imageAngesichts der sommerlichen Hitze gibt es in vielen Teilen des Landes eine Wespenplage. Kaum ein Blatt, das deswegen nicht mindestens zehn Tipps veröffentlicht und dabei als erstes die Frage stellt, ob man Wespen „töten“ darf, wovon regelmäßig abgeraten wird. Und auch Anwälte warnen bereits, dass man sich damit strafbar machen könnte. Was älteren Zeitungslesern da auffällt: früher hätte keine Zeitung solche kindlichen Ratschläge veröffentlicht, und die Leser hätten auf jede störende Wespe mit derselben Zeitung vollautomatisch draufgehauen und sie souverän totgeschlagen. Ja, totgeschlagen.

Bei uns werden selbst kleinste Tierchen und Insekten immer mehr vermenschlicht. Im übernächsten Jahr steht vermutlich in der Presse: Darf man Wespen ermorden? Peta hat ja bereits Hühnerställe mit KZs verglichen. Und es wird nicht allzu lange dauern, bis auch die Frage gestellt wird: „Darf man Brennesseln töten?“ Sprache kann sehr verräterisch sein, und sie macht bereits kleine Kinderlein zu politkorrekten grünen Äffchen ein Leben lang.

Jedes Mal, wenn ich eine Wespe totschlage, die mir auf den Kuchen oder ins Bier fliegen will, denke ich an solche grünen Gebote und Verbote und der Wespenmord macht mir doppelte Freude.

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134 KOMMENTARE

  1. Die Spitze eines Schaschlikspieß in Honig oder Marmelade tauchen und es der Wespe am Fenster vor dem Kopf halten. Die Wespe steigt auf den Spieß und kann problemlos aus dem Fenster gebracht werden.

    Mückengitter an den Fenstern helfen auch gegen den unerwünschten Besuch.

    Ich erschlage oder zerquetsche keine Wespen. Ich bin so weit es geht Tierfreund und kein Freund der „Partei“ Grüne.

  2. Ich kann nicht verstehen, wie jemand Freude (doppelte gar) am Töten eines Tieres haben kann, und sei es ein lästiges Insekt.

    Töten nie als freudigen Anlass sondern als gelegentlich notwendiges Übel zu betrachten, ist etwas, das mich in ethischer Hinsicht von einem Sprenggläubigen unterscheidet.

  3. Für so eine schwachsinnige Haltung habe ich kein Verständnis. Ich töte keine Tiere aus Spaß und verachte jeden, der es tut.
    Und wer auch noch Freude dabei empfindet, hat sich auf die Stufe wolllüstig schächtender Moslems gestellt.

  4. Als Allergiker kommt man bestimmt mit Notwehr davon und alle Anderen benutzen bitte die Gartenspritze als „grüne Alternative“.

    Da braucht man überhaupt kein Gift um der Plage Herr zu werden. In die Gartenspritze füllt man eine starke Schmierseifenlösung und sprüht die Viecher vor dem Nest ein, sie fallen zu Boden und können mit dem Kehrblech aufgenommen werden und in einem Behältnis zu ihrem neuen Betätigungsfeld verbracht werden.

  5. Schon
    Wilhelm Busch

    „Der Schnuller“

    wußte wie man mit Wespen umgeht!!!

    Schon krabbelt Schnupp, der eine Hund,
    Ganz nah an Willi seinen Mund.
    Er fasst mit Hast die süße Beute
    Und eilt von dannen voller Freude.
    Nun kommt auch Schnapp, der zweite Hund,
    Und leckt an Willi seinem Mund.
    Der Willi aber weinet sehr,
    Denn er hat keinen Schnuller mehr.
    Hier krabbelt er mit Händ‘ und Füßen
    Zur Kanne hin, die zum Begießen;
    Und sucht mit Mühe sich soeben
    An dieser Kanne zu erheben.
    Allein vergeblich ist sein Mühn;
    Der kalte Guss kommt über ihn.
    Hier läuft der Schnupp in großer Hast
    Und hält den Schnuller fest gefasst.
    Schön schmeckt des Schnullers Süßigkeit,
    Die andern zwei sind voller Neid.
    Ein jeder möchte, sich zu laben,
    Den Schnuller gern alleine haben.
    Der Wespenstich macht keine Freude,
    Die Hunde fliehen alle beide.
    Die Wespe, mit vergnügtem Sinn,
    Betrachtet sich als Siegerin.
    Großmutter aber kommt allhier
    Und kehrt hinweg das Stacheltier.

    Sie trägt zu einem warmen Ort
    Den Willi und den Schnuller fort.
    Hier liegt und schwelgt er zum Beschluss
    In ungestörtem Hochgenuss.

  6. Bei uns werden selbst kleinste Tierchen und Insekten immer mehr vermenschlicht.Im übernächsten Jahr steht vermutlich in der Presse: Darf man Wespen ermorden?

    Genau so ist es und wir sind schon jetzt soweit. Ist euch aufgefallen, daß Tiere quer durch die komplette Presse neuerdings nur noch „Babys“ haben, „Tierbabys“? Statt Kälber, Welpen, Ferkel, Küken, Kitze etc.? In Artikeln, die sich an Erwachsene, voll im Leben stehende Leute richten? Baby-Elefanten, Baby-Giraffen, Baby-Katzen, „niedliche Baby-Schweinchen“, Baby-Antilopen, Baby-Affen, Baby-Löwen, Baby-Pinguine. Nur an Pferde („Baby-Pferd“) haben sie sich noch nicht rangetraut, da der Begriff „Fohlen“ wohl doch zu stark in der Allgemeinbildung verhaftet ist.

    Tiere fohlen, kalben, werfen, ferkeln etc. auch nicht mehr, die „kriegen Babys“. Wenn ich das einem Zweijährigen erkläre, mag das OK sein. Aber wie gesagt: Die Texte richten sich an Erwachsene. Im übrigen fressen und saufen Tiere auch seit längerem nicht mehr, sondern sie „essen“ und „trinken“.

    Aber Wespen erschlage ich nicht. Aufs Glas kommt ein Bierdeckel und Gefuchtel ist untersagt. Das war aber schon immer so; und ich habe es von meiner Oma inmitten gartenseliger Pflaumenkuchensommertage gelernt.

  7. Ich hab da eine ganz simple Philosophie: wenn sie weder sonderlich aggressiv noch gefährlich sind, bin ich es auch nicht. Spinnen und dergleichen nehme ich auch auf die Hand und bringe sie raus, Bienen lasse ich in Ruhe und warte, bis sie den Weg nach draußen finden. Bienenstöcke lasse ich in Ruhe, sofern diese nicht nicht extrem ungünstig liegen, dann lasse ich den Fachmann ran, der die umsetzt. Hornissen bin ich ebenfalls wohlgesonnen. Deren Stiche tun zwar saumäßig weh, aber die stechen nicht ohne weiteres.

    Bei aggressivem und schädlichen Viehzeug kenne ich allerdings keine Gnade. Mücken, Bremsen, Wespen und so weiter werden bei erster Gelegenheit erschlagen, Wespennester werden ausgeräuchert.

    Falsches Mitleid bei solchem Plagegeistern kann sprichwörtlich tödlich sein. Wenn nicht für einen selbst, dann sehr wohl für Alte, Kranke und Alergiker.

  8. Das ist ein gutes Thema, um das Sommerloch zu füllen.

    Gegen Wespen, aber auch gegen Stechmücken und andere flugfähigen Subjekte habe ich ein Mittel gefunden.
    Es gibt da so ein tennisschlägerähnliches gelbes Gebilde mit einem Metallgitter zu kaufen (ca.€5). In Wirklichkeit sind das sogar Elektroschocker, die ich in die Luft halte, wenn sich eine Wespe gegen meine Regeln am Ruheort verhält und poltikergleich permanent von meinen Leckerreiein begehrt. Sollte die Wespe die sog. rote Karte … die Todesfalle nicht erkennen, nähere ich mich ihr deutlicher und lasse sie von Angesicht zu Angesicht vor den Tod treten. Meist sind die so dumm und fliegen direkt in das Metallgitter, wo sie dann unter einem üblen Geruch verglühen. Leider funktioniert das in der Politik nicht. Muss ja auch nicht sein. Aber Mücken & Co. lassen sich ganz gut abhalten. Der gelbe Schläger ist nichts für Kinder, eher für Sado-Maso-Freunde.

  9. Ich würde es nicht drauf anlegen eine Wespe zu töten, vor allem würde ich daran keine Freude empfinden. Wenn es aber sein muss, um meine Familie, mich oder andere zu schützen, hätte ich keine Skrupel. …und auf keinen Fall ein Unrechtsempfinden.

    Wie ist das mit Insekten auf Autoscheiben, dürfen wir bald im Sommer nicht mehr fahren, weil Veganer es so wollen? Sollten wir Wale massenhaft töten, um Kril zu schützen? Können wir die ganze Flora im Magen-Darmtrakt eigentlich ungeschützt in ihr Verderben schicken? Natur ist kein Ponyhof!

  10. Bevor mich eine Wespe sticht, kriegt sie einen mit der Fliegenklatsche, der Zeitung oder dem Pantoffel und empfinde KEINE Freude dabei, jedoch Beruhigung.

    #5 Felix Austria

    Schnuller sind auch sehr gut bei dauerplärrenden Zicken. Könnte man auch den Strunzbunten der Pegidagegendemos zuwerfen.

  11. SEHR GUTER HINWEIS VON PI

    Das ist exemplarisch für diesen merkwürdigen Staat.

    Alles wird geschützt in diesem Staat. Aber wovor werden die (inländischen) MENSCHEN eigentlich geschützt?

    In jedem Fall nicht vor Überfremdung und dem damit zwingend einhergehendem Verlust der eigenen Heimat. Die staatlichen Strukturen zeigen jeden Tag mehr ihre abgrundtiefe Unfähigkeit, mit (selbsteingerührten!) Problemen fertig zu werden.

    Auch sehr interessant, was plötzlich geht in D. Wenn es darum geht, das Baurecht „kreativ auszulegen“, wird dieser Staat plötzlich zum Gesetzesbrecher. Wenn es mir kraft des staatlichen Gewaltmonopols erlaubt ist (diese Erlaubnis gebe ich mir als Staat selbst!), die eigenen Gesetze (nicht nur hier sondern nahezu in jedem Bereich) nach Belieben zu dehnen und zu ignorieren, verliert dieser Staat genau das, wofür er angeblichen stehen will: das Vertrauen.

    Wer diesem Staat noch vertraut, bedarf dringend ärztlicher Behandlung.

  12. Ich hab gedacht, die Viecher ertränkt man indem man einfach einen Bierdeckel aufs Glas legt in das diese sich verirrt haben..

  13. Das ist schon merkwürdig: Man darf Wespen nicht töten, weil sie unter Naturschutz stehen. Stehen sie kurz vor dem Aussterben? Angesichts der unzähligen Plagegeister, die bei jedem Grillfest zugegen sind, habe ich daran meine starken Zweifel.

    Aber wenn wir schon beim Thema sind: Wenn es um Migranten geht, dann gibt es weder Arten- noch Naturschutz mehr. Da mögen auf einer Wiese die letzten Exemplare einer Art leben, es darf aber dennoch ein Zeltlager gebaut werden. Was für eine grüne Scheinheiligkeit!

