Asyl: Wenn nebenan die Burka einzieht

landratsamt-ueberprueft-islamistischen-hintergrund-nichtFamilie Mehmeti (Foto) beantragte in Deutschland Asyl. Aus welcher moslemfeindlichen Umgebung die offenbar salafistisch geprägten „Flüchtlinge“ in eine frisch sanierte 4-Zimmer-Parkett-Wohnung in Schwäbisch Hall geflohen sind, teilt die Presse leider nicht mit. Dafür erfahren wir etwas über die Summe, die die Stadt in die Wohnung investiert hat.

Das Haller Tagblatt berichtet:

Gemietet worden ist das Objekt Anfang Juni, belegt ist es seit Mitte Juni. „Es sind zwölf Plätze vorhanden“, sagt Steffen Baumgartner, Pressesprecher des Landratsamts auf Nachfrage des Haller Tagblatts. Derzeit sei das Haus, das dem Land Baden-Württemberg gehört, mit 13 Personen belegt. „Eine weitere Folgeantragstellerin musste auch noch untergebracht werden“, so Baumgartner.

„Eine weitere Folgeantragstellerin…“ – das bedeutet im Klartext: Hier wohnen Personen, deren Asylantrag abgelehnt wurde. Diese haben aber offenbar keine Lust, auszureisen und beschäftigen lieber unsere Verwaltungsgerichte. Davon gab es Ende Mai 22.318 Personen. Offenbar muss sich dieser  Personenkreis nicht selbst nach einer Bleibe und einem Job umgucken, sondern wird weiterhin großzügig vom Staat alimentiert.

Im Gebäude selber befinden sich je eine abgeschlossene Wohnung im Erdgeschoss und eine im Obergeschoss. Diese beiden Wohnungen haben insgesamt acht Zimmer, die zur Unterbringung genutzt werden. „Die Sanierungskosten sind noch nicht alle endgültig abgerechnet, wir gehen nach derzeitigem Stand von 30.000 Euro aus“, erklärt Baumgartner.

Macht also vermutlich 15.000 Euro für die Sanierung der Wohnung der Familie Mehmeti. So viel müssen abgelehnte Asylforderer wert sein.

In der Nachbarschaft rumort es. Einen Anwohner hat die Unterbringung der Asylbewerber dazu veranlasst, sich bei Landrat Gerhard Bauer zu beschweren. In einem Schreiben, das dem Haller Tagblatt vorliegt, wird mit scharfen Worten die Unterbringung in dem „allgemeinen Wohngebiet“ kritisiert, die ärztliche Untersuchung der „Asylanten“ auf Viren gefordert sowie eine Kontrolle der Einwohner auf Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung gefordert – im Haus, so steht es in dem Schreiben, lebe ein Paar, „er mit Rauschebart, sie mit Burka“. Dies sei doch ein Grund zur Überprüfung. Außerdem sei die Nachbarschaft nicht über den Einzug der Asylbewerber informiert worden. „Übelste Kochgerüche“ und die „Nichteinhaltung der Nachtruhe“ sind weitere Punkte.

Die Sozialarbeiterin zeigt sich frustriert über die Beschwerde:

Direkt ist das Gespräch mit den Asylbewerbern von den Nachbarn bislang noch nicht gesucht worden. „Probleme kann man doch kommunizieren“, sagt die zuständige Sozialarbeiterin Elena Stoll. Sie habe die Bewohner der Unterkunft schon gebeten, die Nachruhe ab 22 Uhr einzuhalten. Auch das ist in dem Brief kritisiert worden.

Der zuständige Landrat schob ein Schreiben hinterher:

Landrat Gerhard Bauer hat auf das Schreiben geantwortet. Man könne auch bei zukünftigen Anmietung von Wohnraum nicht erst sämtliche Anwohner informieren und nachfragen, ob sie einverstanden sind. „Das ist abwegig und mit dieser Forderung diskriminieren Sie Flüchtlinge als grundsätzlich gefährlich und störend“, schreibt Bauer.

Das Landratsamt betreibe auch keine „Asylantenheime“, sondern Gemeinschaftsunterkünfte und Wohnungen, „damit Menschen für die Dauer ihres Asylverfahrens menschenwürdig leben können“. Die Räume würden so lange zur Unterbringung von Flüchtlingen genutzt, bis sie nicht mehr benötigt würden.

Man sollte doch ehrlich sein und sagen: Bis die deutschen Steuerzahler ausgestorben oder geflohen sind.

Eine regelmäßige Überwachung finde nicht statt. Eine Überprüfung der Zugehörigkeit zu einer terroristischen Vereinigung sei auch nicht Aufgabe des Landratsamts.

Warum auch? Terror-Pärchen sind ja eher eine Seltenheit, siehe hier und hier.

Das Haller Tag berichtet weiter:

Auf Facebook lassen sich Einträge finden, in deaufnahmestelle (LEA)nen übelst die geplante Landeserst in Schwäbisch Hall kommentiert wird. [Anmerkung: vermutlich soll es heißen „Auf Facebook lassen sich Einträge finden, in der die geplante Landesaufnahestelle in Schwäbisch Hall übelst kommentiert wird“] Beispiel dafür ist auch ein Brief an Landrat Gerhard Bauer, der dieser Zeitung vorliegt, in dem scharf die Unterbringung von 13 Asylbewerbern in einem wohlhabenden Wohngebiet in Schwäbisch Hall kritisiert wird. Der Ton des Schreibens ist harsch, so ist in einem Absatz nicht von Menschen, sondern von „Gestalten“ die Rede, die dort „angetroffen“ würden. Der Verfasser wettert gegen die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung und spart nicht mit Kritik an der Landkreisverwaltung. […]

Deswegen gehört er jetzt an den Pranger!

Symptomatisch für die Stimmung im Landkreis scheint dies nicht zu sein. […] „Wenn Fluten von Beschwerden eingehen würden, hätten mich meine Mitarbeiter informiert“, sagt Martina Steinecke, sie ist als Leiterin des Dezernats 4 (Recht und Ordnung) im Landratsamt zuständig für das Amt für Migration. Dies sei nicht der Fall. Wenn Probleme auftauchen, könne man sich an ihr Amt wenden. „Man sollte auch persönlich das Gespräch mit den Asylbewerbern suchen. Viele sprechen Englisch und manche auch schon Deutsch“, ergänzt die Sozialarbeiterin Elena Stoll.

Gerne suchen Asylbewerber und ähnliche „Gestalten“ auch das Gespräch mit Deutschen.

Beim Zusammenleben der Menschen vor Ort sei gegenseitiges Verständnis gefragt. „Die Asylbewerber haben unsere Regeln zu beachten. Wir erkennen aber, dass unsere Vorstellungen von einem normalen Alltag für die Flüchtlinge teilweise völlig fremd sind und sie erst lernen müssen. Das alles braucht Zeit“, ergänzt Baumgartner.

Zeit, die mit der Lebenszeit deutscher Steuerzahler finanziert wird. Diese arbeiten mehr als das halbe Jahr für Steuern und Abgaben. Sollte ein Deutscher mit dieser Abzocke nicht einverstanden sein, muss er nicht nur einen Uni-Abschluss, sondern auch Sprachkenntnisse, vernünftige Umgangsformen, ein einwandfreies polizeiliches Führungszeugnis sowie ausreichend Kapital vorweisen, um in ein Land wie Kanada zu fliehen.

Irrenhaus Deutschland 2015.