Bürgermeister: Asylanten dürfen bei uns stehlen

imageDie Gemeinde St. Georgen im Attergau (Oberösterreich) hat täglich mit Asylwerbern zu kämpfen, die den Bürgern und den Geschäftsleuten das Leben schwer machen. Autos werden bespuckt, Frauen müssen sich sexuelle Anspielungen gefallen lassen und Diebstähle stehen an der Tagesordnung. Weil die Polizei der Straftaten nicht Herr wird, lassen die Geschäftsleute bereits die Asylwerber einen bestimmten Betrag im Monat entwenden. Die Beschwerdebriefe türmen sich auf dem Schreibtisch von Bürgermeister Ferdinand Aigner (2.v.l.).

Und immer betreffen sie die Asylanten in seiner oberösterreichischen Gemeinde St. Georgen im Attergau. „Die Asylwerber bespucken Autos, Mütter fürchten sich, ihre Kinder alleine auf die Straße zu schicken, auch sexuelle Belästigungen der Frauen kommen vor. Kürzlich hat sich sogar das Zugpersonal unserer Lokalbahn darüber beschwert, dass ein Asylwerber randaliert hat, weil er nicht gratis mitfahren durfte. Und Diebstähle in unseren Geschäften gehören sowieso zur Tagesordnung“, meint Aigner resignierend. Wie er seine 4.400 Schäfchen schützen soll, weiß der Ortschef nicht.

(Auszug aus einem Artikel von ganzewoche.at.)


Nachfolgend einige Verweise zu den Aktivitäten von sog. “Flüchtlingen” oder möglicherweise schon eingebürgerten Mitbürgern in den letzten Tagen, – wie immer ohne den geringsten Anspruch auf Vollständigkeit der Liste.

Essen: Massenschlägerei Romas

Schlägerei mit 80 Flüchtlingen in Suhl – Nach einer Massenschlägerei in der Erstaufnahmestelle in Suhl hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Sie ermittelt gegen sieben Tatverdächtige. Ihnen wird Landfriedensbruch und die Beteiligung an einer Schlägerei vorgeworfen. Das teilte die Landeseinsatzzentrale der Polizei mit. Bei der Schlägerei wurden acht Menschen verletzt. Zu den Verletzten zählen auch zwei Wachmänner. Am Sonnabendmittag waren etwa 80 Flüchtlinge aus Eritrea, Albanien und Somalia aneinander geraten. Das Motiv für die „derbe“ Auseinandersetzung sei nicht bekannt, so ein Sprecher der Landeseinsatzzentrale. Kripo und Staatsanwaltschaft waren vor Ort. Der Einsatz zog sich bis in die späten Abendstunden hin. 23 Bewohner wurden inzwischen zur Beruhigung der Lage mit einem Bus in eine andere Unterkunft gebracht.Die Erstaufnahmestelle in Suhl stößt derzeit an ihre Grenzen. In Suhl sind aktuell 1.600 Asylbewerber untergebracht, 400 mehr als zuletzt als Obergrenze festgelegt wurde.Thüringen erwartet in diesem Jahr eine deutliche Zunahme an Flüchtlingen. Prognosen zufolge werden in diesem Jahr in Thüringen etwa 12.400 Flüchtlinge Zuflucht im Freistaat suchen. Das sind im Vergleich zum Vorjahr mehr als doppelt so viele.

Waltrop: Offenbar habe es zwischen den Beteiligten schon längere Zeit gebrodelt, berichtet Polizeisprecher Franz. Worum genau es bei dem Streit ging, sei für die Beamten vor Ort allerdings nur schwer festzustellen gewesen. Möglicherweise aber um ein geklautes Handy. In der Nacht eskalierte der Streit dann. Offenbar mit einem Messer wurde einer der Beteiligten an der Hand verletzt. Zu Alter und Herkunft des Opfers konnte die Polizei am Donnerstag keine Angaben machen. Die zwei Beschuldigten, der Algerier und der Marokkaner, wurden vorläufig festgenommen, später aber wieder auf freien Fuß gesetzt. Der Staatsanwalt habe keinen Antrag auf weitere Haft gestellt, begründet Franz.