  14. Ich fange Wespen mittels eines leeren Glases, das ich über sie stülpe, eine dünne Pappe zwischenschiebe, denn wenn die Luft ausgeht, krabbelt das das Vieh nach unten. Dann lasse ich sie ins Freie; hier Beispiel mit Spinne:
    http://de.wikihow.com/Spinnen-aus-dem-Haus-entfernen-ohne-sie-zu-t%C3%B6ten

    Vor 2 Wochen: Fand die Wespe, innen am Küchenfenster nimmer u. ich dachte sie sei ausgeflogen, außerdem hatte ich just keine Zeit, denn ich mußte weg.

    Paar Stunden später aß ich eine kleine polnische Schokowaffel:
    http://primalebensmittel.de/public/timthumb/timthumb.php?src=/public/files/products-30.jpg&h=650&q=90&zc=2
    …und wurde erstmals nach über 30 Jahren gestochen. Ich schrie auf, schlug das Mistvieh weg, holte dann die Fliegenklatschte u. hieb böse, mindestens 10mal auf das Biest, das auf dem weichen Teppichboden saß.

    Die Wespe hat mich am Daumen-Handballen, nahe Handgelenk erwischt, was leicht dick und rundum rotfleckig wurde. Die Stichstelle juckte über eine Woche u. man sieht sie noch.

    Schmierte etwas Soforthilfe-Kräutergel auf den Stich u. wiederholte paarmal.

    😛 WAS MICH NICHT UMBRINGT, MACHT MICH HÄRTER!

  15. Nicht Peta aber Pet hilft, und das mit den Botenstoffen, die von toten Wespen ausgehen stimmt.
    Petflasche quer ungefähr 1/3 zu 2/3 durchschneiden, den unteren Teil mit Zuckerwasser oder Apfelsaft u.ä. füllen, dann den oberen Teil umgekehrt wieder drauf setzen. Rein kommen sie aber nicht mehr raus. Je mehr tote drin sind, je mehr gehen rein. Ebenso das elende Geschmeiß, das den Aas riecht.
    Und man braucht kein schlechtes Gewissen haben, denn sie hätten ja nicht reingehen müssen. 🙂 🙂 🙂
    http://www.frag-mutti.de/images/uploads/de/brick/9767/xFruchtfliegenfalle_aus_PET-Flasche.jpg.pagespeed.ic.__U4wmnP5x.jpg

  16. Wespen gehören ausgerottet, da zu nix nutze. Ich stelle immer Wespenfallen auf, Apfelsaft mit einem Schuss Spuli. Kiloweise Tote Wespen drin :!

  17. Zeitungen, die solche dümmlichen Ratschläge veröffentlichen und damit zum Ausdruck bringen für wie doof sie ihre Leser halten… Diese Blätter sind wirklich nur mehr als Fliegen- oder Wespenklatsche tauglich!

  18. Klasse Diskussion! Es ist durchaus eine moralische Frage, die kewil hier aufwirft und gleich beantwortet. Die Entschiedenheit der Reaktionen zeigt, dass man sich darüber ja auch Gedanken gemacht hat. Ich erinnere an die Frage, die Angela Merkel anlässlich des gewaltsamen Todes von Osama bin Laden aufgeworfen hat. Wo ist jeweils die Grenze des gerechtfertigtenTötens? Ungeziefer, bloße Plagegeister, Schädlinge? Meinen Kindern bringe ich bei, dass man Tiere nicht ohne vernünftigen Grund tötet, also zum Schutz und zum Essen, so wie diese selbst ja auch nicht grundlos töten. Und wenn, dann kurz und schmerzlos.

  19. Was ist bitteschön ‚grün‘ daran, Tiere ihr Recht auf Leben zuzugestehen und sie nicht sinnlos oder gar zur Freude zu töten?

    Der Artikel liest sich gerade so, dass wenn man nicht alles Lästige um sich herum ausrottet, womöglich Frösche mit Strohhalmen zum Platzen bringt oder freudigst Ameisen mit Brenngläsern abfackelt, zur verweichlichten und gegenderten Anhängerschaft der Grünen zählt.

    Dann bin ich in dieser Hinsicht lieber grün als verroht und ignorant.
    Und der Peta-Vergleich ist in meinen Augen so falsch gar nicht.

  20. Oh, Mann. die Seite sieht ja jetzt grausam aus.
    Bleibt das SO?
    Ist ja an Unübersichtlichkeit kaum noch zu toppen.

    Na, ja. 😉

    ot

    Ganz interessanter Artikel, grad im Gelben gefunden.

    .

    https://helmutmueller.wordpress.com/2015/08/02/vorbildliche-zivilcourage-eines-oesterreichischen-patrioten/

    Fassungslos macht darüber hinaus viel mehr ihre Forderung, diesen Menschen „(…) eine neue Heimat zu schenken (…)“!Eminenz Sie frönen damit einem, mittlerweile in allen Institutionen Europas vollkommen außer Rand und Band geratenem Pseudo-Humanismus.
    Dieser Pseudo-Humanismus ist gekennzeichnet durch absurde Einseitigkeit zu Gunsten angeblicher oder tatsächlicher Opfer, die zu „Säulenheiligen der Massenmigration“ hochstilisiert werden und die alle nur denkbaren Rechte für sich in Anspruch nehmen können. Und auf der anderen Seite, die alteingesessene, autochthone Bevölkerung Österreichs und Europas, die alles schweigend und möglichst begeistert zu akzeptieren, zu ertragen und zu bezahlen hat. Bis hin zum Verlust ihrer angestammten Heimat!

    Nochmal, wer sind aber nun diese „Flüchtlinge“, denen Sie sofort eine neue Heimat bei uns anbieten? Es sind mit überwiegender Mehrzahl, 75 – 80%, junge Männer im Alter zwischen 18 und 35 Jahren. Die in den Medien so gerne und oft genannten und gezeigten Familien sind die verschwindende Minderzahl! Aber auch dass, Eminenz, wissen sie natürlich.

    Alleine die pure Anzahl kommt schon einer Zivilokkupation gleich! Übertrieben? Wohl kaum. Es gibt alleine für Afrika die Schätzung, dass ca. 400 Millionen, wiederum meist junge Männer, „ausreisewillig“ Richtung Europa sind.

    ——————————-

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/akademiker-migranten-haeufig-ueberqualifiziert-13741873.html

    Anja Weiß, Migrationsforscherin an der Uni Duisburg-Essen, gibt zu bedenken: „Wenn qualifizierte Leute aus dem Ausland im unqualifizierten Bereich arbeiten, dann drängen sie andere in Hartz IV.“

    Seit einigen Jahren kommen immer mehr Migranten nach Deutschland. Nach Umfragen gefällt das etwa der Hälfte der Bundesbürger nicht.

    Sie befürchten Überfremdung, Islamisierung, Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt.

    Im vergangenen Jahr kamen insgesamt 1,15 Millionen Menschen nach Deutschland, 470000 Menschen wanderten aus; das ist ein Saldo von 680000, ein Anstieg von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr und ein Rekord.<<

    —————————————–

    http://www.bild.de/bild-plus/news/inland/isis-terroristen/prozess-in-celle-isis-terrorist-wollte-zeugin-verpruegeln-42124552,var=b,view=conversionToLogin.bild.html

    Have a nice day.

  21. Ich gehe hier auf einen sehr wichtigen Satz ein:

    ….Sprache kann sehr verräterisch sein, und sie macht bereits kleine Kinderlein zu politkorrekten grünen Äffchen ein Leben lang.
    …..

    Hiermit wird etwas sehr Wichtiges angesprochen, denn dieses Erziehen zu politkorrekten grünen Äffchen läuft schon im
    gewaltigen Umfang in Kitas, Kindergärten, TV-Sendungen speziell für Kinder, Kinderseiten in den Zeitungen usw. .

    Die Kinder sollen auf ihre Eltern einwirken, welches Verkehrsmittel gewählt wird, was gegessen wird, wie und ob man in Urlaub fährt,
    was man einkauft und vieles mehr, womit eine grüne Grundhaltung bei den Kindern erzeugt wird.

    Beispiel: Während in USA im Frühjahr Schneestürme tobten, war bei uns im kölner Raum ein sehr heißer Tag.
    Im WDR wurde in der Kindersendung „1/2 Acht“ von einem Klimaexperten den Kindern erzählt, diese Wärme sei ein deutliches Zeichen der Klimaerwärmung und Verhaltensregeln zum Klimaschutz wurden nachgeschoben.

    Oder:
    In Leverkusen gibt es ein „Naturgut Ophoven“.
    Hier werden Kinder in Klimaschutzmaßnahmen und zu grüner Haltung ausgebildet.
    Eine grüne Kaderschmiede für zukünftige Wähler, wenn man sich das Programm des Naturgutes ansieht.

    Liebe PI-Leser, achtet sehr darauf, was man mit euren Kindern macht.

  22. verschiedene Symptome, dieselbe Krankheit:

    – Schutz von Haien, Wölfen, Bären, Wespen.
    – Förderung von Masseneinwanderung und generell fremdartigen Einflüssen.
    – Überhöhung von Miderheiten und sexuellen Anomalien.

    Alles Zeichen der selben buntkranken Dummheit, an der unsere Gesellschaft erstickt.

  23. Ich selbst töte keine Wespen, da ich kein Wespenphobiker bin und mich Ihrer auch so ganz gut erwehren kann. Dafür klatsche ich sofort jede Motte tot, die bei mir zu Hause umherflattert. Allerdings sollte man darüber nachdenken, ob es nicht besser wäre, Motten lebend einzufangen und in Wohnungen von Antifaschisten und Peta-Aktivisten auszusetzen.

  24. Nicht töten zu können ist ein sicheres Zeichen von Dekadenz und Lebensunfähigkeit.
    #6 Mortran (10. Aug 2015 12:26)

    Ein Satz von tiefer Weisheit (ohne jede Ironie gesagt).
    Siehe zum Beispiel auch:

    „Kein Wille zur Macht: Dekadenz“
    http://blog.klett-cotta.de/literatur/kein-wille-zur-macht-dekadenzdas-sonderheft-vom-merkur/

    Bei Tieren hat der Mensch allerdings sehr wohl eine Verantwortung, finde ich. Tierquälerei verabscheue ich, zumal, wenn sie nicht einmal wirtschaftlichen Interessen geschuldet ist (dann aber auch), sondern aus reiner Lust an der Quälerei geschieht.

    Mann soll aber die Kirche auf dem Teppich lassen: Der gesetzliche Tierschutz beginnt erst beim Wirbeltier, und das aus guten Gründen. Was einen aber auch nicht daran hindern sollte, diese großen Mäuse totzuschlagen (wenn man die Viecher beim Namen nennt, schnappt die automatische Moderationsfalle zu). Hardcore-Buddhisten achten dagegen peinlichst darauf, daß sie bloß nicht einmal einen Regenwurm tottreten. Das ist lächerlich.

    Im Übrigen ist die Natur ja selbst „grausam“ genug. Da herrscht bekanntlich ein ständiges Töten und Getötetwerden. Und wenn ich sehe, wie ein schöner, edler Raubvogel eine Maus packt und zerhackt, hält sich mein Mitgefühl mit der Maus auch in Grenzen. Das ist nun mal so in der Natur. Die „weiß“ das ja auch und hat die Mäuse entsprechend mit einer maßlosen Vermehrungsfähigkeit gesegnet.

