Das Flüchtlingspotenzial ist perspektivisch in Milliarden zu messen. Auf dieser Realität basierend müssen die ökonomische Machbarkeiten ausgelotet werden. Aktuell mag es 7 Milliarden Menschen auf der Erde geben. Vor 70 Jahren mögen es zwei Milliarden Menschen gewesen sein. In kürzester Zeit wird es eine zweistellige Milliardenzahl von Menschen sein, die miteinander auf der guten alten Erde auskommen müssen. Es werden täglich sehr viel mehr Menschen geboren als sterben. Die Weltbevölkerung wird immer jünger. Der Westen stirbt aus.

Es mag unerwartete Entwicklungen geben, die das Bild ändern. Das Flüchtlingspotenzial ist perspektivisch in Milliarden zu messen und das hat einen einfachen Grund. Kriege und religiöse und ethnische Spannungen wird es nach allem, was an Erkenntnissen vorliegt, auch in Zukunft, vielleicht sogar vermehrt, geben. Ungleiche Verteilung von Bildung und Können, von Kapital und Rohstoffen wird es in Zukunft nicht weniger, sondern eher mehr geben.

Wenn es in den vergangenen Jahrzehnten keine Völkerwanderungen in Richtung Westen gab, dann lag es ausschließlich daran, dass die Menschen nicht auf den Gedanken verfallen sind, ohne Krieg und Vertreibung oder ähnliche Gründe, in großen „Flüchtlings“-Strömen nach Europa zu ziehen. Wenn dieser Gedanke, einmal entfesselt, ist, wird jeder Wirtschaftsflüchtling, der im Westen physisch angekommen ist, einen Weckruf für mehrfache Nachahmung sein… (Fortsetzung bei Bettina Röhl!)

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37 KOMMENTARE

  1. Warum ist Südafrika,
    immerhin eine Regenbogennation, Mulitkulti bis zum Gehtnichtmehr, die Hoffnung Afrikas, Ausstragungsort einer Fussball WM, das Reiseziel von Millionen Westler ect.,
    kein Zielland für afrikanische Wirtschaftsflüchtlinge?

  2. „FLÜCHTLINGSPOTENTIAL“

    (Die Berufe kenn´ich schon: Dolmetscher, Lehrer für afrikanische Sprachen etc.)

    „Fachkräftemangel

    Saar-Uni will Flüchtlingen Studium ermöglichen“ WELT

  3. Wenn ich keine Kinder ernähren kann, setze ich keine in die Welt.
    Und wenn ich es doch tue,schiebe ich nicht die Verantwortung auf andere und stehle nicht auch noch deren Geld.

  4. Hassan in Hessen

    Kassel-Calden nach zwei Wochen Invasion – Eine Zustandsbeschreibung:

    http://www.hna.de/lokales/hofgeismar/calden-ort74694/zwischen-mitgefuehl-sorge-5342416.html

    Das Flüchtlingslager auf dem Gelände des alten Flughafens in Calden hat das Leben in dem 3000-Einwohner-Ort verändert.

    Viele Menschen sind verunsichert durch die Fremden, andere engagieren sich für sie. Wir waren vor Ort und sprachen mit Flüchtlingen und Einwohnern.

    Moustafa Kayali hat eine lange Reise hinter sich. Der 18-jährige Syrer floh vor dem Bürgerkrieg in seiner Heimat. Nach Stationen in München und Gießen kam er nach Calden. Jetzt steht er mit einer Gruppe Syrer und Algerier vor dem Tower des alten Flughafens. In der Hand haben sie Müllsäcke. Sie wollen den Verpackungsmüll auflesen, der rund um den Flughafen herumliegt. Flüchtlinge hatten ihn dort hingeworfen, was bei Caldenern für Unmut sorgte.

    Kayali hat trotz der schwierigen Wochen, die hinter ihm liegen, eine klare Vision: Er will Deutsch lernen und studieren. Die Hochschulreife hatte er in Ägypten abgelegt. „Ich bin froh, in Sicherheit zu sein“, sagt er. Die Situation im Lager sei okay, nur das Essen könne besser sein.

    Nach Auskunft der Polizei gab es in den zweieinhalb Wochen, in denen das Camp besteht, fünf Strafanzeigen: Zwei wegen Körperverletzung, zwei wegen Diebstahl und eine wegen Widerstand gegen Polizeibeamte. Gewerbetreibende aus dem Umfeld des Flughafens erzählten uns, dass die Polizei oft vor Ort sei, um Präsenz zu zeigen. Auch habe es Schlägereien gegeben.

