimweg wurde heute Morgen (2.8.2015) ein 19-jähriger Student auf der Straße „Schöne Aussicht“ von zwei Männern überfallen. Während der eine ihn von hinten würgte, bis dass er das Bewusstsein verlor, griff der andere in seine Hosentaschen und entwendete seine Geldbörse und ein Mobiltelefon. Als das Opfer wieder zu sich kam, verständigte es die Polizei. Ärztlicher Hilfe bedurfte der 19-Jährige seinen Angaben zufolge nicht. Um 6.35 Uhr fuhr ein Student mit der Straßenbahn 701 von der Altstadt aus nach Benrath. Dabei seien ihm bereits zwei Männer aufgefallen, die mit ihm in der Bahn saßen. Nachdem er ausgestiegen war, habe er über die Straße „Schöne Aussicht“ nach Hause gehen wollen, als ihn plötzlich einer der beiden in gebrochenem Deutsch ansprach und so die Aufmerksamkeit des 19-Jährigen auf sich zog. Plötzlich legte der andere den Arm um den Hals des Opfers und würgte es bis zur Bewusstlosigkeit. Der Student sank zu Boden, spürte aber noch wie ihn jemand durchsuchte. Als er wieder zu sich kam (nach eigenem Empfinden nach etwa 5 bis 10 Minuten), bemerkte er das Fehlen seiner Geldbörse und seines Handys. Er verständigte von zu Hause aus die Polizei. Verletzt sei er nach eigenem Bekunden nicht. Die Täter beschrieb der Geschädigte wie folgt: Person 1: – circa 1,75 Meter groß – normale Statur – etwa 30 Jahre alt – glatzköpfig, bzw. wenig Haare – Bart – dunkler Teint. Person 2: – circa 1,80 Meter – dünn – sprach gebrochenes Deutsch

Karlsruhe – Am 02.08.12015, kurz vor halb drei, befand sich ein 24-jähriger Passant auf seinem Nachhauseweg. Er lief hierzu über den Kronenplatz, um ein Taxi zu suchen. Unvermittelt trat ein dann unbekannter Mann auf ihn zu, packte ihn am T-Shirt und schlug ihm mit der Faust ins Gesicht. Der junge Mann ging daraufhin zu Boden und verlor kurzfristig die Besinnung. Der Angreifer entwendete dem Geschädigten nun dessen Handy und Geldbeutel und flüchtete von der Tatörtlichkeit. Das geraubte Handy konnte kurze Zeit später durch einen weiteren Passanten im Bereich der Zähringerstraße unter einer Bank aufgefunden werden. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen verliefen bislang ohne Erfolg. Der Täter kann wie folgt beschrieben werden: Ca. 24 Jahre alt, etwa 180 bis 185 cm groß, Glatze, möglicherweise Ausländer mit hellerem Teint, bekleidet mit schwarzer Jacke.

Bielefeld – Als zwei Bielefelder am Sonntag, 02. August 2015 bei einer Streitigkeit auf dem Kesselbrink schlichten wollen, geraten sie in den Fokus der Angreifer. Ein 22- und ein 18-jähriger Bielefeld beobachteten gegen 01:55 Uhr an der Straße Kesselbrink, auf einer Freifläche vor einem Kreditinstitut, eine circa sechsköpfige Gruppe junger Männer, die einen einzelnen Mann bedrängten. Ein Haupttäter riss dem 20-Jährigen, wohnhaft in Vlotho, eine goldene Kette vom Hals und seine Baseball Cap vom Kopf. Die zwei Bielefelder beabsichtigten, bei der Auseinandersetzung zu schlichten. Die aggressive Gruppe wandte sich gegen die beiden. Der Haupttäter schlug den 22-Jährigen. Ein unbekannter Täter aus der Gruppe entriss dem 18-Jährigen seinen Rucksack. Eine 24-jährige Bielefelderin, die mit ihrem Mobiltelefon die Polizei anrufen wollte, wurde ebenfalls bedrängt. Ein Täter versuchte ihr das Telefon und ihre Handtasche zu entreißen. Ihr gelang es, ihre Wertgegenstände festzuhalten. Der Haupttäter zeigte sich auch gegenüber den eintreffenden Polizeibeamten äußerst aggressiv. Sie fesselten den 19-jährigen, wohnhaft in Gütersloh, und nahmen ihn vorläufig fest. Das 20-jährige dunkelhäutige Opfer aus Vlotho bekam seine Baseball Cap zurück. Die übrigen Täter entkamen mit der Beute. Der 22-jährige Bielefelder lehnte vor Ort medizinische Hilfe für seine Verletzungen ab. Die übrigen, flüchtigen Männer, der fünf bis sechs köpfigen Gruppe, sollen nordafrikanischer Herkunft gewesen sein.

Heidelberg – Am Samstagvormittag raubten vier bislang unbekannte Täter einem jungen Mann im Linienbus Nr. 35, auf der Fahrt von Heidelberg nach Neckargemünd, den Geldbeutel mit geringem Bargeldbetrag. Die Unbekannten stiegen gegen 8.30 Uhr an der Haltestelle Hausackerweg in den Bus ein und gingen in den hinteren Bereich, wo sich der 22-jährige aufhielt. Dort setzten sie sich um ihn herum und verlangten seinen Geldbeutel. Eingeschüchtert von der drohenden Körperhaltung und den Worten tat er, was von ihm gefordert wurde. An einer Haltestelle gelang dem 22-Jährigen die Flucht aus dem Bus, wobei er an den Armen gekratzt wurde, als ihn die Täter erfolglos versuchten, festzuhalten. Eine eingeleitete Fahndung verlief ergebnislos. Die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die Ermittlungen aufgenommen. Die vier männlichen Täter wurden wie folgt beschrieben: 1. Täter: Ca. 23 Jahre, ca. 180 cm, schlanke muskulöse Figur, dunkle Haare, die seitlich kurz rasiert und oben länger waren, türkisches oder arabisches Aussehen. Bekleidet war er mit einem dunkelblauen Kapuzenpullover und einer Jeans sowie weißen Turnschuhen. Er sprach Deutsch mit deutlichem Akzent. 2. Täter: Ca. 25 Jahre, dunkle Haare die seitlich kurz rasiert und oben länger waren, türkisches oder arabisches Aussehen. Er trug im rechten Ohr einen glitzernden Ohrstecker und war bekleidet mit einer Jeans und einem hellgrauen Kapuzenpullover. 3. und 4. Täter: Türkisches oder arabisches Aussehen

Osnabrück – Am Samstagvormittag wurde eine 59-jährige Frau gegen 09.25 Uhr Opfer einer Straftat. Die Frau hielt sich in ihrem geparkten Pkw Mercedes auf dem Parkstreifen an der Postbank auf, als plötzlich ein ihr unbekannter Mann die Beifahrertür öffnete und sich in das Auto setzte. Der Mann hielt ein Messer in der Hand. Die couragierte Frau wehrte sich, schrie den Täter an und verließ mit ihrer Handtasche, auf die der Täter es vermutlich abgesehen hatte, das Fahrzeug. Der Unbekannte flüchtete ohne Beute aus dem Pkw. Er ist ca. 35-45 Jahre alt und ca. 1,70m groß. Der Mann hat mittelblonde Haare („Straßenköterblond“), ein kurzes spitzes Gesicht, eine hohe Stirn und sprach mit osteuropäischem Akzent. Der Täter trug ein dunkelgraues Jackett und ein helles Hemd.

Karlsruhe – Ein Mann ist am Samstag (1.8.2015) gegen 0.45 Uhr Opfer eines Trickdiebstahls geworden. Er wurde am Berliner Platz von einer Gruppe 16 bis 20-Jähriger nach einer Zigarette gefragt. Nachdem er einem der jungen Männer eine Zigarette gegeben hatte, umarmte ihn dieser und bedankte sich. Kurz danach bemerkte der Angesprochene das Fehlen seines Geldbeutels und seines Smart-Phones. Inzwischen waren die Der Täter wird wie folgt beschrieben: circa 165 bis 170 cm groß, rund 17 Jahre alt, dunkler Teint, schwarze Haare und ein Stecker im linken Ohr, bekleidet war er mit einer Jeans und einer schwarzen Jacke.