  25. Wespen sind schon eine rechte Plage.
    Ich mag sie nicht besonders. Ihre Stiche
    sind unangenehmer als die der Bienen.
    Allerdings hatten wir mal ein Hornissennest im Garten. Hornissen sehen zwar aus wie übergrosse Wespen, jedoch an der Tonlage ihres Brummens beim Fliegen merkt man schon, dass sie ganz anders sind. Sie klingen noch tiefer wie Hummeln, und das ist ganz entspannend. Finde ihren Klang wirklich als angenehm, im Gegensatz zum hektischen und aggressiven Wespen-Gesumme und -Gerenne. Hornissen sind dagegen viel umgänglich , auch bei Berührungen. Ich vermute mal, da sie sehr viel mehr mit sich selber herumzuschleppen – und zu tun haben als die Wespen. Weshalb dann auch nicht so viel Energie übrig bleibt für unnütze Aggressionen. Und das Gute war, in den Hornissenjahren gab es keine Wespen.
    Vermutlich mögen Wespen keine Hornissen.

  26. Die armen Wespen.
    Aber um die geht es auch nicht wirklich.
    Töten in Notwehr oder Nothilfe? Jederzeit!
    Töten aus Spaß oder mangelndem Respekt an Lebewesen? Nein!

  27. Auch die Reaktionen hier zeigen ja wie vielschichtig das gesehen wird.
    Leider ist kaum noch ein gesunder Mittelweg möglich
    Tiere absichtlich zu quälen, sollte für jeden Tabu sein.
    Wenn eine Wespe nervt sollte es jedem überlassen sein wie er handelt ohne das von der Gegenseite mit Entsetzen reagiert wird.
    Das ist wohl das Problem, sobald ich eine Wespe töte werde ich gleich als Killer abgestempelt.
    Das ist es was nervt
    Am WE war in Hannover City eine Tierschützer Aktion mit den verschiedensten Vereinen. Völlig überzogen und intolerant was die von sich Abgaben . Habe das denen auch gesagt. Was Ihr macht, bzw wie Ihr Euch hier darstellt ist absolut kontraproduktiv.
    Für mich sind die meisten Tierschützer wie auch Vegetarier absolut Intollerant
    Warum gibt es im veganen Restaurant nicht die Möglichkeit ein Schnitzel oder Lachssteak als Beilage zu bestellen?
    In jedem “ Fleisch“Restaurant kann man vegetarisches bestellen

  28. OT

    Dringender als Wespen ist das: Politrucks und Polizei wollen die Grenzen ums Verrecken nicht schließen.

    Der Innenminister von Nordrhein-Westfalen, Ralf Jäger, will die Reisefreiheit im Schengen-Raum jedoch nicht einschränken: „Grenzkontrollen lösen das Problem nicht“, sagte Jäger. Jeder Mensch habe einen Anspruch auf ein individualisiertes Asylverfahren, egal, ob er an der Grenze kontrolliert werde oder nicht.

    Könnte man den nicht wie eine Wespe mit einer Zeitung oder in einer Pet-Flasche…

    Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) lehnt die Vorschläge ab. „Das Einführen von Grenzkontrollen hilft uns nach meiner Einschätzung nicht“, sagte der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Jörg Radek. „Wenn wir die Grenzen im Süden wieder dichtmachen, dann weichen die Flüchtlinge nach unseren Erfahrungen über den Westen aus und nutzen die dortigen Grenzübergänge.“

    Dann machen wir die auch zu, du dumme Nuß!

    Radek hält es zudem für ausgeschlossen, dass kurzfristig Grenzkontrollen wieder eingeführt werden könnten: Man habe „mittlerweile gar nicht mehr die Mittel für Fahrzeuge oder Computertechnik, um in kürzester Zeit die Grenzen in einer Weise wie vor Schengen zu kontrollieren“.

    Komisch. Für „Flüchtlinge“ oder Griechenlandrettung“ oder Elmau waren in kürzester Zeit ganz andere Mittel da.

    Alles dumme Ausreden, um NICHTS zu tun, bis Deutschland unter der Invasion den Löffel abgibt.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article144999531/Polizeigewerkschaft-schliesst-Grenzkontrollen-aus.html

    Könnte man nicht einen Wespenschwarm in einem Invasorencamp…

  29. Tiere, Linksextremisten, Gutmenschen, illegale Einwanderer, Schwarzafrikaner und Moslems stehen unter besonderem Schutz des Unrechtsstaates. Oppositionelle Deutsche sind vogelfrei, rechtlos und zum Ausnehmen, Beleidigen, Vergewaltigen und Abschlachten da.

    Eine Gesellschaft, in der solche hirnlosen Ergüsse („Wespenmord“) publiziert und diskutiert werden, ist im letzten Statium der Dekadenz (=Niedergangs) angelangt und bereit zur Selbstausrottung.

  30. @Strolchile: „Recht auf Leben…..“

    Ein sicheres Zeichen des Niedergangs in unserer Zeit: die meisten sind mental zu schwach ein Tier zum Verzehr zu töten. Viele sind noch nicht mal mehr in der Lage das getötete Tier zu essen und manche glauben schon Sünde zu üben, wenn sie tierische Produkte aufnehmen oder sich gegen Schädlinge zur Wehr setzen. Die Degenaration und Entfremdung vom natürlichen Überlebenskampf ist in wenigen Generationen geschehen und hat das hervorgebracht, woran es aktuell llerorten krankt…. den Denaturierten „modernen“ Menschen, der an sich selbst zugrunde geht.

  31. #27 katharer (10. Aug 2015 12:55)

    Tiere absichtlich zu quälen, sollte für jeden Tabu sein. Wenn eine Wespe nervt sollte es jedem überlassen sein wie er handelt ohne das von der Gegenseite mit Entsetzen reagiert wird.

    Richtig!

    Am WE war in Hannover City eine Tierschützer Aktion mit den verschiedensten Vereinen. Völlig überzogen und intolerant

    Die drehen immer mehr am Rad: In Offenbach haben sich Veganer mit einem verwesten, mörderisch stinkenden Ferkel, das sie in einem Betrieb aus der für die Tierkörperverwertung bereitgestellten Tonne gezogen haben, in die pralle Sonne gelegt.

    Bild schreibt das nicht so drastisch – aber so ist das.

    http://www.bild.de/regional/frankfurt/tierschutz/veganer-protestieren-gegen-fleischverzehr-42118812.bild.html

  32. OT: Im heutigen Berliner Artikel über die fortschreitende Landname, Wieder lange Schlangen vorm Lageso, steckt ein kleines Schmankerl: Sozialsenator Czaja (CDU) geht für 2015 bundesweit von bis zu 700.000 Asylbewerbern aus. Meines Wissens die höchste bislang in etablierten Kreisen genannte Zahl.

  33. Schon merkwürdig, welche Lobby lästige Quälgeister haben. Davon können die Stiere, die in Spanien alljährlich zu Tausenden von tapferen Toreros zu Tode gemartert werden, nur träumen. Und auch die putzigen Hühnchen (Hühner-Babys), die bei McDonalds millionenfach zu Chicken McNuggets verarbeitet werden. Doch wie sagte Bertolt Brecht: „Erst kommt das Fressen, dann die Moral.“

  34. #28 Babieca (10. Aug 2015 12:55)Könnte man den nicht wie eine Wespe mit einer Zeitung oder in einer Pet-Flasche…
    ———————————-
    Man sollte die Wespen leben lassen und sich an der Aktion wie in der Abendschau angepriesen beteiligen:

    Eis für Flüchtlinge

    07.08.2015 | 00:49 Min. | Verfügbar bis 15.08.2015 | Quelle: Rundfunk Berlin-Brandenburg

    Am Freitag hat ein Berliner Startup-Unternehmer in Treptow mithilfe eines Spendenaufrufs mehr als 2.500 Eisportionen an Flüchtlinge vor dem Landesamt für Gesundheit und Soziales verteilt. Hunderte Berliner haben sich außerdem beteiligt, und Lebensmittel und Getränke in Moabit abgegeben.

    Also rein das süsse Zeug in die Zeltlager, bis zusammen kommt, was zusammen gehört.
    Die Willkommenskulturellen wachen dann darüber, dass keinem Wespchen was passiert.

  35. 😀 Flora und Fauna schützen ist edel, hilfreich und echt gut!!!

    🙁 Massen Ressourcenverschwender, Umweltschänder, Viehschächter aus Islamien, Balkanien und Negrien hereinlassen ist daher falsch! Am wenigsten leiden mag ich deren schmutzende Testosteron-Männchen.

    🙂 SCHLAGT DIE LINKEN MIT IHREN WAFFEN!

    +++Man kann den grünen Umweltwahn aber auch für sich selbst ausnutzen!!!

    Als die Käufer des denkmalgeschützen Nachbarhäuschens (Die Stadt verkauft sie – aus Geldnot – alle; wiederum kauft unsere Stadt ganze Siedlungen für Asyl-Forderer.) Ihre riesige Buchenhecke im Juni vor 3 Jahren total(!) stutzen, rief ich das Kreisumweltamt an. Es kam auch einer, affig im Sportwagen u. verpaßte ihnen eine Verwarnung.

    Ich hatte fast geweint gehabt, als ich dutzende schreiende Vögeli auf der gestutzten Hecke hüpfen sah. Solche grobschlächtigen Nachbarn, alle blond, deutsch mit Akzent sprechend, Schwedenwimpel am Saunahäuschen, Pelletsheizung eingebaut, mag ich nicht. Ihre beiden kleinen, wohlerzogenen Söhne heißen Theo u. Johann. Der kleinere hat hellblonde Locken u. ist ein süßes Kerlchen.

    Ihre Katze ist das Netteste an ihnen, eine British Blue, also grau mit orangen Augen. Sie kommt viel in meinen Garten, weil sie mit mir spielen oder Ruhe haben möchte.

    Öfter haben sie Negerbesuch. Dralle teerschwarze Weibsen und fette Männer in zu engen bunten Klamotten u. lärmende Plagen.

    Aber auch die volltätowierten Säufer u. Kiffer, die dauernd grillen, Musikanlage im Garten aufdrehen u. lärmen bis tief in die Nacht, mit ihren vorlauten Plagen, meide ich. Nachdem deren einer Sohn – er fuhr dauernd angeberisch lärmend mit seinem Skateboard provozierend nah an mich heran – während ich die Straßenrinne säuberte – belehrte ich ihn: „Lärm ist auch Umweltverschmutzung!“ Er fragte nach, ich wiederholte… u. weg war er. DAS HAT GESESSEN!

  36. Formica rufa,Vespa crabro stehen unter Naturschutz.
    Dolichovespula saxonica geht nicht an Süssigkeiten.Ebenso wie die Polistinae.
    An den Tisch kommt eigentlich nur Vespula germanica und Vespula vulgaris;sie sind lästig da sie an die Esswaren gehen und es vor allem auf Süsswaren abgesehen haben.
    Wespen die an den Tisch kommen sollte man schon vertreiben oder in Fallen locken,da durch Verschluckung (oder falls Allergiker vor Ort) lebensgefahr droht. Gegen die Nester sollte man nur vorgehen wenn diese wirklich eine Belästigung für Anwohner oder vorbeikommende Menschen sind oder wenn durch den Nestbau Zerstörungen auftreten.
    ——–
    Unter Mao Tse-tung wurden massenhaft Insekten und anderes Getier getötet mit verheerenden Wirkungen für das ökologische Gleichgewicht.

  37. Freude am Töten kann ich nicht empfinden.
    Ich möchte mich nicht auf eine Stufe mit Mördern stellen.

    Aber wenn es sein muss, in der Not, wenn es um das Überleben geht (hierzu zählt auch Nahrung), natürlich muss dann auch töten sein.