    Es ist vor allem die Langeweile, die viele Flüchtlinge quält. Sie suchen bei der Hitze schattige Plätze in Calden und sitzen vor den Supermärkten. 140 Euro hat jeder von ihnen monatlich zur Verfügung. Der Müll am Straßenrand verrät, in was sie das Geld investieren: Tabak, Süßes, Alkohol.

    Eine Kassiererin der Caldener Tankstelle erzählt, dass sie vor allem Handy-Prepaid-Karten an Flüchtlinge verkaufe, damit diese nach Hause telefonieren können. „Oft stehen so viele vor mir, dass es schwer ist, den Überblick über den Verkaufsraum zu behalten.“

    Mehrere Caldener, mit denen wir sprechen, fühlen sich besonders durch Gruppen junger Männer bedroht. Einige schließen abends ihre Haustür ab, was sie vorher nie taten. Andere machen sich Sorgen um ihre Kinder.

    Wenn sich bislang Gewalt entlud, dann nur zwischen Flüchtlingen, die aus 16 Nationen stammen. Ein Caldener, der beim Aufbau des Camps geholfen hatte, berichtet von einem Fall, in dem Flüchtlinge Duschköpfe abgeschraubt hätten. Anschließend hätten sie andere Flüchtlinge erpresst: Wer duschen wolle, müsse Geld zahlen. Der Sprecher des Regierungspräsidiums konnte den Vorfall weder dementieren noch bestätigen.

  5. Echtes Potential!

    Eine gute Nachricht aus Hannover

    Ob unter den fünf weiteren Preisträgern auch ein Ali oder eine Aishe sind?

    „Nächste Forschungsstation Hannover
    Chinesische Ingenieurin erhält Millionenpreis

    Die Ingenieurin Zhuang Xiaoying wird künftig mit 1,6 Millionen Euro Preisgeld an der Leibniz-Universität Hannover forschen. Mit ihr wurden fünf weitere Wissenschaftler mit dem Sofja-Kovalevskaja-Preis ausgezeichnet. Xiaoying will insbesondere Leichtbaumaterialien für die Luftfahrt weiterentwickeln……..“

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Hannover-Chinesin-mit-Millionenpreis-ausgezeichnet

  6. Tja, also entweder wir fliehen zum Mars und können dank Terraforming dann in 200 Jahren akzeptabel dort leben. Oder wir schießen Andere zum Mars.

    Oder die NWO reduziert die Weltbevölkerung demnächst doch noch auf 500 Millionen.

  7. Die Welt hat genug Menschen. Die sind nur falsch verteilt. Wenn das in geregelten Bahnen mit Anstand und Würde erfolgt ist das auch nicht schlimm. Aber so wie es zur Zeit abgeht, ist das ein totales Versagen aller Institutionen der Welt. Da der Mensch selber ein Versager ist weil er nur nach Gier und Geld trachtet wird die Sache gesamt gesehen früher oder später voll in die Hose gehen. Nur schlecht für die, die es erleben müssen. Und bei dieser Überlegung ist das Klima nicht mal berücksichtigt. Das ist nämlich auch dabei voll in die Hose zu gehen. Na, denn uns noch viel Spass !

  8. #5 Eurabier (12. Aug 2015 18:12)

    Ein Caldener, der beim Aufbau des Camps geholfen hatte, berichtet von einem Fall, in dem Flüchtlinge Duschköpfe abgeschraubt hätten. Anschließend hätten sie andere Flüchtlinge erpresst: Wer duschen wolle, müsse Geld zahlen.
    **********************************************

    Jetzt verstehe ich das mit den abgeschraubten Duschköpfen in den Heimen endlich.
    Ich hatte mich schon gewundert, wo es wohl einen Markt dafür geben könnte!

  9. Abgeschraubte Duschköpfe? Wenn man gerade mit knapper Not dem Tod entronnen ist, kann man doch auch mal nur mit dem Schlauch duschen, oder?

    Calden…so langsam ein Mahnmal unserer verrückten Republik.

  10. Ein Bekannter, der als Mitglied einer Marinekameradschaft vor einigen Tagen an einer Veranstaltung mit Unterbringung in der Kaserne in Wilhelmshaven teilnahm, berichtete: Die Kaserne ist in militärischem Betrieb. Die Marinekameradschaft konnte ihre Gäste in der Kaserne unterbrigen. Die Kaserne ist auch gleichzeitig Flüchtlingslager. Beide Bereiche seien nicht intern von einander getrennt. Nach einem Ausflug der Marinekameradschaftsangehörigen wurden sie mit Personalausweis bei der Rückkehr zu Ihren Gästeunterkünften in der Kaserne an der Wache kontrolliert. Die „Flüchtlinge“ hingegen brauchten keinen Ausweis oder anderweitiges Legitimationspapier vorzuweisen, es reichten die vollen Aldi und Lidl Tüten, um durchgewunken zu werden. Der Bekannte benennt zurecht, dass mit der Unterbringung und erst recht mit dem unkontrollierten Zugang erhebliche Sicherheitsgefahren wie Ausspähung und Sabotagemöglichkeit in dem eigentlich militärischen Sicherheitsbereich (da laufender Militärbetrieb) eingegangen werden.