Oldenburg – Am Samstag (1.8.2015), gegen 16:40 h kam es in einer Gaststätte an der Donnerschweer Straße zu wechselseitigen Beschimpfungen und Körperverletzungen, in dessen undurchsichtigen Verlauf ein 54-jähriger am Kopf schwer verletzt wurde. Er wird stationär behandelt, die Verletzungen sind nicht lebensbedrohlich. Im Verlaufe der Streitigkeiten wurde mehrfach gegen den Kopf des Opfers getreten. Auf Grund von Zeugenaussagen konnte ein 28-jähriger Marokkaner als dringend tatverdächtig ermittelt werden. Wegen Verdachts der gefährliche Körperverletzung und auf Grund von Fluchtgefahr wurde der Mann auf Antrag der Staatsanwaltschaft Oldenburg in Untersuchungshaft genommen. Er streitet jegliche Tatbeteiligung ab.

Singen – Ein zirka 40-jähriger Mann ist am Samstagnachmittag (1.8.2015), gegen 17.00 Uhr über eine offene Terrassentür in eine Wohnung in der Kanalstraße eingedrungen und hat aus dem Esszimmer eine Handtasche entwendet. Ein Kind im Nebenzimmer bemerkte den Diebstahl, begab sich auf die Terrasse, und forderte den flüchtenden Täter zur Rückgabe der Tasche auf. Der Unbekannte legte die Tasche tatsächlich ab und äußerte im gebrochenen Deutsch, dass er betrunken sei und nichts gestohlen habe. Nachdem die Eltern auf den Vorfall aufmerksam wurden, zogen sie sich mit ihrem Kind in ihre Wohnung zurück, während der Unbekannte in Richtung Uferweg flüchtete. Personenbeschreibung: Zirka 40 Jahre alt; zirka 170 cm groß; schlank; kurze, schwarze Haare; schwarzes T-Shirt; dünne, dunkle Jacke; dunkle Hose; sprach gebrochen Deutsch; dunkler Teint

Reichenau – Eine Platzwunde auf der Nase, die genäht werden musste, erlitt ein 23-jähriger Mann, der am Samstagabend, gegen 22.15 Uhr von einem unbekannten Täter auf dem Reichenauer Weinfest ohne ersichtlichen Grund geschlagen wurde. Der zirka 30 Jahre alte Täter hat sehr kurze, blonde Haare, und wird als muskulös beschrieben. Er trug eine schwarze Adidas-Jacke mit goldenen Streifen und sprach gebrochen Deutsch.

Minden – Einer Taxifahrerin aus Porta Westfalica ist am Samstag (3.8.2015) in den frühen Morgenstunden im Stadtteil Rodenbeck von einem unbekannten Fahrgast die Geldbörse entrissen worden. Die 41-Jährige schilderte der Polizei, dass sie die beiden circa 25 Jahre alten und etwa 1,70 Meter großen Männer vom Musikfestival aus Veltheim abgeholt habe. Als Fahrtziel nannte das Duo die Straßenecke Vogelsang/Blanker Puhl in Minden. Dort gegen 5.40 Uhr angekommen, übergab der auf dem Beifahrersitz sitzende Mann der Frau zunächst das geforderte Bargeld. Als die Taxifahrerin die Geldscheine in ihr Portmonee stecken wollte, griff der Mann plötzlich zu. Trotz Gegenwehr konnte er die Beute an sich reißen. Zusammen mit seinem Komplizen, beide hatten schwarze Haare, verschwand er zwischen den Häusern in Richtung Schöneberger Weg. Beide südländisch wirkende Männer trugen während der Fahrt Kapuzen über dem Kopf. Zeugen, denen das mit Jeanshosen und Turnschuhen bekleidete Duo aufgefallen ist, werden gebeten sich bei der Polizei in Minden.

Lengerich – Auf dreiste Weise haben sich unbekannte Täter am Samstagvormittag (01.08.2015) Zutritt zu einer Lengericher Wohnung verschafft. Ein angeblicher Arbeiter hatte gegen 11.00 Uhr an der Wohnungstür eines Mehrfamilienhauses an der Ringeler Straße geklingelt. Nachdem er nur kurz einen Ausweis -oder etwas ähnliches- vorgehalten hatte, erklärte er der älteren Dame, dass es in der Nachbarwohnung zu einem Wasserrohrbruch gekommen sei. Nun müssten die Wasserleitungen in ihrer Wohnung überprüft werden. Im Weiteren machten sich insgesamt drei Männer in der Wohnung an den Leitungen und Wasserhähnen zu schaffen. Mit einem Trick schafften es die Männer schließlich herauszufinden, wo die Dame Bargeld aufbewahrt. Als die drei Männer nach längerer Zeit wieder gegangen waren, bemerkte die Frau den Diebstahl mehrerer hundert Euro. Die drei Männer werden wie folgt beschrieben: 1: Ca. 30 Jahre alt, 170 cm bis 175 cm groß, normale Gestalt, kurze dunkle Haare, zur Seite gekämmt. Bekleidet mit einer hellen Hose und einer hellen Jacke, die grün abgesetzt war. Er trug ein Cappi. 2. Etwa 30 Jahre alt, 170 cm bis 175 cm groß, blonde Haare. Insgesamt dunkel gekleidet. 3. Ungefähr 40 Jahre alt, 150 cm bis 160 cm groß, normale Gestalt, dunkler Teint. Bekleidet mit einer dunklen Hose und einer dunklen Weste.

Ibbenbüren – Auf einen Vorfall an der Kampstraße ist am Samstagmorgen (01.08.2015) eine Anwohnerin aufmerksam geworden. Die Frau sah gegen 07.00 Uhr eine etwa 70 Jahre alte, grauhaarige Dame, die mit einem kleinen Mischlingshund unterwegs war. Der Frau folgte ein unbekannter Mann mit einem Fahrrad, wobei die Frau offenbar versuchte, den Mann „abzuschütteln“. Die Anwohnerin bot der Frau sofort Hilfe an, gemeinsam gingen sie ins Haus. Dem Mann gaben sie deutlich zu verstehen, dass er gehen soll. Wenig später stand der Mann dann vor einer Glastür. Er hatte sich entblößt und zeigte sich in schamverletzender Weise. Der Unbekannte hatte einen dunklen Teint, war etwa 180 cm groß und schlank bis dünn. Er hatte auffallend große Augen.

Am Samstag wurde außerdem ein Phantombild zur Veröffentlichung freigegeben:

phantombild-exhibitionist-bad-orbBad Orb – Im Rahmen der Fahndung nach einem Exhibitionisten, der sich Sonntag, 22. März 2015, gegen 6.50 Uhr, auf der Bahnhofstraße in Bad Orb unsittlich gezeigt hatte, liegt der Kriminalpolizei in Gelnhausen jetzt ein Phantombild vor. Es zeigt nach Zeugenangaben die männliche Person, die sich zur Tatzeit an einer Bushaltstelle aufhielt und eine Fußgängerin sexuell belästigte. Der schlanke Mann wurde als 35 bis 45 Jahre alt und 1,75 bis 1,85 Meter groß mit auffallend dunkler Augenpartie beschrieben.

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81 KOMMENTARE

  1. Was muss eigentlich noch alles passieren, bis der letzte Trottel merkt, dass er hier im eigenen Lande eine persona non grata ist und er nur so lange wichtig ist, bis sein letztes Geld aus ihm rausgepresst wurde?

  2. Alles Einzelfälle, die es vor einigen Jahren hierzulande nicht gab!

    Und das Ende der Fahnenstange ist noch lange nicht erreicht:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article144806363/Deutschland-geht-mit-Fluechtlingen-oft-inhuman-um.html

    „Deutschland geht mit Flüchtlingen oft inhuman um“

    Noch viel mehr Flüchtlinge könnten aufgenommen werden, sagt Juso-Chefin Johanna Uekermann.

    Noch viel mehr Jusos könnten zur Bewährung in die materielle Produktion aufgenommen werden!

  3. #1
    „Was muss eigentlich noch alles passieren, bis der letzte Trottel merkt, dass er hier im eigenen Lande eine persona non grata ist und er nur so lange wichtig ist, bis sein letztes Geld aus ihm rausgepresst wurde?“

    Es kann noch viel mehr passieren. Solange die Systemmedien (Lügenpresse) nicht berichten, wird der deutsche Michel erst betroffen gucken, wenn es ihm direkt an den Kragen geht. Darum trägt für meine Begriffe diese Lügenpresse einen mindestens genauso großen verbrecherischen Anteil an den Zuständen im Land wie die politisch Verantwortlichen, von denen man ja aktuell überhaupt nichts hört! Wohin sind die eigentlich alle abgetaucht?

  4. Traurig traurig, die Liste wird täglich länger. Ändern wird sich erst was, wenn jede Familie, Einzelperson in irgend einer Form selbst bereichert wurde.
    Dann beginnt das große Umdenken. Aber dann ist es leider zu spät.