    Wespen aber, wenn man sie in Ruhe lässt, schwirren meist von alleine wieder ab.
    Und ich töte nie zum Spaß irgend ein Geschöpf.

    Ansonsten halte ich mich an die Natur, und die ist oft ungerecht und grausam.

  38. #17 Cedrick Winkleburger (10. Aug 2015 12:38)

    Wespen gehören ausgerottet, da zu nix nutze. Ich stelle immer Wespenfallen auf, Apfelsaft mit einem Schuss Spuli. Kiloweise Tote Wespen drin :!

    Lecker! Fleischzulage … 🙂
    Habe übrigens gestern eine Ladung Ameisensalz ausgeteilt, entlang des Rinnsteins vor meinem Domizil, um damit diese tierischen Asylwerber loszuwerden … .

  39. Kein Witz, ein Familienangehöriger machte 1968 Abitur, in der Abitur-Zeitung wurden einige grobe Sprüche veröffentlicht, z.B. der Spruch: „Töte nie ein Tier zum Scherz, es könnt‘ Dein Lehrer sein.“
    Damals stieß das vielleicht einigen Lehrern auf, aber mehr war nicht. Heute hätte man von einem verbiesterten Staatsanwalt wahrscheinlich eine Anzeige am Hals.

  40. Die ganze Schizophrenie des linksgrünen juste milieu ist immer wieder ja auch daran erkennbar, daß es zwischen Opfern und Toten verschiedener Kategrien unterscheidet. Das gilt nicht nur für Deutsche („Bomber Harris, do it again“), sondern auch für Tiere: Um die unzähligen Opfer der Vogelschredderer (aka Windräder) schert sich kein linksgrünes Schwein.

    Seit Jahrzehnten kennen wir ja auch die Schizophrenie, daß die (wahren) Opfer weniger Mitgefühl erwarten können als die Täter:

    „Den Liberalen erschüttert die Hinrichtung des Mörders mehr als der Tod des Ermordeten.“
    Nicolás Gómez Dávila (1913 – 1994), kolumbianischer Philosoph

  41. Natürlich, Kewil mal wieder…
    Wer sonst kann so einen Artikel verfassen?!

    @#20 Strolchile (10. Aug 2015 12:46)

    Was ist bitteschön ‚grün‘ daran, Tiere ihr Recht auf Leben zuzugestehen und sie nicht sinnlos oder gar zur Freude zu töten?

    So sind eben die Intoleranten und Schubladendenker dieser Welt.
    Die einen holen die Nazikeule raus, wenn ihnen eine Meinung nicht genehm ist, die anderen die Grünen- oder Gutmenschenkeule.

    Zum Thema: Was ist verwerflich daran, das Leben eines Insekts, und sei es auch noch so
    klein, zu respektieren ?
    Verirrt sich mal eine Wespe ins Haus, nehme ich die Fliegenklatsche, lasse sie daraufklettern und ab damit ins Freie.

    Bei Mücken und großen grünen Schmeißfliegen bin ich allerdings gnadenlos. Klatsch!
    Nobody is perfect 😉

  42. Ich gebe zu, schon einen Genozid an einem Wespenvolk verübt zu haben. Dieses hatte sich im Dachgiebel eingenistet und entlang der Dachschrägen mehrere Ein- und Ausgänge eingerichtet. Da kleine Kinder in der Dachwohnung mitwohnten und die Gattin von einer Wespe gestochen wurde, musste ich es tun: 8 Stunden mit dem Staubsaugerrohr an den Ausgängen gesaugt, bis Ruhe war. Gut habe ich mich dabei nicht gefühlt. Im Gegenteil. Die abschließende Vernichtung durch das Entleeren eines Insektengifts in den Staubsauger und das anschließende Öffnen des Staubsaugerbeutels gaben mir den Rest. Der noch zuckende Haufen Wespen war eine extrem grausame Erfahrung, die ich niemandem empfehlen kann. Ein Kammerjäger wäre die deutlich bessere Option gewesen, wenn auch relativ teuer.

  43. Wer die richtige Sorte Wespen tötet, begeht eine Ordnungswidrigkeit und kann mit einer Geldbuße belegt werden.

    Wer aber als chemisches Unternehmen Pestizide auf den Markt bringt, die zig Millionen Bienen umbringen – der bleibt selbstredend straffrei!

    Auch angeblich sinnvoll:
    In dem einen Flügel desselben Krankenhauses werden Kinder mit Gen-Defekten mit einem Millionen-Aufwand am Leben erhalten während wenige Zimmer weiter gesunde Kinder mit einem Mixer im Mutterleib zerfetzt und zerstückelt werden.

    Oder unsere Wasserversorgung – nach Tausenden von Jahren endlich die Lösung, die die Krone der Schöpfung sich hat einfallen lassen:
    Wir pinkeln und kacken in unser eigenes Trinkwasser, führen es als Abwasser zentral ab, entfernen einen Teil schädlicher Stoffe und pumpen es anschließend wieder als Trinkwasser in unsere Leitungen – Prösterchen!

  44. Demnächtst auch an Ihrer Straßenecke zu lesen:

    „Nur Nahzies töten Wespen!“

    Darf man eigentlich Bienen schützen und Wespen scheisse finden?
    Wäre das nicht diskriminierend und Rassismus und son Zeug?

  45. @ #27 katharer (10. Aug 2015 12:55)

    Für mich sind die meisten Tierschützer wie auch Vegetarier absolut Intollerant
    Warum gibt es im veganen Restaurant nicht die Möglichkeit ein Schnitzel oder Lachssteak als Beilage zu bestellen?
    In jedem “ Fleisch“Restaurant kann man vegetarisches bestellen

    Weil Veganismus eine ethisch motivierte Lebensweise ist, die das töten von Tieren aus Spaß (d.h. auch aus dem Grund „schmeckt halt gut“) ablehnt. Das hat nichts damit zu tun, was „Beilage“ ist und was nicht.

    Seit wann ist denn bedingungslose Toleranz geboten, insbesondere gegenüber Tätigkeiten die man für ethisch fragwürdig erachtet. Und das ausgerechnet auf PI…

  46. Am besten erlegt man diese Schädlinge mit einem Arbeitshandschuh oder einer elektrischen Fliegenklatsche. Bei der Fliegenklatsche ist zu beachten, daß sie evtl. nur betäubt sind und man sie danach zerdrücken sollte.

    Sollte sich ein Wespennest am eigenen Haus angesiedelt haben, hilft leider nur die Chemie.

    Und das alles bitte nur zum Selbstschutz und ohne irgendwelche sadistischen Haßgefühle!

  47. OT

    Die neuste Bereicherung aus Dirmingen… Aber aum Glück ist dabei kein Insekt zu schaden gekommen…

    Hab gerade meinem Onkel Hans Werner im Klinikum Winterberg vorgelesen was geschrieben wurde über Flüchtlinge in Deutschland und Dirmingen

    Er kann es leider zur Zeit nicht selbst lesen, siehe Bild.

    Wird morgen früh operiert, mit ein paar Titan Platten unter den Augen, zahlreichen Stichen
    vom Nähnen, ausheilen lassen von Nasenbruch, Kieferbruch, Jochbeinbruch usw kommt er
    bestimmt oder sagen wir in seiner schlechten vorherigen Verfassung “ hoffentlich “ in ein paar Wochen wieder aus dem Winterberg-Klinikum raus…..

    Der “ nette syrische Mitbürger “ aus Dirmingen (um den sich so viele Helfer und Helferinnen
    kümmern) hatte gestern abend im Brühlpark nix anderes zu tun als sich eine Flasche Whiskey
    hinter die Birne zu kippen..

    Als er dann scheinbar bewusstlos von der Parkbank kippte und ihm ein 14 jähriges Därminga-Mäde zu Hilfe eilte und seinen Puls kontrollieren wollte rastete er laut Aussage der Opfer total aus, wie ein Tier schlug er dann auf das Mädchen ein..

    Als mein Onkel (60 Jahre, Lungenkrank mit tragbarem Sauerstoff-Gerät) helfen wollte lies er das Mädchen links liegen und prügelte meinen Onkel krankenhaus-reif…..

    Nach einer Nacht in der Ausnüchterungszelle mit viel randalieren und noch einem durch ihn verletzten Polizisten ist er aber heute wieder wohlbehalten in seinem Nestchen angekommen.

    Fragt mal jemand das junge Mädel das er vorher geschlagen hat wie es ihr geht ???

    300 Euro hat er ihr ( 14 Jahre alt !!!! ) angeboten sie soll mit ihm kommen in sein Haus zum …..
    „frown“-Emoticon

    Oder den beiden anderen Jugendlichen die weglaufen konnten und Hilfe holten für meinen Onkel als er zusammen geschlagen wurde ???

    Die 750 Euro die mein Onkel auf der Postbank zuvor abgehoben hatte, seine monatliche Rente
    nach 42 Jahren Arbeit in Deutschland… auch weg… Geldbeutel verschwunden….

    Danach fragt kein Schwein…. Keinen beschissenen Politiker, ob CDU SPD FDP oder wie der ganze andere Rotz sich nennt schert sich einen Scheiss darum wie es den Opfern geht…

    Wie mein Onkel jetzt die Miete für diesen Monat zahlen soll ???

    Essen bekommt er ja die nächste Zeit im Krankenhaus, obwohl, die 10 Euro Zusatzgebühr fällt ja sicher auch zu seinen Lasten oder ???

    Wo sind da die Helfer umd Helferinnen????

    Ich hoffe das niemand glaubt das ich ihn hier persönlich angreifen will.
    Dies ist nur meine eigene freie Meinung die mann sich so bildet wenn einem in der eigenen Familie sowas passiert.

    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1006303219402303&set=a.149663561732944.23822.100000679023461&type=1&theater

  48. Hört gefälligst auf mit diesem Unsinn! Nur weil Grüne Verbote aussprechen, ist es noch lange kein Sieg und kein Grund, sich „gut“ zu fühlen, wenn man eine Wespe totgehauen hat.
    Ihr verschwendet Energie mit solchen posts und macht euch lächerlich.
    Kämpft da, wo es nötig ist! Themen gibt es genug.

  49. Ach, mit Wespen habe ich auch keine Probleme, die treibe ich in die Küche, dort sausen sie ans Küchenfenster, wo schon meine große Spinne hinter dem Kühlschrank lauert.

    Die nicht faul, kommt hervor, packt die Wespe, weicht deren Stachel aus, verschnürt den Stachelträger zu einem handlichen Päckchen und bringt es in ihren Unterschlupf. Reinlich ist die Spinne auch, trägt sie die erbärmlichen Überreste ihrer Mahlzeit wieder ans Fensterbrett, wo ich sie dann entferne.

    So habe ich neben der Wespenentsorgung noch interessantes Anschauungsmaterial.

  50. Man kann es auch so betrachten: Wespen sind Nützlinge, solange sie noch dumme Leute stechen können. Ich vermeide es daher sie zu töten, wenn möglich. Meistens tue ich das, indem ich solche Plätze wie belebte Cafés in der Hochsaison sowieso meide. Wohl auch um nicht doch eines Tages der Versuchung zu erliegen, stattdessen ein paar Leute zu erschlagen für den linksgrünen Dummfug, den sie zwischen ihren völlig überteuerten Kaffeestückchen von sich geben, was ihnen nicht das geringste ausmacht, weil die Knete ja sowieso vom Staat kommt.