  11. #8 kolat (12. Aug 2015 18:15)


    Oder die NWO reduziert die Weltbevölkerung demnächst doch noch auf 500 Millionen.

    Auch das könnte ein Plan sein. Da die Erdbevölkerung schon jetzt zuviel ist um auf Dauer mit den Resourcen klarzukommen, wäre es eigentlich keine gute Idee, so wie jetzt die expansivste Gruppe weltweit anzusiedeln.
    Es sei denn, daß es erstens um den Erhalt einiger Exemplare geht und zweitens darum, daß die Bedrohung durch diese Leute so gegenwärtig wird (deswegen flächendeckende Streuung), daß drastische Zwangsmaßnahmen gegen deren weitere Verbreitung allgemein als „alternativlos“ akteptiert werden.
    Warum sollten Politiker ein Problem menschlich lösen wenn es auch anders geht?

  12. ohne Krieg und Vertreibung oder ähnliche Gründe, in großen „Flüchtlings“-Strömen nach Europa zu ziehen

    Kernsatz! Und zwar ein Überrennen ohne die geringste Gegenwehr. Die Kindergarten-Klampfbardenideologie „imagine there’s no borders“ wird von den infantilen, molluskenhaften Eliten Europas bis zur von Herzen und glücklich gewünschten Selbstzerstörung angewandt.

    Verteidigungsministerium auflösen, Entwicklungshilfeministerium auflösen; brauchen wir beide nicht mehr, unsere abgeschafften Grenzen werden mit Billigung der Regierung überrannt, die 3. Welt siedelt gerade ungeniert und ungehemmt nach Deutschland über.

    Hurra, wir kapitulieren!“

    Das Irre: Kein einziger Europäer darf, so er demnächst flüchten muß, auch auf nur eine einzige offene Grenze hoffen.

  13. #12 Nachteule (12. Aug 2015 18:39)

    Das Gleiche kann ich von der FüAk HH berichten: Ein Riesensicherheitsaufwand, selbst für pensionierte Ex-Dozenten, also Berufsoffiziere, die da noch Vorträge halten sollen oder als Hörer zu Vorträgen kommen.

    Aber gleichzeitig, seit Öffnung des Geländes für Assogranten beschlossen, soll da jeder Asyl-Neger und Islami ohne die geringste Kontrolle auf dem Gelände rumlatschen dürfen, weil alle eine Höllenangst haben, als „Rassisten“ Nazis“ beschrieen zu werden. Ist inzwischen genau so wie bei den Körperfressern, wo jeder enttarnte Mensch angeheult wird:

    https://www.youtube.com/watch?v=GEStsLJZhzo

  14. Z.Z würde es 5 MILLIARDEN Erdbewohnern mit HARTZ 4 um ein vielfaches besser gehen als mit Arbeit im Heimatland!

  15. #10 Marie-Belen (12. Aug 2015 18:20)

    #5 Eurabier (12. Aug 2015 18:12)

    Ein Caldener, der beim Aufbau des Camps geholfen hatte, berichtet von einem Fall, in dem Flüchtlinge Duschköpfe abgeschraubt hätten. Anschließend hätten sie andere Flüchtlinge erpresst: Wer duschen wolle, müsse Geld zahlen.
    **********************************************

    Jetzt verstehe ich das mit den abgeschraubten Duschköpfen in den Heimen endlich.
    Ich hatte mich schon gewundert, wo es wohl einen Markt dafür geben könnte!

    Ist doch klar: die schicken die Duschköpfe nach Hause nach Afrika, damit die sich dort auch mal duschen können!

  16. #2 Verwirrter (12. Aug 2015 17:53)

    Warum ist Südafrika, immerhin eine Regenbogennation, Mulitkulti bis zum Gehtnichtmehr, die Hoffnung Afrikas, Ausstragungsort einer Fussball WM, das Reiseziel von Millionen Westler ect., kein Zielland für afrikanische Wirtschaftsflüchtlinge?

