Der größte Feind der Freiheit ist der Sklave, der zufrieden ist! Hallo liebe Ladies und Germanies, warum schau ich mir die Geschichts-Videos vom Euro immer gerne rückwärts an? Weil es so schön ist, wenn Europa Deutschland solange mit Transferleistungen überschüttet, bis es hier die Sparkonten fast z’reisst und die D-Mark wieder eingeführt wird.

» Facebook / Webseite: klartext.tv / Email: kontakt@dr-proebstl.at

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30 KOMMENTARE

  1. Super Herr Doktor 🙂

    Aus dem Video von Dr. Proebstl:

    „Warum schau ich mir die Geschichtsvideos vom Euro immer rückwärts an? Weil es so schön ist, wenn Europa Deutschland so lange mit Transferleistungen überschüttet, bis es hier die Sparkonten fast zreißt und die DM wieder eingführt wird.“

    „Mittlerweile ist der Euro doch nur noch ein Versuch, gemeinsam mit den Problemen fertig zu werden, die man ohne die EU nie gehabt hätte. So schauts aus.“

  2. nicht zum Lachen:

    London, 17.08.2015 (KAP/KNA) Kein Name wird in England und Wales so häufig vergeben wie Mohammed. Laut dem britischen Sender BBC erhielten im vergangenen Jahr 7.240 neugeborene Buben diesen Namen – wenngleich in unterschiedlichen Schreibweisen.

    Offiziell rangiert nach den am Montag veröffentlichten Zahlen der nationalen Statistikbehörde Oliver mit 6.649 Vergaben in England und Wales auf Platz 1. In der Hauptstadt London landete der Name Muhammad auch laut amtlicher Zählweise auf dem ersten Rang.

    http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/71839.html

  3. Jennifer Weist von der Gruppe „Jennifer Rostock“ war mit einem Freund in Berlin-Friedrichshain unterwegs, als er Opfer massiver Kulturbereicherung und fast totgestochen wurde:
    http://www.bild.de/regional/berlin/jennifer-rostock/kumpel-brutale-messerattacke-mitten-in-berlin-42223490.bild.html

    Diese Sängerin ist nun aber genau Teil der Band, die schonmal lauthals gegen Frei.Wild hetzt, weil die ja „rechts“ seien, und beispielsweise auch deshalb den ECHO boykottierte:
    http://www.metal-hammer.de/wegen-frei-wild-jennifer-rostock-boykottieren-den-echo-396112/
    http://www.musikexpress.de/jennifer-rostock-legen-sich-mit-frei-wild-fans-an-113777/

    Auf der Facebook-Seite der Sängerin hagelt es derzeit einen Shitstorm gegen die Kulturbereicherer. Und was macht sie selbst? Sie wird echt nicht müde, als Reaktion noch mehr vor „Rassismus“ zu warnen. Unglaublich.

  4. #6 Marie-Belen

    Das ist ja auch viel ökologischer als dieser massive Gummiverbrauch.
    Öko eben.

  5. OT – Freund (26) von „Jennifer Rostock“-Sängerin brutal angegriffen
    Auf dem Heimweg wollten ihr „zwei kleine Jungs“ wohl das Portemonnaie klauen. Sie bemerkte es, ihr Begleiter schubste die Jungen weg. Dabei wurde ihm eine Halskette entrissen.

    Als er sie wiederholen wollte, eskalierte die Situation. Dann seien plötzlich drei weitere Männer dazugekommen. Einer der Angreifer habe ein Messer gezogen und ihren Freund am Hals geschnitten. Anschließend flüchteten die Täter unerkannt.

    http://www.bild.de/regional/berlin/jennifer-rostock/so-reagiert-das-netz-auf-die-attacke-42225246.bild.html

    Oooooohhhh.. kommen die Einschläge langsam näher?

  6. Herr Dr. Proebstl, Sie in Ihrem Prepper-Bunker haben wie immer gut lachen.
    Danke, daß Sie uns wenigsten an letzerem teilhaben lassen und mit wohltuend ruhigen Art dem aufziehenden Chaos begegnen. Das ist gut nach den üblichen PI-Nachrichten.

  7. #12 Achot:

    Die Ironie dabei ist doch, dass genau diese Sängerin immer lautstark gegen „rechts“ kämpft. Ihre Band hat sogar schonmal den ECHO boykottiert, weil Frei.Wild eine Auszeichnung bekommen sollte. Und man ließ lauthals verkünden, dass man keine Frei.Wild-Fans auf den eigenen Konzerten wünscht.

