Bonn: Evangelische Erlösergemeinde verschweigt moslemische Morddrohung

bonnBekanntlich haben sich zahlreiche Kirchengemeinden in Bad Godesberg zum engagierten Fürsprecher der islamischen Hassreligion gemacht und sind aktiv in der Flüchtlingspolitik engagiert, die darauf abzielt, Deutschland mit moslemischen Korangläubigen zu fluten, die unser Land „positiv verändern“ wollen. Zu diesem Zweck schließen sich diese Kirchengemeinden bei jeder sich bietenden Gelegenheit mit kommunistischen, faschistischen und gewalttätigen Organisationen der Antifa zusammen, die nicht kapieren, dass sie beim Kampf gegen imaginäre Rechte nur als nützliche Idioten der Islamfunktionäre dienen.

(Von Verena B., Bonn)

Kürzlich hat die evangelische Erlösergemeinde im Villenviertel/Plittersdorf/Rüngsdorf (das in voller Islamisierung befindlich ist) einen kleinen Vorgeschmack hinsichtlich der wahren Absichten des friedlichen und toleranten Islams bekommen. Das verschweigt die Geschäftsführung der Gemeinde ihren dummen Schäfchen tunlichst. Außerdem will man in Erinnerung an das Blutbad, das die Salafisten im Mai 2012 vor der König-Fahd-Akademie in Lannesdorf anrichteten, keinen Ärger mit den leicht reizbaren Mörder-Moslems bekommen, denen Demokratie und Menschenrechte fremd sind.

Thilo Sarrazin schreibt auf der Achse des Guten:

Bonn, Stadt der Erleuchteten

Die ehemalige Bundeshauptstadt Bonn ist zu einer Hochburg der radikalen Salafisten geworden. Etwa 10 Prozent der aus Deutschland nach Syrien ausgereisten radikalen Islamisten kommen aus Bonn, wo sie sich im Stadtteil Bad Godesberg konzentrieren. Mittlerweile ist Arabisch in Bonn die am zweithäufigsten gesprochene Sprache. Anknüpfungspunkt ist die König-Fahd-Akademie, eine saudi-arabische Auslandsschule, die über Jahrzehnte stark religiös ausgerichtete Familien aus ganz Deutschland anzog. 2003 hatte es einen Skandal um ihre radikal-islamistischen Schulbücher gegeben. Seitdem handhabt die Schulbehörde die Befreiung der Schüler von der deutschen Schulpflicht restriktiver. Aber die demografische Ballung islamistischer Araber in Bonn – Bad Godesberg ist nicht mehr umkehrbar und hat das Stadtbild nachhaltig verändert.

Die Stadt Bonn leugnet die Probleme nicht, aber sie spricht auch nicht gern darüber. Die Integrationsbeauftragte Coletta Manemann macht sich Sorgen über eine drohende Islamfeindlichkeit.

Die größte evangelische Gemeinde in Bonn – Bad Godesberg ist die Erlösergemeinde. Am 11. Dezember 2014 fand sich in ihrer Post ein anonymer Drohbrief mit Briefkopf und Unterschrift in arabischen Schriftzeichen. Er hatte folgenden Text:

„An den Vorbeter der Versammlung von Ungläubigen, die ihr evangelische Gemeinde nennt: Islam ist die einzig wahre Religion. Ihr bekommt die Gelegenheit zum Annehmen des Islam in den nächsten drei Monaten von jetzt an. Lest Al-Q´ran und nehmt den Islam an! Macht von Eurem Haus eine Moschee, die nur den Muslimen offen steht! Ihr müsst in den nächsten drei Monaten erklären, dass ihr Islam freiwillig angenommen und von Eurem Versammlungshaus eine Moschee gemacht hat. Das müsst ihr im TV und Internet machen, so dass alle Menschen davon hören und sehen. Wenn ihr euch aber Islam verweigert: Wir werden zuerst Dich finden. Wir werden dich strafen im Namen von ALLAH, welchen du verleugnest! Wir werden deine Brut finden und strafen! Wir werden das Haus für eine Moschee einfach nehmen und alle strafen, die Islam nicht freiwillig angenommen haben!“

Das Presbyterium der Gemeinde entschied nach einer Beratung mehrheitlich, den Brief nicht zu veröffentlichen und auch die Gemeindemitglieder nicht zu informieren. Man fürchtete offenbar einerseits Repressalien, andererseits den Ruf der Islamfeindlichkeit. Nur durch eine Indiskretion kam es zu einer Weitergabe des Briefes, und nur auf Umwegen geriet er von da in meine Hände.

Offenbar wurde der Brief von einem verrückten Fanatiker geschrieben. Inhaltlich ernst zu nehmen ist er natürlich nicht. Aber verrückte Fanatiker steuerten vor 14 Jahren zwei Flugzeuge ins World-Trade-Center. Und verrückte Fanatiker, die in Europa aufgewachsen sind, kämpfen heute zu Tausenden beim IS. Nur: Wie geht man mit der Verrücktheit um? Ihre Gefahren soll man offenbar erst ansprechen, wenn das Schlimmste eingetreten ist. Und einen ideologischen oder religiösen Zusammenhang mit dem Islam soll man möglichst gar nicht herstellen, denn spätestens, seitdem Bundespräsident und Bundeskanzlerin es sagten, wissen doch alle: „Der Islam gehört zu Deutschland“.

