Erfurt: Eros-Center Arabella für „Flüchtlinge“

arabellaIn Erfurt sollen 144 Asylforderer in einem ehemaligen Puff untergebracht werden. Das Gute an der Nachricht: es müssen diesmal keine behinderten Kinder oder Senioren weichen, man übergeht keine Eltern, in dem man einfach „Flüchtlinge“ ungefragt in ein Schullandheim einquartiert. Was zur Folge hatte, dass die Traumatisierten im Zimmer hausen durften und die Kinder ins Zelt mussten. Im ehemaligen Bordell gibt es aber natürlich ganz andere Probleme.

(Von spiderPig, PI-Nürnberg)

Man darf dem Gebäude und den Zimmern die frühere Nutzung nicht ansehen, das gehe nämlich nicht „wenn man etwa gläubige Muslime dort einziehen lassen will“, meint Jeffrey Ludwig, Erfurts Stadtsprecher.

Würden also verfolgte Christen dort einziehen, könnte man auf etwaige Umbau- oder Verschönerungsmaßnahmen verzichten. Ich gehe davon aus, dass orientalische Christen mit Bordellen genauso ein Problem haben, wie die ach so gläubigen Muslime. Und, war da nicht etwas mit Zeitehen? Die schiitische Variante der Prostitution? Die Zimmer ständen dann jedenfalls schon einmal bereit.