Heidelberg (ots) – Von drei bislang unbekannten Tätern zusammengeschlagen wurde am späten Mittwochabend, kurz nach 23 Uhr, ein 16-jähriger Schüler, der sich mit Klassenkameraden auf der Neckarwiese aufgehalten hatte. Während zwei der Täter den 16-Jährigen festhielten, soll der dritte Täter zugeschlagen haben. Klassenkameraden gingen dazwischen, worauf das Trio von ihrem Opfer losließ und in Richtung Theodor-Heuß-Brücke flüchtete. Der 16-Jährige wurde in einem DRK-Zelt erstversorgt und anschließend von den Eltern abgeholt. Alle Täter sollen zwischen 16 und 17 Jahre alt, ca. 170 -190 cm große gewesen und von türkischer Abstammung sein. Zwei der jungen Männer hatten dunkle Untercut-Frisuren und trugen ein weißes, bzw. schwarzes T-Shirt.

Griechenland / Kos:

Wiesbaden: Am frühen Samstagmorgen wurden ein 22-jähriger Mann und eine 18-jährige Frau Opfer einer Körperverletzung. Das Pärchen traf im Bereich einer Bankfiliale in der Waldstraße auf eine Gruppe männlicher Personen, die plötzlich grundlos anfingen den 22-jährigen Geschädigten ins Gesicht zu schlagen, so dass er zu Boden fiel. Als seine 18-jährige Begleiterin ihm zu Hilfe eilen wollte, wurde sie ebenfalls von der Personengruppe attackiert. Ein Täter konnte von den Geschädigten näher beschrieben werden. Der etwa 25 Jahre alte Mann trug ein schwarzes T-Shirt mit einem silberfarbenen Aufdruck sowie eine Jeanshose. Er soll etwa 180 cm groß gewesen sein. Alle Personen aus der Gruppe trugen schwarzes Haar. (Eine genauere Beschreibung gibt es wohl nicht….)

Düsseldorf – Zwei Straßenraube in zwei Stunden: Am Sonntagmorgen sind in Düsseldorf zwei Männer (19,34) auf offener Straße attackiert und beraubt worden. Einer der Männer war in Benrath, der andere in Oberbilk unterwegs. Mit der Straßenbahn 701 von der Altstadt aus nach Benrath. In der Bahn fielen ihm bereits zwei junge Männer auf. Der Student stieg in Benrath aus und lief über die Straße „Schöne Aussicht“ nach Hause. Auf dem Heimweg sprach ihn dann einer der beiden Männer aus der Straßenbahn an. Plötzlich legte der andere Mann seinen Arm um den Hals des Studenten und würgte ihn von hinten bis zur Bewusstlosigkeit. Das Opfer sackte zusammen, spürte aber noch, wie einer der Männer in seine Hosentasche griff und seine Geldbörse und sein Handy raubte. Eigenen Angaben zufolge kam der Student wenige Minuten später unverletzt wieder zu sich. Er lief nach Hause und alarmierte die Polizei.Ei ner der Täter soll 1,75 Meter groß und etwa 30 Jahre alt sein. Er soll eine normale Figur, einen dunklen Teint, einen Bart und wenig Haare auf dem Kopf haben. Der zweite Täter soll 1,80 Meter groß und dünn sein, er sprach gebrochenes Deutsch. Die Polizei bittet um Hinweise unter Telefon 0211-8700. 34-JÄHRIGER IN OBERBILK ZWEI MAL BERAUBT In Oberbilk ist am Sonntag ein Mann (34) aus Hilden erst von einer und kurz darauf nochmal von mehreren Personen attackiert und beraubt worden. Ein Unbekannter riss dem Hildener gegen 5.30 Uhr plötzlich seine Goldkette vom Hals. Der Mann wehrte sich und stellte den Täter. Um seine Kette wieder zu bekommen, schlug das Opfer auf den Täter ein. Dann rannte der Hildener davon. Wenig später wurde er dann aber von mehreren jungen Männern eingeholt und angegriffen. Sie schlugen und traten auf den Mann ein, raubten seine schwarze Armbanduhr und sein Handy. Eine Zeugin alarmierte die Polizei. Die Beamten nahmen an der Lessingstraße zwei Tatverdächtige fest – die Beute trugen die beiden sogar noch mit sich. Der Mann aus Hilden musste im Krankenhaus behandelt werden.