  5. Hier sich abzureagieren erleichert, ist aber nicht sehr hilfreich, denn die meisten Volksverräter lesen diese Kommentare nicht. Wie wäre es, zu jedem Artikel über den hier berichtet wird, die e-Mail Adresse, besser noch die Postadresse des für den Fall verantwortlichen zu veröffentlichen, und die Kommentare direkt an die richtige Adresse zu schicken. Noch , besser würde ich es finden, die Kommentare konzentriert an eine Person zu schicken. An eine Person, die direkt oder indirekt für alle Miseren dieser Zeit verantwortlich ist, und das ist unsere Bundeskanzlerin, denn sie scheint wirklich zu glauben, dass wir alle total verblödet sind. Jemand von Ihnen wird sicher eine bessere Idee haben, daher denken Sie bitte darüber nach. Wenn wir schon nicht auf die Straße gehen, dann sollten wir einen anderen Weg suchen, um zu zeigen, dass wir noch da sind.

  6. #6 havel (05. Aug 2015 08:40)

    In der „DDR“ gab es ein MeinungsforschungSinstitut Namens „MfS“, das alle Lageeinschätzungen an den Staatstratsvorsitzenden geliefert hat.

    Ich gehe daher davon aus, dass es im Staatsratsgebäude am Willy-Brandt-Platz nicht anders sein dürfte. Dennoch wird Kurs gehalten wie in Stalingrad……

  7. #6 havel (05. Aug 2015 08:40)

    Option für den Herbst 2017:

    C*DU-Alleinregieung oder Bildung einer Allparteienkoalition ohne AFD und FDP und Aussetzung der Buntestagsqualen nach schwedischem Vorbild für zunächst 10 Jahre aufgrund nationalen Notstands…..

    Und für uns dann schwedische Gardinen!

  8. Mörderische, aus Afrika, Islamien und Südosteuropa ungehindert eingefallene Raubrudel durchstreifen Deutschland und prügeln, rauben und vergewaltigen sich durch die Republik. Keiner ist vor ihnen sicher. Inzwischen ungeniert zu jeder Tages- und Nachtzeit. Den Deutschen ist jegliche Gegenwehr verboten. Polizei machtlos. Justiz unwillig. Politik läßt laufen und feixt.

    Gute Nacht.

  9. #6 havel

    Volle Zustimmung… allerdings wird nicht eines dieser Schreiben wirklich bei Frau Dr. Merkel eingehen. Die werden allenfalls bei einer unterbezahlten und überforderten Praktikantin/geringfügig Beschäftigten der Poststelle enden … und in deren Shredder enden. So, wie es eine Weisung unserer „Elite“ bei lästigen Widerworten aus dem ordinären Plebs vorsieht.

  10. Liebe Polizisten, wie lange wollt Ihr noch die Prügelknaben für unsere unfähigen und volksverratenden Politiker sein. Wie lange wollt
    ihr Euch noch beschimpfen, bespucken, und schlagen lassen.

  11. #8 Eurabier (05. Aug 2015 08:47)

    Realistisches Szenario. Womit wir dann endgültig in der Diktatur der Blockpartei CDUCSUSPDGRÜNELINKE angekommen sind, die, wie ein raffgieriger afrikanischer Bokassa-Clan, über den neuen Vielvölkerslum Deutschland herrschen wird.

  12. Ehemaliges Casiono. Prima! Die Leuchten an den Decken erinnern mich auch an Theater und Kulturstätte. Man kann das Volk noch mehr demütigen und ich hätte da einige Ideen: Vielleicht stehen ja die ein oder anderen Theater, Gemeindehäuser oder sonstige Begegnungstätten wegen Sommerpause leer. Könnten derartige Kulturstätten nicht auch für Asyl-Lager verwendet werden? Weiter demütigen könnte man das Volk und seine Vereine sowie Deutsche Jugendgruppen. Die sind mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit tolerant und für alles offen. Da gibt es so allerlei Räumlichkeiten mit guter Infrastruktur, Sanitäreinrichtungen und Kochgelegenheiten. Zu nennen wären

    -Sportvereine
    -Sportgaststätten
    -Kanu- und Segelclubs
    -Zelt- und Campingplätze der oben genannten
    -Kultur- und Volksfestplätze
    -Golfclubs! Die haben viele und saubere Grünflächen! Eine würdige Umgebung für Asylanten. Da könnten wir ihnen zeigen, dass wir es mit Integration und Toleranz auch wirklich ernst meinen und gerne mit ihnen teilen. Nehmt mal Kontakt mit Euren Golf-Club Vorständen in Eurer Nähe auf! Die wären sicherlich dann auch bereit die ein oder andere Tombola zu sponsern. Außerdem hätte ein Golfplatz einen hohen Freizeitwert für Schwarzafrikaner. Die würden sich freuen, mal mit einem Caddy über den Golfplatz zu brettern. Let´s have fun!

    -Gleiches Gilt für die Rotarier und Lions-Clubs. Die haben gute Beziehungen zu guten Immobilien… Die wissen auch wie man Renditenmodelle erstellt um Asylantenunterkünfte für Investoren attraktiv zu machen.

    Nur zu!

  13. Berlin-Wedding: Mann feuert 14 Schüsse auf Spielplatz und Nachbarin
    „(…)An der Ecke Ungarn-/Syrische Straße betritt Vahti G. seinen Balkon im ersten Stock. Dann ballert er los. Er zielt auf den gegenüberliegenden Spielplatz und auf das Wohnhaus dahinter. 14-mal zieht er den Abzug seiner Kleinkaliberpistole Marke Walther PPK, wechselt zwischendurch noch das Magazin. Die Munition ist scharf. Ein Polizeibeamter außer Dienst, der die Schüsse gehört hat, kann den Amokschützen schließlich stoppen. Er alarmiert seine Kollegen. Sie überwältigen Vahti G. an seiner Wohnungstür, nehmen ihn fest. Ein Polizeisprecher: „Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung entdeckten die Polizisten auf dem Wohnzimmertisch eine scharfe Schusswaffe und mehrere Patronen. Sie wurden beschlagnahmt.“ Zwischen dem Autoverkäufer und der Nachbarin gegenüber soll es vorher immer wieder Probleme gegeben haben. Sie habe sich über laute Musik beschwert, die er spielte. Erst am Freitag kam es deshalb zum Streit. Vahti G. dagegen sei oft vom Kinderlärm auf dem Spielplatz genervt gewesen. Die Polizei nahm den Schützen in Gewahrsam. Gegen ihn wird jetzt wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung ermittelt. Auch einen Waffenschein besitzt er nicht.“ http://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/mann-feuert-14-schuesse-auf-spielplatz-und-nachbarin

    Duisburg: Fahndung nach Trickdieben
    „Wer kennt diese beiden Männer? Sie sollen mit einem Trickdiebstahl 100 Euro erbeutet haben. Nun fahndet die Polizei mit einem Foto nach ihnen. Am 20. Juni betraten die unbekannten Männer die Aral-Tankstelle an der Friedrich-Ebert-Straße. Das Duo wollte angeblich Geld gewechselt haben. Der Angestellte an der Kasse übergab 400 Euro in 50 Euro-Scheinen. Diese wurden dann von dem einen Täter wieder zurückgegeben. Dabei muss einer der beiden Unbekannten zwei 50 Euro-Scheine behalten haben. Nachdem dem Angestellten das Verhalten der beiden Männer verdächtig erschien, flüchteten die Täter mit ihrer Beute aus dem Verkaufsraum.“ http://www.express.de/duesseldorf/trickdiebstahl-in-duisburg-fahndung–dieses-duo-erbeutete-gerade-mal-100-euro,2858,31376374.html

    Schweiz: Albanische Mafia steigt in Kokainhandel ein
    „Traditionell kontrollieren kriminelle Gruppierungen aus dem Kosovo, Mazedonien und Albanien den Heroinhandel in der Schweiz. Westafrikaner, insbesondere Nigerianer, halten die Fäden des Kokainhandels in der Hand. Doch nun kommt offenbar Bewegung in den Schweizer Drogenhandel. Im Kanton Genf stellt die Polizei fest, dass Albaner begonnen haben, Kokain zu verkaufen. Erste Anzeichen dafür habe es schon im Jahr 2013 gegeben, sagt Jean-Philippe Brandt, Sprecher der Kantonspolizei Genf. Bei einem Schlag gegen die albanische Mafia wurden im April im französischen Grenzgebiet bei Genf und im Thurgau 17 Kilo Heroin und ein Kilo Kokain beschlagnahmt. Im Juli wurde zudem bei Genf ein albanischstämmiger Händler erwischt, der nebst Heroin auch Kokain auf sich trug.(…)“ http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Albanische-Mafia-steigt-in-Kokainhandel-ein-22106191

