imageGegen 22 Uhr hatte der Mann die Straßenbahn an der Haltestelle Friedrich-Ebert-Straße verlassen. Er kannte sich in Duisburg nicht aus und wollte sich anhand des Routenplanes, der an Haltestellen aushängt, orientieren. An dieser Haltestelle hielt sich zu diesem Zeitpunkt eine Gruppe von zehn bis 15 Männern auf, die ihn fast unmittelbar nach dem Aussteigen erst verbal und dann körperlich attackierte – nach den Ermittlungen ohne nachvollziehbaren Anlass.

Einer aus dieser Horde war besonders aggressiv, teilt die Polizei mit. Er trat so heftig gegen den 27-Jährigen, dass dieser durch die Glaswand der Haltestelle flog. Durch die umherfliegenden Scherben der zersplitterten Scheibe erlitt das Opfer Schnitte am ganzen Körper. Der Angreifer versuchte danach noch weiter auf den am Boden liegenden Mann einzutreten, der sich aber zum Glück in ein naheliegendes Café flüchten und von dort die Polizei alarmieren konnte. Der junge Mann erlitt erhebliche Verletzungen, die im Krankenhaus behandelt werden mussten. Von dem brutalen Schläger ist bekannt, dass er am Montagabend ein rotes T-Shirt getragen und einen Kinnbart hat.

Im Stadtteil Laar kommt es seit längerem immer wieder zu Klagen von Bürgern, die sich von einer dort lebenden libanesisch-stämmigen Großfamilie massiv bedroht und belästigt fühlen. Deren Mitglieder beschäftigen nicht nur dort, sondern bevorzugt auch in Marxloh die Polizei.

(Auszug aus einem Artikel der Rheinischen Post. Die gleiche Geschichte mit umgekehrten Opfer/Täter-Profilen würde umgehend zu deutschlandweiten Lichterketten führen. In dem Fall ist es ein alltägliches regionales Ereignis, das über die Stadtgrenze von Duisburg hinaus kaum jemanden interessiert. Abgelegt unter Bereicherung)

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24 KOMMENTARE

  1. In Essen hat ein Asylbetrüger eine 14jährige sexuell missbraucht und ist in U-Haft. Für die WAZ, die täglich über die Sendung „Ich bin ein Star, lasst mich wieder rein“ berichtet, war das Thema nicht relevant genug, daher hat man auf eine Berichterstattung verzichtet. Ja man benötigt den Platz für Berichterstattung über „Dchungelcamp“, „DSDS“, u.s.w. Und laut WAZ hat der Asylbetrüger dem Mädchen möglicherweise nur an die Brust gefasst. Deswegen sitzt er auch in Haft, oder?
    Erst berichtet man darüber nicht, dann wird verharmlost,und Kommentare dazu sind nicht erlaubt. Kritik ist nicht erwünscht.
    Und alles wie immer nur Einzelfälle®

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/essen-frintrop-ein-stadtteil-in-der-angstspirale-id10965326.html

    redaktion.essen@waz.de

  2. Immerhin, die RP nennt Ross und Reiter. Das tun andere Zeitschriften noch lange nicht. Das ist auch der Grund, weshalb ich die RP abonniert habe. Nach dem ich mich von der WZ getrennt habe.

    Was jedoch nicht heisst, dass ich immer mit der RP zufrieden bin.

  3. Das LIDL an der Asylzeltstadt Dresden Bremer Straße erhält wegen der hohen Klauquote der armen Bedürftigen alle Schäden von der Stadt ersetzt. Die schmeißen ja oft das Essen vom Teller auf den Boden – sicher müssen sie sich dann alternativ Lebensmittel „mausen“.

  4. Da die Täter wohl nicht ausfindig gemacht werden,und wenn doch, nicht festgestellt werden kann, von wem aus der Horde der entscheidende Tritt ausging, wird wohl das Opfer die Schäden an Bushaltestelle, die Aufräumarbeiten und das Beseitigen der Blutspuren bezahlen müssen…

  5. #7 pustel (08. Aug 2015 15:08)

    Der Treter kann auch noch die schmutzigen Schuhe und das verrenkte Knie geltend machen…

    Das hast Du vergessen zu schreiben!

  6. Ich möchte den aufmerksamen Leser darauf hinweisen, dass es sich bei diesen „Libanesischen Großfamilien“ vorrangig um Palästinenser (aka. Jordanier) handelt.

    Ansonsten wären deren Asylanträge abgelehnt worden.