Berlin: Nahe der Mercedes-Benz-Arena in Berlin-Friedrichshain wurden zwei Männer nach einem Streit aus einer Gruppe heraus mit Flaschen attackiert. Der Auslöser des Streits ist nach Polizeiangaben unklar. Zunächst soll ein Angreifer aus der der aus vier bis sechs Männern bestehenden Gruppe mit einer Flasche auf die beiden Opfer eingeschlagen und sie am Kopf verletzt haben. Als die beiden am Boden lagen, sollen mehrere Personen aus der Gruppe sie getreten und geschlagen haben. Als Passanten auf die Prügelei aufmerksam wurden, flohen die Gruppe. Die beiden Verletzten wurden von Wachleuten versorgt, die auch die Polizei riefen. Bei den Verletzten soll es sich um Albaner handeln, sie beschrieben die Angreifer als Landsleute.

Tschechien: Flüchtlinge aus dem Irak, Afghanistan und Pakistan haben versucht aus einem Abschiebezentrum in Tschechien auszubrechen. Die Polizei setzte kurzerhand Tränengas gegen die Migranten ein. Sie wollten nach Deutschland fliehen.

Miesbach – In der Miesbacher Erstaufnahmeeinrichtung ist es am Donnerstagabend zu einem Streit zwischen Asylbewerbern gekommen. Knapp 50 Personen gingen aufeinander los.Wie die Polizei mitteilt, hat der Sicherheitsdienst der Einrichtung in der Miesbacher Berufsschulturnhalle gegen 23 Uhr die Polizei gerufen. Eine Gruppe Afrikaner und eine Gruppe Südosteuropäer – insgesamt rund 50 Personen – gerieten in Streit, die Lage drohte zu eskalieren. Durch eine starke Polizeipräsenz – fünf Streifenwagen und ein Diensthundeführer waren vor Ort – konnte die Situation innerhalb von zehn Minuten beruhigt werden. Der Rädelsführer stand laut Polizei deutlich unter Alkoholeinfluss und versuchte weiter, Unruhe zu stiften. Er wurde dshlab über Nacht in Polizeigewahrsam genommen.

Münster (ots) – Drei dreiste Diebe entrissen einer Münsteranerin Dienstagabend (28.7., 21 Uhr) am Aasee ihre Kamera und flüchteten. Die 22-jährige Studentin spazierte am Ufer entlang und machte ein paar Fotos. Plötzlich kamen drei Männer mit dem Fahrrad angefahren und fragten sie etwas. Einer von ihnen ergriff sofort den Riemen ihrer Kamera. Die 22-Jährige wehrte sich noch gegen den Diebstahl, konnte aber ein Entreißen ihrer 550 Euro teuren Nikon-D5100 nicht verhindern. Die Studentin wurde bei dem Gerangel leicht verletzt. Die Täter sind alle 20 bis 30 Jahre alt und sahen südländisch aus. Einer von ihnen trug eine rote Kappe.