    Karma is a bitch!

    Allerdings lernt sie nicht dazu. Auf ihrer FB-Seite äußern nun nach dem Vorfall sehr viele ihren Unmut über die Kulturbereicherer. Und was macht sie selbst? Distanziert sich nun erst recht von „rechts“. Absurder geht’s nicht!

  8. #11 Achot

    Das waren keine Einschläge, sondern das war nur ein völlig atypischer Einzelfall, der natürlich von den Rechtsextremisten wieder für ihre ausländerfeindliche Hetze instrumentalisiert wird. Nicht mehr und nicht weniger.

  9. #9 Marie-Belen (18. Aug 2015 21:36)

    #5 lorbas (18. Aug 2015 21:30)

    Igitt!

    Noch mehr Igitt?

    „Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: „Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?“ Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt. Da hat man mich der ‚Perversion‘ beschuldigt.“ Daniel Cohn-Bendit französisch-deutscher Politiker (Bündnis 90/Die Grünen) – Der große Basar, 1975, S. 143

  10. #15 Dichter (18. Aug 2015 21:49)
    Das waren keine Einschläge, sondern das war nur ein völlig atypischer Einzelfall, der natürlich von den Rechtsextremisten wieder für ihre ausländerfeindliche Hetze instrumentalisiert wird. Nicht mehr und nicht weniger.

    Naja, Szene Tussi „Nina Queer“ ist auch schon am jammern, das Jennifer Weist jetzt die dritte Freundin in letzter Zeit sei, die angegriffen wurde.

    Ich habe mir auf jedenfall vorgenommen, zwielichtige Gestalten in Zukunft nicht aus dem Weg zu gehen, sondern sie zu den Gutmenschen zu führen.

  11. #17 lorbas (18. Aug 2015 21:58)

    Das kenn´ ich schon, finde es aber jedes mal aufs neue „Bäähh!“

  12. #18 Marie-Belen (18. Aug 2015 21:59)

    „We are Family!“

    Einen Grund und einen Ort zum Randalieren findet sich immer!

    http://www.focus.de/panorama/welt/um-toten-angehoerigen-zu-sehen-tumultartigen-szenen-dreissigkoepfige-grossfamilie-randaliert-auf-intensivstation_id_4888228.html

    Stichworte: Tumultartige Szenen, 30 Angehörige, die Personen hätten laut herumgeschrien und zwei mussten sogar behandelt werden, da sie kollabierten, Familienclan hatte im Krankenhaus randaliert.

    http://www.borkenerzeitung.de/lokales/kreis-borken_artikel,-Familienclan-randaliert-im-Stadtlohner-Krankenhaus-_arid,517490.html

  13. #22 lorbas (18. Aug 2015 22:09)

    Diesen Bericht kenne ich auch schon.

    Und ich denke, man kann ihn nicht oft genug posten, damit auch dem letzten Schafmichel aufgeht, welche Kultur sich hier breit macht.
    Dazu fehlt mir allerdings jeder lautmalerische Ausdruck.

  14. Deutschland wird „bunt“, heute Duisburg-Marxloh eine No-go-Area

    Beklaut und bespuckt: Bewohner der Duisburger „No-go-Area“ schreiben offenen Brief

    Die Anwohner in Duisburg-Marxloh sind verärgert. Die Lage in ihrem Stadtteil, der als besonders gefährlich von der Polizei eingestuft wurde, spitzt sich weiter zu. Die Zustände seien nicht mehr länger haltbar, schreiben Anwohner in einem offenen Brief – und das sollen auch endlich alle mitbekommen.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/katastrophale-zustaende-in-no-go-area-kann-hier-einfach-nicht-mehr-leben-anwohner-aus-duisburg-machen-ihrem-unmut-luft_id_4888085.html

    Hier weitere Links dazu:

    Die Verfasser des offenen Briefes sind gestandene Leute, größtenteils älter, selbstbewusst und überzeugte Marxloher. Sie wollen ihren Namen nicht nennen. Aus Angst!

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/marxloh-von-wegen-alles-nicht-so-schlimm-aid-1.5319616

  15. Wütende Großfamilie randaliert auf Intensivstation

    Eine Großfamilie soll den Betrieb einer Intensivstation eines Klinikums erheblich gestört haben: Scheiben gingen zu Bruch, Geräte wurden demoliert. Sie wollten eine verstorbene Angehörige besuchen.

