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mutterEinen Tag nach meinem Besuch bei Pegida Duisburg am 3. August führte ich in Nordrhein-Westfalen ein längeres Gespräch mit einer Mutter, deren Sohn in die Klauen der Salafisten geriet. Er wurde durch Pierre Vogel konvertiert und veränderte sich schlagartig. So distanzierte er sich von seiner eigenen Mutter immer mehr, rührte ihr Essen nicht mehr an und benutzte sein eigenes Geschirr. Im September 2012 reiste er ins Ausland und seitdem hat sie nichts mehr von ihm gehört. Seit drei Jahren plagen sie die schlimmsten Befürchtungen, dass ihr Sohn irgendwo im islamischen Dschihad ums Leben gekommen ist.

(Von Michael Stürzenberger)

Dabei war Philipp (Name geändert) ein hochintelligenter Schüler am Gymnasium. Dort geriet er aber im November 2006 über einen türkischen Mitschüler in den islamisch-salafistischen Teufelskreis. Der Türke nahm ihn mit in seine Moschee und zu türkischen Kulturvereinen. Bei den Ramadan-Festen beeindruckten Philipp die Gastfreundschaft und die große Aufmerksamkeit, die ihm dort zuteil wurde. Der türkische Freund lud ihn auch zu einer Pierre-Vogel-Veranstaltung ein, wovon er regelrecht begeistert war. Ein halbes Jahr vor seinem Abitur wurde er von Pierre Vogel alias Abu Hamza in den Islam konvertiert. Nur wenige Wochen, nachdem der Kontakt begonnen hatte.

Die Mutter erfuhr aber erst viel später davon. Sie bemerkte zunächst, dass er sich schnell veränderte. Es sei wie eine psychische Metamorphose gewesen, sie habe ihn kaum mehr wiedererkannt. Ihr erster Eindruck war, dass er wohl Drogen nehme. Philipp verhielt sich aggressiv, zeigte ihr gegenüber keine Empathie, verhielt sich heimlichtuerisch, ließ kaum Gespräche zu und war für sie nicht mehr erreichbar. All die Jahre zuvor hatten sie ein enges Verhältnis, da sie eine alleinerziehende Mutter war. Ab dem Zeitpunkt der Konvertierung war Philipp völlig umgewandelt, sagt die verzweifelte Mutter. Er aß kein Gekochtes mehr von der Mutter, nur noch selber gemachtes Käsebrot und Obst. Nichts durfte Kontakt zu den Pfannen, den Töpfen und dem Geschirr von der Mutter haben. Er nahm nichts an, was durch ihre Hände ging.

Dieses abgrenzende Verhalten wurde immer schlimmer. So wusch er bald auch seine Kleidung nicht mehr gemeinsam mit ihrer. Außerdem hörte er keine Musik mehr und sah kein TV mehr an. Aus seinem Zimmer waren nur noch islamische Gebetsgesänge zu hören, die die 99 Namen von Allah priesen. Seine Konvertierung verheimlichte er aber konsequent.

Eines Tages entdeckte die Mutter einen Gebetsteppich unter dem Sweat Shirt ihres Sohnes. Sie schlug ihm vor, er solle sich doch erstmal mit diesem Glauben beschäftigen, bevor er sich darauf einließe, und sich vor allem jetzt auf das Abitur konzentrieren. Philipp, der sich ohne das Wissen seiner Mutter zu dem Zeitpunkt bereits „Abu Turab“ nannte (Name geändert) und bereits Moslem war, ging zum Schein auf diesen Vorschlag seiner Mutter ein.

Sein äußeres Erscheinungsbild habe sich ebenfalls verändert. So krempelte er seine Jeans hoch, damit sie nicht den „schmutzigen Boden“ berührt. Da die Diskussionen mit seiner Mutter immer mehr eskalierten, wohnte er zwischendurch tagelang bei der Familie seines türkischen Freundes.

Zwischen Weihnachten und Silvester 2006 wollte er mit seinem türkischen Freund zu einem Seminar mit Pierre Vogel nach Frankfurt. Zwei Tage vor Weihnachten eskalierte dann eine Diskussion über diesen Salafisten. Philipp verteidigte ihn, packte anschließend seine Sachen und ging über Weihnachten zu der türkischen Familie. In einem Brief schrieb er seiner Mutter, dass das Zusammenleben nicht funktioniere, da sie seine Wandlung nicht akzeptiere. Nach Silvester habe es dann nur noch Dramen gegeben. Philipp erzählte nie über seine Erlebnisse und blockte jedes Gespräch über den Islam ab.