    Doch, ist es es. Aber mit Konsequenzen und dann sinnse alle wieder wech: Weil in Südafrika, ganz negertypisch, seit Übernahme durch Neger ununterbrochen der rassistische Negerstämme-Lynchmob gegen Negerstämme-Einwanderer tobt:

    https://www.google.de/?gws_rd=ssl#q=immigrant+riots+south+africa

  17. #6 Eurabier (12. Aug 2015 18:12)
    #15 Babieca (12. Aug 2015 18:58)
    #12 Nachteule (12. Aug 2015 18:39)

    ————-

    Tunesien und Algerien leeren ihre Gefängnisse, schicken ihre Intensivtäter und jugendlichen Kriminellen nach Libyen und übers Mittelmeer….
    Manchmal stecken auch Banden dahinter.

    Tunesier und Algerier, die in Deutschland Asyl beantragen sind zu einem beträchtlichen Anteil Kriminelle. Die Politik weiß das längst, aber Tunesien und Algerien nimmt ungern Asylanten zurück.. keine Pässe…..

    Und: Viele Tunesien-Asylanten sind zwischen 16 und 18. Unter 18 kann man nicht abschieben.
    Für 16-17 jährige Dealer aus Nordafrika ist Deutschland ein Paradies!

    ————-
    Duschköpfe vermieten, Schutzgeld kassieren, Frauen zur Prostitution zwingen… Alltag in den großen Asyl-Kasernen und Zeltlagern.
    Deshalb werden die auch so systematisch abgeschirmt selbst gegenüber Ehrenamtlichen und Journalisten:
    In den Camps herrscht Sodom und Gomorrha!

    Die Polizei hat in den Kasernen eigene Dienststellen.
    Merkwürdigerweise dringen kaum Berichte über Straftaten aus den Aufnahmelagern nach außen.
    Total unrealistisch, denn in der Bayernkaserne in München oder Gießen sind je zwischen 2000 und 5000 Asylanten untergebracht
    ————-

    Stattdessen macht die Polizei Propaganda.
    Allerdings auf sehr niedrigem, ziemlich lächerlichen Niveau:

    Rhein-Erft-Kreis (ots)
    Ein Mann meldete den Verlust seiner Geldbörse und erhielt sie kurze Zeit später durch einen Finder zurück.

    Am Freitagabend (7. August, 22:10 Uhr) meldete der Mann den Verlust der Geldbörse samt mehrere Personalpapiere auf der Wesselinger Polizeidienststelle.

    Etwa 10 Minuten später erschien ein seit eineinhalb Jahren in Deutschland lebender Asylant und brachte den verloren Gegenstand mit kompletten Inhalt zurück. Der relativ gut Deutsch sprechenden 33-jährige Eritreer erhielt von dem sofort verständigten Verlierer spontan 10,- Euro Finderlohn. Der Finder bedankte sich mit den Worten, er lerne zurzeit Deutsch, sein größter Wunsch wäre eine Arbeitsstelle. (ha)

    Landrat Rhein-Erft-Kreis
    Abteilung Polizei
    Leitungsstab/Sachgebiet 2
    Polizeipressestelle
    Telefon: 02233- 52 – 3305
    Fax: 02233- 52 – 3309
    Mail: pressestelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/10374/3094269

    Es ist offensichtlich, dass hier die Polizei mit der Asyllobby / Asylhelfern gemeinsame Sache macht.

    In NRW ist es unüblich, dass in Polizeiberichten Angaben über die Staatsangehörigkeit gemacht wird.


    Lügenpresse
    Lügenpolitik
    Lügenpolizei

  18. Wiesbaden: Frau in Asylbewerberheim getötet
    „Eine 23 Jahre alte Frau ist in einer Asylbewerber-Unterkunft umgebracht worden. Die Ermittler gehen nach ersten Erkenntnissen von einer Beziehungstat aus. Hinweise auf einen fremdenfeindlichen Hintergrund gebe es nicht, sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch. Die junge Frau lebte in dem Wohnheim. Sie sei in einem Zimmer gefunden worden. Zur Todesursache wurden zunächst keine Angaben gemacht.(…)“ http://www.focus.de/panorama/welt/notfaelle-toter-in-unterkunft-fuer-asylbewerber-in-wiesbaden-gefunden_id_4875792.html