Freiburg: Täter brechen Familienvater das Nasenbein – Mitten in der Nacht haben zwei Männer ein Ehepaar mit drei Kindern in einem Wohnmobil in Freiburg überfallen. Der Vater erlitt bei dem Handgemenge einen Naseneinbruch und ein Hämatom. In der Nacht von Samstag auf Sonntag hat eine Familie mit drei Kindern aus dem Raum Stuttgart in ihrem Wohnmobil auf einem Parkplatz im Wendebereich der Bissierstraße im Stühlinger in der Nähe des dortigen Wohnmobilstellplatzes übernachtet. Die Familie legte in Freiburg eine Zwischenstation auf dem Weg in den Urlaub nach Südfrankreich ein. Gegen 4.45 Uhr verschaffte sich ein bislang unbekannter Mann durch die nicht verschlossene Eingangstür Zutritt zur Wohnkabine und forderte von dem wach gewordenen 47-jährigen Familienvater zwei Euro Bargeld. Der Wohnmobilist händigte dem Unbekannten kein Geld aus und verwies ihn vehement aus dem Wohnmobil. Nur etwa 30 Sekunden später wurde die nach wie vor unverschlossene Tür erneut von außen geöffnet und der Unbekannte betrat zusammen mit einem Begleiter den Innenraum. Jetzt wollten die Männer offenbar das ganze Geld. In der Folge kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen dem Familienvater und den zwei Eindringlingen, bei der der 47-Jährige durch einen Faustschlag ins Gesicht vom unbekannten Begleiter verletzt wurde. Dem Mann gelang es, die zwei Männer aus dem Wohnmobil zu drängen, während die 42 Jahre alte Mutter die Polizei rief. Die Unbekannten flüchteten ohne jede Beute, vermutlich in Richtung Eschholzstraße. … Die unbekannten Täter werden wie folgt beschrieben: Der erste Täter hatte schwarze, kurze Haare, war etwa 25 bis 30 Jahre alt, sprach Deutsch ohne Akzent, trug einen gemusterten grünen Pullover mit ineinander liegenden hell- und dunkelgrünen Dreiecken und eine schwarze Hose. Der zweite Täter hatte vermutlich eine Glatze. Er war bekleidet mit einem grauen Pulli und trug eine Brille. Beide Täter werden von den Opfern als „südländischer Typ“ beschrieben.

Leipzig – Blutige Auseinandersetzung in der Grünauer Außenstelle des Leipziger Sozialamts. Im Streit stach am Mittwoch ein Tunesier einen Landsmann nieder. Der Täter konnte fliehen. Die beiden Männer waren Mittwochmittag in der Behörde im Ratzelbogen, um Geld abzuholen. „Bereits bei der Geldausgabe gab es eine verbale Auseinandersetzung zwischen den beiden Männern“, sagt Polizeisprecher Uwe Voigt. Vorm Sozialamt eskalierte kurz darauf der Streit. Einer der Tunesier (29) zückte plötzlich ein Messer, stach damit auf seinen Landsmann ein. Das Opfer brach blutend zusammen, sei aber nicht in Lebensgefahr. Der Täter rannte davon. Die Polizei streift momentan mit einem Spürhund durch die Umgebung, um den flüchtigen gefährlichen Messerstecher einzufangen.

Stuttgart-Feuerbach (ots) – Bislang unbekannte Jugendliche haben am frühen Samstagmorgen (01.08.2015) an der Stadtbahnhaltestelle Sportpark versucht, einem 49 Jahre alten Mann mehrere Plastiktüten mit Inhalt zu rauben. Der 49-Jährige wartete gegen 03.20 Uhr an der Haltestelle der Stadtbahn in Richtung Weilimdorf. Die vier Jugendlichen gingen auf den 49-Jährigen zu, schlugen unvermittelt auf ihn ein, warfen ihn zu Boden und versuchten ihm seine Plastiktüten zu entreißen. Obwohl die Jugendlichen noch auf ihr am Boden liegendes Opfer eintraten, gelang es ihnen nicht, die Tüten zu erbeuten. Rettungskräfte versorgten den 49-Jährigen vor Ort und brachten ihn in ein Krankenhaus, wo er stationär aufgenommen wurde. Die Jugendlichen sind zirka 16 bis 17 Jahre alt und vermutlich türkischer Abstammung. Zwei sind zirka 180 Zentimeter groß, die beiden anderen etwas kleiner. Einer trug eine blaue Mütze, ein anderer einen braunen Pullover und ein weißes Hemd. Zeugenhinweise nehmen die Beamtinnen und Beamten der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 8990-5778 entgegen.