Bei der Abiturfeier kamen alle schick mit einem Anzug, nur Philipp war schlabbrig mit einem Sweater und hochgekrempelten Jeans gekleidet. Als Musik gespielt und getanzt wurde, verließ er die Feier, um in die Moschee zum Beten zu gehen. Kurz darauf gestand er seiner Mutter, bereits seit einem halben Jahr Moslem zu sein. Ab dem Zeitpunkt trug er konsequent nur noch islamische Kleidung. So lief er in Jogginghosen in Größe 5XL herum, die unten abgeschnitten waren, damit sie nicht den Boden berühren. Ein krasser Unterschied zu der Zeit vor der islamischen Verwandlung, in der er immer modisch und schick angezogen war.

Seine Mutter versuchte wieder mit ihm zu reden, gab ihm Bücher über die Kriege Mohammeds, die Scharia, das Verhältnis zu Frauen und die Gewalt im Koran, aber es half alles nichts. Er sagte ihr:

„Ich möchte, dass Du auch Muslima wirst, dann sind wir im Paradies zusammen“

Sie lehnte mit der Bemerkung ab, dass sie nie in ihrem Leben eine Muslima werde. Da wurde er traurig und weinte, die Mutter weinte mit, und er ließ sich von ihr sogar in den Arm nehmen. Aber in der Folgezeit wollte er immer wieder, dass sie konvertiert und bezeichnete sie als „Kafir“. Er nahm sie zu einer Essenseinladung bei Salafistenfreunden mit, wo sie auch indoktriniert werden sollte. Als sie die Totschlagsverse erwähnte, war das Gespräch beendet, sie konnte gehen. Dies wiederholte sich ein paar Mal in ähnlicher Form mit jeweils anderen Salafisten. Die Mutter kennt auch andere Familien, bei denen es mit deren Söhnen ebenso ablief.

Nach dem Abitur verschwand er immer wieder für einige Tage bis zu einer Woche. Die Mutter vermutet, dass er zu Moschee-Touren, Veranstaltungen und Seminaren unterwegs war. Nach ein paar Monaten zog er mit seiner gepackten Tasche ganz aus. Philipp, oder „Abu Turab“, wie er sich nun nannte, besuchte seine Mutter nur noch ab und zu, und auch nur, wenn sie sich bei ihm meldete. Er sagte, er wohne bei Freunden. Gemäß Koran soll sich der Moslem schließlich auch von seinen Eltern abwenden, wenn sie den Islam ablehnen.

Philipp „Abu Turab“ begann nun ein Maschinenbau-Studium. Während des ersten Semesters machte er eine zehntägige Pilgerfahrt nach Mekka. Er war so intelligent, dass er das Versäumte schnell nachholte. So hatte er beispielsweise in einer sehr schwierigen Mathe-Klausur die volle Punktzahl.

Die Mutter fand schließlich heraus, dass er in einer Ein-Zimmer-Wohnung wohnte, die dem Vorsitzenden eines türkischen Kulturvereins gehört, der laut Aussage eines Insiders an Milli Görüs orientiert sein soll und zu der Philipp intensiven Kontakt hatte. Unten befand sich die Moschee, oben die Wohnungen. Die Mutter durfte ihn dort nie besuchen und hat diese Wohnung kein einziges Mal betreten. Es gab immer weniger Kontakt, „Abu Turab“ wurde immer unzugänglicher.

Im Jahr 2011 hörte sie bei einem gemeinsamen Spaziergang zufällig ein Telefongespräch mit, in dem ihr Sohn gefragt wurde, welche Nationalität er habe. Er beendete das Gespräch dann sehr schnell mit der Bemerkung, dass er gerade mit seiner Mutter unterwegs sei. Auf ihre Frage, wer das gewesen sei, antwortete er: „Freunde“. Als sie ihn fragte, warum diese „Freunde“ seine Nationalität nicht kennen würden, sagte er nichts mehr.