  7. die ganze „Familie“ auf eine deutsche Fregatte und verfrachten und an der Levante in Sichweite der libanesischen Küste bei gutem Wetter und mit Rudern oder auch ein wenig Diesel/Benzin in Beitboo(en) absetzen. Ganz einfach.

    Dann hätte die Marine auch mal wieder etwas Sinnvolles zu tun.

  8. #8 Dortmunder1

    In der WAZ hieß es:
    ____________________________________________

    In der WAZ sind die meisten Kommentare blockiert.
    Die Politik provoziert den Bürgerkrieg.

  9. Es gehört zu den Erscheinungen der letzten 10 Jahre, dass in D. Männer ‚in Horden‘ auftreten.
    Ich könnte mich an keine solches Ereignis davor erinnern.
    Irgendwie kam/kommt es nur in extremen Ausnahmefällen dazu, dass 15 ethnische Deutsche, (gilt auch für Chinesen u. A.)auf einen einzelnen Wehrlosen eingeprügelt haben. Mithin geschah und geschieht dies so selten, dass diese Konstellation sofort auf die betreffenden Ethnien hindeutet.
    Eigentlich ist der Begriff ‚Horde‘ politisch extrem unkorrekt, denn er rückt die Täter in die Nähe von Affen.
    Tja, in manchen Fällen expediert ein unbedachter Terminus den Bericht ins Land der Wahrheit.

  10. Daran sieht man doch, dass die nur hier her kommen um auf unsere Kosten zu leben und oben drein dann noch nach und nach hier die Regeln nach ihren Vorstellungen umgestalten wollen.
    Der Mann an der Haltestelle war halt in das Revier dieser Horde eingedrungen, dass kann böse Enden.

    Mann muss insgesamt feststellen, das mittlerweile schon gewaltiger Abschaum hier in Deutschland herum laufen muss. Habe vorhin eine Meldung gelesen, wonach wohl im Mittellandkanal die zerstückelte Leiche eines Mannes aus Hannover gefunden wurde.
    Es ist bislang nichts bekannt über die Todesumstände, nur eines weiß mann, das Auto des Mannes ist verschwunden.
    Die Medien haben dazu bislang nicht mehr berichtet, dass ganze riecht jedoch nach organisierter Kriminalität mitten in Deutschland. Da haben wohl die Diebesbanden mal wieder einen fahrbaren Untersatz gebraucht und der gute Mann war einfach zur falschen Zeit am falschen Ort.

    Nun gut die Leute in Niedersachsen haben Rot-Grün gewählt, obwohl eigentlich bekannt ist, dass gerade Rot/GRÜN für offene Grenzen eintritt und in Sachen Kriminalitätsbekämpfung bei denen nichts passiert bzw. die Kriminalität immer herunter gespielt wird. Unter Rot-Grün fühlen sich einige Leute hier in Deutschland sehr sicher.
    Ronald Schill berichtet darüber sehr ausführlich in seiner Autobiografie, wie unter der SPD in Hamburg das Verbrechen stets zunahm und selbst Polizisten unter Verdacht gestellt wurden „Rechts“ zu sein, wenn sie etwas gegen ausländische Drogendealer unternahmen. Heute unter Rot-Links-Grün ist das ganze wohl noch um ein vielfaches schlimmer, so dass sich einige Herrschaften im Windschatten der Rot-Grünen Politik sehr sicher fühlen und ihre Machenschaften weiter ausbauen können.

  11. Schaut euch mal die Duisburger Wahlergebnisse der letzten 40 Jahre an.
    Die Duisburger haben doch durch freie Wahlen ihrer totalen Vernichtung zugestimmt.

    Also von meiner Seite gibt es kein Mitleid.
    Solange der Dumm Michel sein Wahlverhalten nicht grundlegend ändert, werden diese Zustände weiter an der Tagesordnung sein.

    Und sollte der Michel eines Tages doch noch aufwachen, dann geht es erst richtig los.
    Dieses Invasoren Pack wird niemals freiwillig, aus dem Land wo Milch und Honig für sie fliesen verschwinden.

  12. Wartet mal lieber ab, was in diesr Hinsicht noch alles kommen wird. Schwere Körperverletzungen und Vergewaltigungen werden noch der harmlosere Teil sein.

  13. Das LIDL an der Asylzeltstadt Dresden Bremer Straße erhält wegen der hohen Klauquote der armen Bedürftigen alle Schäden von der Stadt ersetzt.