    Birsfelden/CH: Seniorin beraubt
    „Am 31. Juli 2015 wurde eine 83-jährige Frau von einem Mann auf einem Velo beraubt.(…)Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft war der Räuber auf einem Velo an die Frau herangefahren und verwickelte sie in ein Gespräch. Im Zuge dessen entriss er ihr die Handtasche und ergriff mit dem Rad die Flucht. Die Rentnerin verlor dadurch das Gleichgewicht, stürzte, zog sich Verletzungen zu, musste aber nicht ins Spital eingeliefert werden. Dank der raschen Meldung an die Polizei wurde umgehend eine kantonsübergreifende Fahndung ausgelöst. In deren Verlauf konnte der mutmassliche Täter kurze Zeit später durch die Kantonspolizei in Basel angehalten werden. Es handelt sich um einen 29-jährigen Algerier.(…)“ http://www.polizeinews.ch/nordwestschweiz/Rentnerin+beraubt+Taeter+rasch+gefasst/566982/detail.htm

  14. #13 media-watch (05. Aug 2015 08:53)

    Die RotArier könnten z. B. Rotationeuropäer aufnehmen…

  15. „Wir sollten den Flüchtlingen drei Sätze sagen. Der erste Satz: Niemand hat Sie hierher eingeladen. Der zweite Satz: Wenn Sie schon da sind, müssen Sie unsere Regeln respektieren, genauso wie wir die Regeln respektieren, wenn wir in Ihr Land kommen. Und der dritte Satz: Wenn es Ihnen nicht gefällt, gehen Sie weg!“
    Zitat Milos Zeman, tschechischer Präsident

  16. #2 Eurabier
    Alles Einzelfälle, die es vor einigen Jahren hierzulande nicht gab!
    ___________________________________________

    Mit Merkel als Kanzlerin wird der Einzelfall zum Normalfall.

  17. #5 bayuware (05. Aug 2015 08:37)
    Traurig traurig, die Liste wird täglich länger. Ändern wird sich erst was, wenn jede Familie, Einzelperson in irgend einer Form selbst bereichert wurde.
    Dann beginnt das große Umdenken. Aber dann ist es leider zu spät.

    Ja, das befürchte ich auch. Dennoch sollten wir tun was wir können, um unsere Mitmenschen über diese Geschehnisse, zu informieren.

    #6 havel (05. Aug 2015 08:40)
    … Wenn wir schon nicht auf die Straße gehen, dann sollten wir einen anderen Weg suchen, um zu zeigen, dass wir noch da sind.

    Das sehe ich ebenso, wir müssen uns bewegen-, etwas unternehmen !!
    Das Eine tun-, das Andere nicht lassen!!
    Verbreitet diese Nachrichten so, wie ihr nur könnt!!!
    …und nun bitte wieder TEILEN, WEITERLEITEN und MULTIPLIZIEREN …. z.B über (facebook, – whatsapp, – E-mail, – Threema, Textsecure-Messenger , –Plag**-Network, für apple iphone = Signal Messenger , etc. (jeder so, wie er die Möglichkeiten dazu hat)

    Bitte vernetzt euch 😉

  18. Vor 80 Jahren musste man Arier sein, heute ist bunt Pflicht, andernfalls wird man ausgegrenzt. Und die Medien spielen dasselbe Spiel wie vor 80 Jahren.

  19. #15 aristo (05. Aug 2015 09:01)

    Vor zehn Jahren setzte der durch den Heidemörder abgehalfterte Sozialist Schröder Neuwahlen an und viele erhofften sich ein besseres, durch die Adenauerpartei geführtes Land. Dass Merkel Schröder an linksgrüner Politik übertreffen würde, ahnte damals niemand…

  20. „…ihn von hinten würgte, bis dass er das Bewusstsein verlor“ – nichts Geringes als ein
    fehlgeschlagener Mordversuch; sollten wider Erwarten die dunkelteinigen, deutschstammeligen Täter gefasst werden, darf man auf die Anklage gespannt sein…

    Die fremdländischen, bedürftigen Chemielaboranten-Fachkräfte scheinen nicht nur immer u. überall ein Messer verfügbar zu haben, zunehmend beliebt ist auch der Einsatz stets griffbereiter Eisenstangen. Man fragt sich, was die dort in den Unterkünften alles zerlegen. Plastikbesteck u. -mobiliar wären schon mal ein guter Anfang, um Wachdienst u. Polizei vor den allzeit bereiten Prügelhorden wenigstens ansatzweise zu schützen, u. jeder Asylforderer mit Stichwaffe o. irgendeiner Metallstange, hat seinen Asylantrag verwirkt. Doch letztlich wird nichts anderes helfen, als diese gewaltbedürftigen Primitivlinge allesamt per zünftigem Arschtritt aus Buntland zu werfen – deren einheimische Unterstützerbagage gleich dazu.

    Suhl: 80-köpfige Massenkeilerei in Erstaufnahmeeinrichtung
    http://www.mdr.de/thueringen/sued-thueringen/suhl_fluechtlinge_schlaegerei100.html

    Sachsen:
    60 Illegale auf A17
    https://mopo24.de/nachrichten/60-polizei-transporter-fluechtlinge-pirna-bahretal-a17-9477

    Polnische Sippe auf sächsischer Diebestour
    https://mopo24.de/nachrichten/polizei-schnappt-drei-polen-nach-einbruechen-in-bautzen-9459

  21. Auf dem Land werden Polizeiwachen geschlossen, die Bürger in Grenznahen Gebieten müssen sich durch Wehren selber schützen, aber für die für Deutschland vorgesehene Neubevölkerung gibts eigene Polizeiwachen.

  22. Heidelberg
    die Stadt hat nur für die Invasoren eine Buslinie vom ehemaligen Besatzerghetto PHV in die Innenstadt eingerichtet um denen die Ausübung ihrer „Facharbeit“ zu erleichtern und um das Zuscheißen, Zupissen und Zumüllen des bisherigen Fußwegs zu reduzieren. Der Bus ist kostenlos und nicht für die (todesmutigen) Eingeborenen.
    Es empfiehlt sich die Innenstadt HD und die Touristenzonen zu meiden.

  23. Rastatt :

    Zwei Spaziergängerinnen waren am Montag (3.8.2015) gegen 18.00 Uhr auf einem Waldweg von der Ottersdorfer Straße zur Kiesgrube Rastatt-Ottersdorf unterwegs. Dort kam ihnen ein Mann mit entblößtem Geschlechtsteil entgegen. Trotz vehementem Protest der beiden 64 und 78 Jahre alten Geschädigten ging der Exhibitionist offensichtlich unbeeindruckt und gelassen weiter.

    …hia besteht aba unmittelbara Handlungsbedarf.
    Nun gibt es ca. 200 Gendaprofessorexs in Deutschland und mittlaweile weiss doch jedes Schaf, dass Geschlecht ein soziales Konstrukt ist. Also kann es sich auch um eine Frax oder ein geschlechtliches Mischwesen gehandelt haben, das sich ge_rade (auch gaade) ungemein symmetrisch- männlich fühlte und deshalb ihr Soziales-Konstrukt rausbaumeln in die frische Luft und den Sonnenschein hängen liess. Zuerst einmal hätten sich die betagten Tantchen bei dem Spaziagängax erkundigen müssen, welchem Geschlecht, Teilgeschlecht oder Multigeschlecht es denn angehöre. Ansonsten kann es sehr leicht (1 von 58) zu falschen Anschuldigungen z.B. gegen Männaxs kommen.
    Der Deutsche Presse_rat (auch Pressaat) muss da unbedingt nachbessan, so dass von Tätaxs die Nennung der Staatszugehörigkeit, wie auch die der Geschlechtszugehörigkeit zu untalassen habe. Und auch in den Schulen muss noch sehr viel Aufklärungsarbeit gleleistet werden.
    ______________________
    * „a“ = „er“

  24. In einer Oberhausener Wache wurde heute Nacht ein 39-jähriger Messerangreifer von einem Polizisten erschossen.

    „Beamte hätten den Mann mehrfach angesprochen und „Messer weg!“ gerufen, doch der Mann kam der Aufforderung nicht nach, im Gegenteil – er soll auch einen Polizisten mit dem Messer bedroht haben.“
    http://kurier.at/politik/weltchronik/bewaffneter-mann-in-deutschem-polizeipraesidium-erschossen/145.301.278

    Hmm. Gab es da etwa Verständigungsprobleme…? 🙄

  25. Herr, erbarme dich über die Täter und tröste die Opfer. Schenke uns auch Gnade, nicht so zu werden wie diese Straftäter.

    Am Ende wird nicht Gewalt, Terror und Not siegen, sondern Jesus Christus.