Im September 2012 verließen mehrere Moslems aus Nordrhein-Westfalen das Land. Auch Philipp „Abu Turab“. Mitten im Studium. Seit dem Zeitpunkt hat er sich nicht mehr bei seiner Mutter gemeldet. Sie befürchtet das Schlimmste und nimmt an, dass bei dem Telefonat seine Auftraggeber für den Einsatz im Dschihad während des sogenannten „arabischen Frühlings“ waren. An Heiligabend 2013 wurde ihr zudem eine DVD mit dem Titel „Nur über Deine Leiche“ in den Briefkasten gesteckt. Zusammen mit einer Weihnachtskarte, auf der ein Hund abgebildet war und geschrieben stand: „Na, dann feiere mal schön“.

„Der Islam hat aus meinem Sohn für alles unzugänglich gemacht, was unislamisch ist“, klagt die Mutter an. Die Salafisten hätten ihre Familie kaputt gemacht und ihren Sohn völlig verwandelt. Ihre Gedanken kreisen ständig um ihren Sohn, und die Ungewissheit über sein Schicksal machen sie völlig fertig. Nicht nur bei ihm habe sie festgestellt, dass sich Kinder rasend schnell von ihren Eltern abwendeten, wenn sie in die Fänge der Salafisten gerieten. Es fände eine „rasend schnelle Gehirnwäsche“ statt, eine regelrechte „psychische Vergewaltigung“.

Die Mutter fordert von der Politik, dass sie endlich eingreifen und staatliche Hilfe anbieten solle, wenn die Salafisten einen Menschen in ihre Krallen bekommen. Konvertierte Moslems, die aus dem Ausland zurückkehren, sollten umgehend resozialisiert werden. Das „tolerante“ Wegschauen sei brandgefährlich.

Diese Mutter war am 17. Mai des vergangenen Jahres schon zu einer gemeinsamen Veranstaltung der FREIHEIT mit den Republikanern auf dem Kölner Heumarkt gekommen und hatte mir von dem Schicksal ihres Sohnes berichtet, was ich dann in dieser Rede thematisierte:

Diesem gefährlichen Treiben der Salafisten muss schleunigst Einhalt geboten werden. Der Mutter wünschen wir, dass ihr Sohn noch lebt und sich irgendwann wieder bei ihr meldet.

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38 KOMMENTARE

  1. Meine Emphatie mit der Mutter hält sich in Grenzen.

    Letztendlich ist das doch nur die Geschichte einer verlorenen Seele, die erfolgreich von rotz-grüner Bildungspolitik entwurzelt wurde.

  2. Hauptsache die Salafisten dürfen weiterhin fleißig ganz legal in unseren Innenstädten das „gefährlichste Buch der Welt – den Koran“ verteilen!

  3. Meistens sind doch die Konvertiten denen eine Vaterfigur im Leben fehlt. Also suchen sie sich diese Figur beim Iman oder Allah. Schon aber immer lustig zu hören das es meisten diese ankommenden Studierten sind,die ja so hochbegabt sein sollen und alles schon können im Leben.

  4. Ein früherer Kumpel von mir hat sich auch zur „wahren Religion“ Bekannt.

    Als ich ihn letztens nach 2 Jahren wiedermal sah, sagte er nach jedem Satz „inshallah“

    Ich dachte mir: was für ein armer Trottel.

    ___________________________________________

    Aber ja hat ja alles nichts mit dem Islam zu tun.
    Hier in der Schweiz wird ja auch lieber gegen die Kath. Kirche geschossen, das darf man ja, das ist politisch Korrekt.

  5. @ #5 SPQR (14. Aug 2015 10:55)
    Hier in der Schweiz wird ja auch lieber gegen die Kath. Kirche geschossen, das darf man ja, das ist politisch Korrekt.

    Ist in Köln, mit freundlicher Unterstützung des DuMont Zeitungsmonopols, nicht anders. Ist des christlich, darf man draufhauen. Ist es islamisch, muss man Verständnis zeigen.

    Kranke Welt..

  6. Gemäß Koran soll sich der Moslem schließlich auch von seinen Eltern abwenden, wenn sie den Islam ablehnen.

    Ganz genauso ist es. Islam sprengt jegliche persönlich-emotionalen Bindungen, weil Islam über allem steht. Und dann faseln immer noch irgendwelche weltfremden Gutis „das sind Leute wie du und ich“ oder „das sind Familien genau wie wir“. Unsinn! Hier die Koranbefehle, 29:8 und 58:22 zu dem Verhältnis zu Eltern, die jeder treue Islamzombie unter weiträumiger Umgehung des Hirns sofort befolgt (Pawlow läßt grüßen):

    29:8

    Und Wir haben dem Menschen anbefohlen, seinen Eltern Gutes zu tun. Doch wenn sie dich zwingen wollen, Mir das zur Seite zu stellen, wovon du keine Kenntnis hast, so gehorche ihnen nicht.