    Gießen: Nach Zeltüberfällen 14 Albaner in Haft
    „Nach den nächtlichen Angriffen auf zwei Zelte in der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge (HEAE) im früheren US-Depot greifen die Strafverfolgungsbehörden durch. 14 albanische Asylbewerber, die am Zeltüberfall beteiligt waren, sitzen in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft hatte Haftbefehle wegen schweren Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung beantragt. Die Jugendlichen und Männer im Alter zwischen 15 und 53 wurden zunächst dem Haftrichter vorgeführt und allesamt in Haft genommen, bestätigte Thomas Hauburger, Sprecher der Staatsanwaltschaft. Derweil hat nach Informationen dieser Zeitung die Polizei eine weitere Auseinandersetzung in der HEAE-Außenstelle an der Rödgener Straße verhindert. Wie Polizeisprecher Ahlich bestätigte, habe es einen Hinweis aus der Einrichtung gegeben, dass möglicherweise ein erneuter Angriff bevorstehe. In einem der Zelte hätten die in die HEAE geeilten Einsatzkräfte Schlagwerkzeuge sichergestellt. Dabei habe es sich um Teile auseinandergebauter Feldbetten gehandelt. Gegenüber den potenziellen Angreifern habe es seitens der Polizei eine »klare Ansprache« gegeben, zudem seien einige Flüchtlinge »umquartiert« worden. Die Nacht über sei die Polizei anschließend Streife im Bereich der Zeltunterbringung gelaufen. Ahlich: »Es blieb ruhig«.(…)“ http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Nach-Zeltueberfaellen-in-HEAE-14-Albaner-in-Haft-_arid,587321_regid,1_puid,1_pageid,113.html

    Höfen a. d. Enz: Übergriff auf 18-Jährige
    „Nach Polizeiangaben war die junge Frau gegen 1 Uhr in Bereich „Bruckwiese“ auf dem Heimweg, als der Angreifer sie von hinten packte. Von der Gegenwehr abgeschreckt, ergriff er schließlich die Flucht. Er soll 20 bis 30 Jahre alt gewesen sein und ein weißes T-Shirt mit schwarzen Druckbuchstaben (ähnlich dem eines „Jack Daniels“-Aufdrucks) getragen haben. Nach Beschreibung der Zeugin war er schlank, nicht muskulös und etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß. Er habe dunkles, kurzes und volles Haar sowie einen runden Haaransatz ohne Geheimratsecken. Gesprochen habe er nicht, vermutlich sei der Mann südosteuropäischer Herkunft.(…)“ http://www.baden-tv.com/18-jaehrige-schlaegt-vergewaltiger-in-die-flucht-51778/

    Bonn: Spenden-Betrüger
    „Am Montagnachmittag ist einer Streife erneut eine kleine Gruppe Jugendlicher aufgefallen. Die Teenies sammelten in der Fußgängerzone Spenden von Passanten. Die angeblichen Spendensammler geben sich oft als Gehörlose aus, die für einen vermeintlich gemeinnützigen Zweck sammeln. Dabei wenden sie sich bevorzugt an ältere Menschen und zeigen ihnen Klemmbretter mit Spendenlisten. Auf diesen Listen steht: „Zertificat Des Regionalen Verbundes Fur Taubstumme Und Korperlich Behinderte Personen Und Fur Die Armen Kinder Wollen Wir Ein Internationales Zentrum Erschaffen Um Baulichen Anlagen Zu Bauen“. Die Spender können die Höhe des Spendenbetrages, Postleitzahl, Stadt sowie Unterschrift selbst eintragen. Bei einer Überprüfung stellte sich heraus, dass die Tatverdächtigen gar nicht gehörlos sind. Die verwendete Spendenliste stellte sich als eine Fälschung heraus. Auf der Spendenliste von Montag waren bereits gespendete Einzelbeträge zwischen 5 und 30 Euro eingetragen. Die Opfer werden offensiv angesprochen und dann teilweise von mehreren Sammlern umringt und so lange bedrängt, bis es zu einer Spende kommt. Als wäre diese betrügerische Masche noch nicht genug, kommt es im Zusammenhang mit solchen Spendenaktionen häufig auch zu Taschendiebstählen, so die Polizei. Denn während die hilfsbereiten Passanten von einem der Sammler abgelenkt und bedrängt werden, haben dessen Komplizen leichtes Spiel. So werden Mobiltelefone oder Bargeld entwendet. Am Montag meldeten besorgte Bürger nahezu gleichzeitig weitere Spendensammler im Bereich des Hauptbahnhofs und der Poppelsdorfer Allee. Seit Anfang Juli treiben die Spendensammler bereits mehrfach in Bonn ihr Unwesen. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Spendenbetrugs. Die Personalien der Jugendlichen wurden bereits vor Ort überprüft. Ein 13-jähriger Duisburger wurde im Anschluss der Jugendschutzstelle übergeben. Die Spendenliste sowie das von den Tatverdächtigen mitgeführte Bargeld wurden beschlagnahmt.“ http://www.express.de/bonn/passanten-werden-umzingelt–gehoerlosen–masche-mit-dieser-liste–polizei-warnt-vor-betruegern,2860,31448106.html

  19. Man fragt sich schon, im Mittelalter haben 20 Meter Wassergraben gereicht um sich die Invasoren jahrelang vom Leib zu halten.
    Zwischen Sizilien und Afrika sinds über 80km und nochmal um die 5 oder so nach Italien. Und trotzdem fallen die Neger wie Treiberameisen in Europa ein. Vielleicht sollte sich die Marine auf das besinnen, was sie mal gelernt hat.