    Spaß beiseite. Nach jeder Art von wehrhaften Insekten zu schlagen ist nicht sehr weise, wenn man sich seiner Sache nicht hundertprozentig sicher ist. Und so wie die Leute heutzutage aufwachsen, ist das kaum einer mehr. Von daher ist der Ratschlag nicht ganz verkehrt. Aus den Artikeln geht ja nicht mal autoritativ hervor, ob die Viecher jetzt unter Naturschutz stehen oder nicht. Raffinierte Methode, den Leuten noch mehr Angst und Unsicherheit einzuimpfen anstatt sie aufzuklären.

  51. Tiere, insbesondere Insekten, besitzen nach dem Stand der Wissenschaft keine sonderliche Reflektionsmöglichkeit und tun das was sie tun eher aus reinem Instinkt.

    Ich käme daher überhaupt nicht auf die Idee, ein Tier bzw. Insekt bewusst zu töten, allenfalls reflexhaft, also z.B. nach einem schmerzenden Stich, selbst dann tut es mir anschließend leid.

    Menschen verfügen hingegen angeblich über eine Reflektionsmöglichkeit und es gibt fixierte Menschenrechte.

    Meine Frage ist: Wenn jetzt jemand, der eigentlich des Denkens mächtig ist, diese Rechte auf drastischste Weise missachtet, handelt der dann nur den Regeln zuwider oder stellt er sich derart außerhalb der Menschenrechte, dass er selbst nicht mehr als Mensch gelten darf? Irgendeine Sanktion muss es ja dafür geben, dass Frauen wie Ware, Schwule und Lesben wie lebloses Vieh und Kinder wie wesenloses Eigentum behandelt werden.

    Für meine Begriffe sind wir genau hier am Kern der Frage, ob das was angebliche Bessermenschen als Ideologie verkaufen, für die Gesamtheit der Menschen tragfähig ist oder nicht. Und da sage ich mit meinem schlichten Gemüt: „Keine Toleranz gegenüber denjenigen Menschen, die die Vorteile unserer Menschenrechte genießen möchten, ohne sich selbst daran halten zu wollen!“

    Insoweit würde ich sogar die Aufnahme von tatsächlich im Sinne des Asylgesetzes bedrohten muslimischen Asylbewerbern ablehnen, es sei denn, sie schwören ihrem Glauben ab oder geben wenigstens ein ebenso überzeugendes wie qualifiziertes Bekenntnis zu unserem Grundgesetz ab und stellen damit zumindest die radikalen Auffassungen ihres Glaubens zurück.

    Mit den bereits hier lebenden Muslimen würde ich übrigens genauso verfahren, es gibt keinen Grund, Menschen bei uns zu behalten, die unsere bisherigen gesetzlichen und moralischen Maßstäbe ablehnen, ignorieren oder nur bis zu dem Zeitpunkt dulden, an dem sie in der Überzahl sind.

  52. 55-Jährige auf offener Straße erschossen …

    http://www.focus.de/panorama/welt/deutschland-ticker-pruegelei-auf-kirmesplatz-polizei-rueckt-mit-20-streifenwagen-an-und-beendet-tumult_id_4869845.html

    100 Menschen prügeln sich bei Massenschlägerei in EssenMontag, 10. August 2015, 08.49 Uhr: Essen – Bei einer Massenschlägerei mit rund 100 beteiligten Personen sind in Essen mehrere Menschen verletzt worden.

    Ein Familientreffen im Essener Stadtgarten sei eskaliert, berichtete die Polizei am Montag. Einige Teilnehmer seien so schwer verletzt worden, dass sie im Krankenhaus operiert werden mussten.

    Die Auseinandersetzungen hatten die Polizei seit dem späten Sonntagnachmittag bis in die Nacht hinein beschäftigt.

    Der Streit begann gegen 17.30 Uhr und eskalierte zur Prügelei, berichtet die Nachrichtenseite „Der Westen“ am Montag.
    Danach flogen die Fäuste noch an mehreren anderen Orten.
    Unter anderem am Uniklinikum sei es zu einem größeren Tumult gekommen, dort wurde ein Verletzter behandelt.

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/bis-zu-100-maenner-an-massenschlaegereien-in-essen-beteiligt-id10971276.html

    Bei mehreren Schlägereien in der Essener Innenstadt sind in der Nacht vier Personen verletzt worden.

    Ein Familienclan war heftig aneinander geraten.

    Eine Massenschlägerei hat am Sonntagabend die Essener Polizei in Atem gehalten.
    Mindestens 100 Mitglieder eines großen Familienclans waren aneinandergeraten, erklärte Polizeisprecher Peter Elke am Montagmorgen. Mindestens vier Beteiligte wurden verletzt – auch Hieb- und Stichwaffen waren im Spiel. <<

    🙂 cool

    Have a nice day.

  53. Oh je. Zwei Tage ging PI nicht und dann zur Begrüßung ein Artikel, ob man Wespen töten darf.

    Welchen Tipp hat PI denn, wie man am besten einen verstopften Abfluss frei bringt? Wahrscheinlich kommt das dann morgen.

    Der Übersichtlichkeit halber sollte PI eine Rubrik „Haushaltstipps“ eröffnen.

  54. Auch hier bewährt sich die alte Juristenregel ‚Es kommt darauf an‘.
    Generell haben auch Tiere, ob schön oder hässlich, ob nützlich oder nur Zierde des Menschen, ein moralisches Recht auf Leben.
    Denn auch Tiere sind Geschöpfe Gottes – und als solche besitzen sie, und zwar nicht nur unsere Haustiere, sondern auch die Ameise und der Wurm und die Wespe, eine unsterbliche Seele. Ein Aspekt, der für nicht wenige, selbst christlich Orientierte, gewöhnungsbedürftig ist, aber gleichwohl wahr.
    Dass vom Lebensrecht bei zweckbestimmten Zucht- und Schlachttieren traditionell eine Ausnahme gemacht wird, wissen wir.

    Solange also eine Wespe einem Menschen nicht konkret gefährlich wird, z.B. einem Baby oder weil sie sich partout nicht vom Brot oder der Limo vertreiben lassen will und von uns verschluckt zu werden droht, hat der Mensch KEIN moralisches Recht, die Wespe zu töten.
    (Rechtlich sieht natürlich alles anders aus, auch wenn Tiere seit 25 Jahren keine „Sachen“ im Sinn des BGB mehr sind.)
    Speziell Jungwespen lassen sich leicht vertreiben bzw. mit einem Glas einfangen und umsetzen. Auch ältere Wespen muss man i.d.R. nicht töten, um ihrer Angriffe Herr zu werden.

    Wenn natürlich, gerade bei extrem schwüler Witterung wie gestern, Wespen sich wild wie Taranteln benehmen, wie kleine Hornissen wirken und sich jedem Fangversuch widersetzen und immer wiederkommen – dann haben sie ihr Lebensrecht verwirkt, und wenn man obendrein noch wegen ihrer Farbsymbolik sie der Kollaboration mit der aktuellen Regierung Kretschmann verdächtigt, dann … [klatschschsch!!!]

  55. #45 Murphy (10. Aug 2015 13:25)
    @ #27 katharer (10. Aug 2015 12:55)
    Für mich sind die meisten Tierschützer wie auch Vegetarier absolut Intollerant
    Warum gibt es im veganen Restaurant nicht die Möglichkeit ein Schnitzel oder Lachssteak als Beilage zu bestellen?
    In jedem “ Fleisch“Restaurant kann man vegetarisches bestellen

    Weil Veganismus eine ethisch motivierte Lebensweise ist, die das töten von Tieren aus Spaß (d.h. auch aus dem Grund „schmeckt halt gut“) ablehnt. Das hat nichts damit zu tun, was „Beilage“ ist und was nicht.
    Seit wann ist denn bedingungslose Toleranz geboten, insbesondere gegenüber Tätigkeiten die man für ethisch fragwürdig erachtet. Und das ausgerechnet auf PI…

    —–

    Bitte den Text im Zusammenhang lesen
    Es geht um die Intolleranz dieser Menschen
    Den Kampf gegen jeden der sich nicht an deren Normen und Werte hält
    Gerade diese Menschen Predigen meist Toleranz wenn es um deren Werte geht und sind extrem Intollerant sobald diese von anderen nicht gelebt werden

    Das fängt beim Tierschutz an und hört bei Einwanderern oder Muslimen auf
    Die Leben oft / meist in einer eigenen Welt in der andersdenkende nicht zu suchen haben und mit aller Macht bekämpft werden

    Das ist selbstredend sehr Pauschal und es gibt natürlich Ausnahmen
    Gerade diese Intolleranz und das Gutmenschengehabe wird hier bei PI angeprangert

    Vegan leben kann meinetwegen jeder wie er will. Ich verbitte es mir aber vorschreiben zu lassen wie ich zu leben und zu denken habe

  56. OT
    Betr.: „Töten und Getötetwerden“ (#23)

    Da fällt mir ein sehr netter „Schnuffi“ von Gernhardt ein. „Schnuffi“ war eine ständige Rubrik in der legandären „WimS“, hier ein Beispiel.
    http://2.bp.blogspot.com/-vx6NND32P9Y/TZO3xd47h-I/AAAAAAAAAYQ/1dljGI6WZh0/s1600/Misshandlung.jpg

    Den jetzt gemeinten Schnuffi finde ich nicht im Bild, deshalb sei er erzählt:

    Schnuffi sitzt also an der Theke, schon ziemlich angetütert (mit kreisenden Sternen und so) und sagt zum/r Kleinen:
    „Trinken oder Getrunkenwerden, das ist nun mal das Gesetz des Lebens.“ – Darauf der Kleine: „Aber wieso, dich will doch überhaupt keiner trinken.“ Darauf Schnuffi: „Ja, eben, weil ich trinke.“

  57. #56 biloxi
    Vielen Dank für die Erinnerung an gute WimS- und Schnuffi-Zeiten!
    Leihbischof wäre immer noch mein Traumberuf.

  58. #46 RRoland (10. Aug 2015 13:25)

    Sie haben Recht, sadistische Haßgefühle sollten nicht sein. Unwissenheit und Gedankenlosigkeit sind da weit weniger verwerflich wenn auch genau so tödlich. Der Wespe wird der Grund für ihren sinnlosen Tod reichlich egal sein.

    Auch ist es hilfreich Tiere einfach als Schädlinge zu bezeichnen um ihren alsbaldigen Tod zu rechtfertigen. Moralisch unbedenklich ist diese Vorgehensweise aber trotzdem nicht.

    In der Regel stechen Wespen nicht einfach so. Zumeist fühlen sie sich bedroht durch wildes Herumgefuchtel oder aber man kommt Ihrem Nest bedenklich nahe. Essen abdecken, Ruhe bewahren und abwarten bis sie wieder wegfliegen wäre auch eine Lösung. Ich praktiziere das schon immer so und ich wurde noch nie von einer Wespe oder Biene gestochen.
    Und Anleitungen zum gefahrlosen Umsetzen von Nestern findet man im Internet, sofern man danach sucht.