  26. #8 Eurabier

    Warum nur erinnert mich das Verhalten der Schweden (das wir sicher bald adaptieren werden) nur an das „Ermächtigungsgesetz“ der 30er Jahre?

  27. Paderborn – … Er sprang auf ein Fahrrad und wollte losfahren. … und lief damit stadtauswärts davon.

    Da kann wohl davon ausgegangen werden, daß das Fahrrad auch schon gestohlen war.

  28. #17 Eurabier (05. Aug 2015 09:04)

    Dass Merkel Schröder an linksgrüner Politik übertreffen würde, ahnte damals niemand…
    _______________________________________________

    Merkel hatte wohl nie eine andere Absicht (und ich glaube ihr sogar, dass sie von bürgerlicher Politik nie eine Ahnung hatte).

    Nun besteht das Paradox, dass der bürgerliche Wähler die SPD wählen muss, um die kommunistische (was anderes ist die Merkel-Politik?) Wachtel loszuwerden, und nach 4 bis 8 Jahren wieder bürgerliche Exponenten wählen zu können.

  29. in deutschland gibt es ca. 25.000 windräder, jedes hat eine grundfläche die der eines wohnwagens entspricht, man könnte dort also locker eine komplette asylforderer-monatsproduktion der asylindustrie unterbringen.
    strom ist vor ort und die meisten windräder stehen in landschaftlich ehemals reizvollen gegenden.

  30. http://www.primatononline.de/Nachrichten-Sport/Stadt-Schweinfurt/Artikel/1392819/SW-Asyl-Erstaufnahmeeinrichtung-voll-besetzt/

    Kaum gebaut und schon voll!

    Die im Juli eröffnete Erstaufnahmeeinrichtung in der ehemaligen US-Ledward-Kaserne sei aktuell mit 253 Menschen voll besetzt, erklärt die Regierung von Unterfranken. Aus diesem Grund hat die Stadt in den vergangenen Tagen einige Zelte für rund 100 neu ankommende Flüchtlinge aufgestellt.

    Auf den Panzerwaschplätzen ist noch VIIIEEEL Platz, der Volksfestplatz ist auch geeignet, gibt halt dann keine Volksbespaßung mehr, wieso denn auch, Platz ist noch genug da!

    Die Schweinfurter sind eh vollvöllervöllstens tolleranzbesoffen, denn in der örtlichen Gratis-Zeitung glaube ich gelesen zu haben, daß es mit den Rechtsradikalen (dazu gehört auch schon bereits der „normale“ Bürger, wenn er seinen Unmut über die Krawallhorden äußert) KEINERLEI Probleme gäbe…

    Also, immer schön rein in die gute Stube! Fast neben der Ledward ist ein großes Schulzentrum mit vielen 5. Klassen (Alter der Schüler: 11 Jahre), da wird sich bestimmt schon passendes Frischfleisch zum Vergewaltigen finden.

  31. Eigenartig finde ich, daß überall, wo sich die „Gäste“ gegenseitig die Türme einschlagen, Eisenstangen im Spiel sind. Sind die im Willkommenspaket mit drin? Das Gefühl habe ich langsam. 🙂

  32. Es wird immer irrer! In HH besteht nun endlich der „Migrationsbeirat“ des Senats ausschließlich aus „Migranten“. Jetzt heult die CDU! Und warum? Nicht etwa, weil die Deutschen von allen Parteien politisch gezielt rausgedrängt wurden („wir brauchen Migranten“), sondern weil, jetzt, wo wir endlich lauter Migranten haben, es auch wieder nichjt recht ist, da die bösen Deutschen jetzt „die Arbeit auf die Migranten abschieben“!

    Heißt genau das, was alle hier seit langem schreiben: Alle rein, aber ackern sollen die Restdeutschen.

    Dietrich Wersich, der in seiner Zeit als CDU-Sozialsenator von 2008 bis 2011 Vorsitzender des Beirats war, kritisiert die Neuerung: „Das ist ein echter Rückschritt auf dem Weg, Integration als eine gemeinsame Sache von allen zu begreifen. So wird sie nur den Migranten zugeschoben.“

    Diese wahnsinnige Politnomenklatura sollte man geschlossen auf einem Tafeleisberg in der Antarktis aussetzen!

    http://www.abendblatt.de/hamburg/article205537667/Wersich-Senat-schiebt-Arbeit-auf-Migranten-ab.html

  33. #24 aristo

    Das mit „SPD wählen und nach 4 bis 8 Jahren wieder bürgerliche Exponenten wählen“ geht natürlich nur, wenn die BT-Wahlen nicht nach schwedischem Vorbild einfach ausgesetzt werden (vgl. #8 Eurabier).

  34. Ist es tatsächlich so, dass man sich auf deutschen Straßen nicht mehr frei bewegen kann, kein Bus o. Bahn fahren kann ohne sich Sorgen um Gesundheit oder Leben machen zu müssen? Soll es tatsächlich so sein, dass man am hellen Tage fast totgeschlagen und dann auch noch beraubt wird, ohne dass ein Aufschrei des Entsetzens durch das Land geht?
    Wenn ja, dann Gute Nacht Deutschland. Das würde bedeuten, dass die Polizei kapituliert hat und die Justiz sich weigert, derartige Straftaten gegen Leib und Leben nachhaltig zu bestrafen. Die Konsequenz: Rückzug ins ländliche Umfeld? Selbstbewaffnung? Bürgerwehren? Was sagt der durchschnittliche Duisburger, Mannheimer usw.???

  35. Gut so! Mehr davon! Das muss sich bis zur Raserei steigern, bis auch der letzte dumme Buntländer aus voller Überzeugung nie mehr die roten, grünen oder schwarzen Sozialisten wählt. Die Medizin ist bitter, aber sie wird das Denken befördern.

  36. Das sind keine „Kosovaren“ sondern Kosovo- Albaner die in Scharen nach Deutschland kommen. Es wurde endlich ein Tribunal( siehe Tagesschau) für die gegründet wegen Gräueltaten an Serben mit Organentnahme zum Organhandel inklusive… Die Wahrheit über Bereicherer kommt spät aber sicher raus.

  37. Wunderbar: Jetzt kollabieren auch die Krankenhauser. Wir sehen gerade live und in Farbe, wie ein geordnetes, funktionierendes, homogenes Staatswesen zusammenbricht, wenn es von einer Millionen-Völkerwanderung von rund 3000 primitiven Steinzeit-Ethnien aus rund 100 Entwicklungsländern Afrikas und der arabischen Welt überrannt wird. Zivilisationszusammenbruch auf breiter Front:

    „Die immer weiter steigende Zahl von Flüchtlingen bringt inzwischen die ersten Häuser an die Grenzen dessen, was geleistet werden kann“, sagt FDP-Gesundheitsexperte Heiner Garg.

    Das spürt vor allem das Friedrich-Ebert-Krankenhaus (FEK) in Neumünster. „Die Fallzahlen haben deutlich zugenommen. Das ist ohne Unterstützung nicht mehr zu handhaben“, warnt Geschäftsführer Alfred von Dollen. Sein Krankenhaus befindet sich in nächster Nähe zur zentralen Erstaufnahme-Einrichtung des Landes und wird deshalb besonders häufig von Flüchtlingen aufgesucht. „Sie kommen vor allem nachts und an den Wochenenden in die Notfallambulanzen.“ Oft handele es sich um Menschen mit vollkommen unbekanntem Infektionsstatus. Aber auch Schwangere wollten behandelt werden. Vom Krieg traumatisierte und verletzte Patienten und Infektionsrisiken würden das Personal zusätzlich verunsichern.

    Wahrscheinlich sind die „alle herkommen“-Politiker jetzt wieder „vollkommen überrascht“… *Wut* Es wird noch besser:

    Nach Einschätzung der Krankenhausgesellschaft Schleswig-Holstein ist es nur eine Frage der Zeit, bis das Problem auch andere Häuser erreicht. Im Flensburger St. Franziskus-Hospital steht man bereits im Austausch mit Neumünster und rechnet mit einer ähnlichen Situation, wenn an der Förde eine weitere Erstaufnahme-Einrichtung öffnet. Sorge bereiten Geschäftsführer Klaus Deitmaring vor allem Infektionskrankheiten wie Tuberkulose, die in Deutschland kaum noch vorkommen: „Bei derzeitiger Auslastung würden uns die benötigten Isolierungen räumlich und personell überfordern.“ Weitere Erstaufnahme-Einrichtungen sind in Kiel und Lübeck geplant.

    http://www.shz.de/nachrichten/deutschland-welt/politik/behandlung-von-fluechtlingen-ueberfordert-krankenhaeuser-id10382286.html

  38. #32 Platow (05. Aug 2015 09:45)

    OT: schaut Euch mal die Kommentare an. Man könnte meinen man ist auf PI!!