  20. #14 Babieca (12. Aug 2015 18:47)

    Da ich wegen des anderen Threads, in dem es um uns „Geistesschwache“ ging, heute mal wieder in die Diskussion zwischen Marx und Engels geschaut habe: es sollte nicht vergessen werden, dass in einem ähnlichen Szenario die alte vormohammedanische Zivilisation der Araber komplett ausgelöscht wurde – in der Zeit zwischen 200 und 600, als der Jemen „fast fortwährend unterjocht, invasiert und geplündert wurde“. Die Zivilisation, die die alten Städte dort gebaut hatte und der die Königin von Saba zugerechnet wurde, die jahrtausendelang den Handel mit Weihrauch mit Ägypten und Phönizien betrieben hatte, mit der noch die Römer Kontakt hatten, war nicht mehr.

    Danach kam Mohammed.

    Wer waren die Invasoren? Diejenigen, die sich heute Eritreer nennen, damals zu „Abessiniern“ zugeschlagen wurden.

  21. Das ist ein wie gewohnt hervorragender Aufsatz von Bettina Röhl. Die Kommentare auf der Seite geben ihr alle recht – bis auf einen (von einem HANS). Den kopiere ich hier mal rein, denn der ist so gruselig, dass man fast schon wieder lachen kann:

    hab mir den quatsch gar nicht durchgelesen. nach 3 zeilen war klar: menschfeindliche hexe hetzt gegen die ärmsten. mir kommt das kotzen nach so viel “realismus” aus dem slk coupe. ich frag mich ja immer, wie solche leute wohl erzogen worden sind, die so was schreiben. das hier ist wirklich der bodensatz in deutschland.

    Dieser Kommentar zeigt wunderbar, wie Linke ticken. Ein Kommentator antwortet angemessen:

    Mit Ihrem Kommentar haben Sie deutlich gezeigt, wer hier zum “Bodensatz” gehört- solche Leute wie Sie ! Statt zu argumentieren, können Sie nur beleidigen.

  22. Unsere offenen Grenzen sind eine direkte Einladung an Alle. Das muss man endlich einmal begreifen.

    Wenn wir plötzlich auf die Idee kämen uns in einem Land irgend wo in Afrika leben zu wollen, weil es uns dort besser gefällt, dann geht das nicht, oder nur mit viel Geld. Auch hätten wir dort von staatlicher Seite keinerlei Unterstützung zu erwarten. Also ein ganz normaler Fall. Doch bei uns kann man sich ja so einfach als Flüchtling reinschmarotzen, auch wenn man aus keinem Kriegsgebiet kommt, auch wenn man nicht politisch verfolgt wir, selbst dann wenn man als Verbrecher gesucht wird. Das ist der wirkliche Grund, der jedoch in MSM ganz gezielt verschwiegen wird.

    Die Kriegsflüchtlinge, welche ganz gezielt nach Deutschland kommen und vorher bereits mehrere sichere Länder passiert haben, hätten eigentlich kein Anrecht hier zu bleiben, doch aus humanen Gründen drückt man hier verständlich ein Auge zu. Doch all die jungen Schwarz-Afrikaner, die in Massen nach Europa einfallen, ohne aus keinem Kriegsgebiet zu kommen, oder nicht politisch verfolgt wurden, dass man diese nicht gleich wieder abweist ist unverständlich und gegen das Gesetz. Auch die Tatsache, dass diese Herrschaften so gerne ihre Ausweise verlieren, oder nicht ihre Personalien feststellen lassen wollen, zeigt doch jedem normal denkenden was das für welche sind.
    Wenn solche Besucher an der Tür klingeln und Einlass wollten. Wer würde diese denn so einfach bei sich aufnehmen? Nur total Schwachsinnige, die keine Ahnung haben von Afrika!!! Nur Vollpfosten mit dem Sozialtraumsindrom würden diese Besetzer herein bitten, weil sie die Gefahr einfach nie erkennen wollen.

    Wer ist verantwortlich dafür, das Recht und Gesetz ausser Kraft gesetzt ist, oder nicht angewendet wird?

  23. #24 KDL (12. Aug 2015 19:42)

    Dieser „Hans“ bei der Welt ist so was ähnliches wie der mit dem Nick „Däne“: zwei „Deutsch-Türken“, die da immer wieder trollollo unterwegs sind.