Baden/A: Ein rabiater Schwarzfahrer hat einem Polizisten einen Finger gebrochen. Die Beamten waren von zwei Kontrolleuren der Wiener Lokalbahnen um Intervention ersucht worden, weil sich zwei ohne Tickets ertappte Fahrgäste aggressiv verhielten. Der Aussendung zufolge habe ein 28-jähriger algerischer Staatsbürger beim Eintreffen der Streife eine Glasflasche ergriffen und Anstalten gemacht, diese zu zerschlagen und damit auf die Polizisten loszugehen. Einem Beamten gelang es, den Mann von hinten zu überwältigen und ihm die Flasche zu entreißen. Daraufhin habe der zweite, ein 16-jähriger Marokkaner, zur Attacke abgesetzt, die der Polizist mit ausgestrecktem Arm abwehren wollte. Dabei kam es zur Fraktur. Der Verletzte wurde ins Krankenhaus gebracht und ambulant behandelt. Die beiden „Schwarzfahrer“ wurden wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt und schwerer Körperverletzung angezeigt.

Kassel: Auch für einen Ersttäter kann es eine Haftstrafe geben. Diese bittere Erfahrung machte am Dienstag ein 37-jähriger Mann aus dem Landkreis. Er wurde wegen Freiheitsberaubung, Nötigung und Körperverletzung zu 18 Monaten Gefängnis verurteilt. Staatsanwältin Bring hatte zwei Jahre und zwei Monate, Verteidiger Schubert Freispruch gefordert. Zugetragen hat sich die „Räuberpistole“ mit den drei türkischen Männern am 23. Januar 2013. Nachts hatte der Angeklagte sein späteres Opfer, das damals eine Spielhalle in Oberzwehren betrieb, in Begleitung eines Döner-Imbiss-Besitzers aus Zierenberg abgeholt. Angeblich um ihm mögliche Standorte für Spielautomaten zu zeigen. Nahe Zierenberg lenkte der Angeklagte den silberfarbenen Golf auf einen schneebedeckten Waldweg, zog einen Revolver und bedrohte den heute 39-Jährigen damit. Schon im August 2012 habe er ihm vor seiner Haustür in Zwehren aufgelauert und ins Bein geschossen, schilderte das Opfer und zeigte dem Gericht die Narbe einer Schusswunde in der rechten Wade. „Heute bist du tot, ich erschieße dich sowieso, egal was du sagst“, habe der Angeklagte gedroht, berichtete der Zeuge. Hintergrund war angeblich ein etwa 15 Jahre zurückliegender Vorfall in der Türkei.(…)

MIESBACH. In einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber kam es am Donnerstagabend, 30.07.15, zu einem Streit zwischen zwei Gruppen verschiedener Nationalitäten. Durch eine starke Polizeipräsenz und den Sicherheitsdienst konnte die Lage beruhigt werden. Zu Straftaten war es nach bisherigen Erkenntnissen nicht gekommen. Der Sicherheitsdienst in der Erstaufnahmeeinrichtung verständigte am Donnerstagabend, gegen 23.00 Uhr, über Notruf die Polizei. Eine Gruppe von Afrikanern und eine Gruppe von Südosteuropäern, knapp 50 Bewohner der Unterkunft, gerieten in Streit und die Lage drohte zu eskalieren. Durch starke Polizeipräsenz, fünf Streifenwagen und ein Diensthundeführer waren vor Ort, konnte die Lage innerhalb kürzester Zeit beruhigt werden. Nach rund zehn Minuten hatten die Polizei und der Sicherheitsdienst die Situation unter Kontrolle. Der Rädelsführer stand deutlich unter Alkoholeinfluss und versuchte weiter Unruhe zu stiften. Er wurde über Nacht in polizeilichen Gewahrsam genommen.