    Hehe. Deshalb steht da inzwischen auch:

    Diese Diskussion wurde bereits geschlossen. Kommentieren ist nicht mehr möglich.

  39. POLIZEIGEWALT?
    Heute Morgen am 5.8.2015
    hat ein Polizist in OBERHAUSEN/NRW einen „MANN“ auf der Polizeiwache erschossen!
    Nur weil dieser „Mann“ auf einen anderen „Mann“ einstach.
    Statt „kultursensibel“ zu reagieren weil anzunehmen ist das der „Mann“ nicht wissen konnte das „Mann“ seine Streitigkeiten nicht mit einem Messer auf einer DEUTSCHEN Polizeiwache austrägt und deshalb zuerst einen „Integrationscoach“ zwecks Stuhlkreiseinrichtung anzufordern, erschoß der Polizist den Messermann.
    Nachdem dieser trotz gegenteiliger Aufforderung lustig weiter auf seinen Kontrahenten einstach.
    Nun wird geprüft ob der Polizist vorher einen „Warnschuss“ in die Gegend abgegeben hat!
    Da ja jedermann weiß das das abgeben von Warnschüssen in geschlossenen Räumen wegen der Abprallergefahr zu empfehlen ist?
    Nun hat die Straftäterbemutterungsindustrie eine wertvolle metallurgische Fachkraft verloren!

  40. #37 wenn noch nicht mal die BILD einen Hinweis bringt, dann ist es schon sehr verdächtig. Dann herrscht Geheimhaltungsstufe Eins Plus.

  41. #32 Platow

    schaut Euch mal die Kommentare an. Man könnte meinen man ist auf PI!!
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article144806363/Deutschland-geht-mit-Fluechtlingen-oft-inhuman-um.html
    _____________________________________________

    Kinder und Narren sagen die Wahrheit.
    Die Juso-Chefin darf beides für sich in Anspruch nehmen.

    Sie nennt den Migrationsgrund „Perspektivlosigkeit“, der kein Asylgrund ist und bestätigt die gesetzeswidrige Politik der Blockparteien und der Linken.

  42. Welche Partei ist für die Rückführung aller
    Flüchtlinge ?
    Suche eine wählbare Partei.

  43. „Mann“, „Messer“, „Oberhausen“ – das muß nun wirklich ausreichen, um den Täterkreis präzise einzugrenzen 🙂

  44. #28 KDL (05. Aug 2015 09:39)
    #24 aristo

    Das mit „SPD wählen und nach 4 bis 8 Jahren wieder bürgerliche Exponenten wählen“ geht natürlich nur, wenn die BT-Wahlen nicht nach schwedischem Vorbild einfach ausgesetzt werden (vgl. #8 Eurabier).

    Die SPD hat doch schon angekündigt, zugunsten von Merkel zurückzustecken.

  45. #38 Lepanto2014

    „Mann“, „Messer“, „Oberhausen“ – das muß nun wirklich ausreichen, um den Täterkreis präzise einzugrenzen 🙂
    _____________________________________________

    Ein Migrant, der eine gefundene Geldbörse abgeben wollte und missverstanden wurde?

  46. #56 Stefan Cel Mare (05. Aug 2015 10:48)

    Die SPD hat doch schon angekündigt, zugunsten von Merkel zurückzustecken.
    _______________________________________________

    Es würde tatsächlich nicht überraschen, wenn eine linke Mehrheit im BT Merkel zur Kanzlerin wählen würde, vielleicht mit Gesine Schwan als Finanzministerin (die viele Bücher über Ökonomie gelesen hat).

  47. Kann es sein, dass „dunkler Teint“ derzeit das P-C-Tarnwort für schwarzhäutig ist. „Dunkler Teint“ kommt in den Täterbeschreibungen oben gehäuft vor.

  48. Singen – Ein zirka 40-jähriger Mann ist am Samstagnachmittag (1.8.2015), gegen 17.00 Uhr über eine offene Terrassentür in eine Wohnung in der Kanalstraße eingedrungen und hat aus dem Esszimmer eine Handtasche entwendet. Ein Kind im Nebenzimmer bemerkte den Diebstahl, begab sich auf die Terrasse, und forderte den flüchtenden Täter zur Rückgabe der Tasche auf. Der Unbekannte legte die Tasche tatsächlich ab und äußerte im gebrochenen Deutsch, dass er betrunken sei und nichts gestohlen habe.

    Was für eine Szene…..

  49. #63 Altenburg (05. Aug 2015 11:33)

    Hört, hört… Die Kombination Kaserne UND Asylanten ist offenbar ein interessantes Geschäftsmodell, ob Schauspieler oder ex-Verteidigungsministerbruder:

    Ganz nebenbei erfährt man, daß Gustav Struck, ein Bruder des ehemaligen Verteidigungsministers Peter Struck (Deutschland wird am Hindukusch verteidigt), Eigentümer dieser Kaserne sei. Die PNP berichtet, daß dieser “Unternehmer” ein Händchen für die Unterbringung von Asylanten habe. Die sächsische Kaserne in Schneeberg gehört ebenfalls diesem Unternehmer der Migrationsindustrie. Dort sind bereits 800 “Flüchtlinge” untergebracht.

    Was will Bad Füssing mehr, die Zukunft als Kurort ist gesichert, wenn die “alten Deutschen” wegbleiben, kommen eben die Jungen vom Balkan.

  50. #57 Stefan Cel Mare

    Den Verzicht auf einen eigenen Kanzlerkandidaten hat nicht die SPD angekündigt sondern Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig. Ich gehe davon, dass es eine Einzelmeinung war, vielleicht auch nur um zu provozieren. Aber auch ohne eigenen Kanzlerkandidaten will die SPD sicher auf keinen lukrativen Ministerposten verzichten.

    Ich hoffe, dass die SPD dennoch keinen Kanzlerkandidaten aufstellt, denn das würde vielen Wählern die Augen öffnen, wie es mit unserer Demokratie und Parteienlandschaft bestellt ist. Dies würde zumindest die Wahlbeteiligung auf deutlich unter 50% drücken.

  51. Regt sich etwa Widerstand in der Bevölkerung?

    Marburg-Biedenkopf – Transparente an Brückengeländern

    Landkreis – Am frühen Mittwochmorgen erhielt die Polizei die Nachricht, dass Transparente mit Kritik an der Asylpolitik an mehreren Brücken über der Bundesstraße zwischen Kirchhain und Niederweimar hingen. Die Strafbarkeit des Inhalts der Transparente und im Zusammenhang mit der Anbringung wird derzeit geprüft. Die Polizei bittet um Hinweise zu den Personen, die diese Transparente anbrachten. Polizei Marburg, Tel. 06421/406-0.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43648/3083872

  52. #67 lorbas

    Häh, was soll denn daran strafbar sein, seinen Protest zu äußern. Aber wenn die den Protestierern was anhaben wollen, dann geht das nur über die Schiene „Eingriff in den Straßenverkehr wegen Ablenkung der Autofahrer“. Selbstverständlich würde aber über ein Plakat für „Pro Asyl“ an gleicher Stelle kein Wort verloren.

  53. Die Bunderegierung erhöht die geschätzte Zahl der Invasoren, die dieses Jahr Deutschland fluten werden, von 450 000 auf 600 000! Na, vielleicht werden es ja auch 700 000, man weiß es nicht…

    Derweil gestern in Oberhausen:

    http://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/polizist-erschiesst-mann-in-oberhausener-polizeipraesidium-id10954578.html

    Genauere Beschreibungen liegen noch nicht vor, aber man wäre doch etwas verwundert, wenn es sich bei dem Messerstecher und seinen zwei Begleitern um Willi, Hans und Erna gehandelt hätte.

    Und in Duisburg:

    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/horde-tritt-mann-in-die-scheibe-einer-haltestelle-id10951862.html

    In einem Clangebiet steigt man auch nicht ungestraft aus öffentlichen Verkehrsmitteln aus. Besonders dann nicht, wenn man aus einer hessischen Kleinstadt kommt und vielleicht nicht mit den kulturellen Eigenarten der Landnehmer vertraut ist.