  24. Schon 2010 haben weit voraus denkende Menschen die Frage diskutiert:
    http://www.gutefrage.net/frage/wuerden-alle-menschen-der-welt-in-deutschland-passen

    Frage von Extato, 29.11.2010
    Würden alle Menschen der Welt in Deutschland passen?

    Leider vermehren sich Neger schneller, als man sie aufnehmen kann.
    http://www.pi-news.net/2015/07/video-zu-voll-kann-es-bei-uns-nicht-werden/

    Besonders rasant nimmt die Bevölkerung Afrikas zu: Von heute rund 1,2 Milliarden auf fast 4,4 Milliarden Menschen im Jahr 2100.

  25. #10 Marie-Belen (12. Aug 2015 18:20)

    Jetzt verstehe ich das mit den abgeschraubten Duschköpfen in den Heimen endlich.
    Ich hatte mich schon gewundert, wo es wohl einen Markt dafür geben könnte!

    Am vergangenen Wochenende haben wir als Familie noch einen weiteren überraschenden Markt kennengelernt. In Hannover hatten wir einen Wohnungsumzug innerhalb der Stadt, der mit einem wirklich-nicht-mehr-neuen VW Sharan in mehreren Fahrten erledigt wurde. Nach der ersten innerstädtischen Fuhre stellten wir verblüfft fest, dass der Heckscheibenwischer nun weg war. Sauber abgeschraubt. Trotz des häufigeren Krimskramsschlepper-Besuchs zur Be-/Entladung, trotz einigermaßen belebten Straßen und trotz Vormittags bis Mittags hat ein Unbekannter, der sich schon mit einem 13er (?) Maulschlüssel oder Engländer ausgestattet haben musste, an einem der Lade- oder Entladeorte die Schraubmutter des Wischerarms fachgerecht gelöst (vermutlich war sie erschwerend auch noch festgegammelt) und das aus ca 2 Blechteilen und Arm-Andruckfeder und Wischergummi bestehende Teil geklaut.

    Wir sind verblüfft darüber, dass es anscheinend einen Markt für gebrauchte, relativ kurze Heckscheibenwischerarme geben muss und dass sogar eine für das Risiko angemessen hohe Dealerspanne drin zu sein scheint. Wir hatten von diesem Marktsegment bislang keine Kenntnis und fragen uns nun, wofür ein Heckscheibenwischer mäßiger Qualität und mittlerem Erhaltungszustand noch eingesetzt werden könnte und durch wen. Und wo die gedealt werden könnten.

    Der durch uns heute mit der Neubeschaffung beauftragte Ersatzteilhändler der Fachwerkstadt hatte auch keine Idee.

    Vielleicht ist es ja auch eine neue Facette fremdländischer Kultur, wie die Duschköpfe. Dann stehen vielleicht immer an Tagen mit hoher Regenwahrscheinlichkeit auf belebten Straßen irgendwelche zerlumpten Gestalten (wie die lästigen Scheibensäuberer an Ampeln) und verkaufen auf die schnelle Heckscheibenwischerarme, bevor man mit dem Auto dann weiter in den möglichen Monsun hineinfährt. Ich weiß auch nicht, aber wenn sich Duschkopfvermietung unter asylheischenden Fachkräften als Marktlücke herumgesprochen hat, warum nicht auch ein neues Geschäftsmodell mit Heckscheibenwischen? Man lernt nie aus, gerade bei der globalen Buntheit heutzutage…

  26. #23 Stefan Cel Mare (12. Aug 2015 19:41)

    Danke für das Nachschauen in dem Marx + Engels-Austausch. Ich wühlte dazu immer in Carsten Niebuhrs Büchern und Korrespondenzen.

    Und danke noch für den gestrigen „Arena“-Tip. ;).

  27. #26 Babieca (12. Aug 2015 20:10)

    Dieser „Hans“ bei der Welt ist so was ähnliches wie der mit dem Nick „Däne“: zwei „Deutsch-Türken“, die da immer wieder trollollo unterwegs sind.
    ———————————————

    Da gibt es auch noch einen „deckers“ der sich auch zu allem unsachlich äußert.
    Ich vermute, dass die „Trollos“ in der „Welt“ sitzen oder da einen kennen.
    Die bekommen ihre flachen Kommentare nämlich bevorzugt freigeschaltet.

    Ich bin mir nicht sicher, ob den „oberen“,reiferen Semestern in der Redaktions/Verlagsleitung bewußt ist, wie sehr sie die Leser, durch ein „schlecht“ geführtes Forum, verprellen. Die setzen da ein paar „Jungjournalisten“ oder Studenten hin, lassen die machen und haben überhaupt keine Ahnung, welchen Flurschaden die da bei der Leserschaft anrichten.
    Wundern sich aber dann, warum ihnen die Leser weglaufen.