  59. Wie verweichlicht sind wir eigentlich ? Und wie unverbunden mit der Natur ? Früher wusste jedes kleine Kind, dass man im Freien mit gewissen Lebensmitteln Wespen anlockt. Es gab wespenstarke Jahre und auch Jahre mit weniger Wespen.
    Aber heute muss alles im Sinne der multimedial und technischen Welt (ich bediene mein ganzes Haus per app) perfekt sein.
    Auch heute noch arrangieren sich intelligente Menschen mit den Wespen. Also entweder erst gar nicht draussen essen, oder das Essen abdecken wenn am im Campingurlaub ist.
    Doch die Industrie verkauft uns uns elektrische Wespenvernichtungsmaschinen und allerhand Zeugs, was tierisch viel Geld kostet. Darum geht es am Ende.
    Ich bin kein Freund oder Feind von Wespen.
    Nur hektisches Zuschlagen oder gar töten macht die Viecher aggressiver. Wird ja auch wundersamer Weise im focus richtig beschrieben, warum man Wespen nicht töten sollte.

    Aber heute muss die Natur ja ausgeschaltet werden. Man kann es auch übertreiben. So manche Kleingartenbesitzer oder Gartenbesitzer sind hochgerüstet. Der Akustiksender gegen den Maulwurf, welcher den ganzen Tag und die Nacht Geräusche verursacht(das ist doch schön, wenn man im Schrebergarten sitzt). Der Katzenschreck oder Hundeschreck im Garten. Draht längst der Hecke, damit bloß kein Hund da pinkelt oder scheisst. Schilder aufstellen (als wenn die Tiere lesen können ;-:)).
    Am Besten sind hier die Leute, die ihre Hunde beim Nachbarn scheissen lassen, aber selber Verbotsschilder aufgestellt haben.
    Dann die Vogelabwehr als neuste Manie. Ein Gerät, welches Gegentöne verursacht und eigentlich nur einen selber nervt. Aber die Vögel machen lustig weiter. Denn die bösen Vögel scheissen mir aufs Auto.

    Aber die Panik vor der Natur ist gross und ein Geschäft.
    Wer nun nicht allergisch ist (womit keiner spassen sollte), dem schadet ein Wespenangriff nicht. Hier hilft auch der gesunde Menschenverstand. Getränke halt nicht aus undurchsichtig Dosen geniessen, sondern aus offnen Behältnisse oder durchsichtigen Glasflaschen. Beim Trinken auf die Wespen achten. Und nicht hektisch um sich schlagen.

    Und immer schön in Panik geraten, wenn ihr im Garten oder auf dem Grün vor dem Block eine Ratte seht. 350 Millionen von denen leben unter uns. Aber lieber Rattengift auslegen. Gerade die selbsternannten Blockwarte, Schrebergarten-Nazis oder sonstigen Hausmeister Krauses. Dadurch kommen zwar massenhaft Haustiere und andere Tiere zu Schaden, aber Hauptsache wir haben ein Viehzeugs bekämpft.

    Fazit: ein wenig mehr Gelassenheit bei der Thematik hilft allen Menschen.

    Für die Generation smartphone (die ich nicht auf ein gewisses Alter festsetze, sondern einfach auf Menschen, die das Ding uneingeschränkt ihren Alltag bestimmen lassen) gibt schon eine Anti Wespen app. Ein hochfrequenter Ton jagt die Viecher angeblich weg. Das ist wichtig, damit der Akku noch weniger hält. Aber bei unseren heutigen Aufenthalten ist immer Strom verfügbar. Und in der Natur nicht nur den Zusatzakku beim Picknick mitnehmen, sondern am Besten den Generator. So dass das Motorengeräusch im Einklang mit der Natur ist……..
    Sonst beschwert Euch bitte bei der Stadt, dass im Stadtpark keine Steckdosen und kein wlan verfügbar ist.
    Das geht ja auch nicht in der modernen Welt. Ich muss schließlich überall mein Selbstbildnis (selfie) machen und den ganzen Mitmenschen erzählen, wo ich gerade bin.
    Aber beim Telefonieren nicht die Wespe zwischen Smartphone und Lauschlappen bekommen.

  60. @ #55 katharer (10. Aug 2015 13:48)

    So wie ich das verstanden habe ging es um einen öffentlichen Raum. Sollten Veganer die nicht für Kundgebungen, Infoangebote o.Ä. benutzen dürfen, weil sich „normale Menschen“ eventuell belästigt fühlen könnten?

    Wenn das mal freiheitlich ist, ich hab meine Zweifel.

  61. Ich geh immer in Kampfstellung und sag „Ey Aldah, voll dumme krasse Otto Wespe ! Isch mach disch kickbox !“…Dann fliegen sie verwirrt aus der Wohnung. Klappt immer….

  62. #24 wolaufensie (10. Aug 2015 12:54)

    Aber Hornissen haben Wespen (aber leider auch Bienen) zum Fressen gern.
    Wir haben ein Hornissennest im Garten; dafür können wir problemlos draußen alles essen, keine Wespen.
    Und die Hornissen sind völlig friedlich, nur direkt am Nest (Einflugschneise) sollte man vorsichtig sein.

  63. Denn auch Tiere sind Geschöpfe Gottes – und als solche besitzen sie, und zwar nicht nur unsere Haustiere, sondern auch die Ameise und der Wurm und die Wespe, eine unsterbliche Seele.
    #54 quaidelaporte vousenallez (10. Aug 2015 13:42)

    Nun wollen wir aber mal nicht übertreiben. Und selbst, wenn es so wäre: Die unsterbliche Seele einer Zecke geht mir sonstwo vorbei. Vor allem, wenn ich mal wieder eine rausgezogen habe, welche Operation ja dann als besonders gelungen bezeichnet werden kann, wenn sie noch munter krabbelt und noch alles dran ist. Die wird dann zerquetscht und anschließend im Klo ertränkt.

    II
    #60 Defekter Kompass (10. Aug 2015 13:57)

    Freut mich meinerseits. Für mich käme als Traumberuf auch „Bürobote Dr. Golz“ in Frage. 🙂

  64. #9 Babieca (10. Aug 2015 12:28)

    Gut erkannt und beschrieben!

    Übrigens das Maul verschwindet auch so ganz langsam zugunsten des Mundes(!)
    „Wir sind ja sowas von vornehm!“

  65. Meine Einstellung dem Tierreich gegenüber ist durch das Lesen von Versen der großen englischen Dichter der Romantik stark geprägt:

    „He prayeth best, who loveth best
    All things both great and small:
    For the dear God who loveth us
    He made and loveth all….“

    Samuel Taylor Colerdige – The Rime of the Ancient Mariner

    „A Robin Redbreast in a Cage
    Puts all Heaven in a Rage.
    A dove house fill’d with doves and pigeons
    Shudders Hell thro’ all its regions.
    A Dog starv’d at his Master’s Gate
    Predicts the ruin of the State.
    A Horse misus’d upon the Road
    Calls to Heaven for Human blood.
    Each outcry of the hunted Hare
    A fiber from the Brain does tear.“

    William Blake – Auguries of Innocence

  66. Nachdem ich mal ein halbes Jahr im Ausland verbracht hatte, kam ich nach Hause und musste feststellen, dass sich in einem Rolladenkasten ein Wespennest befand. Zum Glück war just zu dieser Zeit ein Wespenspray im Angebot eines Discounters……

  67. Simple Regel, die man auch im Tierreich finden kann: Solange mich ein (anderes) Tier nicht fressen (inkl. mein Blut saufen, seine Eier in meinem Körper ablegen etc.) will, ist es nicht mein Feind.

  68. #60 Defekter Kompass (10. Aug 2015 13:37)

    Tiere … besitzen nach dem Stand der Wissenschaft keine sonderliche Reflektionsmöglichkeit und tun das was sie tun eher aus reinem Instinkt.

    Das ist in dieser Allgemeinheit erstens definitiv falsch und entspricht zweitens keineswegs dem Stand der Wissenschaft.

  69. Ich kann mich Nr 1,2,5,6 nur anschliessen. Wespen sind fraglos lästig, aber mehr halt auch nicht, im Gegenteil sind das sogar nützliche Tiere, weil die massenweise Fliegen fressen. Soweit möglich scheuche ich die einfach zum Fenster raus.
    Auch Hornissen sind, solange sie sich nicht bedroht fühlen harmlos. Sicher, man kann mal gestochen werden, aber das geschieht niemals ohne Grund. Und lediglich für einen Allergiker kann so ein Stich gefährlich sein, bzw wenn man eine Wespe bzw Biene aus Versehen mit isst.

  70. #70 Murphy (10. Aug 2015 14:05)
    @ #55 katharer (10. Aug 2015 13:48)
    So wie ich das verstanden habe ging es um einen öffentlichen Raum. Sollten Veganer die nicht für Kundgebungen, Infoangebote o.Ä. benutzen dürfen, weil sich „normale Menschen“ eventuell belästigt fühlen könnten?
    Wenn das mal freiheitlich ist, ich hab meine Zweifel.

    —_
    Wie gesagt , jeder darf und soll seine Meinung kundtun.
    Sei es bei den Infoständen oder bei einer Demo

    Ich habe nichts gegen Tierschützer und Veganer
    Fand die dort ausstellenden aber zu extrem und absolut Intollerant
    Dazu mit “ dummen“ Argumenten
    Hier z.b. ein Stand der gegen Jäger/ Jagd kämpfte
    Er hatte im Grspräch fast nur 2 Argumente. Tiere soll man nicht töten. Jagd wäre ein privatvergnügen und dient dem Spaß am Töten
    2. Munitionsreste die gefressen werden und an denen die Tiere verenden

    Ich hatte daraufhin zu 2. hinterfragt ob es dann nicht besser sei gegen Umweltverschmutzung und vermüllung der Wälder zu demonstrieren
    Zudem fragte ich ob er wüsste das es in einigen Gegenden der Schweiz ein Jagdverbot gab. Die Tiere hätten sich so vermehrt das die extreme Freßschäden im Wald hinterlassen haben und den Jungen Baumbestand gefährdeten. Die Tierchen hätten daraufhin mit automatischen Waffen gejagt werden müsse. Wollte einfach nur wissen was gegen eine geregelte Bagd spricht. Der Typ bekam gleich Schnappatmung. Achte der geht mir gleich an den Hals. Sachliche Argumente? Fehlanzeige
    Ebenso am Stand gegen Kegebatterien und Mastbetrieben. ( geg n die auch ich bin)
    Die Forderten Verzicht auf Fleisch , Eier usw. Wenn , dann alles aus heiler Bauernhofwelt
    Fragte nach ob es realistisch sei was die fordern. Ob es nicht besser wäre zuerst einmal “ Artgerechtere“ Legebatterien zu erlauben und zu fördern
    Würde ja Sinn machen. Denn den Tieren ist es egal ob die hier oder der Ukraine quälend gehalten werden. Wenn aufgrund der Anfordernisse hier nicht mehr produziert werden kann, dann gehen die woanders hin. Was es nutzen würde den Bauern hier die Luft zum Atmen zu nehmen.
    Auch hier nur Gestamnel ohne Inhalt und Beschimpfungen
    Intollerant bis zum geht nicht mehr

  71. Die jährliche Hetzjagd auf Pilze halte ich für zutiefst Pilzfeindlich. Da fehlt es uns sehr an Willkommenskultur… die armen, unschuldigen Pilze verstecken sich sogar schon im Wald vor dem rassistischen Deutschen!

    Ab Heute bin ich Pro-Fungi

  72. Und wie ist das mit Nacktschnecken? Morgens um 5 geh ich in den Garten und schneid‘ die Viecher mit der Gartenschere auseinander!
    Und dabei hör ich die Jubelrufe und – Danke, danke, danke – Rufe von Rittersporn und all den anderen mir am Herz liegenden Blümelein denen ich das Leben gerettet habe.
    Bin ich jetzt ein Nattzi?