    Also: Wenn Eltern nix Islam, dann Ende Gelände.

    http://www.koransuren.de/koran/surenvergleich/sure29.html

    58:22

    Du wirst kein Volk finden, das an Allah und an den Jüngsten Tag glaubt und dabei diejenigen liebt, die sich Allah und Seinem Gesandten widersetzen, selbst wenn es ihre Väter wären oder ihre Söhne oder ihre Brüder oder ihre Verwandten. (…)

    Und wieder: Wenn Eltern nix Islam, dann Schluß mit Eltern. Bzw. Schluß mit der kompletten Verwandschaft.

    http://www.koransuren.de/koran/surenvergleich/sure58.html

  7. Das endgültiges AUS für das Pannenboot des Spendenabzockers Harald Höppner (bekannt aus der Jauch- Lügen-Propaganda-Show) SEA WATCH!

    Nachdem sie im Juni einen kritischen rbb Journalisten kurzerhand von Bord geworfen haben, der offen über die Hochseeuntauglichkeit der Crew und des Kahns berichtet hat,
    liegt der marode Kutter jetzt mit Motorschaden auf Lampedusa.

    Praktisch, da kann Höppner mit seinen Freunden schön Urlaub machen, während er auf neue Spendenmillionen wartet. Die Crew hat auf Lampedusa eine Villa als „Basis-Camp“ angemietet.

    Der Kutter kann keine Flüchtlinge aufnehmen, er soll als „Telefonzelle auf See“ fungieren die Küstenwache alarmieren

    http://www.tagesspiegel.de/politik/fluechtlingsrettung-vor-lampedusa-sea-watch-liegt-mit-motorschaden-im-hafen/12187306.html

    http://www.radioeins.de/programm/sendungen/der_schoene_morgen/archiv/ausgebootet.html

  8. Die größte Sorge der Mutter müßte sein,dass ihr Sohn Tötungen an Unschuldigen (Scheiß-Kuffar) indirekt oder sogar direkt verübt haben könnte.

    Wo ist der Vater dieses Sohnes,war die Frau Alleinerzieherin?
    Leider können sich die Eltern nie ganz distanzieren von Fehlentwicklungen ihrer Zöglinge,Ausnahmen bestätigen die Regel.
    Die Familie muß wieder stärker in den Mittelpunkt gerückt werden,sie allein kann eine homogene,wachsame und unmanipulierbare Gesellschaft formen.

    Die Indoktrination unserer Kinder im frühesten Alter führt zu Fehlentwicklungen,dem Staat muß man die Zähne ziehen!

  9. Es ist schon irgendwie Ironie.
    Diese Frau hätte die Gefahr die vom Islam ausgeht wie die viele andere Menschen in Deutschland und Europa nicht erkannt- benebelt von den Medien, Wohlstand und Gutmenschengesäusel- wenn ihr Sohn nicht gewesen wäre.

    Ich hoffe das die Menschen im Westen eher diese Erkenntnis bekommen, bevor sie ein ähnliches oder sogar schlimmeres Schicksal ereilt.

  10. Pubertierender Sohn löst sich von alleinerziehender Mutter – schon das ist eine sehr schwierige Problematik, die aber viele Familien durchmachen müssen und auch meistern. Die Mutter tut mir leid im Gegensatz zu manchen Äußerungen hier. Hätte der Junge eine Horde Glatzen getroffen statt einer Horde fusselbärtiger Nachthemden, wäre er jetzt auch eine Glatze. Man kann nur immer wieder aufklären. Leider kriegt diese eierlose Justiz und diese eierlose Legislative es nicht hin, solche eindeutig verfassungsfeindlichen Vereine und Aktivitäten zu verbieten. Eine Bestrafung wirkt ja für manche orientierungslose Jugendliche noch als letzter Schuss vor den Bug. Herr Stützenberger, lassen sie nicht nach! Dennoch bleibe ich dabei, volljährig heißt auch voll verantwortlich, Leute, die beim IS mitgemacht haben, dürfen hier nicht wieder einreisen, Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft und und bei doppelter Staatsbürgerschaft Abschiebung in das Land des zweiten Passes.