    Da fließt der Bach, den sie runter gehen, umso schneller. Gut so!

  28. #26 Babieca

    Ach so, das ist ein „Deutsch-Türke“. Da hätte ich auch drauf kommen können – bei der grottigen Ausdrucksweise und Rechtschreibung.

  29. Naja, mir ist immer noch nicht so ganz klar, warum Italiener, Franzosen, Engländer sich garnicht darum bemühen, mehr Flüchtlinge in ihr Land zu holen; denn bei einer besseren Verteilung der Flüchtlinge auf ganz Europa wollen sie nicht mitmachen. Nach Aussage unserer Regierung sind das doch alles Fachkräfte und wir müssen froh sein, dass diese Menschen zu uns kommen, um den Wohlstand Deutschlands zu mehren und dabei gleichzeitig auch für sich selbst ein besseres Leben erzielen. Das ist doch in der Sprache der Wirtschaft eine win-win Situation. Warum machen dann die Franzosen die Grenze nach Italien dicht, die Engländer wollen den Eurotunnel schließen und die Italiener setzen neu ankommende Flüchtlinge in Züge, um sie nach Österreich, Deutschland, Schweden zu schicken?
    Damit gefährden unsere europäischen Nachbarn doch ihren künftigen Wohlstand, weil wir die afrikanischen Fachkräfte sowie Fachkräfte vom Balkan doch so dringend benötigen, weil Deutschland sonst ausstirbt. Oder haben unsere europäischen vielleicht begriffen, dass unsere deutsche Regierung dem Volk Lügen erzählt, weil das alles nicht stimmt mit dem Märchen von den Fachkräften, dass sie nur die deutschen Sozialleistungen wollen. Vielleicht sind unsere europäischen Nachbarn doch schlauer als wir denken?

  30. #13 Koranthenkicker (12. Aug 2015 18:43)

    #8 kolat (12. Aug 2015 18:15)


    Oder die NWO reduziert die Weltbevölkerung demnächst doch noch auf 500 Millionen.

    …daß die Bedrohung durch diese Leute so gegenwärtig wird (deswegen flächendeckende Streuung), daß drastische Zwangsmaßnahmen gegen deren weitere Verbreitung allgemein als „alternativlos“ akteptiert werden.

    Warum werden die Länder und Gegenden besonders mit diesen Unkulturen terrorisiert, die die Humanität maßlos übertreiben und sogar Intoleranz tolerieren? Wie D oder Schweden?
    Ich bin mittlerweise davon überzeugt, daß hier alle Bevölkerungsgruppen instrumentalisiert werden, auch wir!

    Durch die Streuung und gezielte persönliche Einschränkung sollen möglichst alle hautnah erfahren, daß mit diesen Unkulturen kein Zusammenleben möglich ist und sich längst nicht alles menschlich verhält das aussieht wie ein Mensch.

    Wenn also nach dem Versagen von Aids und Ebola nun wirkungsvollere Maßnahmen geplant sind gegen das noch unkontrollierte Weltbevölkerungswachstum, wäre so eine penetrante antiafrikanische Kampagne genau das Mittel der Wahl.
    Wenn alle uns bisher genannten Argumente für die Flutung so widersinnig sind, könnte doch tatsächlich deren genaues Gegenteil der Wahrheit näherkommen?

    Eine gewagte Theorie. Aber vielleicht erwägenswert?

  31. #34 Tantale ibis (13. Aug 2015 01:55)

    Bei den Engländern verstehe ich es auch nicht, aber bei den Griechen und Italienern schon.
    Die schicken die Fachkräfte dahin, wo das Geld erwirtschaftet wird, nach Deutschland. So müssen sie ihre Länder nicht mit zusätzlicher Infrastruktur, häßlicher Industrie und Häusern verschandeln. Das Geld kommt dann als online Transfer aus Deutschland. Sie müssen es nur noch verleben.

    Wir pflichtbewußte, spießige,deutsche Arbeitsautomaten kommen dann, im Urlaub und lassen uns belehren, wie man „richtig“ lebt und auch mal fünfe gerade sein läßt.
    „Savoire vivre“ halt.

    Das ist dann die Vielfalt Europas. Jeder macht das, was er am besten kann und nur so funktioniert´s.

  32. mir fällt bei der problematik sofort der text des narrenschiffs von reinhard mey ein. soviel ignoranz, genussvolle selbsttäuschung und infantile weltsicht bedürfen einer gründlichen katharsis. helle geister wie frau röhl befeuern den leuchtturm. immerhin ein lichtblick in der dunkelheit.

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