  73. Solange von einer Wespe (oder einem ganzen Wespenvolk) keine unmittelbare Gefahr ausgeht, sollte man sie leben lassen:

    Jetzt Anfang Juni haben die Wespennester schon eine ordentliche Volksstärke. Sie sammeln eine Unmenge anderer Insekten als Nahrung ein und spielen in den Stoffkreisläufen der Ökosysteme eine wichtige Rolle als „Gesundheitspolizei“.

    http://nabu-bremen.de/index.php?option=com_content&view=article&id=642:wespen-sind-nich&catid=92:insekten-a-spinnen&Itemid=606

  74. Aus eigener Erfahrung möchte ich die Darstellung von harmlosen Hornissen etwas problematisieren. Als ich bei meinen Radfahrten in dem westf. Waldgebiet Davert zur Orientierung einen Hochsitz bestieg, wurde ich plötzlich von einem Schwarm Hornissen mit einem satten Sound wie auf Kommando angegriffen. Diese stachen auf mich ein, was schmerzhaft war. Vom Hochsitz sprang ich sofort herunter, raste zu meinem Rad, immer noch verfolgt und gestochen. Erst nach 80 Metern Weiterfahrt hörte der Verfolgungsdruck auf. Ergebnis : ich hatte so um die 25 Stiche, viele im Nacken , Rücken ,Kopf. Die Weiterfahrt nach Münster brachte ich auch noch hinter mich. Wenn ich mir beim Absprung ein Bein gebrochen hätte, ….
    Fazit: Falls man nichtsahnend ein Hornissennest stört, kann dies erhebliche Folgen haben-auch für Nichtallergiker.

  75. @ #84 katharer (10. Aug 2015 15:26)

    1) Zu Jagd habe ich keine feste Meinung, das ist sicher auch von Ökosystem zu Ökosystem unterschiedlich. Z.B. gibt es auch Nationalparks die nicht mehr bejagt werden werden dürfen und in denen sich die Tierpopulation anschließend durch eine geringe Geburtenrate hervorragend stabilisiert hat (von einer Überpopulation durch fütternde Jäger ausgehend). Das ist aber nicht mit einer Kulturlandschaft mit Feldern vergleichbar, in denen es Fressen im Überfluss gibt.

    2) Das Gegenargument gegen Blei verstehe ich nicht. „Du solltest lieber X“ machen ist nur sinnvoll, wenn das Eine das Andere ausschließt. Tut es in dem Fall gar nicht. Ist auch ein mehrschichtiges Thema bei dem man das kleinere Übel bestimmen muss, bleifreie Munition verformt sich schlecht und tötet unzuverlässiger.

    3) Bei Legebatterien ist meine Antwort einfach: Die kann man vom Prinzip her nicht artgerecht machen, da es für keine Art natürlich ist in Käfigen gehalten zu werden und sich kaum bewegen zu können. Die EU-Kleingruppen sind im Prinzp noch schlimmer weil soziale Probleme bei denen sich die Hühner kaputthacken dazukommen. Die Einzige Lösung um leidende Tiere zu vermeiden ist hier wirklich keine Eier in Gaststätten o.Ä. zu bestellen.

    Anderes Problem bei Hühnern ist, dass nur Hühner Eier legen, Hähne nicht – das kann man auch schlecht wegregulieren. D.h. bei der Brut von neuen Legehennen entsteht 50% Kükenausschuss der vernichtet werden muss. Die Hähne der Legehennen-Züchtungen sind auf dem Fleischmarkt auch nicht profitabel, da sie nicht schnell genug Fleisch ansetzen.

  76. #33 Babieca; Vielleicht könnten dann die Grenzschützer auch mal wieder dem Beruf nachgehen, den die ursprümmglich mal gelernt haben, statt Büttel des Finanzamts und der Gewerkschaften bei der Jagd nach angeblichen Schwarzarbeitern oder Sozialbetrügern zu sein. Komischerweise wird aber der ganz offensichtliche (Asyl)Sozialbetrug sogar gefördert. Und auch die Jagd nach Betrieben, die nicht wöchentlich die Beschäfigungszeiten ihrer Angestellten ans Amt melden oder wie schrecklich aber auch jemandem nicht mal den Mindestlohn zahlen, ist keine Aufgabe des Zoll.

  77. Muss sich PI jetzt auch auf grünrotes Niveau begeben? Gähn! Das Thema ist doch keinen Artikel wert! Fehlt nur noch der Juchtenkäfer vom Stuttgarter Schlossgarten!

    Aber wenn wir schon dabei sind: mir hat eine Wespe schon ein Stückchen Schinken vom Frühstücksteller geklaut und ist damit davongeflogen. Ich habe sie gewähren lassen, weil ich die Aktion so spannend zu beobachten fand. Ausserdem sind einzeln auftretende Wespen völlig ungefährlich (Allergiker mal ausgenommen). Solange man sich ruhig verhält, untersuchen sie ihre Umgebung und fliegen bestenfalls weiter. Kein Grund, irgendwelche Mordphantasien auszuleben.

  78. #85 staunenderBlick (10. Aug 2015 15:28)

    Die jährliche Hetzjagd auf Pilze halte ich für zutiefst Pilzfeindlich. Da fehlt es uns sehr an Willkommenskultur… die armen, unschuldigen Pilze verstecken sich sogar schon im Wald vor dem rassistischen Deutschen!
    ——-
    Das ist gut! Pilze flüchten aus der Stadt und suchen Asyl im Wald! Mushrooms are welcome!

  79. # Hans R. Brecher
    Das ist gut! Pilze flüchten aus der Stadt und suchen Asyl im Wald! Mushrooms are welcome!

    Und aus allen Schonungen dröhnt es: „Weeee are the Chaaampignons!“

  80. Betr.: Jagd, Töten von Tieren

    Bei unseren Wanderungen (auf denen ich mir auch immer meine Zecken hole, # 74) stoßen wir natürlich immer wieder auf Hochsitze. Häufig ist in guter Schußentfernung ein Pfosten mit so einem Salzstein obendrauf zu sehen. Früher dachten wir: „Das ist unfair, die Tiere damit anzulocken und dann abzuknallen.“ Also haben wir den Stein genommen und in einiger Entfernung unauffindbar ins tiefste Gebüsch geworfen. „Hehe, die berüchtigte Lecksteinbande hat wieder zugeschlagen“, freuten wir uns dann.

    Dann trafen wir mal einen Förster und fragten ihn, was er denn von diesen Lecksteinen halte, ob das nicht unfair sei. Der sagte: „Dem Tier ist es egal, wie es erschossen wird.“ Das hat uns irgendwie überzeugt, und seitdem machen wir das nicht mehr. Außerdem sei so ein Stein auch allgemein zur Versorgung des Rotwilds mit Mineralien da. Und schließlich liefere die häufige Präsenz der Tiere an diesen Stellen dem Jäger auch einen guten Überblick über den Bestand.

    Nachträglich eine Entschuldigung an alle Jäger, die sich einen neuen Leckstein kaufen mußten. 🙂

  81. Die Konditorin meines Vertrauens hat immer gesagt, die Wespe ist eine Feinschmeckerin, die Fliege hingegen ist eine Dreckschleuder. Wespen stören mich überhaupt nicht, und haben mich noch nie gestört, weil sie unter hygienischen Gesichtspunkten, was hierbei nur von Belang ist, unbedenklich sind.

  82. Den Unsinn den PETA so verzapft finde ich immer wieder geil, selber in ihren amerikanischen „Tierheimen“ Haustiere umbringen und sich dann über jeden Scheiß aufregen! Zum Thema schächten kommt natürlich auch nichts, ist schon klar.

  83. „Keine Wespe ist illegal! Wasps welcome“. …:)
    ich habe zwei Wespenfallen ( gekauft in der Schweiz….) mit Apfelsaft gefüllt und in ca 5 m Entfernung aufgehängt. Die Belästigung am Terassentisch geht gegen Null. Gegen Wespennester hilft auch ein Werktstattstaubauger, sofern vorhanden; das Staubsaugerrohr vor das Einflugloch hängen und abends eine Zeit lang laufen lassen. Die Wespen werden durch den Unterdruck getötet, ihr Trachäensystem ( Atmungsorgan) hält das nicht aus. Gegen Erdwespen hilft Mut , eine Dose Bremsenreiniger und ein Feuerzeug….
    Die Ökofaschisten können sich von mir aus gerne stechen lassen :)))

  84. Toll Kewil, wieder mal ein Artikel nach der Art „Die Meinung des politischen Feindes ins Gegenteil verkehrt, ist meine Meinung“. Hitler war Vegetarier… Ach so? Dann esse ich ab sofort Fleisch. Du findest also Massentierhaltung toll. Ich behaupte mal, wenn dieses Land wirtschaftlich stark wäre, dann müsste es so etwas gar nicht geben, weil sich dann jeder hochwertige Lebensmittel (und nicht gequältes Fleisch) leisten könnte.

  85. Als ich die Überschrift sah:

    Darf man Wespen „töten“?

    … dachte ich mir sofort: Das ist ein Kewil.
    Und schon haben wir wieder 100 Kommentare.
    Er weiß halt, wie man Leben in die Bude bringt.

  86. Aus christlicher Sicht ist diese Thematik schwierig zu beantworten.
    Einerseits liebt Gott seine von ihm geschaffenen Geschöpfe und ließ sie mit der Arche von Noah vor der Sintflut retten, andererseits verteilten die Jünger von Jesus neben Brot auch Fische während der Bergpredigt. Und eine Nordseefiliale für Fischbrötchen gab es damals garantiert nicht in der Nähe.

    Ich schließe mich aber der Meinung der Vorkommentatoren an, die sagen dass man nur aus Selbstverteidigung heraus Tiere töten sollte, niemals aber aus Spaß oder Sadismus.
    Wer Tiere quält hat kein Gewissen !
    Deshalb bin ich auch ein entschiedener Gegner des Schächtens von Tieren.

  87. #96 Defekter Kompass (10. Aug 2015 16:25)

    Und aus allen Schonungen dröhnt es: „Weeee are the Chaaampignons!“
    ——-
    Kein Pilz ist illegal! 🙂

  88. Ja , klar muss ich jetzt demnaechst mit jeder wespe erst stundenlang verhandeln und dann droht sie mir vielleicht noch mit dem anwalt ihrer tierschutzorganisation.wenn die mir dumm kommt bekommt sie eins druebergebraten so einfach ist das. 😀

  89. @ #101 agathebauer (10. Aug 2015 17:17)

    Ich behaupte mal, wenn dieses Land wirtschaftlich stark wäre, dann müsste es so etwas gar nicht geben, weil sich dann jeder hochwertige Lebensmittel (und nicht gequältes Fleisch) leisten könnte.

    Hochwertig und gequält ist ja kein Widerspruch. Aber unter der Annahme du meinst „artgerechte Haltung“: Man rechnet bei extensiver Haltung auf der Weide 1 Rind pro Hektar bei guten Bedingungen, es gab 2014 12’702’000 Rinder in Deutschland, d.h. du würdest 1/3 der Gesamtfläche nur für Rinder in Weidehaltung brauchen. Dann gibt es ja noch Schweine, Hühner — die Menschen die in Deutschland leben wollen nicht zu vergessen.