    Macht hoch die Tür die Tor macht weit…warum sitzen da noch Lohnsklaven anner Kasse und warten ob jemand mal bezahlen will oder lieber nicht? Das ist genau das richtige Signal an die künftigen Fachkräfte, sozusagen Willkommenskultur at its best.

  14. Angesichts des Widerstands hunderter Kühbacher gegen eine geplante Asylunterkunft in ihrem Ort und der steigenden Flüchtlingszahlen mahnt Landrat Klaus Metzger zur Sachlichkeit. In einem öffentlichen Aufruf von Donnerstagnachmittag heißt es: „Anfeindungen persönlicher Art oder in sozialen Netzwerken derjenigen, die den Aufrufen des Landratsamtes folgen, leer stehende Wohnungen, Gebäude oder Flächen zu melden, sollten wir im Wittelsbacher Land vermeiden.“

    Das Thema solle nicht zu Zwist unter den Bürgern führen

    http://www.augsburger-allgemeine.de/aichach/Asyl-Landrat-mahnt-zur-Sachlichkeit-id35065612.html

  15. Frankfurt: Prozess gegen Serien-Brandstifter
    „Immer nachts fackeln von März bis Juni letzten Jahres u.a. neun Müllcontainer, zwei Autos, ein Motorroller und drei Fußmatten vor Wohnungen ab. 80 000 Euro Schaden. Als mutmaßlicher Brandstifter steht jetzt Harun D. (20) vorm Jugendschöffengericht. Die Anklage wirft ihm sechs nächtliche Feuerstreifzüge vor. Auch im Haus, in dem er selbst wohnt.(…)“ http://www.bild.de/regional/frankfurt/prozess/ist-harun-d-ein-serien-brandstifter-42045926.bild.html

    Berlin: Intensivtäter festgenommen
    „Eine Woche nach der Schießerei am Olivaer Platz konnte die Polizei einen stadtbekannten Straftäter festnehmen, der im Verdacht steht, an dem blutigen Streit beteiligt gewesen zu sein. Es ist Levent U.?(33), ehemaliger Intensivtäter und ein verurteilter Totraser. Nach einer Durchsuchung seiner Wohnung und einer erkennungsdienstlichen Behandlung wurde er vorerst wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Schüsse waren vergangene Woche am Mittwochabend gefallen. Dabei wurde auch eine unbeteiligte Radfahrerin?(62) getroffen und schwer verletzt. Die Polizei ermittelt wegen versuchten Totschlags. Laut bisherigem Ermittlungsstand gehört Levent ?U. zu der Gruppe von Personen, die zu Fuß unterwegs waren, als plötzlich aus einem schwarzen Jeep Grand Cherokee auf sie gefeuert wurde. Die Gruppe erwiderte die Schüsse. Ob Levent?U. derjenige war, der mit seinem Schuss die Radfahrerin traf, ist nicht bekannt. Nach B.Z.-Informationen gibt es konkrete Hinweise, dass in dem Jeep drei Männer saßen, die alle Mitglieder einer polizeibekannten arabischen Großfamilie sind. Eine wichtige Spur, denn bereits in der Vergangenheit hatte Levent?U. mit Mitgliedern dieser Familie Auseinandersetzungen.(…)“ http://www.bz-berlin.de/berlin/charlottenburg-wilmersdorf/olivaer-platz-verdaechtiger-sass-als-totraser-jahrelang-im-knast

    Riesa: 20-Jähriger geschlagen
    „Ein 20-Jähriger (libyscher Staatsangehöriger) war auf der Leipziger Straße unterwegs, als er in Höhe Rostocker Straße auf drei Unbekannte traf. Plötzlich packten ihn zwei der Männer und hielten ihn fest, während der dritte auf den jungen Libyer einschlug. Anschließend entfernen sich die drei unerkannt. Der 20-Jährigen erlitt leichte Verletzungen. Bei den Angreifern soll es sich um zwei Libyer und einen Tunesier gehandelt haben. Die Hintergründe der Attacke sind derzeit unbekannt. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.“ http://www.polizeibericht-dresden.de/bericht/16142-polizeibericht-dresden-20-jaehriger-geschlagen

  16. Da bleiben einem die Worte weg.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/politik-und-gesellschaft-nrw-in-hoechster-not_id_4850396.html
    Dem bevölkerungsreichsten Bundesland droht der Kollaps – die Polizei kapituliert vor der Massenkriminalität, die Kommunen sind mit der Versorgung der Flüchtlinge überfordert
    Wenn Markus Meier* und seine Kollegen durch die Problemquartiere in Duisburg-Marxloh, Meiderich, Hamborn oder Hochfeld streifen, fährt stets die Angst mit. Die Furcht, doch einmal zur Waffe greifen zu müssen, um libanesische oder andere arabische Zwielicht-Gestalten in Schach zu halten.