  11. Erinnert mich ganz stark an die Berichte aus den Siebzigern/Achtzigern über Jugendliche, die Sekten anheimfielen oder in die Drogenszene abglitten.
    Und was den türkischen „Freund“/die Moscheegemeinde/DITIB betrifft – scheint mir ein „Broken Windows“-Effekt: Eine „Pforte“ in einem System reicht, um innerhalb kurzer Zeit zur völligen Verwahrlosung zu führen.

  12. Vielen Dank, Herr Stürzenberger, für diesen unglaublichen Bericht.

    Er zeigt auf der Islaminbrunstskala 100%, während „normale“ Muslime von 70-100% aber ähnlich leben. In jedem Fall verachten Mohammedaner alle Ungläubigen, also uns, als UNREINE und SCHWEINE.

    Ich will, dass diese HASS-Religion schleunigst aus Deutschland verschwindet – und zwar ganz!

  13. Soviel also zur Mär der friedlichen DITIB….
    Was mich erschreckt, ist, wie unfassbar schnell der Islamchip wirkt- wie ein Gift, dass die Hirnzellen zerfrisst, gefährlicher als Chrystal Meth. Statt Psychologen für Nudging einzustellen, sollte die Mutti-Republik Psychiater einstellen, die herausfinden, wie genau der Krebs Islam wirkt, um vorbeugen zu können. Was sie natürlich nie machen wird, könnte ja zwei Punkte in der Sonntagsfrage kosten….

  14. Wer sich dazu überreden lässt ist sowieso ein schwacher Mensch und da ist es vielleicht auch besser so.

  15. OT 1/2

    Der Kanzler der BRD, Frau Dr. Angela Merkel zieht bei ihrem Freitagsgebet Bilanz :

    **Griechenland gerettet
    **EURO gerettet
    **Europa gerettet
    **vorhandene MiHiGrus gerettet und integriert
    **neue MiHiGrus importiert und gerettet
    **neue AsylbegehrendeBetreungsstellen geschaffen, Wirtschaft gerettet
    **sich selbst vor Nachdenken gerettet

    mehr geht nicht an einem einzigen Tag, Sie ist zufrieden 🙂

  16. Wenn die Mutter-Sohn Beziehung gesund und liebevoll war, wie konnte der Junge dann derart abrutschen?
    Abstand zum Elternhaus, seinen eigenen Weg im Leben finden ist normal in dem Alter. Aber in dem Ausmaß?
    Wenn der Junge so begeistert von der Freundlichkeit der Moslems war, lief vorher bei ihm wohl schon etwas schief. Es gibt auch gastfreundlich, nette Polen, Deutsche, Österreicher,…
    Trotzdem tut mir die Mutter leid, ein Kind zu verlieren muss das Schlimmste sein, was im Leben passieren kann.
    Deshalb sollten wir unsere Kinder stark machen, widerstandsfähig gegen Manipulation. Ihnen vermitteln das wir sie immer lieben und unterstützen.

  17. Diese bedauernswerte Mutter ist ein Opfer mangelnder Aufklärung und eigener Blauäugigkeit. Schulen, Kirchen, wer auch immer offen noch sprechen kann, muss klar machen, worum es beim politischen Islam geht. Was sagen die Sektenbeauftragten der Kirchen?!
    Das Buch „Scharia für Nicht-Muslime“ gibt es übrigens auch im Buchhandel ISBN 8088089093. Zweifler überzeugt man mit gedruckten Worten besser als mit einer PDF-Datei.

  18. @ #19 BenniS (14. Aug 2015 12:07)
    Soviel also zur Mär der friedlichen DITIB….

    Wer daran glaubte muss völlig naiv oder dumm sein. Alternativ vielleicht noch zugehörig

    Was mich erschreckt, ist, wie unfassbar schnell der Islamchip wirkt- wie ein Gift, dass die Hirnzellen zerfrisst, gefährlicher als Chrystal Meth. Statt Psychologen für Nudging einzustellen, sollte die Mutti-Republik Psychiater einstellen, die herausfinden, wie genau der Krebs Islam wirkt, um vorbeugen zu können.

    Der Grund ist die rotz-grüne Bildungspolitik (und damit meine ich nicht nur Schulbildung, sondern auch die Macht der Medien).

    Alleinerziehend ist chic, Homo ist toll, Deutsch ist doof und das Christentum ist böse.
    Leistungs und Wertevorstellungen werden abgeschafft und am Ende hat man eine indentitäts- und geschlechtslose Menschenhülle ohne Wurzeln, die irgendwo nach Halt sucht.