    Also Energiemais ist gegen den Fleischhunger der Wohlstandsmenschen vom Nutzflächenbedarf her ein Kinkerlitz und andere entwickelte Länder sind sicher mit den Verhältnissen in Deutschland vergleichbar, so dass import keine Lösung sein sollte.

  90. Da unser aller geliebter Justizminister, da war doch noch was, den Mordparagraphen umbasteln möchte, wäre doch die Möglichkeit gegeben den Wespenmord mit Todesstrafe für den Wespenmörder zu belegen.
    Dafür kann dann im gleichen Atemzug der Mord an Biodeutschen durch Ausländer straffrei gestellt werden. Das wäre dann wohl kostenneutral.
    Ich bitte um rege Teilnahme an der Diskussion.

  91. DES WAHNSINNS FETTE BEUTE

    Der Wansinn der in der Frage „Darf man Wespen Töten“ steckt hat, inzwischen schon üble größe ereicht.
    Man kann die Frage um eineige Fragen erweitern.
    zb
    „Darf man Ratten Töten“
    „Darf man Mäuse Töten“
    „Darf man Pest Microben Töten“
    „Darf man Tollwut Viren Töten“
    Sicher haben Wespen einen Festen Platz in unserer Natur un es währe ebenfalls Wahnsinn wenn wir durch die Gegend liefen mit der absicht alle Wespen Nester zu vernichten.

    Der Irrsinn „Wahnsinn“ ist soweit gedieen das wir die Frage „Darf man Wespen töten in der Zeitung haben, Peta auf der Straße, und eine Tierschutz Partei die für den Tierfreien Landbau eintritt.
    Fazit, die also alle Zuchttiere töten will, denn nur so kommt man zum Tierfreien Landbau.
    Und alle alle sind experten.
    Übrigens HÜNER fühlen sich im Hünerstall pudelwohl.
    Mäuse fressen durchaus nicht nur Pflanzen wie auch Hüner sich gerne mal einen Wurm eine Maus oder einen Spatz zu gemüte führen.
    Und Ratten machen sogar Jagt auf Mäuse und knabbern gerne auch mal Baybys an.

    Wer sich u sehr an PETE „Darf man Mäuse eztera Töten“
    annähret ist bereits des Wahnsinns Fette Beute.

    Und irgendwie kann ich Kewil nachempfinden, anbetracht des PETA VEGAN und änlichem Wahn macht es Spass eine Wespe mit der Zeitung oder eine Maus oder Ratte mit dem Gewehr (was übrigens die Humanste weil schnellste Methode ist) zu töten.
    Gerade weil ich eine enorme Achtung vor dem Leben habe lasse ich nicht jede Wespe leben.
    Und schaut euch mal die PETA Leute und die Grünen an wie sie es mit dem Schutz Ungeborenem Lebens halten.
    DIE SIND bereits DES WAHNSINNS FETTE BEUTE !

  92. Und aus allen Schonungen dröhnt es: „Weeee are the Chaaampignons!“
    #100 Defekter Kompass (10. Aug 2015 16:25)

    Eine unerschöpfliche Quelle heiterer Pilzgeschichten ist der Klassiker von Pastor Erwin Fliege und Prof. Dr. Hermann Schirmling: „Da lacht der Pilz – Lustiges rund um den Pilz aus drei Jahrtausenden“, Karbunkel-Verlag, Dörnigheim, 14. Auflage 1986.

    Zum Beispiel das hier aus dem Kapitel:
    „Schüttelreime rund um den Pilz“:

    Was sagt ein Pilzsammler, der, Boviste suchend, durch den Wald irrt?

    Antwort:
    Wo bist‘,
    Bovist?

  93. Was sagt ein Pilzsammler, der, Boviste suchend, durch den Wald irrt?

    Antwort:
    Wo bist‘,
    Bovist?

    Nach meiner Beobachtung ist das Vokabular von Pilzsammlern in dem Moment des Sammelns ziemlich beschränkt und meist sehr kurz gehalten. „Ooh“ steht da für „Habe nicht gefunden was ich wollte“, „Ah“ für „Da isser ja!“ und „Booah“ für „Hätte ich jetzt nicht gedacht!“
    Und dann gibt es noch „Ö“ für „War doch giftig!“

  94. Jedes Mal, wenn ich eine Wespe totschlage, die mir auf den Kuchen oder ins Bier fliegen will, denke ich an solche grünen Gebote und Verbote und der Wespenmord macht mir doppelte Freude.

    Sehr verräterischer Text.
    Da muss die arme Wespe für was ganz anderes herhalten.
    Nein, ich bin kein Grüner.
    Ich habe diesen Sommer ein im Bau befindliches Wespennest im Frühstadium am Schlafzimmerfenster ! mit dem Staubsauger entsorgt. Die Königin war sehr irritiert. Kaum war es weg, startete die nächste Baustelle. Wieder Angriff mit Staubsauger. Dann war Ruhe.
    Ach wie gut, dass niemand weiß…
    Denn Wespennester muss man UMSIEDELN.
    Habe ich heute in der Glotze gehört.
    Sie stehen unter Naturschutz.
    http://www.feuerwehr-wilhelmsfeld.de/tipps/wespen.php
    Nicht nur Wespen. ;-))

  95. ach ja, für alle Zartbesaiteten: es gibt tolle Mausefallen bei Bauhaus, Marke : „Supercat“, die kann man ganz einfach spannen , und die Mäuse berührungslos entsorgen. Nutella als Köder ist unwiderstehlich….
    Kein Ungeziefer ist illegal, ( O.k. , aber Mäuskacke und Hantavirus gerne für soziale Sodomisten und Ökofaschisten)

  96. #92 Kohleheizer
    „Ich rufe auf zum Kampf gegen Grüne und sonstige unerwünschte Plagegeister.“

    Bravo! Wie sagte Strauß so richtig: „Ratten und Schmeißfliegen, die alles, was wir aufgebaut haben, in kurzer Zeit zugrunde richten würden.“ Heutzutage müßte er seine Parteigenossen mit einbeziehen.

  97. Der Volksmund sagte ja früher, daß neun Hornissenstiche für ein Pferd tödlich sein können. WimS machte daraus in der Rubrik „Wußten Sie schon“:

    “ … daß neun Pferdetritte für eine Hornisse tödlich sein können?“

    Sorry, bin als alter PARDON-Leser WimS-Fan der ersten Stunde, kenne das (viel später herausgekommene) WimS-Buch so gut wie auswendig und fahre bis heute voll darauf ab. WimS forever!
    https://de.wikipedia.org/wiki/Welt_im_Spiegel

  98. Die Öffentlichkeit interessiert sich nicht so sehr für Menschen die überfallen, schwer verletzt oder getötet werden, aber wenn ein paar Großwildjäger in Afrika einen Löwen erjagen, ist die öffentliche Empörung riesig. Das Tier ist wichtiger als der Mensch? Diese Ansicht spiegelt sich auch am Verhalten von Hunden wieder. In Deutschland weicht der Jogger dem Hund aus, wenn nicht genügend Platz ist. In normalen Staaten weicht der Hund dem Menschen aus.

  99. Eine oder zwei Wespen hauen mitunter auch schnell wieder ab. Oder man haut sie platt oder auch nur beiseite oder stellt ein Glas darüber. Bei zig Wespen wird es kritisch und man muss evtl. sprühen oder abhauen.

    Sicher kommt auch bald der Artenschutz, strafbar bei Nichteinhaltung, für die hier einwandernde afrikanische Tigermücke. Sehr gefährlich. Haben letztes Jahr ein in einer Hausecke befindliches Nest mit einem Essig-Dieselgemisch eliminiert. Blitzwirkung.
    Dafür würde ich von Grünlingen sicherlich auch verprügelt und angezeigt.

  100. In meinem Keller gibt es ganz widerwärtige Ratten, die an meinen Lebensmittelvorräten zehren. Ob ich die wohl töten darf?

    So eine Frage auch nur zu stellen, zeugt von einer unreifen, höchst kindlichen Mentalität. Wer so etwas fragt, der hat es verdient bevormundet zu werden.

    Der souveräne, erwachsene Bürger, der tut, was getan werden muss, immer und überall.

  101. Interessanter als die Frage, ob man Wespen töten darf, finde ich die Frage, ob man Kühe, Schafe und Ziegen qualvoll verbluten lassen darf. Oder auch interessant finde ich die Frage, ob man als liebender Vater zulassen sollte, dass Rettungsschwimmer die eigene Tochter vor dem sicheren Ertrinken retten, oder ob dann nicht ihre Ehre beschmutzt wird, weil fremde Männer sie anfassen. Ein Vater in Dubai hat diese Frage ganz klar so beantwortet: Lieber lass ich mein eigen Fleisch und Blut jämmerlich verrecken. Und die Rettungsschwimmer hat er noch ein bisschen massakriert. Ich weiß gar nicht, wie viele Millionen Wespen ich erschlagen müsste, um nur halb so viel Schuld auf mich zu laden wie dieser Kultur-Kretin.

  102. #126 Volscho (10. Aug 2015 21:39)
    Die Öffentlichkeit interessiert sich nicht so sehr für Menschen die überfallen, schwer verletzt oder getötet werden, aber wenn ein paar Großwildjäger in Afrika einen Löwen erjagen, ist die öffentliche Empörung riesig. Das Tier ist wichtiger als der Mensch? Diese Ansicht spiegelt sich auch am Verhalten von Hunden wieder. In Deutschland weicht der Jogger dem Hund aus, wenn nicht genügend Platz ist. In normalen Staaten weicht der Hund dem Menschen aus.
    ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
    Ich stelle mir vor wie du in Weißrussland, Nordkorea oder Kasachtan (oder was sind normale Länder für dich), joggen geht und ein zähnegfleschender Pitbull auf dich zu kommt und du entscheidet „ich bin in einem normalen Land, also weiche ich keinen Zentimeter von meinem Weg ab“.
    Natürlich weiß das Pitbull das auch geht dann vorbei?
    Und die kleinen Kinder werden vom Stroch gebracht?
    In was für einer völkischen Fantasiewelt willst du eigentlich leben, in der auch jedes Tier patriotisch durchdrungen ist?

  103. Da ist es kein Wunder, dass die Angehörigen der Gutmenschen-Spezies einen gewaltigen Stich haben, wenn sie sich lieber von den Wespen stechen lassen.

    Man denkt immer, dümmer geht nimmer; man irrt jedoch …

  104. PI hetzt nun gegen Wespen? Muß das Sommerloch sein.

    Ein sehr ignoranter Artikel. Wespen sind einheimische Lebewesen, die in der Natur eine wichtige Funktion erfüllen.
    Sie übertragen keine Krankheiten (wie z.B. Zecken oder Moskitos) und sind nicht aggressiv. Neugierig ja, aber solange man die Wespe nicht erschrickt, fliegt sie recht schnell wieder weg.

    Klar, unterm Rock etc bekommt die Wespe Panik und sticht auch mal zu, aber das kann bei Bienen genauso passieren. Kommt aber extrem selten vor.

    Wenn man Wespen ablenken will: einfach ca 20-40 Meter vom Aufenthaltsort etwas Süsses hinlegen. Schon sind die Viehcher beschäftigt.

  105. Wenn man sich mal klar macht wie brutal es gerade bei Insekten zugeht, da wird lebendig gefressen und vorverdaut, die Eier in andere Insekten gelegt, deren Brut sich dann von innen nach außen durchs lebende Tier frißt.
    Tod durch Zeitung ist für ein Insekt so ziemlich die humanste :). Art zu sterben.

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