  17. Da keine genaue Täterbeschreibung erwähnt wurde, waren das vermutlich wieder Deutsche, die einfach nur zu viel Altbier getrunken haben.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/13248/3092419

    Düsseldorf (ots) – Polizeieinsatz in Oberbilk: Familienstreit – Widerstand – Drei Männer vorläufig festgenommen – Blutproben – Anzeigen – Vier verletzte Polizeibeamte
    Freitag, 7. August 2015, 22.40 Uhr
    Ein heftiger Streit zwischen zwei Brüdern, der sich aus einer Wohnung auf die Straße verlagert hatte, war der Auslöser eines Großeinsatzes der Polizei am späten Freitagabend in Oberbilk. Drei Männer, darunter die beiden Brüder, wurden vorläufig festgenommen. Vier Polizeibeamte erlitten Verletzungen.
    Gegen 22.40 Uhr gingen mehrere Anrufe bei der Leitstelle der Düsseldorfer Polizei ein. Anwohner der Van-der-Werff-Straße/ Josefstraße berichteten, dass sich mehrere Männer lauthals und aggressiv auf der Straße streiten würden. Als die erste Streife am Einsatzort eintraf, sahen die Polizisten einige Männer, von denen einer gerade mit der Faust mehrfach auf die Heckscheibe eines parkenden Wagens einschlug bis diese zerbrach. Auf Ansprache der Beamten, reagierte dieser sofort aggressiv und erklärte, dass er Kampfsportler sei und die Beamten „fertig machen würde“. Trotz mehrfacher Aufforderung sich zu beruhigen, zog sich dieser plötzlich die Hose aus und ging dann mit erhobenen Fäusten auf die Polizisten zu. Beim Versuch den heftig um sich schlagenden 33-Jährigen zu fixieren, griffen zwei weitere Verwandte (17 und 27 Jahre alt) die Beamten an, um den 33-Jährigen zu befreien. Einer von ihnen sprang den Beamten mehrfach brutal in den Rücken und schlug mehrmals gezielt mit der Faust gegen deren Köpfe. Daraufhin fiel einer der Polizeibeamten verletzt zu Boden. Aggressiv und hemmungslos schlugen sie weiter auf die Polizisten ein. Erst als Pfefferspray eingesetzt wurde, konnten die Angriffe gestoppt und die Angreifer festgenommen werden.
    Mittlerweile hatten sich circa 40 Menschen, darunter auch viele weitere Verwandte des Trios, um die Polizeibeamten versammelt und solidarisierten sich zunehmend mit „ihren Männern“. Bis zum Eintreffen weiterer alarmierter Streifen (mehrere Dutzend Beamte) konnten die Polizeibeamten nur unter Einsatz von Pfefferspray und des Einsatzmehrzweckstocks die circa 40 Personen auf Abstand halten. Erst nach dem Eintreffen der Verstärkungskräfte beruhigte sich die Situation.
    Die drei Männer (17, 27 und 33 Jahre) wurden vorläufig festgenommen und in das Polizeigewahrsam gebracht. Ihnen wurden Blutproben entnommen, da Alkohol- und/oder Drogenkonsum nicht ausgeschlossen werden konnte. Gegen den 27-Jährigen lag bereits ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Düsseldorf wegen eines Körperverletzungsdelikts vor. Er musste ärztlich versorgt werden, da er sich bei dem vorausgegangenen Streit mit seinem Bruder, dem 33-Jährigen, an einer zerbrochenen Flasche verletzt hatte.
    Drei der vier verletzen Polizeibeamten mussten in einem Krankenhaus behandelt werden, konnten dieses aber nach ärztlicher Versorgung wieder verlassen.
    Es wurden Anzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung, Widerstand gegen Polizeibeamte, Gefangenenbefreiung und Sachbeschädigung gefertigt.
    Die drei wurden im Laufe des Samstags entlassen. Der 27-Jährige, der noch einen Haftbefehl offen hatte, konnte den zur Abwendung der Haftstrafe geforderten Geldbetrag zahlen.

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