Karlsruhe (pol/ks) – Schwere Stich- und Schnittverletzungen hat ein 20 Jahre alter Algerier in der Nacht zum Sonntag am Karlsruher Kronenplatz bei einer Auseinandersetzung unter jungen Männern aus Nordafrika erlitten. Das geht aus einer gemeinsamen Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft und der Polizei hervor.

Worpswede: Am frühen Sonntagmorgen versuchte ein 29-Jähriger total betrunkener Marokkaner, der mit Hausverbot belegt war, Zutritt zu einer Worpsweder Gaststätte zu bekommen. Als ihm das verwehrt wurde drückte er von außen ein Doppelfenster zum Schankraum ein. Dabei ging außer dem Fenster auch noch einen Thresenleuchte zu Bruch.

München: Er stieg ohne Gepäck ein, aber mit Koffer aus! Dank schneller Reaktion zweier Zeugen konnte ein 17-jähriger Marokkaner am Bahnsteig des Münchner Hauptbahnhofes am 29. Juli auf frischer Tat festgenommen werden. Ein israelisches Ehepaar sah gegen 05:35 Uhr wie ein junger Mann ohne Gepäck in den ICE 820 einstieg und wie er diesen kurz darauf mit einem schweren Koffer wieder verlies. Sie informierten eine Bahnsicherheitsstreife und diese die Bundespolizei. Die Beamten ermittelten, dass der Koffer einem 69-jährigen Brasilianer gehörte, der im Zug saß. Kurz nach Eintreffen der Bundespolizisten sah der Brasilianer aus dem Zugfenster und erkannte seinen Koffer am Bahnsteig. Diesen hatte er zuvor im Abstellbereich des ICE deponiert. Bei der Durchsuchung des Marokkaners in der Wache fanden die Beamten fünf Mobiltelefone sowie 65 Euro und 400 schwedische Kronen. Aufgrund einer vom Zugbegleiter im abgefahrenen ICE 820 durchgeführten Durchsage, meldete sich ein Mann aus Unterhaching, der sein Handy vermisste. Als die Kollegen die Nummer in der Wache wählten, klingelte eines der fünf vom Marokkaner mitgeführten Mobiltelefone. Gegen acht Uhr erschienen auf der Wache zwei Schwedinnen aus Lund. Sie hatten auf der Galerie des Hauptbahnhofes genächtigt und dabei waren ihnen eine Geldbörse mit 200 Kronen sowie ein Handy entwendet worden. Auch dieses Handy befand sich unter den bei dem 17-jährigen Asylbewerber sichergestellten Mobiltelefonen. Sowohl die beiden Schwedinnen als zuvor auch der Brasilianer erhielten ihre entwendeten Sachen wieder und konnten ihre Reise fortsetzen. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen der drei weiteren Handys sowie der 200 schwedischen Kronen und hat dazu auch nochmals Durchsagen im ICE 820 veranlasst. Der 17-jährige Marokkaner hatte im Juni 2015 einen Asylantrag in Deutschland gestellt. Gegen ihn wird in einem anderen Verfahren wegen Bandendiebstahls ermittelt.

Hembach: Gegen 0.15 Uhr hat ein offensichtlich betrunkener Farbiger grundlos mit Pfefferspray in eine Menschenmenge gesprüht und verletzte dabei vier Personen. Es soll sich um einen ca. 180 cm großen Mann, ca. 23 – 25 Jahre alt, sehr kurze Haare, etwas mollige Figur und mit weißem T-Shirt gehandelt haben.