  19. tja alte. fandest den islam bestimmt auch immer ganz nett. hauptsache dem faulen sohn gehts gut. in thailand, phillipinen oder in Zentralafrika wärst du jetzt dran wegen Erziehung zu einem Terroristen…

  20. Da fällt mir der hervorragende Film mit Kostja Ullmann ein „Der verlorene Sohn“. Realistischer und politisch unkorrekter wurde das Thema Konvertit – soweit ich weiß – noch nie filmisch behandelt. Läuft ab und zu – man solls kaum glauben – sogar im Fernsehen. Außerdem bei Amazon auf DVD zu haben. Man beachte dort auch die Kommentare, besonders den einsamen mit einem Stern.

  21. Koran Sure 2;115

    Allahs (Reich) ist der Orient, Allahs (Reich) ist der Okzident.

    Es reichen schon einige wenige Sätze, um das Prinzip dieser faschistischen Herrschaftsreligion zu verstehen.

    Niemand soll später sagen können, er hätte es nicht gewusst. Selbst Angela als Physikerin sollte in der Lage sein, diese klaren Sätze nicht miss-zu-verstehen.

  22. In Rotenburg bei Fulda in Hessen wundert man sich:

    Für 40-60 Millionen Euro wurde die Alheimer Kaserne renoviert. Anfang des Jahres verkündete Uschi von der Leyen dann: Die Kaserne wird geschlossen, die Soldaten ziehen ab.

    Doch dann die Überraschung: Die frisch sanierte Kaserne wird ein Asyl-Erstaufnahmezentrum. Schrittweise wird die Zahl der aufgenommenen Asylanten immer weiter hochgefahren….

    Sogar einen Kunstrasenplatz mit Flutlichtanlage für die Asylanten wird gebaut!!

    Noch ein paar Soldaten trainieren in der Kaserne. Auch Kriegswaffen sind dort gelagert.
    Da hat man einfach einen Zaun eingezogen, um Asylanten und Soldaten zu trennen.

    Kriegs“traumatisierte“ neben Soldaten mit scharfen Waffen??

    Wusste man bei der Sanierungsplanung womöglich schon von der zukünftigen Nutzung der Kaserne als Asylantenheim? Wenn der Sommer vorbei ist, wird noch so manche Kaserne schlagartig zum Asylantenheim werden….

    Die Bürger helfen wie blöd, sie spenden, sie verlassen sich auf die Zusagen und werden doch von der Politik gnadenlos verarscht!

    Am Ende geht es den Anwohnern wie in Gießen oder Meßstetten: Asylanten kacken in die Vorgärten, gammeln besoffen vor dem LIDL rum, belästigen Frauen, verwüsten und vermüllen die Umgebung.

    Alles vom öffentlich-rechtlichen Fernsehen belegt:

    Meßstetten:
    https://www.youtube.com/watch?v=uo60NQYGDJw

    Gießen:
    https://www.youtube.com/watch?v=Sx3zoYyyFQk

    Bayernkaserne in München:

    https://www.youtube.com/watch?v=eCKzuJvy_tY
    https://www.youtube.com/watch?v=gO1CNg4XeDo

  23. Solche Geschichten zeigen deutlich, dass es sich hier um keine Religion, sondern um eine abgrundtief böse Sekte handelt.
    Wer Kinder dazu bringt, die eigenen Eltern nicht nur nicht zu achten, sondern als Feinde zu betrachten, in dem steckt nichts, aber auch gar nichts Gutes.
    Interessant vor allem, dass die DITIB involviert ist. Sind das nicht die angeblich guten Vorzeige Fanatiker?
    Hier zeigen sie ihr wahres Gesicht, denn in Wahrheit sind sie genauso Unterstützer und Sympathiesanten dieser Mörderbande, namens IS.Aber wie wir alle wissen, hat der ISlam nichts mit dem ISlam zu tun.

  24. #10 Babieca:

    Ganz genauso ist es. Islam sprengt jegliche persönlich-emotionalen Bindungen, weil Islam über allem steht.

    Das Gleiche gilt allerdings auch für die Zeugen Jehovas und andere christliche Sekten, und sie können sich dabei auf das Neue Testament berufen, Jesus sagt, Matthäus 10, 34ff:

    Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, um den Sohn mit seinem Vater zu entzweien und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter; und die Hausgenossen eines Menschen werden seine Feinde sein. Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig, und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig. Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht würdig. Wer das Leben gewinnen will, wird es verlieren; wer aber das Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen.