    In Köln soll jetzt jedes der 9 Stadtgebiete zwei Turnhallen für Invasoren freimachen. Macht 18 Turnhallen + das Zeltlager für nochmal 1000 Leute, das auf dem Parkplatz in Chorweiler (neben dem „Aqualand“ – Na, die Besucher werden ihre Freude haben) in den nächsten Tagen aufgebaut wird.

    http://www.express.de/koeln/forderung-der-stadt-notfallplan–zwei-turnhallen-in-jedem-koelner-bezirk-fuer-fluechtlinge,2856,31378762.html

    Und was schwafelt die Sozentante Ueckermann?:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article144806363/Deutschland-geht-mit-Fluechtlingen-oft-inhuman-um.html

    „Wir können noch viel mehr „Füchtlinge“ aufnehmen.“ – Am Arxxx!

    Ich gehe davon aus, dass es sich bei dem auf dem Spielplatz vergewaltigten Mädchen nicht um Ueckermanns Tochter oder Nichte handelte. Auf psychologische Hilfe wird die Kleine wohl auch nicht hoffen können, da die Psychologen leider mit den schwer traumatisierten Tätern beschäftigt sind.

  54. Der Fall: Dr. O. musste mit seinem Cabrio die Spur wechseln, neben ihm hielt ein BMW mit zwei Männern, Kampfhund auf dem Rücksitz. Der Chirurg: „Der Fahrer brüllte: ‚Soll ich dir auf die Fresse hauen? Du hast mich geschnitten!‘ Dann spuckte er mir ins Auto und fuhr davon.“

    An der nächsten Ampel stieg Dr. O. aus, wollte den Spucker fotografieren.

    „Er hat mir das Handy aus der Hand geschlagen und meine Brille aus dem Gesicht. Ich hatte Pfefferspray in der Jacke und dachte: Damit muss ich mich retten! Aber er blieb unbeeindruckt, und dann kam sein Beifahrer – eine Hetzjagd ging los. Ich weiß noch, dass ich am Boden lag und die auf mich eingetreten haben, auf meine Augen und gegen den Kopf.“

    Vergrößern Tatort Kieler Straße: Hier wurde Dr. Dr. O. verprügelt
    Foto: Sybill Schneider
    .
    Diagnose: Jochbeinbruch und Bruch der Augenhöhle links, Netzhaut-Ablösung, überall Prellungen. Der Autofahrer hinter ihm weigerte sich, als Zeuge auszusagen.

    Die mutmaßlichen Täter waren trotzdem schnell ermittelt: Onur S. (28) und Tayfun Y. (26), vorbestrafte St. Paulianer, schwärmen für Kampfhunde und Brutalo-Videos. Weil sie den Prozess gestern schwänzten, erging Haftbefehl.

    Dr. O. wartet jetzt auf den nächsten Termin. Ob er sich noch mal mit solchen Typen anlegen würde, weiß er nicht.

  55. Polizeiwache Nummer 2 für ein Flüchtlingsheim in Deutschland nach der Stadt Gießen.
    Oder sind es schon mehr ?

  56. #51 Religion_ist_ein_Gendefekt:
    In der Tat, es ist nichts zu finden…
    wie schon vermutet wurde, zu 99,9% Mohammedaner, (sonst stünde ja dort „der Deutsche“, der „Oberhausener“ oder „Der gebürtige Schweiz-Australier“, der auch kein Deutsch verstand (also mal wieder Asylbetrüger auf nächtlicher Raubtour wie immer stets mit Messer unterwegs)
    Wenn ich mir aber die Kommentare unter dem Artikel der RP ansehe:
    http://www.rp-online.de/nrw/panorama/in-oberhausen-erschiesst-die-polizist-einen-mann-im-polizeipraesidium-aid-1.5288969
    …dann findest Du IMMER sofort einen komplett irren Gutmenschen, der unverzüglich die Bestrafung des Polizisten fordert! (Zitat von Schreiber namens „Schnautzkopf“
    05.08.2015, 12:38 Uhr 1
    „Natürlich musste der Polizist schießen, aber zunächst einen Warnschuss.
    Der hätte zunächst in die Decke oder eine Wand schießen können, die wird er doch wohl treffen.
    Erst dann hätte er auf ein Bein oder ein anderes Körperteil schießen dürfen.
    Sollte der sofort tödliche Schüsse abgegeben haben, gehört er verurteilt. Wie ich soeben im Radio erfuhr, wird dies auch so gehandhabt werden.“

    Aha, haben sie den mutigen Beamten bereits angeklagt wegen Mord, anstatt ihn zu schützen sofort vom Dienst zu befreien.
    Für mich ist der Polizist ein Held, der jetzt womöglich unverschuldet darunter leiden muss, einen Menschen in Notwehr erschossen haben zu müssen (um einem anderen das Leben zu retten).
    Diese W****er, die nun sofort „Kreuzigt ihn“ schreien, kotzen mich sowas von an!!! Genau diesen A****l****n haben wir zu verdanken, dass sich die Polizisten extrem ängstlich und zu übervorsichtig verhalten, wenn ich schon lese, dass „Im vergangenen Jahr haben Polizisten in NRW insgesamt 22 Mal von der Dienstwaffe Gebrauch gemacht.“ bei vermutlich tausenden von ähnlichen lebensbedrohlichen Vorfällen, da stimmt doch die Gewichtung hinten und vorne nimmer! Sie müssen sich beschimpfen, anspucken, attackieren und angreifen lassen und benutzen sie in den seltensten Fällen einmal die Dienstwaffe, sind sie wieder die Dummen?!?
    Der hochkriminelle Teil der Asylanten weiß genau dieses und nutzt es schamlos täglich tausendfach in diesem Land aus, dass so gut wie gar nicht gegen sie durchgegriffen wird und die Kriminellen nie mit Gegenwehr, schon gar nicht mit Schusswaffen zu rechnen haben.
    Ich danke dem mutigen Polizisten von ganzem Herzen für sein entschlossenes Handeln/Vorgehen in diesem Fall und wünsche ihm Alles erdenklich Gute, die Anschuldigungen der Gutmenschenlobby (die wieder einmal, wie oben zu sehen einen Messerstecher mit Mordabsicht schützen und protegieren will!) zu durchstehen.

  57. Frauen krankenhausreif geschlagen
    Kassel. Zwei Frauen im Alter von 25 und 31 Jahren sind nach dem Besuch eines Lokals im Kasseler Kulturbahnhof brutal angegriffen und krankenhausreif geschlagen worden.

    Die Attacke fand bereits in der Nacht zum Sonntag, 19. Juli, statt.

    Wie die Polizei jetzt mitteilte, befanden sich die beiden Frauen in dieser Nacht gegen 4.50 Uhr zu Fuß auf dem Heimweg. Als sie auf der Bürgermeister-Brunner-Straße angekommen waren, hätten sie auf der anderen Straßenseite eine Dreiergruppe (zwei Männer, ein Frau) gesehen. Nach Angaben von Polizeisprecher Frank Kramer hielten die jungen Frauen eine Bierflasche beziehungsweise eine Wasserflasche in ihren Händen.

    „Gib mir dein Bier“

    Als das Trio auf Höhe der beiden Frauen war sagte einer der Männer „Gib mir dein Bier!“ Die 24-Jährige habe dem Mann umgehend das Bier gereicht, der habe sie aber sofort in den Schwitzkasten genommen und unvermittelt auf sie eingeschlagen. Ihre Freundin habe versucht, ihr zu Hilfe zu kommen.

    Daraufhin sei der zweite Täter ins Spiel gekommen. Dieser habe die Frau mit dem rechten Fuß ins Gesicht getreten und die Schläfe sowie ihr Ohr getroffen. Daraufhin sei sie gestürzt. Eine der Frauen konnte einen Angreifer kurze Zeit außer Gefecht setzen, indem sie diesem in die Genitalien trat.

    „Glücklicherweise befand sich gerade ein Streifenwagen in der Nähe“, so Kramer. Die beiden Frauen hätten sich bemerkbar gemacht, so dass ihnen die Beamten zur Hilfe eilten. Die Täter bekamen das allerdings rechtzeitig mit und flüchteten umgehend in unbekannte Richtung. Beide Frauen wurden mit Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, wo ihre Verletzungen behandelt wurden.