    Um ans Totenbett einer Angehörigen zu gelangen, hat eine etwa dreißigköpfige Großfamilie auf der Intensivstation eines westfälischen Krankenhauses randaliert. Bei tumultartigen Szenen in der Klinik in Stadtlohn im Kreis Borken hätten sie am Montagabend Scheiben zerschlagen und ein Handdesinfektionsgerät zertreten, teilte die Polizei am Dienstag mit.

    Zuvor hatten sich nach Polizeiangaben etwa 30 Verwandte über die Weigerung des Arztes hinweggesetzt, der großen Gruppe Einlass zu der 69 Jahre alten Verstorbenen zu gewähren. Sie drängten an ihm vorbei.

    Zwei Familienmitglieder seien derart aufgeregt gewesen, dass sie kollabierten. Weil lautes Geschrei und Gedränge den Betrieb auf der Intensivstation erheblich beeinträchtigt habe, rief das Krankenhaus die Polizei zu Hilfe.

    Polizei spricht Platzverweise aus

    Nur mit Mühe sei es dem Arzt gelungen, die Gruppe zum Verlassen der Station zu bewegen. Mit mehreren Streifenwagen rückte die Polizei schließlich an und erteilte Platzverweise.

    Das Krankenhaus habe dann den engsten Angehörigen ermöglicht, sich von der Verstorbenen zu verabschieden. Ein Strafverfahren wegen Sachbeschädigung, schweren Hausfriedensbruchs und Landfriedensbruchs wurde vonseiten der Polizei eingeleitet.

    http://www.welt.de/regionales/nrw/article145354300/Wuetende-Grossfamilie-randaliert-auf-Intensivstation.html

  16. Helfer-Einsatz in Neumünster
    Ehemalige Notunterkunft: Das große Aufräumen in der Turnhalle

    http://www.shz.de/lokales/holsteinischer-courier/ehemalige-notunterkunft-das-grosse-aufraeumen-in-der-turnhalle-id10472216.html

    Also wenn nach fünf Wochen Nutzung durch angeblich an Leib und Leben verfolgte „Flüchtlinge“ eine Turnhalle so aussieht, kann sich jeder wohl ausrechnen, wie es im zukünftigen Wohnumfeld dieser „Neubürger“ aussehen wird.
    Wer mal die Erzählungen und Berichte über die jahrelange Elendsunterbringung deutscher Heimatvertriebener in Nissenhütten u. a. studiert, wird niemals auf solche Zustände stoßen. Im Gegenteil: Oft wurde dort trotz widrigster Umstände penibelst Ordnung gehalten.
    Ich nenne nur mal beispielhaft die sog. „Batschkadeutschen“ (Donauschwaben), nach 1945 um Stuttgart angelandet, die dort in vorbildlicher Weise das Beste aus ihrem Schicksal gemacht haben.
    Jeder hier braucht nur mal seine Eltern oder Großeltern zu fragen, die entsprechendes aus allen Regionen über die deutschen Vertriebenen erzählen können.

  17. Was würde die Finanzwelt eigentlich ohne deutsche linke Gutmenschen und Antifanten machen???

    Nur ob die Neudeutschen in einigen Jahrzehnten immer noch so zahlungsbegeistert sein werden wie die Altsiedler, steht noch ein wenig in den Sternen. Aber wird schon klappen.

    Der Versuch zählt! Das meint Merkel auch.

  18. #5 lorbas (18. Aug 2015 21:30)

    Du weckst damit gerade meine schönen Urlaubserinnerungen. Bin dort an der Straßengabelung tagelang auf der Decke gesessen und hab mich mit den ca. 20 Mitstreitern unterhalten (zur Spitzenzeit vl. 40).

    Plötzlich stand die Fr. Örtel da. Hab sie gleich ausgefratschelt. Wollte eben wissen, wieso sie ausgetreten ist. Ich dachte immer, sie wäre unter Druck gesetzt worden. Nein wurde sie nicht. Sie lernte einen Moslem kennen, der ihr den Islam richtig erklärt hat. Sie wurde also ein Taqqia-Opfer.

    Während der Unterhaltung erwähnte sie auch etwas von „Mohammed vor 500 Jahren…“ Sie scheint also sehr wenig vom Islam zu wissen. Wieso stellt sich sojemand dann auf die Bühne? Ich versteh es nicht. Es wäre interessant, ob die anderen von Pegida auch so Islamunwissend sind.

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