    Und alle Prediger haben seit Hunderten von Jahren ihre liebe Not, wie diese Passage denn wohl menschenfreundlich zu interpretieren sei.

    Und was denn nun, den traurigen Philipp betreffend: Salafisten oder DITIB? Oder macht DITIB Düsseldorf gemeinsame Sache mit den Salafisten? Philipp hatte zu dem Vorsitzenden der DITIB-Gemeinde einen „intensiven Kontakt“. Echt?

  25. Unter anderem, aber auch GENAU DARUM, geht meine Tochter jeden Montag mit zu PEGIDA. Ich beuge vor und kläre auf, akribisch wie ich nur kann.

    Diese Frau tut mir von Herzen leid. Genauso tun mir aufgeklärte und klar denkende Eltern leid, die vergeblich versuchen ihre Antifa-Kinder zu retten 🙁

  26. Vaterlos aufzwachsen macht niemanden zwingend zum Kriminellen. Es erleichtert diese Karriere doch erheblich. Da können allein erziehende Mütter nichts dagegen tun.
    Außer rechtzeitig den richtigen Vater ihrer zukünftigen Kinder prüfen und auswählen. Bevor sie sich schwängern lassen.

  27. Ich persoenlich halte Islam als eine gefaehrliche Religion, die lieber nicht mehr auf diesem Welt existieren sollte. Aber nach meiner Meinung ist dieser Mutter auch teilweise bei der Schuld ueber dass was zu ihrem Sohn geschehen ist.
    Grund : Wenn ich diese Mutter waere, haette ich meinem Sohn unterstuetzt in seiner Suche nach Religion. Anstatt von Entmutigungen und Beschimpfungen gegen Islam, sie haette mehr Verstaendnis zeigen sollen. Ich glaube persoenlich dass jeder muss das Recht haben, seiner eigene Meinung zu folgen. Es gibt keine „korrekte“ Religion. Es gibt nur verschiedene Meinungen und wir sollen all diese Meinungen respektieren.

    Wenn die Mutter, die Entscheidung von ihrem Sohn staendig abgelehnt hatten, der Sohn haette mehr und mehr rebellisch geworden muessen (besonders als sie ueber die boese Aspekte von Islam hingewiesen hatte).

    Die beste (und zwar die einzige) Methode, eine Situation wie diese zu behandeln ist durch mehr Verstaendnis und Akzeptanz von der Meinung der anderen.

  28. „Diesem gefährlichen Treiben der Salafisten muss schleunigst Einhalt geboten werden.“
    Von wem? Von Poltikern, Medien und/oder Linken?! Das glaubt ihr doch wohl selber nicht! In ein paar Jahren ist jeder der sich dem Islam nicht komplett unterwirft automatisch Kuffar „Freiwild“ das getötet werden darf, während Hassan Schweiger, Yussuf Gabriel, Fatima Roth und Aishe Merkel applaudieren über jeden toten deutschen „Kuffar Nazi“.

  29. Passt auf eure Kinder auf kann man da nur sagen.
    Vielen scheint es aber auch trotz Abitur an Intelligenz zu mangeln, sich den unsympathischen Muselmännern anschließen lehne ich z.B. vom Grundsatz her ab egal welche politische Einstellung ich habe. Die Eltern tragen mit ihrer weltfremden links-grün versifften „Erziehung“ eine erhebliche Mitschuld.

  30. Wer wenig Mitleid mit der Mutter hat und ihr noch Mitschuld unterstellt, verkennt die Situation. Der junge Mann ist durch einen türkischen Mitschüler dort hineingeraten. Was soll die Mutter machen ? Sie ist die Leidtragene in dem Fall. Wenn ein Sohn (oder Tochter) in die Fänge solche Islamisten gerät, ist er oft verloren. Das muss ja Gehirnwäsche sein. Nur blöd, dass der Junge nicht begriff, worauf er sich da einließ. Im Normalfall hat man doch ein Empfinden dafür, ob man sowas will oder nicht. Und Islam will doch der normale Mensch nicht. Der war zu leicht beeinflussbar. Für die Mutter tut mir das leid. Wenn man hört, welche krankhaften Veränderungen der Junge zeigte. Er behandelte seine Mutter wie eine Aussätzige ! Und das ist ja Islam- Programm !

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