    Bei den Tätern soll es sich um zwei Männer und eine Frau aus dem arabischen Kulturkreis handeln. Eine nähere Personenbeschreibung konnten die Frauen nicht abgeben.

    http://www.hna.de/kassel/mitte-kassel-ort248256/frauen-krankenhausreif-geschlagen-5321575.html

  58. Kulturbereicherung in Ellwangen
    Ellwangen: Auf frischer Tat festgenommen
    Noch während sich zwei algerische Staatsbürger, die derzeit in Ellwangen wohnhaft sind, an einem in der Bahnhofstraße, unter der Siemensbrücke abgestellten Wohnmobil zu schaffen machten, konnten sie durch die Polizei festgenommen werden. Zwei Lokführer beobachteten die beiden 37 und 38 Jahre alten Männer zuvor von den Gleisen aus. Diese hatten mit einem Stein eine Scheibe eingeworfen. Die Polizeistreifen stellten zudem fest, dass eine Tür des Wohnmobils gewaltsam aufgebrochen worden war. Die Diebe hatten bereits mehrere gekühlte Getränke aus dem Campingfahrzeug an sich genommen Bei der Durchsuchung der beiden festgenommenen Personen konnten jeweils Cannabisprodukte aufgefunden und sichergestellt werden. Der Sachschaden am Wohnmobil wird auf 500 Euro geschätzt.“

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110969/3088746

  59. Algerischer Kulturbereicherer wurde umquartiert
    Stuttgart-Mitte (ots) – Polizeibeamte haben am Montagabend (03.08.2015) in der Klett-Passage einen mutmaßlichen Dieb festgenommen. Der 28-Jährige geriet offenbar gegen 22.00 Uhr in der Passage mit einem 22-jährigen Passanten in Streit. Während der Auseinandersetzung fiel dem jungen Mann das Smartphone sowie Bargeld aus der Hosentasche; beides konnte er anschließend nicht mehr auffinden. Als der 22-Jährige sein Eigentum zurückforderte, entwickelte sich eine handfeste Schlägerei zwischen mehreren Beteiligten. Hinzugerufene Polizeibeamte trennten die Kontrahenten und mussten dabei auch Pfefferspray einsetzen. Während mehrere an der Schlägerei Beteiligten unerkannt flüchteten, ist der 28-Jährige dingfest gemacht worden. Während der polizeilichen Maßnahmen fanden die Beamten bei dem sich aggressiv gebärdenden Mann ein offenbar gestohlenes Smartphone. Der einschlägig vorbestrafte algerische Tatverdächtige ist am Dienstag (04.08.2015) mit Antrag der Staatsanwalt Stuttgart dem zuständigen Richter vorgeführt worden, der Haftbefehl erließ.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3088769

  60. Kulturbereicherung in Karlsruhe
    Karlsruhe (ots) – Ein 79 Jahre alter Mann ist am Mittwochmittag im Bereich der Endhaltestelle Durlach von einem Unbekannten überfallen worden.
    Der Rentner hatte nach Eintreffen mit einer Tram der Linie 1 die nahegelegenen öffentlichen Toiletten im Untergeschoss aufgesucht, als er beim Händewaschen unvermittelt von hinten her durch einen Faustschlag zu Boden gestreckt wurde. In der Folge entriss ihm der vermutlich jugendliche Täter die unter dem Hemd getragene schwarze Bauchtasche mit einem geringen Bargeldbetrag wie auch persönlichen Papieren und ergriff sofort die Flucht.
    Während der leicht verletzte Überfallene von der Besatzung eines Rettungswagens erstversorgt und anschließend in einem Krankenhaus ambulant behandelt wurde, führte die von der Polizei ausgelöste Sofortfahndung nicht zur Festnahme des Täters. Dieser hatte nach Erinnerung des Geschädigten vor der Tat am Eingang gewartet und dann einen offenbar günstigen Moment genutzt.
    Der Bursche ist vermutlich Südländer, etwa 17 bis 18 Jahre alt und 170 bis 175 cm groß, von schmächtiger Statur mit schwarzem Haar. Er trug eine schwarze Baselballmütze mit weißem Aufdruck, ein blousonartiges Langarmshirt sowie Bluejeans und helle Sportschuhe.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3089691

  61. Zwei gambische Kulturbereicherer werden möglicherweise umquartiert
    Stuttgart-Mitte (ots) – Polizeibeamte haben am Dienstagmittag (04.08.2015) im Mittleren Schloßgarten zwei Männer im Alter von 26 und 28 Jahren festgenommen, die jeweils unabhängig voneinander den Beamten Marihuana verkaufen wollten. Der 28-Jährige bot gegen 15.15 Uhr den Beamten Marihuana zum Kauf an. Der 26-Jährige verkaufte den Beamten gegen 16.45 Uhr Marihuana. Die beiden gambischen Staatsangehörigen werden am Mittwoch (05.08.2015) mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart auf Erlass eines Haftbefehls dem zuständigen Richter vorgeführt.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3089663

  62. Kulturbereicherung in Stuttgart
    Stuttgart-Bad Cannstatt (ots) – Polizeibeamte haben am Mittwochnachmittag (05.08.2015) an der Augsburger Straße eine 48 Jahre alte Frau festgenommen, die zuvor gemeinsam mit zwei bislang noch unbekannten Komplizen an der Waiblinger Straße eine 34 Jahre alte Frau beraubt haben soll. Die 34-Jährige war gegen 13.45 Uhr an der Stadtbahnhaltestelle Augsburger Platz ausgestiegen. An der Waiblinger Straße bemerkte sie, dass sie von drei Personen verfolgt wurde. Kurz darauf rissen zwei Männer am Riemen ihrer Umhängetasche, einer davon griff in die Tasche und entnahm den Geldbeutel. Die 48-Jährige bedrohte das Opfer mit einem Messer, stach offenbar in ihre Richtung und schlug sie mit ihrer Tasche zu Boden. Die drei Räuber flüchteten mit ihrer Beute in Richtung Augsburger Straße. Die 34-Jährige nahm die Verfolgung auf, holte die mutmaßliche Räuberin an der Augsburger Straße ein und hielt sie mit der Unterstützung von zwei Passanten bis zum Eintreffen der alarmierten Polizeibeamten fest. Von den flüchtigen Komplizen ist lediglich bekannt, dass es sich um zwei auffällig kleine Männer im Alter von 25 bis 30 Jahren handeln soll. Die serbische Staatsangehörige wird am Donnerstag (06.08.2015) mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart auf Erlass eines Haftbefehls dem zuständigen Richter vorgeführt. Zeugen werden gebeten, sich bei den Beamtinnen und Beamten des Raubdezernats unter der Rufnummer 8990-5778 zu melden.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3089776

  63. @ #6 havel:

    Es ist zwar gut für die Seele, hier seinen Frust loszuwerden und bestätigt zu bekommen, mit seiner Meinung nicht allein zu sein.
    Ich finde es aber auch nötig, außerhalb von Pegida nach draußen zu gehen. Für meinen Teil habe ich einen Weg eingeschlagen und gehe ihn auch schon seit einigen Wochen; d.h. ich schreibe jeden direkt an und konfrontiere ihn mit meiner Auffassung zum jeweiligen Thema (Tierschutzbund zum Schächten, Presse, Radio wegen mir zuwiderlaufender Kommentare oder Aktionen, luth. Landeskirche zu deren Selbstaufgabe, niedersächsisches Innenministerium wg. geplanter Änderung der Baugesetzgebung, Tele 5 wegen Toleristenwerbung usw.)
    Die Angesprochenen sollen wissen, dass registriert wird, was sie im Einzelnen tun. In meinen Nachrichten bin ich natürlich höflich, aber nachdrücklich mit überprüfbaren Fakten bzw. Begründungen.

  64. Kulturbereicherung in der Hohenzollern-Bahn zwischen Tuttlingen und Rottweil
    (Rottweil) Exhibitionist masturbiert im Zug – Polizei sucht Zeugen
    In einem Zug der Hohenzollerischen Landesbahn, auf der Fahrt zwischen Tuttlingen und Rottweil, hat sich am Montagabend, im Zeitraum zwischen 17 Uhr und 17.30 Uhr, ein Unbekannter vor einer Frau entblößt und sexuelle Handlungen an sich vorgenommen. Die Frau saß im hinteren Zugabteil und war kurz eingeschlafen. Als sie wieder wach wurde, saß ihr ein Mann gegenüber und masturbierte. Die Frau verließ sofort den Zug und verständigte die Polizei. Bei dem Exhibitionisten handelte es sich um einen circa 20 Jahre alten, südländisch aussehenden Mann mit schwarzen, kurzen Haaren. Auffällig waren Tätowierungen an einem seiner Unterarme und ein dünn ausrasierter Bart am Mund- und Wangenbereich. Er trug einen Ohrring und war mit einem dunklen T-Shirt und einer schwarzen Jogginghose bekleidet.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110978/3089351

  65. Seit 2000 wurden in Vororten hier (Kreisstadt mit rd. 100.000 Einwohnern) bereits drei Polizeiposten (bis dahin jederzeit telefonisch und physisch erreichbar) aufgelöst. Nach Prognosen des Kreises werden wohl wieder welche installiert werden müssen.
    Mit Sicherheit an anderer Stelle –
    vermutlich etwas dichter an „Brennpunkten“.
    Dieses Land ist definitiv verloren!

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