Aufschlussreich ist der Vergleich der Ereignisse im äußersten Osten und im äußersten Westen Deutschlands.

– Als der Drohbrief der Salafisten in den Briefkasten der Godesberger Erlösergemeinde wanderte, warnte Pegida gerade in Dresden vor der Islamisierung Deutschlands. Das wurde den demonstrierenden Bürgern sehr übel genommen, Mindestens fand man ihre Befürchtungen lächerlich, weil es doch praktisch keine Muslime in Dresden gebe.

– Von Bonn kann man das wahrhaftig nicht mehr sagen. Dort, wo radikale Islamisten Drohungen aufs Papier bringen (oder nach Syrien ausreisen, wenn sie mehr tun wollen) schweigen die Bedrohten konsequent, vielleicht in der Hoffnung, so die Gefährdung abzuwenden, vielleicht aber auch beherrscht von der noch größeren Angst, sie könnten als islamfeindlich gelten.

Islamfeindlichkeit wird in der veröffentlichten Meinung gleich neben Ausländerfeindlichkeit angesiedelt, von da ist es in zum Rechtspopulismus und gar zu rechtsradikalen Umtrieben nicht weit. Der gute Deutsche, der nicht in diese Ecke möchte, hält lieber den Mund, um nicht anzuecken, egal ob er in Bonn oder Dresden wohnt. Ganz unaussprechlich ist da die Befürchtung, unter den großenteils muslimischen Flüchtlingen aus dem Nahen und Mittleren Osten und aus Afrika könne es Nachschub für radikale Ausprägungen des Islam in Deutschland und Europa geben. Wer soll sich auch schon äußern, wenn die Politiker es nicht tun, die Medien jeden bestrafen, der es tut, und die Kirchen sich so wegducken wie die Erlösergemeinde in Bad Godesberg.

Auf dem Höhepunkt der Achtundsechziger-Bewegung war das Schimpfwort “Kommunistenfeind” inhaltsgleich mit der Abstempelung als rechts und reaktionär. Mit Untergang des kommunistischen Ostbocks ist das Feindbild Kommunistenfeind zwangsläufig mit verschwunden. Natürlich zerbrach das System nicht an den Kommunistenfeinden, sondern an seinen eigenen Widersprüchen. Genauso wird der Islamismus nicht an den Islamfeinden, sondern seinen eigenen Widersprüchen zugrunde gehen.

Man kann nur hoffen, dass bis dahin weniger Blut geflossen ist als im Falle des Kommunismus. Neugierig darf man sein, welches neue Tabu dann die Islamfeindlichkeit ablösen wird.

Selbstverständlich ist die Erlösergemeinde auch der Flüchtlingshilfe sehr aktiv: Die evangelischen und katholischen Kirchengemeinden, die verschiedenen Beratungsstellen, die Quartiermanager einzelner Stadtteile, das Haus der Familie, das DRK und andere Träger tauschen sich am Runden Tisch über ihre Arbeit mit Flüchtlingen in Bad Godesberg aus. Um alle, die in Godesberg Flüchtlingen helfen und sie unterstützen, besser miteinander zu vernetzen und die vielfältigen Hilfsangebote aus den Gemeinden zu koordinieren, wurde eine gemeinsame Koordinatorenstelle eingerichtet.

Frau Jessica Hübner-Fekiri hat als neue Koordinatorin die Aufgabe, den Bedarf der Flüchtlinge bei den beteiligten Hilfsorganisationen und Initiativen abzufragen. Ferner wird sie die Öffentlichkeit über den Hilfsbedarf informieren und gezielt Unterstützung aus der Bevölkerung erbitten und weiterleiten. Frau Hübner-Fekiri ist aufgrund ihres Studiums der Ethnologie und Entwicklungssoziologie mit dem Schwerpunkt Afrika sowie längeren Studien- und Arbeitsaufenthalten in Estland, Tunesien und Äthiopien mit Themen der Migration, Flucht, Krieg und humanitärer Hilfe vertraut. Ehrenamtlich hat sie sich bereits, neben dem Studium, für ein verbessertes Bildungsangebot in Flüchtlingsunterkünften eingesetzt und vor Ort Deutsch unterrichtet.

Aufgrund ihrer weitreichenden Erfahrungen und Kenntnisse ist die Christin Hübner-Fekiri sicherlich auch über die Kultur des Islams (Menschenrechtsverletzungen, Frauendiskriminierung, Christen-, Juden- und Schwulenhass, Steinigungen, Ehrenmorde, Zwangsverheiratungen, Beschneidung von Jungen und Mädchen usw. usf.) bestens informiert und wird engagiert dazu beitragen, dass diese Kultur auch in Bad Godesberg zunächst respektiert und später dann übernommen wird.

Dem lieben Gott dürfte nicht gefallen, was seine Vertreter auf Erden so treiben. Und so könnte sich die Weissagung Erichs Kästners erfüllen, der einst vorhersagte:

Da hilft kein Hohn und auch kein Spott, kein Fluchen und kein Beten. Die Nachricht stimmt: Der liebe Gott ist aus der Kirche ausgetreten!